Bis zu 90% sparen! Kostenloser Depotgebühren-Check
030-275 77 6400
DAX+1,31 % EUR/USD-0,02 % Gold-0,59 % Öl (Brent)0,00 %

Die stärkste Hausse aller Zeiten hat gerade begonnen... - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Schade für die, die nächste Woche auch noch nicht einsteigen wollen - gut für uns.

:laugh:

@Louis,

nicht nur der Nasdaq-Index ist in den letzten 20 Jahren progressiv angestiegen, sondern auch der Gewinn/Aktie.

So z.B. hatte General Electric vor 20 Jahren ein KGV das in etwa dem von heute entspricht.

In den letzten 5 Jahren ist der Gewinn/Aktie von $0.64 auf
$1.08 angestiegen. Gewinnwachstum stetig rund 10%. Laßt Euch deshalb nicht verunsichern: Die Jahrhundertbaisse wird`s nicht geben, die hier einige prognostizieren. Zur Zeit liegt das KGV bei rund 40 für 2001. Dies ist zwar etwas hoch, aber nicht zu hoch.

Nebenbei:
Gerade in den letzten 5 Jahren hatten wir weltweit vier entscheidende Wachstumsbereiche:

1) Internet
2) Biotech
3) Telekommunikation
4) PC-Hard-& Software

Bis auf den Bereich 4 befinden sich alle 3 noch am Fuße ihres Wachstumsberges - natürlich nehmen die Finanzmärkte wie immer schon einige Jahre vorweg, womit sie auch die falschen Firmen überbewerten. Die Auslese der nächsten Jahre wird diese Mißverhältnisse aber korrigieren.
@Fsch:
Da du ein ausgesprochen zuverlässiger Kontraindikator bist, macht mir deine Aussage Angst.
fsch,

deine Argumentation ist schlichtweg banal und ein wenig diletantisch. :laugh:


Die jüngste Kurserholung kann aber durchaus noch ein paar hundert Punkte weiterlaufen.

Langfr. haben wir jedoch fürs erste die Höchstkurse im März gesehen.

Das Wirtschaftswachstum deutet bereits eine Verlangsamung an. Die Börse nimmt es vorweg.

Die Kurse sind viel zu weit gelaufen.

Kurzfr. wird es aber noch weiter laufen!
Dann heißt es Gewinne mitzunehmen.

A-Friend
fsch´ilein:

Ein jedr neuer Wachstumsmarkt steckt erst in den Kinderschuhen, dann in der Übertreibungsphase, anschliessend in einer langen Korrektur und danach auf stetigem Wachstumtskurs.

Wir befinden uns nun am Beginn einer langen Korrektur. :)

Ich hofe inständig das Deine Postings der letzten Tage wie gewohnt Deiner selbstbezweckten Kontrandikatorenschaft dienen, wenn nicht, dann kann ich nur sagen: armer fsch :D
@A-Friend,

wenn meine Argumentation banal und diletantisch ist, wie sollte man dann Deine Argumentation bezeichnen?!

:laugh:

p.s.:
Ich wollte oben keine Argumente aufführen. Ich wollte nur Louis den Wink mit dem Zaunpfahl bzgl. General Electric geben.
oh gott. ich dachte es wäre ausgestanden. jetzt kommt super-user fsch und erklärt die jagd für eröffnet. nur wer hier der gejagte und der jäger sein wird, sagt uns gleich das licht... fsch hat wieder seine glaskugel poliert :laugh:
fsch,

klasse Leistung die letzten Tage :)

Langfristig halte ich es mit Keynes und kurzfristig mit Tepla und MB Soft und wenn mehr draus wird... dann ist das umso besser...

Grüße :)
wer mit dem nasdaq dealen will, sollte sich auf kurse um die 2450-2500 einstellen. sofern der nasdaq diese marke jedoch knacken, bedeutet dies kurse bis hinunter auf 1600.
der nasdaq hat die wichtige barriere von 2950 zu einfach durchbrochen!!! vorsicht hoch 10 ist angesagt!!!!!!!!!!1
@ fsch,
eine stärkere Hausse als letztes Jahr?
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

Gruß
AL
Größte Hausse aller Zeiten - ja das sind Sprüche wie ich sie liebe :D

Tatsache ist, dass sich die fundamentalen Daten im Vergleich zu vor einem Jahr verschlechtert haben. Ebenso habe viele Firmen mit ihren Zahlen enttäuscht, von den kriminellen Machenschaften mancher Firmen ganz zu schweigen. Ebenso haben einige Firmen schwere Fehler begangen ( siehe EM-TV).

Aus charttechnischeer Sicht gibt es fast nur einen Weg und zwar nach unten. Das was am Donnerstag und Freitag zu sehen war, war eine technische Reaktion nicht mehr. Gerade die Heftigkeit und Schnelligkeit zeigt, dass wir uns bestenfalls in einem Tradingmarkt befinden, ich meine sogar es ist ein Bärenmarkt.

Aber ihr könnt ja weiter von der Hausse träumen.

mfg Captain Picard
Was wollt Ihr eigentlich ??

fsch vertritt mutig kontroverse Meinungen !

Lese sie gerne, auch wenn ich hier und da, anderer Meinung bin.

Genauso wie die von Klaus, den ich Anfangs (HA HA HA, Ihr

wißt schon :D) für einen Trottel hielt

Wenn Ihr Eure eigene Meinung hören wollt, versuchts

mit Selbstgesprächen.

Zumal Ihr bisher keine schlüssigen Argumente gegen fsch`s

These gebracht habt.

Bin sowieso dazu übergegangen, dieses an sich interessante

Board für die Ermittlung einer Mehrheitsmeinung zu nutzen

und genau das Gegenteil der vertretenen Meinungen zu unter-

nehmen. Denke damit erfolgreich zu sein.

Schönes Wochenende, SoS
@fsch

Meine Meinung: Deine stärkste Hausse ist eine Bullenfalle und wer daran glaubt, tritt allenfalls in Bullenscheiße.
@ fsch


"So z.B. hatte General Electric vor 20 Jahren ein KGV das in etwa dem von heute entspricht.

kanst du mal dafür quelle reinstellen ? würde mich interessieren !



In den letzten 5 Jahren ist der Gewinn/Aktie von $0.64 auf
$1.08 angestiegen. Gewinnwachstum stetig rund 10%.


und im selben zeitraum hat sich die börsenkapitalisierung von GE verfünffacht !

passt doch irgendwie nicht ganz zusammen !

sie waren demnach vor fünf jahren gut bezahlt, aber heute ?

Zur Zeit liegt das KGV bei rund 40 für 2001. Dies ist zwar etwas hoch, aber nicht zu hoch.

wenn die ihre gewinne mit 10 % pro jahr steigern können, ist doch ein KGV von 10 auch völlig okay oder ?

und eines von 20 wäre doch schon mehr als gut bezahlt !

potenziell fettes rückschlagpotenzial !


oder sollen die jetzt steigen bis auf ein kgv von 50 oder 60 ?
@Louis,

die KGV-Info werde ich wieder rauskramen (war natürlich "etwas" niedriger als heute :D ).

Klar. Ein KGV von 10 wäre schön. Da aber der Kaufdruck bei fallendem KGV zunehmen dürfte halte ich es für unwahrscheinllich, daß General Electric bei fortgesetzt positiver Gewinnentwicklung nochmal solche Rückschläge erleidet.

Solche Fehlleistungen wie beim Merger zwischen Daimler und Chrysler können natürlich kurzfristig verheerende Auswirkung auf den Kurs haben.

Grüße, fs
@Bulle Mario,

ein sehr guter Thread von Dir. Obwohl ich den ganzen Tag vorm Bildschirm hänge habe ich den übersehen.

@CaptainPicard,

warum sollte die Schnelligkeit des Anstiegs gegen einen Trendwechsel sprechen?Mal ganz abgesehen davon, daß es für kurzfristiges Trading unerheblich ist. Bricht der Aufwärtstrend wird halt verkauft. Also erstmal aufwärts und dann werden wir sehen, oder?
Deine Meinung interessiert mich wirklich!

@alle,

wo soll für Langfristinvestoren das Restrisiko liegen? Ist imho relativ gering. Wir haben die Verzweiflungsphase hinter uns.

Grüße :)
@Captain Picard:
"Aus charttechnischeer Sicht gibt es fast nur einen Weg und zwar nach unten."
Diese Art der Argumentation ist wenig hilfreich. Wie war es im Feb/Mar diesen Jahres? Da gab es aus "charttechnischer Sicht" fast nur einen Weg und zwar nach OBEN. Und wo stehen wir heute?
Ich wäre froh (und vermutlich auch reich), wenn ich die kommende Woche vorgersagen könnte. In der aktuellen Lage erscheint mir jedoch gerade die Chartanalyse äußerst ungeeignet.

mfg o_mar
Natürlich spricht die Schnelligkeit der Aufwärtsbewegung gegen ihre Nachhaltigkeit. Das war schon immer so und wird immer so sein. Blöde Erklärung- ich weiß, aber das in aller Tiefe auszubreiten, dazu hab ich jetz keine Lust.

Aufwärtstrend? Ich sehe keinen, selbst beim besten willen kann ich keinen erkennen. An der Nasdaq hatten wir einen Tag im Plus nach 5 minus Tagen. Für einen trend braucht man aber mindestens 2 und die dürfen auch nicht beieinander liegen. Folglich brauchen wir für die Nasdaq noch einen 2 Punkt und der wird so schnell nicht kommen.

mfg Captain Picard
@ meyer !

wo soll für Langfristinvestoren das Restrisiko liegen?

möglicherweise hier ?





ps: zum verständnis:

worauf fsch im eingangsposting anspielte, war der thread:

Thema: warum es so hin und her geht, vor allen dingen aber bergab:
von Louis_Trenker 22.05.00 17:25:37 967646


http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.ph…
ja die Chartanalyse setzt man immer nur ein, wenn sie einem passt, genauso ist es richtig.

