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nordasia.com Tops und Flops - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)


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Marktlage und weitere Infos aus dem Internetbereich (11/00)

(HH, NORDINVEST, 01.11.2000)

Marktlage:


Unterschrift per Handy: Ein Konsortium aus namhaften Unternehmen der Mobilfunk-, Computer- und der Elektrobranche (u.a. Hypo- Vereinsbank, Dt. Telekom, Siemens) hat einen Standard für sicheres Bezahlen per Handy entwickelt. Mit der digitalen Signatur wird es möglich, E-Commerce Geschäfte zuverlässig mobil abzuwickeln. Voraussetzung ist nur eine Registrierung von Kunde und Firma. Die Bezahlung erfolgt nach dem Daten-Check per Telefonrechnung, Kreditkarte oder Bankeinzug.

"Die E-Commerce-Explosion ist Realität und nicht aufgebauscht." Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut Gartner in einer Studie, die jetzt in London vorgestellt wurde. Trotz erster Pleiten von Dot-com-Firmen und der Ernüchterung im E-Commerce wird die Internet-Economy in den kommenden Jahren boomen und zum wichtigen Standbein für die Wirtschaft werden. Im Jahr 2004 werde der europäische Internethandel, den Gartner momentan mit 53 Mrd $ bewertet, erstmals die Grenze von einer Billion Dollar überschreiten.

Asien: Die Beratungsfirma Deloitte Touche Tomahatsu hat lt. einer Studie "Hyperwachstum" im asiatisch-pazifischen Raum festgestellt. Die Verbreitung des Internet in den untersuchten Staaten habe bereits jetzt derart angezogen, dass bereits bald mit sehr "respektablen" Erlösen zu rechnen sei. Den jährlichen Zuwachs an Internet-Nutzern, basierend auf der derzeitigen Entwicklung, schätzen die Analysten auf 45%. Innerhalb der nächsten 3 Jahre werden die Internet-Nutzer aus der asiatisch-pazifischen Region einen Anteil von mehr als 25% an der Internet-Weltbevölkerung erreichen. Als Nachweis für das Potenzial der Region wird außerdem angeführt, dass Anschlüsse an das Kabelfernsehen in derzeit 20% aller Haushalte vorhanden sind, eine gute Basis für den Internet-Zugang via TV-Kabel.

Asien: Der asiatische Mobilfunkmarkt boomt weiter. Im ersten Quartal 2000 gab es im asiatisch-/ pazifischen Raum mit 170,7 Millionen Mobilfunkteilnehmern 47% mehr als im ersten Quartal 1999. Daran hatte China mit 51,7 Millionen Teilnehmern erstmals den ersten Platz vor Japan mit 51,1 Millionen. Mobilfunktelefone werden in Asien angesichts der teilweise noch unzulänglichen Festnetz-Infrastruktur verstärkt für den Internetzugang genutzt.

AC Nielsen: Ausgaben für Internetwerbung stiegen im ersten Quartal 2000 in allen Märkten Asiens weiter kräftig. Die Wachstumsraten reichten von +44% in China über +35% in Südkorea und +28% in Singapur bis +20% in Hongkong.

Japan: wird auch noch 2003 in Sachen M-Commerce Europa und den USA um Längen voraus sein. 3,5 Mrd $ werden laut Jupiter Research dann im Land der aufgehenden Sonne über die Mobilfunknetze umgesetzt. In Europa sollen es bescheidene 1,7 Mrd $ werden, in den USA gar nur 600 Mio $ - und dies trotz einer etwa doppelt so großen Bevölkerung.

Japan: Japan will seine Konjunktur mit einem Paket von über Mrd. 200 DM ankurbeln. Schwerpunktmäßig soll die Verbreitung des Internets und die IT-Wirtschaft gefördert werden. So soll zum Beispiel ein landesweites PC-Netzwerk aufgebaut werden, das 100.000 Schulen und öffentliche Einrichtungen -via Internet- miteinander verbindet.

China: Die chinesische Regierung hat verschärfte Vorschriften zur Zensur von Internetinhalten erlassen und Provider verpflichtet, Nutzer-Informationen aufzuzeichnen und den Behörden zur Verfügung zu stellen. Dies ist sicherlich ein Rückschritt für die Entwicklung des Internets in China, trifft in erster Linie aber nur die Portals, die im nordasia.com nur mit geringen Anteilen am Fondsvermögen vertreten sind. (Infrastruktur-Unternehmen machen deutlich größere Anteile aus.) Derartige Maßnahmen sind im chinesischen Markt auch für die Zukunft nicht auszuschliessen, sollten die längerfristige Entwicklung des Internets aber nicht aufhalten können. Zudem erscheint fraglich, ob die jetzt erlassenen Vorschriften so in die Praxis umgesetzt werden können. Immerhin sind sie technologisch über manuelle Proxy-Konfiguration zu umgehen und ‚knebeln` die devisenbringende chinesische Internetindustrie.

