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LPKF wer hat news - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE0006450000 | WKN: 645000 | Symbol: LPK
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auch wenn ich mit dem thema nerve,aber hat jemand irgentwelche news?der kurs geht ordentlich auf bzw.ueber die 50.


gruss nordlicht
gibt keine

was es zu wissen gibt steht weiter unten im Board,
nicht bei Euro am Sonntag. Randbemerkung: 0,86 haha

und daß LPKF die Anzahl der Mitarbeiter von 122 auf 155..156..157
erhöht hat.
@ all

Ich denke es ist Zeit diesen thread wieder etwas zu beleben!

Bin immer noch davon überzeugt, daß die Firma auf dem richtigen Weg ist.

Wer wollte schon seit langem seine news loswerden und hatte Angst davor, daß ihm keiner zuhört?

mfg h.
20.12.2000
LPKF kaufen
Berliner Volksbank


Die in Garbsen ansässige LPKF Laser & Electronics AG (WKN 645000) wurde 1976 gegründet und hat sich auf dem Weltmarkt einen Namen als innovatives High-Tech-Unternehmen gemacht, das berichten die Analysten von der Berliner Volksbank.

LPKF zähle heute zu den Marktführern bei lasergestützten Anwendungstechnologien für die Mikroelektronik. Die beiden angestammten Geschäftsfelder des Unternehmens sind das Rapid Prototyping und Stancil-Lasersysteme.

Im Geschäftsjahr 1999 habe LPKF 19,74 Mio. EUR (+ 21,0%) umgesetzt und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von 4,85 Mio. EUR (+ 17,3) erzielt. Der Gewinn je Aktie habe sich um gut 10% auf (nach Split) knapp 0,22 EUR erhöht. Ein Großteil der Produkte finde außerhalb Europas seinen Absatz. So würden ca. 36% des Umsatzes in Amerika und weitere gut 29% der Erlöse in Asien generiert. In Asien sei jüngst mit der neu gegründeten LPKF Tianjin Co.Ltd. der Vorstoß nach China gelungen.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2000 habe LPKF den Umsatz um knapp 30% auf 18,89 Mio. EUR und das EBIT um knapp 35% auf 4,62 Mio. EUR steigern können. Ganzjährig werde ein Umsatz in Höhe von rund 29 Mio. EUR erwartet. Für 2001 und 2002 erscheinen Umsatzzuwächse von etwa 50% bzw. 45% möglich.

´Nach der Korrektur des Neuen Marktes und der Konsolidierung der LPKF-Aktie empfehlen die Analysten der Berliner Volksbank den Titel in Erwartung der exzellenten Wachstumsaussichten zum Kauf.
Lambda hat Ende 2000 aufgrund einer Kooperation mit LPKF seine Umsatz und Planzahlen angehoben. Nur LPKF sagt nichts dazu. Läß zwei(?) Schlüsse zu.
1 - Sie müssten gleichzeitig melden, dass sie ihre Planzahlen für 2000 doch nicht einhalten können (da gab es im Sommer ja schon trouble). Also warten Sie lieber bis zum letztmöglichen Termin um die Zahlen mit einem guten Ausblick zu verschönen.
2 - In den turbulen Zeiten, als teilweise jede Nachricht eine schlechte Nachricht war wollten Sie sich lieber zurückhalten. Mit den Jahreszahlen kommt dann der Knaller.

Ich glaube ja eher an 2, aber vielleicht weiss jemand mehr?
Ich bin seit 1 1/2 Jahren in LPKF investiert und sehe es als Langfristinvestment - die Miniaturisierung (Microline Laser) wird noch lange anhalten!

carnea
@hansi

Ein genauer Termin steht meines Wissens noch nicht fest, aber wenn man die letzten Termine als Massstab nimmt, dann ist erst in der letzten Februarwoche mit Q4-Zahlen zu rechnen und Ende März mit dem Jahresbericht.