Das im März die Aufwärtstrends gebrochen wurden und Verkaufssignale generiert wurden ist ja völlig egal. Sowas kann man kann so leicht vergessen.

Dass das die letzten Tage eine technische Reaktion war, ist auch völlig falsch. Die Anleger haben ihr Vertrauen in die Weltbörsen zurückgewonnen. Die Zinsen stehen plötzlich wieder auf dem Stand von vor einem Jahr, der Ölpreis bei 10$.
Ja Ja lustig geht die Welt zugrunde

mfg Captain Picard
Die Analystenkonferenz in der kommenden Woche, bezüglich
der weiteren Aussichten der Wachstumswerte in den USA
dürfte wohl die Entscheidung über die weitere Entwicklung
an der NASDAQ und damit, indirekt auch am NEMAX geben.

Wenn sie den Daumen senken, gehts abwärts, andernfalls auf-
wärts.
Da können die Freunde der Fundamentalanalyse rechnen wie sie
wollen.
SoS
der chart oben war logarithmisch, linear sieht das ganze so aus:



preisfrage:

wäre das der chart einer company, würdet ihr rein vom chart her dort reingehen ?
Oh ja, wenn die Ironie nicht wäre, was hätten wir ein trauiges Leben...

Nachher ist man immer schlauer. Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie in die Zukunft gerichtet sind.
What goes up, must come down...

Bei welchem Indexstand sind Zinsniveau und Ölpreis angemessen berücksichtig?

Eine Frage, die je nach Standpunkt von Optimisten, Pessimisten, Realisten und Statisten unterschiedlich beantwortet wird.

Nun gut, vertrauen wir der Chartanalyse, sie scheint griffige Argumente zu liefern.
Das seid Ihr alles hier !!!

Haltet besser den Mund mit Eurem dummen gequatsche,
veralldingen der fsch !
Jeden Tag ne neue Spinnerei :(
@Louis,

nein. In solche eine Firma mit diesem Chart würde ich nie und nimmer investieren. Aber der Chart spiegelt ja keine einzelnen Firmen wieder, sondern den Gesamtmarkt.

Das bedeutet keineswegs, daß die Firmen, die zum ATH obigen Charts an die Börse gebracht wurden jetzt den Weg nach Unten mitmachen, nachdem sie vorher nicht an obiger Steigerung der letzten 20 Jahre teilhaben durften.

Alles relativ. Stockpicking wie eh und je ist hier angesagt.

Grüße, fs
Q fsch
im amerika und in aller welt sitzen aber tausende, die indizes und futures rein nach charttechnischen gesichtspunkten traden !

die betrachten den nasdaqchart wie den chart einer x-beliebigen company

denen sind die fundamentals völlig hupe !

die haben ihr werkzeuge, und wenn wichtige widerstandlinienlinien knacken , dann drehen die ihre knöpfe eben von grün auf rot ( z.b. call auf put)
@ Louis: Ob die auch alle mit dem 25-Jahres-Chart traden? ;)
@fsch:

Nächstes Jahr werden wir die alten Höchststände im Nasdaq auf jeden Fall wieder sehen, da führt kein Weg dran vorbei.
Wenn ihr glaubt, nur aufgrund einer Redimensionierung der Hightech-Aktienkurse in diesem Jahr sei plötzlich alles in Frage gestellt, habt ihr die Börse nicht verstanden.
Der Unterschied zwischen heute und der Zeit vor zehn Jahren ist, dass es heute eine Menge Mitspieler mehr gibt, die um Marktanteile kämpfen, und wie verrückt wachsen. Dies, und dass die ganze Welt in diese Unternehmen investiert, und ziemlich viel von ihnen erwartet – hat zu ihren gegenwärtigen Bewertungen geführt.
Unternehmen im Bereich Mobilfunkausbau und Internetinfrastruktur wachsen dermassen schnell, so etwas hat es vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben, deshalb sind die hohen Bewertungen dieser Unternehmen VOLL UND GANZ gerechtfertigt.

Beispiele sind z.B. Broadcom, JDS Uniphase, Network Appliance oder Qualcomm und viele mehr
@ frosch

nein, die sind natürlich kurzfristig tätig, bleiben oft über nacht draussen

ich sag ja, denen sind fundamentals völlig egal

was die brauchen, ist volatilität !

die sind ganz oben in der masslosen überbewertung dabei und natürlich bei einem weg nach süden !

die traden den kurzfristigen trend und machen wenn sie clever sind, immer ihr geld!

und wenn wichtige unterstützungen ereicht werden haben die ihren finger schön am abzug, und wechseln gegenenfalls das lager !

aber sie betrachten den chart nasdaq wie den einer jeden company, insofern greift das argument von fsch nicht !

meine obige frage , ob man reingehen kann bezog sich nicht auf intradaytrader
@ frosch

oder anders:

sie traden sehr wohl mit dem 25 jahreschart, wenn daraus resulierende, langfristige unterstützungslinien in sichtweite kommen und von relevanz sind !
WITZIG, WIEVIELE LEUTE MAN MIT EINEM PROVOKANTEN

STATEMENT ERREICHT !!

BISHER 825X GELESEN :D

SoS
@louis trenker

du vergisst bei deinen überlegungen bzgl. der charttechnik
der nasdaq nur eines, genau wie die anderen pessimisten auch:
es hat vor knapp 3 jahren die 3.industrielle revolution auf der welt begonnen: das internet.
und kein indikator ist mehr davon betroffen als die nasdaq.
momentan sehen wir nur eine gesunde korrektur.nächstes jahr wird es umso steiler bergauf gehen.
eine der treibenden kräfte auf den internationalen aktienmärkten werden die öl-multis sein.
produziert wird ein barrel öl im schnitt für 3-6 dollar, je nach förderland.
verkauft für mittlerweile 33 dollar.pro fass fast 3o dollar gewinn.
da schwimmen einige länder in hunderten von milliarden us-dollars, die dringend nach anlage suchen.
gold ist out, yen und euro sind out.anleihen sind langweilig.
also aktien.
die mega-hausse der späten 90-iger jahre geht nächstes jahr weiter.
etwas selektiver zwar, weil nicht jeder wert automatisch mitgeht, aber die die laufen, werden einen famosen sprint hinlegen.
meine meinung.

penunzienjäger
@ penunzienjäger

ich weiss ehrlich nicht , wie es kommen wird, aber der chart sieht einfach übel aus !

zu den öl-multis :

es ist keinem verboten, sein geld an den börsen zu verbraten, auch den scheichs nicht !


die nächste entwicklung wird einfach enorm interessant sein !
stimmt!
das chartbild kann einen erschrecken.
aber wie gesagt: da ist irre viel geld, das auf anlage wartet.
wer selektiv vorgeht, kann viel gewinnen.
es wird aber sicher auch einzelne abstürze geben.

penunzienjäger
Auah, das gab was auf die Mütze.

@captain,

sicher ist es zu früh von einem Aufwärtstrend(in Deinem Sinne) zu sprechen. Ich meinte die Bewegung seit Donnerstag und die ist in Relation zur vorangehenden Bewegung gering, also setze ich auf einen weiteren Anstieg.

@Louis,

sicherlich besteht das Risiko immer in einer Entwicklung a`la 1929, aber bald kommt ja die grüne Linie und bis dahin haben wir schon 4x verkauft und 3x gekauft. Der Ansatz von Bulle Mario ist doch eine Diskussionsgrundlage.

@captain,

fundamental sind Euro und Öl und Palästina und ein verhinderter US-Präsident wohl bei den Kursen drin, natürlich haben wir kein Kaufsignal von der Güteklasse des Verkaufssignals nach dem letzten Top. Die Märkte wollen sich jetzt von dem Frust befreien,sie streben impulsiv nach oben. Wie weit das führt bleibt abzuwarten. Meine Vorgehensweise habe ich oben mit folgenden Worten zusammengefasst: `Langfristig halte ich es mit Keynes und kurzfristig mit Tepla und MB Soft und wenn mehr draus wird... dann ist das umso besser... `

Was sagen eigentlich die EW-Freaks?

Grüße :)
mal bissl content in diesem Thread? für fsch-Threads dürfte dies wohl eher ungwöhnlich, wenn nicht sogar eine absolute Neuheit sein :) :D









mfg Captain Picard :cool:
:)

Schön, daß man in Charts so schön manipulieren kann, wie man es braucht. Striche ziehen, wo man will, etc.

Beim Handelsvolumen am Freitag sollte man berücksichten, daß nur bis 19:00 Uhr MEZ gehandelt wurde. Aber naja, das wäre zuviel verlangt.

Grüße, fs
fsch wenigstens ein bisschen beistehen muss. 100% reine Charttechnik geht nicht immer gut. :)
ja ja fsch, alles manipuliert, alles unsinn schon klar, ist mir vollkommen bekannt.

Nur eines hat mir noch keiner erklären können, wenn ich die Charts so manipuliere, wie ich sie gerade brauche, wie kann ich damit Geld verdienen?

Aber vielleicht kannst du das ja, fsch
@Captain Picard,

mit Charts Geld verdienen? Sollte kein Problem sein, da die Nachfrage nach charttechnischen Analysen ständig zunimmt.

