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Salzgitter - wann wird der Wert entdeckt? - 500 Beiträge pro Seite


ISIN: DE0006202005 | WKN: 620200 | Symbol: SZG
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Wien
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Wenn man den Sportsfreunden Analysten glauben darf, müßte es mit Salzgitter bald weiter aufwärts gehen, also nicht verzweifeln, wer damals bei der Emission zugeschlagen hat und jetzt noch auf dem ein oder anderen Verlust sitzt...

Dies zur Aufmunterung:

29.3. Der Aktionärsbrief: SZG Tipp der Woche
26.3. Frankfurter Börsenbriefe: SZG ein Kauf
23.3. Hornblower Fischer: SZG Trading Buy
16.3. Actien Börse: SZG interessant
15.3. Wertpapier: SZG günstig
12.3. HSBC: SZG auf Halten von Reduzieren (diese Analyse wurde am 18.3. auch in der allseits beliebten Sonntags-Gazette Euro am Sonntag erwähnt, mit einem netten Chart dazu)
6.3. Der Aktionär: SZG stabil
5.3. Finanzwoche: SZG interessant
19.2. Independent Research: SZG übergewichten

Ich hoffe, diese Aufmunterung von meiner Seite reicht zunächst aus und für weitere Freude wird demnächst der SZG-Kurs sorgen...

Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!!!
@eltorero
wie du an der Resonanz auf dein Posting siehst ;) befassen sich wahnsinnig viele Leute mit diesem Stahl&Roehrenhersteller aus der niedersächsischen Rübensteppe. Daher wirds noch dauern bis meine Haare grau sind bis die wahren Werte dieses Wertes entdeckt werden ;((

Aber mal im Ernst, schaut man sich den Laden genauer an stellt man fest das er im Branchenvergleich nicht schlecht darsteht. Daneben ist es IMHO ein Fakt, dass auf der Welt trotz oder dank new economy und diesem ganzen hype auch noch in 100 Jahren jede Menge Stahl, Roehren und so fort gebraucht werden, und dass dann eher sie SZAG als viele andere noch im markt sein wird :). Nur begreifen viele Leute nicht, dass Stahl ein werkstoff im permanenten wandel ist, aber was solls.
Hallo torero,

ich hatte mir Salzgitter im Dezember bei 7,6€ auf die Watchlist gesetzt und danach, wie es so geht, keinen "günstigen" Einstiegszeitpunkt mehr gefunden.
Seither hat die Aktie gut 35% zugelegt und die von dir genannten Empfehlungen sind erschienen.

Die Aktie wurde also bereits entdeckt. Ich sehe zwar weiteres Potential, aber für mich ist die Sache erstmal gelaufen.

ciao
panta rhei
Hallo eltorero,
Du hast mir Unrecht getan und deshalb tut Dir Onkel
leyk etwas "Gutes"!

Auf steigende Kurse für Dein Invest!!!!!!!!!!

13.06.2001
Salzgitter bis 12 Euro kaufen
Capital

Das Anlegermagazin Capital empfiehlt derzeit dem Investor die Aktien von Salzgitter (WKN 620200) bis 12 Euro zum Kauf.

Ohne Salzgitter laufe bei Stahlrohren fast nichts. Jedes fünfte in der Welt stamme von Europipe, einem Joint-Venture von Salzgitter und Dillinger Hütte.

Im ersten Quartal 2001 habe der Umsatz im Röhrengeschäft um 18 Prozent zugelegt. Die Bereichsrendite habe sieben Prozent erreicht. Manko: Die übrige Stahlnachfrage sei derzeit schwach.

Das Kursziel des Anlegermagazins Capital lautet 14 Euro.
habe Salzgitter bereits auch schon entdeckt,
der Chart sieht auch sehr gut aus
hallo etorero,
leyk forscht und bringt Dir zur Abrundung diesen weiteren
Bericht!!
An RCZ:
Entdecker ist ohne Zweifel "eltorero" und kein anderer!

Die Analysten von Independent Research stufen die Aktien von Salzgitter (WKN 620200) auf übergewichten.

