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Advanced Medien - neues KGV bei 11!!! - 500 Beiträge pro Seite


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Advanced Medien AG - Analyse "Kaufen"
WKN: 509300 ADVANCED MEDIEN AG O.N. Hauck & Aufhäuser 29.05.2000


Die Advanced-Medien-Gruppe ist in der gesamten Film-Verwertungskette tätig, setzt ihren Schwerpunkt aber im Fernsehlizenzhandel. In diesem Bereich ist aufgrund der hohen Anzahl frei empfangbarer Sender in Deutschland, des Ausbaus von „Premiere World“ und der erwarteten Digitalisierung der Fernsehlandschaft mit unverändert hoher Nachfrage nach Spielfilmtiteln zu rechnen. Darüber hinaus will Advanced das Produktionsstandbein stärken und internationaler werden. Dadurch würde sich das Unternehmen den steigenden Preisen im Einkauf von Fremdtiteln entziehen und an internationalen Einspielerlösen partizipieren. Bestätigt wird dieses Bestreben nach zunehmender Internationalisierung durch das kürzlich mit Wolfgang Petersen geschlossene Jointventure, das eine gemeinsame Produktions- und Vertriebsfirma mit Sitz in Los Angeles vorsieht und ab 2001 zwei Filme pro Jahr mit Starbesetzung herstellen soll. Allein die Partizipation von Advanced an den Jointventure-Gewinnen dürfte den Gewinn je Aktie auf 0,69 bis 1,19 Euro (2001e) bzw. auf 0,92 bis 1,42 Euro (2002e) erhöhen. Die dazugehörigen KGVs lägen für 2001 zwischen 11 und 19 bzw. für 2002 zwischen 9 und 14. Der Erlös aus der Kapitalerhöhung soll für die Akquisition internationaler Lizenzhandels- und Produktionsfirmen und für den weiteren Ausbau der Filmbibliothek verwendet werden.


PRO CONTRA

· Umfangreiche Filmbibliothek

· Großer Bedarf an TV-fähigen Filmen im Markt

· Geplante Internationalisierung

· Geplante Stärkung der Co-Produktion

· Geringe Marktkapitalisierung

· Expansions- und Internationalisierungsstrategie

muss sich erst noch beweisen

· Keine Marktführerschaft


ADVANCED MEDIEN

UNTERNEHMENSÜBERBLICK

Fokus auf dem TV-Lizenzhandel Die Advanced Medien-Gruppe handelt mit Filmrechten, die sie durch den Einkauf bei Dritten und als Co-Finanzier durch die Beteiligung an Spielfilmproduktionen erworben hat. Sie vermarktet diese Filmrechte über ihre Tochtergesellschaften in den Bereichen Kino, Video/DVD sowie Fernsehen. Der Fernsehlizenzhandel erwirtschaftet mit knapp 95% den größten Teil des Konzernumsatzes von rund 66 Mio. DM (1999).


AKTIONÄRSSTRUKTUR UND KAPITALERHÖHUNG

Hauptanteilseigner sind die Gründer-Familie Jovy (bisher: 38,5%) und die Baader Wertpapierhandelsbank (bisher: 11,8%). Der Freefloat vor Kapitalerhöhung beträgt 46,3%. Im Rahmen der Kapitalerhöhung will Advanced Medien das Grundkapital von derzeit 13,3 Mio. Euro auf 16,625 Mio. Euro erhöhen. Die Bezugsfrist der 3,325 Mio. jungen Aktien, die im Verhältnis 4:1 zum Bezugspreis von 8,50 Euro ausgegeben werden, läuft vom 15. bis 29 Mai. Verschiedene Altaktionäre werden ihre Bezugsrechte nicht ausüben. Die auf diese Bezugsrechte entfallenden jungen Aktien werden im Wege der Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern untergebracht.


Nach Durchführung der Kapitalerhöhung und Umplatzierung der von den Altaktionären nicht bezogenen Aktien entfallen 28,43% des Aktienkapitals auf die Familie Jovy und 10,23% auf die Baader Wertpapierhandelsbank. Der Freefloat beläuft sich dann auf 58,57%.


Der Erlös aus der Kapitalerhöhung in Höhe von netto rund 27,7 Mio. Euro soll u.a. für die Akquisition internationaler Lizenzhandels- und Produktionsfirmen und für den Ausbau der Filmbibliothek verwendet werden.


