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David Mbox: Gut im Rennen gegen die Goliaths Nokia, Panasonic, Microsoft usw. ? - 500 Beiträge pro Seite



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iTV - Der Zwischenstand

Der Milliardenmarkt interactive TV nimmt langsam Konturen an. Weltweit positionieren sich Kabel TV-Anbieter, Content-Provider, T-commerce-, B2B,-2C Firmen, Telekomunternehmen, Elektronik- und Softwarekonzerne, um in Zukunft einen Teil vom iTV-Kuchen abzubekommen.

Parallel dazu brechen die PC – Absatzzahlen ein. Umsatz- & Gewinnwarnungen im PC – Umfeld sind an der Tagesordnung. Intel, Dell, Gateway, Apple usw. Auch die Aussichten für reine Internet - Provider bröckeln: T-Online, Yahoo.

Auf der anderen Seite wird iTV und T-commerce zugetraut zu einem Massenphänomen zu avancieren. Weniger elitär als der PC und das Internet, welche allenfalls eine Marktdurchdringung von ca. 20% erreichten, macht man sich die über 95%tige Verbreitung von Fernsehen und Satellitenempfänger etc. zu Nutze.

Wer hat dafür heute schon technische Lösungen? Wer kann für die ca. 1,1 MRD Fernseher weltweit Soft- & Hardware für das digitale Zeitalter und iTV liefern ?
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Offenbar zeichnen sich schon jetzt 2 Gruppen ab:

1. Die Startup - Davids, die sich schon seit ihrer Gründung mit den entsprechenden Technologien auseinander setzten.

( Bsp. Pace Micro, Netgem, Gi, Tivo, S. Atlanta, Dauphin, Amiga / Met@box, liberate, Open TV, WebTV u. a. )

2. Etablierte Industrie Giganten, die – nachdem sie das Potential nun erkannt haben – in den iTV Markt drängen.

( Siemens / Fujitsu, Nokia, IBM, Philips, Matsuc. / Panasonic, AOL/Time Warner, Sony, Motorola, Intel, Oracle, Microsoft u.a. )
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Dabei verfolgen die Goliaths offenbar eine Doppelstrategie: Teilweise entwickeln sie eigene Produkte ( Bsp. SiemF. den Aktivity, Sony die PS2, Mot. die Cipherreihe, Nokia die d-box, Msoft die X-box und die jeweiligen Folgeprodukte usw. ), teils werden auch aussichtsreiche Kandidaten der Gruppe 1 aufgekauft oder Beteiligungen an ihnen erworben ( Motorola übernahm Gi = General Instrument, Microsoft - >WebTV, AOl bet. Tivo usw. ).

Aus dem Konvergenzgedanken heraus werden v. m. auch die Spielkonsolen – Anbieter aufgeführt, da wie am Bsp. SONY auszuführen sein wird, bereits der Hardware-Ausbau und Vorstoß in den iTV – Markt bekundet wurde. i. Ü. war auch Metaboxvorgänger AMIGA zunächst als Spielkonsole und Artari-Konkurrenz konzipiert worden.;)

Schlage vor, im Folgenden den jeweiligen Entwicklungsstand, Unternehmensstrategien, Prototypen und Blaupausen, Konzepte usw. der konkurrierenden Unternehmen zu diskutieren.

Gruß pd
1. Die Met@box AG

Beginnen werde ich mit der vollmundigen Aussage des Mbox Ceos:

= >Metabox hat einen Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten ( 8/2000 ).

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( Quelle z.B. in Ceo Chat WO Thread: Metabox: "DieAufträge sind durchfinanziert und die Konsorten geprüft" zit. w-o: Wie groß sehen Sie ihren Entwicklungsvorsprung?

Ebeling: Realistisch liegt er derzeit bei zwölf bis 18 Monaten. Schauen Sie sich die Produkte des Wettbewerbs an. Während viele Konkurrenten noch an Set-Top-Boxen der ersten Generation arbeiten, die allein Webinhalte auf den TV-Schirm bringen, dient die neue met@box, die ab Herbst auf den Markt kommt, bereits als Multimedia-Plattform für Privathaushalte. Sie ist unter anderem mit einem DVD-Player und einem Slot für Pay-TV bestückbar.
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Offen gesagt empfand ich solche und ähnliche Aussagen als etwas zu großmäulig und i.Ü. strategisch unglücklich, da man sich per Ankündigungspolitik in erster Linie selbst unter Druck setzt. Übertrifft man die Prognosen: Triumph. Erreicht man die Ziele: Allenfalls ein Nicken. Verfehlt man sie - wenn auch nur zeitlich -: ein Desaster.

Was die Positionierung und insbesondere die Technik der Phoenix angeht, muss man aber wohl einräumen, dass Mbox nicht nur das Klassenziel erreicht hat. Sondern in einigen Belangen sogar als Klassenprimus angesehen werden muss.

Ziel war es eine iTV Settop-Box zu entwickeln. Wobei es vielleicht immer noch erwähnenswert ist, dass das „i“ in iTV nicht für Internet – TV ( = nur ein Teilbereich von iTV ) sondern für interactive TV = Inet TV + ebanking + t-commerce + video on demand + pay per view + Bildtelephonie + pers. videorecording + Telewetten + Telespiele usw. steht.

Hierzu äußerte sich Ceo Domeyer im AB vom 01.12.2000 folgendermaßen:

Noch haben weite Kreise der Öffentlichkeit nicht erkannt, dass die Einführung des Interaktiven Fernsehens die Medien- und Freizeitlandschaft tiefgreifend verändern wird. Das Team der Met@box AG bringt seit bald fünf Jahren Visionen und Expertenwissen in unsere Produkte ein. Wir sind der "Early Bird" des Interactive TV - und Sie als Eigentümer des Unternehmens werden die Früchte ernten. Neue Technologien für Neue Märkte: Eine Belastungsprobe für Ihre Geduld. Wir danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen!
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Am 13.12.2000 war es dann soweit, Mbox stellte im sog. Phantasie – Saal ;) des Messezentrums Frankfurt ihre iTV Konzeption, die Metabox 1000 vor ( eine der über 20
möglichen Versionen der Mbox Phoenixgeneration ).

Werde mich darauf Beschränken lediglich Beurteilungen Dritter wiederzugeben und diese nur insofern kommentieren, als sie relevant bzgl. der ( größtenteils erst geplanten ) Konkurrenzprodukte ( etwa die beabsichtigte iTV Box von Nokia, die interaktiven Planspiele von Panasonic, Sony, Microsoft ) sind. Wäre natürlich phantastisch, wenn dies Kenner für andere Firmen übernähmen ( etwa Phillips ).
1. Die Met@box AG

Zunächst also die Beurteilung der Analysten von Merk & Fink von der Präsentation:

Successful presentation of the Met@Box 1000

The Met@box 1000 is constructed on modules allowing a variety of different configurations based on the clients needs. These modules are easily connected or disconnected in order to minimise the effort of satisfying the different specifications needs of the different customers. Possible features include, a DVD player, a harddisk (>20GB, e.g. for the digital video recorder application), the possibility to play CDs or MP3 files, pay-TV features, an answering machine, a smart card reader and e-mail and SMS functionality as well as the Internet access which comes in line with all Set-Top boxes on the market. The picture-in-picture (PiP) availability allows the customer surfing the Internet or writing an e-mail while simultaneously seeing the current TV program. Top functionality of the box.

The quality of the picture of the Internet as well as the TV picture was very clear and showed no disadvantages compared to the conventional TV screen or compared to the PC. The difficulties of the former boxes (Metabox 50 , Metabox 100) to give a clear picture of written pages on the www could not be found anymore with the Met@box 1000. The Met@box 1000 fulfils the Multi Media Home Platform standard (MHP) which is supported by most large companies within the sector. Focused picture does left no room for critics.

The "cold fire" processor from Motorola ( hier ist vielleicht schon der besondere Vorzug der “coldfire”-PU zu erwähnen: er ist eben cold!. D. h. im Gegensatz zu PC – basierten Settopboxen – wie etwa der Activitiy von SiemensFut. – entfällt das Kühlungsgebläse. Daher kann auf aufwendige Dämmung, der im Wohnzimmer unerwünschten Lärmemissionen, verzichtet werden. Weitere Vorteile sind, kein Windows als Betriebsystem. Daher keine: a. windoofsspezf. Absturzgefahr b. Msoft Lizenz-Geb. und eine Reduktion des zeitraubenden bootens ) forms the core of the Met@box 1000 which enables a fast and ecure Multi-Media functionality compared to other processors currently in the market. The Met@box 1000 can be run on an analog basis as well as on a digital basis which is also build on the modular concept described above. Motorola processor secures multi-media standard

As the credibility of the company has been drawn down by various factors only hard facts will bring back faith from the financial community. As soon as the first boxes are delivered to Israel and to the U.K. the financial market will see a positive reaction on the stock price. If not it will stay as volatile as in the last months. Credibility of the company will be restored by hard facts. (Quelle: Merck Finck & Co.)
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Einen lesenswerten Eindruck der Phoenix-Präsentation in FFM vermitteln auch User DonDiego im Thread: MBX: Bericht von der Phoenix Praesentation vom Congresscentrum Frankfurt und User zelig unter Thread: -KLARTEXT ZUR PRÄSENTATION-.

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Interessant m.E. auch die Aufzählung der „possible applications for the met@box 2000“:

1. Internet browsing
2. TV viewing
3. Computer applications and Games
4. Interactive participation in television shows
5. ECommerce terminal
6. Secure Home Banking terminal
7. EPG
8. Smart Card reader/writer
9. Electronic Cash station
10. Pay per view or video on demand
11. Digital video recorder
12. CD Audio player
13. MP3 player
14. DVD player
15. Photo-viewer through USB camera
16. Digital Video editing device
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Der Preis für eine Box der Phoenixgeneration liegt – je nach Ausstattung, Abnahmemenge usw. – zwischen 270 US$ für die einfachsten Modelle und 720 US$ für das Flaggschiff. Gerüchten zufolge verfügt diese sogar über einen Hawai - Toaster.

Gruß pd
Vielleicht doch ne Blockhütte in Arizona?

..mit Benson?.............:laugh:
2. NOKIA

Nach den Debakel rund um die d-box II ( s. u. ), hat nun auch Nokia eingesehen, dass eine neue iTV – Settop Box her muss.

Das Konzept hört sich auch vielversprechend an. Wenn man auch nicht umhin kann, sich bei Nokias schönen Wunschvorstellungen und –Listen für „Ende 2001“, an die bereits vorgestellte Box von Mbox erinnert zu fühlen. Deja vu´ eben. Gab es Druck seitens von Kirch & Murdoch nach dem 13.12.2000 ? ;)
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Nokia Brings Combined Internet and Digital TV To U.S. Living Rooms

Media terminal is first in a series of retail products for the home

LAS VEGAS (January 5, 2001) -- Nokia (NYSE: NOK) will bring its first consumer retail product – other than a mobile phone - to the United States by the end of 2001 ;). The Media Terminal, a home infotainment center that seamlessly combines the Internet and digital TV broadcast, brings a unique product category to the market where consumers can utilize one central device for organizing and storing today’s popular technologies.

The Media Terminal offers innovative integration of digital video broadcast satellite (DVB-S) service, full Internet access and personal video recording -- all through the convenience of the living room TV. Nokia Navi(TM)Bars, an easy to use navigation browser, provides a smooth transition from TV to full web content. Capabilities for consumers include the ability to view a TV/Internet split screen; digital TV recording to a hard disc with pause-and-play and video-on-demand options; MP3, video and digital photo file storage; 3D and interactive games and digital TV/radio. They can also browse the web, communicate via email and chat, and set up personal bookmarks and address books. The Media Terminal easily connects to devices such as printers, scanners, digital cameras and gamepads.

Sleek and modern looking, the Nokia Media Terminal enhances the aesthetic environment of the home. Designed to be a seamless part of a home environment, it can be utilized in a living room, home office or kitchen.

“Nokia has taken the most popular entertainment and information devices and put them into a simple all-in-one product,” said Heikki Koskinen, vice-president and general manager at Nokia`s Home Communications unit. “Unique in its own product category, the Media Terminal is the first entertainment device that fully integrates broadcast and broadband multi-media – making it the first real product of digital convergence for the home.”

Nokia is basing its Media Terminal on open standard technologies, including Linux, Mozilla, and HTML for which there are already a wide range of services and applications available. By giving access to its source code, Nokia provides an environment where developers can easily create new applications for the Media Terminal. The hardware technology is based on an Intel X86( OOPS da brummt der Kühler ) architecture combined with a Nokia DVB-S receiver module, hard disk and additional network interfaces based on PCI modules.

“Our unique background in IP technologies, mobile telephony and digital broadcasting allows us to offer our customers the most innovative home communications products available,” said Koskinen. “Look forward to seeing more innovative consumer products from Nokia for the home and the converging mobile world.”

To date, the Nokia Media Terminal has been awarded an Excellence in Swedish Design award as well as the iF Industry Design Award.

About Nokia
Nokia is the world leader in mobile communications. Backed by its experience, innovation, user-friendliness and secure solutions, the company has become the leading supplier of mobile phones and a leading supplier of mobile, fixed and IP networks. By adding mobility to the Internet Nokia creates new opportunities for companies and further enriches the daily lives of people. Nokia is a broadly held company with listings on six major exchanges. (January 05, 2001)

Further information: Denise Crew, Tel. +1 650 625 2519 (office), +1 650 906 9409 (mobile)
denise.crew@nokia.com www.nokia.com
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Nun, man kann wenig zu theoretischen Planspielen sagen. Die erwünschten features sind wohl sinnvoll.
Fest steht jedenfalls, dass Nokia iTV für einen Schlüsselmarkt hält und nun plant ENDE 2001 mit einem iTV-Prototypen anzutreten. Erfahrungsgemäß verzögern sich Pläne häufig ;). Hinzu kommt danach der langwierige Start & Einrichtung der Serien – Produktion usw. Von early bird jedenfalls keine Spur.
Gruß pd
2. NOKIA – Die bisherigen Geräte

Auch was man bisher an Geräten ablieferte vermochte kaum zu überzeugen:

Aufschlussreiches in d. Zhg:

10.11.00 - Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung soll es die d-box künftig on zwei Varianten geben.
Eines der Hauptgründe. weshalb so viele Abonnenten PremiereWorld wieder kündigen, ist die schlechte Bedienbarkeit der neuen d-box. Gerade ältere Leute haben Schwierigkeiten, damit überhaupt fernzusehen. Während man bei der alten d-box noch relativ per Tastendruck einfach zwischen TV und Radio umschalten konnte, benötigt man dafür bei der d-box 2 (NOKIA ) fast 90 Sekunden, bis man sich durch verschiedene OnScreen-Menüs bewegt hat.

Planungsfehler bei der d-box 2, die es eigentlich nicht hätte geben sollen. Auch bei der alten d-box ( Nokia ) gibt es so manche Bedienungsschwächen, die viele Zuschauer dadurch gelöst haben, dass sie das alternative Betriebssystem DVB 2000 aufgespielt haben. Selbst der Vizechef der Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation, Arne Börnsen, hatte im Sommer die d-box öffentlich als „Industrieschrott“ bezeichnet.

Jetzt soll es nach Informationen der Süddeutschen Zeitung besser werden. Künftig werde es zwei Varianten der d-box geben. Eine Hightech-Version wie bisher, bei der dann auch die Software funktionieren soll. Parallel dazu werde es eine Low-Cost-Version ( mehrere Varianten ? Das ist ja richtig innovativ... ;) ) geben, mit der man nur Free-TV und Pay-TV empfangen kann. Erste Demogeräte ;) werden frühestens zur Funkausstellung im August 2001 erwartet
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DER SPIEGEL

Die geballte Marketingkraft gilt dem Pay-TV-Sender Premiere World und seinem TV-Zusatzgerät "d-Box" - es soll jetzt endlich, im fünften Jahr des Bestehens, zum Hit werden, zu einer Art Volksbox für die Glotze der Zukunft. Nur damit kann das digitale Premiere-Fernsehen des Münchner Medienunternehmers Leo Kirch empfangen werden, dessen rund 40 Pay-TV-Kanäle dem Zuschauer eine enorme Vielfalt versprechen.

Doch ob aus dem Milliardenprojekt jemals ein Geschäft wird, ist noch immer höchst fraglich - und das liegt eben vor allem an vielen Problemen mit der Software des Zauberkastens.

Wie es mit dem Decoder d-Box wirklich aussieht, offenbart - "streng vertraulich" - ein Abschlussbericht über das "wirtschaftliche Schadenspotenzial durch Manipulation von Pay-TV-Empfangseinrichtungen" vom September dieses Jahres. Auf 32 Seiten hat im Auftrag der Kirch-Manager eine deutsche Institution den Apparat aus München analysiert - der TÜV.

Es ging um Datensicherheit und den Schutz vor Hackern, aber auch technische Grundeigenschaften kamen zur Sprache. Ein Ergebnis der Studie: "Der KirchPayTV entstehen wirtschaftliche Schäden durch stark zunehmende Manipulationen im Rahmen des Empfangs von Pay-TV-Sendern, insbesondere Premiere World."

Bis 2004 belaufe sich der Schaden durch Piraterie auf 1,6 Milliarden Mark, ermittelten die TÜV-Prüfer - über das Internet und einige Fachzeitschriften würden zahlreiche illegale Karten vertrieben, mit denen jeder gratis das Bezahlprogramm benutzen könne. Den Premiere-Managern seien auf diese Art im Jahr 2000 rund 90 000 potenzielle Kunden entgangen.

Das Decoder-System ist geknackt - und kann, anders als von Kirch-Managern gern behauptet, offenbar auch nicht gegen Hacker-Angriffe neu geschützt werden.

Rund zwei Prozent der Premiere-Abonnenten würden sich, ermittelte der TÜV, "auf manipulativem Wege zusätzliche Leistungen erschleichen" - also die Plastik-Chipkarten, mit denen man Zugang zum Pay-TV bekommt, so verändern, dass etwa kostenpflichtige Spiele der Fußball-Bundesliga gratis gesehen werden können.

Piraterie bedeute eine "ernsthafte Bedrohung für jedes Unternehmen, das Inhalte über Netze anbietet", erklärt Kirchs Pay-TV-Chef Manfred Puffer dem SPIEGEL, das "Knacken" von Verschlüsselungscodes sei "weltweit ein beliebter Sport der Hacker-Communities". Puffer, der sein Amt Ende Oktober antrat: "Das TÜV-Gutachten soll uns bei der Abwehr dieser Angriffe und der Verfeinerung unserer Gegenmaßnahmen unterstützen."

Die Studie liefert aber auch ganz andere Erkenntnisse.

Beispielsweise verglichen die TÜV-Fachleute an mehreren Stellen die erste Fassung des Kirch-Kastens ("d-Box1"), die nur noch gebraucht zu kaufen ist, mit der neuen Variante ("d-Box2"). Resultat: Die Probleme haben zu-, nicht abgenommen.

So bestätigten die von TÜV-Mitarbeitern vertraulich befragten Händler, dass die Leistung des ursprünglichen Modells wesentlich besser gewesen sei - zum Beispiel, weil es einen "schnelleren Kanalwechsel, bessere Bildqualitäten, stabileren Betrieb ermöglichte".

Auch für die befragten Kunden ist die d-Box1 offenbar das bevorzugte Modell, jedenfalls laut TÜV-Gutachten: "Zunächst bietet die d-Box1 eine bessere Performance und ein stabileres Systemverhalten als die d-Box2. Weiterhin weist sie aus der Sicht der Anwender offensichtlich eine bessere Bedienbarkeit als die d-Box2" auf, heißt es in dem Papier.

Beispielsweise gäbe es keinen Steckplatz für Zugangskarten anderer Anbieter - damit könnten Programme anderer Pay-TV-Anbieter nicht empfangen werden. Das Fazit des TÜV: "Es handelt sich um keinen offenen Standard."

Auf den ehemaligen KirchPayTV-Chef Markus Tellenbach wirkte der Rüffel vom TÜV wie eine nachträgliche Bestätigung. Er habe sich schon lange über die permanenten Technikprobleme geärgert, erzählen Mitarbeiter - denn die hatten und haben gravierende Auswirkungen.

Von rund 750 000 Kunden, die Premiere World im vergangenen Weihnachtsgeschäft mit massiven Werbeeinsätzen zum Probe-Abo lockte, sprangen 600 000 wieder ab. Häufigste Begründung: Probleme mit der Box . Nach wie vor dauert ein Kanalwechsel mehrere Sekunden. Wenn der ungeduldige Neueinsteiger daraufhin wie wild auf der Tastatur herumdrückt, gerät die Technik vollends aus dem Takt. Ergebnis: Der Zuschauer landet beim falschen Programm.

Manchmal friert das Bild beim Zuschauen auch einfach ein, etwa bei Fußball-Übertragungen. Und wer dann noch die von Premiere World vorgegebene Programmliste mit der Reihenfolge der Kanäle ändern will, muss sich auf ein langwieriges Frage-Antwort-Spielchen einlassen.

Auf versprochene Zusatzleistungen warten Kirchs Kunden seit langem, etwa auf den immer wieder angekündigten Zugang zum Internet über die d-Box.

Jetzt heißt es, im nächsten Frühjahr soll die einfache Bestellung von exklusiven Spielfilmen auf Tastendruck möglich sein - jedenfalls laut Manager Puffer: "Auf interaktive Anwendungen müssen unsere Kunden nicht mehr lange warten." Bislang müssen sie umständlich ein Callcenter anrufen, um ihre Order loszuwerden.

Die Kritik des TÜV wird durch ein ähnliches Gutachten der Stiftung Warentest gestützt. Die Handhabung der d-Box sei, "gelinde gesagt, sehr gewöhnungsbedürftig", bilanzierten auch deren Tester: "Wer die Langsamkeit digitaler Medien erforschen möchte, findet in der d-Box ein ideales Studienobjekt."

Die Konsequenz von Manager Tellenbach im Frühherbst: Er wollte einen neuen Decoder mit einer besseren Software bauen lassen - billiger, schneller, einfacher. Gespräche mit den Firmen Galaxis und Technisat waren weit gediehen.

Doch das war ein Affront gegen Gabor Toth, den Chef von Kirchs Technikfirma Beta Research. Sein Decoder sei immer auf dem neuesten Stand, verteidigt sich der ungarische Ingenieur, den Kunden würde über "Updates" jeweils die aktuelle Software überspielt.

Toth blieb, Tellenbach ging. Der Technikfanatiker hatte vor über zehn Jahren seinen Chef Leo Kirch überhaupt erst für das digitale Zukunftsfernsehen interessiert.

Ohne eine rasche Kehrtwendung jedoch droht ein Desaster.;) Immerhin macht Premiere World dieses Jahr nach internen Zahlen knapp 1,3 Milliarden Mark Verlust (1999: minus 1,1 Milliarden Mark).

Die ursprünglich für Ende 2000 erwartete Zahl von 2,9 Millionen Abonnenten muss stark korrigiert werden, nach aktuellem Stand sind nur rund 2,35 Millionen Kunden zu erwarten. Schon im September waren 2,2 Millionen gemeldet worden.

Hält die Flaute an, könnte bereits bald Kirchs Juniorpartner Rupert Murdoch zum Zug kommen und das deutsche Pay-TV-Geschäft übernehmen.

Der gebürtige Australier war im November 1999 bei Premiere World mit 24 Prozent eingestiegen. Den Kaufpreis von 2,9 Mil-liarden Mark zahlte der Tycoon jedoch nur gegen eine wichtige und für Kirch bedrohliche Option: Wenn das Pay-TV Ende 2001 die geplanten Ergebnisse um 20 Prozent verfehlt, was derzeit wahrscheinlich scheint, kann Murdoch sein Geld plus zwölf Prozent Zinsen zurückfordern - oder aber er darf dann die Kontrolle über KirchPayTV übernehmen.

Kirch muss also dringend innerhalb der nächsten Monate rund 500 000 Abonnenten gewinnen. Sein Befreiungsschlag setzt daher folgerichtig an der größten Schwachstelle des Pay-TV-Systems an: dem Decoder eben.

Manager der Deutschen Telekom sollen helfen und eine einfache Version der d-Box entwickeln. Der Bonner Konzern übernimmt Anfang 2001 - die Zustimmung des Bundeskartellamts vorausgesetzt - für knapp eine Milliarde Mark die Mehrheit an Kirchs Beta Research.

Bis es so weit ist, verkauft Kirch seinen Pannen-Decoder so günstig wie nie zuvor. Wer ein halbes Jahr lang Premiere World für 555 Mark abonniert, kann die umstrittene d-Box behalten. Für den TV-Unternehmer ein Verlustgeschäft - allein in der Herstellung kostet das Gerät 600 Mark.

HANS-JÜRGEN JAKOBS
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= > Vielleicht ist es angebracht in diesem Zhg zu erwähnen, dass die alten ( analogen ) Settop Boxen von Mbox in unabhängigen Tests ( etwa CHIP / Stif. WT ) stets als Testsieger hervorgingen. Namhafte Hersteller wie Grundig, SEGA u.a. wurden wiederholt auf die Plätze verwiesen...;)

Gruß pd
Mein lieber Freund Ferrero Rocher,

welche Freude Sie zu begrüßen. Immer noch die Schwäche für bauchige Hohlkörper mit weichem breiigen Inhalt ? Spiegel soso.

Darf’s ein bisschen mehr sein. Ein Rinderbries – wie üblich -. Geht’s den wenigstens der Frau Mama schon besser. Oh das tut mir aber leid. Break dance Pokal en passant. Wie interessant.

Da wissen Sie wohl auch nicht, dass Blockhütten in Arizona ein Insidergag für >am Atompilz bauen< darstellt. Sie Ärmster. Nun, aber Sie können ja nichts dafür. Wie bitte? Angesteckt bei Freund BEnSon. Achso, dass tut mir aber leid. Schöne n8 noch pd
@Placido: Wie immer, danke für deine herrvoragende Arbeit. Es macht immer wieder Spaß deine Beiträge zu lesen. Ich ergänze den Ausdruck "Early Bird des Interactive TV" von Domeyer noch durch einen Satz aus meinem Referat" Deutsches Konsortium Teil 3." auf [www.metabox-info.de]

"Jeden Morgen wacht in Afrika eine Gazelle auf. Sie weiß, sie muss schneller laufen als der schnellste Löwe, um nicht gefressen zu werden. Jeden Morgen wacht in Afrika aber auch ein Löwe auf. Er weiß, er muss schneller als die langsamste Gazelle sein. Sonst würde er verhungern. - Eigentlich ist es egal, ob man Löwe oder Gazelle ist: Wenn die Sonne aufgeht - musst Du rennen!"

Was heißt das für uns Aktionäre: Die Sonne ist gerade am aufgehen. Es werden in diesem Markt in Zukunft Milliarden umgesetzt werden und wer zu den Gewinnern zählen möchte, der sollte jetzt auf die Löwen oder die Gazellen setzen, die am schnellsten sind.

Early Bird, Gazelle oder Löwe, was immer Metabox ist. Die schnellsten werden in diesem Markt gewinnen.


Gruß
EM
THX EM & happy new year.

"Markt gewinnen"? Well, m.E. wäre langfristig bereits ein Platz unter den Top 10 ein gewaltiger Erfolg für das Löwenbaby. Wie man weiß haben auch diese schon scharfe Zähne ;).
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3. SONY

Die PS2 von Sony ist bekanntlich als hochwertige Spielkonsole konzipiert. Microsoft möchte in diesen Markt und betreibt schon jetzt die Microsofteigene Ankündigungspolitik. Die Xbox ist wenig mehr als eine Reißbrett-Idee, aber sie wird schon jetzt kräftig beworben, obwohl z.B. noch kaum Spiele dafür entwickelt sind etc. ( vgl. http://www.xbox.com )

Mit guten Argumenten ( & polemisch unterhaltsam ;) ) grenzten die User HFLcom und Bat2K @Thread: Nahrung für Metabox-Basher - XBox von MS kommt am 6 Jan. das reine Spielkonsolenkonzept vom Settop Boxen Markt für iTV Anwendungen ab. Eine Gegenwartsanalyse.

Allgemeine Überlegungen zur Geräte- und Multimediakonvergenz und jüngste SONY – Äußerungen machen diese Gegenwart ergänzungsbedürftig.

Die Gerätekonvergenz wird nicht bei PCs und TV halt machen. Logische Zusammenhänge bestehen auch zum Handie, den Spielkonsolen, Videorekordern etc:

a. z.B. die Benutzung des TV als Wiedergabemedium. Was TV – Kompetenz angeht – oder zumindest das dbzgl erworbene Image beim Endverbraucher – ist SONY second to none.

b. Ähnliches gilt für den Zubehör ( teilw. OEM ) – Bereich, d.h. Videorecorder, DVD – Player usw. Schon jetzt eignet sich die PS2 zum abspielen von Movie-DVDs ( s.u. ein gutes Verkaufsargument ).

c. SONY ist auch insofern einer der interessantesten iTV – Rivalen, weil der Sony Konzern ggü vielen anderen Herstellern einen entscheidenden Vorteil hat: SONY ist Content – provider und einer der größten der Welt obendrein: Sony Music erwirtschaftet einen Umsatz von 6,3 MRD US$ ( mehr als mit Spielen ;) = 6,0 MRD ) SONY Pict. 4,2 MRD US$. Dass sich daraus iTV – Anwendungen, wie MP3, Video on Demand, Pay per view etc. ergeben werden, liegt m.E. auf der Hand.

d. Der explodierende Markt der ONLINE / Mehrplayer - Spiele dürstet nach schneller Übertragung und hohen Raten. m.E. drängen sich auch hier Broadband-, TV-Kabel-, DSL- usw. Lösungen auf.
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Im Übrigen hat Sony auf der "Consumer Electronic Show" ( CES ) seine Absichten bezüglich iTV klar formuliert:

Seagate liefert zwei Festplattenmodelle für PlayStation2

Las Vegas (vwd) - Der Festplattenhersteller Seagate, Scotts Valley, wird zwei Arten von Festplatten für die Spielekonsole "PlayStation 2" der Sony Corp, Tokio, produzieren. Wie unternehmensnahe Kreise gegenüber dem Fachdienst CNET anlässlich der "Consumer Electronic Show" in Las Vegas durchblicken ließen, handelt es sich um eine externe und eine interne Festplatte. Wenn die "PlayStation 2" über eine Festplatte verfügt, könnte die Spielekonsole auch zur Lagerung von MP3-Dateien, Digitalfotos und datenintensive Multimediaanwendungen verwendet werden. Sony wollte zu den Gerüchten ebensowenig Stellung nehmen wie Seagate.

Wie weiter zu hören war, soll Seagate keinen Exklusivvertrag mit Sony geschlossen haben, obwohl das kalifornische Unternehmen der wichtigste Zulieferer für Festplatten sein soll. Seagate wird auch die "Xbox" der Microsoft Corp, Redmond, mit einer Festplatte versorgen. Am Freitag hatte Conexant Systems, Newport Beach, bekannt gegeben, dass sie Prozessoren für "PlayStation 2"-Modems liefern wird. Capcom, Enix, Konami und andere Spieleentwickler wollen nach Informationen von CNET Internet-unterstützte Versionen ihrer Spiele entwickeln, die mit dem Chipset SmartSCM V.90 von Conexant kompatibel sind.

Die beiden Ankündigungen zeigen nach Ansicht von CNET die Strategie von Sony, die "PlayStation 2" von der reinen Spielekonsole zum umfassenden Unterhaltungsmedium zu machen. Derzeit kaufen die meisten Konsumenten das Produkt, um damit zu spielen. In Japan wird die Spielekonsole mittlerweile dank des eingebauten DVD-Players auch schon {!} als Abspielmedium für Spielfilmeverwendet . Die Konsole könnte künftig auch als Pay-per-View-Portal für Filme und TV-Programme dienen. Diese Entwicklung dürfte laut CNET die Konkurrenzsituation zwischen Sony und Computerherstellern {& Settop-Boxenherstellern ;)} verstärken: Im Laufe des Jahres soll beispielsweise der DVD-Recorder "Superdrive" der Hewlett-Packard Co, Palo Alto, auf den Markt kommen. +++ Silvia Rausch-Becker vwd / 7. Januar 2001, 19:01
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Hinzu kommen etwa Äußerungen von Sony Chef Idei z.b. ggü dem Spiegel:

Idei: ... Schauen Sie sich die PS2 genau an. Damit können Sie am Bildschirm Fußball spielen in einer grafischen Qualität, die noch nie da gewesen ist. Sie können das Gerät als digitalen Videoplayer benutzen, und Sie werden damit den Zugang zum Internet bekommen{ Zukunftsmusic ;), auch hier sind andere schneller gewesen... }.

...Was wir erreichen wollen, ist, Produkte zu bauen, die Tore zum Internet sind. Dazu gehören vor allem unsere Computer, Mobiltelefone, Fernsehgeräte mit digitalen Set-Top-Boxen { Zukunftsmusic ;), auch hier sind andere gut positioniert. Wird im Rahmen von Graetz/Thomson, Loewe, Panasonic zu erörtern sein.} und die Playstation, und all diese Produkte sollen miteinander vernetzt sein. Darüber kann man dann Inhalte wie Spiele, Musik oder Filme empfangen.

SPIEGEL: Aber Sony hat doch bereits damit begonnen, Inhalte, zum Beispiel digitalisierte Musik, über das Netz zu verkaufen?

Idei: Das ist richtig, aber wir streben nicht an, alles selbst über das Netz verkaufen

.. Denn Musik ist nur der Anfang. Denken Sie mal daran, dass Filme bald ebenfalls illegal kopiert werden können, wenn erst mal das Internet die schnelle Verbreitung zulässt. ( Quelle http://www.spiegel-online.de/spiegel/0,1518,109056,00.html )
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Und wenn Sony das so sieht, wird dies Wettbewerber Microsoft, bei der - ausdrücklich als PS2 Konkurrenzprodukt konzipierten - X-box ebenfalls anstreben müssen. Zumal Msoft sich mit WebTV auch schon entsprechend in Richtung iTV positioniert hat.

Anyway der Markt ist riesig. Er reicht wohl für große + kleine Fische. Allerdings müssen die kleinen Fische flink sein... Sonst gibt`s Fischstäbchen

Die Rivalen in der Arena klein zu reden, ist Sache des coachs, nicht des Berichterstatters...

Gruß pd

PS Schon einmal ist aus einem als Spielkonsole konzipierten Projekt mehr geworden: Metaboxbrutstätte Amiga war als Rivale für die Artari - Konsolen angekündigt. Herausgekommen ist ein legendärer Multimedia-Computer. Nicht wegzudenken aus dem Schaffen von Musikern wie B.B. King, Herbie Hancock, Billy Idol, Todd Rungren, Prince und die Gruppe, die sich nach dem springenden Ball benannte, (Oingo) Boingo. Künstler wie G. Lucas und Andy Warhol. ( Zit. >Andy Warhol hat nicht einfach mitgewirkt; er hat den Amiga selbst bis zu seinem Tod 1987 benutzt, und sagte dazu: »Das, was mir am meisten gefällt, wenn ich am Amiga arbeite, ist die Ähnlichkeit der Computerwerke mit meinem sonstigen Schaffen.« aus http://www.stud.uni-hannover.de/user/68737/Amiga-Hist.html )
Nun, aber wir schweifen ab.

Fragestellung des Threads war:

iTV - Der Zwischenstand hat Metabox einen Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten ( Ceo Zit. 8 / 2000 )?

so far:

1. Nokia ?

a. Die aktuelle d-box: Um es kurz zu machen: ( Zit. s.o ) „Industrieschrott“

b. Schöne Ankündigung einer iTV – Box für Ende 2001.

c. „Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der Phoenix am 13.12.2000 = > YES ! Strike !
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2. Sony

a. Die aktuelle PS2 ist eine Spielkonsole. Sie ist mit DM 870,-- preislich ambitioniert. Trotz großspuriger Ankündigung, hat Sony es nicht geschafft einen Internetzugang oder auch nur eine email-Funktion zu integrieren. Peinlich für SONY: Auch als Spielkonsole schwach. Die PS – Spiele werden von der SEGA besser dargestellt als von PS2...

b. Wirklich interessante & ehrgeizige Ankündigungen von iTV – Anwendungen für Ende 2001 / 2002.

c. „Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der Phoenix am 13.12.2000 = > YES ! Dito.
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Ergänzend zu a noch Folgendes:

SPIEGEL: Trotzdem ( d. gepfefferten Kaufpreises der PS2 ohne Zubehör v. DM 870,-- ! ) verdienen Sie mit der Playstation keinen Pfennig, Sie müssen sogar noch drauflegen. Das kann doch kein erfolgreiches Geschäftsmodell sein?