Die Wachstumsstrategie von Salzgitter werde von den Experten positiv gewertet. Die Integration der Mannesmann-Röhren-Werke (MRW) mache eine Verlängerung der Wertschöpfungskette im Konzern möglich. Mit den einsetzenden Synergieeffekten zwischen den nun zum Konzern gehörenden Standorten werde für 2002 gerechnet. Salzgitter scheine es nach und nach zu gelingen, die Konjunkturanfälligkeit des Stahlgeschäftes durch das von Mannesmann übernommene Röhrengeschäft zu kompensieren.

Das Stahlgeschäft bleibe nach Ansicht der Analysten allerdings zumindest im aktuellen Geschäftsjahr der dominierende Faktor bezüglich der Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Im Vergleich zu den Mitbewerbern, deren Abhängigkeit vom Stahlgeschäft größer sei, sei Salzgitter allerdings attraktiv aufgestellt. Salzgitter dürfte auch von möglichen Umschichtungen in den Portfolios institutioneller Anleger profitieren, da bei den großen europäischen Stahlproduzenten eher fallende Gewinne im aktuellen Jahr zu erwarten seien. Der Aktienkurs sei im laufenden Jahr bereits spürbar gestiegen. Mit einem KGV von ungefähr 7 auf Basis der Analysten-Schätzungen für 2001 werde der Wert als moderat bewertet angesehen.

Aufgrund dessen belassen die Analysten von Independent Research daher ihre Einstufung auf übergewichten.



Gruß leyk/Schalke 04
DAS STRONG BUY !!!!!!!!!!!!!!!!!

Nochmal:

13.06.2001
Salzgitter bis 12 Euro kaufen
Capital

Das Anlegermagazin Capital empfiehlt derzeit dem Investor die Aktien von Salzgitter (WKN 620200) bis 12 Euro zum Kauf.

Ohne Salzgitter laufe bei Stahlrohren fast nichts. Jedes fünfte in der Welt stamme von Europipe, einem Joint-Venture von Salzgitter und Dillinger Hütte.

Im ersten Quartal 2001 habe der Umsatz im Röhrengeschäft um 18 Prozent zugelegt. Die Bereichsrendite habe sieben Prozent erreicht. Manko: Die übrige Stahlnachfrage sei derzeit schwach.

Das Kursziel des Anlegermagazins Capital lautet 14 Euro
jaja
entdecker ist eltorero

ich gibe Dir mal einen Link zu einem anderen Thread bei WO
Thread: Salzgitter


Gute Geschäfte wünscht

RCZ
Was ist heute passiert? Salzgitter gab es zu 8,90Euro? Wird Stahl jetzt durch Plastik ersetzt? Salzgitter geht an den NM?
Die neuesten Empfehlungen (vom 1. Oktober):

obb.online: Salzgitter klarer Kauf. (Aber wer ist eigentlich obb.online?)

Die Actien-Börse: Salzgitter 40%-Chance. Das offene Eigenkapital liegt rund 40% über dem aktuellen Börsenwert!

Die Geschäfte laufen auch recht gut, Übernahme mehrerer Firmen ist geplant (siehe auch Bericht Euro am Sonntag 30.9.2001).

Kürzlich Aufnahme in den M-Dax.

52-Wochen-Hoch € 10,83. Danach wäre es zumindest eine 30%-Chance...

Na, wenn das nichts ist.

Weiterhin viel Erfolg und alles Gute!
Auch hier zur Info:

#27 von Retracement 06.03.02 18:15:05 Beitrag Nr.: 5.735.667 5735667
Dieses Posting: versenden | melden | drucken SALZGITTER AG O.N.

N-TV-Chat vom 29. Juni 2001:

Retracement66:
Wäre Salzgitter von den in USA überlegten Strafzöllen auf Stahl trotz der USA-Tochter betroffen?

Jens Ehrhardt:
Glaube nicht, dass Salzgitter großen US-Export hat. In USA produzierende Unternehmen wären ohnehin nicht betroffen. Nachteil sind wohl immer noch bei Landesbanken befindliche Pakete, die zum Verkauf stehen. Mannesmann Röhrenwerke dürfte aber per Saldo zu höherem Kurs führen.