Ich schätze ja auch die Charttechnik sehr - mehr als Fundamentales. Aber es gibt Grenzen, das wirst Du noch lernen, falls es Dir nicht bekannt sein sollte.

:)
fsch du alter Stinkstiefel! :(

Auch wenn Du ausnahmsweise mal recht hast, etwas netter kan man soetwas doch umschreiben, oder?
ach fsch, warum habe ich genau so was jetzt erwartet?

Dass die Charttechnik ihre Grenzen hat ist mir durchaus bewußt, mehr sag ich dazu nicht mehr.

mfg Captain Picard
fsch ist zu 200% investiert, wie er ja selbst schon
gesagt hat.

da pusht er halt ein bisschen die indizes.

alles eine frage des ego`s.

gell fsch
:laugh: fsch pusht die Indizes ... soso ... der alte Halunke ... :laugh:
fsch ist der zu zeit weltweit zahlenmässig grösste threaderöffner, das macht schon was aus !
ich denke der chart von Captain picard spricht bände, (ich verdiene mein geld mit aktien, nicht mit der chartanalyse)jedoch wenn ich mir dieses board die letzten tage angucke möchte ich darauf verzichten, ( charts) und die menge der postings sowie der!! Inhalte !! (fsch) als contra Indikator verwenden.

@fsch
ich denke wenn du dir diesen treahd durchliest, wirst du merken das du dich selber disqualifiziert hast !

mfg
Macde
Aus dem Consorsboard

NEUER MARKT Die Aussichten sind sehr schlecht... mt

Hier der prozentuale Kursanstieg vom Intradaytief des Donnerstag bis zum Freitagschluß
+75% Adva
+60% Pandatel
+43% Teleplan
+40% Steag Hamatech
+38% Intershop
+35% Kinowelt
+33% Medion
+33% Gauss
+32% Singulus
+32% Thiel Logistic
+30% EMTV
+30% Highlight
+30% Dlogistic
+30% Balda
+28% Biodata
+27% Aixtron
+27% Kontron
+27% Trintech
+26% Ce Consumer

Wie soll angesichts dieser Kursexplosion der Neue Markt noch steigen ? Er kann und wird es
nicht, das wißt ihr ganz genau ! Was passiert in der nächsten Woche ?
1) Gewinnmitnahmen der Zocker, die immer noch zum Einstieg blasen und in Wirklichkeit ihren
Ausstieg vorbereiten.
2) Die ausländischen Fonds nutzen diese Kursexplosion um in die Erholung hinein zu
verkaufen. Es ist Window Dressing Zeit, dabei werden alle Neue Markt Werte herausgeworfen.
3) Die Shortseller holen zum größten Schlag in der Geschichte des Neuen Marktes aus. Sie
warten noch ein wenig, bis die letzten Lemminge in die Bullenfalle laufen. Aber dann, mit Hilfe
einer fallenden Nasdaq und den wieder anlaufenden Zwangsliquidierungen wird der Neue
Markt in Grund und Boden geshortet.
4) Durch die fallenden Kurse (wegen der Zocker und Shorties) werden die Stop Loss Wellen
ausgelöst, erneute Kursstürze sind die Folge.
5) Viele Anleger wollen sich ihre Spekulationsverluste fürs nächste Jahr sichern, es erfolgen in
die Erholung hinein steuermotivierte Verkäufe. Damit brauchen diese Anleger im nächsten Jahr
keine Spekulationssteuern zu zahlen. Diese Anleger sind in den nächsten 4 Wochen die größte
Bedrohung für den Neuen Markt. Diesmal sind es die eher langfristig orientierten Anleger die
sich als Totengräber des Neuen Marktes betätigen.
6) Die Fonds sind durch die Stützungskäufe jetzt voll auf Kredit investiert, die müssen jetzt
ihren Kredit wieder abbauen, das hat fallende Kurse zur Folge.
7) Den Anleger wurde geraten, bei einer Erholung sich von ihren Fonds zu trennen, das
werden viele in der kommenden Woche nutzen.

Euer Seuchenvogel
@CaptainPicard :)

Ich werde schon wachsam sein. Daher ist etwas Vorsicht sicher ganz gut und spätestens seit deinen Analysen zu Morphosys weiß ich diese auch zu schätzen.

@Louis_Trenkner :)

Verstanden ist nicht gefühlt und in diesem Sinn denke ich bis zum Beweis des Gegenteils: Die Zeit der Lemminge ist vorbei, die Klippen zu niedrig (vgl.Thread v.ChartJunkie).

Vielleicht haben wir auch alle recht, Sonntag Louis,Montag ich,Dienstag fsch und Mittwoch ist der Captain Chef..

Grüße :)
Gleiche Situation wie im letzten Jahr zur (fast) gleichen Zeit:

Neue Märkte viel zu teuer und am Ende des Abwärtstrendes, was keiner wahrhaben wollte:


von sifoldiz 24.10.99 21:44:02 220666
Im Economist aktuelle Ausgabe steht:

Hurdle rates
F R A N K F U R T , L O N D O N , N E W Y O R K A N D T O K Y O

Wall Street and stockmarkets elsewhere in the world have survived a difficult couple of weeks. But most markets remain sharply off their highs; and there are more hurdles ahead

“I PREFER to think of this as the 12th anniversary of a great buying opportunity,” opined one television pundit when asked, on the anniversary of Black Monday, about the risk of a repeat of the 1987 crash. Although traders on the New York Stock Exchange debated whether even-handedness required them to sport Dow 10,000 baseball caps on the way down as well as up, and the weekend press was full of gloomy stories, few admitted to being really worried. October has certainly been a difficult month for the markets; but isn’t it always?

Whether this faith in perpetual rebounds will be justified this time remains to be seen. The market is having to get over ever more awkward hurdles to justify its valuations. Even after the recent sell-off, the views of Goldman Sachs’s Abby Joseph Cohen, who thinks that some equities are cheap, are not widely shared. By most traditional yardsticks they are still remarkably expensive. And rapidly rising bond yields—the yield on 30-year Treasuries rose this week to the highest level in two years (see chart)—are making them look pricier still.

Finally, bond yields are rising in America for worrying reasons. As one might expect after such a long economic expansion, inflationary pressures are starting to intensify. And growth in the rest of the world is also beginning to pick up, which is likely to make foreigners less willing to go on financing America’s huge current-account deficit.

All this explains why the markets reacted so badly to hints on October 14th by Alan Greenspan, chairman of the Federal Reserve, that equity valuations were looking increasingly risky. They were also spooked by a surge in the producer-price index published on October 15th. Prices recovered a bit (though in the case of the bond market, not even that) in response to this week’s figures showing that consumer-price inflation was not picking up fast, though a 0.4% rise in September is hardly benign; and that the trade deficit had also shrunk slightly (though a couple of hundred million dollars is small beer in the context of a $25 billion current-account deficit).

Most American markets have already been treading water for a surprisingly long period. Last autumn, when the Dow fell to 7,600, it bounced back to more than 9,000 within a few weeks. The Dow went above 11,000 for the first time back in May; since then it has either been drifting sideways or, of late, mostly falling. The index is still about 10% below its all-time high touched in August. The technology-dominated Nasdaq index, which fell earlier in the year, has looked a bit healthier recently, but its rise has been almost entirely due to a handful of big firms, such as Microsoft, Intel and Dell. Even the technology picture is muddied. On October 20th IBM, which is in the Dow, announced poor third-quarter results.

Most headline averages anyway paint an unduly rosy picture. Shares in some big financial firms in the Dow are down by more than 20% from their highs and the average American share has been having a pretty terrible time since as long ago as April 1998. According to Chuck Zender of the Leuthold Group, a research firm, the “advance-decline” line, which measures the difference between the number of shares with rising prices and the number with falling prices, is dropping like a stone, and now looks more ominous even than before the 1987 crash.

And this is despite bumper profits. According to Chuck Hill of First Call, a research firm, profits for companies in the S&P 500 are likely to be 22% higher in the third quarter of this year than they were a year earlier. Profits growth in 1999 is on course to be 17%, compared with 3.7% in 1998. Less happily, however, Mr Hill reckons this is likely to be as good as it gets. This year’s rapid growth rates reflect a rebound from artificially low bases in 1998, such as those caused by the General Motors strike last summer and the huge trading losses by financial firms in the autumn.

Bubble and squeak

Standard measures of stockmarket valuation tend, as ever, to come up with wildly different estimates of Wall Street’s current “fair value” , but almost all concur on one point: the market is significantly overvalued. A recent study by Phillips & Drew, a fund manager, considers three valuation measures for the S&P 500. The first is the ratio of the stockmarket value of non-financial companies to their net worth. This measure suggests that share prices need to fall by 48% to bring them back to a “fair value”. A second measure, based on the price/earnings ratio, suggests that prices need to fall by 54%. And a third, the dividend yield (the ratio of dividends to share prices), points to a fall of 63%.
Taking an average of these three measures, Wall Street might be said to be more than 50% overvalued today; on the eve of the 1987 crash it was 25% too high. Other studies have suggested that Wall Street is more overvalued today than it was on the eve of the 1929 crash. In other words, unless you believe that tried and tested valuations have been chucked out of the window by the “new” economy, this looks like the biggest stockmarket bubble in American history.

It is also one under increasing pressure, not least from the bond market. Until last autumn, bond yields and share prices had been moving, reassuringly, in opposite directions. The yield on 30-year Treasuries fell to a low in October 1998 of 4.7%. But yields have been moving up (and prices falling), more or less remorselessly, ever since. This week, despite what most thought benign statistics, they nearly touched 6.4%—which makes shares, when compared with bonds, even less enticing.

