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Hallo zusammen,

was haltet Ihr von dem Wert?
Öfters von einer Seite empfohlen, schon gut gelaufen, jetzt
etwas rückläufig.
Lohnt sich Einstieg?? Kursziel??

Danke für Meinung
hulot
Die Telebörse hat vor vier Wochen Stemcells als 100 % Chance empfohlen. Damals lag der Kurs bei 5,80 Euro. Also ......
Der Forschungsbereich "Stammzellen" wird mit Sicherheit in den nächsten Jahren eine sehr grosse Rolle spielen.
Gezüchtete Ersatzteile auf Bestellung.... macht Angst....wird aber genau so passieren.
Finanzen berichtete bereits ausführlich und jetzt im letzten Aktionär ebenfalls Empfehlungen.
Nicht nur auf stemcells schauen,.... u.a. scheint auch curis (NEUFUSION) grosses Potential zu haben.
Bring Dir Zeit und Nerven mit !!!
Erst einmal vielen Dank,
habe selbst noch mals gesucht. Artikel im Aktionär 35/2000
Kursziel dort: 18 Euro!!

Allerdings Kaufkurs genannt bei 7 euro in Ausgabe dieser Woche!
Werde auch die anderen Werte mir anschauen.
Wenn Ihr noch was interessantes findet, meldet euch!
Gruß-hulot
Hy, einige Zeit ist vergangen und die Stammzellendiskussion
in vollem Gang.
Die Engländer sind uns voran und haben es legalisiert.
Ich bin hoch rein, da ich an die Zukunft der Stammzellen
Forschung glaube. Hat mir erhebliche Minus eingebracht und
es war die reinste Bockigkeit(UNVERNUNFT)kein SL zu setzen.

Langsam mit Rückschlägen geht es bergauf. Meinen Einstiegskurs sehe ich noch nicht. Allerdings bin ich
optimistisch schon bald die 10 Euro zu sehen.
Es wird nach einem Jahr des Veschnaufens wieder ein Biotech - Jahr, insbesondere im Bereich der Stammzellenforschung.

Das wird noch richtig Geld bringen.Verpaßt die Chancen nicht!
Ciao hulot
N`abend,

aus dem heutigen Aktionär:

Nachden sich der Wert seit Anfang Mai im Hoch fast mehr als verdoppelt hat,ist ernun wieder deutlich zurück gekommen.
Auch hier gilt: Der Wert hat einen spekulatíven Charakter,
da er auch in den USA sehr markteng gehandelt wird und daher sehr starken Tagesschwankungen unterliegen kann.
Jedes Engagement in Stammzellen-Unternehmen ist neben den enormen Chancen auch mit außerordentlichen Risiken verbunden.

Kursziel: 6 Euro
**************************************************
Wenn ich an die letzte Bespr. im Aktionär denke, doch er-
heblich verhaltener Ausblick. Aber da die Diskussion in
diesem Forschungsbereich enorm zugenommen hat, wird auch
der Fokus mehr und mehr auf die Unternehmen gerichtet werden. Das bedeutet aber auch mehr Geld von Investorseite.
Gruß-hulot
^Zur Info aus dem neuesten Aktionär:
" Das in der Stammzellenforschung tätige Unternehmen ist
aufgrund des Erhalts zweier Patente in der letzten Woche nahezu explodiert und konnte sich seit unserer Empfehlung
vor....mehr als verdoppeln.
Stemcells verfügt nun über 25 patentierte Methoden und hat noch 15 weitere bei den Behörden.
Da eventuell mit Gewinnmitnahmen zu rechnen ist, sollte ein
SL gesetzt werden und kontinuierlich angepasst werden
KZ: 9 Euro SL 5,50 Euro "

Soweit so gut, leider ist Mr.Aktionär jetzt raus.
Dem heutigem Kurs zur Folge habe ich die Hoffnung, daß es
nicht mehr unter die 5 Euro gehen wird und die, die zittrig
sind, verkauft haben.
Freuen wir uns auf die 9 Euro!!
gruß-hulot
Hallo,

ist es nicht fantastisch, die 5 Euro hat gehalten. Daß nach
dieser Entwicklung nach oben, diese Marke nicht unterschritten wurde, halte ich für das Zeichen, daß eine
Absicherung nach unten in diesem Bereich besteht und wir
umgekehrt in nächster Zeit wieder steigende Kurse sehen und
schon bald die 6 Euro überschreiten werden....

Glück für alle, die bei 2 Euro eingestiegen sind. Verkauft
nicht, es wäre zu früh!!

Auf zu den zweistelligen Kursen!!!!!
hulot
N`abend,
das geht aber heute schön ab.
Für alle die interriessiert aber noch zögern:
Es gibt einen Bericht über STEMCELLS im biotech-report v.
28.06. mit dicker KAUF-Empfehlung.
Zu lesen im Netz unter http://www.onvista.de oder glaube auch
unter httpp://www.aktiencheck.de
Wer also noch relativ früh bei einer unerkannten biotech-
perle dabei sein will, sollte einsteigen.
Aber wie alles im moment an der börse: es wird auch rück-
setzer geben.
Grüße hulot
Erstaunlich, erstaunlich !!!

Stemcells hält sich erstaunlich gut. Wenn ich an Antisoma denke, aber da stecken auch negative news dahinter.

Aber Achtung: Es kann hier grundsätzlich genauso schnell
gehen. Verzögerungen in der Entwicklung, Stimmungsmache
gegen Stammzellenforschung oder Gesetzesänderungen...dann
rauscht es nach unter.

SL sollte gesetzt werden, wenn man bedenkt woher sie kommt...

Schönes Wochenende in dieser traurigen Zeiten....
Noch einmal vor dem Urlaub:
Der Chart sieht nach wievor gut aus. Der Aufwärtstrend ist intakt.
Markanter erster Wiederstand dürfte im Bereich 4,75- 5 Euro
liegen, sollte dies durchbrochen werden, geht es weiter bergab bis 3,80.
M.E.sollte dies aber niicht mehr geschehen. Im Gegenteil,
bei einer Markterholung dürfte sie sich im Bereich 5,80-
6,50 festbeißen. Und dann in den nächsten 3 Monaten.....
Mein Ziel: 12 Euro!
Bis dann, hulot
Oh wie schön,
gerade aus der Sonne, und stemcells über 8,00!!
Le sun will shine ....
bis später...
Sangui Aktuell – März 2001

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit der zweiten Ausgabe von "Sangui Aktuell" informieren wir Sie über den Stand der Projekte und die Entwicklung der Sangui-Unternehmensgruppe.

Positive Resonanz auf der MEDICA 2000

Die Unternehmensgruppe Sangui BioTech International, Inc. kann mit der Resonanz ihrer Teilnahme an der MEDICA 2000 vom 22.-25. November in Düsseldorf sehr zufrieden sein. Dem Unternehmen wurde auf dieser weltweit führenden Messe für Medizin und Medizintechnik ein lebhaftes Interesse von Seiten seiner Aktionäre, von Messebesuchern, von Unternehmensvertretern aus den Branchen Immundiagnostik, Medizintechnik, Pharmazeutik und Kosmetik sowie von den Medien entgegengebracht. Besondere Aufmerksamkeit fand das neueste Projekt der Unternehmenstochter SanguiBioTech AG, die externe Anwendung künstlicher Sauerstoffträger (ausführliche Darstellung s. u. "Fortschritte der Projekte"). Prof. Dr. Dr. Wolfgang Barnikol, Chief Executive Officer und President der Unternehmensgruppe, nutzte seine gut besuchten Vorträge, dem interessierten Publikum das grundlegende Konzept der Wirkweise einer verbesserten Sauerstoffversorgung zum Zweck der Regeneration der Haut vorzustellen. Präsentiert wurden unter anderem die Ergebnisse der ersten Anwendungen als Heilversuche des Präparates „OxyCutan“ zur Regeneration der Haut einer Diabetikerin mit den typischen degenerativen Erscheinungen einer langjährigen Diabeteserkrankung sowie positive Effekte bei der Anwendung des Externums bei tiefen Narben. Reges Interesse fand auch die dem Vortrag folgende Vorführung der kosmetischen Präparate "CutiBella". Prof. Barnikol erhielt Einladungen von Unternehmen, das Konzept der externen Anwendung künstlicher Sauerstoffträger näher darzustellen.

Fortschritte der Projekte:

Medizinisch-kosmetisches Externum

Im September 2000 konnte die SanguiBioTech AG die Ergebnisse ihrer Forschungen auf dem Gebiet der externen Anwendung ihrer Sauerstoffträger auf der Basis von Schweinehämoglobin erstmals der Öffentlichkeit vorstellen, nachdem sie für die Prozesse der Herstellung und Verwendung der Präparate Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt eingereicht hat.

Die Wirkweise der neuartigen Präparate ist in der verstärkten Zufuhr von Sauerstoff an die nächstliegenden Zellen über den Mechanismus der erleichterten Diffusion zu sehen. Der Anteil der Sauerstoffversorgung des für die Integrität der Haut entscheidenden Hautepithels über die Luft ist erstaunlich hoch: Normalerweise gelangt etwa die Hälfte des erforderlichen Sauerstoffs über die Außenluft zu den aktiven Zellen der Oberhaut. Bei oberflächlichen Schädigungen, Verbrennungen oder auch krankhaften chronischen Hautveränderungen liegt jedoch meist eine verminderte Sauerstoffversorgung der aktiven Zellen der Oberhaut vor. Diese Minderversorgung kann nun durch die verschiedenen Zubereitungen mit dem Sauerstoffträger ausgeglichen werden. Durch die Einbringung der aktiven Sauerstoffträger wird gleichsam die ohnehin vorhandene Atmung der Haut gefördert.

Die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten der kosmetisch-medizinischen Präparate ist vielfältig: Wesentliche Fortschritte werden in der Behandlung des Dekubitus (Wundliegen) und des "offenen Beins" sowie in der Therapie der Sauerstoffmangelzustände der Haut bei Diabetikern erwartet. Vielversprechend erscheint der Einsatz der Präparate außerdem bei äußeren Verletzungen der Haut – Verbrennungen oder Verätzungen – und bei der Nachbehandlung von Narben. Vielleicht wird der Sauerstoffträger auch zur Unterstützung der Strahlentherapie bei der Behandlung von Haut-Tumoren eingesetzt werden können. Die medizinische Wirksamkeit erlaubt auch eine Behandlung von Akne und ist möglicherweise sogar geeignet, den natürlichen Alterungsprozess der Haut – unabhängig vom Alter des Gewebes – hinauszuzögern. Auf Grund ihrer natürlichen Farbgebungseigenschaften können die Sauerstoffträger schließlich auch in kosmetischen Zubereitungen eingesetzt werden und sowohl einen lebhaft rosigen Teint als auch einen braunen, der Sonnenbräunung vergleichbaren, erzielen.

Das weltweite Marktpotenzial für den Bereich Kosmetik/medizinische Kosmetik kann als enorm hoch eingeschätzt werden. Allein auf dem deutschen Markt wurden 1999 für Hautpflegemittel ca. 4 Mrd. DM umgesetzt, für Dermatika (medizinische Kosmetik) ca. 1,15 Mrd. DM.

Künstliche Sauerstoffträger

Bereits im August 2000 konnte die SanguiBioTech AG die Herstellungsvorschrift im Labormaßstab, gewissermaßen das "Kochrezept", für die von ihr entwickelten künstlichen Sauerstoffträger auf Basis von Schweinehämoglobin der Öffentlichkeit vorstellen, nachdem auch hier durch Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt die exklusive Nutzung dieser Produktionsmethode gesichert wurde.

Die Entwicklungsgruppe um Prof. Barnikol arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, die Prüfsubstanz für die klinischen Studien herzustellen. Der derzeitige Kenntnisstand lässt vermuten, dass die von Sangui entwickelte Herstellungsmethode der künstlichen Sauerstoffträger aus Schweineblut mittels eines so genannten "Ein-Topf-Verfahrens" eine außergewöhnlich hohe Ausbeute – unter den derzeitigen Bedingungen von annähernd 80 Prozent des Rohmaterials – ermöglicht. Die Herstellungsvorschrift kann zudem relativ problemlos auf einen größeren Produktionsmaßstab übertragen werden. Beides wird sich vermutlich günstig auf die Herstellungskosten und damit auch auf den Preis der Endprodukte auswirken.

Mitte Februar 2001 führte die Sangui die Pilotproduktion künstlicher Sauerstoffträger im GMP (Good Manufacturing Practise) - gerecht eingerichteten Reinraum durch. Damit hat das Unternehmen einen weiteren Meilenstein erreicht. In den nächsten Monaten geht es darum, den Produktionsablauf so zu optimieren, dass die Herstellung größerer Mengen reibungslos funktionieren kann.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig:
1. Als künstliches Blutvolumen-Substitut, also Blutvolumen-"Ersatz", vor allem in der Notfallmedizin und bei Operationen (Verfügbarkeit in großen Mengen, unabhängig von Blutspenden und Blutgruppen)
2. Als Blut-Additiv, also sauerstoff-transportierender Blut-Zusatz. Das Konzept des Additivs ist einzigartig:
 In der Krebstherapie: Eine verbesserte Sauerstoffversorgung von Tumoren verstärkt die Wirksamkeit der Strahlen- und Chemotherapie wesentlich.
 Bei chronischem Sauerstoffmangel von Geweben, etwa bei Zuständen nach akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall; denkbar ist auch eine Anwendung bei Plazenta-Insuffizienz
 Versorgung von zur Transplantation vorgesehenen Organen mit dem nötigen Sauerstoff
 Externe Anwendungen im medizinischen und kosmetischen Bereich in Form von Gelen und Emulsionen zur Regeneration der Haut (s. o.: "Medizinisch-kosmetisches Externum")
 Erhöhung der Ausbeute bei gentechnologischer Herstellung von Arzneimitteln im Labor durch Zugabe in Nährlösungen

Das weltweite Marktpotenzial für die künstlichen Sauerstoffträger wird als enorm eingeschätzt: Allein der US-Markt für ein künstliches Blut-Substitut wird auf jährlich 1,5 Mrd. US$ geschätzt. Der weltweite Markt lässt sich mit rund 3 Mrd. US$ beziffern. Das Marktvolumen des Blut-Additivs wird auf Grund seiner Indikationsbreite weltweit mindestens auf die gleiche Höhe geschätzt.

