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World of medicine :hat jemand eien Meinung zu dem Wert ? - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.welt.de/daten/2001/06/03/0603fem257996.htx#wwwlin…

Mit Minilasern einen guten Schnitt machen

World of Medicine bietet langjährige Erfahrung und schwarze Zahlen

Berlin fhs - Ende April lag Bayerns Stürmerstar Giovane Elber auf dem Operationstisch. Mit einem so genannten Insufflator schufen die Ärzte im Knie einen kleinen Hohlraum. Dadurch führten sie ein Endoskop mit einer winzigen Kamera am Ende. Sie übertrug das Innenleben des Fußballerknies auf einen Monitor. Mit diesem Bild vor Augen operierten die Ärzte den schmerzenden Meniskus und brannten den ganzen Eingriff schließlich auch noch auf eine CD. So kann Elber nun auf dem heimischen Bildschirm betrachten, wie es zu der "Wunderheilung" kam, die ihn nur zwölf Tage später gegen Madrid schon wieder ein Tor schießen ließ.
"Minimal invasive Chirurgie" heißt das, was nicht nur kranken Fußballerknien zugute kommt. Bei immer mehr Operationen nutzen die Ärzte diese fast schmerzfreie Methode. Das Berliner Unternehmen World of Medicine stellt die Technik dafür her. Im Kerngeschäft mit den Insufflatoren hat es immerhin einen Marktanteil von fast 50 Prozent. Bei den Minikameras liegt der Anteil dagegen nur bei drei Prozent. Hier gibt es zudem starke Wettbewerber, wie beispielsweise Olympus.

Neuerdings bietet World of Medicine darüber hinaus auch einen Laser an, mit dem Nieren- und Harnsteine zerstört werden können. Seit der Einführung im November vergangenen Jahres sind nach Angaben des Vorstandschefs Peter Wiest schon 30 Exemplare davon verkauft worden.

Wiest gründete das Unternehmen bereits vor 27 Jahren und schreibt seit Jahren schwarze Zahlen. "Wir sind nicht nur Phantasie, sondern gelebtes Geschäft", sagt er selbstbewusst. In den vergangenen Jahren expandierte er auch in die USA. Heute macht World of Medicine daher rund die Hälfte des Umsatzes mit Exporten über den großen Teich. Und auch für die nächsten Jahre sieht Wiest die USA als den wichtigsten Markt für seine Technik.

Der Umsatz wuchs in den letzten fünf Jahren im Schnitt um 25 Prozent. In diesem und dem nächsten Jahr sollen es sogar 40 Prozent werden. Bis 2002 soll außerdem die Rendite auf 15 Prozent ansteigen. Entscheidend hierfür ist jedoch, ob der neue Laser so breit angenommen wird wie erhofft. Zu diesem Risiko kommt, dass die Medizintechnikhersteller am Neuen Markt immer noch ein Schattendasein führen - trotz aller Wachstumsphantasie im Gesundheitssektor.


Informationen zum Börsengang
Preisspanne: 10 bis 13 Euro (geschätzt)
Zeichnungsfrist: 6. bis 11. Juni
Emissionsvolumen: 2,53 Millionen Aktien
Erstnotiz: 13. Juni
Lock-Up-Frist: 24 Monate
Segment: Neuer Markt
Streubesitz: 30 Prozent
Konsortialführer: DG Bank
Konsorten: Concord Effekten, Deutsche Apotheker- und Ärztebank