There are two reasons for rising bond yields. The first is that the Fed is thought to be “behind the curve”, ie, it is reacting too slowly to incipient inflationary pressures, such as a tight labour market and rapid growth in consumer spending. The second reason is that growth elsewhere in the world is picking up, offering more attractive investments than risk-free Treasuries. Bond yields have risen everywhere, not just in America.

Healthier world, sicker Dow?

America’s stockmarket bubble has been partly financed by foreigners, notably the Japanese, who account for one-third of the world’s savings. With Japan’s economy in recession until recently, Japanese savers have been keen investors in American Treasuries. Besides financing the trade deficit, these capital inflows have also supported the dollar which, between April 1995 and late 1998, strengthened by 50% against the yen. This produced a circle in which booming asset prices increased demand for the dollar; and this, in turn, increased demand for financial assets. Of late, however, the dollar has fallen back.
One reason for this is a better outlook for the Japanese economy, which grew in the first half of this year by more than 3% compared with the previous six months. Growing business confidence, low inventories and buoyant industrial production all point to further growth ahead (see chart). Bond yields have risen: this time last year, ten-year Japanese-government bonds yielded a pitiful 0.7%; now they yield 1.9%. As a result, the difference between real yields in America and Japan has narrowed from a peak of nearly 5% in early 1998 to just over 2%, making dollar assets less attractive.

Nor is Europe a ready source of cash. Economic growth is strong in France and picking up in Britain, Italy and Germany. Moreover, points out Teun Draaisma of Morgan Stanley Dean Witter, there is less inflationary pressure in Europe and the euro looks steady. Part of the reason for this is that continentals seem to want to keep more of their money at home. Mutual-fund inflows for July and August were the third- and sixth-biggest on record ($12.1 billion and $11 billion). Indeed, European flows into mutual funds have overtaken American ones (Americans poured “only” $9.2 billion into mutual funds in August). Higher growth prospects have driven yields on ten-year German government bonds to their highest levels in two years.

The problem is that a healthier world economy could, paradoxically, bring about its own downfall, if rising interest rates push America’s stockmarket over the edge. Few analysts think that this would sound the death-knell for other countries’ economies and markets. But there are reasons to worry. Despite being less generously valued, in recent years European stockmarkets have done even worse than America’s when the latter’s have fallen sharply. Richard Davidson, at Morgan Stanley Dean Witter, finds that in all the Wall Street corrections since 1970, Europe has had a nasty habit of lurching down after Wall Street has bottomed out.

Besides a herd mentality, there are two good reasons for this. America accounts for roughly 16% of world imports. Second, the level of the dollar is closely connected with the level of the stockmarket. As goes the Dow so goes the dollar. Although the Japanese economy (the world’s second-biggest) is doing a bit better now, imagine what might happen if the dollar were to fall to anywhere near its level in April 1995 of ¥79.85.

All of which leaves the Fed in a dilemma. Although members of the Federal Open Market Committee profess to be unconcerned about a stockmarket fall—the last few have left not the merest dent in economic growth—they are now trying to talk down a (they claim non-existent) stockmarket bubble without ruining the underlying economy in America or elsewhere. November could well prove difficult.
sifoldiz hat das 4 1/2 monate vor dem bisherigen , absoluten höhepunkt geschrieben:

eigentlich kein schlechtes timing !
Wenn`s denn nun eine Rally geben soll oder zumindest eine Erholung bis zu 4500 im Nemax 50, dann geht das nur, wenn uns ein Stern leitet, der in diese höheren Kursregionen weist.
Richtig, ihr habt es erraten. Das Thema Branchenrotation ist angesagt. Ohne Branchenrotation wird es keine Erholung geben. Näheres dazu findet ihr im Thread http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.ph….
@Blaumaler,

exakt. Der neue Stern am Himmel wird ein alter sein, aber er wird heller leuchten als je zuvor:

INTERNET

:cool:
Wir stehen vor der schlimmsten Baisse aller Zeiten

"Geld war oft ein Grund für den Irrglauben der Massen. Grosse Kulturen wurden
irgendwann alle zu verzweifelten Spielern und riskierten ihre gesamte Existenz für
ein Stück Papier....Die Menschen denken, vorsichtig formuliert, im Herdentrieb. Es
zeigt sich, dass sie in der Herde schnell ihren Verstand verlieren, während sich ihre
Sinne nur langsam erholen und nur bei einem nach dem anderen"

(Charles Mackay: "Aussergewöhnlicher Irrglaube der Menschen und die Dummheit
der Massen", Vorwort der Ausgabe 1852).

Einführung

Wir leben in einer Zeit des Betruges, in der fast nichts mehr so ist, als was es
erscheint, in einer Zeit, in der die Regeln und Prinzipien (moralisch, ethisch, geistig,
politisch, finanziell ...) in den Wind geworfen werden. Von der grössten Massenpanik
unserer Geschichte getrieben, Geld zu verdienen, Wohlstand und Vermögen
anzuhäufen und das Vergnügen zu maximieren, haben die Menschen verlernt,
zwischen richtig und falsch, zwischen gut und böse, wahr und gelogen zu
unterscheiden.

Die Regierung, das Finanzministerium, die Zentralbank, Wall Street und ihre
Medienverbündeten, manipulierten den US-Aktienmarkt in die grösste spekulative
Blase seit der niederländischen Tulpenspekulation im 16. Jahrhundert. Und die
meisten Amerikaner sehen keine Gefahr, keinen Grund sich über irgend etwas
Sorgen zu machen, nur einen Weg um viel Geld zu verdienen und schnell reich zu
werden.

Die US-Wirtschaft - Die Schuldenspirale - Die Haushaltsdefizite

"Menschen glaubten niemals an Vulkane bis sie von der Lava überspült wurden"
(George Santayana).

"Wenn wir weise sein wollen - dann sollten wir auf das Schlimmste vorbereitet sein"
(George Washington).

Die Privathaushalte verzeichnen die höchsten Verschuldungsraten der Geschichte,
wobei viele der neuen Schulden zum Kauf von überteuerten Aktien und Anleihen
gemacht wurden. Da die Leasingraten für den Autokauf in den Statistiken nicht
berücksichtigt sind, ist die tatsächliche Verschuldungssituation sogar noch
dramatischer.

Die Unternehmensgewinne sinken. Die letzten Quartalszahlen weisen einen
Rückgang der Unternehmensgewinne der S&P 500 Unternehmen von 20 % aus.
Die Unternehmenskredite wurden in den ersten beiden Monaten 1999 um 48 Mrd $
reduziert, dem grössten Rückgang seit über 20 Jahren. Die Haus- und Autoverkäufe
verzeichnen ebenfalls scharfe Rückgänge. Es gibt nur eine Stütze der US- und der
Weltwirtschaft - der US-Aktienmarkt. Wenn diese Stütze wegbricht wird die
US-Wirtschaft, das US-Finanzsystem und das Weltfinanzsystem in sich
zusammenbrechen. Damit dies nicht geschieht, muss die Illusion der
immerwährenden Aktienhausse bewahrt werden. 3 Dinge könnten die Luftblase der
Aktienhausse zum Platzen bringen: 1. Steigende Zinsen, 2. Steigende
Inflationsraten, 3. der Jahrtausendwechsel.

Die überschuldeten Verbraucher, die Altschulden und die US Gesamtverschuldung

"Mehr als ein Drittel aller Verbraucher ist sofort pleite, falls sich nur eine finanziell
negative Entwicklung ereignet." (SMR Research). Beim siebenwöchigen
Stromausfall in Auckland (Neuseeland) im Januar/Februar 1998 war ein Drittel der
Unternehmen zahlungsunfähig. Das selbe Phänomen wird auch in den USA
sichtbar, falls die Wirtschaft in eine Rezession einmündet oder der Aktienmarkt
kollabiert.

Kein Land der Erde hat seit 25 Jahren Altschulden getilgt. Die Altschulden werden
absichtlich verschwiegen und sind gar kein Thema in der öffentlichen
Diskussionen. Es wird nur über Neuschulden gesprochen und verhandelt. Aber
auch Neuschuldensind ein unangehemes Thema. Wenn es um die Festlegung der
Höhe der Neuverschuldung geht, wird getrickst und manipuliert, dass sich die
Balken biegen. (z.B. bei der Euroeinführung) Noch schlimmer ist, dass auch die
Neuverschuldung in allen Ländern dieser Welt nie getilgt worden ist. Ausnahme ist
die USA im Jahre 1999. Das Prinzip aller Regierungen nach Smithsonian weltweit
ist das: Die Neuschulden mit Zinsen zu den Altschulden zu addieren und zwar
solange, bis die Zinsbelastung nicht mehr finanziert werden kann und die
Finanzblase - weltweit - platzt.

Die Konsumentenkredite erhöhten sich von 1991 bis 1998 um 59 % auf 430 Mrd $
und überstiegen die Konsumentenausgaben um 115 Mrd $ oder 36 %. Dieser
Überschuss wurde im hochinflationierten US-Aktienmarkt angelegt. Eine Erhebung
aus dem Jahr 1995 zeigt, dass 40 % aller US-Haushalte weniger als 1.000 $ liquide
Mittel besitzen. 1998 wurden 54 % der Hauskäufe mit weniger als 10 % Eigenkapital
getätigt. Die US-Haushalte verzeichnen also eine negative Sparrate, eine massive
Verschuldung und der Grossteil der Ersparnisse ist in überbewerteten Aktien
angelegt. 100 Millionen Haushalte, das entspricht einem Anteil von 50 % (1929 3
%), werden von einer Rezession oder einem Crash im Aktienmarkt voll getroffen. Bei
einem Rückschlag am Aktienmarkt wird daher eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt,
die eine schwere Rezession auslösen kann. Krieg kann die Folge sein. Studieren
Sie die Entwicklung der Jahre 1929 bis 1934 und multiplizieren Sie das
Absturzrisiko mit dem Faktor 10.

