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AWD - Dreiländerfonds (DLF) - gibt es hier auch Geschädigte?? - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo,

gibt es hier weitere geschädigte Anleger des Dreiländerfonds (DLF), die der AWD so gern vermittelt hat?

Max
Dem AWD drohen hohe Schadenersatzklagen

Focus: Fehlerhafte Beratung / Risiko verschwiegen

Dem Finanzdienstleister AWD drohen nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus" wegen fehlerhafter Beratung hohe Schadenersatzklagen. Entsprechende Ansprüche gegen das Unternehmen, das noch im Oktober an die Börse gehen will, würden derzeit von Anwälten im Auftrag des Bundes der Kapitalanleger geprüft, meldete das Magazin.

Der AWD soll in den 90er Jahren einen großen Teil eines 1,3-Milliarden-Mark-Immobilienfonds vermittelt haben, der in der Zwischenzeit wegen des Konkurses der Stella AG massiv an Wert verloren habe. Anlegeranwälte sehen laut "Focus" Ansatzpunkte, den AWD wegen fehlerhafter Beratung in Haftung zu nehmen. Das Prozessrisiko werde im AWD-Börsenprospekt nicht erwähnt. Unterbleibe diese Anlegerinformation, könnten Aktienzeichner wegen Prospekthaftung nicht nur gegen den AWD, sondern auch gegen die Emissionsbanken klagen.

AWD hat den Vorwurf der fehlerhaften Beratung möglicher Anleger unterdessen zurückgewiesen. Im Börsenprospekt sei auf potenzielle Haftungsrisiken hingewiesen worden, sagte AWD-Sprecher Folkert Mindermann. Für alle erkennbaren Risiken seien auch angemessene Rückstellungen gebildet worden.

Quelle:
http://www.n24.de/auto/SMS_200001261331000346.shtml?SMS2000100711100006572605000
Der AWD ist für die Finanzdienstleister leider sehr schlecht, weil bei diesem Unternehmen nur eins zählt und
das ist der Abschluß. Dann hört man von denen niemehr etwas .. doch ab und zu schon, wenn die denken,
da könnte mal wieder die Kasse klingeln.

Ein Freund von mir wurde auch übers Ohr gezogen und zwar mit dem OBA Zwei. Dies ist auch einer
von den ImmoFonds. Wer kennt jemanden oder hat selber auch in diesen Fonds investiert.

Eventuell könnte man sich da was überlegen. Weil das Geld hätten man besser auf dem
Sparkonto gelassen ..

gruß

Hausfrauenclub
Inwiefern ist er übers Ohr gehauen worden?
Bitte mal genauer werden,vielleicht kann ich Dir was dazu sagen.
Ist eigentlich kein schlechtes Produkt.Wenn es angebracht ist.
Deiner Aussage nach sind die Renditen schlecht.Da kann was nicht stimmen wenn es besser auf dem Sparbuch gelegen hätte.

Oder ist das wieder ne billige Tour hmmmm..?;)(Entschuldige wenn ich falsch liege)

Dabinich
Freunde von mir sind auch abgezockt worden:

Sie stehen ein paar Jahre vor der Rente und wollten Geld anlegen in einer Art "Rentenplan" (jetzt Einmalzahlung dann über mehrere Jahree Auszahlung mit etwas höheren Zinsen als beim Sparbuch aber vor allem wenig Risiko). Steuerliche Effekte sind weder beabsichtigt noch sinnvoll, da der Steuersatz weit unter Spitzensatz liegt.

Was hat der AWD denen verkauft?

ALLES GELD(!!) in den DLF rein!

Da gab es wohl die höchste Provision...

Max
Das ist unglaublich!
Ein DLF zur AV mit Einmalzahlung 100% ohne Steuerersparnis???
Auszahlplan als Rente ohne Risiko??? (völliger Quatsch)
Wenn das stimmt, gibt es nur eins...BERATERHAFTUNG!!
RA nehmen und kräftig zum Sturm blasen!

MKII
Hallo MKII,

sehe ich auch so! Aber zu einer Einzelklage ist da nichts zu bewegen ... deshalb meine Nachfrage, ob es mehr Geschädigte gibt. Lt. FOCUS soll ja eine Sammelklage vorbereitet sein?

Max
Habe mal ne Frage. Einige hier schreiben immer von kaufen und gleich wieder verkaufen! Nun, habe einen Freund (Morgan stanley) der mir schon vor Zeicnungsbeginn gesagt hat, dass die Aktie nur schon von Institutionellen dreifach überzeichnet ist( (im Vorfeld). Wieso gehen wir eigentlich davon aus, dass wir da überhaupt etwas bekommen?

Danke für infos

trovi
Na wenn Du 7% p.a. als etwas mehr als auf dem Sparbuch bezeichnest,die ausserdem noch Quartalsweise ausgezahlt werden,so dass man mit den Auszahlungen noch prima den Aktienfonds ansparen kann und somit die 7% noch toppen kann - dann kann ich nur sagen:Tolles Sparbuch.Bei welcher Bank gibt`s das?Mach ich dann auch.

Was heisst "kurz vor der Rente"?10 Jahre?5 Jahre?Oder was?(Na los,komm,zieh Dir was aus der Nase)

Um welchen Dreiländerfonds handelt es sich denn?Es gibt nähmlich mehrere.
Nochmal zum Verständnis: Der Stella-DLF investiert nicht in das Musical,sondern in die Immobilie in der es aufgeführt wird.Ist ein kleiner Unterschied.
Alle anderen DLFs laufen übrigens reibungslos.Habe selber einen-kaum zu glauben was?

Dabinich
mglichst keinen Wald- und Wiesen-Anwalt, sondern
Spezialisten. Villeicht diesen:http://www.rotter-rechtsanwaelte.de/
Hey Dabinich,
7 % p.a. bewegen sich gerade 2 % p.a. über mein Festgeld.
Dafür dieses Risiko ?
Im letzten Jahr konntest Du mit Metzler W oder DVG International
über 100 % machen.
Das macht der DLF nicht in 10 Jahren !!
das schönste ist. ich kann jederzeit aus meinem investmentfonds
raus. Versuch das mal mit dem dLF.
Alles nur provisionsfresser ! Provision = Umschichtung Vermögen
des Kunden in Vermögen der Vermittler.
@Dabeisei
Hallo mein Guter!
Mich würde folgendes interessieren:
Sind die 7% Rendite steuerfrei und garantiert???
Ist das Agio in der Kalkulation enthalten??
Ist das Geld so kurz vor der Rente jederzeit verfügbar??
Ist der Wert der Fondsanteile garantiert??
...und die Auszahlungen natürlich in einen Aktienfonds mit wieder 5%
Agio...; richtig!!??
Zum DLF kann ich nichts sagen. Aber wenn einer was zum OBA Zwei weiß, dann raus damit. Ich denke
an einer Sammelklage wäre mein Freund auch intressiert.
Auch hier muß ich meinen "Senf" dazugeben:
1.) die 7% sind zum großen Teil steuerfreie Ausschüttungen durch die Auslandsinvestition in den USA und ein Wertpapierdepot in der Schweiz
!!!!!
2.)Der Kunde wird bei der Anlageform darauf hingewiesen, daß diese langfristig ist und es keine Garantien gibt (ebenfalls !!!!!)
3.)All den Anlegern, die in den von dem "Stella-Debakel" betroffenen
DLF investierten und die nicht durch die Pressemitteilungen in Kopflosigkeit verfielen, wurde, falls eine Finanzierung stattgefunden
haben sollte, von AWD-Mitarbeitern bei Problemen mit dieser Finanzierung geholfen (Verhandlungen mit der Finanzierenden Bank z.B.
wegen Umstellung der Zahlungsweise).
4.) Diejenigen, die jetzt in Panik geraten und aus irgendeinem DLF
aussteigen wollen, denen ist nicht zu helfen. Dann müssten die Empfehlungen derer, die dies anraten, auch folgende sein : kündigt eure Kapitalbildenden Lebensversicherungen. Da macht man bei vorzeitiger Kündigung nämlich auch Verluste.
5.) Auch ich habe den DLF selber als Zusatzkomponente in meine private Vermögensstrategie mit aufgenommen und bin von dem Konzept, das dahinter steht, überzeugt.
6.) Der DLF ist sicherlich kein "Altersvorsorgeprodukt" im klassischen Stil, aber als Beimischung durchaus interessant; ebenso der Ansparplan für den DLF, der DHB.
7.) Beim Beratungsgespräch wird in einer Gesprächsnotiz festgehalten,
daß es keine Rendite-Garantien gibt und es eine langfrisitge Investition ist. Dies Unterschreibt sowohl der Kunde als auch der Berater; ist das bei den Banken auch so?
8.) Vermeintliche DLF-Geschädigte sollten sich erst einmal mit ihrem Berater oder dem zuständigen Büroleiter zusammen setzen bevor sie ihr
Geld einem Anwalt eventuell "umsonst" in den Rachen schieben. Kaum ein Anwalt wird ein Mandat ablehnen, bei dem er Geld verdienen kann.
Also erst mal prüfen, ob es wirklich eine Falsch/Fehlberatung war und
dann gegebenenfalls einen Anwalt aufsuchen.

