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Met@box oder die Frage nach Chance und Risiko - 500 Beiträge pro Seite



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Im allgemeinen verliere ich die Lust, mich mit einer Aktie zu beschäftigen in dem Moment, wo auf der ersten NM-Board-Seite fünfzehn Threads über sie eröffnet wurden, von denen fünf ein Kursziel "DAUSEND", verbunden mit mindestens 20 Ausrufezeichen, enthalten.

Bei Met@box möchte ich es nun einmal wissen, was hinter dem großen Geschrei steckt. Aus der folgenden Informationssammlung soll sich dann jeder selbst seinen Reim machen. Ich selbst habe mir jedenfalls Unvoreingenommenheit auferlegt, auch wenn ich vor einigen Tagen in einem anderen Thread anders geschrieben habe.

Die erste Frage, die ich mir gestellt habe: Welchen Zukunftshorizont hat die Set-Top-Box, und welche Unternehmen wollen an dieser Zukunft partizipieren - d.h. welchen Konkurrenten steht Met@box gegenüber?

Zur allgemeinen Information hier ein Artikel aus DIE WELT, der im übrigen nun schon fast ein Jahr alt ist (!), m.E. aber eine sehr wichtige Frage stellt: Internet am TV oder TV am PC?


Internet und Fernsehen: Szenen einer Ehe
Die Kombination von Web und TV liegt auf der Hand. Doch wird es dauern, bis das Netz ins Wohnzimmer kommt

Von Frank Berberich

Sie werden zusammenkommen, Fernsehen und Internet. Wer immer sich über Medienkonvergenz verbreitet oder verbreiten wird, etwa gelegentlich der Internationalen Funkausstellung (Ifa) ab 28. August (1999, Anm. des Froschs) in Berlin, wird eben dies postulieren. Die Frage aber ist: Wie werden sie zusammenkommen? Und wann? Für TV-Kabelnetzbetreiber, Anbieter von Set-top-Boxen, Fernsehgeräte- und PC-Hersteller sowie Marktstrategen ist längst klar, daß Internet und Fernsehen zusammengehören. Die technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen sind da. Was fehlt, sind Standards, entsprechende TV-Programme sowie Web-Inhalte. Und letztlich ist fraglich, ob der Verbraucher wirklich will, was ihm geboten werden könnte: TV und Internet in einem. Fakt ist: Der erhoffte Run auf Set-top-Boxen, Kabelmodems, Tunerkarten oder entsprechend ausgerüstete Fernsehgeräte blieb bislang aus.

Für das Zusammengehen von Fernsehen und Internet gibt es verschiedene Ansätze. Zum einen arbeiten Giganten wie Microsoft, Sun, Motorola und Intel mit Hochdruck daran, kombinierte TV- und Internet-Inhalte via PC an den Verbraucher zu bringen. Das würde bedeuten, daß der PC den Fernseher aus den heimischen Wohnzimmern verdrängt. Ebenso sind seit Jahren Bestrebungen im Gange, via Set-top-Box dem Fernsehgerät das Internet beizubringen. Maßgeblich beteiligt sind die Elektronikkonzerne Thomson, Loewe, Grundig, Schneider und Philips. Die Software für die Decoder stammt wahlweise von Microsoft, Sun sowie von Psion. Sollte sich diese Technologie durchsetzen, so würde der Fernseher dem PC als Internet-Endgerät den Rang ablaufen. Denkbar ist, daß sich beide Modelle etablieren. Die Entwicklung von PC und TV-Gerät geht hin zum sogenannten Multimedium, zur Verbindung von TV und Internet. Nur gibt es mehrere Wege dorthin.

Ob Web TV von Microsoft, Java TV von Sun oder Intercast aus dem Hause Intel: Das sind bestenfalls Feldversuche. Keine dieser Technologien konnte sich bislang im US-amerikanischen Markt etablieren, geschweige denn im deutschen. Und das trotz gewaltiger Investitionen. So hat Microsoft 1997 für 425 Millionen US-Dollar Web TV übernommen, um sich ein Standbein im Markt zu sichern. Compaq und Microsoft stiegen mit je 212,5 Millionen US-Dollar bei Time Warner Cable und MediaOne Highspeed Online Business ein, um im Markt für Kabelmodems mitzumischen. Denn genau die werden benötigt, um den kabeltauglichen PC vom reinen Empfangsgerät zum interaktiven Medium aufzurüsten. Diese Zahlen belegen, welches Milliardengeschäft in Sachen interaktives Fernsehen erwartet wird.

Der Web-Zugriff per PC und TV-Kabelnetz bietet Vorteile: hohe Datenübertragungsraten und geringer Anschlußaufwand, da die Mehrzahl der deutschen Haushalte bereits an das Kabelnetz angeschlossen ist. Und trotzdem kommt das Multimediafernsehen nicht voran - was an der Pluralität der Systeme liegt. Anstatt die leistungsstärkste und bedienerfreundlichste Technologie zum Standard für interaktives Fernsehen zu machen, kochen die Großen der Branche ihr eigenes Süppchen. Nach wie vor ist unklar, welche Variante der Verbindung von TV und Web sich durchsetzen wird. Weshalb es an entsprechenden interaktiven Inhalten fehlt. Denn kein (deutscher) Programmanbieter mag sich unter den gegebenen Umständen festlegen. Lediglich ZDF und DSF senden seit 1998 über Intels Intercast auch Web-Inhalte auf fernsehtaugliche PCs. Die Interaktivität des Sytems beschränkt sich allerdings auf die Auswahl der Sendungen und das Blättern in den übertragen Web-Seiten.

Ähnlich wie der PC-basierten Lösung erging es der Idee, das Web TV-tauglich zu machen: Zwischen Kabelnetz und Fernseher wird zunächst eine Set-top-Box geschaltet. Diese ist wiederum mit der Telefonleitung gekoppelt, der sogenannte "Rückkanal". Via Kabel gelangen spezielle Web-Inhalte auf den heimischen TV-Bildschirm. Will der Konsument nun seinerseits aktiv werden, etwa E-Mails verschicken, online einkaufen oder sich sein eigenes Programm durch Video on demand zusammenstellen, so läuft die Kommunikation über den Rückkanal. Zur Steuerung dienen die Fernbedienung oder eine kleine Tastatur. Der Haken an der Sache: Web-Seiten, die am TV-Bildschirm dargestellt werden sollen, müssen in speziellen Formaten vorliegen. Und weil hier noch kein Standard erreicht wurde, ging das Web-Fernsehen bislang voll am Nutzer vorbei.

Doch die Strategen geben nicht auf. So ist die Deutsche Telekom mit dabei im Poker um das interaktive Fernsehen und startete in Kooperation mit Microsoft ein Pilotprojekt. 300 Haushalte wurden mit einer Web-TV-Box ausgestattet und können dazu per 56K-Modem auf T-Online zugreifen, um neben Fernsehbildern auch Internet-Inhalte per TV abrufen zu können. Das ZDF will künftig entsprechende Inhalte anbieten. Bei AOL/Bertelsmann wird auf höchster Ebene an einem marktreifen Konzept für interaktives Web-Fernsehen gearbeitet. Das Programm soll auf einer eigenen Kabelfrequenz auf Sendung gehen. Die Rede ist von interaktiven Spielshows.

