Bis zu 90% sparen! Kostenloser Depotgebühren-Check
030-275 77 6400
DAX+0,15 % EUR/USD-0,07 % Gold-0,04 % Öl (Brent)+0,91 %

AOL bietet Settop-Box an - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Meldung vom 19.06.2000 12:46

AOL bietet Settop-Box an

Der Online-Dienst AOL beginnt ab heute mit dem Verkauf von Internet-Settop-Boxen für den US-amerikanischen Markt, berichtet das Wall Street Journal. Bei den Boxen handelt es sich um TV-Zusatzgeräte, mit denen der Fernsehzuschauer während des Fernsehens im Internet surfen, chatten oder E-Mails versenden kann.

"Dies ist der Anfang vom Anfang für die Transformation des Fernsehens", erklärte Barry Schuler, der Vorsitzende der AOL Interactive Services Group. AOL ist indes nicht der erste Anbieter solcher Geräte: Auch Microsoft und deutsche TV-Hersteller wie Grundig, Schneider oder Loewe entwickelten bereits Settop-Boxen. Allerdings ließ die Qualität der Geräte bisher zu wünschen übrig.

AOL will aber auch dann an der Entwicklung der Settop-Boxen festhalten, wenn der Erfolg der Geräte noch auf sich warten lassen sollte, erklärte der Firmensprecher. Immerhin sei das Gerät eine Schlüsselentwicklung für den Konzern, der sich vom Online-Dienst zum "Medien-Giganten" entwickeln wolle. Anders als seine Mitbewerber kann AOL auf eine rosige Auftragslage vertrauen: Time Warner jedenfalls hat bereits Anschaffungen in Höhe von 113 Milliarden US-Dollar in Aussicht gestellt – und für die Übernahme des Medienkonzerns durch AOL fehlt nur noch die Genehmigung der amerikanischen Behörden.

Experten gehen davon aus, dass es AOL mit dieser Kapital- und Medienkonzentration gelingen könnte, die Schwächen der bisher entwickelten Settop-Boxen zu überwinden. Die interaktiven TV-Systeme krankten bislang daran, dass es zu wenige geeignete Programme gibt. Darüber hinaus hatten unzureichende Eingabelösungen für den Internet-Zugang und eine schlechte Bildqualität für Unmut unter den Usern gesorgt. Diese Misstände will AOL nun mit seiner Medienmacht beseitigen: Zum Konzern gehörende Sender wie Court TV, Entertainment Television, The Weather Channel oder CNNfn haben mit der Entwicklung eines speziellen Programms für User von Settop-Boxen begonnen. (mbb/c`t)


Meldung vom 13.07.2000 16:13

AOL verstärkt Zusammenarbeit mit RealNetworks

Der Online-Dienst AOL will im Mitgliederbereich und im Internet verstärkt Audio- und Video-Streaming anbieten. Die entsprechenden Server wird RealNetworks liefern. Gleichzeitig soll die Integration des RealPlayer in die AOL-Software und den Netscape-Browser fortgeführt werden. Die in kommenden Versionen des Browsers und der angekündigten Version 6.0 der AOL-Software mitgelieferten Clients werden das neue RealSystem 8 unterstützen. Barry Schuler, Präsident von AOL Interactive Services, bezeichnete das Geschäft mit RealNetworks, dessen Wert Branchenkenner auf 20 bis 29 Millionen US-Dollar schätzen, als den Anfang von Streaming Media als Kernanwendung im privaten Bereich. (ad/c`t)
Quelle: www.heise.de

Was sagt uns das? AOL/Time Warner hat ein starkes Interesse an Set-Top-Boxen und wird diese auch entsprechend pushen. Dies haben die Europaeischen Player begriffen und sind entsprechend nervoes. Das Thema is very hot.

:)SunSeeker22
Hier folgen einige (nicht gerade neue) Mitteilungen aus der C`T.
Ich interessiere mich vor allem fuer den link AOL-Gateway-Amiga software-(?)-CaOS-Metabox.
AOL scheint sich also nicht auf nur einem hardware Lieferant zu beshraenken (Gateway + Philips).

Jetzt meine Frage: Hat Gateway noch irgendeiner Beteiligung an die CaOS software? Wenn ja, wie sollten die
Metaboxler Rechten dazu erworben haben?

Wenn da mehr hintersteckt (nur eine Hoffnung), gibt es m.E. drei Szenarien:
- AOL koennte die metaboxen nutzen: Toll
- AOL nutzt die boxen der konkurrenz, aber mit fast gleichen OS/software als die Metabox: Metabox ist beim richtigen `Standard` dabei.
- Metabox hat eine laufenden produktion und ein technish etwas bessere (BOT!) und compatible hardware Produkt: kandidat fuer Uebernahme.