DIE STRATEGIE

Die Advanced-Medien-Gruppe vermarktet ihre gegenwärtig etwa 1.000 Titel umfassende Filmbibliothek über die gesamte Verwertungskette Kino, Video/ DVD und Fernsehen mit Schwerpunkt auf dem Fernsehlizenzhandel. Im Markt sind steigende Preise für die deutschsprachigen Auswertungsrechte an internationalen Spielfilmproduktionen zu beobachten. Dies ist auf die unverändert hohe Nachfrage nach attraktiven Titeln und auf die Liquidität der in jüngster Zeit an den Neuen Markt gebrachten Medienunternehmen zurückzuführen. Mit einem verstärkten Engagement im Co-Produktionsgeschäft will sich Advanced diesem Trend entziehen, wodurch sich das Unternehmen außerdem die deutschsprachigen Auswertungsrechte, Einflussmöglichkeiten auf Budget und Gestaltung der Filme sowie die anteiligen weltweiten Einspielerlöse sichert. Um das Produktionsstandbein zu stärken und die Abhängigkeit von den bisher hauptsächlich im deutschsprachigen Raum erzielten Erlösen zu reduzieren, beabsichtigt Advanced Beteiligungen an und Kooperationen mit internationalen Produktionsgesellschaften. Hierbei liegt das Hauptaugenmerk auf amerikanischen Produktionsfirmen. Nachdem der Auslandsumsatzanteil 1999 unter 5% lag, ist es nun erklärtes Ziel, in den kommenden zwei Jahren mehr als 50% der Umsätze im Ausland zu erwirtschaften. Dabei wird jedoch keine Beteiligung um jeden Preis angestrebt: Vielmehr müssen die in Frage kommenden Unternehmen rentabel sein.


DER KINOVERLEIH

1999 brachte Advanced insgesamt neun Filme in die Kinos. Mit einem Umsatzanteil von 2,3% (1999) stellt der Filmverleih zwar keinen Schwerpunkt der Konzernaktivitäten dar. Er ist jedoch ein wichtiges Standbein, da der Kinoverleih am Anfang der Filmauswertung steht und die Advanced-Medien-Gruppe als „Content Provider“ ihre Inhalte somit über die gesamte Verwertungskette im eigenen Haus vermarkten kann. Im laufenden Jahr bringt Advanced voraussichtlich 18 Filme in die Kinos, was die Umsätze in diesem Bereich überproportional von rund 1,5 Mio. DM auf etwa 4,4 Mio. DM (+280%) ansteigen lassen dürfte. Die zunehmende Anzahl der co-finanzierten Filme, an denen Advanced die deutschsprachigen Auswertungsrechte erhält, sollte (zusammen mit dem weiterhin erfolgenden Einkauf von Drittproduktionen) in den Folgejahren für entsprechenden Nachschub sorgen und auch die erfolgreiche Vermarktung in den nachfolgenden Stufen sicherstellen.


DER VIDEO-/DVD-BEREICH

Advanced war 1999 erstmals in der Video- und DVD-Vermarktung aktiv und arbeitet hier mit zwei Partnern zusammen. In der Videovermarktung verfügt das Unternehmen über eine strategische Vertriebsallianz mit der zum Bertelsmann- Konzern gehörenden Universum Film. Bertelsmann bzw. BMG Vi-deo erreicht im Vermietbereich in Deutschland einen Marktanteil von 8,4% (zweitgrößtes deutsches Unternehmen nach VCL Film+Medien). Bei den Kaufvideos liegt BMG mit einem Marktanteil von 6% sogar noch vor VCL (Marktanteil: 4,5%). Aus dem Advanced-Repertoire von 1.000 Titeln lassen - 4 –sich etwa 700 in Video-Form vermarkten. Im vergangenen Jahr wurden da-von insgesamt 17 Filme ausgewertet, die rund 2,4% des Konzernumsatzes erwirtschafteten. Vier dieser Produktionen schafften es unter die Top 50 der Video-Charts: „Perdita Durango“ (Platz 10), „Last Bandit“ (Platz 33) sowie „Storm“ und „Die 13. Legende“ (beide Platz 37). Für das laufende Ge-schäftsjahr ist die Vermarktung von rund 40 Videotiteln geplant. Da sich die Filmbibliothek nach und nach verwerten lässt und weil auch laufend neue Titel hinzukommen werden (aus Co-Finanzierung und durch den Filmeinkauf von Dritten), bestehen im Video-Bereich der Advanced-Gruppe gute Wachstumsaussichten.


DVD-Vermarktung durch E-M-S

Der Geschäftsbereich dürfte darüber hinaus in Zukunft von der zunehmenden DVD Nachfrage profitieren. Insgesamt lassen sich die 700 Videotitel nochmals auf DVD auswerten, hinzu kommen wiederum die erst noch ent-stehenden Spielfilmproduktionen. Bei der DVD-Vermarktung arbeitet Advanced mit E-M-S New Media zusammen, die 1999 die DVD-Vermarktungsrechte für knapp 50 der neueren Spielfilme abnahm. Davon

wurden im gleichen Jahr bereits 4 Titel verwertet, so dass dementsprechend die restlichen Filme noch auf ihre DVD-Veröffentlichung warten. Auch hier zeigte sich der spanische Action-Streifen „Perdita Durango“ als besonders erfolgreich und schaffte es im Erscheinungsmonat (Januar 2000) auf Platz 4 der WOM-DVD-Charts.


