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Aktiencheck Mediclin - Chancen, Risken, Stärken - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE0006595101 | WKN: 659510
5,150
12.12.19
Düsseldorf
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Hinweis: Dieser Thread stellt lediglich eine objektive Bewertung der aktie dar. Die Angaben beziehen sich auf den Zeitpunkt der Emission. Sofern nicht anders angegeben, stammen die Informationen aus dem Emissionsprospekt oder aus anderen Angaben des Unternehmens.

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Emissionsprofil

Emissionsvolumen Stück 11.462.500
Wert 126.087.500

davon Altaktionäre 8 %
davon Kapitalerhöhung 92 %
Gesamter Greenshoe 962.500

Emissionsbanken1
Konsortialführer Konsortium

Schroder Salomon Smith Barney, Apotheker u. Ärzte Bank, Sal. Oppenheim


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Unternehmensgegenstand

Mediclin ist privater Anbieter von Gesundheitsleistungen in Deutschland. Die Aktivitätsbereiche umfassen Akutversorgung, medizinische Rehabilitation, Schwerstpflege und Medical Service.

Mitarbeiter

Anzahl
Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl hat sich von 4.811 im Geschäftsjahr 1997 über 4.956 im Geschäftsjahr 1998 auf 5.559 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 1999 erhöht. Zum 30. September 2000 betrug die Zahl der Mitarbeiter 6.258. Zum 30. September 1999 waren 5.408 Mitarbeiter beschäftigt. An den meisten Standorten besteht ein Betriebsrat.


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Allgemeine Bewertung

Die Budgetierung der Gesundheitsausgaben erlaubt dem Krankenhaus-Sektor insgesamt zwar nur marginales Wachstum. Deutlich stärker expandieren jedoch private Klinikbetreiber, die auf Akquisitionen setzen. Diesen Weg will auch der angehende Börsenneuling Mediclin gehen.
Den finanziellen Rückhalt für eine solche Akquisitionsstrategie soll der Gang an die Börse sichern.

Über ein Konsortium unter Führung von Schroder Salomon Smith Bamey bietet das Unternehmen bis zu 13 Mio. Aktien zum Kurs von 11 bis 13 Euro an.
Insgesamt 10,5 Mio. Aktien stammen dabei aus einer Kapitalerhöhung und werden Mediclin damit einen Mittelzufluss von brutto 136 Mio. € ermöglichen.

Mediclin betreibt 30 Kliniken mit zusammen gut 7000 Betten und betrachtet sich damit als fünf-größter privater Klinikbetreiber in Deutschland. Für das laufende Jahr rechnet die Gruppe mit einem Umsatz von 290 (278) Mio. €. Die operative Marge (Ebit/Umsatz) wird bei rund 8% erwartet, der Gewinn bei 26 bis 30 Cent je Aktie. Analysten der Konsortialbanken prognostizieren für die kommenden Jahre ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 18% bis 20%, dem mit Verzögerung auch die Gewinnentwicklung folgen soll.

Ihre heutige Struktur hat Mediclin vor allem durch zwei große Akquisitionen gewonnen: die Übernahme der Redon-Klinik in Lingen und den Erwerb der Hurrle-Klinikgruppe Ende 1998. Als Großaktionäre mit jeweils 16,7% Anteil (vor Börsengang) stehen die Versicherungsgruppen Ergo, Provinzial Leben und DKV hinter dem Unternehmen. Jeweils knapp 10% halten Vorstandsvorsitzender Rainer Räsch und AR-Mitglied Bernd Schrimer.

Strategie und Bewertung von Mediclin orientieren sich vor allem am Marktführer RHÖN Klinikum AG. Auf Basis des Emissionspreises errechnet sich für Mediclin ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von gut 40, wie es derzeit auch für Rhön bezahlt wird. Gemessen am Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (Ebitda) ergebe sich jedoch ein Abschlag von etwa 35% gegenüber der Rhön-Bewertung, betonen die Analysten der Konsortialführer.


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Geschäftsfelder

Geschäftsbereiche
MediClin ist ein bundesweit tätiges Klinikbetreiberunternehmen. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt im Bereich „Klinikbetrieb“. Die Gesellschaft verfolgt die strategische Zielsetzung einer integrierten regionalen medizinischen Versorgung und Vernetzung der eigenen Kliniken im Verbund und mit Kooperationspartnern.

Die Gesellschaft als Konzernholding widmet sich der strategischen Führung, der Unternehmensplanung sowie der Akquisition und Integration von Kliniken und anderen Dienstleistungsbereichen im Gesundheitswesen.

