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Erste Fondsversicherung gegen unehrliche Handlungen des Fondsmanager - 500 Beiträge pro Seite


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Fonds die nachweislich gute Ergebnisse seit Jahren erzielen
haben bei Interessenten dann einen negativen Beigeschmack, wenn dieser Fonds z.B. in Form einer GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) aufgebaut ist und auf Grund der Handelsart (Forex, Index usw)gar keine WKN Nummer hier in Deutschland vergeben werden kann.

Wenn die Ergebnisse stimmen, wird hier gleich von Schneeballsystem oder abzocken der Initiatoren gesprochen.

Was in England schon längere Zeit getan wird, hat nun die Deutsche Vertretung von Lloyd London auch hier realisiert.

Eine Vertrauenschadenversicherung nach dem Bedingungswerk der Lloyd´s weltweiten Bankenpolice, welches der deutschen Versicherungs-Aufsichtsbehörde hinterlegt wurde.

Jeder Anleger kennt die Versicherungsleistung bei den Banken.
So ist auch hier gegen alle unehrlichen Handlungen des Fondsmanagers und des Treuhänders die persönliche Einlage versichert.

Hat der Anleger nach Erhalt der monatlichen Gewinnermittlung Verdachtsmomente, so kann er diese der Versicherung vortragen. Diese prüft den Sachverhalt. Tritt ein Schaden durch unehrliche Handlungen auf, wird dieser von der Versicherung erstattet.

Im übrigen prüft natürlich die Versicherung vor Abschluß mit der Fondsgesellschaft deren technischen Ablauf im Detail. Sind Prüfungen teilweise umständlich oder nur uneindeutig möglich, muß die Fondsgesellschaft den technischen Ablauf entsprechend verbessern.

Und da diese Versicherungsgesellschaft Erfahrung in der Absicherung von Fonds hat, ist hier nochmals ein Pluspunkt vorhanden.

Auch die Kosten bleiben im Rahmen.
Der Jahresbeitrag für eine Fondseinlage von z.B. DM 5000,-- beträgt ca DM 70,-- .


So ist der Anleger vor bewußten Täuschungen oder Betrug geschützt.
Achtung : Daß wir uns richtig verstehen, nicht geschützt ist natürlich wenn die Anlage Minusergebnisse auf Grund schlechter Trads gemacht hatte.
Das Risiko der Anlageform bleibt also beim Anleger!
Es wird im Interbanken-Devisen-, Zins- und Indexhandel im Rahmen einer GBR gehandelt.

Wer sich einmal die bisherigen Monatsergebnisse betrachtet, kann sich doch nur freuen, wenn dieses in der Zukunft so weiter geht.

Die max. Verlustzeit seit 1996 bis diese wieder aufgeholt war, lag bei 3 Monaten (dies war in 1996).

Monatsergebnisse ab Jan 1999 betrachtet
+2,2% +0,96% +2,78% +2,08% -0,4% +2,53% +0,49% +2,22% +0,63% +0,36% +3,77% +4,85%
Monatsergebnisse in 2000
+2,39% +7,12% +3,05% +0,21% +0,15% und im Juni ca +2,6%

Diese Monats-Ergebnisse werden ausgeschüttet oder wieder angelegt je nach Anlegerwunsch.

Bei Wiederanlage hat man den Zinzeszinseffekt auf Monatsbasis!
Sollten auch in Zukunft solch gute Ergebnisse erzielt werden
können in 5 Jahren aus 5TDM oder 50TDM oder 100TDM ein kleines bis mittleres Vermögen aufgebaut werden.
(In der Vergangenheit wurden aus 10TDM Einlage in 1996 bis Februar 2000 runde 37TDM)

Jeder der Interesse hat, kann sich die kompletten Unterlagen in meinem Gästebuch anfordern oder mit per E-Mail schreiben Jaeger.d@t-online.de
(Übrigens ich verlange 0% Agio auf alle Einzahlungen)