Idei: Es ist am Anfang ganz normal, dass wir nichts verdienen.

... Leider haben wir einige Schwierigkeiten mit der Lieferung von Komponenten, insbesondere gibt es Engpässe bei komplexen Hochleistungschips.

= > „Die Aktie von Sony hat seit März um die Hälfte an Wert verloren. Verstehen die Anleger Ihre Strategie einfach nicht?“ + „Was der Walkman vor 20 Jahren war, ist heute nicht die Playstation, sondern das Handy. In diesem Zukunftsmarkt spielen Sie keine nennenswerte Rolle.“
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Auch der Riese SONY plagt sich mit – sehr vertraut klingenden – Problemen. Wie schon häufig erwähnt, ist Größe m.E. kein Vorteil sondern ein Problem ( vgl. DCX oder EX-Nokia - Sony ) und große Elefanten werden stets mit kleinen Stöckchen angetrieben ( vgl. Intel – AMD )...;)

Gruß pd
Gute Arbeit. Wäre gut, wenn du Scientific Atlanta (die würde ich das als das Maß der Dingen bezeichnen) und Pace auch noch in deine Analyse miteinbeziehen könntest.

Grüße Walt
Scientific-Atlanta

No Hand Wringing Allowed — Focus on the Future
By Marc H. Gerstein
Market Guide, Director of Investment Products
I first wrote about SCIENTIFIC-ATLANTA (SFA) for The Telecomm Analyst on June 27, 2000. The date is just about all you need to know if you want to figure out how what`s happened to the stock. Like most others in the communications equipment industry, SCIENTIFIC-ATLANTA got slaughtered. At its close of $39.75 on Jan. 4, 2001, SCIENTIFIC-ATLANTA has lost 44% since the first article — and that includes a nice bump higher after the Fed cut rates on Jan. 3.

A major factor was valuation. The original article did express concern about what was then a P/E of 60 based on estimated earnings for the year ending June 2001. That ratio, by the way, is well above the projected long-term growth rate for the company. But that was still back when anyone who wanted any sort of decent communications play had to accept high valuations or leave the table.

In retrospect, those of us who invested wish we had left that table. But experiences like this are an inevitable part of every investor`s career. Rather than wring our hands about what we should or should not have done, it`s more constructive to look forward and decide what to do next.

Often, in communications, when we look ahead, we see a story that isn`t as bright as we once expected. In the case of SCIENTIFIC-ATLANTA, there are concerns about the near term. But the big picture looks, if anything, a bit better.

SCIENTIFIC-ATLANTA makes cable TV transmission equipment and set-top boxes. It`s very profitable, and appears often on a variety of fundamental Market Guide screens, most recently on the one we call Relative Growth.

The widening deployment of broadband is a large element in the case for investing in SCIENTIFIC-ATLANTA. Six months ago, you could easily have argued that DSL was gaining momentum at the expense of debt-laden cable operators whose Internet services were being bashed as less secure. But from where we stand today, things look different.

Debt isn`t necessarily the ideal type of capital, but it sure as heck beats what many recent telecom superstars have: no capital at all — and no earnings to tide them over until they can raise some. Meanwhile, as we learn more about consumer broadband, we`re starting to see that the security gap between DSL and cable modems may not be so wide, and that everyone could benefit from one of the new consumer-oriented firewalls coming into the retail software market. Early word of mouth on the firewalls from cable modem users is positive, even among users who are networking pros and understand all the shared bandwidth rhetoric.

It`s still too early to predict a broadband winner — remember, we also have to consider wireless. But as of now, cable seems a much stronger player than it did six months ago. And that`s good news for SCIENTIFIC-ATLANTA, which is ideally positioned to benefit from the large-scale rollout of digital set-top boxes. And actually, Internet probably isn`t even the first real "killer app" for the company — that was video on demand.

There is a near-term concern. AT&T (T) is slowing its pace of capital spending. RCN (RCNC) has also cut back its planned network expansion. Those developments led other cable equipment suppliers such as TERAYON COMMUNICATIONS (TERN) and HARMONIC (HLIT) to warn analysts and investors that fourth-quarter revenue and earnings will be lower than expected. Some analysts suggest that these pre-announcements reflect concerns that won`t affect SCIENTIFIC-ATLANTA. Others say the company eventually will be hit.

The SCIENTIFIC-ATLANTA bulls make good cases, though prudence suggests that investors should assume that there may be a hitch or two in the company`s near-term progress. And be aware that these aren`t the old days, when stocks reacted slowly to unfolding expectations. Today, prices move early and quickly. SCIENTIFIC-ATLANTA`s PEG (P/E-to-growth) ratio is now a shade below 0.70. That`s pretty good for any stock, and it`s especially noteworthy for SCIENTIFIC-ATLANTA, a stock that I`d been seeing as overvalued ever since I first noticed it in the early 1980s. Those looking for worthy averaging-down opportunities may have something here.


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Tuesday, December 12, 2000

Pace extends reach of ONdigital TV service with new digital terrestrial set-top box

UK consumers have two reasons to celebrate this week as Pace launches its fastest-ever ONdigital set-top box with advanced tuner design, for improved reception in marginal coverage areas.


Pace engineers have enhanced tuner performance to maximise the reception potential of its ONdigital set-top box. This work forms part of Pace’s commitment to continually improve the design and functionality of its set-top box technology. Performance tests prove that Pace’s new ONdigital set-top box extends the marginal coverage area and makes reception more robust for ONdigital’s digital terrestrial TV service.


Pace has also increased the speed of its digital terrestrial product, making it Pace’s fastest-ever set-top box for ONdigital’s digital terrestrial TV service. Pace’s new ONdigital set-top box will provide even faster access to on-screen menus and programming and will enable users to change channel and access ONdigital’s email service, ONmail virtually seamlessly.


Improved download speed during set-up also provides quicker and easier installation of Pace’s set-top box - further supporting ONdigital’s unique premise of ‘plug and play’ and ensuring users have almost instantaneous access to ONdigital’s TV service.


“The launch of our new ONdigital set-top box will be welcome news for all UK viewers, especially consumers living on the edge of marginal coverage areas” says Paul Ashmore, Pace’s Sales Director. “Our new technology means more consumers can now join the digital terrestrial revolution and reap the full benefits of ONdigital’s wealth of TV programming and interactive services - using the most advanced digital terrestrial set-top box technology in the world.”


Pace will launch its re-vamped terrestrial set-top box this week across a number of independent and multiple electrical retail outlets to support ONdigital’s pre-paid and rental markets.


A photograph of Pace’s new ONdigital set-top box is available in the photo library on this website (www.pace.co.uk) or by contacting Amanda David (amanda.david@pace.co.uk / 01274 537093)
4. Microsoft

Sich mit Microsoft und iTV zu beschäftigen hat viel gemein mit der martial art des Schattenboxens. Seit Urzeiten ist es so, dass umso tiefer die Sonne steht desto länger werden die Schatten den z.B. auch Hohlkörper werfen...

Die Xbox ist - so far - ein Phantom. Auf dem Papier kann sie alles ( easy to be big in japan, isn’t it ? ) in der realen Welt ( noch ) nichts.

Andererseits, glänzen die realen Produkte von Microsoft durch deren schon fast sprichwörtliche Unzuverlässigkeit ( Übrigens ist es den Mitarbeitern von MS in Redmond aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt, das eigene ( ! ) email proggie Outlook Expr. zu verwenden... ). Windows-Abstürze, bluescreens, Virenanfälligkeit, Verzögerungen von Updates, die Sicherheitspatches für MS-Ableger auf www.microsoft.downloads.com sind romanfüllend usw.

Hinzu kommt, dass man wegen des USA vs MS Prozesses auf kartellrechtlich tönernen Füßen balanciert. Schließlich ist auch der Kursverlauf besorgniserregend...
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London, 22.12.2000 (tz) – Microsoft plant offenbar, den Marktstart seiner Spielekonsole X-Box in Europa auf Anfang 2002 zu verschieben. Das meldet das britische Online-Magazin "MCV" unter Berufung auf Informationen von X-Box-Europa-Chef Sandy Duncan.

Als Grund für die Verzögerung wird der Bau einer Fabrik in Ungarn { Gut zu wissen, dass andere Fabriken schon stehen;). Baupläne. Im Osten. Alles termingerecht!? Soso;)} genannt, die den gesamten europäischen Markt mit Hardware versorgen soll. "Die Produktion wird hier erst im kommenden Sommer beginnen", so Duncan. Damit werde Microsoft das Weihnachtsgeschäft 2001 verpassen und erst Anfang 2002 mit der Auslieferung beginnen. Durch die erwartete Nachfrage nach den Konsolen hätte sich Microsoft zu diesem Schritt entschieden. Die bereits existierende Produktionsanlage in Mexiko werde nur noch Hardware für den amerikanischen und japanischen Markt herstellen.

In den USA soll die Microsoft-Konsole wie bereits angekündigt zum Weihnachtsgeschäft 2001 in die Läden kommen. Die deutsche Konzernzentrale wollte das Duncan-Interview nicht kommentieren.
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Klartext bei Washington (dpa 04 / 01):

Von der «Xbox» existierten bisher nur eine Technik- und Designstudie in Form eines silberfarbenen «X». Erste Fotos kursierten unterdessen in den vergangenen Tagen auf verschiedenen Seiten im Internet, die von Microsoft allerdings nicht kommentiert wurden. Nach Ansicht von Experten will Microsoft mit der Präsentation offenbar potenzielle Käufer davon abhalten, die im vergangenen Herbst auf den Markt gekommene Playstation II von Sony zu kaufen. ( Quelle : http://www.welt.de/go/newsticker/selected_meldung.htx?koop=0… )
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Auch die Springers WaS vom 04.01.2001 - Ressort: NEWS zeigt wenig Respekt:

"Die leistungsfähige, nicht ganz billige Spieleskonsole könnte die Marktführer Sony, Nintendo und Sega das Fürchten lehren. Auf den deutschen Markt kommt das zwischen 800 und 900 Mark teure Gerät Anfang 2002.

Trotz zahlreicher Innovationen ist die Xbox kein Alleskönner: Mit der Spielekonsole können die Nutzer zwar online spielen, aber nicht im Internet surfen.
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Zugebenermaßen beeindruckend viel Rauch. Aber wenig Feuer.

= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der Phoenix am 13.12.2000 = > YES ! Strike III !

Gruß pd
ergänzung zu pace


The DSL4000, a fifth generation box giving Telcos or other network operators the opportunity to provide an extensive range of interactive services over various types of infrastructure including twisted copper lines. The unit supports Javascript and HTML, has a built in web browser and an ethernet interface giving the flexibility of connection to various appliances such as xDSL modem or cable modem. Services supported include:- Video on Demand, Pay per view events, web browsing, email, home shopping and e-commerce services.
http://www.kcltd.co.uk
Hi Walter, deine Auffassung zu SA teile ich weitgehend. Ein ernstzunehmender Gegner ( klein & flexibel ). Allerdings werde ich zunächst diejenigen Unternehmen abhandeln, zu denen ich schon Infos etc. habe ( coming soon: Panasonic, Siemens-Fujitsu, Loewe, Galaxis etc. ).

Bin sicher, dass andere im board etwa zu Pace, SA und Dauphin mehr & differenzierteres beitragen können. Sehe gerade z.B. junkstro. Wie gewohnt prompt ! Thx für that.

@junkstro

Schöne Infos ! Habe üb. aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass auch HB-Männchen ( nicht in die Luft gehen Buben. Update zu Pressefreiheit = Narrenfreiheit ? @ Thread: Metabox - Narrenfreiheit statt Pressefreiheit mit großzügig Kopfnüssen zu Neujahr ist für’s WE geplant... ) hier lesen und recherchieren. Daher die vielen Unterstreichungen.

Mundgerechte Häppchen für die Sabberknaben ;). You see. Was hältst du von der Idee ? Daher halte ich auch eine kurze Kommentierung für sinnvoll, um das Puzzlespiel nicht nur für die „Eingeweihten“ zu entflechten. Thx anyway.

However weißt du was zu Pace Micro? Jubeln sie immer noch vor Freude darüber, dass Erzfeind KRAUT-Mbox sogar Millionenaufträge in deren Heimatmarkt an Land zieht.

Wohl die gleiche Partystimmung wie bei Netgem S.A. als sie von Mbox Worldsat – deal ( Zulieferer von Canal + usw. ) hörten usw.;)

Hereinspaziert ! Hier gibt’s üppig Bonbons für alle...

Gruß pd
servus pd

beim stöbern auf der pace-page ist mir nur aufgefallen:

1.)in keiner box ist ein dvd laufwerk eingebaut(wird dadurch wahrscheinlich noch teurer)

2.)pace nennt seine abnehmer beim namen


mfg

js
Zugegeben: Punkt für die ONdigital set-top box von Pace M. D.h. aber nur Aufnahme in den Kreis der Davids...;)

Pace ONdigital set-top: "extensive range of interactive services over various types of infrastructure including twisted copper lines. The unit supports Javascript and HTML, has a built in web browser and an ethernet interface giving the flexibility of connection to various appliances such as xDSL modem or cable modem. Services supported include:- Video on Demand, Pay per view events, web browsing, email, home shopping and e-commerce services"

{ Yes, zwar kein DVD, CD Audio player, MP3 player, Digital video recorder, keine Telephonie usw. aber = > Definitiv: Yes ! Immerhin eine realexistierende Box ! – Das ist viel mehr als andere. Aber die Frage ja war auch: David Mbox: Gut im Rennen gegen die Goliaths Nokia, Panasonic, Microsoft usw. ? = > klar, dass es andere Davids gibt. Aber vielleicht muss ein Goliath sehr, sehr viel Geld für einen David zahlen. z.B. ist die Dt. Telekom immerhin bereit, für ca. 50% von Kirchs Betaresearch [ Entwicklung der „Industrieschrott“ – dbox s.o.] 1 Milliarde DM aufzuwenden. OOPS ;)… }
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Interessant die Daten: Tuesday, December 12, 2000 Pace will launch its re-vamped terrestrial set-top box this week...

Dezember 12, Dezember 13 hmmm da war doch was...

Murdoch ist doch auch in UK sehr aktiv;)? Andererseits ist nokias dbox der Mühlstein um den Hals von Premiere World ( Kirch / Murdoch etc. ). Erbfolgewettbewerb ? Kabel NRW Ausschreibung ? Spieglein, Spieglein wer ist....

Gruß pd
PLACIDO.....DANK FÜR DIE IMMENSE ARBEIT DIE DU DIR FÜR UNS

ALLE MACHST !!!!

Aber mein besonderes kompliment gilt wie immer deiner kunst

der wortgewaltigkeit,dem kunstvollgedrechselten witz und,und

und.......ich schlürf es auf...!!

Mach bloss weiter.Noch nie soviel Information auf EINEN

streich bekommen.....doll!

Gruß Topas
Nachtrag zu Kabek NRW:

Tripple-Play-Box soll TV, Telefon und Internet vereinen

"Wir prüfen die Technologien und wollen eine Box, die dem Kunden alle drei Möglichkeiten offeriert", sagte Callahan. Kirchs d-Box sei nicht ausreichend ;), erklärte Kabel NRW-Chef David Colley.

Callahan hatte in diesem Jahr ( 2000 ) 55 Prozent der Anteile am NRW- Kabelnetz von der Deutschen Telekom AG gekauft. Dafür sollen rund fünf Milliarden Mark gezahlt worden sein.

Insgesamt 9 Mrd. DM will Kabel-NRW in den Ausbau des Kabelnetzes investieren. Die wichtigsten Investoren sind Blackstone und Caisse de Depot et Placement du Quebec. Weitere Finanzpartner sind Bank of America, Banco Santander Central Hispano, Bass Family, Angelo Gordon, Investcorps, CIBC World Markets und Merrill Lynch. ( Quelle: www.express.de )
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Dass die Mbox Phoenix Tripple-Play handeln kann, wurde von User EM unter Thread: Telefonieren mit der Metabox ausführlich erörtert. Die Nokia dbox kommt nach eigenem Bekunden nicht in Betracht. Fraglich ist daher, wer noch den Stein der Weisen hütet. Pace ?

Gruß pd

PS @Topas: Deine Übertreibungen sind einfach phänomenal.;)
PLACIDO.....

Du weißt schon das ichs ernst meine....

Tja,sorry....aber damit mußt du jetzt leben...hähähähä....

Topas
nachtrag zu pace

Pace extends leadership in Europe


Pace Micro Technology plc has been confirmed as European digital set-top leader for the third year in succession, in the latest report from independent research analysts Dataquest. The research, which shows that Pace has opened up a lead of over 2% market share over its nearest rival, is the most comprehensive analysis of digital set-top box production available†.


The figures reflect Pace’s strong position in the European market, where the company supplies more mainstream pay TV businesses than any other set-top box developer. These include Sky Digital, ONdigital, NTL, Telewest, Kingston Communications, and Canal+ in France, Italy and Poland. Building on these strong foundations, Pace has also recently announced new contracts with TVCabo in Portugal and is now broadening its business in the US with contracts with Time Warner Cable, Comcast Cable and BellSouth Entertainment.


According to Malcolm Miller, Pace’s chief executive officer: “Pace is the world’s largest dedicated developer of digital set-top box technology and the only one to deliver products across satellite, cable, terrestrial and ADSL platforms. Through our investment in research and development, we are constantly at the leading edge of digital television technology from the creation of advanced, high-speed digital cable to set-top boxes to the integration of hard disk drives. We’re happy to be recognized in Europe as the leading set-top box developer, and are aggressively pursuing that same position worldwide, particularly in the U.S. where there is enormous growth opportunities for Pace.


“At Pace we are constantly exploring new ways to leverage this powerful, consumer-friendly technology. We are now evolving the set-top box into a home gateway, where the set-top box is the portal for video, data and voice communications. This is driving the development of the networked home where consumer devices and services interact with each other and the outside world through the set-top box home gateway.”


† European Digital Set-top box manufacturer rankings 1999, published 18 October 2000
1/8/01

Pace Micro Technology plc
Interim Report 2001
8 January 2001


Contact:Malcolm Miller
Chief Executive, Pace Micro Technology plc


John Dyson
Finance Director, Pace Micro Technology plc


Ginny Pulbrook,
Director, Citigate Dewe Rogerson


Telephone: 020 7282 2945 until 17:30
Thereafter: 01274 537 118



Pace Micro Technology plc

Interim Report 2001


8 January 2001


PACE MICRO TECHNOLOGY PLC
For the 26 weeks ended 2 December 2000


HIGHLIGHTS



Turnover increased 31% to £205.8m (1999: £157.2m);


Profit before tax increased 41% to £17.9m (1999 before exceptional item: £12.7m);


Earnings per share increased 41% to 5.99p (1999 before exceptional item: 4.26p);


Interim dividend per share 0.35p (1999: 0.30p);


Strong financial performance: Net cash £18.7m (3 June 2000: £26.4m);


Engineering headcount increased 41% to 511;


Additional revenue streams initiated: integration services and information appliances;


Expansion of products: VoIP, DSL and home networking.

Chairman’s Statement


I am pleased to report on Pace’s results for the half year ended 2 December 2000. The market for digital TV around the world continues to grow strongly. Pace provides home gateways and integration technology to the broadcasters, cable operators and telecommunication companies that deliver digital TV, voice, data and interactive services into consumers’ homes.


Results and Dividend
Profit before tax increased 41% to £17.9m (1999 before exceptional item: £12.7m, after exceptional item: £9.4m). Earnings per share were up 41% to 5.99p (1999 before exceptional item: 4.26p, after exceptional item: 3.15p).


The Board has declared an interim dividend of 0.35p (1999: 0.30p).


Trading and Financial Review
Turnover from the sales of Pace digital TV home gateways and additional services grew 31% to £205.8m (1999: £157.2m). Business within the UK grew in value as shipments to Telewest and NTL increased sharply and the UK represented 87% of revenues (1999: 92%). Overseas, we shipped significant quantities to Israel and New Zealand, but less than we would have wished to continental Europe. Shipments re-commenced to Televisa in Mexico. DSL shipments continued with Kingston in the UK and commenced with a number of new customers in North America. Vegastream began shipments, mostly in the US, of trial quantities of its VoIP office gateway.


The results were achieved despite the most difficult supply environment in recent years. Shortages of components caused disruption to the manufacturing processes, and the achieved levels of revenue were only possible through the most exceptional efforts of our team. We expect more consistent supplies of components to be available in the new calendar year, as seasonal demand for retail electronic products falls and new capacity comes on stream.


During the period, Pace won new cable business from TV Cabo in Portugal and ONO in Spain. We are about to start field trials for ONO and for Time Warner Cable in the US. Both expect product shipments to begin in the spring of 2001.


Gross margin for the period was 20.5% (1999: 20.3%). Overheads, net of other income, increased by 26.0% to £24.6m (1999: £19.5m). Engineering costs increased 40% to £13.7m (1999: £9.8m), being 6.7% of revenue (1999: 6.2%). Selling, General and Administrative costs increased 12% to £10.9m (1999: £9.7m), being 5.3% of revenue (1999: 6.2%).


Over the last 12 months, we have increased our engineering headcount by 41% to 511 employees. They are designing many new products and cost-reducing existing products to ensure that Pace remains a leading provider of enhanced digital TV and VoIP technologies. The intellectual property created by our engineers is reflected in the increased number of patents applied for - currently over 150 applications are in progress.





Net assets increased to £97.8m (3 June 2000: £86.6m). Within net current assets of £70.0m (3 June 2000: £56.5m), net cash was £18.7m (3 June 2000: £26.4m). The outflow of funds arose from the increase in working capital consequent upon the increased inventories that resulted from the lack of regularity in component inputs. In addition, £5.1m was used to purchase 700,000 Pace shares for the ESOP. The Company has lines of credit totalling £75m.


Outlook
There has been substantial evolution in Pace’s product and service portfolio in the last six months. Our success will continue to be linked to the extent we are able to move with the changing environment and widen the markets we can address. In three to four years’ time, the existing range of home gateways could represent two-thirds of our net margin. The remaining third will be made up of new market segments such as network development (the provision of additional services), home networking and new telecommunication (VoIP) products. To provide the necessary focus on new product and market opportunities, dedicated teams will be created for each of the various home gateway digital carrier technologies of satellite, cable, DSL, terrestrial and fixed wireless. In addition separate groups will manage network development, home networking and new telecommunication products.


Whilst the Company depends on its customers continuing to invest in their digital TV and other interactive services, the Board expects, for the remainder of this financial year, a continuation of the growth in business shown in the previous six months. Furthermore, the Board believes that Pace has an excellent product and service portfolio and looks forward to the future with confidence.


Sir Michael Bett
Chairman


8 January 2001



ono in spanien ist bekanntlich auch mit callahan im selben boot,..............
Ich hoffe ich hab damit nicht das Thema verfehlt,
aber daran kann man erkennen wie schwer so ein Mühlstein
sein kann. Bleibt nur zu hoffen, daß sich Qualität
auch gegenüber Seilschaften durchsetzen kann.

gruß
sunseeker



Germans find pay-TV a turn-off
Kirch`s Premiere World fails to meet goals, report says

By Taska Manzaroli, FTMarketWatch.com 10:46:00 AM GMT Jan 8, 2001

MUNICH (FTMW) -- Germans are giving Kirch Group`s pay-television service the cold shoulder.
Premiere World has won just 100,000 new customers after spending more than €15 million on a Christmas advertising blitz, according to a report in weekly magazine Focus.

The broadcaster now has 2.3 million subscribers -- compared with its original target of 2.9 million, the magazine said.

Spokeswoman Katrin Gogl declined to comment on the report. Premiere World, which has released subscriber figures in the past, won`t be doing so in the future because it`s a private company, Gogl said.

Schmaltz

One of the problems facing Premiere World is that Germans can already choose from more than 40 channels for a monthly fee of €13

Premiere World, which offers movies and sports for as much as €28 per month, has failed to attract Germans who seem happy with their diet of tacky quiz shows, schmaltzy soap operas, oom-pah bands and soft porn.

"Moreover, Premiere World head Manfred Puffer has got to put up with dissatisfied customers," Focus said in Monday`s edition.

Customers have criticised the set-top boxes for their technical deficiencies. There have been complaints that the films also run on ProSieben and Sat.1 -- the free-TV channels controlled by the Kirch Group, the magazine said. Moreover, sports shows on Sat.1 or DSF undermine the exclusivity of Premier World, it said.

Cancellations

About 30 percent of the broadcaster`s customers decide to cancel their contracts, Focus said. This so-called churn rate must come down to below 10 percent if the business is to be profitable.

Two-thirds of the digital subscribers jump ship after three months, a third after a year, it said.

Premiere World said in November it had more than 2.2 million subscribers. Of those, some 1.7 million get its digital service.

By contrast, U.K. pay-TV operator British Sky Broadcasting [UK:BSY] has more than 9 million subscribers.
@Placido-Domingo
@junkstro
@SunSeeker22


Zeit, Englisch- und sonstige -Kenntnisse fehlen mir leider,
um diese würdigen Beiträge entsprechend zu bereichern!
So bleibt mir nur der ausdrückliche Dank und meine Hochachtung für Euren Fleiß und die Qualität Eurer Beiträge.

Sie machen jede Durststrecke zum vergnüglichen Blick in die Zukunft. Weiter so!

Thanks!

Met@grüße:)StevieWave
Hallo Leute!

Das geht insbesondere an den Ausnahmetenor: Wirklich großartig dieser thread.

Es bleibt doch eine Frage.

Die X-Box bzw. die Playstation 2 sind doch in erster Linie
Spielkonsolen.....selbst wenn sie aufgemöbelt werden.....hat ein Konsortium ein Interesse an einem Produkt, das auch außerhalb eines geschlossenen Kundenkreises als Spielzeug erhältlich ist?!
Die X-Box bzw. die Playstation2 stehen bzw. werden bei Kaufhof in der Spielwarenabteilung stehen.

Diese Konsolen sind eben Konsolen, die JEDERMANN, JEDERZEIT und ÜBERALL erwerben kann...

Will ein Konsortium nicht ein Produkt, dass spezifisch auf dessen Bedürfnisse ausgerichtet ist?
Kann ein Konsortium ein Produkt "von der Stange" als E-Commerce Werkzeug einsetzen?

Ich glaube nicht...


Gruss
meGA
LAS VEGAS -- Panasonic is pushing consumers past the PC with the introduction of a host of new audio players, DVD players, and digital Web televisions here at the Consumer Electronics Show.

The audio and video players support Panasonic-backed storage formats such as Secure Digital and DVD. At the center of Panasonic`s digital home is the wired TV, not a PC.

"Thanks to digital networking, new post-PC devices such as Internet-ready TVs and digital handsets will become the primary gateways for entry into cyberspace," says Don Iwatani, chair of Panasonic America.

In keeping with this vision, Panasonic is developing Internet televisions with a home networking gateway. The Internet TVs are scheduled to ship this summer, priced at $549 for a 27-inch set and $849 for a 32-inch set. They`ll come with Web service from EarthLink and radio from Kerbango, as well as a two-tuner Picture in Picture so you can simultaneously watch TV and surf the Web, company representatives say.

Also built in will be a 56-kbps modem and an Ethernet connection for easy broadband hookup, says Andy Takani, president and chief operating officer of Panasonic consumer electronics.

Panasonic is also demonstrating a prototype cable television with a digital cable set-top box inside.

This prototype TV supports Open Cable and will have a slot where you put a PC Card-like device from the local cable company, says Paul Liao, president of Panasonic Technology. The TV itself will handle cable, DVD, VCR, and games, instead of one or more set-top boxes, Liao says.

Although the Panasonic Open Cable TV won`t be available until the Open Cable specification is final, Panasonic already has televisions that bundle VCRs and DVD players into the unit, Takani says.
wenn das Domeyers Probleme wären...oh shit

meine Brüder sind auf Druck ihrer Mädels noch nicht mal in der Lage, ihre Enterbung zu kapieren!!!!!!!!!!
hahha, und machen mir jetzt Vorwürfe, ich sei opprtunistisch!!!!!..Lächerlich!!!!
@megalomaniac

Stimme, was deine Differenzierung - Spielkonsole vs iTV Settop Box - völlig mit dir überein. Den umsichtigen Ausführungen der Kollegen HFLcom und Bat2K ( im o. erwähnten Thread ) ist wenig hinzuzufügen. Was die Gegenwart angeht.

Daher ging’s hier weniger um „Sony’s PS2 & Msoft’s X-box“ und mehr um deren jeweiligen Folgeprodukte ( s. Einganspost. ).

Problematisch wäre es m. E. die objektive Positionierung der Wettbewerber und Äußerungen der Firmenlenker zur iTV – Strategie einfach zu ignorieren ( Sonychef Idei spricht explizit von „Fernsehgeräten mit digitalen Set-Top-Boxen“ & andernorts ist von „Pay-per-View-Portal für Filme und TV-Programme“ die Rede = > Natürlich hast du das Posting von 09.01.01 09:12:43 gelesen ? ;) ). Zumal aus der David – Perspektive ;). Was dem Jupiter erlaubt ist, steht dem Ochsen eben nicht zu.

Ambivalent ist da eine Regal- oder Schubladenargumentation. Unabhängig davon wo die Geräte stehen ( z.T. existieren sie ja noch gar nicht und es ging uns ja um eine Entwicklungstand- und weniger um eine Settop Boxen Diskussion ), viele ( geplante ) Features bilden unverkennbar eine Schnittmenge: TV zur Wiedergabe, DVD, email- & Internetfunktion, FP mit pers. Videorec. usw.

Andererseits konvergiert z.B. auch Mbox in besagte Richtung:

Erinnert sei an die ad hoc vom 27.03.2000

a. „...weitgehende Kooperation mit der Ubi Soft Entertainment“...“Die französische Muttergesellschaft Ubi Soft Entertainment S.A. ist mit einem Umsatz von über 200 Mio. DM einer der weltweit führenden Hersteller von Spiele- und Edutainmentsoftware und wird am Pariser Sekundärmarktgehandelt (plus 200 % in den letzten zwölf Monaten). Das Programm von Ubi Soft umfasst über 1200 Titel{ Msoft hat aktuell ca. 2 Dutzend }, worin auch Lizenzprodukte der amerikanischen Marktführer Warner Bros. und Disney enthalten sind.“

... "Gamechannel" aufzubauen, in dem Spiele- Software online bestellt werden kann, und ebenso spezielle Versionen zum Downlaod und Spielen heruntergeladen werden können. Zu einem späteren Zeitpunkt wird auch "Play-on-Demand" in Kombination mit der neuen DVD-ROM-Technologie möglich sein.“ ... „Unterhaltungswert ... dadurch gesteigert werden, dass die met@box den grossen TV-Bildschirm und damit verbundene Soundmöglichkeiten für Entertainment verfügbar macht.“

b. Ceoforum: „Gamecontroller“ ... „ORIGINAL Met@box Joystick als Zubehör zulegen werden.“

c. Das Metabox aus dem ( ursprünglichen ) Spielkonsolenprojekt AMIGA hervorging, war erwähnt worden.
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Denke, dass Konvergenz bedeutet, dass in Zukunft weniger Geräte mehr können ( Siehe PS2 – Ausbaupläne – Inet, VoD usw.) Oder sie Defizite durch entsprechende Vernetzung ( Bluetooth etc. ) kompensieren.
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Auch das >Konsortium will nur 1 Produkt< Argument vermag nicht zu überzeugen:

1. Kann man heue Konsortialprodukte wie die dbox / Mediavisionbox auch käuflich erwerben.

2. Funktioniert die subcriber / Handy Subventionierung auch heute schon anders. Beim D2- o. ä. Vertrag kann man aussuchen, ob man ein Nokia-, Eric-, Siem- usw- Gerät möchte. Je nach Ausstattung mit Zuzahlung, 2J.V. o. ä.

( und hier könnten dann die Kids quengeln: aber in der PS3 ist email, Inet, VoD, Payperview, pers Videorec, Smartcard etc. auch schon drin )
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Denke, es ist gut die Schwächen des Goliaths ( bisher nur Ankündigungen = Stirn / fertige Phoenix = Stein ;) ) zu kennen, ihn klein zu reden, halte ich für fatal und ist meine Sache nicht.

Gruß pd

PS Thx für den Panasonic Artikel, 109. Hatte ihn schon gesucht & hab` nun wieder weniger Zeit. Weißt du noch wo das mit dem externen Zusatzkühler für die Panasonoric Settopbox stand?
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PPS@ Rochenbrut: Enterbung ? Dann müsste es doch möglicherweise richtiger "meine ( mutmaßlichen ) Brüder" heißen ?

Ja, solche traurigen Geschichten um „Druck“, Hörner & "Mädels" können eine Familie entzweien. Bei Hybriden relativiert sich naturgemäß die Bauernregel vom Blut, welches dicker als Wasser sein soll. ( mathematisch B/2 < B ... )
"Zumal aus der David – Perspektive . Was dem Jupiter erlaubt ist, steht dem Ochsen eben nicht zu."

Liest sich möglw. missverständlich ( pers. ). Gemeint ist, dass der Goliath ( z.B. SAP ) eine Entwicklung ( Inet ) lange verschlafen kann. Er hat die Ressourcen eine Durststrecke möglw. wettzumachen ( mySAP ? ). Die Davids dürfen sich das nicht o.w. erlauben. Sonst sind sie platt. pd
Zum Thema Vorsprung des Davids m.E. noch zwei bemerkenswerte Parallelen ( Quellen: jew. a. E. ):

I. Am 22.12.2000 meldete RAVISENT, dass sie für Microsoft die DVD Software u.a. für die XBox zu entwickeln. Msoft gab damit Pläne zur Eigenentwicklung auf. Ravisent stieg um 118%.
---vs---
Bereits am 30.08.1999 hatte Mbox dies schon erkannt. Nicht nur, dass die Met@box AG per ad hoc eine strategische Allianz mit DVD-SW-Weltmarktführer Ravisent verkündete. Es erfolgte auch eine Überkreuzbeteiligung.
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II. Am 01.September 2000 verkündete Mbox: „Met@box bringt internetfähige TV-Geräte unter der Marke Graetz heraus. Man hatte alle Rechte an der Fernsehgeräte-Marke Graetz erworben. Gemeinsam mit dem bisherigen Inhaber der Marke, dem französischen Fernseher-ProduzentenContinental Edison, Creutzwald (Elsass), entwickelt das Unternehmen zudem ein TV- Gerät mit integriertem Web-Browser."

Zum Graetz-Entwicklungsstand aus dem CEO Forum v. 28.11.2000: „Dave Haynie hat das design des Moduls fertig, aber wir konnten es nicht mehr rechtzeitig für holiday season bauen. Der relaunch von GRAETZ muss absolut wasserfest werden.“( Q: http://www.metabox-info.de/adhoc/adhoc_01092000.htm )

---vs---
07.12.2000: Ankündigungspolitik a la´ Msoft – Vereinbarung, gemeinsam mit Thomson sollen integrierte TV-Geräte entwickelt werden ( Q.3. s.u. ).

Zielsetzung: “This is an offering in consumer bought interactive TV, which hasn’t happened over here yet – it’s all been pay TV in the UK. There would need to be a cultural change for it to be adopted here, including having people pay for the equipment.” – ( Dazu bemerkte JP @Thread: Interactive TV - Markt und Wettbewerb sehr treffend: ) “Wenn ich es nicht schwarz auf weiß lesen würde, ich würde es nicht für möglich halten. Der Cultural Change wird nicht stattfinden, lieber Bill. Ein Nokia-Handy für 750,- DM ist nicht verkäuflich, wenn ich es mit Vertrag auch für 200,- DM bekommen kann. Und ich den Vertrag eh brauche.“
......................

Kein Zweifel, dass Msoft das Potential von iTV nunmehr erkannt hat, aber bei Hardware und Consumerelectronic gelten andere Gesetze als bei Software. D.h. keine Monokulturen ! ( vgl. TV-, Handy-, DVD-Player Markt usw. )

= > Bleibt auch hier festzustellen, dass sowohl im DVD – Markt als auch beim Thema integrierte iTV Fernseher, Mbox die Zeichen der Zeit z.T. lange vor anderen erkannte.

