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Kreise: Software AG vor Vertriebskoop. mit deutschem Partner

Frankfurt - Die Software AG wird am kommenden Dienstag eine Vertriebspartnerschaft mit einem deutschen Unternehmen bekanntgeben. Wie vwd aus Kreisen erfuhr, soll es sich dabei um einen "größeren europäischen Distributor" handeln.


Aus Wirtschaftsnews der Deutschen Bank 24.
Ich denke das ich morgen rein gehen werde der wert ist vielversprechend hier ein kleiner aus schied von „Die Welt“
Die Aktie des Tages: Software AG

Analysten sehen bei Software AG Potenzial - bei XML-Standard haben Darmstädter enormen Vorsprung vor Wettbewerbern - Kursziel 170 Euro


Berlin - Eine dynamische Kursentwicklung weisen die Aktien der Software AG unzweifelhaft auf - allerdings nicht immer den richtigen Trend. Nach dem spektakulären Kurshoch bei 167 Euro im Februar und der anschließenden Korrektur setzte der MDax-Titel (WKN: 724 260) immer wieder zu einer Aufwärtsbewegung an. Doch stets fielen Software wieder zurück, zuletzt sogar unter die 200-Tage-Linie. Im Vorfeld der morgigen Veröffentlichung der Halbjahreszahlen waren die Aktien des nach SAP zweitgrößten deutschen Software-Konzerns allerdings wieder gesucht und kletterten bis zum Freitag auf 93,50 Euro. Kein Wunder: Analysten erwarten von den Darmstädtern eine gute Zwischenbilanz und daraufhin bei der Aktie deutliche Kurssteigerungen.
Jörg Natrop von der WGZ-Bank sieht in Software einen "outperformer". "Die Aktie hat unter der allgemeinen Schwäche bei TMT-Werten gelitten", erklärt der Analyst die zurückliegende Abwärtsbewegung. Er schätzt, dass Software im zweiten Quartal die guten Ergebnisse des ersten Vierteljahres fortschreiben konnte. Das Unternehmen hatte ein Umsatzwachstum um 17 Prozent auf 94,5 Mio. Euro und eine Steigerung des operativen Ergebnisses um 27 Prozent auf 13,8 Mio. Euro vermelden können. Die selbst gesteckten Ziele für das Gesamtjahr 2000, nämlich ein Umsatz- und Ergebniszuwachs um jeweils 16 Prozent, hält Natrop für realistisch. Im Hinblick auf die Aktie prognostiziert er: "In einen Dornröschenschlaf werden Software nie verfallen, dagegen sprechen die Attraktivität der Branche und die guten Produkte des Unternehmens."
Hohe Erwartungen hat der Analyst vor allem an die neueren E-Business-Produkte der Darmstädter: die Integrationssoftware Entirex, die Entwicklungsplattform Bolero und den Datenbankserver Tamino. Tamino kann als weltweit erste Datenbank Daten im künftigen Internet-Standardformat XML ohne Konvertierung speichern. Natrop rechnet damit, dass bereits im Jahr 2002 diese Entwicklungen gut 50 Prozent des Lizenzumsatzes ausmachen sollten. Zum Vergleich: 1999 waren es erst 13,8 Prozent, im ersten Quartal des laufenden Jahres 27 Prozent.
Auch Thorsten Barnstedt von M. M. Warburg sieht den Erfolg von Unternehmen und Aktie an den der neuen Produkte gekoppelt. "Wie diese am Markt ankommen, ist die wichtigste Frage bei der bevorstehenden Presse- sowie Analystenkonferenz", sagt Barnstedt. Daneben erwartet er mit Spannung die Zahlen für das US-Geschäft. Software hat sich vorgenommen, im laufenden Jahr den Umsatz zu verdoppeln. Mit seiner "Kaufen"-Empfehlung vergibt Barnstedt indes schon Vorschusslorbeeren - die er für gerechtfertigt hält: "Die Kooperationen mit Microsoft und IBM sind Indizien dafür, dass sich die sehr guten Produkte von Software durchsetzen werden." Für die Aktie hält Barnstedt auf Zwölf-Monats-Sicht sogar einen Kurs von 145 Euro für realistisch.
Noch optimistischer zeigt sich Marc Rode von UBS Warburg mit einem Kursziel von 170 Euro. Er rechnet für das zweite Quartal mit einem Umsatzwachstum von 20 Prozent auf 106 Mio. Euro und einem Gewinnzuwachs von neun Prozent auf 10,1 Mio. Euro. Zwar lägen die Zuwächse unter den Schätzungen für das Gesamtjahr, seien vor dem Hintergrund schwacher Daten bei Computer Associates oder Oracle aber sehr gut. wi
Links ins World Wide Web Die Software AG im Netz
Hatte ich doch recht. Ob wir die 100€ schaffen.
Bin mal gespannt.
Morgen geht’s an den Start
24.07.2000
Software Outperformer
WGZ-Bank


Der Analyst Jörg Natrop von der WGZ-Bank stuft Software (WKN 724260) mit Outperformer ein.