Sie fördert klinikübergreifend die Entwicklung und Implementierung neuer Produkte und Dienstleistungen, effizienter organisatorischer Abläufe sowie innovativer Technologien.

Durch die Übernahme, Konsolidierung und Restrukturierung der Hedon-Klinik, Lingen (1998) und der Hurrle-Klinikgruppe (1998) hat sich MediClin zu einem bedeutenden Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen in Deutschland entwickelt. Damit verfügt MediClin über besonderes Know-How im Bereich der Akquisition und Integration von Kliniken.

Die 30 Klinikbetriebe der MediClin verteilen sich auf 25 Standorte in elf Bundesländern und umfassen eine Gesamtkapazität von 7.079 Betten, davon 1.313 Krankenhausbetten. Eines der Krankenhäuser mit einer Kapazität von 406 Betten wird aufgrund eines Managementvertrages betrieben.

Bei den 30 Kliniken der MediClin handelt es sich um Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung wie auch der Schwerpunktversorgung, um Fachkrankenhäuser sowie um Kliniken für medizinische Rehabilitation/Anschlußheilbehandlung.



Beteiligungen

Mediclin ist an folgenden Gesellschaften beteiligt:

Hurrle Klinik GmbH

Bliestal Klinik GmbH & Co. KG

Bosenberg Klinik GmbH & Co. KG

Klimakur GmbH & Co Klinik KG

Saar Pfalz Klinik GmbH & Co. KG

Schlüsselbad Klinik GmbH & Co. KG

Klinik GmbH & Co. KG Bad Orb

Klinik GmbH & Co KG Roter Hügel

Klinik GmbH & Co. Hahnberg KG

Klinik GmbH & Co. KG im Spreewald

Hurrle Klinik GmbH & Co. Bad Elster KG

Klinik GmbH & Co. für Verhaltensmedizin KG

Hurrle Klinik Beteiligungs GmbH & Co. Seepark KG

Klinik GmbH & Co. Dünenwald KG

Hurrle Klinik Beteiligungs GmbH & Co. Seenplatte KG

Klinik GmbH & Co. am Rennsteig KG

Alphamed Klinik GmbH & Co. KG

Hurrle Klinik Bad Meinberg GmbH & Co. KG

Klinik GmbH & Co. KG Reichshof

Klinikverwaltungs GmbH & Co. Rehabilitation KG

Klinikverwaltungsgesellschaft mbH

Klinik GmbH & Co. Hoheleye KG

Klinikverwaltungs GmbH Weisses Haus KG

Mediclin Beteiligungsgesellschaft mbH Objekt Hedon

Hedon Verwaltungs-und Beteiligungs GmbH

Hedon Klinik GmbH & Co. KG

Reha-Klinik GmbH & Co. KG Soltau

Hurrle Klinik Beteiligungs GmbH & Co. Betriebs KG

Klinik GmbH & Co. Psychiatrie Ortenau KG

Klinikverwaltungs-und Betriebs GmbH & Co. KG

Dr. Hoefer-Janker GmbH & Co. Klinik KG

Klinik Fonds GbR

Hurrle Klinikgruppe GbR

Karlsruher-Sanatorium-Aktiengesellschaft

Cortex Software GmbH

MediLog GmbH

MediClin Immobilienverwaltungs GmbH

Karlsruher-Sanatorium-Aktiengesellschaft



Kooperationen

MediClin verfolgt keine Spezialisierungsstrategie im Hinblick auf die angebotenen Gesundheitsdienstleistungen, sondern unterscheidet sich durch eine segment- und indikationsübergreifende Strategie. MediClin als „Komplettanbieter“ deckt über Versorgungsnetze die wichtigsten medizinischen Teilleistungen ab, von der stationären über die ambulante Versorgung, von der Akutmedizin bis zur medizinischen Rehabilitation und Anschlußheilbehandlung. Daraus zieht MediClin die strategische Konsequenz, regionale Netze auf- und auszubauen. Das bedeutet, die Zusammenarbeit der eigenen Krankenhäuser und Fachkliniken in der jeweiligen Region mit niedergelassenen Ärzten und Kooperationspartnern (Krankenhäuser wie auch Fachkliniken) zu begründen, zu intensivieren und zu koordinieren.

MediClin arbeitet bei der Entwicklung von innovativen Produkt- und Leistungskonzepten, organisatorischen Abläufen sowie Vergu¨tungs- und Abrechnungssystemen eng mit den Krankenkassen und Versicherungen zusammen. Im Zentrum dieser Kooperationen stehen Qualitätssteigerung und Kostensenkung durch neue Therapieansätze und -konzepte sowie Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen, Versicherungen, Kliniken und Ärzten.