Gruß pd
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QUELLEN:

( Quelle 1.: ) Malvern, Pa.--(BUSINESS WIRE)--Jan. 11, 2000-- RAVISENT Technologies Inc. (NASDAQ: RVST), a leading supplier of software solutions to the personal computer, consumer electronics and Internet appliance markets, today announced that its award-winning Software CineMaster DVD decoder is the first to officially receive Microsoft`s(TM) Windows Hardware Quality Labs (WHQL) certification on Windows 2000 RTM (the official shipping release of Windows 2000).

Targeted at PC manufacturers seeking a Windows 2000 compliant DVD solution, RAVISENT`s Software CineMaster applications, deliver state of the art DVD playback and optimized functionality to meet all industry standard DVD requirements.
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( Quelle 2. :)
Met@box AG schliesst strategische Allianz mit DVD-Weltmarktführer
Berlin, nach mehrwöchigen intensiven Verhandlungen hat die Met@box AG, Hildesheim, auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin eine strategische Allianz mit dem US- Unternehmen RAVISENT Technologies Inc. (NASDAQ: RVST) geschlossen. Weiterer Partner dieser Allianz ist Teknema Inc., Palo Alto, Entwickler von Internet-Set-Top-Lösungen. Im Rahmen der Zusammenarbeit wurde vereinbart, daß die Met@box AG durch Lizensierung Zugang zu den Digital-Video-Lösungen von RAVISENT wie auch den kostenoptimierten Internet- Technologien von Teknema erhält. Met@box wird seine Technologien den Partnern für die Vermarktung im US-Markt zur Verfügung stellen. Außerdem werden die drei Unternehmen die bei ihnen unter Vertrag stehenden Produktionskapazitäten gemeinsam nutzen, um die Märkte in allen Produktbereichen schneller bedienen zu können.

RAVISENT`s Schwerpunkt ist CineMaster, eine DVD-Softwarelösung, die acht der zehn grössten Hersteller von PC`s und zahlreiche Unterhaltungselektronik- Anbieter einsetzen. Daneben werden Produkte für das Digitalfernsehen entwickelt.

Teknema verfügt über kostenoptimierte und hochleistungsfähige Komplettsysteme für Internet-Set-Top-Boxen. Weitere Schwerpunkte sind SmartCard-Lösungen, die Entwicklung von Embedded Browsers und kleine Internet-Boards, die in Geräte wie Fernseher und DVD-Player integriert werden können.

Met@box bringt in diese internationale Kooperation die Met@box- Internetplattform sowie das BOT-Databroadcast-System ein. Daneben werden die Benutzerinterfaces und das eCommerce-Angebot met@shop für gemeinsame Zwecke eingesetzt. Die zunächst für zwei Jahre vereinbarte Allianz wird auch durch eine wechselseitige Aktienbeteiligung von RAVISENT und Met@box dokumentiert.
Diese Allianz wird die Met@box AG dazu nutzen, ihre führende Stellung im InternetTV-Markt über Deutschland hinaus weiter auszubauen. Bereits im laufenden Geschäftsjahr erwartet die Met@box AG durch verbesserte Produktverfügbarkeit, die Erweiterung der Produktpalette um Low-Cost- Internetgeräte und DVD-Lösungen sowie den Zugang zum US-Markt ein erhöhtes Ergebnispotential. (ad hoc vom 30. August 1999 )
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( Quelle 3. : )Microsoft und Thomson entwickeln Set-Top Boxen für Europa

Los Angeles (np/mh 7 / 12 / 00 ) – Microsoft und Thomson Multimedia haben vereinbart, integrierte TV-Geräte unter dem Namen Thomson/Tak auf den europäischen Markt zu bringen.

Die Geräte werden Microsofts TV-Plattform empfangen. Diese erlaubt es nicht nur fernzusehen, sondern auch E-Mails auszutauschen, einen elektronischen Programmführer (EPG) zu empfangen sowie mit speziell dafür ausgelegten TV-Sendungen zu interagieren.

So können Besitzer solcher Fernseher an Spielesendungen teilnehmen, sich an Abstimmungen beteilige oder zusätzliche Informationen zum Programm erhalten.

Schon zu Begin des nächsten Jahres { Eigentlich noch für das X-masgeschäft 2000 also nach einer Woche... ROFL }sollen zwölf Produkte in ganz Europa in die Läden kommen.

Der dazu benötigte Service mit der Bezeichnung Tak befindet sich zur Zeit noch in der Testphase. Microsoft ist aber zuversichtlich, dass dieser ebenfalls zu Beginn nächsten Jahres „auf Sendung“ gehen können wird.
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Apropos Ravisent und USA usw. ;). Laut Ceo Dom, sind amerikanische Investoren bei der KE involviert.

Andererseits führt das Team um Amigalegende D. Haynie ( Mbox Inc. USA ) die Phoenix amerikanischen Netzbetreibern vor...

( Quelle: Interview - Ceo Ebel. by JP @ finance-online )
@ Placido

Du erbringst eine bemerkenswerte, sehr respektable Arbeit, vor der ich den Hut ziehe. Alle Achtung.

Die Gretchenfrage nach der Religion stelle ich natürlich nicht.
Ich möchte Dich aber gern fragen, wann sich Deiner Auffassung nach der Unternehmens- und Performanceerfolg greifbar einstellen wird.
Mit anderen Worten: Wann platzt der Knoten ?

Gruß Kimba
@ Kimba
Die Kunst des Fragens

Kimba du musst Fragen stellen die PD beantworten kann. Die Frage ist nicht, wann der Knoten platzt, denn der platzt ja nicht von alleine, sondern, wann ihn Stephan der Große aufschlägt.

Gösta
@ Hi Gösta

Räume ein, dass gewisse seherische Fähigkeiten zur Beantwortung der Fragen erforderlich sind.
Manchmal fällt die Beantwortung denen leichter, die sich auf sicheren Info-Fundamenten bewegen und geübte Beobachter der Kämpfe zwischen David & Goliath sind.

Was das Aufschlagen des Knotens betrifft (Stefan wäre nicht der erste), so mag es sein, dass das kostbare Samurei-Thunfischmesser, das Met@TV feilbietet, dafür Dienste leistete.
Denn, da es zum Verkauf steht, sollte der Knoten inzwischen kein Problem mehr darstellen.

Nun, wenn der Kurs daraufhin steigen sollte, wird sich auch schnell ein Käufer finden.

Gruß Kimba
Die Frage kann ich dir nicht beantworten, Kimba. Es kümmert mich auch kaum. Mag’ sein, dass meine Nieren nur EUR 35T wert sind. Mag sein, dass ein Mafia-Organaufkäufer sie, ob meines Lebenswandels runterredet: ICH verkaufe sie nicht ! ( Metapher ) Habe wenig Ahnung von Charts, nenne nie KZ, bin steuerehrlich usw. Meine Strategie – Religion wenn du so willst ;) – ist die der fallen angels. Ein Hobby nur so zum Spaß... ;) Da gibt es unglaubliche Perlen. Insgesamt wohl eine Frage der Marktpsychologie. Momentan wird Mbox gar nicht ( s. Umsätze ) bis schlecht wahrgenommen ( s. Presse etc. ).

Die Marktkapitalisierung ist m.E. - well - drollig. ( lt. ONVISTA 65 Mio. EUR bei einem Volumen an fixed orders { BAWE + ILC`s } über ca. 370 Mio EUR )

Dazu eine Passage aus dem Artikel „Kinowelt mit frischer Liquidität auf Einkaufstour“ ( WO Autor: Thomas Siedler, 17:50 04.01.01 )

....Bleibt der Bereich der DVD und Home Entertainment: Hier erzielt die Kinowelt sprudelnde Umsätze und Gewinne und besitzt bereits eine gute Marktposition. 65% der Umsätze von erwarteten 600 Mio. DM werden mittlerweile durch Videos und DVD erzielt.

„Als wir vor zwei Jahren die ersten Rechte für DVD gekauft haben, schaute uns mancher schief an. Jetzt profitieren wir vom Boom in diesem Medium,“ freut sich der Finanzvorstand.

Aber es gibt gerade in diesem Bereich Unternehmen, die sehr gut passen würden: Zum Beispiel die im November emittierte e-m-s media. Das Dortmunder Unternehmen produziert unter anderem DVD und ist gerade dabei, sich mit dem Geld aus dem Börsengang breiter aufzustellen. . Erst heute kommen zwei Minderheitsbeteiligungen an einem Fernsehproduzenten und einem Internet-Senderportal hinzu . Und das gesamte Unternehmen ist mit lediglich 110 Mio.€ bewertet;).

Ein interessantes Investment also, aber aus der Dortmunder e-m-s-Zentrale winkt man ab: “Es gibt keine Kontakte. Logisch, dass wir mit unserer Marktkapitalisierung immer im Gerede sind, wenn es um Übernahmen geht,“ sagt Michael Westerhoff, Investor Relation Manager des Unternehmens. Eine Einkaufstour bei den Filmrechten ist vielleicht notwendiger. ( Zitat- / Metapherende )
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m.E. wäre die Metabox AG – nun da die Phoenix fertig ist – ein Festschmaus für jeden iTV-Goliath. Sozusagen 5 Sterne Dinner zum Brotkrumenpreis. Ich bin aber 100%tig davon überzeugt, dass die Mehrheit in festen Händen ist ( s. staubtrockener Markt + SL Vampire ;) ).

Freefloat ca. 70 %. Also fehlten den restlichen 30 nur 20 % zur Mehrheitskontrolle. Wer sehen will und kann, erkennt auf einen Blick wann diese 20% in "friendly hands" übergingen. Und wer meint, dass die ab dem 07.01 oder sonst wann wieder etwas abgaben, der sollte zurück zum Sparstrumpf ( oder besser zu gestrickten Strumpfhosen ;) ). Ideen ?


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Zurück zu deiner Frage: Laut Interview sitzt im israelischen Kundenkonsortium eine der größten Banken vor Ort. Sollte – wie geplant – der Kunde Ende Februar benannt werden, säße ich spätestens dann lieber schon bequem im Zug. Könnte danach eng werden in der x-ten Klasse. Man weiß ja wie das ist, ohne ICE - Reservierung ;)...

Gruß pd

PS Hast du bessere - getarnte - Rennpferdchen im Stall ? Her damit ! Hat sich nicht so mancher vermeintliche Jahrtausend-Galopper als ziemlich lahme Mähre herausgestellt ? ;)

PPS Gösta icl. „ö“ ist wieder da. Good news ! Wo warst du so lange, Badman ? ;)
Genau.....GÖSTA....

Internet-müde gewesen.....internet-zerschlissen pausiert?

Gruß Topas....:)
@ Placido

`Getarnte Rennpferdchen`?
Schau` mal auf Senator Entertainment. Wegen CinemaxX und dem EM.TV-Desaster übel zugerichtet. Inzwischen erfreuliche Nachrichten bzw. Geschäftsaussichten (z.B. FAZ vom 09.01.01). Erwartete Gewinne in 2001 bei 0,7  pro Aktie. Macht ein KGV von 7. In 2002 soll sich der Gewinn verdoppeln. Übernahme von drei Filmproduktionsgesellschaften und der CinemaxX-Kette. Sen will mind. 40 Filme in diesem Jahr bringen. Ist auch nur ein Blockbuster darunter (könnten mehr sein), geht es ab.
Haben heute die 5-Euro-Marke überwunden. Kommen vom Höchststand 35 , Tief um die 4 . Ich finde den Wert, ein falling Angel, interessant.

Cu
@To@s
Hatte das Gefühl, dass die ganzen leeren Diskussionen doch nicht weiter führen und es gibt ja zum Glück noch etwas anderes als nur Xetra. Gerade zur Weihnachtszeit.

@PD
Im alten Stock-City Board gab es eine ganze Reihe Leute die steif und fest behauptet haben, ich wäre MMeier unter einer anderen ID. Wie war das doch: Der Mensch irrt, so lange er lebt! Nevertheless, thanks for your welcome, hope you will enjoy my needling a bit.

Gösta, bis demnächst mal wieder!
@PD
wie wärs mit UPC



oder Unitedglobal.com


scheinen zu den neuen Lieblingen zu gehören. So`n Pferdchen braucht viel Pflege ;)

mfg
sunnie
5. PACE MICRO TECHNOLOGY

Ein sehr ernst zu nehmender Rivale. m. E. aber noch nicht ein Goliath, vielleicht ein sehr wohl genährter David ( Aktuelle Marktkap. 1.559 Mio. EUR = > Charts und Peergroupvgl. @ DidiS’ Thread: Met@box: Der besondere Peer-Group-Vergleich ).

Dies sieht i. E. auch Mbox so:

Ceo Forum: Wer sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Wettbewerber von Met@box?

Wettbewerber: netgem (Frankreich) mit Internet-STBs und Pace (UK) mit Digital-TV-Receivern. LHS mit Subscriber Management Systemen und Fantastic mit Content Management Systemen. Aber sorry, keines der Unternehmen passt exakt, da wir mit unserer InteractiveTV-Komplettlösung zur Zeit ziemlich allein dastehen. ( Metabox-info.de )

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Aus junkstro’s Postings ( s.o ):

“Pace … has been confirmed as European digital set-top leader for the third year in succession”

-“supplies more mainstream pay TV businesses than any other set-top box developer. These include Sky Digital, ONdigital, NTL, Telewest, Kingston Communications, and Canal+ in France, Italy and Poland. Building on these strong foundations, Pace has also recently announced new contracts with TVCabo in Portugal and is now broadening its business in the US with contracts with Time Warner Cable, Comcast Cable and BellSouth Entertainment.” ( Eine Art who is who ! )
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Was eine iTV Box der neuesten Generation angeht, wird aber auch in UK nur mit Wasser gekocht. Daher war es sicherlich mehr als ein Nadelstich, dass Mbox nun in deren Heimatmarkt mit der iTV – Phoenix Box Fuß fasste ( ad hoc vom 28.11.2000 @ http://www.metabox-info.de/adhoc/adhoc_28112000.htm )
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Zum Entwicklungsstand:

“We’re happy to be recognized in Europe as the leading set-top box developer” ( Eigensicht )

“At Pace we are constantly exploring new ways to leverage this powerful, consumer-friendly technology. We are now evolving the set-top box into a home gateway, where the set-top box is the portal for video, data and voice communications. This is driving the development of the networked home where consumer devices and services interact with each other and the outside world through the set-top box home gateway.” ( 18 October 2000 )

“now” meint wohl, die Pläne “The DSL4000, a fifth generation box giving Telcos or other network operators the opportunity to provide an extensive range of interactive services over various types of infrastructure including twisted copper lines. The unit supports Javascript and HTML, has a built in web browser and an ethernet interface giving the flexibility of connection to various appliances such as xDSL modem or cable modem. Services supported include:- Video on Demand, Pay per view events, web browsing, email, home shopping and e-commerce services. ( http://www.kcltd.co.uk )
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Wäre definitiv eine iTV Settopbox der neuen Generation. Obwohl Mbox die iTV – Phoenix Box bereits am 13.12.2000 vorstellte und diese zur Zeit schon in Serie geht, kann man m. E. kaum von einem gewaltigen Vorsprung ggü PACE + die „DSL4000“ ausgehen.

= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monate“ ? = > Trotz Präsentation der Phoenix am 13.12.2000 = > NO !

Gruß pd
6. Siemens Fujitsu

Nun manchmal sagen Bilder mehr als Dausend Worte ;).



Fujitsu Siemens Activy 300

( Q. : http://www.digitv.at/Hardware/siemactivy.shtml )
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Zweifelsohne steht fest, dass Siemens Fujitsu - sich selbst unter den Goliaths - spielend für die Sumo – Liga qualifiziert.
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Schwerer ist es da, etwas über Activy Box in Erfahrung zu bringen. z.B. wird einem der Preis ( stolze DM 2700,-- ) nur auf einer dänischen Siemenspage mitgeteilt... Wohl nicht ohne Grund ;).
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Der Activity ist ein Settop – PC. D.h. Intelchip, Windows-BS, PC – Komponenten usw. Auf die Vor- und Nachteile einer PC – Variantenlösung wird noch einzugehen sein. pd
Dazu aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Audiovision 2/2001:

S. 10/11 Computer im Wohnzimmer

...Nicht nur die Front tarnt sich,auch das Bildschirmmenü: Der bekannte Windows-Look ist verschwunden, es regiert eine ehr poppige Oberfläche für die diversen Funktionen. Doch das Problem hat sich auch in den letzten fünf Jahren nicht verändert: Ein solches System kann nur vernünftig funktionieren, wenn alle Anwendungsmöglichkeiten von hier aus zu steuern sind. Das klappt aber nicht, wie eine erste Kontaktaufnahme zeigt. Zum Beispiel ist es so, das der Siemens-Multitainer standartmäßig auf Virtuell Surround eingestellt ist. Für einen Prologic-Decoder also völlig ungeeignet und genauso für einen Fernseher, der zufällig auch Raumklang erzeugt.
Darauf weist das Gerät und seine Textbeilagen aber nicht hin, und so ist es eher dem Zufall und der PC-Kenntnis seines Benutzers überlassen, ob er in den Tiefen der Windows-Systemsteuerung zufällig diese Funktion findet und ausstellt.
Korrekterweise müsste der Multitainer in einer Art Standart-Setup zu Beginn der Installation diesen Punkt abfragen und narrensicher einstellen. Denn genau darum geht es:
Leuten die keinen Computer wollen, die Angst vor dieser Technik zu nehmen.....

....Auch andere Unarten der Computerhardware sind erhalten, so etwa das langwierige "Hochfahren" beim Start oder das ständige Laufgeräusch des Lüfters und gelegentlich der Festplatte....


Später im Artikel ein Zitat von Stefan Domeyer:

"Die Anbieter aus dem IT-Bereich kommen halt von der PC-Plattform nicht los", spottet Stefan Domeyer von der Hildesheimer Metabox AG. Seine Firma hat mit Internet für den Fernseher angefangen und bringt jetzt das Modell Metabox 1000, eine Kiste, die sich am Industriestandart MHP für digitales, interaktives Fernsehen orientiert. Dazu gibt es eine komfortable Benutzeroberfläche, während das Betriebssystem im Hintergrund bleibt.....


Im Artikel wird weiterhin noch auf die Box von Multimedia Technologies kurz eingegangen.

Dazu befindet sich noch ein Bild der Metabox 1000 mit dem Text:
" Die Metabox 1000 soll ab Frühjahr über Kabelgesellschaften vertrieben werden."


geldtip
@ Placido

Wenn ich es recht überschlage, hätte PACE bei einem Umsatz von ca. 400 Mio  (?) ein KUV von rund 3,5.
MBX würde - nach meiner Überschlagsrechnung - derzeit mit rund 1/7 davon bewertet .

cu
kein faschingsscherz:



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Right arm conceals a convenient beverage holder and roomy storage for remotes, videos, magazines, etc. Left arm houses the fold-out table, WebTV keyboard and AC/data adapter.

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Seat Height 20"
Arm Height 25"
Body Depth 40"
Back Height 41"
Seat Width 19"
Seat Depth 22"
Body Width 36"
Fully extended 67"
@Kimba

Bei Pace sind es britische Pfund...nicht EURO.



GRuss
meGA
Thx geldtip. Schöner Artikel. Zur Problematik von Settop Boxen auf PC – Basis rufe ich nachher Mbox – Erzfeind findus 1 in den Zeugen – Stand. Wohl eher unverdächtig bzgl. der Anfertigung von Gefälligkeitsgutachten ;).

i.Ü.: Ja, ja, ja Multimedia Technologies... ( zum Verdacht des Anlagebetruges beim Aktienumtausch s. Thread: !!! M.Technologies Aktionäre "das ziel ist immer noch das gleiche" !!! & Thread: M.Technologies II - Verkaufsprospekt jetzt abrufbar - usw. ) Neben unseren Kategorien iTV - Goliaths vs iTV – Davids gibt es sicherlich noch eine weitere iTV – Kategorie für IFO, Mtec, freedomland u.a. . Bin terminologisch überfordert, da ziemlich unbewandert in Parasitologie...
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7. Multimedia Technologies

Jedenfalls ist zum Mtec - Settop – Windoofs PC für lumpige DM 2399,-- ( nota bene: nur PC ohne Monitor, DVD usw. ! ;) ) @ Thread: Metabox AG gegen M.Technolgies AG m. E. alles gesagt .

= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der iTV - Phoenix am 13.12.2000 = > NO ! Plenty more, Welten ! Strike !

Gruß pd
@Placido-Puccini

Mann Du, ick sitz hier in meiner Blockhütte, Gasmaske auf....und frag mich, woher Du nur weisst, dass ich auf Schoko stehe!! Echt verstrahlt1!!
Zur etwas umfangreichen Problematik der PC – basierten iTV - Settopboxen ( die z. B. SIEM / Fuj , Nokia, der unsäglichen M.Tec u. a. betrifft ) eine gemeinsame Besprechung. Zunächst werden Textquellen aufgeführt. Wer möchte, kann direkt ins „Ergo“-Posting:
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Zeuge 1.: von findus1 03.11.00 00:49:36 2250628

@ alle ... Geräuschdämmung (unter 20db) gelöst...

Es ist aber ein PC im Videorekorderformat mit Celeron-Technik, einem Intel 810-Chip und in der Systemtechnik des letzten Jahres. Durch die Integration der verschiedenen PC-Komponenten ( DVD-Drive, Modem/Isdn-Adapter, Festplatte etc) kommt der Endpreis von über 2000,- DM zusammen. Das OS kostet ja auch nicht gerade wenig. Ich sehe da Luft für eine Verbilligung von 800,- DM, dann ist aber Schluß. Ohne weitere Integration wird das gerät immer ca 1600 DM nicht unterschreiten können. Die Frage wird sein, wie sicher der User vor den windows-typischen Abstürzen geschützt werden kann und wie intelligent, die Macher den unbedarften User vor den Komplexitäten eines traditionellen Windows-Desktop bewahren können. Letztendlich wird auch die Auswahl der OEM-Software-Komponenten entscheiden, ob der PC ein "wie aus einem Guß"-Feeeling vermittelt.

Nachteilig ist natürlich, daß jeder andere so eine Windows-Büchse ebenfalls zusammenschrauben kann, die Abhängigkeit von Dritten extrem hoch ist, Allerdings ist der 3rd-Party-markt für Bauteile, Komponenten und Software äußerst reichhaltig und die Spielekompatibilität ist ebenfalls gegeben. Nur billig produziert werden kann die Kiste nicht, jeden falls wenn man MBX glauben will, daß ihre 1000er unter 1000 kosten soll. Nur es ist schon richtig, wann ist sie fertig, wie fertig ist sie dann, wenn sie fertig ist, und was kostet sie dann wirklich und kann sie dann auch das alles, was die M-Tech Box ziemlich sicher alles kann ( keine große Kunst bei der WIN-Plattform ). ( Diese Frage kann man wohl als beantwortet betrachten ) ( Q.: findus 1 Thread: Metabox AG gegen M.Technolgies AG (c) )
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Zeuge 2 ( m. E. o.k., da nochmal die SIEM Activity features )

"Siemens-Box mit Windoof"

Allgemeine Schutzverletzung – DVD-DVB-Boxen mit Windows. Die trauen sich was: Vor drei Jahren ist Siemens aus der Unterhaltungselektronik ausgestiegen, jetzt ist die Firma wieder da. Fujitsu-Siemens, die PC-Division im Joint-Venture mit den Japanern, bringt wieder Braune Ware. Und entgegen allen Erkenntnissen der Branche vertraut man auf Windows als Betriebssystem für Set-top-Boxen im europäischen DVB-Standard und für DVD-Player. Bisher hieß der Spottspruch: Wir wollen keine allgemeine Schutzverletzung während des Elfmeterschießens riskieren. Fujitsu-Siemens riskiert`s und bringt als erste Firma der PC-Branche (seit Olivettis Envision von 1996) zwei Produkte fürs Wohnzimmer, die endlich die viel beschworene Konvergenz zwischen PC und TV Realität werden lassen sollen. Das eine Produkt nennt sich Activy 300 und ist vor allem ein Digitalempfänger (DVB über Satellit oder Kabel, DSL), der auf Wunsch auch mit einem DVD-Laufwerk ausgerüstet werden kann. Eine Festplatte von 4,3 bis 20 GB ist Standard. Beim zweiten Gerät ist es umgekehrt: Beim "Multitainer" ist das DVD-Laufwerk serienmäßig, die Festplatte dagegen optional. Internet, Telefon, MP3 können beide Kisten. Zu denken gibt, dass der Activy serienmäßig einen VGA-Ausgang für den Anschluss an einen PC-Monitor (oder einen Projektor!) hat. Sollte Fujitsu-Siemens da aus Versehen einen astreinen Progressive-Player bauen, für DVD genauso wie für DVB, wo es auch technisch möglich wäre?Aber lieber nicht zuviel erwarten: Beim Multitainer hat es nicht einmal zu einem S-Video-Eingang gereicht.

Als Mac-User spottet man ja gerne über Windows. Aber fragen Sie mich mal, wie oft ich zurzeit Adobe verfluche, wo man meint, mit HTML-Programmierungen beliebig umspringen zu können. (6. 10. 2000)

Fujitsu-Siemens Activy 300: Multimedia aus deutschen Landen mit DVB, DVD, HDD, MP3, VGA-Anschluss. ( Q.: http://www.loehneysen.de/neu10-2000.html#86 und weitere Lästereien ;) @ EM’s Thread: Das Rennen der Set-Top-Boxen )
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= > Genau diese befürchteten Fehler treten dann auch z.B. bei der ( zit. ) „Industrieschrott“ d-box II auf: vgl. „d-box II - Forum Fehlerliste“, Anzahl 55 ( zit. ) „nur die gravierendsten Fehler“ @ Thread: Leo Kirch und Metabox ????????? )

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Zeuge der Anklage 1. Ceo Domeyer

Was halten sie von der These, daß Konkurrenten bereits STB liefern können, die es gut mit der noch nicht fertiggestellten Phönix aufnehmen können? Wo ist Ihr Technologievorsprung?

Wir sehen die Konkurrenzsituation so: die Einzigen, die von der Featurelist aus mithalten können, sind Nokia und Fujitsu Siemens, beide jedoch auf einer reinen PC-Plattform mit Linux bzw. Windows. Abgesehen davon, dass dies niemals echte Consumer Devices sein können ( Boot-time, Stabilität etc.) , werden sie immer mehr kosten als ein ähnlicher PC. Der Preis ist im PC-Markt weltweit sehr transparent. Nein, wir machen das jetzt seit mehr als vier Jahren, und ausschließlich dieses Thema. Ich glaube wir sind Spezialisten mit Vorsprung. ( Q: www.metabox-info.de CEO FORUM 28.11.2000 )
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Zeuge der Anklage 2. Ceo Ebeling

Was ist das Besondere an der neuen Generation Ihrer Set-Top-Boxen? Was unterscheidet Ihre Phoenix-Boxen von denen anderer Hersteller?

Es gibt auf der Produktebene verschiedene Herangehensweisen. Z.B. kann man versuchen, einer relativ einfachen Internet-Set-Top-Box wie der met@box 50 Fernsehen beizubringen. Das ist eigentlich ein Mini-Computer, der digitale Internet-Daten verarbeiten und auf den analogen Fernsehbildschirm bringen kann. Wenn ich damit digitales Fernsehen wiedergeben will, könnte ich mir aber allenfalls ein Fernsehbild wie bei einem guten PC im Kleinformat holen, nicht Full-Screen.
Auf der anderen Seite gibt es Hersteller, die kommen von den Set-Top-Boxen für digitales Fernsehen her, also den Digitalreceivern, wie Nokia z.B. Diese Geräte haben auch Prozessoren, die in der Lage sind, HTML, also Internet, zu verarbeiten, kommen aber in dieser Hinsicht über die Leistungsfähigkeit einer met@box 50 nicht hinaus. Das sind einfache Boxen, deren Prozessoren dafür vorgesehen sind, DVB-Datenströme - MPEG - zu decodieren und fernsehgerecht in analoge Signale zu umzuwandeln. Damit sind die Prozessoren ausgelastet, sie können nicht gleichzeitig anspruchsvolle Internetapplikationen verarbeiten.

Wir haben nun nicht versucht, solche Einfach-Boxen krampfhaft zu Konvergenzgeräten aufzurüsten, die ja gleichzeitig Fernsehen empfangen und Internet verarbeiten müssen. Wir kommen von einer ganz anderen Seite. Unsere technologischen Erfahrungen gehen auf den Amiga zurück. Hier wurde schon vor vielen Jahren auf der Basis eines hochgradig multimediafähigen Prozessors mit einem höchst effizienten Betriebssystem und sehr schmalen, wenig speicherintensiven Anwendungen Multimedia gemacht. Damit haben wir also seit langem Erfahrung. Wir haben nun diese Multimedia-Computertechnologie mit TV-Technologie zusammengebracht und sind von dort herkommend in den digitalen Fernsehbereich eingedrungen.

Das ergibt eine hochinteressante Konvergenz. Unsere Boxen bieten auf der einen Seite das gesamte Leistungsspektrum einer Set-Top-Box für digitales und interaktives Fernsehen, mit PayTV und den einschlägigen Zusatzdiensten wie Video On Demand oder Pay Per-View. Andererseits können sie aber auch die modernen Internet-Technologien verarbeiten und damit eben das, was Internet heute spannend macht: Java, HTML 4.0, Real Audio oder Flash. Man kann unsere Boxen auch zum Chatten verwenden oder auf dem eingebauten Massenspeicher sehr einfach Fernsehsendungen aufzeichnen. Die anderen Geräte, die bei Ihnen evtl. noch unter dem Fernseher stehen, also z.B. ein Videorecorder, ein DVD-Player oder ein Satellitenreceiver, werden überflüssig. Ich denke, wir haben für unsere Produkte so die optimale Synthese gefunden und ein rundrum spannendes Gerät für’s Wohnzimmer entwickelt.

Ganz zentral kommt hinzu, daß wir unsere Phoenix-Boxen in den verschiedensten Modellvarianten zu sehr vernünftigen Preisen anbieten können. Wir glauben daher, zurecht davon ausgehen zu können, daß sie auf dem Weltmarkt für unsere Kunden hochinteressant sein werden.
...
Gerade bei dem Geschäftsmodell, das dem Vertrieb der Boxen zugrunde liegt, kommt es sehr entscheidend auf den Preis an. Die Boxen werden von unseren Kunden nach dem Handyprinzip subventioniert, und die Hardwarekosten müssen sich natürlich in einem absehbaren Zeitraum amortisieren. Da wird sehr spitz gerechnet, das kann ich Ihnen aus etlichen Verhandlungserfahrungen versichern. ( Q: JP – CEO Interview @ http://www.finance-online.de/news/news_detail.asp?NewsNr=281… )
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Zeuge der Anklage 3. Oliver H. über das Amiga / Metabox Betriebssystem CaOS

Für ein derartiges Konzept ist ein Betriebssystem essentiell, dass schnell und zuverlässig die verschiedensten Komponenten steuern kann. Damit sind wir bei CaOS.

Es war eine der wesentlichen Prämissen, die Boxen möglichst kosteneffizient herstellen zu können. Dafür ist ein möglichst kompakter Kernel notwendig - am besten ein „embedded“ Kernel, da mit einem solchen System im Bereich von RAM-Speicher und Prozessortaktung erheblich gespart werden kann - und somit auch am Preis.

Da man es bei den Boxen der 3. Generation mit Geräten zu tun hat, die eine kontinuierliche und gleichzeitige Verarbeitung mehrerer verschiedener Datenströme (DVB, BOT, Internet) gewährleisten müssen, war ein realtimefähiger Kernel absolut erforderlich.

Gemäß Definition müssen Echtzeit-Anwendungen auf äußere Ereignisse innerhalb einer verhersagbaren ( fest vereinbarten ) Zeitraumes reagieren. Ein realtimefähiges System „reserviert“ quasi feste Prozessorressourcen für bestimmte Anwendungen.

Ein Beispiel:

Ein realtimefähiges System „reserviert“ feste Prozessorressourcen für bestimmte Anwendungen. Der DVB-Empfänger reicht seine Video- und Audiodaten an das Betriebssystem weiter und diese werden innerhalb eines fest definierten Zeitintervalls weiter abgearbeitet. (Dies ist ein sehr kritischer Teil, da geringste Empfangs- oder Verarbeitungsprobleme beim Digitalempfang zu Bildausfällen führen können. Bild und Ton können ebenso asynchron zueinander wiedergegeben werden – trotz OpenTV – siehe Galaxis IQG1)

Diese Echtzeitfähigkeit garantiert einerseits hohe Stabilität (es kommt nicht zu dem klassischen Windows freeze ) und erhöht die Verarbeitungsgeschwindigkeit.

( Quelle und nicht nur für Technikfreaks ein Muss: http://www.metabox-info.de/testberichte/art_05122000.htm (C) Thx Oli. H. & Dodo )
PC – basierte iTV – Settopboxen werden es m. E. sehr schwer haben. Der iTV – Markt wird ein Massenmarkt ( z.B. muss die 95 % TV – Verbreitung bis spät. 2010 in Europa auf digital umgestellt werden, was Settop – Technik erfordert ).

Menschen die einen PC haben oder sogar das Internet beherrschen, bilden eine Minderheit ( Inet ca. 16% ). Viele andere sind technisch uninteressiert. Gewerbliche Nutzer ( Hotels, Konzerne, Krankenhäuser, Altenheime, Bars usw.) sind es i. E. gar nicht. D.h. eine iTV Settop Box ( und sei sie integriert ) muss einfach idiotensicher laufen, eben wie ein TV – Gerät. Die breite Masse wird Probleme wie bei der dbox nicht akzeptieren. Daher bin ich bezüglich PC – Technologie und deren Abstürze, Bootzeit, Komplexität sehr skeptisch. Immerhin hat man die Probleme in 15 Jahren nicht in den Griff bekommen. Hinzu kommt, dass ich pers. Kühlgeräusche im „TV-Wohnzimmer“ für völlig unakzeptabel halte.

Die meisten, auf Settops spezialisierten Firmen, sehen das ähnlich ( PACE, SA, Mbox, Galaxy usw. ). Käme ja auch keiner auf die Idee brummende SAT-Receiver, mit 1 min. booting, bluescreens u. ä. vk zu wollen ( = > da Massenmarkt für Jedermann ). Klar, dass SIEM gerne die hauseigenen PC – Komponenten verwenden würde. Trotzdem bleibt es m. E. eine Sackgasse.

Zudem eine teure. Was m. E. den Ausschlag geben wird. Die billigste Mbox Phoenix ( i. E. ein einfacher digital Receiver ) wird ca. 300 EUR kosten ( 270 US$ ). Das geht, da man keine superneuen state of the art Intelchips, Busse, Windowsversion ( MS – Lizenz ;) ) usw. verwenden muss. Und wenn SIEM sich auf den Kopf stellt, werden sie kaum unter 750 EUR kommen. Dafür ist der PC Komponenten Markt einfach zu gefestigt.

Da es aber um einen Massenmarkt geht ( TVsets weltweit 1 MRD, TVs in USA ca. 100 MIO, Kabel – NRW „bis 2003 sollen 4,2 Millionen Haushalte technisch aufgerüstet“,
Settops nur BSkyB UK „4,1 Millionen Kunden Set-Top Boxen mit OpenTV-Software“ usw. Quelle: Wallstreet Online 13.11.2000 ) wäre es illusorisch zu meinen, dass sich Systeme durchsetzen die weder gut noch günstig sind . Bestes Beipiel dafür: EX-Gummistiefelhersteller Nokia, die den ehemaligen Marktführer Motorola das Fürchten lehrte. Ergo = > keine Monopole im Hardwaremarkt.

Das mag ( temporär ) bei Pilotprojekten – wie in Leipzig ( 130.000 ) – anders sein. Jedenfalls käme für Großabnehmer eine SIEM / FUJ – Box für ( aktuell ) 1300 EUR nicht in Frage, wenn selbst die beste Phoenix ( mit allem was das Herz begehrt! YES ! fette FP, DVD, Smardcard, Telephonie usw. ) nur maximal 700 EUR kostet. Zumal, wenn sie die Box an subscriber "weiterverschenken" müssen. No way !

Demnach werden PC – Settop – Anbieter früher oder später umschwenken müssen ( vgl. Video 2000 ). Dann sind sie aber dort, wo PACE, SA, Mbox schon waren und grasten. Und die Entwicklung macht bekanntlich nicht Halt und wartet... ;)

= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der iTV - Phoenix am 13.12.2000 = > OH YES, SIR ! Strike !

