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Travelshop - 500 Beiträge pro Seite



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Ist eine meiner Lieblingsaktien mit der ich schon 3 mal schön Kohle gemacht hab. Bin auch schon am überlegen ob ich nochmal einen Zock wagen soll. Wer von euch ist dabei mit einem Zock ?
Bitte eintragen.
ich sag mal fast egal welche info , ein kleiner zock kann nicht schaden .
guckt euch mal die times and sales an langsam aber stetig ... gerade 30000 in berlin usw.
Hallo!
Wenn ich Travelshop kaufen will, wo muss ich investieren: in Berlin, Frankfurt oder wo?
soll man einen Zock wagen?
Wer macht mit?
Hallo,

ich wage auch einen Zock mit dieser Aktie,aber auch fundemental sieht es richtig gut aus.
Mehr Infos zu dieser Aktie gibt es unter:

http://www.globemedia.de

Informationen zum Unternehmen bzw.Investor Relation!

Gruss
Tim
hi E.R.

Berlin, aber aufpassen! Notiert bis zur 3. Stelle
nach dem Komma

Viel Erfolg :)

lg aus NÖM
Hallo,

schaut Euch mal die Umsätze an,die Aktie explodiert ! :-)
Ich lege mir noch schnell ein paar ins Depot.

Gruss
Tim
Der Chart sagt leider gar nichts aus, außer Handel zwischen 0,03 und 0,05, wie sieht es mit einem Kursziel annähernd aus? fundamental? Ich glaube der Zock wird hier sehr künstlich hochgezogen und geht einzigst und allein von einem Posting bei amada heute aus, wohl gemerkt ohne Begründungen. An sich würde ich gern mitmachen nur habe ich so gar keine Vorstellung, in welche Höhen wir hier kommen können und welche Tiefen warten könnten. Bei jetzigem Einstieg, sind dann 0,03 immerhin gute 40% im minus. Also Ihr Spezies, wenn Ihr eine chte Begründung habt, wäre ich dankbar für eine Antwort.
Gruß und bitte keine Lästerein
Hab mir auch mal 20000 Travelshop reingepackt kleiner Zock kann ja nicht schaden
@E.R.
Berlin ist in der Regel mehr Umsatz.
Dürfte aber heute egal sein.
Achtung auf die 3. Kommastelle
:)
Hallo,

obwohl ich nur mit einem kleinen Betrag investiert bin,glaube ich das Travelshop sehr unterbewertet ist.
Die Aktie hat ja auch in der letzten Zeit verloren und deshalb denke ich das die Aktie noch viel potential nach oben hat.
Schaue mal bei GlobeMedia,da stehen aktuelle Berichte zu Travelshop in Deutsch.Dies hat mich überzeugt und ich kaufe vielleicht noch nach. :-)

Gruss
Tim
Hallo,

der Umsatz stimmt mich auch in Deutschland sehr positiv.
Auf die nächsten XXX %%%. :-)

Gruss
Tim
Hallo,

TravelShop wurde heute auch im ZockerInfoLetter empfohlen.
Nur zur Informationen.

Gruss
Tim
die vor kurzen genannten Empfehlungen, vor diesen kann man
nur warnen, Kapitalerhöhungen in Massen, dubiose Aktienoptionen etc.
letzter Kurs 0,065A$=0,039€ 0,05€ist ein Witz

Rating: Finger weg!!!
Kursziel 0,015€
Hier noch ein Rating:


TravelShop (WKN:878 123) ist ein australisches Reiseunternehmen.
Das Unternehmen besitzt sechs Präsenzen im Einzelhandel in Westaustralien und
ist auch sehr stark im E-Commerce vertreten.
Das Unternehmen unterhält ein Call-Center mit 40 Plätzen in Perth.
Das Center verfügt über neuste Technik.
Der Umsatz dieser Firma betrug im Jahr 2000 ca. A$ 31,91 Millionen.
Für das Jahr 2000/2001 ist ein Umsatz von A$ 45,48 Millionen geplant.
Bedingt durch zu hochgesteckte Prognosen und grosse Investitionen, befindet sich
die Aktie schon seit einigen Woche im Keller.
Sollte das Unternehmen diesmal die korrigierten Prognosen einhalten, dann wird
die Aktie mit Sicherheit wieder steigen.
Man sollte jedoch nicht all zu grosse Geldsummen in diesen Wert investieren,
da das Risiko sehr hoch ist.Die Aktie eignet sich sowohl für den kurzfristen
als auch für den langfristigen Anleger.

Daten zur Aktie:

52-Wochen-Hoch/-Tief € 0,47 / 0,03
Marktkapitalisierung € 3,0 Mio.
ASX, Perth Australien TVS
Berlin WKN 878 123

Weitere Informationen gibt es auch unter: http://www.globemedia.de


Bin übrigens in Frankfurt bei 0,05 eingestiegen, da Berlin schon mit 0,06 50% im plus liegt.
Also wollen wir mal schauen, ob wir dass auch mit Frankfurt schaffen.
@all
kaufe jetzt mal die 15K in Berlin wech!!

In go(l)d we trust
Destr:cool:yer
65000 0,07 19:18:37 2001-Jun-04 Berlin
N/A - - 0,06 19:11:13
5000 0,06 19:11:03
60750 0,06 19:07:58
5000 0,06 19:02:32
5600 0,06 18:56:05
5000 0,05 18:50:11
Hallo,

die Aktie steigt und steigt.Ich kaufe nochmal schnell nach.

Gruss
Tim
Kann mir mal bitte einer erklären was da mit TVS läuft! Die sandelt seit Monaten bei 0,04 Euro herum und die Umsätze sind mehr als flau. Der große Umsatz in Australien kam auch nur durch 2 große Orders zustande, also warum wird die hier plötzlich als Superzock verkauft, denn man konnte mit dieser Aktie in den letzten Monaten nichts, aber schon garnichts gewinnen. Also bitte wer klärt mich auf ??

PS: So toll sind die Umsätze aber nicht, wenn man bedenkt was eine Aktie kostet.
Hallo People,

Ich als alteingessener TVSler bin ein bisschen verwundert über den krassen Anstieg unser Lowflyer-Aktie. Gab es irgendwelche Ad-Hocs die den Sprung über den Todesgulli geschafft haben. Würde mich wundern, da dieser Wert schon seit Monaten klinisch Tod ist. Vielleicht komme ich ja wieder auf meinen Einstandskurs von 0,67 €. Das wäre so schön, ich würde auch, glaube ich, lächeln.


Aber bis dahin warte ich wahrscheinlich auch erstmal ne Weile.
was meint ihr, sollte man bei diesem Kurs vielleicht nochmal eine Schippe Aktien kaufen? Billiger als Kaugummi sind sie ja schon allemal. Wäre um eine schnelle Hochzeit sehr verbunden.

In diesem Sinne, ab in die Rinne.
Wie siehts eigentlich mit Frankfurt aus?
Kriegen wir diesen Kurs auch noch hoch?
Wollen wir`s mal probieren?
Bin soeben eingestiegen.
das ist ne reine folge des e-net-zocks. travelshop wurde ein paarmal im thread erwähnt... dazu noch die zockerbriefempfehlung...schon kaufen leute den kurs hoch und versuchen sich nen eigenen 100%er zu basteln :)

im unterschied zu e-net gibts aber so gut wie keine recherchierten infos - von daher ist ein einkauf bei travelshop ein REINER blindflug - das wissen auch diejenigen, die die stücke zum verkauf stellen ;)
ich wette, travelshop korrigiert morgen wieder...e-net nur wenig.

mfg
kanonenstark , platz 10 in der boardliste.
weiter so ! dann werden einige ihre
verluste minnimieren können.

tschau bis morgen
@kiwi3329
gebe Dir vollkommen Recht, fundamental hat sich bei diesen Wert nichts geändert, Neuigkeiten gibts auch keine.
Die Umsätze waren zwar in Australien höher als sonst,
dafür war aber der Kurs um ca. 10% eingebrochen und hier zahlen die Leute 100% mehr, jejeje ich fass es nicht

Aber, wer nach dem hochjubeln bei 0,07 raus ist,hat mehr verdient(bei entsprechender Stückzahl) als mit manchem
NM-Titeln wo sich die Leute sowieso permanent die Finger verbrennen und wo viele Vorstände die Anleger Reihenweise
besch.....
@2505 und kiwi3329

wie ich das hier von euren Gedankengängen her ableite, wäre es doch eigentlich ratsam morgen die Dinger wieder zu verticken, da sich der Wert jenseits der 0,05 € kurzfristig wiederfinden wird. Also hätten wir sozusagen nur mal eben ein von Zockern ausgelösten Hype, der nach den Gewinnmitnahmen wieder abrechen wird....so wie unser diesjähriger Sommer. Ich wäre euch echt dankbar wenn ihr mir eure Vorgehensweisen reinposten würdet. Welchen Indikator setzt ihr euch eigentlich für die einzelnen Orders bei Zockwerten??
Ich bin schonmal mit TVS auf die wunderschöne Fresse gefallen, ich will wenigstens ein Bruchteil(meine Zähne) aus diesem Absturz raushollen.

Mit freundlichen Grüssen, werdet ihr mir es alle büssen


Schimpo
Also, bei Travelshop ist klar zu sehen, dass in den letzten Stunden massiv gekauft wurde. Wer jetzt meint, dass das mit dem Schlusskurs Australien nic zu tun hat, der wird wahrscheinlich morgen feststellen, dass das Teil beo 0.09 eröffnet.

Siehe ENNT heute

große Beschimpfungen in Boards:wie blöd seit ihr, #hier in D 0,14 zu zaheln
jetzt zahlt man 0.21 und morgen 0.25!

So einfach ist das:wenn der hype steht und alle mitmachen, dann läuft das gut durch soweit. Aber wenn die ersten das SChiff verlassen, dann gehts tief. DAs sollte man vermeiden

Grüße und viel Spass mit Travelshop oder ENNT
Code Company Name Last $ +/- Bid Offer Open High Low Vol Options Warrants Chart
TVS TRAVELSHOP LIMITED 0.065 0.000 0.065 0.071 0.074 0.074 0.065 1,849,412 Options Warrants Chart

es war eine ganze Truppe, die hatten mal 1,sexmillionen von diesen Dingern und konnten nicht hören mit A-Pennystocks,
Ende war, die waren ganz schön Kohle los.
Beim letzten Hype flogen die Dinger raus.
am 17.9.00 bekam ich heiße info, sofort VK, weiter an Truppe
aber kein Glaube, darauf ins Board =Ergo bischen Ärger mit
Großinvestor. Es kam genauso, wie die mail vom 13.9.00!
Also Weihnachten war noch nie im Juni!
Travelshop ist Tod. Ich glaube der Kurs wird Morgen
auf 0,04 in Deutschland zurückgehen. Außer es gibt irgendwelche Insiderinfos aus Australien.
wird er nicht

Kurs wird ansteigen; ist immer so bei solch geilen Hyps
@datek21:

wo kann ich denn den Kurs in Australien abfragen??
Moin Companeros,

tja der Start heute ist ja nicht besonders herausragend. 0,05 € oder -18%.
Das kann doch nicht alles gewessen sein, was man in dieser Situation raushollen konnte.

Pumpt all euer Geld eure Leidenschaft und Herzblut in diesen Wert und macht euch (vor allem mich) glücklich.

In diesem Sinne, ab in die Rinne



Schimpo
An alle:
Wie kann ich denn bei comdirect
ein Kauflimit mit 3. Nachkommastelle eingeben??????????
Ware ja bei Travelshop ganz hilfreich.