Von Seiten einiger unserer Aktionäre wurden verschiedentlich Bedenken geäußert, ob Versuche von Mitbewerbern, künstliche Sauerstoffträger mit Hilfe von Perfluorkarbonen herzustellen, nicht schneller zum Erfolg führen könnten. Diese Bedenken scheinen uns in mehrfacher Hinsicht unbegründet zu sein: Bei diesen Konzepten wird Perfluorkarbon dem Blut als Emulsion zugeführt, um dort den Sauerstoffgehalt zu vergrößern. Die Nachteile des Verfahrens: Der Sauerstofftransport im Blut ist abhängig vom Sauerstoffangebot, also der Sauerstoffkonzentration. Um eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu erreichen, muss dem Patienten bei diesem Verfahren eine erhöhte Sauerstoffkonzentration im Atemgas zugeführt werden. Dies ist jedoch nur für einen kurzen Zeitraum möglich, da sonst die Gefahr von Lungenödemen sowie oxidativen Gewebeschäden besteht. Ein weiterer Nachteil von Perfluorkarbonen besteht in der starken Belastung des Speichersystems der Leber, des so genannten retikulo-endothelialen Systems, durch die in der Emulsion mit verabreichten Emulgatoren. Diese Perfluorkarbon-Sauerstoffträger können aufgrund ihrer Wirkungsweise nur kurzzeitig als Blutvolumen-Substitut eingesetzt werden.

Die künstlichen Sauerstoffträger der SanguiBioTech AG dagegen können in Verbindung mit einem Plasmaexpander als Blutvolumen-Substitut eingesetzt werden, ohne die oben aufgeführten Nachteile der Perfluorkarbone aufzuweisen. Darüber hinaus eignen sie sich durch ihre dem menschlichen Blut vergleichbaren physiologischen Eigenschaften in ganz besonderem Maße dazu, die Sauerstoffversorgung des Organismus zu verbessern. Das Konzept dieses sauerstoff-transportierenden Blut-Additivs eröffnet eine Fülle von Anwendungsmöglichkeiten (s. o.), die den Perfluorkarbon-Sauerstoffträgern aus oben genannten Gründen verschlossen bleiben müssen.

Implantierbarer und insertierbarer Glukosesensor

Ebenfalls im August 2000 konnte die GlukoMediTech AG ihr erweitertes Entwicklungskonzept des implantierbaren Glukosesensors der Öffentlichkeit vorstellen, das die zusätzliche Möglichkeit eines "insertierbaren" Sensors eröffnet. Im Unterschied zum implantierbaren Sensor, der sich vollständig unter der Haut befindet und keinerlei Verbindung durch die Haut nach außen aufweist, wird der insertierte Sensor gleichsam durch die Haut "gestochen", besitzt also eine Verbindung nach außen. Der "gepiercte" Sensor der GlukoMediTech AG soll eine kontinuierliche Glukosebestimmung über einige Tage erlauben. Sowohl sein Aufbau als auch die angewandten Messmethoden orientieren sich am implantierbaren Sensor. Zusätzlich zu den beiden Mess-Systemen, die das Unternehmen bisher entwickelt hat – ein polarimetrisches und ein Infrarot-spektrometrisches System – steht nun noch die dritte optische Messmethode der Refraktometrie für die Glukosebestimmung zur Verfügung. Für alle drei Messmethoden wurden bereits Patentanmeldungen beim Deutschen Patentamt eingereicht. Welche Methoden letztendlich eingesetzt werden, soll durch die geplanten präklinischen und klinischen Prüfungen eruiert werden. Durch die zusätzlichen Optionen, die das neue Konstruktions-Konzept eröffnet, erwartet das Unternehmen, die Funktion des Sensors früher als erwartet am Menschen prüfen zu können, was sich auch auf den Markteintritt des implantierbaren Glukosesensors günstig auswirken dürfte.


Unter dem Titel "Weltpremiere in Frankreich – Künstliche Bauchspeicheldrüse erspart Insulin-Spritze" schildert die Bild-Zeitung in der Ausgabe zum Jahreswechsel, dass einem Patienten erstmals ein Glukosesensor in Verbindung mit einer Insulinpumpe implantiert wurde.
Weltweit arbeiten Unternehmen an der Entwicklung einer künstlichen Beta-Zelle, d. h. einer Kombination aus Glukosesensor und Insulinpumpe, die aneinander gekoppelt, die Funktion der Bauchspeicheldrüse Insulin-pflichtiger Diabetiker ersetzen soll. Bislang konnte noch keine funktionstüchtige Beta-Zelle entwickelt werden. Diese Zielsetzung verlangt eine genaue Messung des Glukosespiegels mit größtmöglicher Sicherheit.
Auch bei der beschriebenen Implantation in Montpellier handelt es sich noch nicht um eine künstliche Beta-Zelle, sondern um zwei unabhängig voneinander arbeitende Systeme. Das Messprinzip beruht auf einer biochemischen Reaktion, bei der Glukose durch das Enzym Glukoseoxidase umgesetzt wird.
Bisherige Studien, beispielsweise des Instituts für Chemo- und Biosensorik Münster e. V., (ICB) haben gezeigt, dass das Enzym in einem derartigen Mess-System innerhalb weniger Tage an Sensitivität verlieren kann. Aufgrund des Sensitivitäts-Verlustes muss der Sensor regelmäßig kalibriert, d. h. anhand eines über die herkömmliche Blutzucker-Messmethode bestimmten Werts, neu eingestellt werden. Die derzeit auf dem Markt erhältlichen insertierbaren (nicht implantierbaren) Glukosesensoren, die dieses System beinhalten, haben eine Lebensdauer von nur wenigen Tagen und müssen dann ersetzt werden. Tierexperimente im Verbundprojekt des Instituts für Chemo- und Biosensorik Münster e. V. führten 1999 dazu, dass der Ansatz, einen implantierbaren Glukosesensor auf der Basis dieses Messprinzips zu entwickeln, dort nicht weiter verfolgt wurde.
Der in Montpellier verwendete Sensor soll eine längere Funktionsdauer als nur wenige Tage besitzen. Derzeit muss dieser Sensor noch täglich mit der üblichen Blutzuckermessung aus einem Blutstropfen kalibriert werden. Eine stabile Langzeitfunktionsdauer über ein bis zwei Jahre muss aber durch Studien belegt werden.
Bisher wurden in Montpellier, wie erwähnt, Sensor und Insulinpumpe am Menschen noch nicht zu einer technischen Beta-Zelle gekoppelt. Dazu bedarf es eines verlässlichen langzeitstabilen Glukosesignals, weil sonst die Insulinfreisetzung durch die Pumpe zu hoch oder zu niedrig wird, was für den Patienten gefährlich ist.
Eine sichere langfristige Funktionsdauer ist daher eine der Bedingungen, die sich die GlukoMediTech AG bei der Entwicklung ihres implantierbaren Glukosesensors zum Ziel gesetzt hat. Aus diesem Grund hat man sich für den Einsatz physikalischer Messmethoden entschieden. Derzeit stehen, wie oben ausgeführt, drei optische Messmethoden zur Verfügung: Polarimetrie, Spektrometrie und Refraktometrie. Um eine größtmögliche Sicherheit der Messung zu gewährleisten, sollen langfristig zwei voneinander unabhängige Methoden eingesetzt werden, die sich wechselseitig kontrollieren können.

Patentanmeldungen demonstrieren die Fortschritte der Projekte

Die Fortschritte in den Entwicklungs-Projekten spiegeln sich ebenfalls in den Patentanmeldungen des Unternehmens wider: So haben die beiden Tochterunternehmen allein im Jahr 2000 16 Patentanmeldungen bei Patentämtern eingereicht.

Medizinisch-kosmetisches Externum: Die Herstellung und Verwendung externer Präparate mit verschiedenen Grundlagen, beispielsweise als Hydrogel oder als Emulsion, welche als Sauerstoffträger den roten Blutfarbstoff Hämoglobin oder ein Gemisch aus Hämoglobin und Myoglobin beinhalten.

Die Herstellungsvorschrift für künstliche Sauerstoffträger: In ihr wird detailliert festgelegt, unter welchen Bedingungen, beispielsweise bei welcher Temperatur, unter Einsatz welcher Chemikalien und in welcher Abfolge von Prozessen die Synthese der Sauerstoffträger stattfindet. Ausgekoppelt aus dem allgemeinen Patent für das Herstellungsverfahren sind zwei einzelne Schritte, die für sich Erfindungshöhe besitzen und deshalb separat patentiert werden sollen.

Glukosesensor: Neben den zwei bereits zum Patent angemeldeten Mess-Systemen – ein polarimetrisches und ein Infrarot-spektrometrisches System – wurde nun für eine dritte optische Messmethode für die Glukosebestimmung, ein refraktometrisches System, eine Patentanmeldung eingereicht.

Im Dezember 2000 erhielt die GlukoMediTech AG vom Deutschen Patentamt die Erteilungsbeschlüsse für zwei Patente für Produkte aus der Linie "Nicht-invasive Atmungsüberwachung in Intensivmedizin, Anästhesiologie und Schlafanalyse", den Sensor-Konnektor für Neugeborene (Patentnummer 19951579) und den Sensor-Tubus (Patentnummer 19951578). Bemerkenswert ist die außerordentlich kurze Zeitspanne von nur gut einem Jahr nach Patentanmeldung beim Deutschen Patentamt.

Personalia/Mitarbeiter

Effizienz und Kontinuität durch "Chief Scientific Officer (CSO)"

Mit Wirkung vom 17. Oktober 2000 wurde Dr. Harald Pötzschke zum "Chief Scientific Officer (CSO)" für die Sangui BioTech International, Inc. sowie der SanguiBioTech Singapore Pte. Ltd. ernannt. Dr. Pötzschke, der seit 1996 im Bereich Forschung und Entwicklung der SanguiBioTech AG tätig ist, war als langjähriger Mitarbeiter von Herrn Prof. Dr. Dr. Wolfgang Barnikol entscheidend an den Grundlagen der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der künstlichen Sauerstoffträger beteiligt. Mit der Ernennung Dr. Pötzschkes, der seit Mai 1998 stellvertretendes Mitglied der Vorstände der SanguiBioTech AG und der GlukoMediTech AG ist, zum CSO sollen Effizienz und Kontinuität der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der Sangui-Unternehmensgruppe sichergestellt werden. Insbesondere wird es zu den Aufgaben des CSO gehören, die zukünftige "Achse Witten – Singapur" zu einem funktionsfähigen Instrument für die Sangui-Unternehmensgruppe zu machen und eine effizienzsteigernde Vernetzung der Unternehmensaktivitäten zu gewährleisten.

Verstärkung der Betreuung präklinischer Studien

Seit Juli 2000 verstärkt Bettina Lange, Dipl.-Biol., das Forschungsteam der SanguiBioTech AG und der GlukoMediTech AG als Leiterin der Abteilung präklinische Studien/Evaluation. Sie ist zuständig für die Planung und Durchführung der präklinischen Studien für die künstlichen Sauerstoffträger und den implantierbaren und den insertierbaren Glukosesensor. Eines der Resultate ihrer bisherigen Arbeit ist ein Tierorgan-Modell, das für Untersuchungen zur Funktionsweise der Glukosesensoren eingesetzt werden soll. Die diplomierte Biologin (Schwerpunkte Tierphysiologie und Molekularbiologie) promoviert derzeit zum Thema "Akutes Nierenversagen bei Sauerstoffmangel". Ihre theoretischen Kenntnisse auf dem Gebiet "Sauerstoffmangel" sowie fundierte praktische Erfahrungen werden die weitere Entwicklung des künstlichen Sauerstoffträgers vorantreiben. Weiterhin verfügt Frau Lange über technische Kenntnisse auf dem Gebiet der optischen Spektroskopie, die bei der Erprobung des Glukosesensors im lebenden Modell eine wichtige Basis bilden.

Neuer Mitarbeiter im Analytikteam

Am 1. Februar 2001 begann Dr. Werner Schmidt seine Tätigkeit für das Unternehmen. Als approbierter Apotheker mit fundierten Kenntnissen in der pharmazeutischen Analytik und Biochemie verfügt Dr. Schmidt über ein breites Methodenspektrum. Dr. Schmidt wird dazu beitragen, bereits erarbeitete Analysenmethoden weiterzuentwickeln und neue Methoden zu etablieren, um die Qualitätssicherung von Ausgangsprodukten sowie der künstlichen Sauerstoffträger sicherzustellen.

Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit

Seit Juli 2000 ist Birgit Strautz, Dipl. Biol., Magistra in Europastudien, für die SanguiBioTech AG und die GlukoMediTech AG als Projektkoordinatorin der Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Die diplomierte Biologin (Schwerpunkt Zellbiologie/Proteinbiochemie) hat sich im Rahmen des interdisziplinären Magisterstudiums "Europastudien" in Aachen auf das Gebiet des Europarechts, insbesondere die Patentierung biotechnologischer Erfindungen in der Europäischen Union spezialisiert.

Verstärkung im Ingenieurs-Bereich "Telemetrie/Energieversorgung"

Seit 1. Februar 2001 ist Arndt Brodowsky als Ingenieur für die GlukoMediTech AG tätig. Als Student der Fachrichtung Elektrotechnik an der Fachhochschule Bochum hatte er seine Mitarbeit an den Projekten "Energieversorgung und telemetrische Datenweiterleitung für den Glukosesensor" bereits vor einigen Monaten im Rahmen einer Diplomarbeit begonnen und wird die begonnenen Arbeiten jetzt fortführen.

Positive Medienresonanz

Aufgrund unserer erheblich forcierten Öffentlichkeitsarbeit haben die Medien in den letzten Monaten nicht nur ausführlich, sondern auch durchweg positiv über sämtliche großen Projekte unserer Unternehmensgruppe und deren Fortschritte berichtet. Über die künstlichen Sauerstoffträger als Blutvolumen-Ersatz und Blutadditiv sowie die medizinisch-kosmetischen Einsatzmöglichkeiten der externen Anwendung der Sauerstoffträger berichteten beispielsweise das "Handelsblatt" (30. August 2000 und 22. November 2000), die "Welt" (23. November 2000) und die "Wirtschaftswoche" (21. Dezember 2000). Auch unser Projekt Implantierbarer Glukosesensor wurde in den Medien vorgestellt – unter anderem ebenfalls im "Handelsblatt" (16. November 2000), in der "Welt" (11. März 2000) und "Welt am Sonntag" (31. Dezember 2000). Aber die überaus erfreuliche Medienresonanz zeigte sich auch in zahlreichen Veröffentlichungen der namhaften Nachrichtenagenturen, der übrigen Tages- und Wochenpresse, in der medizinischen Fachpresse (unter anderen "Ärztezeitung", "Management & Krankenhaus", "European Hospital"), in diversen Rundfunksendungen und nicht zuletzt in einer Fülle von Berichterstattungen in den einschlägigen Gesundheits-, Wirtschafts- und Börsenplattformen im Internet.

Finanzierung der Projekte

Von den in der Vergangenheit durch die Ausgabe von Aktien erlösten Mitteln stehen noch rund 7 Millionen US$ zur Verfügung; von den autorisierten 50 Millionen Aktien sind derzeit gut 40 Millionen platziert. Ein weiteres Standbein sind die öffentlichen Fördergelder, mit denen das Land Nordrhein-Westfalen zwei unserer Projekte mit immerhin vierzig Prozent der geplanten Entwicklungskosten unterstützt: Für die Entwicklung des Glukosesensors stehen von insgesamt 4,34 Millionen DM noch rund 3,8 Millionen DM und für die Entwicklung der künstlichen Sauerstoffträger von insgesamt 3,57 Millionen DM noch rund 2 Millionen DM zur Verfügung.