Zur Ifa betritt ein neuer Mitbewerber die Arena. Die deutsche Met@Box AG präsentiert eine Set-top-Box, die Fernsehgeräte zum Internet-Terminal machen sollen. Die Fernsehbilder kommen über Kabel oder Satellit ins Wohnzimmer, das Internet via Telefonleitung.

Die Web-Inhalte selektiert die Met@Box AG und sendet sie unter dem Namen Met@TV. Ob sich diese Technologie durchsetzt, bleibt fraglich. Denn was die Nutzer erwarten, ist nun mal ein unbegrenzter Zugriff auf das Internet. Met@Box hingegen speist potentielle Kunden mit Netz-Häppchen ab. Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß die Anbieter von täglich wechselnden Angeboten im Umfang von 100 000 Seiten sprechen.

Auch Loewe mischt in diesem Marktsegment mit und bietet das Multimedium Xelos@Media an, einen digitalen, Web-fähigen Fernseher mit PC-Funktionalität. Mit dem Xelos@Media lassen sich Internet-Inhalte des Loewe-Channels auf der speziellen Bildröhre des Geräts abbilden, als Rückkanal dient ein ISDN-Anschluß.
Zur Ifa wird Loewe eine ganze Multimedia-Produktreihe vorstellen. Verantwortlich für die Software des Xelos@Media zeichnet das Internet Media House, einst unter der Ägide von Loewe und nun ein eigenständiges Unternehmen. Hubertus Hoffmann, Geschäftsführer und Gründungsmitglied des Internet Media House, prognostiziert: "Erst dann, wenn das Internet per Fernseher in die deutschen Wohnzimmer kommt, wird das Web zum echten Consumer-Angebot. In spätestens zehn Jahren bewegen sich mehr Menschen per TV als per PC im Netz der Netze." Doch noch sprechen die Zahlen eine andere Sprache. So konnte Loewe im vergangenen Jahr - so lange ist der Xelios@Media am Markt verfügbar - lediglich 3000 Geräte an den Mann bringen.

Trotz des bislang eher verhalten reagierenden Markts darf eines als sicher gelten: Internet und TV werden zu einer Einheit verschmelzen.
Analysten gehen davon aus, daß der TV-PC und der Web-Fernseher eine friedliche Koexistenz führen werden. Erst wenn ein De-facto-Standard verfügbar ist, der dem Anwender den einheitlichen und vollständigen Zugriff auf TV, Internet und digitale Mehrwertdienste erlaubt, werden die beiden Königskinder in den Wohnstuben zusammenkommen. Noch gibt es zu viele divergierende Technologien, zuwenig Inhalt und zu hohe Preise für die Hardware.

Weitere Adressen zum Internet-Fernsehen

Der Loewe-Channel: http://channel.loewe.de/
Die Meta Box AG: http://www.metabox.de/
Microsofts WebTv: http://www.webtv.com/


Met@box ist längst nicht mehr allein im Segment der Set-top-Boxen. Andere Unternehmen und Kooperationen bilden sich:

National Semiconductor und Acer entwickeln gemeinsam
Set-Top-Box-Plattformen gemäß Acers XC-Initiative


Beide Unternehmen werden zusammen Entertainment-, E-Commerce- und Education-Lösungen auf der Basis der System-on-a-Chip-Designs von National realisieren

Fürstenfeldbruck, 04. Juni 1999 – Die beiden Firmen National Semiconductor Corporation® (NYSE: NSM) und Acer Incorporated planen die gemeinsame Entwicklung von Designs für künftige Set-Top-Box-Applikationen. Die Zusammenarbeit bündelt das Know-how beider Unternehmen mit dem Ziel, Systeme für den Internet-Zugang und Unterhaltungsanwendungen zu verwirklichen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Die gegenwärtig in der Entwicklung befindlichen Plattformen bieten beispielsweise interaktive DVD-Funktionen, breitbandigen NetTV-Internet-Zugang und digitale Set-Top-Box-Anwendungen. Die Plattformen werden eine rasche Verbreitung von Unterhaltungs-Applikationen in consumer-gerechter Qualität und einen problemlosen Internet-Zugang für ein Massenpublikum ermöglichen.

National und Acer wollen gemeinsam äußerst zuverlässige und einfach anzuwendende Geräte für den Internet-Zugang und für Unterhaltungszwecke zur Verfügung stellen. Acer hat hierzu seine "XC"-Initiative gestartet, wobei "XC" als generelles Kürzel für die Bezeichnung einer Reihe von Applikationssystemen oder Informationsgeräten ("Information Appliances") dient. Nationals Fokussierung auf System-on-a-Chip-Projekte unterstützt Acers Strategie, indem National hochintegrierte, leistungssparende Bauelemente auf der Basis des MediaGX™-Prozessorkerns bereitstellt. Die besagten Informationsgeräte unterscheiden sich durch individuelle Merkmale, wodurch sie bestens für die Durchdringung derjenigen Marktsegmente geeignet sind, die von Acer als "die drei E’s" bezeichnet werden: Entertainment, E-Commerce und Education.

Dazu Mike Polacek, Vice President der Information Appliance Group bei National: "Die von Acer mit der XC-Initiative verfolgte Vision stimmt völlig mit der Strategie der Information Appliance Group von National überein. Die integrierten Prozessoren und das systembezogene Know-how von National resultieren in betriebssicheren, einfach anzuwendenden Plattformen, die für die Internet-orientierten Applikationen von Acer optimiert sind. Gemeinsam mit Acer werden wir als Pioniere auf dem Set-Top-Box-Markt tätig und erschließen der Allgemeinheit die nächste Stufe der Internet-Nutzung."

Die gemeinsam entwickelten, zur XC-Produktlinie von Acer gehörenden Informationgeräte werden sich in ihrer Einfachheit und Zuverlässigkeit an Telefon- und Fernsehapparaten orientieren. Die auf bestimmte Marktsegmente ausgerichteten Geräte werden den Zugang zum Internet und die DVD-Wiedergabe in consumer-gerechter Qualität ermöglichen, ohne daß hierfür der Kostenaufwand, die Komplexität und die vielfältigen Probleme im Zusammenhang mit den heute üblichen PCs in Kauf genommen werden müssen.

Rick Lei, Vice President und General Manager für Computer- und Consumer-Produkte bei Acer, erklärt dazu: "Nationals Sichtweise des Information-Appliance-Marktes paßt ausgezeichnet zu unseren Vorstellungen, wie wir das Potential dieses Marktes in die Realität umsetzen wollen. Die Vorteile der MediaGX™-Lösung und der Ein-Chip-Prozessorplattform von National geben uns die Möglichkeit, dem Endanwender Geräte anzubieten, die einfach anzuwenden sind und den hohen Qualitätserwartungen der Konsumenten Rechnung tragen."


Auch Motorola bringt Set-top-Box
Technik stammt von General Instrument


10. Januar 2000 (dmu)

Neben AOL (Börse Frankfurt: AOL) und Microsoft (Börse Frankfurt: MSF) plant noch ein weiteres IT-Schwergewicht den Einstieg ins interaktive Fernsehen: Motorola will Hardware vom im September vergangenen Jahres übernommenen Unternehmen General Instrument nutzen, um Internet über den Fernseher anzubieten.