China: Die chinesische Börsenaufsicht hat ein Regelwerk für offene Investmentfonds bekannt gegeben und ermöglicht damit dieses Geschäft im bevölkerungsreichsten Land der Erde. Lt. Bloomberg wird das Sparvermögen der Chinesen auf 760 Mrd $ geschätzt. Die vielfach geäußerte Befürchtung, die Menschen in Asien verfügten über keine Kaufkraft und das Internet könne daher nicht florieren, muß insofern relativiert werden.

China erlaubt in einer überraschenden Kehrtwendung nunmehr den Unternehmen der Bereiche Telekommunikation und Kabelfernsehen in den jeweils anderen Bereichen tätig zu werden. Da es bereits eine Penetrationsrate des Kabelfernsehens von 25% in China gibt, dürfte sich der Internetzugang für mehr als 80 Millionen Haushalte deutlich vereinfacht und kostengünstiger als bisher erwartet realisieren lassen. Zudem erwarten Experten, daß sich der Wettbewerb im Bereich Kabelfernsehen positiv auswirken wird. (Der Telekommunikationsbereich wird dagegen weiterhin stark vom ehemaligen Monopolisten China Telecom beherrscht.)

Die Korea Securities Dealers Association veröffentlichte, daß im August 63% der gesamten Wertpapierumsätze des Landes online durchgeführt wurden. An der Korea Stock Exchange waren es 52,6%, an der KOSDAQ bereits 71,9%. Experten erwarten, daß alle 20 Banken in Südkorea bis zum Jahresende das Online-Banking eingeführt haben werden.

Singapur hat seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr auf 9,0 Prozent nach oben korrigiert. Grund seien vor allem Zuwächse in der Elektronik-Industrie, teilte das Ministerium für Handel und Industrie mit. Ursprünglich war für das Jahr 2000 ein Plus zwischen 7,5 und 8,5 Prozent erwartet worden. Als Gefahrenquelle für die Wirtschaft Singapurs nannte die Regierung des Stadtstaats die instabile politische Lage im benachbarten Indonesien. "Die Entwicklungen in der Region, vor allem in Indonesien, könnten das Vertrauen der Investoren schwächen und das Wachstum beschädigen", warnte das Ministerium. Singapurs Wirtschaft legte den Angaben zufolge in der ersten Hälfte des Jahres um 9,2 Prozent zu, nachdem ein Wachstum von 8,8 Prozent erwartet worden war. Für 2001 rechnet die Regierung nach vorläufiger Einschätzung mit einem Plus von 5,7 Prozent.

Unternehmen:


Siemens investiert in den Ausbau des Internets - Der Münchener Konzern will nach eigenen Aussagen rund eine Milliarde DM in die konzerneigene Internetvernetzung investieren. Dadurch erwartet Siemens eine Kostenersparnis von rund einer Milliarde Euro. Mittelfristig soll dadurch der elektronisch abgewickelte Anteil im Einkauf, welcher heute bei ca. 10% eines Gesamtvolumens von 35 Mrd. Euro liegt, auf über 50% gesteigert werden. Zum Erreichen des Zieles wurde eine Kooperation mit I2 Technologies vereinbart.

Amazon.com schlägt Schätzungen (Verlust von 0,25 $ / Aktie statt 0,33 $ wie erwartet im 3. Quartal 2000). Wichtigste Kennzahl für die Beurteilung von Amazon.com ist die Bruttomarge, die im letzten Quartal auf 27% gestiegen ist (Analystenerwartung: 23,5%).

I/B/E/S Konsensus-Schätzungen für die Unternehmen des Dow Jones Internet Index zeigen folgendes Bild: Nach Analystenschätzungen werden 18 (= 45%) der insgesamt 40 in diesem Index enthaltenen Unternehmen in diesem Jahr profitabel sein, im nächsten Jahr werden es bereits 25 (= 62,5%) sein.

Bisher fielen die Gewinnmeldungen der US-Unternehmen für das dritte Quartal tatsächlich besser aus, als erwartet. Nach Angaben der Analysten von IBES haben von den Unternehmen des S&P 500, die inzwischen ihre Zwischenberichte vorgelegt haben (etwa zwei Drittel), bloß 17% enttäuscht. 60% überraschten positiv, und 25% erfüllten die Konsensprognosen. Dabei erzielten die Unternehmen im Durchschnitt immer noch ein stattliches Gewinnwachstum von 16,7%. Das lag zwar unter den 21% im Vorquartal, doch immerhin noch 2,5 Prozentpunkte über der Konsensschätzung und auch markant über der jahresdurchschnittlichen 10-prozentigen Expansion, die seit 1995 gemessen wird.

Allgemeine Aussage des Investmenthauses Goldman Sachs zu den Quartalszahlen der Internetunternehmen: Die Marktführer bringen derzeit gute Ergebnisse und zeigen damit, daß sie sich schnell in Richtung Profitabilität bewegen.