Danke und Grüße
kann mir mal jemand sagen warum in frankf. kein kurs angezeigt wird? (consors)
cu bluecat
Tja, wie gewonnen, so zerronnen.
Damit wäre TVS dann wohl wieder bei 0.04€ ... und damit so ziemlich genau dort, wo wir herkamen.
Das war aber mal `ne kurze Rallye ...
Quatsch vorbei!!!!!!!!!!
Bei e-net war es am Anfang genauso:
kurzer kräftiger Anstieg, dann Rückfall,
dann ......... siehe Kurs!!!!
tag alle zusammen,
lasst nicht die köpfe hängen,es geht weiter aufwärts.
in australien ist tvs 12,31% auf 0,073 ausd gestiegen.
umsatz 902500
bitte bedenkt es ist urlaubszeit und viele reisen
werden gebucht.die nächsten zahlen werden deshalb gut
aussehen.Sommerzeit ist travelzeit.deshalb auch die
empfehlung des zockerpapiers.
übrigens steigt in der letzten halben stunde der
kaufdruck in berlin wieder an.
also ruhig bleiben und künftige gewinne etwas laufen lassen.

bis bald tschau,penic
zu 0,04 gekauft in Berlin
ich warte nicht bis sie wieder bei 0,06 stehen
cu bluecat
Pipline Verkaufsaufträge in Berlin:
0.047 100000
0.048 200000
0.049 300000
0.05 306000
0.06 349250
travelshop notiert in australien.bitte kann mir irgendjemand den kurs umrechnen.ich möchte wissen ob es kursunterschiede gibt!danke im voraus
Hallo,

TravelShop wird wieder steigen,da bin ich mir sicher. :-)
Das Geschäftskonzept und die Aussichten sind auch sehr gut,warum sollte man jetzt bei dem grossen Verkaufsdruck nicht kaufen ?
Ich lege mir noch ein paar rein ins Depot.

Gruss
Tim
Heute schaffen wir noch die 1 Millionen%. Versprochen.

Wenn es nicht klappt, macht mich haftbar. Ich stehe mit meinen TVS Billiarden als Rückhalt der Aktie. Nur weiter so....... Ariba Andalé


Hochachtungsvoll,

Der TVS-Proll
was geht denn hier ab? hat man euch ins hirn geschissen? travelshop???????????????
seht euch lieber magna pacific an.
@ Schimpo

Woher weisst Du das ?
Ich bin auch in Travelshop angagiert.

Gruss
Tim
@ McEisen

Wer kauft denn magna pacific,da ist kaum noch Handel.
Da ist das Geld in Travelshop besser angelegt. :-)))

Gruss
Tim
Mister Eisen,du hast wohl zuviel Spinat gefressen.
Kauf doch was du willst,und schreib nicht so ne Kacke.
Wenn du nicht investiert bist,dann spar dir deinen
Kommentar.Travelshop wird auch ohne dich laufen.
Magna Pacific,

die kleine ausgediente Filmklitsche! :laugh:

Travelshop hat ein funktionierendes Geschäftsmodell mit Zukunft und steigenden Umsätzen!

Magna´s Filmbibliothek ist wohl eher was für Großmutter!

Kasi
Wieso ist eigentlich in Frankfurt weniger umsatz als in Berlin und wird Travelshop wieder gegen Abend anziehen, wenn alle Angsthasen verkauft haben?
@EasyReidel

das ist halt das fantastische an TVS....sie sind in jeder Hinsicht anders. Der Kurs wurde von TVS aber schon immer in Berlin gemacht, frag mich allerdings nicht warum. Vielleicht haben die sich dort auf den Australischen Handel spezialisiert. Vielleicht ist aber auch ein Sack Bohnen in Frankfurt auf die Paketthalle gefallen, und die Makler haben sich alle eine Nasenscheidewandentzündung gehollt. Alles ist Möglich. Siehe TVS und ENNT.

Machts Gut und Richtig


Schimpo
Für die, die nicht wissen was die machen,
übrigens die meisten Büros sind geschlossen.
Der Travelshop ist ausgelagert dafür ist B2B
bei denen jetzt angesagt, da man davon mehr erhofft.
(das ist auch die Sugunft!

Gewinne stärkeren Ausmaßes über Reisevermarktung
kann es nicht geben, diese Felder sind durch größere
viel besser besetzt.

Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung

7. März 2001

HOMEX – Melbourne

Hiermit wird mitgeteilt, dass eine Hauptversammlung der Aktionäre von Travelshop Limited im Kensington Saal, Grand Hyatt Hotel, Collins Street, Melbourne am Freitag, 6. April 2001 um 10:30 Uhr abgehalten wird.

GEWÖHNLICHE BESCHLUSSFASSUNGEN

Die folgenden Beschlussfassungen zu beraten und als gewöhnliche Beschlüsse zu genehmigen, mit oder ohne Ergänzung, falls sie als geeignet angesehen werden:

Dass die Direktoren die Genehmigung erhalten, die von Travelshop.com.au Pty Ltd betriebenen Reisebüros an den Standorten Karrinyup, Whitfords, Carousel, Floreat, Rockingham und Booragon an Planit Travel Pty Ltd (ACN 095 851 675) zu verkaufen wie in dem Verkaufsabkommen ausgeführt, das vom Vorsitzenden auf dieser Hauptversammlung vorgelegt werden wird.

Travelshop wird diejenigen zu dieser Beschlussfassung abgegebenen Stimmen nicht zählen, die von mit Planit Travel Pty Ltd in Verbindung stehenden Personen oder deren Verbindungsleuten abgegeben wurden. Jedoch kann Travelshop eine Stimme zählen, die von einer Person in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, oder wenn sie von der Person, die den Vorsitz der Hauptversammlung hat, in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit der Bestimmung auf dem Vertretungsformular, so abzustimmen, wie der Vertretene entschieden hat.


(a) Dass gemäß der ASX Börsenzulassungsregel 7.1 die Direktoren die Zustimmung erhalten, bis zu 30.000.000 Stammaktien zu einem Preis auszugeben, der wenigstens 80% des durchschnittlichen Marktpreises für Travelshop Stammaktien beträgt, berechnet aus dem Durchschnittspreis der fünf Tage vor dem Ausgabetag, an denen Verkäufe stattfanden. Die Aktien müssen innerhalb von drei Monaten nach dem Zeitpunkt der Zustimmung der Aktionäre ausgegeben werden.

(b) Dass in Abhängigkeit von der Annahme von 2 (a) den Direktoren und/oder ihren Verbindungsleuten die Genehmigung erteilt wird, an der Emission teilzunehmen bis zu einem Höchstbetrag von insgesamt 5.000.000 Aktien für alle Direktoren und Verbindungsleute zu den gleichen Bedingungen, die in 2 (a) beschrieben sind.

Travelshop wird diejenigen zu dieser Beschlussfassung abgegebenen Stimmen nicht zählen, die von Personen abgegeben wurden, die an der Emission teilnehmen können und die vom Stimmrecht ausgeschlossen sind, und von Verbindungsleuten jener Personen. Jedoch kann Travelshop eine Stimme zählen, die von einer Person in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, oder wenn sie von der Person, die den Vorsitz der Hauptversammlung hat, in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit der Bestimmung auf dem Vertretungsformular, so abzustimmen, wie der Vertretene entschieden hat.


Dass gemäß der ASX Börsenzulassungsregel 7.1 die Direktoren die Zustimmung erhalten, bis zu 30.000.000 Optionen zu einem Preis auszugeben, der wenigstens 80% des durchschnittlichen Marktpreises für Travelshop Optionen beträgt, berechnet aus dem Durchschnittspreis der fünf Tage vor dem Ausgabetag, an denen Verkäufe stattfanden. Die Optionen können zu 20 Cent ausgeübt werden am oder vor dem 30. November 2004 und müssen innerhalb von drei Monaten nach dem Zeitpunkt der Zustimmung der Aktionäre ausgegeben werden.

(b) Dass in Abhängigkeit von der Annahme von 3 (a) den Direktoren und/oder ihren Verbindungsleuten die Genehmigung erteilt wird, an der Emission teilzunehmen bis zu einem Höchstbetrag von insgesamt 5.000.000 Optionen für alle Direktoren und Verbindungsleute zu den gleichen Bedingungen, die in 3 (a) beschrieben sind.

Travelshop wird diejenigen zu dieser Beschlussfassung abgegebenen Stimmen nicht zählen, die von Personen abgegeben wurden, die an der Emission teilnehmen können und die vom Stimmrecht ausgeschlossen sind, und von Verbindungsleuten jener Personen. Jedoch kann Travelshop eine Stimme zählen, die von einer Person in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, oder wenn sie von der Person, die den Vorsitz der Hauptversammlung hat, in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit der Bestimmung auf dem Vertretungsformular, so abzustimmen, wie der Vertretene entschieden hat.


Dass die Direktoren die Genehmigung erhalten, Vorschläge zu prüfen für die Erweiterung oder Neuausrichtung des Internet-gestützten Geschäfts von Travelshop Limited auf andere Gebiete der Telekommunikations- und Informationstechnologie.

Travelshop wird diejenigen zu dieser Beschlussfassung abgegebenen Stimmen nicht zählen, die von Personen abgegeben wurden, die an der Emission teilnehmen können und die vom Stimmrecht ausgeschlossen sind, und von Verbindungsleuten jener Personen. Jedoch kann Travelshop eine Stimme zählen, die von einer Person in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, oder wenn sie von der Person, die den Vorsitz der Hauptversammlung hat, in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit der Bestimmung auf dem Vertretungsformular, so abzustimmen, wie der Vertretene entschieden hat.


Dass an einen Direktor und Chief Executive Officer, Herrn Glenn Robertson (oder seinen Empfangsberechtigten) 1.000.000 vollständig bezahlte Stammaktien von Travelshop Limited ausgeben werden.

Travelshop wird diejenigen zu dieser Beschlussfassung abgegebenen Stimmen nicht zählen, die von Personen abgegeben wurden, die an der Emission teilnehmen können und die vom Stimmrecht ausgeschlossen sind, und von Verbindungsleuten jener Personen. Jedoch kann Travelshop eine Stimme zählen, die von einer Person in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, oder wenn sie von der Person, die den Vorsitz der Hauptversammlung hat, in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit der Bestimmung auf dem Vertretungsformular, so abzustimmen, wie der Vertretene entschieden hat.


Dass an den Marketingmanager Inland, Frau Julie Smith (oder ihren Empfangsberechtigten) 500.000 vollständig bezahlte Stammaktien von Travelshop Limited ausgeben werden.
Travelshop wird zu diesem Beschluss abgegebene Stimmen nicht zählen, die von in diesem Beschluss genannten Personen abgegeben werden, die von der Abstimmung ausgeschlossen sind, oder von irgendeinem Beauftragten dieser Personen. Jedoch wird Travelshop eine Stimme berücksichtigen können, die von einer Person als Vertreter einer Person abgegeben wird, die berechtigt ist abzustimmen, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, oder die von einer Person abgegeben wird, die die Versammlung leitet, in Vertretung einer Person, die berechtigt ist abzustimmen, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, gemäß den Entscheidungen des Vertretenen abzustimmen.

Travelshop wird diejenigen zu dieser Beschlussfassung abgegebenen Stimmen nicht zählen, die von Personen abgegeben wurden, die an der Emission teilnehmen können und die vom Stimmrecht ausgeschlossen sind, und von Verbindungsleuten jener Personen. Jedoch kann Travelshop eine Stimme zählen, die von einer Person in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Vertretungsformulars, oder wenn sie von der Person, die den Vorsitz der Hauptversammlung hat, in Vertretung einer stimmberechtigten Person abgegeben wurde, in Übereinstimmung mit der Bestimmung auf dem Vertretungsformular, so abzustimmen, wie der Vertretene entschieden hat.

P. Stedwell
GESCHÄFTSFÜHRER



Nähere Informationen erhalten Sie über:

Travelshop Limited http://www.travelshop.com.au

(Übersetzung ohne Gewähr)

Neues Kursziel 0,01€
Ihr Träumer außer 2505 und McEisen scheint
Ihr alle träumer zu sein. Travelshop wird es
immer zeigen es geht noch schlechter als man denkt.
Das sagt Euch jemand der seit über einem Jahr
bei dem Laden dabei ist.
ich habe bereits letztes jahr vor tvs gewarnt und ich werde nicht müde es weiterhin zu tun.
das unternehmen ist das papier nicht wert auf dem die aktien gedruckt sind.
ich erinnere mich an zeiten, da gaben neun-mal-kluge ein kursziel von 3-5 € aus. wohin das führte sehen wir heute.
ich frage, was noch alles passieren muß, damit wir in deutschland eine vernünftige aktienkultur bekommen, die nicht auf kurzfristigen meinungen beruht.
travelshop ist der perfekte Zock. Unübersehbarer Boden bei 0,04-0,05, fast ohne Risiko nach unten, noch längst nicht ausgereizt wie zum Beispiel Adultshop. Wir werden die nächste Zeit einige heftige Kurssprünge Richtung Norden sehen. Selten hab ich mein Geld so sicher angelegt gewusst.

mfg m77
TVS TRAVELSHOP LIMITED 0.073 0.000 0.070 0.073 0.071 0.073 0.070 902,500 Options Warrants Chart
Dem Laden geht regelmäßig das Geld aus was folgt
eine Kapitalerhöhung. Wie lange soll das noch weitergehen
in der Reisebranche läßt sich nun mal kein Geld verdienen.
Die Australier haben die Schnauze auch voll von
dem Wert. Ihr Lemminge macht nur weiter so. Ich wollte
Mc Eisen damals auch nicht glauben aber Ihr werdet sehen.
Dass die Aktie nicht für die Altersvorsorge ist,
dazu brauche ich eure belehrenden Kommentare nicht.