Bitte ihre Meinungen dazu!


Groeten uit Nederland
John Dow



-----------------------------------------------------------------
Meldung vom 16.09.1999 15:02

Neuer Amiga -- wieder nur Vaporware

Den erst vor kurzem von Amiga-Präsident Jim Collas angekündigten Amiga Multimedia Convergence Computer (MCC) wird es doch nicht geben. Tom Schmidt, der Anfang September den MCC-Visionär Collas ablöste, hat offensichtlich andere Pläne. Amiga wird keine eigene Hardware bauen, sondern lediglich Software entwickeln und diese OEM-Herstellern anbieten. Dabei zielt Gateway, Besitzer der Marke Amiga, auf den Bereich Heimvernetzung. Geplant ist Software für Set-Top-Boxen, die den Internetzugang erleichtert, aber auch "intelligente", vernetzte Hausgeräte steuert. Die Software soll auf Java und Suns Heimvernetzungs-Standard Jini basieren. Gateway entfernt sich mit diesem Konzept weit von den Erwartungen der treuen Amiga-Fangemeinde, die in den vergangenen Jahren immer wieder vergeblich auf die Einhaltung von Ankündigungen gehofft hat. (odi/c`t)



Meldung vom 21.10.1999 12:26

AOL investiert 800 Millionen in Gateway

Der Online-Dienst AOL und der Computerhersteller Gateway haben sich zusammengetan, um Internet-Dienste und PCs miteinander zu bündeln. AOL investiert über die nächsten zwei Jahre 800 Millionen US-Dollar in Gateway; dafür soll in Zukunft auf allen Gateway-Rechnern der AOL-Zugang auf dem Desktop angeboten werden. Gateway will verstärkt AOL als Vertriebsweg für seine auf Heimanwender zielenden PC-Angebote nutzen. Außerdem möchten die beiden Unternehmen gemeinsam Hardware und Internet-Dienste für "Nicht-PCs" wie Settop-Boxen entwickeln.

Interessant wird diese Kooperation durch weitere Entscheidungen und Pläne, die die beiden Unternehmen in den vergangenen Wochen bekannt gegeben haben. AOL plant anscheinend schon länger, das Handy-Modell (billige Hardware bei langfristiger Vertragsbindung an einen Mobilfunkanbieter) auf das Internet zu übertragen und den Internet-Zugang mit verbilligten PCs zu koppeln. Außerdem engagiert sich AOL stark in Internet-Angeboten, die sich auch ohne PCs nutzen lassen -- von der Settop-Box für den Fernseher bis zum Handy.

Gateway dürfte hierfür genau der richtige Partner sein, arbeitet der Hardware-Hersteller doch schon an einem PC speziell für den einfachen Internet-Zugang. Auch die kürzlich aufgekommenen Gerüchte um einen neuen Amiga haben sich letztlich auf Software für Set-Top-Boxen reduziert, die den Internetzugang erleichtern sollen. Mit der Finanzspritze von AOL und der Bündelung von Gateway-Hardware mit speziellen Internet-Angeboten von AOL könnte so der schon lange erwartete Durchbruch für extrem preisgünstige Internet-PCs und Internet-Geräte wie Settop-Boxen erfolgen. (odi/c`t)


Meldung vom 01.01.2000 14:54

Gateway verkauft Amiga

Wieder wechselt der legendäre Multimedia-Computer Amiga den Besitzer. Der Computerhersteller Gateway verkauft die Rechte an dem Namen und sämtliche noch existierende Hardware an die Firma Amino Development. Außerdem übernimmt Amino die Rechte an allen Internet-Domains, die mit dem Amiga zu tun haben und bislang von Gateway gehalten werden. Wieviel Gateway für das Gesamtpaket erhält, gaben die beiden Firmen bislang nicht bekannt.

Die Anhänger des Amiga, der unter seinen Fans Kultstatus genießt, durchliefen in den vergangenen Jahren ein Wechselbad der Gefühle: Hoffnungsvollen Ankündigungen einer Wiederbelebung der Hardware-Plattform folgten immer wieder Rückzieher. Commodore, einer der Pioniere unter den Computerherstellern und Produzent des Amiga, musste 1995 Konkurs anmelden. Amiga wurde dann an Escom verkauft -- nur um im März 1997, nachdem auch Escom Pleite gemacht hatte, an Gateway überzugehen. Gateway erklärte nach der Übernahme, neue Amiga-Modelle bauen zu wollen, von denen aber danach nie etwas zu sehen war. 1999 kündigte Jim Collas, unter Gateways Führung verantwortlich für den Amiga, dann einen Multimedia Convergence Computer an. Dies wurde kurze Zeit später, nach der Ablösung von Collas durch Tim Schmidt, wieder zurückgenommen: Nun sollte Amiga keine eigene Hardware mehr bauen, sondern nur noch Software für Settop-Boxen und intelligente Hausgeräte entwickeln.

