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Volvo - Only the hard facs - 500 Beiträge pro Seite


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Volvo? Ne, da bleib ich lieber bei MAN, obwohl die sich auch nicht mit Ruhm
bekleckern. :O

25.10.2000 Volvo: Schmerzhafter Gewinneinbruch

Volvo (WKN: 862 478), der drittgrößte LKW-Hersteller der Welt,
hat einen der schmerzhaftesten Gewinneinbrüche in seiner Geschichte erlitten.
Bedingt durch den radikalen Rückgang der Nachfrage auf dem
US-amerikanischen Markt, auf dem ein Viertel der Gesamtproduktion abgesetzt
wird, muss der schwedische Nutzfahrzeug-Konzern eine Reduzierung der Gewinne
um 65 Prozent verkraften.

Nach eigenen
Angaben fielen die Netto-Einkünfte von umgerechnet rund 1,3 Mrd.
Kronen in den ersten neun Monaten 1999 auf jetzt
369 Mio. Kronen. Fünf von der US-Nachrichtenagentur Bloomberg befragte
Analysten hatten Gewinne von 614 Mio. Kronen prognostiziert. In
diesem Jahr hat die Volvo-Aktie bereits 34 Prozent ihres
Wertes eingebüßt, während der entsprechende schwedische Börsenindex nur 10
Prozent verloren hat.

In Frankfurt geben
Volvo um 3,5 Prozent auf 16,50 Euro ab.

02.10.2000 Volvo: Große Vorstäze, trüber Chart

Volvo will mit seiner sportlichen Limousine S60 dem 3-er
BMW und ähnlichen Autotypen anderer Hersteller Konkurrenz machen. Außerdem
will Volvo seine Verkaufszahlen von derzeit 400.000 Autos pro
Jahr auf 600.000 steigern. Dies teilte Hans-Olov Olsson, Präsident
der schwedischen Ford-Tochter, heute auf dem Pariser Autosalon mit.
Volvo wolle den neuen Typ vergleichsweise billig anbieten. Konkrete
Zahlen nannte Olson für den amerikanischen Markt, wo der
S60 weniger als 30.000 USD kosten soll.



Die Volvo-Aktie (WKN:
855 689) hat seit dem 9. 7. 1999
76 Prozent an Wert verloren. Dabei lässt der Chart
keine positive Perspektive erkennen. Das für dieses Jahr erwartete
KGV beträgt nach gestrigem Kurs 10,98. Heute notiert die
Aktie in Stockholm nach leichten Zuwächsen bei 156 schwedischen
Kronen (18,29 Euro).

07.09.2000 Volvo will mehr Anteile an Mitsubishi

Nachdem der Stuttgarter DaimlerChrysler-Konzern seinen Anteil an dem asiatischen
Autobauer Mitsubishi auf bis zu 40 Prozent ausweiten will,
möchte auch der schwedische Motorenhersteller Volvo (WKN: 871 229)
nicht zurückstehen und strebt ebenfalls eine Erhöhung seiner Beteiligung
an.



So jedenfalls zitiert die Financial Times einen Volvo-Manager. Aktuell
hält Volvo an Mitsubishi einen Anteil von 5 Prozent
und ist damit zu 20 Prozent an einem neuen
Nutzfahrzeug-Joint-Venture beteiligt. Nun verlange Volvo eine Erhöhung auf 37
Prozent der Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen.



DaimlerChrysler und Volvo wollen
mit der Ausweitung ihrer Beteiligungen bei Mitsubishi weitere Qualitätsprobleme
bei dessen Produkten verhindern. Der asiatische Konzern hatte kürzlich
zugegeben, über einen Zeitraum von über 20 Jahren Fahrzeugdefekte
systematisch vor den zuständigen Behörden geheim gehalten zu haben.



Die
Volvo-Aktie ist derzeit nach einem Minus von 0,54 Prozent
für 18,40 Euro zu haben.