Links ins World Wide Web
World of Medicine im Netz: www.womcorp.com
Bin nach dieser Methode selbst operiert worden und war zufrieden. Nur ein paar kleine Löcher im Bauch und um den Nabel (für Sonde, Messer, Optik). Keine Komplikationen beim Verheilen, nur 6 Tage im Krankenhaus. Das Problem, was ich sehe: Im Krankenhaus, in welchem ich lag (Stadt mit 45.000 Einwohner) gab es einen einzigen Arzt, welcher diese Methode beherrschte. Er erzälte mir, wenn er nicht da ist, dann wird herkömmlich geschnippelt. Also wieviel Eqipment würde sich dieses Krankenhaus zulegen? Für den einen Arzt sind sie offensichtlich bereits ausgerüstet. Von dieser Seite sollte man sich die Geschäftspläne von WOM auch betrachten.
Ich werde die Graumarktkurse aus folgenden Grund beobachten:
Bin an der Aktie interessiert, aber bei Zeichnung und Zuteilung verlangt meine Volksbank (DG-Bank Konsortialführer) neuerdings 78,00 DM Mindestgebühr. Bei LS Telcom habe ich für 1500 DM zugeteilt bekommen und dafür rund 6% Mindestgebühr gezahlt. Das ärgerlichste: Nach ein paar Tagen hätte ich das Papier am Markt nicht nur 40% billiger kaufen können, sondern auch zu wesentlich niedrigeren Transaktionskosten
Der Graumarktpreis sollte also auch einen satten Zeichnungsgewinn versprechen, sonst kaufe ich nach Emi am Markt.
Stellt Euch mal vor, man bekommt vielleicht 30 Teile für evtl. 10 E zugteilt. Dafür zahle ich bei "Wir machen den Weg frei" 13% Mindestgebühr. Völlig absurd. Auch eine Methode, Kunden zu vergraulen. Habe bei denen 2 Depots. Hab mich nach LS Telcom so über die Gebühr geärgert, aber leider ist irgendwas mit <Genossenschaft oft im Konsortium und die Zeiten ändern sich auch mal wieder, wo man Neuemis nicht mit der Schubkarre hinterhergefahren bekommt und man wieder froh ist, bei Zeichnungen berücksichtigt zu werden.

Gruß otili

Da Tamakoschy scheinbar 2 Threads eröffnet hat, habe ich meine Meinung hier auch noch mal reinkopiert. Generell scheint mir Madizintechnik nicht uninteressant.
Hallo,
wo besteht bei einer Zeichnung denn überhaupt
Aussicht auf Erfolg ?
mfG.
Wann kommt denn das E-Mail von Concord-effekten bezgl. den Zeichnungsdaten?
Hallo wiegener

DG Bank Konsortialführer-also bei Bedarf bei Volksbank zeichnen.

Gruß otili
@otili

Nicht ärgern, sondern bei der Netbank (DG Bank) ein Depot eröffnet und bei der Volksbank Depot kündigen. Das Depot ist vollkommen umsonst und bei Nichtzuteilung gibts auch keine Zeichnungsgebühren.

P.S. Der Internetauftritt ist grottenschlecht, also nicht auf die Idee kommen normale Aktiengeschäfte darüber abzuwickeln, aber als Zeichnungsdepot ist es wirklich genial um dem Gebührenterror der Volksbanken zu begegnen.
Habe auch noch keine E-Mail von Concord Effekten bekommen.
Seltsamerweise auch zum anstehenden Börsengang von PULSION nicht, obwohl da doch auch Concord mit im Boot sitzt.

Weiss jemand etwas genaues über die Zeichnungsmodalitäten von W.O.M über Concord?

good trade**
@Horst:
Mensch Horst, als IPO Spezialist solltest Du wissen das IPOnline nur bei Konsortialführerschaft der Concord Eff. sicher als Vertriebsstelle dabei ist. Genau dies ist bei WOM und Pulsion auch so, zuletzt war es Genescan.
Ruf doch an (069-95 90 90 90), dann weisst Du dass Du auch mal in den Urlaub fahren kannst.
MPC, Gericom und Funkwerk sollten Dir das trotz Wiege finanziert haben ;).
P.S: Hast Du die UMS-Chance bei der Umplazierung jetzt endlich mal für Käufe genutzt?
Gruss Nilsson
@Gnorf

Schreib bitte mal die Internetadresse der Netbank hier hin, hab auf die schnelle nicht das richtige gefunden.

MFG

HYPE
www.netbank.de

das isses tatsächlich, sieht echt nicht gut aus die Seite naja wat solls

Gruß
Kann man über iponline zeichnen. Gibt es Empfehlungen zu World of Medicine. Die Materie hört sich gut an.
@Herr Nilsson

Du hast leider Recht. Keine Zeichnungsmöglichkeit über iponline. Angeblich ist die Menge an Aktien die Concord zur Verfügung stehen zu klein, so das sich eine groß aufgemachte Internetzeichnung nicht lohnen würde.

MPC hab ich noch (wieder), der Gericom Gewinn hätte größer sein können
und bei Funkwerk hatte ich das Limit zu eng gesetzt und keine bekommen. Urlaub könnte ich wohl gut gebrauchen aber ich bin ein armer Student ,hehe.

UMS ist wie eine Achterbahnfahrt, mal hoch mal runter. Kann dort leider keinen gewinnbringenden Trend erkennen.