Ich rechne mit der Ankündigung eines starken Umsatzwachstums in 2001, weil im Herbst ein Neubau die Fläche der Konzernzentrale nahezu verdoppelt hat. Und der Auftragsbestand ist nach dem Q3-Letter stark genug diese auch auszunutzen. In diesem Zusammenhang sehe ich auch die Nachricht vom Sommer, dass verstärkt in qualifizierte Fachkräfte investiert wurde.

carnea
Was bei LPKF auffällt, insbesondere im letzten halben Jahr ist die Ignoranz der Analysten. Alle reden von Lambda, hier bei w:o gab es letzte Woche einen Bericht über Laserfirmen, einige wurden erwähnt, LPKF nicht, boerse online hat im Dezember auch über Lamda und ähnliche Unternehmen berichtet aber ... . Die sollten mal die KGVs vergleichen!

Da fragt man sich für wen die Pressemitteilungen sind wie diese:

Hannover, 11. Dezember 2000 - Auch die LPKF Laser & Electronics AG, Garbsen bei Hannover, profitiert von der boomenden Entwicklung in der Elektronikbranche. Auf der in München beendeten electronica2000, der Weltleitmesse für diese Wachstumsindustrie, zeigte sich ein bisher nicht da gewesenes Interesse an elektronischen Neuigkeiten und Weiterentwicklungen. Während die Gesamtzahl der Besucher in den vier Messetagen "nur" um knapp fünf Prozent auf rund 88.000 wuchs, verzeichnete LPKF gut fünfzig Prozent mehr Kontakte als auf der letzten electronica. Knapp die Hälfte davon waren Interessenten aus dem Ausland.

Da die Innovations- und Entwicklungszyklen in der Elektronikindustrie immer kürzer werden, sind Besucher besonders an den Möglichkeiten des angebotenen Rapid Prototypings interessiert: mit Hilfe der LPKF-Fräsbohrsysteme reduziert sich der für Design oder Re-Design von elektronischen Schaltungen notwendige Zeitbedarf auf immer kürzere Phasen und auf eine immer geringere Fläche, da die Leiterbahnenstrukturen immer feiner werden.


Großes Interesse fand auch eine absolut neue, in nur wenigen Monaten von LPKF entwickelte Laserbohrmaschine für Leiterplatten. Der MicrolineDrill kann als echtes Novum mehrlagige Leiterplatten in einem Gang nicht nur bohren, sondern auch strukturieren. "Der Bedarf dafür ist immens. Jeder Leiterplattenhersteller benötigt ein solches Gerät," meinte LPKF-Vorstand Bernd Hackmann bei der Vorstellung. Ein LPKF-MicrolineDrill wurde bereits während der electronica verkauft. Das erwartet überdurchschnittlich gute Messenachgeschäft ist bereits angelaufen.

Auch interessant die Aufschlüsselung der LPKF-Umsätze nach Regionen aus dem Q3-Letter:

01.01. – 01.01. –
30.09.00 30.09.99
TDM TDM
Deutschland 7.521 6.071
Übriges Europa 4.626 6.618
Nord-Amerika 13.249 8.389
Süd-Amerika 53 254
Asien 10.853 6.498
Übrige 643 670
36.945 28.500

Der Umsatzanstieg in Asien mit 67% dürfte nach der Eröffnung des neuen Büros in China noch nicht zuende sein!

carnea
Ad-hoc Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich.


Ad-hoc Meldung AR-Sitzung 29.01.01

LPKF Laser & Electronics AG Wertpapier Kenn-Nummer: 645000 Hannover, 29. Jan. 2001 Der Aufsichtsrat der LPKF Laser & Electronics AG , Garbsen bei Hannover, hat auf seiner Sitzung am heutigen Montag (29.01.01) beschlossen, Christoph Wiese (45) zum stellvertretenden Vorstandsmitglied zu berufen. Christoph Wiese ist Wirtschaftsingenieur und bereits seit Februar 2000 bei LPKF. Wiese hatte zuvor verschiedene kaufmännische Führungspositionen, u. a. als Geschäftsführer einer Produktions- und Handelsgesellschaft, inne. Er ist im Konzern verantwortlich für die Produktionsplanung, das Finanzwesen, Controlling und Risikomanagement.