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Chancen

Die fünf führenden privaten Klinikketten verfügten im Jahr 1999 gemessen am Marktvolumen nach Schätzungen der MediClin zusammen über einen Marktanteil von weniger als 5%. Hier zeichnet sich für die nächsten Jahre ein struktureller Wandel ab. Die angespannte Haushaltssituation der öffentlichen Hand wird nach Einschätzung von MediClin dazu führen, daß kommunale und frei gemeinnützige Kliniken zunehmend an private Anbieter verkauft werden, wovon kapitalstarke und effiziente Klinikbetreiber profitieren dürften. MediClin erwartet, daß parallel zur Privatisierung auch die staatlichen Reglementierungen gelockert werden, die bislang sehr aufwendige Organisationsmaßnahmen innerhalb der Kliniken erfordert haben. Weniger Bürokratie und mehr Markt bedeuten für Klinikbetreiber, daß die unternehmerische Steuerung der Geschäftsprozesse zum wichtigen Erfolgsfaktor der Klinikführung wird. Neben einer klaren Ausrichtung der organisatorischen Abläufe auf Qualität und Kosteneffizienz dürften Faktoren wie z.B. strategische Planung, leistungsfähiges Controlling, Kapitalmarktzugang zur Wachstumsfinanzierung, Realisierung von Skaleneffekten und auch aktive Marktkommunikation zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Nach Auffassung vieler Experten und auch der MediClin liegt eine der wichtigsten Rationalisierungsreserven im Gesundheitswesen in der sektorenübergreifenden Verzahnung von medizinischen Dienstleistungen auf regionaler Ebene. So wird erwartet, daß durch die Vernetzung von ambulanten und stationären Leistungen wie auch durch das enge Zusammenspiel zwischen niedergelassenen Ärzten, stationärer Akutversorgung und medizinischer Rehabilitation und Anschlußheilbehandlung Qualitäts- und Effizienzvorteile erzielt werden können. Über die Kompetenz der fallabschließenden Behandlung können mittelfristig die Behandlungskosten deutlich gesenkt werden. Die Gesellschaft erwartet einen Trend weg von pflegesatzbasierten Organisations- und Abrechnungsstrukturen hin zu Kosten-Nutzen-optimierten Komplettangeboten, die auf Fallbasis kalkuliert werden. Damit solche Angebote als Fallpauschalen (Kosten pro Krankheitsfall) sowie Komplexfallpauschalen (über mehrere medizinische Leistungsstufen hinweg) gestaltet werden können, sind sektorale Abgrenzungen in der Behandlung und Abrechnung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung einerseits sowie Akutversorgung und Rehabilitation und Nachsorge andererseits zu überwinden.



MediClin sieht im regionalen Wettbewerb primär folgende Erfolgsfaktoren:

Medizinische Qualität, Prozeßsicherheit und Effizienz in der medizinischen Leistungserbringung


Innovative, effiziente Produkte und Leistungen


Effiziente Zusammenarbeit mit Kostenträgern


Integration medizinischer Leistungen in Versorgungsnetze


Kooperationsfähigkeit mit regionalen Partnern


Moderne patientenorientierte Kommunikationskonzepte




MediClin sieht im überregionalen Wettbewerb primär folgende Erfolgsfaktoren:

Kapitalverfügbarkeit zur Durchführung von Akquisitionen und Investitionen


Entwicklung innovativer Finanzierungs- und Übernahmekonzepte unter Beteiligung institutionellen Kapitals


Beherrschung der spezifischen Transaktionskomplexität insbesondere im öffentlich-rechtlichen Umfeld


Synergiemanagement durch organisatorische und finanzwirtschaftliche Integration von neuen Kliniken


Hohe und einheitliche Qualitätsstandards in der medizinischen Versorgung


Indikationsübergreifende Fachkompetenz über die gesamte Wertschöpfungskette


Kompetenz in der Realisierung von Skaleneffekten z.B. in Einkauf, Verwaltung und Marketing


Integration moderner Informationstechnologien zur Optimierung der Prozesse




Risiken

Kosten und Synergien
Die Gesellschaft beabsichtigt, durch die klinikübergreifende Bündelung von Funktionen Kostendegressionseffekte und andere Synergien zu erzielen. Sofern die erwarteten Kostensenkungen und/oder Synergien nicht oder nur teilweise erreicht werden können, oder durch Veränderungen der Rahmenbedingungen Kostensteigerungen auftreten (insbesondere im Bereich der Personal- und Materialkosten), so hätte dies erheblich nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Risiken aus künftigen Unternehmensakquisitionen
Die Gesellschaft plant, im Laufe der nächsten Jahre ihre Geschäftstätigkeit insbesondere durch den Erwerb von weiteren Unternehmen und Beteiligungen weiter auszubauen. Sie beabsichtigt, die Vorbereitung und Prüfung der Akquisitionen mit einem Höchstmaß an kaufmännischer Gewissenhaftigkeit durchzuführen. Trotzdem können Akquisitionen ein nicht unerhebliches unternehmerisches Risiko bedeuten.

