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UMTS-Versteigerungsergebnis - 500 Beiträge pro Seite



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Damit dürfte ziemlich wahrscheinlich sein, daß MOB nur für 2 Blöcke bietet.
Außerdem ergibt sich über die Bietsumme von MOB eine Gesamtsumme für Eichel von min. 6 Mrd DM.
Was meint ihr, wie wirds ausgehen.
Mein Tip dazu:
T-Mobil und Mannesmann wollen 3 Blöcke, Mobilcom will wohl 2 Blöcke, dann blieben noch vier übrig, die sich Viag und E-Plus teilen würden
und die Auktion wäre zu Ende. Könnte dann ziemlich billig insgesamt werden für die Mitbieter.
Was macht bloß debitel? Wenn die jetzt abspringen und die Group 3G und Viag kooperieren - war´s das!
Ok, so schnell geben sich die anderen anscheinend doch noch nicht geschlagen.
Wenn die in dem Tempo weitermachen wirds ja ewig gehen.
@2711,
Steckt aber wenig Information drin, z.B. fehlen die Höchstgebote und die einzelnen Blöcke.
O.K. hast ja recht aber so sieht man auf einen blick wer momentan eine Lizens bekommt und wer nicht
Zum jetzigen Zeitpunkt finde ich es spannender, eine Strategie der Bieter zu erkennen.
Viag, T-Mobil und Mannesmann wollen 3 Blöcke, Mobilcom 2, E-Plus hält sich noch zurück, Debitel wirds ganz schwer haben. Mein Tipp: Nächste Runde wird Debitel wieder sofort überboten werden in ihrer Frequenz, könnte mir vorstellen, dass die anderen gleich zeigen wollen, dass sich Debitel keine Chancen ausrechnen soll.
Ich denke T-Mobil und Mannesmann werden 3 abstauben Viag Mobilcom und Eplus werden 2 Blöcke ersteigern debitel geht leer aus
Schade, bis auf MOB spielen alle auf Zeit. Immer nur Mindestinkrement 10% beim kleinsten Höchstgebot. Können die MOB-Bieter die näxten Tage Däumchen drehen.
Mobilcom will damit glaube ich klar machen das Sie auf jeden Fall eine Lizens bekommen möchten egal was es kostet naja Kohle haben Sie ja genügend durch France
also meiner Meinung nach wird 3G nur dann eine Linzens bekommen wenn Mannesmann und T-Mobil nur 2 Blöcke ersteigern können
Die Taktik von 3G ist mir bisher noch nicht so klar, erstmal vorsichtig für eine Lizens geboten, dann auf die ersten 3 Lizensen, gegangen, die wohl T-Mobil für sich beanspruchen will und deshalb in der 5. Runde nicht dabei. Zumindest zeigt sich m. M. dass die durchaus bereit sind viel Geld hinzublättern.
Lizenz
oder gibt es eine neue schreibweise, lasse mich gerne belehren.
Nach den Regeln muß jeder Bieter in jeder Runde für mindestens zwei Blöcke bieten. Wer 3 bekommen will, muß auch immer für 3 bieten. Gilt natürlich nicht, wenn man Höchstgebote innehat. Bei gleicher Biethöhe erhält das frühere Gebot Vorrang.
Das ist ja wie beim Klickerspielen! Jeder hat ein Säckchen dabei und will bis zum Schluß warten.

Wenn das so weitergeht, dann haben wir ja ein paar lustige Wochen vor uns!

Mal im Ernst! Haben die nichts Besseres zu tun??? Das sollte doch auch an einem Tag machbar sein!!!
Kann mir mal jemand bei den Regeln für die Auktion weiterhelfen.
"Wer zwei oder drei Blöcke ersteigert hat und in der folgenden Runde nicht überboten wird, erwirbt eine Lizenz. " Demnach müsste theoretisch z.B. Mobilcom die schließlich seit der 1. Runde nicht überboten wurden die Lizenzen haben (haben sie natürlich nicht). Wie ist also diese Regel zu verstehen?
"Wer nicht erhöht, scheidet aus." Demnach müßten auch schon einige rausgeflogen sein, da sie teilweise anfangs gar keine Gebote abgaben (z.B. debitel) und auch nicht jede Runde erhöhten. Jemand eine Erklärung?
Quelle Focus-Online