LPKF hat sich ferner mit 19,8 Prozent am Grundkapital von EUR 50.000 der Laserquipment AG, Erlangen beteiligt. Das Start-up Unternehmen wurde Ende 2000 von Kai Lenfert, einem ehemaligen Mitarbeiter der Bayerischen Laserzentrum gGmbH, Dr. Jürgen Klein und den LPKF-Unternehmensgründern Bernd Hildebrandt und Klaus Sülter gegründet. Als weiterer Risikokapitalgeber ist Prof. Dr. Manfred Geiger, Inhaber des Lehrstuhls für Fertigungstechnologie an der Universität Erlangen-Nürnberg, beteiligt. Zu ihm unterhält LPKF seit langem engeren Kontakt. So wurden gemeinsam wesentliche Aspekte der 3D-MID-Technologie entwickelt, die LPKF bereits jetzt einsetzt. Das Unternehmen beabsichtigt, zweidimensionale und dreidimensionale Systemlösungen für das Laserstrahl-Kunststoffschweißen zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben und ermöglicht damit die Umsetzung innovativer, laserbasierter Konzepte zur Materialbearbeitung für ein breites Anwendungsfeld in einem, wie es heißt, aufnahmebereiten und äußerst interessierten, internationalen Markt der Automobil-, Telekommunikations- und Consumer Electronics Industrie. Laserquipment ergänzt, wie das zuständige Vorstandsmitglied der LPKF AG, Dr. Jörg Kickelhain sagt, in hervorragender innovativer Weise das LPKF- Angebot.

Ad-hoc Message Meeting of the Executive Board 29.01.01

LPKF Laser & Electronics AG Share no.: 645000 Hannover, 29. Jan. 2001 - In its meeting on Monday 29th January, the executive board of the LPKF Laser & Electronics AG, Garbsen near Hannover, decided to appoint Christoph Wiese (aged 45) as deputy member of the board of directors. Christoph Wiese is an economic engineer and joined LPKF already in February 2000. Prior to that he held various leading commercial positions, such as managing director of a production and trade company. Within the LPKF group he is responsible for production planning, financial management, controlling and risk management. LPKF also started a share investment of 19.8 percent of the capital stock of EUR 50.000 in the company Laserquipment AG in Erlangen. The start-up company has been founded at the end of 2000 by Kai Lenfert, a former member of the Bayerisches Laserzentrum gGmbH together with Dr. Jürgen Klein. Further venture capitalists are the LPKF founders Bernd Hildebrandt and Klaus Sülter as well as Prof. Dr. Manfred Geiger, holder of the chair of production technologies at the university of Erlangen- Nürnberg. LPKF has a long and close personal and business relationship with Prof. Geiger. Essential aspects of the 3D-MID technology already used by LPKF were a common development. Laserquipment plans to develop, produce and sell 2- and 3- dimensional system solutions for laser beam plastic welding. It enables the conversion of innovative laser-based concepts for material processing in a large field of applications of the ready and extremely interested international market of the automobile, consumer electronics and telecommunications industry. The responsible member of the LPKF board, Dr. Jörg Kickelhain, states that Laserquipment perfectly adds to the innovative product range of LPKF.

Ende der Mitteilung
Und hier doch mal ein Analyst. Allerdings erübrigt sich die Charttechnische Warnung nach dem heutigen Durchbruch durch den Abwärtstrend.


