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18.07.2000
Genescan zeichnen
Frankfurter Tagesdienst


Genescan (WKN 586150) heißt der neue Biotechnologietitel am Neuen Markt, berichten die Analysten des Frankfurter Tagesdienstes.

Das Unternehmen verdiene zunächst noch 80% seines Umsatzes mit der Analyse von Lebensmitteln, wolle aber mit einem Teil der Emissionserlöse die Fortentwicklung der sogenannten Bio-Chips vorantreiben. Durch diese Bio-Chips würde es möglich werden, beispielsweise Blut- oder Nahrungsmittel auf ihre genetische Herkunft zu untersuchen. Zudem würde könnten, die zeitaufwendigen und teuren externen Blutuntersuchen, kostengünstiger beim niedergelassenen Arzt durchgeführt werden.

Nach Angaben des Unternehmens versuche man zukünftig mit Biochips 70% des Umsatzes bestreiten. Nach einem Umsatz von 11 Millionen DM in 1999, versuche man jährlich um 100% zu wachsen, so dass im Jahr 2003 ein Umsatz von 200 Millionen DM erzielt werden könnte. Nachdem im Jahr 1999 noch ein Vorsteuerverlust von 8,4 Millionen DM ausgewiesen worden ist, rechne man in diesem Jahr mit einer Ausweitung des Verlustes auf 13,9 Millionen DM.

Bei einer Bookbuildingspanne von 35,50 bis 39,50 Euro würde Genescan mit dem 24fachen des für 2000 geplanten Umsatz bewertet, was den Analysten des Frankfurter Tagesdienstes eindeutig zu viel wäre. Da die Biotechnologie-Sparte neben der Logistik-Sparte zur Zeit aber die einzige Branche sei, die auf dem Neuen Markt laufen würde, empfehlen die Experten trotzdem die Zeichnung der Aktie.




18.07.2000
GeneScan zeichnen
Independent Research


Die Analysten von independent Research empfehlen die Aktie von GeneScan (WKN 586150) zu zeichnen.

Die Zeichnungsfrist dauere bis zum 19.07.2000 und die Erstnotierung finde am 21.07.2000 am Neuen Markt statt. Zum Konsortium würden Baden-Württembergische Bank, die SchmidtBank und Concord Effekten gehören.

GeneScan Europe diene als operative Holding mit den beiden Geschäftssparten Services und Products und sei in den wichtigsten internationalen Märkten vertreten. Das Unternehmen habe mit seiner Technologie ein starkes Standbein in der Lebensmittelbranche.

Auf Basis der Bookbuilding-Spanne halten die Experten das Papier für fair bewertet. Aufgrund der gegenwärtigen Börsenphase würden ungewöhnlich hohe Zeichnungsgewinne winken. Darüber hinaus stelle der Titel auch eine attraktive Depotbeimischung dar.





17.07.2000
GeneScan zeichnen
Stock-World


Stock-World empfiehlt GeneScan (WKN 586150) zu zeichnen.

Das 1998 aus vier Firmen entstandene Unternehmen sei in zwei Geschäftsbereiche geteilt. Der Bereich "Analysen und Dienstleistungen" biete umfassende mikrobiologische und molekularbiologische Analysen von Lebensmitteln an.

So sei es den Experten möglich, genetische Veränderungen bei Lebensmitteln aufzuspüren, aber auch krankheitserregende Bakterien wie zum Beispiel E-Co l i -Bakterien. Der Schwerpunkt von GeneScan liege jedoch bei der Untersuchung von Nahrungsmitteln auf möglicherweise enthaltene Komponenten gentechnisch veränderter Organismen. Zu den häufig gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln gehören unter anderem Soja, Mais und Raps.

Im Bereich Analyse arbeite GeneScan schon profitabel und sei mit einem Marktanteil von rund 70 Prozent unangefochtener europäischer Marktführer.
Da das Unternehmen seine Marktführerschaft mit einem sehr umfassenden Leistungsangebot verteidige, werde es die Konkurrenz schwer haben GeneScan von der Pole Position zu stoßen.

Wie stark GeneScan sei, werde dadurch deutlich, dass das Unternehmen auch entsprechende Richtlinien im Bereich der Nahrungsmittelanalyse erstellt.

Die herausragende Marktposition, das hohe Marktwachstum, die Mitwirkung an Normen und die hohen Markteintrittsbarrieren dürften der Aktie eine gute Performance bescheren. Dazu verspreche der noch sehr junge BiochipsMarkt jede Menge Fantasie. Auf jeden Fall zeichnen und bis etwa 54 Euro kaufen.