@nagos: Schreibweise schreibt man übrigens groß, lasse mich aber gerne anders belehren. (Wie kann man nur ständig über Rechtschreibung diskutieren?)
@tchieff,
wer ersteigert hat, kann grundsätzlich nicht überboten werden. Wär ja auch noch schöner! :p
Ich habe mal über die Regeln nachgedacht und bin zu dem Schluß gekommen, daß sich das ganze auf die letzte Runde beziehen muß:
wenn gar keiner mehr überboten wird und man 2 oder 3 Blöcke hat, bekommt man eine Lizenz. Die 2. Regel erscheint mir immer noch etwas unlogisch, aber wahrscheinlich ist das nur einfach schlecht formuliert von Focus.

@2711
Bitte, bitte, habe es ja auch falsch geschrieben.
Also, jetzt kann ich gar keine Taktik mehr erkennen, außer bei Mobilcom und Mannesmann.
Gruppe 3G bittet für 3 Blöcke, E-Plus für die 1. Lizenz, Debitel wird nicht überboten, anscheinend wirklich alles nur Vorgeplänkel und keiner will seine Taktik preisgeben.

@weisvonnix
Gute Frage. Wahrscheinlich wenn es eine Runde gibt, in der keiner mehr überboten wird und die Blöcke so verteilt ist, dass alle 2 oder 3 haben.
Danke, kannichdoch, werde ich mir mal durchlesen, bei Focus sind die Regeln doch etwas zu kurzgefaßt, dadurch eben teilweise unverständlich
Der Beginn war viel sagend: Die Versteigerung der UMTS-Frequenzen war für 10 Uhr angesetzt. Nach der kurzen Einleitung der Veranstaltung in Mainz durch den Präsidenten der Regulierungsbehörde, Klaus-Dieter Scheurle, begaben sich die autorisierten Abgesandten der Bieter in ihre jeweiligen Räume.

Die Presse wartete gebannt – und nichts passierte. Fast zwei Stunden brauchten die geschulten Unternehmensvertreter, um „grünes Licht“ für den Beginn der ersten Runde der Auktion zu geben. Die Spannung stieg nicht nur in den Räumen in Mainz: Die beiden Server, die die Ergebnisse auch für die Öffentlichkeit verfügbar machen sollen, „schmierten ab“, was angesichts von 5000 Zugriffsversuchen pro Sekunde weniger über die technische Vorbereitung als vielmehr über das unerwartet große Interesse sagt.

Um 12.50 Uhr – nach der maximal zulässigen Bedenkzeit von 40 Minuten – kam dann das mit Spannung erwartete Ergebnis der ersten Runde: Kein Gebot für vier der insgesamt zwölf zu versteigernden Frequenzblöcke! Fünfmal kam nur das Mindestgebot von 100 Millionen Mark pro Frequenzblock, dreimal allein von T-Mobil. Allem Anschein nach wollten die Bonner gleich zu Beginn signalisieren, dass sie sich nicht mit zwei Frequenzblöcken begnügen werden. Für die größte Überraschung sorgte jedoch Mobilcom-Chef Gerhard Schmid: Mit gleich zweimal 501 Millionen Mark machte er klar, dass er keinesfalls ohne UMTS-Lizenz nach Schleswig zurückkehren würde.

Die Runden zwei bis sieben machten dann deutlich, welche Strategie zu Beginn gefahren wird: Bis auf Mobilcom tasten sich die Bieter vorsichtig voran – niedrige Anfangsgebote, kleine Erhöhungen, und gerade mal so viel Aktivität, dass man nicht aus dem Rennen geworfen wird.