Den Bereich Software verkauft Gateway nicht an Amino Development, sondern integriert ihn in die eigene Abteilung zur Entwicklung sogenannter Internet Appliances für den Internet-Zugang ohne PC. "Der Amiga hat eine loyale Anhängerschaft in der ganzen Welt. Unter Gateways Führung hat sich Amiga zu einer Software-Firma entwickelt, die an einem neuem Betriebssystem für Internet Appliances arbeitet. Jetzt, nachdem wir dies in die Produktentwicklung von Gateway eingebracht haben, war es sinnvoll, einen Käufer für Amiga zu finden", erklärte Peter Ashkin, Vizepräsident von Gateway. Wie es um die Zukunft der Amiga-Hardware bestellt ist, bleibt allerdings noch etwas im Dunkeln. "Jetzt können wir den Job beenden, der 15 Jahre zuvor begonnen wurde", kommentierte Bill McEwen, Chef von Amino Development, zwar, wollte sich aber bislang nicht weiter dazu äußern, was dies für die Amiga-Systeme zu bedeuten hat. (jk/c`t)


Meldung vom 21.03.2000 14:27

Neues Betriebssystem für den Amiga

... Im Januar diesen Jahres kaufte eine Gruppe von ehemaligen Amiga-Angestellten* das Unternehmen zurück – Gateway behielt nur die Patente an der zwischenzeitlich entwickelten Software für Settop-Boxen. (atr/c`t)
(*Diese sind nicht die Hildesheimer)
Nette Geschichte allerdings alles Vergangenheit.
Im Wesentlichen kann man jedoch daraus erkennen das Set-Top-Boxen keine Eintagsfliegen sein werden. Es stehen starke Interessengruppen hinter der Entwicklung von InteractiveTV. Die Fernsehwelt wird in fünf Jahren nicht mehr die gleiche sein wie heute.
Wie gross das Stueck des Kuchens dabei fuer Metabox wird kann keiner sagen. Im Augenblick ist MBX jedoch in den vorderen Reihen und hat optimale Chancen ein Big Player in diesem Markt zu werden.

:)SunSeeker22
Es ist schon interessant wo man was über die zukünftige Verwendung und Einsatzmöglichkeit von Set Top Boxen lesen kann :cool:

Diese Meldung ist nur leider schon etwas älter (19.05.2000)

http://z-06.land-sbg.gv.at/lkorr/2000/05/19/22556.html

10.000 Set-Top-Boxen für Salzburger/innen
Schausberger erläutert in der Sendung des Landeshauptmannes die Aktion "Internet für jederm@n"
LH/Radiosendung

Medium: Landeskorrespondenz

LK · Die Aktion "Internet für jederm@n" stand im Mittelpunkt der Radiosendung von Landeshauptmann Dr. Franz Schausberger am Sonntag, 21. Mai, in Radio Salzburg. Im Gespräch mit Dr. Kurt Oberholzer, dem Leiter der Presseabteilung der Wirtschaftskammer Salzburg, führte er aus, dass hinter dieser Aktion die Überlegung stecke, dass Wissen, Qualifikation und Ausbildung vor allem auch für unsere Jugend eine wichtige Investition für unsere Zukunft darstelle. Salzburg sei bei den Internetzugängen derzeit noch an dritter Stelle der österreichischen Bundesländer, wolle aber auch hier die Führungsposition übernehmen.

Als erstes habe sich die Telekom Austria bereit erklärt, 10.000 Salzburger/innen eine Set-Top-Box zur Verfügung zu stellen. Das Land beteilige sich an den Kosten, so dass der Internetzugang für die Bürger/innen kostenlos sei. Selbstverständlich können sich auch andere Anbieter an dieser Aktion beteiligen.

Der Landeshauptmann wies auch auf das Informationsangebot des Landes auf derzeit 30.000 Internetseiten hin. Das gehe sogar so weit, das man Formulare für Anträge und Ansuchen abrufen könne, dass es einen Behördenwegweiser gebe und topaktuelle Meldungen abgerufen werden könnten. e103-11m
Hallo Sunseeker und Johndow,
endlich mal jemand der die richtigen Fragen stellt!

- Geht den Fragen nach:
Von wem stammt ursprünglich CAOS?
Was macht der Entwickler heute (schaut genau hin)?
Welche Ziele hat sich der Entwickler gesetzt?

Und falls nochmals dumme Fragen bezüglich des OS von Gigaguru gestellt wird - auf welchen Software-Fundus kann MBX zurückgreifen und wieviel Gigabyte sind das etwa?)?

