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ProSieben - Neue Strategie, Investoren, ShortSqueez - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 13.05.20 15:22:14 von
neuester Beitrag 29.05.21 15:42:19 von


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13.05.20 15:22:14
Es scheint bei ProSieben eine Kehrtwende zu geben:

Zuletzt ist neben MEDIASET aus Italien auch die amerikanische KKR mit über 5% bei ProSieben eingestiegen. Der Kurs ist gestern stark nach oben gedreht.

ProSieben-Aktie hebt ab
https://boerse.ard.de/aktien/kkr-steigt-bei-prosieben-ein100…

KKR steigt bei der TV-Sendergruppe Pro Sieben Sat 1 ein
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/us-finanz…

Wenn jetzt noch die Shorties gesqeezed werden.... dann 👍
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13.05.20 15:28:08
Moonbug geht strategische Partnerschaft mit Joyn ein, um den ersten dedizierten Kinder-Kanal der Plattform zu starten
https://www.presseportal.de/pm/142528/4595688
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15.05.20 08:45:34
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15.05.20 09:08:06
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.689.050 von H2Future am 15.05.20 08:45:34Die Frage ist doch eigentlich was hat die Credit Suisse mit den Optionen vor?

Als Finanzinvestment kann ich es mir nicht vorstellen.

Sind die als Absicherung für diverse Leerverkäufer zu sehen oder handelt die Bank im Auftrag von Investoren?

Und wann müssen die Aktien dazu geliefert werden?

Zur Zeit sind wohl Aktien in Höhe von 27% im festen Händen (MediaSet, KKR, BlackRock, Ruby CZ) - aber was passiert wenn alle Optionen fällig werden (weitere 18% ohne Credit Suisse bzw. 38% mit)?
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15.05.20 18:42:13
Krimi um ProSiebenSat.1 Media // Gespräch mit Hans A. Bernecker

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20.05.20 09:42:55
DGAP-Stimmrechte: ProSiebenSat.1 Media SE (deutsch)
https://www.boerse.de/nachrichten/DGAP-Stimmrechte-ProSieben…
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21.05.20 09:08:51
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22.05.20 22:27:58
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22.05.20 23:11:58
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.776.146 von H2Future am 22.05.20 22:27:58Bernecker ist der Dinosaurier des Finanzjournalismus.
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29.05.20 17:31:52
ProSiebenSat.1 wächst weiter linear und digital

https://www.infosat.de/digital-tv/prosiebensat1-w-chst-weite…
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29.05.20 20:44:48
Heute außerbörslich Stopploswelle losgetreten nun wieder deutlich up,
wer da noch an normalen Handel glaubt😔🤪🤪🤪😚😚😍😍
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30.05.20 15:10:26
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30.05.20 16:54:43
https://seekingalpha.com/article/4350881-mediaset-spa-and-kk…
da hat wohl in den Staaten jemand den alten Bernecker verstanden 👍
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31.05.20 20:57:27
https://www.finance-magazin.de/deals/private-equity-private-…

Freise baut für KKR deutsches Medienimperium

Wird die Aufgabe des europäischen Co-Head Private Equity zusätzlich zu seinen Aufgaben übernehmen: der KKR-Manager Philipp Freise.
KKR
Wird die Aufgabe des europäischen Co-Head Private Equity zusätzlich zu seinen Aufgaben übernehmen: der KKR-Manager Philipp Freise.
Doch es sind vor allem zwei Mediendeals, mit denen das Team um Philipp Freise in den vergangenen Monaten besonders aufhorchen ließ: Im Sommer stieg KKR bei Axel Springer ein und sammelte bei seinem freiwilligen Übernahmeangebot mehr als 43 Prozent aller Aktien des Berliner Medienhauses ein. Für den Deal legte KKR 2,9 Milliarden Euro auf den Tisch, schon bald soll der Squeeze-out der restlichen Aktionäre erfolgen. Gemeinsam mit den noch beteiligten Springer-Familienmitgliedern kontrolliert KKR 95 Prozent an Axel Springer.

