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CYBERNET explodiert.............. - 500 Beiträge pro Seite


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....fürher oder später, ihr werdet es schon sehen.
Grüße an alle Seiberjünger (oder -älter?!?!?)

:kiss: janolo :rolleyes:
@janolo,
bei Dir explodiert gleich auch was, und zwar Dein Schädel. Der war sowieso überflüssig wie man an Deinen
Postings sehen kann.Ich wünsch noch einen Guten Morgen!!!!
Und nochwas Viel Glück mit Cybernet!!
@masterdesaster

wenn du soviel hirn hättest, wie eine fliege mageninhalt, dann kannst du dich schon glücklich schätzen! wage dich nie wieder, janolo einen schwachkopf zu nennen, denn sonst verlierst du noch diesen kleinen rest deines verstandes!


@all....

Pressemitteilung
****************

Management setzt Zeichen durch Investition in Cybernet-Aktien am freien Markt

Kauf bekräftigt Vertrauen in positive Unternehmensentwicklung


München, 16. Oktober 2000 - Erstmalig seit Unternehmensgründung kaufte das
Management Team von Cybernet am 29. bzw. 30. September 2000 insgesamt
25 000 Cybernet-Aktien zum Gesamtpreis von ca. 125 000 €. Die Cybernet-Aktie
war zum Kaufdatum mit durchschnittlich ca. 5 € bewertet. Der Kauf eigener
Aktien bestärkt die Erwartungshaltung der Geschäftsleitung in den
erfolgreichen Turnaround sowie die weiterhin positive Entwicklung des
Unternehmens nach einer Phase der Umstrukturierung.

Andreas Eder, President und CEO, Bernd Buchholz, Executive Vice President
Sales & Marketing und Dr. Paolo Vittorio di Fraia, CFO, somit die gesamte
Führungsspitze der Cybernet Internet Services International Inc.,
investierten jeweils ungefähr ein halbes Jahresnettoeinkommen in das
Unternehmen. Das Führungsteam tätigte den Kauf innerhalb der von der
amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) zugelassenen Frist
zwischen der Bekanntgabe der Quartalsberichte. Der allgemein niedrige Kurs
von Technologiewerten begünstigte den Erwerb der Aktien des Unternehmens am
Neuen Markt.

"Mit dem Kauf eigener Aktien wollen wir persönlich ein Zeichen setzen und
das Vertrauen unserer Investoren in Cybernet stärken", meint Andreas Eder.
"Die in den letzten 12 Monaten getätigten Investitionen von über 40 Mio € in
über 10 000 qm Fläche hochleistungsfähige Data Center sowie unser
großflächiges europäisches Backbone erlaubten uns in eine frühzeitige
Positionierung als First Mover in wachstumstarken Märkten. Jüngste
Vertriebserfolge, die unsere Position im Markt bestätigen, stimmen uns
äußerst optimistisch."

Mit rund 15 000 Geschäftskunden ist die Cybernet-Gruppe ein führender
Anbieter für Internet Data Center in Europa und arbeitet mit moderner
Infrastruktur für den Austausch von Daten. Darüber hinaus unterstützt
Cybernet Unternehmen beim Aufbau eigener

Netzwerke und bietet Lösungen für effizientes Arbeiten im Internet. Weitere
Informationen zu Cybernet finden Sie unter http://www.cybernet.de.
@janolo

...will mir doch von diesem hohlkörper nicht gleich die woche vermiesen lassen! gut - die cybernet news ist zwar nicht der hammer, aber immerhin ein lebenszeichen! man meldet sich zurück! hoffen wir, dass weitere, den kurs beflügelnde news folgen werden!
Von Cybernet halte ich prsönlich auch viel ! Habe ich selber !
Nur nicht von so bescheuerten Postings womit man seine Zeit verschwendet.
Gruß an alle Schwachköpfe !!
@Masterdesaster
Als Znet-Besitzer wär es ja dann auch mal schön von Dir dann etwas sinnvolles zu lesen. Über Schwachsinn sich aufregen kann jeder und wenn durch Janolos Posting ein paar Leute auf Znet aufmerksam werden, müßte das ja auch in Deinem Sinne sein, ODER ?
@masterdesaster

lass es gut sein! dein name muß nicht unbedingt in diesem board programm sein! es wäre schön, wenn du durch news und neuigkeiten glänzen würdest nicht durch beleidigungen!

wenn du cybernet verfolgst, dann weißt du, daß wir seit den q2-zahlen auf sttiger talfahrt waren mit bodenbildung bei 5 bis 4,5 euro. wenn dann der kurs heute morgen um 10-12% anspringt, kann man schon von einer kursexplosion sprechen. ok - ist ein bischen marktschreierisch, aber klappern gheört zum handwerk und ein positiver thread zum wochenauftakt, ich denke das findet sogar beim weihnachtsmann gefallen!
hey Meistermurkser

wenn Du mein Posting genauer lesen würdest, hättest Du es auch verstanden. "....früher oder später"....und das ist mal Fakt.
Es gibt genügend Leute im Seibanettboard die mit Zahlen und Analysen aufwarten, ich hingegen bin für den kulturellen Teil an Bord zuständig.
Etwas Kultur könnte Dir auch nicht schaden!!!!
Also, Seibernett wird kommen - und für Dich, erst richtig lesen und dann posten!!!!!!!

:eek: janolo
@all

...noch eine INFO!

gestern gab`s stern tv! und da wurde ziemlich abgelästert über die pleite-kandidaten und betrüger-companies an neuen markt!

einige wurden erwähnt wie natürlich gigabell, infomatec, aber auch nm-gigant em-tv, der zwar nicht `umgehen` wird, aber seine anleger doch sehr enttäuscht hat ud daher ordentlich unter die räder gekommen ist. haffa kam kurz zu wort und blubberte bischen was vor sich hin - aber ohne substanz!

fazit für cybernet? cybernet wurde nicht erwähnt. yeah - laßt uns darauf anstoßen!

------
p.s. noch eine anmerkung zur pr von cybernet! vielleicht sollten die auch mal eine pr bringen, wenn ich als privatanleger mehr als ein halbes netto-jahresgehalt in cybernet gesteckt habe? vielleicht sabbert b.b. dann auf der hv auf meine frage nicht mehr so`n stuss, dass der aktienkurs bei 5 euro nicht im keller sei! naja- jetzt wissen wir wenigstens, was die da oben verdienen!
Moin, moin

Hey Peterchen, du bist ja heute richtig gut drauf !
Hast gleich unser Kaschberle rausgehauen. ;)

@janolo
Psychologisch wertvoller Thread-Titel.
Lass dir von diversen Kulturbanausen nicht die Laune
verderben...:D
Ich hab heut nur wenig Zeit, also musst du das ganze
Entertainment allein besorgen !
Ich verlass mich auf dich ;)
@Kasberle
Ich versuch, Dir zu helfen beim Entertainment.
Und Du hast ja auch noch die Hilfe vom Kontra-Entertainer...Masterdesaster :D
Grüße und auf geht´s beim Kasberle-Theater
na - dann macht mal gute unterhaltung, denn der nm kippt schon wieder und ist ins minus gestürzt! das war am freitag wohl nur eine technische gegenreaktion? ich denke, der nm muß erst seinen boden finden? wo liegt der? wie seht ihr das?
@Peter
Entweder 4000 oder 3000.
Dazwischen wenig techn. Widerstand.
Ich tendiere auch eher zur 3000.
Wenigstens hat man heute schnell erkannt, daß diese Übertreibung der Nasdaq wohl nur ein kurzes Strohfeuer war.
Denke mal so in 14 Tagen wird es wieder besser...HOFF!
also ich glaub da schon eher an steigende Kurse in nächster Zeit.
Grund: krasser Absturz (oft übertrieben), Geld, das wieder angelegt werden will, großer Pessimismus weltweit und das Jahresende naht.
ERGO: Es kann (und wird) wieder aufwärts gehen.