Zunächst plane man keinen eigenen Fernsehsender, sondern wolle lediglich Video-on-Demand sowie Internet via Set-top-Boxen an die Nutzer liefern.

Mitte September 1999 hatte die Abteilung Telecommunications and Semiconductor Equipment Group von Motorola General Instruments für rund elf Milliarden Dollar in Aktien gekauft.

Kontakt:
Motorola Deutschland, Tel.: 06128/700


Daß sich Siemens dauerhaft auf das reine "Business-TV" beschränken wird, diese Illusion zerstreut dieser Artikel: (http://w3.siemens.de/solutionlife/branch.d/co1093.htm)

Mit I-Plus stellen Siemens Information and Communications, die Kölner CMC GmbH und das Softwarehaus 1 mal 1 aus Fürth ein Konzept für interaktives Business TV vor, das auch für den Mittelstand erschwinglich ist.

Bis heute sind die Firmenfernseh-Anwendungen in Deutschland Insellösungen, die auf unterschiedlicher Technik beruhen und nicht miteinander kompatibel sind. Die fehlende Standardisierung schreckt viele potentielle Interessenten ab, da sie nicht in eine wenig zukunftsfähige Technik investieren wollen. Das Arbeitsgebiet Information and Communications von Siemens, die Kölner Communication Media Consulting Gesellschaft für Beratung und Durchführung multimedialer Kommunikation mbH (CMC) und das Softwarehause 1 mal 1 GmbH aus Fürth haben deshalb unter dem Namen I-plus ein neues Konzept für interaktives Business TV entwickelt, daß sich optimal in die vorhandene technische Infrastruktur von Unternehmen integrieren läßt und auch für kleinere Firmen erschwinglich ist. „Mit I-plus wollen wir einen technischen Standard in Deutschland setzen und gleichzeitig besser auf die unterschiedlichen Bedürfnisse in den Unternehmen eingehen", nennt Frieder Zimmermann, Leiter des Bereichs IT NET Consulting bei Siemens Information and Communications in Köln als Ziel. So sind für die Business TV-Plattform drei verschiedene Empfangsmöglichkeiten vorgesehen: Im Seminarraum, am PC-Arbeitsplatz und - für Teleworker - am heimischen TV-Gerät. Dabei lassen sich diese Varianten entweder als maßgeschneiderte Einzellösungen oder miteinander kombiniert realisieren. Zimmermann: „Je nachdem, wie es für das Unternehmen am günstigsten ist und wie es das Medium einsetzen will".

Integrierte Rückkanaltechnologie ermöglicht direkten Dialog

Da I-plus konsequent auf PC-Standards setzt und digital gesendet wird, kann der gleiche Inhalt am PC oder am TV-Gerät dargestellt werden. Damit der Fernsehapparat allerdings diese PC-Standards versteht, muß er um einige Komponenten erweitert werden: Eine Set-Top-Box - eine Art „Mini-PC" ohne Monitor - im Antennenweg, eine Infrarottastatur und einen ISDN-Anschluß für den Zugang zum Internet oder Intranet. Am vernetzten Arbeitsplatz wird dieser Interaktionszugang über das Firmen-LAN hergestellt. Mit Hilfe der in der Internet-Programmiersprache HTML geschriebenen Software DataSchedule der Fürther 1 mal 1 GmbH lassen sich über die unterschiedlichen Kanäle Videobilder in Fernsehqualität, Animationen, Folienvorträge, Dokumente oder auch für eine Schulung relevante PC-Anwendungen übertragen. DataSchedule ist dabei eine offene Plattform, die mit Hilfe von PlugIns um weitere Leistungsmerkmale ergänzt werden kann.

Die integrierte Rückkanaltechnologie ermöglicht die Kommunikation der Zuschauer mit dem Sendestudio über Telefon, eine Internet-Sprachverbindung (Voice over IP), E-Mail oder Datenübertragung zur Übermittlung von Antworten auf Fragen des Trainers oder Moderators. Dazu werden bei der PC-Variante elektronische Fragebögen einfach per Mausklick ausgefüllt und abgeschickt. Die Verwendung des Internet-Adressenprotokolls bringt weitere Vorteile, die über die verschiedenen Empfangsmöglichkeiten hinausgehen. So können die Mitarbeiter nach einer Schulung über das firmeneigene Intranet oder das weltweite Internet Hintergrundmaterialien oder interaktive Arbeitsblätter abrufen, um den Lernstoff zu wiederholen oder ihr Wissen noch weiter zu vertiefen.

Bei der Seminarraum-Version werden für den Rückkanal PDA-Endgeräte auf Basis von Windows CE über ein TCP/IP Netz an den Senderaumserver angeschlossen. Auf diesem Weg sind die Teilnehmer direkt mit dem Studio verbunden. Auch die Version für das heimische TV-Gerät ist rückkanalfähig. Dazu werden über die Set-Top-Box auf dem Bildschirm entsprechende Auswahlmenüs eingeblendet, die mit der Infrarottastatur bedient werden. Die Datenübertragung erfolgt über eine ISDN-Verbindung.

Verteilung der Sendungen bis an den einzelnen Arbeitsplatz

Mit Hilfe der Multicast-Software-Komponente von I-plus läßt sich im Unternehmen eine Business TV-Sendung von einem zentralen Videoserver aus im Firmen-LAN an jeden Arbeitsplatz verschicken. Der Server kann direkt mit dem Studio verbunden sein oder die Sendung ebenfalls via Satellit empfangen und anschließend im Netz weiterleiten. Die Software sorgt auch dafür, daß alle PC gleichzeitig auf Empfang gehen. Bewußt wurde eine reine Softwarelösung gewählt, die ohne zusätzliche Hardware in den Rechnern auskommt.

Lediglich eine Soundkarte, an die Lautsprecherboxen angeschlossen sind, muß im PC stecken. „Selbst auf einem 486er erreicht man damit ein passables Ergebnis", hat Zimmermann festgestellt. Die Softwarelösung ist nicht nur kostengünstig, sondern hat auch den Vorteil, daß neue Audio- oder Videotreiber jederzeit zentral vom Server verschickt und automatisch auf den Arbeitsplatz-PCs installiert werden können. Das spart zusätzliche Wartungsarbeiten. Die empfangenen Business TV-Sendungen lassen sich auf dem Videoserver archivieren und später als „Video on demand"-Konserve abrufen. Bestimmte Abschnitte können so noch einmal wiederholt werden oder für Mitarbeiter, die die Originalsendung verpaßt haben, besteht die Möglichkeit zum Anschauen der Aufzeichnung.