Für die weitere Zukunft bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Finanzierung der Unternehmensziele. Dabei hat nach wie vor die solide Unternehmensstrategie Gültigkeit, neben der langfristigen Perspektive – der Vermarktung der Hauptprojekte künstliche Sauerstoffträger und implantierbarer Glukosesensor – kurzfristige Strategien zu verfolgen, die auf schneller verwertbare Nischenprodukte und Abkömmlinge der langfristigen Produkte zielt. So ist Sangui offen für verschiedene Formen von Vereinbarungen und Kooperationen bezüglich Produktentwicklung sowie Vermarktung und Vertrieb marktreifer Produkte.

In der letzten Zeit sind vermehrt Anfragen an das Unternehmen herangetragen worden, ob in absehbarer Zukunft mit derartigen Vertragsabschlüssen zu rechnen sei. Wir möchten betonen, dass es nicht im Interesse unserer Aktionäre sein kann, wenn das Unternehmen vorschnell oder verfrüht beispielsweise Kooperations- oder Lizenzverträge abschließt. Auch gestützt auf die Erfahrungen anderer, sind wir davon überzeugt, dass es wichtig ist, aus einer möglichst starken Verhandlungsposition, erreichbar zum Beispiel durch die Erteilung von Schlüssel-Patenten, mit potenzialen Partnern Gespräche zu führen.

Als Nischenprodukte sind zuerst die Immundiagnostika zu nennen. Die Sangui BioTech, Inc. hat bisher neun innovative Verfahren zur Diagnose von Krankheiten und Fehlfunktionen des Körpers entwickelt. Fünf Produkte haben die Zulassung der United States Food and Drug Administration (FDA), die anderen vier werden mit dem von der FDA erteilten "Certificate of Exportability" vertrieben. Dann kommen für den Glukosesensor entwickelte Technologien in den Beiprodukten als „kombinierte Im-Prozess-Polarimeter & Spektrometer" und "Durchfluss-HPLC-Polarimeter“ für die Prozesskontrolle in Produktion und Labor in Frage, und zwar als eigenständige Produkte weit vor einer Marktreife des implantierbaren Glukosesensors selbst. Außerdem gehört auch der insertierbare Glukosesensor zu den Produkten, von denen wir erhoffen, innerhalb eines kürzeren Zeitraumes Umsätze zu erzielen.

Stark im Verbund: Mitgliedschaft in BioIndustry e. V.

Die SanguiBioTech AG und die GlukoMediTech AG sind seit der Gründung am 7. Dezember 2000 Mitglieder im BioIndustry e. V. Unter dem Profil BioIndustry haben sich Unternehmen, universitäre Einrichtungen, unterstützende Infrastruktur-Einrichtungen und kommunale Institutionen aus dem östlichen Ruhrgebiet zusammengeschlossen. Ziele des Vereins sind unter anderem die Stärkung der Biotechnologie in der Wissenschafts- und Wirtschaftsregion östliches Ruhrgebiet, die Förderung der Zusammenarbeit und des Wissenstransfers zwischen den Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen sowie die Bildung und der Ausbau einer vernetzten biotechnologischen Produktions- und Dienstleistungsregion. Tragende Säulen dieses Konzepts sind die Bioverfahrens- und Fermentationstechnik, die Mikrostrukturtechnik, die Biomedizin und -sensorik sowie die Bioinformatik.

Ein wesentlicher Meilenstein für die Biotech-Region und damit auch für BioIndustry war das Erreichen der Endrunde des BioProfile-Wettbewerbs des Bundesforschungsministeriums (BMBF) im Juni 2000. Fristgerecht wurde am 31. Januar 2001 der Antrag für die Ausscheidungsrunde des BioProfile-Wettbewerbs im Rahmen des Förderprogramms „Biotechnologie 2000“ eingereicht. Damit besteht die Möglichkeit, im Mai 2001 als eine der drei Siegerregionen ausgezeichnet zu werden, die in den nächsten fünf Jahren mit Mitteln von insgesamt 100 Mio. DM gefördert werden.

Selbst wenn BioIndustry nicht zu den drei Siegerregionen zählen sollte, wird mit dieser Initiative ein Netzwerk geschaffen, das ein essenzielles Fundament für den Wissenstransfer und Kooperationen zwischen den verschiedenen Partnern bildet, die das ehrgeizige Ziel haben, einen weltweit führenden Standort für Bioverfahrenstechnik und Biomikrostrukturtechnik aufzubauen (www.bioindustry.de).

Mit der Mitgliedschaft in dieser neuen Landesinitiative ist die SanguiBioTech AG zugleich Mitglied der BioGenTech NRW. Zu den Zielen der 1994 gegründeten Landesinitiative Bio- und Gentechnik NRW e. V. gehört die nachhaltige Förderung der Bio- und Gentechnologie in Nordrhein-Westfalen. Als Initiator und Motor will die Landesinitiative auf Basis der von ihr geschaffenen Netzwerke die Zusammenarbeit zwischen biotechnologischer Grundlagenforschung und industrieller Verwertung intensivieren und so für einen effizienten Technologietransfer sorgen (www.bio-gen-tec-nrw.de).

Ebenfalls der Stärkung der Rahmenbedingungen dient die Mitgliedschaft der GlukoMediTech AG im "MedizinTechnik Netzwerk NRW e. V. (MeTNet)" (seit 01. Februar 2000). MeTNet hat sich unter anderem die Verstärkung des Informationstransfers und die Intensivierung der Zusammenarbeit der Mitglieder untereinander sowie mit außenstehenden Organen, Interessensgruppen und Einzelinteressenten zur Aufgabe gemacht. MeTNet unterstützt Unternehmen der Medizintechnik bei innovativen Vorhaben bis zur Entwicklung von Produkt- und Marktstrategien und vermittelt Kooperation mit anderen Initiativgruppen, Netzwerken oder Technologiegesellschaften. Die Initiative wird in ihrer Arbeit vom Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MWMTV) unterstützt (www.metnet.de).

Singapur

Auf der HOSPI-Medica im August 2000 war die Unternehmensgruppe mit einem gut besuchten Stand vertreten. Unternehmensvertreter präsentierten die erstmals auf der ACHEMA vorgestellte Prozessküvette. Weiterhin wurde den Besuchern die Herstellungsvorschrift für die künstlichen Sauerstoffträger vorgestellt.

Im letzten Jahr mietete das Unternehmen Räumlichkeiten für die Sangui BioTech Singapore Pte. Ltd. im Gemini-Gebäude des Science-Park II an. Zwischenzeitlich konnten die Umbauten abgeschlossen werden, die ersten Mitarbeiter haben ihre Arbeit Anfang Februar aufgenommen. Die Einstellung weiterer Mitarbeiter ist geplant, zunächst sollen 5 akademische Mitarbeiter, dann weiteres technisches Personal eingestellt werden.

Auch in Singapur gilt das Unternehmensprinzip, die finanziellen Mittel dort zu akquirieren, wo sie gebraucht werden. In diesem Sinne bemühen wir uns auch weiterhin um den Börsengang in Singapur.

Die singapurianische Regierung fördert massiv die "Liefe Science" Industrie, daher wurden fördernde Maßnahmen für diesen Bereich beschlossen. Das aufgelegte Förderprogramm ermöglicht es dem Economic Development Board Mittel über S$2 Billionen in Form von Zuschüssen an private Unternehmen für Forschung und Entwicklungsaufgaben sowie für die Ausbildung und Schulung von Mitarbeitern zu vergeben.


Börsenhandel /"Reporting Company"

Seit 18. Dezember 2000 wird die Sangui-Aktie im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse (Wertpapier-Kennnummer: 906 757, Symbol: SBH.FSE, Internet: www. exchange.de) notiert und ist damit auch im Computerhandel Xetra handelbar. Weitere Börsennotierungen: NASDAQ OTC BB (Kürzel: SGBI), Börsen Hamburg und Berlin (WKN 906 757).

Die Sangui-Quartals- und Jahresberichte sowie alle Unternehmensmitteilungen nach den Regeln der US-amerikanischen Börsen- und Wertpapierhandelsaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) für eine "fully reporting company" können im Internet unter www. freeedgar.com oder auf der Internetseite des Unternehmens www.sangui.de eingesehen und abgerufen werden.

Aus gegebenem Anlass möchten wir an dieser Stelle nochmals nachdrücklich betonen, dass wir als im Nasdaq gelistetes Unternehmen den Vorschriften der amerikanischen Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission SEC) Folge zu leisten haben. Das Unternehmen ist verpflichtet, über alle wesentlichen Vorkommnisse zu berichten und hat dies in der Vergangenheit gewissenhaft und gern getan, auch um seinen Aktionären Einblicke in die Fortschritte der Arbeiten zu ermöglichen.

Verteiler für Sangui-Aktuell

Um in der Zukunft Interessierten unsere Informationen zukommen zu lassen, erarbeiten wir einen neuen Verteiler für Post und E-Post. Sollten Sie an der Aufnahme in diesen Verteiler interessiert sein, möchten wir Sie bitten, uns Ihre Adresse bzw. E-Post-Adresse mitzuteilen (per E-Post an sanguiaktuell@sangui.de oder das ausgefüllte Formular im Anhang per Fax oder auf dem Postweg).



Wir sind uns bewusst, dass der Preis unserer Aktie in der letzten Vergangenheit gesunken ist, wie dies auch für die Preise der Aktien vieler anderer Biotechnologieunternehmen zutrifft. Wir können unseren Aktionären jedoch versichern, dass unsere Unternehmensgruppe mit ihren Projekten gute Fortschritte macht.

Wir wissen, dass die Erfolge und Fortschritte der Vergangenheit ohne unsere Aktionäre nicht denkbar gewesen wären und sind uns sicher, dass wir unsere positive Unternehmensentwicklung auch in Zukunft fortsetzen können. Ihnen möchten wir an dieser Stelle für das Vertrauen und die Unterstützung danken, die Sie unserem Unternehmen und seinen Mitarbeitern entgegengebracht haben.
Hallo,
vielleicht ein alter Schuh, aber doch erwähnenswerter Kom-
mentar bei http://www.aktiencheck.de vom 12.07.01 zu stemcells unter bezug auf die Telebörse:

100% tradingchance, aber HOCHRISKANT !!

Dort erfährt man auch etwas über den Wandel des Unternehmens
in 2000 zur ausschließlichen Stammzellenforschung.

Der Kurs am 12.07. um die 6 Euro, also Kursziel 12 Euro!!!
Und das relativ kurzfristig.

Also dran bleiben und nicht wie in einem anderen thread ge-
lesen bei 9 Euro aussteigen !!

Gruß-hulot
Morgen:

Gedanken zum Chart:
Kurzfristiger Aufwärtstrend absolut intakt, der langfristige
orientiert an der 200 Tagelinie fängt jetzt an nach oben zu
drehen. Es spricht also einiges für weiteres Klettern.

Die, die seit 3 monaten din sind und nervös werden, sollten
SL bei 7,10 setzen, alle anderen, die an die Fa. glauben
um 6 Euro. Das Risiko bei Unterschreiten der 6 Euro bis auf
ca. 4 Euro durchzurutschen, ist dann um so größer.

Oder wie seht Ihr es??
Gruß-hulot
Autsch, heute der Rücksetzer !?
Sind das die ersten, die sich verabschieden??
Mal sehen, wo wir nachher stehen...

Jetzt wird es interessant!!
gruß-hulot
Übrigens:
Sehr interessant und informativ der Internetauftritt von
stemcells.
Wer es noch nicht weiß: www.stemcellsinc.com
Ihr findet dort auch eine Seite, auf der man an das Unternehmen direkt Fragen stellen kann.
gruß-hulot
Auf ein Letztes für heute.
In der USA geht es prozentual nicht so stark bergab wie
heute bei uns. Das war schon happig. Aber wer billig einge-
stiegen war, hat jetzt ordentliche & schnelle Gewinne einge-
strichen. An alle diese Glücklichen (vielleicht Kurzsichtigen ?) : Schönen Urlaub, die Kasse dürfte volle
sein.
Wir müßten, daß hoffe cih einfach!, morgen Kurse wieder
leicht über den heutigen Schlußkursen sehen.
Nice night-hulot
Auf ein Letztes für heute.
In der USA geht es prozentual nicht so stark bergab wie
heute bei uns. Das war schon happig. Aber wer billig einge-
stiegen war, hat jetzt ordentliche & schnelle Gewinne einge-
strichen. An alle diese Glücklichen (vielleicht Kurzsichtigen ?) : Schönen Urlaub, die Kasse dürfte volle
sein.
Wir müßten, daß hoffe cih einfach!, morgen Kurse wieder
leicht über den heutigen Schlußkursen sehen.
Nice night-hulot
Oh,oh,oh....
Ob Gewinnmitnahmen oder Stammzellen-Diskussion in USA bzw.
zusammen der Grund sind für die Talfahrt?
Es kann meines Erachtens dahingestellt bleiben. Ohne den
Papst zu nahe treten zu wollen, die wirtschaftlichen Bedeu-
tung der Stammzellenforschung & -Vermarktung wird er nicht
nachhaltig beeinflussen können. Dafür geht es um zuviel Geld.
Ich bleibe dabei, daß in erster Linie Gewinnmitnahmen eine
Rolle spielen, wenn man sich die Entwicklung des Kurses in
den letzten Monaten anschaut.
Wichtig: Die 6 Euro dürfen nicht nachhaltig unterschritten
werden.
Da bin ich aber guter Dinge.
Der Aufwärtstrend stimmt noch. Gruß-hulot
NÁbend,
sollte es weitere Rücksetzer geben, werde ich sie nachkaufen. Kein SL gesetzt!
Ciao-hulot
mir wurde cryo-cell (923368) empfohlen. was haben die mit stemcell zu tun? danke für die info
Hallo suzy,

einen direkten Bezug zu der stemcells inc. habe ich nicht
finden können.
allerdings befaßt sich die fa. auch mit stammzellen und
zwar insbesondere um die aufbereitung und lagerung
von stammzellen aus nabelschnur und mutterkuchen.
die fa. soll anverschieden forschungsprojekten beteiligt sein.
näheres über die fa.selbst wirdt du wahrscheinlich auf der
webseite finden unter: http://www.cryoc.com

gruß-hulot
Dieser Bericht gibt einen recht guten Überblick über den Einsatz embryonaler Stammzellen und das therapeutische Klonen mit Bezug auf die in dieser Hinsicht agierenden US-Firmen (Stemcells, Inc. und Geron Corp.)


Dienstag, 03.07.2001, 13:31
Die GoingPublic-Kolumne: Bioethik - Teil 2:

Stammzelltherapien

WOLFRATSHAUSEN (GoingPublic) - Wohl nur wenige Themen aus der Bioethik sind zuletzt derartig heftig diskutiert worden, wie der Einsatz embryonaler Stammzellen und das therapeutische Klonen. Wenig Freude für den Anleger.