Aber Medizintechnik bleibt interessant, deshalb auch mein Schielen nach W.O.M

Gruss + good trade**
Die Bookbuildiungspanne ist ja auch ziemlich niedrig, wenn man bedenkt, daß Pulsion im 2. Anlauf ähnlich notiert werden soll und nicht mal richtig Geld verdient. Die World of Medicine, habe mir Unterlagen schicken lassen, ist sehr gut im Geschäft und hat tolle Aussichten. Habe schon meine Brille zum Schielen aufgesetzt.
von Redaktion WO [W:O] 06.06.01 10:39:26 3673470

Die in den kommenden Tagen vor ihrem Börsendebüt stehenden Unternehmen erfreuen sich im vorbörslichen Handel per Erscheinen einer uneinheitlichen Nachfrage.

Wie der auf den so genannten Graumarkt spezialisierte Düsseldorfer Makler Schnigge mitteilt, liegt derzeit das Medizintechnik-Unternehmen W.O.M. World of Medicine in der Gunst der Anleger weit vorn. Für die Aktien des an den Neuen Markt strebenden Konzerns werden aktuell mit Kursen zwischen 11,70 und 13 Euro Preise gezahlt, die über der festgelegten Preisspanne von 9 bis 11 Euro liegen. Allerdings schränkt Ulrich Norde, Händler bei Schnigge, ein, dass die Taxe sich im Falle aufkommenden Verkaufsdrucks rasch nach unten bewegen könne. Vor allem Privatanleger zeigen sich dem Vernehmen nach an W.O.M. interessiert.

Verhaltener ist dagegen das Interesse der Investoren an zwei weiteren Emissionen, die in den nächsten Tagen ihrer erstmaligen Notierung entgegensehen. Die vorbörsliche Taxe für die Anteilsscheine des Frankfurter Flughafens pendelt sich nach Auskunft von Schnigge derzeit bei 34 Euro ein. Die Bookbuilding-Spanne bei Fraport liegt zwischen 32 und 37 Euro.

Zwar gebe es oberhalb 35 Euro Verkaufsorder von nennenswerter Größe, allerdings treffen diese zur Zeit auf keinerlei Kaufbereitschaft. Die mäßige Nachfrage nach den Fraport-Papieren überrascht insofern, als die Flughafen-Gesellschaft zuvor eine alle Erwartungen übertreffende Zeichnungstätigkeit vor allem von Privatanlegern gemeldet hatte .

Nach Auskunft des Börsenmaklers nur „bedingt gefragt“ sind ebenfalls die Papiere des Düsseldorfer Friseur-Kette Essanelle. Dennoch bewegen sich die Notierungen im Handel per Erscheinen aktuell mit Kursen von 11,50 und 13 Euro am oberen Ende der zuvor festgelegten Preisfindungs-Spanne.

In der vorbörslichen Anlegergunst ganz hinten rangiert derzeit der Münchener Medizintechnik-Hersteller Pulsion. Auch im zweiten Anlauf und trotz einer verringerten Preispanne vermag das Unternehmen die Investoren offenbar nicht zu überzeugen. Anders lässt sich der von Schnigge konstatierte „umsatz- und nachfragelose“ Handel nicht erklären.

Nach Auskunft des Maklers gibt es beispielsweise aus dem Ausland bislang lediglich eine Anfrage nach der Möglichkeit, eine größere Order von Pulsion-Aktien zu platzieren. Aktuell werden auf dem Graumarkt zwischen 8 und 9 Euro für einen Anteilsschein gezahlt, während die offizielle Bookbuilding-Spanne zwischen 7 und 9 Euro liegt.

Noch immer wacker über dem Ausgabepreis von 7 Euro je Aktie hält sich unterdessen die am 30. Mai erstmals am Neuen Markt gelistete Lila Logistik. Wer allerdings auf Zeichnungsgewinne spekuliert hatte, wurde im Falle des ostdeutschen Unternehmens enttäuscht. Das Papier stieg in der Spitze um bescheidende 5%. Angesichts der verhaltenen Graumarkt-Notierungen dürften den Erstzeichnern auch bei den kommenden Neu-Emissionen keine übermäßigen Zeichnungsgewinne winken.
06.06.2001
World of Medicine zeichnen
Kant VM
Die Analysten vom Kant VM empfehlen den Anlegern die Aktie von World of Medicine (WKN 663739) zu zeichnen.