NTT DoCoMo und KPN Mobile planen europäisches Internet-Joint Venture. Basierend auf der NTT Zugangstechnik "i-Mode" sollen mobile Internetdienstleistungen angeboten werden.

Yahoo Japan gab bekannt, daß sich das Betriebsergebnis im Zeitraum April bis September 2000 auf 2,09 Mrd Yen (gegenüber 776 Mio im gleichen Zeitraum 1999) mehr als verdreifacht hat, da die Werbeeinnahmen kräftig gesteigert werden konnten. Der Umsatz sprang um 155% auf 5,40 Mrd Yen (von 2,12 Mrd). Jüngste Marktforschungsergebnisse belegen erneut die herausragende Stellung von Yahoo im Vergleich zur Konkurrenz. Ende 1999 hatten bereits 28% der japanischen Haushalte einen Internet-Anschluß (20% Ende 1998). Im Juli 2000 besaßen schon 60,2 Millionen Japaner ein Handy, 20% davon sind Internetfähig.

Asiainfo Holdings berichtet über ein starkes 3. Quartal 2000, Nettogewinn von 0,01 $ / Aktie statt erwartetem Verlust von 0,06 $ / Aktie. Für das dritte Quartal wurde einen Gewinn von 0,4 Mio US-$ bekannt gegeben. Damit wurden die Erwartungen der Experten deutlich übertroffen, die von Verlusten um die 2,7 Mio US-$ ausgingen. Auch beim Umsatz lag man 13,3 Mio US-$ (+ 194 %) über den Schätzungen.

Halbjahreszahlen von Legend Holding: Der PC-Hersteller Legend hat seine Ergebnisse bekannt gegeben. Der Netto-Gewinn stieg in den ersten sechs Monaten dieses Geschäftsjahres um 135 % auf 408,28 Mio HK-$ an. Der Gewinn pro Aktie lag bei 5,5 HK-Cents. Beim Umsatz konnte man 78,5 % auf 13,09 Mrd HK-$ zulegen. Das Unternehmen gab eine vorläufige Dividende von 1,1 HK-Cents bekannt (Vorjahr: 0,625 Cents). Mit diesen Ergebnissen liegt das Unternehmen im Rahmen der jüngsten Schätzungen der Banken und Investmenthäuser. Diese gingen von einem Gewinn von 399 bis 435 Mio HK-$ aus
Hier zwei Links zur Nasdaq

http://quotes.nasdaq.com/Quote.dll?mode=stock&symbol=China&s…
http://quotes.nasdaq.com/quote.dll?page=quick&mode=stock&sym…

Dies sind alle Unternehmen im nordasia die an der Nasdaq gekauft wurden.
Kopierts euch einfach in die Favoriten und fertig!!!

Grüße Der Martin
Zwischenbericht meiner Strategie (s.u.):
=============================

Verkauf nordasia.com zum Tiefstkurs: 42,26 (snüff)
im Gegenzuge Kauf Call Nikkei 611486 zu 0,64

Rücknahmepreis nordasia.com heute: 44,45 + 5,18% (zum Verkaufspreis)
Preis Call Nikkei heute: 0,70 + 9,375% (zum Kaufpreis)

Momentan geht die Spekulation (Riesenzock) auf - werde weiter berichten.
Diese Strategie ist auf jeden Fall nicht empfehlenswert bzw. nachahmungswert !
(Call war auch schon auf 0,55)!
======================
Bin raus aus dem Optionsschein mit 0,86 = + 34,375% Kursgewinn!

Hab heute in Höhe des gesamten eingesetzten Kapitals nordasia.com geordert und konnte daher meinen vorherigen Depotstand zusätzlich um den Kursgewinn aufstocken!

Nikkei heute + 3,6%

Softbank ca. + 14%

Glaube Nordasia.com wird heute kräftig steigen ......
Rücknahmepreis am 06.11.2000 = 47,45 Euro = +4,7%
wow, so kanns weitergehen.
Rücknahmepreis am. 7.11. = 47,54 Euro = +0,19%
besser als nichts!
Mühsam ernährt sich unser Eichhörnchen :mad:
Runter gings aber rasanter!
mfg
Hallo Kontoinhaber,
rasant ???? !!!!!
Schau` mal heute nach !
Gruß
Das ist angesagt..... rennen rennen rennen


die Gelbfinger unsre Freunde
mfg Kontoinhaber
Starke Nachfrage nach PCs in Japan



Die PC-Verkäufe in den letzten sechs Monaten stiegen in Japan auf ein neues Rekordhoch. Nach einer Umfrage unter den 17 größten PC-Verkäufern wurden 5,63 Mill PCs im letzten Halbjahr verkauft. Experten rechnen in den nächsten Jahren mit weiterer guter Nachfrage auf diesem Sektor, da trotz der Fortschrittlichkeit in Japan nur 40 % aller Haushalte einen PC besitzen (Vergleich USA. 70 - 80 %).