- schon deswegen sollte Gigaguru in MBX investieren, jedoch überschreitet dieser Fundus mit mehreren Terabyte den Horizont von Giga.

Was kann man annehmen - welche Software wird auf den Metaboxen laufen, ohne diese neu entwickeln zu müssen?

Wo existiert so eine Community, d. h. eine bestehende treue Anhängerschaft, die schon seit mehreren Jahren auf ein vernünftiges Gerät wartet?

Possible applications for the met@box 2000

The met@box 2000 is an allround device which alleviates the need for several boxes in the living room. If such a device was already on the market today it would revolutionise the way we purchase consumer electronic products. The advantages of such a system are first of all price reduction, secondly, space saving, and thirdly, ease of use. Only one remote control to operate more than 10 different devices.

Internet browsing
TV viewing
Computer applications and Games
Interactive participation in television shows
ECommerce terminal
Secure Home Banking terminal
EPG
Smart Card reader/writer
Electronic Cash station
Pay per view or video on demand
Digital video recorder
CD Audio player
MP3 player
DVD player
Photo-viewer through USB camera
Digital Video editing device

gw
Sorry, aber meines Wissens nach nutzt AOL die Settopboxen von Philips und bestückt sie mit der Software von Liberate Technologies. Übrigens ist Ciso heute bei Liberate eingestiegen!!
Hallo gw

Vielleicht kannst Du mir die Fragen nach dem Entwickler von CAOS beantworten und was dieser heute macht.
Wär doch der einfachste Weg?

;)SunSeeker22
http://www.rebol.com

Carl Sassenrath, Founder & CTO

Carl brings to REBOL over 20 years in management and engineering of operating systems, computer languages, and multimedia systems. Carl was responsible for the design and implementation of the highly acclaimed Amiga Multitasking Operating System. Carl has been CEO of American Multimedia, Inc., as well as VP of Development for Videostream Inc. He was also the President of Pantaray, Inc. where he headed the development of several multimedia software products, including set-top boxes, CDTV, programming languages, content authoring systems, and digital video tools. His background also includes management and engineering positions at Apple Computer (Advanced Technology Group), Commodore Amiga, and Hewlett-Packard (Computer Systems Division). Carl holds a BS degree in electrical engineering and computer science from the University of California at Davis.


Sein Motto:
"Something has to carry us into the next millenium. We´re doomed if it´s from Microsoft!"
Carl Sassenrath

http://technetcast.ddj.com/tnc_981120.html

Ich hoffe, damit wäre geholfen.

gw

PS: Und wieder ein Mosaiksteinchen!
@John Dow

AOL und Met@box das wär der Megahammer oder Terratoll.

Andererseits glaube ich nicht das sich AOL irgendeinem Konsortium anschliesen wuerde. Dazu ist AOL eine viel zu starke Marke.

Bei weiteren Problemen mit der Qualitaet von Set-Top-Boxen ist es durchaus denkbar das sich AOL diskret an Met@box wendet, da diese ja nicht schlecht sein sollen :):)

Macht man so Gerüchte?

:)SunSeeker22
@johndow_
Du hast vielleicht doch Recht mit AOL. Dann machen die Geschichten auch Sinn.
Oder gibt es sonst eine Set-Top-Box mit Infrarot Keyboard :D


http://www.zdnet.com/zdnn/stories/news/0,4586,2594954,00.htm…

Interactive TV Takes Variety Of Shapes

Cable operators, tech firms do end run around delayed set-top boxes


By Rebecca Cantwell, Inter@ctive Week
July 9, 2000 9:00 PM PT


The buzz around interactive television is so loud that cable operators and technology companies are scheduling trials before they have a clear picture of what customers want to see.

The future is still hazy, partly because the powerful new generation of standardized set-top boxes that was initially promised more than a year ago now is not expected to be widely available until the holiday season in 2001.

The Society of Cable Telecommunications Engineers (www.scte.org) recently launched a subcommittee to try to develop standards allowing various applications to run on different manufacturers` boxes. But there`s plenty of jockeying ahead among competing players before the outcome of that effort becomes clear.

Meanwhile, a growing debate revolves around whether the notion of putting powerful and expensive computer-like boxes on top of TV sets has been made obsolete by the Internet. Some major players instead are pushing thin-client solutions, putting most of the brains at the cable headend. That way, they say, sophisticated applications can be deployed on digital set-top boxes today. The simpler approach leaves cable operators less vulnerable if customers aren`t clamoring to buy expensive boxes in the future.

