DAX+0,57 % EUR/USD+0,32 % Gold0,00 % Öl (Brent)+0,71 %

Philips - Only the hard facts - 500 Beiträge pro Seite


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Wer im Blue Chip Bereich sich engagieren möchte, macht wohl mit Philips nicht
viel falsch.

16.10.2000 Philips und STMicroelectronics erwarten gute Zahlen

Morgen legt Philips Quartalszahlen vor, übermorgen folgt die ebenfalls
holländische STMicroelectronics. Philips und STMicroelectronics sind Europas größte Hersteller
von Speicherchips. Analysten gehen davon aus, dass beide Unternehmen
ihr Nettoeinkommen im eben zuende gegangenen 3. Quartal verdoppelt
haben. Auch die Unternehmen selbst haben wiederholt mitteilen lassen,
dass sie besser als der Durchschnitt der Halbleiter-Industrie abschneiden
werden.



Die Philips-Aktie (WKN: 940 602) wird in Frankfurt zu
einem Preis von 45,70 Euro annähernd auf dem Niveau
von Freitagabend gehandelt, allerdings hat sie schon am Freitag
über 12 Prozent zugelegt. Das Papier der STMicroelectronics kostet
in Frankfurt nach Kursgewinnen von 2,3 Prozent 53,20 Euro.

18.09.2000 Analystenschaetzung Philips - Marketperformer

Philips: Wiederholung der bisherigen Prognose für 2000 MarketperformerPhilips Komponentenabteilung erwartet,
dass man die Jahreswachstumsrate von 25% beibehalten kann, was
ein "Schlüsselwachstumsfaktor" für Philips insgesamt wäre. Am Analystentag am
Freitag, präsentierte sich die Abteilung und sagte, dass man
$100 Mio. in den schnell wachsenden Markt für Farbdisplays
für Telekommunikationsgeräte und Handhelds investieren wolle. Philips Komponenten
ist ein führender Lieferant für Farbdisplays für Telekomgeräte. Da
dies ein zyklisches Geschäft ist, sind wir nicht so
optimistisch wie die Abteilung und erwarten in Zukunft Druck
auf die Margen. In seiner Einführung in den Analystentag
wiederholte CEO Boonstra, dass 2000 wahrscheinlich ein Rekordjahr für
Philips werden wird, was Umsatz und Gewinn des laufenden
Geschäfts betrifft. "Wir werden dieses Jahr all unsere finanziellen
Ziele erreichen: RONA (return on net assets) bei 24%
oder besser, zweistelliges Gewinnwachstum und einen positiven Cashflow." Keine
Veränderung der Empfehlung.