Die Kursentwicklung der Unternehmen, die sich mit der Erforschung der Stammzelltechnologie beschäftigen, war zuletzt wenig überzeugend. Das US-Unternehmen Geron z.B. erlebte nach einer Verachtfachung des Aktienkurses zwischen Januar und März 2000 einen schleichenden Kursverfall bis zum Ausgangsniveau bei etwa 10 US-$. Auch der Aktienkurs des Konkurrenten StemCells verzehnfachte sich Anfang 2000, um diese Kursgewinne bis heute wieder komplett abzugeben. Anhand dieser beiden Unternehmen läßt sich exemplarisch darstellen, welche Hoffnungen in das Marktpotential der in der Entwicklung befindlichen Produkte gesetzt wird. Und das, obwohl die ethische Dimension der jeweiligen Technologien noch nicht wirklich ausgeleuchtet wurde. Denn im Fall von Geron werden embryonale Stammzellen für die Forschung verwendet, bei StemCells sind es die sogenannten adulten, also "erwachsenen" Zellen.

Im März 2001 erhielt Geron ein Patent, das die bereits rechtlich geschützte Nutzung auf die Verwendung embryonaler menschlicher Stammzellen erweitert. Das Interessante an den Stammzellen ist ihre Wandlungsfähigkeit, so dass aus ihnen im Prinzip jede Zellart und, so die Hoffnung der Forscher, eines Tages auch jedes beliebige Organ erzeugt werden kann. Bei der Technologie von Geron reichen einige wenige embryonale Stammzellen aus. Sie werden zur schnellen Teilung angeregt und vermehren sich, bis die gewünschte Zahl erreicht ist. "Massenweise" Erzeugung und Nutzung von Embryonen wie bei der Technologie des therapeutischen Klonens ist somit nicht nötig. Denn bei dieser Methode würde bei jeder Anwendung ein neuer Embryo entstehen. Aus diesem Grund lehnt Geron selbst die Anwendung des therapeutischen Klonens ab. Gleichwohl besitzt das Unternehmen nach einer Akquisition ein Patent für diese Technologie.

Die Technik des Konkurrenten StemCells hingegen basiert auf beim Menschen noch in frühen Stadien befindlichen Versuchen, "erwachsene" Zellen wieder zu Stammzellen umzuwandeln und dann weiterzuverwenden. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen darin, dass bei der Einführung der "frischen" Zellen bzw. der Verpflanzung eines Organs, das auf diesem Wege erzeugt wurde, wenige bis gar keine Abstoßungsreaktionen zu erwarten sind.

Entsprechend des jeweiligen ethischen Wertesystems tun sich mehr oder minder schwerwiegende Probleme auf. Philosophisch stellt sich bei dem therapeutischen Klonen die Frage, ob einem potentiellen menschlichen Leben schon Menschenwürde und damit Menschenrechte zukommen. Jede Grenzziehung, wie lange ein Embryo "genutzt" werden darf, ist letztlich nicht wissenschaftlich begründet, sondern willkürlich, das schließt auch die "14-Tage-Grenze", die nun in Großbritannien gilt, mit ein. Sorgfältiges Abwägen ist nötig: Wiegen die Rechte eines potentiellen Embryos schwerer als das faktische Leid bereits geborener Menschen? Eben hier liegen auch für den Anleger wiederum Risiken, aber auch Chancen. Die Technologie, die sich letztlich durchsetzt und auch gesellschaftlich akzeptiert ist, wird ein großes Marktpotential für die Behandlung vieler Krankheiten besitzen, vor allem für Alzheimer und Parkinson. Anleger sollten sich aber darüber im klaren sein, dass die einzelnen Technologien noch nicht hinreichend erforscht sind. Von ethischer Seite würde aber sicherlich das Verfahren von StemCells am wenigsten Bedenken hervorrufen, denn hier werden Embryonen weder erzeugt noch "verbraucht".

Aufgrund strenger Vorgaben aus dem "Embryonenschutzgesetz" wird hierzulande noch wenig im Bereich der Stammzellen geforscht. Eine Ausnahme bildet das noch nicht börsennotierte Unternehmen Cardion, das sich in transatlantischen Bündnissen der Aufgabe verschrieben hat, mit Stammzelltherapien Herzkrankheiten und Autoimmunkrankheiten wie z.B. Rheuma zu behandeln.

Am Neuen Markt finden sich statt dessen mit co.don und BioTissue Technologies zwei Unternehmen, die das sogenannte "Tissue Engineering" nutzen wollen. Aus ethischer Perspektive ist die Technologie unbedenklich, denn hier werden lediglich "normale" Körperzellen zum Wachstum auf einem Trägergerüst angeregt. Sollte sich das Verfahren soweit entwickeln lassen, dass ganze Organe entstehen könnten, so würde ein gewichtiges Argument für den Einsatz von Stammzellen wegfallen. Auf diese Weise könnten die Aktienkurse der beiden Unternehmen auch aus ethischer Sicht "Rückenwind" bekommen.

Generell stellen Stammzellen sicherlich einen auch für den Anleger interessanten Forschungsbereich dar. Durch das frühe Stadium der einzelnen Technologien (erste Therapien aus embryonalen Stammzellen sind wohl erst in etwa zehn Jahren zu erwarten) und die vielen ethischen Bedenken, die durch entsprechende Forschungsergebnisse noch nicht entkräftet werden konnten, müssen jedoch bei Unternehmen wie Geron außerordentliche Risiken befürchtet werden.

Vernünftig ist es sicherlich, in unabhängigen und streng kontrollierten Forschungszentren das tatsächliche Potential der einzelnen Technologien zunächst ausgiebig zu erforschen. Letztlich wird die Wissenschaft allein allerdings keine Antworten für oder gegen den Einsatz der Technologien geben können. Für den Anleger heißt es so oder so: dranbleiben.

Mehr zum Thema "Ethik und Biotechnologie-Aktien" nächsten Dienstag in Teil 3.

Lesen Sie mehr über Ihre Anlagechancen in der GoingPublic Sonderausgabe Biotechnologie 2001. Erscheinungstermin: 29. September.

Neu!! askGoingPublic - auf www.goingpublic.de! Stellen Sie GoingPublic Ihre Fragen zu Neuemissionen und Neuer Markt-Aktien!

Die GoingPublic-Kolumne ist ein Service des GoingPublic Magazins, Deutschlands führendem Börsenmagazin zu Neuemissionen und Neuer Markt. Bezogen werden kann das Magazin unter www.goingpublic.de. GoingPublic ist allein für die Inhalte der Kolumne verantwortlich. Informationen zu einzelnen Unternehmen stellen keine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Aktien dar. Die Kolumne erscheint in Zusammenarbeit mit dpa-AFX./bw/

Quelle:

http://informer2.comdirect.de/de/detail/_pages/news/article.html?sNewsId=994159869&sid=&sSymbol=CY9.FSE&iOffset=0&
dpa-AFX-Nachricht

daxcrash
hallo daxcrash,
wirklich ein informativer artikel zum thema stammzellen.
hast du noch weitere quellen, die sich mit gerade diesem
bereich biotech befassen?
zwar sind stammzellen im moment heftig in der diskussion,
aber konkrete nachrichten zu einzelne unternehmen, gerade
die kleineren, sind nur schwer zusammenzukratzen.

vielen dank-hulot
Guten Abend,

an der nasdaq ging es am Freitag in den letzten Minuten
aber noch ordentlich nach oben.
Das wird schön am Montag...
Schaffen wir wieder die 7 Euro nachhaltig, dann könnte es
wieder einen Schritt weiter nach oben gehen.

Schau´n mir mal-Ciao hulot
Ja,ja zu früh gefreut. Heute wohl kein Tag der Bios.
Auch stemcells hat den Rückwärtsgang eingelegt. Zur zeit
-3,45 an der NASdaq auf 6,16 $ . wenn es so bleibt hält
die 7 Euro morgen!?

Das schlimmste ist die Ungeduld...
Gute Nacht - hulot
Guten Abend,
jetzt ist sie doch unter die 7 Euro/6$ gefallen.
Es will mit dem nachhaltigen Überwinden nicht klappen.
Obwohl sie von den Tiefständen an der Nasdaq weg ist, gefällt mir das wiederholte Herunterfallen nicht sehr.

Könnte es an der Klonen-/Embryo-Diskussion in den USA liegen?
Stemcells wäre nicht betroffen, wenn man hier irgendwelche
Verbote oder Einschränkungen festlegt.
Stemcells gewinnt die Stammzellen aus dem menschlichem Gewebe und nicht aus Föten etc...
Aber vielleicht macht der markt da keinen Unterschied, wenn
er Stammzellen hört!
Also: nicht verunsichern lassen!!
strong sell -- 3 $ kurzfristig--auch wenn es die stammzellenforschung nicht direkt betrifft, so doch deren ethik, als auch das naheliegende klonen---der techn. trend wurde gestern gebrochen

Abstimmung im US-Repräsentantenhaus
Mehrheit für Klonverbot
Das US-Repräsentantenhaus hat sich mit deutlicher Mehrheit gegen das Klonen menschlicher Embryonen ausgesprochen.
Eindeutige Entscheidung
Nach stundenlanger Debatte stimmten 265 der Abgeordneten für ein Verbot, nur 162 dagegen. Zuvor hatten die Parlamentarier bereits eine Gesetzesänderung abgelehnt, die das Klonen zu Forschungszwecken in gewissem Umfang erlauben sollte.

"Wir werden beobachtet"
Klonen sei eine Beleidigung für die Menschheit, sagte ein Abgeordneter. Die Kammer sollte nicht grünes Licht geben für abgedrehte Wissenschaftler, die mit der Gabe des Lebens spielen wollen. Der Vorsitzende des Justizausschusses, James Sensenbrenner, erklärte: "Hier geht es darum, moralisches Vorbild für die Welt zu sein, die uns aufmerksam beobachtet".

Argumente der Befürwortet
Befürworter des Klonens zu wissenschaftlichen Zwecken argumentieren hingegen, damit könnten Behandlungsmöglichkeiten für Krankheiten wie Alzheimer gefunden werden. Unter anderem könnten die Wissenschaftler aus den Embryonen Stammzellen gewinnen, deren DNS perfekt mit der des Patienten übereinstimmen würde.

Respekt und Hochachtung vor dem Leben
Präsident George W. Bush begrüßte die Entscheidung. Er sprach von einer "starken ethischen Aussage". Die Wissenschaft mit all ihren Möglichkeiten müsse zwar gefördert werden, sagte er. "Aber dies muss in einer Weise geschehen, die das Leben hochachtet und respektiert".

dpa
Nein, nein.
Die Diskussion und Entscheidung des Senates in der USA
trifft doch stemcells nicht !!!
Im Gegenteil, da die Gewinnung weder auf Embryonen noch auf
Klonen zurückzuführen ist, müßte doch eher eine Gegenreaktion stattfinden. Man denke an die Patente und Lizenzen der Firma!
Ist das nur die blinde Hysterie der Massen??
Andere News zum Unternehemen, die Kursrückgang erklären
könnten, habe ich nicht gefunden (ZUM GLÜck).

Mist ist, daß wir uns zu dieser Zeit an der NASDAQ nah
an den Tagestiefkurs rumdümpeln.

Naja, so langsam Geld parat halten zum Nachkaufen...
Donnerstag, 2. August 2001

Stammzellenforschung
Herzzellen künstlich gezüchtet

Wissenschaftler haben erstmals aus embryonalen Stammzellen
menschliche Herzzellen gezüchtet. Die Forscher an der Universität im
israelischen Haifa sprachen von weitreichenden Anwendungsmöglichkeiten
ihrer Ergebnisse. Viele Schäden am Herzmuskel sind irreversibel.
Künftig könnten junge Herzzellen die beschädigten ersetzen.

"Das Potenzial für die Behandlung von Herzkrankheiten durch eine
Zelltransplantation ist gewaltig", so die Wissenschaftler. Allerdings sei noch zu
erforschen, ob diese Zellen längere Zeit überleben, wenn sie in ein Herz
verpflanzt wurden. Unklar sei auch noch, wie die Abstoßung des Gewebes
verhindert werden könne.

Das nun erstmals gezüchtete Gewebe hat nach Angaben der Forscher die
elektrischen Eigenschaften und die mechanische Charakteristik junger
Herzzellen. Es sei in der Lage, spontan zu schlagen.

Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden im "Journal for Clinical Investigation"
veröffentlicht. An den Studien beteiligt waren Izhak Kehat und Lior Gepstein
von der medizinischen Fakultät der Technischen Universität Haifa sowie ein
Team unter Leitung des Gynäkologen Professor Joseph Itskovitz-Eldor vom
Rambam Medical Center.
Klonverbot: Viel Lärm und eine offene Frage

Ein Kommentar von w:o-Redakteur Alexander Apel

Welche Auswirkungen die US-Entscheidung gegen das Klonen haben wird, hängt vor allem von der Beantwortung der Frage ab, ob Erwachsenenstammzellen als Ersatz für embryonale geeignet sind.

Gemessen am Rauschen im Blätterwald ist die Entscheidung des US-Repräsentatenhauses gegen das Klonen von menschlichen Zellen ein mittelschweres Erbeben. Damit ist die Arbeit mit embryonalen Stammzellen und deren Kommerzialisierung in den USA wesentlich erschwert bzw. ganz unmöglich geworden.

Stammzellen gelten als Hoffnungsträger für die Heilung bislang nicht therapierbarer Krankheiten. Besonders interessant sind die Stammzellen für die Idee, eine Art Ersatzteillager für menschliche Organe zu schaffen: Mit der Züchtung von Organen ließen sich erhebliche Schwierigkeiten, die bei herkömmlichen Transplantationen auftreten, umgehen.

Allein die zustimmende (!) Reaktion internationaler Biotech- und Pharmaverbände zeigt, dass die Entscheidung wesentlich geringere wirtschaftliche Auswirkungen haben wird, als es das Zeitungstheater vermuten lässt. Das hat auch Gründe: Stammzellen kommen nach bisherigen Erkenntnissen in zwei Varianten vor. Neben den embryonalen Stammzellen gibt es noch die adulten, d.h. die im Körper von Erwachsenen vorkommenden Stammzellen.

Bislang ist noch ungeklärt, ob die Erwachsenenstammzellen an die Stelle der embryonalen treten können. Jüngste Forschungsergebnisse haben die Hoffnung aufkeimen lassen, dass dieser ethisch unbedenklichere Weg möglich sein könnte. Erst nach der Beantwortung dieser Frage wird sich entscheiden, wer zu den Gewinnern des Klonverbots zählen kann und wer nicht.

Der zweite Grund für die positive Reaktion seitens der Industrie ist simpel: In den aktuellen Geschäftsplanungen spielen Stammzellen nahezu keine Rolle. So hat die Politik jetzt den Rücken frei, der Forschung auf diesem Gebiet die notwendigen rechtlichen Grenzen zu setzen und zwar im internationalen Rahmen.