Schönen Gruß all den Panikmachern und Miese-Stimmung-Machern
aber ich werde es nicht unterlassen, hier ab und zu Dinge zu korrigieren oder zu komentieren.

@dabinich: ich bin auch seit 3 Jahren beim AWD und ich kann nur sagen,
es war die beste Entscheidung meines Lebens, mögen die Turbulenzen im Moment auch noch so hohe Wellen schlagen; aber es war ja vorhersehbar, daß ein Börsengang diese Reaktionen provoziert.
Schönen Gruß
Nachtrag:
Habe gerade die Sendung in N3 gesehen; auch dort ist nur die Rede vom DLF 94/17 (Stella); also bitte schön: immer langsam mit den Verallgemeinerungen und Vorsicht vor den selbsternannten Beratern
"Schein-Geschädigter"
@Anleger15
Schau mal in mein Posting weiter oben.Dort steht "wenn der DLF angebracht ist".Soll das Geld kurzfristig verfügbar sein,ist er es eben nicht!Hier steht klar der Sachwert im Vordergrund in Verbindung mit steuerbegünstigter Ausschüttungen(Doppelbesteuerungsabkommen).Es handelt sich beim DLF um ein Altersvorsorgeprodukt.
Ich habe in meinem Posting ziemlich klar von einem Aktienfonds gesprochen in den die Ausschüttungen fliessen.(Cost-Average-Effect)
In dieser Kombination kommt im laufe der Jahre ein schönes Sümmchen zusammen.

@MKII
Meinst Du mich?

Dabinich
@Dabinich
Klar meine ich Dich! (sorry für den Buchstabenverdreher.)
Du bist ein AWD-Kollege wie mir scheint und gerade deshalb kann ich Deine Argumentation nicht nachvollziehen. Der von MrMax geschilderte Fall ist wohl so oder so nicht sinnvoll (DLF kurz vor der Rente ohne Steuervorteil, richtig?). Um bei Deinem Beispiel zu bleiben, DLF und Ausschüttungen in Af, ist eine Laufzeit von ca. 15 Jahren notwendig, um ein gutes Ergebnis zu erziehlen; oder? So liegt der geschilderte Fall scheinbar nicht.
Ps: Habe selber zahlreiche Immofonds (ATLAS) und bin sehr zufrieden (Steuervorteil)damit. Wieviel MA-Aktien hast Du schon?
Weil es sich um einen Sachwert handelt, ist damit nicht automatisch verbunden, daß Wertzuwächse eintreten.
Dieses Denken ist Verkäuferideologie und dem Märchenland entliehen.
Der Wert einer Immobilie wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Insbesondere Spezialimmobilien wie Musical-Theater sind für den Vermieter/Eigentümer ohne Wert, wenn der Betreiber (das Musical) ausfällt.
Neue Mieter finden sich für diese Art Immobilien so gut wie nicht (siehe Niedernhausen Rhein-Main-Musical).
Trends haben die Gewohnheit, einmal nicht mehr beim Publikum IN zu sein.

Ausschüttungen sind mit Gewinnen nicht gleichzusetzen. Hinter Ausschüttungen müssen notwendigerweise nicht immer Gewinne stehen. Sie können sogar dazu führen, daß Anleger in Krisenzeiten ihre Ausschüttungen wieder zurückzahlen müssen.
DLF 94/17 ist nicht die einzige saure Gurke.

Siehe auch z.B. DLF 97/22 - der hat ebenfalls in das Stuttgarter Musical Center etc. investiert.

Max
Anleger 15, ganz genau!

Und besonders problematisch wird es dann, wenn von der Fondsverwaltung so gemauschelt wird, dass die entsprechenden Objekten zu völlig überhöhten Preisen eingekauft werden.

Max
Hallo AWDlerin,

2.)Der Kunde wird bei der Anlageform darauf hingewiesen, daß diese langfristig ist und es keine Garantien gibt (ebenfalls !!!!!)

und wovon träumst Du nachts??

Und übrigens:
daß ein Börsengang diese Reaktionen provoziert

das muß nicht sein, wenn man als Unternehmen nicht vorher die Leute so abzockt. Der AWD ist und bleibt für viele Leute (auch ehemalige Kunden) eine Kapitaldrückerbande in Staubsaugervertreter-Qualität.

Da hilft auch der Passauer Professor nichts, dessen Ausführung die meisten AWD-Leute wohl sowieso nicht verstanden haben (sagte sogar ein Ex-Führungsmitglied des AWD).

Max
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Graumarkt: Nur AWD kann sich behaupten
von: Robert Sopella
Schlechte Stimmung beeinflusst auch den Telefonhandel


Im Handel per Erscheinen bietet sich derzeit wie auch an den Märkten ein trostloses Bild. Einzig AWD historie kann sich gegen die negative Stimmung stemmen. Die Aktien, die in einer Bookbuildingspanne von 54 bis 62 Euro angeboten werden, liegen bei Schnigge mit 70 zu 72,50 Euro gut 13 Prozent über dem höchst möglichen Ausgabepreis. Daran kann auch der Vorwurf der fehlerhaften Beratung nichts ändern. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet in seiner neuesten Ausgabe, dass den AWD Schadenersatzansprüche in Millionenhöhe erwarte, weil der so genannte Dreiländerfonds massive Wertverluste verzeichnen musste. Zudem habe der AWD im Börsenprospekt nicht auf dieses Risiko hingewiesen, was den Regularien der deutschen Börse widerspräche, so das Magazin. Der AWD streitet diesen Vorwurf allerdings vehement ab.


14 Prozent unter dem oberen Ende der Bookbuildingspanne von 31 bis 37 Euro liegt mittlerweile der Logistik-Dienstleister F-LOG historie. Schnigge stellt eine Handelsspanne von 31,50 zu 33,50 Euro. Über eine Absage des Börsengangs denkt die Tochtergesellschaft der Fiege-Gruppe allerdings nicht nach. Eine Unternehmenssprecherin wies gegenüber wallstreet:online einen Bericht der Zeitung Die Welt zurück, dass es Überlegungen gebe, das Going Public auszusetzen. Demnach hält F-LOG an der für den 18. Oktober geplanten Börseneinführung am Neuen Markt fest.


Nach anfänglichen Höhenflügen hat es auch das dänische Biotech-Unternehmen Genmab historie erwischt. Mit einer vorbörslichen Spanne von 35,50 zu 38 Euro liegt der Wert nunmehr 11,25 Prozent unter dem höchst möglichen Ausgabepreis von 40 Euro. Die Zeichnungsfrist für die Aktien endet heute. Die Börseneinführung am Neuen Markt ist für den 18. Oktober geplant.