Bereits zu Beginn des Jahres hatte KKR seine Medienoffensive in Deutschland gestartet und übernahm die Tele-München-Gruppe – mit dem Ziel, ein deutsches Medienunternehmen zu gründen, das von der Produktion über die Vermarktung bis hin zur Verwertung alle Leistungen aus einer Hand anbieten soll. Für das Medienunternehmen, das inzwischen Leonine getauft wurde, kaufte KKR unter Freises Regie in den zurückliegenden Monaten auch die Add-ons Universum Filmverleih, die Produktionsfirma i&u TV sowie die Filmproduktionsfirma Wiedemann & Berg.
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04.06.20 19:03:04
Mediaset erhöht Stimmrechte bei ProSiebenSat.1 vor Hauptversammlung - ProSiebenSat.1-Aktie freundlich

https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/gesamter-anteil-un…
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05.06.20 13:26:27
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28.01.21 22:46:25
Bernecker Börsenbriefe
28.01.2021 | 15:24
456 Leser
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(2)
PRO7: Wie groß ist das Comeback-Potenzial?
Wie weit reicht das Comeback-Potenzial von PROSIEBEN? Mit unserem Anfangsinvestment in der Actien-Börse liegen wir richtig. Ein weiter zukaufender Ankeraktionär mit Kompetenz (MEDIASET) sowie ein weitsichtiger Investor (Kretinsky) setzen darauf: Die Coronakrise lieferte den ersten Sondergewinn mit deutlich verbesserter Werbung und höherer Nutzung.

Das zweite Bein liegt im Internet und den damit zusammenhängenden Kommunikationsprogrammen. Vor 5 Jahren notierte PROSIEBEN noch bei 50 €. Der Anschluss in Richtung Kommunikation wurde verpasst. Aufholbar ist dies nicht organisch, sondern nur akquisitorisch, also Kauf von kleineren Spezialisten oder auch größeren Gesellschaften in Europa, weil damit Synergieeffekte erzielbar sind. Nach außen im Marketing, nach innen in Synergieeffekten und Profitabilität. Entscheidend sind allein die Manager. Bemerkenswert hoch ist bereits die Frauenquote. Sie gilt in der Branche als umstritten, aber hoffnungsvoll. Wir schließen uns dem an, wenn man die Atmosphäre von PROSIEBEN in München richtig einschätzt. 3,3 Mrd. € Börsenwert für einen Umsatz von 4,3 Mrd. € in diesem Jahr (Taxe) sind im internationalen bzw. europäischen Vergleich glatt 40 % zu wenig. KGV ohnehin nur 12. …

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, zusammen mit seinem Redaktionsteam die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Actien-Börse Nr. 04! Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo (www.bernecker.info) oder im Einzelbezug unter www.boersenkiosk.de oder über unsere Bernecker-App.Die Themen der Actien-Börse Nr. 04:
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01.02.21 23:27:13
UBS belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy'
ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 auf "Buy" mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Analyst Richard Eary sieht die Medienbranche laut einer am Montag vorliegenden Studie nicht nur wegen der Gewinndynamik sondern auch der Konsolidierungsfantasie im Fokus. Er rät allerdings zu selektivem Vorgehen, mit den Papieren der Münchner neben Mediaset Espana und ITV als Empfehlungen./ag/tih

Veröffentlichung der Original-Studie: 30.01.2021 / 13:09 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 01.02.2021 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…
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11.02.21 12:37:28
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11.02.21 13:27:22
Insiserkauf eines AR zum Preis von 15, 62. Wer zu diesen AK einsteigt, dann rechnet er sich eine wesentliche Wertsteigerung aus. Die nächsten 12 - 18 Monate sehe ich sehr positiv.
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11.02.21 17:17:14
Die Aktie, welche ich seit langem halte, erscheint trotz Kurssteigerung noch immer nicht überteuert zu sein, allein die Beteiligung an den Singlebörsen deckt den ganzen momentanen Wert ab. Kursziel 20 Minimum in 2021 denke ich unverbindlich.
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12.02.21 09:38:28
... der Kurs sollte heruntergerprügelt werden, damit Mediaset einsteigen kann...

ProSieben‑Aktie an der MDAX‑Spitze – das sind die Gründe
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/prosieben-aktie-a…
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12.02.21 13:50:13
In 2020 wurde beschlossen für 2019 keine Dividende zu zahlen.
Ob das in 2021 nachgeholt wird?
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12.02.21 13:53:49
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.976.517 von matjung am 12.02.21 13:50:13
Zitat von matjung: In 2020 wurde beschlossen für 2019 keine Dividende zu zahlen.
Ob das in 2021 nachgeholt wird?