PS Bin gespannt wieviel Finanzfachleute die hier im Board aktiv schreiben und auch Werbung für sich machen über mich wieder herfallen werden.
Mal schauen wie die Redenskultur ausfällt.
Hallo Leute,
habe mir mal die Unterlagen gegen Zahlung eines Nachportos von 4 DM beschafft.
Immerhin schrieb mir Herr Jäger, daß er "Unterlagen vom Gerlach-Report, Kapitalmarkt-intern
und Capital erhalten" habe, "die sehr negativ gegenüber der Anlage" geschrieben haben.
Er selbst sei "dieser Sache nachgegangen und habe keine konkreten Anhaltspunkte erhalten.
Es waren stets verbale Anschuldigungen ohne Fakten als Beweisgrundlage."
(soweit seine Zitate).
Daraus folgt, daß Gerlach-Report, kmi und Capital bereits recherchiert haben.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Anlegerschutzdienste ohne Fakten urteilen.
In der Vergangenheit bin ich mit deren Hinweisen sehr gut gefahren.
Für mich steht fest, daß ich diese Geldanlage nicht anfassen werde und schon gar nicht
für meine Kunden. Und erst recht nicht mit einer Vertrauensschadenversicherung.
Bevor ich den Prospekt dieser Leena-Geldanlage ins Archiv lege, noch eine neugierige
Frage an das Board.

Sind diese Vergütungen üblich ? (aus diesem Prospekt)

Aus dem Gesellschaftsvertrag der K1 Fonds GbR

§ 10: Erträge, Ergebnisverwendung und fixe Kosten

1. Vom Monatsgewinn stehen den Gesellschaftern 60 % zu. Die Geschäftsführung erhält 40 %.
Verlustvorträge sind vorrangig abzubauen, so daß erst dann wieder eine Gewinnbeteiligung entsteht,
wenn der vorherige Kontohöchststand überschritten wird. Eine Gewinnbeteiligung erfolgt immer aus dem
Differenzbetrag des neuen Kontohöchststands zum vorherigen Kontohöchststand.

2. Bank, Broker, Trader erheben einen Gebührenaufschlag, eine Verwaltungsgebühr bzw. eine eigene Gewinnbeteiligung.
Der Gebührenaufschlag beträgt im Interbankenbereich 5 Tausendstel Stellen der Basiswährung des Handelsvolumens,
im Terminbereich bis zu 25 $ Half-Turn-Gebühr und ca. 2 $ Abwicklungskosten pro Kontrakt.
Die Verwaltungsgebühr kann bis zu 1,5 % monatlich betragen, die Gewinnbeteiligung bis zu 30 %.
Der Bruttogewinn errechnet sich nach Abzug dieser Gebühren. Aufgrund der Vielzahl der gehandelten Kontrakte
kann eine Rückvergütung der Gebühren erfolgen. Diese stehen der Geschäftsführung zu und sind Bestandteil ihrer Vergütung.

3. Der Anspruch der Gesellschafter auf Auszahlung entsteht mit Erreichen der Verlustgrenze von 30 % netto.
Die Auszahlungen erfolgen über das Treuhandkonto des Treuhänders auf ein vom Gesellschafter zu benennendes
Konto oder per V-Scheck. Barauszahlungen sind nicht möglich.

4. Soweit auf dem Bankkonto aufgrund des Gesamtumsatzvolumens des Traders Spesenrabatte seitens der Bank
auf dessen üblichen Spesen gewährt werden sollten, stehen diese in voller Höhe dem Geschäftsführer zur Abdeckung
seines Aufwandes zu.
Im Wortspiel kann man doch sehr genau eine verdeckte Meinungsmanipulation erkennen.
So auch im Satz von Herrn Neufinanzen
"habe mir mal die Unterlagen gegen Zahlung eines Nachportos von 4 DM beschafft".
(Und genau in diesem Stiel wurden nach meiner Auffassung die tollen Reports von Capital und Focus geschrieben.)

Anbei der Schriftwechsel zwischen NeueFinzanzen und mir zur Klarstellung:

Ich schrieb:
Da sich sehr viele für diese Anlage interessieren, möchte ich gerne die Postsendung wie bei den anderen unfrei zusenden.
Es würde für Dich DM3,-- Porto plus DM1,-- für "Empfänger bezahlt Gebühr"
kosten.
Bitte kurz um Dein o.k. oder nicht o.k.

Antwort von Neuefinanzen:
Hallo,
mit dem Nachporto von 4 DM (3 DM + 1 DM) geht in Ordnung.
Aber bitte aussagekräftige Unterlagen (kein Bla-Bla-Werbematerial), die einem die
Analyse ermöglichen.
Wenn in den Vertriebsunterlagen mehr stehen sollte als für den Endkunden, dann
bitte mitsenden.

Habt Ihr den feinen Unterschied erkannt?


Nun zu den monatlichen Gewinnen.
Was ich dargestellt habe in meiner Performance-Auflistung sind die netto Gewinne die dem Anleger monatlich ausbezahlt werden und dieses ist doch das Wichtigste.

