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"ComputerPartner" hat Meinung zu Met(@)box! - 500 Beiträge pro Seite

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Hallo zusammen,

folgende Meldung habe ich gerade im Netz gefunden. Ich denke zwar nicht, daß diese Meldung den Kurs von Met@box beeinflussen wird, da sich diese "Studie" nur auf Deutschland bezieht und Met@box weltweit agiert, aber vielleicht interessiert sie ja doch den einen oder anderen von Euch

MfG,


tobiu http://bullstocks.de



Internet-Zugang über den Fernseher ist nicht gefragt

[23.07.2000 - 07:00 Uhr]


München (ots) -

"ComputerPartner": Internet-Zugangsgeräte für den Fernseher
entwickeln sich zu Ladenhütern / Endverbraucher wollen am Fernseher
nur passiv konsumieren

Der Internet-Zugang über den Fernseher ist beim deutschen
Konsumenten gegenwärtig nicht gefragt. Wie das IT-Fachhandelsmagazin
"ComputerPartner" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, geht der
Verkauf von Internet-Zugangsgeräten, sogenannten Web-Boxen, nur sehr
schleppend voran. Das ergab eine Recherche der Zeitschrift bei Media
Märkten und Kaufhof-Filialen, die die Produkte des führenden
Herstellers für Webboxen, der Hildesheimer Metabox AG, im Angebot
haben. Einstimmiges Resultat: Die Webboxen lagern wie Blei in den
Regalen. Auch um andere Hersteller wie Philips, Loewe oder Grundig
ist es eher still geworden.

Wie "ComputerPartner" weiter berichtet, bevorzugen Konsumenten im
allgemeinen andere Zugangswege ins Internet, neben klassischen PCs
sind es WAP-Handys, Organizer und web-fähige Telefone. Der Fernseher
wird laut der Zeitschrift eher als Medium für den passiven Konsum
wahrgenommen. Die Gründe für die Zurückhaltung der Verbraucher liegen
neben den hohen Anschaffungspreisen in der Tatsache, dass neben dem
Anschluss an das Gerät noch eine Verbindung an das Telefonnetz
benötigt wird, um die TV-Web-Konvergenz wirklich nutzen zu können.
Zumeist ist aber die Telefonbuchse nicht in der Nähe des Fernsehers
lokalisiert. Das Ergebnis: Kabelsalat in der Wohnung.

Damit wird, so "ComputerPartner" weiter, das im TV-Kabel steckende
Potential weiterhin vollkommen ungenutzt: Denn über die bisher
brachliegende Infrastruktur lässt sich ein zigfaches an
ISDN-Bandbreite übertragen. Das dazu benötigte Kabelmodem wird aber
heutzutage fast ausschließlich über den Computer benutzt, insofern
scheiden hier die Nicht-PC-Besitzer als Zielgruppe vollkommen aus, so
die Zeitschrift.


ots Originaltext: ComputerPartner
Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de


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