DER TV-LIZENZHANDEL

Der deutsche Fernsehmarkt besteht zum einen aus dem von der Kirch-Gruppe betriebenen Pay-TV-Angebot „Premiere World“ und zum anderen aus rund 30 frei empfangbaren Fernsehsendern (Marktanteil Privatsender: 54%; öffentlich-rechtliche Sender: 43,6%). Die „Free TV“-Sender haben jedes Jahr etwa 21.500 Spielfilmplätze zu füllen, denen lediglich ein potenzielles Neuangebot von 700 Titeln gegenübersteht. Darüber hinaus geht bei den Privatsendern der Wettbewerb um Werbeeinnahmen mit dem Wettbewerb um Quoten bringende Spielfilmrechte einher. Zwei Faktoren dürften die Nachfrage nach Spielfilmen noch verstärken: der momentan intensiv betriebene Ausbau von „Premiere World“ und die im Laufe der nächsten Jahre erwartete Digitalisierung des Fernsehens, die zu einer Explosion der Fernsehkanäle führen dürfte. Somit sollte die Nachfrage nach Spielfilmrechten im Fernsehbereich unverändert hoch bleiben. Davon wird dann voraussichtlich auch die Advanced-Medien-Gruppe mit ihrem Schwerpunkt im Fernsehli-zenzhandel (Umsatzanteil 1999: 95%) profitieren, zumal sie bei 73% der in der Filmbibliothek enthaltenen Titel über die unbefristeten Auswertungsrechte verfügt. - 5


Seit dem Börsengang hat Advanced erfolgreich Filmlizenzverträge mit deutschen TV-Sendern und Zwischenhändlern abgeschlossen. Unter anderem konnte das Unternehmen ein TV-Lizenzpaket (Pay- und Free-TV-Rechte) an die Bertelsmann-Tochter CLT-Ufa (Betreiberin der RTL-Sender) verkaufen. Zum anderen hat Telepool die Free-TV-Rechte an den 15 noch entstehenden Chuck-Gordon-Filmen erworben. Bei Telepool handelt es sich um einen international ausgerichteten Lizenzhändler, an dem mehrere öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten beteiligt sind. Weitere Einzelverträge wurden abgeschlossen.


Pay-TV-Rechte an Primacom

Darüber hinaus ist Advanced auch in Sachen Pay-TV nicht untätig geblieben und hat erstmals die Pay-per-view-Rechte an sieben Spielfilmen an den Kabel- TV-Betreiber Primacom verkauft.


DIE FILMPRODUKTION

Im Rahmen eines Co-Finanzierungsvertrags mit Daybreak Productions, der Produktionsfirma von Chuck Gordon („Stirb Langsam“ 1 und 2, „Waterworld“), beteiligt sich Advanced über fünf Jahre an 15 Filmen und erhält die deutschsprachigen Auswertungsrechte für 18 Jahre sowie eine Beteiligung von 10% an den weltweiten Einspielerlösen. ..Granada, Mit der britischen Granada Film, einer Tochter der börsennotierten Granada Group, ist Advanced ebenfalls eine Co-Finanzierungsvereinbarung eingegangen: Für 10% des Produktionsbudgets erhält Advanced bis 2002 die deutschsprachigen Auswertungsrechte an mindestens neun Kinofilmen und erwartet hieraus in den nächsten drei Jahren ein zusätzliches Umsatzvolumen von 50 Mio. DM. Seit März 2000 wird im Rahmen dieser Kooperation die Teenager-Komödie „Ghost World“ produziert; an deren Finanzierung sich das amerikanische Filmstudio Metro Goldwyn Mayer (MGM) beteiligt. Für das zweite Projekt „Vanity Fair“ (Drehbeginn: Herbst 2000) wurde als amerikanischer Partner USA Films, ein Tochterunternehmen von USA Networks, gewonnen. Für die Verträge mit Chuck Gordon und Granada Films gilt, dass Advanced letztlich nur dann bei der Finanzierung einsteigt, wenn ein amerikanisches Studio die Vermarktung des jeweiligen Films in den USA übernimmt.

..Natural Nylon, Darüber hinaus wird das Unternehmen zehn Filme der Produktionsfirma Natural Nylon (Ewan McGregor, Jude Law) co-finanzieren. Der erste Film aus dieser Kooperation („Nora“) ist bereits abgedreht, während die Dreharbeiten zum zweiten Projekt („Marlowe“) im Sommer 2000 beginnen. An der Finanzierung beteiligt sich außerdem der kanadische Filmkonzern Alliance Atlantis. ..Davis/Panzer, Hinzu kommt der Co-Finanzierungsvertrag mit dem Produzentenduo Davis/ Panzer („Highlander“) über drei Filme. Der erste Film aus dieser Zusammenarbeit („Midnight Return“) wird ab Herbst 2000 gedreht, an der Finanzierung beteiligt sich außerdem Tarak Ben Ammar’ s Quinta Communications. und mit U.F.O. Außerdem verfügt Advanced über einen auf fünf Jahre ausgelegten Outputdeal mit dem amerikanischen, auf Science-Fiction- und Action-Filme spezialisierten TV-Produktionshaus U.F.O. (Unified Film Organization LLC). Hieraus erwartet Advanced ein Umsatzvolumen von insgesamt 45 Mio. DM.

