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SILICON IMAGE - Chips für fortschrittliche Flachbildschirme - 500 Beiträge pro Seite


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DVI: Digital vom Computer zum Display


Für analog arbeitende Röhrenmonitore ist die VGA-Schnittstelle und deren Erweiterungen optimal geeignet. Bei den stark aufkommenden und intern digital organisierten Flachdisplays werden diese VGA-Schnittstellen allerdings zum Flaschenhals. Die rein digitale Digital Visual Interface (DVI) -Schnittstelle ist der neue Standard und eignet sich für alle Displayarten und Bildschirm-Auflösungen gleich gut.




Vom Speicher auf den Bildschirm

Bildröhren wie sie in herkömmlichen Bildschirmen verwendet werden sind analoge Systeme und werden von aussen auch analog angesteuert. Die anzuzeigenden Informationen werden vom Speicher des Rechners digital angeliefert, dann auf der Grafikkarte mit drei D/A-Wandlern in - den RGB-Werten entsprechenden - analoge Spannungen umgewandelt und über Stecker und Kabel zum Röhren-Monitor geleitet. Die Schnittstellen sind im VGA-Standard definiert. Weiterentwicklungen wie SVGA, XGA, usw. arbeiten nach demselben Prinzip und unterscheiden sich nur durch höhere Bildschirm-Auflösungen und -Frequenzen.

Flachdisplays der verschiedenen Technologien - Flüssigkristall (LC), Plasma, Elektrolumineszenz (EL) usw. - arbeiten dagegen intern digital. Um das analoge Ausgangssignal der normalen VGA-Grafikkarten nutzen zu können, benötigen diese Displays am Eingang drei A/D-Umsetzer, die wieder ein digitales Signal herstellen. Damit wird aber die analoge Übertragung zum Umweg und Unsinn. Die total 6 Wandler verursachen unnötige Kosten. Die Bildqualität wird wegen der Verluste im Kabel (z.B. verringerte Kantenschärfe des analogen Signals) reduziert.



Digital vom Computer zum Display

Die Entwicklung, Standardisierung und Anwendung einer digitalen Übertragung drängte sich deshalb auf. Um eine allgemein verbindliche Lösung zu finden, setzten sich im September 1998 einige grosse Systemhersteller (Compaq, Fujitsu, Hewlett-Packard, IBM, Intel, NEC und Silicon Image u.a.) zusammen und gründeten die Arbeitsgruppe DDWG (Digital Display Working Group). Wichtige Teile der Spezifikation wurden dabei von Silicon Image (Cupertino, Kalifornien: TMDS Technologie) und Molex (Lisle, Illinois: MicroCross DVI Stecksystem) erarbeitet. Die Gesamtkoordination wurde von Intel übernommen, da das ganze Konzept von Anfang an auf die Pentium-II/-III-Prozessoren abgestimmt sein sollte.

An eine moderne rein digitale Schnittstelle werden folgende Anforderungen gestellt:

Unabhängig von Technologien und Bildschirm-Auflösungen passend zu allen Arten von Rechnern und Monitoren

"Plug and Play": unkomplizierte Handhabung durch den Endbenützer und sichere Funktion auf Anhieb

"Hot Plug Detection": selbsttätige Erkennung der jeweiligen Monitoreigenschaften

Unverwechselbare, robuste und im Betrieb zuverlässige Steckverbinder

Resistent gegen von aussen einwirkende elektromagnetische Störfelder

Verlustfreie Übertragung, auch für lange Kabel geeignet

Kostengünstig

Zu den eingeführten VGA-Industriestandards rückwärtskompatibel

Der neue Schnittstellenstandard DVI (Digital Visual Interface) wurde am 2. April 1999 in der heute gültigen Version 1.0 veröffentlicht. Prinzipien und wichtige Merkmale werden im Folgenden beschrieben, der vollständige englische Originaltext kann von der Internet-Homepage http://www.DDWG.org bezogen werden.

DVI verwendet einige Spezifikationen der VESA (Video Electronics Standards Association). Die beteiligten Firmen sind zwar alle VESA-Mitglieder, die DDWG ist jedoch unabhängig und ein selbständiges Organ.



Lebender Standard: jetzt in Produktion

Die VGA-Schnittstelle wird nicht von heute auf morgen verschwinden. Für einige Zeit werden die Geräte sogar beide Schnittstellen bieten, die 15polige HighDensity D-Sub-Buchse und die digitale DVI-Buchse vereint nebeneinander. Wird die kombinierte DVI-Buchse verwendet, entfallen die alten VGA Stecker. Eine breite Palette von Adaptern und Adapterkabeln sind von Molex verfügbar. So können VGA- und DVI-Grafikkarten mit fast allen Versionen von Monitor-Anschlüssen (VGA, P&D, PFD) und umgekehrt verbunden werden. Die Enduser können neue und alte Geräte einfach kombinieren und getätigte Investitionen in Hardware sinnvoll weiter nutzen.

