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Alkohol macht klug - 500 Beiträge pro Seite



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:D

Alkohol macht klug

Es ist wie so oft: In Massen bekommen Bier und Wein dem Gehirn nicht sonderlich gut. In Maßen soll Alkohol dagegen überraschende Effekte haben.


Wie japanische Forscher jetzt herausgefunden haben, kann sich moderater Alkoholgenuss positiv auf die geistige Leistungsfähigkeit von Menschen auswirken. Männer, die weniger als einen halben Liter Wein oder Sake pro Tag konsumieren, haben demnach einen um 3,3 Punkt höheren Intelligenzquotienten (IQ) als konsequente Abstinenzler. Trinkende Frauen können das intellektuelles Potenzial um 2,5 Punkte steigern :)

Im Rahmen ihrer Studien haben die Forscher des National Institute for Longevity Sciences in der Nähe von Tokio den IQ von 2000 Menschen im Alter von 40 bis 79 Jahren gemessen. Wie "BBC News Online" mit Bezug auf das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" berichtet, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass Alkohol Arterienverkalkung vorbeugt und so für einen kontinuierlich hohen Blutfluss ins Gehirn sorgt.

Allerdings: Auch andere Faktoren, die im Zusammenhang mit moderatem Alkoholkonsum stehen, können sich positiv auf den IQ auswirken. Forschungsleiter Hiroshi Shimokata: "Es ist sehr schwer, in diesem Fall Ursache und Wirkung exakt aufzuzeigen."

So haben die Japaner zwar das Einkommen und die Ausbildung der Probanden berücksichtigt, nicht aber Faktoren wie Lebensstil oder Ernährungsgewohnheiten :( Und genau hier könnte auch eine mögliche Fehlerquelle liegen, wie Shimokata einräumt: So essen starke Sake-Trinker tendenziell mehr rohen Fisch, der im Verdacht steht, die kognitiven Funktionen zu verbessern. Das Gleiche gilt für Käse - und der wird besonders gerne von den untersuchten Weintrinkern konsumiert.


Das wird mein Beitrag nächste Woche bei den AA.


HP
Na da habe ich mir doch gleich einen Rotwein aufgemacht - vieleicht trinke ich aber mehr als den besagten halben Liter - anders ist Börse ja nicht zu ertragen - einfach den Verstand wegsaufen -

Prost Vossibär
Den Text habe ich von http://www.spiegel.de

Zudem kann ich die Forschungsergenisse nur bestätigen. Nach zahlreichen Selbstversuchen ist bei mir genau dieser Effekt eingetreten.
Prost!

Darauf trinke ich erstmal einen, vielleicht verstehe ich dann die Börse!

Hicks
@Jagger2k

:D Wenn Du als Doc das auch so siehst, fühle ich mich in meinem Lebensstil absolut bestätigt :D

Skol
Ausgezeichnete Recherche ! Weiter so.
Genau mit diesen Trainingsmethoden arbeite auch ich selbst bereits seit Jahren an der ständigen Verbesserung meiner geistigen Fähigkeiten. Inzwischen kann ich vor lauter Intelligenz kaum noch laufen - es kann aber auch an der schleichenden Gewichtszunahme liegen ....
Ich habe durch jahrelange Selbstversuche feststellen können, dass man NIE zuviel trinken kann, sondern immer nur zu wenig!!! :D:D:D
So wahr ich hier schwanke! :D

Mick
@Seppich
:laugh:

Wie ich sehe, hätten die Japaner einfach mal zu uns kommen sollen :D Hier gibt es zahlreiche Experten zu diesem Thema, die sich im Dienste der Wissenschaft schon seit Jahren mit diesem Thema intensiv beschäftigen! Im grunde fehlte es "uns" einfach an Bestätigung, das wir auf dem richtigen Weg sind. Jetzt wird "uns" niemand mehr auslachen :D:D:D


SKOL zum 2ten
Das Gehirn intelligenter Menschen ist allgemein regenerationsfähiger bezüglich Drogenkonsums.

Dies ist nicht nur bei Alkohol so, nein, Unteruchungen bei Ecstasy-Konsumenten haben gezeigt, daß die Droge vor allem die Dummen auf Dauer dümmer macht, während die geistigen Fähigkeiten der Intelligenten nahezu vollständig erhalten blieben.


Fazit: Drogen sind nur was für Intelligente!!!





Crestfallen.
@ Jagger2000

Als Du einige Stunden kein Alkohol konsumiert hast,
haben Deine Hände wie Espenlaub gezittert. :D:D:D

Und bei Deinem Beruf kann das voll in den Arsch gehen. ;):D:D:laugh::laugh:
sag mal HSM, holst du jetzt jeden thread aus der guten alten Zeit hoch :confused: oder wie

PP ;) :D
Moinmoin,
die meisten kennen es vielleicht schon, aber für die, die`s noch nicht wußten:




Die neuesten Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der
langsamste Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind es
die Schwächsten und Langsamsten ganz hinten, die
zuerst getötet werden.

Diese natürliche Selektion ist gut für die Herde als
Ganzes, da sich die allgemeine Geschwindigkeit und die
Gesundheit der ganzen Gruppe durch regelmäßige Auslese
verbessert.

Auch das menschliche Gehirn kann nur so schnell
arbeiten, wie die langsamsten Gehirnzellen. Wie wir
alle wissen, werden durch übermäßige Einnahme von
Alkohol Gehirnzellen abgetötet, aber natürlich sind es
die Langsamsten und die Schwächsten, die es zuerst
erwischt.