"I think we`ll see successes in both, in part driven by the philosophies of individual cable providers and how they deploy capital," says Jeff Huber, vice-president of engineering at Excite@Home (www.home.net). "The thin client-oriented services are likely to focus more on information and entertainment, whereas the more advanced boxes will focus more on interactive applications that run on the box itself."

America Online last week became the latest to announce its interactive TV plans, saying it will launch in eight markets in July. AOL`s service will basically translate Web services to the TV screen, letting users search the Web, participate in chat and e-mail friends. The company also plans 11 channels with interactive content to complement programming.

The service will cost $14.95 for members and $24.95 for nonmembers. Subscribers also must pay $249 for the accompanying set-top box with a 56-kilobit-per-second modem, infrared keyboard and remote control.


Other approaches seek to take advantage of the millions of people who currently use TVs and computers simultaneously.

ACTV (www.actv.com) has partnered with its 16 percent owner Liberty Media Group (www.libertymedia. com) to exploit the two-box audience, aiming to deliver Web content that enriches the TV show that a viewer is watching while he or she is using the computer.

The companies are launching what they claim is the first regularly scheduled weekly programming block of convergence programming, as "HyperTV with [Liberty] Live wire" teams up with TBS Superstation (www.tbssuperstation.com) on Wednesday nights, starting at an unspecified time this summer.

As Ted Turner`s "superstation" airs Ripley`s Believe It or Not and the wrestling show WCW Thunder, those who want more content can get it on their computers. Viewers can log on to the station`s Web site, register and download the HyperTV Networks software plug-in. From there, a range of content related to the shows will be provided while the shows are on.

"We`re providing a parallel Web experience," says Bruce Crowley, president of HyperTV (www.hypertv.com). "It marries the emotive power of the TV with the interactivity and intimacy of the PC."

For example, viewers watching a segment on the world`s smallest bicycle on TV can use the Web to find out that Karl von Sauerbronn invented the bicycle in 1816 and learn more about him. Or they can chat about bicycles with other viewers. When the wrestling show comes on, HyperTV will provide such PC add-ons as wrestlers` bios, quizzes in which viewers guess how much each can bench-press and a chance to buy just about all the wrestling-related merchandise imaginable.

HyperTV is expected to be a key part of the new Liberty Livewire subsidiary`s plans to develop Internet content, television shows and movies.

While HyperTV`s software is ready to run on PCs today, Crowley says the company has agreements with Liberate (www.liberate.com), Motorola (www.mot.com), OpenTV (www.opentv.com) and others to incorporate its products into new, advanced set-top boxes. "When the boxes are adequate, we`re there," he says.

Hal Krisbergh, chairman and chief executive of WorldGate Communications (www.wgate.com), hasn`t been waiting for the elusive new boxes either.

That`s partly because Krisbergh headed the division at General Instrument responsible for making set-top boxes before GI was taken over by Motorola. His experiences led him to surmise the super-complex boxes under development would take longer to deploy than the cable companies have predicted.

Keep on moving
"We basically put the horsepower in the cable headend -- not in the box -- and we`re able to get all the applications and speed we want, but we don`t have to use an expensive box," Krisbergh says. "While others are still waiting for a fancy box, WorldGate`s got a major lead."

WorldGate`s product allows cable subscribers to access the Internet, e-mail and other interactive services through existing cable converter boxes, plus a wireless keyboard and remote control. The company`s Channel HyperLinking technology provides instant access from a TV program to a related Web site.

WorldGate is deployed domestically in 15,000 homes in six different operators` cable systems, including Comcast (www.comcast.com) and Charter Communications (www.chartercom. com). Internationally, WorldGate has deployment and trial agreements with 21 operators in 13 countries. In mid-June, the company announced its service will be rolled out to more than 115,000 homes in Pennsylvania in the next year through an agreement with Blue Ridge Communications (www.brctv.com).

Most of the big cable operators are working on their own interactive plans with a variety of partners. Cox Communications (www.cox.com), for example, announced in mid-June that it is working with Excite@Home, the nation`s leading cable Internet service, on part of a trial it plans to launch in San Diego later this year.

Cox plans to offer customers a menu that lets them click to entertainment and shopping destinations using a new remote control, says Braxton Jarratt, director of interactive TV product strategy at Cox.

"There will be a number of destinations designed specifically to look elegant on the television," Jarratt says. "It will require a minimum of keyboards, leading to rich graphics and interactive media using a remote control."

The Cox-branded service will encompass e-mail, Web browsing and video-on-demand, he says.

"We plan to provide services at a level consistent with what we offer on the PC, but in a uniquely TV experience so it will not feel like Web pages on TV," Excite@Home`s Huber says.

Some of the personalized services the company offers on its cable modem service -- such as a personalized selection of news, sports and stocks, as well as chat, e-mail and instant messaging -- will be revamped for the TV, with the goal of providing an integrated experience.