Auch die Sender- und Empfänger-Chips für DVI-Verbindungen sind bereits in Produktion. Silicon Image
( http://www.simage.com ) hat dafür die Chipfamilie „PanelLink“ entwickelt, die eine ganze Reihe von Varianten umfasst.
Monitore und Grafik-Karten werden bereits mit DVI Schnittstellen angeboten und die Anzahl der Produkte steigt schnell. Ein Verzeichnis registrierter Hersteller kann auf der DDMG Homepage http://www.DDWG.org eingesehen werden. Von Molex sind Print-Buchsen, konfektionierte Kabel und Adapter lieferbar.

Silicon Image Announces Schedule for Upcoming Third Quarter 2000 Earnings Call -- Oct 12 2000


SUNNYVALE, Calif., Oct 12, 2000 /PRNewswire via COMTEX/ -- Silicon Image, Inc.
(Nasdaq: SIMG), a leading provider of high-bandwidth semiconductor solutions,
will issue a press release describing its third quarter 2000 and year-to-date
financial results after the close of the market on Wednesday, October 18, 2000.

The company will also host a conference call to discuss its third quarter 2000
and year-to-date financial results, as well as its outlook for future periods at
1:30 p.m. Pacific Time on the same day. The call will be broadcast over the
Internet and can be accessed at www.streetfusion.com or on the investor
relations site located at www.siimage.com
....und heute gleich halbiert.
Die Quartalszahlen waren nicht berauschend, aber immerhin wurden die Konsensschätzungen um einen Cent geschlagen. Schaut man sich die letzten Quartale an, so sieht man, dass Silicon Image eben meistens viel viel besser als die Erwartungen gewesen ist und diesmal halt nur einen Cent drüber.
Dieser Einbruch ist einzig und allein auf die Idioten von Prudential zurückzuführen, die SIMG heute von strong buy auf accumulate herabgestuft haben und das noch mit einem Kursziel von 15$.
Der Witz: Prudential hatte SIMG erst vor einigen Wochen heraufgestuft, und jetzt sowas. Das scheint schon fast Anlegerverarschung zu sein.
Wenn ich die Zahlen richtig deute, ist aber auch einiges
im Argen:

1. Die Umsatzzuwächse waren nicht sehr berauschend (vergl.
STMicroelectronics)

2. Die Aufwendungen für Mitarbeiteroptionen sind enorm
(zu Lasten der Aktionäre)

3. Die Produktionskosten im Verhältnis zum Umsatz sind ge-
stiegen.

Die Hollywood-Fantasie (Kopierschutz) hat sich verflüchtigt.
Somit ist SIMG nichts mehr als ein kleiner Chiphersteller.
Mit Besonderheiten zwar, aber eben auch nicht unnachahmlich.

Bin toy,toy,toy, seit Dienstag `raus.
kaufen!!!!!!
tiefstpunkt erreicht!!!!

100% chance in kürzester zeit
´Warum wird diese Aktie sowenig hier beachtet?

Gestern hat sie es zwar etwas zerrissen (wie auch Genesis Microchip), aber heute schon wieder mit ca. 8 % satt im Plus.

Hat jemand News oder Meinungen zu SILICON IMAGE?

Wie steht SILICON IMAGE im Vergleich zu GENESIS MICROCHIP?


Guss
Frührentner
Today’s weakness in SIMG was related to the negative preannouncement from Apple Computer as well as a report relesed by Tristan Guerra of Prudential Securities citing reduced visibility for SIMG’s PC based business. While I agree that my optimistic estimates will have to come down due to weakness in the PC market, I still believe that SIMG can hit the street targets of 10-12% sequential revenue growth for the remainder of the year due to strength in the storage IC market. Recent design wins for Fibre Channel back the strong growth that SIMG was expecting in storage IC’s. Much of the revenue growth this year expected by the street can be achieved primarily through the strength in the storage market based on my estimates.

In this past quarter, SIMG PC based revenue accounted for 79% of total revenues ($13.5/ $17.1). SIMG is deriving approximately 12% of total revenue from Apple. At 12%, total revenues derived from Apple for the first quarter would have been about $2 million. Given a 10% revenue shortfall from Apple, I am deducing that SIMG revenues would likely be affected by approximately $.3 million in the 3rd and 4th quarters. I’m not aware of the extent of the inventory buildup at Apple, but it could add more downside pressure to my previously estimated $.3 million haircut per quarter should it be much greater than acticipated.