Marktführer in Japan ist NEC mit 25,9 %. Auf Platz zwei folgen Fujitsu mit 20 % und IBM Japan mit 9,8 %
internetgesetz in japan -
und ein kleines lichtlein geht auf.......
Rücknahmepreis am 13.11= 42,96 EUR 45,21 EUR -2,25 EUR -4,98%
Asien-Hightechfonds: Einstiegsniveau

Mit den immer noch vergleichsweise neuen Hightech-Fonds, die ausschließlich in Asien investieren, hätten
Anleger bisher keine Freude gehabt, berichten die Analysten von FC Research. Bestes Beispiel sei wohl
der Anfang dieses Jahres mit viel Publicity gestartete Nordasia-Fonds (WKN 979217) der NordInvest, der
dem Anfangsanleger bis heute einen Verlust von über 50 Prozent gebracht habe, obwohl der Fonds in der
Spitze mit über 30 Prozent im Plus gelegen hätte. Auch kleinere und unbekanntere Konkurrenzprodukte wie
beispielsweise der Foreign&Colonial New @sia (WKN 939806) hätten sich bislang als reine
Geldvernichtungsmaschinen entpuppt - der New @sia habe seinen Anteilswert allein in den letzten sechs
Monaten noch mal glattweg halbiert.

Der Grund dafür sei, heißt es bei FC Research, dass die Spekulationsblase bei den Technologie- und vor
allem den Internetaktien in Asien noch weit größer gewesen wäre als an den westlichen Börsen, da man in
bevölkerungsreichen Ländern wie China erhebliches Nachholpotential gegenüber den OECD-Ländern und
damit astronomische Wachstumschancen prognostiziert hätte. Der weltweite Crash bei den
Hightech-Aktien hätte dann auch die Technologieaktien in Asien getroffen und wegen der vorhergehenden
Übereuphorie auch entsprechend stärker mit nach unten gerissen. FC Research nennt als Beispiel die
Aktie von Pacific Century Cyberworks aus Hongkong, die Anfang des Jahres, als der Nordasia-Fonds
aufgelegt wurde, bei umgerechnet 3,67 Euro gestanden hätte und momentan nur noch bei 84 Cent notiere
- was einem Einbruch von 77 Prozent entspreche.

Der Investmentansatz der asiatischen Technologiefonds - dieser speziellen Mischung aus Länder- und
Branchenfonds - sei dabei keinesfalls falsch, bemerkt FC Research. Die Wachstumschancen neuer
Technologien wie Internet oder Wireless in Asien seien immer noch enorm. Jedoch gelte dies langfristig.
Bis die Hightech-Märkte in Fernost vollkommen erschlossen seien, würden noch Jahrzehnte vergehen.
Deshalb betrachten die Experten von FC Research Fondsprodukte wie den Nordasia oder den New @sia
durchaus als sinnvolles Investment. Nur der Zeitpunkt der Auflage - mitten in einer Überbewertungsphase -
wäre unglücklich gewählt worden. Wer jetzt allerdings investiere, könne nun vorneweg von einem günstigen
Kursniveau aus starten und davon profitieren, dass der Crash bei den Wachstumswerten gerade in Asien,
wo viele Hightechfirmen noch blutjung seien, zu einer gründlichen Marktbereinigung geführt habe. Die
verbleibenden Unternehmen würden gestärkt aus der Krise hervorgehen, meint FC Research.

Und so sei kaum eingünstigerer Zeitpunkt zum billigen Einstieg denkbar als momentan. Denn immerhin
notiere der bekannte Nordasia-Fonds so tief wie noch nie in seinem fast einjährigen Leben. Man könnte
zudem argumentieren, dass dessen Fondsmanager durch die prägenden Ereignisse in diesem Jahr
reichlich an Erfahrung gewonnen hätten, die sie zukünftig hoffentlich in bare Münze umwandeln können
würden, gibt sich FC Research optimistisch.


Gruß
DZ
:)
@mamawi
weshalb Klugscheißer?????
liegen deine Nerven blank? :kiss:
22.11. 42,09 EUR 40,09 EUR 40,87 EUR -0,78 EUR -1,91

:laugh: :laugh:
so besser @mamawi
ich bekomme mittlerweile richtig angst. auch ich gehöre zu den "loosern" welche im märz zu höchstpreisen (132 Euro) gekauft haben. ein wahnsinnsverlust!!! leider weiß ich keinen vernünftigen rat mehr??!! kann denn ein unternehmen wie nordinvest solche fondsmanager weiterhin guten gewissens arbeiten lassen?? - mal eine grundsätzliche frage - kann eigentlich ein fonds auch völlig konkurs gehen wie unsere aktien? oder habe ich noch die hoffung, das es evtl. in 3 jahren zu einer erholung kommt? wäre nett, wenn ich eine antwort auf meine vielen fragen bekommen könnte...danke
@Kontoinhaber
nein, tun sie nicht, da ich die fliege gemacht habe. mein klug... blieb wohlweislich hinten punktiert - es könnte ja auch klugschreiber gemeint gewesen sein. mein posting kam nach deinem Doppel-"UPS" auf meine Beitrag vom Abflug.