Nein. Der Schuldenabbau ist auch ein wichtiges Thema. Gerade bei dem neuen Chef.

Aber man kann m.E. wieder mit einer kleinen Dividende rechnen.
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12.02.21 16:13:18
Dividende ist wie Geld aus der linken Tasche ziehen, um es wieder in die rechte Tasche zu stecken, wobei einem rund 26 % auf die Erde fallen, die sich der Staat sofort abgreift.
Man kann nicht mal den Dividenden-Gewinn mit Verlusten aus Verkäufen verrechnen.
Das ist für mich sehr schade, denn in meinem Verlusttopf stecken rd 130 000 E.
Also, auf die Dividende kann ich gut verzichten, Kurssteigerung wäre mir lieber.
Dividende führt oft auch noch zu einem Kurseinbruch, der die Höhe des Dividendenabschlages übertrifft.
Dividende ist nützlich für eine das Unternehmen beherrschende Familie. Die kann damit Geld aus der Firma abziehen, ohne dass ihre beherrschende Position dadurch gefährdet ist.
Alle anderen können besser Aktien verkaufen, wenn sie Geld benötigen.
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12.02.21 17:04:57
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.979.859 von Ines43 am 12.02.21 16:13:18
Zitat von Ines43: Dividende ist wie Geld aus der linken Tasche ziehen, um es wieder in die rechte Tasche zu stecken, wobei einem rund 26 % auf die Erde fallen, die sich der Staat sofort abgreift.
Man kann nicht mal den Dividenden-Gewinn mit Verlusten aus Verkäufen verrechnen.
Das ist für mich sehr schade, denn in meinem Verlusttopf stecken rd 130 000 E.
Also, auf die Dividende kann ich gut verzichten, Kurssteigerung wäre mir lieber.
Dividende führt oft auch noch zu einem Kurseinbruch, der die Höhe des Dividendenabschlages übertrifft.
Dividende ist nützlich für eine das Unternehmen beherrschende Familie. Die kann damit Geld aus der Firma abziehen, ohne dass ihre beherrschende Position dadurch gefährdet ist.
Alle anderen können besser Aktien verkaufen, wenn sie Geld benötigen.


ok, dann ist Sparbuch für Sie eine gute Lösung.
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12.02.21 17:38:25
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.981.245 von Bier-und-Kippen am 12.02.21 17:04:57Völlig falsch,

nicht das Sparbuch ist die Lösung sondern Aktien, die im Kurs stark steigen.
Ich habe gerade welche.
Baader stand im März noch bei rd 1E,
jetzt im Februar 12. Bei gut 9 E

Oder Steinhoff, im Sept.20 noch bei
3.7 Cent, heute bei 12.4 Cent

Selbst Prosieben sehe ich in Grün oder Dialog Semiconductor
Und sogar Daimler.
Dialog Semiconductor schüttet gar keine Dividende aus.
Mir reicht der Kurszuwachs, den ich da erziele. Dafür muss ich keine Steuer zahlen.
Ich kann 136 000 E Gewinn machen, ohne dass ich dafür Steuern zahle.
Dividenden muss ich versteuern abgesehen von einem Freibetrag von lächerlichen 800 E.
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12.02.21 18:10:35
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.982.175 von Ines43 am 12.02.21 17:38:25Dann gehe doch mal in die Welt der Optionsscheine und Zertifikate und mache damit auch 136.000 Euro Verlust. Dann ist es ausgeglichen und Du kannst Deine gesamte Lebensrestzeit auch die Dividenden steuerfrei vereinnahmen. ;) :keks:

Letzlich ist es mit Steuersitz in Deutschland egal. Es sei denn, Friedrich Merz wird Bundesfinanzminister und führt mit seiner Erfahrung in Sachen Altersvorsorge die Steuerfreiheit auf Aktiengewinne nach x Jahren Haltezeit wieder ein.
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12.02.21 19:51:08
Zertifikate, Optionsscheine, das ist mir alles zu kompliziert.
Aber es gibt ja tatsächlich Börsianer, die davon überzeugt sind, durch Dividenden würden sie reicher.
Ich gebe es ja zu, zu Beginn meiner Zeit an der Börse hatte ich den Dividendenabschlag auch gar nicht verstanden
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12.02.21 20:57:46
Seit wann zahlt man auf realisierte Kursgewinne keine Steuern? Seltsam, seltsam.
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13.02.21 00:30:39
Wenn man mit dem Verkauf von Aktien Verlust erzielt, wandert der Verlust in den sogenannten Verlusttopf.
In.meinem Verlusttopf haben sich so rd 135000 E Verlust angesammelt.
Wenn ich jetzt mit den nächsten Verkäufen Gewinne einfahren würde, würden dies Gewinne mit dem Verlust im Verlusttopf verrechnet.
Ich kann also jetzt mit Verkäufen auch anderer Aktien 135000 E Gewinn einfahren, ohne dafür auch nur einen Cent Steuern zahlen zu müssen.
Denn insgesamt habe ich ja keinen Gewinn gemacht.
Dividenden können zwecks Steuergestaltung oder Optimierung seitens des Staates nicht .mit den Verlusten im Verlusttopf verrechnet werden.
Das ist der Grund, dass mir Kurssteigerungen im Moment viel wichtiger sind als Dividendenzahlungen.
Aber auch als Börsianer kann man die Steuer gestalten.
Wenn ein Kurs extrem absinkt und man am Tiefstpunkt kauft und wieder verkauft, hat man einen Verlust realisiert, der in den Verlusttopf wandert.
Wenn nun die Aktien wieder zu steigen beginnen und dies auch tun bis weit in die Gewinnzone, und man verkauft nicht diese Aktien sondern andere mit Gewinn, so muss man auf diese Gewinne keine Steuer zahlen, da der Gewinn u.U. komplett mit dem Verlust im Verlusttopf verrechnet werden kann.
In dem Falle gewährt einem der Staat sogar einen zinslosen Kredit von prinzipiell unbegrenzter Dauer.
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13.02.21 00:51:07
Dann wird ein Schuh draus.
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13.02.21 10:14:03
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.988.523 von Ines43 am 13.02.21 00:30:39Wenn Du die Aktien virtuell via Lang & Schwarz über Dein eigenes Wikifolio kaufst, musst Du selbst bei einem virtuellen Verkauf der Aktien keine Steuern zahlen.

Sondern erst dann, wenn Du die Anteile des Wikifolios selbst verkaufst, was allein Du unabhängig von Aktienkursen bestimmen kannst. Du kannst also einen Kursstand auch trotz Verkaufs sichern.

Wenn Du nach einem virtuellen Verkauf in einen neuen Wert investierst, hast Du den vollen Verkaufsbetrag zur Verfügung und nicht nur den um die Abgeltungssteuer geminderten Verkaufsbetrag. 100 % statt nur ca. 73 %.

Wenn man das mehrfach hintereinander macht, dann ergibt sich dadurch ein Vorteil, der die Kosten des Wikifolios sehr deutlich aufwiegt. Gewusst wie. ;-)
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13.02.21 20:03:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.988.523 von Ines43 am 13.02.21 00:30:39
Zitat von Ines43: Wenn man mit dem Verkauf von Aktien Verlust erzielt, wandert der Verlust in den sogenannten Verlusttopf.
In.meinem Verlusttopf haben sich so rd 135000 E Verlust angesammelt.
Wenn ich jetzt mit den nächsten Verkäufen Gewinne einfahren würde, würden dies Gewinne mit dem Verlust im Verlusttopf verrechnet.
Ich kann also jetzt mit Verkäufen auch anderer Aktien 135000 E Gewinn einfahren, ohne dafür auch nur einen Cent Steuern zahlen zu müssen.
Denn insgesamt habe ich ja keinen Gewinn gemacht.
Dividenden können zwecks Steuergestaltung oder Optimierung seitens des Staates nicht .mit den Verlusten im Verlusttopf verrechnet werden.
Das ist der Grund, dass mir Kurssteigerungen im Moment viel wichtiger sind als Dividendenzahlungen.
Aber auch als Börsianer kann man die Steuer gestalten.
Wenn ein Kurs extrem absinkt und man am Tiefstpunkt kauft und wieder verkauft, hat man einen Verlust realisiert, der in den Verlusttopf wandert.
Wenn nun die Aktien wieder zu steigen beginnen und dies auch tun bis weit in die Gewinnzone, und man verkauft nicht diese Aktien sondern andere mit Gewinn, so muss man auf diese Gewinne keine Steuer zahlen, da der Gewinn u.U. komplett mit dem Verlust im Verlusttopf verrechnet werden kann.
In dem Falle gewährt einem der Staat sogar einen zinslosen Kredit von prinzipiell unbegrenzter Dauer.


