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Als überzeugter Apple-User stellt sich das Problem zwar nicht für mich, aber die meißten von Euch benutzen ja diese häßlichen Betriebssysteme von Microsoft!

Tja, das sind keine guten Nachrichten für Bill Gates. Fast jeder zweite Computerbesitzer erwartet das neue Microsoft Betriebssystem Windows XP nicht mit Freuden. Eine Umfrage der Zeitschrift "PC-WELT" ergab, dass viele dem Produkt, das am 25. Oktober auf den Markt kommt, skeptisch gegenüber stehen.
Zankapfel "Zwangsregistrierung"
Rund 48 Prozent von 4.000 Befragten lehnen die Software wegen der damit verbundenen "Zwangsregistrierung" ab. Weitere 17 Prozent sind mit ihren bisherigen Windows-Versionen zufrieden, so dass ein Wechsel für sie nicht in Frage kommt, so "PC-WELT".
Ungefragt wird ein Internet-Kontakt aufgebaut
Neben vielen neuen Funktionen weist das neue Windows XP aber auch eine kaum kontrollierbare Internet-Anbindung auf. Wie die Computerzeitschrift CHIP beim ausführlichen Test der Vorabversion festgestellt hat, nimmt das Betriebssystem bei den Hilfefunktionen (Assistenten) ungefragt per Internet Kontakt zu Microsoft-Servern auf. Welche Daten dabei vom eigenen PC empfangen oder gesendet werden, kann der Nutzer nicht kontrollieren. Ganz zu schweigen von den steigenden Online-Kosten.
Vorsicht bei der Weiterleitung vertraulicher Daten
Auch der in den neuen Windows-Explorer integrierte Webpublishing-Assistent, mit dem Anwender Texte, Bilder und MP3-Dateien bei Online-Diensten wie Xdrive oder MSN speichern können, ist laut CHIP mit Vorsicht zu genießen. Damit lässt sich zwar kostbarer Platz auf der Festplatte sparen, sicherheitshalber sollten dort aber keine privaten oder geheimen Daten abgelegt werden.
Umständliches Vorgehen bei der Programm-Registrierung
Ärger könnte XP-Anwendern auch die neue Produktaktivierung bereiten. Nach dem Kauf müssen Nutzer dem Unternehmen per Internet oder Telefon innerhalb von drei Wochen einen 50 Ziffern langen Produktschlüssel mitteilen, sonst startet Windows XP nicht mehr. Microsoft bestätigt die Angaben mit einem 35 Ziffern langen Code, der bei der telefonischen Anmeldung fehlerfrei in eine Aktivierungsmaske eingegeben werden muss. Erst dann können User mit XP arbeiten. Zu umständlich, urteilten die CHIP-Tester.
Ein großes Lob für Geschwindigkeit und Laufstabilität
Dicke Pluspunkte sammelte Windows XP dagegen in Punkto Startgeschwindigkeit und Laufstabilität. Die Nutzer-Oberfläche wurde komplett überarbeitet und bietet jetzt einen trendigen Desktop mit kleinen Bildern und 3D-Effekten. Eine übersichtliche Taskbar und die neue Anordnung der Systemsteuerung machen es auch Ein- und Umsteigern leicht, mit XP zu arbeiten.
Sicheres Surfen dank integrierter Firewall
Die neu integrierte Firewall sorgt für sicheres Surfen. Nutzern, die mit dem Kauf der derzeit aktuellen Windows-Me-Version liebäugeln, empfiehlt CHIP noch bis Oktober zu warten. Mit Windows XP fahren sie auf jeden Fall besser. Heimanwendern, die mit Windows 2000 arbeiten, bringt XP jedoch keine große Verbesserung.
als überzeugter appleuser bist du, was das thema microsoft betrifft kein stück objektiv und hast schonmal verloren
ansonsten haste aber recht, microsofts geschäftsgebahren sind schon lange jenseits von gut und böse, da reiht sich die zwangsregistrierung nahtlos ein
das umfrageergebnis von der PC-Welt halte ich dennoch für kaum objektiv, naturgemäss machen bei solchen umfragen eher die mircosoftgegner mit, weil sie sich mehr für ihre altertnativen engagieren als der 08/15 windowsuser für sein betriebssytem
ausserdem kauft die masse der nutzer sowieso nie ein betriebssystem, sondern nur nen computer und da ist dann windows xp dabei, ob sie wollen oder nicht
massenmarkttaugliche alternativen zu windows gibts auch nicht und mircosoft wird schon dafür sorgen, dass man mit den alten windowsversionen bald nix mehr anfangen kann
ergo wird sich wohl so bald nichts ändern auf dem sektor der pc betriebssysteme, bleibt nur zu hoffen, dass dieser auch in zukunft immer mehr an bedeutung verliert, und dass microsoft im bereich embedded devices niemals fuss fassen wird
gruss sokratess

hab ich eigentlich schon erwähnt, das die pc-welt der letzte dreck ist? ausser windows kennen die doch gar kein betriebssystem


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