LPKF Stopp-Marke beachten Datum : 30.01.2001
Zeit :13:22

Gemäß den Analysten von „Neue Aktien weekly“ ist LPKF (WKN
645000) einer der Marktführer im Bereich der lasergestützten Anwendungen
für die Mikroelektronik.
Wie eine Menge anderer Titel am Neuen Markt könne der Technologietitel auf
eine erstaunliche Kursentwicklung im der Zeit von November 1999 bis April
2000 zurückblicken. Der Kurs habe sich vervierfacht, was ohne Zweifel zu
viel des guten für dieses solide Papier gewesen sei. Vor allem hätten
schwächer als erwartet ausgefallene Zahlen für das erste Halbjahr 2000 den
Wert abstürzen lassen. Auch die deutlich besseren Zahlen für das dritte
Quartal 2000, die im November veröffentlicht worden sein, hätten in einem
schwachen Börsenumfeld den Abwärtstrend nicht umkehren können.

Dabei sei dieser Quartalsbericht bemerkenswert gewesen. Nachdem in den
ersten sechs Monaten des Jahres 2000 ein Umsatz von 11 Mio. Euro erzielt
worden sei, seien es im dritten Quartal allein Erlöse in Höhe von ca. 8
Mio. Euro gewesen. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) sei im
Zeitraum von Juli bis September sogar so hoch wie in den beiden Quartalen
zuvor zusammen genommen gewesen.

Auch habe damit die Gewinnmarge wieder deutlich verbessert werden können.
Durch diese Entwicklung sei jedenfalls das Erreichen des für 2000
geplanten Jahresumsatzes von 29 Mio. Euro im Gesamtjahr wieder in
greifbare nähe gerückt. Die Zahlen für die gesamten ersten neuen Monate
2000 seien noch positiver vor dem Hintergrund, dass der Mitarbeiterstamm
weiter ausgebaut worden sei und diverse neue Technologien entwickelt
worden seien, zu interpretieren.

Neben den neuen Produkten stelle auch die gute Auslandspräsenz die Basis
für hervorragende Wachstumsaussichten dar. Im laufenden und kommenden Jahr
liege durchaus ein Wachstum des Umsatzes von 40 bis 50% jährlich im
Bereich des Möglichen. Auch das Gewinnwachstum dürfte in ähnlicher
Größenordung wie das Umsatzwachstum liegen, weil aufgrund der guten
Wettbewerbsposition zudem die EBIT-Umsatz-Marge von ca. 24%
voraussichtlich aufrecht erhalten werden könne.

Allerdings lasse die Charttechnik nach dem starken Kursanstieg der
vergangenen zwei Wochen eine Konsolidierung erwarten. Daher würden die
Experten versuchen mit Limit 26 Euro zum Zuge zu kommen. Das Papier sei
auf diesem Kursniveau unter Zugrundelegung konservativer Gewinnprognosen
mit einem KGV01e von 36 und einem KGV02e von 23 bewertet. Dies sei in
Hinsicht eines erwarteten Gewinnwachstums von 40% nicht zu teuer. Jedoch
sollte der Titel nicht wieder unter 25 Euro zurückfallen, damit man aus
charttechnischer Sicht noch von einer Umkehrformation sprechen könne.
Daher sollte nach Meinung der Analysten auch die Stopp-Marke bei 24,50
Euro beachtet werden.
@carnea

Wundert mich, daß hier nicht mehr los ist. Der Kursverlauf der letzten Wochen ist doch schon beachtlich.

mfg h.
@Hansi
Nachdem die Aktie wieder läuft, kommen auch wieder die Analysten. Heute geht der Kurs erstamal wieder runter, aber nach dem steilen Anstieg ist die Reaktion nur gesund.
Manchmal bin ich auch ganz froh, das es etwas ruhiger mit LPKF zugeht. Da sind wenigstens nicht so viele Kurzfristzocker drin, und langfristig, da sind wir uns ja einig besteht noch einiges Potential. Wenn der Nemax nicht wieder richtig abschmiert, ist mein kurzfristiges Kursziel bis zum Sommer 50 Euro, ... .
Der Aktionär ist ebenfalls langfristig sehr optimistisch.