Quelle: Merck Finck & Co

12.09.2000 Analystenschaetzung Philips - Kaufen

Philips - KaufenDas Unternehmen:Philips ist nach eigenen Angaben die
Nummer Eins bei der Bildröhrenherstellung weltweit. So befinden sich
in jedem sechsten Fernsehgerät auf dem Globus eine Bildröhre
von Philips, in Europa sogar in jedem dritten Gerät.
Das niederländische Traditionsunternehmen ist ein Konglomerat aus den Geschäftsfeldern
Beleuchtung, Konsumelektronik, Halbleitersysteme/Elektronik sowie dem Bereich Profisysteme. Zur Zeit
findet ein Umstrukturierungsprozess statt, der die Firmensektoren verändern soll,
die in den schwierigen Jahren 1995 und 96 enttäuscht
haben (Grundig, Philips Media). Die Verwaltungskosten sollen mit Hilfe
des EDV-Systems SAP/3 langfristig gesenkt werden. Das Management von
Philips will die notwendigen Veränderungen mit hohem Tempo durchsetzen.
Ziel des Unternehmens ist es, Massenhersteller von digitalen Geräten
der Unterhaltungselektronik zu bleiben und gleichzeitig die hochprofitablen, aber
kleinen Spezialbereiche zu neuen Wachstumsträgern auszubauen. Die zukünftigen "Cash-Cows"
sollen die Bereiche Beleuchtung, digitale Konsumgüter, Franchising und Halbleiterfertigung
werden. Langfristig sollen alle Konzernbereiche zu den drei führenden
Anbietern ihrer Sparte zählen. Im letzten Jahr erzielte Philips
einen Umsatz von 31,5 Mrd. Euro und einen Nettogewinn
von 1,8 Mrd. Euro. ·Das Ergebnis vor Zinsen und
Steuern (EBIT) stieg im 2. Quartal von 319 Mio.
Euro auf 724 Mio. Euro. Mehr als verzehnfacht hat
sich das Nettoergebnis von 274 Mio. Euro auf 3,604
Mrd. Euro. Diese Ergebnisexplosion ist vor allem auf den
Verkauf der 70%-igen Beteiligung an ASM Lithography zurückzuführen. Der
Quartalsüberschuß ohne Einmaleffekte stellte sich auf 545 Mio. Euro
(Vorjahresperiode: 319 Mio. Euro). Der Vorstand hält an seinen
Zielvorgaben für 2000 fest, die eine Eigenkapitalrendite von mindestens
24% (2. Quartal 25,3%), einen prozentual zweistelligen Gewinnanstieg sowie
einen positiven Cash-Flow umfassen.·Der für diesen Herbst geplante Börsengang
der Philips-Software-Tochter Origin findet nicht statt. Origin soll jetzt
mit dem französischen Branchenkonkurrenten Atos fusionieren. Philips erhält 21,5
Mio. neue Atos-Aktien sowie zwei Wandelanleihen, die dem Konzern
Bezugsrechte für zusätzliche 4,8 Mio. Atos-Aktien einräumen. Bei einem
derzeitigen Kurs von 120 Euro haben die neuen Aktien
einen Wert von ca. 2,6 Mrd. Euro. Nach der
Fusion würde Philips noch 48,9% an dem neuen Unternehmen
halten, mit der Verpflichtung, diese Beteiligung innerhalb von 2
Jahren auf 35% zu verringern.·Anlageempfehlung:Nach den erneut guten Quartalszahlen
ist auch im weiteren Jahres- verlauf mit einer positiven
Unternehmensentwicklung zu rechnen. Der Verkauf von Origin, die im
1. Halbjahr in die Verlustzone gerutscht sind, an die
französische Atos-Gruppe bereinigt das Produktprogramm. Dieser an der Börse
insgesamt positiv aufgenommene Schritt weckt neue Fantasie hinsichtlich weiterer
Ausgliederungen (z. B. Halbleitersparte). Wir stufen die Aktie als
Kauf ein.

Quelle: Bankgesellschaft Berlin

08.09.2000 Philips nutzt TV-Software von Microsoft

Der holländische Hersteller von Unterhaltungselektronik Philips will die verbesserte
TV-Software von Microsoft (Nasdaq: MSFT) für seine Set-Top-Boxen verwenden.
Außerdem beabsichtigen die beiden Konzerne, künftig auf diesem Gebiet
neue Software gemeinsam zu entwickeln. Das hat Philips heute
in New York bekannt gegeben. Die ersten Set-Top-Boxen sollen
im kommenden Jahr in den Regalen stehen.



Die Technik ermöglicht
es, Internet über ein herkömmliches Fernsehgerät zu empfangen. In
Deutschland erregt das Unternehmen Metabox mit den Boxen seit
einiger Zeit Aufsehen. Allerdings ist bislang noch unklar, ob
sich die Technologie massenhaft durchsetzen wird.

28.08.2000 Philips-Tochter Origin: Fusion mit Softwarehaus Atos

Das französische Softwarehaus Atos und die Philips-Tochter Origin (WKN:
931 678) wollen zu Atos Origin fusionieren. Der geschätzte
Jahresumsatz von Atos Origin wird mit 2,8 Mrd. Euro
beziffert. Wie die beiden Firmen mitteilten, handelt es sich
um eine Fusion unter gleichen. Die Partner ergänzen sich
nach eigener Einschätzung durch die von ihnen betreuten Branchen
und Industrien sowie ihrer geografischen Positionierung, woraus sich erhebliche
Synergieeffekte beim Umsatzwachstum ergäben. Die Fusion soll zum 1.
Januar 2001 abgeschlossen sein.



Ziel der neuen Atos Origin
ist es, die Gewinnspanne von derzeit sechs Prozent auf
zehn Prozent im Jahr 2002 zu steigern. Mit der
Fusion wollen die Unternehmen gemeinsam zu einem europäischen Marktführer
für IT-Dienstleistungen mit globalen Ambitionen aufsteigen. Im Mittelpunkt des
Produktangebots stehen betriebswirtschaftliche Komplettlösungen. Atos Origin wird 27.000 Mitarbeiter
beschäftigen und in 30 Länder vertreten sein. Atos besitzt
Stärken in den Branchen Finanzen, Telefon und Einzelhandel während
sich Origin auf die Prozessindustrie und High-Tech-Firmen spezialisiert hat.