"We are extending it further with services unique for TV, with the nature of the living room," Huber says. "One application we`ll be testing is photo sharing."

Cox`s first deployment of interactive TV will be in San Diego. The company plans to begin testing in employees` homes in the third quarter, with a limited rollout to customers later this year, says Cox spokeswoman Amy Cohn.

Time Warner Cable is also moving ahead on interactive TV with existing digital set-top boxes, focusing on the video-on-demand services it has been developing since its 1995 trial in Orlando, Fla.

Time Warner (www.timewarner. com) launched video-on-demand for customers near Austin, Texas, on June 14 with partner SeaChange International (www.schange.com). That follows commercial deployment in Honolulu, Hawaii, in December 1999 with partner Concurrent Computers (www.ccur.com).

"We expect to continue rolling out in a gradual basis over the balance of this year, with more to come next year," says Time Warner spokesman Mike Luftman.

SeaChange digital video servers are being installed in 14 cable hubs in the Austin area to store movie titles, which customers will be able to access with VCR-like control at all hours.

SeaChange began working with Time Warner on video-on-demand in 1997, and the two companies reached an agreement this month calling for SeaChange to continue supporting Time Warner`s rollouts.

In a sign of the increasing interest in interactive television, SeaChange filed a patent infringement lawsuit June 13 against video server competitor nCube (www.ncube.com). Sea Change claims infringement on the patent covering its MediaCluster, which connects computers so that they act as a single server and provide large quantities of video via a fault-tolerant configuration.

NCube responded by saying the claim is "completely without merit," noting it has been selling products that embody the features of its system since September 1993 -- two years before SeaChange filed for a patent on its MediaCluster technology.

Demnach wäre AOL das eCommerce Unternehmen
:cool: sunseeker
Bedenkt man, dass AOL auch mit Warner bros. auf einer Riesenanzahl von Filmrechten sitzt, die ins Internet wollen, macht das durchaus Sinn. Wäre ja der Meg@-Hammer!

Axelli
Beachtet bitte die unterschiedlichen Tastaturlayouts von MBX und MS bezüglich der neuen STB-Generationen.

MBX


Microsoft



Vorteilhaft sind bei Microsoft die geringeren Herstellungskosten und durch die geringere Anzahl der Tastataturknöpfe ist der Ausfall der Hardware (die Fehlerwahrscheinlichkeit) auch geringer.
Zu verbessern wäre allerdings die noch weitere Reduzierung auf eine Taste. Auuserdem könnte noch der Bedienerhinweis AEG aufgedruckt werden (Ausschalten, Einschalten, Geht wieder).

gw
gut das da microsoft draufsteht, man könnte sonst meinen das sei die box von infomatec !
Vernichtende Kritik an AOLTV’s Setttop Box ( Phillips )

Mike Langberg: Newly unveiled AOLTV is seriously
flawed


BY MIKE LANGBERG
Mercury News Personal Technology Editor

America Online became the world`s biggest Internet service, with 25 million members, by never losing sight of the importance of simplicity -- AOL has always been the easiest
online service to set up and navigate.

So it`s stunning, and more than a little disappointing, to see how badly AOL has bungled the introduction of its first ``Internet appliance,`` a $249 box called AOLTV.

The theory behind AOLTV makes perfect sense: Take the undeniably popular AOL experience and transfer it from personal computers to television screens, while enhancing
TV viewing with a spiffy electronic program guide.

But AOL has made just about every mistake in the book: The monthly service fee for AOLTV is too high, installation can be nightmarish, the user interface is glaringly inconsistent, and I found at least one significant software bug.

AOL has been unusually quiet in launching AOLTV; the box -- manufactured by Philips Electronics -- started selling in a few cities around the country in August and became available nationally in early October.

Is AOL maintaining a low profile because units are in short supply? Because the product might draw the attention of federal regulators as AOL tries to complete its controversial merger with Time Warner? Or because AOL recognizes AOLTV is a
half-baked effort?

I don`t know, but it`s hard to believe AOL has much confidence in the product when the AOLTV Web site (www.aoltv.com) hasn`t been updated in months. As of mid-November, the site loudly promises, ``AOLTV will be available in select markets starting in June 2000.``

For those who`ve been following the sorry history of Net appliances, where there has yet to be a single unqualified success story, AOLTV most closely resembles Microsoft Corp.`s 3-year-old WebTV Plus (www.webtv.com).

The AOLTV box gets connected between your TV set and your source of programming, such as a roof antenna or a cable box. The only other wires are a phone line and an AC cord.

AOLTV comes with both a wireless keyboard for typing e-mail and Web addresses, and a conventional remote for one-handed channel surfing.