Programmangebot aus dem Baukasten für den Mittelstand

Da rund 65 Prozent der Kosten einer Unternehmensfernseh-Sendung auf die Content-Erstellung entfallen, haben sich die Experten von CMC auch für diesen Bereich einen Weg zur Ausgabensenkung ausgedacht. Unter dem Namen InteracTiVplus entsteht ein fertiges Programmangebot mit Schulungen, Informationssendungen und der Übertragung von Events, das entweder einzeln gebucht oder mit maßgeschneiderten Sendungen für einzelne Firmen kombiniert werden kann. „Kleine und mittlere Unternehmen suchen sich einfach aus unserem Programm die für sie interessanten Sendungen heraus und melden sich bei uns an", erläutert CMC-Geschäftsführer Michael Langenberg. Um die Kosten gering zu halten, können dabei regional verteilte Empfangsstationen in den deutschen Großstädten genutzt werden. Langenberg setzt dabei vor allem auf die Kooperation mit örtlichen Industrie- und Handelskammern sowie Wirtschaftsverbänden, die auf diese Art und Weise ihren Mitgliedern ein attraktives Schulungs- und Informationsangebot offerieren können. Erklärtes Ziel: Das Teletraining soll kostengünstiger als eine herkömmliche Präsenzschulung sein und gleichzeitig eine bessere Qualität aufweisen. „Wenn sich mehrere hundert oder gar tausend Zuschauer die Kosten teilen, können wir für die jeweiligen Bereiche die absoluten Top-Experten engagieren", schwärmt der CMC-Geschäftsführer. Mit zunächst vier Testsendungen, die das mögliche Programmspektrum zeigen sollen, ging InteracTiVplus kürzlich an den Start. Deshalb wurden die Themen „Windows 98-Training", „Wie führe ich ein erfolgreiches Einstellungsgespräch?", „Electronic Commerce" und „Die Unternehmensnachfolge im Familienbetrieb" ausgewählt. Bewußt wird das Angebot stark auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten. „Wir können nicht einfach das Business TV aus Großunternehmen auf diese Zielgruppe übertragen", weiß Langenberg.
In der Studie „Business TV im Mittelstand", die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums erarbeitet wurde, werden einige Haupthemmschwellen genannt, die bisher den breiten Einsatz des Firmenfernsehens verhindert haben. Dazu zählen unter anderem die zu hohen Kosten, die geringen Erfahrungen mit dem Medium, sowie die fehlende Quantifizierung der damit zu erreichenden Kosten- und Zeitvorteile. Als möglichen Ausweg aus diesem Dilemma sehen die Studienverfasser ein „Pool-Modell", bei dem mittelständische Unternehmen je nach Bedarf wöchentliche oder monatliche Sende- und Übertragungszeiten bei einem Business TV-Provider gegen eine Nutzungsgebühr mieten. Dabei könnten sowohl branchenübergreifende Themen wie die Euro-Einführung, das Jahr 2000-Problem oder eine Windows 98-Schulung qualifiziert angeboten werden, als auch unternehmensspezifische Inhalte maßgeschneidert produziert und gesendet werden. Mit InteracTiVplus - so Michael Langenberg - werde man genau ein solches Pool-Modell verwirklichen.

Komplettlösung aus einer Hand

„Mit unserem Konzept haben wir aber auch technisch die Nase vorn und können als einziger Business TV-Anbieter bundesweit eine Komplettlösung aus einer Hand anbieten", sagt Frieder Zimmermann. Vor allem die integrierten Interaktionsmöglichkeiten seien bisher einzigartig. Mit der einheitlichen Plattform könnten erstmals von der gleichen Sendezentrale die Mitarbeiter in verschiedenen Unternehmen direkt am Arbeitsplatz, im Seminarraum oder auch zu Hause erreicht werden. Während sich Siemens Information and Communications vor allem um die technische Seite kümmert, die vorhandene Netzinfrastruktur in einem Unternehmen analysiert, entsprechende Lösungen vorschlägt und in die bestehende IT-Landschaft integriert, konzentriert sich CMC auf die Untersuchung der Kommunikationsbedürfnisse, die Erarbeitung eines Business TV-Konzeptes und die zielgruppengerechte Erstellung der Inhalte. „Da Siemens über einen flächendeckenden Service in ganz Deutschland verfügt, ist es außerdem der ideale Partner zur Betreuung der Technik vor Ort", unterstreicht CMC-Chef Langenberg.


Erstes Fazit scheint mir zu sein: Met@box ist nicht allein auf weiter Flur.

Morgen mehr. Einstweilen anregende Lektüre.

Gruß und quaaak,
der breitmaulfrosch
Danke für die Zusammenfassung. Ich denke mal, in einem so interessanten und stark wachsenden Markt wird es (hoffentlich) nie ein Monopol geben, sonst wäre die Sache in wenigen Jahren ein Fall für die Gerichte. Und eines ist wohl damit auch unterstrichen: Metabox ist nicht alleine, aber es kann eine sehr weite Flur werden ;-).
@ Breitmaulfrosch

Erste Antwort auf erstes Fazit: Das ist allgemein bekannt, tut aber nichts zur Sache. Wer ist schon allein auf weiter Flur. Trotzdem schönen Dank für Dein Interesse und die Artikel.

Die Dausend-Threads sind wirklich gräßlich. Wir arbeiten daran.

Besten Gruß, Jan Philip
Nochmal @ Breitmaulfrosch

Ich möchte Dich und alle anderen Neuinteressenten gern noch auf www.metabox-info.de hinweisen, wo Ihr alle wesentlichen Informationen übersichtlich zusammengestellt findet. Vielleicht zum Einstieg mein ausführliches Interview mit Metabox-Vorstand Ebeling von Anfang Juni (auch bei finance online).

Auch wenn man sich als Neuinteressent in dem schrecklichen Wust von Threads natürlich nicht zurechtfindet: alles noch mal von vorn diskutieren wäre sicher eine Überforderung.

JP
Es wäre mehr als dumm, würde man behaupten Metabox sei allein auf dem Markt tätig. Dies hat soweit ich weiß auch keiner getan. Was wichtig ist allerdings die Tatsache, daß sich die Produkte von Metabox sehr gut vermarkten lassen. Würde sonst jemand 1,8 Millionen Boxen kaufen wollen? Und nur das interessiert im Moment. Metabox wird aller Voraussicht nach diese Anzahl an Boxen an einen bisher Unbekannten verkaufen. Die Preise hierfür liegen zwischen 265 und 500 US-Dollar. Macht bei einem Mittelwert von 382,50 $ einen Umsatz von 688.500.000 $ :eek:
Das ist verdammt viel für die nächsten zwei Jahre, oder? Und nur das sollte auch die Aktionäre interessieren!
Positiv anzumerken ist natürlich, daß das Fernsehen und das Internet zunehmend zusammenwachsen werden und dadurch auch Metabox langfristig sehr interessant bleibt. Vor allem deswegen, weil sich Metabox offenkundig eine sehr gute Position in diesem Markt erarbeiten konnte. Es ist also warscheinlich, daß sich Geschäfte dieser Art zukünftig mehren werden. Selbst wenn nicht, hätte Metabox -nur aus fundamentaler Sicht und ohne jegliche Phantasie- Potential bis 1150 EUR. Darum auch die vielen "1000er-Threads". Dies sind nicht mehr ein paar Spinner oder Phantasten, die solche Beiträge schreiben, sondern eher objektive Anleger mit ein wenig Phantasie und Weitblick. Auch viele Analysten schreiben bereits, daß Metabox kurzfristig auf 220 EUR steigen sollte. Sie nennen dies "den fairen Wert" oder anders ausgedrückt den derzeit angemessenen Kurs! Von mittelfristigen Entwicklungen ist in deren Berichten kaum etwas zu finden. Nach der HV Ende Juli könnte dies sich bereits ändern.
Die Warscheinlichkeit, daß es weiter hinauf geht -kurzfristige, gesunde Konsolidierungen einmal ausgeschloßen- überwiegt also klar. Metabox ist ein Kauf!

