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Hat MBX 692120 Metbox irgendetwas mit Amiga & Infomedia zu tun? - 500 Beiträge pro Seite


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Die Frage kam auf als ich über die AMIGA Homepage stolperte (wußte gar nicht das die noch existieren) und die untenstehende Pressemitteilung fand. Dave Haynie (jetzt Met@box) war ja lange genug mit den AMIGA Leuten verbunden und auch die anderen Metaboxer sind in dieser Richtung nicht unbeleckt.
Je mehr man über Amiga sucht desto öfter kommt eine Gruppe von Entwicklern / Unternehmen die sich unter dem Namen >> Phoenix Platform Consortium << (welch ein Zufall) zusammengeschlossen haben und, soviel ich verstehe, die Basis für zukünftige Betriebssysteme entwickeln möchten.
Die ganze Geschichte scheint sich schon einige Jahre hinzuziehen aber es sind einige MBX Mitarbeiter in diesem Consortium vertreten.
Also meiner Meinung nach passen die gut zusammen und es würde die Met@box Position in USA weiter verbessern. Auf der anderen Seite drängt sich die Frage auf, gibt es hier noch mehr Wettbewerb der Systeme?

MX

Hier der Artikel zu den Aktivitäten von AMIGA und Infomedia

http://www.amiga.com/corporate/081600-infomedia.shtml

Amiga Inc. and Infomedia Network, Inc. Announce Strategic Relationship for new line of Interactive Set-Top Boxes

August 16, 2000 Snoqualmie, WA - Houston, TX - Amiga Incorporated and Infomedia Network, Inc. today have announced a strategic relationship in delivering the Amiga and its content to a new line of broadband interactive set-top box products.

Infomedia Network is dedicated to bringing the best products to their new line of set-top boxes. These new products include TVision, the first in a family of interactive TV set-top products that provide the consumer with a low-cost, easy to use gateway for Internet and Entertainment. TVision connects to corporate LANs, as well as home DSL and cable modems through an Ethernet port and provides users with Internet access, scaleable real-time Video Conferencing, Interactive Video games, Movies-on-Demand, Home Banking, Point-of-Sale, and other exciting new features without the need for a PC.

"Amiga, Incorporated and the Amiga community offer great additions to the products and services that are planned for TVision," said Patrice Haftman, CEO of Infomedia Network. "Now TVision customers will have great content available to them from the best developers in the world."

"We are excited about working with Infomedia," said Bill McEwen, President/CEO Amiga Incorporated. "Amiga is the perfect fit for the products and services Infomedia are looking to offer to their OEMs and consumers. Amiga developers are already using the new Amiga SDK to create new applications, multi-media titles, and interactive content that are perfect for this new line of Set-top Boxes."

Infomedia Network and Amiga are privately held companies, and terms of the transaction were not available.

For more information on either company please visit their web sites: www.infomedia-network.com, and www.amiga.com respectively.
von johndow_ 17.07.00 20:39:26
betrifft Aktie: MET(A)BOX AG 1337129
Hier folgen einige (nicht gerade neue) Mitteilungen aus der C`T.
Ich interessiere mich vor allem fuer den link AOL-Gateway-Amiga software-(?)-CaOS-Metabox.
AOL scheint sich also nicht auf nur einem hardware Lieferant zu beshraenken (Gateway + Philips).

Jetzt meine Frage: Hat Gateway noch irgendeiner Beteiligung an die CaOS software? Wenn ja, wie sollten die
Metaboxler Rechten dazu erworben haben?

Wenn da mehr hintersteckt (nur eine Hoffnung), gibt es m.E. drei Szenarien:
- AOL koennte die metaboxen nutzen: Toll
- AOL nutzt die boxen der konkurrenz, aber mit fast gleichen OS/software als die Metabox: Metabox ist beim richtigen `Standard` dabei.
- Metabox hat eine laufenden produktion und ein technish etwas bessere (BOT!) und compatible hardware Produkt: kandidat fuer Uebernahme.

Bitte ihre Meinungen dazu!


Groeten uit Nederland
John Dow



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Meldung vom 16.09.1999 15:02

Neuer Amiga -- wieder nur Vaporware

Den erst vor kurzem von Amiga-Präsident Jim Collas angekündigten Amiga Multimedia Convergence Computer (MCC) wird es doch nicht geben. Tom Schmidt, der Anfang September den MCC-Visionär Collas ablöste, hat offensichtlich andere Pläne. Amiga wird keine eigene Hardware bauen, sondern lediglich Software entwickeln und diese OEM-Herstellern anbieten. Dabei zielt Gateway, Besitzer der Marke Amiga, auf den Bereich Heimvernetzung. Geplant ist Software für Set-Top-Boxen, die den Internetzugang erleichtert, aber auch "intelligente", vernetzte Hausgeräte steuert. Die Software soll auf Java und Suns Heimvernetzungs-Standard Jini basieren. Gateway entfernt sich mit diesem Konzept weit von den Erwartungen der treuen Amiga-Fangemeinde, die in den vergangenen Jahren immer wieder vergeblich auf die Einhaltung von Ankündigungen gehofft hat. (odi/c`t)



Meldung vom 21.10.1999 12:26

AOL investiert 800 Millionen in Gateway

Der Online-Dienst AOL und der Computerhersteller Gateway haben sich zusammengetan, um Internet-Dienste und PCs miteinander zu bündeln. AOL investiert über die nächsten zwei Jahre 800 Millionen US-Dollar in Gateway; dafür soll in Zukunft auf allen Gateway-Rechnern der AOL-Zugang auf dem Desktop angeboten werden. Gateway will verstärkt AOL als Vertriebsweg für seine auf Heimanwender zielenden PC-Angebote nutzen. Außerdem möchten die beiden Unternehmen gemeinsam Hardware und Internet-Dienste für "Nicht-PCs" wie Settop-Boxen entwickeln.