Wer aber Kohle übrig hat (wo auch ein Verlust
nicht schmerzt), für den kenne ich momentan keine
andere Aktie mit diesem riesigen Potenzial!!!
Mein Reiseziel diesen Sommer, finanziert durch Travelshop, KK 0,040. Da bin ich mir sicher.


Cape Verde, Santiago


mfg
m77
traurig,traurig ,das manche leute nicht müde werden zu warnen.
kauf lieber schnell noch ein paar TVS bevor du wieder nur doof zuschaust wie wahrscheinlich letztes jahr.
travelshop bringt gewinne von mehreren 100% und nicht gleich die ganze altersvorsorge investieren.
na dann wir werden ja sehen flop or top
So, jetzt bin ich auch drin, war ja einfach!
KZ (Ende der Woche): 0,20 Euro

Also starten wir!!!
durch mein doofes zuschauen habe ich mir letztes jahr einen ordentlichen verlust erspart. das kursziel von tvs lautet über kurz oder lang 0,01 €.
nichtsdestotrotz besteht natürlich eine gewisse möglichkeit auf einen hype dieser aktie, der einigen leuten leichte gewinne bescheren könnte. mir unter anderem auch.
aber am ende wird dieser laden wohl oder übel pleite machen.
@mceisen
warum sollte travelshop pleite machen, so ein Unsinn. Und dann auch noch ohne Begründung und Quelle. Solche Kommentare kann man in der Pfeife rauchen.

Ich freue mich auf gute Gewinne.

m77
McEisen
wollte dich nicht doof anmachen , dachte du hast zugeschaut wie deine aktien letztes jahr gefallen sind aber wenn du garkeine hattest.... dann versteh ich dich jetzt ja.
im moment scheint mir aber der einstieg recht günstig.
der einstieg schien auch bei 0,70€ günstig, und bei 0,60€, und bei 0,50€, und bei 0,40€, und bei 0,30€ usw. usw. ginge es nach den pushern, wäre der einstieg immer günstig.
travelshop ist ein fass ohne boden. ein riesen cashburner. die aktie ist absoluter bullshit.
Riesen-Cashburner????

Die lächerliche Million im Quartal?????

Kasi
@mceisen,

vorallem wenn man zu den Höchkursen gekauft hat die Aktie ist noch im Depot und mücßte sich fast verzwanzigfachen um auf einstieg zu kommen also leute pusht die aktie mal schön nach oben!
5000 Euro 0.04

Kauf Orders
Überhang Limit
15000 0.042
339976 0.04
364976 0.039
414976 0.037
478976 0.035
Weitere: 1
Best Ask
Quote Volumen
0.04 5000 Euro

Verkauf Orders
Limit Überhang
0.045 143966
0.046 275918
0.05 368155
0.053 376155
0.059 393655


Travelshop ist also eher bei 0,059 als bei 0,035 :-o
genau die lächerliche million im qurtal bei einem unternehmenswert von überragenden drei millionen.
Ab heute wird MPH steigen,der Boden wurde gefunden.
Australien macht den anfang MPH +16% WKN 901889

Einsteigen !!!!!!
war`s das mal wieder?

ja, ja, ja...

bis zu nächsten vergeblichen euphorie.
Halt doch einfach die Klappe.
WAs willst du denn hier?
Wenn du nicht investiert bist,
was willst du dann hier?
Verpiss dich Trottel!
pass mal mal auf du kleiner pisser. es gibt in unserer verfassung, die wir grundgesetz nennen, einen artikel mit der nummer 5. da heißt es in absatz 1: jeder hat das recht, seine meinung in wort, schrift und bild frei zu äußern und zu verbreiten...
genau das tue ich. wenn dir das nicht paßt, dann zieh doch einfach nach afgahnistan, da hast du die möglichkeit meinungen zu verbieten.
außerdem ist es bei einem wert wie tvs von äußerster wichtigkeit kritik zu üben. ansonsten stellen sich wieder ein paar dumme kleinanleger vor irgendeine kamera und sprechen dummes zeug von betrug.
und bueblein, in zukunft, finger weg von papis pc.
Es steht aber nicht im Grundgesetz,daß man Blödsinn
verbreiten soll.Nicht anderes machst du hier.
Kann es sein,daß dein Vater und Mutter Geschwister sind?


TVS---buy
wenn ich mir deine übrigen aktienempfehlungen so anschaue, dann weiß ich was dein rating für tvs wert ist.

nichts.
@McEisen

Sach mal Du Spack, bist Du Arbeitslos oder warum interessierst Du Dich für TVS obwohl Du gar nicht investiert bist? Wo bleibt Dein Sinn für bevorstehende Verwesung? Du mußt doch langsam realisiert haben, daß Du nur deine Zeit verschwendest. Es hört Dir sowieso niemand zu, 1. weil man hier ganz genau weiß was Du für eine Dickdarmgeburt bist
und 2. weil Du eh nur Kotze in Deinem Hirn schwabbeln hast.
Also verschonne Deine Mitmenschen und erhänge Dich. Dein Leben erscheint eh keinen Sinn mehr zu ergeben.

Also.....Piss Off....


In ekelnder Verachtung


Schimpo


P.S. Such Dir ne Frau!!!Versuchs mal in der Kanalisation, da wo deine Artgenossen sich halt rumtreiben.
ich verstehe deinen ärger schimpo. damit aber auch andere deinen frust nachvollziehen können hier eine übersicht aus schimpos depot:

Travelshop 2100 Stk. zu 0,67 Cent jetzt bei 0,04
Adultshop 1113 Stk zu 0,72 und 1220 Stk zu 0,16 jetz bei 0,13
QSC 55 Stk zu 15 € jetzt bei 3,65
Priceline 70 Stk zu 6,50 € jetzt bei 6,39 €
Nokia 32 Stk zu 50 € jetzt bei 37,10 €

bei so viel pech, ich meine dummheit, kann man sich kleine verbalinjurien schon mal leisten, mangelnde hygiene allerdings nicht. waschen(siehe thread vom 07.05.01) würde ich schon empfehlen, bevor ich andere menschen dem bereich der kanalisation zuordene.

so, und jetzt werde ich mich nach einer sehr erfolgreichen woche ins nachtleben verabschieden.

mehr glück nächste woche.
Lieber MCEisen, ich verstehe das Du Dich über mich aufgeregt hast. Es tut mir aufrichtig leid das ich Dich geärgert habe. Du mein Honigbäuchen.
Wenn ich könnte würde ich Dich mal so richtig ...... aber ich darf ja nicht. Mein Schnuffel
Wieso verbringst Du Deine Zeit damit, etwas was Dir egal sein könnte, schlecht zu reden??? Welchen persönlichen Nutzen hast Du davon?
Hast Du einen Job, oder kannst Du Dich schon getrost zurücklehnen??
Das Bankgeheimnis
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Definition:
Das Bankgeheimnis ist die Pflicht des Kreditinstitutes, keine Auskünfte über seine Kunden und deren persönliche, wirtschaftliche und finanzielle Verhältnisse an Dritte zu geben. Das Kreditinstitut hat das Recht, Auskünfte über seine Kunden und deren genannte Verhältnisse zu verweigern.

Ausnahmen vom Bankgeheimnis:

1. Gegenüber Vertretern des Kontoinhabers
- Erben
- Testamentsvollstrecker
- Prokuristen umd Handlungsbevollmächtigte
- Bankbevollmächtigte
- Konkurs- und Vergleichsverwalter

2. Zum Schutz der Bank
- z.B. Rufschädigung durch nichtzutreffende Anschuldigungen von Kunden

3. Aufgrund gesetzlicher Pflichten
- im Rahmen des Zwangsvollstreckungsverfahrens
- im Rahmen des gerichtlichen Strafverfahrens
- im Rahmen eines Strafermittlungsverfahrens bei Vorliegen einer richterlichen Beschlagnahme
- beim Tode des Kunden (Meldung an das Finanzamt)
- im Steuerstraf- und Steuerbussgeldverfahren gegenüber dem Richter oder dem Finanzamt
- bei Vorliegen eines Einzelauskunftsverfahrens, wenn die Sachverhaltsaufklärung durch den Steuerpflichtigen erfolglos war oder keinen Erfolg verspricht

4. Im Rahmen der Bankauskunft

5. Durch ausdrückliche Entbindung von der Schweigepflicht in z.B. einem Zivilprozess

6. Im Rahmen der Bankaufsicht
- gegenüber dem Bundesaufsichtsamt
- gegenüber der EZB



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Die Bankauskunft

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Definition:
Eine Bankauskunft sind allgemein gehaltene Mitteilungen eines Kreditinstitutes über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden, seine Kreditwürdigkeit und seine Zahlungsfähigkeit (keine betragsmässigen Angaben).

Auskünfte über juristische Personen u. im Handelsregister eingetragene Kaufleute:
Über sie werden Auskünfte erteilt, sofern keine anderslautenden Weisungen vorliegen.

Auskünfte über Privatkunden und Vereinigungen:
Über sie werden nur Auskünfte erteilt, wenn der Kunde allgemein oder im Einzelfall ausdrücklich zugestimmt hat.


Durchführung einer Bankauskunft:

- Auskunftsanfrage:
Schriftliche Anfrage (mündlich nur in Ausnahmefällen) und unter Angabe des berechtigten Interesses.

- Auskunftserteilung:
Schriftliche Erteilung und nur aufgrund vorliegender Kenntnisse.


- Auskunftsverweigerung:
Verweigerungen sollten allgemein gehalten werden und so formuiert werden, dass sie nicht als negativ verstanden werden können.
Der Scheck
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Wesen des Schecks

Der Scheck ist eine Anweisung an ein Kreditinstitut, zu Lasten des Kontos des Ausstellers einen bestimmten Geldbetrag zu zahlen. Der Scheck wird von dem Zahlungspflichtigen ausgestellt und an den Empfänger übergeben.

Rechtsgrundlage (Scheckgesetz von 1933)

Der Scheck ist eine bei Sicht fällige Zahlungsanweisung. Er ist ein Wertpapier und die Rechte aus dem Scheck kann nur der Besitzer der Urkunde geltend machen. Der Scheck ist ein geborenes Orderpapier, d.h. er kann nur durch Einigung, Indossament und Übergabe weitergegeben werden. Die sogenannte "Überbringerklausel" ("Zahlen Sie ... an ... oder ÜBERBRINGER") macht aus dem geborenen Orderpapier allerdings ein Inhaberpapier, wodurch die Rechte aus dem Scheck formlos übertragen werden können
(Einigung und Übergabe genügen).

Der Scheck gilt nicht als gesetzliches Zahlungsmittel. Wird der Scheck zur Tilgung von Schulden verwandt, so erfolgt die Hingabe als Zahlungsmittel erfüllungshalber, d.h. das alte Schuldverhältnis bleibt bestehen und ein weiteres, gegenüber der bezogenen Bank, entsteht. Erst mit der Einlösung des Scheck erlöschen beide Schuldverhältnisse.

Bedeutung des Schecks

Der Scheck dient als Verfügungsmittel über Buchgeld. Er dient der Minimierung des Bargeldbestands und als bargeldloses Zahlungsmittel. Der Scheck ermöglicht dem Aussteller die Erwirtschaftung von Zinsgewinnen, da die Einlösung durch den Scheckempfänger meist erst einige Tage nach Ausstellung erfolgt. Der Empfänger eines Schecks kann sich durch die Einlösung Bargeld beschaffen.

Inhalt der Scheckurkunde

Gesetzliche Bestandteile:
Die Urkunde muss bestimmte Bestandteile enthalten, damit sie ein Scheck im Sinne des Scheckgesetzes ist.