Gruß pd ( Drei mit einem Streich )
Rückschlüsse auf die Dimensionen von interactive Television ( i TV )

Am aufschlussreichsten für das ( estimated ) Potential einer neuen Industrie ist m. E. das Verhalten der Akteure.

Insbesondere wenn branchenfremde Riesen hektisch ( sprich: gierig ) in einen Markt drängen, sollten die Warnleuchten angehen. Internet, Mobilfunk / UMTS { Ex- Röhren-, Papier- & Gummistiefelhersteller, Stromanbieter usw. ;) } nun iTV ( m. E. die Industrie der Dekade ) sind dafür mustertaugliche Beispiele. Persönlich assoziiere ich stets, ein blutendes Beutetier im Wasser, welches Barrakudas, Piranhas u. a. anlockt ( Altruismus ? ).

Bei iTV „brodelt“ das Wasser vor Haien. Das Ergebnis einer META – Suchmaschine liest sich wie das industrielle who is who des Planeten.

Daher eine IV. Kategorie, die der ( Möchtegern - ? ) Trittbrettfahrer bei iTV:

A. IBM

IBM plant Expansion bei Set-Top-Boxen
Der Computerkonzern IBM plant, seinen Anteil am Markt für Mikroprozessoren, die in TV-Set-Top-Boxen verwendet werden, von momentan 10% auf 35% im Jahr 2003 zu erhöhen. Die traditionellen Decoder müßten demnach verstärkt komplizierteren Geräten weichen.Diese Geräte benötigen aber auch bessere Prozessoren, die nicht nur mehrere TV-Kanäle, sondern auch Internetzugang und digitale Videoaufzeichnungen verwalten können.
Die Geräte seien auch besonders wichtig für den Empfang digitaler TV-Kanäle. Im Jahr 2001 soll es in Europa 20 Mio. Nutzer dieser Services geben, im Jahr 2003 in den USA etwa 30 Mio.. ( Quelle: Finance Online 28.11.2000 )
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B. Oracle

Oracle mit interaktivem Fernsehen via DSL

Der Hersteller von Datenbank-Software Oracle (Nasdaq: ORCL) gibt heute ein Jointventure mit dem französischen Telefonausrüster Alcatel bekannt. Das Projekt trägt den Namen „Thirdspace“ und soll Telefongesellschaften interaktives Fernsehen über das Telefon ermöglichen. Dazu wird die moderne Digital Subscriber Line (DSL) genutzt. Die Benutzer können somit zum Beispiel Videos per Telefon bestellen (Video on demand).

Die DSL-Technik hält seit kurzem Einzug in Europas private Haushalte und ermöglicht unter anderem rasantes Surfen im Internet. Besonders in Deutschland stößt sie auf Gehör, angetrieben durch die großangelegte Werbekampagne der Deutschen Telekom.
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C. Mannesmann ( nun Vodaphone )

Der Düsseldorfer Mischkonzern ist mit D2 in Deutschland und Omnitel in Italien größter Mobilfunk-Anbieter in Europa und damit ein bedeutender Konkurrent der Telekom. Der Konzern will mit Milliardeninvestitionen die Sparte Telekommunikation ausbauen ... Das Festnetzgeschäft wurde mit dem Kauf der Telefongesellschaft Otelo unter dem Dach von Mannesmann Arcor gestärkt. Mit dem Kabelnetz der Telekom würde Mannesmann seine strategische Stellung auf den Kommunikationsmärkten stärken.
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D. Bertelsmann ( z. T. überholt )

Die größte Mediengruppe Europas mit Sitz in Gütersloh ist mit 50 Prozent am größten europäischen privaten Fernsehkonzern CLT-Ufa (RTL) beteiligt. Außerdem ist Bertelsmann über die Online- Unternehmen AOL und BOL stark im Internetgeschäft engagiert. Mit dem Sender Premiere verfügt Bertelsmann bereits über eine digitale TV- Plattform. Nach Medienberichten will Bertelsmann neun bis zehn Milliarden Mark für das Telekom-Kabelnetz zahlen. Über die Bertelsmann Broadband Group werden bereits konkrete anwendungsmodelle für ein interaktives Fernsehen entwickelt, das über Breitbandkabel sendet.
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E. Deutsche Bank

Die größte Bank der Welt will über ihre Beteiligungsgesellschaft DB Investor beim Kabelnetz einsteigen, um es mit Gewinn nach mehrjährigem Ausbau wieder zu verkaufen. Als Partner hat sie die HypoVereinsbank und die Finanzgesellschaft Capital Structured Finance Group des US-Konzerns F. General Electric gefunden. Die Deutsche Bank will das Kabelnetz mit bis zu zehn Milliarden Mark für Multimedia-Anwendungen technologisch aufrüsten. Die Telekom soll ein Mitspracherecht beim späteren Weiterverkauf erhalten. In allen neun Regionen will DB Investor mit regionalen Partnern für das Netz bieten. Das Gesamtgebot liegt bei neun Milliarden Mark. ( Nach Urteil - > Zwangsverkauf )
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G. UPC ( Märktpräsens: )

Land Firma Beteiligung Kunden pot. Kunden %

Latein - Amerika

Brasilien TVSB 45.0 % 12,649 387,000 3.3 %
Jundiai 46.3 % 20,342 67,488 31.1 %
Chile VTRH 34.0 % 380,716 1,556.971 24.5 %
Mexiko MEGAPO 49.0 % 55,221 176,285 31.3 %
Peru CABLE STAR 99.2 % 5,200 27,100 19,2 %
TACNA 100,0 % 1,400 6,100 23,0 %
Europa

AUSTRIA TELEKABEL 95.0 % 440,128 895,553 49.1 %
Belgien RADIO PUBLIC 100.0 % 127,736 133,000 96.0 %
Tsch. Rep. KABELNET 100,0 % 52,150 147,187 35.4 %
Frankreich MEDIARESEAUX 99.6% 18,118 47,494 38.1 %
Ungarn KABELKOM/Cable 79.3 % 406,475 470,804 86,3 %
KABELKOM/ Monor Telefon Cable/Telephony(3)
46.3 % 93,857 146,812 78,0 %
Irland PRINCES HOLD. 20.0 % 141,067 374,217 37.7 %
Israel TEVEL 23.3 % 392,204 564,251 69.5 %
Malta MELITA 25,0 % 65,608 159,537 41,1 %
Niederlande A2000 50.0 % 518,711 567,560 91.4 %
KTE and COMBIVISIE"CNBH" 100.0 % 231,125 240,969 95.9 %
Norwegen JANCO 100,0 % 320,597 461,087 69.5 %
Portugal IPS 33.5% 570,000 N/A N/A
Rumänien UPC 98,0-100.0 % 59,201 95,654 61.9 %
Slow. Rep. TRNAVATEL/KABELTEL/SKT 75,0-100.0 % 15,175 22,647 67.0 %
Spanien IPS 33.5% 570,000 N/A N/A

Asien/ Pazifik

Australien UAP Austar 98.0 % 215,275 1,632,6911 3.2 %
China (Hunan) HITV 48.0% N/ A N/A N/A
Neu Seeland SATURN 63.7% 3,635 36,613 9.9%
Philippinen SUN CABLE 19.2% 153,616 353,090 43,2 %
Haiti TELEFENUA 88.2% 6,125 20,12830. 3%

H. Banken allgemein
Bsp. Investorengruppe Callahan ( Kabel in NRW evtl Bawü ) Insgesamt 9 Mrd. DM will Kabel-NRW in den Ausbau des Kabelnetzes investieren. Die wichtigsten Investoren sind Blackstone und Caisse de Depot et Placement du Quebec. Weitere Finanzpartner sind Bank of America, Banco Santander Central Hispano, Bass Family, Angelo Gordon, Investcorps, CIBC World Markets und Merrill Lynch.
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u. viele viele mehr

Hinzu kommen die üblichen Verdächtigen = obige Goliaths ( von denen einige noch zu besprechen sein werden ):

Dt. Telekom
Kirch
Telefonica
Ericcson ( Broadbandnetze )
Nokia
Microsoft
Sony
Intel (drängt neuerdings in d. MP3 – Markt )
Texas Instr. ( Spezialchips z.B. Galaxy – Box )
Philips
Siemens / Fujitsu
Motorola
AOL / Time Warner
Murdoch FOX, BSkyB etc.
Matsuchita / Panasonic
Die größten TV – Sender der Welt : R. Globo ( Brasil ), CBS
u.a.

= > Hab natürlich viele vergessen. Die spezialisierten Davids absichtlich.
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Amüsiert denkt man da noch an die feinsinnigen Totschlagschlagsargumente mancher Boardvisionäre a la´ „Settop Boxen brauch kein Mensch“. ;)

Gruß pd

PS By the way Visionäre: Sowohl das Telefax als auch MP3 sind dt. Patente. Die Lenker von Siemens meinten zum hauseigenen FAX-Patent: Solange es Telex gibt „brauch kein Mensch“ Telefax . Die Japaner ( m. Canon ) sahen das ( wohl auch wg der Schriftzeichen ) anders und erwarben das Patent. Der Rest ist Kommunikationsgeschichte...
SONY



Technical Specifications
Software technology:

WebTV browser compatible with HTTP, MIME, HTML 3.2 websites, as well as Netscape NavigatorTM 3.0 and Microsoft(R) Explorer 3.0 extensions
Regular feature updates keep WebTV browser current
Supports MIDI and RealAudioTM embedded audio files
Real time synthesis of 128 tonal musical instruments, 84 percussion instruments, and audio effects
Enables background music while "surfing"


Hardware technology:
56Kbps, Soft Modem
167MHz, MIPS Processor
Custom Graphics Processor
Built-in 125 Channel Tuner: Channel
Coverage: VHF 2-13, UHF 14-69, CATV 1-125
3 in 1 cable ready stereo tuner
16-bit stereo for CD-quality audio
Memory (Ram16mb, Rom 2mb, Flash 8mb)
Connection Terminals:
Video In/Out (1)
Audio (R/L) In/Out (1)
S-Video Output (1)
S-Video In (1)
Telephone Line (RJ-11)
Printer Connector 25 pin
IR Blaster Out
VHF/UHF In/Out (1)
Serial Port
Mic Input
ISO Smart Card Slot


Power Requirements: AC 120V
Power Consumption: 38W (max), 8W (standby)
Dimensions (WHD): 14" x 2 7/8" x 8 57/64" (355mm x 73mm x 226mm)
Weight: 5 lbs 4 oz (2.4 kg)


Supplied Accessories:
RM-Y801 Internet Commander remote control
AA Batteries (2)
AC Power Cord (1.9m)
AV Audio/Video Cable (1.5m)
Telephone Cable (7.5m)
S-Video Cable
Phone Jack T-Splitter
Co-Axial Cable (1.5m)
IR Blaster, Dual Head


Optional Accessories:

KI-W250 Wireless Keyboard
Back to Products Page





http://www.sel.sony.com/SEL/consumer/webtv/products/int_w250…
Sicherheitslücken in Premiere Digital

Premiere Digital geknackt: Anleitung im Internet

Von Gunnar Troitsch und Martin Gollwitzer

Modifizierte D-Boxen sind der große Renner. Bei eBay gibt es Angebote für unter 1.000 Mark. Eine illegal veränderte D-Box bringt das volle Premiere World Programm auf den Bildschirm.


Sicherheitslücken und Rechtsfragen


Premiere World mit DVB-Karte am Computer


Premiere World mit D-Box oder digitalem Receiver


Die Keykarte – der Schlüssel zu Kirchs Fort Knox


Fazit: Enormer Aufwand und illegal






Bei Abo-Preisen von monatlich bis zu 116 Mark und zusätzlich 6 Mark pro Film macht sich der illegale Kauf schnell bezahlt. Doch die Investition kann zum Verlustgeschäft werden: Der Betrieb der modifizierten Box ist strengstens verboten und wird mit hohen Geldbußen bestraft.

Ein weiterer Nachteil: Spätestens wenn Premiere den Verschlüsselungs-Code wechselt, versagt die teuer eingekaufte D-Box und der Bildschirm bleibt schwarz. Um sie wieder zum Laufen zu bringen, muss die D-Box-Karte umständlich an den neuen Code angepasst werden. Auch dafür gibt es Spezialisten, doch die lassen sich für das Ändern der Karte teuer bezahlen.

CHIP Online hat bessere Verfahren zum Knacken von Premiere World gefunden. Wir haben Premiere-Piraten über die Schulter geschaut und beobachtet, wie diese mit der richtigen Hardware, ein paar Tools und verbotenen Codes den angeblich unknackbaren Kirch-Code dauerhaft entschlüsseln.






http://www.chip.de/PC2D/PC2DA/PC2DAD/pc2dad.htm?id=610
12.1.2001
01:34 MEZ
Probleme bei der XBox


Kommt Microsofts Wunderkonsole doch später als erwartet?


Kaum wurde die XBox vorgestellt , da läuft die Gerüchteküche auch schon heiß. Laut neusten Meldungen soll es erhebliche Probleme mit dem Grafikchip geben, und eine Verzögerung des Verkaufsstarts rückt immer näher. Nvidia, zuständig für die Grafikperformance der XBox kommt nicht mit dem Zusammenbau zurande. Daher scheint sich der Verkauf der Konsole bis zum Jahr 2002 zu verzögern. Unklar ist noch ob dann auch Eropa gleichzeitig mit dem Rest der Welt beliefert wird, oder ob sich Sony erst 2003 Sorgen über die Konkurrenz machen muss. Wir werden sehen welche Gerüchte uns bis dahin noch erreichen. (gk)
Quelle surprise, junkstro!

Es gilt, auch wenn man einem Elefanten noch so schöne Flossen anbindet, er wird dennoch nicht zum . Mit angeklebten Haaren und nem Hasen als Partner, nicht zum WINdhund. Ergo – wie stets – große Elefanten werden mit kleinen Stöckchen angetrieben.

Gruß & thx pd

PS Dazu eine – hoffentlich nicht zu persönliche - Story: Ein lieber, kleiner Mensch schenkte mir zu Weihnachten eine Logitech – Funkmaus. Er versicherte – lobheischend ;) – er hätte sich, in allen Läden gaaaanz doll beraten lassen. Hinter vorgehaltener Hand hätte man ihm überall von der Microsoft-Funkmaus abgeraten. Zitat: „Die iss’ shity“. Quelle surprise ! Voila. Elefant - Stöckchen, Hase – Igel. Er hatte verstanden ! ;)
.
8. Galaxis Technologie AG

Wie M.Tec, ist natürlich auch Galaxis kein Goliath. Aber es kann ja nicht schaden, sich auch mal die „locals“ anzuschauen. i.Ü. bemerkenswerte Nähe zu Technisat ( Wettbewerber von Mbox SAT-Tochter Amstrad. ( zit. ) comdi: „zählt zu den führenden Anbietern Europas von Satelliten-empfangsanlagen“ ), die mit ihrem Zeitschriftenableger INFOSAT die Presse mit Mbox – Infos versorgen. Überraschenderweise ;) lässt dieser neutrale Kriegsberichterstatter kein ein heiles Haar an der Technik von Metabox.

..."Am 10. Juli 2000 hatte der Spuk zunächst ein Ende. Bereits am 7.Juli 2000 konnte INFOSAT begründete Zweifel ( Wie verantwortungsvoll ! Wie selbstlos ! ;) ) an den veröffentlichten Pressemeldungen zur Metabox an Analysten, Presseagenturen und Börsenzeitungen weitergeben. Am folgenden Montag erschien ein Artikel im Handelsblatt, der mit den Geschichten um Metabox aufräumen wollte... ( INFOSAT 8/2000 mehr dazu @ Thread: Metabox - In allen Belangen enttäuschte Technik. )
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Anyway: Galaxis Technologie AG.

Galaxis ist nach eigenen Angaben ;) ein führender Anbieter digitaler Set Top Boxen. Ziel der Kooperation ist die Integration der Cinema-on-Demand-Schnittstelle in unterschiedliche digitale Betriebssysteme und Standards. Dadurch soll die Verbreitung des Heimkinos in Deutschland beschleunigt werden, was Großanbieter Leo Kirch bislang nicht geschafft hat.

01.12.00 - Zur Funkausstellung 2001 ( OOPS erst August 2001 ) will das Lübecker Unternehmen eine interaktive, MHP-kompatible Set-Top-Box mit dem Betriebssystem Linux herausbringen.

Set-Top-Box.de hat von Galaxis bereits ein Bild ( Korrekt: Zeichnung ) der neuen Set-Top-Box erhalten. Hierbei handelt es sich um eine Designstudie ;) auf Basis der bereits im Handel erhältlichen Matrix-Serie.

Gemeinsam mit den Unternehmen Texas Instruments und convergence entwickelt ;) das Lübecker Unternehmen ein erweitertes Set-Top-Boxen-Konzept, das auf dem freien Betriebssystem Linux basiert, alle JAVA-Applikationen unterstützt und somit auch die Möglichkeit des Internet-Zugangs via TV eröffnet. Die Geräte, die zur Funkausstellung 2001 vorgestellt werden sollen, basieren auf der von Galaxis entwickelten "modularen Komponentenmatrix" ( modular, modular ? Wo haben wir dieses revolutionär, neue Galaxissystem bloß schon mal gehört ? Am 13.12.2000 ? ). Sie erlaubt Galaxis, kurzfristig auf jede vom Markt gewünschte technische Spezifikation mit einem maßgeschneiderten Gerät für Kabel und Satellit antworten zu können - von der preiswerten Einsteigerbox bis hin zur anspruchsvollen Kabelbox mit eingebauter Festplatte, EuroDocsis-Rückkanalsystem und allen Spezifikationen der "Multimedia Home Plattform" (MHP) ( So ist es vgl. Ceo Eb @ finanz-online ).

Herzstück der Linux-Decoder von Galaxis ist der von Texas Instruments entwickelte "TI 72XX"-Chip. Dieser Multiprozessor (Arm 9-Cores) ermöglicht neben dem Einsatz des Linuxtreibers und der für MHP vorgesehenen "Java Virtual Machine" auch die Ansteuerung einer Festplatte über den prozessorinternen IDE-Controller. Auf diese Weise kann die Set-Top-Box Sendungen aufzeichnen, gleichzeitig wiedergeben, als auch über einen Ethernet-Port Spielfilme von externen Videoservern laden. Dieses Verfahren ("Cinema on Demand") ist der Gegenstand einer strategischen Kooperation zwischen Galaxis und der Medianetcom AG ( klingt nach nem guten Plan ! ) .

convergence gilt als führender Entwickler von Linux- und Open-Source-Software für das Digitale Fernsehen. Das Berliner Unternehmen setzt dabei auf offene Standards und bietet eine eigene Linux-Distribution namens LinuxTV für Set-Top-Boxen, aber auch für Embedded-Systeme, und Play-Out-Server an. Eine eigene Implementierung des kommenden Multimedia-Home-Platform-Standards (MHP) rundet das Angebot bis zum High-End-Client ab. Mit Galaxis entwickelt Convergence unter anderem die Treiber-Libaries für die Linux DVB-Softwareschnittstelle (API).

Frank Fischer, Technischer Direktor der Galaxis Technology AG: "Mit der Matrix-Baureihe haben wir erstmals ein überaus flexibles und kostengünstiges Entwicklungs- und Produktionskonzept für den Weltmarkt entwickelt, das von der Zappingbox bis zum High-End-Gerät praktisch jede beliebige Konfiguration und Spezifikation zulässt. Durch unsere Partnerschaft mit Texas Instruments, Convergence und Medianetcom öffnen wir dieses erfolgreiche Konzept für die vollständige Medienkonvergenz in einem Endgerät. Unsere gemeinsame Entwicklung ist unsere Antwort auf die von F.U.N. ( Nur auf die FUN ? PACE, SA, Mbox, Nokia übersehen. Deren Marktanteile zu klein ? = > Das grenzt m.E. an Propaganda... ) und der deutschen TV-Plattform geforderte Systemoffenheit und die Anforderungen internationaler Digital-TV-Märkte".
“““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““
However, die „Internationale FUNKAUSSTELLUNG 2001 in Berlin ist zwischen dem 25.08. - 02.09.2001. Zuvor hatte Mbox die modulare Phoenix schon am 13.12.2000 vorgestellt und ! vielleicht auch auf der CEBIT Aufsehen erregt. Galaxis hat Pläne, ( zit. ) „Designstudien“. Sleep well !
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= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der iTV - Phoenix am 13.12.2000 = > YES ! Strike !

Gruß pd
Junkstro.....dir mal ein kräftiges dankeschön für deine

arbeit. Nochmal ganz klar IHR seid die leute die für erdige

infos sorgen mit mühe und genauigkeit.

Jungstro du gehörst dazu......DANKE für deine bemühung!

TOPAS.....
@ topas

ich wollte, ich könnte noch so lange durchmachen wie du es immer wieder mal machst, hoffe es geht dir morgen nicht allzu schlecht.
ich bräuchte drei tage um mich halbwegs zu erholen,.......lol

cu js



und nun noch eine kleine deutsche firma die gemeinsam mit nokia arbeitet: Convergence/Berlin

www.convergence.de



Linux für Digital-TV: Nokia bringt Settop-Box mit Open-Source-API

Ganz neue Töne schlägt Nokia an, Endverbrauchern bislang wohl vor allem als Handy-Hersteller bekannt. Der finnische Konzern stellte mit dem Media Terminal am gestrigen Freitag in Deutschland eine Settop-Box auf Linux-Basis vor, die mittels integrierter Festplatte auch als digitaler Videorekorder arbeiten kann. Damit lassen sich beispielsweise Fernsehsendungen zeitversetzt ansehen oder bei Sport-Übertragungen Wiederholungen vom heimischen Fernseher aus steuern. Zusätzlich bietet das Media Terminal Internet-Zugang und Anschlüsse etwa für Drucker oder Digital-Kamera per USB. Die Settop-Box bietet die Möglichkeit, die Darstellung auf dem Bildschirm zu teilen, um gleichzeitig normales TV-Programm und Internet-Browser anzuzeigen.

Mit so genannten Nokia Navi Bars will der Konzern den Zugriff auf alle Funktionen besonders einfach machen. Das Terminal soll Standards für Settop-Boxen und Digital-TV wie MHP und ATVEF unterstützen; als Starttermin für den Verkauf gibt Nokia das zweite Quartal 2001 an. Als Sichtgerät für das Terminal kommen laut Hersteller sowohl normale Fernseher als auch Computerbildschirme in Frage.

Entwickelt wurde das Gerät, das sowohl Anschlüsse für TV-Kabel wie für ADSL bieten soll, in Zusammenarbeit mit Intel und der Berliner Firma Convergence. Von Intel kommt die Hardware-Architektur, die mit x86-Prozessoren arbeitet. Über die genaue Hardware-Ausstattung der nächstes Jahr erhältlichen Geräte wollte Nokia allerdings noch keine genaueren Angaben machen. Als Betriebssystem kommt jedenfalls Linux und als Browser Mozilla zum Einsatz. Convergence entwickelte dafür in Zusammenarbeit mit Nokia eine Low-Level-API für DVB (Digital Video Broadcasting, siehe dazu auch c`t 17/2000). Die Bibliothek soll aber nicht nur dem finnischen Mobilfunkspezialisten zur Verfügung stehen: Die API wird auf der LinuxTV-Website unter der LGPL veröffentlicht.

Bernd Curanz, Geschäftsführer von Convergence, betonte, dass nur eine offene Plattform die Entwicklung eines horizontalen Markts für Digital-TV ermöglich. Die DVB-API ermögliche es nun der Linux-Gemeinde, "unabhängig von der Hardware-Plattform Anwendungen für das Fernsehen der Zukunft" zu entwickeln: "Offene Standards sind die Voraussetzung für Wettbewerb und globale Kommunikation. Wir freuen uns, dass Nokia diese Überzeugung teilt und mit uns dieses wichtige Signal setzt." In das gleiche Horn stößt Rickard Nelgér, Chef des Media Terminal Product Management bei Nokia: "Um in dem schnell wachsenden Internetumfeld erfolgreich zu sein, müssen wir uns für eine offene Internetgemeinschaft mit einer Vielzahl von Playern einsetzen. Mit dem Verfolgen einer aktiven Open-Source-Strategie will Nokia eine wichtige Rolle in dieser Gemeinschaft einnehmen."

Für Nokia jedenfalls ist das Media Terminal das erste in einer ganzen Geräteserie, die dem Konzern eine führende Rolle bei vernetzten Heim-Umgebungen verschaffen soll. Nokia erwartet offensichtlich in diesem Bereich einen ähnlichen Boom wie bei Handys – so ist die Firma beispielsweise bereits eine Kooperation mit dem Haushaltsgerätehersteller Whirlpool eingegangen, um vernetzte "Weiße Ware" zu bauen. Und mit den niederländischen Telekom-Konzern KPN, Muttergesellschaft von E-Plus, arbeitet Nokia an einer kompletten Infrastruktur für vernetzte Eigenheime und Mietwohnungen. Die Medien-Terminals des Geschäftsbereichs Nokia Home Communications sollen dabei ein zentraler Baustein der Infrastruktur auf Verbraucher-Seite werden. (jk/c`t)

Meldung vom 09.09.2000 /HEISE
Nein JUNKSTRO....wünsch dir das nicht ,es ist wird immer

sehr teuer........

Ich brauche zwei tage....dann gehts wieder...:)

Take care of you..JUNGSTRO
Galaxis kooperiert mit Convergence

06.11.00 - Das offene Betriebsystem wird ab 2001 Basis der Galaxis MHP-Set-Top-Boxen.

Das freie Betriebssystem Linux soll seinen weltweiten Siegeszug fortsetzen und nach Servern und PCs auch das digitale Fernsehen erobern: Dies ist der Gegenstand einer neuen strategischen Zusammenarbeit zwischen den Berliner Linux-Experten der convergence integrated media GmbH und der Lübecker galaxis technology ag. Gemeinsam entwickeln die beiden Unternehmen neuartige digitaler Set-Top-Boxen für Satelliten- und Kabelempfang, die mit dem Betriebssystem Linux arbeiten und den Zukunftsstandard MHP (Multimedia Home Plattform) unterstützen. Damit werden die Set-Top-Boxen in der Lage sein, neben digitalem TV auch interaktive JAVA-basierte Multimediadienste sowie Internet-Funktionen darzustellen. Die Geräte werden von galaxis bei Siemens in Berlin gefertigt und international für Satelliten- und Kabelmärkte angeboten. Das Lübecker Unternehmer beliefert weltweit Pay-TV- und Kabelnetzbetreiber mit digitalen Set-Top-Boxen für digitales Fernsehen und ist auch auf dem deutschen Markt erfolgreich.

Bernd Curanz, Geschäftsführer der convergence integated media gmbh kommentiert: "Unsere Software ist flexibel und zukunftsicher. Damit sind wir auf die Vielfalt der Anwendungen vorbereitet, die das Digitale Fernsehen hervorbringen wird - vom interaktiven TV-Format bis hin zur Telefonie und Hausvernetzung auf nahezu allen denkbaren Hardwareplattformen. Der Benutzer soll und wird entscheiden, welche Services er nutzen möchte - wir wollen ihm dafür die optimalen Voraussetzungen schaffen. Entscheidende Kriterien sind dabei Leistungsfähigkeit, Stabilität und Sicherheit. Gemeinsam mit galaxis wollen wir hier Zeichen setzen."

Winfried M. Klimek, Vorstandsvorsitzender der galaxis technology ag erklärt: "Gemeinsam mit convergence verheiraten wir die Stabilität, Zuverlässigkeit und Offenheit des Linux-Systems mit den Preisvorteilen einer einer Set-Top-Box. Wir freuen uns, in convergence einen Partner gefunden zu haben, der unsere Vision der Verschmelzung digitaler Medien teilt und für seine Kompetenz weltweit hohes Ansehen genießt."


http://www.set-top-box.de/news/001106_convergence.htm
DVB 2000-Erfinder nun bei Convergence

15.11.00 - Das Berliner Unternehmen hat inzwischen eine hochkarätige Entwicklungsmannschaft.

Bereits seit einigen Monaten haben die Berliner Linux-Experten der Convergence integrated media GmbH einen Spezialisten mehr: Uli Herrmann. Herrmann, besser bekannt als Doktor Overflow, hat durch sein alternatives Betriebssystem DVB 2000 für die alte d-box in den letzen Jahren bewiesen, was die Qualität von Set-Top-Boxen auszeichnet. Es ist allein die Software. Denn die Hardware kann inzwischen fast jeder herstellen oder aus Asien einkaufen. Uli Herrmann arbeitet bei Convergence im Hardwarelabor.



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ich vermute, daß herr herrmann den artikel in chip(siehe oben) nicht mit freude lesen wird
Zurück zur Grundthese, dass Produkte für den Massenmarkt iTV idiotensicher sein müssen. Demzufolge werden absturzgefährdete Windoofssysteme, zu komplizierte Boxen ( d-box ), Boxen mit geringem Bedienungskomfort ( vgl. AOL-TV Philips – Box @ Thread: AOL bietet Settop-Box an ) vom Markt gefegt.

Wie ist es demnach, um die Mbox Phoenix in Punkto Idiotensicherheit bestellt ?

Leider gibt es dazu – so far – keine objektiven Berichte. Also noch keine unabhängigen Tests von Chip, c’t, Stiftung WT o.ä. Andererseits ist dies ein Aktienboard, bzgl. der Zukunft darf und soll spekuliert werden.

Meinungen sammeln: Den Analysten vor Ort ( z.B. vwd, Merck & Finck usw. ) wurde offenbar eine überzeugende Vorstellung geboten. Dies wurde anschließend durch einige „Boardabgesandte“ auch bestätigt. Daher Auszüge. Jeder kann’s ja dann nachlesen und sich selbst ein Bild machen. m. E. wird ist es nach der CEBIT und den Berichten für das breite Publikumvon per TV usw., börsentechnisch reichlich spät sein.
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BERICHTE:

WO-User DonDiego: ...maeuschenstill die große Schar der anwesenden Reporter - es blieb ihnen regelrecht die Spucke weg - ueber die Schnelligkeit, mit der man mit der Box surft - wie selbst hochkomplizierte Graphikseiten aus dem iNet ohne jeder Verzoegerung aufgebaut werden, ganz genau so schnell, wie es ansonsten nur von Rechnern mit Gigaherz Prozessoren kennt.

Alles, was man ansonsten nur von den allerneuesten Hochleistungscomputern annaehernd kennt, macht die Met@box 1000 auf Anhieb und noch vieles mehr. wie z.B.: der split - screen samt frame ist nicht nur frei verschiebbar, sondern auch frei positionierbar - auch mit overlay - im full browser mode.

Die Bedienung der Wunderbox kinderleicht, einfach und auf Anhieb zu beherrschen, wovon sich gerne auch einige technisch nun wahrlich ueberhaupt nicht angehauchte Damen und Maedels selbst ueberzeugten.

Keine Betriebsanleitung von etlichen Seiten, nicht in japanisch, nicht in englisch, die kleine, aber feine Met@ Tastatur in die Hand nehmen und loslegen - einfach nur loslegen ! Nach dem zweiten Mal kann das jedes Kind und auch die Oma auf Anhieb.

Wenn mehrere Maedels und Damen bei der Praesentation aus dem Publikum den Umgang mit einer Tastatur nach der erstmaligen Erklaerung auf Anhieb erlernten. ( die dann auf Zuruf aus dem Publikum, willkürliche www- Seiten anwählten )

Interaktives Fernsehen dazu gab es auch shopping waehrend des Programms zu sehen. Die kleine Tastatur aufklappen - ein click auf den browser und schon ist man eine Sekunde spaeter im virtuellen Kaufhaus ( Noch mehr als der Endverbraucher, hört dies vor allem das Kaufhaus gerne... ;) ) , bestellt den gewuenschten Artikel - bezahlt sofort ueber den in der Met@box integrierten smard - card Leser - einen click weiter - das Geld ist auf dem Bankkonto abgebucht ( leider geht das ja ratz fatz ) ( Noch mehr als... ;) ) beim naechsten click ist man in der gleichen Sekunde schon wieder im Fernsehprogramm.

Nur Sekunden oder Minuten spaeter ( je nach dem wie schnell die Auftragsbearbeitung bei den verschiedenen Kaufhaeusern arbeiten) meldet sich die mailbox und per ganz normaler e-mail erscheint auf dem Fernsehbildschirm die Auftragsbestaetigung mit Angabe der Lierzeit.

Grundlage der modularen Bauweise er Phoenix erst der Anfang sei und die Box immer wieder weiter entwickelt werden kann und das dann erforderliche upgrade einfach und extern ueber das Eingangssignal ( Für den Kunden unsichtbar verschwinden Bugs ;) u. ä. ) erfolgen kann.

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WO-User Sputnick ( v. Nachmittagsveranstaltung für Analysten, Banken usw. )

„ich kann deinen super Beitrag in allen Punkten bestätigen...“ „Vormittagsveranstaltung bei den Pressevertretern gut aufgenommen“

„beeindruckt über die Möglichkeiten die diese Box bietet, sowie was man mit Interaktivem Fernsehen machen kann und wie es funktioniert.“

Aber für mich war auch ein anderer Punkt ganz wichtig: Wie ist der Umgang zwischen CEO und seinen Mitarbeitern? Langfristig kann man nur etwas bewegen wenn die Mitarbeiter eine Firma voll motiviert sind, und deren Leistung vom Vorstand auch anerkannt wird. Ich habe den Eindruck gewonnen daß der Vorstand zu den anwesenden Mitarbeitern (Technikern)ein hervorragendes Verhältnis hat. ( m. E. obwohl etwas v. Th. abschweifend, erwähnenswert )

( Q: Thread: MBX: Bericht von der Phoenix Praesentation vom Congresscentrum Frankfurt „Bericht von der Phoenix Praesentation vom Congresscentrum Frankfurt“ )
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WO-User zelig: „persönliche eindrücke von der präsentation:

das produkt wurde äusserst proffessionell präsentiert. keine überflüssige show, sondern eine konzentrierte, faktische darstellung der umfangreichen funktionen, der neuen boxengeneration.

ich habe sowohl die stimmung als auch die gespräche, die im anschluss stattfanden, als sehr wohlwollend und positiv empfunden.

auf kritische fragen wurde sehr präzise, ohne ausflüche konkret, einleuchtend und überzeugend geantwortet.“ ( Q: Thread: -KLARTEXT ZUR PRÄSENTATION- “Klartext zur Präsentation” )
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PRESSE ( etwas nüchterner ;) ):

...Set-Top-Box für interaktives Fernsehen präsentiert. Aufgrund der Systemstabilität und der einfachen Bedienbarkeit sei das Gerät auch für den technisch nicht versierten Fernsehnutzer geeignet. ( Q. M.M.Warburg & CO 15.12.2000 )
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Frankfurt, „Mit dieser neuen Technologie werde ein völlig neuer Markt für das interaktive Fernsehen betreten der "unter Volldampf unterwegs" sei“ ( Q.: fvm/ban - 13.12 Reuters)
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Chief Executive Stefan Domeyer said the company sees its market as residing among the audience for standard television programs, not what he calls"Internet freaks. " ( Wallstreet Journal - Financial Markets in German 14.12.2000 )
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The picture-in-picture (PiP) availability allows the customer surfing the Internet or writing an e-mail while simultaneously seeing the current TV program. Top functionality of the box.

The quality of the picture of the Internet as well as the TV picture was very clear and showed no disadvantages compared to the conventional TV screen or compared to the PC. The difficulties of the former boxes (Metabox 50 , Metabox 100) to give a clear picture of written pages on the www could not be found anymore with the Met@box 1000. ( Quelle: Merck Finck & Co.)
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Die Präsentation der neuen Set-Top-Box am Mittwoch habe positiv überrascht. ( Q. Michael Fuchs vwd / 14.12.2000/fm/go )
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Dem ist m. E. in Sachen Bedienerfreundlichkeit nichts hinzuzufügen.

Gruß pd
Interessanter Beitrag des Users Wilbi:

Der Markt in Amerika dürfte Prognosen zufolge bald gegeben sein. Der Analyst Otmar Weber, einer der besten Kenner der Hightech-Branche mit Sitz im Silicon-Valley hat Ende des Jahres 2000 die Aktie von Scientific-Atlanta zum Kauf empfohlen und spricht von einer Revolution im Wohnzimmer.