#26 von Retracement 06.03.02 18:11:11 Beitrag Nr.: 5.735.631 5735631
Dieses Posting: versenden | melden | drucken SALZGITTER AG O.N.

Übrigens, Salzgitter ist von den Stahlzöllen in USA m. W. nicht betroffen! Als "Stahlwert" bekommen sie trotzdem einen auf den Deckel. Möglicherweise eine gute Kaufgelegenheit!

06.03.2002
Salzgitter Aktie des Monats
Oldenburgische LB

Die Aktie der Salzgitter AG (WKN 620200) ist für die Analysten der Oldenburgischen Landebank die Aktie des Monats März und in Erwartung der Wirtschaftsbelebung ein Basisinvestment für risikobewusste Anleger.

Die im MDAX notierte Salzgitter AG gehöre zu den führenden Stahltechnologie-Konzernen Europas. Durch den Zukauf der Mannesmann Röhrenwerke im Jahr 2000 habe Salzgitter zudem zum Weltmarktführer im profitablen Öl- und Gasröhrenmarkt aufsteigen können. Dieser Bereich sei mit 18,5 Prozent am Umsatz beteiligt, trage aber 41,8 Prozent zum Ergebnis bei. Dank dieser Diversifikation des Geschäfts sei es Salzgitter möglich gewesen, als einziger Stahlanbieter in 2001 einen starken Anstieg beim Gewinn zu vermelden. Insgesamt dürfte der Umsatz in 2001 um etwa 40 Prozent auf 4,6 Mrd. Euro und das Vorsteuerergebnis um 54 Prozent auf rund 150 Mill. Euro angewachsen sein.

Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit bei Salzgitter sei die Entwicklung und Herstellung von Spezial- und Markenstählen. In Deutschland sei VW ein großer Abnehmer von Salzgitter-Produkten, aber auch zahlreiche andere Hersteller im Automobilbereich stünden auf der Kundenliste von Salzgitter. Die Stahlerzeugung und der Handel werde durch den Bereich Rohstoffe/Dienstleistungen ergänzt. Insgesamt umfasse der Konzern mehr als 80 nationale und internationale Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Von einem sich abzeichnenden Konjunkturaufschwung sollte die Salzgitter AG besonders profitieren. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8,22 (2002 erwartet) sei äußerst attraktiv und unter Branchendurchschnitt (ThyssenKrupp: 40). Auch die Dividendenrendite sei mit ca. fünf Prozent interessant.

Daher halten die Analysten der Oldenburgischen Landesbank die Aktie von Salzgitter für kaufenswert.

http://www.aktiencheck.de/Analysen/default_an.asp?sub=1&page…
..derzeit eine der besten deutschen aktien, die mit sicherheit wieder steigen wird, allerdings müssen auch erst einmal die kursanstiege der vergangenen wochen verdaut werden - immerhin von ca. 8 euro auf zwischenzeitlich 12 euro, sprich 50%...ist ja auch nicht von pappe!!

ich bin mir aber sicher, dass es in den nächsten wochen und monaten weiter aufwärts geht, da der wert fundamental extrem unterbewertet ist!

