Hermle - Maschinenbauer vom Feinsten - 500 Beiträge pro Seite (Seite 5)

eröffnet am 06.03.01 22:04:25 von
neuester Beitrag 07.02.21 18:20:09 von


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26.10.18 13:45:51
Beitrag Nr. 2.001 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.060.572 von HelicopterBen am 26.10.18 01:09:00Vllt haben wir ja Glück und wenn der nächste Börsencrash wirklich auf 6000 Punkte zurück geht bekommen wir Hermle wieder zu 50 Euro oder 60 Euro wie in 2010 glaube ich
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04.11.18 10:51:40
Beitrag Nr. 2.002 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.060.572 von HelicopterBen am 26.10.18 01:09:00Na Hermle ist wieder zurück gekommen mal sehen ob man bei den nächsten Krise Hermle wieder für 50 oder 80 Euro abgreifen kann)))wenn Dax mal wieder auf 6000 oder 5000 Punkte fällt...

Weiss jemand ob es Optionsscheine gibt Call um sich die günstigen Hermle Aktien zu sichern?

wenn sie mal extrem billig sind...
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04.11.18 19:38:19
Beitrag Nr. 2.003 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.133.569 von freddy1989 am 04.11.18 10:51:40Meiner Meinung nach gibt es das nicht, die entsprechenden Fuktionen hier auf der Seite sind jedenfalls nicht vorhanden - bei anderen Aktien sind sie es.

Die Firma läuft derzeit glänzend, ich halte also auch die jetzigen Preise für Kaufkurse.
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22.11.18 17:14:53
Beitrag Nr. 2.004 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.135.514 von Klabautermann1958 am 04.11.18 19:38:19Hier mal was aktuelles Umsatz zieht nochmal mehr an

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/h…

Kann man eigentlich irgendwo sehen wieviele Monate Hermle sozusagen ausgelastet ist?
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22.11.18 17:44:52
Beitrag Nr. 2.005 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.279.311 von freddy1989 am 22.11.18 17:14:53Der Auftragsbestand entspricht einer Vollauslastung für etwa 5 Monate.

Der Umsatz lag in den ersten 9 Monaten bei 317 Millionen, die neu reingekommenen Aufträge bei 370 Millionen.

Das ist sehr gut, auch der Gewinn ist ja gestiegen, wenn auch nicht ganz so stark wie der Umsatz.

Ich denke, wir sehen Anfang Juli 2019 wieder die 15 Euro Dividende.
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26.11.18 17:20:51
Beitrag Nr. 2.006 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.279.596 von Klabautermann1958 am 22.11.18 17:44:52
Zitat von Klabautermann1958: Der Auftragsbestand entspricht einer Vollauslastung für etwa 5 Monate.

Der Umsatz lag in den ersten 9 Monaten bei 317 Millionen, die neu reingekommenen Aufträge bei 370 Millionen.

Das ist sehr gut, auch der Gewinn ist ja gestiegen, wenn auch nicht ganz so stark wie der Umsatz.

Ich denke, wir sehen Anfang Juli 2019 wieder die 15 Euro Dividende.


Realistischer sind 12,85 Dividende, da die Sonderzahlung von 2,20 je Aktie einmalig sein sollten.
Fragt sich dennoch, warum dann der Kurs dermaßen abschmiert die letzten Monate, von 400 auf zwischendurch unter 320. Wird mit einem zukünftigen deutlichen Gewinnrückgang gerechnet? Bei einer gut gefüllten Auftragspipeline, bei der die Kunden nach den hervorragenden Hermle-Werkzeiugmaschinen quasi Schlange stehen, wäre selbst im Falle einer Konjunktureintrübung ja zunächst lediglich mit einer Abschwächung der nicht erfüllbaren Nachfrage zu rechnen, demnach nicht mit Gewinnrückgang.

Ich werde Kauflimits ab 320 in den Markt legen, um etwas aufzustocken. Mal sehen ob sie bis Januar 2019 bedient werden...
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27.11.18 10:56:58
Beitrag Nr. 2.007 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.300.906 von HelicopterBen am 26.11.18 17:20:51Daß die Sonderzahlung von 2,20 einmalig sein soll, das weiß ich, ich war persönlich auf der HV, so wie jedes Jahr.

Gezahlt wurde sie mit dem Argument, daß man ja keine gescheite Rendite erzielen kann, wenn man das Geld anlegt, also hat man lieber ausgezahlt, wobei eine Riesenbatzen ja an die Familienstämme Hermle-Leibinger ging, die besitzen ja im Grunde die Stammaktien und das sind 4 Millionen Stück.

Im Handel sind ja nur die 1 Million Vorzüge.

Man hat also den gesamten Nettogewinn des Jahres 2017 ausgeschüttet, da man für die beiden großen Investitionen in 2017/2018 kein Geld brauchte, das ist der Aufbau des Zweigbetriebes in Zimmern ob Rottweil und die Aufstockung einer Halle in Gosheim um einen Stock bei laufender Produktion.

Zahlt Hermle locker aus laufenden Einnahmen.

Bankster brauchen die gar keine und deren Kredite erst recht nicht.

Der Nettogewinn 2018 wird einiges höher liegen als der in 2017.

Man bekommt für angelegtes Geld nach wie vor keine gescheite Rendite.

Die Investitionen liegen jetzt wieder etwas niedriger, die beiden großen sind ja abgearbeitet, die Halle ist aufgestockt und der Zweigbetrieb in Zimmern läuft, dafür wurde ja auch der Personalstand deutlich aufgestockt.

Warum also sollen die nicht wieder schön ausschütten?

Dafür steht ja noch mehr Geld zur Verfügung - UND - ein Großteil der Ausschüttungen geht ja in die eigenen Taschen.

15 Euro Dividende sind für meine ersten 2000 Aktien aber auch 10 %, für die später nachgekauften immer noch 4,4.

Kann man nicht meckern.

2 Portionen Maultaschen und ein halber Eimer Fürstenberg Pils kommen ja noch drauf - fahren muß dann immer meine Frau...
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27.11.18 11:06:48
Beitrag Nr. 2.008 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.305.952 von Klabautermann1958 am 27.11.18 10:56:58@Klabautermann1958

Bekommst Du das Bier von Deiner Frau nicht auch noch? :-) (war nur Spaß)

Es hört sich auf jeden Fall nach einer sehr komfortablen Situation bei Dir an.

Gruß Oxbek
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27.11.18 14:13:37
Beitrag Nr. 2.009 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.306.045 von Oxbek am 27.11.18 11:06:48Das schönste Bier ist das Freibier...wir arme Rentner müssen schließlich sparen...
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27.11.18 14:15:53
Beitrag Nr. 2.010 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.307.761 von Klabautermann1958 am 27.11.18 14:13:37Schbarschd, do häschd i dr Not
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27.11.18 15:02:22
Beitrag Nr. 2.011 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.307.779 von Oxbek am 27.11.18 14:15:53So isch's...

...die Altvorderen haben noch gesagt: "spare in der Zeit - dann hast du in der Not"

Es soll aber ganz schlaue Zeitgenossen geben, die machen das so: "spare in der Not - dann hast du Zeit dazu":laugh::eek::laugh:
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29.11.18 23:26:30
Beitrag Nr. 2.012 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.305.952 von Klabautermann1958 am 27.11.18 10:56:58Siehe da, das erste Kauflimit 319 wurde bedient. Dividendenrendite (vorsichtig mit 12,85 gerechnet) entspräche 4%. Diese Rendite geht ok. Mein Sparbuch zahlt noch 0,01%:(

Vielleicht bald mal ein stärkerer Abtaucher, wenn die Märkte insgesamt etwas einbrechen, für einen weiteren Nachkauf? Demnächst fließt mir etwas Geld zu, das will angelegt werden:look:
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29.11.18 23:33:20
Beitrag Nr. 2.013 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.330.015 von HelicopterBen am 29.11.18 23:26:30Hätte ich nicht gedacht, daß das mit dem Kauflimit klappt - und schon gar nicht so schnell.

Andererseits ist die Hermle ja bei einem Gewinn von rund 15 € netto in 2017 pro Aktie auch bei den jetzigen Kursen noch bei einem KGV von 22.

Bei einem Kurs von 400 wäre das KGV etwa 27.

Gute Sachen waren schon immer ein wenig teurer, aber für einen Maschinenbauer ist das schon eine beachtliche Bewertung.

Ich habe sowieso nie Geld - von daher muß ich über nachkaufen gar nicht erst nachdenken.

Verkaufen werde ich auch nicht, schon gar nicht zu den jetzigen Preisen.

Also am 3.7.2019 wieder Maultaschen fressen, Fürst saufen und Hand aufhalten...
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30.11.18 07:05:03
Beitrag Nr. 2.014 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.330.033 von Klabautermann1958 am 29.11.18 23:33:20

Solange man die "Chinesen" als ernsthafte Wettbewerber noch auf Abstand halten kann, ist das hohe KGV der Hermle in Ordnung.

Aber die holen auf.......mächtig.......mir wurde aus dem Sondermaschinenbau zugetragen, dass der Innovationsvorsprung zeitlich immer kleiner würde...

China hat jedes Jahr extrem viele neue fertige bestens ausgebildete Ingenieure auch im Bereich Maschinenbau.

Nicht wenige auch an unseren Spitzenbildungsstandorten perfekt ausgebildet und mit tieferer praktischer Erfahrung in unseren "mittelständischen Industrieperlen" versehen.....

Im Serienmaschinenbau wird es jetzt schon immer härter......
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30.11.18 08:48:43
Beitrag Nr. 2.015 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.330.033 von Klabautermann1958 am 29.11.18 23:33:20ich bin ja kein freund von wörtern: fressen und saufen. egal.

bzgl MBH was interessiert mich 2017? gar nicht, die börse handelt zukunftserwartungen. der fokus liegt auf 2020 und später.
bei der ganzen erfolgsstory von hermle darf man eines nicht vergessen, es ist ein topzykliker. der prognosebericht bringt es ja auf den punkt:
wirtschaftswachstum von 2,4 % zwischenzeitlich wurde es ja auf 1,6 korrigiert in deutschland. die auslandsmärkte: china, russland, usa, england, brasilien, indien, italien, etc.
was gibts zu den emerging markets zu sagen, drastische währungsabstürze und umkehr der kapitalströme zu den usa, wg steigendem zinsmarkt und risikoallokation.
brexit, da weiss momentan niemand, wie die wirtschaft abstürzen wird.
deutschland, fürchterliche daten und prognosen aus dem automobilsektor und ifo/einkaufsmanagerindex zeigen nach süden. die rezession klopft an der tür.
russland, da werden wg der krim wohl weitere sanktionen folgen
usa und die sanktions/strafzollpolitik, ein damoklesschwert für einen zykliker wie hermle
bei hermle wurden die kapazitäten erweitert, hoffentlich werden die auch noch genutzt werden können, wenn die aufträge abgearbeitet sind.
lt geschäftsbericht EK je aktie: 47,50
für mich steht die dividendenpolitik im krassen missverhältnis.aber nun, der grossaktionär braucht ja auch ein warmes essen und im vergleich zu den maultaschen, die ein simples gemüt mit bier runterspült sind es bei ihm eben champus und kaviar.
da frage ich mich, wo wäre das geld besser angelegt.
ich befürchte, man hat nix aus der geschichte gelernt. ich kann mich noch gut daran erinnern, als die deutschen maschinenbauer kurz vor dem aus standen:
Gildemeister und Hermle
Deckel und Maho hatten es nicht geschafft bzw inzwischen DMG Mori
geht die konjunktur in den keller, dann gibt es blutrote ergebnisse und da wird man noch nachheulen, dass man beim ganzen bier auf der HV nicht den überblick bewahrt hat und sich für eine eigenkapitalstärkung eingesetzt hat. ich kann mich auch noch daran erinnern, als die automobilkonjunktur eingebrochen ist und auf dem heuberg, die zulieferer von heute auf morgen klamm waren und betteln bei den banken waren.der einbruch war kurz und heftig. aber was wir jetzt am konjunkturhimmel sehen, das schaut nicht nach einem kurzfristigen gewitter aus, das ist ein sturm der aufzieht und ich denke, hermle ist nicht gewappnet. blind von der eigenen erfolgsstory und schwach auf der brust, durch unnötige dividendenzahlungen an die grossaktionäre.
wir haben üble kursstürze in der zweiten reihe gesehen und hermle wird es auch erwischen. so ist nun mal der gang der dinge.
rein technisch betrachtet, ist hermle schon längst nach unten ausgebrochen.
hermle ist genauso nicht immun, wie es eine paragon war. aber manchmal überschätzen die aktionäre durch eigene blindheit die dinge.
bzgl innovation, zum thema DLT habe ich nichts gelesen...hoffentlich wird da nix verschlafen.
wie auch immer, ich empfehle ein alkoholfreies bier, damit eine überlegte entscheidung klar getroffen werden kann. Zum Wohl.
Ich habe keine Aktien und deshalb ist es mir auch egal, was ihr jetzt schreibt :keks: selbstverständlich können wir in einem jahr das posting reflektieren.
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30.11.18 08:52:00
Beitrag Nr. 2.016 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.330.561 von Kampfkater1969 am 30.11.18 07:05:03Hermle kann so lange gut leben, so lange sie besser sind als andere.