Philips hält derzeit 98 Prozent an Origin. Origin-Mitarbeiter und
ehemalige Angestellte des Unternehmens halten die übrigen zwei Prozent.
Diese beiden Gruppen sollen über 49,9 Prozent an Atos
Origin verfügen. Im Rahmen der Fusion wird Philips 21,5
Mio. junge Atos Origin-Aktien erhalten. Zudem erhält Philips zwei
Optionen auf insgesamt 2,4 Mio. Atos-Aktien.



Der Origin-Titel legt
4,4 Prozent auf 1,20 Euro zu.

28.08.2000 Philips Electronics: Achtung Schwächezeichen



Die holländische Philips-Aktie hat ihren mittelfristigen Aufwärtstrend unterschritten. Sie
konnte anschließend die Aufwärtstrendlinie nicht mehr überschreiten. Zwar konnten
die Durchschnittslinien GD 38 und GD 90 inzwischen
wieder überschritten werden. Doch der ehemalige mittelfristige Aufwärtstrend
dürfte nunmehr einen zu starken Widerstand darstellen. Seit April
ist eine Verringerung der Aufwärtsdynamik der Philips-Aktie festzustellen.


Bild: http://www.wallstreet-online.de/news/images/4976.gif

Widerstände: 55,20 Euro (ehemaliger Aufwärtstrend), 56,80 Euro,
57 Euro, 60 Euro, 70 Euro, 75 Euro

Unterstützungen:
54,13 Euro, 51,07 Euro (GD 38), 50,50 Euro, 50,03
Euro (GD 90), 49,13 Euro, 47,50 Euro, 47,13
Euro, 45,12 Euro (Aufwärtstrendlinie), 44,50 Euro (GD 200), 44,50
Euro, 43,70 Euro, 41,10 Euro, 40,38 Euro, 39,13
Euro, 35,88 Euro

Indikatoren:

Der Slow Stochastik ist inzwischen in
den überkauften Bereich vorgedrungen. Der RSI bewegt sich
auf diese Zone zu. Der ADX fällt ab. Er
zeigt damit einen eher schwachen Trend an. Der
MACD steigt kurzfristig an. Mittelfristig bewegt er sich aber
in einem Abwärtstrend, ebenso wie der TBI. Negativ
zu werten sind die negativen Divergenzen von MACD und
Slow Stochastik.

Fazit:

Der GD 90 wurde in den letzten
Monaten mehrfach getestet, häufiger als in den Monaten zuvor.
Die Verringerung der Aufwärtsdynamik ist deutlich zu erkennen.
Dies muss als erstes Warnsignal gewertet werden. Vielleicht
wird sich die Verringerung der Dynamik auch nur
als Konsolidierung herausstellen, zumal die Aktie fundamental günstig bewertet
erscheint. Der aktuelle Aufwärtstrend sollte deshalb gut beobachtet werden.
Ein Ausbruch unter 45 Euro würde Kursrückgänge auf den
GD 200 erwarten lassen. Dieser dürfte zwar eine
starke Unterstützung darstellen, könnte dann jedoch unterschritten werden.
Kurzfristig dürften zwar noch Kurse um 56-57 erreicht werden;
aktuell: 55 Euro. Danach sollte es aber zu
einer Konsolidierung an der GD-90-Linie kommen.