notnormal
EURO AM SONNTAG

Salzgitter kaufen Datum: 11.03.2002

Die Aktienexperten von der Finanzzeitung "EURO am Sonntag" empfehlen den Investoren die Aktien der im MDAX notierten Salzgitter AG zum Kauf. Denn der Wert notiere weit unter Buchwert. (WKN 620200) Seit Beginn des vergangenen Jahres sei die Aktie von Salzgitter um 27 Prozent gestiegen. Zudem winke der Titel mit einer Dividendenrendite von fünf Prozent. Auch von einem Mangel an Wachstumsphantasie könne keine Rede sein. Laut Salzgitter-Chef Wolfgang Leese solle sich der Umsatz des niedersächsischen Konzerns mittelfristig auf zehn Mrd. Euro verdoppeln und der Gewinn auf 500 Mio. Euro verdreifachen. Das klinge, so in der "EURO am Sonntag" in der aktuellen Ausgabe weiter, in diesem Tag allerdings ziemlich ehrgeizig. Denn die Branche müsse schrumpfen. So seien 2001 weltweit rund 835 Mio. Tonnen Stahl erzeugt worden, benötigt worden seien allerdings nur 720 Mio. Tonnen. Die Lager bei Kunden und Hersteller seien voll. In 2000 habe Salzgitter die Mannesmann Röhrenwerke (MRW) übernommen, einen der weltweit führenden Röhrenhersteller. Für MRW sei nach der Schlacht um Mannesmann kein Platz mehr im Mobilfunk-Reich des Vodafone-Chefs Chris Gent gewesen. Riesige Pensionsverpflichtungen in Höhe von 850 Mio. Euro und ein hoher Restrukturierungsbedarf, der noch nicht einmal in der Bilanz gestanden habe, mache MRW nicht gerade zur Schönheit. Der Kauf von MRW erweise sich aber immer mehr als richtige strategische Entscheidung. Firmenchef Leese wolle nun im Konzern die Stahlverarbeitung ausbauen und das Unternehmen dadurch noch robuster gegen Konjunkturzyklen machen. Nach der Aufregung um die von US-Präsident Bush eingeführte Zölle sei die Aktie der Stahlkocher aus Peine noch billiger geworden. Für die "EURO am Sonntag"-Experten ist die Salzgitter-Aktie ein Kauf.

Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
EURO AM SONNTAG

Salzgitter kaufen Datum: 11.03.2002


Die Aktienexperten von der Finanzzeitung "EURO am Sonntag" empfehlen den Investoren die Aktien der im MDAX notierten Salzgitter AG zum Kauf. Denn der Wert notiere weit unter Buchwert. (WKN 620200) Seit Beginn des vergangenen Jahres sei die Aktie von Salzgitter um 27 Prozent gestiegen. Zudem winke der Titel mit einer Dividendenrendite von fünf Prozent. Auch von einem Mangel an Wachstumsphantasie könne keine Rede sein. Laut Salzgitter-Chef Wolfgang Leese solle sich der Umsatz des niedersächsischen Konzerns mittelfristig auf zehn Mrd. Euro verdoppeln und der Gewinn auf 500 Mio. Euro verdreifachen. Das klinge, so in der "EURO am Sonntag" in der aktuellen Ausgabe weiter, in diesem Tag allerdings ziemlich ehrgeizig. Denn die Branche müsse schrumpfen. So seien 2001 weltweit rund 835 Mio. Tonnen Stahl erzeugt worden, benötigt worden seien allerdings nur 720 Mio. Tonnen. Die Lager bei Kunden und Hersteller seien voll. In 2000 habe Salzgitter die Mannesmann Röhrenwerke (MRW) übernommen, einen der weltweit führenden Röhrenhersteller. Für MRW sei nach der Schlacht um Mannesmann kein Platz mehr im Mobilfunk-Reich des Vodafone-Chefs Chris Gent gewesen. Riesige Pensionsverpflichtungen in Höhe von 850 Mio. Euro und ein hoher Restrukturierungsbedarf, der noch nicht einmal in der Bilanz gestanden habe, mache MRW nicht gerade zur Schönheit. Der Kauf von MRW erweise sich aber immer mehr als richtige strategische Entscheidung. Firmenchef Leese wolle nun im Konzern die Stahlverarbeitung ausbauen und das Unternehmen dadurch noch robuster gegen Konjunkturzyklen machen. Nach der Aufregung um die von US-Präsident Bush eingeführte Zölle sei die Aktie der Stahlkocher aus Peine noch billiger geworden. Für die "EURO am Sonntag"-Experten ist die Salzgitter-Aktie ein Kauf.




Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
Ich sehe bei Salzgitter noch deutliches Potential nach oben. Es war schon immer von Vorteil, wenn ein Wert nicht soviel diskutiert wird bei WO...