Er schreibt wörtlich: "Der Settop-Box-Hersteller kann mit 3 bis 4 satten Wachstumsjahren rechnen. Die Zahl der in den USA installierten Boxen dürfte von 4 Mio Ende 2000 auf 28 Mio im Jahre 2004 steigen, was einem Zuwachs pro Jahr von 63 % gleichkommt."

Im Börse-Online-Heft Nr.52/2000 sagt der gleiche Weber, daß die Zeit gekommen ist, die Pferdchen zu wechseln und daß die PCs an Bedeutung verlieren ( Hierzu passen Nebensätze, wie der Folgende. Sie Dokumentieren, dass PC – Supplier ihre Felle davonschwimmen sehen und sie daher nach neuen ( grünen + saftigen ;) ) Ufern suchen: „Zusammenarbeit mit Intel und der Berliner Firma Convergence. Von Intel kommt die Hardware-Architektur, die mit x86-Prozessoren arbeitet“ Q. aaO. ) und neue Kommunikationstechniken dominant werden.

Nun haben Analysten zwar auch nicht immer recht, doch dürfte unbestritten sein, daß der Markt für Boxen größer wird. Das Modell Premiere von Kirch dürfte nicht der Hit werden, zumal sich jetzt auch noch RTL davon getrennt hat. ( (c) & Thx to WO-User Wilbi 12.01.01 15:46:15 )

Gruß pd
Scientific-Atlanta Brings Interactive Experience Home With `Digital Living Room` Demos at Consumer Electronics Show
FRIDAY, JANUARY 05, 2001 5:17 PM
- PRNewswire

ATLANTA, Jan 5, 2001 /PRNewswire via COMTEX/ -- More than 600,000 North American consumers today have access to a growing list of interactive TV applications over Scientific-Atlanta enabled cable systems, with deployments of the company`s popular Explorer(R) digital interactive set-tops. Showcasing the power and convenience of its Explorer set-top and network platform at CES 2001, Scientific-Atlanta will have video-on-demand, t-commerce, and The Kodak Picture Channel available at the touch of a remote control button.

In a significant move toward OpenCable and set-top portability, Panasonic (Booth LVCC South 1&2 2001) will demonstrate a new prototype digital cable-ready television set equipped with Scientific-Atlanta`s PowerKEY(R) conditional access point-of-deployment (POD) module. Silicon Image, a provider of high bandwidth semiconductor solutions, will showcase a high-definition digital set-top box from Scientific-Atlanta. And Intel (Booth LVCC North 1&2 4535) will feature the power of wireless technologies over Scientific-Atlanta`s home gateway Explorer 6000 set-top, a combination that will offer connectivity to a wide range of communications devices in the home.

With deployments of interactive applications now taking off, the stage is set for interactive TV growth. Already 11 interactive applications are deployed across 39 Scientific-Atlanta-enabled cable systems that serve 6.6 million subscribers. The interactive TV applications that are being delivered today include video-on-demand, t-commerce, enhanced TV, email, and Web browsing.

Kodak

The Kodak Picture Channel, a new interactive service being co-developed by Kodak and Scientific-Atlanta will enable consumers to view, share, and order photographic prints of their pictures on TV. Kodak`s digital photography and imaging expertise, combined with Scientific-Atlanta`s powerful Explorer set-top and digital network, will enable consumers to accomplish some or all of the following:

* Upload pictures from a digital camera (via USB interface) plugged into
the Explorer set-top
* Send pictures to be printed at Kodak`s Internet photofinishing service
* Enhance pictures by adding text messages, cropping, removing "red eye,"
or making other improvements
* Share pictures by e-mailing them to friends and relatives
* Purchase merchandise such as t-shirts and mugs customized with personal
photos
* Publish images on the World Wide Web

Video and Pizza on Demand

Video-on-demand (VOD) is one of the most popular applications offered to subscribers today: It`s real, ready and already deployed by cable operators in 14 cable systems using Scientific-Atlanta`s Explorer two-way interactive network. More than pay-per-view, VOD enables cable consumers to pause, rewind, play, fast-forward, and stop a movie using the Explorer set-top box and remote. Cable consumers served by a number of cable systems can already order a movie, tune to an e-commerce channel to order pizza or other food items, start the movie, pause it when the food arrives, and then continue the movie -- all with a click of the remote.

Along with the VOD demonstration, Scientific-Atlanta will also showcase pizza-on-demand, an on-screen digital tutorial, and an interactive program guide. The company will also display its WebSTAR(TM) cable modem, which offers significant speed advantages compared with ordinary telephone dial-up modems. The cable modem`s "always on" capability delivers instant access to a wide range of services over the broadband pipeline.

Panasonic -- First Digital Cable-Ready TV Uses Scientific-Atlanta POD

A new digital cable-ready television from Panasonic is breaking ground to speed the delivery of innovative entertainment solutions for retailers and cable subscribers.

This new prototype platform TV is equipped with a slot for inserting a conditional access POD (Point of Deployment) module, enabling it to receive digital cable programming from any appropriately upgraded cable system in the country. The Panasonic demonstration at the Consumer Electronics Show in Las Vegas will use a PowerKEY Conditional Access Module supplied by Scientific-Atlanta, with digital service from the local cable provider. Typically, conditional access (CA), which protects the cable operator`s signal from unauthorized viewing, is built into a set-top box. Moving the CA capability to a POD for insertion directly into a television creates new options for cable operators and their subscribers.

Currently, whenever subscribers want digital channels on a television in their home, they must use a set-top box with each TV. Using the POD solution, subscribers have the flexibility to equip their home with any combination of ordinary televisions with cable operator-supplied set-tops or Panasonic POD- enabled TVs. This Panasonic integrated TV solution permits cable operators to directly deliver digital channels to more TVs in every subscriber`s home.

Silicon Image

Silicon Image (Convention Center South booth #3817) and Scientific-Atlanta will display digital visual interface (DVI) technology with high-bandwidth digital content protection (HDCP) aboard Scientific-Atlanta`s Explorer 8000HD high-definition set-top box.

The DVI interface is an all digital interface allowing uncompressed high-definition content to be passed to another DVI equipped device such as an HDTV set. High-bandwidth digital content protection (HDCP) will protect data flowing over a DVI link from a video source, such as the Explorer 8000HD, to a digital display, such as an HDTV set, so the content cannot be copied.

Intel

Consumers may soon be able to share Internet access on TVs, PCs, and other devices; share files, printers and participate in multi-player games, all while watching their favorite TV shows. Intel will demonstrate a wireless home network solution using its Anypoint(TM) solution and Scientific-Atlanta`s Explorer 6000 set-top.

Scientific-Atlanta offers cable operators a choice of set-top box solutions, including the Explorer 2100, 3100, and 6000 set-tops, which enable them to offer varying levels of interactive TV capabilities.

* The Explorer 6000 model is a home gateway designed to support a
dazzling array of new broadband-enabled wireless services including
Internet access, e-mail and voice applications accessible via
appliances such as wireless phones. It features an integrated DOCSIS
modem to allow high-speed Internet access. The Explorer set-tops and
digital network are evolving into a home gateway enabling broadband
operators to seize new opportunities for delivering on the promise of
powering the networked home of the future through high-speed access to
entertainment and information with just a few key clicks -- anywhere
within the home.

* The Explorer 8000 set-top, announced in November, will deliver a wide
range of multiple interactive TV applications through a single set-top
box. In addition to Web browsing, email, t-commerce, and VOD, the
Explorer 8000 set-top will also deliver personal TV capabilities that
allow the cable subscriber to pause, rewind, fast forward, record, and
re-play live analog and digital TV programs using a built-in 40 gigabyte
hard drive. This innovative set-top will also enable the simultaneous
viewing and recording of two channels of programming and support HDTV
via memory options.
Mon, 08/01/01, 13:14



PACE MICRO TECHNOLOGY good interim results, but shares still look expensive




This morning Pace Micro Technology, Europe`s largest maker of digital TV set-top boxes (STB) announced interim results for the six months to 2 December 2000. Turnover rose 31 per cent to £205.8m on the same period last year, but fell 6.7 per cent sequentially. Pre-tax profits rose to £17.9m from £12.7m (excluding exceptionals) for the same period in 1999. Earnings per share of 5.99p beat consensus forecasts and look set to beat full-year consensus forecasts of 11.8p. However, turnover growth in the UK slowed dramatically, growing just 24.2 per cent compared to the first half 2000, and actually fell by 11.7 per cent sequentially. This reflects increased competition from multinationals and new indigenous providers as well as a maturing of the UK market, which remains the world’s most developed. Worldwide turnover grew to £27.4m (1H2000: £13.5m). The fact that the group now derives 86 per cent of their revenues from the UK is an improvement on the full year when the figure was 92 per cent, but nevertheless shows too much dependence on a maturing market.

Gross margins have been maintained 20.5 per cent compared to 19.7 per cent for the last year. This was despite problems of component supply where shortages in the flash memory chip market forced the group to re-engineer their STBs to reduce reliance on this scarce resource. The component industry is cyclical however, and it is likely that the tens of billions of pounds that are currently being invested by chipmakers worldwide will mean that the industry will move from famine to feast around 2002. Margin pressure is also increasing as network operators look to diversify supply, and competition increases with Sony, Amstrad, Scientific Atlanta and Nokia all looking to increase their presence in the UK market.


Pace has now successfully broken into the US market and over the period signed deals with Bell South Corp and Comcast, the third largest cable operator. The importance of this expansion is manifold as it provides both a new engine for growth and acts as a reference for further deals with the global giants. However, the fact that revenues for the period were only £1.4m, representing less than 1 per cent of turnover, illustrate the considerable sales push required to mitigate loss of market share in the UK. The US represents about one third of the set-top box market and Pace is aiming to capture 10 per cent over the next two years. There are about 80 million analogue set-top boxes in the US, and to date only about eight million have been converted to digital. John Dyson, finance director, expects the US digital market to grow by 60 million units in the next three to four years.


The worldwide digital installed base is approximately 20 million units at present, with worldwide sales expected to reach 75 million per annum by 2005. This growth will not be driven, as it has been in the UK, by just offering access to many TV channels, but instead by the demand for a quasi-computer, or what is called the ‘home-network’ market. The convergence of broadband internet access, web-based content and software applications with the ubiquity and familiarity of television is an exciting proposition. Interactive television will inevitably brush aside sceptics as consumers become more accustomed to the new concept of television and the services become more captivating. Set top boxes will play a critical role in this metamorphosis and enabling browsing capabilities, email, banking, shopping, the facility to interact with programmes and the ability to record favourite programmes through ‘intelligent agents’ which know what your interests are.


MoneyGuru comment

Pace continues to offer a play on the growth of digital television with STBs fast becoming the dominant platform in Europe, with demand outstripping its satellite rivals. With orders increasing worldwide it is reasonable to expect a similar pattern of growth as has been experienced in the UK, which is one to two years ahead of Europe and the US in terms of penetration.



For the time being margins have been maintained, but it is important that Pace continues to offer technological advancement and the 41 per cent increase in engineers demonstrates the management is aware of this necessity. However, there is a real danger that Pace might become a commodity box seller for Microsoft’s or AOL’s software technology. The consequence of this would be that margins would become increasingly thin as the retail price is effectively capped by the buying power of the broadcasters, who give away the set-top boxes as a loss leader in order to gain customers. If Pace were forced to integrate other company’s technology into their hardware to remain technologically competitive margins would certainly be further reduced.


The decline in revenues from the UK is of more immediate concern, as despite the companies best efforts to expand overseas they have yet to gain a significant market share in any other country with overseas revenues still only representing 13.3 per cent of the total. In the UK, companies such as BSkyB still derive 40 per cent of their STB supply from Pace, and will be keen to reduce this reliance on one supplier as soon as the tight supply situation is alleviated. Revenues from the UK are falling at a disturbing rate with sequential growth in revenues falling from 117 per cent in the first half last year, to 40 per cent for the second half, and a decline of 12 per cent for the first half of 2001 reported today.


Despite the declines in revenues Pace has done well to achieve profit growth ahead of forecasts, however it is important to focus on future growth which currently appears uncertain. The US market in likely to be the main driver of demand over the coming years, and the fact that the UK has seen such impressive growth means formidable companies are gearing up production for similar adoption rates. This means that Pace must try and establish itself in a new market, whilst also competing against companies such as Motorola, Scientific Atlanta, Sony and Nokia. This is a tall order indeed. Even after upgrading full-year estimates by 17 per cent (to 14p per share), the current price of 530p means the shares are trading on a price/earnings ratio of 37x this year’s estimates. This compares to just 25x Scientific Atlanta, which is one of the most dominant suppliers in the US.


We last wrote on Pace following the full-year results in July when the shares were standing at 880p and we commented that “…investors would be wise to hold off until there is something more tangible than a good strategy”. Since then the shares have fallen 49 per cent - before today’s rise. The combination of declining UK revenues, lack of US penetration, falling margins and over valuation relative to peers, now means we are recommending shareholders SELL. The development of future revenue streams may one day offset these dangers, but until there is more evidence we would prefer to watch their progress from the sidelines.
Sony gibt Fehler in PS2-Produktion zu


Nach mehreren tausend Beschwerden


LINK:
Sony



In einem internen Memo haben Mitarbeiter des Playstation2-Herstellers Sony schwerwiegende Produktionsfehler eingeräumt. Zu Weihnachten waren vor allem in England mehrere tausend Beschwerden über die Konsole eingegangen. Die Hotlines waren teils stark überlastet, als sich Kunden über Lesefehler, Stromverlust und kaputte Laufwerke berichteten.
"Wir wissen, dass die Einheiten nicht dem Standard entsprechen"

Sony hat zwar versprochen, schadhafte Konsolen innerhalb von 48 Stunden zu reparieren, allerdings scheint auch hier - wie bei den Verkäufen - der Andrang die Erwartungen zu überschreiten. Auf Seiten des Herstellers sind die Probleme aber anscheinend schon seit längerem bekannt.

Im Memo schreibt ein Mitarbeiter: "Wir wissen, dass viele unserer Einheiten nicht dem Standard der Konsumenten entsprechen. Bitte sind sie sich bewusst, dass viele Kunden nachfragen werden."

Laut Sony sind die Kinderkrankheiten der Konsole nicht signifikant für die gesamte Produktion. "Wir haben keine Probleme. Es ist unvermeidbar, dass ein kleiner Teil der fehlerhaft ist, jedoch ist es nicht einmal der Durchschnitt in anderen Produkten mit vergleichbar entwickelter Technologie" sagte ein Sprecher Sonys dem englischen Magazin The Sun(eru)
Is’ ja gut Junkstro. I’ve got the picture. ;) Thx.

9. SCIENTIFIC ATLANTA

Mit S. ATLANTA ( SFA ) betritt ein Opponent die Bildfläche, der zweifelsohne beste Chancen auf den Center Court hat. Sicher kein Titan, wie MSoft, Sony usw., ein Goliath allemal. Für’s Erste beruhigend zu wissen, dass Mbox eine AMIGA – wildcard im iTV Turnier ergatterte und dass man nicht in einem „last man standing“ – Pokalszenario antritt... Nevertheless, SFA ist eine Zierde für jedes iTV – Portfolio. Ein Muss in einem ( kommenden ? ) iTV – Zertifikat ( Yummi, yummi ! ).
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( Zit. ) „Damit spielt das Unternehmen in einer etwas anderen Liga als "unsere" Met(a)box...

Scientific Atlanta stellt seit Jahren Set-Top Boxen her ( Die aber eigentlich „kein Mensch braucht“... ). Aber erst in der jüngeren Vergangenheit ist das Geschäft durch den Internetzugang per Kabelmodem und das Thema "Interactive TV" beflügelt worden. Die Nachfrage boomt - sind Set-Top Boxen doch einer der Bausteine für die nächste Generation des Internets und des Fernsehens, die nicht nur übertragungstechnisch, sondern auch inhaltlich verschmelzen könnten.

Im Geschäft von Scientific Atlanta ist die Nachfrage größer als das Angebot - und das nicht erst seit gestern. Ein Ende des -für das Unternehmen und seine Gewinnentwicklung- positiven Zustands ist nicht abzusehen.“

Kunden von SFA sind unter anderem MediaOne Group Inc. (NYSE: UMG), Charter Communications (NASDAQ: CHTR) und Time Warner Inc. (NYSE: TWX). TWX ist mit 16 Prozent Anteil der größte Einzelkunde von SFA.

Time Warner verfügt über mehr als 13 Mio. Kunden des gegenwärtigen analogen Kabeldienstes. Das Unternehmen rechnet ;) damit, dass sie alle vom digitalen Dienst Gebrauch machen ( Allerdings war eine der zentralen Auflagen der US – Wettbewerbsbehörden für die gestrige Genehmigung der AOL – Time Warner Fusion, dass TWX ihr Kabelnetz zu öffnen habe. By the way, ebenfalls seit gestern ;), die neue HP der Mbox USA – Corp.: http://www.metaboxusa.com/stb/Html/stb/stbindex.html ) . Nur so können sie sich alle künftigen, zusätzlichen Dienste der Kabelanbieter erschließen. ( Q: Codi: http://informer2.comdirect.de/de/detail/_pages/news/article.… )
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Zahlen des iTV – Musterknaben ( FTL: “set-top boxes account for about 40% of sales” )

Umsatz 2000 -- > 1715 MIO US $ ( Anmk.: pro Quartal ca. + 20 % ! )
Gewinn 2000 - > 151.8 MIO US $

( Q. = SFA – HP: http://www.sciatl.com/nav/html/inv/inv_anr.htm )
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ESTIMATED EARNINGS GROWTH ( Financial Times London )

………….....SFA - Industry - S&P 500
This Year -- 66.7% -- 10.7% - 11.9% ( 2000 )
Next Year --21.7%-- 28.1% -- 8.8% ( 2001 )

5.736 Mitarbeiter ( Stand: 1998 < - > Mbox 220 )
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Noch eine unterhaltsame Ziffer: Cash (MRQ) $4.200 p.s. SFA könnte Mbox quasi aus der Portokasse kaufen und hätte immer noch genug für einen NBA - Basketbalverein ;) und ein paar karibische Inseln icl. airports etc.

Marktkap. Mbox 74 Mio. EUR bei progn. Umsatz 2001 von ca. 300 MIO EUR ( Israel + UK = 2 fixed orders über 600.000 Phoenix - Boxen { Volumen 370 Mio Euro. Laut Ceo Eb davon nur 500.000 in 2001 - > d.h. 310 MIO Eur }. Diese Veträge liegen dem BAWE vor. Deren Zahlung ist durch unwiderrufliche ILC’s gesichert. vgl. ad hoc v. 28.11 z.B. @ www.metabox-info.de )

D. h. Mbox hat ein (e) KUV 2001 von 0,25 ! Zum Vgl. SFA hat nach FTL (e) sales in 2001 von 2060 MIO US $ ( ca. 2166 EUR ). Daraus ergibt sich be.i einer SFA - Marktkap. von 8.379 Mio. EUR ( Q.: Onvista ) ein (e) KUV 2001 von 3,86...
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Machen wir uns nichts vor, S. Atlanta ist da, wovon man in Hildesheim nur träumt ( SFA 2000 (e) 5,2 Mio. Boxen ). Utopisch. SFA ist ein Pele´ unter den iTV Akteuren. Mbox günstigstenfalls ein halbstarker Maradonna, der mit großen Augen am Zaun steht und den Zauberer Pele´ anhimmelt. Allerdings trainiert er ( unerkannt ;) ) fleißig in seinem Schmuddel – Stadtteil. ( Neben kongenialem Gefühl für das Spiel, sollte Maradonna auch für seine Skandale bekannt werden... Wie so oft: Wo viel Licht, ist auch viel Schatten ;) )
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= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ?

Was Umsatz, Zahlen, Kundenstamm, IR, Marktanteile usw. angeht, ist SFA Hans Dampf in allen Gassen. Mbox ein kleines Licht. Diesbezüglich hat SFA spielend einen „Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ und mehr. Lehrjahre sind keine Herrenjahre...

= > NO, NO ! Setzen. Üben, üben, üben !

Gruß pd
9. SCIENTIFIC ATLANTA II ( Produkte im Vgl. )

a. i – TV Fernseher mit integrierter Lösung:

( zit. ) “A new digital cable-ready television from Panasonic…

This new prototype ;) platform TV is equipped with a slot for inserting a conditional access POD (Point of Deployment) module, enabling it to receive digital cable programming from any appropriately upgraded cable system in the country. The Panasonic demonstration at the Consumer Electronics Show in Las Vegas will use a PowerKEY Conditional Access Module supplied by Scientific-Atlanta, with digital service from the local cable provider. Typically, conditional access (CA). ( Die CES endete vor einer Woche )

vs.

Am 01.September 2000 verkündete Mbox: „Met@box bringt internetfähige TV-Geräte unter der Marke Graetz heraus. Man hatte alle Rechte an der Fernsehgeräte-Marke Graetz erworben. Gemeinsam mit dem bisherigen Inhaber der Marke, dem französischen Fernseher-Produzenten Continental Edison, Creutzwald (Elsass), entwickelt das Unternehmen zudem ein TV- Gerät mit integriertem Web-Browser."

Zum Graetz-Entwicklungsstand aus dem CEO Forum v. 28.11.2000: „Dave Haynie hat das design des Moduls fertig, aber wir konnten es nicht mehr rechtzeitig für holiday season bauen. Der relaunch von GRAETZ muss absolut wasserfest werden.“( Q: http://www.metabox-info.de/adhoc/adhoc_01092000.htm )

= > SFA / Panasonic „Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ?
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b. iTV Settopbox des neuesten Generation

( Zit.) The Explorer 8000 set-top will operate on the same Scientific-Atlanta network platform that supports all Explorer models, while providing advanced features that include a hard disk drive, two tuners, MPEG encoding, a high-speed RISC processor, and future-proof functionality for multiple applications.

"The Explorer 8000 set-top will ;) deliver powerful PVR capabilities together with a suite of bundled interactive TV applications, which eliminates the need for two boxes and offers cable operators an unmatched competitive edge to drive new revenues and subscriber satisfaction," says Michael P. Harney, Scientific-Atlanta`s corporate vice president and general manager of Subscriber Networks.

Like every Scientific-Atlanta Explorer set-top shipped, including the Explorer 2100, Explorer 3100, and Explorer 6000 models, the Explorer 8000 platform will offer access to a wide range of multiple interactive TV applications on a single set-top without the need for network upgrades. In addition to Web browsing, email, t-commerce, and video on demand (VOD), the Explorer 8000 model also delivers personal TV capabilities that allow the cable subscriber to pause, rewind, fast forward, record, and re-play live analog and digital TV programs. With two tuners, the Explorer 8000 set-top will enable the simultaneous viewing and recording of two channels of programming and support HDTV via memory options.

The Explorer 8000 set-top, which is expected to begin shipping during the summer of 2001 ;) ( Nirgendwo wachsen die Bäume in den Himmel ! ), will feature a quiet 40 gigabyte hard drive that can hold more than 40 hours of video content and a dual-stream MPEG encoder and multiple- stream MPEG decoder that allow the simultaneous recording and viewing of video streams. ( Q.: http://www.corporate-ir.net/ireye/ir_site.zhtml?ticker=SFA&s… + vieles schon im Thread. Thx Junkstro. :)

vs.

um es kurz zu machen metabox Phoenix 1000 ( vorgestellt 13.12.2000 ) = > so lala

The Met@box 1000 is constructed on modules allowing a variety of different configurations based on the clients needs. These modules are easily connected or disconnected in order to minimise the effort of satisfying the different specifications needs of the different customers. Possible features include, a DVD player, a harddisk (>20GB, e.g. for the digital video recorder application ( pers. VR = “possible”, aber wohl noch nicht serienreif ) , the possibility to play CDs or MP3 files, pay-TV features, an answering machine, a smart card reader and e-mail and SMS functionality as well as the Internet access which comes in line with all Set-Top boxes on the market. The picture-in-picture (PiP) availability allows the customer surfing the Internet or writing an e-mail while simultaneously seeing the current TV program. Top functionality of the box.

The quality of the picture of the Internet as well as the TV picture was very clear and showed no disadvantages compared to the conventional TV screen or compared to the PC. ( Quelle: Merck Finck & Co. - > s.o. 09.01 )
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aber spätestens bei der met@box 2000 wird auch PVR etc. integriert sein:

1. Internet browsing
2. TV viewing
3. Computer applications and Games
4. Interactive participation in television shows
5. ECommerce terminal
6. Secure Home Banking terminal
7. EPG
8. Smart Card reader/writer
9. Electronic Cash station
10. Pay per view or video on demand
11. Digital video recorder
12. CD Audio player
13. MP3 player
14. DVD player
15. Photo-viewer through USB camera ( vs. SFA Kodak s.o. )
16. Digital Video editing device

= > SFA 8000er „Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ?

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- SFA wird Mitte 2000 (e) die 8000er haben. Mbox (e) die Phoenix 2000er.

- SFA kooperiert in Sachen TV mit Panasonic. Mbox mit GRAETZ / Continental Edison.

- SFA kooperiert mit Intel ( home network solution ) u.a. Mbox bezieht von Motorola den „coldfire“ Multimediaprozessor, von Panasonic die Fernbedienungen und kooperiert mit DVD – SW Marktführer Ravisent ( icl. Überkreuzbeteiligung ), mit Ubi Soft Entertainment S.A. ( führenden Hersteller von Spiele- und Edutainmentsoftware ) usw.

Mbox fertigt nicht selbst sondern lässt dies die US-Unternehmen SCI und Flextronic ( die größten Elektronikproduzenten weltweit ) an ihren Produktionsstandorten in Deutschland und Schweden übernehmen. ( Q.: Kirsten Bienk vwd/1.12.2000/kib/sei ) = > Dies hat m. E. Einfluss auf das Profit Margin ( bei SFA (TTM) 12.420% ).
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Fazit: Bei Mbox ist alles eine ( + ) Nummer kleiner. Aber sie bleiben offenbar am Ball und machen nicht die schlechteste Figur ( vgl. Nokia d-II Box TÜV Bericht s.o. „Industrieschrott“ ).
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SCIENTIFIC ATLANTA’s Position ist aus Mbox - Perspektive Science Fiction. In der iTV – Metropole S. iTV ATLANTIS hat aber Mbox m. E. keineswegs die lausigste Bruchbude. Vielmehr ist die Phoenix eine der schöneren Bauten. Durchaus ausbaufähig zum Palast...
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= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? ggü SFA 8000er etc. nach Präsentation der iTV – Phoenix 1000 am 13.12.2000

= > No ! Aber man kann wohl technisch von einem Kopf an Kopf Rennen sprechen.
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Erinnert sei in diesem Zhg an: "Markt gewinnen"? Well, m.E. wäre langfristig bereits ein Platz unter den Top 10 ein gewaltiger Erfolg ( s.o ). Aussage Ceo Dom : 5 – 15 % Marktanteil werden angestrebt.

Gruß & nice weekend pd

PS Tolles Wetter. Ab, die Blades quälen .
Nachtrag zur MS Xbox, der sowohl mehr Licht in die angesprochene PC – Chip Kühlerproblematik, als auch in die Microsoft – „Ankündigungsmethoden“ bringt:

Ein Kommentar der c`t zur XBox Vorstellung ( (c) & Thx to User Elkhead ):

CES: Bill Gates präsentiert Microsofts Spielkonsole Xbox

Eigentlich war die Spannung schon raus: Zu Bill Gates` Keynote auf der Comsumer Electronics Show (CES) wusste praktisch jeder Zuhörer von Beginn an, was sich unter dem grauen Tuch auf der Säule in der Mitte der Bühne befand. Und auch Bill Gates machte kein Geheimnis daraus, dass die erste Spielkonsole aus dem Hause Microsoft das Finale seiner Keynote krönen sollte.

Als es dann endlich so weit war und die Zuschauer einen Blick auf die "Wunderkiste" werfen durften, konnte der eine oder andere seine Enttäuschung aber nur schwer verbergen: Statt in einem edel gestylten Gehäuse in Form eines X, auf das auch die Abbildungen auf der offiziellen Website hoffen ließen, ist das Design des Gerätes eher schlicht. Das schwarze, von vorn recht klobig wirkende Gehäuse zeigt nur beim Blick von oben ein X, erinnert aber ansonsten etwas an die Spielkonsole Nintendo 64.

Dieser Eindruck wird noch einmal durch die vier Controlleranschlüsse auf der Front des Gerätes verstärkt, wo sich ansonsten nur der Ein-/Aus-Schalter und ein Reset-Knopf befindet. Angeschlossen werden die Controller via USB, was für eine einfache Verbindung mit anderen Eingabegeräten spricht. Jeder Controller, der ein vergleichsweise großes X-Logo trägt und eine Rumble-Funktion integriert hat, wird seinerseits zwei Erweiterungsanschlüsse haben. Gates vermied es komplett, die Rückseite des Gerätes zu zeigen ;), die auch nicht auf den Leinwänden erschien. Dann hätten ja auch alle gesehen, welch großer Lüfter die Rückseite (noch) verunziert ( Wie oben vermutet: Laut http://www.tecchannel.de/news/20010107/thema20010107-3358.html sollen ein Intel Prozessor mit 733 MHz und ein Nvidia Grafikchip mit 250 MHz eingesetzt werden = > Benötigen Kühlung = Geräuschemissionen ) . Versuche, eigene Fotos der Konsole zu machen, wurden übrigens vom anwesenden Sicherheitspersonal strikt unterbunden.

Dennoch betonte Gates, dass es sich hierbei um die endgültige Version ;) handele – "abgesehen von einigen Spezialchips, die erst bei Beginn der Massenfertigung bereit stehen". Um welche es sich hierbei handelt und ob dazu auch der Grafikchip von Nvidia zählt, wollte Gates die Anwesenden allerdings nicht wissen lassen. Auf jeden Fall besitze die Konsole "drei Mal mehr Grafikpower als jedes bislang erschienene Gerät" ( mindestens ! ), kommentierte Gates in gewohnter Nonchalance die Hardware der Spielkonsole.

Statt vieler Worte wollte Gates lieber Bilder sprechen lassen. Was folgte, waren daher Videos mit wohlwollenden Kommentaren ;) mehrerer Spieleentwickler und gerade einmal zwei spielbare Demonstrationen ("Oddworld: Munch`s Oddysee" und "Malice"). Bei beiden waren zwar überaus detaillierte Bilder zu sehen, doch nur Malice zeigte Texturen und Lichtreflektionen, wie sie bei heutigen PC-Spielen und auch auf der Playstation 2 von Sony noch nicht zu sehen waren. Auf die Demonstration des Titels "WWF Raw is War" verzichtete Microsoft, da die Entwicklungsversion bislang nur ein Fünftel der Verkaufsversion leiste. Dafür erschien der WWF-Wrestler "The Rock" auf der Bühne und erklärte brav, dass selbst diese Leistung alle bisherigen Konsolen schlagen würde. So etwas hätte Bill Gates selbst ja nie behauptet...
(nij/c`t) / (jk/c`t)
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- Zur Kühlerproblematik bei Intelchips weiter oben mehr. Erinnert sei, dass Mbox den lautlosen Motorola „Coldfire“ Multimedia Prozessor für das Wohnzimmergerät verwendet.

- Man stelle sich mal vor, Mbox und Domeyer hätten das gemacht: Keine Photos von der Phoenix. Geschützt von Gorillas. Keine Aussage zu den konkreten Chips ( Offenbar wurden Lieferengpässe für den Grafikchip von Nvidia bekannt ).

Und – das Beste – zur Demonstration der Performance kein Live – Spiel sondern ein Videofilmchen. Gates hat sich mit dieser Nummer selbst übertroffen. Sonychef Idei ist seit seinem Lachanfall in Behandlung...

Geheimniskrämerei pur auf einer LIVE - Präsentation ! Naja Seriosität ist jedenfalls kein Microsoft Feature. Aber wenn MS es einbaut, dann natürlich mit "drei Mal mehr power als jedes bislang erschienene Gerät"

Gruß pd
Zeit für einen Zwischenstand im iTV David / Goliath – Zwischenstand. Werde mich vielleicht von User Vishnudas im Hinblick auf seine outstanding WO – Tabellentechnik beraten lassen, um das Ganze tabellarisch zu visualisieren. Fürs Erste profan. Angesprochen bisher:

1. Die Met@box AG ( iTV Phoenix: 270 - 720 US $ )
2. NOKIA
3. SONY ( nur Spielkonsole PS 2 DM 869,-- / iTV Box Preis: $1499 Q. s. u.)
4. Microsoft ( Ziel: marginal günstiger als Sony )
5. PACE MICRO TECHNOLOGY
6. Siemens Fujitsu ( diffus, jedenfalls über DM 2500,-- )
7. Multimedia Technologies ( DM 2400,-- )
8. Galaxis Technologie AG
9. SCIENTIFIC ATLANTA
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Vorrangig noch zu besprechen sind m. E.:

A. Philips
B. Panasonic ( TV s z.T. oben SFA Koop )
C. Netgem SA
D. Motorola
Cipher – Reihe u.a. ( Durch Übernahme des US-Marktführers General Instrument Gi, USA Nr. 1 vor SFA )
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Hinzu kommen auch kleinere Anbieter und Supplier. Diesbezügliches Info – Material wäre natürlich hilfreich. Thx.
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Eine Bilanz zur Lieferbarkeit von iTV – Lösungen wurde v. e. Zt. in Australien gezogen:

Makers will miss digital deadline

Set-top box manufacturers yesterday maintained they were unable ;) to produce the boxes for the start of digital TV on January 1, despite a move by the free-to-air industry to accelerate the roll-out by underwriting the first order.

The Nine, Ten and Seven Networks have called for expressions of interest for the manufacture of the boxes, with open-access systems also able to provide Internet access and decode digital TV signals.

That would enable TV viewers to access the Internet and view datacasting and enhanced services such as multi-view camera angles.

An inability to source boxes will mean the networks will be broadcasting high-definition (cinema quality) TV signals and other services without anyone able to view them.

Sony Australia`s product manager for TV and home video, Alex Streeter, said Sony was unable ;) to fulfil the networks` request by January 1.

He expected to be retailing boxes for about $1499 ( ehrgeizig... ) within the first half of 2001 ;) , but decisions must still be made on box standards before manufacturing could proceed.

"Until that`s there and we have the final specifications confirmed we can`t give an exact date, but we are still targeting the first half of next year," he said.

The Australian and New Zealand manager of Nokia Multi-Media terminals, Bruce Webb, also said his company would not have boxes available by January.

"Depending on what the specification is, we can come up with a time frame for when we can supply boxes, but we wouldn`t be in a position to supply them on January 1," he said. ( Laut obigen Berichten wirds Ende 2001 )

But he was pleased the networks said they wanted the boxes to provide Internet access.

"That will really differentiate digital TV from analog, giving it something to hang its hat on," he said.

Panasonic general manager Ross Henderson did not believe it would produce any boxes ;) , and its first offering would instead be an analogue TV with digital decoding equipment integrated within the television set ( Koop mit SFA s. o ) .

"They won`t be getting them (boxes) from us," he said.

Apart from the standards issue, he said there were legal questions surrounding the downloading of software to boxes.

He also doubted that there were any reasons for consumers to buy a box. ( Right ! Daher Änderung der Strategie von Retail zu Konsortien zB bei Mbox schon vor über einem Jahr )

"The subscription operators have a subsidised box (business) model so they can get it into the home because if the consumer has to pay for it they won`t buy it," he said.

Mr Henderson said Panasonic was likely ;) to have the integrated digital TV sets in the market by June next year.

A Philips spokesman would say only that it had indicated an interest ( Who not ?? ) in filling the order. ( By JANE SCHULZE 11 October 2000 Q.: Quelle: http://www.theage.com.au/bus/20001011/A43094-2000Oct10.html, Thx SUNSEEKER )
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Auch dieser Artikel dokumentiert m.E. wieder einmal, dass TV – Anstalten, Kabelbetreiber, Banken, Länder u. v. m. iTV vorantreiben wollen. Dass aber die technischen Lösungen noch nicht ( in gr. Stückzahlen ) bereit stehen. Was die Codi schrieb: „Im Geschäft von Scientific Atlanta ist die Nachfrage größer als das Angebot“ gilt nicht nur für SFA sondern vielmehr insgesamt für den iTV Markt.

m. E. ein Trend – Pulverfass. Bei Funken Flächenbrand.