Kannst Du dies näher erklären, dass hab ich leider nicht verstanden :confused:
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14.02.21 14:55:49
Bin bei Max Blue.
Und in der Software kann ich
Den Verlusttopf aufrufen

Wenn ich eine Aktie gekauft nach 31.12 2008
z.B. mit 5000 E Verlust, so wird dieser Verlust von 5000 E im Verlusttopf verbucht und erscheint dort
mit dem Betrag 5000 E.
Verkaufe ich dann eine Sktie mit 3000 Gewinn, gekauft nach dem 3q.12.2008
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14.02.21 15:03:04
Bin bei Max Blue.
Und in der Software kann ich
Den "Verlusttopf" aufrufen

Wenn ich eine Aktie gekauft nach 31.12 2008
z.B. mit 5000 E Verlust vrrkaufe, so wird dieser Verlust von 5000 E im Verlusttopf verbucht und erscheint dort
mit dem Betrag 5000 E.
Verkaufe ich dann eine Aktie mit 3000 Gewinn, gekauft nach dem 31.12.2008, so wird dieser Gewinn mit den 5000 E Verlust verrechnet.
Der dann im Verlusttopf verzeichnete Verlust liegt dann nur noch bei 2000 E, u.s.w.

Der Handel von Aktien gekauft vor dem 01.ü1.2009 wird nicht erfasst. Der Gewinn daraus muss nicht versteuert werden. Verkäufe mit Verlust oder Gewinn werden im Verlusttopf nicht erfasst, da der Gewinn aus solchen Verkäufen nicht versteuert wird. Sie mindern auch nicht den Verlust im Verlusttopf.
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14.02.21 15:16:32
Jetzt spekuliere ich mal, weil mir das so noch nicht passiert ist.
Angenommen ich habe seit dem Jahre 2009
100 000 Gewinn aus Aktienverkäufen erzielt.
, so stehen im Verlusttopf 100 000 E mit negativem Vorzeichen. Dafür habe ich Steuern gezahlt.
Mache ich nun 100 000 E Verlust, so werden mir die gezahlten Steuern zurückgezahlt.
Der Verlusttopf wird auf Null zurückgesetzt.
Man korrigiere mich bitte, wenn ich da etwas falsch dargestellt habe.
Von Fristen, ab denen nach 2008 gezahlte Steuern aus Aktienverkäufen nicht mehr zurückgezahlt werden, ist mir nichts bekannt.
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14.02.21 16:01:28
Früher, also es noch den Neuen Markt gab, kannte ich auch viele Menschen, die glaubten ein Verlust sei ein "Asset" mit dem man Gewinn machen könnte.
Inzwischen haben die ganzen Doktoren, Buchhalter und Besserverdiener dazugelernt.
Ein Verlust ist kein Asset, sondern ein Schlecht, das man vermeiden sollte.
Wer wenig Verluste macht, ist klar im Vorteil.

IR von ProSieben hat die Einschätzung bestätigt, wonach es keine Dividendennachzahlung geben wird.
Jedoch wird an der Pay Out Ratio von 50% festgehalten.
Bis der AR etwas anderes diskutiert.
Am 4. März werden wir schlauer sein.
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14.02.21 16:32:20
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.001.175 von Ines43 am 14.02.21 15:03:04
Zitat von Ines43: Bin bei Max Blue.
Und in der Software kann ich
Den "Verlusttopf" aufrufen

Wenn ich eine Aktie gekauft nach 31.12 2008
z.B. mit 5000 E Verlust vrrkaufe, so wird dieser Verlust von 5000 E im Verlusttopf verbucht und erscheint dort
mit dem Betrag 5000 E.
Verkaufe ich dann eine Aktie mit 3000 Gewinn, gekauft nach dem 31.12.2008, so wird dieser Gewinn mit den 5000 E Verlust verrechnet.
Der dann im Verlusttopf verzeichnete Verlust liegt dann nur noch bei 2000 E, u.s.w.