Die Schuldenpyramide / US Haushaltsdefizit

Tatsächlich weisen alle Kategorien der Verschuldung in den USA ein enormes
Wachstum auf:

Die Verschuldung der privaten Haushalte (Konsumentenkredite, Kreditkarten,
Autokredite usw,) stieg in den 90er Jahren von 3,3 auf mehr als 6 Billionen Dollar.
Der Unternehmenssektor weitete im gleichen Zeitraum seine Schulden von 6 Bio.
Dollar auf knapp 13 Bio. Dollar aus.
Und auch die öffentliche Verschuldung verdoppelte sich im Laufe des Jahrzehnts
von 3 auf 6 Bio. Dollar.
Zur Gesamtverschuldung von Privathaushalten, Unternehmen und Staat in Höhe
von insgesamt 25 Billionen Dollar - umgerechnet 300% des BIP - kommen noch
einmal 60 Billionen Dollar an kurzfristigen Verbindlichkeiten amerikanischer
Banken, welche sich aus ausserbilanzlichen, zumeist spekulativen Transaktionen
ergeben, den sogenannten Finanz-derivaten. Hier ist seit Beginn der 90erjahre
sogar eine Versechsfachung zu verzeichnen.
Insgesamt wächst die Verschuldung in den USA gegenwärtig dreimal schneller als
das Sozialprodukt. Mit anderen Worten: Für jeden Dollar an zusätzlichem
Sozialprodukt müssen drei Dollar an neuen Schulden aufgebracht werden.
Die am schnellsten wachsende Schuldenkategorie bei den Privathaushalten sind
Aktienkredite (margin debt). Sie haben heute ein Ausmass erreicht wie zuletzt zur
Zeit des Crashs von 1929. Im Verlaufe des Jahres 1999 schnellte das Volumen der
ausstehenden Verschuldung in diesem Bereich von 141 Mrd. Dollar auf 228 Mrd.
Dollar hoch, ein Anstieg um 56 %. Im Januar 2000 waren es bereits 244 Mrd. Dollar.

Dies sind aber nur die Schulden, welche die Anleger direkt bei ihren Aktienhändlern
machen. Werden auch solche Aktienkäufe eingerechnet, die über Kreditkarten,
durch Be-leihung von Rücklagen zur Altersversorge und durch Hypotheken auf
Häuser und Grundstücke finanziert werden, so beläuft sich das Volumen
ausstehender Aktienkredite in den USA auf bis zu 600 Mrd. Dollar, wobei die
Relationen von 1929 noch bei weitem übertroffen werden.

Während die privaten Haushalte in den USA mehr ausgeben, als sie einnehmen,
verbraucht die amerikanische Wirtschaft mehr Güter und Dienstleistungen, als sie
selbst produziert. Dies hat in den vergangenen Jahren zu einer geradezu
explosionsartigen Ausweitung des US-Handelsdefizits geführt:

Anfang der 90er Jahre bewegte es sich noch unterhalb von 50 Mrd. Dollar.
Von 1994 bis 1997 wurden schon jeweils 100 Mrd. Dollar mehr Waren importiert als
exportiert.
Und in den Folgejahren machte der nicht durch eigene Produktion abgedeckte
Konsumrausch eine weitere Vervielfachung des Handelsdefizits auf zunächst 169
Mrd. Dollar (1998) und dann sogar 271 Mrd. Dollar (1999) möglich.
Im reinen Güteraustausch, also ohne Dienstleistungen, betrug das Handelsdefizit
sogar 330 Mrd. Dollar.
Und der Anstieg hält unvermindert an. Im Januar 2000 erreichte das
US-Handelsbilanzdefizit mit 28 Mrd. Dollar einen abermaligen Rekordwert.
Inzwischen wachsen die Einfuhren fünfmal so schnell wie die Ausfuhren.
Die US Überschüsse: Dürfen`s ein paar Billionen mehr sein?

Tatsache ìst, dass die US Handels- und Leistungsbilanzdefizite sich auf einsamen
Weltrekordhöhen befinden, dass die US-Zentralbank mit frisch gedruckten Dollars
Staats-schulden aufkauft, die damit schon seit Jahren auf (kriminelle) Art
manipuliert werden und die Regierung gefälschte Quartalszahlen überbewerteter
börsennotierter Firmen duldet.

Die gleiche Gefahr für zunehmende Kriege, Depression, Inflation und eine
kollabierenden Weltwirtschaft geht von Japan aus: Japan hat Staatsschulden von
über 11 Billionen DM allein in den letzten 12 Wochen ein Zuwachs von rund 1,2
Billionen DM, einen 2. Nachtragshaushalt über weitere 139 Mrd. DM, ein
Haushaltsdefizit von über 700 Mrd. Dollar, ein neues Konjunkturpaket von 318 Mrd.
DM und ausgeplünderte staatseigene Unternehmen wie Rentenversicherung und
Postsparkasse. Japans Notenbank kauft Staatsschulden und finanziert gleichzeitig
mit frisch gedrucktem Geld das japanische Staatsdefizit. Bis September 1999
brachte die japanische Regierung 8mal soviel Staatsanleihen auf den Markt wie der
Rest der Weit zusammengenommen. Das öffentliche Rentensystem hat ein Defizit
von rund 5,7 Billionen DM, ein Defizit im Betriebsrentensystem von 1,2 Billionen DM.
Japans Gesamt-schulden belaufen sich auf über 450% des BIP. Hinzu kommen
unglaubliche Schäden durch 18 Wirbelstürme (Taifune), die Japan allein 1999 bis
September getroffen haben.


Inflation

Warren Buffett behauptet: Die Wirtschaft tendiert automatisch und die Politik sehr
gerne zur Inflation, denn Inflation verbreitet die Illusion der Geldvermehrung.
Das Gegenteil einer inflationären Entwicklung ist eine deflationäre Entwicklung und
die kommt einem Todesurteil für unsere Politiker gleich. Deflation vernichtet
Sachwerte. Deflation ist der Todfeind unserer Politiker und bedeutet nicht anderes
als sinkende Einkommen, fallende Preise, Massenarbeitslosikeit und in der Folge
auch Bankenzusammenbrüche.

"Der Überschuß an Krediten, den die Nationalbank von Japan und die Fed in den
Aktienmarkt gepumpt hat, löste eine phantastische Aktienhausse aus. Verspätet
wurde versucht, die Überschüsse einzusammeln und den Boom zu stoppen. Aber
es war zu spät.
1929 war das spekulative Ungleichgewicht so übergroß, daß dieser Versuch in
Entlassungen von einer demoralisierten Wirtschaft endete. Das Ergebnis war eine
kollabierenden US-Wirtschaft... Die Weltwirtschaft stürzte in die große Depression
der 30er Jahre." (Alan Greenspan, The Objectivist, 1966).

Während der Währungsturbulenzen der 70er Jahre stieg die Inflationsrate auf 18 %,
die Zinsen erreichten 15 % und Gold stieg zwischen August 1976 und Januar 1980
um 850 %.

Es ist sehr schwer diesen Rückgang in den USA zu sehen, da die Vertreter der
Politik, der Finanzen und des Geldwesens von der Regierung bis hin zur Wall Street
gewöhnlich über den wahren Stand der Wirtschaft lügen, um ihre Jobs, Einkommen
und Profite zu verteidigen. Im Schatten der weltweiten Finanzturbulenzen ist der
US-Aktienmarkt zur größten und gefährlichsten spekulativen Blase der
Weltgeschichte herangewachsen.

Die Gefahr der Derivate - Die unbekannten Risiken der Banken

Je sicherer du bist, um so mehr Risiken du ignorierst und desto größer du bist, um
so härter wird der Fall sein...

Nur ein paar Zahlen zu Ihrer Information: Das Derivatevolumen weltweit . In Zahlen

140.000.000.000.000.- DM (Billionen DM)

Das Wachstum dieser Derivate betrug zwischen 1990 - 1997 pro Jahr 30%. Die
Deutschen Banken mischen in diesem Geschäft kräftig mit. Das Derivatevolumen in
der BRD 29.7 Billionen DM. Eine Vergleichszahl: Dies entspricht 1Million DM pro
Haushalt. Sehr gerne können wir Ihnen bei Interesse Einzelheiten über die
Derivatevolumina der größeren Banken in der BRD nachweisen. Sie werden
erstaunt sein. Spitzenreiter weltweit in diesem Geschäft sind aber die
amerikanischen Banken. Nur ein Beispiel. Das Derivatevolumen ist bei

J.P. Morgan 785 mal höher als das Eigenkapital.
Bei Bankers Trust heißt diese Zahl 545.

Eine Schieflage von nur 1% bedeutet 1.400.000.000 DM. Beim LTCM Crash hat die
Bewältigung einer Schieflage von 6. Mrd DM schon grosse Probleme gemacht. Sie
können sich nun leicht vorstellen was passieren kann, wenn nur eine winzige
Schieflage auftritt. Ein Bankencrash ist die Folge. Wir wollen mit der Veröffentlichung
dieser Zahlen keine Panik auslösen. Wir möchten nur vorsichtig auf diese Risiken
hinweisen.
Ganz zu schweigen von den enormen zusätzlichen Kreditrisiken in Billionen DM, z.B.
in Südamerika, Asien und in Osteuropa.