Sind sie das nicht mehr, dann ist der Spaß vorbei.

Ich gehe da nach dem, was ich von der Führung von Aesculap mitbekommen habe, die sind ja von Gosheim aus gerade um die Ecke, in Tuttlingen.

Da hat die Führung durchblicken lassen, daß, wenn sie Teile allerhöchster Präzision benötigen - und die benötigen sie in der Medizin, Flug und Raumfahrtbranche ja durchaus, sie die Dinger auf Hermle Maschinen fertigen.

Wobei sie nur etwa 10 % Hermle Maschinen haben, die meisten sind von Chiron, Mori Seiki und so...

...die sind billiger und tun es für nicht ganz so hohe Ansprüche halt auch.

Abgeben werde ich jedenfalls keine einzige Aktie.

Nachkaufen kann ich halt nicht (wir arme Rentner - es langt gerade noch für Erbsensuppe ohne Wurst)

...mindestens, jedenfalls...
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30.11.18 11:22:28
Beitrag Nr. 2.017 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.331.329 von Klabautermann1958 am 30.11.18 08:52:00@ mondstein 81:

Wieso sollte Hermle nicht den Gewinn als Dividende ausschütten und das Eigenkapital stärken?

Wieviel Eigenkapital soll es denn noch sein?

Die sind in dem Punkt ja weitaus besser als allgemein üblich.

Das EK liegt bei über 70 %, wer hat das sonst noch?

Daß Hermle damals kurz vor der Pleite stand, das weiß ich wohl.

Der Dieter Hermle weiß das auch und erzählt es auch gerne bei der HV.

Genau daraus wurde ja auch dien Konsequenz gezogen: Bankster nicht mehr an sich ranlassen, man nimmt keine Bankkredite mehr auf.

Immer daran denken: Ein Bankster ist einer, der Regenschirme verleiht - fängt es an zu regnen, dann will er den Schirm zurück.

Ein Wirtschaftswachstum von 1,6 ist übrigens: ein WACHSTUM.

Der Umsatz in die USA von Hermle ist jetzt unter Trump stärker denn je.

Das Trump-Bashing von linken Schmierfinken und Gutmenschen in unserer auch so qualitativ tollen Schmierfinkenpresse und GEZ alimentierten Medien mache ICH nicht mit.

Trump ist ein hervorragender Präsident - meiner Meinung nach - für die USA, seine Aufgabe ist es nicht, dem Ausland in den Arsch zu kriechen, das ist eher die Spezialität deutscher Politnullen.

Auch China hat noch Wachstumsraten, von denen wir träumen würden.

Die Lage in Italien halt ich nicht für weiter gefährlich, die Regierung rudert ja schon ein wenig zurück, der Staat ist zwar deutlich verschuldet, die Bürger aber vermögender als hier, da könnte man also leicht mal ein wenig an der Steuerschraube drehen...

...ob es in GB überhaupt zum BREXIT kommt ist alles andere als ausgemacht, die May hat zwar mit der EU einen Kuhhandel vereinbart, durch das Parlament ist der aber noch lange nicht.

Inzwischen rechnen sogar die Briten mit wirtschaftlichen Nachteilen wenn es zum Austritt kommt, mit schweren sogar wenn der unreguliert erfolgen sollte.

Des weiteren ist es so, daß sich GB ja nicht nur aus England zusammensetzt, sondern auch aus Wales, Ulster und Schottland.

Die Schotten dürften bei einem Austritt wieder unruhig werden, sie haben ja vor einiger Zeit nur knapp für den weiteren Verbleib in GB gestimmt, damals war von Brexit noch keine Rede - und die Schotten sind europafreundlich.

Sollte die Grenze zwischen der Republik Irland und Ulster wieder geschlossen und kontrolliert werden, dann wird Sinn Fein sicher wieder hellwach - das sind die katholischen Separatisten, im Gegenzug dazu auch die UDA, die Ulster Defence Army.

Gibt dann wieder lustig Bombenanschläge und Terror.

Das sollten sich die Briten vielleicht auch noch mal überlegen.

Die Probleme der Autoindustrie dürften vorübergehend sein, sie hängen im Wesentlichen mit der Dieselthematik zusammen, Autos werden aber auch in Zukunft gekauft.

Bei der US Strafzollpolitik gehe ich davon aus, daß der Trump da nicht übertreiben wird, denn wenn er das tut, dann werden auch die USA langfristig nicht davon profitieren. Daß er gegenüber China mal auf den Busch klopft ist ja völlig richtig, faire Handelspartner sind die jedenfalls nicht.

Denke, daß wir zu dem Thema in den nächsten Tagen aus Buenos Aires schon was hören.

Hermles sind übrigens auch nicht Leute, die in Champagner und Kaviar denken, das sind bodenständige Schwaben - so wie ich auch.

Bei Schwaben ist auch die Ausdrucksweise kräftiger als bei anderen Volksstämmen - und der Dickschädel größer.

Als blöd gelten sie aber nicht - und als faule Säue auch nicht.

Daube Sau, leck mich am Arsch darf eigentlich in keinem Satz fehlen - und das ist KEINE Beleidigung.

Also schön locker bleiben...

...nachstehend das Lied der Schwaben:

Kennst Du das Land wo keiner lacht
wo man aus Weizen Spätzle macht
wo jeder zweite Fritzle heißt
wo man noch über Balken scheißt
wo jede Bank ein Bänkle ist
und jeder Zug ein Zügle
wo man den Zwiebelkuchen frißt
und Moscht sauft aus dem Krügle
wo daube Sau, leck mich am Arsch
in keinem Satz darf fehlen
wo sich die Menschen pausenlos
mit ihrer Arbeit quälen
wo jeder auf sein Häusle spart
hat er auch nichts zu kauen
und wenn er vierzig, fünfzig ist
dann fängt er an zu bauen
dann wenn er endlich fertig ist
schnappt ihm das Arschloch zu
O Schwabenland - gelobtes Land
WIE WUNDERBAR BIST DU!
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30.11.18 11:50:49
Beitrag Nr. 2.018 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.332.910 von Klabautermann1958 am 30.11.18 11:22:28Zu paragon:

Eigenkapital haben die ja auch reichlich.

Der Kurs hat sie jedoch geviertelt - und nicht ein kappes Viertel verloren, vom Höchststand aus gesehen, wie bei Hermle.

Die Gewinentwicklung ist überhaupt nicht zu vergleichen, bei paragon ist sie schlicht beschissen.

Dividende ist bei denen zu dem jetzt geviertelten Kurs immer noch bei mickrigen 1 %, beim Höchstkurs wären das mal lockere 0,25 %.

Verglichen dazu habe ich für eine ersten 2000 Stück bei Hermle letztes Jahr - Auszahlung Juli dieses Jahr - mal eben 10 % bekommen und für die nachgekauften weiteren 1000 Stücke immer noch über 4 %.

paragon würde ich noch nicht mal mit der Kneifzange anfassen.

Ähnlich auch bei DMG.
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05.12.18 11:08:13
Beitrag Nr. 2.019 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.333.234 von Klabautermann1958 am 30.11.18 11:50:49Hallo in die Runde hier nochmal ein Betrag zu Hermle

https://www.finanztrends.info/hermle-ag-interview-mit-dem-ne…
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05.12.18 15:04:08
Beitrag Nr. 2.020 ()
Hermle unter 300
Heute rauscht der Kurs nach unten, in Stuttgart bis auf 281 im Low. Umsätze an allen Börsen run 1 Mio, also rund 3500 Stückaktien, kein beunruhigendes Volumen bei 1 Mio. handelsfähigen Vorzügen (die 4 Mio. Stammaktien sind in festen Händen).
Kurse unter 300 sind langfristige Kaufkurse.
MBH macht als schuldenfreie (!) AG seit Jahren mit Spitzentechnologie steigende Umsätze und Gewinne, zuletzt mit einem Jahresüberschuss von 73,3 Mio. Auf 5 Mio Aktien umgerechnet sind das 14,66 je Aktie.
Man zahlt also aktuell (Kurs 290) weniger als das 20-fache des seit 2016 stabilen Jahresüberschusses je Aktie.
Da klingt nicht wenig, aber bei einem solchen Qualitätstitel ist das durchaus attraktiv.
Zu 280 und 260 habe ich folglich die nächsten Kauflimits in dem Markt gelegt um weiter aufzustocken. Mal sehen ob sie bedient werden.
Der Markt rechnet offenbar mit Problemen und zurückgehenden Jahresüberschüssen, oder es sitzen zu viele Investoren auf zu hohen Buchgewinnen die sie jetzt erst mal realisieren wollen. Immerhin kommen Hermle von Kursen unter 100, längere Zeit (2013-14) notierte die Aktie um die 140/150, dann im Jahr 2015 lange um die 200.
Die Höchstkurse von 400 aus dem Frühjahr liegen etwas zurück, sollten aber, wenn sich Hermle als ertragsstabil erweist und auch einen konjunkturellen Rückgang gut verkraftet, wieder erreichbar sein.
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05.12.18 18:05:49
Beitrag Nr. 2.021 ()
zu 291 soeben 10% aufgestockt :lick:

Weiter unten warten meine weiteren Limits.
25 Antworten
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06.12.18 21:44:44
Beitrag Nr. 2.022 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.371.835 von HelicopterBen am 05.12.18 18:05:49Dax auf Jahrestief, Hermle ebenso. Nachkauf bei 274:lick:

Ich hatte dieses Jahr nicht mehr mit solchen Kursen gerechnet:eek:
24 Antworten
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07.12.18 09:45:26
Beitrag Nr. 2.023 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.383.844 von HelicopterBen am 06.12.18 21:44:44Also ich bin ehrlich ich wollte wenn es wieder richtig Crasht so wie 2009 ...und der Dax auf 6000 Punkte oder weniger fällt dann ....wird Hermle auch fallen

Mein Nachkaufziel liegt bei unter 100 Euro bin da ganz geduldig

Habe im Jahr 2012 zu 85 Euro gekauft das verdammt gut....aber habe gelesen das Hermle sogar in der Krise mal nur um die 50-60 Euro gekostet hat...

die Aktionäre die hier richtig Fett eingekauft haben 2000 Aktien oder so zu welchen Kursen habt ihr gekauft?
23 Antworten
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09.12.18 14:34:05
Beitrag Nr. 2.024 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.386.550 von freddy1989 am 07.12.18 09:45:262000 Stück in 2015 zu € 150.

1000 Stück in 2017 zu € 340.

Die Landesbank Baden-Württemberg sieht das Kursziel bei € 420.

Die Einschätzung ist vom 16.11.2018, also zeitnah.

Ich mache mir da überhaupt keine Gedanken und bin natürlich immer noch fett im Plus, die Dividenden seit 2014 waren ja auch nicht schlecht.
22 Antworten
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09.12.18 14:42:39
Beitrag Nr. 2.025 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.399.348 von Klabautermann1958 am 09.12.18 14:34:05Alles richtig gemacht würde ich sagen

Ich bin gerade 29 jahre alt und wollte Hermle meine Altersvorsorge so ein bisschen aufbauen immer in Krisenzeiten günstig einsammeln und in guten Zeiten Cash sparen :laugh::laugh:

Hoffe nur in 35 Jahre ist Hermle immer noch so gut bin selbst Werkzeugmechaniker und kenne die Materie arbeite zwar nur an konventionelle drehmaschine und Fräsmaschinen Deckel ...von 1967 aber läuft super die alte Technik

Ist bei den CNC Fräsmaschinen nicht irgendwann alles ausgereizt?oder muss man sich da bei Hermle keine sorgen machen
21 Antworten
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09.12.18 14:49:11
Beitrag Nr. 2.026 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.399.384 von freddy1989 am 09.12.18 14:42:39Keine Ahnung.

Ich bin gelernter Industriekaufmann, Rettungssanitäter und geprüfter Pharmareferent, Technik ist für mich ein Buch mit sieben Siegeln...

...auf der HV bin ich jedes Jahr, ist immer nett, nette Gespräche, nette Maultaschen, nettes Fürstenberg Pils...

...der Dieter Hermle hat schon durchblicken lassen, daß er von Digitalisierung auch schon was gehört hat...

...die werden sich damit sicher befassen.

Konkretes weiß ich aber nicht.
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10.12.18 18:59:33
Beitrag Nr. 2.027 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.399.384 von freddy1989 am 09.12.18 14:42:39
Hermle als Altersvorsorge?
mit 29 kann man sich hervorragend eine Altersvorsorge aufbauen, und kann insbesondere in Ruhe beobachten und auf günstige Kurse warten.

