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Musterdepot Börse-Online vs. Förtsch (bitte ohne Bashing!) - 500 Beiträge pro Seite


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Ich möchte hier mal ein Thema anschneiden, das mir seit einiger Zeit interessant vorkommt.

Vorweg -- es soll hier nicht drum gehen, ob Förtsch pusht (das wissen wir alle inzwischen zur Genüge) oder was man sonst von BO und Aktionnär hält. Insbesondere möchte ich hier nicht im Stile der vielen "dausend"-Threads diskutieren.

Worum es mir geht ist folgendes: Die Börse-Online (die ich übrigens im Abo habe) wird ja als eines der seriösesten Magazine angesehen und viele ernsthafte Neuanleger orientieren sich dran. Wenn ich mir aber ansehe wie die mit dem Musterdepot traden, ist mir von Anfang an aufgefallen, daß die Werte dort eine enorm kurze Verweildauer haben. Die drehen das Depot schneller als Förtsch sein Tradingdepot und ich glaube, daß inzwischen kein einziger Wert mehr aus dem ersten Monat des Depots drin ist (während Förtsch noch O.A.R. länger als seit Januar hält).

Wie gesagt, ich kenne die ganzen Förtsch-Flops aus den Empfehlungsisten (und auch die ganzen Renner) aber wenn man sich nur die Musterdepots aus beiden Heften ansieht, nämlich die Verweildauer der Werte (Förtsch hatte Amazon und Yahoo fast 2 Jahre im Depot) und die Frage wie lange Gewinne laufen und wie man bei Gewinnern auch Rückschläge aussitzt glaube ich daß man im Aktionärsmusterdepot in Sachen Strategie mehr lernen kann als bei BO.

Was meint ihr dazu?
Da bin ich ganz deiner Meinung.

wenn es dich interessiert, würde ich mir an deiner Stelle auch die Seite: www. Depotspider.de markern

Dort hast du den ständigen Überblick was sich in den einzelnen Musterdepots tut.

Derzeit stocke ich meinen Aktienbestand auf 100% auf.
Tja, mein Rede!

Unser Mr. Dausend hat doch tatsächlich durch seine pusherei genügend Anhänger und auch mit seiner Taktik
gezeigt, dass es doch irgendwie geht.
Gem. seinem Motto, Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen handelt er nun wirklich garnicht schlecht.

Ich habe leider beide Zeitungen (man will ja objektiv sein).
Fazit: BO ist nun einmal etwas für Volksbänker (geht doch wirklich einmal hin und schaut unterm Tisch
oder noch besser, fragt einmal nach einer Empfehlung. Antwort: äh, ja, schaun wir mal inne BO)
Aktionär: diese alten Pusher, unmöglich das Ganze, würde ich ihnen nicht empfehlen! (Dann: schaun wir
doch einmal in die eigene Tasche, da habe ich gerade heute morgen frisch von zu Hause mitgebracht-
man schämt sich ja im eigenen Hause).
Ja ich würde ihnen nun empfhelen, kaufen sie ...... (natürlich Förtsch und seine Kulbacher-Truppe) und das
als Tipp aus der BO verkaufen!!!!!

Ich habe schon viel erlebt. Schön ist, wenn man tatsächlich beide Zeitungen im Abo hat um dieses dann einmal
vergleichen zu können.

Für mich habe ich allerdings ein Fazit gezogen: Werde mich bei dt. Werten besser in Fonds begeben. Sollen
doch die anderen sich im N.M. tummeln und ihre Zeit vergeuden.

Jedes Mal wenn ich einer sog. Chance hinterher renne, bin ich leider auf die Nase gefallen.
Teamwork, OAR, FLUXX, und viele andere.

Dann doch lieber INVESCO, DAC Kontrast, DWS und andere.
Siehe da, zwar immer noch im Minus, aber nicht so stark wie mit den Einzelpositionen.

Ausserdem sagt einem doch das 3sat Börsenspiel auch noch eine Menge.

Jeder muß für sich das Beste daraus ziehen.

masu
Gebe Dir vollkommen recht.Ich lese regelmäßig beide Zeitschriften.
Förtsch ist meiner Meinung nach in der Umsetzung seiner Strategie
konsequenter als BO.
Siehe CMGI usw. Er hält die Aktien von denen er überzeugt ist auch
wenn sie mal runtergehen, setzt dabei stop-loss trotzdem um.
Förtsch ist nicht umsonst einer der besten Fond-manager (musste auch BO in ausgabe Nr 10 von 02.02.00
und Finanzen 2/99 zugeben .)


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