Diese Bestandteile sind:

1.) Bezeichnung als "Scheck" im Text der Urkunde
2.) unbedingte Anweisung, eine bestimmte Geldsumme zu zahlen
3.) Name des bezogenen Kreditinstituts
4.) Zahlungsort (bei Fehlen = Ort des Bezogenen)
5.) Ort (bei Fehlen = Ort des Ausstellers) und Ausstellungsdatum
6.) Unterschrift des Ausstellers


Kaufmännische Bestandteile:
Die kaufmännischen Bestandteile sollen Bearbeitung, Einlösung und Abwicklung erleichtern.

1.) Schecknummer
2.) Schecksumme in Ziffern
3.) Kontonummer des Ausstellers
4.) Bankleitzahl
5.) Name des Zahlungsempfängers
6.) Verwendungszweck
7.) Überbringerklausel


Voraussetzungen für die Scheckausstellung

Aktive Scheckfähigkeit:
Die aktive Scheckfähigkeit ist die Fähigkeit, Schecks zu ziehen d.h. auszustellen. Vorraussetzung dafür ist Rechts- und Geschäftsfähigkeit. Aktiv scheckfähig sind also natürliche, voll geschäftsfähige Personen, Handelsgesellschaften und juristische Personen.

Passive Scheckfähigkeit:
Die passive Scheckfähigkeit ist die Fähigkeit, Schecks auf sich ziehen zu lassen.Nach dem Scheckgesetz sind Kreditinstitute (Banken, Sparkassen, Kreditgenossenschaften) und die Deutsche Bundesbank passiv scheckfähig.

Scheckvertrag:
Der Scheckvertrag regelt die Rechtsverhältnisse zwischen dem bezogenen Institut und dem Scheckaussteller. Der Scheckvertrag ist ein Geschäftsbesorgungsvertrag (§ 675 BGB).

Aus dem Vertrag ergeben sich folgende Pflichten:

Kunde / Scheckaussteller: Bezogenes Kreditinstitut:
- Benutzung der Scheckvordrucke des KI - Einlösung bei ordnungsgemäßer Deckung
- Scheckausstellung nur bei Kontodeckung - Beachtung von Schecksperren
- Anerkennung der Scheckbedingungen - Kontrolle der Unterschrift bei Barschecks
- Sorgfaltspflicht bei der Aufbewahrung ---


Scheckarten




- nach Art der Einlösung:

Barscheck:
Der Barausscheck wird beim bezogenen Kreditinstitut in bar an den Überbringer des Schecks ausgezahlt. Das Risiko des Barschecks ist hoch, da er an jeden Vorleger bar ausgezahlt werden kann und somit eine Zurückverfolgung unmöglich ist. Der Barscheck kann jedoch mittels Kreuzung (z.B. durch Anbringung des Vermerks "Nur zur Verrechnung") zum Verrechnungsscheck gemacht werden und darf dann nicht mehr bar ausgezahlt werden.

Verrechnungsscheck:
Der Verrechnungsscheck trägt den Vermerk "Nur zur Verrechnung" und kann nur im Wege der Verrechnung eingelöst werden. Eine Barauszahlung ist nicht möglich, der Vermerk kann nicht gestrichen werden. Die Sicherheit eines Verrechnungsschecks ist höher, da sich der Einzugsweg einfach zurückverfolgen lässt. Nachteil des Verrechnungsschecks ist, dass der Scheck ohne Konto nicht eingelöst werden kann.

- nach Art der Übertragung der Rechte:

Orderscheck:
Orderschecks sind nur an den legitimierten Vorleger zahlbar. Sie tragen die Klausel "oder Order" und haben am rechten Rand einen roten Streifen mit dem Wort "Orderscheck". Orderschecks müssen vor ihrer Weitergabe indossiert werden, d.h auf der Rückseite von dem Vorbesitzer unterschrieben werden. Durch das Indossament werden die Rechte aus dem Scheck auf den "neuen Besitzer" übertragen. Der Indossant übernimmt die scheckrechtliche Haftung und kann im Wege des Rückgriffs zur Zahlung gezwungen werden. Das Indossament kann ein Voll - oder ein Blankoindossament sein. Vor der Einlösung ist das Kreditinstitut verpflichtet, Indossament und Legitimation des Vorlegers zu überprüfen.

Inhaberscheck:
Der Inhaberscheck trägt die Überbringerklausel, durch die eine formlose Übertragung des Schecks möglich ist. Der Scheck ist an den Inhaber zahlbar, das KI ist nicht verpflichtet, die Legitimation des Vorlegers zu überprüfen.

- nach der Einlösungsgarantie:

Garantierter eurocheque:
Ein Eurocheque ist garantiert, wenn er unter Benutzung der ec-Karte ausgestellt wurde und die Garantiemerkmale besitzt. Garantieträger ist die ec-Karte.

Die Garantiemerkmale:

- Ausstellungsdatum des Schecks liegt innerhalb der Gültigkeitsdauer der ec-Karte

- die ec-Kartennummer ist auf der Rückseite des ec-Schecks richtig notiert.

- Unterschrift Kontonummer und Name des KI stimmen mit den Daten der ec-Karte überein.

- der Scheck wird innerhalb der Garantiefrist vorgelegt.

Sind diese Merkmale erfüllt, so ist das KI zur Einlösung berechtigt und verpflichtet. Der Garantiehöchstbetrag der ec-Karte beträgt 400,00 DM. Eine Schecksperre kann bei einem ec-Scheck während der Garantiefrist nicht beachtet werden, wenn der Scheck den äußeren Anschein der Echtheit erweckt. Das KI muss den Scheck bis zum Garantiebetrag einlösen. Ist die Summe höher als der Garantiebetrag, so braucht das KI nur die 400,00 DM zu zahlen.

Nicht-garantierter-Scheck:
Ein ec-Scheck, der nicht alle Garantiemerkmale aufweist bzw. erst nach Ablauf der Vorlegungsfrist vorgelegt wird, gilt als nicht garantiert und muss daher nicht vom Kreditinstitut eingelöst werden. Er wird als normaler Inhaberscheck behandelt.

Bestätigter LZB-Scheck:
Die Deutsche Bundesbank (bzw. die EZB) versieht auf sie gezogene Schecks auf Antrag des Ausstellers mit einem Bestätigungsvermerk. Sie übernimmt damit die Einlösung, wenn der Scheck innerhalb von 8 Tagen zur Zahlung vorgelegt wird. Der bestätigte Scheck wird nur von der Landeszentralbank bar ausgezahlt, die den Bestätigungsvermerk angebracht hat. Andere Zweigstellen schreiben ihn sofort vorbehaltlos gut. Bestätigte Schecks werden meist für grössere Zahlungen verwandt, z.B. bei Auktionen. Dadurch wird das Risiko des Bargeldtransports (Diebstahl) ausgeschaltet.

Vorgang:

- Bestätigung des vom KI über sein LZB-Konto auf die Bundesbank gezogenen Schecks

- gleichzeitige Belastung des Kundenkontos mit dem Scheckbetrag

- Umbuchung des Scheckbetrags auf ein Deckungskonto

- nach 8 Tagen erlischt die Einlösungsgarantie

- nach 15 Tagen Rückbuchung auf das Kundenkonto

- Bestätigungsprovision für die LZB u. Bearbeitungsgebühren des KI werden belastet

Vorlegungsfristen von Schecks

Die Vorlegungsfristen sollen die Nutzung des Schecks als Kreditmittel verhindern. Die Umlaufzeit von Schecks soll begrenzt werden. Schecks sind generell bei Sicht zahlbar, d.h. vordatierte Schecks etc. werden sofort bei Sicht eingelöst.

Die Vorlegungsfristen von Schecks betragen:

- 8 Tage für im Inland ausgestellte Schecks

- 20 Tage für im europäischen Ausland und Mittelmeerländern ausgestellte Schecks

- 70 Tage für ausgestellte Schecks in den sonstigen Ländern

Durch die rechtzeitige Vorlage des Schecks sichert sich der Schecknehmer die scheckrechtlichen Rückgriffsansprüche gegen Indossanten und den Aussteller. Wird der Scheck erst nach Ablauf der Vorlegungsfrist vorgelegt, so verliert der Schecknehmer seinen scheckrechtlichen Rückgriffsanspruch und kann seine Ansprüche nur noch bürgerlich-rechtlich geltend machen.

Das KI ist zur Einlösung von Schecks während der Vorlegungsfrist verpflichtet, sofern Deckung vorhanden ist. Nach Ablauf der Frist muss das KI vorgelegte Schecks nicht mehr einlösen.

Widerruf von Schecks

Der Widerruf von Schecks ist möglich. Nach den Bedingungen für den Scheckverkehr der Banken und Sparkassen kann der Widerruf allerdings nur beachtet werden, wenn er dem bezogenen KI so rechtzeitig zugeht, dass seine Berücksichtigung "im Rahmen des ordnungsgemässen Arbeitsablaufs" möglich ist. Die Vorlegungsfrist ist nicht maßgebend.

Der Einlösung von eurocheques, die die Garantievoraussetzungen erfüllen, kann während der Vorlegungsfrist nicht widersprochen werden. Das bezogene KI ist während der Vorlegungsfrist zur Einlösung verpflichtet (siehe "Garantierter eurocheque").

Einlösung von Schecks

Das bezogene KI muss Schecks einlösen, ...

- wenn der Scheck innerhalb der Vorlegungsfrist vorgelegt wird.

- nicht widerrufen ist.

- Deckung vorhanden ist.

Das bezogene KI kann einlösen, ...

- wenn keine ausreichende Deckung vorhanden ist (geduldete Überziehung).

- nach Ablauf der Vorlegungsfrist.

- wenn der Scheck Formfehler aufweist.

Das bezogene KI muss die Einlösung verweigern, ...

- bei Widerruf des Schecks.

- bei Zweifeln an der Berechtigung der Vorlage.

Nichteinlösung und Rückgabe von Schecks

Der Scheckinhaber hat ein Rückgiffsrecht (Regreßrecht), wenn der Scheck von dem bezogenen Institut nicht eingelöst wird. Dieses richtet sich gegen den Aussteller bzw. gegen die eventuellen Indossanten. Der Scheckinhaber hat die Pflicht, seinen unmittelbaren Vormann sowie den Aussteller innerhalb von vier Werktagen von der Nichteinlösung des Schecks zu benachrichtigen.

Voraussetzung für den Rückgriff sind:

- Nichteinlösung trotz rechtzeitiger Vorlage

- Beweis dieser Tatsache durch den Vorlegungsvermerk / die Protesturkunde.

Der Vorlegungsvermerk wird von der bezogenen Bank angebracht und rechtsverbindlich unterschrieben. Er lautet "Vorgelegt am ... und nicht bezahlt." und weist den Namen der bezogenen Bank, Ort und Datum auf.

Bei der Scheckrückgabe hat das bezogene KI zu beachten:

- Nicht eingelöste Schecks sind spätestens an dem auf den Tag des Eingangs folgenden Geschäftstag an die erste Inkassostelle zurückzuleiten.

- der Rückgabeweg ist freigestellt.

- bei Schecks über 5000,00 DM und darüber hinaus ist eine Eilnachricht per Fax, Telex oder Telegramm an die erste Inkassostelle zu schicken. Die Eilnachricht muss bis spätestens 14:30 Uhr an dem auf den Tag des Eingangs folgenden Geschäftstag an die erste Inkassostelle übermittelt werden.

Regressansprüche des Inhabers (Protestanten):

- Scheckbetrag

- mind. 6% Zinsen seit dem Vorlegungstag bzw. 2% über dem Diskontsatz

- Protestkosten und sonstige Auslagen

- Rückscheckprovision: 1/3% des Scheckbetrags

Scheckeinzug der Kreditinstitute

Kreditinstitute können mit Schecks auf 4 verschiedene Arten zu tun haben:

- Barauszahlung von Schecks zu Lasten eines Kundenkontos

- Einzug von Schecks im Auftrag von Kunden

- Auszahlung von garantierten ec-Schecks anderer Institute bei entprechender Legitimation

- eigene Scheckausstellungen auf Filialen

Schecks werden dem Kunden "Eingang vorbehalten" = E.v. mit Wertstellung 1-4 Tage später gutgeschrieben. Bei Kunden mit zweifelhafter Bonität erfolgt die Gutschrift "nach Eingang" = n.E., da die E.v.-Gutschrift für die Bank ein Risiko darstellt.