World of Medicine habe sich auf das Gebiet der minimal invasiven Chirurgie spezialisiert und habe insgesamt drei Geschäftsbereiche in denen Flüssigkeitspumpen, Lasertechnik sowie Kameras und Monitore hergestellt würden.

Das Unternehmen habe im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von 23,6 Millionen Euro und ein EBIT von 1,68 Millionen Euro erwirtschaftet. In den nächsten Jahren solle die EBIT-Marge in etwa 15 Prozent betragen. Durchschnittlich wachse der Umsatz pro Jahr um etwa 25 Prozent. Die USA bilden den Schwerpunkt bei der Exportquote von 60 Prozent.

Mit den Erlösen des Börsenganges wolle man bestehende Vertriebswege sowie Kapazitäten ausbauen und weitere Anwendungsgebiete der minimal invasiven Chirurgie erschlossen werden.

Es würden2,2 Millionen Aktien in der Preisspanne von neun bis elf Euro angeboten zur Zeichnung angeboten. Das Unternehmen sei mit einem KUV von 30 und einem02er KGV von 22 fair bewertet. Man habe eine interessante Produktpipeline und sei international gut aufgestellt.

Trotz des geringen Interesses an Aktien dieser Branche empfehlen die Anlageexperten vom Kant VM den Anlegern die Aktie von World of Medicine zu zeichnen, da kleine Zeichnungsgewinne erwartet werden.



Weitere aktuelle Analysen finden Sie unter www.aktiencheck
06.06.2001
World of Medicine fairer Kurs 10 EUR
Der Aktionär
Die Aktienprofis von Der Aktionär sehen die Aktie von World of Medicine (WKN 663739) bei 10 Euro fair bewertet.

Das Unternehmen biete Geräte für die minimal-invasive Chirurgie an. Dies seien z. B. Pumpen, Kameras und Monitore für etwa eine Kniespiegelung. Des weiteren habe das Unternehmen einen patentgeschützten Mini-Laser zum Zertrümmern von Nieren-, Gallen-, und Blasensteinen.

Der Markt in diesem Segment mache derzeit etwa 1,1 Milliarden Euro aus und würde jährlich um rund fünf Prozent zulegen. Da man z. B. in Asien erst am Anfang der minimal-invasiven Chirurgie stehe, seien dort Steigerungsraten von 25 Prozent zu erwarten. Aus diesem Grunde habe man diese Länder auch schon anvisiert.

Im laufenden Geschäftsjahr würden die Umsätze bei etwa 33,6 Millionen Euro liegen, wobei das Ergebnis je Aktie bei 0,20 Euro liegen würde. Für 2002 gehe man von einem Umsatzwachstum auf 48 Millionen Euro aus, was einem Gewinn von 0,48 Euro je Aktie entsprechen würde.

Vor dem Hintergrund, dass die minimal-invasive Chirurgie verstärkt Einzug im Gesundheitswesen nimmt wodurch auch W.O.M. profitieren kann, sehen die Analysten die Aktie bei zehn Euro fair bewertet.


Weitere aktuelle Analysen finden Sie unter www.aktiencheck.de
unbedingt zeichnen! scheint für mich die einzige interessante Emission
überhaupt zu sein. hab in eine Researchstudie der Banken zu Gesicht bekommen.

der wert soll bei 13 euro erst fair bewertet sein. es wurde anscheinend
ein ziemlicher abschlag vorgenommen. die brauchen anscheinend mal
wieder ne emission die wirklich gut läuft.

die story scheint mir auch rund zu sein. viele eigene patente, gewinne, bereits in den
usa mit den benötigten zulassungen tätig.

bloomi-interview mit dem ceo hat mich absolut überzeugt. kein gesulze sondern fakten:
25%iges wachstum bereits in den letzten jahren, profitabel, gute neue produkte (einen laser der kein
gewebe zerstört aber dafür steine und ablagerungen) und marktführerschaft in diesen
standardgeräten (pump- und gasinsuflatorsystem, die man bei jedem minimal invasiven
eigriff benötigt)

meiner meinung nach zeichnet sich das unternehmen deutlich von den restl. medizintechnikern im nm ab.
ab noch so ne olle rösch, die wahrscheinlich in 10 jahren noch nicht ihr zulassung für die spritzen hat.
oder die ganzen laserunternehmen für augenheilkunde oder dermatologie: ein wettbewerbsstärkeres umfeld gibt es ja
gar nicht.

