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Wer jetzt nicht investiert ist, verpaßt eine der besten TA-Stories am N.M. in der kommenden Markterholung! Noch 4 Wochen bis zu den Zahlen und sehr guter Unternehmens-News!
Schaut Euch den Chart an! Risiko nach unten minimal, nach oben exhorbitant! Vergeßt die Todeslisten! Cybernet hat sich längst davon verabschiedet! Wartet nicht erst bis die Analysten und Börsengazetten auf die Story aufspringen! Dann ist es bereits zu spät! Wer noch immer mistrauisch ist, soll bitte das Cybernet-Board lesen bzw. sich dort melden! Garantiert fundierte Analysen! Kein Push!


Management setzt Zeichen durch Investition in Cybernet-Aktien am freien Markt

Kauf bekräftigt Vertrauen in positive Unternehmensentwicklung


München, 16. Oktober 2000 - Erstmalig seit Unternehmensgründung kaufte das
Management Team von Cybernet am 29. bzw. 30. September 2000 insgesamt
25 000 Cybernet-Aktien zum Gesamtpreis von ca. 125 000 €. Die Cybernet-Aktie
war zum Kaufdatum mit durchschnittlich ca. 5 € bewertet. Der Kauf eigener
Aktien bestärkt die Erwartungshaltung der Geschäftsleitung in den
erfolgreichen Turnaround sowie die weiterhin positive Entwicklung des
Unternehmens nach einer Phase der Umstrukturierung.

Andreas Eder, President und CEO, Bernd Buchholz, Executive Vice President
Sales & Marketing und Dr. Paolo Vittorio di Fraia, CFO, somit die gesamte
Führungsspitze der Cybernet Internet Services International Inc.,
investierten jeweils ungefähr ein halbes Jahresnettoeinkommen in das
Unternehmen. Das Führungsteam tätigte den Kauf innerhalb der von der
amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) zugelassenen Frist
zwischen der Bekanntgabe der Quartalsberichte. Der allgemein niedrige Kurs
von Technologiewerten begünstigte den Erwerb der Aktien des Unternehmens am
Neuen Markt.

"Mit dem Kauf eigener Aktien wollen wir persönlich ein Zeichen setzen und
das Vertrauen unserer Investoren in Cybernet stärken", meint Andreas Eder.
"Die in den letzten 12 Monaten getätigten Investitionen von über 40 Mio € in
über 10 000 qm Fläche hochleistungsfähige Data Center sowie unser
großflächiges europäisches Backbone erlaubten uns in eine frühzeitige
Positionierung als First Mover in wachstumstarken Märkten. Jüngste
Vertriebserfolge, die unsere Position im Markt bestätigen, stimmen uns
äußerst optimistisch."

Mit rund 15 000 Geschäftskunden ist die Cybernet-Gruppe ein führender
Anbieter für Internet Data Center in Europa und arbeitet mit moderner
Infrastruktur für den Austausch von Daten. Darüber hinaus unterstützt
Cybernet Unternehmen beim Aufbau eigener

Netzwerke und bietet Lösungen für effizientes Arbeiten im Internet. Weitere
Informationen zu Cybernet finden Sie unter http://www.cybernet.de.
Hi,

der Vorstand setzt ein Zeichen. Halbes Jahresnetto? Wenn man zumindest bei Eder und Buchholz davon ausgeht, daß beide jeweils ein Vermögen von mehreren Mio. DM haben, ist das doch nun wirklich Kleingeld.

Dank an cyberfreak als zuverlässige und konstante Info-Quelle. Was wüßten wir ohne Dich? Wir könnten`s dann mit einem gr. Philosophen halten (schlagt mich tot, der Name fällt mir nicht mehr ein): Ich weiß, daß ich nichts weiß.

Wollen mal hoffen, daß in den nächsten Tagen noch mehr angenehme News oder sogar Ad Hoc kommen.

Santa
"Ich weiß, daß ich nichts weiß" kommt glaube ich von Platow, ähh ... ich meine natürlich Plato. :D

Die Meldung von heute ist wohl nur dann gut, wenn jetzt ein Großauftrag nachgeschoben wird.
3. Versuch
Sokrates (behaupten zumindest die mit Hilfe von Web.de gefundenen Artikel)
Na dann hab ich heute wenigstens für geistige Fitness gesorgt. Nachdem der Kurs nicht für Unterhaltung sorgt, tue ich das eben.