17.07.2000
GeneScan zeichnen
Neue Aktien weekly


Die Experten vom Börsenbrief Neue Aktien Weekly empfehlen dem Anleger die Aktie der GeneScan Europe AG (WKN 586150) zu zeichnen.

Die Entwicklung, die Produktion und die Vermarktung von hochwertigen Biochips habe sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben und verfüge bereits heute mit serienreifen Produkten über den Schlüssel zur Massenfertigung von Biochips.

Mit einem Marktanteil von 70% in Europa sei GeneScan führend im bereits profitablen Bereich der gentechnisch veränderten Bestandteile in Lebensmitteln.

Für ein Investment spreche auch, dass die Symbiose der beiden Geschäftsfelder Analyse-Dienstleistungen und Biochip-Produkte Synergieeffekte freisetzen werde.

Das Unternehmen überzeuge durch eine relativ starke internationale Präsenz gepaart mit einem weltweiten Vertriebsnetz und vor allem durch das Faktum, dass GeneScan kein klassisches Start-Up mit Produkten in der klinischen Testphase sei, sondern mit einer langjährigen Geschäftserfahrung bereits auf notwendige Marktnähe verweisen könne.

Der Umsatz solle von 12,7 Millionen in diesem Jahr über 25,7 Millionen in 2001 auf 51,8 Millionen € in 2002 ansteigen. In 2002 werde auch erstmals mit einem Gewinn je Aktie von 0,29 € gerechnet.

Anleger sollten die Aktie auf jeden Fall zeichnen, so die Empfehlung der Analysten.





17.07.2000
GeneScan zeichnen
aktienzeit


Die Experten vom Börsenbrief aktienzeit raten risikofreudigen Anlegern die Aktie der GeneScan Europe AG (WKN 586150) zu zeichnen.

Mit einem europäischen Marktanteil von 70% bei der Analyse gentechnisch veränderter Lebensmittel sei das Unternehmen Marktführer und trete als molekularbiologisches Systemhaus in Form eines Komplettanbieters bei der Lebensmittelanalyse auf.

Den Schwerpunkt der Aktivitäten würden sogenannte Biochips bilden. Das seien Pfennigstück große Analyseinstrumente mit einigen hundert Messpunkten zur Untersuchung von Lebensmittel auf gentechnische Veränderungen und krankheitsverursachende Bakterien.

Die Erlöse sollen bis zum Jahr 2003 um rund 100% jährlich auf dann gut 100 Millionen € steigen. Das Nachsteuerergebnis solle 2002 mit zwei Millionen € erstmals positiv ausfallen und in 2003 bei einer EBIT-Marge von fast 20% schon bei knapp 12 Millionen € liegen.

Je ein Drittel des Emissionserlöses solle für Zukäufe, Forschung und Entwicklung sowie den Vertriebsausbau besonders in Südamerika und Asien investiert werden.

GeneScan agiere im Markt der grünen Biotechnologie nahezu konkurrenzlos und habe zusammen mit dem patentgeschützten Produktportfolio die Chance zum Weltmarktführer.

Spekulative Anleger zeichnen und halten das Papier, berücksichtigen jedoch die branchentypisch hohe Volatilität und Bewertung des Titels, so die Wertpapierspezialisten.





17.07.2000
GeneScan zeichnen
EURO am Sonntag


„Zeichnen“ – lautet das Urteil der Analysten von EURO am Sonntag für die Aktien der GeneScan Europe AG (WKN 586150).

Mit Biochips könnten Lebensmittel in wenigen Sekunden auf Krankheitserreger wie Salmonellen getestet werden. Das Freiburger Unternehmen sehe sich mit 70 Prozent Marktanteil als europäischer Marktführer bei Biochips zur Lebensmittelanalyse. Großunternehmen der Nahrungsmittel- und Lebensmittelämter zählten zu den Kunden. Für das Testverfahren werde der Biochip mit den Proben beträufelt und in den Diagnose-Computer geschoben. Die Proben würden im Ernstfall aufleuchten.

Ab 2001 wolle Genescan Medizin-Chips selbst produzieren und werde wegen Investitionen von 20 Millionen Mark zunächst rote Zahlen schreiben. Ab dem Jahr 2002 sollen wieder Gewinne fließen. Der Umsatz solle sich bis dahin auf knapp 52 Millionen Euro vervierfachen, so EURO am Sonntag.


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