Heute bei 270 haben ich die Gunst der Kurse noch mal genutzt und etwas weiter nachgekauft. Weitere Kursrückgänge sind nicht auszuschließen, deshalb sollten Kaufinteressenten das Pulver/die zu investierende Summe noch etwas trocken halten, und schrittweise investieren. Ich gebe jeweils 8-10% der zu investierenden Gesamtsumme in einen Kaufauftrag. Aus Kostengründen wird man aber eine Stückzahl unter 4 (Investsumme unter 1000) vermeiden.

Hermle als schuldenfreier (!) Familienbetrieb sollte auch in Zukunft viel Freude machen, vor allem wenn der Generationswechsel gelingt. Dis scheint mit Benedikt Hermle, dem Sohn, der jetzt in den Vorstand aufgerückt ist, zu gelingen.
19 Antworten
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10.12.18 21:53:29
Beitrag Nr. 2.028 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.407.779 von HelicopterBen am 10.12.18 18:59:33Der bekannte Börsenguru Rolf Morrien hat in seinem heutigen Schlußgong um 21.07 Uhr eine ganze Seite zu Hermle geschickt.

Kaufempfehlung nach Darstellung von Zahlen und Hintergründen.

Er ist Herausgeber u.a. des Depot-Optimierers und des Power Depot.

Die stammen von der Gevestor Financial Publishing Group, einem Unternehmensbereich des Verlages für die deutsche Wirtschaft AG.

Ich halte Rolf Morrien und Volker Gelfarth für die beiden besten Analysten.
18 Antworten
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11.12.18 08:03:40
Beitrag Nr. 2.029 ()
kleine Schreckensmeldung aus Japan :eek:

1 Antwort
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11.12.18 09:56:07
Beitrag Nr. 2.030 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.410.641 von mondstein81 am 11.12.18 08:03:40Schreckt mich nicht.

Wäre mir neu, daß Hermle viel nach Japan liefert.

Also eher nicht betroffen.

Dafür liefern sie viel in die USA, zum ach so böhsen Trump...

...so viel wie nie zuvor!:laugh:
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11.12.18 22:18:34
Beitrag Nr. 2.031 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.409.147 von Klabautermann1958 am 10.12.18 21:53:29Gute Analysen haben bei so einem marktengen Wert leider einen Nachteil: in dem Moment, in dem sie herauskommen, hebt der Kurs ab. Hermle heute in freundlichem Marktumfeld +10,2%.

Mir soll es recht sein, aber auf solche Empfehlungen hin zu kaufen klappt leider nicht, da man den Kursen hinterherhechtet:eek:
17 Antworten
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19.12.18 00:03:07
Beitrag Nr. 2.032 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.418.807 von HelicopterBen am 11.12.18 22:18:34Hallo hier nochmal ein interessante Analyse zu Hermle AG

https://www.gevestor.de/news/hermle-maschinenbauer-mit-attra…
16 Antworten
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19.12.18 08:55:10
Beitrag Nr. 2.033 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.466.744 von freddy1989 am 19.12.18 00:03:07Die gab es vor einigen Tagen auch abends per Mail im Rahmen von Morrien's Schlußgong.

Der Rolf Morrien trommelt ja für Hermle seit 2003, als er sie erstmals in seinem Börsenbrief empfohlen hat.

Damals war der Kurs noch unter 50 Teuronen.

Hat sich also gelohnt, vorübergehender Rückgang oder nicht.

Leider habe ich selber erst bei 150 gekauft.

Auch das hat sich aber gelohnt...die Dividenden seit 2013 ja noch mitrechnen...
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21.12.18 20:32:45
Beitrag Nr. 2.034 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.467.860 von Klabautermann1958 am 19.12.18 08:55:10Der Hype durch den „Schlussgong“ von Analyst Morrien mit Kursen hoch bis 318 ist vorbei. Erneut kann man jetzt wieder , bei Jahrestief in DAX&Co. kleine Nachkäufe tätigen.

Hoffe, keiner von euch ist über 300 den Kursen hinterhergerannt. Denn der kommende Rücklauf in der Industrie, mit sinkender Nachfrage auch nach Werkzeugmaschinen, ist im Kurs noch nicht voll drin.

Auch 2019 gibt es noch mal gute Kaufgelegenheiten, nicht nur bei Hermle.
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21.12.18 20:36:24
Beitrag Nr. 2.035 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.493.009 von HelicopterBen am 21.12.18 20:32:45Hi nein ich beobachte Hermle hier in meiner Watchliste hab einmal Hermle bei 418 Euro eingebucht....in die Watchliste und bei 88 Euro im April 2012 und immer dazu geschrieben wie die Geschäftszahlen damals waren)))

Also in Krisenzeiten weiss man gleich wie der Kurs ungefähr steht wenn es mal wieder Rund läuft

Hihi warte Krisen ab und schlage dann zu
13 Antworten
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21.12.18 23:00:28
Beitrag Nr. 2.036 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.493.048 von freddy1989 am 21.12.18 20:36:24Welcher Rücklauf in der Industrie?

Habe ich da was verpaßt?

Alle Prognosen, die ich kenne gehen von Wachstum aus!

...allerdings nicht mehr so hoch wie vielleicht noch vor einiger Zeit.
12 Antworten
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21.12.18 23:06:04
Beitrag Nr. 2.037 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.494.134 von Klabautermann1958 am 21.12.18 23:00:28HIHI

Lach nein hast nichts verpasst keine Sorge gönne Hermle noch viele gute Jahre

Ich damit nur sagen das ich bei Krisenzeiten wie 2008 oder 2009 wenn es eine Hermle mal wieder zu 60 oder 80 Dollar gibt dann schlage ich zu:)
11 Antworten
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21.12.18 23:14:14
Beitrag Nr. 2.038 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.494.161 von freddy1989 am 21.12.18 23:06:04Das hat 2008 ja prima geklappt, ich habe halt erst 2013 gekauft, zu 150 und dann nochmal 2017 zu 340.

Aber wieder 80?

Ist nicht Dein Ernst?
10 Antworten
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22.12.18 11:10:32
Beitrag Nr. 2.039 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.494.188 von Klabautermann1958 am 21.12.18 23:14:14Hi doch ich habe 2012 glaube ich war das müsste genau schauen zu 85 Euro gekauft
9 Antworten
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22.12.18 12:52:30
Beitrag Nr. 2.040 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.495.730 von freddy1989 am 22.12.18 11:10:322012 waren die bei 85, leider habe ich da nicht gekauft, beobachtet hatte ich das schon.

Damals war ich noch in Anleihen deutscher Firmen, die brachten ja auch zwischen 5 und 10 Prozent, letzteres war eine Anleihe der deutschen Bank.

Daß Du sie nochmals bei 80 bekommst glaube - und hoffe - ich nicht.

Die Zahlen für 2018 werden besser sein denn je, von wegbrechenden Umsätzen, Aufträgen, Gewinnen habe ich auch noch nix gehört.

Bei dem starken Rückgang an den Börsen derzeit spielt halt auch die Politik eine große Rolle. Italien, Frankreich, Brexit, Trump etc.

Die Lage in vielen Firmen ist doch gar nicht so schlecht.
8 Antworten
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22.12.18 13:18:27
Beitrag Nr. 2.041 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.496.243 von Klabautermann1958 am 22.12.18 12:52:30Hi ich bin 29 Jahre alt und habe alle Zeit der Welt zu warten bis sie nochmal so stark Crashen...

Eigentlich ist es doch so das sich seit der letzten Krise die Schulden weltweit vervielfacht haben und überall Blasen entstanden sind..

Ich hoffe das bei einer ähnlichen Krise wie 2008 das Hermle dann wieder auf 80 Euro fällt sie war 2009 oder so sogar man bei 56 Euro

Ganz entspannt Cash trocken halten und wenn es günstig ist nochmal nachkaufen und Dividende kassieren)))
7 Antworten
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22.12.18 14:03:12
Beitrag Nr. 2.042 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.496.366 von freddy1989 am 22.12.18 13:18:27Naja, die Hermle war damals selber auch schwer angeschlagen, die waren nicht mehr allzuweit vom Bankrott weg.

Derzeit kann davon keine Rede sein.

Der Dieter Hermle betont ja immer, daß er sich auf Bankster nicht mehr einläßt, die haben aus ihrer Vergangenheit gelernt.

Daher auch das satte Eigenkapital und die Tatsache, daß Investitionen nicht über Kredite finanziert werden, sondern über laufende Einnahmen.

Wenn Du erst 29 bist hast Du natürlich alle Zeit.

Ich bin 60 und haben einen GdB von 90 unbefristet gültig - da sind die Schweinereien der letzten beiden Jahre noch nicht mal mit beurteilt.

Ich werde sie auch nicht angeben.

Ein behandelnder Arzt von mir hatte mal einen Patienten, der wollte unbedingt die 100 % beim GdB.

Hat er auch bekommen...

...GROSSER JUBEL!

2 Wochen später dann noch größerer Jubel:

Diesmal kam die Post nicht vom Versorgungsamt - sondern von der Führerscheinstelle....

...wenn einer schon völlig kaputt ist, dann ist es halt aus mit dem Führerschein.

Dazu braucht es weder Suff noch Drogen...

...kaputtsein langt auch...
6 Antworten
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24.02.19 16:41:33
Beitrag Nr. 2.043 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.496.561 von Klabautermann1958 am 22.12.18 14:03:12Es wird spannend habe Hermle auf meiner "Must Have Krisenliste"

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/berthold-her…

Mal sehen wann die nächste Wirtschaftskrise kommt als Pulver trocken halten und in Krisenzeiten versuchen die richtig Aktien zum "Schnäppchenpreis " zu finden

Denke mal Hermel fährt auch in der nächsten Krisensituation mit ihrer Strategie nicht schlecht:)
5 Antworten
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21.03.19 09:11:55
Beitrag Nr. 2.044 ()
20.03.2019 | 11:23


dpa-AFX·Mehr Nachrichten von dpa-AFX
DGAP-Adhoc: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle erhöht Konzernumsatz 2018 auf 452 Mio. Euro (deutsch)

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle erhöht Konzernumsatz 2018 auf 452 Mio. Euro

DGAP-Ad-hoc: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG / Schlagwort(e): Vorläufiges
Ergebnis/Dividende
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle erhöht Konzernumsatz 2018 auf 452
Mio. Euro

20.03.2019 / 11:22 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Hermle erhöht Konzernumsatz 2018 auf 452 Mio. Euro
Betriebsergebnis steigt auf 111 Mio. Euro
Dividende von 15,05 Euro je Vorzugsaktie geplant
Auftragseingang im Jahresverlauf normalisiert
2019 trotz deutlichem Nachfragerückgang leichtes Umsatzplus und stabiles
Ergebnis möglich

Gosheim, 20. März 2019 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG steigerte
den Konzernumsatz 2018 nach vorläufigen Berechnungen auf über 452 Mio. Euro
(Vj. 402,0 Mio. Euro). Der schwäbische Werkzeugmaschinenhersteller konnte
sowohl im In- als auch im Ausland wachsen. Das Betriebsergebnis nahm gemäß
dem noch ungeprüften Jahresabschluss konzernweit auf gut 111 Mio. Euro zu
(Vj. 99,0 Mio. Euro). Grundlage für die solide Entwicklung war die länger
als erwartet anhaltende gute Konjunktur. Das Ergebnis profitierte darüber
hinaus im vierten Quartal von einem günstigen Produktmix,
Versicherungsentschädigungen und Währungsgewinnen, sodass im ersten Halbjahr
entstandene Währungsverluste und hohe Rohstoffkosten kompensiert werden
konnten.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Vorstand dem Aufsichtsrat, der
Hauptversammlung am 3. Juli 2019 die Ausschüttung einer unveränderten
Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie sowie
eines Bonus von 14,20 Euro je Aktie vorzuschlagen. Das entspräche einer
gegenüber Vorjahr stabilen Ausschüttung von 15,05 Euro je Vorzugsaktie.

Die starke Nachfrage nach Hermle-Bearbeitungszentren sowie Automatisierungs-
und Digitalisierungskomponenten hielt 2018 nach einem extrem guten
Jahresbeginn länger an als erwartet, normalisierte sich im weiteren Verlauf
aber zunehmend. Im Gesamtjahr stieg der Auftragseingang dennoch konzernweit
auf über 475 Mio. Euro (Vj. 433,2 Mio. Euro). Während im Inland deutlich
mehr neue Bestellungen eingingen, nahm der Ordereingang aus dem Ausland
geringfügig ab. Der Auftragsbestand lag am Stichtag 31. Dezember 2018 mit
circa 148 Mio. Euro nochmals über dem Vorjahresvergleichswert von 125,0 Mio.
Euro.