Doch das muss nicht so bleiben. Strategiewechsel sind Bestandteil einer klugen Planung. Die ersten Spielzüge werden sorgfältig interpretiert – also kann man damit auch gezielt Verwirrung stiften. Ein Schachspiel ist für Spieler und Zuschauer spannend, weil man die Strategie im Kopf des Gegenspielers nicht kennen kann. Die UMTS-Versteigerung ist noch spannender: Es sind sieben Spieler, und das Brett ist zum Teil verdeckt. Denn lediglich die zwölf höchsten Gebote werden allen Beteiligten zugänglich gemacht.
Spieltheoretisch erscheint die Situation sehr interessant. Die Deppen, die für die Auktion verantwortlich
sind, haben nämlich eine wesentliche Komponente im Vergleich zu UK vergessen. In UK war von vornherein
Pflicht, daß eine Lizenz an einen Neueinsteiger gehen muß. Das haben sie in D vergessen:D Das wird Eichel
mehrere Milliarden kosten und war der eigentliche Grund, warum so viele im Vorfeld schon abgesprungen
sind. Das Modell in D ist auf die 4 Großen ausgelegt, zum Glück gibt es Mobilcom, die denen einen
fetten Strich durch die Rechnung machen werden:D

-3G und Debitel sind die schwachen Glieder. Fällt einer von beiden, werden sich die anderen 6 versuchen zu arrangieren.
-Mannesmann und Telekom werden jedoch versuchen, in jedem Fall 3 Blöcke zu ersteigern, somit bleiben nur 6 Blöcke übrig, einer von den Großen (VIAG, EPLUS, MOBILCOM oder 3G/DEBITEL) wird zwangsweise aussteigen, weil zu teuer:D,
-Eplus war für mich ein Wackelkandidat. Nachdem aber Hutchison einen Deppen für ihren Voicestream-Anteil gefunden haben (1000% in einem Jahr:D) werden
sie drinbleiben
-Mobilcom wird drin bleiben wegen France Telekom
-somit wieder 3G/DEBITEL, das Ende lautet

Mannesmann, Telekom 3 Blöcke
Mobilcom, Viag, Eplus 2 Blöcke
also die regeln sind ja schlimmer als einem nicht wissenden Abseits zu erklären, nach Adam Riese sollte doch MOB schon seine Lizenzen haben, weil nicht überboten!! Aber die anderen dümpeln bei mind. Beträgen oder bieten gar nicht mit ???? ich glaub da fliegt keiner raus bis die Preise richtig hoch gepeppt werden und sich HANSI freuen kann!!
Die Auktion ist beendet, wenn in einer Folgerunde, nicht mehr geboten wird als in der Runde davor, sprich
wenn das Ergebnis von Runde t dem Ergbnis von Runde t-1 entspricht.
toll debitel hat gebote abgegeben die unter denen von gestern sind und werden trotzdem nicht rausgekickt????? grübel grübel ich glaube die Regulierungsbehörde hat echt ein rad ab!!!
Schätze, wenn selbst Debitel für 3 Blöcke bietet, hat auch MOB noch eine "Versteckte" im Hintergrund laufen. Einfach immer Mindestgebot am Ende der 40 min, dann taucht´s nie in der Liste auf!
War meine Vermutung mit MOB also glatt richtig und die zwei fetten Gebote reine Verdunkelungstaktik für das 3. Gebot, die jetzt aufgeflogen ist. Also entweder haben sie zu früh geboten oder die anderen haben den Braten gerochen und das kleinste Höchstgebot absichtlich für MOB offen gelassen und nicht erhöht.
Interessant: Der kleine MOB-Kurseinbruch bei hohen Umsätzen gegen 11:30. Ist die Ursache nun das Outing bzgl. des 3. Blocks bei der Versteigerung oder die Absprache-Vorwürfe mit Debitel? Oder beides?
Als einziger, der möglicherweise nur für zwei Blöcke bietet, ist noch E-Plus übrig!
Kurzübersicht der Runden übrigens in Thread: UMTS-Die Runden. Dort bitte keine Kommentare!
Zur Klarstellung. M.W. reicht es aus am Ende der Auktion dabei zu sein. Daß Mobilcom jetzt für 3 Blöcke
geboten hat, sagt nichts darüber aus wieviel sie wirklich haben wollen. 2 reichen voll und ganz.
Vodafone und Telekom brauchen 3. Das ist der Unterschied:D
Wieso "brauchen" T-Mobil und vodafone 3 Lizenzen? Gibt es da technische oder strategische Zwänge?

mfg Q-11
Klar 1. mehr Kapazität 2. Strategie, alle von den beiden gehaltenen Blöcke stehen für Wettbewerber
nicht mehr zur Vrefügung:D
Hey, wo bleiben die aktuellen Rundenergebnisse?
Sind schon bei Runde 14. Sehe Ergebnisse nur bei http://focus.de/D/DC/DCE/DCE51/DCE51F/dce51f.htm.
Da die Seiten dort aktualisiert werden, habe ich nicht die
Einzelbilder und kann sie deshalb hier nicht reinstellen.