Welchen Gewinnanteil für Geschäftsführung und Vertrieb usw. auf der Strecke bleibt ist vielleicht ärgerlich. Aber wenn jemand für mich erfolgreich arbeitet, soll er auch gut verdienen. Leben und lebenlassen.

Herr NeueFinanzen Sie üben Ihren Beruf doch sicherlich auch deshalb aus, weil Sie gutes Geld verdienen wollen und können. Stellen Sie deshalb andere nicht in die falsche Ecke.

Das Sie als Fachmann die Sache mit der Vertrauensschadenversicherung so ablehnend gegenüberstehen verstehe ich überhaupt nicht.


Jeder hat so seine eigene Lieblingsanlagestrategie.
Ich für mein Teil bin auch in anderen Fonds und Aktien investiert.
Aber das schönste für mich sind bisher 2 Anlagen die rein im FOREX handeln und dieser beschriebene Fonds und zwar weil ich da monatlich bares Geld verdiene und ich mich nicht nur an Kursen erfreuen darf.
Wenn alles so weiterhin gut läuft wie bisher können aus 10TDM in 10 Jahren 100TDM ohne jegliche Arbeit und Streß werden.
wenn ich vorher gewußt hätte, daß kmi und gerlach in dieser Sache recherchiert haben,
hätte ich mir die 4 DM gespart und wäre dafür Eis essen gegangen.
Bitte laß uns doch wissen, was denn hier so schlecht für den Anleger ist.
Dies war doch der zweite Grund hier diesen Fonds vorzustellen um das für und wider zu erkennen.

Ihr macht Euch Gedanken wie ein neuer Fondstyp aussehen soll. Sagt doch den Lesern was aus Eurer Erfahrung heraus kritisch sein kann.

Aber bitte fair bleiben und nicht grundsätzlich schlechte Menschen hinter diesem Konzept sehen.
Anbei einige zusätzliche Informationen zu meinem empfohlenen Fonds:

Wertentwicklung Juni2000
Tag der Bewertung 30.06.00
Rendite brutto 3,258%
Rendite netto 1,95% (Kann nach Wunsch ausgeschüttet werden oder sofort die Einlage damit aufgestockt werden )

z.B. bei Konto alt zum 31.05.00 DM 10.000,--
Kontostand neu zum 30.06.00 DM 10.195,--

Jahreszielsetzung ist ein Zuwachs von ca 25% bis 35% der Einlage steuerfrei.

Da ich kein Agio für sämtliche Einzahlungen verlange, gibt es auch keinen
"Verlustvortrag" beim Einstieg.
(Übrigens:Folgezahlungen sind ab DM 100,-- bis zum 25. eines Monats möglich)


Eine interessante Sparvariante zur Diskussion:
Ein Anleger setzt sich das Ziel, daß seine Ersteinlage sich in 12 Monaten um 60%
erhöhen soll.
Dies bedeutet, daß sich monatlich der Kontostand um +4% erhöhen muß.
Er verpflichtet sich natürlich nicht dazu dies auch auszuführen, es steht nur
als Ziel in seinem Kopf! Aber nur der ein definiertes Ziel hat, baut diszipliniert sein Geldvermögen auf.
Er zahlt aus seiner eigenen Tasche den Differenzbetrag von Sollertrag(+4%) und dem realisierten Monatsertrag. Also z.B. für den Monat Juni DM 400 - DM 195,-- =
DM 200,-- (4%-1,95%=ca 2%) hinzu.

Ich bin auf Grund der bisherigen Monatsergebnissen zuversichtlich, daß dieses
Ziel auch in der Zukunft realisierbar sein wird.
Und wenn er früher als geplant sein Geld braucht, kann er die Anlage komplett
oder Anteile davon zur Auszahlung anfordern. Er geht keinerlei Verpflichtungen
ein.

Bei einer Anlage in Aktien oder Aktienfonds ist eine solche Zielsumme in diesem
kurzen Zeitraum von 12 Monaten ohne aktiv an der Börse laufend das richtige zu
tun schwer möglich (vom Zeitaufwand ganz zu schweigen).
Monatliche Zuzahlungen in Aktien oder Aktienfonds wirken sich auch anderst auf das Gesamtkapital aus. Man kauft hier Fondsanteile, einmal teuer und einmal billiger auf einen kurzen Zeitraum betrachtet.
Anleger15!
Bitte nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.
Ihre Angaben betreffen nicht meine empfohlene Anlage.


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