Auf Basis des hohen Auftragsbestands hält Hermle 2019 trotz der
konjunkturellen Abkühlung sowie zahlreicher politischer und
gesamtwirtschaftlicher Risiken eine stabile bis leicht positive
Umsatzentwicklung und ein Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau für möglich.
Die Nachfrage dürfte sich allerdings erheblich abschwächen: Aufgrund der
ungewöhnlich hohen gesamtwirtschaftlichen Risiken in Europa, China, aus
Handelskonflikten und für die Automobilindustrie geht das Unternehmen beim
Auftragseingang von Rückgängen um bis zu 20 % aus und schließt auch stärkere
Einbußen nicht gesichert aus. Auf eine Nachfrageabschwächung ist Hermle aber
bestmöglich vorbereitet. Infolge der hohen Kapazitätsauslastung im
vergangenen Jahr und Anfang 2019 sind die Gleitzeitkonten der Mitarbeiter
stark gefüllt, was dem Unternehmen gemeinsam mit seiner finanziellen
Unabhängigkeit - Hermle hat keinerlei Bankverbindlichkeiten - eine sehr gute
Anpassungsfähigkeit verleiht.

Das ausführliche, geprüfte Zahlenwerk zum Geschäftsjahr 2018 veröffentlicht
Hermle Ende April 2019.

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Günther Beck
Vorstand

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden
Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren.
Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision
in Hightech-Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau, der Medizintechnik,
optischen Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und
Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien
werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main
gehandelt.

Medienkontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97
870,
E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp, T 07426 95 6238,
E-Mail: udo.hipp@hermle.de

20.03.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Industriestraße 8-12
78559 Gosheim
Deutschland
Telefon: 07426-950
Fax: 07426-951012
E-Mail: info@hermle.de
Internet: www.hermle.de
ISIN: DE0006052830
WKN: 605283
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),
Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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21.03.19 09:22:44
Beitrag Nr. 2.045 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.949.961 von freddy1989 am 24.02.19 16:41:33

Welche Top 5 Werte würdest du beim nächsten Börsenkollaps unbedingt kaufen?

Vielen Dank.....Hermle darunter?
4 Antworten
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22.03.19 16:29:09
Beitrag Nr. 2.046 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.158.241 von Kampfkater1969 am 21.03.19 09:22:44Hier vllt mal ein interessanter Artikel seit dem Hoch Juni 2018 glaube ich 420 Euro ist Hermle schon zurück gekommen

http://www.econo.de/aktuelles/artikel/hermle-spuert-den-stur…

Die schwäbische Maschinenfabrik Berthold Hermle hat ihren Umsatz im zurückliegenden Jahr um gut zwölf Prozent von 402 auf 452 Millionen Euro gesteigert. Der Gewinn steigt in ähnlichem Umfang von 99 auf 111 Millionen Euro

Was meint ihr rechnet ihr für 2018 mit einer höheren Dividende?
3 Antworten
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22.03.19 16:42:07
Beitrag Nr. 2.047 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.173.550 von freddy1989 am 22.03.19 16:29:09# freddy

steht doch im oberen Bericht drin.
2 Antworten
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22.03.19 17:12:37
Beitrag Nr. 2.048 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.173.679 von ha1 am 22.03.19 16:42:07Tja wo du recht hast hast du Recht

Sorry überlesen :laugh::laugh:
1 Antwort
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30.04.19 13:49:27
Beitrag Nr. 2.049 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.173.973 von freddy1989 am 22.03.19 17:12:37
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2018
dpa-AFX·Mehr Nachrichten von dpa-AFX
DGAP-News: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2018 (deutsch)

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2018

DGAP-News: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG / Schlagwort(e):
Jahresergebnis
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle mit erfolgreichem Geschäftsjahr
2018

30.04.2019 / 08:30
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Hermle mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2018
Auftragseingang erhöht sich um fast 10 % auf 475,9 Mio. Euro
Konzernumsatz und Betriebsergebnis jeweils knapp 13 % im Plus
2019 voraussichtlich erheblich weniger neue Bestellungen, dennoch leichtes
Umsatzplus und Ergebnis auf Vorjahresniveau möglich

Gosheim, 30. April 2019 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG konnte 2018
spürbar wachsen. Der Auftragseingang des schwäbischen
Werkzeugmaschinenherstellers stieg gegenüber Vorjahr konzernweit um 9,9 %
auf 475,9 Mio. Euro (Vj. 433,2 Mio. Euro). Davon entfielen 217,9 Mio. Euro
(Vj. 171,7 Mio. Euro) auf das Inland und 258,0 Mio. Euro (Vj. 261,5 Mio.
Euro) auf das Ausland. Gefragt waren sowohl hochwertige Einstiegsmaschinen
der Hermle-Performance-Line als auch die extrem dynamischen und präzisen
Bearbeitungszentren der High-Performance-Line, mit denen Hermle Maßstäbe in
der Branche setzt. Außerdem spielten Automatisierungs- und
Digitalisierungsbausteine eine zunehmend wichtige Rolle. Der Auftragsbestand
des Hermle-Konzerns erhöhte sich per Ende 2018 im Stichtagsvergleich um 18,4
% auf 148,0 Mio. Euro.

Der Hermle-Konzernumsatz wuchs 2018 um 12,7 % auf einen neuen Höchstwert von
452,9 Mio. Euro (Vj. 402,0 Mio. Euro). Im Inland nahm das Geschäftsvolumen
um 11,1 % auf 186,8 Mio. Euro zu (Vj. 168,2 Mio. Euro) und im Ausland um
13,8 % auf 266,1 Mio. Euro (Vj. 233,8 Mio. Euro). Damit vergrößerte sich die
Exportquote leicht von 58,2 % auf 58,8 %. Die Kapazitätsauslastung des
Unternehmens bewegte sich das gesamte Jahr über am oberen Ende.

Die gute Auslastung sowie ein günstiger Produktmix mit hochwertigen Anlagen
wirkten sich zusammen mit Währungsgewinnen positiv auf die Ertragslage aus,
sodass die steigenden Rohstoffkosten kompensiert werden konnten. Insgesamt
erhöhte sich das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Zinsen und Steuern, EBIT)
des Hermle-Konzerns 2018 um 12,9 % auf 111,7 Mio. Euro (Vj. 99,0 Mio. Euro).
Das Ergebnis vor Steuern, das einen nicht nachhaltigen, positiven
Einmaleffekt von 4,9 Mio. Euro enthielt, legte von 99,4 Mio. Euro auf 116,6
Mio. Euro zu. Der Sondereffekt resultierte aus der Anfang 2018 erfolgten
Übernahme der restlichen 51 % der Anteile am Gemeinschaftsunternehmen
Hermle-Leibinger Systemtechnik GmbH (HLS), die eine Neubewertung der bereits
im Besitz der Hermle AG befindlichen übrigen Anteile erforderlich machte.
Bereinigt um diesen Einfluss errechnet sich ein Vorsteuerergebnis von 111,6
Mio. Euro und eine im Vergleich zum Vorjahr etwa stabile Brutto-Umsatzmarge
von 24,6 %. Der Konzern-Jahresüberschuss ohne den Bewertungseffekt stieg von
73,3 Mio. Euro auf 82,5 Mio. Euro.

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 3. Juli 2019 in
Gosheim vorschlagen, wie im Vorjahr 15,05 Euro je Vorzugs- und 15,00 Euro je
Stammaktie auszuschütten. Das entspricht einer unveränderten Dividendensumme
von 75,1 Mio. Euro. Darüber hinaus wurden 7,5 Mio. Euro in die Rücklagen
eingestellt. Damit wird die sehr solide Finanz- und Vermögenslage des
Hermle-Konzerns weiter gefestigt. Ende 2018 verfügte das Unternehmen über
liquide Mittel in Höhe von 128,6 Mio. Euro (Vj. 103,4 Mio. Euro). Die
Eigenkapitalquote lag am Stichtag bei 68,3 % (Vj. 71,8 %). Die Investitionen
beliefen sich 2018 konzernweit auf 11,9 Mio. Euro gegenüber 18,5 Mio. Euro
im Vorjahr, das von zwei großen Bauprojekten geprägt war. In der
Berichtsperiode wurde insbesondere in die Modernisierung und Erweiterung der
Blech- und der spanenden Fertigung investiert. Der operative Cashflow
erhöhte sich 2018 um 14,7 % auf 92,9 Mio. Euro (Vj. 81,1 Mio. Euro).

Am 31. Dezember 2018 beschäftigte der Hermle-Konzern 1.251 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter. Im entsprechenden Vorjahreswert von 1.086 Personen waren
die Beschäftigten der HLS, deren Mitarbeiterzahl von 85 auf 93 Personen
wuchs, noch nicht enthalten. Darüber hinaus gab es Neueinstellungen vor
allem bei den Auslandstochtergesellschaften und im Service. Durch die
Übernahme von Auszubildenden mit erfolgreichem Abschluss und die
Neubesetzung freigewordener Ausbildungsplätze vergrößerte sich die
Belegschaft zudem insbesondere in der Produktion.

Als Anerkennung ihres wichtigen Beitrags zum Unternehmenserfolg sollen die
Hermle-Beschäftigten im Anschluss an die Dividendenausschüttung eine
gegenüber Vorjahr leicht erhöhte Prämie erhalten.

Um die führende technologische Stellung im Bereich 5-Achs-Bearbeitung zu
festigen, setzte Hermle die Entwicklungsaktivitäten im vergangenen Jahr auf
hohem Niveau fort. Die Schwerpunkte lagen neben der kontinuierlichen
Optimierung der Maschinenbaureihen auf den Themen Automation und
Digitalisierung. Hierfür wurden 2018 verschiedene Hard- und
Software-Bausteine entwickelt und am Markt präsentiert. Auch im laufenden
Jahr stellt Hermle entsprechende Komponenten vor. Darüber hinaus wurde die
additive Fertigungstechnologie von Hermle (MPA-Verfahren), die das
Unternehmen seinen Kunden als Dienstleistung anbietet, an ein neues
Maschinenmodell adaptiert. Ein entsprechender Prototyp geht 2019 in Betrieb.
Ziel ist es, dieses innovative Produktionsverfahren, das neue Freiräume und
Dimensionen bei der Teileherstellung eröffnet, mehr Kunden als
Dienstleistung zur Verfügung zu stellen.

Auch die Aktivitäten im Ausland baut Hermle systematisch aus. Ende 2018
wurde am zweiten russischen Standort Uljanovsk in einer Freihandelszone ein
neues Gebäude bezogen. Neben der Ersatzteilversorgung der Kunden in der
Region sollen dort ein Vorführzentrum und Kapazitäten zur
Maschinenüberholung entstehen. 2019 ist unter anderem geplant, Service und
Vertrieb in den USA zu erweitern. Darüber hinaus sollen zwei neue
Tochtergesellschaften in Mexiko sowie im Asien-/Pazifikraum gegründet
werden.

Mit den intensiven Entwicklungs- und Auslandsaktivitäten bereitet sich
Hermle auch auf ein absehbar raueres Umfeld vor. Nachdem sich die Nachfrage
2018 nach einem überhitzten ersten Quartal im Jahresverlauf wie erwartet
normalisierte, rechnet das Unternehmen 2019 mit einem Rückgang des
Auftragseingangs um bis zu 20 %. Angesichts der außerordentlich großen
politischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten können auch größere
Einbußen nicht sicher ausgeschlossen werden. Dank des hohen Auftragsbestands
aus 2018 hält es das Unternehmen aber für möglich, im laufenden Jahr eine
noch stabile bis leicht positive Umsatzentwicklung - bestenfalls ein Plus
von 5 % - und ein Betriebsergebnis etwa auf Vorjahresniveau zu erreichen,
sofern sich die Rahmenbedingungen erwartungsgemäß darstellen. In den ersten
Wochen des Jahres 2019 verlief das Geschäft im Rahmen der Planungen.
Informationen über das gesamte erste Quartal 2019 veröffentlicht Hermle am
15. Mai 2019.

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden
Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren.
Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision
in Hightech-Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau, der Medizintechnik,
optischen Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und
Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien
werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main
gehandelt.

Die kompletten Jahresabschlüsse 2018 des Hermle-Konzerns und der
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG können auf der Website des Unternehmens
www.hermle.de abgerufen werden.

Medienkontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger,
T 0911 95 97 870, E-Mail: info@tik-online.de

Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp,
T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

30.04.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Unternehmen: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Industriestraße 8-12
78559 Gosheim
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Fax: 07426-951012
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WKN: 605283
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard),
Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf
EQS News ID: 804807

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804807 30.04.2019

ISIN DE0006052830

AXC0104 2019-04-30/08:31


© 2019 dpa-AFX
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30.04.19 17:28:21
Beitrag Nr. 2.050 ()
Hier mal eine Einschätzung die Umfeld wird wohl etwas rauer

https://www.n-tv.de/regionales/baden-wuerttemberg/Maschinenb…
3 Antworten
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30.04.19 17:40:23
Beitrag Nr. 2.051 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.458.567 von freddy1989 am 30.04.19 17:28:21Warten wir mal die Hausausstellung ab. Vielleicht ergibt sich dann mehr.
2 Antworten
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20.05.19 18:37:09
Beitrag Nr. 2.052 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.458.687 von shangrila64 am 30.04.19 17:40:23Na das hört sich doch alles ziehmlich ordentlich an

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/h…
1 Antwort
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21.05.19 08:56:04
Beitrag Nr. 2.053 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.605.447 von freddy1989 am 20.05.19 18:37:09Die sind mit ihren Prognosen traditionell besonders vorsichtig und übertreffen sie regelmäßig.