Der Handel von Aktien gekauft vor dem 01.ü1.2009 wird nicht erfasst. Der Gewinn daraus muss nicht versteuert werden. Verkäufe mit Verlust oder Gewinn werden im Verlusttopf nicht erfasst, da der Gewinn aus solchen Verkäufen nicht versteuert wird. Sie mindern auch nicht den Verlust im Verlusttopf.


Das ist ja logisch, solch einen Verlusttopf „Aktien“ kenn ich und den Verlusttopf „Allgemein“ auch...

In Deinem urspr. Kommentar hattest Du geschrieben, wenn Du eine Aktie am „Tiefstpunkt kaufst und wieder verkaufst“! Das klang nach einem anderen Prinzip...
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14.02.21 18:04:04
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.001.313 von Ines43 am 14.02.21 15:16:32
Zitat von Ines43: Jetzt spekuliere ich mal, weil mir das so noch nicht passiert ist.
Angenommen ich habe seit dem Jahre 2009
100 000 Gewinn aus Aktienverkäufen erzielt.
, so stehen im Verlusttopf 100 000 E mit negativem Vorzeichen. Dafür habe ich Steuern gezahlt.
Mache ich nun 100 000 E Verlust, so werden mir die gezahlten Steuern zurückgezahlt.
Der Verlusttopf wird auf Null zurückgesetzt.
...


So ist es nicht, da in Jahresryhtmus abgerechnet wird. In dem o.g. Beispiel hast Du also auf 100.0000 Euro Gewinn die Steuern gezahlt und der Aktienverrechnungstopf ist dabei jedes Jahr wieder auf null gesetzt worden.

Machst Du jetzt 100.000 Euro Verlust, dann wird das nur mit den vorher erzielten Gewinnen des laufenden Jahres im Aktienverlusttopf verrechnet und nur dafür bekommst Du die Steuern wieder. Reichen die Gewinne nicht aus, wird der Verlust vorgetragen - allerdings auch über das Jahr hinaus. D.h., zukünftige Gewinne kannst Du gegenrechnen. Aber vergangene Gewinne nur des laufenden Jahres.

Willst Du etwas anderes machen, musst Du das mit Deiner Bank und dem Finanzamt abklären. Etwa eine Verlustbescheinigung ausstellen lassen, die Deinen Verlustvortrag bei Bank X auf null setzt und die Du dann beim Finanzamt einreichen kannst, um sie mit Gewinnen bei Bank Y zu verrechnen.

Generell sollte man sich aber nicht in Aktien verlieben oder gegen einen Abwärtstrend positionieren und erst gar nicht so hohe Verluste anfallen lassen.
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19.02.21 21:05:25
KEPLER CHEUVREUX belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy'
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 vor den Anfang März erwarteten detaillierten Jahreszahlen von 18,00 auf 22,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Eckdaten des Medienkonzern hätten seine bisherige Jahresprognosen dank eines starken vierten Quartals deutlich übertroffen, schrieb Analyst Conor O'Shea in einer am Freitag vorliegenden Studie. Der Aktienkurs habe darauf auch bereits reagiert./ck/edh

Veröffentlichung der Original-Studie: 19.02.2021 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…
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26.02.21 12:16:12
Sky und ProSiebenSat.1 schließen Qualitäts-Partnerschaft
https://www.digitalfernsehen.de/news/medien-news/maerkte/cfl…
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27.02.21 21:48:35
Bertelsmann zeigt Interesse an ProsiebenSat1
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bertelsmann-zeigt-Interesse-a…
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03.03.21 08:09:29
ProSiebenSat.1 Media, Aspermont, Alibaba: Digitale Medien als Vervielfacher-Chance

Die Analysten von JPMorgan betonten kürzlich, dass die ProSiebenSat.1-Beteiligung an ParshipMeet einen größeren Wert habe, als bisher angenommen. Die Analysten bezeichnen die Aktie daher als „Key Pick" im Bereich der europäischen Medienwerte.

https://www.esg-aktien.de/kommentare/prosiebensat-1-media-as…
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03.03.21 13:10:13
Sorry das ich fragen muss.
Was ist ein Key Pick ?
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03.03.21 15:02:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.282.923 von Collosseus84 am 03.03.21 13:10:13Key Pick = Schlüsselwahl