Neu:

Jointventure mit Wolfgang Petersen

Im Mai 2000 neu hinzugekommen ist die Filmproduktions- und Vertriebsfirma mit Sitz in Los Angeles, die Advanced zusammen mit dem Regisseur und Produzenten Wolfgang Petersen gegründet hat. Das Jointventure mit einer vorläufigen Dauer von fünf Jahren startet im November und soll jährlich bis zu zwei Filme mit Starbesetzung produzieren. Das Produktionsbudget wird voraussichtlich 40 bis 80 Mio. US-$ je Film betragen. Die Finanzierung erfolgt über den Vorverkauf der Vermarktungsrechte an ein amerikanisches Major Studio (ohne das wiederum keine Produktion zu Stande kommt) und an Weltvertriebsunternehmen, eventuelle Finanzierungslücken sollen durch Bankkredite geschlossen werden. Der erste Film, „Café Berlin“ nach dem Roman von Harold Nebenzal, dürfte bereits 2001 in die Kinos kommen. Dieses Jointventure mit Wolfgang Petersen bestätigt das Streben der Advanced- Medien-Gruppe nach zunehmender Internationalisierung. Darüber hinaus dürfte sich diese Verbindung als sehr lukrativ herausstellen: Advanced ist nicht verpflichtet, sich an der Finanzierung der Produktionsbudgets von durchschnittlich 60 Mio. US-$ zu beteiligen, partizipiert aber als einer der Produzenten in jedem Fall an den Gewinnen des Jointventures. Außerdem werden englischsprachige Filme gedreht, die weltweit vermarktet werden können. Hinzu kommt, dass Wolfgang Petersen über gute Kontakte zu den Filmstudios in Hollywood verfügt, was die Vorabverkäufe der Jointventure-Produktionen und die Besetzung der zu vergebenden Rollen mit populären Schauspielern sichern dürfte.


DIE AKTUELLE GESCHÄFTSENTWICKLUNG

Erfolgreiches 1. Quartal

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2000 erzielte die Advanced- Medien Gruppe einen Umsatz von 12,3 Mio. DM (+352% gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum). Das Ergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern (EBITDA) erreichte 10,3 Mio. DM (+5.000%), während sich das Vorsteuerergebnis (EBIT) von -1,3 Mio. DM auf 2,5 Mio. DM verbesserte.

ERWARTETE GESCHÄFTSENTWICKLUNG

Wir haben versucht, die möglichen Auswirkungen des Jointventures mit Wolfgang Petersen auf das Ergebnis der Advanced-Medien-Gruppe zu kalkulieren. Den Überlegungen liegen verschiedene, vereinfachende Annahmen zugrunde: (1) Es werden zwei Filme pro Jahr mit einem Budget von 60 Mio. US-$ produziert. (2) Das Produktionsbudget wird vollständig über Vorverkäufe finanziert. Advanced verwertet die deutschsprachigen Rechte nicht selbst, so dass es im Modell keine Auswirkungen auf Bilanz und Abschreibungen gibt. (3) Advanced wird 51% an dem Unternehmen halten, so dass das Jointventure konsolidiert und der Advanced-Gewinnanteil in das Konzern- Betriebsergebnis eingehen wird. (4) Weder die Zweitverwertung der Rechte nach im allgemeinen sieben Jahren noch die Auswertung über neue Medien geht in die Modellrechnung ein. (5) Wir untersuchen drei Fälle: 1. Die optimistische Variante, nach der das Jointventure eine Rendite in Höhe von 30% des Produktionsbudgets erwirtschaftet (Überschuss der aus den Vorverkäufen erzielten Mittel über die Produktionskosten); 2. die pessimistische Variante, nach der diese Rendite 10% beträgt; 3. die durchschnittliche Variante mit einer Rendite von 20%.


Damit dürfte sich das Betriebsergebnis der Advanced-Medien-Gruppe ab 2001 um Beträge zwischen 6 und 18 Mio. US-$ (umgerechnet rund 13 bis 39 Mio. DM) pro Jahr erhöhen.

Damit sinkt das KGV der Advanced-Aktie für 2001 von knapp 30 (auf Basis der „alten“ Schätzungen) auf rund 19 (Rendite 10%), 14 (Rendite 20%) bzw. 11 (Rendite 30%).
hmmm, dann ist Team Communications ja immer noch die billigste Medienaktie... :)
Meine Meinung

Analysten sind positiv gestimmt siehe Ariva News

Adv.Media

Gewinn 5000 % plus

die bildet ihren boden bei 9 € und bei ersten Meldungen nach Kapitalerhöhung explosiv
Cyberball,hast Du einen Ball an den Kopf bekommen oder merkst Du nichts mehr?