Kein Problem also...
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02.07.19 15:35:11
Beitrag Nr. 2.054 ()
Wer morgen bei der HV ?
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 324,00 €
4 Antworten
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02.07.19 17:18:12
Beitrag Nr. 2.055 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.937.147 von Huusmeister am 02.07.19 15:35:11Ich - wie jedes Jahr.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 322,00 €
3 Antworten
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03.07.19 20:45:12
Beitrag Nr. 2.056 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.938.053 von Klabautermann1958 am 02.07.19 17:18:12Stimmung war gut, Maultaschen gut, Dividende gut, die Zeitkonten der Mitarbeiter sind prallvoll, aber derzeit ist ein Abbau noch nicht nötig bzw. möglich.

Die Auftragslage ist nach wie vor gut, allerdings sind deutliche Steigerungen beim Eingang derzeit nicht drin, der Lage national und international geschuldet.

Man will jetzt halt auch verstärkt in Industrie 4.0 gehen.

Ich werde jedenfalls kein einziges Stück von meinen 3.000 Stücken abgeben...

...nachkaufen allerdings derzeit auch nicht, freiwerdendes Geld geht jetzt halt in TUI.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 330,00 €
2 Antworten
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04.07.19 07:02:20
Beitrag Nr. 2.057 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.949.456 von Klabautermann1958 am 03.07.19 20:45:12
Zitat von Klabautermann1958: Stimmung war gut, Maultaschen gut, Dividende gut, die Zeitkonten der Mitarbeiter sind prallvoll, aber derzeit ist ein Abbau noch nicht nötig bzw. möglich.

Die Auftragslage ist nach wie vor gut, allerdings sind deutliche Steigerungen beim Eingang derzeit nicht drin, der Lage national und international geschuldet.

Man will jetzt halt auch verstärkt in Industrie 4.0 gehen.

Ich werde jedenfalls kein einziges Stück von meinen 3.000 Stücken abgeben...

...nachkaufen allerdings derzeit auch nicht, freiwerdendes Geld geht jetzt halt in TUI.


Danke für die Info.
Hermle ist ein gutes Beispiel dafür das man bei einer temporären Wirtschaftsflaute die Perlen nicht aus dem Depot werfen sollte.
Lieber mit einer hohen Cashquote übertrieben angestürzte Aktien kaufen und das Depot mit Puts absichern.
Hermle ist und bleibt ein Basiswert.

Gruß
Value
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 332,83 €
1 Antwort
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05.07.19 23:25:48
Beitrag Nr. 2.058 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.951.112 von valueanleger am 04.07.19 07:02:20
Zitat von valueanleger:
Zitat von Klabautermann1958: Stimmung war gut, Maultaschen gut, Dividende gut, die Zeitkonten der Mitarbeiter sind prallvoll, aber derzeit ist ein Abbau noch nicht nötig bzw. möglich.

Die Auftragslage ist nach wie vor gut, allerdings sind deutliche Steigerungen beim Eingang derzeit nicht drin, der Lage national und international geschuldet.

Man will jetzt halt auch verstärkt in Industrie 4.0 gehen.

Ich werde jedenfalls kein einziges Stück von meinen 3.000 Stücken abgeben...

...nachkaufen allerdings derzeit auch nicht, freiwerdendes Geld geht jetzt halt in TUI.


Danke für die Info.
Hermle ist ein gutes Beispiel dafür das man bei einer temporären Wirtschaftsflaute die Perlen nicht aus dem Depot werfen sollte.
Lieber mit einer hohen Cashquote übertrieben angestürzte Aktien kaufen und das Depot mit Puts absichern.
Hermle ist und bleibt ein Basiswert.

Gruß
Value


Bei XSC bringt man es ähnlich gut rüber;)

gut, besser, paulaner
hermle schmeckt mir am besten.
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22.07.19 16:35:14
Beitrag Nr. 2.059 ()
Seit der Dividende kennt die Aktie nur noch eine Richtung....dachte hier sind alle long ;-)
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28.07.19 16:07:22
Beitrag Nr. 2.060 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.079.812 von Herr Bö am 22.07.19 16:35:14Ohh der Absturz ist ziehmlich heftig von 325 ....aber von den Spitzenpreisen 400 Euro + im letzten Jahr worin seht ihr den Grund für den Absturz?

Aktuell scheint es doch nicht so schlecht zu laufen bei Hermle die Geschäfte laufen doch gut.

Man weiss ja bei Hermle das man in Krisenzeiten die Mitarbeiter in Schulungen schickt um gut aufgestellt zu sein wie man in 2008/2009 gesehen hat.

Weiss jemand ob man bei Hermle auch Geldreserven anlegt um in Krisen weiter Geld in Entwicklungs usw investieren zu können gibt es da einen Extra Topf? sozusagen Krisenvorsorge?
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30.07.19 17:57:53
Beitrag Nr. 2.061 ()
Der Markt erwartet hier wohl auch eine Gewinnwarnung. Oder Insidern wissen schon mehr.
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05.08.19 11:44:54
Beitrag Nr. 2.062 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.136.114 von Herr Bö am 30.07.19 17:57:53Hallo hier mal etwas aktuelles

Es gibt wohl einen massiven Auftragsschwund beim Maschinenbau

https://boerse.ard.de/anlagestrategie/branchen/auftragsschwu…
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08.08.19 22:16:07
Beitrag Nr. 2.063 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.136.114 von Herr Bö am 30.07.19 17:57:53Hier mal was die schlechte Stimmung hat nun auch den Mittelstand erreicht

https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/Stimmung-im…

Was erwartet ihr von Hermle kann man dieses Jahr nochmal die Dividende halten oder eher kürzen weil eventuell weniger Gewinn?
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08.08.19 23:52:35
Beitrag Nr. 2.064 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.211.192 von freddy1989 am 08.08.19 22:16:07Die Auftragsbücher sind voll und es gibt reichlich Aufträge.

Ich gehe von einem unveränderten Gewinn in 2019 aus.

Die Frage ist, wie sich der schwächere Auftragseingang in 2020 auswirken wird.


Gosheim, 3. Juli 2019 - Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG konnte ihr Geschäftsvolumen in den ersten fünf Monaten 2019 weiter steigern: Der Konzernumsatz des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers erhöhte sich von Anfang Januar bis Ende Mai 2019 um 14,2 % auf 197,7 Mio. Euro (Vj. 173,1 Mio. Euro). Ein Teil des Anstiegs war darauf zurückzuführen, dass die Abrechnung einiger Projekte in den Mai vorgezogen wurde, während im entsprechenden Vorjahresmonat gegenläufige Effekte auftraten. Das Volumen wuchs im Inland um 42,3 % auf 91,5 Mio. Euro (Vj. 64,3 Mio. Euro). Im Ausland ging es dagegen um 2,4 % auf 106,2 Mio. Euro (Vj. 108,8 Mio. Euro) zurück. Das Betriebsergebnis erhöhte sich solide, parallel zum Umsatz.
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31.08.19 17:13:48
Beitrag Nr. 2.065 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.211.591 von shangrila64 am 08.08.19 23:52:35Bei Hermle scheint sich alles ordentlich zu entwickeln sehr schön weiter so

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/h…

Der Konzernumsatz wuchs um rund acht Prozent, der Gewinn (Betriebsergebnis) stieg gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 von 45,2 Millionen Euro auf 50,7 Millionen Euro. Der Konzern rechnet mit weiter stabilen bis leicht positiven Geschäften für den Rest des Jahres.

Wie seht ihr das wird Hermle auch weitere Geldreserven zurücklegen wieviel hat man in "Reserve" das man bei einem Crash außer in die Mitarbeiter Schulung vllt auch noch zusätzichen Kapital hat für die Entwicklung neuer Maschinen und die Forschung?
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01.09.19 01:03:00
Beitrag Nr. 2.066 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.384.970 von freddy1989 am 31.08.19 17:13:48Wo soll der Crash herkommen?

Hermle ist top aufgestellt, ohne Bankschulden, mit top Maschinen und einem fähigen Management in Familienhand.

THE DONALD, also der mächtigste Mann der Welt, der will in 2020 wiedergewählt werden.

Er ist ein intelligenter Geschäftsmann, wenn auch seine Methoden und sein Benehmen manchmal etwas eigenartig sind.

Der einigt sich beizeiten mit den Chinesen, er braucht beste Wirtschaftsdaten.

Der einigt sich vielleicht auch mit dem Iran.

Den Brexit brutal haben wir auch noch nicht, in old England läuft gerade das Bemühen, daß das Parlament am Wochenende tagt. Das ist dann wegen Freund Boris seiner Parlamentspause...

Das gab es in den Jahrhunderten der britischen Demokratie genau 4 x

1939: der Krieg wurde an Deuschland erklärt.

1949: die Israel Krise, vorher britisches Mandatsgebiet, davor war Palästina für Jahrhunderte Gebiet des türkischen Kaiserreiches (Sultanat), letzer Kaiser war Mohammed VI (Sultan Mehmet VI)

1956: der Suez Krieg begann, natürlich volle Kanne mit den Briten.

1982: Merry Old England zog in den Falkland Krieg.

Wenn Boris Pech hat, dann wird er per Mißtrauensantrag abgesägt.

Also: die Riesenbrexitkatastrophe sehe ich überhaupt nicht - und derzeit sowieso nicht.

Den Handelskrieg mit China sehe ich auch noch nicht, THE DONALD spielt halt gerne mal, die Chinesen sind auch nicht ohne - aber:

RECHNEN können die beide.

China ist übrigens das einzige kommunistische Land, welches jemalds funktioniert hat...

warum ist das so?

Weil sich die kommunistische Regierung in Peking kapitalistischer verhält als andere Kapitalisten der Welt.

Das muß man erst mal schaffen - DIE SCHAFFEN DAS!
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01.09.19 20:48:54
Beitrag Nr. 2.067 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.385.894 von Klabautermann1958 am 01.09.19 01:03:00Naja eine Krise z.b am US Anleihemarkt war in der Vergangenheit immer einer guter Indikator

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anleihen/anlei…

https://fred.stlouisfed.org/series/T10Y2Y
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03.09.19 19:34:54
Beitrag Nr. 2.068 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.388.732 von freddy1989 am 01.09.19 20:48:54...den BREXIT (brutal) sehe ich seit heute nachmittag weniger denn je...

...BORIS hat da so ein klitzkleines Problemchen:

Einer seiner Leute von den Tories ist ihm von der Fahne gegangen und hat sich den Liberaldemokraten angeschlossen...

...dumm gelaufen: damit ist seine GESAMTE Mehrheit futsch - denn mehr als eine Stimme betrug die nicht.

Vielleicht kommt es zu einem Antrag an die EU auf Terminverschiebung.

Vielleicht kommt es zu Neuwahlen vor dem Austritt...

...im Falle von Neuwahlen kommt es sehr wahrscheinlich zu deutlichen Verlusten der TORIES.

Damit wäre Boris weg...

...im Falle eines auch noch möglichen Mißtrauensvotums im Parlament kann ihm das auch blühen...

...mal sehen, ist auf jeden Fall spannend.
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03.09.19 19:50:27
Beitrag Nr. 2.069 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.402.688 von Klabautermann1958 am 03.09.19 19:34:54
Zitat von Klabautermann1958: ...den BREXIT (brutal) sehe ich seit heute nachmittag weniger denn je...

...BORIS hat da so ein klitzkleines Problemchen:

Einer seiner Leute von den Tories ist ihm von der Fahne gegangen und hat sich den Liberaldemokraten angeschlossen...

...dumm gelaufen: damit ist seine GESAMTE Mehrheit futsch - denn mehr als eine Stimme betrug die nicht.

Vielleicht kommt es zu einem Antrag an die EU auf Terminverschiebung.

Vielleicht kommt es zu Neuwahlen vor dem Austritt...

...im Falle von Neuwahlen kommt es sehr wahrscheinlich zu deutlichen Verlusten der TORIES.

Damit wäre Boris weg...

...im Falle eines auch noch möglichen Mißtrauensvotums im Parlament kann ihm das auch blühen...

...mal sehen, ist auf jeden Fall spannend.


Das war heute super spannend Boris ist gefallen lange lebe Winston Churchill mit seiner grandiosen Idee des "Vereinigten Europas"
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03.09.19 23:03:33
Beitrag Nr. 2.070 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.402.688 von Klabautermann1958 am 03.09.19 19:34:54Hallo in die Runde ich weiss noch nicht ob ihr das schon gelesen habt

https://boersengefluester.de/hermle-unerwartete-gelegenheit/
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03.09.19 23:36:51
Beitrag Nr. 2.071 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.404.230 von freddy1989 am 03.09.19 23:03:33Im Prinzip bekannt.

