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USA: Software-Aktien stürzen nach Gewinnwarnungen ab - 500 Beiträge pro Seite


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Die New Yorker Börse bricht nach einer Kette von Gewinnwarnungen im Software-Sektor und schwachen Konjunkturdaten erneut massiv ein. Im frühen Handel verliert die Technologie-Börse Nasdaq 4,4% bzw. 79 Punkte auf 1.704 Zähler. Zeitweise ist die elektronische Börse mit knapp 6% in den roten Zahlen. Der Dow Jones notiert drei Stunden nach Börsenöffnung mit 9.581 Zählern, das ist ein Verlust von 197 Punkten oder 2,0%.

Die Auftragseingänge in der amerikanischen Industrie sind im Februar um 0,4% gegenüber Februar 2000 zurückgegangen. Volkswirte haben eine leichte Zunahme von 0,2% erwartet. Allerdings betrug der Rückgang im Januar noch dramatische 4,2%. Somit könnte die negative Tendenz gestoppt sein.

Den Markt interessiert das jedoch nicht. Die Stimmung ist durch und durch pessimistisch. Vor allem der Software-Sektor stürzt nach eine Kette von Gewinnwarnungen ab. Inktomi, Ariba, gestern schon I2 Technologies und mehrere Unternehmen aus der zweiten Reihe mindern ihre Gewinnaussichten. Software-Aktien verlieren nach dem maßgeblichen Index von Goldman Sachs rund 10%. Ariba selbst gibt 23% auf unter 5$ ab, Konkurrent Commerce One stürzt um 30% auf 5,55$ ab. Nur der Marktführer Microsoft hält sich mit einem Verlust von 1,9% relativ gut.

Andere Bereiche folgen. Lediglich Chip- und Biotech-Werte liegen mit 1,6% bzw. 2,5% vergleichsweise geringfügig im Minus.

Im Dow Jones geben Finanztitel nach. American Express verliert 4% auf 38$, J.P. Morgan sinkt um ebenfalls 4% auf 42,80$. Die gestrige Gewinnwarnung von American Express zieht Kreise.

Devisen

Der Euro klettert am Nachmittag über die Marke von 89 Cent. Nach Konjunkturdaten aus der Euro-Zone, die fast alle auf eine Verlangsamung der europäischen Wirtschaft hindeuten, werden wieder Gerüchte über eine baldige Zinssenkung laut. Bislang hat die europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen in diesem Jahr unverändert gelassen. Am 11. April ist die nächste reguläre Sitzung des Rats der EZB. Aktuell kostet der Euro 0,8933$.

Der Yen profitiert weiterhin von den Äußerungen aus dem japanischen Finanzministerium, man wolle keine zu schwache Währung. Zur Handelsmitte kostet ein Dollar 125,325 Yen.




Hey Du WO-Redaktion,

was glaubst Du eigentlich, welche Aktionäre sich dafür noch interessieren.

Ich hoffe, daß der NM, Nasdaq und Co. total abstürzen.

Die sollen elendig zugrund gehen. Hoffentlich werden alle Banken, Fonds incl. deren Versagermanager usw. arbeitslos.
Und hoffentlich kommt irgendein abgefuckter Rapper und erschießt sie alle. :mad:


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