Wie wärs in Zukunft mit etwas mehr facts? Kauft nicht die Aktie, kauft das Unternehmen.

trovi
Ach noch was, bin leider nicht aus Deutschland, und weiss nicht wie das bei Euch ist, aber hier bei uns kann man nicht bei jedem Verlust mit volatlilen Anlagen macht zum Konsumentenschutz rennen, und den Berater (ob Bank oder Versicherung) haftbar machen. Wie steht es eigentlich mit der Intelligenz und der Eigenverantwortung des einzelnen in Euerem Land?

trovi
Hey trovi,
Eigenverantwortung ist zu befürworten.
Bei derartig komplexen Kapitalanlagen laufen jedoch Entscheidungs-prozesse ab, die mit einer vernünftigen Für- und Wider Disskussion nichts zu tun haben.
Auf der einen Seite ist der Berater. Der Berater ist stets Verkäufer und auf Provisionsabschluß aus. Da er sich aber Wirtschaftsberater nennt und für sich in Anspruch nimmt, die Finanzen des Kunden zu optimieren, ist der Vertrauensschein besonders groß.
Der Anleger ist regelmäßig nicht in der Lage, die wirtschaftlichen Folgen seines Investments im vollem Umfang zu begreifen. Trotz der durch Prospekte zur Verfügung gestellten Informationen bedarf es einer Menge betriebswirtschaftlicher Kenntnisse für die individuelle Anlageentscheidung derartiger Investments. Er vertraut also dem Berater, der alles sehr positiv schildert und dem Anleger auf die Langfristigkeit des Investments hinweist. Der mögliche Hinweis auf Risiken fällt sicherlich. Die Risiken werden aber nicht ökonomisch bewertet und entziehen sich daher der Bewertung des Anlegers. M.a.W: Der Anleger weiß bestenfalls, es gibt Risiken, kann aber diese Risiken und deren Auswirkungen nicht für sein Vermögen messen.
Wenn er wüßte, daß bei einer Veränderung auch nur einer Prämisse die Anlage nicht 7 % ausschüttet, sondern vielliecht nur noch 2 %, mit der Folge, daß sein Endvermögen vielleicht nicht 150.000 DM ist, sondern 80.000 DM, so könnte er die Anlageentscheidung viel besser nachvollziehen.
Fazit: ein selbständig, eigenverantwortlicher Anleger bedarf umfassender Informationen und Interpretationen dieser Informationen.
Diese können von einem Verkäufer selten erwartet werden, es sei denn, er ist Wirtschaftsberater. Vom Berater erwarten selbst die Gerichte ein hohes Maß an Aufklärung.
@AWDlerin
Selbstverständlich ist das nicht sinnvoll.Nur bis jetzt habe ich keine Antwort darauf bekommen,wie kurz vor der Rente der Betroffene steht.
Zu Ausschüttungen in Aktienfonds:Ich habe klar und deutlich gesagt zur Altersvorsorge-was ist da unverständlich?

Zum Risiko:Entscheidend sind bei Immofonds doch die Qualität der Immobilien und selbstverständlich auch der Mieter.Musicals wird es immer geben und interesse an den Gebäuden somit auch.
Nennt mir einen Fall,wo die jährlichen Ausschüttungen ausgeblieben sind.Meines Wissens gibt es keine.
Weiterhin werden Risiken durch eine Internationale Ausrichtung doch wohl nachhaltig reduziert.Schwierigkeiten mit deutschen Immobilien bedeuten nicht das Aus für einen DLF!Die USA Immobilien sind auch nicht die Schlechtesten.

Zum Aktienbestand:Ich bin seit der ersten Tranche dabei möchte aber nicht unbedingt hier im Board damit rumprahlen.

Dabinich
@MrMax
der Kunde wird sowohl durch das Verkaufsprospekt als auch durch das Beratungsgespräch mit Beratungsprotokoll darauf hingewiesen

Sollte das ein Mitarbeiter versäumt haben, dann hat der Kunde recht mit dem Aspekt Fehlberatung.

Ich spreche hier nicht für alle Mitarbeiter, sondern für die, die seriös arbeiten. Auch die Allianz oder andere Vertriebe können nicht alle Mitarbeiter kontrollieren. Wie oft kommt es vor, daß ein Versicherungskunde vom Vertreter abgezockt wurde.Deswegen ist aber dann das gesamt Unternehmen und jeder Mitarbeiter "schlecht".

Wer die Unterlagen von Prof.Dr. Steiner nicht versteht ,kann auch nicht die einzelnen Ausbildungsabschnitte und die anschließende
2-tägig Prüfung bestehen.

Das ein Börsengang so etwas provoziert, hat nicht nur mit berechtigter Kritik zu tun, sondern auch mit dem "Neid" der Mitbewerber. Habe schon mal erwähnt, daß der AWD seit 2 Jahren mit dem Spruch in der Werbung ist, die DVAG aber erst bei Börsengang
Handlungsbedarf sah. Finde ich schon recht merkwürdig.

Da ich mich für alle Dinge, die ich im Rahmen meiner Tätigkeit beim
AWD dem Kunden angeboten habe, nicht schämen muß und auch leider eurem
Bild der Abzockerin nicht entspreche, finde ich es einfach nur traurig, wie hier ein Unternehmen bzw. alle seine Mitarbeiter angegriffen werden, Inkompetenz unterstellt wird. Alle positiven
Berichte werden entweder gar nicht beachtet oder wieder mit emotionsgeladenen Argumenten bedacht (siehe den Beitrag eines Steuerberaters).

Einen schönen Tag
Noch was: Die 7%ige Ausschüttung ist eine jährliche.Die Wertsteigerung der Fondsanlage ist eine auf Vergangenheitswerten basierende Prognose und das Immobilien in den letzten 15 Jahren im Wert gestiegen sind,steht ja wohl ausser Zweifel.(Bei guter Qualität)
Dabinich
"das Immobilien in den letzten 15 Jahren im Wert gestiegen sind,steht ja wohl ausser Zweifel.(Bei guter Qualität) "
Nun, ich äußere nicht nur Zweifel, sondern behaupte das Gegenteil.
Was ist mit den Immobilien in Berlin und dem ehemaligen Osten ?
Fahr mal nach Dresden, Erfurt, Magdeburg in den TOP-Lagen.
Verkauft wurden diese Immobilien mit dem gleichen Argument ("gute Qualität).
Da bekommt Lage, Lage, Lage plötzlich eine ganz neue Bedeutung.
Zwischen 1990 und 1998 fiel der Europäische Büroimmobilien-Index von 350 auf 300 (Quelle: Jones Lang Lasalle, FAZ 25.6.99).
Das Hamburger Luxushotel Vier Jahreszeiten (sicherlich eine TOP-Immobilie) wurde 1997 für 80 Millionen DM verkauft. Eingekauft wurde es 1989 für 200 Mio. DM (Verlust 120 Mio DM).

Wie gesagt: alles Vermittlerträumereien !!
@AWDlerin
@Dabinich

Hallo Kollegen!
Find ich super wie Ihr unsere Arbeit verteidigt. Mal ganz ehrlich:
Wenn ich nicht meine MA-Aktien (26xx Stück) hätte, wäre ich schon lange weg vom AWD. Sowohl die Fachkompetenz unserer
"Beratungskollegen" als auch die "Umsatzopitimierungsanalyse" würde ich keinem meiner "wirklichen" Freunde empfehlen. (Euch geht es nicht anders) Die Vers.-Produkte haben Provisionen von 50 zum Teil über 70 Promille, kann das gut für den Kunden sein? Die Leute werden immer aufgeklärter (Wirtschaftspresse und Internet) und werden in absehbarer Zeit nicht mehr bereit sein, für einen Beratungsabend, diese Abschlußprovisionen zu bezahlen. Es wird sich einiges ändern,
was für den Endverkäufer nicht von Vorteil sein wird. Verlängerung der Stornohaftungszeit, vermehrter Abschluß von Direktversicherungen, etc. etc.
Beschäftige Dich mal mit der Dresdner Infrastruktur und die Immobilienpreise in der Region.Schau in 10 Jahren dann mal wieder hin und wundere Dich.Das gleiche gilt für Leipzig,Weimar.....

Also bekommt man Deiner Meinung nach Heute in den alten Bundesländern eine Immobilie zum gleichen Preis wie vor 15 Jahren.Aha.Und die Mieten sind auch stabil geblieben.

Dabinich
Hallo Hallo,

7% Ausschüttung gibt es beim DLF 94/17 schon lange nicht mehr.
Es sind jetzt 3% jährlich. Glückwunsch an alle "AWD-Mandanten",
die ihre Anteile refinanziert haben. Bald haben die nur noch
den Kredit und sonst nichts mehr. Selbst das WP-Depot in der
Schweiz weist eine negative Performance aus.
Macht weiter so...............
"Beschäftige Dich mal mit der Dresdner Infrastruktur und die Immobilienpreise in der Region.Schau in 10 Jahren dann mal wieder hin und wundere Dich.Das gleiche gilt für Leipzig,Weimar.....