AnMu
@kannichdoch

Was für Absprachevorwürfe mit Debitel meinst Du denn???
Aha, hab es mitbekommen!

Die spinnen doch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ob nun auch E-Plus sich in der nächsten Runde outet? Im Moment halten sie kein Höchstgebot, müssen also in der nächsten Runde neu bieten.
Allerdings sind auf 8 Blöcken Mindestgebote, d.h. die nur 6 Gebote der anderen verteilen sich breit. Folge: Falls E-Plus doch für 3 bietet, ist die Wahrscheinlichkeit nun groß, daß alle diese Gebote Höchstgebote werden und in der Rundenübersicht erscheinen.
@Gaertner,
der entscheidende Punkt ist doch, wann ein Bieter aufhört, für 3 Blöcke zu bieten. Denn das weist daraufhin, daß ihm das Geld knapp wird. Schließlich gilt: Wer einmal nur 2 Gebote abgibt, ist aus dem Kampf um 3 draußen.
Habe das Gefühl, daß in keinem Bericht die 5 ungepaarten Frequenzblöcke des 2. Versteigerungsabschnitts berücksichtigt werden!
Je 2 davon sind m.E. genau so gut wie ein gepaarter aus dem gerade laufenden Versteigerungsabschnitt. Also: wer nur 2 ersteigert hat, kann später immer noch aufstocken!
@kannichdoch
Wieso? Wenn ich mir die aktuelle Runde 16 anschaue, bietet dort Mannesmann auch nur für 2 Frequenzen. Bekommen die jetzt nur noch 2?

Wenn die bieten können, bis keiner mehr überbietet, dann könnten die doch auch in der letzten Runde quasi (wenn das dann keiner überbietet) für 3 Frequenzen bieten.

... wann kommt endlich die offizielle Entscheidung der Reg-Behörde bezüglich Mobilcom/Debitel...
Die scheinen die Nerven verloren zu haben. Aus dem ganzen Klein-Klein-Gebiete schießen sie jetzt mit 250.000 heraus!

Gruß Sievi
@anmu,
nur weil nicht jedes Gebot in der Liste auftaucht, heißt das doch noch lange nicht, daß es nicht abgegeben wurde. In der Liste sind nur die Höchstgebote in der aktuellen Runde (bei Gleichheit das zuerst abgegebene).
jetzt ist schluss mit kinderfasching!!!!

in der nächsten runde gibts wohl einige hohe gebote.
Ooooooooohhhhhhh,

die Telekom ist draußen, naja vielleicht hat Ronny kein Geld mehr.

:-)


Gruß

S.B.
"Wer zwei oder drei Blöcke ersteigert hat und in der folgenden Runde nicht überboten wird, erwirbt eine Lizenz."

Wie ist das denn jetzt zu verstehen??? Mobilcom hat doch von Anfang für 2 Blöcke geboten und ist in keiner der nachfolgenden Runden überboten worden. Haben sie die Lizenz jetzt schon oder was?

Bat, der diese ganzen Regeln für absoluten Schwachsinn hält
@Bat2K,
so weit war tchieff gestern auch schon, ... bis er die Regeln der regtp gelesen hat :p
@Bat2K und alle anderen, die die Regeln wie ich bis gestern auch nicht verstehen, wie sie bei Focus Online beschrieben werden.
Kannichdoch hat weiter oben einen Link zu den vollständigen Regeln angegeben, lest die euch mal durch, sind eigentlich nur die Seiten 4-6 interessant, also nicht vor der Gesamtseitenzahl von 34 erschrecken lassen.
Einige wichtige Punkte kurz draus:
- Jeder muß in jeder Runde soviele Gebote abgeben, wie er Blöcke haben will, sobald einmal nur 2 Gebote abgegeben werden, ist es nicht mehr möglich später für 3 zu bieten. Sind 2 Gebote gleich hoch, gilt das früher abgegebene.
- "Wer zwei oder drei Blöcke ersteigert hat und in der folgenden Runde nicht überboten wird, erwirbt eine Lizenz." Diese Regeln taucht in den vollständigen Regeln gar nicht auf, scheint von Focus erfunden worden zu sein, oder zumindest ziemlich schlecht formuliert.
@tschieff