Inside the box is a 6-gigabyte hard drive, which is now used only for storing electronic program guide data. The drive could be tapped in future for all kinds of interesting services, such as downloading digital music or pre-selected Web pages, but AOL and Philips have yet to say anything about what those services might be.

Despite offering nothing new beyond the program guide, AOL expects users to pay through the nose for the privilege of owning AOLTV.

Most current AOL members spend $21.95 a month, or nearly $264 a year. Those members are being asked to fork over an
additional $14.95 a month, nearly $180 a year, to connect through AOLTV as well as a PC. That`s a huge amount, far more than is justified by the electronic program guide -- the only part of AOLTV that isn`t duplicating what members already get through a computer. Cable and satellite TV operators typically charge less than $5 a month for an electronic program guide.

Those who don`t already have an AOL account pay $24.95 a month for AOLTV. That`s steep, but there`s a precedent: It`s the same amount Microsoft charges for WebTV Plus service. An AOLTV-only account can`t be used to sign on to AOL using a PC, although AOLTV-only users can check their e-mail with a computer by going to the Web http://aolmail.aol.com), which comes in handy for downloading file attachments that AOLTV can`t handle.

However, I expect many buyers will be returning AOLTV boxes in frustration when they discover the service doesn`t work with direct satellite (DSS) receivers, such as DirecTV and Dish Network. DSS is now found in more than 10 percent of the nation`s homes, and it is especially popular with the type of gadget-friendly consumers who might find AOLTV alluring. Philips and AOL have inflicted a big black eye on themselves by neglecting to clearly disclose this limitation anywhere in the product literature or advertising for AOLTV.

AOL promises a software upgrade to support DSS by mid-December. But given AOL`s long track record of never introducing a new service on time -- AOLTV itself arrived several months late -- I wouldn`t expect DSS support until well into next year.

I`m one of those frustrated users. I own a Dish Network receiver and didn`t realize AOLTV wouldn`t work with DSS until I`d unpacked a borrowed unit and crawled around the family room floor plugging in wires. So I had to haul the box and cables down the street to the house of my understanding neighbors Penny and Chuck, who are cable subscribers.

After hooking AOLTV to their cable and TV, the box asked me to specify the ZIP code for where the box was located and
identify the cable provider. The box then automatically flipped through every channel on the system to set up the electronic program guide. And I do mean every channel; AOLTV insisted on cataloging and displaying premium channels such as HBO and Showtime that Penny and Chuck don`t purchase -- so the on-screen guide listed many channels that weren`t viewable.

By hitting the Menu button on either remote, I could now sign on to AOL through AOLTV`s phone line. Once connected, I could send and receive electronic mail, surf the Web, participate in AOL chats and engage in Instant Message (IM) sessions with my friends.

This is where I encountered the inconsistent interface. The main online menu and IM sessions are presented in semi-transparent on-screen panels superimposed on the TV picture.

When you read or write e-mail, however, the TV picture is reduced to a tiny window in the upper right corner of the screen.

Web pages are presented full screen, with no TV sound or picture. An AOL representative told me it`s possible to put the TV picture in a window while Web surfing by pressing the Info button on either remote, but that`s an undocumented feature not mentioned in the AOLTV instruction manual.

I`m mystified why AOL and Philips would decide users want to see TV while reading e-mail, but don`t want to see TV while looking at Web pages. And I`m even more mystified why they didn`t make it possible for users to decide which approach to take.

The bug I discovered related to e-mail. I sent two test messages to myself with attached photos in the popular JPEG format. Both of the pictures were small files, under 100 kilobytes each, and AOLTV is supposedly capable of displaying JPEG photos received with e-mail.

What I got, though, was an error message: ``Unable to display item. That is too large for AOLTV to display or play. This problem can occur with very large pages, sounds or movies.`` I didn`t even get to read the few lines of text I`d written to go along with the photos.

Representatives of both AOL and Philips were unable to explain this glitch. I don`t think this is a small problem -- sharing digital pictures is one of the most exciting ways for families and friends to communicate online.

For all these reasons, I`d stay far away from AOLTV for now.

The situation, however, isn`t beyond hope. There are some redeeming features in AOLTV, especially the ability to engage in IM banter while watching TV. I could see users competing against each other for the correct answers during ``Who Wants To Be A Millionaire?`` or commenting on the latest fashions at the Oscars.

AOL should immediately get to work on a greatly revamped version 2.0 of AOLTV. I`ve got some obvious suggestions: Cut the
monthly fee for existing AOL members to $5 or less, add support for DSS, create a consistent interface and stamp out any
lingering bugs. AOL would then have a shot at creating the first Net appliance to fly off the shelves.