FAZIT:
Regelmäßige Einnahme von Bier eliminiert die schwachen
und langsamen Gehirnzellen und lässt so das Gehirn zu
einer schnelleren und effizienter arbeitenden Maschine
werden. Das ist der Grund, warum man nach ein paar
Bier immer wesentlich schlauer ist.




:cool:


Gehört ein feucht-fröhlicher Abend mit Bier, Sekt und Baccardi-Cola bald zur Grundausbildung in der Fahrschule?



Experten der Universität Bonn und des TÜV haben in einer Langzeit-Studie herausgefunden: Wer in der Fahrschule zur Flasche greift, kommt später als Autofahrer in der Regel ohne Promille aus.

Die Wissenschaftler hatten 583 Jugendliche zu Bier, Sekt und alkoholischen Mixgetränken eingeladen und anschließend ihr Reaktionsvermögen getestet. Die Ergebnisse waren katastrophal. Die Reaktion der sichtlich beeindruckten Fahrschüler: "Wir werden nur noch nüchtern Auto fahren."

Studienleiter Dr. Stefan Poppelreuter (37): "Mit solchen Trinkversuchen senken wir die Unfallzahlen." Auf unseren Straßen ist bei jedem dritten tödlichen Unfall Alkohol im Spiel.

Die Wissenschaftler fordern: Trinkversuche sollen bald zu jeder Fahrschul-Ausbildung gehören. Poppelreuter: "Wir können natürlich keinen Fahrschüler dazu zwingen." Und der feucht-fröhliche Abend in der Fahrschule inklusive wissenschaftlicher Auswertung würde den Führerschein um bis zu 150 Mark teurer machen.

Und was sagen die Fahrlehrer dazu? Der Berufsverband: Wir werden die Sache prüfen.

Quelle: http://www.bild.de/service/archiv/2001/apr/21/aktuell/lappen…



Lauter Suffköppe. :laugh::laugh::laugh:
Der eigentlich löbliche Ansatz, jungen Leuten zu lehren, wie man besoffen Auto fährt, wird durch den Abschreckungseffekt wieder kaputt gemacht. :(
Wann kommt endlich die 2 Promille Grenze´. :)
jem
Ärzte: Absinth schädigt Nerven

Die Renaissance des Absinths in Deutschland stellt nach Expertenansicht einen
"gesellschaftliche und gesundheitspolitisch nicht zu unterschätzenden
Risikofaktor" dar. In Fachkreisen sei die Rückkehr des alkoholischen Getränks
aus Wermut, Anis und Fenchel "noch weitgehend unbekannt", schreibt das
Deutsche Ärzteblatt. Selbst die Vergiftungszentralen seien "nicht ausreichend auf
die damit einhergehende
Problematik vorbereitet".
Die spezifisch
nervenschädigende Wirkung
des Getränks scheine vor
allem auf seinen Gehalt an
Thujon zurückzuführen sein,
einem Inhaltsstoff aus den
ätherischen Ölen der Wermutpflanze.

Der Absinthkonsum habe in Deutschland zwar nie eine große
Rolle gespielt, dennoch sei es 1923 verboten worden,
Absinth einzuführen, herzustellen oder zu verkaufen. Eine
grundlegende Änderung dieses Verbots sei erst 1991 mit
dem in Kraft treten der "Verordnung zur Änderung der
Aromen und anderer lebensmittelrechtlicher Verordnungen" rechtsgültig geworden. Diese sei eine Umsetzung von
EU-Richtlinien.

Inzwischen sei Absinth in Deutschland ein Modegetränk geworden, berichten Jakob Hein von der
Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Berliner Charite und
zwei weitere Autoren. Aktuell stehe die Einführung weiterer als "Absinth" deklarierten Getränke in Deutschland
bevor. Vergiftungen durch das im Absinth enthaltene Thujon könnten dem Beitrag zufolge neuropsychiatrische
Symptome wie Psychosen und Krampfanfälle auslösen. Das Risiko für Krämpfe werde durch Rauchen noch
erhöht. Neuere Veröffentlichungen weisen nach Darstellung der drei Autoren
darauf hin, dass Thujon Nerven, Nieren und Magen schädigt.
@Blascore


Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel.
Wenn die Herde gejagt wird, sind es die langsamsten und schwächsten
Tiere am Schluss, die zuerst getötet werden. Diese natürliche
Selektion dient der Herde als Ganzes, weil die Schnelligkeit und
Gesundheit der Einheit erhalten oder sogar verbessert wird durch die
regelmässige Auslese der schwächsten Mitglieder.

Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten, wie
die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen.
Neueste epidemologische Studien haben gezeigt, dass durch
ubermässigen Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber
die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden.

Regelmässiger Bierkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu
eliminieren und macht das Hirn so zu einer immer schnelleren und
effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und
bekräftigen den ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenend langen
Parties und beruflichen Leistungen. Es erklärt auch, warum
Berufsleute wenige Jahre nach dem Verlassen der Uni und dem Heiraten mit
der Leistung der Studenten nicht mehr mithalten können.
Nur wer sich weiterhin dem "haltlosen Alkoholkonsum" hingibt, kann das
intellektuelle Niveau halten, welches er während seiner Studienzeit
erreicht hat.

Also, dies ist ein Aufruf zu den Waffen. Wenn unser Land seinen
technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den
Sand stecken! Lass uns zuruck an die Bar gehen und wieder zechen.
Unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen,
und wir sollten uns unsere Karrierechancen nicht verbauen.
Lass uns mit der Flasche leben und unser Möglichstes geben.


IN DIESEM SINNE:PROST!!!!


:D


schubku


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