übrigens heute 23.11 13.00 39,37 € !!

mich interessiert auch grundsätzlich die Frage von Bettina nach dem Konkurs eines Fonds ! Frage an die hier mitredenden experten:

was macht nordinvest, wenn sich plötzlich alle auskaufen ?
schlagartig alles verhökern - was das desaster bei bestimmten werten verschlimmert ? oder beleihen ? aber bei wem ? Normalsterbliche kriegen für ein depot mit "guten werten" 50 % wertpapierkredit ? was wäre, wenn ein fond durch beleihung tatsächlich einen negativen wert bekäme ? oder ist das grundsätzlich ausgeschlossen ? es wird liquidiert ??

danke, wenn mich mal jemand aufklärt .
Hi Martin und andere.
Wollte mich heute mal ein wenig über den Found Nordasia
schlaun machen.
Da bin ich bei euch gelandet.
Der found ist bei mir (Tochter) -40% ich war am überlegen ob ich ihn verkaufe ist aber nicht der Fall langfristanlage.
Wie seht ihr die weitere Entwicklung.
MFG...
Hallo Leute

Gehört zwar nicht ganz hier her, aber besucht mal meine Seite:

http://members.tripod.de/laufsport

Danke
Ciao Der Martin
Internet Asien: NORDINVEST vor Ort

(HH, NORDINVEST, 29.11.2000)

Der Leiter des NORDINVEST-Internetteams, Volker Kuhnwaldt, hat sich in den letzten Tagen erneut vor Ort im direkten Gespräch mit dem Management wichtiger Internetunternehmen über die aktuelle Lage und den Ausblick informiert. Nach der Goldman Sachs Asia Convergence-Konferenz in Thailand, auf der internationale Fondsmanager gemeinsam mit Unternehmensvorständen über aktuelle und künftige Mega-Trends diskutierten, besuchte Kuhnwaldt insgesamt 11 japanische Internetunternehmen, darunter Yahoo Japan, NTT DoCoMo, Softbank und Net One Systems.

Ergebnisse:

Das schnelle Erreichen der Gewinnschwelle ist inzwischen ein zentrales Ziel vieler Internetunternehmen geworden. Dabei wird sowohl stark auf die Kosten geachtet als auch die bessere Ausnutzung der Chancen des laufenden Geschäfts angestrebt.

Das Management der meisten Unternehmen kann die aktuell niedrigen Bewertungen an der Börse nicht nachvollziehen. Vielfach wird die schwierige Situation an den Kapitalmärkten aber auch als Chance begriffen, da die meisten börsennotierten Unternehmen derzeit keine Liquiditätsprobleme haben und die Situation nutzen, um sich von möglichen Nachahmern abzusetzen. Ihr Vorsprung und der Vorteil als ‚First Mover` vergrößert sich daher zusehends, der Wettbewerbsdruck läßt tendenziell nach.

Zusätzlich bieten sich immer attraktivere Chancen, Wettbewerber oder interessante Nischenanbieter zu übernehmen. Immerhin suchen sehr viele Unternehmen des Internetbereichs händeringend nach Personal.

Die größten Chancen bieten sich den Unternehmen im Bereich Infrastruktur (insbesondere Data Center, Kabel, System Integration), die in vielen Teilen Asiens noch nicht ausreichend entwickelt ist. Bei der Installation neuer Infrastruktur wird in Asien sofort die neueste Technik eingesetzt, Umwege über nicht so leistungsfähige Komponenten die z.T. in den USA und Europa zum Einsatz kamen, werden vermieden. Die Nachfrage nach Bandbreiten und Kapazitäten im asiatischen Internet wird auch weiterhin das Angebot bei weitem übertreffen. Japan, China, Korea und Taiwan werden in den nächsten Jahren zusammen mehr als 80% der Breitband-Nutzer weltweit ausmachen.

Der Internet-Markt wächst weiter rasant. Inzwischen gibt es z.B. in China bereits 17 Millionen Internetnutzer. In Japan wurde kürzlich das Projekt eGovernment gestartet, das die lokalen und regionalen Verwaltungen und die staatlichen Ministerien online verbinden wird. Das mobile Internet setzt sich immer mehr durch: NTT DoCoMo hat in Japan bereits 15 Millionen Teilnehmer für seine iMode Mobilfunktelefone, die eine schnellere Anbindung an das weltweite Datennetz möglich machen.