FINANZWOCHE

Salzgitter preiswert Datum: 21.03.2002

Die Experten des Börsenbriefs "Finanzwoche" empfehlen die Salzgitter-Aktie als preiswerten Titel. (WKN 620200) Nach der geschickten Übernahme des Mannesmann-Röhrengeschäfts könnte das Unternehmen von dem steigenden Ölpreis profitieren, da bei steigenden Ölpreisen erneute stärkere Nachfrage nach Röhren einsetzen könnte. Dieser Bereich habe bereits im letzten Jahr zwei Drittel zum Gesamtgewinn des Konzerns beitragen. Vom zyklischen Stahlgeschäft seien zuletzt dämpfende Effekte ausgegangen, aber die jüngsten konjunkturellen Erholungsansätze könnten hier zu einer gewissen Stabilisierung führen. Salzgitter selbst bezeichnet die direkten Auswirkungen durch die amerikanischen Schutzzölle als "verschwindend gering". In der Empfehlung der Experten von "Finanzwoche" wird Salzgitter als preiswerter Titel bezeichnet.



DIE TELEBÖRSE

Salzgitter kaufen Datum: 21.03.2002

Die Experten des Anlegermagazins "Die Telebörse" empfehlen die Salzgitter-Aktie zum Kauf. (WKN 620200) Dem zweitgrößten Stahlhersteller Deutschland seien die von dem amerikanischen Präsidenten Bush verhängten Schutzzölle für Stahleinfuhren ein Dorn im Auge. In einer Zeit, wo das Stahlgeschäft auf kleiner Flamme köchele, seien dies lästige Probleme. Aber Salzgitter habe auch noch das Röhrengeschäft und die Vorzeichen für das Jahr 2002 seien günstig. Für den unter Konjunkturflaute leidenden Stahlbereich sei das Röhrengeschäft mehr als ein Ausgleich. Die Aktie sollte im zweiten Halbjahr zusätzlich von der Trendwende im Stahlsektor profitieren. Die Empfehlung der Experten von "Die Telebörse" für Salzgitter lautet "kaufen".



HSBC INVESTMENTBANK

Salzgitter "add" Datum: 19.03.2002

Die Aktienexperten Julien Onillon und Frederic Barot von der HSBC Investmentbank bleiben auch weiterhin bei der Bewertung der Aktie des Stahlunternehmens Salzgitter mit der Empfehlung "add". (WKN 620200) Im Gegensatz zur Konkurrenz des Unternehmens seien die Gewinne vor Steuern signifikant angestiegen. Dieses schneller als erwartete Gewinnwachstum sei hauptsächlich auf den starken Anstieg in dem Markt der Ölröhren zurückzuführen. Diese neue Sparte des Unternehmens hätte 64% der Gruppengewinne generiert. Für das Stahlgeschäft würden für das Jahr 2002 starke Verluste erwartet. Allerdings solle die Röhrensparte das Unternehmen in der Gewinnzone halten können. So werde für das Jahr 2002 ein Umsatz in Höhe von 4,3 Milliarden EUR bei einem EBITDA von 340 Mio. EUR geschätzt. Nach Meinung der Experten solle das EPS in diesem Jahr um 47,5% auf 1,26 EUR sinken. Für das Jahr 2003 würden allerdings wieder Verbesserungen sowohl des Umsatzes als auch des EPS in Aussicht gestellt. Bei den vorhandenen Wachstumschancen sei die Gruppe im Vergleich zum Sektor immer noch unterbewertet. Daher bleiben die Wertpapieranalysten Julien Onillon und Frederic Barot von der HSBC Investmentbank auch weiterhin bei der Bewertung der Aktie von Salzgitter mit dem Rating "add".