Autor: Alexander Apel, 16:09 02.08.01
Aus dem Wert würd ich dringend draußen bleiben.

Im US Senat fand sich eine Mehrheit gg. die Stammzellenforschung.
@pitu,
Deine news von 15:30 wird noch eine Lawine lostreten--etwas Grossartiges hat sich da ereignet, die Stemmies und Astroms sollen sich erstmal abkühlen, dann wird dat schon wieder
@erkilein
mal abwarten. die amis scheinen unerwartete skrupel zu haben. so kenne ich sie gar nicht.
ich kann mir aber langfristig nicht vorstellen, daß die amis irgenwo nicht vorne mit dabei sein wollen.

@Nukem
es ging im senat um das klonen von menschlichen embryonen
Guten Abend pitu,

schön, die recherche. es beruhigt mich fast, denn bekanntlich ist die hysterie der amerikaner groß und der
instikt geld zu machen ebenfalls.
bisher hat letztere imm noch die oberhand erhalten.
ich sehe mir die talfahrt weiter an und werde nachkaufen.
leider habe ich dank arbeit und familie nicht viel zeit zu
forschen und freue mich, daß du in die recherche gegangen
bist.
ich denke wir sind uns einig, daß die stammzellen die musik
von morgen sind.
lieben gruß-hulot
Guten Tag,
nach dem Rutsch der letzten Woche dank dem ethischen Ent-
schluß des US-Kongreß sowie der Ausführungen Bushs, scheint eine gewisse Beruhigung im Kurs eingetreten zu sein, zumindest nach unten....

Heute im "Spiegel", der sich mit der Diskussion des Klonens
in der USA und den Perspektiven der Stammzellenforschung
befaßt, fand ich nachfolgend zitierte, interessante Passage:
.....
"Bush sucht erkennbar den Kompromiss,in der vergangenen Woche hst er den Papst(und seine eigene Partei)bedient.
Demnächst ist wahrscheinlich die Hightech-Industrie dran.
So eine Art "Kuhhandel" zwischen Regierung und Biotech-Industrie sei da im Gange, vermuten die Experten.
Nach dem Motto: Wir verbietenet etwas, das ihr sowieso nicht braucht, und unterstützen dafür den kommerziellen
Interessanten teil."....
(gemeint ist damit, soweit ergibt es sich für mich aus dem gesamtem Artikel: die Stammzellen-Forschung)


M.E. ein klarer Indiz dafür, daß Stammzellenforschung weder
am Ende ist noch stemcells noch tiefere Kurse sehen
wird.
Gruß-hulot
Hy,
in Frankfurt anziehende Umsätze und eine 5 vor dem Komma!!
Mal sehen, ob das noch weitergeht!! Trotz der Unkerei, morgen sei auf aufgrund der US-Zahlen ein Rutsch zu erwarten.
Ich bleib dabei!
Gruß-hulot
Na sowas,
sogar das Pseudonym eines bekannten Analysten empfiehlt
Stemcells, wie ich in einem anderen THREAD lesen durfte!

Ist ja schön, daß "Proimenz" auch den Wert entdeckt, obwohl
ich von so manchen Klugs... die Nase voll habe !
Vielleicht weiß DerBernecker etwas, was alle interessiert.

Also bitte: Woher die Empfehlung und warum, Herr Bernecker??
hulot
Oh!Oh!
Das war aber ein Satz heute. Sind die Stammzellenlobbiisten
bei Bush erfolgreich gewesen??
Vielleicht hören wir morgen von MIster Bush was erfreuliches!

Aber gut, das war ein bißchen viel heute. Entwarnung und
und bessere Aussichten auf weitere steigende Kurse erhalten
wir, wenn STEM die 5,4 $ nimmt. M.E. liegt da eine kritische
Grenze.
Heute hat es nicht geklappt und vom Höchsstand hat sie auch
wieder etwas abgegeben.

Sollte von Bush wirklich was zu hören sein, z.B. staatliche
Förderung der Stammzellenforschung ist gesichert, dann ....
Ciao-hulot
Guten Tag,

trotz der bescheidenen Stimmung hat STEM an der Nasdaq über
5% zugelegt und den kritischen Wert von 5,40 $ überschritten. Wenn das auch zu Börsenschluß hält, ist das
ein gutes Zeichen.
Aus dem Aktionär dieser Woche:

> Bush will die Förderung der Stammzellen einstellen und Vergehen hart bestrafen. Droht uns in den USA eine Welle der Inquisition? Mehr und mehr katapultiert Bush sein Land
in die Steinzeit zurück. Da Politiker ein kurzes Verfallsdatum haben, sollte man jetzt kaufen.
Motto: Jetzt kaufen, liegen lassen und in ein bis zwei Jahren mal nacschauen!
Daher auch kein Stopp.
KURSZIEL 10 Euro <

Geht ein bißchen an der tatsächlichen Diskussion in USA vorbei. Ich habe noch nichts davon gehört, daß die gesamte
Stammzellenforschung eingestellt werden soll.
Bis später -hulot
So kann`s gehen, die Nasdaq läßt STEM auf Talfahrt gehen.
Wir landen wieder unter 5 $ .
Die 5,40 $ haben also wieder nicht gehalten. Es könnte sein,
daß es jetzt auch wieder einen Rutsch nach unten geht.
Aber: wer schon länger investiert ist weiß: alles zwischen
4 und 5 Euro sind Kaufkurse!
Gruß-hulot
Nachbörslich ging es schon wieder nach oben. Ich denke mal, der Kursrutsch gestern hatte nur etwas mit dem schlechten Umfeld an der Börse zu tun.

Gibt es nicht heute oder morgen die Zahlen von Stemcell? Wer weiß da etwas genaues?

Einen schönen Tag noch - Gruß StLeske
Gar keine Frage, Bush muß was gesagt haben, nur habe ich es
bisher nicht mitgekriegt.
Vielleicht kann mir einer Infos geben.

Aber es scheint doch so zu sein, wie ich es erhofft hatte,
BUSH hat begriffen, das zwischen Stammzellenforschung und Klonen Unterschiede bestehen.

Das schöne an der momentanen Situatuin: an der NASDAQ liegen die Kurse immer noch am Tageshöchst.

Heute wiederhole ich mein Kursziel nur zu gerne, wenn BUSH
sich entsprechend geäußert hat: 12 Euro auf sich von noch
zwei Monaten.
Also, dran und drin bleiben!!
hulot
Hallo,

habe ein bißchen CNN gesehen - alle warten,
es wird viel spekuliert. Im Grunde nichts Neues.

Also warten wir ab.

Von 21:00 Uhr unserer Zeit ab gerechnet soll Bush in
weniger als 6 Stunden vor die Öffentlichkeit
treten.

Gute Nacht, schlaft gut und hoffentlich frohes
Erwachen.

ww
@STLeske,

letztes Jahr kamen die zahlen für das 2.Q. am 15.08.
Das dürfte dieses Jahr meines Wissen auch so sein.

@windelwinnie

vielen Dank für die Info, hätte das web noch dumm und duselig gesucht.

gruß-hulot
Auf ein letztes,

an der NASDAQ liegen wir jetzt an den Tageshöchstkursen,
wenn wir da schließen, könnten wir morgen mit der Phantasie
auf die Bush-Rede Kurse um die 8 Euro sehen.
Weiter unter hatte ich ja bereits auf den Artikel im Spiegel verwiesen und was im BUSH zu STammzellen-Forschung
gemunkelt wird zitiert.

Gute Nacht-hulot
Thursday August 9, 6:45 pm Eastern Time

Bush to announce decision on stem cells

(UPDATE: Updates, adds network reports)

By Steve Holland

CRAWFORD, Texas, Aug 9 (Reuters) - In a defining moment of his tenure, President George W. Bush will announce on
Thursday whether to allow federal funding for embryonic stem-cell research, taking a stand on the politically volatile issue after months of soul-searching.

Television networks quoting sources close to the decision said the president had decided to support some
federal funding on limited embryonic stem-cell research but exact details were not known.

The debate pits those who believe stem-cell research can lead to medical advances in a variety of illnesses
against those opposed to any research that destroys human embryos.

From his Texas ranch, Bush will lay out his decision and the reasons for it in a nationally televised speech of
eight to 10 minutes beginning at 9 p.m. EDT (0100 GMT on Friday). It will be his first such prime-time address
and he was giving it from the one-story, simple house that he used before moving into a new ranch house.

Bush is bound to anger one side or the other whatever he announces and there have been indications that he
was trying to find a compromise that would allow federal funding for some research. That would be a reversal of
a campaign position from last year.

The announcement could be politically perilous because if he allows some funding, it could alienate Catholics and core conservative supporters like the Christian right
who were crucial to his narrow election last year, and if he does not, he could lose moderate voters.

After months of deliberations and hearing from dozens of people from bioethicists to lawmakers to Pope John Paul II, Bush reached the decision on Wednesday.

CLOSELY GUARDED SECRET

It was a closely guarded secret and only a small handful of aides knew what it was.

One possible compromise was outlined last month by a close Bush ally, Tennessee Republican Sen. Bill Frist, a physician.

He said both embryonic stem-cell research as well as research with adult stem cells should be federally funded with a carefully regulated framework in which embryo
donors would have to give written permission.

Frist opposed the creation of human embryos solely for the purpose of harvesting stem cells, and opposed cloning embryos for medical research -- positions Bush
seemed likely to embrace.

On Thursday, Bush got ready for his first evening prime-time address by practicing his remarks, taking a run around his property and working on a nature trail.

White House spokesman Scott McClellan said Bush had carefully considered ``all the scientific and ethical issues involved`` and that political implications did not
enter into his decision.

``This is a decision that will have far-reaching implications for our nation 20 to 30 years from now and beyond,`` he said.

GREAT POTENTIAL

Stem cells are primitive cells which have the ability to transform themselves into many other types of cells. They offer the potential of regenerating damaged organs or
tissue.

Many scientists believe stem cells can be used in treating brain maladies like Alzheimer`s and Parkinson`s diseases, as well as diabetes, heart attacks, strokes and
spinal injuries.

Many religious and social conservatives who believe life begins at conception oppose the idea because stem cells are typically derived from leftover human embryos
that are created at fertility treatment centers and are slated for destruction.

Senate Democratic Leader Tom Daschle of South Dakota said on Thursday if Bush did not authorize federal funding for stem cell research, he would push legislation
in Congress to do so.

Speaking to reporters in Washington, he said, ``If the president comes out with another decision short of the one we hope he will make, it is my expectation that we
will schedule legislation sometime this fall.`` He said it has wide bipartisan support in the Senate.

Shares of companies involved in stem cell research soared on Thursday amid optimism Bush will allow federal funding for at least some aspects of the research.

Experts believe permitting the federal funding would widen the number of scientists involved and accelerate the search for cures to diseases once thought untreatable.

Leading scientists and research advocates predicted a ban on government money for embryonic stem cell work would boost research into so-called adult stem cells
-- cells found in the bodies of children and adults that have begun to show some of the same potential as embryonic cells.

Bush is a Methodist who opposes abortion. During last year`s presidential campaign and as recently as last May Bush asserted his strong opposition to research
``that involves destroying living human embryos.``

Pope John Paul II, whom Bush met last month in Italy, has cautioned the president against the creation and destruction of human embryos for research, as have
conservative Protestants who are also staunch abortion foes.

A recent USA Today/CNN/Gallup poll said 55 percent of Americans supported spending federal money for the research.

Bush aides have refused to say which way Bush is leaning on the subject. His wife Laura noted recently ``a lot of those embryos will be destroyed anyway or
disposed of anyway`` while adding ``there`s certainly a life side of it as well.``


gruss
tb 2
Nee, jetzt sind wir wieder unter die 5 $ Dollar, die
Geschichte fängt von vorne an.
Wahrlich viele Zocker in dem Wert, die mit schnellen 30%
zufrieden waren. Die Umsätze waren wohl immens.

Ich frage mich, wieviele von dem Wert wirklich überzeugt sind und nicht nur den schnellen Zock suchen.
Auf der anderen Seite, mit dem entsprechendem Einsatz hat
man heute schnell ein Monatsgehalt verdient.

Lassen wir den Alltag wieder einkehren und den kontinuierlichen Weg nach oben verfolgen. Die Stammzellen-
Diskussion ist beendet, damit auch Hysterie und Hype.
Da Stammzellen für die Bio-Techs das Gold von morgen sind,
werden wir und viele Großunternehmen die kleinen "Spezialisten" brezeln lassen und dann Cooperationen
und Lizenzen zu vereinbaren, liegt da auch für die langfristigen Anleger enormes Potential.

Kursziel 2 Monate: 12 Euro!!
Bleibt Investiert!-hulot
Hallo zusammen,

hat jemand von Euch die Hotline des GBI gehört und Lust,
hier eine kurze Zusammenfassung zu geben?

Besten Dank!
ww
Guten Abend,

um STEM ist doch in den boards etwas ruhiger geworden, wo-
rüber ich nicht traurig bin.
Vieles ist da doch durcheinander gegangen.
Am Wochenende war sogar unser Lokalzeitung mit einer ganzen
Seite Stammzellen.Forschung belegt. Ich habe nicht schlecht
gestaunt.
Aber viele andere Zeitungen waren auch voll.
Halten wir doch zunächst fest, STEM forscht an Adulten-stammzellen, nicht an embryonalen.
Das Risiko ist hier besonders groß, da es in der Regel einen
größere Abstoßreaktion der Zellen bei Adultenstammzellen gibt, als bei den embryonalen.
Nichts desto trotz hat STEM einige erfolge hintersich. Ich
verweise jetzt einfach mal auf die von mir bereits in der Vergangenheit zitierten Quellen.
Auf der anderen Seite trifft die Diskussion & Entscheidung
unserer texanischen Knallbohne nicht STEM. Forschungsgelder
müßten also fließen.
Aber noch etwas bleibt festzuhalten: Großbritannien ist der
Profiteur der ganzen Diskussion, da dort die embryonale
Stammzellenforschung erlaubt ist und gesetzliche Vorschriften dies auch ethisch absichern. Unternehmen &
Forscher haben also eine Alternative!
Soweit mir bekannt ist, ist ein renommierter Forscher bereits übergesiedelt und ein zweiter will auch.

Alles in allem: Sieht man von der psychologischen Reaktion
des Marktes ab, hat STEM Potential ordentlich nach oben.
Alle Berichte betonen, was für ein Potential diese Forschung
in sich birgt, auch wenn die Ergebnisse noch nicht sichtbar
oder abschließend definierbar sind.