Daß die Hermle auch jetzt nicht billig ist, das ist klar.

Muß sie aber auch nicht, schließlich ist das eine Top Firma.

Ich halte den derzeitigen Bestellrückgang nicht für ein Dauerproblem, sondern eher für eine Delle.

THE DONALD will nächstes Jahr wiedergewählt werden, der wird sich mit den Chinesen einigen, womit ein Unsicherheitsfaktor weg wäre.

Womöglich einigt er sich auch mit dem Iran.

BORIS wird womöglich schneller abgesägt, als wir alle das glauben.

Damit wäre der nächste Unsicherheitsfaktor weg.

Dazu kommt, daß der Kundenkreis von Hermle breit gestreut ist, viel aus dem Mittelstand und nicht nur beispielsweise große Autokonzerne.

Da sind auch Branchen dabei, die nicht so unter Beschuß stehen.

Auch sind die Maschinen top, das Management top, Schritte in Richtung Digitalisierung im Gange.

Auf Dauer sehe ich den Laden sehr positiv, gebe daher keine einzige meiner 3000 Stücke ab.

Die kann man dann mal vererben...
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04.09.19 00:00:04
Beitrag Nr. 2.072 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.404.356 von Klabautermann1958 am 03.09.19 23:36:51Das Parlament hat Boris die Kontrolle entzogen.

Damit kann die Opposition zusammen mit den Tory Rebellen den Gesetzentwurf morgen einbringen, daß der Brexit verschoben werden soll.

Sollte der durchgehen (im House of Commons und im House of Lords), dann wäre Boris gezwungen, in Brüssel um Verschiebung nachzusuchen.

Er hat kundgetan, daß er das keinesfalls machen wird, sondern dann Neuwahlen beantragen will.

Auch das kann ihn den Kopf kosten, wenn die Briten erst mal realisieren, daß ein ungeregelter Austritt auch nicht mit null Kosten einhergeht, dann stimmen die womöglich anders ab, als Boris glaubt.

Dazu kommt das Grenzproblem mit Irland, ein evtl. Wiederaufflammen des Terrors durch Sinn Fein und die Ulster Defence Army.

Sowie die Tatsache, daß die Schotten Europafreundlich sind und sich vor nicht allzu langer Zeit ja nur mit knapper Mehrheit entschlossen haben weiterhin bei Great Britain zu bleiben.

Es wäre durchaus denkbar, daß die Schotten eine neue Volksabstimmung anzetteln, ob sie im Vereinigten Königreich bleiben wollen, mit möglicherweise anderem Ausgang.

Es wäre auch denkbar, daß es zu Wiedervereinigungsbemühungen zwischen Irland und Ulster kommt.

Blieben noch England und Wales zusammen...

...die Kartoffel, die Boris da in Händen hält, die ist heißer als er möglicherweise denkt.

Dabei ist er ja eigentlich ein intelligenter Mensch mit einem bemerkenswerten Stammbaum...

...er ist ein direkter Nachkomme des schwäbischen Königshauses und des letzten Innenministers des türkischen Kaiserreiches,

also des Sultanats unter Sultan Momammed VI (Mehmet VI).

Der Innenminister hieß Ali Kemal Bey.

Da ich ja auch Schwabe bin, ist er jedenfalls teilweise mein Landsmann...
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04.09.19 00:17:44
Beitrag Nr. 2.073 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.404.464 von Klabautermann1958 am 04.09.19 00:00:04Das liegt ja nahe: Die besten Maschinenbauer kommen nun mal aus Bayern - nein aus dem Musterländle.
Die haben die Augsburger Puppenkiste mit Jim Knopf und Lukas den Lokomotivführer erfunden.
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05.09.19 02:43:47
Beitrag Nr. 2.074 ()
Ich bin jetzt auch mit dabei!

Go Hermle, go Hermle, go Hermle!!!
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08.09.19 00:24:47
Beitrag Nr. 2.075 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.414.019 von Belth am 05.09.19 02:43:47Es bleibt spannend in London:

Wie zu lesen ist, hat Arbeitsministerin Amber Rudd ihren Hut genommen und dem Brexit-Boris sein Verhalten als einen Anschlag auf Anstand und Demokratie vorgeworfen.

Der hat noch nicht mal mehr seine Regierungsmitglieder im Griff.

Mal sehen wie das noch weitergeht.

Sollte der Brexit noch kippen oder wenigstens halbwegs vernünftig geregelt werden, so ist das für die Börse und da für die exportierenden Unternehmen sicher eine Beruhigung.
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17.10.19 22:41:27
Beitrag Nr. 2.076 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.435.508 von Klabautermann1958 am 08.09.19 00:24:47Hallo in die Runde hier mal was zum lesen

https://www.maschinenmarkt.vogel.de/hermle-befoerdert-80-t-m…
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22.10.19 16:11:17
Beitrag Nr. 2.077 ()
Die Situation in London spitzt sich immer weiter zu.

Wenn das Unterhaus das Brexit Gesetz am Donnerstag nicht durchwinkt, will Boris Johnson das Gesetz wieder zurückziehen und Neuwahlen erzwingen.
Es ist weiter komplett unklar, in welche Richtung sich die Situation entwickelt und Hermle-Aktionäre müssen daher weiter zittern.
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19.11.19 14:18:55
Beitrag Nr. 2.078 ()
Das Kasperlestheater um den Brexit geht weiter und belastet weiter den Kurs der Berthold Hermle AG.

Nun gibt es sogar Neuwahlen, Johnson ist der Favorit aber Corbyn holt auch und danach könnte die Situation genauso verfahren sein wie davor oder sogar noch schlimmer.

Vielleicht kann der Brexit ja doch noch gestoppt werden, das wäre sicherlich sehr gut für die Börse und für Hermle im Speziellen.
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20.11.19 03:30:28
Beitrag Nr. 2.079 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.435.508 von Klabautermann1958 am 08.09.19 00:24:47Hier mal das neuste so langsam spürt Hermle auch die Delle in der Maschinenbaubranche.Der Auftragseingang aus dem Inland geht ganz schön zurück. Aber Hermle wird auch das locker überstehen:)

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auftragseinbru…

http://www.econo.de/aktuelles/artikel/hermle-das-plus-vor-de…
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27.12.19 10:36:35
Beitrag Nr. 2.080 ()
Nach der starken Bestätigung von Johnson als Premier wird der Brexit nun wohl kommen.

Einerseits eine schlechte Nachricht für Hermle, weil es natürlich besser gewesen wäre, GB wäre in der EU geblieben, aber andererseits auch eine gute Nachricht, weil nun endlich Klarheit herrscht.

Wie sich der Kurs nun weiter entwickelt, dürfte hauptsächlich davon abhängen, was für einen Deal die EU und Johnson miteinander aushandeln.
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27.12.19 11:10:35
Beitrag Nr. 2.081 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.234.138 von Belth am 27.12.19 10:36:35Es soll ja Länder geben, weltweit, die sind erfolgreich, ohne in einer EU geknebelt zu sein.

Immer die Frage der richtigen Produkte und der besseren Handelsabkommen.

Hermle wird seinen Weg machen. Und sollten deren Produkte mal nicht mehr ihren Markt haben, dann haben es andere Wettbewerber besser gemacht. Und die dahinterstehende Politik.
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01.01.20 16:40:57
Beitrag Nr. 2.082 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.404.464 von Klabautermann1958 am 04.09.19 00:00:04Bin gespannt wie es jetzt 2020 weiter geht

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auftragseinbru…

Weil bei der Maschinenfabrik Hermle in Gosheim (Kreis Tuttlingen) die Aufträge massiv zurückgehen, baut der Mittelständler Gleitzeitkonten ab und setzt auf produktionsfreie Tage.

Gosheim - Die schwache Konjunktur schlägt jetzt auch auf die Maschinenfabrik Berthold Hermle durch. Der Mittelständler aus Gosheim (Kreis Tuttlingen) war zwar bislang sehr gut ausgelastet und hat in den ersten neun Monaten 2019 noch bei Umsatz und Ergebnis zugelegt, doch der Auftragseingang geht jetzt massiv zurück. In den ersten drei Quartalen (bis Ende September) nahmen die Bestellungen um 12,2 Prozent auf 324,5 Millionen Euro ab. Besonders stark war der Rückgang mit 24,5 Prozent auf 124,5 Millionen Euro im Inland – insbesondere durch die unsichere Situation der der Automobil- und Zulieferindustrie, wie die börsennotierte Hermle AG mitteilt.

Im Laufe des dritten und vierten Quartals habe sich der Nachfragerückgang wie erwartet nochmals deutlich verstärkt, Aufträge wurden teils sogar storniert. Der Trend dürfte sich bis zum Jahresende fortsetzen, so Maschinenbauer Hermle und rechnet daher mit einem Auftragseingang fürs Gesamtjahr von unverändert minus 20 Prozent. Die Bearbeitungszentren von Hermle fertigen in den verschiedensten Branchen High-End-Bauteile – darunter auch die Medizintechnik, die optische Industrie sowie die Auto- und Zulieferindustrie.

Umsatz und Ergebnis steigen in den ersten neuen Monaten
An Personalabbau denkt Hermle nicht. Man sei auf die nachlassende konjunkturelle Dynamik vorbereitet. Das Unternehmen setzt auf das Konzept des „atmenden Unternehmens“ – wie man es schon in früheren Krisenjahren erprobt habe. Aufgrund der bis Ende des dritten Quartals starken Auslastung und vieler Überstunden könne man die Produktionskapazitäten bei unveränderter Belegschaft sehr flexibel anpassen, so der Mittelständler. Ab dem vierten Quartal 2019 sind produktionsfreie Tage geplant, wobei die in den Vorjahren angesparten Gleitzeitkonten der Mitarbeiter sukzessive abgebaut werden sollen.

Die massiven Auftragsrückgänge dürften sich auch in der Umsatz- und Ertragsentwicklung niederschlagen, teilt Hermle weiter mit. Im laufenden Jahr rechnet der Maschinenbauer aber weiterhin mit einem stabilen bis leicht positiven Geschäftsvolumen und einem Betriebsergebnis etwa auf Vorjahreshöhe

In den ersten neun Monaten ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum noch um 5,6 Prozent auf 334,5 Millionen Euro gestiegen. Das Betriebsergebnis habe sich von Januar bis September durch die noch hohe Auslastung leicht überproportional zum Umsatz entwickelt. Hermle beschäftigt weltweit gut 1300 Mitarbeiter. Wegen der Konjunkturabkühlung werden bei Hermle aber nicht mehr alle frei werdenden Stellen neu besetzt.
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01.01.20 17:33:21
Beitrag Nr. 2.083 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.258.405 von freddy1989 am 01.01.20 16:40:57Hallo,

soll hier jetzt schlechte Stimmung gemacht werden um die Kurse zu drücken?

Der Bericht ist von Anfang November und nicht neu. Hermle hat daraufhin schon an der Jahresendrally nicht teilgenommen und seitdem ca. 5 % an Wert verloren.

Bin gleichwohl auch gespannt wie 2020 laufen wird.
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01.01.20 17:43:15
Beitrag Nr. 2.084 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.258.609 von shangrila64 am 01.01.20 17:33:21Nee wieso schechte Stimmung und Kursdrücken? ich kaufe Hermle wieder zu 85 Euro ein wenn es wiedermal einen Finanzkrise gibt wie 2009 mal sehen die Rally der letzten 10 Jahre ist beeindruckend.
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07.01.20 13:03:46
Beitrag Nr. 2.085 ()
Kunden von Hermle?
Hat jemand eine Idee, wie sich der Umsatz von Hermle auf Branchen verteilt?
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22.01.20 13:23:13
Beitrag Nr. 2.086 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.302.400 von Der_Stef am 07.01.20 13:03:46... das habe ich im Januar 2018 in diesem Fred auch schon mal gefragt - und keine Antwort bekommen. Leider ist im Bericht dazu ja auch nix enthalten. Vielleicht weiß ja doch jemand mehr dazu. Ich werde auf jeden Fall bei der HV fragen.
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18.02.20 12:43:50
Beitrag Nr. 2.087 ()
Gab es hier eigentlich auch eine Umsatzwarnung? Kurs ja enttäuschend....
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18.02.20 16:55:20
Beitrag Nr. 2.088 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.711.344 von Herr Bö am 18.02.20 12:43:50 Nix bekannt, ich habe dazu heute vormittag auch meinen Bankster befragt, sowie div. Seiten, nicht nur diese, auch s broker, godemode, finanzen net...

...kann nirgends etwas finden.