COMMERZBANK

Salzgitter akkumulieren Datum: 15.03.2002

Die Analysten von der Commerzbank stufen die Aktien der im MDAX notierten Salzgitter AG weiterhin auf "akkumulieren" ein. Das Kursziel sehe man bei 13 Euro. (WKN 620200) Der von Salzgitter vorgelegte vorläufige Jahresabschluss für 2001 habe die Erwartungen übertroffen. Der Konzern habe einen Vorsteuergewinn von 160,3 Mio. Euro ausgewiesen, der 47% über der Proforma-Zahl für 2000 liege. Das höhere Ergebnis sei durch die erstmalige Einbeziehung der Mannesmannröhen-Werke angekurbelt worden, die im Jahre 2000 akquiriert worden sei. Salzgitters Röhren-Aktivitäten MRW, die im Jahr 2000 akquiriert worden sei, habe im Jahr 2001 angesichts des schwachen Wirtschaftsumfelds eine solide Performance aufgewiesen. Der Bereich habe einen Umsatz und Vorsteuergewinn von 1,0 Mrd. bzw. 101,9 Mio. Euro ausgewiesen und träge 22% bzw. 63% zu Salzgitters Gesamtumsatz bzw. Vorsteuergewinn bei. Der Bereich habe eine beeindruckende Vorsteuermarge von 11,8% für das vierte Quartal ausgewiesen und habe im 4. Quartal den größten Gewinnbeitrag geleistet. Wie viele der Vergleichsunternehmen hätten die Stahlaktivitäten von Salzgitter aufgrund schwächerer Preise und Volumina im 4. Quartal unter Druck gestanden. Der Bereich habe für das vierte Quartal einen Verlust von 10,8 Mio. Euro ausgewiesen, im Vergleich zu einem geringfügigen Gewinn im 3. Quartal von 0,4 Mio. Euro. Bei der Commerzbank wird die "akkumulieren"-Empfehlung und das Kursziel von 13 Euro für Salzgitter bestätigt. Der Konzern wird am 29. April 2002 einen detaillierten Jahresabschluss veröffentlichen.
...sehe ich 100%ig genauso - der wert ist nach wie vor deutlich unterbewertet, obwohl er besser aufgestellt ist, als so manch anderer in der branche...

gerade die strategie mit den röhrenwerken macht sich nun bezahlt, nachdem sie lange belächelt wurde - auch das wird sich irgendwann rumsprechen, der beginn war ja dieses jahr schon zu beobachten - immerhin ein ordentliches Plus :laugh:

zusätzlich zu steigenden gewinnen kommt auch noch eine stattliche dividende - herz, was willst du mehr? lieber hier nachkaufen, als das geld am NM zu verzocken...

gruß notnormal
Salzgitter, 29. Apr (Reuters) - Der Stahlkonzern Salzgitter rechnet nach der Rekordbilanz des Vorjahres für 2002 mit deutlichen Einbußen beim Ergebnis. Das Stahlgeschäft dürfte sich nur allmählich erholen, der Unternehmensbereich Röhren werde voraussichtlich schwächer abschneiden als im Vorjahr, sagte Vorstandschef Wolfgang Leese am Montag auf der Bilanzpressekonferenz in Salzgitter. Zu rechnen sei mit einem "mindestens zweistelligen Millionengewinn vor Steuern", kündigte Leese im Ausblick des Geschäftsberichts an. Im ersten Quartal habe Salzgitter trotz negativer Ergebnisse bei Flachstahl einen zweistelligen Millionenbetrag vor Steuern erwirtschaftet, sagte Leese.

Ziel des Salzgitter-Konzerns sei, weiter bei Umsatz und Ergebnis zu wachsen und insbesondere mit Hilfe des Bereichs Stahlverarbeitung seinen Umsatz in den kommenden Jahren auf acht bis zehn Milliarden Euro zu steigern und damit mehr als zu verdoppeln, sagte Leese. Im vorigen Jahr hatte Salzgitter bei einem Umsatzplus von 40 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro sein Vorsteuerergebnis um 65 Prozent auf 160 Millionen Euro gesteigert. Der Reingewinn hatte sich auf 144 Millionen Euro verdoppelt.

DIVIDENDE WIRD UM FÜNF PROZENT AUF 42 CENT ERHÖHT
Salzgitter-Finanzvorstand Heinz Jörg Fuhrmann kündigte eine Erhöhung der Dividende für 2001 um fünf Prozent auf 42 Cent an. Der starke Ergebnisanstieg im Jahr 2001 war vor allem auf die erstmals vollständige Einbeziehung der im Jahr zuvor erworbenen Tochter Mannesmannröhren-Werke erstmals zurückzuführen.




Salzgitter, 29. Apr (Reuters) - Die Salzgitter AG wird nicht mehr mehrheitlich vom Land Niedersachsen und der maßgeblich vom Land beeinflussten Norddeutschen Landesbank (NordLB) kontrolliert.