Und zum Schluß: An der NASDAQ geht es wieder über die 5 $!!
Ciao-hulot
Hallo zusammen,

im neuesten Aktionär gibt es einen großen Artikel über
das Thema Bush und die Stammzellenforschung. Der Inhalt läßt
allerdings darauf schließen, daß er vor der Entscheidung
verfaßt wurde.
Da in den threads hinreichend die Entscheidung bereits besprochen, bewertet und kommentiert wurde, reicht das
Fazit:

....
Bush war gerade beim Papst, bangt um seine Wählerschaft, aber lassen Sie sich nicht ins Bockshorn jagen. Bush wird den amerikanischen Vorsprung nicht aufs Spiel setzen. Selbst wenn er jetzt eine "negative" Entscheidung fällt, dann wird sie nicht lange Bestand haben, oder sie wird unterwandert.Die Konsequenz für die traditionell als skrupellos verrufenen Anleger ist beide Male die gleiche:

Auf lange Sicht lohnt sich die Investition in Stammzellen-
aktien.
.......

Es erfolgt noch eine Einschätzung der verschiedenen Unter-
nehemen.
Hierbei wird STEM als sehr aussichtsreich und mit der Empfehlung kaufen eingestuft.

So weit für den Moment.
Allen einen sommerlichen Tag.
hulot
Nachtrag aus dem AKTIONÄR-Chart-Check:

Der US-Präsident Bush hat in der vergangenen Woche entschieden, dass die Forschung an bereits existierenden
Reihen embryonaler Stammzellen auch weiterhin finaziell unterstützt werde. Außerdem werde die Vergabe der Fördermittel strenger staatlicher Aufsicht unterliegen. Bush habe sich so entschieden, weil die gentechnische Forschung ein großes Potenzial für die Heilung chronischer
Krankheiten beinhalte.

Kursziel 10 Euro
Stopp: ohne


Also dann, frohes STEMMEN (ab 5,40 $ wirds wieder spannend!)
Hy, an der Nasdaq geht STEM nach unten, was ist da los??
Verzögerte reaktion aus gestrigen Zahlen??

Andere Bios erfreuen sich an einem PLUS!

Wer weiß was?

Danke-hulot
@ hulot
Hallo,
die haben bestimmt den Chart-Check vom Aktionär nicht gelesen:
___________________________________________________________
InsideTruth.com Initiates Coverage On STEMCELLS INC.


SAN DIEGO, CA, Aug 14, 2001 (INTERNET WIRE via COMTEX) -- Insidetruth.com
initiates STEMCELLS INC (NASDAQ: STEM) with a SELL rating, a copy of this report
will be available free of charge to the public after August 24, 2001.

INSIDETRUTH.COM is a free Investors portal that provides unavailable and
exclusive information to the public and to regulators. The purpose of Inside
truth is to weed out misinformation and help in maintaining a critical eye on
our financial markets embroiled in a sea of conflicted interests.

This report will be available on August 24, 2001 after 1pm PST at
www.insidetruth.com

InsideTruth.com , is wholly owned by Pacific Equity Investigations, an equity
valuation research center. It may and often does have positions that are
consistent with its reports. For more details and disclosures please visit us
at.

www.insidetruth.com
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Gute Nacht,
LM7
@ LMeister,

danke für die Aufklärungsarbeit. Werde mir die Info-Quelle
merken.

Gibt es noch andere interessante Seiten, die insbesondere
im Bereich Bio-Techs mehr bieten, als unsere deutschen Profis? Vor allen Dingen zeitnah??

Auch Dir eine gute Nacht-hulot ;)
da ich mich stark nach charts orientiere,
war bei erreichen der (möglichen) unterstützung
bei 4 USD für mich gestern wieder kaufen angesagt.
Hy,
nachdem es weiter nach unten geht, sehe ich den nächsten
heftigen widerstand bei ca. 3,50 §; leider nach unten.
@pitu: falls du noch drin bist, wären das ca. 12% verlust.
an dem punkt wäre ich dann vorsichtig.

wenn wir die nächsten handelstage unter 4 $ bleiben,
sehe ich in der tat die gefahr, daß es eher nach unten
als noch oben geht.
vor diesem hintergrund halte ich nachküfe jetzt für ver-
früht.
die sonstigen markanten punkte sehe ich in der tat auch
bei ca. 4,10 $ bzw. wie öfter angesprochen und zunächst
in weitere ferne gerückt, bei ca. 5,40$

also: augen offen halten !!:eek:
gruß-hulot
meine positionen bewegen sich in größenordungen, die mir nicht weh tun.
Stemcells stufe ich in die gleiche risikoklasse wie optionsscheine ein.
totalverlust nicht ausgeschlossen - aber eben auch mehrere 100 % kurssteigerung nicht.
der vorteil gegenüber optionsscheinen: kein laufzeitende.
Guten Abend,

hier der Artikel aus www.teleboerse-online.de:




Stand: 10.08.2001

Verspekuliert mit Stammzellenfirmen
Bewertungssystem







Noch vor der gestern bekannt gewordenen Entscheidung von US-Präsident Bush zur Stammzellenforschung, kauften zahlreiche Anleger Aktien von StemCells und Aastrom Biosciences. Deren Kurse schossen daraufhin um 36,4% auf 6,45 Dollar bzw. um 25,7% auf 2,25 Dollar. Schon heute gingen diese massiven Gewinne bereits weitgehend verloren. Bei StemCells waren es 12,87% und bei Aastrom Biosciences 12,22 %.
Dafür gibt es zwei Ursachen. Zahlreichen Wissenschaftlern ging die Entscheidung nicht weit genug. Einige viel versprechende Stammzellenprojekte blieben in privater Hand, während sich der Hauptbereich der Forscher an den Universitäten mit Nischen begnügen müßten. Entscheidend aber ist wohl, dass den meisten Anlegern inzwischen klar geworden ist, dass die ersten Stammzellen-Produkte erst in 10 oder gar 20 Jahren auf den Markt kommen.

Fazit: Da nicht absehbar ist, welche Firmen sich in diesem biotechnologisch noch völlig neuen Bereich durchsetzen werden, raten wir von einem Engagement in die oben genannten Aktien ab.

Horst Buchwald; 10.08.2001
Kommentar im Hinblick auf die Wertentwicklung überföüssig?

Nein, im Gegenteil!! Die Stimmungsmache der Medien ist doch
viel zu wechselhaft! Im übrigen wurde meines Wissens von der
Teleboerse STEM auch empfohlen!!
Also hat man sich das politische Umfeld zu eigen gemacht und
eine entspr.negative bzw. vorsichtige Beurteilung abgegeben.

Aber an eines sollte man vielleicht immer denken: Unsere
Analysten haben gerade jetzt in den unsicheren Zeiten einen
schweren Stand. Als ein Ende der Hausse nicth abzusehen war,
hörten wir von ihnen, daß es noch weitergeht, egal welche
Bereiche. Jetzt wo alles am Boden liegt, ist man wieder sehr
vorsichtig.
Die Phantasie ist das Elexier der Börse. Und in Stammzellem
liegt sehr viel Zukunft für die Menschheit. Sicher spielt
der Zeitaspekt eine Rolle, aber das hat er bei den Internet-
Firmen auch. Große Unternehmen sind entstanden, denen vor
10 Jahren keiner eine Chance eingeräumt hat. Heute trennt sich die Spreu vom Weizen, aber das Internet ist real, wie
man sieht. Und es gibt genügend Firmen, die existieren bleiben.

Kein Vertun: STEM ist und bleibt hochspekulativ!! Aber eben
auch eine große Chance.

Ich hatte vor 1,5 Monaten gesagt: KZ 12 Euro in 3 Mo.Wird bei der Stimmung nicht zu schaffen sein. Vielleicht sehen
wir für ein halbes Jahr auch Kurse zwischen 3-5 $, aber
schon der nächste Erfolg der Forscher wird die Euphorie wie-
der erwecken. Und dann hört, was die Analysten sagen.....

Also, einsammeln heißt die Devise, immer ein paar.....

Gruß hulot ;)

Stimmung nicht mehr zu schaffen
Hallo,

man kann Herrn Förtsch mögen oder auch nicht, aber zu STEM
schrieb er im CHART-CHECK folgendes:

<<STEM hat im zweiten Quartal einen Umsatz aus dem Rechte-
Handel von 0,3 Mio $ generiert, nachdem im Vergleichs-
zeitraum des Vorjahres noch keine Umsätze erzielt worden
sind.
Der nettogewinn ohne Sonderaufwendungen konnte nach
einem Verlust von 0,5 Mio-$ oder 3 Cent je Aktie im Vor-
jahr nun auf 2,8 Mio $ oder 12 cents je Anteilsschein
verbessert werden.
Investiert bleiben ! >>
:p

Nach den Unkenrufen, ein bißchen Seelensalbe
Gruß-hulot
Guten Morgen!

Leider hat STEM an der NASDAQ gestern die schönen Gewinnen
zum größten Teil wieder abgegeben müssen.
Allerdings haben wir noch relativ deutlich Kurse über dem
Tages-Tiefstand von 3,40$ zum Schluß gesehen, so daß mich
dies ein wenig optimistisch stimmt.:)

Auf der anderen Seite muß man ehrlich sagen, daß die nächsten Tage zeigen werden, ob es weiter nach unter oder
wieder ein wenig nach oben geht. Wird der Bereich um 3,50$
nach unten durchbrochen, können wir noch billigere Kurse
bis zu den Allzeittiefständen sehen.:rolleyes:

Mal sehen was die Großwetterlage bis zum Ende der Woche für
uns bereithält. kleiner Trost: Von dem Rutsch gestern hat
es die Bios am wenigsten heftig getroffen....

See You-hulot
Guten Abend,

es hat sich an der chart-technischen Situation nichts geändert. Eine Tendenz zeichnet sich leider noch nicht ab.
Wir bewegen uns die ganze Woche über zwischen 3,50-4,00 $.

Es heißt also noch abwarten. Alles ist möglich bis zu den
alten Tiefstständen...

Für mögliche nachkäufe ist es noch zu früh :)!
Für die Kurzfristengagierten verkaufen zu spät :eek !

Aber die wahren Zocker hatten ja eh SL, gell!!

Schönen Abend - hulot
Sensation, Sensation !!
Eben NTV-Nachrichten 19h:

Einem 46-jährigen sind nach einem Herzinfarkt eigene ( !!! )
Stammzellen ins Herz gesetzt worden(Uniklinik Düsseldorf-)ERSTMALIG ! Die Ergebnisse haben eine erstaunliche Besserung des Befundes und eine Minderung des Herzinfarkt-Risikos um 1/3 ergeben.
Dies sei der Beweis, daß nicht nur embryonale Stammzellen
sondern auch adulte ebenfalls ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit haben.

Um ein noch klareres Bild zu erhalten müsse allerdings abgewartet werden, bis eine Gewebeprobe entnommen werden
könne. Die Mediziner sprechen von einer Sensation und von einem ersten Beweis.
Implantiert wurden übrigens adulte Stammzellen ins Herzmuskelgewebe.

Kommetar des Sprechers auf NTV: Es ist wohl an der Zeit, daß die Politik Ihren Standpunkt überprüft.

M.M. ist das eines der besten Nachrichten seit langem.
Stammzellen muß man nicht mehr daran glauben, der erste
Beweis liegt vor !!!

Gruß mit Grillwurst-hulot
Und hier der Artikel aus www.ftd.de:


ftd.de, Fr, 24.8.2001, 15:53
Erstmals Stammzellentherapie an Herzkrankem

Die Universität Düsseldorf hat nach eigenen Angaben einen Herzinfarktpatienten erfolgreich mit eigenen Stammzellen behandelt. Die Diskussion um die umstrittene Forschung an embryonalen Stammzellen könnte dadurch neu entfacht werden.

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf teilte am Freitag mit, zehn Wochen nach der Behandlung des 46-jährigen Patienten habe sich die Infarktgröße um ein Drittel verringt, und die Herzleistung sei deutlich gestiegen. Sechs weitere Patienten seien ebenfalls mit gutem Ergebnis mit eigenen (adulten) Stammzellen behandelt worden. Der verantwortliche Herzspezialist Bodo Eckehard Strauer sagte der "Rheinischen Post", die Behandlungsergebnisse zeigten das große Potenzial der adulten Stammzellen.

Der 46-Jährige hatte den Angaben zufolge im März einen schweren Herzinfarkt erlitten, bei dem große Teile der Muskelwand der linken Herzkammer zerstört wurden. Vier Tage nach dem Infarkt entnahmen die Düsseldorfer Ärzte dem Patienten Knochenmark. Der Eingriff geschah unter örtlicher Betäubung durch eine in diesen Fällen übliche Beckenkamm-Punktion. Die entnommenen Stammzellen wurden dem Patienten einen Tag später injiziert und gelangten in den abgestorbenen Bereich des Herzmuskels.



Streit über Zulassung

In Deutschland wird über die Zulassung der Herstellung embryonaler Stammzellen zu Forschungszwecken gestritten, von denen sich einige Forscher neue Therapiemöglichkeiten für schwere Krankheiten versprechen. Andere Forscher halten die Forschung mit adulten Stammzellen für ausreichend und verweisen darauf, dass embryonale Stammzellen möglicherweise eher vom Körper abgestoßen werden.

Embryonale Stammzellen, die aus Embryos im Alter weniger Tage gewonnen werden, sind dazu in der Lage, sich in verschiedene Organe zu entwickeln. Ihre Gewinnung ist umstritten, da die Embryos dazu getötet werden müssen. Diese Methode ist in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz verboten.


Adulte Stammzellen sind dagegen Zellen aus einem späteren Entwicklungsstadium. Sie können auch aus Organen Erwachsener gewonnen werden. Aus den adulten Zellen können nur noch bestimmte Organe wachsen. Sie dienen an vielen Stellen des menschlichen Körpers als Reservoir, mit dessen Hilfe lebenslang Gewebe ersetzt werden kann. Auf diese Weise bilden sich beispielsweise neue Blutzellen. Nach Angaben der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurden adulte Stammzellen bislang in etwa 20 Organen des Körpers sowie im Nabelschnurblut gefunden.



© 2001 Financial Times Deutschland

:yawn::yawn::yawn:
DPA zu embryonalen Stammzellen:

Montag 27. August 2001, 17:15 Uhr

Top Themen



US-Institute nennen Standorte von Stammzellen-Linien
Bethesda (dpa) - Weltweit gibt es nach Angaben der Staatlichen Gesundheitsforschungsinstitute der USA (NIH) 64 Stammzellen-Linien, die die US-Kriterien für staatliche Förderung der Forschung erfüllen. Die NIH veröffentlichten die Liste der Institute, die diese Linien besitzen, am Montag auf ihrer Internetseite.

Danach befinden sich die meisten Stammzellen-Linien an der Universität von Göteborg in Schweden, insgesamt 19. Andere Linien wurden in den USA, Australien, Indien und Israel identifiziert, teilten die Institute in Bethesda in der Nähe von Washington mit.

Alle Linien erfüllten die Kriterien, die US-Präsident George W. Bush bei seiner Ankündigung der begrenzten staatlichen Förderung für Stammzellenforschung niedergelegt hatte. Die Zellen müssen vor dem Tag der Ankündigung, dem 9. August vorhanden gewesen und aus Embryonen gewonnen worden sein, die in Fruchtbarkeitskliniken gezeugt und nicht mehr benötigt wurden.