Gruß pd
ITV Set-top Box (& Built-in) & Related
Hardware Manufacturers/Providers


The Acer Group (Makes Set-tops with National Semiconductor Corp)
Acorn(Developed one of the first Set-top Boxes)
ACT/Technico(Hardware & software solutions for Real-Time computer applications)
ADC Telecommunications (Voice/video/data solutions related to ITV)
Advanced Interactive (Distance ed., e-commerce, home shopping, multi/datacasting)
AHI Navigator™ (A controller/device for ITV & other Web TV type functions)
Allwell Technology Co. (Interactive & broadband technologies Co.)
ATI Technologies (World`s largest manufacturer of graphics chips for PCs)
AXCENT Media AG (A German producer of media streaming technology)
Bandai Digital Entertainment (Formerly made/sold the Set-top Pippin@World)
Broadcom(Semiconductors - Develops all-in-one ITV computer chips/hardware)
Cable Vision Systems (New Zealand Hospitality related manufacturer)
Callisto Media Systems (Video solutions for ITV. Works with Sun Microsystems)
Canal+ (& Media Highway) (Consumers use around 6 million of their Set-tops)
C-Cube (Offers silicon solutions for broadband ITV)
Chrontel(PC to TV, PC-TV encoders & related integrated circuits)
Cocoonz(Turns the PC, PC-TV, etc. into the central hub for the home)
Compaq(AOL & Compaq - developing a Linux-based Set-top Box
Concurrent Computer Corporation (ITV Streaming video hardware developer)
Conexant Semiconductor products/systems for STBs/broadband/modems & more
Continental Edison (French television and computer manufacturer)
Crosstainment AG (German manufacturer of Internet & ITV solutions)
Daewoo Electronics (Consumer electronics & Internet access and e-commerce)
DiviCom Inc. (Image/video compression processing/networking components)
Eagle Wireless (Makes Set-top Boxes)
Element 14 (DSL chipsets, software and communications processor technology)
e-Media(Hardware/software solutions for streaming media)
ESS Technology (Consumer products/PC audio & video semiconductors & software)
eTV Tools (Koisks, Internet, ITV hardware/software)
Exatel(Solutions for digital video recording, broadcasting & networking)
FAST Multimedia AG (Video editing solutions for Broadcast & post production)
FEI Company (Data Storage, Semiconductors & more for interactivity & Set-tops)
Fujitsu Ltd (Makes Set-top Boxes)
GCT-ALLWELL (Set top Box platform and Java terminal)
GEO Interactive Media Group Ltd (Wireless video. Owns Zapex Research)
ID-TV(German interactive technologies development and implimentation business)
IGS Technologies (Makes hardware for Set-top Boxes)
ImaginOn(Broadband Internet TV systems for businesses and institutions)
IMP Television (IMPtv) (Irish high tech software/equipment designer/developer)
Interactive Services Exchange™ (ICTV) (Broadband ITV using a 100 Mbps switched Ethernet)
Interactive Television Corp. (ITV consulting and ITV products)
Inter-Con/PC(Design and development of a Set-Top Boxes)
Into Networks (Interactive hardware/software-on-demand & related services)
iSurfTV Inc. (Specializes in interactive digital TV technology)
Keen Personal Media (Data storage solutions for TV & Internet)
Konka(China`s largest exporter of color TVs)
Laird Telemedia (A major broadcasting industry manufacturer)
LG Electronics (Korean Set-top manufacturer)
Liberate Technologies (One of the biggest of ITV players)
Loewe AG (A German consumer electronics manufacturer)
LuxSonor Semiconductors Single-chip solutions for the consumer/computer markets
Maxtor (Large computer & related storage solutions provider)
Marusys Co. Ltd. (ITV software/hardware developer/manufacturer)
Matsushita Electric Industrial Co. Ltd (Produces DTVs & more. They own Panasonic)
Metabox AG (Manufactures & sells Set-top Boxes)
MeterNet Corporation (Builds OEM Set-top Boxes)
Microtest Inc. (Network test, measurement tools, storage & CD-ROM networking)
Mitac (Taiwan Set-top Box manufacturer)
Mitel Semiconductor (Manufactures Set-top Boxes & semiconductors)
Mixed Signals Technologies (ITV software/hardware/back-end)
Motorola Broadband Communications Sector (Formerly General Instruments)
MULTVmedia Inc. (Custom {OEM} Set-top Box Manufacturer)
MyWeb (Mainland China Set-top Box manufacturer)
National Semiconductor Corp. (Chips & other hardware for Set-top Boxes)
NDS Ltd. (End-to-end digital broadcasting solutions)
Neon Technology (Internet Appliances {Set-top Boxes} for Internet use)
NetGem S.A. (Makes Set-tops & links household devices to the Internet)
NextLevel(Manufactures Set-tops including the CFT2200 Advanced Analog STB)
Nokia MediaMaster T (An advanced European Set-top using OnDigital)
Nokia Multimedia Terminals (ITV related software & hardware)
Norpak Corp (Leading supplier of TV data broadcast solutions)
Ondigital(UK Web TV company)
Pace Micro Technology (Manufactures Set-top Boxes)
Panasonic(Manufacture Set-top Boxes & more)
Paradise Innovations (Makers of the WebEZ Set-top Box)
Philips Consumer Electronics (Makers of a WebTV hardware & more)
Pioneer Digital Technologies (Hardware/software for cable TV Set-top Boxes)
PowerChannel(Offers a Free PCTV & related services)
Quantum(Personal TV, Video-on-Demand storage solutions)
Regent Electronics Inc. (Set-top Boxes & related products)
Ricor(Developed a Set-top Box called the "Telecom Ricor")
Sagem Group (Sell Set-top Boxes)
Samsung Electronics Co. Ltd. (Consumer electronics including computer/telephony)
Scientific Atlantic (Major producer of Set-top Boxes & related technologies)
SeaChange International (Delivers movies, ads, etc to 30,000+ channels worldwide)
Seagate Technologies (A provider of Set-top storage solutions)
Sega_Dreamcast(High-speed online console gaming network)
Sejin America (Builds Web TV wireless keyboards)
SGI(Builds hardware for set-tops)
Sharp Corp. (Digital TVs, electronic components, audio/video & home appliances)
Sichuan Changhong Electric Co. Ltd. (China`s largest color TV manufacturer)
Siemens Corp. (Makes set-tops primarily for the European market)
Sigma Designs® (Hardware for streaming media, videoconferencing, VOD)
Silicon Image (Semiconductor solutions for high-speed digital communications)
Sony Consumer Electronics Company (Multimedia products with ITV ramifications)
Spatializer Audio Laboratories (Audio for OEM manufacturers & consumer electronics)
Spyglass Inc. (Set-top, browser, ITV platform & more)
Stellar One Corp. (End-to-end TV-based broadband entertainment services)
STMicroelectronics (Semiconductors - Integrated circuits manufacturer for STBs)
Sun CTG (Sun {Microsystems} Consumer Technologies Group)
Tatung Co. (Manufacturer of electronics, home appliances/ industrial equipment)
TcomNet(Hardware/software/Middleware including VOD & Web TV Set-tops)
Teknema("Internet TV" products for POTS & broadband)
Telecruz (Semiconductors - Embedded technology platform for integrated ITV)
Telelynx (Taiwanese - hardware, including Set-tops for Wireless Cable & Pay-TV)
TELEMANN (Satellite Internet access; also Set-top Boxes & related software)
TeraLogic(Semiconductors - Hardware/software/platforms & more for ITV & DTV)
Thinking Pictures (Makers of multimedia-enhancing software and hardware)
Thomcast Communications Inc. (Major digital & related hardware supplier)
Thomson Multimedia (Partnering with Microsoft with ITV)
Toshiba America Consumer Products, Inc. (Manufacturer of ITV related products)
TriGem Computer Inc. (Makes Set-top Boxes)
TVIA(Designs, develops, and markets integrated circuits for STBs & more.)
TVPC(Offers an Entertainment PC which runs on Windows 98)
UniView Technologies (Makes Set-top Boxes)
Vestel USA Inc. (An Internet appliances manufacturer/provider)
ViAlta.com(ESS Technology) Multi-media Internet appliance products/applications)
Videocon(Manufactures Set-top Boxes & TVs with built in ITV capacity)
Virata (Chips & software for high speed internet access)
VisionTech(Set-top Boxes, PVRs, Personal TV etc. hardware)
Web2U(Web-to-TV Internet access systems)
Western Digital (Large computer & related storage solutions provider)
Wink Communications (Develops services & tools for interactive programming)
Wind River Systems Inc (Manufacturer of ITV related products & more)
Worldwide Interactive Systems (Motorola digital/analog concern)
Zapex Research) (Designs and produces digital video chips and software)
Zenith Electronics (Advanced consumer electronics)
ZiLOG (Digital television controllers and single chip modems for Set-top Boxes)

Related:

http://www.itvdictionary.com/interactive_television_enhanced…
Beeindruckende Liste junkstro,

wo sich so viele Raubtiere tummeln, muss es vor Beute nur so wimmeln ;). ( Bei uns im Thread geht es aber zum Glück ( ! ) nur, um die iTV Settop Davids & Goliaths, weniger um iTV Software, Broadband, Chips usw. geht. UFF ! Thx für die ergiebige Quelle anyway )

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Zurück zur Götterdämmerung des iTV Marktes und dem Comdirect-NEWS – Zitat: „Im Geschäft von Scientific Atlanta ist die Nachfrage größer als das Angebot“ ( m.E. kann man SFA durch iTV – Settops etc. ersetzen )
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Ein Artikel über das Wachstum ( Gefunden von User Topcall. THX ! ):

STRATEGY ANALYTICS RESEARCH: 56 MILLION HOMES SWITCH ON TO DIGITAL TV

Satellite And Cable Lead The Way, But Terrestrial Faces Uncertain Future, Say Analysts

Luton, England -- 56 million homes around the world will be watching digital TV by the end of this year, according to the latest forecast from Strategy Analytics. The UK is now the world`s most advanced market, with an expected 29% of homes having switched to digital, followed by the US (24%), France (15%) and Spain (15%). ( Klingt wie die Mbox – Kundenliste + Skandinavien zT höchste Inet – Dichte der Welt )

These conclusions are presented in a study entitled "Interactive Digital Television: Worldwide Market Forecasts" and published recently by Strategy Analytics within its strategic advisory service, The Interactive Home.

By the end of 1999 34.4 million homes around the world were watching digital TV, 77% using a direct-to-home satellite service, 21% cable ( Erinnert sei, an die starke SAT Positionierung mit den Töchtern Amstrad Met@sat AG zit. “zählt zu den führenden Anbietern Europas von Satelliten-Empfangsanlagen“ + Secom AG entwickelt und vertreibt Produkte für Satellitenempfang, Mobilfunk und Security = Markennamen "ANTARES" ) and 2% terrestrial. Competition from satellite operators is now forcing cable operators rapidly to roll out digital services, particularly in the US, and cable is expected to have become the leading provider of digital TV services by 2005, with a 55% global share.

Terrestrial services, however, continue to face a difficult future, according to Strategy Analytics. Limited capacity puts these operators in a weak position relative to cable and satellite, and technical difficulties with digital terrestrial television, particularly in the US, are stalling market growth.

During 1999 consumers installed over 17 million digital set-top boxes in order to access the new services. This year`s global set-top box sales are forecast to reach 28 million :) units, and by 2005 annual sales are expected to have reached nearly 92 million units.

The leading digital TV operators, such as TPS in France, Open in the UK and Teledanmark in Denmark, are now offering interactive and online services such as e-mail, home shopping and banking, and games, providing new competition for PC-based Internet Service Providers. ( Vgl. m. Zielmärkten again ;) )

"Millions of consumers around the world are demonstrating their readiness ( viele warten garadezu auf die Boxen { sog. Bottleneck – Markt }, damit es endlich losgeht vgl. Israel oder Freebox – UK usw. Q: www.iwantabox.com ) to pay more for better television," says David Mercer, Senior Analyst with Strategy Analytics. "Service providers can now reap the benefits of the interactive capabilities of digital television by launching e-commerce and advanced interactive services."

Worldwide Digital Television Households / Millions of households

1998 / 19.2
1999 / 34.4
2000 / 55.9
2001 / 79.9
2002 / 106.8
2003 / 140.2
2004 / 180.0
2005 / 221.7

Source: Strategy Analytics
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Mitten in einer sich anbahnenden Konjunkturabkühlung ( gar „hard landing“, Rezession ? ) stehen dieser Branche ihre sieben fetten Jahre erst noch bevor...

Die anderen hatten wir ja schon...

Gruß pd
Hi Placido,

großes Kompliment für diesen ausgezeichneten Thread.

Gruß, Ultravox
Erneut ein Fundstück ( Thx User HFLcom ), der unseren iTV Zwischentand abrunden hilft:

Thema Nokia

(Hartmut Voss Director Sales & Marketing Nokia Multimedia Terminals Deutschland )

Set-Top-Box.de: 2001 lautet bei den Set-Top-Boxen das Schlagwort "MHP - Multimedia Home Platform". Wann wird Nokia MHP-kompatible Geräte zeigen?

Hartmut Voss: Auch im Hause Nokia genießt das Thema MHP eine sehr hohe Priorität. Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck ( Das glaubt man gerne. Woanders hat man MHP und arbeitet am nächsten Schritt: vgl. http://www.metabox.de/productsdesign/deutsch/content/metabox… ) an verschiedenen Konzepten und planen die Demonstration von MHP kompatiblen Geräten zur Funkausstellung in Berlin ( FA 2001: 25.08. - 02.09.2001 ;) ) .

Set-Top-Box.de: Der digitale Videorecorder wird Bestandteil moderner Set-Top-Boxen. Wie lautet hier Ihre Strategie?

Hartmut Voss: Bereits auf der International Broadcasting Convention (IBC) im letzten September in Amsterdam haben wir eine Set-Top-Box mit integrierter Festplatte vorgestellt. Die Einführung eines solchen Gerätes planen wir für das 2. Quartal 2001( Die Festplatte ist wohl kaum das Problem. Die Frage ist, ob die Steuermodule, die Software für die entsprechenden Standards schon laufen. Nokia spricht hier noch von pVR auf MPEG-2 – Basis { short MP2} . Das konnte die Phoenix schon im Dezember vgl. http://www.metabox.de/productsdesign/deutsch/content/metabox…. Der letzte Schrei ist MPEG-4 {MP4}, vorgestellt kürzlich von Philips zB „buy the ball“ siehe Sunnie’s Thread: Interactive TV, Was ist das?. MP4, also die neue, bessere SW soll schon für bei der Mbox 2000 { vgl. IN – Seite } erhältlich sein. Hierfür ist Q2 avisiert ! ) . Das Gerät basiert auf dem Konzept des Nokia Mediamasters 9800S und wird ;) über mindestens 20 Gigabyte Festplattenspeicher verfügen. Darüber hinaus ist auch das ebenfalls zur IBC vorgestellte Media Terminal, welches digitalen Rundfunk mit Internet vereint, mit einer Festplatte ausgestattet.

Set-Top-Box.de: Wohin wird sich Ihrer Meinung nach der Digitalreceivermarkt 2001 hinentwickeln?

Hartmut Voss: Wir glauben, dass sich der Markt für Digitalreceiver inzwischen kurz vor dem großen Durchbruch befindet. Insgesamt erwarten wir für das Jahr 2001 eine Verdreifachung des Marktes, wobei u. E. der Markt für Einstiegsmodelle bis ca. 500,- Mark am stärksten wachsen wird. Mittelfristig wird jeder der 35 Millionen deutschen Haushalte mindestens ein digitales Empfangsgerät benötigen. Es brechen rosige Zeiten heran für die Endkonsumenten , die sich einer immer größer werdenden Gerätevielfalt erfreuen können, und natürlich für unsere Fachhandlespartner, denen einen enormes Umsatzpotential winkt.
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Alles nur für die Endkonsumenten... ;).In Abwandlung von Wehner: „Sie dienen.“

Gruß pd
Es ist einsichtig, weshalb Mbox, die anderen Davids, die Goliaths, Banken, Provider, Kabelcos usw. iTV wollen.

Aber wieso könnten Verbraucher, sich für interactive Television begeistern ?

Eine schöne Graphik zu den heißbegehrtesten killer – applications fand User SunnSeeker22 ( Thx ! Weitere bekömmliche Graphiken + statistische Daten unter http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpag… ):



Auch hier wird abermals, das oben ausgeführte deutlich: Das „i“ in iTV steht nicht für Internet – TV ( = nur ein keiner Teilbereich von iTV ) sondern für interactive Television = Inet TV + ( ! ) t-banking + t-brokerage + t-commerce + MP3 + DVD + CD + dig. Photogr. + video on demand + pay per view + Bildtelephonie + pers. videorecording ( FP ) + i–ndividualisierte Werbung + sekundengenaue Einschaltquoten icl. subscriberprofile + Telewetten + Telespiele + Teleabstimmungen + + usw. steht

Gruß pd

PS Der iTV - Teilbereich von Video on Demand lässt sich m.E. durch folgende ( etwas anstößige ) Überlegung illustrieren: Jahrelang ( bis „MP3“ ) war der meistgesuchte Begriff des Internetzeitalters: „SEX“. Marketingspruch: „Sex sells“.

Welche Marktchancen gäbe man wohl dem – kostenpflichtigen – Download von Pornographie per iTV ? Bessere als den „Schmuddelecken“ von Videotheken ?

Dazu folgendes wirtschaftliche Faktum, Internet Kondom- u.a. Anbieter wie Condomi.de AG vertreiben mehr einschlägige Utensilien als alle Apotheken, Drogerien und Kaufhäuser usw. zusammen. Wieso wohl ?
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PPS Zum am 16.01.01 09:27:41 angedeuteten Thema „Zielmärkte“ eine neue ( erhellende ? ) Firmenangabe:

"Metabox has set top box business relations in Germany, England, France, Norway, Sweden, Iceland, North Africa, the Mideast, South Africa and the United States."

( Q: http://www.metaboxusa.com/stb/Html/stb/deployment1.html (c) & Thx to Stock Rave + paddi )
Kleiner Schmunzel -Nachtrag aus dem SPEGEL zur obigen These Video o.Demand + “Sex sells” würden sich gegenseitig befruchten. Artikel: Domain S E X . C O M mit min. 85 Mio $ = > Die teuerste Web - Adresse der Welt.

( vgl. http://www.spiegel-online.de/netzwelt/ebusiness/0,1518,11274… )

Gruß pd
10. Motorola GI

Durch die Übernahme des Settop – Spezialisten General Instrument ( GI ) Anfang 2000 katapultierte sich MOT, mit über 10 Mio Settops ( HP f. 2000 ), an die Spitze der Hersteller weltweit ( Nr. 2 SFA – 2000 ca. 5,2 Mio ). Demnach ist MOT quantitativ das Maß aller Dinge. Sicherlich ein Goliath. Ja sogar der Rückennummer 10 würdig.

Wie steht’s mit den Produkten ?

Im Posting 15.01.01 08:58:53 sahen wir, reihenweise die Kandidaten ( Sony, Nokia, Panasonic, Philips... ) die Einladung für den frühen australischen iTV Markt-Tanz absagen. Ihre Büxen würden auf keinen Fall zum Stichtag 01.01.2001 fertig ( Mbox Phoenix 13.12.2000 ).

Motorola kündigt nun an, dass sie ihr iTV Settopboxen Flaggschiff – den Streamaster 5000 - immerhin „im Laufe des Februars“ nach Australien liefern zu können:
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TRANSACT CAPITAL COMMUNICATIONS TO PURCHASE STREAMASTER™ 5000

TransACT Capital Communications to Purchase Motorola`s Streamaster™ 5000 Advanced Set-Top Box

Agreement Marks the Arrival of DSL Broadband Entertainment Services to Australia

AUSTIN, Texas - January 3, 2001 - Marking a significant development in the delivery of broadband multimedia services to Australian consumers, TransACT Capital Communications Pty Limited, today signed an agreement to purchase Motorola`s (NYSE : MOT) Streamaster™ 5000 advanced set-top box. Streamaster 5000 is designed to make it possible for TransACT to deliver full-service broadband interactive television services like digital-quality broadcast television, Web access, e-mail services, 3-D games, and video and music-on-demand to living rooms across the nation`s capital, Canberra, through VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) services.

With this announcement, TransACT becomes the first service provider in Australia to purchase Motorola`s customizable Streamaster 5000 advanced set-top box, which is developed within Motorola`s Semiconductor Products Sector. Streamaster 5000 gains its intelligence and innovative features, like the ability to quickly offer new services via remote software upgrades, through DigitalDNA™ technology. TransACT is delivering enhanced broadband services to subscribers through a fiber-to-the-curb network that uses VDSL technology for the final link to consumers` homes. Initial deployment is scheduled for February 2001.

TransACT Chief Architect Robin Eckermann said, "Motorola`s Streamaster 5000 provides a comprehensive digital home gateway, capable of supporting not only conventional services like subscription TV but also advanced services like video-on-demand, Internet access and advanced forms of e-commerce."

"TransACT`s decision to use the Streamaster 5000 is proof that Motorola provides one of the most compelling solutions for telcos looking to enter the broadband entertainment market," stated Jacqueline Beauchamp, director and general manager, Multimedia Systems Divisions, Motorola`s Semiconductor Products Sector. "As a recognized leader in the broadband market, Motorola offers a comprehensive broadband strategy for bringing interactive television services to the home. We support TransACT`s vision and look forward to a long and continued relationship."

The Streamaster platform is enhanced by VM Labs` NUON™ technology, which incorporates a completely programmable media processor. NUON technology enables many of Streamaster 5000`s capabilities, such as 2D/3D games graphics ( Wie oben aufgeführt, glaubt auch MOT an die Spiele- / Settopbox – Konvergenz ), General MIDI music, Dolby Digital™ audio, Spatializer™, MPEG1/2 ( Oops, auch hier noch lange kein MP4 Standard ) with video trick modes and MP3 playback. Motorola and VM Labs have a multi-year alliance, which includes games development and content publishing assistance.

Customers all over the world are demanding the convergence of communications, data and entertainment, and Motorola`s Streamaster 5000 is aimed at revolutionizing these services with its open, extensible multimedia architecture ( Bingo. Der Marktführer entschied sich ebenfalls für eine offene modulare Konzeption. Dh. i. d. Pkt gleichauf. ) . The architecture combines the key functions of a broadband router to support network computing while performing the functions of a digital home theater platform. This architecture includes technologies to support video-on-demand, networked and DVD-based 3D games, video information and conferencing, high-speed Internet access, secure electronic commerce and karaoke. ( So muss IR sein “AND karaoke”, dh sie kann alles und sie gärt für Japaner auf Wunsch auch Sushi – Ist aber wohl ein Extra... ;) ) Additionally, the Streamaster platform can support future applications and services due to the nature of its network-upgradeable software.

About Motorola
Motorola, Inc. is a global leader in providing integrated communications and embedded electronic solutions. Sales in 1999 were $33.1 billion. For more information, please visit the Motorola Web site at http://www.motorola.com/ or http://www.motorola.com/streamaster

( Quelle: http://e-www.motorola.com/adc/streamaster/ )
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Triple-play ?

M. W. stammt sogar der Begriff von Motorola. Beispielsweise hat Kabel NRW ( Callahan / Dt Tkom ) über 100.000 Boxen, die Triple-play ( Sprache, Daten, TV / Media über Breitband ) beherrschen, mit deadline Jan.2000 ausgeschrieben. Motorola hatte seine Triple-play Boxen bereits Ende November als den letzten Schrei angepriesen:

LOS ANGELES, Nov. 29 /PRNewswire “Motorola`s latest development in home-networking technology delivers a ``triple-play`` of integrated voice, data, and streaming media over shared bandwidth, allowing operators to provide the kind of enhanced services that can help increase customer loyalty and provide new revenue opportunities.”

- überhaupt tanzt Motorola auf vielen Hochzeiten:

Motorola`s Broadband Communications Sector was created when General Instrument Corporation (GI) merged with Motorola, Inc. in January 2000. Combining the former GI`s leadership in converged voice, video, and data networks with Motorola`s global reach and brand identity, Motorola`s Broadband Communications Sector focuses on broadband solutions that deliver interactive television, Internet, and telephone services over both wired and wireless networks. ( SOURCE: Motorola, Inc. )

Ferner liefert MOT – Semiconductors den Colfire Prozessor für die Phoenix.

Fazit: Mobilfunk, Breitband, digitale ( + anlg. ) Settops, Chips usw. Alles aus einer Hand. Not bad. Mot ist erstklassig positioniert und hat schon jetzt Millionen Settopkunden.

Indes wird wohl die 5000 Box etwas teuer werden ( Schon die Streamaster 500 retail 849.- US$ vs. Phoenix 270 - 720 US$ ).

Andererseits bringt die Größe auch enorme Unbeweglichkeit und Probleme mit sich. ( Vgl. heutigen Artikel: Motorola „schwachen Umsatzzahlen...Massenentlassungen in den USA“ @ http://www.spiegel-online.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,1… )
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> Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der iTV - Phoenix am 13.12.2000 = > NO ! Auch hier eher ein techn. Kopf an Kopf Rennen.

Gruß pd
United Pan-Europe Communications NV (Euronext: UPC) (Nasdaq: UPCOY) Will Host The Following Tele-Conference for Investors and Would Invite You to Join The Call Via the Internet (`Webcast`

AMSTERDAM, Netherlands, Jan. 17 /PRNewswire/ -- The following was issued today by United Pan-Europe Communications:

Market Guidance Teleconference

18 January 2001
9:00 New York, 14:00 London, 15:00 Amsterdam

Hosted By:
Charlie Bracken, Chief Financial Officer


The investor call can be accessed in a listen-only mode over the internet via an audio webcast at www.upccorp.com .

Senior management from United Pan-Europe Communications NV will discuss UPC`s market guidance for 2001 and any other matters.

An investor presentation may be simultaneously viewed during the call at the investor relations section of the UPC website, www.upccorp.com

This audio-cast will be archived in the same location and will be accessible for replay for one month.


/CONTACT: Bert Holtkamp of UPC, +31-20-778-9447/
nachtrag zu SFA:

Scientific-Atlanta to Increase Explorer Set-top Production Capacity, Reflecting Accelerating Demand for Digital Cable and Interactive TV Capacity Boost to 1.5 Million Per Quarter Represents Fifth Increase


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SOURCE: PR Newswire
DATE: Friday, January 19, 2001


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ATLANTA, Jan. 18 /PRNewswire/ via NewsEdge Corporation -- Scientific-Atlanta (NYSE: SFA) today announced plans to boost production capacity of its popular Explorer(R) digital interactive set-tops to 6 million per year, 1.5 million per quarter by the end of the current quarter, representing a six-fold increase in less than two years. The additional manufacturing capacity at Scientific-Atlanta`s Juarez, Mexico plant will enable the broadband leader to produce Explorer set- tops at an average rate of 115,000 per week.

Nearly 5 million Explorer set-tops, including the Explorer 2000, 3000, 2100, and 3100 models, have already been shipped. Scientific-Atlanta added a seventh assembly and testing line to its Juarez plant last quarter. In order to produce 1.5 million Explorer set-tops per quarter, the company has enhanced manufacturing efficiencies by converting all seven assembly lines for production of its newest Explorer 2100 and 3100 models. As part of the ramp up, Scientific-Atlanta will also increase its outsourcing of sub-assembly cards.

"Scientific-Atlanta has 7200 employees and a very modern 340,000 square foot plant in Juarez, Mexico," said Greg Taylor, Scientific-Atlanta`s vice president of worldwide manufacturing. "Our primary goal is to make sure we`re doing everything we can to meet the growing needs of our customers. We`re very proud of our team in Juarez, which will now oversee the fifth major expansion in the last 18 months."

Scientific-Atlanta, Inc. ( http://www.scientificatlanta.com ) is a leading supplier of digital content distribution systems, transmission networks for broadband access to the home, digital interactive set-tops and subscriber systems designed for video, high speed Internet and voice over IP (VoIP) networks, and worldwide customer service and support. Scientific-Atlanta`s Explorer platform is today delivering 12 interactive TV applications, including video-on-demand, Web browsing, e-commerce, and email, across 47 cable systems that represent nearly 8 million subscribers. More than 700,000 subscribers are currently accessing interactive TV applications using Explorer set-tops.



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[01-18-01 at 16:15 EDT, PR Newswire, File: p0118161.501
DIE PRAXIS ! bestätigt nun einen Großteil unserer Überlegungen. Besten Dank an User Fons, der dieses Pressekleinod zu der iTV – Frühphase beitrug.

Der Artikel unterstreicht folgende obigen Thesen:

1. Renommierte Firmen wie Nokia + Siemens stehen bei digitalen iTV – Boxen am Anfang

2. Was sie liefern ist bislang schlicht untauglich

3. Settops der neusten iTV Generation sind eine sog. bottleneck – Technik. z.Zt. übertrifft die Nachfrage das Angebot

5. A + O dieser zukünftigen Massentechnik ist deren leichte Bedienbarkeit ( „idiotensicher“ )

6. PC - basierte Settops können dies aufgrund ihrer Komplexität und Absturzgefahr kaum leisten

7. Der Massenmarkt iTV erfordert ein optimales Preis- / Leistungs VHL. Keine Chance für überteuerte Produkte.

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Beweisstück A:

Fehlstart für interaktives Fernsehen in Cottbus

Weil geeignete Empfänger fehlen, geht es jetzt bestenfalls im Frühjahr 2001 los.

Cottbus 20.01.2001. Deutschlands bisher umfangreichstes Projekt für interaktives Fernsehen, "Mediaplus" in Cottbus, wird erst mit erheblicher Verspätung an den Start gehen. Eigentlich sollte Mediaplus schon seit Herbst des vergangenen Jahres auf Sendung sein. Doch bis heute können gerade einmal 30 Haushalte empfangen. "Das ist nicht das Level, das wir erreichen wollten", räumt Mediaplus-Geschäftsführer Hans-Hoachim Dosdall ein.

Hauptgrund für die Misere ist der Mangel an tauglichen Empfängern( Receivern mit Rückkanal, über den Zuschauer selbst die vom Sender angebotenen Leistungen auswählen können. Der Markt für solche Geräte entwickele sich erst, so Dosdall. Erst bis zum Frühjahr ( m.E. ziemlich vage ! ;) ) werde es Mediaplus schaffen, die für eine realistische Testphase nötigen 400 Haushalte mit solchen "Set-Top-Boxen" auszurüsten.

Mediaplus ist ein Joint Venture des Cottbuser Kabelnetzbetreibers AVC-Telekommunikationssysteme und dem Potsdamer MultimediaunternehmerArtemedia AG, das auch das FX-Center auf dem Gelände des Studios Babelsberg betreibt. Das angestrebte, von Artemedia entwickelte Programm soll den Zuschauern nicht nur eine Art virtuelle Videothek, sondern auch Internet-Angebote wie elektronisches Shopping oder E-Mail via Fernsehen und Fernbedinung bieten. Das Angebot soll einen möglichst lockalen Schwerpunkt haben. Die Inhalte werden von Artemedia-Sitz in Babelsberg aus eingespeist. Bislang wurden in Mediaplus drei Millionen Mark investiert. Spätestens in drei Jahren soll das Projekt Gewinne abwerfen.

"Wir sind zuversichtlich", gibt sich zwar Artemedia-Vorstand Nickolas Denissen nach wie vor optimistisch. Ob allerdings die ehrgeizigen Ziele erreicht werden können, scheint fraglich. Die nötige Testphase wird ab Frühjahr mindestens vier weitere Monate in Anspruch nehmen. Erst danach kann, wie geplant, das Angebot allen 16 000 durch AVC in Cottbus verkabelten Haushalte offeriert werden. Dosdall hofft binnen drei Jahren auf 1500 Kunden.

Doch bislang funktionieren selbst die wenigen ;) zur Verfügung stehenden Set-Top-Boxen nicht so, wie die Betreiber es sich vorgestellt haben. "Die Geräte stürzten immer wieder ab" ;) , sagte Dosdall. Herstellerfirmen wie Siemens oder Nokia hätten wenig Erfahrung mit interaktivem TV ( Andere: Pace, SFA, Mbox haben sich auf nichts anderes spezialisiert als seit Jahren ( Vorgänger – Gen. ) Settops herzustellen = Vorsprung ! ) . Bisherige ( Gemeint sind eher sog. Surfstations über Tel. + Modem ) Offerten anderer Anbieter benötigten keinen voll funktionsfähigen Rückkanal. Auch die von einem Software-Diensteister entwickelte Bedienungsoberfläche wird den Ansprüchen vin Mediaplus nicht gerecht. Dosdall: "Das muss Oma-sicher ;) zu bedienen sein."
Auch andere Unternehmen versuchen sich auf dem Markt für interaktives Fernsehen. So läuft ein Modellversuch der Telekom in Berlin mit 200 Haushalten. ( Autor Gerald Dietz Artikel aus "Märkische Allgemeine" v. Samstag 20.01.2001 – Thx to USER Fons )
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Es treten im Prinzip genau die hier prognostizierten Probleme auf ( vgl. auch findus1 zu PC – Problematik ).

> Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? = > Präsentation der iTV - Phoenix am 13.12.2000 = >

Gruß pd

PS Interessant m.E. auch, Oliver H.’s Kommentar: „bis vor ca. 2 Monaten wusste der zuständige in Cottbus noch nichts von MBX. das weiss ich daher sehr genau, weil ein Bekannter von mir mit ihm telefoniert hatte.“ ( Q. Fons’ Thread: „Keine STBs - Fehlstart von iTV in Cottbus...“ )

Im Umkehrschluss...
Servus,
Nokia wird erst ab dem 25. August eine MHP fähige digitale Set-Top-Box als Demo-Version Vorstellen können: Vorsprung Metabox, derzeit 6 Monate...hier das Interview mit Hartmut Voss, Director Sales & Marketing Nokia Multimedia Terminals Deutschland:

Frage:
Nokia hat im September erst einen neuen Free-to-Air-Receiver auf den Markt gebracht. Wie läuft denn damit das Geschäft derzeit?

Antwort:
Wir sind mit den Absatzzahlen des Nokia Mediamasters 9450S sehr zufrieden. Das letzte Vierteljahr hat deutlich gezeigt, dass das Segment der Free-To-Air Receiver ein sehr rapides Wachstum erfährt. Parallel zur immer größer werdenden Anzahl an digital ausgestrahlten Programme nimmt auch die Zahl der Fernsehzuschauer zu, die auf die neue Technologie umsteigen. Mitverantwortlich für die überaus erfreuliche Nachfrage nach diesem Einsteigergerät sind natürlich auch die hohe Benutzerfreundlichkeit sowie Zuverlässigkeit des Nokia Mediamasters 9450S.


Frage:
Premiere gibt gerade die d-boxen zum Schleuderpreis aus. Kann denn da überhaupt noch ein freier Gerätemarkt parallel dazu existieren?

Antwort:
Ohne Zweifel bietet Premiere World derzeit sehr attraktive Angebote an, um den Gesamtmarkt anzukurbeln. Allerdings differenzieren sich die Ansprüche der Fernsehzuschauer an einen Digitalreceiver mit steigendem Geräteangebot. So gibt es Fernsehzuschauer, die sich nicht so stark vom Bezahlfernsehen angesprochen fühlen und die d-box nicht als Free-To-Air Receiver im eigentlichen Sinne betrachten. Oder das Interesse gilt ausländischem Pay-TV, für das ein Common-Interface Gerät erforderlich ist. Für andere Konsumenten liegt der Schwerpunkt auf Menüführung und Möglichkeiten bei der Verwaltung der Kanäle, z.B. durch die Erstellung von Favoritenlisten. Wieder andere setzen primär auf die Darstellung von Open TV Applikationen oder auf das Design der Geräte. Mit Sicherheit ist die d-box ein sehr attraktives Produkt mit interessanten Möglichkeiten, allerdings gibt es selbstverständlich einen wichtigen freien Gerätemarkt, der parallel dazu existiert.

Frage:
2001 lautet bei den Set-Top-Boxen das Schlagwort "MHP - Multimedia Home Platform". Wann wird Nokia MHP-kompatible Geräte zeigen?
Hartmut Voss: Auch im Hause Nokia genießt das Thema MHP eine sehr hohe Priorität. Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck an verschiedenen Konzepten und planen die Demonstration von MHP kompatiblen Geräten zur Funkausstellung in Berlin.