Aus Sicherheitsgründen kann aber auch bei der bezogenen Bank angefragt werden, ob auf dem Konto des Scheckausstellers genügend Deckung vorhanden ist. Die Anfrage erfasst jedoch nur die Deckung zum Zeitpunkt des Anrufs und ist deshalb nicht wirklich aussagekräftig.
Die Anfrage wird normalerweise mit "Unter banküblichem Vorbehalt in Ordnung" beantwortet. Dadurch wird das Bankgeheimnis nicht verletzt. Kontostände etc. werden natürlich nicht mitgeteilt.

Unterschied zwischen BSE und GSE - Verfahren

Schecks bis zu einem Betrag von 4999,99 DM werden im beleglosen Scheckeinzug verarbeitet (BSE). Die Schecks werden nicht im Original vorgelegt, können jedoch vom ersten Inkassoinstitut angefordert werden.

Schecks ab 5000,00 DM werden im "Großbetrag-Scheck-Einzugsverfahren (GSE)" eingezogen. Sie werden dem bezogenen Institut im Original zur Prüfung vorgelegt.
Allgemeines zu den Wertpapieren

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Wesen: Das Wertpapier ist eine Urkunde, die ein privates Vermögensrecht verbrieft, wobei zur Ausübung dieses Rechtes der Besitz des Papiers erforderlich ist. Private Vermögensrechte können Sachenrechte (Eigentum, Pfandrecht, Besitz), Forderungsrechte (Geldforderungen) oder Mitgliedschaftsrechte an einem Unternehmen sein.

Funktionen von Wertpapieren:

Beweisurkunden dienen dem Inhaber zur einfachen Beweisbarkeit eines ihm zustehenden Rechts (Schuldschein, Testament oder notarieller Kaufvertrag).

Legitimationspapiere berechtigen den Schuldner, bei Vorlage des Wertpapiers, an jeden Inhaber mit schuldbefreiender Wirkung ohne notwendige Nachprüfung der Berechtigung leisten zu dürfen. (Gepäckschein, Garderobenmarke oder Quittung)

Wertpapiere verkörpern ein Vermögensrecht und müssen stets vorgelegt werden. Der Schuldner muss nur bei Vorlage der Urkunde leisten. Er hat Anspruch auf Aushändigung der Urkunde gegen seine Leistung.
Schema:



- nach Art des verbrieften Rechts:

Forderungsrechte (Schuldrechte = Scheck, Sparbrief etc.)
Migliedschaftsrechte (Anteilsrechte = Aktie)
Sachenrechte (dingliche Rechte = Grundschuldbrief, Investmentzertifikat etc.)
- nach Art der Übertragung:

Orderpapiere (Orderscheck, Wechsel, Namensaktie etc.)
Inhaberpapiere (Inhaberaktie, Inhaberscheck, Inhaberschuldverschreibung etc.)
Rektapapiere (Grundschuldbrief, Sparkassenbrief etc.)
Inhaberpapiere lauten auf den jeweiligen Namen des Inhabers. Der Besitz des Papiers
reicht zur Legitimation aus. Das Recht wird mit dem Papier übertragen, daher werden Inhaberpapiere wie bewegliche Sachen durch Einigung und Übergabe der Urkunde übertragen. Der gutgläubige Erwerb von Inhaberpapieren ist ebenfalls möglich, da
gem. § 1006 BGB die Vermutung gilt, dass der Besitzer einer beweglichen Sache zugleich ihr Eigentümer ist.

Orderpapiere lauten auf eine bestimmte Person. Nur diese Person oder ein, von dieser Person, durch Indossament benannter Dritter hat das Recht, die im Papier verbrieften Leistungen geltend zu machen. Orderpapiere können nur durch Einigung, Indossament und Übergabe weitergegeben werden. Das Indossament (der Übertragungsvermerk) wird auf der Rückseite angebracht. Die Indossamentenkette muss lückenlos sein. Bei Blankoindossamenten ist der gutgläubige Erwerb durch Dritte möglich.

geborene Orderpapiere: Geborene Orderpapier sind kraft Gesetzes Orderpapiere (Scheck, Wechsel, Namensaktie oder Namensinvestmentzertifikat).

gekorene Orderpapiere: Gekorene Orderpapiere werden nur durch die Orderklausel zu Orderpapieren (Konnossement, Ladeschein, Orderlagerschein, Ordertransportversicherungspolice etc.).
Rektapapiere lauten auf eine bestimmte Person, an welche die versprochene Leistung direkt zu erbringen ist. Die Rechte aus dem Papier können nicht durch Übergabe übertragen werden, sie werden erst durch Abtretung übertragen.

geborene Rektapapiere (Rektaklausel ist nicht notwendig): Namenslagerschein, Konnossement, Ladeschein, Lagerschein ohne Orderklausel, Sparbrief etc.

gekorene Rektapapiere: Geborene Orderpapiere tragen die negative Orderklausel "nicht an Order" oder Inhaberpapiere wurden nachträglich auf einen bestimmten Namen umgeschrieben.
Vertretbarkeit von Wertpapieren:

Vertretbar sind bewegliche Sachen, die von gleicher Beschaffenheit sind und im Verkehr nach Zahl, Maß oder Gewicht bestimmt werden (§ 91 BGB). Die Fungibilität ist die Voraussetzung für die Teilnahme am Börsenhandel. Aktien, Schuldverschreibungen und Investmentzertifikate sind vertretbar, weil bei gleichem Nennwert bzw. gleicher Stückelung jedes Papier die gleichen Rechte verkörpert und die Stücke dadurch untereinander austauschbar sind. Manche Handelswaren (Mehl, Getreide) sind jedoch nicht völlig gleichartig und können durch Typenbildung fungibel gemacht werden.

Effekten:

Effekten sind vertretbare Kapitalwertpapiere, d.h. sie werden als bewegliche Sachen behandelt, die im Verkehr nach ihrer Zahl bestimmt werden. Effekten können untereinander ausgetauscht werden, wenn sie zu derselben Art und Gattung gehören und den gleichen Nennwert bzw. die gleiche Stückelung haben. Effekten verbriefen Vermögenswerte und können leicht übertragen werden (Inhaberpapiere).

Zu den Effekten zählen auch die Wertrechte. Sie sind Kapitalwerte, die ohne die Ausgabe effektiver Urkunden erfasst werden und die deshalb nicht verbrieft sind. Wertrechte sind fungibel und damit börsenfähig, wenn sie die Merkmale der Vertretbarkeit aufweisen.

Merkmale von Wertrechten:

Stückelosigkeit
vereinfachte Verwaltung und Ausgabe
keine Druckkosten und keine Verwahrung erforderlich
Form von Effekten:

Effektive Stücke bestehen grundsätzlich aus Mantel und Bogen. Der Mantel verbrieft das eigentliche Vermögensrecht. Der Bogen enthält den Zinsschein, Ertragsschein oder den Dividendenschein und den sogenannten Talon (Erneuerungsschein zum Bezug neuer Bogen).

Basisrisiken bei der Vermögensanlage in Wertpapieren:

Konjunkturrisiko:
Unter dem Konjunkturrisiko wird die Gefahr von Kursverlusten verstanden, die dadurch entstehen, dass der Anleger die Konjunkturentwicklung nicht oder nicht zutreffend bei seiner Anlageentscheidung berücksichtigt und dadurch zum falschen Zeitpunkt eine Wertpapieranlage tätigt oder Wertpapiere in einer ungünstigen Konjunkturphase hält. Der Konjunkturzyklus stellt sich als zyklische Wellenbewegung um den langfristigen ökonomischen Wachstumspfad dar. Der typische Konjunkturzyklus unterteilt sich in folgende vier Phasen:

Ende der Rezession / Depression

Aufschwung, Erholung

Konjunkturboom, oberer Wendepunkt

Abschwung, Rezession

Inflationsrisiko:
Das Inflationsrisiko beschreibt die Gefahr, dass der Anleger infolge einer Geldentwertung einen Vermögensschaden erleidet. Dem Risiko unterliegt zum einen der Realwert des vorhandenen Vermögens, zum anderen der reale Ertrag, der mit dem Vermögen erwirtschaftet werden soll.

Länderrisiko und Transferrisiko:
Vom Länderrisiko spricht man, wenn ein ausländischer Schuldner trotz eigener Zahlungsfähigkeit aufgrund fehlender Transferfähigkeit und -bereitschaft seines Sitzlandes seine Zins- und Tilgungsleistungen nicht fristgerecht oder überhaupt nicht leisten kann.

Währungsrisiko:
Anleger sind einem Währungsrisiko ausgesetzt, wenn sie auf eine fremde Währung lautende Wertpapiere halten und der zugrundeliegende Devisenkurs sinkt. Durch die Aufwertung des Euro verlieren die in Euro bewerteten ausländischen Vermögenspositionen an Wert. Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu - auch wenn die Papiere an einer deutschen Börse gehandelt werden.

Liquiditätsrisiko:
Die Liquidität einer Kapitalanlage beschreibt die Möglichkeit für den Anleger, seine Vermögenswerte jederzeit zu marktgerechten Preisen zu verkaufen. Dies ist üblicherweise dann der Fall, wenn ein Anleger seine Wertpapiere verkaufen kann, ohne dass schon ein durchschnittlich großer Verkaufsauftrag zu spürbaren Kursschwankungen führt und nur auf deutlich niedrigerem Kursniveau abgewickelt werden kann.

Psychologisches Marktrisiko:
Auf die allgemeine Kursentwicklung an der Börse wirken sehr oft irrationale Faktoren ein: Stimmungen, Meinungen und Gerüchte können einen bedeutenden Kursrückgang verursachen, obwohl sich die Ertragslage und die Zukunftsaussichten der Unternehmen nicht nachteilig verändert haben müssen. Das psychologische Marktrisiko wirkt sich besonders auf Aktien aus.

Risiko bei kreditfinanzierten Wertpapierkäufen

Steuerliche Risiken:
Gefahr, dass der Wert und die Erträge von Wertpapieranlagen durch die steuerlichen Belastungen beeinträchtigt oder gemindert werden (Spekulationsfrist).

Informationsrisiken:
Das Informationsrisiko meint die Möglichkeit von Fehlentscheidungen infolge fehlender, unvollständiger oder falscher Informationen.


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Optionsscheine

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Definition:
Optionen können in Wertpapieren verbrieft werden. Optionsscheine, auch "warrants" genannt, verbriefen das Recht, nicht aber die Verpflichtung,

eine bestimmte Menge (Optionsverhältnis) eines bestimmten Basiswerts
innerhalb eines festgelegten Zeitraums (Optionsfrist) oder zu einem festgesetzten Zeitpunkt (Optionstermin)
zu einem bei Vertragsabschluss festgelegten Preis (Basispreis)
zu kaufen (Call)
oder zu verkaufen (Put).
Für dieses Recht zahlt der Erwerber dem Verkäufer des Optionsscheins bei Abschluss des Geschäfts eine Prämie (Optionsprämie, Optionspreis).

Klärung der Begriffe:

Basiswerte:
Als Basiswerte kommen vor allem in Frage: Aktien, Anleihen, Währungen, Rohstoffe und Indizes.

Barausgleich statt Lieferung möglich:
Anstelle des Bezugs oder der Lieferung des Basiswertes bei Ausübung des Optionsrechts können die Emissionsbedingungen der Optionsscheine einen Barausgleich in Geld vorsehen. Bei einem Barausgleich findet mit der Optionsausübung kein Erwerb des Basiswertes statt. Vielmehr wird der Differenzbetrag zwischen vereinbartem Preis und aktuellem Marktwert des Basiswertes ermittelt und an den Optionsscheininhaber ausgezahlt.

Laufzeit / Optionsfrist:
Die Laufzeit eines Optionsscheins ist der Zeitraum vom Tag seiner Begebung bis zu dem Tag, an dem das Optionsrecht erlischt.

Ausübungsmöglichkeit bei amerikanischem und bei europäischem Typ:

Bei Optionsscheinen amerikanischen Typs kann das Optionsrecht jederzeit während der Laufzeit des Optionsscheins ausgeübt werden.

Bei Optionsscheinen europäischen Typs ist dies nur am Ender der Laufzeit möglich. Daneben können die Emissionsbedingungen vorsehen, dass die Ausübung des Optionsrechts nur innerhalb ganz bestimmter Zeiträume während der Laufzeit möglich ist.