carnea



LPKF Laser klar kaufen Datum : 06.02.2001
Zeit :13:17

Die Analysten des Anlegermagazins „Der Aktionär“ berichten,
dass das Unternehmen LPKF Laser (WKN 645000) durch seine hohe
Innovationskraft zu einem erfolgreichen Nischenplayer entwickeln konnte.
LPKF verstehe sich als Systemhersteller von lasergestützten Technologien
zur Unterstützung sowohl der Entwicklungs-, als auch der
Produktionsprozesse in der Elektronikindustrie. Insgesamt sei das
Unternehmen mit seinen Produkten in den Bereich der Mikrosystemtechnik
angesiedelt, deren Wachstumspotenziale sich insbesondere von den stark
steigenden Anforderungen hinsichtlich Miniaturisierung und erhöhter
Leistungsdichte ableiten lassen. Die traditionellen Geschäftsfelder der
LPKF seien die Bereiche Rapid Prototyping (Computergesteuerte
Fräsbohrplottergeräte zur Herstellung von Leiterplatten-Prototypen) und
Lasersysteme (Bohr- und Stencil-Laser, die im eigentlichen
Produktionsprozess der Leiterplatten zum Einsatz kommen würden).

Mit Hilfe der Lasersysteme würden lasergeschnittene Schablonen (so
genannte Stencils) gefertigt, mit deren Hilfe komplexe elektronische
Bausteine direkt und zielgenau auf der Leiterplattenoberfläche befestigt
werden könnten. Im Bereich Rapid Prototyping verfüge LPKF weltweit mit
einem Anteil von etwa 70 Prozent über die unangefochtene
Marktführerschaft. Mit der Entwicklung des Microline-Lasersystems zur
Strukturierung komplexer elektronischer Schaltungen ist LPKF ein Beispiel.

Innerhalb der umfangreichen Produktpipeline befänden sich weitere
Entwicklungsprojekte, die nach Erlangung der Marktreife über enorme
Marktpotenziale verfügten. Neben den in Eigenregie durchgeführten
Entwicklungsarbeiten versuche das Unternehmen mittels Kooperationen das
eigene Produkt-Know-how und die Anwendungsbereiche der LPKF-Technologie zu
erweitern. Hier sei besonders die Zusammenarbeit mit der Firma Atotech zu
nennen, einem weltweit führenden Anbieter von Galvanisierungstechniken.
Hintergrund der gemeinsamen Entwicklungsarbeit sei die optimierte
Abstimmung und Adaption der Microline-Laser-Technologie.

Für das laufende Geschäftsjahr 2001 rechnen die Analysten von „Der
Aktionär“ mit einem Umsatz von 44,2 Millionen Euro und einem Gewinn
pro Aktie von 0,80 Euro. Auf Basis der Prognosen für 2002, die ein
Umsatzwachstum von über 45 Prozent auf 64,4 Millionen Euro und einen
Gewinn pro Aktie von 1,34 Euro vorsehen, ergebe sich bei einem aktuellen
Kurs von 35 Euro ein Kurs/Umsatz-Verhältnis von 5,7 und ein KGV von 26.

Man rate dem Anleger von diesen überdurchschnittlichen Wachstumsraten zu
profitieren. Man sehe in dem Kurssturz, der die Aktie bis in den Bereich
von 20 Euro geführt habe, eine deutliche Übertreibung nach unten.
Mittlerweile habe die Aktie die 30 Euro-Marke wieder deutlich überwinden
und einen neuen Aufwärtstrend ausbilden können. Kurzfristig sollte es dem
Kurs nun gelingen, den Abwärtstrend im Bereich von 45 Euro zu testen. Auf
Sicht von zwölf Monaten rechne man mit noch deutlich höheren Kursen.


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