Übrigens: wir sind hier im Seibanettbord. Also laßt uns über SEIBANETT klönen und wie der Santamann sagen würde "dischkudieren".
:kiss:
Kaschberle
Schon klar, dass das ein cybernet-board ist. aber cybernet ist schon am nm und da spielt es eine große rolle, wie der index sich entwickelt, sprich der markt!

es scheint schon, dass cybernet etwas die aufwärtsrichtung eingeschlagen hat, fragt sich nur, wie nachhaltig! der markt ist heute wieder sehr unentschlossen. warum? ich denke, man hat nach dem fulminanten anstieg des nasdaq wieder mal die schiere panik, dass der nasdaq heute ebenso fulminant abschmieren könnte. erst die übertreibung des marktes nach unten, dann ein befreiungsschlag - der aber nur zu weiterer verunsicherung führt!

ich hoffe, dass cyberent heute so bei 4,70 euro im plus schließt!
@ PeterS

ich bin zwar nur ein KASCHBERLE, aber glaub mir, der Markt wird über kurz oder lang (ca. 3-4 Wochen) steigen. Ich hab das echt im Bauch. Ich min mit meinen
WERTPAPIER-Depot (von wegen WERTPAPIER,hahaha) ganz schön in den Miesen (es gab auch mal ganz andere Zeiten für mich) und trage mich seit einigen Wochen und Monaten mit den Gedanken, dan ganzen Müll rauszuwerfen und neu anzufangen. Hab ich aber nicht. Warte immer wieder ab. Hab dadurch zwar so manche Chance verpaßt, aber in der Vergangenheit bin ich sehr gut damit gefahren. Man muß es halt auch mal ausssitzen. Und nun habe ich wieder dieses Kribbeln im Bauch (neeeiiinnn nicht das was ihr schon wieder denkt).

Hab bereits meine Badeschlappen generalüberholen lassen, die Badehose war schon bei der Abgasuntersuchung, das Hawaihemd beim Kundendienst,.....ach ja, nur mein Strohhut braucht noch etwas Glanzpolitur.

Mahlzeit `s Kaschberle :laugh:
Wow! soeben kam die news, die ich heute morgen von cybernet erhielt, auch als mail von `mail@wallstreet-online.de`. das läßt ja für die zukunft hoffen! offensichtlich gibt es ja doch fortschritte der beiden damen? aber weiterhin absolute funkstille betr. nigel pollard - weiß da jemand mehr?

@janolo

mich juckt es wenig, wenn das depot mal im minus steht. ich habe meist mit den aktien, die erst besorgniserregend im minus standen, nachher die fettesten gewinne gemacht!

badeschlappen habe ich schon lange welche, aber jetzt habe ich mir erst mal winterreifen aufs auto gegönnt! :( sommer, sonne und badefreuden - 3 bis 4 wochen karibik - gibt`s erst in januar/februar! :)
@ all

Einfach mal zum Genießen!


Der Guru des Neuen Marktes

Er ist einer der mächtigsten Fondsmanager des Landes: Kurt Ochner treibt die Kurse seiner Börsenlieblinge in ungeahnte Höhen. Wer in seiner Gunst steht, gilt als gemachter Mann. Die Anleger profitierten von seinen umstrittenen Methoden ­ bis vor kurzem.



In seiner Heimat im Odenwald konnte Kurt Ochner, 48, im vergangenen Jahr so viele Äpfel und Birnen wie nie zuvor ernten. Aus 3000 Liter Maische destillierte der Hobby-Schnapsbrenner mehrere hundert Flaschen hochprozentigen Schnaps.


© DER SPIEGEL

"Die Rekordernte ist mein Hedge für schlechte Tage an der Börse", sagt Ochner, der als Fondsmanager der Julius Bär Kapitalanlage in Frankfurt Starstatus genießt. Als Hedge bezeichnen Börsianer eine Art Versicherung gegen fallende Kurse.

Schlechte Tage hat die Börse seither viele gesehen. In den vergangenen Wochen platzte eine gigantische Spekulationsblase bei den kleinen Technologiewerten, auf die Ochner gern setzt. Die Kurse vieler Unternehmen am Frankfurter Neuen Markt, der Börse für Wachstumswerte, fielen senkrecht nach unten.

Auch Ochner, den viele bewundernd "Mr. Neuer Markt" nennen, konnte sich dem Abwärtstrend nicht entziehen. Sein Milliardenfonds, der Julius Bär Special German, sauste mit in den Strudel. Seit den Höchstständen im März ist der Kurs um rund 40 Prozent gesunken.

Vielleicht wird Ochner die Schnapsvorräte bald brauchen. Noch verehrt seine Fangemeinde den Fondsmanager als "König der Nebenwerte", noch genießt der "Großmeister des Geldes", so der Berliner "Tagesspiegel", in Fernsehsendungen und Börsenmagazinen den Ruf eines Gurus. Aber wie lange noch?

Der ehemalige Fallschirmjäger Ochner verdankt seinen Erfolg auch dem Boom am Neuen Markt. Der Special German Stock Fund legte seit 1996 um mehr als 500 Prozent im Wert zu, weil er frühzeitig auf kleine, weitgehend unbekannte Firmen setzte. Dank des Erfolgs von Ochner stieg das von Julius Bär in Deutschland betreute Fondsvolumen von wenigen hundert Millionen Mark auf bis zu zwölf Milliarden Mark.

Ochner gilt als einer der mächtigsten Männer am Neuen Markt ­ und er weiß diese Macht zu nutzen: Ochner kann Kurse in die Höhe treiben oder fallen lassen ­ je nachdem, ob ihm ein Unternehmen besonders am Herzen liegt oder nicht. Seine Gunst kann mit entscheiden, ob ein Börsengang ein Erfolg wird. "Er tritt wie der Pate des Neuen Marktes auf", sagt ein Investmentbanker, der lieber anonym bleiben will.

Kein Wunder, dass die Jungunternehmer, die vom großen Geld am Neuen Markt träumen, zu Ochner in den 32. Stock des Frankfurter "Pollux" pilgern. Wer den Fondsmanager für seine Story einnehmen kann, hat viel gewonnen. "Ich kümmere mich um die Unternehmen, wenn die Banken schon längst wieder abgezogen sind", beschreibt er seinen unkonventionellen Stil.