21.08.2000 Analystenschaetzung Philips - Kaufen

* Wie bereits in unserem Str@tegie Weekly für die
32. Woche avisiert, werden in Zukunft die Werte Alcatel
und Philips über unser Partnernetz, European Securities Network (ESN),
abgedeckt. Der nachstehende Bericht beruht auf der Analyse unseres
holländischen ESN Partners, Bankhaus F. van Lanschot.* Triebfeder für
Philips` positive Ergebnisüberraschung im Q2 war die unerwartet starke
Leistung der Bereiche Consumer Electronics und Halbleiter. Die operativen
Margen beider Sparten übertrafen die Markterwartungen, wobei CE besonders
nachhaltige Beiträge aus Unterhaltungselektronik und Lizenzen erzielte.* Philips` Mobilfunkziele
könnten sich als zu hoch gesteckt erweisen. Im Q2
wurde die Handyproduktion durch Bauteilengpässe empfindlich eingeschränkt. Insbesondere die
Speicherchips sind ein Problem für Philips, da diese Teile
nicht intern bezogen werden und auch keine Pläne für
zukünftige Eigenproduktion vorliegen. Insgesamt wurde im 1. HJ mit
6 Mio. Einheiten nur ein Drittel der Planzahl für
das GJ (18 Mio.) gefertigt. Ohne externe Maßnahmen, z.B.
Outsourcing oder Joint-Venture, scheint uns dieses Ziel für das
GJ 2000 unrealistisch.* Der Bereich Bauelemente entwickelte sich im
laufenden Geschäftsjahr sehr erfreulich. Im 1. HJ 99 waren
hohen Sondererträge zu verzeichnen, während das Betriebsergebnis bei Breakeven
lag. Es litt im Q2 00 unter erneuten Halbleiter-
und Glasengpässen, die sich danach auch auf andere Unternehmensbereiche
erstreckten. Die Margen im Bauelementebereich zogen dann mit der
Erholung bei den optischen Datenspeichern und Displays wieder an.
Die Flachbildschirme für Handys - Philips ist hier Weltmarktführer
- glänzten auch im Q2 wieder mit hervorragenden Ergebnissen.*
Im Halbleiterbereich ist die Integration von VLSI so gut
wie abgeschlossen, und erste EBIT-Beiträge mit Margen um die
15% sind ab 2001 zu erwarten. Dagegen erzielte Philips`
Halbleiterstammgeschäft (ohne VLSI) im Q2 Margen von 22,8%, wobei
die Diskrepanz jedoch u.E. auf Goodwillabschreibungen beruht. VLSI schreibt
bereits schwarze Zahlen im EBITDA.* Die jüngste Akquisition im
Bereich Medizin Systeme, Medquist (60%), wird ab dem Q3
konsolidiert. Die Beteiligung sollte innerhalb der nächsten 2 Jahre
positive Ergebnisbeiträge leisten. Im Rahmen einer Telefonkonferenz wurde nochmals
betont, daß die Sparte Medizin Systeme als Sprungbrett für
Philips` digitale Spracherkennung dienen wird.* Origin bleibt enttäuschend. Damit
könnte sich die Ausgliederung dieses Verlustträgers verzögern, da Anleger
oder Kaufinteressenten Zurückhaltung zeigen dürften, bis sich Origins Märkte
erholen und die Restrukturierung erste Früchte trägt. Die Verbundunternehmen
außerhalb des Konsolidierungskreises liefern dagegen weiterhin kräftige Ergebnisbeiträge. Anlaufkosten
für die neue Fabrik von LG.Philips im Q3 könnten
allerdings die Zuwachsraten in diesem Joint-Venture leicht drücken.* Wir
haben unsere vorläufigen Schätzungen für Philips` Ergebnis pro Aktie
im GJ 00 von 2,04 Euro auf 2,34 Euro
angehoben. Unsere neue Prognose für das GJ 01 ist
3,00 Euro (von 2,38 Euro). Philips` Ergebnisträger bleiben Halbleiter,
Consumer Electronics und nicht-konsolidierte Beteiligungen. Ent-sprechend erhöht sich auch
unser Kursziel für die nächsten 12 Monate von 56
Euro auf 70 Euro. Wir schließen uns damit der
Kaufempfehlung unseres niederländischen Partners an. Unseres Erachtens hat Philips
den Umschwung geschafft, und wir erwarten für die nächsten
Jahre eine kräftige Performance.