Optionsverhältnis:
Das Optionsverhältnis (auch Bezugsverhältnis genannt) drückt aus, wieviele Einheiten des Basiswertes der Inhaber des Optionsscheins durch Ausübung der Option kaufen (Call) bzw. verkaufen (Put) kann. Ist ein Barausgleich vorgesehen, so gibt das Optionsverhältnis an, wie viele Einheiten des Basiswertes bei der Berechnung des Barausgleichs zugrunde zu legen sind.

Basispreis:
Der Basispreis ist der im voraus festgelegte Preis, zu dem man bei Ausübung des Optionsrechts den Basispreis kaufen bzw. verkaufen kann.

Bewertungskriterien und Preisbildungsfaktoren:

Um eine qualitative Beurteilung von Optionsscheinen vornehmen zu können, bedient man sich u.a. sogenannter statischer Kennzahlen, die eine Bewertung zu einem bestimmten Zeitpunkt ermöglichen.

Hierzu zählen im einzelnen

- Innerer Wert
- Zeitwert
- Aufgeld
- Break-even-Point
- Hebel

Solche Kennzahlen sollten für den Vergleich von Optionsscheinen aber nur angewandt werden, wenn die Optionsscheine weitgehend gleich ausgestattet sind. Bereits geringe Veränderungen in der Ausstattung können die Kennzahlen stark beeinflussen und somit deren Aussagekraft im Rahmen von Vergleichen beeinträchtigen.

Innerer Wert:

Der innere Wert eines Optionsscheins ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Basispreis und dem Kurs des Basiswertes, wobei das Optionsverhältnis als Faktor zu berücksichtigen ist. Er gibt an, welcher Betrag sich bei der Ausübung der Option realisieren lässt.

Je nach dem Verhältnis von Basispreis und Kassakurs lassen sich unterscheiden:

- Optionen im Geld ("In the money"):
Ein Optionsschein weist einen inneren Wert auf, wenn beim Call (Put) der aktuelle Kurs des Basiswertes über (unter) dem Basispreis liegt. In diesem Fall ist der Optionsschein "im Geld".

- Optionen am Geld ("At the money"):
Sind Basispreis und aktueller Kurs identisch, hat der Optionsschein keinen inneren Wert. In diesem Fall ist er "am Geld".

- Optionen aus dem Geld ("Out of the money"):
Ebenfalls keinen inneren Wert hat ein Optionsschein, wenn der aktuelle Kurs des Basiswertes unter dem Basispreis des Calls bzw. über dem Basispreis des Puts liegt. Der Optionsschein ist in diesem Fall "aus dem Geld".

Beispiel:
- Basispreis der Aktie: 350 DM
- Aktuelle Kurs der Aktie: 400 DM

Innerer Wert = 400 - 350 = 50 DM ("in the money")

Zeitwert:

Der Zeitwert ist der "Unsicherheitsaufschlag", der u.a. die Wahrscheinlichkeit von Kursschwankungen des Basiswertes bis zur Fälligkeit des Optionsscheins widerspiegelt.

Er errechnet sich aus der Differenz zwischen Optionsscheinkurs und innerem Wert. Besitzt der Optionsschein keinen inneren Wert, ergibt sich der Optionsscheinkurs vollständig aus dem Zeitwert des Optionsscheins.

Die Höhe des Zeitwerts wird wesentlich von der Restlaufzeit des Optionsscheins sowie der Volatilität des Basiswertes bestimmt. Je kürzer die verbleibende Zeit bis zum Verfalltag und je niedriger die Volatilität des Basiswertes, desto niedriger ist der Zeitwert, da mit abnehmender Restlaufzeit die Wahrscheinlichkeit einer Preisänderung beim Basiswert sinkt. Wegen der damit abnehmenden Gewinnchance für den Käufer des Optionsscheins haben Optionsscheine mit kürzeren Restlaufzeiten (bei gleichem Basiswert und gleichem Basispreis) i.d.R. niedrigere Zeitwerte als solche mit längerer Laufzeit.

Jeder Optionsschein verliert unweigerlich an Zeitwert, bis dieser am Ende der Laufzeit gleich Null ist. Dies geschieht - bei Konstanz aller anderen Einflussfaktoren - um so schneller, je näher der Verfalltag rückt. Am Verfalltag selbst wird der Wert des Optionsscheins allein von seinem inneren Wert bestimmt. Diese Überlegung spielt für den Inhaber eine wichtige Rolle. In der Regel realisiert man einen Gewinn dadurch, dass man den Optionsschein nicht ausübt, sondern verkauft. Durch den Verkauf vereinnahmt man neben dem inneren Wert den Zeitwert, der bei einer Ausübung des Optionsscheins verlorenginge.

Aufgeld:

Das Aufgeld gibt bei einem Call-Optionsschein an, um wieviel teurer der Erwerb des Basiswertes durch Kauf und sofortige Ausübung des Optionsrechts zum Betrachtungszeitpunkt gegenüber dem direkten Erwerb des Basiswertes ist. Bei einem Put-Optionsschein gibt das Aufgeld an, um wieviel teurer der Verkauf des Basiswertes durch Kauf und sofortige Ausübung des Optionsrechts zum Betrachtungszeitpunkt gegenüber dem direkten Verkauf des Basiswertes ist. In der Regel wird zur besseren Einschätzung des Optionsscheins das Aufgeld bezogen auf ein Laufzeitjahr (jährliches Aufgeld) ausgewiesen. Ist der Optionsschein "in the money", so drückt das Aufgeld den Zeitwert des Optionsscheins in Prozent des aktuellen Kurses des Basiswertes aus.

Break-even-Punkt:

Der Break-even-Punkt eines Optionsscheins lässt sich an einem bestimmten Kurs des Basiswertes festmachen: Diesen Kurs muss der Basiswert erreichen, um eine Ausübung des Optionsscheins ohne Verlust zu ermöglichen.

Dieser Kurs entspricht nicht etwa dem Basispreis, sondern liegt stets um einen gewissen Betrag darüber (Call-Optionsscheinen) bzw. darunter (bei Put-Optionsscheinen). Der Vorteil aus der Ausübung muss den für den Optionsschein gezahlten Preis sowie die Transaktionskosten kompensieren. Der Break-even-Punkt hat für die Ermittlung der Gewinnschwelle nur dann eine Bedeutung, wenn die Ausübung des Optionsrechts beabsichtigt wird. Soll der Optionsschein hingegen verkauft werden, so sagt der Break-even-Punkt noch nichts über den konkreten Gewinn oder Verlust aus. Ein Gewinn wird dann erzielt, wenn der Verkaufserlös den Kaufpreis des Optionsscheins zuzüglich aller Transaktionskosten übersteigt.

Die Hebelwirkung:

Die Kursentwicklung eines Optionsscheins steht in einem engen Verhältnis zur Kursentwicklung des Basiswertes. Aufgrund des geringeren Kapitaleinsatzes, der zum Erwerb eines Optionsscheins nötig ist, reagiert dieser auf Kursveränderungen des Basiswerts überproportional. Mit anderen Worten heißt das: Der Inhaber eines Optionsscheins partizipiert überdurchschnittlich an Kursgewinnen und Kursverlusten des Basiswertes. Dieser Sachverhalt wird als Hebelwirkung oder Leverageeffekt bezeichnet und macht den besonderen Reiz des Optionsscheins aus. Durch einen verhältnismäßig geringen Kapitaleinsatz können hohe Gewinne, aber umgekehrt auch hohe Verluste (bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals), erzielt werden.

Der Hebel eines Optionsscheins gibt Aufschluss darüber, in welchem Maße der Käufer eines Optionsscheins an einer Kursveränderung des Basiswerts positiv oder negativ teilnimmt (partizipiert).

Die Formel zur Errechnung des Hebels lautet:



Beispiel:

Der Kurs der X-AG-Aktie steigt von 240,00 DM/St. auf 282,00 DM/St., der Kurs des X-AG-Optionsscheins steigt von 80,00 DM/St. auf 122,00 DM/St.. Das Optionsverhältnis ist 1:1.

a) Berechnen Sie jeweils die Steigerung in Prozent des Kapitaleinsatzes.
b) Berechnen Sie den Hebel aus den Ergebnissen von a)
c) Berechnen Sie den Hebel nach der oben genannten Formel.

Lösung:

a)
- Kurssteigerung der Aktie = 282,00 - 240,00 = 42,00 DM
- Kurssteigerung in % = 42,00 x 100 : 240,00 = 17,5 %

- Kurssteigerung des Optionsscheins = 122,00 - 80,00 = 42,00 DM
- Kurssteigerung in % = 42,00 x 100 : 80 = 52,5 %

b) Hebel = 52,5 : 17,5 = 3

c) Hebel = 240,00 x 1 : 80 = 3

Ein Hebel von 3 besagt, dass der Optionsschein eine 3-prozentige Wertsteigerung erfährt, wenn der Aktienkurs um 1 Prozent steigt. Unterstellt wird dabei eine Preissensitivität von 1.

Die Preissensitivität (auch "Delta" genannt) bezeichnet die Veränderung des Optionsscheinpreises im Verhältnis zur Veränderung des Basiswertpreises. Die (dynamische) Kennziffer der Preissensitivität eines Optionsscheins kann beim Call Werte zwischen 0 und 1 annehmen, beim Put Werte zwischen 0 und -1.

Formen von Optionsscheinen:

Bei der Vielfalt der Formen und ständigen Innovationen am Markt der Optionsscheine lässt sich zunächst eine grundsätzliche Unterscheidung in zwei Arten treffen: Optionsscheine aus Optionsanleihen (traditionelle Optionsscheine) einerseits und sogenannte Naked Warrants.

Traditionelle Optionsscheine:
werden in Verbindung mit der Emission einer Optionsanleihe begeben. Die Optionsscheine werden separat gehandelt und verbriefen im Regelfall das selbstständige Recht aus Lieferung des Basiswertes.

Naked Warrants:
sind Optionsscheine, die ohne gleichzeitige Emission einer Optionsanleihe begeben werden.

Anders als die traditionellen Optionsscheine stehen Naked Warrants nicht in Zusammenhang mit Finanzierungsvorhaben von Unternehmen. Sie werden vor allem von Banken und Wertpapierhandelshäusern emittiert.

Eine Untergruppe der Naked Warrants bilden die sog. Covered Warrants.

Covered Warrants sind Aktienoptionsscheine, bei denen der Emittent die veroptionierten Aktien im eigenen Bestand hält oder die Lieferansprüche der Optionsscheininhaber durch entsprechende Gegengeschäfte sichert.

Gerade bei den Naked Warrants ist die Vielfalt angebotener Produkte groß: Da der Emittent der Optionsscheine nicht mit dem Emittenten des Basiswertes identisch sein muss und eine physische Lieferung bei Ausübung oft gar nicht vorgesehen ist, kommen unterschiedlichste Basiswerte in Frage, sofern sich für sie ein Marktpreis feststellen lässt.

Aktien-Optionsscheine:
verbriefen das Recht zum Kauf (Call) oder Verkauf (Put) von Aktien bzw. zum Erhalt einer Ausgleichszahlung in bar bei Überschreiten (Call) oder Unterschreiten (Put) eines bestimmten Aktienkurses.

Zins-Optionsscheine:
verbriefen das Recht zum Kauf (Call) oder Verkauf (Put) von Anleihen - in Deutschland in der Regel Bundesanleihen - bzw. zum Erhalt einer Ausgleichszahlung in bar bei Überschreiten (Call) oder Unterschreiten (Put) eines bestimmten Anleihekurses.

Als Käufer von Zins-Optionsscheinen ist die Kursentwicklung der Anleihe entscheiden, die wiederum maßgeblich von der Entwicklung des Martzinsniveaus in dem betreffenden Land abhängig ist. Als Inhaber von Zins-Call-Optionsscheinen (bzw. Zins-Put-Optionsscheine) profitiert man grundsätzlich von sinkenden (bzw. steigenden) Kapitalmarktzinsen, da sinkende (steigende) Kapitalmarktzinsen steigende (sinkende) Anleihekurse bedeuten.