Der Anteil freier Aktionäre (Freefloat) habe sich in den vergangenen zwölf Monaten auf 53 von 46 Prozent erhöht, teilte Salzgitter-Finanzvorstand Heinz Jörg Fuhrmann am Montag auf der Bilanzpressekonferenz in Salzgitter mit. Seinen Angaben zu Folge sind Aktien aus den Beständen der NordLB sowie eigene Aktien der Salzgitter AG bei "namhaften in- und ausländischen institutionellen Investoren platziert". Während die NordLB nach früheren Angaben sich schrittweise von weiteren Salzgitter-Anteilen trennen will, gibt es bei Land Niedersachsen derzeit keine Überlegungen für eine Verkauf des Landesanteils von gut 25 Prozent.

Die seit vorigen Herbst im MDax der mittleren Werte notierte Salzgitter AG war Anfang 1998 vom Land und der NordLB zunächst komplett von der Preussag AG erworben worden, um einen Verkauf an einen ausländischen Stahlkonzern zu verhindern und die Selbstständigkeit zu sichern. Ein Teil der Aktien wurde im Sommer 1998 an der Börse platziert.
Salzgitter - Vorzeigbarer Gewinn im 1. Quartal 2002
Salzgitter AG (WKN: 620200)


Der Salzgitter-Konzern hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002
trotz des zunehmend schwierig gewordenen Umfelds ein vorzeigbares
Ergebnis erwirtschaften können.
Der konsolidierte Konzernumsatz betrug 1,17 Mrd. €. Er lag damit um 3 %
über dem Umsatz im Vorjahresquartal. Der Gewinn vor Steuern belief sich
auf 20,1 Mio. €. Er fiel im Vergleich zur Vorjahresperiode (46,6 Mio.
€) zwar geringer aus, war aber insbesondere in Anbetracht der erheblich
verschlechterten Situation im Stahl vergleichsweise zufriedenstellend.
Der Gewinn nach Steuern betrug 21,0 Mio. € nach 36,0 Mio. € im ersten
Quartal 2001. Der ROCE erreichte mit 7,5 % einen noch akzeptablen Wert.

Der Unternehmensbereich Stahl unterschritt mit einem Außenumsatz von
383 Mio. € das Vorjahresquartal um 10 %. Das negative Vorsteuerergebnis
von 13,9 Mio. € ist die Folge von niedrigen Erlösen vor allem im
Flachstahlbereich und hohen Energie- und Rohstoffkosten. Der
Unternehmensbereich Röhren stabilisierte die Ergebnisperformance des
Konzerns. Der konsolidierte Umsatz erreichte hier 277 Mio. € und war 36
% höher als im ersten Vorjahresquartal. Der Gewinn vor Steuern betrug
25,2 Mio. € und konnte somit gegenüber dem Vergleichszeitraum sogar um
76 % gesteigert werden.
Im Unternehmensbereich Handel wurde ein Außenumsatz von 432 Mio. €
erreicht, der den Vorjahreswert (419 Mio. €) um 3 % übertraf. Der
Gewinn vor Steuern betrug 4,0 Mio. €, 60 % mehr als im
Vergleichszeitraum 2001 (2,5 Mio. €). Der Unternehmensbereich
Dienstleistungen konnte mit 56 Mio. € Umsatz und einem Ergebnis vor
Steuern von 2,2 Mio. € nicht an das Resultat des Vorjahresquartals
anknüpfen. Der Unternehmensbereich Verarbeitung litt unter der Schwäche
der inländischen Baunachfrage und schloss mit einem geringfügigen
Verlust von 1,1 Mio. € ab.
In Abhängigkeit von Stärke und Nachhaltigkeit der
gesamtwirtschaftlichen Erholung hält das Unternehmen für das
Geschäftsjahr 2002 einen Konzerngewinn vor Steuern von rund 90 Mio. €
für erreichbar. Dem entsprächen gut 75 Mio. € Nachsteuergewinn bzw.
1,20 € Gewinn pro Aktie. Vorsteuer- und Nachsteuerergebnisse würden
sich damit trotz bedeutend schlechteren konjunkturellen Umfeldes auf
dem Niveau des Geschäftsjahres 1999/2000 befinden.


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