Die Illusion der Aktienhausse seit 1998 und die Meinung der HSBC und Sakabibara

Viele Investoren fragen sich bei einem Dow Jones von 11.000 Punkten, warum ihre
Aktien oder Fonds in den letzten Monaten an Wert verloren haben. Die Erklärung ist,
daß sich die Mehrzahl der Aktien in einer Baisse befindet. Seit April 1998 haben 85
% der Aktien verloren und nur 15 % der Aktien gewonnen.
Ohne die 10 größten Aktien wäre der NASDAQ 1998 um 18 % gefallen, statt um 38
% zu steigen. Im Durchschnitt sind die NASDAQ Aktien von ihren Höchstwerten
bereits um 41 % gefallen.
Ohne die wenigen Internetwerte wäre der Russel 2000 Index zwischen April 1998
und April 1999 um 37 % gefallen. Während die 30 Aktien des Dow Jones neue
Höchstmarken notieren, befindet sich die Mehrheit der Aktien seit über 1 Jahr im
Abwärtstrend.
Ein Drittel der Gewinne des S&P 500 Index im 1. Quartal 1999 ist alleine auf 2
Werte, America Online und Microsoft, zurückzuführen. Für den gesamten Gewinn im
1. Quartal 1999 waren nur 21 Aktien verantwortlich, wohin gegen 479 Aktien
gleichblieben oder fielen.
Der gesamte Indexgewinn hing demnach nur an 4 % der enthaltenen Aktien.
Der Aktienmarkt befindet sich in der höchsten Überbewertung der Weltgeschichte.
Während der letzten 100 Jahre lag das durchschnittliche KGV des S&P 500 bei 15,
die tiefsten Punkte lagen bei 6. Aktuell liegt das KGV bei 35, wobei viele
Gesellschaften fallende Gewinne verzeichnen. Der Verlauf des Aktienmarktes deckt
sich gut mit dem Verlauf von 1929. Ein Absturz um 91 % folgte der damaligen
Entwicklung.

Der ganze Rausch läßt sich an den Internetaktien ablesen, die sich zur grössten
Spekulationsblase in der Geschichte entwickelt haben. Alleine 10
Internetgesellschaften, die bislang keine Gewinne erwirtschaftet haben, verfügen
über eine Börsenbewertung von 226 Mrd $ (zum Vergleich liegt die Bewertung aller
australischer Goldminenaktien, von denen Normandy Mining und Sons of Gwalia
eine jährliche Dividende von über 6,0 % bezahlen bei nur 4 Mrd $).
Am verrücktesten erscheint die Marktkapitalisierung bei AOL mit 150 Mrd $, Yahoo
mit 31,3 Mrd $ und Amazon mit 22,2 Mrd $. Mitte Mai 1999 wurde Etoys gelistet und
erreichte eine Börsenbewertung von 8 Mrd $. Etoys erreicht einen Jahresumsatz von
34,7 Mio $ und macht dabei einen Verlust von 73,1 Mio $. Priceline, die Flugtickets
und Hotelreservierungen über Internet verkaufen erreicht eine Börsenbewertung von
über 19 Mrd $, was dem 865 fachen des Jahresumsatzes entspricht. Wäre
American Airlines im gleichen Verhältnis bewertet, würde die Börsenbewertung
6.700 Mrd $ entsprechen.

Die Londoner Times erklärt Internet-Handel für tot. In einem Editorial mit der
Überschrift it`s-all-over-now.com ("Alles.vorbei-Com") sendet der Finanzkolumnist
Anatole Kaletsky vom Weltwirtschaftsforum in Davos die schlichte E-Botschaft in die
Welt hinaus, daß nun einmal fast jeder am Internet Geld verliert". Kaletsky schreibt:
Vergessen Sie alle Propaganda über die technische Revolution, augenblicklich
anhäufbare Internet-Vermögen und den E-Handel. Die Revolution ist vorbei, die
meisten Vermögen schmelzen dahin und der E-Handel ist tot". Diesen Schluß habe
er aus zahlreichen Gesprächen mit führenden Internet-Leuten In Davos ziehen
müssen. Die Investoren merkten allmählich, daß der Verkauf von Büchern,
Spielsachen, Blumen oder Tierfutter übers Internet nichts Magisches an sich habe,
Kaletsky zitiert Mary Meeker von Morgan Stanley, einst stockbegeistert von
Internet-Aktien, die heute feststellen muß, daß von den 300 Internet-Firmen, die seit
1995 Aktien aufgelegt haben rund 90% am Ende nahezu wertlos sein werden.

"Die wahrscheinlich am häufigsten gestellte Frage an der Wall Street ist-. Wie hoch
können die Aktien steigen? Für den unerfahrenen Beobachter scheint es so zu sein,
daß es keinen Höchstpreis gibt." (New York Times, 21.08.99).

Am 31. März 1999 titelt "USA Today": "Millionen verlieren Milliarden indem sie ihr
Geld auf der Bank liegen lassen."
Wirtschaftswoche Nr. 29 vom Juli 1999: Hoffentlich irrt Stephen King ( Chefökonom
von HSBC in London). King untersuchte längst geplatzte Finanzblasen etwa in
Japan oder in Mexiko und stellt fatale Gemeinsamkeiten mit der derzeitigen
Situation in den USA fest.:
Eine Periode starken Wachstums ohne inflationären Druck war immer ein
Kennzeichen früherer Blasen. Die Kombination mit guten Nachrichten auf kurze
Sicht läßt Investoren an dauerhafte Paradigmen glauben. Dieser Glaube endet
normalerweise in Tränen. u.s.w. (Kopie können wir Ihnen übersenden).
Australien Financial Review hat die eigentlichen Gründe genannt warum der
stellvertretende japanische Finanzminister Eisuke Sakabibara ("Mr. Yen")
zurücktreten will. "Er sagte zu einem Bekannten, er wolle nicht darauf drängen, ein
weiteres Jahr auf seinem Posten zu bleiben, denn er erwarte, daß die Wall Sreet in
dieser Zeit zusammenbreche werde, und er wolle dann möglichst nicht mehr
verantwortlich dafür sein, die Folgen für Japan in den Griff zu bekommen. Weiter
hieß es in dem Blatt: " Nicht nur mit der amerikanischen Wirtschaft werde es bergab
gehen, fürchtet er, sondern das gesamte Finanzsystem sei gefährdet. u.s.w.

Der Aktienmarkt sieht mittlerweile tatsächlich aus wie eine Geldmaschine.
Reichtum ist jetzt für Jedermann erreichbar. Was ist falsch an diesem Bild - ein
Rausch der Millionen von Menschen mitreißt, den sofortigen Reichtum zu erreichen
ohne die alten Börsenregeln beachten zu müssen, sich also um die Gewinne,
Dividenden, Fundamentaldaten, Verschuldungsverhältnisse, Buchwerte usw
kümmern zu müssen.

Die Manipulation des Aktienmarktes

"Wir haben die Verantwortung, größere Marktverschiebungen durch die Entwicklung
von regulatorischen Standards und wenn nötig, durch direkte Eingriffe in den Markt
zu verhindern." (Alan Greenspan, 14.01.97).

Wir haben mehrfach die Eingriffe (Manipulation) am Aktienmarkt aufgedeckt, wie das
Finanzministerium und die Fed über das Absturzsicherungsteam (Greenspan,
Rubin, Summers) und der Mithilfe der Firmen des Establishments wie z.B. Merrill
Lynch, Goldman Sachs, Morgan Stanley u.a. 5.000.oder 10.000 Futures Kontrakte
des Dow Jones gekauft haben, als der Markt Schwäche zeigte und wie groß die
Interventionen im 4. Quartal 1998 waren, als die Aktien- und Finanzmärkte
zusammenbrachen. So wurden neben anderen Maßnahmen 128 Mrd $ aus den
Versicherungssystemen Fannie Mae und Freddie Mac in die Finanzmärkte
umgeleitet.

Die "Rettungsaktion" an der New Yorker Börse
Konkret wurden am 28. Oktober folgende Massnahmen eingeleitet:
Die Federal Reserve tätigte über den Terminmarkt in Chikago großvolumige
Kontrakte über Aktienindex -Derivate. Diese Derivate auf einen steigenden
Aktienindex erzeugten sofort einen Kaufsog für Aktien.
Gleichzeitig verkaufte der US-Großinvestor Warren Buffet große Mengen von
US-Schatzpapieren, wodurch der Anleihenmarkt, der seit dem 23. Oktober rasant
angezogen hatte, einbrach. Das gleiche machte der Megaspekulant George Soros,
wobei man davon ausgehen kann, dass ihm wie Buffet von der Federal Reserve
dringend "nahegelegt" worden war, dies zu tun. Buffet und Soros Beispiel folgend
verschoben viele Investoren ihre Anlagen vom Anleihenmarkt.
Die Federal Reserve versicherte den großen Aktienfonds (Mutual Funds), dass
ihnen großzügig Zentralbankgeld zur Verfügung gestellt werden würde. So sollte
verhindert werden, dass die Investmentfonds wegen Kündigungen von Anlegern in
Liquiditätsprobleme kommen.

Die Regierung arbeitet dabei in Zusammenarbeit mit den größten Medienkonzernen
zusammen, um die Finanz- und Wirtschaftsdaten zu manipulieren, so dass sie für
den Aktienmarkt dauerhaft positiv bleiben. Die schlechten Meldungen werden
ignoriert während die Botschaft von ständig steigenden Aktienmärkten dauerhaft
über CNBC, Wall Street Wee, CNN Business Reports u.s.w. verbreitet wird.