Als im vergangenen Herbst der Börsengang der Biotech-Firma Evotec am mangelnden Interesse der Anleger zu scheitern drohte, retteten Fondsmanager unter Führung von Ochner die Emission. "Ochner hat mir versichert, dass er und seine Partner bis zu 50 Prozent der Aktien übernehmen können", erinnert sich Karsten Henco, der Vorstandsvorsitzende der Evotec. Die Banken ließen sich durch die Protektion der Fondsmanager beeindrucken und brachten Evotec an die Börse. Bei der Zuteilung haben Ochner und die anderen Fondsmanager dann im Rahmen der Zuteilungskriterien einen angemessenen Anteil Aktien erhalten.

Auch bei den Neue-Markt-Unternehmen Novasoft und NorCom, so Ochner, wurde ein Großteil der Aktien wegen mangelnder Nachfrage aus dem Publikum ausgewählten Großinvestoren zugeteilt. Dann reichen schon kleine Handelsaufträge von Privatanlegern, die bei der Vorabverteilung nicht zum Zuge gekommen sind, um die Kurse nach oben zu treiben.

Unternehmer, die sich auf Ochner einlassen, müssen allerdings Demut mitbringen. Schon bei der Emission beharrt er oftmals auf einem großen Aktienanteil, da häufig am ersten Handelstag erhebliche Kurssteigerungen locken. Banker, die schon viele Börsenkandidaten betreut haben, berichten von Unternehmern, die Ochner größere Aktienpakete zum Emissionskurs versprochen haben, um seine Gunst zu gewinnen.


© DER SPIEGEL

"Als Gegenleistung für einen günstigen Emissionskurs stellen wir unser Netzwerk zur Verfügung", wirbt Ochner für seinen Service. Er verwaltet nicht nur Milliarden der Julius Bär Kapitalanlage, sondern beeinflusst auch die Investitionsentscheidungen anderer Fondsmanager.

Ein wichtiger Verbündeter des Fondsmanagers Ochner ist Marian von Korff, der bis Anfang 1999 bei "Focus" die Geldmarktseiten verantwortete. Der Journalist betätigte sich schon während seiner Zeit bei "Focus" als Berater für den VMR Strategie Quadrat Fonds. Er kaufte sich über die Firma Fair Invest in Internet-Unternehmen wie Ricardo und I:Fao ein, die später an den Neuen Markt kamen.

Zwischen dem Journalisten und dem Fondsmanager entwickelte sich eine intensive Zusammenarbeit. "Korff hat mich oftmals auf Investitionsideen aus dem Münchner Bereich hingewiesen", lobt ihn Ochner. Er habe sich dafür revanchiert und ihn als Co-Investor bei den Emissionsbanken eingeführt.

Als Michael Kölmel, der Vorstandsvorsitzende des Medienkonzerns Kinowelt, Ende 1998 einen Investorentermin bei Ochner hatte, staunte er nicht schlecht, dass ihm zusammen mit dem Vorstandsmitglied der deutschen Julius Bär Kapitalanlage auch der Fondsberater und Wirtschaftsredakteur Korff gegenübersaß. Mit von der Partie war auch Kerstan von Schlotheim, ein Fondsmanager der Adig, der heutigen Fondsgesellschaft der Commerzbank.

Seit rund einem Jahr ist die Zusammen-

arbeit zwischen Korff und Ochner offiziell. Ochner berät Korffs VMR Strategie Quadrat. Die Julius Bär Kapitalanlage erhält dafür nach Angaben Ochners ein jährliches Honorar von über 100 000 Mark. "Wenn Korff Beratungsbedarf hat, schickt er seine Depotaufstellung mit der Bitte um Kommentierung", beschreibt Ochner die Zusammenarbeit.

Die beiden interessieren sich besonders für die kleinen marktengen Werte, bei denen noch nicht so viele Aktien an der Börse umlaufen. Beide verstehen sich als aktive Investoren, die wissen, dass sie mit Käufen und Verkäufen die Kursentwicklung beeinflussen. Da ist es praktisch, wenn wenig Aktien im Umlauf und möglichst viele in festen Händen sind. Bei den kleinen Werten des Neuen Marktes, so Ochner, "reicht eine Order von weniger als einer Million Mark, um den Kurs innerhalb eines Tages um zehn Prozent nach oben oder nach unten zu drücken".

Schon 1998 favorisierten die beiden Investoren häufig dieselben Unternehmen.

Ende 1998 lagen 22,4 Prozent der Gelder des VMR Strategie Quadrat bei einer einzigen Firma, dem Münchner Medienunternehmen EM.TV. Auch privat kaufte Korff Aktien der Filmhändler, bei dem sein Freund Florian Haffa Vorstandsmitglied und ein großer Aktionär ist.


© DER SPIEGEL

Ochner seinerseits besaß 1998 nach eigenen Angaben zeitweise bis zu einem Drittel der umlaufenden Aktien von EM.TV. Auch Schlotheim von der Fondsgesellschaft Adig stieg später bei dem Medienunternehmen ein. Der Free Float, der Anteil der noch im Umlauf befindlichen Aktien, war gering. Schon relativ kleine Kaufaufträge reichten aus, den EM.TV-Kurs nach oben zu treiben.

So wurde 1998 aus einem sehr kleinen Unternehmen, das in diesem Jahr einen Umsatz von 81 Millionen Mark erzielte, der Börsenstar des Jahres ­ mit einer Kurssteigerung von 3400 Prozent.

Mit dem inflationierten Börsenwert im Rücken gingen die beiden Haffa-Brüder auf Einkaufstour. Ende 1998 beteiligten sie sich mit 50 Prozent für 500 Millionen Mark beim Medientycoon Leo Kirch an dessen gesamter Bibliothek an Kinder- und Jugendfilmen. In dem Joint Venture mit Kirch, das unter Junior-TV firmiert, sind nunmehr 15 000 Sendestunden enthalten.

Seit Anfang dieses Jahres zeigt der Kirch-Sender Sat.1 wöchentlich zehn Stunden Junior-TV, darunter Uralt-Serien wie "Fred Feuerstein" oder "Schweinchen Dick". Junior-TV kassiert dafür innerhalb von fünf Jahren 201 Millionen Mark, es ist die mit Abstand größte Gewinnquelle von EM.TV.

Viele Filme schreibt EM.TV linear innerhalb von 20 Jahren ab. Da der aktuelle Wertverlust auf das eigene Filmlager damit sehr niedrig angesetzt ist, konnten die Filmhändler aus Unterföhring einen höheren Gewinn ausweisen.

"Solche Abschreibungsmethoden sind einfach unseriös", sagt Andrea Keidel vom Münchner Medienunternehmen RTV. Im wechselhaften Filmgeschäft ändern sich die Moden zu schnell. RTV schreibt deshalb seine Filme innerhalb von zehn Jahren ab und will den Abschreibungszeitraum 2001 sogar auf fünf Jahre halbieren.

Auch Michael Kölmel, Chef des ebenfalls am Neuen Markt notierten Medienunternehmens Kinowelt, plädiert für vorsichtigere Bilanzierungsmethoden, auch wenn manche Großinvestoren das anders sehen. Er weigerte sich, seine konservativen Abschreibungsregeln für neue Filme zu ändern und damit mehr Gewinn auszuweisen. Als Kölmel zudem öffentlich auf die niedrigen Abschreibungen von EM.TV hinwies, reagierte Ochner empfindlich. Er habe ihn mehrfach erfolglos darauf hingewiesen, solche geschäftsschädigenden Äußerungen zu unterlassen, sagt Ochner. Wenn er sich weiter über die Wettbewerber äußere, müsse er mit ernsten Konsequenzen für seinen Börsenkurs rechnen.