Oder anders ausgdrückt: Falls ein Aktieninvestor im europäischen Medienmarkt investieren will, dann sollte er das als allererstes nach der Meinung von JP Morgan bei der Aktie von Prosiebensat1 tun und nicht bei einer anderen Aktie. Weil die Aktie den Schlüssel nicht nur für den Fernsehbereich bietet, sondern übergreifend auch für das Internet als Medium. Mit dieser Wahl ist man also allumfassend im Sektor investiert.
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03.03.21 15:11:10
Ok.. Danke für die Auskunft..
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03.03.21 18:28:13
ProSiebenSat.1: Aktie erscheint deutlich unterbewertet

Parship soll 2021 einen Umsatz von 519 Millionen Euro erwirtschaften. Wenn auch die ProSiebenSat.1-Beteiligung auf die Bumble-Bewertung kommen würde, läge der Marktwert der Gesellschaft ebenfalls bei rund 12 Milliarden Euro. Zum Vergleich: ProSiebenSat.1 wird an der Börse mit 4,1 Milliarden Euro bewertet. Auch nach dem Parship-Börsengang will man mehrheitlich an der Gesellschaft beteiligt bleiben

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03.03.21 18:37:34
ANALYSE-FLASH: DZ Bank nimmt Daimler und ProSiebenSat.1 in 'Equity Long Ideas'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die DZ Bank hat die Papiere von Daimler und ProSiebenSat.1 in ihre "Equity Long Ideas"-Empfehlungsliste aufgenommen. Beim Autobauer hob der Analyst Michael Punzet in einer am Mittwoch vorliegenden Studie den Optimismus des Managements für 2021 hervor. Zudem erwartet er positive Impulse durch die angekündigte Abspaltung des Truck-Geschäfts und erwartet Spekulationen über Anteilsaufstockungen oder Neueinstiege von Investoren bei Daimler.

Sein Kollege Armin Kremser setzt beim Medienkonzern ProSiebenSat.1 darauf, dass versteckter Wert im Digitalgeschäft-Portfolio bald gehoben werden könnte. Zudem sieht er anhaltende Übernahmefantasie./ag/mis

Veröffentlichung der Original-Studie: 03.03.2021 / 08:58 / MEZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 03.03.2021 / 09:04 / MEZ
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04.03.21 07:44:22
Die Zahlen sind in Ordnung, was mir besonders gefällt, ist die Schuldenreduzierung in einem schwierigen Jahr!
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09.03.21 09:48:42
UBS belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy'
ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 16 auf 22 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das höhere Kursziel trage dem Wert der Aktivitäten im Bereich Online-Dating oder E-Commerce nun besser Rechnung, schrieb Analyst Richard Eary in einer am Freitag vorliegenden Studie. In letzterem Segment verwies er auf den Online-Kosmetikhändler und erfolgreiche Börsengänge von Konkurrenten./ag/tih

Veröffentlichung der Original-Studie: 04.03.2021 / 20:29 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 05.03.2021 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
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09.03.21 11:59:39
TV-Reichweite bei ProSiebenSat.1: SevenVentures beteiligt sich an der Sanity Group
Berlin (ots) - SevenVentures, ein Investmentunternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE, beteiligt sich im Rahmen eines Media-for-Equity-Investments mit einem mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich an der Sanity Group (http://www.sanitygroup.com). Das Berliner Start-up wird das Investment nutzen, um seine CBD-Marke VAAY (https://www.vaay.com) und die Naturkosmetiklinie This Place (https://www.this.place) auf den reichweitenstarken und zielgruppenaffinen TV-Sendern der Seven.One Entertainment Group weiter bekannt zu machen.

Unter den Marken VAAY und This Place vertreibt die Sanity Group Lifestyle- und Kosmetikprodukte auf Cannabinoid- und Natur-Basis: Die Wellbeing-Marke VAAY steht für CBD- und hanfbasierte Produkte zur Förderung von Achtsamkeit, Balance und Wohlbefinden im Rahmen eines gesunden Lebensstils; This Place steht für funktionale Naturkosmetik und eine neue Art von natürlichen Wellness- und Beauty-Produkten.

https://www.onvista.de/news/ots-sevenventures-gmbh-sevenvent…
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09.03.21 12:07:25
So wird's gemacht!
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1 Antwort
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09.03.21 20:10:03
Antwort auf Beitrag Nr.: 67.375.697 von Alexander_86 am 09.03.21 12:07:25ProSiebenSat.1: Starke Entwicklung beim Kursziel – Weiteres Wachstum