Bei den in den letzten Monaten enttäuschenden Werbeeinnahmen der Internetunternehmen ist eine interessante Entwicklung absehbar. Während viele Online-Gesellschaften ihre Werbeausgaben reduzieren, erkennen immer mehr Unternehmen der sogenannten ‚Old Economy` die Bedeutung der Werbung im Internet. Experten erwarten, daß Ihre Ausgaben dafür bereits im 3. Quartal 2001 die der Unternehmen der ‚New Economy` übertreffen werden. Größte Vorteile des Internets gegenüber anderen Werbemedien sind seine Möglichkeiten der maßgeschneiderten Werbung für den Nutzer und der Analyse des Nutzerverhaltens.

Schlußfolgerungen / NORDINVEST-Kommentar:


Das Internet setzt sich in Asien durch, zum Teil erheblich schneller und gründlicher, als dies in den USA und Europa der Fall ist (z.B. Breitband-Zugänge, Einsatz modernster Technik).

Der Erfolg von Internetunternehmen hängt natürlich stark von der Qualität des Managements, aber auch zumindest kurzfristig von den vorhandenen Kapitalreserven ab.

Aussichtsreichster Bereich für Investments ist die Infrastruktur, insbesondere die System-Integration, da hier in Asien noch erheblicher Mangel herrscht.

Die Ergebnisse der Konferenz und der Unternehmensbesuche bestätigen die Anlagepolitik des nordasia.com. Angesichts der positiven fundamentalen Entwicklung der asiatischen Internetindustrie sollte daher im Anschluß an die irrationalen Kursrückgänge eine entsprechende Kurserholung zu erwarten sein.
Moin, liebe Leute. Ja, auch ich war so dämlich, ernsthaftes Geld beim lieben Volker plattzumachen.Bei 70 hab ich sogar nochmal nachgeschossen." Der Boden dürfte erreicht sein " meinte seinerzeit der Banker. Wahr wohl ein Zwischenboden.Jetzt sehen wir schon Kurse von unter 40, Hallo!Wie heißt es so schön : Oben ist das Ozonloch und Unten ist null ! Dazwischen spielt es sich ab.Mir ist das mittlerweile schon wurscht, von mir aus können wir auch noch einstellige Kurse sehen.Kann man schneller lesen.Aber eine andere Sache interessiert mich. Vor ca. 2 Monaten habe ich ( Telebörse ? ) gelesen, daß dem Nordasia-Fonds FRISCHE ! Mittel zufließen.Und die seien nicht unerheblich.Stellt euch vor : lebendiges Cash ! Daß zuckt noch, weil es so frisch ist.Daß bei dieser Vorstellung da noch einer investiert, grenzte für mich an ein Wunder.Da hätte genausogut stehen können : der Herr Kuhnwald hat es jetzt endlich geschafft, Wasser in Wein zu verwandeln.Jetzt kommt die Gretchenfrage : Was macht der Mann mit dem Geld ?Gut investiert kann er es nicht haben, sonst würde der Kurs steigen- und nicht fallen.Hoffentlich hat er es auf ein Sparbuch gelegt, da bringt es Zinsen- und wird nicht monatlich weniger.
Wenn es auf dem Sparbuch liegt, ist es gut, dann kann es ein Nachfolger irgendwann nehmen und professionell investieren.Sollte es der Chef selber schon verballert haben, ist es halt auch weg,bzw. hat es ein Anderer.Bin ja mal gespannt, ob wir noch einen Führungswechsel erleben.Müssen uns wohl noch was gedulden.Bis das Ding bei null ist, dann is Ruhe.So ein Fonds kostet ja Verwaltungsgebühren usw.Der Meister braucht ab und zu nen neuen Daimler.Wenn er das Ding ganz plattgemacht hat, werden die ja wohl kaum Rechnungen verschicken, mann solle doch nicht vergessen, quartalsweise Kohle nachzuschießen.Nein, kurz vorher gibt es einen Führungswechsel bei nordasia com. Und der Nachfolger wird bestimmt nicht vom Vorgänger eingearbeitet.Gruß, Franta
Natürlich war die Entwicklung von nordasia.com nach der vielversprechenden Werbung über den Erfolg von nordinternet
"+ 600 % in 2 Jahren" eine Katastrophe.

Bei derzeitigen Kursen halte ich es jedoch für angebracht,
statt zurück im Zorn eher nach vorn zu blicken.

Bei größeren Verlusten ist zu empfehlen, diese aus steuerlichen Gründen sofort zu realisieren. Das funktioniert
allerdings nur innerhalb der Spekulationsfrist von 12 Monaten. Diese Verluste lassen sich gegen kurzfristige Gewinne anrechnen und auch ins Folgejahr fortschreiben.
Besonders sinnvoll, solange es noch kein Halbeinkünfteverfahren gibt.