Allgemein jedoch steht der Maschinenbau unter Druck und die Auftragseingänge sind wohl alles andere als toll.
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19.02.20 11:16:58
Beitrag Nr. 2.089 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.714.287 von Klabautermann1958 am 18.02.20 16:55:20Bleibt nur die Frage, ob es schon Kurse zum nachkaufen sind und ob die Dividende stabil bleibt?
Ansonsten ist Hermle ein grundsolides Investment.
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19.02.20 14:07:25
Beitrag Nr. 2.090 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.722.795 von Herr Bö am 19.02.20 11:16:58Ich vermute, daß die Dividende mindestens stabil bleibt, also die für 2019, zahlbar Juli 2020.

Wie das dann nächstes Jahr aussieht steht auf einem anderen Blatt und ist abhängig von den Auftragseingängen.

Für 2019 dürfte ja nochmals ein Rekordergebnis drin sein.

Langfristig ist bei Hermle jeder Kurs ein Kaufkurs.

Ich bin seit 2013 drin.

Gebe kein Stück ab, habe aber auch kein Geld zum kaufen.

Flüssig bin ich nie, gibt es ein wenig Geld wird halt wieder was gekauft...was anderes allerdings.
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13.04.20 00:45:41
Beitrag Nr. 2.091 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.724.958 von Klabautermann1958 am 19.02.20 14:07:25Es Ruht erstmal alles bei Hermle bis nach Ostern mal sehen ob es bald weiter geht

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/h…
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16.04.20 13:47:31
Beitrag Nr. 2.092 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.258.651 von freddy1989 am 01.01.20 17:43:15
Zitat von freddy1989: Nee wieso schechte Stimmung und Kursdrücken? ich kaufe Hermle wieder zu 85 Euro ein wenn es wiedermal einen Finanzkrise gibt wie 2009 mal sehen die Rally der letzten 10 Jahre ist beeindruckend.



(1)85 die Gelegenheit verpasst ?
börsengeflüster besser als rat(h)geber,börsendienst,ruMas

Hätten wir vor zwei Jahren so auch nicht gedacht, dass es die Hermle-Aktie noch einmal für 220 Euro zu haben gibt. Schließlich wurden für den Anteilschein des Frästechnikspezialisten regelmäßig Knappheitspreise gehandelt. In der Spitze, Mitte Juni 2018, waren das bis zu 417 Euro. Mittlerweile ist zwar klar, dass auch Hermle sehr deutlich unter der Konjunkturschwäche leiden wird, was sich in den Zahlen freilich erst 2020 voll durchschlagen wird. Zuletzt berichtete Hermle von einem Orderminus von rund 20 Prozent im vergangenen Jahr. Gleichwohl spricht einiges dafür, dass Hermle auch diese Krise meistern wird. Zu gut sind die Produkte und die finanzielle Stärke der Schwaben. Mit Blick auf die Aktie gehen wir außerdem davon aus, dass Hermle auch für 2019 eine attraktive Dividende zahlen wird. Entscheidend bei Hermle ist dabei die jeweilige Höhe der Bonuszahlung. Zur Einordnung: Für 2018 gab es eine Basisdividende von 0,85 Euro auf die Vorzugsaktie plus einen Bonus von jeweils 14,20 Euro. In den Jahren zuvor lag der Bonus zweimal bei 12 Euro, für 2015 und 2014 gab es 10 Euro Extradividende. Wir bleiben dabei: Für langfristig orientierte Anleger ist Hermle ein attraktives Investment und die aktuelle Kursschwäche somit eher eine Kaufgelegenheit.
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29.04.20 07:05:42
Beitrag Nr. 2.093 ()
... hab kürzlich immer mal wieder zugekauft...

Allerdings gab es gestern noch eine negative Mitteilung von Hermle, dass die Dividende dieses Jahr nur noch bei 0,85 plus 4,20 Euro Bonus liegt, was ja auch zu erwarten war.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 206,00 €
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30.06.20 13:32:51
Beitrag Nr. 2.094 ()
Ob die HV neue Erkenntnisse oder Impulse bringt? Und die Dividendenauszahlung sorgt dieses Jahr auch für keinen (kurzfristigen) Kursanstieg. Schade eigentlich...;-)
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06.07.20 14:01:41
Beitrag Nr. 2.095 ()
Die Geschäfte der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG in Gosheim sind in den ersten fünf Monaten 2020 deutlich durch die Covid-19-Pandemie beeinträchtigt worden. Dies geht aus einer Presseinformation des Konzerns im Rahmen der am Mittwoch erstmals virtuell abgehaltenen Hauptversammlung hervor.

Demnach habe der Konzernumsatz des Werkzeugmaschinenherstellers von Januar bis Mai im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 33,6 Prozent auf 131,3 Millionen Euro abgenommen (Vorjahr: 197,7 Millionen Euro). Davon entfielen 52,5 Millionen Euro (Vorjahr 91,5 Millionen Euro) auf das In- und 78,8 Millionen Euro (Vorjahr 106,2 Millionen Euro) auf das Ausland. Das Betriebsergebnis habe sich überproportional zum Geschäftsvolumen reduziert, so das Unternehmen.

Der Auftragseingang ging in den ersten fünf Monaten 2020 konzernweit um 43 Prozent auf 105,1 Millionen Euro zurück (Vorjahr 184,4 Millionen Euro). Im Inland verringerten sich die neuen Bestellungen um 52,3 Prozent auf 36,8 Millionen Euro (Vorjahr 77,2 Millionen Euro) und im Ausland um 36,3 Prozent auf 68,3 Millionen Euro (Vorjahr 107,2 Millionen Euro). Der Auftragsbestand lag Ende Mai bei 73 Millionen Euro und damit 45,8 Prozent unter dem Vorjahreswert (Vorjahr 134,7 Millionen Euro). Voraussichtlich wird das Unternehmen deshalb im zweiten Halbjahr längere Produktionspausen als in der ersten Jahreshälfte einlegen.

Wegen der Covid-19-Pandemie sei die Nachfrage bei Hermle ab März in nahezu allen Abnehmerbranchen und Ländern gleichzeitig eingebrochen, heißt es in der Unternehmensmitteilung. Inzwischen, so habe der Vorstand auf der am Mittwoch erstmals virtuell stattfindenden Hauptversammlung berichtet, deute sich im Bereich Service und Ersatzteile eine leichte Erholung an. Bei Neumaschinen rechnet das Unternehmen dagegen mit einer längeren Durststrecke, da der erhoffte Konjunkturaufschwung zunächst bei den Kunden ankommen müsse, bevor er im spätzyklischen Werkzeugmaschinenbau zu spüren sein werde.
Hermle geht davon aus, dass sich die Nachfrage aus manchen Branchen, wie beispielsweise der Medizintechnik, möglicherweise noch im laufenden Jahr beleben wird. Bei anderen Abnehmern, wie der Luftfahrtindustrie, werde die Krise aber voraussichtlich deutlich länger anhalten, so dass die Auswirkungen bei Hermle auch noch 2021 zu spüren sein dürften.

Für das Gesamtjahr 2020 erwartet das Unternehmen einen Umsatzrückgang um rund 50 Prozent und hierzu überproportionale Ergebniseinbußen, wobei die Prognose jedoch mit sehr großen Unsicherheiten behaftet sei. Zum jetzigen Zeitpunkt seien Abweichungen nach unten nicht auszuschließen, es gäbe aber auch Chancen für eine bessere Entwicklung.

Dank seiner „hohen Flexibilität und der äußerst soliden finanziellen Ausstattung“ sieht sich Hermle gut gerüstet, um die Auswirkungen der Krise zu bewältigen und danach wieder voll durchzustarten, heißt es weiter. Die Kapitalbasis sei durch das Ergebnis im Jahr 2019 weiter gefestigt worden. Daher sei Hermle in der Lage, trotz der aktuell schwierigen Situation eine Dividende für das Vorjahr auszuschütten. Die Hauptversammlung stimmte der Empfehlung, die Dividende zu kürzen, um für die Krise vorzusorgen, ebenso zu wie den weiteren Vorschlägen der Verwaltung.

Ausbezahlt wird eine unveränderte Basisdividende von 0,80 Euro je Stamm- und 0,85 Euro je Vorzugsaktie sowie ein auf 4,20 Euro (Vorjahr 14,20 Euro) reduzierter Bonus. Daraus ergibt sich eine Ausschüttung von 5,05 Euro je Vorzugsaktie.
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07.07.20 08:56:05
Beitrag Nr. 2.096 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 63.347.140 von resu1987x10x19 am 16.04.20 13:47:31Nee Gelegenheit verpasst gar nicht ich bin nur der Meinung das man Hermle billiger bekommen kann als 200 Euro sobald es mal wieder zu einer Finanzkrise kommt.

https://www.econo.de/aktuelles/artikel/hermle-krise-aber-800…
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07.07.20 09:18:06
Beitrag Nr. 2.097 ()
@freddy1989 Richtig. In der Finanzkrise ist Hermle auf das 1,5-fache vom Buchwert und das 0,9-fache vom EV/Sales gefallen. Das ergäbe heute einen Kurs von ca. 90-120.
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31.08.20 10:04:59
Beitrag Nr. 2.098 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.316.249 von Langfrist-Investor am 07.07.20 09:18:06Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle im ersten Halbjahr 2020 von Corona-Pandemie belastet

DGAP-News: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
31.08.2020 / 08:31
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



Hermle im ersten Halbjahr 2020 von Corona-Pandemie belastet
Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis deutlich rückläufig
Hohe Flexibilität sichert solide zweistellige Bruttoumsatzmarge
Gute Ausgangsbasis, um Prognose zu erreichen und
nach der Krise wieder voll durchzustarten

Gosheim, 31. August 2020 - Bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG waren die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 deutlich zu spüren. Wegen der coronabedingt stark rückläufigen Nachfrage sank der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers in den ersten sechs Monaten gemessen am Vergleichszeitraum des Vorjahres um 45,5 % auf 119,4 Mio. Euro (Vj. 218,9 Mio. Euro). Aus dem Ausland erhielt das Unternehmen neue Bestellungen im Wert von 75,3 Mio. Euro (Vj. 129,7 Mio. Euro) und aus dem Inland von 44,1 Mio. Euro (Vj. 89,2 Mio. Euro). Am 30. Juni 2020 verfügte Hermle konzernweit über einen Auftragsbestand von 57,8 Mio. Euro nach 99,3 Mio. Euro am Jahresende 2019.

Der Hermle-Konzernumsatz ging im ersten Halbjahr 2020 um 30,6 % auf 160,9 Mio. Euro zurück (Vj. 231,7 Mio. Euro). Davon entfielen 98,0 Mio. Euro (Vj. 125,3 Mio. Euro) auf das Ausland und 62,9 Mio. Euro (Vj. 106,4 Mio. Euro) auf das Inland. Die Exportquote erhöhte sich von 54,1 % auf 60,9 %. Während des bisherigen Höhepunkts der Corona-Krise im April und Mai war neben dem Neumaschinen- auch das Service- und Ersatzteilgeschäft stark beeinträchtigt. In diesem Bereich verzeichnete der Technologieführer bei 5-Achs-Bearbeitungszentren gegen Ende des Berichtszeitraums in einigen Ländern eine allmähliche Erholung.

Durch das Konzept des atmenden Unternehmens kann Hermle weitreichende Kapazitätsanpassungen umsetzen und auf Auslastungsschwankungen bis zu einem gewissen Grad sehr flexibel reagieren. Daher war die Ertragslage im Berichtszeitraum von den coronabedingten Umsatzeinbußen zwar deutlich belastet, blieb aber weiterhin solide. Von Januar bis Juni 2020 belief sich das Betriebsergebnis im Konzern auf 29,8 Mio. Euro (Vj. 50,7 Mio. Euro) und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit auf 29,9 Mio. Euro (Vj. 50,6 Mio. Euro). Daraus errechnet sich eine Bruttoumsatzmarge von 18,6 % (Vj. 21,8 %). Nach Steuern wurde ein Periodenüberschuss von 21,5 Mio. Euro ausgewiesen (Vj. 37,3 Mio. Euro).

Die Vermögens- und Finanzlage blieb im ersten Halbjahr ebenfalls solide: Per 30. Juni 2020 verfügte Hermle konzernweit über liquide Mittel in Höhe von 130,5 Mio. Euro (31.12.2019: 107,5 Mio. Euro) und eine Eigenkapitalquote von 75,8 % (31.12.2019: 72,3 %). Der operative Cashflow lag im ersten Halbjahr 2020 bei 26,6 Mio. Euro (Vj. 42,5 Mio. Euro).

Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte stiegen in der Berichtsperiode auf 9,2 Mio. Euro (Vj. 4,5 Mio. Euro). Sie betrafen vor allem zwei größere, bereits 2019 begonnene Bauprojekte: Zum einen errichtet Hermle aufgrund der begrenzten Flächen am Firmensitz ein weiteres Produktionsgebäude am zweiten Fertigungsstandort Zimmern, das voraussichtlich noch im laufenden Jahr fertiggestellt und für die Blechfertigung genutzt werden soll. Zum anderen wurden die Kapazitäten für das Technologie- und Schulungszentrum sowie das Ersatzteillager am US-Standort Franklin/Wisconsin erweitert. Die beiden strategisch wichtigen Projekte waren zu Beginn der Covid-19-Pandemie bereits so weit fortgeschritten, dass es sinnvoll war, sie trotz der Krise fortzusetzen. Andere Investitionsmaßnahmen wurden bzw. werden großteils gestoppt.