Na klar, wer einen oder zwei Blöcke ersteigert hat, hat einen oder zwei Blöcke ersteigert. Hat man schon jemals davon gehört, daß ein Gut noch ersteigert werden kann, wenn es bereits von jemandem ersteigert worden ist?

Tja, also Fokus @Lokus, schlecht recherchiert, 6 setzten.

Gruß Sievi
Dann wird z.B T-Online sich das ganze Spielchen anschauen und legt bei jedem Block lediglich 100.000 Mark drauf!
@Sievi,
Wenn ein Bieter am Ende des 1. Abschnitts nur 1 Block ersteigert hat, wird dieser im 2. Abschnitt ohne ihn neu versteigert! :p
@weisvonnix,
a) T-Online bietet gar nicht mit.
b) 100000 Mark erhöhen isnichmehr: vorerst min. 10%.
Leute es ist doch nicht so schwierig.

1.) In jeder Runde kann jeder für jede Laufende Nr. bieten
2.) das Spiel hört auf, wenn in runde t+1niemand ein höheres Gebot abgibt als in runde t
3.) Habe ich einmal für 3 Laufende Nr. geboten, so muß ich bis zum Ende für 3 bieten, wenn ich 3 haben will
4.) Alle sind noch dabei und machen sich bei den Beträgen noch nicht in die Hose
5.) Mein Tip: Minimum 8 Mrd DM für 2 Blöcke, davon sind wir noch weit entfernt:D
weshalb sollte t-online nicht mehr mitbieten??
sie haben nur für keinen block ein spitzengebot abgegeben
@knusche

weil t-online so gar nichts mit mobilfunk am hut hat. Es sei denn,
sie bekommen jetzt die panik und meinen am inet machen sie eh nur
verluste und sind in drei jahren pleite :laugh:


agh
Hat einer mal ´ne URL, wo man sich die Versteigerung anschauen kann ??
Kann nicht Herr Schmidt von Mobilcom dem laaangen Treiben ein Ende setzen und einfach 500 Mio auf jeder der 12 Lizenzen setzen? Schlimmstenfalls kostet das ca. 6 Mrd und ist immer noch weit weniger als er in der Kriegskasse hat.
@kannichdoch

Ich hab´s ja geahnt, da sich auch keiner der Bieter genau auskennt, wird an jeden zu höheren Preisen verkauft, was ihm eigentlich schon gehört.

Gruß Sievi
@Bat2K: Danke für die Info. Ich hoffe aber das die Versteigerung trotzdem diese Woche noch zuende geht.
@Shamway,
Geht nich, max. 3 Bietungen.
Schmid könnte aber mit allen anderen Bietern außer DEBITEL spielen (Kollusives Verhalten, lat.). Dann werden er und alle außer Debitel ausgeschlossen. Debitel bekommt 3 gepaarte Lizenzen im 1. Abschnitt und diverse weitere für 100000 im 2. Abschnitt, die sie sich mit Schmid nachher teilen. Gut nich? :D
Wie konnte mir das passieren? Habe 3 Nullen vergessen. :(
Waren wahrscheinlich Ronny, Chris und E-OFF.
Schade, daß die Rundenendzeiten nicht mit angegeben werden. Möchte zu gerne wissen, ob die die 40 min immer ausreizen.
Kann mir mal einer die Zahlen erklären, die WO hier ständig postet????

Von WO:

MAINZ (dpa-AFX) - Das Gesamtgebot für die deutschen UMTS-Mobilfunklizenzen hat am Dienstag am Ende des zweiten Tages einen Stand von 3,311 Mrd. DM erreicht. Nach wie vor kommt das höchste Gebot von der MobilCom ( Kurse, News, Diskussion ).