24.08.2000 Volvo: Ruft 116000 Autos zurück

Wegen eines Problems beim Kugelgelenk an den vorderen Radaufhängungen
muss der Autohersteller Volvo (WKN:855689) weltweit rund 116.000 Modelle
des Typs S 80 aus den Modelljahren 1999 und
2000 in die Werkstätten zurück rufen.



Wie Volvo Deutschland
mitteilte, hätten Materialprüfungen ergeben, dass das Gelenk "im ungünstigen
Fall zu viel Spiel hat und brechen könnte". Die
Fahrzeughalter, für die der Austausch des Kugelgelenks kostenlos ist,
sollen von Volvo direkt oder von einem Vertragshändler benachrichtigt
werden. Wie viele Volvo-Besitzer in Deutschland von dem Rückruf
betroffen sind, ist allerdings noch unklar.



Die Volvo-Aktie gewinnt
0,53 Prozent und notiert bei 18,90 Euro.

03.08.2000 Volvo/Renault: Zugeständnisse an EU bei Lkw-Deal

Der schwedische Autokonzern Volvo (WKN: 871 229) und der
französische Autobauer Renault haben der Europäischen Kommission Zugeständnisse bei
ihrem milliardenschweren Lkw-Deal angeboten. Damit wollen die
Unternehmen Bedenken der Wettbewerbshüter wegen des Zusammenschlusses zum weltweit
zweitgrößten Lastwagenhersteller ausräumen. Jetzt wird die Kommission ihre bisher
für vier Wochen geplante Untersuchung auf insgesamt sechs Wochen
ausdehnen. Eine Entscheidung, ob der Deal genehmigt oder eine
tiefergehende Untersuchung eingeleitet wird, muss nun bis zum 6.
September 2000 erfolgen.



Volvo will sich mit der Lkw-Sparte
des französischen Automobilkonzerns Renault zum zweitgrößten Lastwagen-Hersteller der Welt
aufschwingen. Die Schweden wollen Renault VI/Mack übernehmen. Dafür erhält
Renault 15 Prozent der Volvo-Aktien. Das Geschäft hat einen
Umfang von knapp 3 Mrd. DM. Volvo erhofft sich
von dem Geschäft innerhalb der nächsten zwei Jahre Gewinnzuwächse
und bedeutende Synergieeffekte.



Der Volvo-Titel schloss gestern im Minus von
1,55 Prozent bei 19 Euro.

18.05.2000 Volvo: Kauft bis zu 10 Prozent eigener Aktien zurück

Der schwedische Fahrzeugkonzern Volvo (WKN: 855689) will bis zu
10 Prozent eigener Aktien mit einem Aufschlag von 30
Prozent zurückkaufen.

Wie der Fahrzeughersteller mitteilte, sollen bis zu
44,1 Mio. Dividendenpapiere für 264 Kronen je A-Aktie und
271 Kronen je B-Aktie zurückerworben werden. Sollte das Angebot
vollständig akzeptiert werden, flössen den Aktionären rund 11,9 Mrd.
Kronen zu.

Der Volvo-Titel verbesserte sich um 7,79
% auf 26,30 Euro.

26.04.2000 Volvo: Auszahlung von Scania-Anteilen als Dividende möglich

Der schwedische Nutzfahrzeugehersteller Volvo (WKN: 871229) erwägt nach der
Bekanntgabe der Übernahme der Lkw-Sparte Renaults (WKN: 893113), seine
Scania-Aktien als Dividende auszuzahlen.

Volvo-Chef Leif Johnasson sagte, dass nach
der Übernahme von Scania durch Volkswagen der Scania-Anteil auf
diese Weise abgestoßen werden könne. Johnasson bekräftigte zudem, dass
sein Unternehmen solange an der Beteiligung am schwedischen Wettbewerber
festhalten wolle, bis sich eine geeignete Verkaufsmöglichkeit biete. Die
EU hatte Mitte März die geplante Fusion von Scania
und Volvo untersagt.