Euer Seuchenvogel
@Seuchenvogel
hab schon auf ein Statement von Dir gewartet...
Mach mal ne Analyse für die nächsen 3 Monate aus Deiner
Sicht... muß ja nicht gleich 1929 sein...
Deine Warnungen der letzten Monate sind 100% ig eingetroffen.
Hätte mir da schon nen Put kaufen sollen...
@Seuchenvogel

Ich habe mit tiefer Erschütterung Deinen Zustandsbericht
gelesen. Gewisse Fragezeichen gegenüber dem was da evtl. an Finanzblasenbildung und Manipulationen der Märkte usw. abläuft häufen sich ja schon länger in mir, aber das haut mich fast vom Hocker.

Womit ich dies nicht anzweifle, im Gegenteil. Wie sehr
die Verarschung System hat in unserer Welt, dafür gibt es
ja immer wieder von Neuem Beispiele.

Daß es mit Japan sehr düster aussieht, war mir ziemlich
klar, aber die volle Wahrheit über die USA reißt mir die Augen weit auf.

Ich kann mir jetzt fast kaum noch vorstellen wie diese
Systeme auf Dauer zum Wohle der Menschheit gemanaged
werden können. Der Karren scheint tief im Dreck zu stecken,
oder besser im Sumpf - er hat`s nur noch nicht gemerkt, weil
der Kutscher und seine Mitfahrer noch lieber in den blauen
Himmel schauen möchten!

Ich war eigentlich davon ausgegangen, daß dieser Drahtseil-
akt der Märkte noch 1-3 Jahre so weitergehen würde, bevor
der finale Absturz kommt.

Geht man von den Elliot-Wave-Analysen aus, dann sollte noch eine finale Anstiegswelle kommen, die bis max. 2003 laufen
könnte, bevor dann endgültig Baisse herrscht.

Ich halte es für durchaus möglich, daß diese Ableitungen
aus bisherigen Verhaltensmustern und die für die Vollstän- digkeit des Gesamtmusters fehlenden Teilmuster noch ausgebildet werden. Somit könnten die kaschierenden
Kräfte ihr Tarnwerk noch fortsetzen, bis dieses Werk voll-
endet ist, also die dafür notwendigen Reserven mobilisieren
und die Märkte noch einmal, sozusagen final blenden.
Wie jene Fische, die noch einmal Leuchten, kurz bevor sie
sterben (bedingt durch fluoreszierende Bakterien, die den Zersetzungsprozeß bereits eingeleitet haben).

Idealerweise würden die Märkte ihr Signal nach einem Doppeltop oder einer anderen oberen Umkehrformation erhalten.

Das würde noch einmal ordentlich Profit generieren* und die
Chance aus so mancher Aktie doch noch zu deutlich besseren
Kursen heraus zu kommen, erhöhen. Das amerikanische Volk,
scheint ja tatsächlich nicht den blassen Schimmer zu
haben oder auch nur die geringste Sorge aufkommen zu lassen.
*das mit dem Profit münze ich in dem Zusammenhang auf die
Big Mover.

Der Absturz wird kommen, das war mir schon klar, aber bitte
nicht jetzt. Wobei es natürlich immer dann passiert,
wenn wir nicht damit rechnen (bzw. die Mehrheit).

Und zu den überwiegend gefallenen Aktien im S&P 500:
Das Internet wird als Rationalisierungsfaktor (B2B) die
Gewinnsituation der meisten Firmen drastisch beschneiden,
eben wegen des steigenden Wettbewerbs, der höheren Trans-
parenz (Vergleichbarkeit) von Preis und Leistung und der
gewaltigen Einkaufsmacht gegenüber allen Lieferanten - und
das sind schließlich die Meisten. Der Dienstleistungssektor
steht genauso unter Margendruck, also wo sollen noch die
hohen Gewinne herkommen in der Zukunft ? Und das reflektie- ren die kontinuierlich fallenden Aktiengruppen im S&P 500
möglicherweise schon.

An das Funktionieren der kapitalgedeckten Altersvorsorge konnte ich vorher aus einer Reihe von Gründen schon nicht glauben; jetzt habe ich noch bessere Argumente als vorher.
Auf jeden Fall können die Politiker dann sagen, daß der
Staat nicht mehr für den drohenden Kapitalverfall verant-
wortlich ist und damit auch nicht für die Altersarmut der
Betroffenen Mitverantwortung übernehmen muß.

Apokalypse ? but not now !

Gruß, Tradie

ps.
Ich weiß nicht, warum die Formatierung immer so unregel-
mäßig ist.
so leute, meine meinung:

90% chart, 10% fundamental, warum ? ganz einfach: vor 10 jahren hat jeder, der sein geld an die börse brachte, in werte investiert, die ein tolles kgv hatten, gewinne machten und einen stabilen namen hatten. und heute ? es gibt nichts mehr, was die börse überschaubar macht, außer die charttechnik. da fallen mächtige werte um 30% in zwei tagen, und keiner weiß warum, obwohl die fundamentals stimmen. so, also was macht man, um ein wenig licht ins dunkel zu bringen: man beutzt die charttechnik. ich handle seit 3 monaten strikt (!!!) danach, und es klappt ! ein jahr halten ? nicht heutzutage ! 10 jahre halten ? vielleicht, aber zu langweilig. jeder träumt von 500% in 3 monaten, letztes jahr war das möglich (ich hab´s selbst mit pixelpark, freenet und konsorten miterlebt, ui, war das schön). seit märz ist alles, aber auch wirklich alles, in einem abwärtstrend. was macht man ? man benutzt den chart. dieser wird zur zeit immer stärker zur "selbst erfüllenden prophezeiung", das einzige, was noch funktioniert. ohne die charttechnik wäre ich zu 90% im minus, mit charts halte ich mich wacker in der gewinnzone, hier mal 20%, da mal 10%, und dann aber wieder raus, weil der chart dagegen spricht, ohne rücksicht auf die fundamentals. ich will mein geld vermehren, nichts weiter, die firmen sind mir völlig egal.

so, genug geplaudert, nur mal so zwischendurch, weil einige denken, ohne charttechnik kommt man aus... nix da, mittlerweile (bis zur nächsten hausse, die es so wie das letzte jahr nie mehr geben wird) zählt nichts anderes mehr. ich sage nur, fibonacci ! da gab´s mal einige postings vor einigen wochen, die genau den jetzigen zeitpunkt prophezeit haben. und, noch fragen ?

ich find´s gut, da man so einigermaßen dieses spiel mitmachen kann, ohne zum depp zu werden.

paßt zwar nicht so richtig zum thread, aber ich verstehe die nicht mehr, die nur noch nach ihrem bauchgefühl handeln und denken, sie wären im recht. wenn´s klappt, bitteschön, glück gehabt, mit charts bin ich jedenfalls auf der sicheren seite, nichts ist schlimmer, als geld zu verlieren !!!

nun schreibt mal schön weiter, liebes.
Ich finde, es ist auch einmal an der Zeit zwischen Europa und den USA zu differenzieren. Ich sehe die wirtschaftliche Entwicklung in Europa wesentlich positiver als in Amerika. Europa hat z. B. was das Internet anbelangt, noch immer einen enormes Aufholpotenzial. Zudem profitiert die europäische Wirtschaft augenblicklich von einem starken Dollar. Entsprechend sagen die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute für 2001 lediglich eine kleine Wachstumsdelle voraus, statt 3,0% wie in diesem Jahr, soll das Wachstum 2,7% betragen. In den gegenwärtigen Kursen am NM ist aber eine ausgeprägte Rezession eingepreist. Das heißt, selbst wenn sich die Institute irren und das Wachstum nur 2,0% betragen sollte, muss sich der NM erholen.
Blaumaler
Diesen Text solltet Ihr doch auswendig lernen:

Nächstes Jahr werden wir die alten Höchststände im Nasdaq auf jeden Fall wieder sehen, da führt kein Weg dran vorbei.
Wenn ihr glaubt, nur aufgrund einer Redimensionierung der Hightech-Aktienkurse in diesem Jahr sei plötzlich alles in Frage gestellt, habt ihr die Börse nicht verstanden.
Der Unterschied zwischen heute und der Zeit vor zehn Jahren ist, dass es heute eine Menge Mitspieler mehr gibt, die um Marktanteile kämpfen, und wie verrückt wachsen. Dies, und dass die ganze Welt in diese Unternehmen investiert, und ziemlich viel von ihnen erwartet – hat zu ihren gegenwärtigen Bewertungen geführt.
Unternehmen im Bereich Mobilfunkausbau und Internetinfrastruktur wachsen dermassen schnell, so etwas hat es vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben, deshalb sind die hohen Bewertungen dieser Unternehmen VOLL UND GANZ gerechtfertigt.

Beispiele sind z.B. Broadcom, JDS Uniphase, Network Appliance oder Qualcomm und viele mehr.


Also dann bis März, wenn ICH DIESEN THREAD WIEDER RAUSHOLE.
Diesen Text solltet Ihr doch auswendig lernen:

Nächstes Jahr werden wir die alten Höchststände im Nasdaq auf jeden Fall wieder sehen, da führt kein Weg dran vorbei.
Wenn ihr glaubt, nur aufgrund einer Redimensionierung der Hightech-Aktienkurse in diesem Jahr sei plötzlich alles in Frage gestellt, habt ihr die Börse nicht verstanden.
Der Unterschied zwischen heute und der Zeit vor zehn Jahren ist, dass es heute eine Menge Mitspieler mehr gibt, die um Marktanteile kämpfen, und wie verrückt wachsen. Dies, und dass die ganze Welt in diese Unternehmen investiert, und ziemlich viel von ihnen erwartet – hat zu ihren gegenwärtigen Bewertungen geführt.
Unternehmen im Bereich Mobilfunkausbau und Internetinfrastruktur wachsen dermassen schnell, so etwas hat es vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben, deshalb sind die hohen Bewertungen dieser Unternehmen VOLL UND GANZ gerechtfertigt.