Euer philosophischer

Santa
hi hohoho!

auch schon wach? habe cyberfreak`s info schon heute morgen gepostet!

danke für die lorbeeren!

:) kicher....
oh, peinlich. Sorry Peter. Morgens muß ich erstmal die Knoten aus meinem Hirn entfernen...
@hohoho

nix für ungut - is doch kein drama. bin dir auch nicht böse - honestly!

wenn ich dann ein schönes weihnachtsgeschenk bekomme, dann bin ich auch zufrieden! mein top-wunsch? cybernet zweistellig!
Montag 16. Oktober 2000, 15:19 Uhr

Signale und Fehlsignale

von: Martin Beier

Anleger suchen Signale. Gerade in Zeiten schwindenden Vertrauens und sinkender
Börsennachfrage ist das wichtig; dass beispielsweise der Vorstand mit dem Kauf
zusätzlicher Aktien der eigenen Firma Zuversicht dokumentiert. Die Verantwortlichen der
Cybernet (Frankfurt: 906623.F - Nachrichten) AG haben das vorgemacht und zwar nicht
mit Geld der Firma und ihrer Anleger sondern mit privaten Mitteln. Das ist ein gutes
Zeichen, das Zuversicht der Verantwortlichen dokumentiert. Es steht in krassem Gegensatz
zu verschiedenen Hurra-Meldungen, mit denen Firmengründer und Promotoren anderswo
klammheimlich ihren Ausstieg vorbereiten. Ich bin sicher, dass auch viele andere Manager,
die gedrückten Kurse nutzen, um ihre privaten Bestände aufzustocken. Schreiben Sie mir,
wenn Sie zu den Optimisten zählen, die auf die Zukunft nach dem aktuellen
Technologie-Crash bauen.Aktienrückkäufe sind etwas Anderes; wenn nämlich die AG mit
Genehmigung der Aktionäre Papiere an der Börse zurückkauft. Solange sie keine Kredite
dafür aufnimmt und fällige Investitionen aufschiebt, ist dagegen nichts einzuwenden. Dann
sind Rückkäufe jedenfalls besser als die Verschwendung, mit der überschüssige Mittel
mitunter nur deshalb in Übernahmen und andere Projekte wandern, um nicht
überschäumende Liquidität in der Bilanz stehen zu haben - als Zeichen von Untätigkeit und
Ideenlosigkeit. Viele Großunternehmen, wie etwa E.on (Frankfurt: 761440.F -
Nachrichten) oder BASF (Frankfurt: 515100.F - Nachrichten), kaufen derzeit Aktien an der Börse zurück, weil ihnen
Großübernahmen verwehrt - und Großdividenden unüblich sind. Für Jungunternehmen des Neuen Marktes sind
Aktienrückkäufe jedoch nicht das, was Börsenanleger sich von dem Unternehmen erwarten, in das sie ihr Geld und viele
Hoffnungen gesteckt haben. Gedys hat dennoch zurückgekauft; ohne den Kursrückgang stoppen - und von enttäuschenden
Fehlsignalen ablenken zu können.
@schumi3

wo hast du das her? gib doch bitte immer deine quelle an!

danke :)
Montag 16. Oktober 2000, 17:37 Uhr

Mirror Image macht ISP-Zugang 50 % schneller

Frankfurt am Main (ots) -

* Neuer Internet-Beschleuniger instaSpeed Booster-Service * "Das schnellste Mittel gegen
den World Wide Wait"

Internet Service Provider (ISP) können künftig ihren Kunden einen bis zu 50 Prozent
schnelleren Internet-Zugang verschaffen, teilt die Mirror Image Internet GmbH in Frankfurt
am Main mit. Voraussetzung hierfür ist, dass die ISP-Firmen den neuen instaSpeed
Booster-Service von Mirror Image einsetzen. Bei dem Dienst kommen riesige
Cache-Speicher zum Einsatz, die weite Teile der Web-Inhalte zwischenspeichern, um die
Websites beim Aufruf schneller darstellen zu können. Durch eine neue
Beschleunigungssoftware für das Content-Caching wird der Geschwindigkeitsvorteil von bis
zu 50 Prozent erzielt. Gegenüber herkömmlicher Content-Lieferung ohne Booster-Service wird eine etwa um den Faktor 10
höhere Übermittlungsrate erzielt, erläutert Mirror Image.