PS2 869,-- 70.000 S.
AOL-Time Warner setzt Standards für Medien in 2001
- Von Elke Ahlswede -

Hamburg (Reuters) - AOL und Time Warner: Das war die Medien-Story des Jahres 2000 - und wird auch die des Jahres 2001 sein. Die Fusion zum weltgrößten Medienunternehmen nahm kurz vor Jahresende mit der Genehmigung in den USA noch die letzte kartellrechtliche Hürde, doch sie setzt Standards für die Medienbranche auch im neuen Jahr. Der "Mega-Merger" wird zwar schwer zu überbieten sein, aber die Konsolidierungswelle ist Experten zufolge damit auch alles andere als vorbei. Schließlich gilt die Verbindung von Content - also Inhalten wie Filme, Musik und Texte - und Kunden-Zugang - bei AOL 26 Millionen Internet-Nutzer - als der goldene Weg zum Erfolg in der Medienbranche.

Auch in Deutschland erwarten Analysten im Jahr 2001 Fusionen und Übernahmen in der Medienbranche, weil sie mit weiteren Enttäuschungen bei einst euphorisch bewerteten Firmen wie dem Filmrechtehändler EM.TV rechnen. "Für große Player ist das eine gute Gelegenheit", sagt ein Analyst. Bei der wegen Fehlbuchungen und drastischen Gewinnwarnungen angeschlagenen EM.TV ist dieser große Player die Kirch-Gruppe, die sich mit knapp 17 Prozent an dem einstiegen Neuen-Markt-Star beteiligen will.

Für EM.TV ist das Experten zufolge durchaus positiv, denn das Unternehmen bekommt so über Kirch-Sender wie ProSieben, SAT.1 und Premiere Zugang zu den deutschen Zuschauern. Und die werden auch im kommenden Jahr nicht so leicht zu erreichen sein, wie Lizenzhändler schon 2000 schmerzhaft feststellen mussten. "Kleine Unternehmen haben Filme teuer eingekauft und jetzt Schwierigkeiten, sie weiter zu verkaufen", heißt es unter Analysten. Schließlich verlagerten sich viele Fernsehsender immer mehr auf eigene oder selbst in Auftrag gegebene Produktionen, statt Filme und Serien kostspielig einzukaufen.

Das gelte nicht nur für die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, sondern auch gerade für die Privatsender. Und wer als Rechtehändler oder Produzent seine Filme bei den Kirch- Sendern oder deren Hauptkonkurrenten - der von Bertelsmann kontrollierten RTL-Gruppe - nicht abspielen kann, hofft auch 2001 vergebens auf ein Happy-End: Für Dritte bleibt es schwer, sich neben den beiden TV-Giganten zu etablieren.

Aber auch die großen Fernsehkonzerne stoßen mit neuen Kanälen, die sie für das kommende Jahr planen, an Grenzen. Die Kabelnetze, durch die die meisten Programme durchgeschleust werden müssen, sind derzeit praktisch vollständig belegt. Dieses Nadelöhr wird sich allerdings langsam weiten, wenn immer mehr Regionen Zugang zum Breitbandkabel bekommen. Dann könnte ein Vielfaches der derzeit rund 30 deutschsprachigen Programme über die Bildschirme flimmern.

Breitbandkabel wird das Fernsehen aber nicht nur in der Masse, sondern auch in der technischen Klasse verändern. Das Fernsehen wird interaktiv, so dass der Zuschauer sich sein Programm selbst zusammenstellen, ins Internet surfen und später auch einmal den Pulli des Hauptdarstellers direkt bestellen kann. Für das interaktive Fernsehen hegen Medienkonzerne schon im kommenden Jahr entsprechend große Erwartungen. Der Blick der Branche ist aber auch nicht zuletzt deshalb auf das interaktive Fernsehen gerichtet, weil es mit dem "Video on Demand" weiteren Konkurrenzdruck bedeutet für das ohnehin schleppende Geschäft mit dem Bezahlfernsehen des Kirch-Senders Premiere.

Internet im Fernsehen oder Fernsehen im Internet - beides wird möglich und symbolisiert das Schlagwort der Branche: Medienkonvergenz. 2000 eindeutig als Trend erkennbar geworden, wird das Zusammenwachsen der Medien die Branche auch 2001 bestimmen. Auch klassische Verlagshäuser wie Gruner+Jahr und Springer bleiben davon nicht unberührt und bemühen sich um Gewinn bringende Internet-Auftritte ihrer Zeitungen und Zeitschriften. Damit können sie Experten zufolge in Zukunft durchaus Erfolg haben. Wer schon in der "richtigen Welt" einen Namen hat, tut sich auch am virtuellen Kiosk leichter.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um einen ältere Diskussionen, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier ein neue Diskussion.