Am Dienstag hatten Volvo und Renault bekannt
gegeben, dass Volvo die Lkw-Sparte des französischen Konkurrenten übernehmen
werde. Im Gegenzug erhalte Renault 15 Prozent der Volvo-Aktien.
...Historie: http://www.wallstreet-online.de/include/index2.php3?dest=/news/tradingnews/&jump=/news/0.64799.gen


Im frühen Handel konnten beide Titel zulegen: Die
Renault-Aktie verbesserte sich um 1,86 % auf 49,40 Euro
und der Volvo-Titel stieg um 4,17 % auf 25
Euro.

26.04.2000 Volvo: Überschuss im 1.Quartal nach Sonderfaktoren 1,888 Mrd. Kronen

AB Volvo (WKN:871229) konnte im ersten Quartal 2000 einen
Überschuss von 1,888 Mrd. Kronen erzielen. Im Vorjahreszeitraum hatte
der schwedische Autokonzern wegen des Verkaufs von Volvo Cars
an Ford Motor Co mit einem einmaligen Ertrag von
26,695 Mrd. Kronen einen Reinertrag von 27,999 Mrd. Kronen
erreicht.

Volvo gab weiterhin bekannt, den Umsatz im ersten Quartal
von 27,953 Mrd. Kronen in der Vorjahresperiode auf 30,546
Mrd. Kronen gesteigert zu haben. Das operative Ergebnis erhöhte
sich um 13 Prozent auf 1,425 Mrd. Kronen. Der
Gewinn je Aktie verbesserte sich von 12,70 Kronen auf
13,10 Kronen.

Die Tatsache, dass Volvo die Lkw-Sparte von Renault
übernimmt ...Historie: http://www.wallstreet-online.de/include/index2.php3?dest=/news/tradingnews/&jump=/news/0.64799.gen, beflügelt den Kurs der Volvo-Aktie. Sie
kann sich um 7,20 % auf 26,80 Euro verbessern.

25.04.2000 Volvo: Lkw-Allianz mit Renault

Der schwedische Nutzfahrzeug-Hersteller Volvo übernimmt die Lkw-Sparte des französischen
Renault-Konzerns. Damit wird Volvo (WKN: 871229 )zum zweitgrößten Lkw-Hersteller
der Welt. Renault (WKN: 893113 ) teilte mit, dass
der schwedische Autokonzern alle Teile an der Renault Vehicules
Industrielles (RVI) einschließlich deren US-Tochter Mack übernimmt. Im Gegenzug
erhalte Renault 15 Prozent der Volvo-Aktien. Die
Marken beider Unternehmen blieben erhalten. Die Allianz habe auch
keine unmittelbare Auswirkungen auf die Zahl der Mitarbeiter.

Gemessen an
den zuletzt notierten Kursen der Volvo-Aktie wird RVI mit
gut 1,52 Mrd. Dollar bewertet.

Über ein bevorstehendes Zusammengehen von
Volvo mit der Lkw-Sparte von Renault war schon länger
spekuliert worden. Der eigentlich geplante Zusammenschluss von Volvo
mit seinem schwedischen Konkurrenten Scania wurde Mitte März von
der Europäischen Kommission verboten.

Der Volvo-Titel notiert im frühen Handel
unverändert bei 24 Euro

10.04.2000 Allianz zwischen Renault und Volvo rückt näher

Nach Medienangaben stehen die beiden Automobilkonzerne Volvo und Renault
bei der Lkw-Produktion unmittelbar vor einer Allianz.

Die französische Wirtschaftszeitung
"La Tribune" und die "Financial Times" berichten, dass die
beiden Unternehmen kurz vor einem Abkommen und damit kurz
vor der Weltmarktfüherschaft für den Lkw-Markt stehen. Laut "La
Tribune" sind die Gespräche beider Konzerne bereits fortgeschritten. Auf
der Volvo-Hauptversammlung am 26. April solle die Zusammenarbeit offiziell
bekannt gemacht werden. Die Allianz könne darin bestehen ,
dass sich der schwedische und der französische Konzern in
größerem Umfang gegenseitig am Kapital beteiligen. "La Tribune" berichtet,
dass Renault dem schwedischen Konzern seinen gesamten Lkw-Sektor gegen
Volvo-Kapitalanteile überlassen wolle.