Gruß Thierri :cool:
@ breitmaulfrosch_2000

Deine Frage nach Chance und Risiko ist natürlich wie bei allen Aktien schwer zu beantworten.
Wenn ich ehrlich bin, würde ich mir keine Set-top Box ins Wohnzimmer stellen, aber erstens will ich nicht von
mir auf andere schliessen und vor allen dingen habe ich meine Meinung schon häufiger mal geändert.

Eins steht aber fest, die Quartalszahlen waren sehr gut, und mit den beiden Aufträgen (wenn sie denn zustande kommen)
katapultiert sich eine bis jetzt verhältnismäßig kleine Firma zum Weltmarktführer.
Met@box ist der erste Wert bei dem ich das Gehirn ausschalte, genau beobachte, und die Gewinne einfach laufen lasse.
Ich habe Met@box zunächst als kleine Position in meinem Depot gehabt und habe nach bekanntgabe der letzten Ad hoc
alle meine Verlustpositionen verkauft, alles mein Cash zusammengekratzt und Met@box stark übergewichtet.

Trotz mittlerweile gut 90% Gewinn denke ich nicht im Traum daran bei dieser Stimmung die im Moment um den Titel herrscht
zu verkaufen. Laut instock.de erwarten Händler nächste Woche weitere Gewinne für die Aktie, na dann schaun mer mal,
man wäre doch mit dem Klammerbeutel gepudert jetzt schon zu verkaufen. The trend is your Friend.

stompi.
@ Janphil

Es geht mir gar nicht so sehr darum, alles noch mal zu diskutieren, was in den einzelnen, zum Teil immerhin informativen Threads schon besprochen wurde.

Mir geht es im Prinzip nur darum, die großteils errechnete furiose Zukunft der Met@box AG und ihrer Aktie einmal mit real denkbaren Szenarien in Verbindung zu setzen.

Erfreulicher Fakt ist: Met@box hat 500.000 Set-Top-Boxen fix verkauft und eine 95%ige Option (nämlich den LoI) zum Verkauf von weiteren 1,8 Mio. Boxen. Das ist sehr schön und wird - wenn es denn Ende Juli alles so paraphiert wird - die Produktion von Met@box eine Weile beschäftigen.

Die Fragen, die sich mir dennoch stellen, und die ich nicht polemisierend, sondern lieber recherchierend klären will, sind folgende:

1. Bei einer angenommenen Reichweite von 3,5 Personen je Set-Top-Box können über 6 Mio. Skandinavier das Internet per Met@box erreichen. Dies würde für die Met@box eine beachtliche Marktdurchdringung im skandinavischen Markt bedeuten.
a) Für Met@box primär wahrscheinlich weniger interessant, für die Zukunft des Unterfangens aber möglicherweise hinweisgebend: Ist in Skandinavien überhaupt Marktpotential für eine solche Größenordnung vorhanden?
b) Welche Rückwirkung würde die Nachricht haben, daß die Met@boxen in Skandinavien (vielleicht nicht einmal in dem Ausmaß wie in der Vergangenheit) einen vergleichbaren Absatz finden wie seinerzeit als Met@box den Vertrieb über große Elektronikmärkte (Saturn, MediaMarkt) in Deutschland versuchte? Hat die Offensive in Skandinavien Feldversuchs-Charakter für diejenigen, die den Gesamtmarkt als potentielle Kunden beobachten?
c) In welchem Zeitraum will die inter-nordic die Metaboxen absetzen?

2. Mit welcher Strategie will sich die Met@box gegen kapitalkrätige Konkurrenten, wie sie oben zahlreich genannt werden, profilieren und durchsetzen? Kooperativ oder durch Spezialisierung (wie Siemens)? Worin liegt der entscheidende Vorteil der Met@box gegenüber Anbietern mit klangvollerem Namen?
M.E. ist das Produkt noch nicht so im Markt verankert, daß es nicht auch wieder verdrängt werden könnte. Wie will sich Metbox dagegen wehren?

Nochmals: das sind Fragen, die sich mir - ohne jede Polemik - aus der "Wiederbeschäftigung" mit Met@box heraus stellen, nachdem ich das Unternehmen seit IPO zugegebenermaßen sehr skeptisch betrachtet habe, durch die beiden Großaufträge (so sie denn so zustandekommen) meine Auffassung aber grundlegend zu revidieren bereit bin.


@ Thierri
Analysten kochen auch nur mit Wasser und sind bei der Einschätzung des fairen Werts einer Aktie m.E. meist nur mit Vorsicht zu genießen. Ich will hier nicht einmal den Namen eines gewissen Herrn aus Kulmbach ins Spiel bringen. Auch "renommierte" Analystenhäuser geben ihre Einschätzungen nicht aus Gnade dem Kleinanleger gegenüber.
Ob Met@box sich tatsächlich, wie Du sagst, eine "gute Marktposition" erarbeiten konnte, ist m.E. noch gar nicht geklärt. Mich würden Absatz-Zahlen von anderen STB-Anbietern interessieren, auch die LOEWE-TV-Verkaufszahlen sind da von Interesse, vor allem aber die der namhaften Anbieter. Ich bin diesbezüglich noch auf der Suche.


Gruß und quaaaak,
der breitmaulfrosch
Einen Tag vor der Ad-Hoc Meldung ließ ein Schreiber hier im W.O.
verlauten, das Meta Box einen Großauftrag bekommen sollte.
Nachdem ich viele Meinungen gelesen hatte, habe auch ich mich
von meinen Verlusten getrennt und alles in MetaBox investiert.
Und das zu einem Einsties-Preis von 71,57.
Um so mehr erfreut es mich jetzt sehen zu können das der Kurs weiter
richtung Norden marschiert.
Meine Gewinne lasse auch ich erstmal weiterlaufen......wenn es die
Aktie wird......die jeder erhofft....na herzlichen Glückwunsch.
Hallo breitmaulfrosch!

Die Frage nach den Verkaufszahlen von Loewe kann ich Dir leider nicht beantworten.
Jedoch wurde in einem Prospekt der Firma Loewe ein Fernseher mit Internetzugang für ca. 4200,- DM beworben. Allgemein zählt Loewe zu den teuren Anbietern. Deshalb dürften die Verkaufszahlen nicht so exorbitant sein. Schließlich sind 4200 DM kein Pappenstiel für die normale Bevölkerung. Dies wird der ein oder andere Akionär wahrscheinlich anders beurteilen. :) Für den Durchschnittsverdiener dürfte der LoeweTV derzeit schlicht zu teuer sein.
Ob darüberhinaus Hotels, Tagungszentren etc. sich LoeweTV anschaffen, vermag ich nicht zu beurteilen
Sicherlich wird der Preis bei steigenden Produktzahlen heruntergehen.
Nur wann dies geschieht ist offen.

Deshalb stellt für mich Loewe derzeit keine große Konkurrenz zu Set-Top Boxen Anbietern dar.
Zudem besteht auch für Metabox die Möglickeit die Boxen in Fernseher anderer Hersteller zu implantieren.