die world of medicine bietet alle geräte für den minimal invasiven eingriff aus einer hand (pumpen, lichtquellen, kameras, monitore und dokumentation)
und ausserdem hat sie dieses neue patentierte lasersystem (freddi oder so), das den lasereinsatz für das menschliche gewebe absolut ungefährlich macht.

der graumarktkurs tut sein übriges (trotz der schlechten marktverfassung!!). das ding wäre wahrscheinlich von einem 3/4 jahr nur so davon geflogen!!!


leute ZEICHNEN und KAUFEN
Dem kann ich mich aber jetzt nur anschließen. Habe mit dem IR-Team gepsrochen: Auch die Analysten reagieren sehr positiv auf die Präsentationen des Unternehmens: Die Aussagen des Managements sind zielgerichtet und fundiert, auf den Punkt gebracht und nicht zu großspurig. Mal wieder was Neues in der Landschaft.

Habe gehört, daß Mindestzeichnungsmengen von 120 bis 200 Stück variieren. Die Wahrscheinlichkeit, was zu bekommen, ist allerdings bei den Konsortialbanken am größten.

Jetzt mal ran: Das sind hier auch minimale Eingriffe mit Zukunft in die Geldbörse.
W.O.M. World of Medicine: IPO-Daten



Die Aktien der W.O.M World of Medicine AG kosten zwischen 9,00 und 11,00 Euro. Die Zeichnungsfrist läuft vom 06. bis zum 11. Juni. Insgesamt emittiert die W.O.M World of Medicine AG bis zu 2,53 Mio. Aktien, von denen 2,2 Mio. aus einer Kapitalerhöhung stammen.

Von den Altaktionären wird ein Greenshoe von bis zu 330.000 Aktien zur Verfügung gestellt. Die Erstnotiz am Neuen Markt ist für den 13. Juni geplant. Beim Konsortialführer handelt es sich um die DG Bank. Des Weiteren befinden sich die Concord Effekten AG und die Deutsche Apotheker- & Ärztebank im Konsortium.
Die W.O.M World of Medicine AG kann eine nachhaltige Profibatilität und eine hohe Exportquote vorweisen. Der Umsatz konnte im Geschäftsjahr 2000 mit 270 Mitarbeitern gegenüber dem Vorjahr um rund 33 Prozent auf 23,635 Mio. Euro gesteigert werden. Dabei wurden 60 Prozent der Umsätze im Ausland erzielt. Der Konzernüberschuss ging jedoch auf 275.721 Euro zurück (Vorjahr: 311.196 Euro).

Der Emissionserlös soll vor allem in die Vertriebsstrukturen und den Ausbau der Produktkapazitäten investiert werden. Außerdem soll die Produktentwicklung vorangetrieben werden und neue Anwendungsgebiete für die minimal invasive Chirurgie erschlossen werden.





08.06.2001 12:20 Redakteur: mü01de
Ich habe eine Meinung: Emipreis 11€, hier kann wieder einer nicht verzichten. Ich verstehe diese Idioten nicht (oder doch? ;) - eine Kapitalerhöhung nimmt kein Mensch ab wenn die Performance nicht stimmt, weiters Wachstum wird erstickt, selbst wenn die Produkte laufen...
Wenn sie aber nicht laufen, sollte man seine Schäfchen im trockenen haben. Ach mein lieber Neuer Markt, danke dass Du so einige perspektivische Sozialfälle verhinderst. Aber denkst Du auch an die Patienten Anleger? Minimalinvasiv setzten die sich den Giftcocktail, Tag für Tag.
Und der Arzt heisst Bankangestellter, besser als jeder Chefarzt besorgt er es dem Patienten. Kostete nur 9,95 €.
Prost
W.o.M gut und schön, aber zu teuer.

DA kann ich mir ja gleich Global Doctors
für 1,5 Eurocents hinlegen.
WKN 862304.
World of Medicine kommt zu 11 Euro in `schwieriges Marktumfeld`