Da der Nasdaq seinen Boden noch nicht ganz gefunden hat und
Asien dessen Entwicklung leider noch sklavisch folgt, ist zu befürchten, daß auch nordasia.com leider noch etwas nachgibt. Das ist dann die Gelegenheit, nordasia.com günstiger wieder zurückzukaufen. Man sollte damit aber nicht
zu lange warten; denn das Risiko, ein Zwischenhoch zu verpassen, ist größer als das Risiko nach unten.

Ideal wäre es natürlich, wenn sich die asiatischen Börsen
etwas von der Nasdaq-Entwicklung abkoppeln könnten.
Wunschtraum? Oder bald mögliche Realität?

Gruß

N.
@Nobody III
Danke, Nobody :kiss: Nein, wir wollen nicht im Zorn zurückblicken, sondern unser Augenmerk in Andacht- und festem Glauben auf die Zukunft richten.Hallelujah.
Kompliment, so was hat Stil, da kann ich drauf.
Davon abgesehen, haste auch noch recht.Finanzamt hin,oder her, diese Buchverluste sitze ich aus.Notfalls über Generationen. Mein Söhnchen ist 11 Jahre, der überdauert noch die Performance vom Meister Kuhnwald.
Was mir jetzt den dicken Hals macht, ist auch nicht die Vergangenheit, sondern die Gegenwart.
Der Mann hat jetzt frischen Bimbes und der Kurs wird trotzdem täglich beschissener.Dat krieg ich nich innen Kopp.
Es sieht nämlich gar nicht mehr so schlecht aus, bei unseren schlitzäugigen Freunden. Mußt mal das Handelsblatt verfolgen.Täglich stehen positivere Nachrichten drinn.
Drum frage ich nochmal : was macht der mit dem Geld ?
In Asien geht`s nämlich aufwärts, seit einiger Zeit.
Natürlich nicht in irgendeinem Kral in Neuguinea.
Da muß man schon in die Metropolen gehen.
Na ja, wir wollen in die Zukunft sehen.
Wie heißt es, die Starken werden erniedrigt - und die schwachen erhöht.Hallelujah :yawn:
@ Franta

Deine Denke ist in Ordnung und wird auch gleich belohnt.

Der Nasdaq hat heute das größte Plus aller Zeiten hingelegt.
(über 10 % an 1 Tag)

Wenn Asien in die richtige Richtung folgt, dürfte nordasia.com morgen ein schönes Plus liefern.

Mit dem Realisieren der Verluste sollte man also noch etwas
warten. Heiko Thieme hat sogar noch eine Weihnachts-Rallye
in Aussicht gestellt.

Zu Deiner Frage, was der Mann (Fonds-Manager) denn eigentlich macht, daß ihm solche Verluste unterlaufen:

Er ist m.E. zu unbeweglich. Hätte nicht so lange an Werten
wie z.B. Hikari Tsushin kleben dürfen. Hinterher ist man natürlich immer schlauer.
Es reicht nicht aus, wenn man sich dadurch informiert, daß man Firmen-Vertreter in Hamburg empfängt oder anläßlich einer Asien-Konferenz einzelne Firmen in Japan besucht.

Der nordasia.com-Fonds besteht ja nicht nur aus Japan.
China, Indien, Taiwan, Singapur und Korea haben auch eine
nicht zu unterschätzende Bedeutung.

Das ganze Fonds-Management ist m.E. zu sehr mit links vom
Hamburger Schreibtisch aus gelaufen.
Für die berechneten Gebühren hätte man sich m.E. etwas intensiver vor Ort informieren können.

Das sagt sich alles so leicht. Aber andere Asien-Fonds haben
auch nicht viel besser abgeschnitten. Man sollte sich allerdings auch nicht mit den schlechtesten vergleichen.

Hoffen wir, daß der Boden erreicht ist und der nordasia.com-Fonds Richtung Norden marschiert.

Gruß

N.
@ Nobody-III

Volker ist vorgestern, oder gestern im Handelsblatt als
" Stratege " bezeichnet worden. Na also! Blickt " guten Mutes " in die Zukunft. Und wir mit Ihm! Vieleicht ist das gar kein Idiot. Kann ja jedem mal passieren, so ne Performance.
Was die Vergangenheit angeht, muß er sich allerdings den Vorwuf gefallen lassen, daß ein x-beliebiger Gorilla vom Zoo die Sache auch nicht schlechter gemacht hätte. Von 130 auf 36. Wie hätte das arme Tier denn das anstellen sollen?
Meine Frage hast Du allerdings nicht beantwortet: was macht der Fonds-Manager mit dem frischen Geld, daß ihm seit geraumer Zeit zugeflossen ist?
Am Kurs tut sich gar nicht`s.

Gruß, Franta
@ Franta

Ist Dir bekannt, wieviel frisches Geld nordasia.com zufließt
und wieviel auf der anderen Seite wieder abfließt?

Deine Frage solltest Du besser DER Martin stellen.