AM hat seinen Boden gefunden, die Kapitalerhöhung ist beendet, jetzt zählen nur noch die Fakten, und die sehen absolut positiv aus.
Ich habe heute 1000 Stk. gekauft
Utamaus
Ich finde das zwar taktisch absolut unklug, daß alle drei Analysen an einem Tag veröffentlicht wurden, aber ich sehe eine ganz klare neue Tendenz bei AM auch in Richtung straffer IR-Arbeit. Die Analysen werden an alle Investmenthäuser versandt. Die brauchen ja bloß mal das geliebte KGV mit Kinowelt oder EM.TV vergleichen. Das rechtfertigt locker Kurse bis 18€.
Gruß
Hallo Mr Fresh,

vielen Dank für deinen tollen Bericht.

Auch ich sehe die Aussichten für Advanced Medien(DVN) sehr positiv - ich habe mich in den letzen Tagen gut eingedeckt.

Kursziel für die nächsten drei Monate 18Euro.


Teicker
Kann mir einer sagen wie die Chancen auf Sicht von 6 Monaten bei Advanced sind. Laut Gerüchten sollen ja bald Fonds einsteigen und neue Übernahmen stattfinden.

Außerdem wer will da seine Aktien loswerden?
Es gibt noch zu viele, die hoch eingestiegen waren (nicht nur bei AM) und bei guten News halbwegs heil rauswollen. Das wissen auch Großanleger. Warum sollte also jetzt GROß eingestiegen werden, wenn die Kurse durch zittrige und Gewinnmitnahmen wieder kaputt gemacht werden. Vor allem sind jetzt auch ne Menge dabei, die bei 11€ KE-Gewinne mitnehmen. Erst wenn diese Marke überschritten worden ist, kann m. E. die 50% Rakete starten. Das kann je nach Marktlage 4 - 6 Monate dauern. Ab dann sollten 16.5€ eine neue Basis für weiteres.... darstellen. Unabhängig davon sind die drei Analysen jetzt erst an Investmenthäuser verteilt worden. Bei der zu bewältigenden Flut dieser rechne ich auch nicht mit baldigem Einstieg der Großen. Vor dem Hintergrund einer spektakulären Übernahme oder eines heißen Projektes kann die abwartende Stimmung allerdings auch urplötzlich umschlagen. Ich bin mir sicher, daß AM schon bei Bekanntgabe der KE ganz genau wußte, WOFÜR sie das Geld verwenden wollen. Nun ist das Geld da - von einem Vorvertrag kann also schon in 3-4 Wochen die Rede sein. Wenn die IR von AM geschickt ist, was sie bei Bekanntgabe von drei Analysen an einem Tag nicht war, dann gibt sie Investoren Tips VOR der Publikation, weil das Gerücht auf weiteres... dann auch die gestiegenen Kurse absichert.
Bestes Beispiel: Metabox, kaum Gewinnmitnahmen nach enormer Kurssteigerung trotz zittrigem Markt.
Gruß
On die witzig sind, weiß ich nicht.

Sie zeigen aber auf, wie man als Aktionär falsch informiert wurde seitens diverser Verantwortlicher in Firmen. Wann hier ein Riegel vorgeschoben wird, ist die Frage. Bzw. geht es überhaupt, dies zu verhindern heutzutage.
Ja ganz witzig!;)
Vor allem lagen da noch andere Zahlen in der Pipeline, und deshalb war die Einschätzung, die Stimmungs- und Meinungslage eine ganz andere.

Schön, wenn man gerne in der Vergangenheit schwelgen.
Da kommt man im Leben sicherlich sehr weit:D
Gruß
Nicht eine öffentliche bzw. ordentliche Gewinnwarnung wurde abgegeben. Auf E-Mail Anfragen gab es keine Antworten!
Hier wurde ganz einfach abgewirtschaftet und abkassiert und Anleger vera..... usw. usw. usw.
Und wann kommt das nächste Desaster? Welcher "normale Anleger" soll hier noch investieren. Auf jeden Fall Gewinne sofort realisieren!!!!
@ nachgefragt

Das ist klar - advanced ist nur noch ein Zockerwert.

Leider ist dies auch wieder ein schlechtes Beispiel für IR.
Gewinne realisieren - von welchen Gewinnen redest du - nachgefragt?
ganz einfach:

Das ATL lag bei ca. 0,60 Euro, heutiger Kurs um 0,80 Euro
= ca 30 % vom ATL im Plus. Bei weiteren Nachrichten: ???
Alle Optionen sind möglich!
ruhig blut!
eine entsprechende ad hoc wird bald kommen!
immerhin muß erst mal ordnung gemacht werden der müll den
diesert sch...... montague hinterlassen hat muß weggeräumt werden......
@nachgefragt

ich denke - sollte es zu einem insolvenzantrag kommen -
dass eine gemeinschaftsklage (über schutzvereinigung
der aktionäre) gegen jovy/baader gute aussichten auf erfolg
haben könne.
Schutzvereinigung der Anleger? = Zahnlos, hier kommt NICHTS
Insolvenzantrag - nur nicht, dann ist die Kohle weg, dann verbleiben Schulden, Schulden und nochmals Schulden.
Evtl. noch die Mantelspekulation oder Übernahme (wenn Filmbestand sich mit den Verbindlichkeiten rechnet?)
Die diesjährige HV wird spannend, aber der Obermacher hat das Schiff ja bereits verlassen.
Mir ist unklar wie die derzeitigen Filmeprojekte vorfinanziert werden. Viel Spielraum wird nicht vorhanden sein. Ein weiter Flop und dann?
@nachgefragt

Solltest Du beim ATL knapp ueber 60 cent eingestiegen sein und bist noch drin, dann geh` raus (=finde einen noch groesseren Spekulanten). Wenn Du glaubst dass DVN nochmal abzieht auf 1,2,3 Euro, dann hast Du extremes Vertrauen in die Fuehrung des Unternehmens das sich bisher noch keinen Vorstand anheuern konnte. Bisher gibt es nur einen Finanzvorstand, und wozu braucht man solche Leute in einer solchen Situation? Richtig, zum Uebergang von diesem Leben ins naechste. Dauer soll die Finanzen ordnen damit kein langes Konkursverfahren ensteht und die noch bestehenden Filmrechte zu einem guten Preis aus der Konkursmasse ausgeloest werden konnen.

Es wuerde mich wirklich sehr ueberraschen wenn DVN wieder ins Geschaeft kommt.
Medici
Das könnte zwar im Bereich des Möglichen liegen, doch erscheint eine andere Erklärung mindestens so plausibel und beim Anschauen der bisherigen Meldungen sehr logisch.

Diese nennt sich billige Übernahme durch EMS auf Kosten der bisherigen Aktionäre.
Die bisherigen Fakten würden in das Bild passen.
- Aufstockung des erworbenen Aktienanteils durch EMS auf über 25%(Sperrminorität, womit andere Interessenten zunächst abgeschreckt werden, übrigens zu einem Zeitpunkt zu dem das grobe Ausmaß der Situation sehrwohl bekannt war)
- Finanzspritze eines unbekannten(?) Investors zu 3 Euro je Aktie
- Aufstockung des Redcliffanteils zur Mehrheitsbeteiligung durch DVN (bin ich klamm als Unternehmen, würde ich sowas eher abstoßen um Liquidität zu bekommen und nicht noch aufstocken)
- kein Vorstand bedeutet auch kein ernsthafter Gegenspieler
(zumal EMS-Chef im Führungsgremium sitzt und zu DVN ziemlich umfangreiche Statements abgibt)
Medici
Das könnte zwar im Bereich des Möglichen liegen, doch erscheint eine andere Erklärung mindestens so plausibel und beim Anschauen der bisherigen Meldungen sehr logisch.

Diese nennt sich billige Übernahme durch EMS auf Kosten der bisherigen Aktionäre.
Die bisherigen Fakten würden in das Bild passen.
- Aufstockung des erworbenen Aktienanteils durch EMS auf über 25%(Sperrminorität, womit andere Interessenten zunächst abgeschreckt werden, übrigens zu einem Zeitpunkt zu dem das grobe Ausmaß der Situation sehrwohl bekannt war)
- Finanzspritze eines unbekannten(?) Investors zu 3 Euro je Aktie
- Aufstockung des Redcliffanteils zur Mehrheitsbeteiligung durch DVN (bin ich klamm als Unternehmen, würde ich sowas eher abstoßen um Liquidität zu bekommen und nicht noch aufstocken)
- kein Vorstand bedeutet auch kein ernsthafter Gegenspieler
(zumal EMS-Chef im Führungsgremium sitzt und zu DVN ziemlich umfangreiche Statements abgibt)
@ Medici_II
Die Konkurs - Spekulationen aus Arando nehmen zu, was?
Nun, es sind Spekulationen und es bleiben Spekulationen, aber keiner weis was genaueres!
Soll halt jeder glauben was er glauben will.
Ich empfehle, nochmals den Wirsing-Brief genau durchzulesen.

@ Krueger Rand
..... Diese nennt sich billige Übernahme durch EMS auf Kosten der bisherigen Aktionäre. Die bisherigen Fakten würden in das Bild passen ......

Ich weis nicht ob Du das Antwortschreiben des EMS Vorsitzenden Werner Wirsing gelesen hast.
Ich stell seine Antwort im Anschluß hier mal rein.

@ Alle
Ein neuer DVN – Vorstandsvorsitzender macht wenig Sinn, und zwar aus folgendem Grund!
Warum sollte man einen Vorsitzenden mit einem 3 Jahresvertrag einstellen, wenn man in absehbarer Zeit, seitens E-M-S die Mehrheit von Advanced Medien übernimmt, und dann keinen DVN Vorsitzenden benötigt, weil der Vorsitzende dann Werner Wirsing heißt?!
Das Geld für Abfindung kann man sich logischerweise gleich sparen ;)
Gruß DAW


Antwortschreiben von Werner Wirsing, auf den offenen Brief!