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10.03.21 11:18:59
JPMORGAN belässt ProSiebenSat.1 auf 'Overweight'
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 22,50 auf 23,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Medienkonzern habe als einziges Branchenunternehmen einen Ausblick auf das laufende Jahr gegeben, der konservativ ausfalle, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Er hob seine Ergebnisschätzung (EPS) um drei Prozent an./gl/tih

Veröffentlichung der Original-Studie: 10.03.2021 / 01:57 / GMT Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 10.03.2021 / 02:08 / GMT
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11.03.21 20:23:37
ProSieben & Co.: Sechs Medien- und Online-Aktien mit Kurskatalysator

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15.03.21 12:11:41
GOLDMAN SACHS belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy'
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 nach einem Investorentag auf "Buy" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Insgesamt sei sie ermutigt worden vom Potenzial des Medienkonzerns, die Ziele für die Werbeerlöse im Gesamtjahr zu übertreffen, schrieb Analystin Lisa Yang in einer am Montag vorliegenden Studie. Zudem lobte sie die Kostendisziplin de Managements und die anhaltende Fokussierung auf die Wertschöpfung durch aktives Portfoliomanagement und die Neuausrichtung auf das Kernsegment Unterhaltung./edh/tih

Veröffentlichung der Original-Studie: 12.03.2021 / 21:01 / GMT
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…
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17.03.21 09:15:07
WARBURG RESEARCH belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy'
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 nach Zahlen von 19 auf 22 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Sein aktualisiertes Bewertungsmodell trage dem soliden Schlussquartal 2020 sowie dem Ausblick des Medienkonzerns auf 2021 Rechnung, schrieb Analyst Jonas Blum in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Zum neuen Kursziel verwies er auf das attraktive Unternehmensportfolio an Internet-Aktivitäten./gl/ajx

Veröffentlichung der Original-Studie: 16.03.2021 / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben


Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…
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17.03.21 16:23:23
ProSiebenSat.1: Nach Kaufsignal rund zehn Prozent Potenzial - Trading-Tipp des Tages
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14.04.21 21:03:07
GOLDMAN SACHS belässt ProSiebenSat.1 auf 'Buy'
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 vor der Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 23,40 Euro belassen. Analystin Lisa Yang hob in einer am Dienstag vorliegenden Studie ihre Schätzungen für das Ergebnis je Aktie des Medienunternehmens für die Jahre 2021 und 2022 leicht an./ck/bek

Veröffentlichung der Original-Studie: 13.04.2021 / 15:23 / BST
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…

ISIN: DE000PSM7770
PROSIEBENSAT.1-Aktie kompl
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19.04.21 17:42:26
PROSIEBENSAT.1 - Aktie bereit für die große Vorstellung

Bei der ProSiebenSat.1-Aktie wird die massive Rally der letzten Monate gerade auf hohem Niveau zur Seite hin korrigiert, ohne dass spürbarer Abgabedruck aufgekommen wäre. Im Gegenteil: Zuletzt gelang ein weiteres kurzfristiges Kaufsignal.
https://www.godmode-trader.de/analyse/prosiebensat-1-aktie-b…
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04.05.21 02:13:00
Trading‑Chance ProSiebenSat.1: Maximal vom Ausbruch profitieren
https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/trading-chance-pr…
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12.05.21 10:30:03
Besser als erwartet: ProSiebenSat.1 hebt Umsatz- und Gewinnziel an
https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finan…
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17.05.21 11:07:05
ProSiebenSat.1: Werbesituation verbessert sich deutlich
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29.05.21 15:42:19
ProSiebenSat.1: Werbegeschäft zieht an

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NORDLB belässt ProSiebenSat.1 auf 'Kaufen'
HANNOVER (dpa-AFX Analyser) - Die NordLB hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Der Medienkonzern haben im ersten Quartal 2021 den positiven Trend der Vorquartale beibehalten, schrieb Analyst Holger Fechner in einer am Freitag vorliegenden Studie. Das Unternehmen
rechne mit einer kräftigen Erholung der Werbeeinnahmen./tih/tav

Veröffentlichung der Original-Studie: 28.05.2021 / 11:13 / MESZ
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 28.05.2021 / 11:34 / MESZ

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflic…
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