Quelle: Bankgesellschaft Berlin

18.08.2000 Analystenschaetzung Philips - Kaufen

Triebfeder für Philips` positive Ergebnisüberraschung im Q2 war die
unerwartet starke Leistung der Bereiche Consumer Electronics und Halbleiter.
Die operativen Margen beider Sparten übertrafen die Markterwartungen, wobei
CE besonders nachhaltige Beiträge aus Unterhaltungselektronik und Lizenzen erzielte.Philips`
Mobilfunkziele könnten sich als zu hoch gesteckt erweisen. Im
Q2 wurde die Handyproduktion durch Bauteilengpässe empfindlich eingeschränkt. Insbesondere
die Speicherchips sind ein Problem für Philips, da diese
Teile nicht intern bezogen werden und auch keine Pläne
für zukünftige Eigenproduktion vorliegen. Insgesamt wurde im 1. HJ
mit 6 Mio. Einheiten nur ein Drittel der Planzahl
für das GJ (18 Mio.) gefertigt. Ohne externe Maßnahmen,
z.B. Outsourcing oder Joint-Venture, scheint uns dieses Ziel für
das GJ 2000 unrealistisch.Der Bereich Bauelemente entwickelte sich im
laufenden Geschäftsjahr sehr erfreulich. Im 1. HJ 99 waren
hohen Sondererträge zu verzeichnen, während das Betriebsergebnis bei Breakeven
lag. Es litt im Q2 00 unter erneuten Halbleiter-
und Glasengpässen, die sich danach auch auf andere Unternehmensbereiche
erstreckten. Die Margen im Bauelementebereich zogen dann mit der
Erholung bei den optischen Datenspeichern und Displays wieder an.
Die Flachbildschirme für Handys - Philips ist hier Weltmarktführer
- glänzten auch im Q2 wieder mit hervorragenden Ergebnissen.Im
Halbleiterbereich ist die Integration von VLSI so gut wie
abgeschlossen, und erste EBIT-Beiträge mit Margen um die 15%
sind ab 2001 zu erwarten. Dagegen erzielte Philips` Halbleiterstammgeschäft
(ohne VLSI) im Q2 Margen von 22,8%, wobei die
Diskrepanz jedoch u.E. auf Goodwillabschreibungen beruht. VLSI schreibt bereits
schwarze Zahlen im EBITDA.Die jüngste Akquisition im Bereich Medizin
Systeme, Medquist (60%), wird ab dem Q3 konsolidiert. Die
Beteiligung sollte innerhalb der nächsten 2 Jahre positive Ergebnisbeiträge
leisten. Im Rahmen einer Telefonkonferenz wurde nochmals betont, daß
die Sparte Medizin Systeme als Sprungbrett für Philips` digitale
Spracherkennung dienen wird.Origin bleibt enttäuschend. Damit könnte sich die
Ausgliederung dieses Verlustträgers verzögern, da Anleger oder Kaufinteressenten Zurückhaltung
zeigen dürften, bis sich Origins Märkte erholen und die
Restrukturierung erste Früchte trägt. Die Verbundunternehmen außerhalb des Konsolidierungskreises
liefern dagegen weiterhin kräftige Ergebnisbeiträge. Anlaufkosten für die neue
Fabrik von LG.Philips im Q3 könnten allerdings die Zuwachsraten
in diesem Joint-Venture leicht drücken.Wir haben unsere vorläufigen Schätzungen
für Philips` Ergebnis pro Aktie im GJ 00 von
2,04 Euro auf 2,34 Euro angehoben. Unsere neue Prognose
für das GJ 01 ist 3,00 Euro (von 2,38
Euro). Philips` Ergebnisträger bleiben Halbleiter, Consumer Electronics und nicht-konsolidierte
Beteiligungen. Ent-sprechend erhöht sich auch unser Kursziel für die
nächsten 12 Monate von 56 Euro auf 70 Euro.
Wir schließen uns damit der Kaufempfehlung unseres niederländischen Partners
an. Unseres Erachtens hat Philips den Umschwung geschafft, und
wir erwarten für die nächsten Jahre eine kräftige Performance.

Quelle:
Bankgesellschaft Berlin

15.08.2000 Scientific Atlanta verliert weiter

Die Aktie des zweitgrößten Anbieters von Set-Top Boxen in
den USA, Scientific Atlanta (SFA), muss weitere Kursverluste hinnehmen.
Ausschlaggebend scheint das Geschäft, das Philips Electronics mit AT&T
Corp. (NYSE: T) abschließen konnte. Philips wird in 2001
beginnen, AT&T mit digitalen Set-Top Boxen für Breitbandnetze zu
beliefern. Anfangsstückzahl ist 1 Million Geräre.



Philips gehört
zu drei größten Set-Top Boxen Produzenten auf der Welt
und führt den Markt in Europa zusammen mit Thomson
Multimedia an. Das Unternehmen schien im letzten Jahr an
der Übernahme von General Instrument interessiert. Motorola konnte schließlich
den Zuschlag erringen und General Instrument übernehmen.



Danach
änderte Philips seine Strategie, sich Eintritt in den lukrativen
US-Markt zu verschaffen: Man versuchte es "from the scratch",
also nicht weiter über den Weg einer Firmenakquisition. Wie
man sieht - offenbar mit Erfolg. Philips dürfte nun
kräftig an der Dominanz von Motorola und Scientific America
nagen.


19.07.2000 Analystenschaetzung Philips weiter ein Kauf - Gewinnerwartung steigt

Die Analysten von JP Morgan haben Ihre Bewertung der Aktien des Elektronikkonzerns Philips als Kauf bestätigt, nachdem Philips seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal vorgelegt hat. Gleichzeitig hat das Investmenthaus in einer am Mittwoch in London vorgelegten Studie seine Gewinnerwartungen angehoben. Im laufenden Jahr erwartet JP Morgan jetzt einen um 5 Prozent höheren Gewinn je Aktie von 1,74 Euro. Die Gewinnerwartung für 2001
wurde um 9 Prozent angehoben auf 3,04 Euro. Als Kursziel nennt JP Morgan weiter einen Wert von 65 Euro. Die Kursschwäche der Philips-Aktie nach Bekanntgabe der Unternehmenszahlen sei eine Kaufgelegenheit.Die Geschäftsergebnisse von Philips hätten über den Erwartungen von JP Morgan gelegen, schreiben die Analysten. Sie
sind überzeugt, dass das Gewinnmomentum auch im laufenden Quartal erhalten bleiben wird. Im Elektroniksektor bleibe Philips die bevorzugte Aktie von JP Morgan.Gleichzeitig veröffentlichte auch Hornblower Fischer eine Neubewertung des Philips-Konzerns. Für die Frankfurter Analysten ist das Unternehmen ein "Trading Buy". Für Hornblower war vor allem die starke Nachfrage nach Computerchips für Mobiltelefone für die guten Geschäftszahlen des zweiten Quartals verantwortlich.Sie sehen einen Kurs um die 50 Euro als interessantes Einstiegsniveau und erwarten, dass der Kurs durch die weiter moderate Bewertung des Unternehmens und den boomenden Chip- und Mobilfunksektor ansteigen wird.