Außerdem will und hat Metabox sich vom Hardwareanbieter zum Contentanbieter entwickel(t)n.

Schönes WE
TPT
Met@box wurde vorbörslich schon länger bei Valora gehandelt.
Da war troz aller Phantasie wieder mal die nackte Gier auf weitere 500% Kurssteigerung bei vielen Anlegern ausgebrochen und so etwas geht in aller Regel an der Börse schief. Ich habe Freitag erst mal zur Hälfte Kasse gemacht.
Nunja...die Skandinavier -insbesondere die Schweden- sind sehr technologiefreundlich. Daher könnte ich mir auch gut vorstellen, daß genügend Abnehmer gefunden würden. Darüber braucht man eigentlich gar nicht diskutieren. 1,8 Millionen Set-Top-Boxen sind für Skandinavien gar nicht mal so viel. Und natürlich gibt es auch Konkurrenten wie etwa Loewe, aber anscheinend stoßen die Produkte von Metabox auf eine breite Akzeptanz. Warum sonst sollte man 500.000 und später noch einmal 1.800.000 Stück ordern wollen??? Wenn man ferner noch bedenkt, daß Riesen wie Microsoft noch an Prototypen basteln, während Metabox schon zwei Verträge vorweisen kann, denke ich schon, daß man von einer guten Position sprechen kann die sich Metabox da erarbeitet hat. Und natürlich schaffen die derzeitigen Erfolge für Metabox auch Rückwirkungen auf potentielle Kunden. Man kann also weitere Meldungen nicht ausschießen. Aber selbst wenn man dies täte, ergäbe sich bei Metabox "noch erhebliches Kurspotential", um die Worte von
Hornblower Fischer zu benutzen. Ich bleibe daher weiterhin sehr optimistisch!

Gruß Thierri :cool:
Hallo,

nur noch einmal zur Erinnerung!

Fairer Wert 220 Euro!!!!!!!!!!


ANALYSE/Merck Finck stuft Metabox auf "Buy" herauf

Merck Finck stuft das Anlageurteil für Metabox auf
"Buy" von "Outperformer" herauf. Im Jahr 1999
habe die Aktie zu den sich am schlechtesten
entwickelnden Papieren gehört - das Kernprodukt
"habe nicht eingeschlagen". Nun müsse man die
Unternehmensbewertung aber auf Grund zweier
großer Aufträge neu vornehmen, begründet der
zuständige Analyst Oliver Graf Wrangel seine
Entscheidung. Den fairen Wert für die Titel gibt
Wrangel mit 220 EUR an.
vwd/DJ/29.6.2000/tr


Gruß
Es gibt haufenweise Aktien, die den "Fairen Wert", den Analysten berechnen, nicht erreichen - es nützt also nichts, diese Nachricht hier 126 mal zu verbreiten .........

Wenn die NAchfrage nach M. an der Börse anhalt, wird es auch ohne solche Aussagen weiter hoch gehen. Andernfalls bleibt noch genug Zeit, den fairen Wert in einigen Wochen oder Monaten zu erreichen.

Tuerk
Hallo breitmaulfrosch!

Dass du dich hier und in einer solchen Weise metabox widmest, ist in meinen Augen ein weiterer pluspunkt für das Unternehmen.
Die Konkurrenz auf dem Markt der Verschmelzung von Internet und TV ist gross und jedes Unternehmen hat dabei sein eigenes Konzept, dass sich natürlich durchzusetzen versucht. Es will mir nun durchweg so erscheinen, als hätten viele von dieser Entwicklung von vorneherein gewusst, sich nur nicht mit dieser mit der nötigen Energie befasst.
Man könnte auch sagen: viele Unternehmen haben die anstehende Entwicklung verschlafen.
Dass sich das kleine mittelständische Unternehmen metabox in den Augen der Anleger nun auf einem Markt wiederfindet, in dem ganz andere Namen ihre Ideen durchsetzen möchten, erscheint zum einen positiv und zum anderen negativ. Negativ, weil man nicht glauben will/kann, dass sich ein Unternehmen dieser Grössenordnung auf einem solchen Markt durchsetzen kann und positiv, WEIL man gerade in einem Atemzug mit diesen Unternehmen genannt wird.
Was sind in dieser Entwicklung die limitierenden Faktoren?
Wie deine Recherche eindeutig herausstellt die Technik und deren Kompatibilität untereinander. Einerseits ist auf dem Fernsehbildschirm nicht die gewünschte Bildqualität wie auf einem Computermonitor vorhanden und andererseits muss zur Bereitstellung einer solchen Qualität eine Aufbereitung der Daten geschehen.
Metabox hat in dieser ganzen Entwicklung einen ungeheueren Bonus, nämlich den, dass es sich bei ihren Entwicklern der metabox 1000 (oder phönix) um die Entwickler des Amiga handelt, von dem ja manche glauben er beherrsche mit kleinen bastlerischen aufpeppelungen noch immer und mehr multimediafähigkeit als eine windows-kiste.
technisches know how ist also vorhanden und auch eine positionierung im geschäftlichen Umfeld scheint gelungen und ein Vertrieb dieser boxen keine phantasterei mehr.
Wenn der Markt des Internet ein Wachstumsmarkt ist, dann ist der Markt der Verschmelzung von Internet und Tv der Wachstumsmarkt des Wachstumsmarktes - DAS hat in meinen Augen die vergangene Korrektur herausgestellt (die herkömmlichen Internetwerte sehen sich vor massiven Widerständen im Wachstums-Bereich, obwohl eine massive Unterstützung der eingeschlagenen Entwicklung vorhanden zu sein scheint -> daher auch die allseits prognostizierte Seitwärtsbewegung).
In einem Wachstumsmarkt aber, und darin gibst du mir sicherlich recht, herrschen die Gesetze des Wachstums und die können zum Teil sehr absonderlich sein. Überall herrscht Unausgereiftheit und Spekulation über die Zukunft, Trittbrettfahrertum, Gier und die Angst eines zu-spät-kommens (was, wenn man es sich genauer überlegt dasselbe ist).