Also bekommt man Deiner Meinung nach Heute in den alten Bundesländern eine Immobilie zum gleichen Preis wie vor 15 Jahren.Aha.Und die Mieten sind auch stabil geblieben. "

Die gleichen dummen Sprüche wie 1990 !
Alles Verkäuferselbstbefriedigung.
Jetzt: 2000 ist davon keine einzige Aussage eingetroffen.
Außerdem: Wer heute über einen Vertrieb eine Immobilie kauft, kann mit Sicherheit davon ausgehen, daß darin zwischen 15 % und 35 % Innenprovision enthalten sind. Egal ob Ost oder West. Nicht mal annähernd eine Chance auf Mehrwert für den Anleger.
Warum werden denn Kunden aus München in Berlin Immobilien verkauft ? Warum in Kassel Käufer in Berlin ?
Warum im Ruhrgebiet Käufer aus dem Osten ?
Weil Ortskundige nicht so einfach in überteuerte Immobilien investieren !
ÜBRIGENS: noch nette Seiten
http://verbraucherschutz.wtal.de/index.htm

http://www.wolfgang-kynast.de/
Hey,I.M. MKII
Wo bist Du beschäftigt,Sparkasse?Deutsche?
Das Du kein(e) AWD Mitarbeiter(in) bist,war mir von Anfang an klar.
Wer prahlt schon mit irgendwelchen Aktienbeständen rum-ist doch wohl echt daneben.Du kannst jetzt posten was Du willst alles Lüge.Um so eine Tour zu fahren bist Du nicht klever genug.

Dabinich
"Die gleichen dummen Sprüche wie 1990 !
Alles Verkäuferselbstbefriedigung.
Jetzt: 2000 ist davon keine einzige Aussage eingetroffen.
Außerdem: Wer heute über einen Vertrieb eine Immobilie kauft, kann mit Sicherheit davon ausgehen, daß darin zwischen 15 % und 35 % Innenprovision enthalten sind. Egal ob Ost oder West. Nicht mal annähernd eine Chance auf Mehrwert für den Anleger.
Warum werden denn Kunden aus München in Berlin Immobilien verkauft ? Warum in Kassel Käufer in Berlin ?
Warum im Ruhrgebiet Käufer aus dem Osten ?
Weil Ortskundige nicht so einfach in überteuerte Immobilien investieren !
ÜBRIGENS: noch nette Seiten
http://verbraucherschutz.wtal.de/index.htm

http://www.wolfgang-kynast.de/"

Hey,mußt Du Dir immer alles reinkopieren damit Du nicht vergißt was ich geschrieben habe oder was?
Was willst Du uns denn eigentlich sagen?Willst Du bestreiten, das Immobilienpreise steigen?Frag doch mal jemanden der vor 10 Jahren ein Haus gebaut hat ob er es Dir für den damaligen Preis verkauft.
Ist ein billiges Beispiel aber einfach.

Auch die Banken bieten Immofonds an.Geschlossene oder Offene.

Und bleib bitte sachlich.Mit den Beleidigungen sind wir glaube ich durch.


Dabinich
Mit "dumm" meine ich "unwissend". Und Unwissenheit ist bei vielen Verkäufern eine Tatsache. Umfassendes Wissen ist bekanntlich ein Verkaufshindernis. Jemanden zu beleidigen, liegt mir fern.

Das Beispiel mit dem Eigenheim ist ein typisches Verkäuferbeispiel.
Das Eigenheim wird als Beispiel herangezogen, um beim potentiellen Käufer Zustimmung zu erhalten.
Was passiert hier ?
Es wird die Wertentwicklung einer Einzelimmobilie für die Wertentwicklung einer Spezialimmobilie herangezogen.
Glaubst Du ein professioneller Immobilieneinkäufer (z.B. ein Instituioneller) legt bei der Bewertung diesen Maßstab an.
Bei einem Eigenheim überwiegen die nichtmontären Faktoren wie (Ich bin mein eigener Herr, trautes Heim Glück allein etc), welche sich einer objektiven Bewertung entziehen.
Im Bereich der Renditeimmobilien (dazu zählen Spezial-, Betreiberimmobilien oder offenen Fonds) zählen einzig und allein betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte.
Daß Banken oder offene Fonds Immobilien anbieten, ist ausnahmsweise unbestritten. Für den Anleger muß das nichts heißen.
Auch Banken und Fonds bieten unrentable Geldanlagen an.
Selbstverständlich sind es Spezialimmobilien.Mal abgesehen von den Musicalgebäuden gibt es auch Supermärkte o.ä..
Entscheidend sind hier doch die Mieter.Wenn REWE;EDEKA,Daimler-Benz oder was auch immer in diesen Fonds als Pächter auftauchen,dürfte die Gefahr eines Mietausfalles wohl relativ gering ausfallen.
Hier müssen die Kriterien ansetzen.
Schau Dir mal das Gebäude eines Supermarktes an.Relativ simpel aufgebaut aber zweckmässig mit äusserst geringen Instandhaltungskosten.Und das mit zahlungskräftigem Pächter.

Der DLF wurde im Übrigen auch vom OVB vertrieben.(Nur so am Rande)

Dabinich(Muß mich jetzt verabschieden,vom Sofa steigen Dampfwolken auf)
Dabinich, hier noch die Fakten, wie gefragt:

Ruhestand: voraussichtlich nächstes Jahr

DLF: 97/22

Investition: fast 100TDM, nahezu die gesamten Ersparnisse aus dem Arbeitsleben!

Anlagehorizont waren damals 10 Jahre, bis dahin sollte alles zurückfließen zzgl. Rendite.

Es wurde vor allem auf eine risikolose Anlage wert gelegt, eben um die Lebensersparnisse zu sichern.

Ich muß Dir ehrlich sagen, ich werde noch immer sehr sauer, wenn ich daran denke!! Zumal die AWD-Berater aus dem (scheinbaren?) Freundeskreis stammten.

Jetzt meine Frage an Dich und an AWDlerin, ganz offen: Wie sieht Ihr diese Anlage unter diesen Voraussetzungen?

Max
Ist schon amusant, was man hier im Board so alles lesen kann, vor allem die hohen Provisionssätze des Insiders MK II
, warum bekomme ich bei den Abschlüssen immer viel weniger ? Du scheinst wirklich eher nem anderen Verbrecherverein
anzugehören (schätze DVAG) da würde das mit den Provisionen hinkommen. Deiner ID zufolge solltest Du weniger
Afterhourparties in D´dorf besuchen, dann schreibst Du auch nicht soviel Mist weil Du ein paar Promille zuviel hast.
Der AWD wäre nicht der erste Vertrieb, in dessen Reihen sich schwarze Schaafe tummeln, die werden nie aussterben,
wichtiger ist, daß der Großteil seinen Job vernünftig erledigt. Der o.g. Fonds ist mit Sicherheit auch nicht der erste,
der die Erwartungen nicht erfüllt, die Frage ist nur, wie er verkauft wurde. Ein paar Jahre bis zur Rente ist ein relativer Ausdruck,
das ein Immofond sicherer ist als ein Tigerfond oder ein Nordasia ist hier wohl auch jedem klar, also haltet den Ball flach !
Gruß CMB
@MrMax
Wenn dem so ist,voll daneben.Wenn`s mir auch quer runtergeht.Wann vermittelt?