Quelle: JP Morgan

19.07.2000 Analystenschaetzung Philips - Handyproduktion könnte Ziel nicht erreichen Marketperformer
Auf der gestrigen Konferenz sagte Philips CFO Hommen, dass die Telekom-Einheit PCC Probleme hätte die Produktion der GSM-Handys auf 18 Mio. dieses Jahr zu verdoppeln. Der Grund läge in Lieferproblemen, wobei die größte Knappheit im Bereich Flash-Memory bestand. Hommen sagte, Philips bliebe bei seinem Ziel,
innerhalb von zwei Jahren 10% des GSM-Handymarktes zu erreichen. Philips aktueller Marktanteil wird auf 6% geschätzt.

Quelle: Merck Finck & Co

18.07.2000 Philips Gewinnexplosion

Mit den Produktionsbereichen Verbrauchselektronik, Komponenten und Halbleiter hat der niederländische Elektronikkonzern Philips (WKN: 922241) im ersten Halbjahr 2000 eine Gewinnexplosion erlebt.

Nachdem der Gewinn im Vergleichszeitraum des Vorjahres erst 743 Mio. Euro betragen hatte, stieg er in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres auf 4,7 Mrd. Euro. Nach 14,13 Mrd. Euro Umsatz im Vorjahr wuchsen die Erlöse des weltweit aktiven Konzerns jetzt auf 17,48 Mrd. Euro. Allein zwischen April und Juni 2000 stieg der Umsatz -verglichen mit dem Vojahresquartal - um 25 Prozent auf 9,15 Mrd. Euro an. Mit 1,38 Mrd. Euro für Januar bis Juni lag das Betriebsergebnis bei weitem höher als im Vorjahr, als 868 Mio.Euro verbucht wurden.

Das Philips-Papier legt um 0,53 Prozent auf 56,80 Euro zu.

18.07.2000 Analystenschaetzung Philips - Kurspotential (immer) noch nicht ausgereizt - Kaufen

Philips - Kurspotential (immer) noch nicht ausgereizt - KaufenKURZBESCHREIBUNG:
Philips ist einer der weltgrößten Unterhaltungselektronikhersteller. Daneben werden die Geschäftszweige Beleuchtung, Software/Service und Halbleiter/Elektronik betrieben. Im Zuge der Konzentration auf Kerngeschäftsfelder wurden die Schwerpunkte Verbraucherelektronik und Kommunikation definiert und diverse Unternehmen veräußert. Die Halbleitersparte, die auch in großem Maße als interner Zulieferer fungiert, soll weiter ausgebaut, der 11%´tige Anteil an Seagram an Vivendi veräußert werden.URTEIL: Der Konzernumbau hat im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter Früchte getragen. Das Ergebnis der fortgeführten Geschäftsbereiche wuchs um über 200% auf 1,8 Mrd. Euro. Ebenso wurden durch das Joint-Venture im LCD-Bildschirm-Segment und dem Erwerb von VLSI Technology (Halbleiter) Zukunftsfelder erfolgreich ausgebaut. Acht Prozent der umlaufenden Aktien wurden in 1999 zurückgekauft, die Dividende um 20 % angehoben. Im laufenden Jahr entwickelt sich das Geschäft weiter hervorragend. In den ersten sechs Monaten lag das bereinigte Ergebnis, beeinflusst durch höhere operative Erträge und verstärkte Kostenkontrolle sowie höherer Steuerlast, bei 1.387 Millonen Euro. Das bereinigte Umsatzwachstum lag bei 13 %, wozu hauptsächlich der starke Halbleiterbereich und das Segment Consumer Electronics beitrugen. Während das Wachstum in den USA mit nur 4 % etwas enttäuschte, liefen die Geschäfte in Europa, Lateinamerika und Asien gut und in Osteuropa glänzend. Die Zahlen liegen insbesondere im Ergebnisbereich leicht über unseren Erwartungen, weshalb wir unsere Gewinnreihe für 2000 deutlich und 2001 leicht anheben.FAZIT: Trotz der sehr guten Performance der letzten Monate ist Philips dank des starken Gewinnwachstums unverändert moderat bewertet. Der Konzernumbau ist hervorragend gelungen und lässt auch die mittelfristigen Perspektiven glänzend erscheinen. Trotz der bestehenden Risiken im US Geschäft, des unverändert harten Wettbewerbes im Mobilfunkmarkt und der jetzigen Hochphase im Halbleiterbereich behalten wir unser Kaufrating wegen der
positiven