Ich wünsche mir von dir weiterhin solche aufschlussreichen Beiträge zu metabox, da du in meinen Augen bemüht bist, Licht in das Dunkel einer anstehenden Entwicklung zu bringen und das aus einem möglichst objektiven Blickwinkel. Denn Unvoreingenommenheit gegenüber einem Wert zählt für mich zu den grossen Pluspunkten an der Börse.

es grüsst dich
soe
@ hellsoe:

Wenn ich mich mit einer Aktie beschäftige, muß das nicht unbedingt heißen, daß ich sie anschließend für gut befinde. Ich kopiere daher, weil es sonst zu Mißverständnissen führen würde, ein Posting ein, daß ich in einem anderen Thread abgegeben habe:

"a) Welches Kundenpotential hat die Met@box?
Leute, die bereits einen PC ihr eigen nennen, haben aller Wahrscheinlichkeit keinen Bedarf für eine Met@box. In Gebieten mit hoher PC-Dichte ist das Produkt also beinahe überflüssig (das hat Comedy oben schon gesagt).
Länder mit geringer TV-Dichte und unterdurchschnittlichem Lebensstandard fallen ebenfalls als potentielle Met@box-Kunden aus. Profitträchtige Absatzmärkte finden sich daher in Skandinavien, sicherlich in China (so die Politik mitspielt, die allerdings möglicherweise einem zensierten Internet, wie es die Met@box ja anbietet, durchaus positiv gegenüber stehen könnte), möglicherweise Indien (obwohl auch hier die PC-Dichte stark ansteigt und ein Interesse für STB`s sicher erst von Null auf geweckt werden müßte).

b) Welche Konkurrenz steht Met@box gegenüber?
Um nur die größten Namen zu nennen: Siemens (I-Plus), Loewe, Thomson, Grundig, Motorola, National Semiconductor in Verbindung mit Acer, Nokia (in Verbindung mit Linux?). Daß diese Unternehmen der Met@box AG beim Abgrasen eines eingeschränkten Markts zuschauen werden, darf wohl leise angezweifelt werden.

c) Welche konkreten Zahlen kann Met@box vorweisen?
Zunächst einmal wäre da ein Verlust von € 3 Mio. (€ 1,20 pro Aktie) im Geschäftsjahr 1999 zu nennen, bei einem Umsatz von immerhin über € 7 Mio.
Für das Q1/2000 wurden € 0,52 Gewinn pro Aktie bei einem Umsatz von knapp unter € 9 Mio. gemeldet.

d) Welche konkreten Zahlen wird Met@box in Zukunft vorweisen können?
Im April meldete Met@box den Vertragsabschluß mit einem unbekannten Kunden mit einem Volumen von etwa € 260 Mio. mit einer Laufzeit von 2 Jahren.
Bei einer Marge von angenommenen 7% (wie hier im Board sozusagen einhellig angenommen) ergibt sich ein Gewinn von € 3,60 pro Aktie bei Aufteilung des Umsatzes auf zwei Jahre. Das ist sehr erfreulich.
Kürzlich meldete Met@box den Abschluß eines LoI zum Verkauf von 1,8 Mio. Set-Top-Boxen zum Preis von 265 bis 500 US-$. Ich gehe von € 350 Durchschnittspreis aus und komme (so die Verträge erfüllt werden) auf ein Volumen von gut € 600 Mio., was bei einer gleichmäßigen Verteilung auf zwei Jahre (gerechnet vom Q4/2000 an) für 2000 zusätzliche € 2,10, für 2001 € 8,40 und für 2002 nochmals € 6,30 Gewinn pro Aktie bedeuten würde.
Damit könnte man eine schöne Gewinnreihe 2000-2002 mit den Werten € 5,70 / € 12,00 / € 6,30 + x aufmachen. Ein 2001er KGV von 11 wäre spottgünstig, wenn - ja, wenn - dauerhaftes Wachstum folgen würde.

Allerdings: Die Gewinnmargen für beide Aufträge sind durchaus nicht sicher, ferner bedeutet ein Letter of Intent schon eine ganze Menge, leider aber noch keinen Vertragsabschluß. Sollte der schon viel diskutierte Auftraggeber inter-nordic zu dem Ergebnis kommen, zwar die 1,8 Mio. STB`s haben zu wollen, aber nach eingehender Überlegung nur $ 240 dafür zahlen wollen (was einem LoI nicht norwendigerweise widersprechen würde), würde die Marge für Met@box gegen Null oder ins Minus tendieren.

Vorerst gesichert ist also nur ein Gewinn aus dem ersten Vertragsabschluß. Bezgl. des Abschlusses mit inter-nordic sollte zunächst noch Vorsicht geboten sein, was den endgültigen Kaufpreis betrifft (eine Spanne von 265 - 500 $ ist doch ziemlich groß, oder täusche ich mich da?).

Der Haltung, Met@box erst dann zu kaufen, wenn eine gewisse Ergebnissicherheit da ist, kann ich daher nur zustimmen. Denen, die die schwungvolle Aufwärtsbewegung migemacht haben gratuliere ich neidlos - es geht nicht darum, jemandem den Erfolg zu vermiesen -, denjenigen, die darüber nachdenken, auf aktuellem Niveau noch einzusteigen, sei aber ans Herz gelegt, die hochspekulative Situation bzgl. aktuelle Gewinne und zukünftige Perspektive nicht außer acht zu lassen."

Gruß und quaaaak,
der breitmaulfrosch
@ breitmaulfrosch

Schön, daß Du Dich intensiv mit Metabox beschäftigst.

zu a) Das Kundenpotential sind einfach alle Fernsehzuschauer. Die bekommen eine Met@box kostenlos oder zumindest sehr preisgünstig von den E-Commerce-Konsortien, die die Boxen von der Metabox AG kaufen. D.h genauer gesagt, die Kunden von Metabox sind diese E-Commerce-Konsortien, die gezwungen sind, Set-Top-Boxen in ihren Geschäftsansatz genauso einzubauen wie Mobilcom die Handies von Nokia usw..

Ohne Set-Top-Box kein E--Commerce, so einfach ist das. In der Tastatur der Met@box steckt der Buy-Button.

Diese Konsortien wollen auf jeden Fall die 98% Fernsehzuschauer erreichen und nicht die 10 - 50 % PC-Internetsurfer (je nach Region).

Es ist sinnlos, sich weiter zu fragen, welche Endkunden möchten eigentlich eine Met@box kaufen, sondern die entscheidende Frage ist, in welchen Regionen entsteht gerade oder demnächst in großem Stil E-Commerce im B2C-(Business-to-Consumer)-Bereich. Die Metabox AG hat ihren Vertrieb ganz vorrangig auf die Teilnahme an und die Initiierung von derartigen E-Commerce-Konsortien umgestellt. Sehr erfolgreich, wie man sieht. Der Punkt ist nur, daß das Aushandeln derartiger Verträge enorm komplex und zeitaufwendig ist, sich über Monate hinzieht und die Anleger etwas Geduld haben müssen.

zu b) Richtig, es gibt reichlich Konkurrenz. Aber das Marktwachstum ist gigantisch, und Metabox wird sich seine Scheibe abschneiden. Übrigens: nicht jedes Unternehmen eignet sich zur Teilnahme an solchen Konsortien. Sony würde es mit seiner PS2 gar nicht wollen. Die haben ein ganz anderes Vertriebskonzept.

zu c) Eine bessere Gewinnsteigerung als die im I.Qu. 2000 kann man wohl kaum erwarten.

zu d) Die Spanne 256 - 500 $ bezieht sich auf die offenbar noch nicht endgültig festgelegte Ausstattung der Box. Seine Marge behält Metabox auf jeden Fall.

Gruß, Jan-Philip
Hallo breitmaulfrosch!

Niemand hat anklingen lassen, dass du dich nur mit gutgehenden Aktien beschäftigst.
was deine Argumente betrifft, so weisen diese eine Reihe von Irrtümern auf, die ich dir gerne aus dem Weg räume.

