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Besserer Schutz für Kleinanleger an Chinas Börsen


Schanghai (AP) Kleinanleger in China sollen bei Erstemissionen künftig größeren
Schutz vor institutionellen Anlegern genießen. Am Dienstag veröffentlichte die
Börsenaufsicht neue Regeln, die es Firmen bei Börsengängen untersagen, ab
einem Volumen von 80 Millionen Aktien mehr als 50 Prozent an institutionelle
Käufer abzugeben. Die meisten der IPO (initial public offerings) gehen bisher
an Banken oder andere Großinvestoren, die enge Beziehungen zu den
Emissionshäusern haben. Diese Großinvestoren geben die Aktien erst in den
freien Verkauf, wenn deren Kurse nach dem Börsengang entsprechend deutlich
gestiegen sind, und realisieren dann zum Nachteil der Kleinkunden die
entsprechenden Gewinne.

Nach den neuen Regeln dürfen bei einem Börsengang nur noch zwei
institutionelle Investoren bedacht werden, die auch die Papiere mindestens
sechs Monate halten müssen. In China waren Ende Juli 356.700 institutionelle
Investoren registriert. Die Zahl der Kleinaktionäre wird auf rund 52 Millionen
geschätzt.
Ende
AP/95/pg/im

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Quelle: http://www.dietrich-germany.de

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Mr.Batman :)


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