Quelle: Kreissparkasse Pinneberg

18.07.2000 Analystenschaetzung Philips: Q2 Zahlen über den Erwartungen

Philips: Q2 Zahlen über den Erwartungen MarketperformerPhilips meldete besser als erwartete Gewinne für das zweite Quartal, die von der
Halbleiterabteilung getrieben wurden. Gesamtnettogewinn Q2: 3.604 Mio. € gegenüber €271 Mio. vor einem Jahr. Um die einmaligen Einkünfte aus dm Teilverkauf der Beteiligung an ASM Litography waren das €699 Mio. Konsensschätzungen lagen bei €642 Mio. Philips erwartet alle finanziellen Ziele für das Jahr erreichen zu können. Der Umsatz war mit €9,16 Mrd. gegenüber dem
Vorjahr 25% im Plus (15% auf Vergleichsbasis). Die starke Performance im 2. Quartal ist auf die starke Performance der Halbleitersparte zurückzuführen und auf Verbesserungen bei den Komponenten. Halbleiter meldeten EBIT von €324 Mio. (+157%), während die Komponenten ein positives EBIT in Höhe von €132 Mio. vermeldete, nach einem Verlust von €26 Mio. im Letzten Jahr. Ergebnisse aller Abteilungen außer Origin waren im Jahr/Jahr - Vergleich stärker. Auf Grund des besser als erwarteten Q2 und unter Berücksichtigung eines Aktienrückkaufs von 3% heben wir unsere EPS-Prognose für 2000 von €1,56 auf €1,62, für 2001 auf €1,78 von €1,73 und für 2002 von€1,89 auf €1,95 an. Keine Veränderung der Empfehlung, da wir glauben, dass die guten Neuigkeiten schon eingepreist sind.

Quelle: Merck Finck & Co

17.07.2000 Philips: Straft Prognose Lügen

Ob nur eine ärgerliche Panne oder eine gezielte Indiskretion dahinter stand, um den Markt zu testen, wird sich im Nachhinein wohl nicht mehr klären lassen. Jedenfalls gelangten in der vorletzten Woche Gerüchte über eine Studie des
Brokerhauses Salomon Smith Barney in Umlauf, die für die nächsten sechs bis neun Monate eine rückläufige Tendenz auf den internationalen Chipmärkten prophezeit. Nur wenige Tage vor der Semicon West, der wichtigsten Fachkonferenz der Branche, lösten die sich überschlagenden Spekulationen kräftige Kurseinbrüche aus. So sackte die Aktie von Intel, des Marktführers bei den Halbleiterherstellern, um
4,31 auf 132,56 US-Dollar ab, das Papier des Chipmaschinen-Primus Applied Material notierte mit 83,44 US-Dollar gleich um 9,13 US-Dollar tiefer. Auch die Anteilsscheine von Philips, des größten europäischen Chip-Produzenten, brachen Besorgnis erregend ein. Denn obwohl die Chipproduktion bei Philips erst knapp 20 Prozent zum Umsatz beiträgt, erlöst des niederländischen Konzerns aus der Halbleitersparte schon gut die Hälfte der Gewinne.

Doch ebenso überraschend wie ihnen der Schreck in die Glieder fuhr, konnten sich die Chip-Titel wieder erholen und verlorenes Terrain zurück gewinnen. Denn anders als offenbar Salomon Smith Barney sah und sieht die Mehrzahl der Analysten immer noch Potenzial im Chip-Sektor. Sie rechnen zumindest für die nächsten zwei Jahre mit einem soliden Wachstum. Brancheninternen Schätzungen zufolge sollen die Ausgaben für Maschinen und Materialien zur Chipherstellung
allein in diesem Jahr um 35 Prozent auf 34,5 Mrd. US-Dollar steigen. Auch halten die Prognosen einen Branchenumsatz von 43 Mrd. US-Dollar im kommenden Jahr und von 48 Mrd. US-Dollar im Jahr 2003 für möglich. Dabei gilt vor allem die hohe Nachfrage nach Chips, die in Mobilfunk-Handys eingesetzt werden, als ein Wachstumsmotor. Auch der derzeit rasch wachsende und erst wenig erschlossene Markt für kleinere Multimediageräte, der vom Organizern wie dem Palm Pilot über Spielekonsolen bis zu den Settop-Boxen für das digitale Fernsehen reicht, gibt reichlich Anlass zum Optimismus. Gerade ein profilierter Hersteller von Speicherchips wie Philips sollte von dem riesigen Wachstumsmarkt profitieren können.