Es ist ein faustischer Pakt, auf den sich Unternehmen einlassen, wenn sie von Ochners Kapital abhängig werden. Der Fondsmanager kann Kurse beeinflussen, aber seine Gunst genauso schnell auch wieder entziehen.

Ein typischer Ochner-Wert ist der Chipbroker CE Consumer, der mit Halbleitern für die Computer- und Mobilfunkindustrie handelt. Dessen Vorstandsvorsitzender Erich Lejeune, der vordem vor allem durch seine zahl- und wortreichen Talkshow-Auftritte aufgefallen war, hat dem Duo Ochner/Korff viel zu verdanken: Seine Firma CE Consumer entwickelte sich nicht zuletzt durch große Investitionen der beiden Fondsmanager zum Börsenrenner.

Die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Der Fonds VMR Strategie Quadrat, den Korff berät, investierte gut zehn Prozent seiner Mittel in Lejeunes Unternehmen. Dem Aufstieg der CE-Consumer-Aktien dürfte es auch nicht geschadet haben, dass "Focus" auf seinen damals von Korff betreuten Geldseiten mehrfach positiv über das Unternehmen berichtete.

Auch Ochner investierte in großem Stil in das Chip-Unternehmen, das den Bundesligaclub Spielvereinigung Unterhaching sponsert. Der Unternehmer und Buchautor Lejeune ("So verkaufen Sie sich reich") revanchierte sich, indem er einen großen Teil seines Erlöses aus dem Beteiligungsverkauf von Ende 1998 in den Julius Bär Special Fonds steckte.

Das hatte Methode: Auch der Popunternehmer Jack White und die E-Commerce-Unternehmer von Buecher.de legten ­ wie viele andere Börsengänger ­ einen Teil des Emissionserlöses in Form von Wertpapierspezialfonds bei der Julius Bär Kapitalanlage an, die auch in festverzinsliche Wertpapiere investiert.

Es ist ein wechselseitiges Geben und Nehmen. In einer Werbekampagne zum Börsengang legte sich Ochner in großformatigen Anzeigen für den Internet-Buchhändler Buecher.de ins Zeug. Eine solche Interessenverquickung zwischen Unternehmen und Fondsmanagement gilt in der Finanzbranche allerdings als äußerst unfein. "Mir wäre gekündigt worden, wenn ich das getan hätte", sagt Karl Fickel, bis vor kurzem Fondsmanager von Invesco.

Auch bei der Augusta Technologie AG, die in rund ein Dutzend kleinerer Hightech-Unternehmen investiert, funktioniert das Zusammenspiel zwischen Ochner und seinen Alliierten ­ Ex-"Focus"-Mann Korff wies sich auf einer Internet-Seite seiner FI-Firmengruppe sogar als Miteigentümer bei der Augusta aus. Inzwischen wird das Unternehmen nur noch als Partnerunternehmen geführt.

Die Augusta kauft kleine mittelständische Betriebe beispielsweise in der Software-Industrie oder der Sensorik auf und will diese irgendwann gewinnbringend an die Börse bringen. Bevor die Beteiligungsgesellschaft 1998 an die Börse ging, stand in "Focus" (18/1998) auf der Geldmarktseite, für die Korff damals zuständig war, unter der Überschrift "Sechs auf einen Streich" im Duktus einer Werbebotschaft: "Bei einem Emissionskurs von 65 Mark wäre das ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 14. Anleger, die bei der Emission nicht zum Zug kommen, sollten bei Kursen um 150 Mark noch zugreifen."

Fondsmanager Ochner musste sich nicht so weit hinten anstellen wie die Kleinaktionäre. "Ich war seit der Börseneinführung von Anfang an dabei", sagt er. In seinem Julius Bär Special lagen am 31. Dezember 1999 laut Geschäftsbericht 399 378 Augusta-Aktien, sein Creativ Fonds war im Mai mit 44 559 Aktien dabei. Bei Korff, dessen Fonds mittlerweile viele 100 Millionen Mark eingesammelt hat, war die Augusta Ende 1999 sogar die wichtigste Aktie im Depot.

Wie gut die Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern läuft, zeigte sich auf den Hauptversammlungen der Augusta. Am 9. Juni 1999 vertrat Reinhard Bellet, einer der Geschäftsführer aus Korffs FI-Gruppe, die Interessen der Fondsanleger von Julius Bär gleich mit. Ochner hatte die Stimmrechte, die er als Großinvestor besitzt, einfach an den Kollegen abgetreten.

Lange Zeit funktionierte das System Ochner nahezu perfekt. EM.TV avancierte mit einer Börsenkapitalisierung von in der Spitze 14 Milliarden Euro zum internationalen Shootingstar. Selbst Lejeune, dessen Frau als Finanzvorstand schon mal Cash Flow, eine Gewinngröße, und Free Float, die nicht in festem Besitz befindlichen Aktien, verwechselte, brachte es bezogen auf den Emissionspreis auf ein Plus von gut 700 Prozent.

Doch seit die Börse ihren Höhenflug abrupt beendete, entweicht hörbar Luft aus den Werten, die Ochner einst groß gemacht hat. EM.TV verlor seit den Höchstständen im Frühjahr 64 Prozent, CE Consumer 71 Prozent, Augusta 43 Prozent.

Selbst ein Fernsehauftritt Ochners bewirkte nur noch ein kurzfristiges Strohfeuer. Als Ochner Ende Juni in der N-tv- "Telebörse" für EM.TV trommelte, stieg der Kurs um 8,1 Prozent, um danach wieder abzusacken. Auch eine zeitweise Aufnahme von EM.TV, CE Consumer, Augusta und anderen Korff-/Ochner-Werten in das Musterdepot von "Focus Money" bewegte die Kurse nur kurz.

"Ich bin überzeugt, dass sich der Kurs bald wieder verdoppelt", prophezeite der damalige EM.TV-Finanzvorstand Florian Haffa im Juni dieses Jahres in einem Interview mit "Focus Money". Solche Behauptungen halten manche Aktienhändler "für ein Verbrechen an den Anlegern". Das Wachstum werde bei EM.TV nur noch mit teuren Unternehmenskäufen vorangetrieben.

Am vergangenen Montag stürzte die Aktie der Filmhändler um knapp 30 Prozent nach unten. An einem einzigen Börsentag verlor das Unternehmen über vier Milliarden Mark an Wert, weil viele Großanleger den Bilanzkapricen des Medienkonzerns nicht mehr länger zuschauen wollten. "Da ist ein kompletter Vertrauensverlust", sagt Annelie Hoppe, Finanzanalystin von WestLB Panmure (siehe Kasten Seite 132).

Selbst Ochner setzt auf neue Favoriten. Beim Julius Bär Special hat er während der ersten sechs Monate die Positionen bei EM.TV und CE Consumer deutlich abgebaut. In seinem neuen Fonds, dem im Dezember aufgelegten Creativ Fonds, war er im Mai weder bei EM.TV noch bei CE Consumer investiert. Stattdessen versucht er mit marktengen Werten wie Biodata, MWG Biotech oder TV Loonland einen Neuanfang nach bewährtem Muster.