Der aktuelle Stand nach der 20. Versteigerungs-Runde lautet wie folgt:

BieterAnzahl der Lizenz-PaketeHöchstes Gebot je Lizenz-Paket

MobilCom ( Kurse, News, Diskussion ) 2501,0 Mio. DM Mannesmann ( Kurse, News, Diskussion )2219,7 Mio. DM Viag Interkom ( Kurse, News, Diskussion )3250,0 Mio. DM E-Plus 1241,7 Mio. DM debitel ( Kurse, News, Diskussion )2219,7 Mio. DM Group G32219,7 Mio. DM

Die Tochter der Deutschen Telekom ( Kurse, News, Diskussion ), T-Mobil, gab bei keinem der Frequenzpakete das höchste Gebote ab./jb/sk
Na ja, das Spielchen dürfte noch spannend werden. Alle Bieter sind noch aktiv. Das Beispiel Hutchison zeigt uns ja ganz gut, wer da noch so alles im Hintergrund schlummert. Nach dem momentanen Verlauf rechne ich damit, daß die 501.000 von MOB heute noch überboten werden.

Gruß Sievi
Seit Runde 21 ist klar, auch E-Plus bietet für 3 Blöcke und damit alle - vorerst zumindest!
Es wird noch bis morgen dauern bis die 6 Mrd. erreicht sind, also MOB überboten wird, aber nicht länger!
Die Bieter von Mobilcom müssen wenigstens nicht ständig in ihrem engen Kabuff sitzen - ein gebot abgeben und dann ein paar tage Tischtennis spielen gehen :)
Die jeweiligen Uhrzeiten stehen übrigens bei regtp auf der Tafel Stand der Lizenzvergabe.
So, die 6 Mrd. Gesamtsumme Hollands wurden gerade überschritten. Die Pace legt auch deutlich zu: Lag das Rundenintervall gestern noch im Schnitt bei 36 min, erleben heute einen drastischen Rückgang auf 22 min. Vielleicht nur ein Zwischenspurt, aber ein deutliches Zeichen dafür, daß sich die Geduldsfäden der Bieter immer weiter spannen!
Die Gebote von MOB der 1. Runde sind jetzt übrigens auch fällig.
Und Mobilcom wird gemieden!
Was ist da los? Auf einmal hat Mobilcom den Zuschlag mit dem niedrigsten Gebot
Mal eine Frage:
Kann es sein, dass die anderen Bieter für die mobilcom Blöcke nicht mitgeboten haben und nun nicht mehr für diese bieten dürfen??
(oder ist das eine doofe Frage)
Offensichtlich sind alle Bieter bereit, für 3 Blöcke 4 Mrd. DM zu bieten. Für 2 Blöcke wird die Grenze also auch mindestens dort sein. Macht in der Gesamtsumme mindestens 6*4 also 24 Mrd. DM. Eichel wird´s mit Freude sehen, denn die von ihm kalkulierte Summe betrug nur 20 Mrd. M.E. ist das Ende der Fahnenstange unter 30 Mrd. kaum zu sehen.
Was geht ab? Letztes Rundenergebnis gab´s um 15:57. Ist jetzt 1,5 h her. Wo bleibt die nächste Runde???
T-Mobil und Mannesmann wollen wohl nicht mehr, gleich kommt das amtliche Ergebnis.
Zu schön um wahr zu sein! Dann wäre ich mit meinen Möbsen morgen garantiert Multimillionär.
Debitel auf Rückzugskurs!!
Da in Runde 92 Debitel keines der Höchstgebote innehatte, in Runde 93 aber nur 2 neue Höchstgebote abgegeben wurden, ist klar: Debitel bietet nur noch für 2 Frequenzen. Bei einem Blockpreis von 2 Mrd. bedeutet dies konkret: 6 Mrd. sind die Grenze für Debitel, die nicht überschritten wird.
Eine Stimme aus dem Jenseits hat mir gerade das Ergebnis gesagt:

Debitel 2

Mobilcom 2

Mannesmann und Dt. Telecom je 3

e Plus 2

Die Summe: zusammen 51 Mrd. DM
Bei 7,5 Mio DM für zwei Lizenzen sind wir schon (vgl. Rating) ;).