Währungs-Optionsscheine:
verbriefen das Recht zum Kauf (Call) oder Verkauf (Put) eines bestimmten Betrages einer definierten Währung bzw. zum Erhalt einer Ausgleichszahlung bei Überschreiten (Call) oder Unterschreiten (Put) eines Währungskurses. Währungs-Optionsscheine gibt es auf die verschiedensten Währungen. Der Inhaber eines Calls (Puts) profitiert von steigenden (fallenden) Wechselkursen.

Rohstoff-Optionsscheine:
verbriefen i.d.R. das Recht auf Erhalt einer Ausgleichszahlung bei Überschreiten (Call) oder Unterschreiten (Put) eines bestimmten Preises eines Rohstoffes.

Index-Optionsscheine:
verbriefen das Recht, eine Ausgleichszahlung bei Überschreiten (Call) bzw. Unterschreiten (Put) eines bestimmten Indexstands zu erhalten. Da ein Index als Bezugsobjekt effektiv nicht lieferbar ist, können ausschließlich Ansprüche auf Ausgleichszahlungen bestehen. Als Basiswert kann ein Aktienindex, ein Rentenindex oder ein anderer Index dienen. Die Indexentwicklung bestimmt maßgeblich den Preis des Optionsscheins.

Basket-Optionsscheine:
berechtigen den Inhaber in der Regel zum Kauf (Call) eines genau definierten Korbes von Basiswerten. Der Korb besteht oft aus Aktien verschiedener Unternehmen einer bestimmten Branche eines oder mehrerer Länder.

Turbo-Optionsscheine:
können den Inhaber auch zum Bezug von anderen Optionsscheinen berechtigen. Diese Scheine nennt man aufgrund des vergleichsweise großen Hebels auch "Turbo-Optionsscheine".

Risiko der Wertminderung und des Totalverlusts:

Die Rechte, die man aus einem Optionsschein erwirbt, können an Wert verlieren oder verfallen, weil diese Wertpapiere typischerweise stets nur befristete Rechte verbriefen. Je kürzer die Restlaufzeit, desto größer kann das Risiko eines Wertverlustes sein.

- Wertminderung:
Tritt die erwartete Kursentwicklung des Optionsscheins während der Laufzeit nicht ein, kann der Optionsscheinbesitzer beim Verkauf einen Verlust erleiden. Wegen der begrenzten Laufzeit des Optionsscheins kann der Optionsscheinbesitzer nicht darauf vertrauen, dass sich der Preis rechtzeitig vor Laufzeitende wieder erholen wird.

- Totalverlust:
Der Kauf von Optionsscheinen kann unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit des Emittenten allein aufgrund ungünstiger Marktentwicklung und Ablauf der Laufzeit zu einem Totalverlust des eingesetzten Betrages führen.

Wenn sich die Erwartungen des Käufers bezüglich der Marktentwicklung nicht erfüllen oder auf die Ausübung verzichtet wird, so verfällt der Optionsschein wertlos. Damit verliert der Optionsscheinbesitzer seinen gesamten Optionseinsatz (Kaufpreis zuzüglich der entstandenen Kosten).
Optionsanleihen

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Wesen: Optionsanleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die das Recht zum Erwerb von Aktien in einem von der Anleihe abtrennbaren Optionsschein verbriefen. Dieser Optionsschein kann selbstständig gehandelt werden. Die Aktien lassen sich gegen Herausgabe des Optionsscheins zu im voraus festgelegten Konditionen beziehen. Die Optionsanleihe selbst wird dabei nicht umgetauscht und bleibt bis zu ihrer Rückzahlung bestehen.

Börsennotierung:

Die Optionsrechte sind in Optionsscheinen verbrieft, die von der Anleihe getrennt an der Börse gehandelt werden können:

Optionsanleihe mit Optionsschein (Anleihe cum = "volle Stücke")
Optionsanleihe ohne Optionsschein (Anleihe ex = "leere Szück")
Optionsschein alleine
Ausgabe:

Bei der Ausgabe der Optionsanleihe müssen festgelegt sein:

die Optionsfrist
der Basispreis
das Bezugsverhältnis
Bezugsverhältnis:

Das Bezugsverhältnis gibt an, wieviele Optionsscheine zum Bezug einer Aktie benötigt werden. Bei einem Bezugsverhältnis von 3:1 benötigt der Anleger z.B. 3 Optionsscheine um 1 Aktie beziehen zu können.

Basispreis:

Der Basispreis ist der im Voraus festgelegte Preis, zu dem der Basiswert bei Ausübung des Optionsrechts gekauft werden kann.

Hebelwirkung (Leverage-Effekt):

Der Inhaber eines Optionsscheines nimmt überdurchschnittlich an Kursgewinnen bzw. Kursverlusten teil. Der Hebel gibt an, um wieviel Prozent sich der Kurs eines Optionsscheins verändert, wenn der Kurs der Aktie um 1 % steigt oder fällt.

Beispiel für die Hebelwirkung:

- Basispreis: 110 Euro
- Optionsscheinkurs: 50 Euro
- Verhältnis: 1:1
- akt. Kurs: 160 Euro
- Kurssteigerung: 20 %

Formel: aktueller Kurs x Optionsverhältnis / Kurs des Optionsscheins

Rechnung: 160 Euro x 1 / 50 Euro = 3,2 Hebel

Beispiel 2:

- Basispreis: 350 Euro
- Optionsscheinkurs: 80 Euro
- Verhältnis: 2:1
- akt. Kurs: 400 Euro
- Kurssteigerung: 20 %

Rechnung: 400 x 0,5 / 80 = 2,5 Hebel

Innerer Wert:

Der innere Wert ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Basispreis und dem Kurs des Basiswertes, wobei das Optionsverhältnis als Faktor (z.B. 0,5 bei einer Aktie für zwei Optionsscheine) zu berücksichtigen ist.

Mehr zur Optionsscheinen - Hier klicken !!!

Beispiele für die Optionsscheinausübung:

- Bezugspreis (Basispreis) für eine Aktie: 180 Euro
- Bezugsverhältnis: 3:1
- akt. Börsenkurs: 150 Euro (lfd. Steigerung um 20 %)

Zeitpunkt Bezugspreis Aktienkurs Differenz innerer Wert Aktienkauf Ausübung
1 180 150 0 0 lohnt sich nein
2 180 180 0 0 lohnt sich nein
3 180 216 36 12 teurer ja
4 180 258 78 26 teurer ja

Vorteile und Nachteile der Optionsanleihe:

Vorteile: Nachteile:
Überproportionale Teilnahme an Kurssteigerungen der Bezugsaktie
dank des Hebeleffektes. hohes Kurs- und Verlustrisiko wegen der Hebelwirkung bei Kursrückgang der Bezugsaktie.
Geringer Kapitaleinsatz im Vergleich zum direkten Aktienerwerb. keine Dividenberechtigung, kein Stimmrecht, begrenzte Optionsfrist



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Änderungen des Namensaktiengesetzes

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Der Bundestag hat am 18. Januar 2001 die Änderung des "Gesetzes zur Namensaktie und zur Erleichterung der Stimmrechtsausübung (Namensaktiengesetz - NaStraG)" verabschiedet. Das ursprüngliche Aktiengesetz stammte aus dem Jahre 1965 und bedurfte einer Generalüberholung. Dies liegt zum einen an der stark gewachsenen Bedeutung der Namensaktie und zum anderen an der Entwicklung der modernen Kommunikationstechnik. Mit der Verabschiedung des Namensaktiengesetzes hält somit die Nutzung neuer Medien Einzug in das Aktienrecht.

Bundesjustizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin:
"Mit diesem Gesetz treiben wir die Modernisierung des Aktienrechts zügig voran. Unternehmen und Aktionäre können jetzt auch dann, wenn sie ihre Pflichten oder Rechte aus dem Aktiengesetz wahrnehmen wollen, die elektronischen Medien nutzen – so, wie sie es auch im Alltag gewöhnt sind."

Wichtige Änderungen:

- Streichung der 15-Monats-Vollmacht: Mit der Änderung des § 135 Abs. 2 Satz 1 wird die Befristung der Vollmacht auf maximal 15 Monate durch eine sich wiederholende Informationspflicht der Kreditinstitute und Aktionärsvereinigungen ersetzt (§ 135 Abs. 2 Satz 2). Diese haben den Vollmachtgeber darüber zu informieren, dass die erteilte Vollmacht jederzeit widerrufbar ist. Diese Information kann nach § 128 Abs. 2 auf dem jährlichen Depotsauszug erscheinen. Damit gilt die Vollmacht bis zum Widerruf und nicht mehr nur einen bestimmten Zeitraum.

Darüber hinaus kann die Stimmrechtsvollmacht nun auch per E-Mail und Electronic-Banking erteilt werden. Auch eine telefonische Vollmachtserteilung ist möglich, allerdings sollte das Gespräch dabei aufgezeichnet und die Identität des Vollmachtgebers mittels Codewort sichergestellt werden.

- In § 65 Abs. 1 Satz 1 - sowie an mehreren anderen Stellen im Aktiengesetz - wird das Wort "Aktienbuch" durch die offenere Bezeichnung "Aktienregister" ausgetauscht. Die Bezeichnung "Aktienbuch" ist historisch verständlich, heute aber irreführend. Es handelt sich bei den modernen Aktienregistern um elektronisch geführte Datenbanken. Diese werden von den Gesellschaften mittels online von Wertpapiersammelbanken übermittelter Daten laufend aktualisiert und nicht mehr in Papierform gehalten. Auch die Einsicht in dieses Register erfolgt nicht mehr auf Grundlage eines Papierausdrucks.

- In § 67 Abs. 1 werden die in das Aktienregister aufzunehmenden Daten neu gefasst. Neben dem Namen und der Adresse wird nun auch das Geburtsdatum eingetragen. Die Eintragung des Berufs entfällt hingegen.

- In § 67 Abs. 3 wird geregelt, dass die Umschreibung im Aktienregister auf Mitteilung hin geschieht. Die Erfordernis der Vorlage der Aktien bei der Gesellschaft zum Nachweis des Übergangs entspricht nicht mehr der Praxis und ist meist auch gar nicht mehr erfüllbar (Ausschluss des Anspruchs auf effektive Stücke durch die AG). Die Gesellschaft bzw. die Depotbank wird die Umschreibungsmitteilung einer (automatisierten) Plausibilitätskontrolle unterziehen. Dabei kann die Gesellschaft grundsätzlich auf die Richtigkeit einer automatisierten Mitteilung durch ein KI vertrauen. Bei Zweifeln kann sie die Umschreibung anhalten und nachfragen. In diesem Fall sind dann weitere Nachweise zu erbringen.

- Nach § 67 Abs. 4 sind die Depotbanken zur unverzüglichen Übermittlung der für das Aktienregister erforderlichen Daten verpflichtet. Dies gilt besonders für Adress- und/oder Namensänderungen.

- In § 67 Abs. 6 wird der Umfang des bisherigen Einsichtsrechts in das Aktienregister erheblich begrenzt. Das bisherige umfassende Einsichtsrecht aller Aktionäre bezüglich der Daten aller übrigen Aktionäre wird gestrichen. Nach der neuen Regelung hat der Aktionär nur noch ein Auskunftsrecht bezüglich seines eigenen Datenbestandes. Die Daten anderer Aktionäre darf er nicht mehr einsehen. Unter "Auskunft" kann auch die Online-Einsicht der Daten z.B. über das Internet verstanden werden. Zur Identifikation können z.B. Passwörter und Nutzernamen verwendet werden.

- In § 108 wird die Formanforderung für Aufsichtsrats- oder Ausschussbeschlüsse gelockert (z.B. sind nun auch Videokonferenzen möglich).

- § 125 handelt von den Mitteilungen für die Aktionäre. Durch die neue Formulierung in § 125 Abs. 2 ist nun auch die elektronische Übertragungsform von Mitteilungen (z.B. durch Mailinglisten) nicht mehr ausgeschlossen. Es ist dadurch denkbar, dass ein elektronischer Mitteilungsservice als Alternative zur herkömmlichen schriftlichen Übersendung angeboten und von Depotkunden gewünscht wird. Hat der Aktionär allerdings seine E-Mail-Adresse nicht freiwillig für die Mitteilungen angegeben, so kann er gegenwärtig nicht auf den elektronischen Übertragungsweg verwiesen werden.