Tatsächlich hat Arthur van der Poel, Chef der Chip-Sparte bei Philips jüngst auf einem Analystentreffen durchblicken lassen, dass sich die Aufträge seines Unternehmens in diesem Jahr verdreifacht hätten. Daher rechne der Konzern bei den Halbleitern mit Quartalsumsätzen, die mindestens um zehn Prozent höher als die 1,345 Mrd. USA-Dollar liegen sollen, die in den ersten drei Monaten des Jahres erzielt wurden. Im gesamten Vorjahr waren die Umsätze auf etwa 5 Mrd. US-Dollar gestiegen. Die für morgen angekündigten Quartalszahlen könnten nach Einschätzung führender Analysten aber noch deutlich besser ausfallen.

Unabhängig von den neuesten Geschäftszahlen will Philips im Laufe dieses Jahres auf jeden Fall noch mindestens 2 Mrd. Euro, dreimal so viel Mittel wie 1999, in die Halbleiterproduktion, die "Cash Cow" des Konzerns, investieren und die Produktion um über zwölf Prozent steigern. Außerdem soll im September neben der Produktionsausweitung in der eigenen Chipfabrik im Nimwegen eine nagelneue Fertigungsstätte in Singapur eröffnet werden, die Philips mit der Taiwan Semiconductor Manufactoring Company (TSMC) als Gemeinschaftsunternehmen betreiben will. Ohnehin kann der niederländische Großkonzern den ehrgeizigen
Ausbau seiner Aktivitäten wie selten zuvor mühelos aus eigenen Mitteln finanzieren. So ist die 24-prozentige Beteiligung an der ASM Lithographie (ASML) deren Verkauf Philips bereits ankündigte, rund 2,8 Mrd. Euro wert. Sollte Philips seinen 11-prozentigen Anteil am kanadischen Mischkonzern Seagram, der demnächst in Vivendi-Aktien umgetauscht wird, bei einer passenden Gelegenheit ebenfalls versilbern, flössen dem niederländischen Konzern nochmals 3,5 Mrd. Euro zu.

Wie auch immer Philips in Zukunft auf den Märkten agieren und reagieren wird, der Halbleiterproduzent kann sich der Wertschätzung führender Analysten sicher sein. Während die Experten bei ABN Amro den niederländischen Chip-Produzenten nach wie vor für das attraktivste Halbleiter-Investment im europäischen High-Tech-Sektor halten, sehen die Kollegen der US-Investmentbank Goldman Sachs in der Halbleitersparte des Konzern ein Juwel, dessen Wert die Investoren erst
noch entdecken müssten.

In Erwartung der für morgen anstehenden Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2000 hat die Philips-Aktie im heutigen Handel bis zum Mittag um 2,55 Prozent auf 56,40 Euro zugelegt.

13.07.2000 Analystenschaetzung Philips weiterhin `Outperformer`

Das Investmenthaus Goldman Sachs hat die Aktie des niederländischen Technologiekonzerns Philips weiterhin als "Outperformer" bewertet. Die konzerneigenen Prognosen zur Halbleitersparte seien zu vorsichtig, schrieb der Analyst Charles Elliott am Donnerstag in London. Der Chipmarkt werde bis in das kommende Jahr ein hohes Nachfrageniveau ausweisen, weshalb er deutlich steigende Gewinne erwartet.Der Konzern plant bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2002 einen jährlichen Umsatz von 10 Mrd. Euro. Dafür sie die Entwicklung neuer Produkte ausschlaggebend, schrieb der Analyst. Mit gesteigerten Gewinnen werde auch der Kurs anheben. Elliott erwartet einen Kursanstieg um 10% bis 25%.

Quelle: Goldman Sachs

29.06.2000 Philips: Übernahme-Angebot für MedQuist steht fest

Der niederländische Elektronikkonzern Philips (WKN: 576 700) hat seine Angebotsfrist für die MedQuist Inc. in der Nacht abge


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um einen ältere Diskussionen, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier ein neue Diskussion.