Es gibt übrigens einen Zweitmarkt in Hamburg.Hab die I-Netadresse leider nicht parat.Wenn Interesse besteht sag es,dann such ich sie raus.Aber mehr als 80% sind nicht drin.(Grob geschätzt)

Dabinich,bald wieder Single.
Muß meinem Kollegen "dabinich" zustimmen; wenn die damaligen Vorstellungen der Anleger so ausgesehen haben, nämlich Laufzeit 10 Jahre, dann voll daneben. Und dann auch noch das ganze Ersparte in eine Anlage-Form! Von Risiko-Streuung hatte der hoffentlich EX-Kollege keine Ahnung. @dabinich hat ja schon den Zweitmarkt erwähnt;
mein persönlicher Tipp, auch wenn es dem AWD schaden sollte: sind die Umstände definitiv so gewesen und auch nachzuweisen, dann Rat einholen bei einem kompetenten(!) Rechtsanwalt. Auch bei dieser Beraterzunft gibt es Geldgeier, die alles vor Gericht bringen, egal mit welchen Erfolgsaussichten.
Mal eine Bemerkung zu den Promillesätzen:
Entscheidend ist nicht, was unten (beim Verkäufer) ankommt, sondern, was oben eingenommen wird.
Daß die Verkäufer kurz gehalten werden müssen, liegt auf der Hand und
wurde von AWDlerin in diesem Board selbst begründet:
"Wenn ich das an einem Vertrag verdienen würde, dann wäre ich heute schon reif für die Rente. "
Wie sollte der AWD mit schnell verdienenden Verkäufern wachsen ?
Die würden doch alle (vernünftigerweise) vorher in Rente gehen.
zur Promille einer LV:
Die 35 Promille sind doch nur offiziell.
Es gibt noch Organisationszuschüsse und Werbezuschüsse und
Incentivs. Alles zusammen muß berechnet werden.
Bei Immobilienfonds sind es die weichen Kosten:
Funktionsträgergebühren, Gewinnmargen in den Herstellungskosten.
Der ventuelle Einwand, jeder Bauunternehmer mache Gewinn, lasse ich
gelten. Es fragt sich immer, wie hoch ist der Gewinn üblicherweise.
Diese "weichen Kosten" können gesamt bis zu 35 % betragen.
Wieviel davon bekommt der Verkäufer ?
@AWDlerin
Hallo Kollegin!
Damit wir uns gleich richtig verstehen: ich bin seit zwei Jahren beim AWD und werde so lange beim AWD bleiben wie ich Lust dazu habe.
Niemals behautete ich wir würden pro Vertrag zwischen 50 und 70 Promille ausgezahlt bekommen! Der AWD rechnet mit den Partnergesellschaften alledings in dieser Höhe ab. Deine Unwissenheit ist nicht schlimm, ändert aber nichts an den Fakten. Das Du nur die 22 Promille mal der Deiner DM-Stufe ausgezahlt bekommst, liegt u.a. an dem immer größer werdenden Wasserkopf von Angestellten des AWDs. Also sachlich bleiben und nicht das Höschen vollmachen.
Was macht AWD bei diesen Provisonen so attraktiv ?
Jeder Makler-Pool zahlt mehr und bietet, unabhängig vom
Umsatzdruck, eine Vielzahl guter Produkte.
Kleinere Gruppen erfolgreicher Verkäufer können sogar
Direktvereinbarungen mit guten Gesellschaften eingehen und
die Provisionen selbst vereinnahmen.
Was macht AWD bei diesen Provisonen so attraktiv ?
Jeder Makler-Pool zahlt mehr und bietet, unabhängig vom
Umsatzdruck, eine Vielzahl guter Produkte.
Kleinere Gruppen erfolgreicher Verkäufer können sogar
Direktvereinbarungen mit guten Gesellschaften eingehen und
die Provisionen selbst vereinnahmen.
@AWDlerin
Super sorry!
Mir ist da ein kleiner Fehler unterlaufen:
Du bekommst natürlich insgesamt max. 22 Promille ausgezahlt. Der Rest bleibt bei...
@MKII:
Hoppala, jetzt wirds aber "krass". Zum einen ist mir bekannt, daß
nicht die komplette Prov. an die Mitarbeiter weitergegeben wird und von der Differenz auch Kosten zu tragen sind, die man im allgemeinen
Verwaltungskosten nennt. Dazu gehört auch selbstverständlch der von dir als "Wasserkopf" tituliere Verwaltungsapperat in Hannover. Wenn dich das so sehr stört, was hält dich dann eigentlich beim AWD? Geh doch zu einem Versicherungsunternehmen oder werde freier Makler. Dann hast du wenigsten mehr Prov. Aber wie sieht es dann aus mt den Hintergrund-Arbeiten z.B.Abrechnung mit den Gesellschaften, rechtliche Prüfung von Vertragsbedingungen, Bereitstellung von Software u.s.w.? Da du ja aber wohl ein toller Hecht bist, kannst du das ja bestimmt alles selber und besser, wenn du wolltest. Was hält dich denn beim AWD? Die Aktien, die ja angeblich eine Fehlinvestition sind? Herzlichen Glückwunsch, solche Mitarbeiter stellt sich JJ sicherlich nicht als Vorbild vor. Deine anzüglichen Bemerkungen bezüglich meines Höschens kannst du dir auch sparen: 1. senkt es das Niveau am Board (hatte sich ja ein klein wenig verbessert) 2. woher willst du wissen, ob ich überhaupt ein Höschen anhabe (wäre doch passend bei dem Mitarbeiterniveau des AWD...fg)
Ach ja, warum sollte der AWD eigentlich weniger Gesamt-Provision von den Partnergesellschaften bekommen als deren eigene Mitarbeiter?
Nenne mir dafür ein Argument! Fakt ist doch, daß der Kunde dadurch nicht mehr zahlen muß als beim Anbieter direkt. Weil wir so provisionsgeil sind, verkaufen wir auch gerne die Europa-Versicherung, die zahlt so unheimlich viel (Ironie!). Und im Bereich BU/EU haben wir ja auch wirklich die allerletzten Produktpartner
(noch mehr Ironie!) Hast vielleicht nicht mitbekommen, was unser Produktmanagement gerade in dem Bereich geleistet hat. Sorry, du bist ja erst 2 Jahre beim AWD, hätte ich beinahe vergessen.
Vielleicht könnten wir uns darauf einigen, nicht mehr gegenseitig Beleidigungen auszutauschen. Du mußt wissen, ich bin eine "rot/grüne".
Schönen Gruß
@MKII
nicht aufgepasst !!!!!
bei 22 %o, kommt noch die Stornoreserve hinzu. Die wird nach der Stornhaftung ausbezahlt.
@fgth.
Richtig, deswegen ist mir ja auch daran gelegen, den Kunden "abzuzocken"; damit ich nur nicht in den Genuß der Auszahlung der Storno-Reseve komme...wieder ein ironisches Lächeln auf den Lippen
@AWDlerin
Nochmals Hallo!
Ich bestreite keine Deiner Aussagen, es war von meiner Seite nur eine Schilderung von Tatsachen ohne Wertung! Es ist wieder einmal festzustellen: Wahr ist nicht was man schreibt, sondern was die anderen verstehen. Ich bin ebenfalls mit dem Produktmanagement als auch mit den angebotenen Produkten einverstanden, sonst wäre es nicht möglich, in unserer Direktion ständig unter den fünf besten Umsatzschreibern zu sein. Den Ausrutscher mit dem "Höschen" wirst Du sicherlich entschuldigen, wenn ich Dir meine Daten durchgebe:
22 - ROT
12 - GRÜN
2 - BLAU
"Ach ja, warum sollte der AWD eigentlich weniger Gesamt-Provision von den Partnergesellschaften bekommen als deren eigene Mitarbeiter?
Nenne mir dafür ein Argument! Fakt ist doch, daß der Kunde dadurch nicht mehr zahlen muß als beim Anbieter direkt. "
Die eigenen Mitarbeiter bekommen oftmals weniger als ein großer Vertrieb. Der große Vertrieb ist wichtig für das VU, weil es zum Wachstum beiträgt. Höhere Bestände, Höhere Versicherungssummen etc.
Der Kunde zahlt dabei regelmäßig drauf, weil die Gesamtkosten im Versicherungsunternehmen steigen. Diese Kosten gehen zu Lasten der
Gesamtrendite (Ablaufleistung, die ja bekanntlich unverbindlich ist).
Also, das der DLF teilweise oder komplett schlecht läuft ist ja bekannt. Inwieweit, ist denn die DHB davon betroffen. Sollte ich versuchen das Teil so schnell wie möglich loszuwerden (auch mit Verlust?). Zahle seit ca. 3 Jahren mtl. 100 DM ein.
Ehrliche Antwort erbeten. Dankeschööön.
Leute,

wenn ihr ein schlechtes Gefühl bei Eurer Anlage habt so werft den Mist raus; die Verluste realisiert ihr bei "schlechteren" Anlageformen
auch nach 30 Jahren - also besser jetzt umschichten und gute Renditen bei Spitzenprodukten mitnehmen!! Zur Zeit haben wir starke Kaufkurse bei nahezu allen Fonds.