Interessant wird diese Kooperation durch weitere Entscheidungen und Pläne, die die beiden Unternehmen in den vergangenen Wochen bekannt gegeben haben. AOL plant anscheinend schon länger, das Handy-Modell (billige Hardware bei langfristiger Vertragsbindung an einen Mobilfunkanbieter) auf das Internet zu übertragen und den Internet-Zugang mit verbilligten PCs zu koppeln. Außerdem engagiert sich AOL stark in Internet-Angeboten, die sich auch ohne PCs nutzen lassen -- von der Settop-Box für den Fernseher bis zum Handy.

Gateway dürfte hierfür genau der richtige Partner sein, arbeitet der Hardware-Hersteller doch schon an einem PC speziell für den einfachen Internet-Zugang. Auch die kürzlich aufgekommenen Gerüchte um einen neuen Amiga haben sich letztlich auf Software für Set-Top-Boxen reduziert, die den Internetzugang erleichtern sollen. Mit der Finanzspritze von AOL und der Bündelung von Gateway-Hardware mit speziellen Internet-Angeboten von AOL könnte so der schon lange erwartete Durchbruch für extrem preisgünstige Internet-PCs und Internet-Geräte wie Settop-Boxen erfolgen. (odi/c`t)


Meldung vom 01.01.2000 14:54

Gateway verkauft Amiga

Wieder wechselt der legendäre Multimedia-Computer Amiga den Besitzer. Der Computerhersteller Gateway verkauft die Rechte an dem Namen und sämtliche noch existierende Hardware an die Firma Amino Development. Außerdem übernimmt Amino die Rechte an allen Internet-Domains, die mit dem Amiga zu tun haben und bislang von Gateway gehalten werden. Wieviel Gateway für das Gesamtpaket erhält, gaben die beiden Firmen bislang nicht bekannt.

Die Anhänger des Amiga, der unter seinen Fans Kultstatus genießt, durchliefen in den vergangenen Jahren ein Wechselbad der Gefühle: Hoffnungsvollen Ankündigungen einer Wiederbelebung der Hardware-Plattform folgten immer wieder Rückzieher. Commodore, einer der Pioniere unter den Computerherstellern und Produzent des Amiga, musste 1995 Konkurs anmelden. Amiga wurde dann an Escom verkauft -- nur um im März 1997, nachdem auch Escom Pleite gemacht hatte, an Gateway überzugehen. Gateway erklärte nach der Übernahme, neue Amiga-Modelle bauen zu wollen, von denen aber danach nie etwas zu sehen war. 1999 kündigte Jim Collas, unter Gateways Führung verantwortlich für den Amiga, dann einen Multimedia Convergence Computer an. Dies wurde kurze Zeit später, nach der Ablösung von Collas durch Tim Schmidt, wieder zurückgenommen: Nun sollte Amiga keine eigene Hardware mehr bauen, sondern nur noch Software für Settop-Boxen und intelligente Hausgeräte entwickeln.

Den Bereich Software verkauft Gateway nicht an Amino Development, sondern integriert ihn in die eigene Abteilung zur Entwicklung sogenannter Internet Appliances für den Internet-Zugang ohne PC. "Der Amiga hat eine loyale Anhängerschaft in der ganzen Welt. Unter Gateways Führung hat sich Amiga zu einer Software-Firma entwickelt, die an einem neuem Betriebssystem für Internet Appliances arbeitet. Jetzt, nachdem wir dies in die Produktentwicklung von Gateway eingebracht haben, war es sinnvoll, einen Käufer für Amiga zu finden", erklärte Peter Ashkin, Vizepräsident von Gateway. Wie es um die Zukunft der Amiga-Hardware bestellt ist, bleibt allerdings noch etwas im Dunkeln. "Jetzt können wir den Job beenden, der 15 Jahre zuvor begonnen wurde", kommentierte Bill McEwen, Chef von Amino Development, zwar, wollte sich aber bislang nicht weiter dazu äußern, was dies für die Amiga-Systeme zu bedeuten hat. (jk/c`t)


Meldung vom 21.03.2000 14:27

Neues Betriebssystem für den Amiga

... Im Januar diesen Jahres kaufte eine Gruppe von ehemaligen Amiga-Angestellten* das Unternehmen zurück – Gateway behielt nur die Patente an der zwischenzeitlich entwickelten Software für Settop-Boxen. (atr/c`t)
(*Diese sind nicht die Hildesheimer)
Wer hat Lust eine Stoploss Welle auszulösen? Ich wette 80% der Stoploss die gesetzt worden stehen bei 30. Sobald der erste bid unter 30 kommt verkaufe ich.


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