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Berliner Medizintechnikanbieters W.O.M. World of Medicine beginnen am Mittwoch ihren Gang an die Börse mit einem Emissionspreis von 11,00 Euro. Das teilte die konsortialführende DG Bank am Dienstag in Frankfurt mit. Das Papier sei 4,6-fach überzeichnet.
Die Aktie starte in einem "schwierigen Marktumfeld", sagte am Dienstag ein Frankfurter Aktienhändler. Trotz 4,6-facher Überzeichnung sei er unsicher, wie der Handelstag für die 11 Euro teure Aktie beginne. Über Erfolg oder Misserfolg entscheide stark das allgemeinen Marktumfeld, so der Händler. Sollte die Gewinnwarnung von Nokia auch Morgen das Klima an den Börsen belasten, sei ein erfolgreicher Start gefährdet, sagte der Händler. Da würden die institutionellen Anleger nervös und wenn erst die die dicken Brocken fliegen", seien Verluste nicht auszuschließen.
Auf dem so genannten Graumarkt hat sich der W.O.M.-Kurs nach einem kleinen Zwischenhoch wieder dem Emissionpreis von 11 Euro genähert. Die Papiere des 1977 gegründeten Unternehmen waren zum Preis zwischen 9 und 11 Euro angeboten worden. World-of-Medicine stellt Zubehör für die sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie her.
Ab Mittwoch werden 2,2 Mio. Aktien erstmals am Neuen Markt gehandelt. Für die Mehrzuteilungsoption wurden weitere 330.000 Anteilsscheine zurück gelegt. Ein Viertel der ausgegebenen 2,2 Mio. Aktien wird Privatanlegern zugeteilt, erklärte die DG Bank. Auf Mitarbeiter und Familienangehörige entfielen 11,6 Prozent, während 75,9 Prozent an institutionellen Investoren verkauft würden. Neben der DG Bank wurde die Emission von Concord Effekten und der Apotheker- und Arzte-Bank betreut./so/av
war ja ein geniales Börsendepot heute.
Erster Kurs 10,90€ Tief bei 10,00€
Glückwunsch den Zeichnern *g*

Aber jetzt mal im Ernst: Ist WOM auf diesem Niveau ein Kauf?
Ich habe mir heute ein paar Stück von WOM in mein Depot gelegt und werde mir die Sache in einem Jahr mal ansehen. Auf dem medizinischen Sektor lässt sich noch Geld verdienen.

Anton
W.O.M.: Anleger bestrafen hohen Ausgabepreis

2002er-KGV von 19,6 liegt im Branchendurchschnitt

Die Aktien der W.O.M. World of Medicine erlebten ein schwächeres Debüt als erwartet. Mit einer Erstnotiz von 10,90 Euro in Frankfurt lag der Medizintechnik-Anbieter rund 0,9% unter dem Emissionskurs von 11 Euro. Auf Grund der 4,5-fachen Überzeichnung der Emission hatten die Verantwortlichen die Bookbuildingspanne von 9 bis 11 Euro voll ausgereizt. Die Kurse im Handel per Erscheinen lagen zudem während der gesamten Buchbildung leicht über dem oberen Spannen-Ende. Dennoch wurde mit Blick auf die Volatilität mit einem Emissionskurs von 9,50 bis 10 Euro gerechnet.

Die Quittung bekommt das ansonsten gut aufgestellte Unternehmen postwendend. Während der Neue Markt insgesamt freundlich tendiert, kratzt W.O.M. an der 10-Euro-Marke. Bislang gingen rund 550.000 Papiere um.

W.O.M. ist Anbieter von medizintechnischen Geräten für die Minimal Invasive Chirurgie. In der Zeit vom 6. bis 11. Juni hat das Unternehmen unter der Führung der DG Bank 2,53 Millionen Aktien zur Zeichnung angeboten. Darüber hinaus steht eine Mehrzuteilungsoption von 330.000 Aktien zur Verfügung. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 82 Mio. Euro. Das entspricht dem rund 2,5-fachen der für dieses Jahr erwarteten Umsätze. W.O.M. rechnet im laufenden Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 33,6 Mio. Euro (Vorjahr: 23,6 Mio. Euro) und will ein Ebit von 2,1 Mio. Euro (Vorjahr: 1,7 Mio. Euro) erwirtschaften. Der Gewinn soll bei 1,1 Mio. Euro liegen.

Das Jahr 2002 soll einer Studie der Konsortialführerin zufolge einen Umsatz von 49,8 Mio. Euro und ein Ebit von 7,8 Mio. Euro bringen. Der Jahresüberschuss wird mit 4,6 Mio. Euro beziffert. Auf dieser Basis ergibt sich für W.O.M. im Jahr 2002 auf Basis des Ausgabepreises ein KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) von 19,6. Die am ehesten vergleichbaren börsennotierten Unternehmen wie Asclepion und Wavellight weisen für das Jahr 2002 ein KGV von 16,1 bzw. 20,8 auf.

Autor: Robert Sopella, 10:53 13.06.01


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