Verbraucherinformationen zu Fondsanlagen/Immobilienerwerb/Versicherungen auch bei

www.wolfgang-kynast.de (siehe Inhaltsangabe)

sind auch eine Menge Beispiele von sogenannten Steuersparimmobilien; AWD Erlebnissen, etc. dabei.....

oder, und für jeden kritischen Verbraucher auch wichtig:

www.bund-der-versicherten.de

Gute Entscheidungen allzeit
"Raushauen" ist einfacher gesagt, als getan.

Wer kauft das Zeug?

DLF 97/22 ist selbst beim Zweitmarkt derzeit unverkäuflich.

Meine Freunde haben sich jetzt mal mit dem Bund der Kapitalanleger in Verbindung gesetz...

Max
"Raushauen" ist einfacher gesagt, als getan.

Wer kauft das Zeug?

DLF 97/22 ist selbst beim Zweitmarkt derzeit unverkäuflich.

Meine Freunde haben sich jetzt mal mit dem Bund der Kapitalanleger in Verbindung gesetz...

Max
...hier sind ja wahnsinnig viele Experten am Werk!

was macht ihr eigentlich, wenn eine Aktie im Kurs gefallen ist? Na klar-RAUSHAUEN ! suuuper!
Und wenn die Aktie im Kurs stark angestiegen ist? KAUFEN KAUFEN !!
Auch suuuper!
Wenn man auf diese Amateure und selbsternannten Anlageberater hört, verliert man sein Geld sehr sicher!
Eine Immobilie(Fond) ist eine langfristige Anlage. Immobilien unterliegen Konjunkturzyklen und waren in den letzten zwei Jahren am billigsten und werden jetzt wieder teurer, auch die Mieten steigen wieder!
Das ist natürlich der ideale Zeitpunkt zum Verkauf! Bravo, weiter so!

Übrigens, hat der DLF 94/17 und auch der Folgefonds US-Immobilien zu einem Dollarkurs von 1,34 DM eingekauft. Die Berwertung einer Immobilie erfolgt nach der eingenommenen Miete.
Werden die Deut.-Objekte des DLF wieder gut vermietet, ist er genau so schnell wieder viel wert, wie plötzlich nichts mehr wert gewesen sein soll.
Die Mieten steigen wieder, die Immobilienpreise auch!
Aber `raushauen` ist sicher das Beste!

arme Amateure, wenn Ihr Euch an der Börse genauso doof anstellt,
dann Prost !!
aus kapital-markt-intern vom 12.10.2000
"Verschwiegen wird nur, daß sich die Situation für die Anleger
inzwischen nicht gerade verbessert hat. Durch die beiden, von
Walter Fink eingefädelten Stabilisierungskonzepte - insbesondere die
neuen Mietverträge mit der DEAG- ist nämlich auch ein Konstellation denkbar, in der die Stella unter der neuen Führung von Peter Schwenkow
wieder aufblüht, die DLF Anleger aber auf einem schlecht- bzw. unver-
mieteten SI-Zentrum sitzen bleiben."
dort steht aber auch, daß deshalb eventl. Fink statt AWD haftet, und daß es wohl schwer sein würde, AWD haftbar zu machen...
Hat jemand den ganzen Artikel und könnten ihn hier reinstellen (oder einen URL posten)?

Danke, Max
weiß nicht, wie das geht - kannst Du mir das bitte kurz erläutern?

Danke
in dem kapital-markt intern ging es u.a. um die Börseneinführung der AWD-Aktie und der Abmahnung der DVAG.
Bezüglich DLF wurde sic an einer Stelle geäußert. Hier der betreffende Text:

aus kapital-markt-intern vom 12.10.2000
„Die zweite Bombe platzte diese Woche: Es gibt durchaus Ansatzpunkte, den AWD wegen fehlerhafter Beratung bei DLF in Haftung zunehmen, enthüllte Focus am Montag dieser Woche.
Schön, daß den Kollegen das jetzt auch jemand gesteckt hat. Seit Jahren predigen wir, daß bspw. der DLF 94/17 durch die Stella-Misere gefährdet ist, und daß der AWD ein potentieller Haftungspartner für Anleger ist (kmi 47/98). Die neuen Vorwürfe sind also en alter Hut, passen jetzt aber prima ins Konzept.
Verschwiegen wird nur, daß sich die Situation für die Anleger
inzwischen nicht gerade verbessert hat. Durch die beiden, von
Walter Fink eingefädelten Stabilisierungskonzepte - insbesondere die
neuen Mietverträge mit der DEAG- ist nämlich auch ein Konstellation denkbar, in der die Stella unter der neuen Führung von Peter Schwenkow
wieder aufblüht, die DLF Anleger aber auf einem schlecht- bzw. unvermieteten SI-Zentrum sitzen bleiben. Die neuen Mitverträge ließen sich aber nur schwerlich dem AWD anlasten. Für die Anleger bliebe in diesem Fall wohl nur Fink als möglicher Anspruchsgegner übrig.“

Hier muß man sehen, daß kmi eher beleidigt auf den Focus Bericht reagiert. "Focu enthüllt ". Aus Sicht von kmi ist eist schließlich Aufgabe des kmi auf derartige Enthüllungen zu reagieren.
Deswegen glaube ich, daß der letzte Satz :
"Für die Anleger bliebe in diesem Fall wohl nur Fink als möglicher Anspruchsgegner übrig"
eher ein Schnellschuß von kmi war.
Beraten und vermittelt hat der AWD bzw. dessen Berater.

Wenn stimmt, was kmi schreibt, daß kmi bereits seit 1998 vor DLF "predigend" warnt, so könnte es sich erst recht um ein Problem für jene handeln, die seit dieser Veröffentlichung den Fonds vermitteln.
Es gibt Urteile, die besagen, daß wenn Vermittler trotz warnender Stimme von Anlegerschützern Fondsanteile vermitteln, können bei eventuellen Schäden haftbar gemacht werden.
@Anleger15

auch hier ist wiederum eine falsche Spekulation im Spiel,
denn DLF 94/17 wurde nur bis 1997 vermittelt.

Ich darf hier nochmal empfehlen, sich ganau über gewisse Tatsachen zu informieren, und nicht mit falschen und unrecherchierten Spekulationen zu verunsichern.

Gruß HVSA
Hey HVSA,
mein o.g Zitat habe ich aus kmi.
Wende Dich an kmi, wenn Du der Ansicht bist, daß sie falsch recherchiert haben.
@Anleger15

Kannst Du Deine eigenen Worte nicht lesen? Nach Deinem kmi-Zitat hast Du spekuliert, daß es Probleme geben könnte, wenn der DLF 94/17 nach der kmi-Veröffentlichung von 1998 weitervermittelt wurde.

Auf Deine Spekulation die Antwort: DLF 94/17 WURDE NUR BIS 1997 VERMITTELT !!!

Also kann es keine Probleme nach der 1998-er Veröffentlichung geben.

Willst Du oder kannst Du das nicht begreifen?
Hör endlich auf, Stimmung durch falsche Spekulationen zu verbreiten!
HSVA
Warum so nervös ?
Das besagte Urteil (Vermittler, die trotz Warnung vermitteln) gibt es.
Hier noch eine interessante BGH Entscheidung:
BGH, Urteil vom 13.1.2000 - III ZR 62/99
Demnach haftet ein Kapitalanlagevermittler gegenüber Anleger, wenn
er nicht das Anlagekonzept auf wirtschaftliche Tragfähigkeit hin prüft.
@Anleger15

nochmal: das Urteil wird doch nicht bezweifelt, trift aber hier nicht zu, da DLF 94/17 nur bis 1997 vermittelt wurde, und der kmi-Bericht erst 1998 herauskam.
Bis dahin gab es in der Fachpresse nur Kaufempfehlungen (siehe Gerlach-Report, DM, Capital, Cash).
Die GUB bewertete den Fonds mit dem höchsten Rating von +++
Ich bin nicht nervös, weil ich keinen Grund dazu habe. Das weißt Du sicher, und bist selbst nervös, weil Dir die sachlichen Argumente fehlen. Daß der Mieter einer Immobilie Insolvenz anmeldet, kann wohl kaum dem Vermittler der Immobilie angelastet werden, wenn zum Zeitpunkt der Vermittlung der Mieter unbedenklich war. Außerdem wurden auch nie Garantien gegeben.
Auch Du kannst mal Pleite gehen, auch wenn das heute nicht so aussehen sollte. Sollte man das dann schon im Vorfeld so über Dich sagen? Schalt Dein Hirn ein!
zur Info für MAX und für andere
Urteil OLG Stuttgart vom 19.7.1990

Der Anlagevermittler hat den Anleger über die wesentlichen wirtschaftlichen Grundlagen der Kapitalanlage aufzuklären. Sind ihm diese selbst nicht bekannt, darf er die Kapitalanlage nicht vertreiben

Urteil OLG Hamm vom 13.10.1992

Verfügt ein Vermittler über keinerlei Kenntnisse einer von ihm angebotenen Anlage, so ist er gehalten, eigene Nachforschungen über die ihm zugetragenen Informationen anzustellen.
Deren ungeprüfte Weitergabe beinhaltet ein Aufklärungsverschulden.