Am 30. Juni 2020 waren bei Hermle konzernweit 1.304 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt nach 1.319 am Jahresende 2019. Wegen der coronabedingt rückläufigen Nachfrage wurden wenn möglich frei werdende Stellen nicht neu besetzt und Gleitzeitkonten weitgehend abgebaut. Die Zahl der Auszubildenden nahm im Stichtagsvergleich von 79 auf 94 junge Menschen zu.

Seit Beginn des dritten Quartals scheint sich bei Hermle die Normalisierung des Service- und Ersatzteilgeschäfts zu verfestigen. Auch der Tiefpunkt der Nachfrage nach Neumaschinen könnte in manchen Branchen erreicht sein. Wegen des inzwischen deutlich reduzierten Auftragsbestands wurden im Sommer wie angekündigt längere Produktionspausen mit einer entsprechend höheren Ergebnisbelastung eingelegt. Da es nach wie vor unklar ist, wie sich die Pandemie weiterentwickelt, welche Gegenmaßnahmen noch nötig werden und wie sich diese auswirken, bleibt es unsicher, ob sich die derzeit zu beobachtende Bodenbildung und teilweise leichte Belebung der Nachfrage verstetigt. Zudem dürfte die Entwicklung branchenabhängig sehr unterschiedlich verlaufen. Während sich Bereiche wie die Medizintechnik möglicherweise noch im laufenden Jahr erholen, wird die Krise bei anderen Abnehmern wie der Luftfahrtindustrie voraussichtlich deutlich länger anhalten, sodass die Auswirkungen bei Hermle auch noch 2021 zu spüren sein dürften.

Für das Gesamtjahr 2020 geht Hermle weiterhin davon aus, dass der Konzernumsatz um rund 50 % und das Betriebsergebnis hierzu überproportional abnehmen werden. Da die Entwicklung im ersten Halbjahr insgesamt etwas besser verlief als im April erwartet, scheint die Prognose aktuell gut abgesichert, wobei unverändert große Risiken, aber auch die Chance einer günstigeren Entwicklung bestehen. Unabhängig davon sieht sich Hermle gut gerüstet, um nach der Krise wieder voll durchzustarten. Die Basis dafür bilden neben der sehr soliden finanziellen Ausstattung und hohen Flexibilität die weitere Internationalisierung und die kontinuierliche Automatisierung und Digitalisierung des Angebots.

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Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2019 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 463,1 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 114,2 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in Hightech-Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau, der Medizintechnik, optischen Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.
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Maschinenfabrik Berthold Hermle | 201,00 €
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16.09.20 12:23:52
Beitrag Nr. 2.099 ()
Kommt mal wieder auf die Watschlist, nachdem ich die Aktien vor Jahren bei 180 Euro mit fettem Gewinn verkauft habe. Denke, dass MBH3 heuer noch 2-stellig wird.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 245,00 €
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16.09.20 20:48:17
Beitrag Nr. 2.100 ()
hab mich in die Kennzahlen eingelesen und die Veröffentlichungen.

MBH3 geht von einer Umsatzhalbierung für 2020 aus, sprich das erste Halbjahr ist nicht repräsentativ, bei überdurchschnittlichem Gewinnrückgang, hier vermute ich mal 25% Gewinn bezogen auf 2019

Das würde bedeuteten, dass das EpS bei ca. 4 Euro liegen wird, die Dividende für 2020 schätze ich mal optimistisch auf die 0,85 Euro pro Aktie.

Bei einem KGV von 15 - Normalisierung der Coronakrise vorausgesetzt - wäre ein Kurs von 60 Euro gerechtfertigt, damit läge die Dividendenrendite bei mickrigen 1,4%, sehr niedrig für MBH3.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 242,00 €
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24.09.20 11:20:48
Beitrag Nr. 2.101 ()
Der Kurs kommt langsam zurück, in Anbetracht der Umstände kaum verwunderlich. Die Regierung tut alles, um eine Erholung der Wirtschaft zu untergraben, die ganzen Geldgeschenke dienen nur dazu, die katastrophale Lage zu verschleiern. Aber Kurzarbeitergeld und alle anderen Zuckerl sind nur Plazebo, ein Unternehmen lebt von der Zukunft und nicht von Almosen. Und wenn die volkswirtschaftliche Zukunft düster ist, wird sich das auch im Aktienkurs niederschlagen.

Es liegt nicht am Unternehmen, es liegt an der Politik.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 222,00 €
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27.09.20 15:39:02
Beitrag Nr. 2.102 ()
Daimler hat ja in den letzten Tagen deutliche Worte gesprochen. Diese Ansagen ziehen sich wie ein roter Faden inzwischen durch die Industrie. Da inzwischen viele Zulieferer in ernsthafte Schwierigkeiten laufen, wie ich das überblicken kann, sehe ich für Hermle jetzt nicht den turnaround innerhalb eines oder zwei Jahren. Wenn die Konzerne sich in Richtung Ausland verziehen, wird die Zulieferindustrie vor dem Aus stehen. Das bedeutet für Hermle, dass sehr treue und zuverlässige Kunden wegbrechen. Ob Osteueropäer oder Asiaten auch so auf Hermletechnik stehen, muss sich erst beweisen. Die aktuelle Politik ist da nicht sehr hilfreich dabei.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 226,00 €
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26.11.20 10:23:03
Beitrag Nr. 2.103 ()
DGAP-Adhoc: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle mit Nachfragebelebung im dritten Quartal 2020; Neun-Monats-Zahlen wegen Covid-19-Pandemie deutlich unter Vorjahr; Prognose für das Gesamtjahr leicht angehoben

DGAP-Ad-hoc: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen/Prognose
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG: Hermle mit Nachfragebelebung im dritten Quartal 2020; Neun-Monats-Zahlen wegen Covid-19-Pandemie deutlich unter Vorjahr; Prognose für das Gesamtjahr leicht angehoben

12.11.2020 / 09:27 CET/CEST
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Hermle mit Nachfragebelebung im dritten Quartal 2020
Neun-Monats-Zahlen wegen Covid-19-Pandemie deutlich unter Vorjahr
Prognose für das Gesamtjahr leicht angehoben

Gosheim, 12. November 2020 - Bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG hat sich die Nachfrage im dritten Quartal 2020 nach dem coronabedingt starken Einbruch im ersten Halbjahr belebt: Von Juli bis September 2020 war der Auftragseingang des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers spürbar höher als im zweiten Quartal. Kumuliert über die ersten neun Monate 2020 ging der Auftragseingang des Hermle-Konzerns verglichen mit dem Vorjahreszeitraum jedoch um 45,5 % auf 177,0 Mio. Euro zurück (Vj. 324,5 Mio. Euro). Hiervon entfielen 66,1 Mio. Euro auf das In- (Vj. 124,5 Mio. Euro) und 110,9 Mio. Euro auf das Ausland (Vj. 200,0 Mio. Euro). Der Auftragsbestand belief sich am 30. September 2020 konzernweit auf 62,6 Mio. Euro. Er lag damit um 37,0 % unter dem Niveau vom Jahresende 2019 (31.12.2019: 99,3 Mio. Euro), aber 8,3 % über dem Wert per 30. Juni 2020 (30.6.2020: 57,8 Mio. Euro).

Der Konzernumsatz des Technologieführers bei 5-Achs-Bearbeitungszentren reduzierte sich in den ersten drei Quartalen 2020 gemessen an der entsprechenden Vorjahresperiode um 36,1 % auf 213,6 Mio. Euro (Vj. 334,3 Mio. Euro). In Deutschland verbuchte Hermle ein Geschäftsvolumen von 80,7 Mio. Euro (Vj. 150,4 Mio. Euro) und im Ausland von 132,9 Mio. Euro (Vj. 183,9 Mio. Euro). Daraus errechnet sich eine Exportquote von 62,2 % (Vj. 55,0 %). Das Betriebsergebnis nahm in den ersten neun Monaten 2020 erwartungsgemäß überproportional zum Umsatz ab. Allerdings konnte Hermle aufgrund seiner hohen Flexibilität trotz der coronabedingten Umsatzeinbußen auch im dritten Quartal ein positives Betriebsergebnis und eine im Branchenvergleich solide Umsatzmarge erzielen.
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Die Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens blieb in der Berichtsperiode weiterhin sehr robust: Am 30. September 2020 verfügte Hermle konzernweit über eine Eigenkapitalquote von 75,3 % (31.12.2019: 72,3 %). Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte beliefen sich in den ersten neun Monaten 2020 auf 14,0 Mio. Euro (Vj. 7,6 Mio. Euro). Der Schwerpunkt lag neben der bereits abgeschlossenen Erweiterung der Niederlassung im wichtigen US-Markt auf einem neuen Gebäude und technischen Anlagen für die Blechfertigung am zweiten deutschen Produktionsstandort Zimmern. Der Umzug in die vergrößerte, hochmoderne Blechfertigung fand zu Beginn des vierten Quartals statt.

Am Stichtag 30. September 2020 beschäftigte Hermle konzernweit 1.312 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach 1.313 Personen ein Jahr zuvor. Wegen der Corona-Krise wurden frei werdende Stellen wenn möglich nicht neu besetzt. Zugleich übernahm das Unternehmen alle Auszubildenden mit erfolgreichem Abschluss und stellte neue Auszubildende und Werksstudenten ein, sodass sich ihre Zahl im Stichtagsvergleich von 104 auf 117 Nachwuchskräfte vergrößerte. Damit wird Hermle seiner Verantwortung gegenüber jungen Menschen auch in schwierigem wirtschaftlichem Umfeld gerecht.

Durch die leichte Belebung der Nachfrage im dritten Quartal, die im Oktober zunächst anhielt, wird sich Hermle im Gesamtjahr 2020 voraussichtlich etwas besser entwickeln als erwartet. Aus heutiger Sicht kann das Unternehmen den Umsatzrückgang auf rund 40 % gegenüber Vorjahr begrenzen, wobei das Ergebnis hierzu überproportional abnehmen wird. Bislang wurde von einem Umsatzminus von circa 50 % und einer dazu überproportionalen Ergebniseinbuße ausgegangen.

Die moderate Nachfrageerholung war zuletzt nicht nur im Ersatzteil- und Servicegeschäft, sondern auch im Neumaschinenbereich zu spüren. Allerdings zeigt sich die Belebung unverändert nur in einigen Abnehmerbranchen, während sich die Krise in anderen Industrien, beispielsweise im Flugzeugbau, 2021 fortsetzen dürfte. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden deshalb bei Hermle auch im kommenden Jahr zu spüren sein. Darüber hinaus bestehen angesichts der aktuell wieder steigenden Covid-19-Infektionszahlen in vielen Regionen unverändert sehr hohe Risiken für das gesamte wirtschaftliche Umfeld. Nach wie vor ist unklar, wie sich die Covid-19-Pandemie in den kommenden Monaten entwickelt, welche Gegenmaßnahmen in den verschiedenen Ländern noch ergriffen werden und wie wirksam diese sind.

Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Günther Beck
Vorstand

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Fräsmaschinen und Bearbeitungszentren. 2019 erzielte das Unternehmen konzernweit einen Umsatz von 463,1 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 114,2 Mio. Euro. Hermle-Werkzeugmaschinen kommen aufgrund ihrer hohen Qualität und Präzision in Hightech-Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau, der Medizintechnik, optischen Industrie, Energietechnik, Luftfahrt-, Automobil- und Motorsportindustrie sowie bei deren Zulieferern zum Einsatz. Hermle-Aktien werden im Regulierten Markt der Börsen Stuttgart und Frankfurt am Main gehandelt.

Medienkontakt: Redaktionsbüro tik GmbH, Gabriele Rechinger, T 0911 95 97 870, E-Mail: info@tik-online.de
Bildmaterial: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG, Udo Hipp, T 07426 95 6238, E-Mail: udo.hipp@hermle.de

12.11.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Maschinenfabrik Berthold Hermle AG
Industriestraße 8-12
78559 Gosheim
Deutschland
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Fax: 07426-951012
E-Mail: info@hermle.de
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ISIN: DE0006052830
WKN: 605283
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf
EQS News ID: 1147558

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1147558 12.11.2020 CET/CES
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 251,00 €
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07.02.21 18:20:09
Beitrag Nr. 2.104 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.205.841 von omegon am 27.09.20 15:39:02Was denkt ihr wie wird Hermle 2020 und 2021 verdauen? klingt überall in der Wirtschaft ziehmlich bitter ehrlich gesagt.
Maschinenfabrik Berthold Hermle | 270,00 €


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