....., ich nehme Bezug auf Ihren offenen Brief.

Ich kann verstehen, dass die Advanced-Anleger nervös sind und auch neugierig, wie es nun weitergeht. Sie verlangen news und auch ad-hoc-Mitteilungen. Der Spielraum bei den Ad-hoc-Mitteilungen ist uns vorgegeben. Ich denke nicht, dass in den letzten Wochen eine notwendige Ad-hoc-Meldung nicht veröffentlicht wurde. Sie vertreten den Standpunkt, dass die Meldung zu Red Cliff ein Ad-hoc-Mitteilung hätte sein müssen. Ich denke nicht unbedingt.
Bitte bedenken Sie auch, dass die Deutsche Börse die Firmen des Neuen Marktes aufgefordert hat, bei den insbesondere positiven Ereignissen mit Ad-hoc-Meldungen sparsamer umzugehen und stattdessen den Weg der Pressemitteilungen zu wählen. Allerdings kann und will hier nicht für den Vorstand der Advanced Medien AG schreiben, denn dieser trägt für seine Informationspolitik die alleinige Verantwortung, die allerdings von mir in den letzten Wochen und Monaten als Aufsichtsratsmitglied getragen wird.

Sie fragen, ob die Advanced Medien bewußt in die Pleite/Insolvenz getrieben werden soll, um sich anschließend seitens der e-m-s die Sahneteile aus der AM-Konkursmasse einzuverleiben. Dazu meine Stellungnahme.

Als wir Ende letzten Jahres fast 25 % der Aktien der Advanced Medien AG erworben und eine Option auf ca. 13 % der Aktien erhalten haben, haben wir geglaubt, eine im Grunde genommen erfolgreiche Firma zu übernehmen (siehe hierzu die bis dahin erfolgten Veröffentlichungen von DVN). Manche Person bei Advanced waren mir aus einer rund 18 monatigen Zusammenarbeit persönlich bekannt. Dass Realität und zuvor Berichtetes weit auseinander klaffen, ist uns schon rasch, aber leider zu spät, deutlich geworden. Anschließend wurden wir oft mit neuen Problemfällen konfrontiert.

Dies hat dazu geführt, dass wir bisher nur im bescheidenen Maße weitere Aktien der Advanced gekauft haben und die Optionen noch nicht gezogen haben.
Unser beabsichtigtes Engagement bei Advanced wollen wir gerne weiter ausbauen, aber nur dann, wenn totale Klarheit über alle Altlasten und eine engültige und dauerhafte Lösung zur Beseitigung besteht. Dies sind wir den Aktionären der e-m-s schuldig, denen ich mich zuerst verpflichtet sehen muss. Es ist sicherlich für den neuen CFO, Herrn Dauer, nicht so einfach und kurzfristig möglich aufzuarbeiten, wass andere an Problemen hinterlassen haben.

Als Vorstandsvorsitzender der e-m-s kann ich versichern, dass wir an einem niedrigen Kurs der DVN kein Interesse haben (obwohl wir dadurch zu einem niedrigen Kurs an weitere Aktien kommen) und erst recht nicht an einer Insolvenz der Advanced. Dies ist nicht unser Stil und würde auch nur unserer Aktie schaden.

Es mag sein, dass von Advanced weiteres Positives vermeldet werden könnte. Wären Sie jedoch glücklich, wenn heute Positives vermeldet werden würde und in ein paar Tagen oder Wochen wieder etwas Negatives? Eine solche Taktik würde doch nur zwischenzeitlich den Kurs pushen und Zockern Mitnahmegewinne bescheren, aber langfristig orientierte Anleger würden sich veräppelt fühlen. Ist es nicht fairer, erst dann die Anleger in Sicherheit zu wiegen, wenn alle schweren Brocken aus dem Weg geräumt sind? Ich denke aber, dass Advanced das melden wird, was nötig ist.

Sie stellen weiterhin die Frage nach dem Vorstandsvorsitzenden. Zunächst einmal sei gesagt, dass eine Aktiengesellschaft keinen Vorstandsvorsitzenden braucht.
Die Position der Vorstandsvorsitzenden(-sprechers) wird zu gegebener Zeit seitens des Aufsichtsrates der Advanced entschieden. Im übrigen ist Herr Dauer bei Advanced ja mehr als nur ein CFO und macht einen guten Job, auch wenn manche sein Interview bei N-TV für nicht so glücklich gehalten haben. Herrn Dauers Statement ist aber ein Teil der neuen Politik, nicht mit Versprechungen und Phantasien die Anlegern bei Laune zu halten, sondern mit dem, was man geschafft hat.