Gruß
tobsicret
Das Debitel nur bis sechs Milliarden mitgeht hat sich ja als Fehleinschätzung erwiesen. Trotzdem glaube ich auch, dass dienur für zwei Frequenzen steigern und auch nie mehr im Auge hatten. Ich glaube sogar, dass Debitel ziemlich weit mitgeht. Die Swisscom hat ziemlich Geld in der Hinterhand, gilt als sehr innovativ. Kennt ihr die Telefonzellen in der Schweiz, da kann man in den meisten auch gleich Faxen und in manchen auch Emailschreiben. Die Lizenz in der Schweiz ist praktisch geschenkt. Daher denke ich sollte man die Debitel lange noch nicht abschreiben.
Viag Interkom, da steckt auch noch British Telekom drin, die trotz der immensen Kosten in GB auch noch Geld hat, dazu kommt, dass E-on gerade eine Firma nach der anderen veräußert, Die Elektroniksparte, Bewag, Gerresheimer Glas etc. Also die sammeln auch Geld für eine Lizens. Die sie dringend brauchen weil die Telekomunikation der letzte Strohhalm für diesen aus der Mode kommenden Konzern ist.
Mannesmann wird sich um ihre drei Blöcke nicht bringen lassen.
Telekom wird auch drei Blöcke fest fordern, obwohl ich mir hier eher vorstellen könnte, dass die sich auch mit zwei zufrieden geben würden.
Telefonica musswohl auf den Heimatmärkten kaum Geld aufraffen, Südamerika un Spanien verschenken die Lizensen ja fast.
Über das Geld von Hutchinson brauchen wir ja gar nicht reden.
Und das Mobilcom für die Lizens alles gibt steht ja wohl auch außer Frage.
Des weiteren haben die meisten Anleger schon auf die enormen Kosten vorbereitet, die nach der Englandauktion proklamiert wurden.
Des weiteren heißt es in den Prognoßen für UMTS, die Gewinnschwelle läßt sich im jahr 2006 bei 25% Marktanteil erreichen (merke bei sehr hochen Übertragungsgebühren)
Die größten dieser Big Player werden dann auch bei der Versteigerung wohl dannach schauen drei Lizensen zu ersteigern um damit auch die Konkurentten auf Ditanz zu halten.
Da ein dritter Block den Marktanteil der anderen begrenzt, kann ich mir es gut vorstellen, dass es wirtschaftlicher ist und langfristig günstiger wird drei Blöcke zu ersteigern.
Mein Tipp
Mannesmann 3
Mobilcom 3
Eplus 2
Telekom 2
Debitel 2

Ciao heiner
Angebliche UMTS-Alternative gibt Rätsel auf

Presseberichte, wonach der 18-jährige Hildesheimer Schüler Sascha Haenel mit einem von ihm entwickelten Verfahren über das heutige GSM-Mobilfunknetz Daten mit Geschwindigkeiten von 448 kBit/s übertragen kann, lassen sich bisher nicht bestätigen. Die Berichte beruhen auf nicht verifizierten Angaben.

Haenel hatte für seine Arbeit im Mai im Bundeswettbewerb Jugend forscht den mit 5000 Mark dotierten Technik-Preis erhalten. Parallel zur laufenden Versteigerung der deutschen UMTS-Lizenzen erschienen Berichte, in denen seine frisierten Handys als Alternative zum UMTS dargestellt werden. So wusste der Spiegel in dieser Woche zu berichten, mit der Software des Hildesheimer Abiturienten könnten "Datenpakete 500-mal schneller übertragen werden als bisher". Die angebliche Turboladung auf die 500-fache Geschwindigkeit hieße, die Datenrate von den derzeit im GSM-Netz möglichen 9,6 kBit/s auf beachtliche 4,8 MBit/s zu steigern, und das einzig durch Umprogrammieren der Handys, heißt es in dem Spiegel-Beitrag – "keine großen Investitionen, keine neue Technik".