Antwort:
Der digitale Videorecorder wird Bestandteil moderner Set-Top-Boxen. Wie lautet hier Ihre Strategie?
Hartmut Voss: Bereits auf der International Broadcasting Convention (IBC) im letzten September in Amsterdam haben wir eine Set-Top-Box mit integrierter Festplatte vorgestellt. Die Einführung eines solchen Gerätes planen wir für das 2. Quartal 2001. Das Gerät basiert auf dem Konzept des Nokia Mediamasters 9800S und wird über mindestens 20 Gigabyte Festplattenspeicher verfügen. Darüber hinaus ist auch das ebenfalls zur IBC vorgestellte Media Terminal, welches digitalen Rundfunk mit Internet vereint, mit einer Festplatte ausgestattet.

Frage:
Wohin wird sich Ihrer Meinung nach der Digitalreceivermarkt 2001 hinentwickeln?

Antwort:
Wir glauben, dass sich der Markt für Digitalreceiver inzwischen kurz vor dem großen Durchbruch befindet. Insgesamt erwarten wir für das Jahr 2001 eine Verdreifachung des Marktes, wobei u. E. der Markt für Einstiegsmodelle bis ca. 500,- Mark am stärksten wachsen wird. Mittelfristig wird jeder der 35 Millionen deutschen Haushalte mindestens ein digitales Empfangsgerät benötigen. Es brechen rosige Zeiten heran für die Endkonsumenten, die sich einer immer größer werdenden Gerätevielfalt erfreuen können, und natürlich für unsere Fachhandlespartner, denen einen enormes Umsatzpotential winkt.

Herr Voss, vielen Dank für das Interview!
ANGA Cable 2001
Deutsche Fachmesse für Kabeltechnologie und Multimedia
vom 04. bis 06. April 2001 in Köln

Vom 04. bis 06. April 2001 findet auf dem Gelände der KölnMesse AG in Köln die ANGA Cable 2001, die bedeutendste deutsche Fachmesse für Kabelnetzbetreiber, statt. Die Fachmesse, die im Jahr 2001 bereits zum dritten Mal ihre Pforten für das Fachpublikum öffnet, wird veranstaltet von der ANGA - Verband Privater Kabelnetzbetreiber e.V. in Kooperation mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI). Auf der Messe werden führende deutsche und europäische Hersteller aus der Antennen-, Kabel- und Satellitenindustrie sowie Kabelnetzbetreiber, Satellitenbetreiber, Programmanbieter und Dienstleister vertreten sein.

Auch die ANGA Cable 2001 wird in bewährter Weise von zahlreichen Vorträgen und Workshops begleitet werden. Den Besuchern werden aktuelle Informationen aus den Bereichen "Anwendung/Technik/Erfahrungsberichte", "Strategie/Marketing/Content" und "Neue Geschäftsmodelle" geboten. Am dritten Messetag, dem 06. April 2001, findet die ANGA-Mitgliederversammlung im Congress Centrum West der KölnMesse statt.

http://www.anga.de

Ausstellerliste
http://www.anga.de/cable/aussteller/aussteller.html[/url

Nur zur Erinnerung:
"We intend to give the "phoenix" an official launch in Germany early
next year. It has some very exciting features and some of them are
not mentioned in the document for various reasons (still secret)."

(CEO Metabox International AG, Nov. 2000)

der erste deutsche Auftrag wird nicht aus NRW kommen, wie einige spekulieren." target="_blank" rel="nofollow">http://www.anga.de/cable/aussteller/aussteller.html[/url

Nur zur Erinnerung:
"We intend to give the "phoenix" an official launch in Germany early
next year. It has some very exciting features and some of them are
not mentioned in the document for various reasons (still secret)."

(CEO Metabox International AG, Nov. 2000)

der erste deutsche Auftrag wird nicht aus NRW kommen, wie einige spekulieren.
Microsoft launches Ultimate TV


9 January 2001 US> Microsoft has announced the availability of Microsoft UltimateTV service, which integrates DIRECTV programming, digital video recording, live TV controls, interactive television and Internet access in one package.

UltimateTV is the only service that utilizes two tuners, enabling viewers to watch two live shows simultaneously, watch one live show while recording another, or even record two live shows that are on at the same time.

For $9.95 a month, consumers can find and record up to 35 hours of digital programming. They also will receive live TV controls that give them the ability to pause live TV and interact with television shows, and they will enjoy three hours of Internet access.

For an additional $5 a month, customers can use their own compatible Internet service provider, such as MSN, for unlimited Internet access. DIRECTV programming, which features more than 225 channels, is sold separately; pricing varies by package.

"UltimateTV offers consumers a whole new way to experience television," said Bruce Leak, president of Microsoft WebTV Networks, Inc. "Now you can live your life and still enjoy great TV, pick the best time to watch your favorite shows, pause live TV to answer the phone, and send an e-mail message with a picture of your kids to your in-laws during a commercial."

The new DIRECTV receivers with UltimateTV service manufactured by THOMSON multimedia and Sony Corporation of America integrate four separate products into one economical and easy-to-use box.

THOMSON began manufacturing the RCA receivers (DWD-490RE) in December, which are scheduled to be available at retail in February.

"We`re already working on future enhancements such as the ability to support a high-speed Internet connection like DSL," said Rob Schoeben, senior director, UltimateTV Planning. "We`ll make this and other service enhancements available through simple software upgrades delivered via satellite in the coming months."
@ moege sein

Der Motorola – Ausdruck “Triple-play“, den Kabel NRW bei der Ausschreibung verwendet, ließ mich ebenfalls etwas skeptisch werden.

Mir persönlich schien die Meldung aus Hessen vom eKabel - Konsortium ( Klesch, „britischer Kabelnetzbetreiber NTL“, DTAG u.a. ) „60 Mark monatlich ein Pauschalangebot für Telefondienste, Fernsehen und Internet“, „Hessen gilt bei eKabel als eine Art Test“, „Voraussetzung für interaktives Fernsehen“, „gebietkonventionellen Fernsehkabeln Hochgeschwindigkeitsleitungen“ in Bezug auf Mbox interessanter.

Natürlich reine „Harmonie“ – Überlegungen. Aber wenn ich die Wahl hätte, wäre mir eKabel fast lieber. ( Zit ) „Schließlich verhandelten Investoren um den eKabel-Gesellschafter Klesch auch um Anteile an anderen Regionalnetzen“. M.W. ist Klesch bisher der Einzige, der finanziell nicht kleinere Brötchen backen + ankündigen musste. Sondern vielmehr herzhaft in das Netz investiert. I. Ü. halte ich - ähnlich wie Bayern - die hessische Landesreg. für besonders ambitioniert. Kaum denkbar, dass man das rot / grüne NRW o. w. in einer Zukunftstechnologie davon ziehen lässt. Andererseits musste Callahan ja Zahlungsprobleme in Bawü einräumen und UPC hat gerade in Rheinlandpfalz / Saarland die Exklusivität ggü der DTAG eingebüßt.

Anyway. In Bezug auf dt. iTV ist, JP’s Thread in jedem Falle nachlesenswert. ( Q. eKabel: HANDELSBLATT, Dienstag, 16. Januar 2001 @ http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpag… vgl. & Thx @ junkstro 16.01.01 12:15:42 )

Gruß pd
Zum Thread Grundthema: Davids vs Goliaths, ein weiterer kleiner Stein ( zit. “Ohrfeige“ ), der einen Goliath als Verlierer schmäht:

UPC zeigt Microsoft die rote Karte

MS-Konkurrent Liberate wird offizieller Ausrüster von UPC

Obwohl Microsoft Minderheitsgesellschafter ( m.w. 8 % ) vom europaweit größten TV-Kabelnetzbetreiber UPC ist, werden keine Produkte/Geräte für das Digitalfernsehen eingesetzt.

Als Grund nennt UPC, dass MS noch immer keine serienreifen Betriebssysteme oder Geräte anbieten kann.

Eine Ohrfeige ;) für ein Unternehmen, das den Großteil aller verwendeten Betriebssysteme weltweit anbeitet und sich geschickt mit Milliardenbeträgen an verschiedensten TV-Kabelnetzbetreibern beteiligte, um so eine bessere Startposition in diesem Zukunftsmarkt zu erhalten.

( Quelle: ftd 13. Januar 2001, 23:18 Uhr aus www.digitv.de )
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UPC ist finanziell derartig unter Druck, dass sie keine „friendly orders“ tätigen. Nur Qualität zu vernünftigen Preisen + Lieferbarkeit zählt in diesem Markt, in dem sich die Ereignisse ständig überschlagen. Der kleine Softwarelieferant LIB war schlicht schneller als der dumbe SW - Riese Msoft... ;) ( zu UPC + Callahan – Finanzdruck vgl. http://212.96.33.215/aktionis/forum/DCForumID1/17.html# )

Gruß pd
Zum obigen Thema, Entwicklung bei Kabel NRW gibt es m.E. aufschlussreiche news, die aber thematisch eher in User DerErdnussMann’s „Dt. Konsortium“ Thread: Deutsches Konsortium passen.

Gruß pd
SuperCable Selects Motorola`s Interactive Digital Broadband Platform To Deploy the First Completely Digital Cable Network in Latin America

HORSHAM, Pa., Jan. 16 /PRNewswire/ -- Motorola, Inc. (NYSE: MOT) Broadband Communications Sector announced today that SuperCable Venezuela, Venezuela`s largest multi-service operator (MSO), is deploying Motorola`s interactive digital cable platform to its newest cable system in Bogota, Colombia, as well as its system in Caracas, Venezuela. The Bogota system represents a significant milestone -- the first all-digital cable television system of its kind anywhere in Latin America.

SuperCable plans to immediately provide digital video and digital audio services using Motorola`s DCT line of digital set-top terminals, including both the DCT-1000 and DCT-2000, and then follow up with interactive applications throughout the year. Motorola`s interactive digital broadband platform is capable of delivering the latest interactive digital services including video-on-demand (VOD), high-speed Internet access/Web-browsing, e-commerce, e-mail, and IP telephony.

"We look forward to being SuperCable`s technology partner in evolving their cable television network to deploy a suite of interactive services over the coming years," said Denton Kanouff, Vice President and General Manager of Motorola`s Worldwide Interactive Networks (WIN) business unit. "SuperCable`s strong, focused team helped execute this deployment in less than two months, showing that they share Motorola`s commitment to world-wide deployment of interactive cable services."

According to Ahmad Khamsi, SuperCable`s president and CEO, "SuperCable selected Motorola`s platform because it is the most powerful and widely deployed interactive digital broadband solution in the world. With this digital platform in place, we will be equipped to provide our subscribers with today`s most advanced interactive services."

He added, "We are impressed with the fast, efficient deployment capabilities of Motorola`s technology team, and we look forward to continuing and building upon our successful 10-year relationship."

Motorola`s interactive digital broadband platform is based on SCTE`s standards for ATSC (Advanced Television Systems Committee) compliance. DigiCipher® II technology provides encryption for digital television systems sending compressed video service to cable television head-ends, television network affiliates, corporate locations or consumer homes. The technology compresses and multiplexes both standard television (SDTV) and high-definition (HDTV) signals within a single, integrated transmission system.

About SuperCable Venezuela

Founded in 1993, SuperCable Venezuela is the country`s oldest and largest MSO, with operations in Caracas, Maracay, Maturin, Porlamar, Peurto La Cruz, Puerto Ordaz, San Antonio, and Los Teques. SuperCable is embarking on an ambitious dual strategy of dramatically increasing market share, while concurrently introducing a wide range of new services.

About Motorola Broadband Communications Sector

Motorola`s Broadband Communications Sector was created when General Instrument Corporation (GI) merged with Motorola, Inc. in January 2000. Combining the former GI`s leadership in converged voice, video, and data networks with Motorola`s global reach and brand identity, Motorola`s Broadband Communications Sector focuses on broadband solutions that deliver interactive television, Internet, and telephone services over both wired and wireless networks.

About Motorola

Motorola, Inc. (NYSE: MOT) is a global leader in providing integrated communications solutions and embedded electronic solutions. These include:

Software-enhanced wireless telephone, two-way radio, messaging and satellite communications products and systems, as well as networking and Internet-access products, for consumers, network operators, and commercial, government and industrial customers.

Digital and analog systems and set-top terminals for broadband cable television operators.

Embedded semiconductor solutions for customers in the networking and computing, transportation, wireless communications and imaging and entertainment industries.

Embedded electronic systems for automotive, communications, imaging, manufacturing systems, computer, consumer and industrial markets.

Sales in 2000 were $37.6 billion.

For more information, visit Motorola on the Web at www.motorola.com.

MOTOROLA, the Stylized M Logo and all other trademarks indicated as such herein are trademarks of Motorola, Inc. ® Reg. U.S. Pat. & Tm. Off. All other product or service names are the property of their respective owners.

SOURCE Motorola, Inc.


CONTACT: Jeanne Russo, Manager of Media Relations of Motorola Broadband Communication Sector, 215-323-1873, or jrusso@gi.com
Zum Thema iTV fand User Junkstro einen hervorragenden Artikel. Er ist leider sehr lang + zudem in englischer Sprache vefasst. Dennoch stellt er eine Art umfassende iTV – status quo – Essenz dar, die mir selten in dieser Qualität in die Finger kam und daher dem Thread nicht vorenthalten möchte. Nicht nur hardcore – iTV Interessierten zu empfehlen. Zwecks Übersichtlichkeit / Lesbarkeit werden Zwischenüberschriften unumgänglich sein:
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Interactive TV Making Major Stateside Advances

Multichannel News International ( By Ken Freed )


While the United Kingdom and Continental Europe surge ahead with the deployment of interactive-television services over advanced set-top boxes, the U.S. cable industry is pushing to catch up.

Progress in the U.S., even amid accelerating competition from direct-to-home satellite players, awaits the deployment of advanced digital boxes that are able to do what European boxes can do. Finalizing national retail standards for hardware and software this year will help, but certified OpenCable/OCAP boxes are still a year away.

"Until recently, cable has focused on the two issues—the digital box for the TV and the cable modem to the PC," says Hal Krisbergh, chairman and CEO of WorldGate Communications, the U.S.-based Internet-over-TV company, which is active in 25 markets around the world.

Before assessing the status of advanced cable set-tops in the U.S. today, he says, "we first need to accept that cable only reaches 68 percent of the 100 million U.S. TV households, and that 75 percent of all cable households have no set-top box at all."


Without a significant deployment of advanced digital boxes, he says, "the focus is now shifting to leveraging the existing digital set-tops already in millions of U.S. homes, in order to open up new categories of interactive services. I believe cable can and will make the transition, but it`s like turning around an aircraft carrier. A year from now will be quite a contrast."

Says Jan Steenkamp, president and CEO of set-top software developer OpenTV: "There are more than 6 million digital-TV receivers deployed in the world today. While only a fraction of the billion-plus TV ( weltweit ca 1,1 MRD TVs ) households worldwide, the market is growing steadily."

He cites research firm DataMonitor, which forecasts 67 million subscribers worldwide receiving digital TV via cable, satellite or terrestrial distribution by 2003. Steenkamp adds that Forrester Research, another market researcher, predicts that 80 percent of all European households will have interactive TV by 2010.

U.S. cable operators envy the success of interactive TV in the U.K. and Continental Europe, he notes, "but it`s a game of leapfrog. America was the leader in two-way, high speed broadband development, and then Europe jumped ahead by deploying interactive TV technology over satellite."

How ready is America for the next leap ahead? "The good news for cable is that its subscribers with advanced boxes are clustered around neighborhood nodes—something broadcast satellite cannot do," Steenkamp says. "That`s why, over time, U.S. cable will push ahead of rest of the world in terms of total interactive-TV customers."

Falling Prices / Preisgestaltung

According to Gerard Kunkel, a WorldGate senior vice president, "All the past failures of interactive TV came from economics. The proprietary technologies worked, but they were too expensive."

"Because interactive TV was too expensive to be feasible, it could not succeed until now," says Mitchell Kertzman, president and CEO of Liberate Technologies. The U.S.-based middleware vendor has relationships with Rogers Cable and Shaw Cablesystems in Canada, and with NTL and Telewest Communications in the U.K. "There was not a broadband infrastructure in place," Kertzman adds. "There were no common standards. There were not enough applications. There was not enough content. There were no viable business models."

Today this situation is reversed, he says. "A digital infrastructure is coming into place. The digital [set-top box] is now at the right price. Third-party interactive-TV development tools are available. Content creators are finally producing interactive-TV programming. There are open standards emerging," he explains. "And most important, there now are viable business models in the U.K. and Europe for Americans to emulate."

Lower-cost boxes are crucial. ( Grundthese 7 des Threads: Hardwarekosten müssen angesichts des Investionsberges günstig sein, d.h optimales Preis / Leistungs Vhl. von nöten ) Time Warner Cable paid about $5,000 for each Silicon Graphics digital set-top installed on the Full Service Network interactive-TV pilot in Orlando in 1994.

Today, U.S. operators can choose from digital boxes from Motorola Broadband Communications Sector, Scientific-Atlanta, Pace Micro Technology, Pioneer, Zenith and others that average around $300.

At the high end are boxes with the brains and muscle to handle the full suite of interactive services. Such gear, which also features an integrated hard-disc recorder, goes for $400 and up. ( Zur Erinnerung Preisspanne Phoenix 270 – 720 US$ - Das Topmodell aber icl. gr. FP, dh integr. pers Videorec. / DVD / MP3 / SmardcardR / wohl Telefonmodul usw. )

Idiotensicherheit“ des Systems

"We can trust Moore`s law to make set-top boxes cheaper and faster, but the network must be reliable and robust, like with inband Internet protocol," says Steve Necessary, CEO of Scientific-Atlanta-backed middleware provider PowerTV. "The kiss of death for interactive TV would be downtime from system failures." ;) ( Grundthese 5 + 6 des Threads: Bedienbarkeit muss im breiten Jedermannsmarkt (i) Fernsehen “Omasicher”,„kinderleicht” mithin stabil sein )

According to David Zucker, president and CEO of video-on-demand system vendor DIVA Systems, the biggest barrier to universal deployment of digital cable has been the cost of the data stream. He points out that ten years ago, the cost of one data stream was $10,000. Time Warner`s Full Service Network in Orlando brought it down to $4,000 per stream. Today the cost has dropped 95 percent to only about $500 per stream.

"At lower bitstream prices, it won`t take long to pay back the cost of digital deployment," he says. "We`re seeing customers paying $10 to $14 a month for VOD movies on a PPV [pay-per-view] basis. SVOD [subscription VOD] tests out with buy rates at two to four times that of near-VOD with frequent start times. The business case for digital deployment now starts making sense."

Krisbergh believes the most cost-effective solution is a "thin-client" model, with memory and application storage located at the headend, the server, rather than in the set-top, the client. "A fat client is CPU-memory intensive, making the box more expensive. ( Hier bin ich gds anderer Auffassung. Sehe eher den „fat client“. Das Marketing einer neuen Technologie wird m.E. nur zügig gelingen, wenn man dem Verbraucher sofort + einleuchtend vermittelt, was iTV Mehrwert bedeutet. Premiere ist jedenfalls bisher mit "thin-client" dboxen gescheitert. Killerapplications, die jeder will, sind nicht etwa t-commerce. Vielmehr DVD, MP3, günstige Telephonie – gar Bildtelephonie –, eingebauter pers. Videorec u.ä. = >Dies erfordert aber eine anspruchsvollere Home-Hardware. Also kaum ein 100 $ thin-client" model ) To bridge the digital divide, we`re working on a box that costs less than $100, giving cable the ability to ensure all homes are online."

WorldGate also has a deal with Microsoft—owner of WebTV, now renamed UltimateTV—to develop an advanced box with open Internet services on the TV, aiming at the higher-end markets. Microsoft has a reputation for memory-hungry “fat clients” in the PC and set-top box. ( Grundthese 6 des Threads: PC - Manko ) Krisbergh says WorldGate is covering all bets.

Also driving interactive-TV competition in the U.S. is a rivalry among the operating-system and middleware providers such as PowerTV, Liberate, OpenTV, Canal Plus, Microware and MicrosoftTV.

Akteure + Länder

OS, Middleware Ploys

The prize in battle between operating-system and middleware vendors is to become the de facto marketplace standard, just as Microsoft`s DOS and Windows secured a virtual monopoly in the desktop-computer market. Backing a PC-centric approach to interactive TV is the Advanced Television Enhancement Forum (ATVEF), founded by Microsoft, chipmaker Intel and others, to specify an open interactive-TV standard based on Internet protocols.

Liberate and PowerTV rank among ATVEF`s supporters. The initiative has met resistance from those worried about "Wintel" dominating the cable market as it does the PC market. ( Ein erneutes Monopol wird der Markt diesmal nicht zulassen. Zumal er langsam voranschreitet. Auch sind im Hardwaresegment Monopole äußerst selten. Vgl Handymarkt: Nokia, Mot, Eric, Samsung, SIEM, Phil, Sony, Bosh, Alcatel usw. )

Consider OpenTV, the proprietary middleware providing interactive-TV services to more than 1 million subscribers worldwide. Most of them are in the U.K., where the Open walled-garden service on News Corp.`s Sky Digital DTH platform is generating $1.6 million in total revenue every week. In France, OpenTV enables interactivity on the Television par Satellite digital-DTH service. It competes directly with Canal Plus`s MediaHighway, which is deployed on the company`s Canalsatellite digital-DTH platform.

In the U.S., OpenTV this year launched an interactive-weather application on EchoStar Communications`Dish Network DTH service. A more robust service is slated to bow in 2001. For the cable market, OpenTV is being ported onto the Motorola thin-client DCT 2000 and fat-client DCT 5000 set-tops being built for AT & T Broadband, which also is developing an overdue Java box with MicrosoftTV.

Time-Warner Cable is deploying Scientific-Atlanta`s advanced Explorer boxes with PowerTV in Honolulu, Hi.; New York City and Orlando. Cox Communications in Phoenix, Ariz., and Charter Communications in Los Angeles also rank among S-A`s big clients.

The S-A Explorer 2000 and 6000+ boxes use the PowerTV OS and interactive-TV middleware exclusively. The PowerTV system has an HTML engine supporting Java, PersonalJava and Java scripting. PowerTV`s SofaSoft suite of Internet-based, client-server applications offer Web browsing, e-mail and news. PowerTV supports S-A`s Pegasus interactive program guide.

Next year ;) , OS upgrades code-named "Allen, Akroyd, Baldwin and Beatty," will arrive, says PowerTV OS product manager Bob Gager. These will offer ATVEF compliance, a scalable font engine, multiple tuners, removable flash memory, support for USB ports, 1394 "Firewire," MP3, 3-D graphics, hard-disc video recorders, and high-definition TV.

He reports progress developing PowerTV OS 2.6 with a conditional-access manager for compliance with Europe`s DVB-MHP standard. S-A is keen to expand its European sales.

PowerTV, which doesn`t sell to the DTH market, also has been licensed for digital boxes made by Pace, Pioneer and Panasonic. PowerTV claims to be deployed in 4.6 million set-tops installed in homes worldwide.

"A 60-percent-a-year growth rate in the interactive-TV market worldwide is causing the middleware players to look at every way possible to establish a market position," says Andrew Wallace, vice president of global marketing for Pace. "With the market evolving so fast, any chance to change the competitive landscape over each quarter is valuable."

Wallace sees the growth of digital TV in the United States approaching 20 percent, as digital penetration in the U.K. and Western Europe reaches 60 percent. "I see the set-top box evolving worldwide into a home gateway for high-bandwidth video, data and voice services," he says. ( Mit der “home gateway“ Vision lässt er hier, seiner eigenen „thin model“ These widersprechen )

Kollision der iTV Standards: USA / Msoft u.a. & OCAP vs “rest of the world” & MHP

Toward MHP

"Europe is more advanced than America in developing open standards", says Jean Marc Racine, CEO of Canal Plus U.S Technologies, which offers the Media-Guide middleware. "Because European interactive TV increasingly is based on DVB-MHP, [the Digital Video Broadcasting Multimedia Home Platform], European content creators can produce interactive content once and know it plays on any DVB system."

Standardizing U.S. set-top boxes for national retail sales, as required under the 1996 Telecommunications Act, has been the job of Cable Television Laboratories`OpenCable initiative. The U.S. specification for a digital-cable box offering more channels was completed two years ago.

Delaying retail boxes has been the push to develop a removable point-of-distribution (POD) smart PCM card for conditional access. POD cards will be given to new subscribers when a box is sold at the local cable company offices, or with a truck roll.

Last summer, POD cards by Motorola and Scientific-Atlanta were "verified interoperable" by CableLabs, technically meeting the federal deadline for a retail-ready box by summer. But it may be at least one year before certified OpenCable boxes appear in stores, if the one-year cycle for certifying retail DOCSIS cable models applies.

The presence of a removable POD-card slot is the key difference between the OpenCable boxes made for sale in retail channels and the OpenCable boxes being made for rental through traditional cable channels.

A standardized national box is useless for interactive TV, however, unless it can "plug and play" the interactive applications and content selected by diverse cable operators across the country. A move toward standardizing interactive-TV software was taken in September when CableLabs announced that Sun Microsystems, Liberate and Microsoft were selected as primary authors of the new OpenCable Application Platform (OCAP), a middleware software specification. This work is proceeding with support from the Society of Cable Television Engineers.

For OCAP, Sun is licensing its Java and JavaTV as the execution engine in the programmable application program interface environment. Liberate and Microsoft are developing an ATVEF presentation engine, like a Web browser, using standard Web markup and scripting languages such as HTML and ECMAScript. The bridge between the two engines will be a Document Object Model (DOM) that lets the Java EE access all the HTML and JavaScript objects in the PE environment.

Once OCAP is completed, expected by late December ;) , interactive-TV application vendors wanting their interactive content to play on OpenCable boxes (retail or rental) will need to conform to OCAP.

Yet the OpenCable/OCAP boxes support the ATSC version of digital television, so the boxes will not be salable outside America where DVB rules and MHP is gaining ground. ( m.E. ein großer Nachteil für US-Producer, etwa SFA )

MHP products shown at the 2000 International Broadcasting Convention (IBC) in Amsterdam ( mit m.w. mit aufsehenerregender MBX – Präsentation ), for example, included electronic program guides, interactive sports, interactive games, personalized advertising and home-shopping systems.

A notable IBC announcement came from Finland`s Nokia which said that it has produced more than 1 million set-top boxes supporting DVB-MHP for cable and satellite interactive-TV reception in the German market alone. ( = dboxen für Premiere )

"We are purposefully trying to find where our approach can overlap the DVB-MHP developments in Europe," says Don Dulchinos, vice president of advanced platforms and services at CableLabs. " But MHP will not become a formal part of OCAP."

There may be some Java-based applications that run on both OpenCable and MHP platforms, he said, "but I don`t think there will ever be one global standard for interactive television content." ( Das hatte man bei VHS vs Beta vs Video 2000 auch angenommen )

Content

"I`m really frustrated by the split between the DVB-MHP and OpenCable standards," says one interactive-TV content developer, asking not to be identified. "We want to create our content once and have it playable everywhere in the world. Instead, it seems we`ll have to create two versions of every application: one for America and one for the rest of the world. It`s like having to make separate versions of applications for the PC and the Macintosh. This could drive our production costs through the roof, and I think it stinks."

"Content owners naturally would love to see one universal interactive-TV content standard," says Arthur Orduna, vice president of marketing for Canal Plus U.S. Technologies. "But for that to happen, the content itself must drive the evolution of a global standard. Persuading all elements in the value chain—content creators, network operators, equipment manufacturers—[to believe] that it`s in their own best interest to adopt one global standard is not going to be easy."

Says Kertzman of Liberate: "No matter how much we might pontificate about a particular technology, everything must stand the ultimate test of consumer acceptance. ( Grundthese 5 des Threads: Akzeptanz beim Verbraucher am TV-Massenmarkt wird insbesondere von leichter Bedienbarkeit + Systemsicherheit abhängen ) The reality is that consumers do not care about technology. All they care about is what they see on their TV screens. That`s why the highest priority today must be providing compelling content that gets consumers to use the new interactive technologies."

"Once Hollywood discovers what it can do with interactive-TV content, expect a big explosion in programming," adds Racine.

The Future?

As network operators begin pushing interactive services, says Liberate vice president of marketing Charlie Tritschler, "we will see interactive content begin to pull more digital boxes into the home. It may not be too long before we hear consumers shouting, `I want my iTV´!"

"This is the year of the advanced digital set-top box," opines Neil Gaydon, president of Pace Micro Technology Americas. "Next year will be the race for interactive-TV applications. Once you get past the chicken-and-egg struggle between deployment of boxes and production of interactive content, American interactive TV will take off like a rocket. But at the end of the day, the ones who profit from interactive TV will be the ones who deliver on their promises." ( Grundthesen 1 + 2 des Threads: Ankündikungs politik a la Msoft& co wird kaum genügen )

Jimmy Schaeffer, president of The Carmel Group consultancy, says, "Your competitors will walk all over you unless you learn how to make interactive TV work for your customers."

The slower pace of U.S. cable`s interactive-TV deployment compared to Europe does not worry PowerTV`s Necessary. "The future is very bright, The foundation for interactive TV in America is now being laid at a prodigious rate. We`ve waited a long time for interactive TV here, but this time it`s real. This time the stars are finally aligned."
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"This is the year of the advanced digital set-top box" ( = 2000. Zum Glück hat es noch für die Präsentation 2000 gereicht ;) )

"Next year will be the race for interactive-TV …”

Run David, run ! ;) pd
Bremen vereinbart Kooperation mit Microsoft

Der Bremer Senat hat heute dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung zwischen der Freien Hansestadt Bremen und der Microsoft GmbH zugestimmt. In der zunächst auf fünf Jahre vereinbarten Zusammenarbeit wollen die beiden Vertragspartner Einzelprojekte im Umfang von bis zu zehn Millionen Mark verwirklichen. Die Vereinbarung soll am 1. Februar in Düsseldorf von Microsoft-Firmengründer Bill Gates und Bremens Bürgermeister Henning Scherf sowie Wirtschaftssenator Josef Hattig unterzeichnet werden.

Die gemeinsame Initiative soll in modellhafter Weise "neue Anwendungsfelder für modernste multimediale Technologien und Dienstleistungen erschließen sowie bereits vorhandene ausbauen", erklärte die Bremer Senatskanzlei. Weitere regionale und überregionale Partner sollen sich an der Kooperation beteiligen. Die Federführung für die operative Umsetzung haben auf bremischer Seite die Bremer Investitions-Gesellschaft mbH (BIG) und deren Tochtergesellschaft Bremer Innovations-Agentur GmbH (BIA).

Im Anschluss an die Senatssitzung erklärte Scherf: "Es ist ein wunderbares und sicher weit sichtbares Signal, dass wir in Bremen mit Microsoft die internationale Top-Adresse der Informations- und Kommunikationstechnologie für diese Zusammenarbeit gewonnen haben. Es ist ein weiterer Beleg, dass Bremen mit Ehrgeiz und Erfolg den dringend benötigten Strukturwandel bewältigen will und kann." Neben dem bereits unterzeichneten Kooperationsvertrag mit der Deutschen Telekom AG sei die Zusammenarbeit mit Microsoft eine zweite wichtige Säule der Landesinitiative Bremen in T.I.M.E.. Hattig meinte, der Senat sei der festen Überzeugung, dass die Zusammenarbeit mit Microsoft die Entwicklung des Landes Bremen zu einem überregional anerkannten und profilierten Standort der Informations- und Telekommunikationstechnologie weiter beschleunigen werde. (wst/c`t)
Moin PLACIDO...:)

POST********************************************************

Gruß Topas
Die Konvergenz zwischen Spielkonsolen und iTV Settop Boxen scheint an Bedeutung zuzunehmen. Wie schon oben in Zhg mit Sony ( s.o. 09.01.01 09:12:43 ), Msoft ( s.o. 09.01.01 12:58:45 u. a. ) und der diesbezüglichen MBX – Positionierung ( KOOP. mit Ubi Soft Ent. S.A u.a. vgl. Posting 10.01.01 08:50:23 ) dargelegt, erkennen nun auch breitere Kreise den Nutzen.

z.B. schrieb das HB, bezugnehmend auf eine Studie der 5,25 Millionen angeschlossenen Digital TV in Großbritannien:

„Hatten die Befragten zuvor angegeben, größere Programmauswahl und bessere Ton- und Bildqualität hätten sie zu diesem Schritt bewogen, gaben in der jüngsten Umfrage bereits zehn Prozent der Befragten an, interaktive Dienste wie Internet, E-Mail und Online-Einkäufe nutzen zu wollen, wie sie vor allem von BskyB unter dem Namen Open angeboten werden.

Am beliebtesten sind der Studie zufolge derzeit allerdings Online-Spiele, die bei 28 Prozent der Digital-TV-Abonnenten genutzt werden. Insgesamt erfreuen sich interaktive Dienste in Großbritannien bereits hoher Beliebtheit. Vier von fünf Befragten beurteilten Geschwindigkeit, Bedienungskomfort und Sicherheit der Angebote als ”gut”. ( HANDELSBLATT, Freitag, 26. Januar 2001 Thx junkstro )
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Angesichts dieser Attraktivität dieses Marktes regen sich nun auch andere Wettbewerber:

Aus Compi-c`t: Widersprüchliches zur Dreamcast-Zukunft

Am Mittwoch waren weltweit Berichte erschienen, Sega habe sich entschlossen, die Produktion ihrer Dreamcast-Konsole komplett einzustellen ( vgl. http://www.spiegel-online.de/netzwelt/ebusiness/0,1518,11397… ). Zwar folgten mehrere Gegendarstellungen von Seiten Segas – die Kernaussage des Vizepäsident von Sega USA, Charles Bellfield, blieb jedoch bestehen. Demnach soll ein neues Gerät erscheinen, in dem der Dreamcast-Chipsatz eingebaut ist. Details würden am kommenden Montag veröffentlicht. Bereits im vergangenen Jahr hatte Segas Vizevorsitzender Shoichiro Irimajiri mitgeteilt, dass die Zukunfts-Spielekiste eine Alles-in-einem-Settop-Box sein wird.

Diese dürfte nach Expertenmeinung von Pace stammen. Die britische Firma arbeitet mit Imagination Technologies zusammen, der Firma , die den Dreamcast-Grafikchip PowerVR2 – damals noch unter dem Namen VideoLogic – entwickelte. Mit dem Dreamcast-Chip würde ;) die Hardware von Pace um Internet- und Spielefähigkeit erweitert, ihre Settop-Boxen sozusagen in Multimedia-Systeme und Informationszentrale für heimische TV-Geräte mutieren.

Unbekannt ist noch, ob Pace oder Sega den Vertrieb der neuen Box übernehmen und zu welchem Preis sie letztlich angeboten wird. Interessant ist auch die Frage, in welcher Form sie beworben wird: Zwar sind nach Segas Aussagen die Lager noch voller Dreamcast-Konsolen, der Nachfolger müsste aber wohl nach deren Abverkauf sowohl im Video- als auch im Videospielebereich der Geschäfte angeboten werden, um alle potenziellen Kunden zu erreichen.

Mittlerweile kocht die Gerüchteküche um die Dreamcast vollends über: So berichtet Gamers.com, Bill Gates werde im Rahmen seiner Rede am ersten Tag Tokyo Game Show, die am 30. März beginnt, mitteilen, dass die Xbox zusätzlich einen Dreamcast-Chipsatz enthalten werde. Dieser soll ermöglichen, dass alle Dreamcast-Spiele auf der Microsoft-Konsole gespielt werden können. ( nij/c`t - 26.01.2001 Q: http://www.ix.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/dat… with spec. Thx to User Jack )
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Erwähnenswert in diesem Zusammenhang, dass Metabox schon mit der 50er und der 500er Box in einem unabhängigen Test der Zeitschrift Chip Testsieger waren. Mit Abstand wurden damals Surfstation v. Ifomatec, Grundig WB1 und eben die Dreamcast von SEGA auf die Plätze verwiesen ( Q: http://www.metabox.de/produkte/chiptest.html )
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Ähnlich wie Microsoft mit der kürzlichen Beauftragung von Ravisent ( Marktführer DVD – SW mit strat. Partnerschaft + Überkreuzbeteiligung mit MBX vgl. http://www.metabox-info.de/adhoc/adhoc_30081999.htm ), könnte nun auch Erzrivale PACE eine alte strategische Maßnahme ( vgl. "Play-on-Demand" – KOOP u.a @ http://www.metabox-info.de/adhoc/adhoc_27032000.htm ) von MBX – wenn auch spät ;) – nachvollziehen...

m.E. dokumentiert dies abermals einen bemerkenswerten „visionären“ Vorsprung bei MBX. Dies gilt namentlich für Produkte, Beteiligungen und strategische Kooperationen. Bedauerlicherweise stehen dem erhebliche Defizite in anderen Bereichen gegenüber. Deren Hemmwirkung wird z.T. sträflich unterschätzt.