(Internet: Mitteilung der US-Gesundheitsinstitute: http://www.nih.gov/news/stemcell/082701list.htm;


P.S: STEM befaßt sich mit adulten Stammzellen. Nach dem Erfolg in D´dorf sind möglicher Weise die Unterschiede i
der Verwertbarkeit nicht mehr so groß, wie bisher vermutet.

Auf bald-hulot
Die Nachricht aus Düsseldorf (Stammzellentherapie an Herzkrankem) ist
hochinteressant und sollte ein verstärktes Interesse an dieser Forschungsrichtung
erzeugen, was sich sicherlich auch positiv auf die börsennotierten Unternehmen auswirken
wird.

Aber Achtung!: Es gibt derzeit noch keinen wissenschaftlichen Beweis, dass es dem Patienten aufgrund der Stammzelltherapie
besser geht. Ohne den Nachweis, dass sich die aus dem Knochenmark entnommenen Stammzellen tatsächlich zu Herzmuskelzellen,
etc. differenziert haben, würde keine wissenschaftliche Zeitschrift einen Artikel über dieses Therapieexperiment
veröffentlichen.

Interessant wäre auch zu wissen, wie die Stammzellen isoliert wurden (Methode?,FACS?, welche Marker?, wurden patentgeschützte
Verfahren -> Stemcells benutzt?,etc.).
Weiterhin würde mich interessieren, wie die Düsseldorfer Forscher sichergestellt haben, dass die transplantierten Stammzellen
sich nicht zu herzgewebeuntypischen Zelltypen differenzieren (zB in Knochenzellen, die ja im herzen nichts zu suchen haben.
Ich hoffe, dass hier nicht mit hohem Risiko gespielt wurde, denn das würde im Falle von Fehlschlägen, die gesamte
Forschungsrichtung belasten (und somit auch die börsennotierten Unternehmen).
Guten Abend AldoBaran,

Deine Bedenken sind absolut korrekt. In der Tat ist der end-
gültige Nachweis über Art und Umfang des Einflusses der
plantierten Stammzellen noch nicht bekannt.
Dies liegt daran, daß bei dem Patienten eine Gewebeprobe auf Grund des nahen präoperativen Zeitraumes noch nicht möglich ist.

Aber die Meldung der Mediziner zeigt, daß hier ein erster (!) Nachweis aus medizinischer Sicht erbracht ist.
Das war bisher nicht der Fall. Im Ergebnis muß also auch das
Verhältnis embryonale und adulte Stammzellen überdacht
werden. Die hohen ethischen Bedenken, die die Diskussionen
und den Kursverfall mit sich brachten, gewinnen an Relativität zu gunsten der Stammzellenforschung, insbesondere der adulten Forschung und deren Unternehmen.

Kein Vertun: Invests in diese Unternehmen bleiben äußerst
spekulativ.

Ich für meinen Teil sehe hier aber eine große Chance, nicht
nur für mein Potremonnaie :) , sondern auch für die Menschen.

Ich bin zu hohen Kursen eingestiegen, weil mich bereits zu
diesem Zeitpunkt die Story interessierte und faszinierte.

Im Vergleich dazu braucht man nur auf Bayer zu schauen,
auch Riesen sind vom Risiko des Mißerfolges nicht gewappnet.

Eine nächste gute Nachricht dieser Art aus der USA würde
Dämme brechen!!
;) :) :D

Zukunft ist angesagt !! hulot
Guten Abend,

an der NASDAQ sieht es ziemlich müde aus. Auch STEM glänzt
mit einem leichteren Rutsch nach unten bei relativ wenig
Handelsvolumen.
Die 4 $ müßten wieder geknackt werden.......

Auf bald-hulot
@ aldo baran
Guten Morgen,
ich möchte Deine Aufmerksamkeit auf Cryo-Cell (CCEL) lenken.
Die Firma hat ein Verfahren entwickelt um kostengünstig Stammzellen einzulagern. Sie bietet Eltern an Stammzellen aus dem Nabelschnurblut ihrer Neugeborenen zu isolieren und gegen eine Gebühr von c.a. 2000 DM auf vorerst 20 Jahre einzulagern. Sie bietet die in den USA und in mehreren Ländern der EU an.
Sie hat in etwa die MK von Stem und zahlt erstmals Dividende. Sie steht auch vor dem Break. Nun ist sie auch seit April ziemlich gut gelaufen. Ersteinstufung durch Analysten lautet auf Strong By. Ich möchte von Dir keine Anlageemphelung, dass muss ich letzendlich selbst entscheiden. Mich interessiert Deine Meinung zu dem Geschäftsmodell. Ich glaube, dass bei Bedarf auch körpereigene Stammzellen verwendet und aufbereitet werden können und die Einlagerung eigentlich nicht unbedingt nötig ist(Okay solange wie sichs verkauft).
Danke im Vorraus,
LM7
P.S. Z.Zt. konsolidiert die Aktie so um die 9 USD evtl. wg. der bevorstehenden Dividendenzahlung. Könnten aber auch schon Shorties drauf aufmerksam geworden sein.
Guten Morgen,

weltweit sind Stammzellen Hoffnungsträger, ob embryonal oder adult.

Betr. nicht STEM ist aber trotzdem interessant:

Pressezusammenfassung 33/01

Ein an Thalassämie malaysischer Junge ist in Singapur erfolgreich mit Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt worden. Die erbliche Blutarmut führt unbehandelt zu frühzeitigem Tod. HB, 14.08.2001
Die Gene für die Aufnahme von Schwermetallionen in die Vakuolen der Gebirgspflanze Thlaspi goesingense sind von amerikanischen Forschern entdeckt worden. Ihre Produkte sorgen dafür, dass die Pflanze Nickelionen anreichert und sich entgiftet und vermutlich zugleich gegen Insekten schützt. Transgene Pflanzen mit diesen Genen könnten zur Reinigung von belasteten Böden eingesetzt werden. HB, 15.08.2001

Amerikanische Wissenschaftler konnten mit spezifisch gegen BSE-Prionen gerichteten Antikörpern deren Vermehrung im Reagenzglas stoppen. Die Erreger konnten damit sogar aus Zellkulturen entfernt werden. HB, 17.08.2001

In Großbritannien wird das Medical Research Council eine Arbeitsgruppe einsetzen, die die Einrichtung einer Embryonalen Stammzell-Bank prüfen soll. Die staatlich kontrollierte Bank soll embryonale Stammzellen für die Forschung bereitstellen. FTD, 14.08.2001


Vom ISB werden Zeitungsberichte zur Biotechnologie gesammelt. In den Zusammenfassungen finden sich in stark komprimierter Form die wichtigsten Inhalte aus den Presseberichten. Vor allen Dingen Zahlenmaterial wurde in die Zusammenfassungen übernommen. Eine Überprüfung des Materials seitens ISB erfolgte nicht. Nur in seltenen Fällen wird durch Anmerkungen auf Widersprüche in bestimmten Angaben hingewiesen.
*****************

Nice DAY-hulot
Einen kurzen noch, der zeigt, daß nicht nur in D´dorf sondern auch anderswo Erfolge mit ADULTS existieren:

Pressezusammenfassung 32/01

Israelischen Forschern gelang die Gewinnung von funktionierenden Herzzellen aus humanen embryonalen Stammzellen. Die Zellen besäßen alle Charakteristika von echten Herzmuskelzellen, einschließlich des rhythmischen Kontraktionsverhaltens. ÄZ, 3.8.2001
******************
hulot :)
halloo

in der Pharmaz. Zeitung vom 23.8. o1 schreibt ein Prof. Dingermann Frankfurt einiges über Stammzellen. z.B. es bestehen berechtigte Hoffnungen Herzmuskelzellen aus pluripotenten Stammzellen zu gewinnen ebenso Pankreas Zellen Typ I Diabetes zu komplementieren also es ist einiges möglich
@Doktor Kulka,

kennst Du interessante Seiten im Internet.
Wäre froh ein paar mehr Seiten zu finden. Betr. insbesondere
Stammzellen!!

Dank-hulot :D
N`Abend,

im Moment ein Trauerspiel, was der Kurs von STEM so macht.
Bald haben wir wieder alte Tiefstände erreicht und stellt sich die Frage, ob diese Widerstände dann auch halten.

Aber in Tagesnews hört man immer mehr über embryonale &
adulte Stammzellen.

Bericht in NTV um 18.00h

In den USA ist gelungen aus embr.Stammzellen Blutzellen
zu "züchten" sowie rote & weiße Blutplättchen.
Man ist zuverichtlich, daß man auf diese Weise auch Muskelzellen,Organzellen etc... züchten könne.

Allerdings: Es werde noch Jahre dauern, bis die Ergebnisse
auch in die Praxis umgesetzt werden können.

Na,ja mehr von diesen Erfolgen werden aber auch mehr Gelder
bringen und so werden auch die Unternehmen als auch ihre
Kurse wieder sonnigere Zeiten erleben.
Soweit das letzte Neue, was ich fand! :(

hulot
Guten Abend,
es gibt nichts neues, aber folgende Seite habe ich rund um
bio-tech gefunden ( nicht immer aktuell, aber man bekommt
mit, was so läuft:
http://www.bioinformation.de/presse/0134.htm

Die Nachricht von letzter Woche ist dort auch zum Thema
Adulte Stammzellen in D´dorf verfaßt:

An der Universitätsklinik in Düsseldorf wurde ein Herzinfarkt-Patient erfolgreich mit eigenen Stammzellen therapiert. Mittels Beckenkammpunktion entnahm man ihm adulte Stammzellen des Knochenmarks, die anschließend außerhalb des Körpers konzentriert und - weltweit erstmals - direkt in das Infarktgebiet injiziert wurden. Angaben der Klinik zufolge hat sich nach nunmehr zehn Wochen die Infarktgröße um ein Drittel verringert und die Herzleistung deutlich verbessert. Die Stammzellen hätten sich vermutlich von selbst zu Herzmuskelzellen entwickelt und den Wiederaufbau der Herzwand vorangetrieben. Mit der gleichen Methode wurden inzwischen fünf weitere Patienten mit positivem Ergebnis behandelt.
******

Ich hab`s noch mal reingestellt, weil es ein bißchen mehr
medizinisch dargestellt ist.

See-You ;) hulot
Guten Morgen an alle NOCH-STEM ies,

nichts neues gefunden, was STEM betrifft, aber was die For-
schung an sich betrifft und unsere Bischöffe so verzapfen
lest in der Pressezusammenfassung:


Pressezusammenfassung 10/01


Die deutschen katholischen Bischöfe haben an die Bundesregierung appelliert, die Bestimmungen zum Embryonenschutz nicht aufzuweichen. Die Bischöfe lehnen in ihrem zehnseitigen Positionspapier Präimplantationsdiagnostik und therapeutisches Klonen eindeutig ab. Ein möglicher Nutzen dieser Verfahren rechtfertige nicht, "die Würde des Lebens in Frage zu stellen". Das Parlament wird aufgefordert, den Risiken der Biomedizin Rechnung zu tragen. SZ, 9.03.2001

Das britische Unternehmen Celltech hat den bislang größten "Deal" eines europäischen Biotechunternehmens abgeschlossen. Die Firma lizensiert ihren Wirkstoff CDP 870, der gegen Rheumatoide Arthritis wirkt, an das amerikanische Pharmaunternehmen Pharmacia und erhält dafür 50 Mio. US$ als Vertragsabschlusszahlung, 230 Mio. US$ für weitere Meilensteine und spätere Umsatzbeteiligung. FT, 6.3.2001

1,5 Mio. Menschen sterben im Jahr an Malaria, 300.000 Mio. erkranken daran. In Paris kamen jetzt Genomforscher überein, das Genom des Überträgers, der Anopheles-Mücke, zu sequenzieren. Beteiligt ist u.a. die Firma Celera und das französische Sequenzierzentrum Genoscope. Mannh. Morgen, 7.3.2001

Die schweizer Roche AG wird an ihrem deutschen Standort Grenzach-Wyhlen die Biotechnologieaktivitäten ausbauen. Künftig solle die gesamte Biotechnologieforschung mit etwa 400 Wissenschaftlern am Oberrhein konzentriert werden. Rund 100 Biotech-Arbeitsplätze in den USA werden aufgegeben und teilw. nach Deutschland verlagert. Badische Zeitung, 8.3.2001


+++ Die Zitate werden seitens ISB nicht auf Richtigkeit überprüft

***************************
Nun ohne ketzerisch sein zu wollen, aber auch Kirche läßt sich am besten verkaufen, wenn das Leid der Menschen weiter-
bestehen bleibt!!

In diesem Sinne einen guten Wochenstart :rolleyes:
hulot
Nachdem es im Hinblick auf die schreckliche Geschehen sehr
ruhig zum Thema STEM & Stammzellen geworden ist, fand ich nachfolgenden Artikel, der sich über das Potential und die
Risiken äußert:

Mittwoch 12. September 2001, 18:20 Uhr
Biotechnologie unter der Lupe


Biotechnologie ist wahrscheinlich einer der Sektoren mit dem größten Wachstumspotential für die kommenden Jahre. Er ist jedoch auch einer der riskantesten Bereiche, wegen seiner hohen Volatilität und der starken Abhängigkeit von Behördenentscheidungen.
Für private Anleger ist es fast unmöglich, einzelne Biotechunternehmen genauer zu analysieren. Also ermöglichen Biotechfonds solchen Investoren Zugang zu einem diversifizierten Portfolio von Firmen ANZEIGE

in diesem Sektor. Diese Fonds werden manchmal sogar von Managern verwaltet, die bereits selbst Erfahrungen in der Biotechindustrie gesammelt haben.

Anleger, die sich für diesen Sektor interessieren, sollten dessen momentan zahlreiche Schwierigkeiten nicht außer Acht lassen. Ein bekanntes Beispiel ist der Skandal um das Anti-Cholesterinmedikament Lipobay, das zu einem Kursturz der Aktie des Herstellers Bayer führte.

In den USA hat Präsident Bush die staatliche Förderung der Stammzellenforschung nur unter sehr strengen Auflagen genehmigt. Er kündigte sein Veto gegen jede Gesetzesinitiative zur Erlaubnis von Embryonenherstellung zum einzigen Zwecke der Stammzellenproduktion.

Biotechaktien haben starke Verluste hinnehmen müssen. Der Sektor durchlief 1999 und Anfang 2000 einen beispiellosen Boom das Jahr, in dem das Humangenom entschlüsselt wurde und der Nasdaq-Biotechindex sich verdoppelte. Seit dem Höchststand im vergangenen März jedoch erlitt der Sektor einen starken Einbruch.

Attraktiver Sektor

Trotz seiner negativen Wertentwicklung der letzten Monate übt der Biotechsektor weiterhin eine starke Anziehungskraft auf die Anleger aus. Viele sind sich im Klaren darüber, dass dieser Bereich große Wachstumschancen hat. Im Gegensatz zu anderen Wachstumssparten bietet der Biotechbereich darüber hinaus die Chance auf erhebliche Gewinne in kurzer Zeit. In vielen Fällen sind die Produkte im Endstadium der Entwicklung oder stehen sogar bereits zum Verkauf.