Haenel hatte der sechsköpfigen Jury von Jugend forscht das System bei der Ausscheidung mit einer Übertragung zwischen Paderborn und seiner Heimatstadt Hildesheim demonstriert – "über ein ganz reales GSM-Netz", wie es heißt. "Wir haben uns seine gigantische Geschwindigkeit in Paderborn vorführen lassen", erklärte Juror Gregor Tyrchan von der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal; "er kam bei der Vorführung auf 550 kBit/s".

Eine Datei, deren Übertragung auf herkömmliche Weise zehn Sekunden dauerte, benötigte mit dem HBCDC-Verfahren des Preisträgers – die Abkürzung steht für High Bandwidth Cellular Data Channel – nur zwei Sekunden, berichtete auf Anfrage Jury-Mitglied Hartwig Mackeprang, Nachrichtentechniker, Professor an der Pädagogischen Hochschule Weingarten und selbst mehrfacher Jugend forscht-Preisträger in den siebziger Jahren. Diese Beschleunigung um den Faktor 5 ist allerdings weit entfernt von dem im Spiegel dieser Woche genannten Faktor 500 gegenüber dem heutigen GSM-Netz. Die vorgeführte Geschwindigkeitssteigerung auf das Fünffache lässt eher vermuten, dass die Übertragung lediglich über die im E-Plus-Netz eingesetzte HSCSD-Technik (High Speed Circuit Switched Data) stattfand. Unter optimalen Bedingungen erlaubt das vom ETSI standardisierte HSCSD Datenraten von 57,6 kBit/s, die in der Praxis bislang jedoch noch nicht erreicht werden.

Fakt ist, dass die Jugend forscht-Prüfer keine eigenen Messungen zum effektiven Datendurchsatz durchgeführt haben, sondern sich die Datenraten von dem Testprogramm Haenels anzeigen ließen. Dabei vertrauten sie darauf, wie einer der Juroren gegenüber c`t einräumte, "dass die vorgeführten Displays und Handys nicht intern gesteuert waren". Es gibt bislang keine aussagekräftigen Darstellungen, wie das Verfahren zu der wundersamen Datenraten-Vermehrung auf 448 kBit/s im herkömmlichen GSM-Netz kommen will. Der einzige, der den Sachverhalt aufklären könnte – Haenel selbst – ist in die Ferien gefahren, nachdem er Spiegel Online noch ein Interview gegeben hatte. Bislang hat er technische Hintergründe zu seinem Verfahren nicht veröffentlicht – nach seinen Aussagen aus Furcht, seine Erfindung könnte ihm geklaut werden. Nach verschiedenen Berichten nutzt die Technik Gesprächspausen anderer GSM-Teilnehmer in der gleichen Funkzelle aus, was allerdings nicht gerade dafür spräche, dass eine konstante Datenrate erzielbar wäre.

"Das ist entweder die größte Verlade, die je bei Jugend forscht gelaufen ist, oder es ist einfach genial", sagte Juror Mackeprang zu c`t. Bei Jugend forscht weist man allerdings darauf hin, dass der Sinn des Bundeswettbewerbs im Pädagogischen liege. Die Veranstaltung sei kein Wettbewerb zur Förderung von Erfindungen oder technischen Systemen, sondern diene der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Im Vordergrund stünden die Kreativität, das Denkvermögen und die Entwicklungsfähigkeit der jungen Forscher. So gesehen wäre Haenel selbst dann ein würdiger Preisträger, wenn sich sein Beitrag als Fake erweisen sollte: Wer sechs deutsche Professoren aufs Glatteis zu führen vermag, hat zweifellos etwas auf dem Kasten. (Richard Sietmann) (cp/c`t)



Gruß
HaG
@tobi...
mio`s sind das also, na das wird ja billig ;)

mrd!!!

mr.minus
Habt Ihr das auf www.regtp.de gesehen? Ich glaube das wars dann mit debitel!
@tobsicret:

Nur weil debitel am Ende des Tages keinen Block ersteigert hat, heisst das noch nicht das Aus. In der Runde davor waren sie noch erfolgreich.

Wait & see

mfg
Herr Schmidt
Herr Schmidt,

mag ja alles sein, aber jetzt sind sie offiziell draußen!!!


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