Zu den ISPs, die den Dienst bereits nutzen, gehören unter anderem die deutschen Provider Cybernet (Frankfurt: 906623.F
- Nachrichten) AG, germany.net und Interactive Networks sowie die britischen Anbieter Nildram, RedNet und Research
Machines. "Der instaSpeed Boster-Service ist das schnellste Mittel gegen den World Wide Wait im Internet", erklärt Thomas
Duda, Country Manager für Deutschland bei der Mirror Image Internet GmbH.

Mirror Image hat den InstaSpeed Booster-Service als Mehrwertdienst für ISPs geschaffen. Ohne in die Sicherheitssysteme
der ISP-Anbieter einzugreifen, optimiert er die Nutzung von Breitbandverbindungen und sorgt für eine bessere Verfügbarkeit
insbesondere in Gegenden mit hoher Teilnehmerdichte. Das führt zu höherer Kundenzufriedenheit bei den ISP-Kunden und
damit zu einer geringeren Wechselrate auf Kundenseite. Zudem können die Internet Service Provider ihren Firmenkunden
durch den Beschleuniger-Dienst leichter garantierte Service-Levels anbieten und dadurch höhere Umsätze erzielen.

Technisch integriert der Booster-Service die Cache-Ressourcen des ISP mit dem nächstgelegenen Content Access Point
(CAP) von Mirror Image. Die ISP-Kunden erhalten Direktzugang zu allen in der riesigen CAP-Datenbank
zwischengespeicherten Inhalten, die nur wenige Millisekunden entfernt liegen. Die Einrichtung des Dienstes ist in weniger als
einer Stunde möglich. Zusätzliche Hardware oder Software wird auf ISP-Seite nicht benötigt. Ebenso wenig sind neue
Wartungs- oder Pflegeaufgaben erforderlich. Es genügt, wenn der lokale ISP-Cache gemäß ICP-Standard (Internet Cache
Protocol) für die Verbindung mit dem nächstgelegenen CAP-Knoten konfiguriert wird.

Dass sich Mirror Image im Markt für Content Delivery schnell als ein führender Anbieter etabliert hat, bestätigen eine Reihe
von namhaften Kunden, die den instaSpeed Booster Service bereits einsetzen.

"Cybernet-Kunden können auf eines der leistungsfähigsten und zuverlässigsten High-Speed-Backbones in Europa zugreifen",
erklärt Eckhard Freund, Vice President Operations International der Cybernet AG. "Um diesen ein exzellentes Serviceniveau
zu gewährleisten, haben wir uns für den instaSpeed Booster Service von Mirror Image Internet entschieden. Für das
DSL-Angebot von Cybernet sind die MirrorImage-Services eine ideale Ergänzung, die die, schnelle letzte Meile` noch
schneller und zuverlässiger macht."

"Mirror Image Internet verhilft uns zu einer deutlichen Verbesserung unseres Angebots", ergänzt John Fitzgerald,
Geschäftsführer von Interactive Network. "Unsere Geschäftskunden erhalten dank der MirrorImage-Technologie einen
kontinuierlicheren Datenstrom - sie berichten uns, dass die Nutzung des Internets sehr viel angenehmer und flüssiger
geworden ist."

Mirror Image Internet Inc., Woburn (Massachussetts), wurde 1997 gegründet und gehört seit 1999 zu Xcelera.com (AMEX:
XLA) als Holding. Heute verfügt Mirror Image Internet weltweit über 100 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der führende
Anbieter von Lösungen für den schnellen Internet-Zugriff und derzeit als einziges Unternehmen in der Lage, angeforderte
Internet-Inhalte unabhängig von Größe und Speicherort jederzeit zuverlässig und schnell zur Verfügung stellen zu können.
Durch eine eigene patentierte Technologie, die offene Standards unterstützt, ist eine extreme Skalierbarkeit und
Zuverlässigkeit gewährleistet. Durch die Verwendung der sicheren und intelligenten CAP-Architektur (Content Access
Points), auf der die instaDelivery Internet Services betrieben werden, steht Content-Providern, Internet-Service-Providern,
Unternehmen und Endanwendern ein schnelles und damit angenehmes "Internet-Erlebnis" zur Verfügung. Mirror Image
Internet stellt Internet-Caching-Lösungen, Produkte für Content-Delivery sowie für Video- und Audio-Streaming zur
Verfügung und reduziert damit das weltweite Internet-Verkehrsaufkommen, indem Internet-Inhalte möglichst nahe beim
Endanwender verfügbar gemacht werden. Die Zugriffszeiten auf das Internet werden um bis zum Faktor 10 reduziert und die
Original-Websites entlastet. Europäische Niederlassungen gibt es in London und in Kürze in Frankfurt am Main. CAPs sind
derzeit an über 20 Lokationen an den weltweit wichtigsten Internetknotenpunkten installiert. Weitere Informationen sind unter
www.mirror-image.com abrufbar.