In der "Financial Times" heißt es, dass
Volvo und Renault mit einer Allianz auf dem amerikanischen
Kontinent gemeinsam mehr als 20 Prozent der Marktanteile und
in Westeuropa 30 Prozent halten würden. Der neue Lkw-Konzern
wäre auch in Japan stark. Die geplante Allianz wäre
also strategisch interessant, da Volvo im Lkw-Bereich bereits den
nordeuropäischen Markt und Renault die südeuropäische Region abdeckt.

Der Kurs
der Renault-Aktie verbessert sich um 2,22% auf 46 Euro.

Der
Aktienkurs von Volvo liegt mit 0,38% im Plus und
verbessert sich auf 26,70 Euro.

15.03.2000 Volvo: Will Scania-Anteil zunächst behalten

Wie ein Unternehmenssprecher heute gegenüber dem Nachrichtendienst Reuters erklärte,
will der schwedische Nutzfahrzeug-Hersteller Volvo seinen Minderheitsanteil am Konkurrenten
Scania zunächst behalten. Volvo hält derzeit 30,6 Prozent der
Stimmen und 45,5 Prozent des Aktienkapitals an Scania.

Nach der
für Volvo negativen Entscheidung der EU, dem Verbot mit
Scania zu fusionieren, sieht Volvo-Chef Leif Johanson keinen Bedarf
mehr, Scania-Anteilsscheine abzustoßen.

Die Aktie von Volvo gewinnt 1,54 Prozent
und legt auf 26,40 Euro zu.

14.03.2000 Volvo: Sucht nach Fusionsalternativen

Sollte die Europäische Kommission die geplante Fusion mit dem
konkurrenten Scania untersagen, will der schwedische Nutzfahrzeug-Hersteller Volvo alle
Möglichkeiten prüfen.

Branchenkenner halten es nicht für ausgeschlossen, dass
Volvo Gespräche mit dem deutschen Hersteller MAN oder mit
der französischen RVI, der LKM-Sparte von Renault, aufnehmen könnte.

Die
Aktie von Volvo gewinnt 4,00 Prozent und legt au
f26,00 Euro zu.

08.03.2000 Volvo: Will sich strategisch neu positionieren

Nach Informationen der "Financial Times" erwägt der schwedische Automobilkonzern
Volvo eine Neuausrichtung seiner Geschäftsstrategien bei Nutzfahrzeugen.

Unter Berufung auf
Investmentbanken berichtet das Blatt, dass Volvo eine Annäherung an
den US-amerikanischen LKW-Produzenten Navistar oder an den deutschen Hersteller
MAN ins Auge fasse. In Asien halte Volvo eine
Kooperation mit Mitsubishi Motors für denkbar.

Die Volvo-Aktie verliert 2,04
Prozent und gibt auf 24,00 Euro ab.

08.03.2000 Volvo: Will gegenüber EU nicht nachgeben

Wie Volvo-Vorstandschef Leif Johansson heute in Stockholm erklärte, will
der schwedische Automobil- Konzern keine weiteren Zugeständnisse an die
EU zur Genehmigung der Übernahme von Scania machen.

Seiner
Meinung nach stände der Widerstand aus Brüssel gegen das
Zusammengehen der beiden Lkw- und Bushersteller "in keinem Verhältnis
zum Umfang des Problems". Beobachter sehen in der starren
Haltung Volvos ein Indiz dafür, dass die geplante Fusion
von Volvo und Scania möglicherweise nicht zu Stande kommt.
Die EU-Kommission fordert von Volvo, nach dem Zusammengehen mit
Scania die gesamte Bus-Sparte zu verkaufen und keine Scania-Produkte
in Nordeuropa sowie in Irland zu verkaufen. Sollte Volvo
mit Scania fusionieren, würde der nach DaimlerChrysler zweitgrößer Lkw-Hersteller
der Welt entstehen.

Die Volvo-Aktie verliert 2,04 Prozent und gibt
auf 24,00 Euro ab.


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