We know from Friday’s press release that SIMG is on track to meet the revenue estimates for this quarter which currently stand at $18.5-$19 million. Therefore, the 3rd quarter should be when SIMG may feel the heat from the slowdown at Apple. Of the approximately $1.9 million revenue increase sequentially from the 1st quarter, I was under the impression that 70% was coming from storage. Therefore, PC revenues were expected to grow a very modest 4% for the second quarter. Weak PC demand isn`t anything new and of course SIMG was aware of this. SIMG`s revenue estimate for the 3rd quarter is currently at $21 million. Serial ATA and Fibre Channel were likely expected to make up 70% of that $2 million increase as well. Once again, revenue growth in the PC sector was expected to be modest at best.

Storage was/is the big expected driver of revenue growth for SIMG in the near future and the next five years. Consumer Electronics revenues really aren’t expected to ramp until the 2nd half of ’03. Serial ATA is expected to ramp in the 2nd half of ’02. Should Serial ATA demand be stronger in the 2nd half of this year, I can see SIMG making the street estimates prior to today of $82 million in revenues for ’02, which is less than my $87 million estimate.

SIMG has been beaten up lately on the weakness seen lately at GNSS. At SIMG’s 3rd quarter conference call in October of 2001, they announced that they were moving away from the dual mode IC market as they believed that margins would be squeezed. SIMG has now licensed their technology for their dual mode chip to other makers wishing to compete with GNSS and it is obviously having an impact. This is to the benefit of SIMG and the detriment of GNSS.

Due to the declining ASP’s for scaler chips, SIMG decided to combine the scaler, tcon, and receiver to form a discrete, 3 chip dual mode solution that sells for approximately 25% less than integrated chips in the low end market. According to a report issued by Needham on May 31st, they have received 3 design wins for this discrete three chip dual mode solution. Due to this action, I believe that SIMG has done a good job identifying the weaknesses in the display market and will likely weather this storm as well.
New announcements of weakness in the PC market aren’t likely to slow the penetration of DVI, which SIMG is targeting for growth in their revenue derived from the PC business. DVI is a new standard that the PC industry is working to adopt. DVI is probably least likely to be affected by current weakness in the PC industry. Current penetration is only about 10% and I believe that this # will come up as this fiscal year progresses.

While I do admit that visibility is now more limited, I still believe SIMG’s business as a whole to be strong as indicated by the press release last Friday. On May 31st, CSFB released a report that indicated that SIMG saw bookings for the fiscal 3rd quarter to be in line with current expectations. It is my impression that business is still on track for the third quarter and the primary growth driver is likely to be storage IC’s, not DVI PC sales. SIMG knew that PC sales would likely be weak and are already factored into estimates.

I see today as a drastic over reaction but it sure makes the chart look bad. I added a small position today but am waiting to deploy most of my capital until the chart shows some signs of bottoming out. Remember, the long term growth driver to focus on here is storage. Serial ATA and Fibre Channel are going to take SIMG to the next level.
Ich habe gestern meine Position 925795 verkauft. Heute sehe
ich eine relative Stärke, und, wenn ich mich nicht irre, die Ausbildung eines "Hammer" im candlestick-chart.
Das ist normalerweise ein gutes Zeichen - oder?
Hat das was mit den Samsung-Plänen bezüglich der TFT-Inves-
titionen zu tun?

MfG Schmadloff
Ich habe gestern meine Position 925795 verkauft. Heute sehe
ich eine relative Stärke, und, wenn ich mich nicht irre, die Ausbildung eines "Hammer" im candlestick-chart.
Das ist normalerweise ein gutes Zeichen - oder?
Hat das was mit den Samsung-Plänen bezüglich der TFT-Inves-
titionen zu tun?

MfG Schmadloff
Ich habe gestern meine Position 925795 verkauft. Heute sehe
ich eine relative Stärke, und, wenn ich mich nicht irre, die Ausbildung eines "Hammer" im candlestick-chart.
Das ist normalerweise ein gutes Zeichen - oder?
Hat das was mit den Samsung-Plänen bezüglich der TFT-Inves-
titionen zu tun?

MfG Schmadloff
Ich habe gestern meine Position 925795 verkauft. Heute sehe
ich eine relative Stärke, und, wenn ich mich nicht irre, die Ausbildung eines "Hammer" im candlestick-chart.
Das ist normalerweise ein gutes Zeichen - oder?
Hat das was mit den Samsung-Plänen bezüglich der TFT-Inves-
titionen zu tun?

MfG Schmadloff
Ich habe gestern meine Position 925795 verkauft. Heute sehe
ich eine relative Stärke, und, wenn ich mich nicht irre, die Ausbildung eines "Hammer" im candlestick-chart.
Das ist normalerweise ein gutes Zeichen - oder?
Hat das was mit den Samsung-Plänen bezüglich der TFT-Inves-
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MfG Schmadloff


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