Die Software AG werde morgen ihre Zahlen für das 2. Quartal vorlegen. Die WGZ-Bank erwartet folgendes Zahlenwerk:

Umsatz + 16,4 % auf 103,3 Mio. Euro; EBIT + 10,6 % auf 17,7 Mio. Euro, Ergebnis v. Steuern + 18,1 % auf 18,9 Mio. Euro, DVFA Ergebnis je Aktie 0,34 Euro je Aktie.

Nachdem die Aktie im Juni und Anfang Juli unter Druck geraten sei (Gesamtmarktschwäche,
Gewinnwarnungen von US-Softwarehäusern.), habe der Titel zuletzt eine klare Outperformance (11.7. – 21.7. + 15 %) gezeigt. Mit den Q1-Zahlen und der am darauf folgenden Tag stattfindenden Analystenkonferenz erwarte man eine Bestätigung des positiven Anlageurteils.


Ich hoffe alles läuft gut.
G.K.S.
Software steigerte Halbjahresgewinn deutlich
Frankfurt, 25. Jul (Reuters) - Die Darmstädter Software AG hat im bisherigen Jahresverlauf ihren Gewinn deutlich stärker gesteigert als den Umsatz. Das Unternehmen gab am Dienstag in Frankfurt bekannt, in der ersten Hälfte des Jahres habe der Konzernüberschuss um 46 Prozent auf 22,5 Millionen Euro zugenommen. Vor Steuern sei der Gewinn um 54 Prozent auf 43,2 Millionen Euro gewachsen. Der Umsatz habe um 16 Prozent auf 196,3 Millionen Euro zugenommen. Dazu hätten alle Geschäftsbereiche beigetragen, hieß es. Vorstandschhef Erwin Königs teilte mit, sein Unertnehmen habe im ersten Halbjahr die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen.
Der Markt reagiere sehr positiv auf die professionellen Lösungen der Software AG für elektronische Geschäfte im Internet, sagte Königs. Zugleich bekräftigte er die Prognose, wonach der Umsatz im gesamten Geschäftsjahr 2000 zumindest zweistellig und mindestens mit der Rate des Vorjahres wachsen werde. Das Ergebnis solle dabei erneut stärker als der Umsatz zulegen. 1999 hatte das Unternehmen den Umsatz um 14 Prozent auf 715,6 Millionen DM gesteigert, das Ergebnis hatte 129,7 Millionen DM betragen.

mab/nfa/pew
Software fasst Zukäufe ins Auge
Frankfurt, 25. Jul (Reuters) - Die Darmstädter Software AG zieht für seine weitere Expansion Zukäufe noch in diesem Jahr in Betracht. "Wir werden versuchen, im zweiten Halbjahr die Software AG durch Beteiligungen deutlich zu vergrößern", sagte Vorstandschef Erwin Königs am Dienstag in Frankfurt. Für mögliche Zukäufe seien die USA natürlich ein Thema, dort sei die Software AG noch viel zu klein. "Wir versuchen mit Vehemenz, dort etwas zu tun", sagte Königs. Im Blick punkt des Unternehmens bei möglichen Zukäufen stehe der Vertrieb, die Servicepräsenz und die Technologie.
Königs präzisierte zudem die Geschäftsprognosen des Unternehmens für das laufende Jahr. Der Umsatz dürfte in etwa um 18 Prozent steigen, sagte er. Mit Blick auf das Ergebnis hielt er gleichzeitig an der Vorhersage fest, dass der Ertrag noch stärker als der Umsatz zunehmen soll. Bislang hatte die Software AG für das laufende Jahr einen Umsatzzuwachs in zweistelliger Rate und zumindest im Umfang des Zuwachses des Vorjahres von 14 Prozent vorhergesagt.

mab/brs


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