Urteil BGH vom 13.5.1993

Wer sich als Anlagevermittler betätigt, hat über die dafür nötige und erwarteten Kenntnisse zu verfügen oder offenzulegen, daß dies nicht der Fall ist.
... wird fortgesetzt


HVSA
Hirn arbeitet hervorragend. Ist nicht von Provisionsgier zerfressen.
@Anleger15

Du hast doch mit diesen Aussagen nur Recht. Warum aber schreibst Du das alles im Zusammenhang mit AWD? Du weißt doch gar nicht, wie bei uns damit umgegangen wird, bringst diese richtigen Aussagen in Zusammenhang mit Deinen eigenen Spekulationen über DLF 94/17.

Den Zusammenhang gibt es aber nicht, da über die Risiken einer solchen Anlage hinreichend beraten wird. Deshalb gibt es ja auch keine Schadensersatzklagen zu diesem Fonds, was hier ja immer falsch dargestellt wird, weil man es so aus der Presse weiß.

Zu Deinen eigenen Irritationen in Deinen Beiträgen nimmst Du nach meiner sachlichen Richtigstellung gar nicht erst Stellung, sondern saftest weiter irgendwelche Urteile und Beschlüsse hier rein und tust dabei so, als würde AWD das nicht kennen oder beachten.

Wenn wir uns nicht daran halten würden, gäbe es Klagen, und das schon viel früher, da die Ausschüttungen schon länger nicht mehr so hoch sind, wie anfangs.

Außerdem wäre der Börsengang nicht möglich gewesen, wenn die Vorwürfe berechtigt wären. Das wurde durch die Konsortialführer in der Verlängerungsfrist der Zeichnung peinlich genau geprüft.

Du schreibst Dir einfach irgendwelche Urteile u.a. igendwo ab, und bastelst Dir das so zusammen, daß Du hier über AWD motzen kannst.
Dabei fehlt Dir das wirkliche Verständnis der Dinge, die Du abschreibst, Du kennst keine Hintergründe, verdrehst die Fakten zum Vorteil Deiner Argumentation, mißbrauchst Zitate für eigene, nachweislich unrichtige Spekulationen, gehst nicht darauf ein, wenn man Dich in Einzelheiten Deines Unfugs überführt und behauptest noch, Dein Hirn arbeitet, wobeí ich das noch akzeptiere, weil diese Einschätzung sehr subjektiv ist. Nimm eines zur Kenntnis: ich behaupte Du kannst gar nicht so, wie AWDler über dieses Thema informiert sein, weil wir uns damit beruflich auseinandersetzen, und zwar so, daß die von Euch abgepinselten Vorwürfe keine Substanz haben.

Nun zur Provisionsgier:
Dieses wiederum abgeschriebene Statement beweist einfach Deine Dummheit. Du bist sicher jemand, der aus sozialem Engagement umsonst arbeitet. Kannst Du ja auch machen. Geld verdienen ist ja nicht wichtig. Alle Produkte in der kapitalistischen Welt enthalten Provisionen, Du Narr! Sind deshalb Berater und Verkäufer provisionsgierig? Was glaubst Du eigentlich, wo Deine Sozialhilfe herkommt? Du bist doch nur frustriert, daß Deine falschen Argumente und Verdrehungen hier nicht ankommen und Deine Prognosen nicht eintreten! Oder bist Du gar verärgert, keine AWD-Aktien zu haben?

Reagiere doch zunächst mal auf meine Richtigstellung Deiner vorherigen falschen Bemerkungen, und dann merken wir, ob Dein Hirn arbeitet. Abschreiben kann ein kleines Kind auch, das ist kein Beweis für ein intaktes Hirn!
@Anleger15

noch was: verwende wegen der Objektivität auch den aktuellen
kmi-Bericht zum AWD-Börsengang und die dort beschriebene Einschätzung.
Verwende auch die Aussagen der Staatsanwaltschaft zu dieser lächerlichen Strafanzeige.
Aber das wirst Du nicht tun, da es nicht in Deine verdrehte Argumentation paßt, und weil kmi wieder Deinen Aussagen widerspricht.

Bin mal gespannt, ob Du objektiv bist und Dir wieder die Mühe machst kmi abzuschreiben, was die zu unserem Vorteil aussagen.

Tust Du es nicht, machst Du Dich unglaubwürdig, und Du bekommst den Ruf des blinden AWD-Hasser, der hier emotional gesteuert um jeden Preis schlechte Stimmung machen will!
letzte Frage: kennst Du eigentlich die angebliche
1300-Reklamationsliste, und weißt Du schon was da wirklich draufsteht?
Du würdest Dir vor Lachen in die Hose machen!!
HSVA
Deine Beiträge haben echten Unterhaltungswert.
Kannst damit auftreten. wo, weiß ich allerdings noch nicht.

Die Infos sind für Mr. Max und interessierte Leser dieses Forums/Beitrags. Der AWD ist mir übrigens egal.
@Anleger15

das mit dem Unterhaltungswert habe ich hier auch schon mal gelesen.
Einen billigeren Abgang hättest Du nicht machen können - wieder nur abgeschrieben. Sind Dir nun wirklich die Argumente ausgegangen? Auch wenn es Dir nicht paßt, ich lese weiter interessiert und werde weiter Deine falschen Spekulationen richtigstellen. Die anderen lesen das ja auch und die wollen sicher neben Deinen Phrasen auch Fakten wissen(damit meine ich nicht Deine Zitate, sondern Deine Kommetare dazu).
Wenn Dir AWD so egal ist, warum schreibst Du dann gerade hier über AWD und von ihm vermittelte Produkte? Schon wieder ein Widerspruch.
Mit Deinen unüberlegten hilflosen Reaktionen bringst Du Dich immer mehr ins Abseits und weg von der Glaubwürdigkeit!
Ich frage mich auch in diesem Zusammenhang, warum Du nicht mehr sachlich argumentierst? Wenn Du es mir nicht erklären kannst, dann schreib es doch den Anderen, weil die sich sicher dafür interessieren, ob Du glaubwürdig bist.
Übrigens finde ich es unseriös, daß Du mir empfiehlst, irgendwo aufzutreten - damit könnte man doch Geld verdienen. Das liegt Dir ja nun überhaupt nicht.
Weiter gute Unterhaltung wünscht allen HVSA
Hallo Mr. Max!
Von Interesse für Dich könnte die alte Ausgabe von kmi sein:
kmi Ausgabe 47/98

„Mehr als 25.000 DLF- und DHB-Anleger erwarten ... bedingungslosen Erfolg.
Denn, nur wenn es der Stella gelingt, ihre Musicals langfristig zu Kassenschlagern zu machen, besteht der Hauch einer Chance, den Anlegern tatsächlich die bereits auf 5 % zusammengeschrumpfte
Ausschüttung auszuzahlen, ohne die Einlagesubstanz anzugreifen."
Nichts anderes fordert kmi, "weil die Alternative für die Vertriebe vernichtend sein wird." Denn nach Meinung von kmi "werden neben Walter Fink insbesondere der Allgemeine Wirtschaftsdienst/Hannover und die FG Finanz Service AG/Heilbronn in die Haftung genommen, wenn Deutschlands voluminöster Immo-Fonds tatsächlich baden gehen sollte.“

Soweit die Aussagen von kmi, damals.
@HVSA,

dafür, daß beim AWD alles bestens ist ( und vor allem immer war) reagierst Du aber ausgesprochen emotional.....