ots Originaltext: Mirror Image Internet GmbH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de
KÖSTLICH!

von vwd Korrespondent Michael Fuchs

"Und täglich grüßt das Murmeltier" lautete der Titel einer bekannten Komödie der 90-er Jahre. In dem Film ging es um einen Fernsehmoderator, der in eine Zeitschleife geriet. Die Folge: Der gute Mann mußte immer wieder den gleichen Tag durchleben. Dieses Schicksal teilen seit einem Jahr die Anleger am Neuen Markt. Was zunächst absurd klingt, wird bei einem Blick in die Zeitung schon klarer. Man schlägt "Die Welt" auf und liest im Finanzteil die Statements des bekannten Fondsmanagers Kurt Ochner. Der nimmt die Verluste am Neuen Markt gelassen hin und spricht von einer notwendigen Strukturbereinigung.

"Es trennt sich die Spreu vom Weizen", wird Ochner zitiert. Wo er schon dabei ist, kritisiert Ochner auch noch gleich die hohe Zahl der Neuemissionen, die dem Markt Liquidität entziehe. Kollege Wassili Papas von Union Investment stößt ins gleiche Horn und macht zwei weitere Negativfaktoren aus: "Altaktionäre haben Kasse gemacht und außerdem wurde der Markt zu stark durch Kapitalerhöhungen in Anspruch genommen". Trotzdem sehen die Verwalter der Anleger-Milliarden keine Grund zum Trübsal blasen.

"Das ist nicht das Ende des Neuen Marktes, sondern lediglich eine Bereinigung", so Kerstan von Schlotheim, verantwortlich für den Fonds A.L.S.A. Neuer Markt. "Die haben´s erfasst", sagt sich der gutgläubige Leser und will seine Zeitung schon beiseite legen, als ihm ein Schauer den Rücken herunterläuft. Am rechten oberen Rand steht nämlich nicht 16. Oktober 2000, sondern 4. Oktober 1999. Mit wachsender Panik fragt sich der Leser, ob ihn das gleiche Schicksal ereilt wie das populäre Vorbild aus der US-Komödie. Doch plötzlich, sein Blick ist gerade auf die neueste Ausgabe des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" gefallen, kommt die große Erleichterung. Nein, die Zeit ist nicht stehen geblieben, auf der Titelseite steht ganz klein Nr. 42/16.10.2000 und darunter prangt das Titelthema "Der faule Zauber - warum am Neuen Markt die Kurse abstürzen".


Auf Seite 126 wird dann unter anderem festgestellt, dass Neue-Markt-Unternehmer "den Anlegern mehr versprochen haben, als sie halten". Tatsächlich finden sich in dem Artikel viele der Argumente, die bereits vor einem Jahr vorgebracht wurden. "Jedes Jahr das Gleiche" sagt sich unser Leser und kommt damit zur gleichen Einsicht wie ein Frankfurter Aktienhändler, der vor ein paar Tagen entnervt feststellte: "Man denkt, es kommt mal anders und dann ist es doch wieder jedes Jahr das Gleiche".

Tatsächlich scheint sich die Geschichte in geradezu beängstigender Weise zu wiederholen. In spätestens zwei Wochen sollte die Korrektur am Neuen Markt demnach ein Ende haben und spätestens Mitte November dürften die Kurse wieder kräftig steigen, um dann termingerecht im Frühjahr einzubrechen. Kein Grund zum Wehklagen also, denn die nächste Hausse steht schon vor der Tür. Oder sollte es dieses Mal doch anders kommen?

16. Oktober 2000, 17:30
ZNET soeben bei WIESO als Wackelkandiat ausführlich vorgestellt vorgestellt.
Hauptvorwurf von Going Publik:
Extrem hohe Anleihen, die mit derzeitgen Umsätzen nicht zurückgezahlt werden können.
Hohe Cash-burn-Rate.

Kurzes Statement von Meister Eder, der Vorstand habe, um Vertrauen zu untermauern, 50% des ... ihr wißt schon

Der andere vorgestellte Kandidat war H5B5
Zeit Ask Size Bid Size Trade Size
19:41:33 - - - - 4.80 25
18:45:41 4.85 - - - - -

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