Abhängigkeit von Personen in Schlüsselpositionen und qualifiziertem Personal
Der künftige Erfolg der Gesellschaft hängt in erheblichem Maße von der Fortsetzung der Tätigkeit wichtiger Mitarbeiter, insbesondere der Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer sowie der Chefärzte und Verwaltungsleiter der Kliniken ab. Der Ausfall einer oder mehrerer Personen, die in Schlüsselpositionen tätig sind, könnte erheblich nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben.

Abhängigkeit von wesentlichen Aktionären
Nach Durchführung der am 13. November 2000 beschlossenen Kapitalerhöhung und der Aktienplazierung halten die Altaktionäre insgesamt mehr als die Hälfte der Aktien der Gesellschaft. Durch die Konzentration des Anteilseigentums sind diese Aktionäre in der Lage, unabhängig vom Abstimmungsverhalten anderer Aktionäre den Ausgang wichtiger unternehmerischer Entscheidungen, die die Zustimmung der Hauptversammlung erfordern, zu kontrollieren, sowie eine Änderung in der Geschäftsleitung der MediClin AG zu verhindern oder zu verzögern, selbst wenn nach Ansicht der übrigen Aktionäre der MediClin AG ein solcher Wechsel wünschenswert wäre.



Stärken

Das Frankfurter Unternehmen betreibt 30 Kliniken an 25 Standorten in elf Bundesländern. Dabei handelt es sich um Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, um Fachkliniken und um Kliniken für die medizinische Rehabilitation und Anschlußbehandlung.

Starke Synergieeffekte erzielt das Unternehmen durch die zentrale Bündelung von Bereichen wie Logistik, Einkauf oder EDV. Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang ist das in den einzelnen Krankenhäusern vorhandene Know-how. Dieses wird all unseren Kliniken zugänglich gemacht. Dadurch entstehen erhebliche Einsparpotentiale.

Der Krankenhausbetreiber hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer festen Größe im Markt etabliert, der als Folge der Gesundheitsreform inmitten eines Privatisierungsprozesses steckt. Steigender Kostendruck dürfte auch weiterhin die Zahl der Übernahmen in dem derzeit noch stark fragmentierten Krankenhausmarkt zunehmen lassen.

Die in öffentliche Hand befindlichen Häuser werden anders geführt als private Institute. Letztere legen viel größeren Wert auf Effizienz. Diese Tatsache und die leeren Kassen der öffentlichen Hand führt dazu, dass sich der Staat sich immer mehr aus diesem Feld zurückziehen wird. Hier liegt auch die große Wachstumschance für Mediclin.

Erst 5 Prozent der Bettenkapazität befindet sich in privater Hand. Selbst private Kliniken und Gruppen mit mehreren Standorten sind derzeit auf der Suche nach potenten Geldgebern und Teilhabern. MediClin kann mit Hilfe der frischen Mittel die Restrukturierung im Gesundheitswesen zum Kauf weiterer Objekte nutzen und sich weiter als "Gesundheitskonzern" etablieren.


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Analysten

The-Bulls 04.12.2000/14:16
Mediclin kein Handlungsbedarf

Focus Money 01.12.2000/09:30
Mediclin nicht zeichnen

Telebörse 30.11.2000/16:56
Mediclin nicht zeichnen

Wirtschaftswoche 30.11.2000/12:13
Mediclin zeichnen bis 11 Euro

Aktienservice Research 30.11.2000/08:58
Mediclin nicht zeichnen

IPO-Reporter 28.11.2000/08:59
Mediclin nicht zeichnen

EURO am Sonntag 27.11.2000/13:12
Mediclin meiden

Prior Börse 24.11.2000/12:49
MediClin uninteressant

Börsenreport 23.11.2000/10:49
MediClin keine großen Gewinne


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Gruß
Mario ;)
Mario909@gmx.de
Hallo Mario,
habe Deinen Artikel über Mediclin gelesen. Weißt Du mittlerweile mehr über diese Firma zu erzählen?
Gruß Backman(chris.westphal@t-online.de)


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