Biodata, das keine Biotechnik, sondern Sicherheitssoftware für Computer herstellt, ging im Februar an den Neuen Markt. Ochner wurde beim Börsengang großzügig bedient und kaufte ordentlich nach. Der Börsenkurs verfünffachte sich gegenüber dem Emissionskurs innerhalb eines Tages, "eine märchenhafte Börsenbewertung", urteilte die "Wirtschaftswoche" über das Unternehmen, das 1999 auf 16,1 Millionen Mark Umsatz kam.

Seit es am Neuen Markt nicht mehr so gut läuft, ist der Fondsmanager im Dauereinsatz, um Biodata und die anderen Unternehmen zu schützen, in die er investiert hat. Der "Frankfurter Allgemeinen" vertraute er am 28. März an, dass Biodata, MIS, das Internet-Portal Web.de und das Medienunternehmen TV Loonland zu seinen Lieblingstiteln gehören. Die "Welt" meldete am 19. April, Ochner präferiere zurzeit CyBio oder MWG Biotech. An allen genannten Unternehmen war Ochners Creativ Fonds stark beteiligt.

Doch die Kurspflege über die Medien wirkte, wenn überhaupt, nur kurzfristig ­ das Umfeld war zu schlecht: Es kam am Neuen Markt zu einem regelrechten Ausverkauf. Ochner setzte nach eigenen Angaben Ende Juli insgesamt 40 Millionen Mark zufließende Mittel in Unternehmen wie MWG, Biodata, CyBio und Buecher.de ein.

Als im Juli einer von Ochners Lieblingen, MWG Biotech, auf einer der so genannten "Todeslisten" mit potenziellen Pleitekandidaten erschien, griff der Fondsmanager persönlich ein. "Ich signalisiere den schwachen Händen im Markt, dass sie ihre Papiere bei mir abliefern können", schildert Ochner seine Intervention.

Tatsächlich stieg der Kurs von MWG Biotech kurzfristig. "Ochner kontrollierte zeitweise knapp ein Drittel der am Markt befindlichen Aktien", erklärt der Aktienhändler einer Frankfurter Großbank das Phänomen.

Doch mittlerweile nützen auch Ochners Interventionen nicht mehr viel. Der Kurs von MWG Biotech sackte inzwischen unter seinen Kurs von Ende Juli. Die Aktie des Internet-Buchhändlers Buecher.de, für dessen Börsengang Ochner geworben hatte, gab es am vergangenen Freitag für rund sechs Euro. Beim Börsengang im Herbst 1999 hatte das Unternehmen noch mehr als das Dreifache gekostet.

Ochners System funktioniert in guten Börsenzeiten. Sobald er in Zeiten der Krise einen Teil seiner Anlagen liquidieren muss, rächt sich seine Investitionspolitik, massiv in marktenge Werte zu investieren. Aktienpakete von Unternehmen wie Buecher.de oder Biodata, von denen an normalen Tagen nur wenige tausend Aktien gehandelt werden, sind nahezu unverkäuflich. Sobald Ochner verkaufen muss, droht ein Kurssturz.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Ochners System implodiert: Schon einmal musste er erleben, dass er die Aktien, die er eingesammelt hatte, nicht mehr rechtzeitig loswurde. Als Fondsmanager bei der mittlerweile aufgekauften Hamburger Privatbank SMH hatte sich Ochner schon Ende der achtziger Jahre als Experte für deutsche Nebenwerte ausgewiesen. Zwar investierte er auch in Großunternehmen wie BASF oder Deutsche Bank und frühzeitig bei SAP. Nicht unbeachtliche Kursgewinne aber brachten kleine Unternehmen wie die Leonischen Drahtwerke (heute Leoni) und die Maschinenfabrik Müller-Weingarten, von denen am Tag oft nur wenige Aktien gehandelt wurden.

Auch hier stiegen die Kurse wie von selbst, wenn der Meister der Nebenwerte mit seinem Fonds einstieg. Sein SMH-Special gehörte Ende der achtziger Jahre zu den erfolgreichsten Fonds.

Bei der Leoni, die seit dem Jahr 1700 existiert und so handfeste Dinge wie Kupferdrähte und Kabelsätze herstellt, verdoppelte sich zwischen dem 30. September 1988 und dem 30. September 1990 beinah der Aktienkurs. Ochner kaufte ausweislich des Geschäftsberichts in dieser Zeit rund 16 000 Aktien auf.

Bei dem Pressenhersteller Müller-Weingarten verdreifachte sich der Aktienkurs sogar im gleichen Zeitraum. Ochner besaß ausweislich der Vermögensaufstellung seines Fonds am 30. September 1991 über 13 000 Aktien. Das war ein gut Teil der frei verfügbaren Aktien auf dem Markt. Denn 80 Prozent des Herstellers von hydraulischen und mechanischen Pressen befanden sich damals in den Händen der Esslinger Fritz Müller GmbH.

Bei weiteren, damals wie heute weitgehend unbekannten Unternehmen wie dem Progress-Werk Oberkirch oder der Oelmühle Hamburg hielt Ochner relativ große Positionen und konnte mit seinen Kauf- oder Verkaufsaufträgen maßgeblich den Aktienkurs beeinflussen.

Das ging so lange gut, wie Ochner nicht gezwungen war, diese Positionen zu liquidieren. Doch 1992 brach der Markt ein, die kleinen Werte erholten sich lange nicht mehr. "Ochners Fonds sah bald aus wie ein verhungerter Luftballon", erinnert sich ein Banker. Während am 30. September 1991 noch 582 Millionen Mark im Fonds investiert waren, waren es zwei Jahre später nur noch 372 Millionen Mark.

Anleger brachten ihr Geld in Sicherheit, gleichzeitig sank die Wertentwicklung des Fonds. Im Geschäftsjahr 1991/92 gab es ein Minus von 13,4 Prozent. Kleinlaut heißt es im Rechenschaftsbericht: "Die bereits in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 1991/92 eingeschlagene Strategie, den Fonds stärker auf marktbreitere Aktien umzuschichten, wurde fortgesetzt. So wurden weitere 8 Positionen aufgelöst und Bestände an Mannheimer Versicherung, Progress-Werk Oberkirch, Revell und Deutsche Verkehrs Bank deutlich reduziert."

Schließlich zog die Geschäftsführung von SMH die Konsequenzen. "Der Fonds war vor die Wand gefahren", sagt Hans-Jürgen Segbers, der an Stelle von Ochner Anfang 1993 den Fonds übernahm. Er habe neun Monate gebraucht, um Ochners teilweise abenteuerliche Positionen zu bereinigen, sagt Segbers. Bei Aktien wie der Oelmühle Hamburg war dies besonders schwer, es gab auch bei Discountpreisen kaum jemand, der die Aktie haben wollte.

Ochner sieht die damaligen Vorgänge bei SMH deutlich anders. Die Fondsgesellschaft habe den SMH-Special in einen Fonds für marktbreite Werte umwandeln wollen. Ihm sei dafür ein Nebenwertefonds anvertraut worden. Dieser SMH Small Cap Fonds sei 1994 der beste deutsche Publikumsfonds geworden.