Beispiele sind z.B. Broadcom, JDS Uniphase, Network Appliance oder Qualcomm und viele mehr.


Also dann bis März, wenn ICH DIESEN THREAD WIEDER RAUSHOLE.
Diesen Text solltet Ihr doch auswendig lernen:

Nächstes Jahr werden wir die alten Höchststände im Nasdaq auf jeden Fall wieder sehen, da führt kein Weg dran vorbei.
Wenn ihr glaubt, nur aufgrund einer Redimensionierung der Hightech-Aktienkurse in diesem Jahr sei plötzlich alles in Frage gestellt, habt ihr die Börse nicht verstanden.
Der Unterschied zwischen heute und der Zeit vor zehn Jahren ist, dass es heute eine Menge Mitspieler mehr gibt, die um Marktanteile kämpfen, und wie verrückt wachsen. Dies, und dass die ganze Welt in diese Unternehmen investiert, und ziemlich viel von ihnen erwartet – hat zu ihren gegenwärtigen Bewertungen geführt.
Unternehmen im Bereich Mobilfunkausbau und Internetinfrastruktur wachsen dermassen schnell, so etwas hat es vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben, deshalb sind die hohen Bewertungen dieser Unternehmen VOLL UND GANZ gerechtfertigt.

Beispiele sind z.B. Broadcom, JDS Uniphase, Network Appliance oder Qualcomm und viele mehr.


Also dann bis März, wenn ICH DIESEN THREAD WIEDER RAUSHOLE.
Gerade wenn`s am Schönsten ist, sollte man sich absichern.

Also: Stoplosses bei -10% nachziehen.

Gewinne Laufen lassen, aber Daumen über Sellbutton schweben lassen.

;)
Nemax gerade mal vier Pünktchen im Minus und schon scheißt sich das Volk in die Hosen.

Ein Anstieg mit Angst war noch immer am gesündesten !
@Klockz,

da stimme ich Dir zu.

Aber so und nicht anders kenne ich sie, meine kleinen Scheißerchen.

:laugh:
von shenmue 25.11.00 13:31:25 3812245494
oh gott. ich dachte es wäre ausgestanden. jetzt kommt super-user fsch und erklärt die jagd für eröffnet. nur wer hier der gejagte und der jäger sein wird, sagt uns gleich das licht... fsch hat wieder seine glaskugel poliert
da hatte noch jemand bedenken

von cherub 25.11.00 13:22:02 3812245459
@Fsch:
Da du ein ausgesprochen zuverlässiger Kontraindikator bist, macht mir deine Aussage Angst.
von germanasti 25.11.00 13:28:13 3812245480
fsch´ilein:

Ein jedr neuer Wachstumsmarkt steckt erst in den Kinderschuhen, dann in der Übertreibungsphase, anschliessend in einer langen Korrektur und danach auf stetigem Wachstumtskurs.

Wir befinden uns nun am Beginn einer langen Korrektur.

Ich hofe inständig das Deine Postings der letzten Tage wie gewohnt Deiner selbstbezweckten Kontrandikatorenschaft dienen, wenn nicht, dann kann ich nur sagen: armer fsch


UND DAS ALLES IN EINEM THREAD!!!
shenmue:

Kann es sein das wir heute etwas sehr böse und rachsüchtig sind? :D
@germanasti

ich verstehe dich nicht ganz. habe heute noch kein indizes
gesehen.

mir schwant nichts gutes :(

ich habe doch fsch vertraut!
ich muß fsch verteidigen.

er hat(nicht sie) von der stärksten, nicht der größten, hausse gesprochen.

ich entschuldige mich bei fsch. :D
Dass nach dem rapiden Anstieg von Donnerstag/Freitag eine Korrektur kommt, kann doch niemanden überraschen. Aber kaum ist das + vor den Kursen eine kurze Zeit weg, tanzen die Bären auf den Tischen.
Blaumaler
@Blaumacher,

verdirb uns doch nicht den Spaß!!

:D

p.s.:
Die Kurse steigen leider wieder viel zu früh...

:laugh:
Welchen rapiden Anstieg hat die Nasdaq letzte Woche erlebt???????? :eek: eek: :eek:

Oder muss ich doch auch der Annahme sein, das die Nasdaq nur dem Neuen Markt zuliebe pausiert, das dieser ein wenig konsolidieren kann????
Öha, dann haben wir von den amis aber die vollkommen falsche Meinung! Solch hilfsbereite Menschen aber auch
@germanasti,

an der Nasdaq das war heute das "Präsidentenpäuschen". Ein paar Gedenkminuten an Al Gore und jetzt geht`s zum Alltagsgeschäft über...

:D

-0,3%
fsch:

Nun mal ganz ernst ohne Blödsinn, hast du keine Angst vor Argentinien?
@germanasti,

wie gesagt: Wir sind gänzlich verschieden.

;)

p.s.:
Glücklicherweise.
hi

das kann heute abend ein fest für fsch geben, wenn die entschuldígungswelle kommt.

bin mal gespannt


m f g

der neuling
@germanasti

fsch kennt keine angst.

und wenn, dann nur vor der steuerfahndung.

bei seinen gewinnen... :laugh:
Welche Gewinne?

Soviele Postings wie der fsch am Tag schreibt!
Der bekommt von WO monatlich DM 79,-- überwiesen, davon finanziert er seine flatrate.
Mit Aktien handelt der nicht :D
Wahrscheinlich macht fsch auch Trikot-Werbung für Aldi-Tiefkühlpizza

:D
Vom Nasdaq 100 sind 52 Werte im Plus und 41 im Minus. Außerdem heiße ich Blaumaler und nicht Blaumacher.
Blaumaler
wo ist eigentlich fsch. zu hausse? :laugh:

wenigstens ist auf ihn verlass, was seine prognosen betrifft. :D
shenmue:

Da hatten wir eben den gleichen Gedanken. :laugh:

Nun hör auf so gemein zu sein, schliesslich ist uns fsch voll investiert!:D
Ich glaube nicht, dass fsch kneift.

Er ist nur gerade mit Verbilligen beschäftigt.

:laugh:
Kann mir auch nicht vorstellen, dass fsch wirklich mit Aktien handelt. Falls doch, hat er (sie) mein aufrichtiges Mitgefühl. :)
t-online und fsch. :)

wieder ein volltreffer. heute minus über 10%. auf uns fsch ist eben verlass. funktioniert sogar besser als w:o 5:0 :laugh:
ich kann mir vorstellen, dass die nächste hausse erst kommen wird, wenn keiner mehr etwas mit aktien zu tun haben will.
snahas:

Oder wenn fsch völlig entnervt alles verkauft hat und das Nemax Kursziel bei 0 ansetzt. :laugh:
und so lange es diesen börsenkindergarten bei WO gibt und die meisten leute glauben, man könnte locker 20% p.a. regelmässig erzielen, ist dies nicht der fall.
fsch ist gerade in seinem parallel-tread "bärenfalle" aktiv. :D

oh wunder :laugh:
@fsch

wie war das mit t-online. die retten den NM? :D

heute besser als gestern. nur minus 7,8 prozent. :laugh:
@germanasti

du bist aber heute gemein. :D

fsch meinte die kommende rallye. komprente? :laugh:

mit t-online lag er ja ganz gut. wie immer :)
Einfach anti-fsch-zyklisch handeln und man wird reich.
Genial einfach ?! - Einfach genial...........
1) Ihr habt wohl den ersten Satz im ersten Posting nicht (genau) gelesen;)

2) T-Online hat einen neuen Vorstand.

:D
Leute unser fsch dreht doch immer die Charts um 180 Grad, das dürfte doch langsam bekannt sein :D

Gruß
bw
Wo steckt der fsch den?????

Gestern hat man ihn noch beim Aktienhandel gesehen:


:laugh:
gut.
fsch ist zeitweise abgelenkt, weil er seinen rechner
ins scheisshaus verlagert.
meterweise ist er immmer wieder mal online.
geduld.
dauert noch, bis alles flutscht.

wie schauts aus:

NADAQ nightmares: (cnn)
2000: -46% in 232 days (morgen sinds mehr)
1973-74: -60% in 630 days
fsch wird mit seiner Hausse-Voraussage doch recht behalten:

Wenn wir bei null Indexpunkten angelangt sind.
:D
Es hat zwar nicht die stärkste Hausse aller Zeiten begonnen, aber eine schöne technische Weihnachtsrallye, falls Amiland heute nicht mehr einkippt.

fsch:
Kann es sein, das Du hier mit einem weiten Pseudonym postest, das einem englischen Dirigenten ähnlich klingt? :eek:
ich gehe mal davon aus das fsch pleite ist...
und ich hab ihn echt lieb gehabt.
mfg
sB
auf jeden Fall
der lustigste Thread aller Zeiten
allein schon wg. der Überschrift :laugh:
mfg,
GBF
NEMAX 50 am Tag des postings bei 3.593,52
heute 2750 also knapp 25% haussiert :eek:
t-online am 27.11. 19,5E heute 13,5E
gerade mal 30% haussiert.

hB,
GBF
Ich hätte skeptisch werden müssen wenn fsch von
einer Hausse spricht... :cry:

Gruß
DZ
:laugh:
Dafür ist Teles heute nur mit 4% im Minus.

Deutlich besser als der Gesamtmarkt !!!


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um einen ältere Diskussionen, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier ein neue Diskussion.