Hier gibt es viele die über die Praktiken vom AWD und anderen Strukturvertrieben bestens informiert sind. Falls sich die Marschrichtung in der Tat geändert haben sollte in den vergangenen 2-3 Jahren, so zeugen Deine Beiträge davon nicht sonderlich.

Vielleicht ändert sich das ja noch??

Schönen Abend Leckerli
@Leckerli

Bestimmt hat sich das geändert, nur schade das viele davon nichts mitbekommen werden, weil sie in alten Vorurteilen verharren! Aber der Kapitalmarkt hat es schon mitbekommen und das zählt für die Aktie!
@Leckerli

Du hast Recht, daß ich emotional reagiert habe, ich war über die Art und Weise der falschen und spekulativen Berichterstattung in einigen Postings sehr sauer, da ich Hintergründe kenne.
Die einseitige Schlechtmacherei um jeden Preis und mit allen Mitteln geht mir einfach auf die Nerven.
Für berechtigte konstruktive Kritik und daraus resultierende Diskussion bin ich immer offen.
Ich behaupte nicht, daß bei AWD immer alles bestens war oder ist.
Den AWD kenne ich besser, als viele (außer AWDler) hier in der Diskussion. Kann mir Urteile deshalb eher erlauben, als Andere!
Jedoch sind wir in der Tat auf einem sehr guten Weg. Um so mehr stören mich diese unüberlegten Spekulationen.
Scheinbar gefällt die positive Entwicklung von AWD einigen gar nicht, so daß hier derart gegen uns gekämpft wird.
Wer weiß, welche Interessenlage dahinter steckt...
Und je mehr diese Vorwürfe entkräftet werden, um so agressiver wird die nachgeahmte Kritik.
Bezeichnend ist auch, daß nach Aufdecken der Spekulationen die Verursacher nicht weiter klarstellen.
Fast alle AWDler haben sich hier zu allen Vorwürfen geäußert, erklärt und faktisch durch Hintergrundwissen richtiggestellt.
Diese Objektivität lassen die Kritiker aber meist vermissen, insbesondere die Einsicht, auch mal einer Fehleinschätzung zu unterliegen.
Würde man aber so vorgehen, wäre sicher das eigentlich verfolgte Ziel verfehlt. Welchen Frust das verursacht, merkt man an den Beiträgen.
Vieleicht ist man auch überrascht, daß AWDler nicht so blöd sind, wie sie immer dargestellt werden und sich hier verblüffend fundiert wehren, daß einige nicht mehr dagegen ankommen!?
Im Interesse einer konstruktiven Diskussion werde ich meine Emotionen zukünftig besser im Griff haben. Der Hinweis ist i.O. und voll akzeptiert.

Gruß HVSA

@Anleger15

werde zukünftig selbst noch ein paar Beiträge zu Haftungsfragen hier veröffentlichen, um Dich bei Deinen Bemühungen zu unterstützen.
Das heißt alles ja nicht, daß AWD das nicht beachtet.
Mach weiter so, damit alle sehen, wie anspruchsvoll unser Job ist.
Einige nutzen ihr wissen dazu, Geld durch seriöse Beratung zu verdienen, andere suchen krampfhaft Wissen, um die Arbeit anderer schlecht zu reden - nur ohne Erfolg
Viel Spaß weiterhin
Ich möchte den alten Thread noch mal hervor holen. M.M. wird hier z.T. falsch argumentiert: selbstverständlich kann der Vermittler AWD nichts dafür, wenn der Mieter einer Immobilie insolvent wird - sollte man meinen. Aber:

folgendes stammt aus http://www.share-infos.de, für den Wahrheitsgehalt kann ich nicht eintreten.

Die alte STELLA MUSICAL AG hatte nicht etwa unter mangelnden Kartenverkäufen, sondern vor allem unter dem Misswirtschaft des Deyhle-Managements zu leiden. Deyhle war nicht nur
Betreiber der Musicals, sondern auch Initiator der Gebäude, in denen die Musicals stattfanden. Da Deyhle die Gebäude u.a. über Fonds vertrieb, schloß er mit der STELLA MUSICAL AG
überhöhte Mietverträge mit unrealistisch langen Zeiträumen ab, um den Fondszeichnern hohe Renditen und langfristige Solidität vortäuschen zu können. Die STELLA MUSICAL AG wurde somit
durch überhöhte Mieten, außerdem durch einen aufgeblähten Mitarbeiterstab und lasches Kostenmanagement ruiniert.

Die DEAG hat die Mietverträge für die Musical-Gebäude neu ausgehandelt und damit eine der Grundvoraussetzungen geschaffen, um mit den Musicals rasch wieder Gewinne zu erwirtschaften.
Ein Musterbeispiel für die maßlosen Mietforderungen von Deyhle und die durch DEAG erreichten Mietverbesserungen ist das Musical-Gebäude in Stuttgart. Die Eigentümerin der Immobilie, der
Dreiländerfonds 94/17, kassierte bislang 74 Mio DM Jahresmiete für die Immobilie. Die DEAG wird für das Gebäude im Jahr 2000 überhaupt keine Miete zahlen, ab dem Jahr 2001 werden dann
34 bis 52 Mio DM fällig, je nach Auslastung. Zudem wälzt die DEAG das Risiko von neuen Stücken auf den Fonds ab: Wenn ein neues Musical auf die Bühne kommt, reduziert sich die
Mindestmiete um 1,2 Mio DM. Möglich wird diese Anpassung durch das neue Insolvenzrecht, das vorsieht, daß Verträge, die nicht marktgerecht sind, während des Insolvenzverfahrens neu
ausgehandelt werden können. Diesen Umstand, sowie die Tatsache, daß die Fonds für die Musical-Gebäude nur sehr schwer neue Mieter finden würden, hat die DEAG ausgenutzt, um eine
radikale Mietsenkung durchzusetzen.
-------------------

Ich habe im Herbst 93 eine Beteiligung am DLF 93/14 erworben, Hauptimmobilie ist die Neue Flora in Hamburg. Vermittler war der AWD.
Eine von AWDlerin behauptete Gesprächsnotiz habe ich definitiv nicht unterschrieben. Natürlich war ich mir bewußt, dass jedes Investment mit einem Risiko verbunden ist (ich bin ja nicht blöd), aber ebenso ist klar, dass ich und wohl die meisten Anleger nicht in der Lage sind, zu beurteilen, ob der ausgehandelte Mietpreis für ein Theaterhaus marktgerecht ist. Hier muss ich mich auf die Meinung von Experten (oder eben Personen, die vorgeben, welche zu sein) verlassen.

Die o.g. Aussage, dass Deyhle -also der Mieter! - gleichzeitig Initiator der Immobilie ist, war mir nicht bekannt! Wäre mir das bekannt gewesen, hätte ich niemals investiert. Seitens des AWD wurde mir lediglich vorgerechnet, wie gut die Immobilie langfristig vermietet sei. Auf eine wirtschaftliche Verquickung zwischen Mieter und Bauherr wurde niemals hingewiesen!

In diesem Jahr wurde für den DLF 93/14 nichts ausgeschüttet. Ab dem nächsten Jahr sollen 3,5 % statt 7 % ausgeschüttet werden. Der derzeitige Rückkaufswert (die Frage, wo und wie der Fonds überhaupt verkäuflich ist, habe ich bisher nicht geprüft) beträgt nach telefonischer Auskunft der Walter Fink KG nur ca. 50 %.

Besonders ärgert mich, dass ich im Sommer ´98, als erste Gerüchte und Zeitungsartikel (u.a. in der SZ) über Schwierigkeiten der Stella AG auftauchten, explizit und schriftlich beim AWD um eine Stellungnahme gebeten habe. Als Antwort kamen lediglich Beschwichtigungen: alles Panikmache, Falschaussagen, Anzeige auf Unterlassung sei gegen verschiedene Medien gestellt, die Musicals hätten mit den Immobilienspekulationen des Herrn Deyhle nichts zu tun, etc. Damals wäre noch Zeit gewesen, zu einem anständigen Kurs auszusteigen.

Ich denke schon, dass hier eine falsche Beratung vorliegt und überlege entsprechende Schritte.

Ciao, walrus


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