Die Neuausrichtung des Fonds hatte jedenfalls ihren Preis. Der Aktienkurs der Leonischen Drahtwerke halbierte sich. Beim Glasfabrikanten Oberland Glas, wo Ochner im September 1992 44 000 Aktien hielt, sank der Aktienkurs von Ende 1991 bis Ende 1992 von 364 auf 160 Mark.

Statt eines Plus von 30,6 Prozent, den der Deutsche Aktienindex erzielte, brachte es der SMH-Special während des Geschäftsjahrs 1992/93 nur auf ein Plus von 8,3 Prozent. "Die geringe Wertentwicklung ist im Wesentlichen in der ­ nunmehr abgeschlossenen ­ Umstrukturierung hin zu eher marktbreiten Aktien begründet", hieß es diesmal im Rechenschaftsbericht.

"Wer kontrolliert Ochner heute?", fragt sein Nachfolger Segbers, der jetzt bei der Dresdner-Bank-Tochter DIT arbeitet. Denn bei der Schweizer Bank Julius Bär ist Ochner nicht nur wie bei SMH Fondsmanager, sondern auch der für die Kapitalanlagen verantwortliche Vorstand der deutschen Fondstochter. In der Regel muss er nur seinem Schweizer Aufsichtsrat berichten.

Bei Ochners jetzigem Hauptfonds, dem Julius Bär Special, könnte es zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wie vor sieben Jahren beim SMH-Special. Das vermuten zumindest seine Kritiker. Dann wären wieder die Kleinanleger, die spät eingestiegen sind und nicht den rechtzeitigen Absprung schaffen, die Opfer.

Seit dem Frühjahr schrumpften die Anlagen von dreieinhalb Milliarden auf zweieinhalb Milliarden Mark zusammen. Der Julius Bär Special musste einen Kursverlust von rund 40 Prozent hinnehmen.

Besser lief Ochners Creativ Fonds, der seit seiner Auflage im Dezember ein Plus von rund 100 Prozent machte. Allerdings profitierten davon nur wenige: Wer von Anfang an dabei sein wollte, musste eine Mindestanlage von einer Million Euro mitbringen.

Ganz anders dagegen sieht die Rechnung für die Kleinanleger aus. Sie durften erst im Frühjahr in den Creativ Fonds investieren. Seither ging dessen Kurs um rund 15 Prozent zurück.

CHRISTOPH PAULY
Guten Abend

Was sehen meine entzündeten Äugelchen !?
Weiße Mäuse, die über grüne Balken hopsen....
Also ein`s von beiden kann nicht Realität sein (grübel) :D

@janolo
Saubere Arbeit, Muchos Grassias :kiss:

@gunman
Der Titel deines Threads ist nicht besonders hilfreich bei
unserer Mission, die Menschheit von der Heilsbotschaft
Cybernets zu überzeugen...:(

@fräserle
Hast du dich auch mal wieder in`s Netz geschleppt ?
Kennst du eigentlich Scharlatan, oder warum erwähntest du
das worldstocks-Treffen ?
Hi ZettNett,
falls er niht mehr da sein sollte, werde ich mal antworten.
Ich habe in einem anderen Threat nach dem Treffen gefragt und auch, ob Scharlatan hier vielleicht unter einem anderen Namen postet.
Bevor Du fragst, ich kenne ihn auch nur aus alten Consors-Zeiten, habe ihn bis auf ein paar Mails aber noch nicht kennengelernt.
Ich habe übrigens noch keine Antwort auf meine Fragen erhalten. Falls Du etwas wissen solltest, wäre ich Dir über eine Antwort sehr dankbar.
Werde Ihm aber wohl mal eine Mail schreiben.

Gruß Raze
Hi SirRaze

Meine Wenigkeit hatte die Ehre, unserem Mentor Scharlatan
(auf den ich übrigens auch im ConSors-Board gestoßen bin)
auf der ZNET-HV in München persönlich die Pranke zu drücken :D
Bei der Gelegenheit konnte ich auch seinen Kumpel Vincente
kennenlernen. Mein Eindruck: Die Herren wissen, wovon sie
reden.
Kuck doch einfach bei Worldstocks unter Community/NemaxAllShare
in`s Cybernet-Board, da toben sich bislang nur meco und meine
Wenigkeit aus, und uns is schon ganz langweilig :D
Scharlatan postet übrigens ausschließlich unter diesem Nick,
und ist daher bei WO nicht vertreten.
Das besagte Treffen soll im Raum Frankfurt stattfinden, was
mir ehrlich gesagt ein bißerl weit weg ist.
Zeitpunkt ist mir keiner bekannt.
Kannst dich aber auf seiner Site dazu anmelden, glaub ich.

Schönen Abend wünsch ich dir und allen anderen Cyber-Bullen.

Habe fertig :)
Moin, moin!

07.26 Uhr
Nassi gestern bei 5.300
Nemax bei 7.321,30
ZNET stabil (wie seit Wochen) zwischen 26,30 und 26,50 € bei 13.000 Stk Umsatz
gerade geht die Sonne auf, es wird ein schöner Tag, der Winter scheint nun endgültig vorbei!

Aber ach, heute ist der 17.10.2000 und nicht der 23. März 2001!
Schade, schade, schade, ich leg mich wieder schlafen
moin moin coldfinger

biste wohl schon in den Winterschlaf verfallen :laugh:
Trotzdem - schlaf gut-
Aaalles schläääft,
Eiiinsam waaacht....
Wohl zuviel Valium eingeworfen, was ?
Hab gerade in`s ebookers-Board geguckt. Da is die Hölle los.
Die waren Gestern kurz auf 10, und ich hab wieder mal den
Ausstieg verpasst :mad:
Daran konnte man aber wieder mal sehr schön sehen, welche
Kurs-Kapriolen am NM möglich sind.
Die waren schließlich auch auf Platows TL, dann kam Q3 sowie
eine mickrige Übernahme, und schon ging`s ab.
Ich fress meine Schlappen, wenn Kübelnet das nicht auch
hinbringen sollte (und dann vielleicht sogar mit einer gewissen
Nachhaltigkeit ;))

Ach ja, MAHLZEIT!
Danke ZettNett.

Ich habe bereits mein Interesse auf der Site bekundet und mich auch bei Möglichkeit meinerseits dazu angemeldet.

Ich hatte auf jeden Fall auch daß Gefühl, daß Herr Scharlatan weiß, was er er sagt. Leider hätte man eine Ausnahme machen sollen und die heißt Cybernet. Nicht, daß es ein schlechtes Unternehmen ist, aber der Markt und das damals schwache Management haben ihm und seinen Prognosen damals einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht. Hoffen wir, daß bald das ersehnte Ende des langen dunklen Tunnels erreicht wird und alle Welt Cybernet, wie wir bisher mit unseren Halogen-Taschenlampen, im Glanz der Sonne bewundern kann !!! :D

Ich hätt schon mal Interesse Euch alle kennenzulernen. Falls Du es irgendwie einrichten kannst und das treffen überhaupt stattfindet, vielleicht sieht man sich ja mal. Ansonsten möchte ich, falls sich nicht irgend was fundamentales bei Cybernet ändert, auf der nächsten HV unbedingt dabei sein.

Gruß Raze
@Raze
Keine Ursache, gern geschehen.