Zudem beruhen die hohen Erwartungen an die Branche auf einer erwiesen hohen Nachfrageentwicklung. Dazu gehören die alternde Bevölkerung sowie der steigende Bedarf an Medikamenten gegen bislang unheilbare Krankheiten, wie z.B Alzheimer, Aids und bestimmte Krebsformen.

Hinzu kommt, dass die großen Pharmakonzerne ein elementare Interesse an Biotechprodukten haben. Sie benötigen im Zuge auslaufender Patente ständig neue Medikamente, so dass Biotechfirmen ihr Geschäft ideal ergänzen.

Hohes Risiko

An Biotechnologie interessierte Anleger sollten sich auch der Risiken dieses Sektors bewusst sein. Wie bei allen Anlagen gilt auch hier: Je größer das Potenzial, desto höher das Risiko. Konkret sind folgende Risiken zu beachten:

-Hohe Volatilität. Seit Jahresanfang bis Mitte August zeigte der MSCI Biotechnology Index eine durchschnittliche tägliche Abweichung von zwei Prozent (d.h. im Durchschnitt gewann oder verlor der Index an jedem Börsentag zwei Prozent). Vergleichsweise stabil verhielt sich der MSCI Pharmaceutical Index mit einem Wert von 0,8 Prozent.

-Wettbewerbsrisiko. Zwischen den einzelnen Laboratorien herrscht ein erbitterter Konkurrenzkampf, bei dem es nicht selten ums nackte Überleben geht.

-Behördenrisiko. Besonders wichtig ist hier die amerikanische FDA (oberste Behörde für das Nahrungs- und Medikamentenwesen). FDA-Genehmigungen sind für die Entwicklung und den Vertrieb von Medikamenten in den USA unverzichtbar. Eine Ablehnung oder Verzögerung seitens der FDA geht daher fast immer mit einem rapiden Kursverfall der betroffenen Aktie einher.

-Politisches Risiko. Die restriktive Politik der Bush-Regierung im Bereich der Stammzellenforschung ist das vielleicht beste Beispiel dafür.

-Finanzielles Risiko. Die Entdeckung neuer Medikamente erfordert sehr viel Zeit und Geld. Michael Nawrath, Fondsmanager des CS Equity Fund Global (Lux) Biotech schätzt, dass es heute zwischen zehn und zwölf Jahre dauert, bis ein Medikament die Marktreife erreicht, bei durchschnittlichen Kosten von 800 Mio. Dollar.

Fondsanlagen

Für die ganz überwiegende Mehrheit der Anleger ist die sinnvollste Art der Partizipation in diesem Sektor eine Anlage in einem Biotechfonds. Es ist nicht nur sehr riskant, in eine einzelne Firma zu investieren, man müsste darüber hinaus auch ein ausgemachter Finanz- und Medizinexperte sein, um die Geschäftsmodelle zu verstehen. Investmentfonds kombinieren die Vorteile von Risikostreuung und professioneller Verwaltung.

Nun ist selbstverständlich nicht jeder Biotechfonds aus dem gleichen Holz geschnitzt. Während die Mehrzahl der Fonds hauptsächlich in US-Gesellschaften investiert, gibt es auch einige Fonds mit hohen europäischen Gewichtungen. Es gibt auch Fonds mit Fokus auf großen Unternehmen, ebenso wie solche mit Schwerpunkt auf kleineren Firmen. Nicht zuletzt mischen viele Fonds ihren Portfolios große Pharmawerte wie Johnson & Johnson, Merck, Novartis, Pfizer und Roche bei. Für Biotechnologiefonds jeder Art gilt jedoch das Gleiche wie für alle Branchenfonds: Sie sollten immer nur einen kleinen Teil eines Portfolios ausmachen.

********************************


See you-hulot
Guten Abend,

es ist wahrlich recht ruhig geworden um STEM und die Stammzellen schlechthin.

Auch der Kurs dümpelt auf niedrigem Niveau vor sich hin.

Meine Bitte: Solltet Ihr zu STEM oder der Stammzellenforschung neues finden, postet es hier rein.
Ich suche zwar auch regelmäßig, aber je mehr desto besser

Grüße-hulot
Guten Morgen,

auch der AKTIONÄR hat sich mal wieder mit STEM kurz befaßt:

Kursziel: 10 Euro
Stopp : OHNE !

"Als wir den Wert am 03.08.2001 erneut zum Kauf empfahlen, haben wir auf die schwierige Situation in der Stammzellenforschung hingewiesen. Der Kurs von STemcells hat sich mittlerweile fast halbiert. Dennoch raten wir dem Anleger die Aktie zu halten, da wir auf Sicht von ein bis zwei Jahren mit einem Durchbruch auf diesem Gebiet rechnen.
Stemcells ist hier hervorragend positioniert und sollte langfristig davon profitieren. "

**************
Fazit: Wer noch Liquidität hat, sollte auf dem Niveau ein-
sammeln im Bewußsein des Risikos!!
Gruß-hulot
Guten Morgen !!

Es gibt freudige Nachrichten aus charttechnischer Sicht:

STEM hat die 38 Tage-Linie geknackt und liegt ordentlich
darüber.
Es hat sich gezeigt, daß bei 3 Euro ein Widerstand liegt,
der nach unten jetzt absichert. Zeit zum Einstieg !!!
Nach oben haben wir die 3,80, bis dahin geht die Reise als
nächstes. Wer jetzt einsteigt, hat aus Chartsicht bis 3,80
schöne 25% in Aussicht !!

Aber, wer würde denn dann aussteigen ????

Kaufen !!

See you-hulot
Ist doch mal ganz gut dass es etwas ruhiger geworden ist!
Mir ist es lieber wir steigen konstant in Richtung der 10€ als dass wir wieder auf 7 steigen und auf 3 fallen!
Bin langfristanleger und kein Zocker!
Sugar
HAllo sugar2000,

stimme Dir zu, die Ruhe ist besser als die Hype. Man sollte
langfristig orientiert sein.

*********

Bin erstaunt über die Stabilität des Widerstandes bei 3 Euro.

In den USA hatten wir gestern sogar noch ein kleines PLUS !!

Der Boden dürfte sich bei ca. 2,6 $ eingependelt haben und
im Moment zwiebelt STEM in einer RANGE von 2,7-2,85 $
rum.

Ich bin und bleibe zuversichtlich, allerdings mit der entspr. Zeit !!
Gruß-hulot
Morgen,

nach dem Tagesverlauf an der NASDAQ haben wir hier wohl
auf Tiefstkursen geschlossen.

Aber da es in USA wieder aufwärts ging, werden wir am Montag
wiedr über die 3 Euro locker kommen.

Und das ist wichtig und schön !!

gruß-hulot
Hy,

gestern sind wir in den USA wieder von den Tiefsständen weg,
und zum Schluß sogar mit Aufwärtstrend zum Vortagskurs.

Die Umsätze bleiben bescheiden. Es wird sich offensichtlich
in einer engen Range gekauft und verkauft.
Klare Signale sind nicht zu erkennen.
Sie werden kommen, denn die BIOs der ersten Reihe haben
in der letzten Zeit wieder aufgeholt !

Jetzt erst einmal `nen Kaffee

hulot
Nanü,

in Frankfurt 800 Stck. für 3,28 ??? Das sieht ja toll aus,wenn auch bei bescheidenen Umsätzen....
See-you-hulot
Es hat ja nun wieder einmal geklappt, daß die 3 Euro genommen wurden.

Im Aktionär wurde STEMCELLS im Rahmen eines Artikels über
mögliche " zukünftige Große " mit genannt.

Kein Vertun, die Frage ist noch längst nicht entschieden und
kann noch Jahre dauern bzw. als Totalverlust enden.

Daher wird geraten: Kaufen & Weglegen..... Also nichts zum
Zocken!

Gruß-hulot
Aus dem AKTIONÄR Chart-Check 05.12.2001:

" Vom Tumult umd die Stammzellenforschung konnten die Aktien
von Stemcells profitieren. Wir gehen davon aus, dass 2002 "Das Jahr der Stammzellen" werden wird. Stemcells präsentierte zudem gute Zahlen. Demnach konnte der Verlust je Aktie von -0,13 US-Dollar im Vorjahrquartal auf 0,08 US-Dollar im dritten Quartal reduziert werden. Der Bestand an liquiden Mitteln wurde auf 11,9 Millionen Dollar ausgebaut."

Kursziel: 10 Euro
STopp : OHNE
Rating: ***** (kaufen)

******************

Aus Interesse: Wer ist noch investiert ??

Gruß-hulot
Bin nach wie vor noch in Aastrom und Stemcells! Werde evtl. die Position noch aufstocken bei Kursschwäche!
Gruß
Sugar
@hulot
Hi hulot,
bin vorgestern in STEMCELLS zu 3,40 Euro eingestiegen. Nach
dem Anstieg gestern habe ich wohl endlich mal zum richtigen Zeitpunkt
gekauft. Werde bei evtl. Kursschwäche weiter aufstocken.

Viele Grüße
Skaya
yo, yo...

16,55 % zugelegt, nicht schlecht, nachbörslich allerdings wieder etwa 4 1/2 % abgegeben...egal, bleibt immer noch ein schöner zuwachs, zumal wenn man die aktien als langfristinvestment geholt hat....stammzellenforschung wird kommen und auch die akzeptenz wird steigen, damit die forschungserfolge und die kurse.....und ich bin dabei !!!

weiter so....

<<< foggedi >>>
yo, yo...

die 200 tage linie ist in greibarer nähe....

los geht´s...

<<< foggedi >>>
In den USA haben wir ein kleines MINUS. Wenn das so bleibt
kann man sich nicht beklagen mach dem Anstieg!!

See You & Einfach schön, daß noch wer dabei ist !!


hulot
Veränderungen bei der Fianzierung
StemCells Cancels Warrants Issued to Millennium; Raises $5 Million in New Financing

PALO ALTO, Calif., Dec. 6 /PRNewswire/ -- StemCells, Inc. (Nasdaq: STEM - news) announced today that it has cancelled the adjustable warrants issued in July 2000 and June 2001 to Millennium Partners, L.P. The cancellation, which followed a final exercise of both warrants on a cashless basis for 176,101 shares, terminates the possibility of future adjustments under which the warrants could have become exercisable for additional shares. The Company has no further adjustable warrants outstanding.

StemCells also announced today that it has completed a $5 million financing transaction with a wholly owned subsidiary of Millennium Partners, L.P., which purchased 5,000 shares of a new series of 3 percent cumulative convertible preferred stock and a warrant to purchase 350,877 shares of common stock. StemCells received the entire $5 million purchase price at the closing.

The holder can convert the preferred stock into common stock at a fixed price, subject to adjustment for stock splits, distributions and reclassifications only. The securities issued in this transaction have not been registered under the Securities Act of 1933 and may not be offered or sold in the United States absent registration or an applicable exemption from registration requirements. The Company has agreed to register for resale the shares of common stock underlying the preferred stock and the warrant.

Cantor Fitzgerald & Co. acted as advisor to the Company in these transactions.
@FLOTSAM_AND_JETSAM_US
Hallo,
ich habe schon 97 mal hin- und her und auch zurück gerechnet. Kannst Du Dir diesen Aufpreis erklären. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei Millennium Partners schlechte Kaufleute sitzen!? Spielen da evtl. steuerliche Aspekte eine Rolle oder hat das was mit zu erwartenden Fördergeldern zu tun. Irgendwie ist mir die Sache suspekt.
Nach dem Juni-Deal, sprang Stem um c.a. 60 Prozent um dann kurz wieder abzutauchen. Kannst Du mir das näher erläutern. Im Yahoo-Board blickt übrigens auch keiner mehr durch. Da werden Sharepreise zwischen 9 und 14 USD gehandelt. Naja Stemmie ist halt nichts für schwache Nerven. Hauptsache die Forschung kommt nicht zu kurz.

MsG,
LM7
Guten Morgen,

was dealen die denn da? verstehe das nicht. Allerdings hat es dem Kurs nicht geschadet.


Nach den Gewinnen gut behauptet .

Was bringt die Woche ??

Gruß-hulot
Hallo,
kann sich jemand erklären warum Kurs und Umsatz so massiv steigt (auch ASTM)? Bei Yahoo gab`s auch keine Aufklärung.
Nur ein interssanter Link in dem ich aber nicht die Ursache für die Rally sehe. http://www.nemc.org/home/news/pressrel/01121301.htm
Hat jemand eine Erklärung oder sehen wir wieder nur `ne Halbtagsrally?
Ein ratloser LM7
Guten Morgen,

schade, daß die wichtige 4 $ Marke gestern nicht gehalten hat, allerdings bleibt sie in Sichtweite, so daß ich erstmal
nicht mit einem Rücksetzer rechne.
Was letztlich zu dem fast -8% führte, weiß ich leider nicht. Vielleicht erste Gewinnmitnahmen ??

Da nur wenig Infos zu bekommen sind, schreibe ich das Aktuellste aus dem AKTIONÄR`s Chart-Check:

Rating *****

"Die Notierung von STEM konnte Ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen und hat sich von der 200-Tage-Linie, die bei etwa 3,20 US-Dollar verläuft, deutlich absetzen können.
Aktuell nähert sich der Wert wieder der massiven Widerstandszone bei etwa 4,00 US-Dollar (rund 4,50 Euro).
Sollte der Titel an der Hürde scheitern, ist durchaus ein Rücksetzer bis auf die 200-Tage-Linie möglich, was dann allerdings zum Einstieg genutzt werden sollte."

Kursziel: 10 Euro
Stopploss: ohne




hulot
Hy,

es ist offensichtlich alle STEMs sind auf jeden Fall gut in
das neue Jahr gekommen.
Ich hoffe, alle Aktionäre von STEM auch.


Aus dem Aktionär 09.01.02:

Rating: *****

Kursziel 10 Euro
Stopp: ohne

" Die Notierung des in der Stammzellenforschung tätigen Unternehmen konnte sich in den vergangenen Wochen sehr gut behaupten, obwohl die Biotechnologiebranche etwas schwächer
tendierte. Auch wenn Leser zu etwas höheren Kursen eingestiegen sind, raten wir vorerst keine Stücke aus der
Hand zu geben. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass das Jahr 2002 das Jahr der Stammzellen werden kann."



Kurze Anmerkung: Bin etwas etwas wesntlich höher eingestiegen....


Gruß-hulot
yo, yo....
die nachrichtenlage ist mehr als mau !!! dafür, und für den gesamtmarkt (bio) läuft es doch prima, wobei ich dazu sagen muß, daß ich das glück hatte und zu 3,37 € rein bin und damit schon ca. 32 % im plus habe.

wenn es allgemein bei den bios wieder besser läuft und dann noch eine gute nachricht kommt sehen wir aber noch ganz andere werte, aber ich denke, wir brauchen geduld !!!

bis dahin...

gruß
<<< foggedi >>>


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