Gruß pd
11. TechniSat Digital GmbH

Die – nicht ganz ernstzunehmende - Schnapszahl 11 steht dem kleineren Wettbewerber aus Deutschland gut zu Gesicht. Bei Sat-Receivern schenken sich die Konkurrenten AMSTRAD Met@sat AG / Technisat nichts ( Commerzbank: „Amstrad Met@sat AG zählt zu den führenden Anbietern Europas von Satelliten-Empfangsanlagen“ vs. www.technisat.de - HP- Eigencredo: „TechniSat zählt europaweit zu den führenden Herstellern von Satellitenempfangsprodukten“ ). Wie steht’s bei digitalen Settops ?
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Dazu frischer Lokalkolorit aus den Dresdner Neuesten Nachrichten:

Settop-Systeme: Dresdner Entwickler auf der Suche nach der Wollmilchsau des Digital-Zeitalters

Die Zukunft des Fernsehens ist digital, davon ist Jürgen Beuthner überzeugt. Ab 2002 werden anlagoge Satellitenfernsehempfänger kaum noch im Laden zu finden sein, prognostiziert der Chef des "TechniSat-Digital" in Dresden, 2010 sollen nach dem Willen des Bundes die letzten Radio- und Fernsehprogramme auf analoger Basis abgeschaltet werden.

Spätestens dann soll die Stunde der eierlegenden Wollmilchsäue des Digital-Zeitalters schlagen, der sogenannten Settop-Boxen, an denen auch die 47 Forscher von TechniSat-Digital im Gewerbepark Merbitz tüfteln. Die kleinen schwarzen Kästen sorgen nicht nur für lupenreines Fernsehbild, sondern übersetzen auch andere Informationen, die per Satelit, Kabel oder Antenne mitgeschickt werden können: Elektronische Programmführer, Internetseiten, selbst Telefongespräche "an der Telekom vorbei" sind denkbar.

"Wir stehen vor einer Umwälzung", meint Beuthner. Und auf die will er vorbereitet sein: Das Forschungszentrum soll expandieren, im Frühjahr steht ein Neubau an, bereits jetzt werden 20 neue Entwickler gesucht, Konstrukteure und Informatiker. Denn TechniSat integriert in die neuen Gerätegenerationen immer mehr PC-Technik, in den Settop-Boxen der Zukunft steckt die Rechentechnik eines Pentium-II-Systems ;) ( Zur Sackgasse der PC – basierten Settops { zu teuer / zu anfällig / zu komplex } vgl. Posting 11.01.01 19:00:00 / Desaster bei Pilotprojekt Cottbus usw. ). Bald wollen die Forscher auch Festplatten in die Wunderkisten ( Hört, hört ! und wenn ihr brav seit gibt’s neben ’ner FP auch eine FB für die "WUNDERKISTE"... lol ) einbauen, um sie in digitale Videorecorder zu verwandeln.

Doch noch läßt der vielbeschworene Siegeszug der Settop-Boxen wie in Skandinavien und Großbritannien in Deutschland auf sich warten: Von Pilotversuchen abgesehen, gibt es hier Digitalfernsehen nur aus der d-box von beta research, maßgeschneidert für das Bezahl-TV "Premiere Wolrd" von Leo Kirch. Weil sich aber die d-box "blind und taub" für andere Digitalsysteme stellt, haben sich mehrere Institutionen und Firmen zum "Fun"-Projekt zusammen geschlossen. Die FUN-Boxen, an denen auch TechniSat-Digital forscht, sollen für jede Art von Digital-Fernsehen geeignet sein, für kostenloses TV ohnehin, Verschlüsselungssysteme von Bezahl-Fernseh-Ambietern wären per "Common Interface" anzuschließen.

Neben Soft- und Hardware Problemen müssen die FU-Forscher vor allem die Kostenfrage lösen: Nicht mehr als 100 Mark sollte, so frühere Vorstellungen, solch eine Box kosten, mit der man seine olle Glotze für Digitalprogramme fit machen kann. "Das ist nicht machbar", glaubt Beuthner. "Allein 20 Mark pro Box gehen für Lizenzen der Kodiersysteme drauf, insgesamt werden wir bei 200 Mark landen. - Heiko Weckbrodt -

( Q: 15.01.2000 aus Dresdner Neueste Nachrichten - http://www.dnn.de Thx Newnoise )
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15.11.00 - erste "Cinema on Demand"-Set-Top-Box mit embedded EuroDocsis-Kabelmodem werden.

"Cinema on Demand", das individuelle Fernsehprogramm auf Abruf via Breitbandnetze, wird künftig auch über digitale TV-Set-Top-Boxen von TechniSat abrufbar sein. Dies sieht eine Kooperationsvereinbarung zwischen der media[netCom] AG und der TechniSat Digital GmbH vor. media[netCom] ist die Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft der "Cinema on Demand"-Schlüsseltechnologie. Im Zuge der Zusammenarbeit wird TechniSat die erste "Cinema on Demand"-fähige Set-Top-Box mit einem embedded Kabelmodem, das auf der Rückkanal-Technologie EuroDocsis basiert, auf den Markt bringen. Der Prototyp des Decoders soll bereits ;) im April nächsten Jahres auf der "ANGA-Cable 2001", der Messe des Verbandes Privater Kabelnetzbetreiber, präsentiert werden.

Durch die Kooperation mit TechniSat ergänzt media[netCom] das Portfolio seiner Partner-Unternehmen um einen weiteren renommierten Anbieter. "Dies ist eine weitere technisch-strategische Allianz im Endgerätemarkt, die Reichweite und Wirtschaftlichkeit unseres Systems weiter erhöhen wird", freut sich Pierre Dallüge, Technologievorstand der media[netCom] AG. "Mit TechniSat konnten wir einen Partner gewinnen, dessen Produkte für ihre hohe Qualität bekannt sind - nicht umsonst belegten TechniSat-Geräte in Vergleichstests der Stiftung Warentest bereits mehrfach erste Plätze", ergänzt der Technologievorstand von media[netCom.
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FAZIT: Mit anderen Worten man tüftelt an einer PC – Settop Box. Wenn’s optimal läuft, hat man zur ANGA ( Messe d. Verband Privater Kabelnetzbetreiber ) eine Box mit VoD und einer Festplatte. Ein ( zit ) „Prototyp“ ohne DVD, CD usw...

Nun ja: Schöne Träume !

Erinnert sei daran, dass der Phoenix – „Prototyp“ bereits vom Spanienpartner Aprocom auf SIMO TCI Messe vom 07. - 12.11.2000 in Madrid vorgestellt wurde. Die ANGA findet vom 04. – 06.04.2001 in Köln statt. Größen wie Motorola, S. Atlanta stellen aus. Auch Metabox, Telenor und andere werden vertreten sein. Es wird Technisat wohl schwer fallen, unter diesen Mitbewerbern ( Ausstellerliste: http://www.anga.de/cable/aussteller/aussteller.html ) mit einem einfachen Prototyp zu glänzen...

Technisat setzt sich mit den Konkurrenten auch weniger technisch auseinander sondern bevorzugt informativ per Zeitschriftenableger INFOSAT. ( MBX – Tochter Amstrad D ist Hauptwettbewerber von Technisats Sat – Receivern ) Man kommentiert sogar Akquisitionen und Aufträge:

..."Am 10. Juli 2000 hatte der Spuk zunächst ein Ende. Bereits am 7.Juli 2000 konnte INFOSAT begründete Zweifel an den veröffentlichten Pressemeldungen zur Metabox an Analysten, Presseagenturen und Börsenzeitungen weitergeben. Am folgenden Montag erschien ein Artikel im Handelsblatt, der mit den Geschichten um Metabox aufräumen ;) wollte... ( INFOSAT 8/2000 mehr dazu @ Thread: Metabox - In allen Belangen enttäuschte Technik. )
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Moralisch = > auf Entwicklungsstufe giftspritzender Kriechtiere
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Anyway, technisches Fazit:

= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? ggü Technisat nach Präsentation der iTV – Phoenix 1000 am 13.12.2000 = > YES ! Strike !

Gruß pd
26.01.2001

CeBIT 2001: Western Digital mit neuen Festplatten und Firewire-Laufwerken

München (mb) – Western Digital präsentiert auf der diesjährigen CeBIT neben neuen Laufwerksgenerationen der Desktop-Familie Caviar und neuen Firewire-Laufwerken auch innovative Lösungen aus dem neuen Geschäftsbereich Home-Entertainment.

Produkte aus diesem Bereich sind die WD Performer Laufwerke mit Whisperdrive und Streamweaver-Technology. Als Beispiel für Festplatten im Bereich Home-Entertainment zeigt Western Digital unter anderem die Metabox 1000 der Firma Metabox mit integrierter WD Performer Festplatte – und die Micronik Multimedia Videobox mit integrierter Festplatte( WD Performer), eine Kombination von Set-Top Box und DVR in einem System.

Info: www.westerndigital.com
12. Panasonic ( Matsushita Ltd )

Mit Matsushita Electric Industrial Co. Ltd ( Markennamen Panasonic, Technics, Ramsa, NAIS u.a. ) fällt der Fokus wieder auf einen der Elektronik Kolosse die namensgebend für den Thread waren.

An der Strategie Matsushita / Panasonic’s sticht besonders hervor, dass sie mit der jeweiligen Prominenz am Markt Allianzen eingehen. So geschehen mit Open TV bzgl. MHP oder S. Atlanta bzgl. eines integrierten iTV – Fernsehers. ( Auch bei der RTL group waren sie anfangs als Boxenlieferant im Gespräch )

Wie sich schon durch die Kooperation mit Settop – Spezialist S. Atlanta ( vgl. junkstro 12.01.01 19:02:30 ) abzeichnet, konzentriert sich Panasonic stärker auf einen integrierten iTV – Fernseher als auf eigene iTV Settops:
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zit. “Panasonic general manager Ross Henderson did not believe it would produce any boxes, and its first offering would instead be an analogue TV with digital decoding equipment integrated within the television set.

Mr Henderson said Panasonic was likely to have the integrated digital TV sets in the market by June ;) next year.” ( 11 October 2000 Quelle: http://www.theage.com.au/bus/20001011/A43094-2000Oct10.html )
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Daher werden gegenübergestellt:

12 a. integrierter iTV – Fernseher
12 b. iTV Settop Boxen Entwicklung

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zu 12 a. Offenbar hat Panasonic auf der CES in Las Vegas zu Anfang des Jahres neben WEB - TV sets auch einen Fernseher Prototypen mit integrierten SFA - iTV - Modulen ausgestellt:
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LAS VEGAS -- Panasonic is pushing consumers past the PC with the introduction of a host of new audio players, DVD players, and ( I ) digital Web televisions here at the Consumer Electronics Show.

The audio and video players support Panasonic-backed storage formats such as Secure Digital and DVD. At the center of Panasonic`s digital home is the wired TV, not a PC. ( Auch bei Matsushita die Abkehr von PC – Lösungen ;) )

"Thanks to digital networking, new post-PC devices such as Internet-ready TVs and digital handsets will become the primary gateways for entry into cyberspace," says Don Iwatani, chair of Panasonic America.

In keeping with this vision, Panasonic is developing Internet televisions with a home networking gateway. The Internet TVs are scheduled to ship this summer, priced at $549 for a 27-inch set and $849 for a 32-inch set. They`ll come with Web service from EarthLink and radio from Kerbango, as well as a two-tuner Picture in Picture so you can simultaneously watch TV and surf the Web, company representatives say.

Also built in will be a 56-kbps modem and an Ethernet connection for easy broadband hookup, says Andy Takani, president and chief operating officer of Panasonic consumer electronics.
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Panasonic is also demonstrating a ( II ) prototype ;) cable television with a digital cable set-top box inside.

This prototype TV supports Open Cable and will have a slot where you put a PC Card-like device from the local cable company, says Paul Liao, president of Panasonic Technology. The TV itself will handle cable, DVD, VCR, and games ( Auch Panasonic verkennt den Unterhaltungsmehrwert von Spielen nicht vgl. o. Sony, Msoft usw. ) , instead of one or more set-top boxes, Liao says.

Although the Panasonic Open Cable TV won`t be available until the Open Cable specification is final, Panasonic already has televisions that bundle VCRs and DVD players into the unit, Takani says.

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Wie im Posting 13.01.01 14:24:01 dargelegt, hatte Dave Haynie bis zum 28.11.2000 das design des Moduls für das GRAETZ / Continental Edison – iTV Fernsehgerät fertig. Ob bis Juni ein iTV - Fernsehgerät lieferbar ist, vermag man daraus kaum abzuleiten.

However. Da die Matsushita - "enhanced" Settop Technik von SFA stammt, kann demzufolge auch bzgl. des Panasonic / SFA – Fernsehers das Urteil nicht anders als bei SFA ausfallen = > Von einem Jahr und mehr Vorsprung seitens Mbox kann m.E. keine Rede sein.
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12 a = > Ergo: „Mbox / Graetz Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? ggü SFA / Panasonic TV Gerät nach Präsentation der iTV – Phoenix 1000 am 13.12.2000 = > No !

Gruß pd
Dauphin Introduces OraLynx Broadband Set-Top Box at Comdex/Fall 2000
Tuesday, November 14, 2000


Dauphin Introduces OraLynx Broadband Set-Top Box at Comdex/Fall 2000 LAS VEGAS--(BUSINESS WIRE)--Nov. 14, 2000--Dauphin Technology Inc. (OTC.BB: DNTK) introduced their advanced OraLynx(TM) Broadband set-top box at this year`s Comdex/Fall 2000, in Las Vegas, Nevada today. The OraLynx(TM) STB unit, based on Orasis® technology, represents Dauphin`s emergence into a rapidly growing sector of broadband communications. The capabilities of the OraLynx(TM) STB range from web surfing to video on demand, as well as remote access to the STB from around the house or around the world. Reaction to OraLynx(TM), the new set-top box, exceeded company expectations. Interest from several broadband providers, including private network providers and a wireless broadband provider, has been high. Additionally, strategic conversations with network device marketers may provide another sales channel or private label opportunities. Dauphin plans to initially market two OraLynx(TM) set-top boxes; a standard model designed to meet the specifications of a EU client and a second, higher-end model, which was introduced at the Comdex Show. The high-end model supports xDSL, fiber and cable interfaces. Other capabilities include Internet access, telephony, email, voice over IP, video conferencing and Video on Demand (VoD) using a high speed MPEG-2 decoder. It will also be capable of controlling office and home environments including heating/cooling, lighting and control of smart appliances. Both OraLynx(TM) STBs can be deployed as a single user Internet access box or a multiple user residential/commercial telecommunications gateway. The Company recently demonstrated the high-end OraLynx(TM) STB to their EU client. After seeing the capabilities of the high-end model, the EU client elected to include it in a current project. Quantities and pricing for the high-end model are currently under negotiation. The client also expressed its interest to market both models to other potential customers in Europe and countries of the former Soviet Union. ``Our client`s overwhelming excitement and enthusiasm for the prototype set-top box only further validates our ability to develop new technology,`` commented Kostas Arhos, Chief Technology Officer. ``Dauphin is once again creating technology and innovation for global use,`` he continued. Dauphin Technology, Inc., a Palatine, Illinois based technology company with facilities in McHenry, Illinois, and Schaumburg, Illinois, develops and markets broadband communication products and hand-held, pen-based computers, including its flagship product, the Orasis®. For additional information, please visit Dauphin Technology, Inc.`s web site at www.dauphintech.com. Certain matters discussed in this news release are forward-looking statements involving certain risks and uncertainties including, without limitations, changes in product demand, the availability of products, change in competition, economic conditions, various risks due to changes in market conditions and other risks detailed in the Company`s Securities and Exchange Commission filings and reports.
News Interactive
Kirch kippt seine Maxdome-Strategie
Der Start des unter dem Namen Maxdome angekündigten Entertainment-Portals der Kirch-Gruppe wird auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben. Offiziell sollte Maxdome Mitte März ins Netz gestellt werden. Brancheninsider gehen jedoch davon aus, dass das Aus von Maxdome bereits besiegelt ist. Bislang hat Kirch New Media nicht einmal eine Beta-Version vorstellen können. Wie bereits in HORIZONT (50/2000) berichtet, werden die Multimedia-Töchter Kirch New Media und Pro Sieben Digital zusammengelegt. Ursprünglich sollte ProSiebenSat1 30 Prozent an Kirch New Media übernehmen. Nun sind bis zu 49.9 Prozent an dem fusionierten Multimedia-Unternehmen wahrscheinlich. Kirch Media und Kirch Pay halten den Rest.

Der Name des Internetunternehmens steht zumindest seitens ProSiebenSat1 zur Diskussion. So ist vorstellbar, dass sich ProSiebeSat1-Chef Urs Rohner durchsetzt und mit einem Namenszusatz zu Kirch New Media ein politischer Weg eingeschlagen wird. Fest steht, dass Rainer Hüther seine Funktion als Vorstandsprecher nun auch im neuen Multimedia-Unternehmen wahrnehmen wird. In den Vorstand rückt zudem Stefan Groß-Selbeck, bislang Chef von Pro Sieben Digital, auf.

Die künftige Internetstrategie von Kirch steht ganz unter dem Zeichen Vernetzung. Offenbar ist geplant, dass geeignete Contents und technische Services zentral zusammengefasst und als Dienstleistung an die jeweiligen Sender (unter anderen Pro Sieben, Sat 1, Kabel 1) vermittelt werden. Davon verspricht sich Kirch eine dringend notwendige Effizienzsteigerung. Schließlich wären die angekündigten Investitionen in deutlich dreistelliger Millionenhöhe nicht refinanzierbar gewesen - weder durch Content Syndication, E-Commerce, noch durch Onlinewerbung. Zudem betont Kirch seine Mehrmarkenstrategie im Internet - ganz im Gegensatz zu RTL World, mit der der Wettbewerber seine Dachmarke stärkt. Im Zuge der Neustrukturierung der Internetaktivitäten von Kirch wird es zu einer Eingliederung des Sportdienstleisters Sport 1 in das neue Unternehmen kommen. Damit ist der Einfluß des ehemaligen DSF-Geschäftsführers Hüther gewahrt. DSF ist von den Prozessen offenbar nicht direkt betroffen.

Dass bei dem Puzzle bald auch Mitarbeiter aus der Führungsebene ihren Hut nehmen müssen beziehungsweise werden, hat die Branche bereits bei der Fusion von Pro Sieben und Sat 1 dokumentiert. So ist damit zu rechnen, dass Kirch bei seiner Internet-Mannschaft massiv Stellen abbaut. Mit weniger Mannkraft als geplant wird wohl auch die Online-Crew von Premiere World auskommen müssen. So verdichten sich die Gerüchte, dass Leo Kirch seinen Pay-TV-Sender Premiere noch in diesem Jahr an den Medienmogul Rupert Murdoch verkauft. Dieser sucht seit langem einen massiveren Zugang zum deutschen Markt und will den Pay-TV-Sender offenbar in sein Sky-Netzwerk eingliedern. Bei der Vermarktung dürfte Murdoch auf Pay per View umschwenken. In das Szenario dürften auch die Gerüchte passen, dass die D-Box in Zukunft verschenkt werden soll.

29. Januar 2001
12. Panasonic II

12 b. Panasonic iTV Settop Boxen Entwicklung

Panasonic nimmt unter den Herstellern digitaler Settop Boxen europaweit Platz 8 ein. Dies entspricht einem Marktanteil von 3,9 % ( zum vgl. 1. Pace 20 %, 2. Philips 17.8 %, 3. Nokia 17.5 % - Quelle: Dataquest 10 / 2000 ). Durch besondere Innovationen ist Panasonic bisher nicht aufgefallen. Im Gegenteil, auf der Messe in Amsterdam blamierte man sich mit einem zusätzlichen externen Kühler, der neben der Box angebracht wurde ( JP berichtete ).
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Großspurig verkündeten im März 2000 ( zit. ) „OpenTV, der weltweit führende Hersteller von Software zum Betrieb von interaktivem Fernsehen, und Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., der weltweit größte Hersteller von Konsumerelektronik“ eine „strategische Allianz

Zielsetzung, „mit OpenTV sollen die digitalen Settop-Boxen von Panasonic aus dieser und der nächsten Generation (einschließlich Software und LSI) eine der offiziellen Referenzplattformen für OpenTV sein, die zur Implementierung gegenwärtiger und zukünftiger Software benutzt werden. Während OpenTV vom direkten Zugang zu den digitalen Settop-Boxen von Panasonic aus dieser und der nächsten Generation profitiert, erhält Panasonic die Möglichkeit, jeweils die neueste Generation der OpenTV-Softwareerzeugnisse für digitales interaktives Fernsehen (ITV) anzubieten, sobald sie von OpenTV freigegeben wird.“

ferner, „der Entwicklung einer hundertprozentigen MHP ( Multimedia Home Platform )-gerechten Erweiterung der OpenTV Betriebsplattform arbeiten.“

Eigenfazit: „einen gigantischen Schritt ;) nach vorne ... zum Ausbau der Position von MHP als zukünftige Standardplattform für interaktive digitale Television“

( Quelle: http://www.panasonic.de/www/PresseDisplay/de/jpresse/6739090… )
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Ende 2000 kam einstweilen wenig „gigantisches“ dabei heraus:

Seitdem liefert Panasonic den neuen digitalen Receiver TU-DSF31. ( zit. ) „Das Gerät ermöglicht den Zugang zu Pay-TV, Free-TV, Interactive-TV sowie Multimedia-Diensten bis hin zum Internetzugang. Der TU-DSF31 basiert auf dem europäischen DVB-Standard (Digital Video Broadcasting) und unterstützt die unabhängige Digitalplattform Free Universe Network (F.U.N.). Herzstück ist ein superschneller Hauptprozessor mit 121 Megahertz, der bei sämtlichen Arbeitsprozessen wie beispielsweise dem Umschalten zwischen verschiedenen TV-Programmen, Tempo macht.

Der digitale Satelliten Receiver verfügt über das aktuelle Betriebssystem OpenTV EN2. Damit lässt sich der elektronische Programmführer EPG (Electronic Program Guide) von ARD DIGITAL, RTL WORLD und ZDF.vision darstellen...

Darüber hinaus unterstützt die EN2-Version des Betriebssystems die Rückkanalfähigkeit über die IP-Technologie (IP = Internet Protocol). Über das integrierte14,4k-Modem ermöglicht OpenTV EN2 den Zugriff auf Broadcasting Netzwerke sowie ISDN-Übertragungen von Multimedia-Inhalten wie E-Commerce, E-Mail, Homebanking und Homeshopping. Doch das ist längst nicht alles: Ab dem zweiten Quartal 2001 können Anwender sogar ;) im Internet surfen...

...In dieses CI wird ein Conditional Access Modul (CAM), das mit einer Smart Card des Pay-TV-Senders ausgerüstet ist, eingesetzt. Über ein spezielles CAM (PCMCIA, Type II) lassen sich außerdem zukünftig digitale Fotos, die auf SD Memory Card gespeichert sind, auf dem Fernseher wiedergeben...

Für eine brillante digitale Bildqualität sorgt ein High End MPEG-2-Decoder... Die unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer beträgt 999 Mark ."

( Quelle: http://www.panasonic.de/www/PresseDisplay/de/jpresse/6739090… )
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Eigentlich sind die bisherigen Panasonic Entwicklungen im Hinblick auf interaktives Fernsehen indiskutabel ( kein Internet, keine FP, kein PVR, kein r. VoD, kein PiP, kein DVD usw. ), da sie aber sowohl bei der Pro7 / Sat1 AG ( zit. „Sender ProSieben, Kooperationspartner von Panasonic“ ) als auch bei RTL World im Gespräch waren ( z.B. „als rückkanalfähige Set-Top-Box für digitales TV“ www.rtl-world.de ), kam man nicht umhin, ihnen mal auf den Zahn zu fühlen.

Die stagnierenden Entwicklung bei Herstellern wie Panasonic ( „ab 2 Q 2001 ... Internet“ ), der dbox etc., war wohl ausschlaggebend dafür, dass man sich sowohl bei Kirch / Pro7 / Sat 1 - Fraktion als auch bei Bertelsmann RTL - Gruppe nunmehr entschlossen hat, die interaktiven Pläne weitgehend endgeräteunabhängig durchzuführen ( vgl. z.B. parallele Entwicklungen von t –shopping / t-commerce Sendern: Kirch H.O.T vs. RTL / M6 @ Thread: Deutsches Konsortium & Thread: TM3 - HOT - MetaTV- Metabox ). Freilich kann nur der offene Wettbewerb bei den iTV Boxen es leisten, dem explodierenden iTV Markt, die nötige Quantität bei zunehmender Qualität zu liefern.
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Fazit 12 b - Panasonic iTV Settop Boxen Entwicklung ?

= > Ergo: „Mbox Entwicklungsvorsprung von 12 bis 18 Monaten“ ? ggü Panasonic nach Präsentation der iTV – Phoenix 1000 am 13.12.2000 = > Yes ! Strike !

Gruß pd
@ einen, der offensichtlich gerne viel schreibt;)

Es bringt nichts, lange Schriftsätze zu verfassen, die Menschen wollen mit Lust lesen und verstehen. Je länger ein Schriftsatz, um so unwahrscheinlicher, dass ein Mensch daran Freude empfindet.
Kürze ist die Würze, haben wir doch schon in der Schule gelernt.

Nur in sich selbst Verliebte schreiben so viel wie du, weil sie sich an ihrem eigenen Geschreibe ergötzen. Zeigen alles und jedes Wort, das sie kennen, kreuzen hin und her und denken dadurch wird es mehr.
Falsch mein Lieber, denk immer an Kassiber,
kurz und vielsagend muss es sein.:D:D:D

Gösta, grüßend
Es gibt aber auch Menschen, die in der Lage sind, aus einem langen Text die wichtigen Fakten in kurzer Zeit herauszulesen. Na, Gösta, zählst du dich auch zu dieser Grupe ? ;)
Walter,

Leute, die was zu sagen hatten, haben sich immer kurz und bündig ausgedrückt.

Gösta, der langes Gelabere hasst:D:D:D
:D:D:D PT,

Das wäre ja so, als ob einer, der sagt,
er mag fette Weiber nicht, zwangsläufig schwul sein müsste.:D:D:D

Göst:)
Gösta,

bis zu deinem Posting ging’s hier um Inhalte. iTV, Hardwarehersteller im Vgl usw. Ein Angebot zum Lesen, Beiträge erstellen, zur Diskussion...

Nur ein Angebot. Wenn du stilistisch andere Akzente setzt, steht es dir – wie jedem – frei, dies in einem eigenen Thread umzusetzen. Ein Angebot. Dito.

Einstweilen, lass uns doch beim Thema bleiben. z.B. dem start up Microsoft:



Milliardäre in spe... ;)

Gruß pd
PD,
war nur mal so eine Anregung.:D:D:D
Ich will doch nicht versuchen,
einer Katze das Mäuse fangen abzugewöhnen.

Gösta:)
Apropos Msoft, zurück zum Thema des Threads: „MBX gut im Rennen gegen die Industrie – Titanen ?“

Wie dargelegt, sind es nicht die etablierten Riesen ( Msoft, Sony, Nokia, Mat / Panasonic ), die im iTV Hardware - Markt das Tempo machen. Vielmehr geben kleinere Spezialisten ( SFA, Pace, Gi [ Mot ], Mbox ) usw. technisch den Takt vor.
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Man hält jedoch auf beiden Seiten an der – nicht unproblematischen ( vgl. Posting 09.01.01 01:11:17 ) – vollmundigen Ankündigungspolitik fest. We’ll see...

(vwd) - Die Met@box AG, Hildesheim, hat mit ihren bestehenden Kunden der neuen "Phoenix"-Produktfamilie keine Probleme. Die zwei wichtigsten Aufträge in diesem Jahr würden sich auf diese Produkte beziehen, für die die Kunden keine technische Alternative bei den Wettbewerbern finden, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Domeyer am Mittwoch während einer Telefonkonferenz. ( vwd/31.1.2001/mbr/mr )
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Auch Msoft belegt ein weiteres mal unsere These von der “bottleneck – Technologie“ iTV Settopboxen. Noch am 09.01.2001 ( vgl. junkstro’s Posting 22.01.01 17:54:34 ) lief angeblich bei Msoft / UltimateTV ( vormals Web TV ) alles nach Plan. Nun – branchentypische ;) – Verschiebungen:
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Microsoft`s UltimateTV on pause

By Richard Shim / Special to CNET News.com / January 31, 2001

Microsoft`s ultimate plans are temporarily on hold.

Microsoft`s UltimateTV service is ready, but consumers will have to wait to use it because the hardware hasn`t hit retail shelves yet.

In early January, Microsoft announced that its UltimateTV service was available and that Thomson Multimedia was already manufacturing RCA receivers that would come out in February.

But according to Thomson, that announcement was premature. The receivers are not expected to hit retail stores until March, a Thomson representative said Wednesday. The first receiver will be the $399 RCA DirecTV DWD490RE.

The receiver will come with a built-in hard drive and two digital tuners, which will allow viewers to watch a program on one channel while recording a different show on another. It will also integrate digital video recording, interactive television, Internet access and DirecTV`s satellite service.

UltimateTV will cost $9.95 per month, which will allow subscribers to record up to 35 hours of programming and surf the Internet for three hours. For $5 more, subscribers can use their own Internet service providers for unlimited access. America Online, however, is not compatible ( Arbeiten z. Zt mit Philips Box. Auflage der Kartellbehörde zur AOL / TW Fusion war aber Öffnung für Drittanbieter... ) with UltimateTV.

Access to DirecTV`s satellite channels will be sold separately. ( oops ! 9,95 $ + 5 $ Inet + Sat-channels extra / ohne AOL / Time Warner Zugang d.h ohne einen der größten Kabelbeteiber + Content - Riesen = > gewagt ! )

According to Thomson, UltimateTV`s numerous features ( numerous ? realtime VoD ?, DVD ?, MP3 ?, PiP ?, Games ?, MPEG 4 ? ) have made it more difficult to manufacture the receiver.

"All of these elements have to work together, so forecasting its availability is not that simple ;) ," said James Harper, a Thomson spokesman.

Mary Joyce Scafidi, an IDC analyst, said the delay wasn`t a shock.

"It doesn`t surprise me, because many interactive TV devices have been delayed," she said. "That single box will have content from three different companies."
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= > “many interactive TV devices have been delayed” zieht sich wie ein roter Faden durch die iTV – Industrie. Man möchte um jeden Preis first mover sein und sei es nur die Ankündigung des „moves“.

Gruß pd
.... sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Domeyer am Mittwoch während einer Telefonkonferenz.
(vwd/31.1.2001/mbr/mr)


Nur leider gilt das morgen schon nichts mehr, Herr Lümeyer.
Warum nicht? Weil Stephan keine kurzen Beine, sondern ein "kurzes Gedächtnis" hat. :D:D:D

Gösta:)
Ich finde, dieser Thread ist ein ungeheuer wichtiger Beitrag, der dem unwissenden MBX-ler mal die Chancen
der Metabox vor Augen führt.

So ein kurssteigernder Beitrag, sollte doch nicht
im Archiv versauern.;)

Wenn nur nicht dieser verdammte Gendefekt wäre.:D:D:D

Gösta
@ Gösta

Sollte es wirklich so sein, dass die Box einen "Gen-Defekt" hat, dann hat sie den nicht erst seit heute. Vielmehr hatte sie ihn schon bei der Präsentation und bei der Ankündigung (26.06.00) ihrer Auslieferung im 3.Q 2000 nach Israel.

Meine persönliche Meinung ist: Bei einem "Gen-Defekt" (so es ihn gibt) handelt es sich um eine kursrelevante Nachricht. Da es eine solche nicht gibt, kann es auch keinen "Gen-Defekt" geben. ;)

MBX würde sicher bemerkt haben, wie heiß der Stuhl ist, auf dem sie sitzen. Denn sie sitzen wenigstens schon seit Frühjahr 2000 darauf.

Visionen hin, Visionen her ... :laugh:

cu, K
Kimba,

vielleicht ist die Box ein "Bluter",
mich hat sie jedenfalls schon ganz
schön bluten lassen.:D:D:D

Gösta, fast ausgeblutet:laugh:
Dolby Digital jetzt auch mit d-box 1
[FPoe] Duch eine einfache Erweiterung kann die erste Generation der d-boxen jetzt fit für den Empfang von Dolby Digital gemacht werden.

Ab April sendet auch PREMIERE WORLD ausgewählte Filmhighlights im Soundstandard Dolby Digital 5.2. Doch bisher können nur Settop-Boxen mit digitalem Audioausgang und der entsprechenden Software dieses Signal verarbeiten. Die erste Version der d-box ist im Gegensatz zum aktuellen Modell nicht mit einem Digitalausgang ausgestattet.

Findige Tüftler entwickelten jetzt die Zusatzplatine SoundMaster. Sie erweitert den Nokia MediaMaster 9500/9600 oder die d-box 1 um einen optischen S/P-Dif Ausgang. Voraussetzung ist die Installation des alternativen Betriebssystems DVB2000 auf dem Digitalempfänger. Im Gegensatz zu herkömmlichen digitalen Ausgängen für die d-box (z.B. BDM 32+) kann dieser Ausgang komprimierte Audiodaten übertragen, das heisst, auch Dolby Digital. Damit ist es erstmals möglich, Sendungen von ProSieben und zukünftig PREMIERE WORLD, die in Dolby Digital 5.1 ausgestrahlt werden, in voller Qualität zu genießen. Besitzer von Verstärkern oder Receivern mit MPEG-Dekoder kommen nun in den Genuss des hochqualitativen Dekoders ihres Geräts.

Bereits im September 2000 begann die Entwicklung von SoundMaster, nachdem die Entwickler es vergebens versucht hatten, über die SCSI-Schnittstelle der Boxen die Audiodaten auszulesen. Es stellte sich heraus, dass die Verzögerung am PC recht gross war und damit diese Möglichkeit aufgegeben wurde.

Die Tondaten werden nun durch die neuartige Platine direkt am Audio Codec abgeholt. Um die AC-3 Daten zu erhalten, muss die Audio PID umgestellt werden, dazu ist die DVB2000 im Gerät erforderlich. SoundMaster wird anstelle des internen Modems in der d-box eingebaut. Zusätzlich müssen neun Leitungen auf der d-box Platine angelötet werden.

Die Plative wird voraussichtlich im April oder Mai verfügbar sein und ca. 199 DM kosten. Interessenten wenden sich an soundmaster@aliendesign-gbr.de

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tststs.....
Hier steckt zu viel Arbeit drin,
als dass man den Thread einfach so
ab nieten sollte.

:D
Zum Thema d-box alias "Industrieschrott":


Kirchs d-Box vor dem Aus


Den Premiere-World-Decoder aus dem Hause Leo Kirch wird es wohl nicht mehr lange geben. Wie FOCUS meldet, müssen Digitalfernseh-Receiver, die ab Januar 2002 in der EU verkauft werden, eine Schnittstelle für unterschiedliche Entschlüsselungssysteme besitzen. Dies verlangt ein Richtlinien-Entwurf, den das Europäische Parlament in erster Lesung angenommen hat. Sobald die Entscheidung in nationales Recht umgesetzt ist, darf die jetzige d-Box nicht mehr angeboten werden.

Der Pay-TV-Decoder aus dem Hause Kirch arbeitet mit dem Verschlüsselungssystem Betacrypt und sperrt andere Codiertechniken aus.

11.03.01

Ouelle: http://focus.de/D/DC/DCM/dcm.htm?snr=85967&streamsnr=3

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Es wird Zeit für vernünftigen Ersatz!;)
Nokia präsentiert Media Terminal auf der Cebit:

http://www.nokia.de/presse/pressemitteilungen/pm_inhalt/pm_n…



Ein gutes Produkt, wenn man sich die Features anschaut:

http://www.nokia.de/home_communications/produkte/media_termi…
http://www.nokia.de/home_communications/produkte/media_termi…

Leider durch die nahe an den PC gehaltene Struktur zu teuer: >2000 DM und leider erst Ende 2001 marktreif.

schade :D

NewNoise