Also abgemacht: Spätestens auf der nächsten HV stoßen
wir mit unseren Cybernet-Krügen mal so richtig an !
(Ich bin der mit den Badelatschen...:D)

Das Bild mit den Taschenlampen is übrigens sehr treffend:
Ein paar schwarz gekleidete Cyber-Bullen (EINER muss
natürlich wieder ROT tragen !) schleichen verstohlen im
Cyberspace herum und versuchen, auch den letzten Winkel
von Raumschiff Ederpreis auszuleuchten.

Wann geht eigentlich endlich mal die Sonne auf !?
Meine Schlappen sind schon fast tiefgefroren....:(
Hi Zettnett,

das Problem ist, daß Dein Raumschiff Ederprise derzeit einen Ruf hat, wie die Mir!!! Neue Privatinvestoren,
lassen sich nur noch durch Zahlen und Fakten überzeugen. Der harte Kern der Cybernet-Hardliner allein,
bewegt hier nicht mehr viel. Solltest Du, wie oben erwähnt, Deine Badelatschen verspeisen wollen, denke
bitte daran, daß sie aus Gold sind! Liegen schwer im Magen.

Viele Grüße PBR
@PBR

Aber wie ich höre, hat die USS Ederpreis gerade Kurs
auf den 3. Quadranten des EBITDA-Systems genommen,
in dem angeblich fette Schwarze Zahlen am Horizont
aufblitzen sollen.;)
Die Flotte der Privatanleger soll dann, so berichten
Informanten, unverzüglich an der Ederpreis andocken,
bevor diese in den Hyperraum abtaucht und zu den
unendlichen Weiten des ATHs aufbricht.
Soll nämlich nen sauberen Abzug haben, die alte Dame.
Wenn der Captain halt endlich den Fuß von der Bremse
nehmen würde....
An Raumschiff EDERPREISS
Habe soeben verstümmelten Funkspruch aus der Zukunft erhalten:
Ewuendd fhgirnnm, hhnc bbd HOHOHO, DFGFTAN, NEMWQ 05.08.2001 ZNRU 28,20

der Kützenggf
HOHO

Was kann das wohl bedeuten?
@Coldfinger

Vielleicht steh ich heute wieder mal besonders auf der
Leitung, aber ich hab`s nich geschnallt.
Will sagen, die Entschlüsselung ist fehlgeschlagen.
Aber der Teil mit den 28,20 gefiel mir am Besten...;) ;)
lsöakftuji krächzkrächz ölaktujrit FSE 3112425556941 jörgkrächz dausend????
@Santa

Kennste den schon...?



Ein Hoch auf unseren Weltmeister !
Vielleicht könnte er Captain Eder mal vorsichtig an die
Wunder der Vorwärtsbewegung heranführen...
"Soo, und jetzt Kupplung laaangsam kommen lassen....und
etwas mehr Triebwerk..........NEIN!...nicht so hektisch!...
....schon wieder abgewürgt(seufz)..........NaNa, nicht weinen,
das kriegen wir zwei schon auf die Reihe, gell Captain...."

:D
In Badelatschen???
Willst wohl nicht unbedingt, daß die ganzen (zu diesem Zeitpunkt) Neuaktionäre von Cybernet mitbekommen, daß Du schon zu einem einstelligen, statt dreistelligen Kurs eingestiegen bist, was? :D
Dann fange ich übrigens an die Häppchen und die Getränke einzupacken und an irgend einem Dönerladen GEWINNBRINGEND zu veräußern!!!
Außerdem werde ich mit meinem guten und frisch polierten Klapprad vorfahren und wenn man mich fragt, ob man mein Vehikel parken dürfe, dann sage ich: " Für jeden reingefahrenen Kratzer gibt es eine Extraklage!", drehe mich um und werfe ihm mein Zahlenschloß zu ;)

Die Sonne ist übrigens hinter einer Liste von Todes-Kolken schon an Horizont zu vermuten, aber erst wenn die ersten bzw. dritten Quartalsstrahlen sich durchkämpfen können, wird es langsam Zeit die Halogenlampen abzuschalten und sich entspannt zurückzulehnen. (Smilie mit Sonnenbrille [wie geht der???])

Ich wünsche Euch noch einen schönen Tag
Raze
@ Zett Nett

tut mir echt leid, daß man zur Zeit nicht so viel hört von mir. Hab Schulstress ohne Ende. Wird auch in Zukunft nicht großartig anderst werden. Kipp bald aus den Latschen.

Scharlatan kenn ich nicht. Hab nur gelesen, daß er ein Treffen organisieren will. Hätte Lust auf ein Treffen, da ich euch nämlich gerne mal persönlich kennenlernen würde (persönliche Erfahrung ist oft besser).
Zu Santa könnte ich jederzeit kommen. LB ist fast um die Ecke. Kurz in die S-Bahn und Schwuppdiwupp wäre ich dort. Hätte morgen evtl. vor dem ACDC Konzert in der Schleyerhalle Zeit???? :eek:
@Raze
..meinst du den hier: :cool: ?
---->DoppelpunktcoolDoppelpunkt
Aber cool sind wir schließlich selber schon genug ! :D

@wqas
Halten um jeden Preis !
(im wahrsten Sinne des Wortes :( )

@fräserle
Du Ärmster. Mich bringen keine zehn Pferde mehr hinter
ne Schulbank. Höchstens hinter nen Tresen....;)
ACDC !? Lass mal stecken.
Aber wenn Billy Joel noch im Geschäft wäre, wär ich
sofort dabei...
@fräserle

Highway to Hell wäre passender, oder? :D

Gruß vom megaharten

Weihnachtsmann

der sogar vor Clawfinger nicht zurück schreckt
Bin ich hier von lauter Hardrockern umgeben, oder wie !?
Jetzt steigt mal wieder ab von euren heißen Öfen und
erklärt mir, warum in Düsseldorf jemand glatte 5 Euro
für unser Baby bezahlt hat!
Sollte etwa noch nicht aller Abende Tag sein ??
:cool:
@ ZettNett

Wußtest Du etwa nicht, daß der Mützenträger ein Headbanger der übelsten Sorte ist?
Außerdem macht er nach dem Konzert auch vor der Putzfrau nicht halt ;)



Schau lieber mal ins Presseboard! Deine Meinung?
"Besserungstendenzen sind in der Tat zu erkennen, dennoch würden wir ein Engagement erst wagen, wenn sich der Turn-around noch deutlicher abzeichnet. Aktuell ist Cybernet nur für hartgesottene Spekulanten geeignet. "

Mann, fühle ich mich jetzt hartgesotten...:D

Naja, was soll man groß sagen ?
Der TA wird sich noch deutlicher abzeichnen, oder ?
Also praktisch eine Kaufempfehlung.
Sehr lobenswert.
Bin durchaus very amused.;)
PS: Wehe, wenn der Putzmann dahinterkommt...



Jetzt müssen wir uns bald ne neue Bildquelle suchen...:D
@ ZettNett

Sehe ich genauso! So ziemlich fast alle Börsenfuzzis wollen noch mal eine TA-Bestätigung! Also geben wir sie ihnen! Mit einem Super-Q3 und einem süßen kleinen Anleihecoup Nr. 2! Weniger als 4 Wochen noch bis zur Detonation! Diesmal muß es klappen......!
@CF
Wird schon.
Wie heißt es doch so schön:
Was lange währt, wird endlich gut.

