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Was für eine Firma gründet ein Trader, um nicht Häftling zu werden? - 500 Beiträge pro Seite



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Als Trader, der nur von Einkünften aus Spekulationsgewinnen lebt, stellt sich die Frage, was meldet man an, um nicht mit dem Finanzamt in Konflikt zu geraten?
Eine GmbH, eine AG, ein Finanzdienstleistungsunternehmen oder was?
Gibt es einen Unterschied, zwischen 50 000 DM Gewinn einer GmbH und eines Hausmanns.
Kann man auch ohne ein Gewerbe beim Finanzamt durchkommen- Spekugewinne angebend- oder ist man automatisch Gewerbetreibender?



Bitte ausführliche Tips hier einstellen. Das interessiert sicherlich viele.
Einer Steuerverdreher spreche ich aber demnächst auch mal.

Danke schon mal.
Hi,
ich moechte auch alles wissen! lohnt es sich einen eigenen fond oder limited aufzumachen? ich moechte bald ins ausland ziehen und von dort
aus traden. in dem land ist eine limited sehr guenstig. und wegen
des doppelbesteuerungsabkommens brauche ich dann (glaube ich) in
deutschland keine steuer zahlen. (da ich meinen hauptwohnsitz aus
diversen gruenden gerne in deutschland behalten wuerde)

n09240@gmx.de
1. zwischen GmbH und AG ist steuerlich kein unterschied. zuerst körperschaftssteuer, dann gewerbesteuer, je nach ort zusammen ca. 65%.
2. hausmann zahlt speku- und einkommensteuer
3. vorsicht wg. Wertpapierhandelsgesetzen, genehmigung des bundesaufsichtsamtes erforderlich
4. doppelbesteuerungsabkommen sagt nur, dass du nicht in zwei ländern gleichzeitig zur gleichen steuer herangezogen wirst. wenn akso hauptwohnsitz deutschland und überwiegender aufenthalt in D, dann in D zu versteuern

sinnvoll: anwalt / steuerberater aufsuchen


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