Im Hause Advanced wird hart an der Premiere für Heartbreakers gearbeitet.
Ich denke schon in Kürze wird Advanced dazu näheres melden können. Ich bin sicher, dass dieser Film auch in Deutschland ein großer kommerzieller Erfolg wird, so wie es Grasgepflüster im letzten Jahr war. Im übrigen wird Grasgepflüster für die e-m-s die bestverkaufteste DVD werden, denn mehr als 50.000 Stück davon werden im Mai an den Handel ausgeliefert. Von der graphischen, technischen Gestaltung und den Zusatzfeatures werden die Freunde der DVD sicherlich hellauf begeistert sein.

Vielleicht habe ich auch mit diesem Mail nicht alle offenen Fragen beantworten können. Dies liegt aber nicht daran, dass ich nicht bereit bin, über alles sprechen zu wollen, sondern daran, dass man nicht zu jedem Zeitpunkt über alles offen sprechen darf. Versichern darf ich Ihnen aber,dass alle Personen sowohl bei der Advanced als auch bei der e-m-s hart undmit viel Motivation daran arbeiten, um am Markt erfolgreich zu sein und damit den Börsenkurs der Aktien auch positiv zu beeinflussen.

Mit freundlichen Grüßen

Werner Wirsing
Vorstandsvorsitzender der e-m-s new media AG
Aussichtsratsmitglied der Advanced Medien AG
@WAD
Das Antwortschreiben ist mir schon hinreichend bekannt und bringt mich eben wesentlich zu der unten geäußerten Übernahmespekulationstheorie.
Die Bekanntgabe der Übernahme dürfte wohl zeitlich langsam heranreifen, denn die ersten positiven Nachrichten (z.B. Heartbreaker) werden DVN wieder Kurse von 2 Euro bringen und so den Kurs verteuern.
Ich glaube nicht, daß HB DVN über 2 eu bringt.
HB ist schon im Kurs drinn, es sei denn, die
Besucherzahlen würden die marke von 1,5 Mio
deutlich überspringen.
Ist doch sonnenklar,der Wirsing macht bei den Scheichs schon mal die Knete für die nächsten Peterson-Produktionen klar.
Hoffen wir, daß vor dem Einstieg der evtl. neuen Kapitalgeber diese Beiträge hier

NICHT

gelesen werden. Ansonsten ??????
@ der_mit_....

der nachfolgende Text ist unter advanced-film.de
nachzulesen.
Über das Geld für die Produktion braucht man sich keine
Gedanken zu machen. Schwerer wird es die nächsten
Monate zu überleben.



Red Cliff Productions LLC
Das Petersen-Joint-Venture: Hochwertige Filmrechte - begrenztes finanzielles Risiko

Zu den Fakten
Anfang Juli 2000 gründeten die Advanced Medien AG und der Filmemacher Wolfgang Petersen ein gemeinsames Produktionsunternehmen mit Sitz in Los Angeles. Bereits im Jahr 2001 sollen die ersten beiden Filme produziert werden. Das Joint Venture mit Wolfgang Petersen erstreckt sich vorerst auf fünf Jahre, in denen insgesamt mindestens zehn gemeinsame Kinofilme produziert werden sollen. Die Produktionskosten sollen pro Film 40 - 80 Millionen US-Dollar betragen, zusammengenommen würde dies ein Produktionsvolumen von ca. 600 Millionen US-Dollar bedeuten.

Limited Risks - Full Benefits
Trotz dieser hohen Summe trägt die Advanced Medien AG kein Finanzierungsrisiko, denn die Produktionskosten der Filme werden komplett von US-Studios, Weltvertriebsfirmen und Banken übernommen.Die Advanced Medien AG trägt lediglich die Kosten der Drehbuch- und Filmentwicklung sowie die laufenden Kosten der gemeinsamen Produktionsfirma in Los Angeles. Durch den frühzeitigen Abschluss von Abnahme- und Vertriebsverträgen mit großen US-Studios wird die Finanzierung der Filme vor Produktionsbeginn abgesichert.

Die Advanced Medien AG und Wolfgang Petersen verfügen gemeinsam über alle Rechte an den Filmen und Projekten. Die Advanced Medien AG sichert sich damit hochwertige Filmrechte, die weltweit in allen Stufen der Verwertungskette (Kino, Video & DVD, Pay- und Free-TV) ausgewertet werden können. Hinzu kommen - neben den Internet- und New-Media-Rechten - auch die Merchandisingrechte.

Erstklassiger Partner
Wolfgang Petersen ist einer der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Regisseure und Produzenten. Jeder seiner Filme war ein internationaler Blockbuster, darunter "Das Boot", "Die unendliche Geschichte", "In the Line of Fire", "Outbreak" ,"Air Force One" und "Der Sturm". Für die Advanced Medien AG sind das ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Partnerschaft.

Hochklassiger Content
Die Advanced Medien AG katapultiert sich mit dem Deal in die erste Liga der deutschen Medienunternehmen und positioniert sich im internationalen Mediengeschäft als ein hochklassiger "Content Provider".


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