Die positiven Asien-Kommentare der Wirtschaftszeitungen
verfolge ich schon eine ganze Weile. Habe daraufhin voll Überzeugung versucht, in dem einen oder anderen posting
etwas Optimismus zu verbreiten nach dem Motto von Heiko Thieme

"Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist"

wwwillion hat mir darauf geantwortet, er sei Realist.
Die Kategorie hatte ich in meiner Rechnung gar nicht drauf.
Und er hatte recht.
Was nutzt der ganze Optimismus in Asien, wenn man sich nicht
von der Nasdaq-Entwicklung abkoppeln kann, und die ist Dir ja sicher auch hinreichend bekannt.....

Heute in EURO am Sonntag auf Seite 82:

Neue Sorgen in Fernost

Änderungen im Welt-Aktienindex MSCI werden die asiatischen
Börsen in den komenden Wochen belasten.

Anleger sollten in nächster Zeit auf Nummer sicher gehen und die Finger von Fonds lassen, die in Asien investieren.
Der Region droht Ungemach.

Hintergrund: Morgan Stanley achtet bei der Neu-Zusammensetzung des MSCI World auf den Free Float.

Gruß

N.
Moin, Nobody III

Natürlich hab ich heute die Euro am Sonntag gelesen.Fahre extra zur Tankstelle deswegen.Waren zwei neue Calls auf Medigene drin.Hätt ich fast, aber hab dann doch nicht.

Wie auch immer, ein Gutes hat unsere Situation :viel schlimmer kann`s nicht werden.
Der Chinese sagt : wenn man am Boden liegt, kann man nicht mehr tiefer fallen. Ob jetzt der Fonds wegen der Indexumstellung noch auf 20,15 oder 9 Euro fällt, ist mir vollkommen wurscht.Weil, für mich ist`s das Gleiche.Ich wollte nie ein langfristig orientierter Anleger werden.Hab den Ehrgeiz, kurzfristig Gewinne zu realisieren. Was Anderes langweilt mich unendlich.Beim Nordasia muß ich umdenken: schau mer mal, was der so in fünf Jahren macht.

Erfolgreiche Woche wünsch ich, Gruß, Franta
Moin Franta,

Deine Wünsche kommen prima zum Tragen. Danke! Die Woche fängt gut an!

Die in der EURO am Sonntag angekündigte Umstellung im MSCI
Index verschiebt sich auf November 91. Gott sei Dank:

Die Kursentwicklung in Asien ist heute auch positiv.

Halt die Ohren steif!

Gruß

N.
Hallo liebe Leidensgenossen

Wer sich in Zukunft noch intensiver für den nordasia interressiert sollte auf meine heute eröffnete Homepage nachschauen.

http://members.tripod.de/nordasia

Diese Seite wird laufend erweitert, und das Kursdatenblatt wird in den nächsten Tagen täglich akutallisiert.

Viel Spaß
Der Martin
Tankan schlechter als erwartet



Die Analysten interpretieren den heute veröffentlichten Tankan Bericht als eine klare Warnung vor Exportrückgängen. Auf der anderen Seite zeichne sich auch ab, dass die zehn Jahre andauernde Flaute der japanischen Wirtschaft an ein Ende komme.

Junji Ohta vom Okasan Economic Research Institute sieht vor allem sicherte Investitionsabsichten bei den Unternehmen und weiter wachsende Unternehmensgewinne.

Der Diffusion Index der großen Gesellschaften des fertigenden Gewerbes in Japan stand unverändert bei 10. Er bezeichnet die Differenz zwischen positiv und negativ einegstellten Unternehmen.

Allerdings hatten hier die Analysten im Vorfeld ein leichtes Plus, zumindestens um eine Stelle, erwartet.

Der Diffusion Index der großen Gesellschaften außerhalb der Fertigung verschlechterte sich von minus 9 auf minus 10. Hier ist die Stimmung also weiterhin überwiegend negativ.

Die Unternehmen wollen ihr Kapital im Durchschnitt um 3,6 % ausweiten.

Während also der Tankan eher negativ aufgefasst wurde, betonen die Analysten auch, dass man die Berichte vor dem Hintergrund der geänderten Situatiuonen betrachten müsse. Seit dem September Tankan hat sich das Börsenumfeld weiter verschlechtert, das Gewinnwachstum bei den Unternehmen ist von knapp 30 % auf 24,8 % gesunken.

Mehr News und Kurse findet ihr unter
http://members.tripod.de/nordasia

Grüße
Martin
Hallo Der Martin,

Gratuliere zur neuen Homepage. Gut gelungen!

Gruß

N.
Internetwerte in Hongkong mit Kursverlusten

Hauptsächlich verursacht durch die starke Konsolidierung der amerikanischen Zugpferde Yahoo und CMGI, haben die Hongkonger Dotcoms weiter an Wert verloren. Hongkong.com fiel um 7,2 % während Tom.com um knapp 3 % nachgeben mußte. Bei Tom.com belastete zusätzlich ein Analysten-Abstufung den Kurs. (msp)

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Der Martin


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