Ich hoffe nur, ihr habt die Strapazen dieses TAs nervlich
auch alle so gut verkraftet wie meine Wenigkeit...

:D
WER HAT UNS GERADE IN FRANKFURT INS ROTE GESTÜRZT ?
Naja, wußte ich das sich keiner meldet, weil darauf die Höchststrafe steht.
Znet 2 Jahre ohne jammern halten.
@ HOHOHO und Cyberfreak

Alle Achtung! Morgen gehts dort heiß her. Werd mal in meiner (Kopf-)Festplatte Format C: machen :D
Vielleicht wird dann mal vieles klarer.
Santa, Clawfinger hörst du aber nicht oft. Nehm ich dir jetzt so ohne weiteres nicht ab.

@ Zett Nett

Nicht traurig sein. TNT, Hells Bells usw. ist Bildung allerhöchster Stufe. :rolleyes:
Weißt du jetzt was von einem Treffen oder nicht??
@ ZN

Tja, das frage ich mich auch manchmal! Aber immer noch besser als Odin1: Sagte der nicht mal, daß er seine Perücke verbrennt, wenn Cybernet den TA schafft....?! ;)

@fräserle

Zugegeben, habe nur eine Platte von Clawfinger. Aber woher willst Du wissen, wie oft ich die höre? Mit meinem Rauschebart würde ich auch ganz gut zu ZZTop passen :D

Gruß vom hartgesottenen

Weihnachtsmann
@Santa
Pass bloß auf, dass du nicht irgendwann stolperst,
über deinen laaangen Rauschebart...:D

@fräserle
Was macht die Technik ?
Mußt die Bücher halt heimlich unter der Schulbank lesen...:rolleyes:
Zum Treffen kannst du dich auf Scharlatans Site www.worldstocks.de
anmelden. Brauchst nur die Startseite runterscrollen, knapp über
der Rubrik "US-Kursdaten" geht`s zur Anmeldung.

@CF
Keine Witze über Odin bitte !
Man sagt, unter seinem Kinn würden bereits 4 Menschen vermisst...

n´Abend allerseits

schöne Plauderei....mmmammmpppf....tschuldigung..bin grad beim.....schluck.....essenweinwerfen.....rülps...mmmmhhhh....ohne Ende...aber laßt euch....stopf...von mir nicht.....schmatz sabber.....stören.....so und noch.....wüüüürgggg...hüstel....puhhhh....noch ein Löff...oargggg...el....(dieser Anstaltsfrass, immer dasselbe)....habs gleich.....schluck....sabber....gleich.....mmmaammmmpfff.....RÜÜÜLLLLLPPPPSSSS....oh,pardon....hätte ein Lied werden schollen...tut mir echt leid; ist mir wirklich noch nie paschiert.

So fertig, also über was reden wir?????? :confused:

Kaschberle :laugh:
@Kaschberle

Wenn das da gerade mein Grießpudding war, brauchst
du dir über`s Reden für die nächsten paar Wochen keine Sorgen
zu machen....

ebenfalls :laugh:
aber ZÄTTNÄTT
wie könnt ich nur???
Ich würde eher CYN bei 15 Euro verkaufen als DEINEN geliebten Griespudding zu verspeisen. Dafür habe ich viel zuviel Reze....
ähmm Regre...Recep....(verdammt)....Relex.....(ach wie heißt das wieder)....Ehrfurcht vor Dir.
Kaschberle :)
@janolo

Also gleich mal eines vorne weg:
Mit deinen Fremdwörtern kannst du mir schon mal
überhaupt nicht imprägnieren, klaro !? :D

@ALL
Zum heutigen Schlußverlauf des Nemax hätte ich folgende,
technisch fundierte Aussage zu machen:

Das ärgerliche ist ja: Vor etwa eineinhalb Jahren hat so`n
Typ aus Übersee (ich glaub es war ein Elliot-Jünger, also
ein "Waver") und ein Sterndeuter den Megacrash für 2000
vorhergesagt!
Naja, auch ein blindes Huhn....:(
also Kinder, ich mach mich jetzt mal vom Acker.
Wünsch allen noch ein "guts Nächtle". Bis morgen dann.
Auf wiederposten
jjjaaahhh...arg...nolo
Hey janooolooo !

Warst du etwa schon wieder im Thread von diesem Fiesling ?
Du darfst dich doch nicht von fremden Threads mitnehmen
lassen ! :D
Aber mal im Ernst gesprochen:
Lasst uns diese Dumpfbacken doch einfach ignorieren (jetzt
kommt wahrscheinlich gleich: "Genau ZettNett, sag ich doch
die ganze Zeit, hihihi"), aber Leute die einem unbedingt
an`s Bein pinkeln wollen, gibt`s leider überall.
Ich find`s halt einfach schade, aber es muss schließlich
jeder selber wissen, was er von sich gibt.
Ich schreibe das, weil mir dieses Board, unabhängig von der
Aktie, die es repräsentiert, mittlerweile an`s Herz gewachsen
ist, und man sich hier sowohl informieren als auch amüsieren
kann. Ich muss mich jetzt in die Falle hauen, wünsche aber
allen Boardies und Cybies einen schönen Abend, und sage

Auf Wiederlesen :)
Gefunden bei myResearch.de:

Vielleicht kann man für unsere Cybernet die Firma Exodus als Vorbild nehmen (unten ein kurzes Portrait aus
http://biz.yahoo.com/p/e/exds.html:

Umsatz 1. Halbjahr 2000: USD 313,7Mill. - gestiegen von USD 72,7 Mill.

Die sind zwar von den Umsatzzahlen den Cybernets zwar 1-2 Jahre voraus, aber eben aussereuropäisch und was noch
wichtiger ist: Das Ding kostet 14 Mrd. US $.

Da müssen wir hin :)


Exodus Communications, Inc. (Exodus) is a provider of complex Internet hosting for enterprises with mission-critical Internet
operations. The Company offers sophisticated system and network management solutions, along with technology
professional services to provide optimal performance for customers` Web sites. Exodus delivers its services from
geographically distributed, state-of-the-art Internet Data Centers that are connected through a high-performance dedicated
and redundant backbone network. The Company`s tailored solutions are designed to integrate with existing enterprise
systems architectures and to enable customers to outsource the monitoring, administration and optimization of their
equipment, applications and overall Internet operations. Exodus offers an integrated portfolio of solutions that provide
customers with a scalable, secure and high-performance platform for the development, deployment and proactive
management of mission-critical Internet operations. More from Market Guide: Expanded Business Description
Financial Summary
Exodus Communications is a provider of Internet system and network management solutions. EXDS offers server hosting,
Internet connectivity, collaborative systems management and Internet technology services. For the six months ended
6/30/00, revenues totalled $313.7 million, up from $72.7 million. Net loss totalled $109.6 million, up from $45.9 million.
Results reflect an increase in the number of new customers from the Data Centers and a higher marketing and sales
expense.
So, jetzt mal meinen TRÄD nach oben holen;
paßt ja heute ausgezeichnet. :D

Gruß an alle Seiberianer
KASCHBERLE :kiss:


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