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Intel Zahlen am 17.10 über Erwartung ? - 500 Beiträge pro Seite


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wenn ja

haben wir Rally an der Nasdaq
welche Favoriten habt Ihr?

Gruss
Trader13
Hi Trader13,
Intel verfehlt seine Zahlen - oder türkt so kriminell daß es der dümmste Analyst noch merkt -
und wird erneut ein kleines Nachbeben in der Nachbörse auslösen.

Blood in the streets.

Aber auch das wird vorbeigehen. Und irgendwann wird man merken, daß Intel und Dell nur ihre
hausgemachten Probleme haben, nicht aber die ganze Branche. Und dann wird Wallstreet
wieder zur Tagesordnung übergehen.

Sofern die Werte immer schön einzeln geschlachtet werden, besteht für den Markt als Ganzes
keine Crashgefahr. Die Anzahl der Companys, die die Erwartungen verfehlen, liegt nur etwa
bei 1/3 der Firmen - das ist gerade noch zu verkraften.

Ab November, wenn Cisco am 6.11.00 auch noch irgendwie die Kurve gekratzt hat, kann
die nächste Rallye beginnen.
@kostolany4,

wir werden sehen ich wäre schon enttäuscht wenn Intel auf die Umsatzwarnung noch was draufsattelt.
wie gesagt Intel ist nicht mein Investment wenn Chip dann zumindest ein Dollarprofiteur und das ist Infineon und da kommen die Zahlen am7.11

Gruss
Trader13
sieht ja nicht gut aus
hoffe mal auf gute IBM- und Intel-Zahlen

Gruss
Trader13
IBM Zahlen waren wohl nichts !

Intel o.k-

18.10.00
Intel 35 USD als tragfähiger Boden?
M.M.Warburg & CO
Die Frage „Wo ist unten ?“ ist wohl so alt wie das Börsengeschehen selbst und kann technisch erst nach (erfolgreichem) Abschluß einer Bodenbildung beantwortet werden. Im Fall der abgestürzten Intel-Aktie (WKN 855681) ist das definitiv noch nicht der Fall, so der Kommentar vom technischen Analysten Holger Struck von M.M. Warburg & Co. zum Kursverlauf der Aktie in den letzten Wochen.

Nach dem Double-Top bei 73,75 und 75,81 US-$ sei dann erst der Durchbruch durch die Aufwärtstrendlinie vom Dezember 1999 erfolgt, und sehr kurze Zeit später wäre auch der wesentlich flacher verlaufende Aufwärtstrend vom Mai 1999 nachhaltig nach unten verlassen worden. In dem schnellen Absturz der Aktie seit Anfang September 2000 (Kursverlust seither: 54 %) seien mehrere Kurslücken (Gaps) im Chartbild hinterlassen worden. Die erste Lücke bei 73,43 US-$ (nach einer Topformation) und auch die zweite bei 64,56 US-$ (nach Bruch einer Trendlinie) könnten als „Breakaway-Gaps“ klassifiziert werden.

Eine Schließung dieser Lücken durch ein Wiedererreichen dieses hohen Kursniveaus sei auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Etwas anders sehe es da schon mit der Fortsetzungslücke zwischen 60,37 und US 49,5 US-$ aus. Diese manchmal auch als „messende Lücken“ bezeichneten Gaps würden recht häufig „ungefähr in der Mitte“ einer Abwärtsbewegung vorkommen. Dementsprechend könnte – von der Mitte dieses Gaps bei 55 US-$ ausgehend – nach dem Absturz von ehemals 75,81 US-$ bei nunmehr 35 US-$ eine Bodenbildung beginnen, so der technische Analyst Holger Struck weiter.

Nun, in der vergangenen Woche und auch gestern (17.10.) sei Intel zum dritten Mal im Intraday-Tief exakt auf der 35-US-$-Marke gelandet. Es gebe keine klaren Indizien für eine Trendwende, aber: Der Titel bietee sich deshalb auf dem jetzigen, tiefen Niveau für ein antizyklisches Investment an, weil das chartanalytisch unterhalb von 35 US-$ so glasklar zu identifizierende Stop-Loss-Niveau (34,50 Euro) allenfalls einen kleinen Verlust in diesem Wert zulassen werde. Die Chance auf ein erhebliches Kursplus (Richtung 50 US-$) stehe dagegen. „Try to buy on bottom“.

Gruss
Trader13


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