Länder mit einer hohen PC-Dichte lassen nur darauf schliessen, dass der Markt für PC`s abgesättigt ist, nicht aber der für metabox (auch du unterliegst immer noch dem Trugschluss, das Internet mit dem PC zu verwechseln)

Natürlich wird niemand nur zusehen wollen, wie metabox einen eingeschränkten Markt abgrast, aber die Möglichkeit eines solchen Abgrasens besteht und lässt manche ein bisschen hellhörig werden. Ich weiss nicht, ob du dich mit den Strukturen grosser Unternehmen auskennst: in meinen Augen neigt Grösse auch zu Trägheit - kein guter Ausgangspunkt in einer wechselhaften und veränderbaren Zeit.

und was das Restrisiko betrifft, welches bei Aktienanlagen generell vorhanden ist, da gebe ich dir vollkommen recht und der vorsichtige Anleger sollte tatsächlich erst zu einem späteren Zeitpunkt einsteigen.
Jedoch: Ich schätze bei einer Aktienanlage EIN ÜBERSCHAUBARES RISIKO und das ist in meinen Augen bei metabox zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegeben, da ich im Falle einer (für mich unwahrscheinlichen) Nichterfüllung der Grossaufträge meine Konsequenzen ziehen werde.

es grüsst dich
soe
Ich denke der entscheidende Denkfehler ist anzunehmen, die Leute entscheiden sich entweder für WEB am PC, oder für WEB am TV.

Wie bereits im 1. Posting geschrieben, wird es meines erachtens eine friedliche Koexistenz geben, also ein sowohl als auch und eben nicht ein entweder oder.

Das WAP-Handy ersetzt auch nicht den Internet PC. Gut der Vergleich ist etwas drastisch, aber geht eben in die Richtung.
Womit wir wohl bei Kant und seinem `ewigen Frieden` angekommen wären?
I don`t think so!
Auf dem Markt herrscht alles andere als Frieden im Kampf um die Gunst des Kunden. Koexistenz ja, aber nur solange, bis ohnehin alles eins ist.

es grüsst
soe
Habr ihr euch eigentlich schon mal etwas näher mit dem skandinavischen Fernsehmarkt befaßt:

1) das Pay-TV hat in Skandinavien meiner Einschätzung nach einen anderen Stellenwert als beispielsweise in D. Ich habe mich früher viel mit Satellitenfernsehen befaßt und weiß daher, daß es in Skandinavien gewisse "Senderfamilien" gibt, die man über Satellit empfangen kann. Als Beispiel wäre hier TV3 zu nennen, das in verschiedenen Fassungen in Schweden, Norwegen und Dänemark ausgestrahlt wird (ich hoffe, das stimmt heute noch). Wenn solch ein Anbieter sich mit anderen Konsortien (bspw. einer Bank, einem Onlineshop und Contentlieferanten) zusammenschließt und beschließt, seine Zuschauer für geringes Entgeld mit Settop-Boxen auzustatten (in diesem Fall mit Met@boxen), dieses Aufgeld im Gegenzug durch zusätzliche Dienste wieder hereinzuholen, dann stellt sich überhaupt nicht mehr die Frage der Absetzbarkeit der Settop-Boxen ! Man brauch sich nur das Beispiel Premiere in D anzugucken. Wer heute Neu-Abonnent werden will, kann nur das digitale Paket beantragen ! Genauso wird es in Skandinavien auch laufen.
Hi Leute,

wo gibt es denn schon Aktien, die ohne Risiko behaftet sind??
Meiner einer kennt da gar keine.

Letzendlich muß doch jeder für sich selbst entscheiden,
was er macht und tut.

@Fons
Du sagst warten mit einsteigen! Wie lange denn??

Im Augenblick neige ich eher zu der Tendenz: lieber auf einen
fahrenden Zug aufspringen, als den Anschluss verpassen!!

Aber wie gesagt, das ist meine Meinung.

Klaus
@breitmaulfrosch:
Hast Du Zeit, mal in Deine Fragestunde zu schauen?
PS: Die Idee mit dem Evergreen-Index gefällt mir wirklich gut.
Bin gespannt, wie sich das langfristig entwickelt.
fantus
@Klaus39, hast mich wohl verwechselt, habe nicht geschrieben Du sollst mit dem einsteígen warten.
Metabox wird laufen, das ist meiner Meinung so sicher wie das Amen in der Kirche.
Die Frage nach dem kurzfristigen Kursverlauf bleibt offen, wie immer. Einige erwarten einen starken Rückschlag, andere ein weiteres ansteigen, auch wie immer. Ja ja der Anleger ist der einsamste Mensch auf der Welt.

@HerrderErinnerung, das glaube ich bestimmt nicht. Ich habe auch eine TV-Karte(wie so viele) im PC und trotzdem meinen Fernseher nicht rausgeschmissen.
Wenn bald eine Kühlschrank Internetanschluß hat, warum soll ausgerechnet ein TV keinen haben, denkt mal an die Möglichkeiten: Spielshows, TED-Abstimmung, Online-Kauf, usw. unbegrenzte Möglichkeiten und Anwendungen.
Wer schaltet schon nach eine Verkaufswerbung seinen PC ein und bestellt was?
Der Fehler ist ihr denkt zusehr ans Surfen am PC und seht nicht die Möglichkeiten des interaktiven Fernsehens.
Es gibt sogar Experten, die glauben, daß zukünfitg nur noch übers Internet-TV gesendet wird. Hier hat Big Brother ja bereits einen vorgeschmack geliefert, wie ich meine sehr erfolgreich.
Ja, das glauben aber auch nur die Experten!
Sicherlich: für die, die schon einen Internetzugang haben, lohnt es sich auch auf dem PC fernzusehen (wobei noch fraglich ist, wie schön das eigentlich ist), aber glaubst diejenigen, die weiterhin fernsehen wollen und eine verbindung zum internet haben wollen, werden sich dafür einen pc zulegen?
psychologisch sehr viel verlockender ist doch der umgekehrte weg - das internet auf den fernseher zu holen, weil die leute ohnehin schon davorsitzen. UND: technische revolution mit typischen anlaufschwierigkeiten inklusive.

werden alles noch sehen
soe
Noch 1-2 Wochen, dann ist ist Schonfrist vorbei und wir dürfen über den Großauftrag No. 3 spekulieren. metabox verhandelt noch mit 4 weiteren Großabnehmern in der 500T Stück Größenordnung.

In dem Moment sind wieder alle Zahlen auf Basis der beiden letzten Aufträge Makulatur.

M.P.
tag mädels,

ich bin z.zt. kein mbx-aktionär, fand diesen thread aber dennoch interessant, beeindruckend insbesondere die postings von frosch, janphil und burns.

ich würde an eurer stelle folgende fragen untersuchen :

1.) zukunft des inet
umts oder tv? wird ein drahtloses inet-display die technisch immer noch nicht perfekten tv-lösungen überflüssig machen? werden die aktuellen mbx-abschlüsse daher die letzten in dieser größenordnung sein? bietet mbx umts-produkte?

2.) geschäftsidee von nordic
geht die auf? lohnt es sich wirklich, solche boxen für den endkunden zu subventionieren? gibt es vergleichbare ansätze?

3.) alleinstellungsmerkmale von mbx, einstiegshürden

4.) fokus vor allem auf gewinnmarge jenseits hardwareverkauf richten. kistenschieber wie maxdata laufen langfristig nicht (zumindest keine 100% pro jahr).

viel glück euch allen !

c++


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