- Nach § 128 Abs. 2 Satz 2 muss ein sich zur Stimmrechtsausübung erbietendes Kreditinstitut, das Namensaktien verwahrt, für die es nicht im Aktienregister eingetragen ist, lediglich bei einem Abweichen von den Vorschlägen der Verwaltung den Depotkunden eigene Vorschläge zusenden. In allen anderen Fällen reicht es aus, die Vorschläge zugänglich zu machen. Dies kann in Form eines elektronischen Mediums (Homepage, Electronic-Banking, Push-Technologie, etc.), aber auch durch die Auslage in den Filialen erfolgen.
Die Aktie

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Wesen: Mit einer Aktie ist man Anteilseigner an einer Aktiengesellschaft. Dieses Recht wird durch das Wertpapier verbrieft. Der Aktieneigentümer ist am Grundkapital einer Aktiengesellschaft beteiligt.

Mindestbeträge bei Aktien (§ 8 AktG):

- Aktien können als Nennbetrags- oder als Stückaktien begründet werden.

- Nennbetragsaktien müssen auf mindestens einen EURO oder fünf Deutsche Mark lauten. Höhere Aktiennennbeträge müssen auf volle EURO bzw. fünf DM lauten.

- Stückaktien lauten auf keinen Nennbetrag. Sie sind am Grundkapital in gleichem Umfang beteiligt. Der auf die Aktie anfallende anteilige Betrag des Grundkapitals darf einen EURO bzw. fünf Deutsche Mark nicht unterschreiten.

Aktien und Kapitalposition:

Eine AG gibt 1,00 EURO Nennwertsaktien zu einem Ausgabepreis (-kurs) von 18,00 EURO aus. Welche Bilanzpositionen sind betroffen ?

Passivseite:

Gezeichnetes Kapital (Grundkapital):
In diese Position fließen die Aktiennennbeträge = 1,00 EURO

Kapitalrücklage:
In diese Position fließt das Agio. Das ist der Betrag, der über den Nennbetrag hinaus erzielt wurde.

Annahme:
Der Kurswert der Aktie steigt an der Börse auf 25,00 EURO. Wir wirkt sich das auf die Bilanz aus ? - Die Bilanz verändert sich nicht, denn der Kursgewinn kommt nur dem Aktionär zugute.

Rechte und Pflichten des Aktionärs:

Rechte: Pflichten:
Anspruch auf Auszahlung des Gewinnanteils Haftung, beschränkt auf die Einlage
Bezugsrecht bei der Ausgabe von jungen Aktien Leistung der Einlagen in Höhe des Nennwertes bzw. anteiligen Betrages und eines eventuellen Aufgelds
Stimmrecht und Auskunftsrecht in der Hauptversammlung

Aktienarten (nach der Übertragung des Eigentums):

Inhaberaktien:
Übertragung durch Einigung und Übergabe der Aktie.

Namensaktien:
Übertragung durch Einigung, Übergabe, Indossament (Zession) und Umschreibung im Aktienbuch. Nur wer im Aktienbuch eingetragen ist, kann die Rechte aus der Aktie gegenüber der Gesellschaft ausüben.

Vinkulierte Namensaktien:
Übertragung durch Einigung, Zustimmung der Aktiengesellschaft, Übergabe, Indossament (Zession) und Umschreibung im Aktienbuch.

Aktienarten (nach den Rechten des Aktionärs):

Stammaktien:
Stammaktien verbriefen die gewöhnlichen, gesetzlichen und satzungsmäßigen Aktionärsrechte.

Vorzugsaktien:
Vorzugsaktien gewähren Aktionären zusätzliche Rechte:

erhöhter Dividendenanspruch
Dividendenanspruch vor Bedienung der übrigen Aktionäre

Erstattung von Dividendenansprüchen
Vorzugsregeln sind i.d.R. ohne Stimmrechte in der Hauptversammlung. Falls die Aktiengesellschaft zwei Jahre keine Dividende zahlt, lebt das Stimmrecht wieder auf.
Aktienarten (nach dem Ausgabezeitpunkt):

Alte Aktien:
Alte Aktien sind vor einer Kapitalerhöhung im Umlauf.

Junge Aktien:
Junge Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung und sind für das laufende Jahr noch nicht oder nur teilweise dividendenberechtigt. Nach der Dividendenausschüttung werden sie den "alten Aktien" gelichgestellt. Falls es zu einer zweiten Kapitalerhöhung in einem Jahr kommt, dann spricht man von "jüngsten Aktien".

Gratis- oder Berichtigungsaktien:
Berichtigungsaktien werden ausgegeben, um offene Rücklagen in Grundkapital umzuwandeln. Die neuen Aktien gelten als voll eingezahlt. Für den Aktionär bleibt der Wert seiner Beteiligung gleich.
Beispiel: Das Ausgabeverhältnis beträgt 3:1, d.h. für drei alte Aktien erhält der Aktionär eine Berichtigungsaktie. Rein rechnerisch sinkt der Kurs der Aktien um 25 %. Der niedrigere Kurs reizt neue Anleger.
Kursbeeinflussende Faktoren bei Aktien:

Betriebswirtschaftliche Daten:
- Gewinnsituation
- Umsatzlage
- Zukunftschancen Volkswirtschaftliche Daten:
- geringe Preissteigerung
- Bruttoinlandsprodukt
- Außenhandelssituation
- Devisenkurs
Psychologische Daten:
- Grundstimmung der Anleger Kapitalmarktdaten:
- Zinssituation (bei Anleihen, Termingeld)
Politische Daten:
- Regierungswechsel
- Regierungspolitik Andere Ursachen:
- Aktienmehrheit wird erlangt
- Aktienrückkauf

Spezielle Risiken von Aktien:

Unternehmerisches Risiko:
Als Aktionär ist man Mitinhaber der Aktiengesellschaft. Der Mitinhaber partizipiert am unternehmerischen Erfolg bzw. Misserfolg der Firma. Das unternehmerische Risiko enthält die Gefahr, dass sich das Investment anders entwickelt als ursprünglich geplant. Im Extremfall kann das Unternehmen pleite gehen und das Aktieninvestment zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.

Kursänderungsrisiko:
Die Kurse von Aktien weisen unvorhersehbare Schwankungen auf. Kurz-, mittel- und langfristige Aufwärtsbewegungen und Abwärtsbewegungen lösen einander ab. Die Kursbewegungen von Aktien werden von unterschiedlichen Faktoren bestimmt (siehe "Kursbeeinflussende Faktoren bei Aktien").

Dividendenrisiko:
Die Dividende richtet sich nach dem erzielten Gewinn der Aktiengesellschaft. Die Dividende steigt in ertragsstarken Jahren, in denen das Unternehmen viel Gewinn erwirtschaftet. In Verlustsituationen kann das Unternehmen die Dividende kürzen oder sogar ganz ausfallen lassen.

Psychologisches Risiko:
Der Kursverlauf einer Aktie hängt von der Einschätzung der Marktteilnehmer ab und ihrer Anlageentscheidung. Neben objektiven Faktoren und rationalen Überlegungen wird die Entscheidung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren auch durch irrationale Meinungen und massenpsychologisches Verhalten beeinflußt. So reflektiert der Aktienkurs auch Hoffnungenn und Befürchtungen, Vermutungen und Stimmungen von Käufern und Verkäufern.

Risiko der Kursprognose:
Zahlreiche Analysemethoden, wie zum Beispiel die Fundamentalanalyse und die Chartanalyse, versuchen die Vielzahl der markt- und kursbeeinflussenden sowie der technischen Faktoren zu einer Aussage zu bündeln und einen Anhaltspunkt für eine erfolgsversprechende Anlageentscheidung zu geben.


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Bezugsrechte

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Wesen: Das Bezugsrecht ist das dem Altaktionär zustehende Recht bei einer Kapitalerhöhung einem seinem Anteil am bisherigen Grundkapital entsprechenden Teil der neuen Aktien zu beziehen.

Die Hauptversammlung erlaubt mit 3/4-Mehrheit dem Vorstand eine Kapitalerhöhung durch Ausgabe von jungen Aktien durchzuführen.

Der Vorstand macht mit Zustimmung des Aufsichtsrats von der Erlaubnis Gebrauch.

Ein Bankenkonsortium übernimmt die Aktien mit der Verpflichtung, sie den Altaktionären im Bezugsverhältnis zu einem bestimmten Preis anzubieten.

Das Bezugsrecht wird in einem bestimmten Dividendenschein verbrieft.

Für jede alte Aktie steht dem Altaktionär 1 Bezugsrecht zu. Die Bezugsfrist beträgt meistens 14 Tage.

Hat das KI bis zum letzten Tag des Bzugsrechtshandels vom Kunden keine Weisung erhalten, so verkauft es die Bezugsrechte bestens an der Börse.

Der Bezugsrechtshandel findet an der Börse während der Bezugsfrist bis auf die 2 letzten Tage statt, die der Erfüllung der bisher abgeschlossenen Geschäfte und den Verkäufen der Kredinstitute für die Kunden dienen, welche keine Weisung erteilt haben.

Die Altaktien werden ab Beginn der Bezugsrechtsfrist "ex BR" an der Börse gehandelt.
Rechnerischer Wert des Bezugsrechts ohne Dividendenvor- bzw. - nachteil

Aus dem Kurswert der zum Bezug benötigten Aktien und dem Preis, der für die darauf entfallenden jungen Aktien zu entrichten ist, wird ein Mischkurs errechnet. Dieser Mischkurs müßte sich beim Handel ex Bezugsrecht ergeben, wenn von anderen Einflüssen auf den Kurs abgesehen wird. Beim Verkauf von Bezugsrechten müßte ein Aktionär den Betrag, um den sich der Kurs der alten Aktien ermäßigt, erzielen.

Der rechnerische Wert eines Bezugsrechts (BR) ist die Differenz zwischen dem Kurs der alten Aktien (Ka) vor Beginn des Bezugsrechtshandels und dem Mischkurs (Km).

Formel zur Errechnung des Bezugsrechts:



Beispielrechnung:
- Kurs alte Aktie: 225
- Kurs neue Aktie: 75
- Bezugsrechtsverhältnis: 9:1

Rechnung = (225 - 75) : (9:1)+1 = 15,00 DM / Stück

Rechnerischer Wert des Bezugsrechts bei Dividendennachteil

Wird die Kapitalerhöhung während des Geschäftsjahres durchgeführt, sind die jungen Aktien meist nur für den Rest des Geschäftsjahres dividendenberechtigt.

Beispiel 1:
Die jungen Aktien einer AG sind ab 01.04. dividendenberechtigt. Auf die alten Aktien wird für das laufende Geschäftsjahre voraussichtlich eine Dividende in Höhe von 3,00 Euro gezahlt.

Wieviel DM beträgt der Dividendennachteil ?

12 Monate = 3,00 Euro
1 Monat = 0,25 Euro
3 Monate = 0,75 Euro

Der Dividendennachteil (Dn) der jungen Aktien (der nur im Ausgabejahr besteht) wird dem Bezugspreis zugeschlagen, weil er rechnerisch wie eine Erhöhung des Bezugspreises wirkt. Es ergibt sich folgende Formel:

Bezugsrecht bei Dividendennachteil:

Dabei bedeuten:
B = rechnerischer Wert des Bezugsrechts
Ka = Kurs der alten Aktie
Kn = Kurs der neuen Aktie
m/n = Bezugsverhältnis (altes Kapital / Kapitalerhöhung)

Rechnerischer Wert des Bezugsrechts bei Dividendenvorteil:


Um einen Anreiz zum Erwerb junger Aktien zu schaffen, werden diese mitunter mit einem Dividendenvorzug gegenüber den alten Aktien ausgestattet. Der Dividendenvorteil (DV) wirkt sich rechnerisch wie eine Verringerung des Bezugspreises aus. Es ergibt sich folgende Formel:

Bezugsrecht bei Dividendenvorteil:
UFO´S, Verschwörungen, Pyramiden, Rätsel
Gibt es Ufo´s? Besuchen ausserirdische Intelligenzen unsere Erde? Hier stellt sich zunächst die Frage ob es in unserem Universum überhaupt andere Lebensformen gibt. Rein rechnerisch sind die Möglichkeiten das es auf anderen Planeten ein Leben, ähnlich dem unseren, gibt sehr hoch. Wenn die Theorie vom Urknall einen realen Hintergrund hat dann müssen die Bausteine des lebens auch in anderen teilen der Milchstrasse verteilt sein. Schliesslich stammt ja alle Materie aus der gleichen Masse. Es gibt Millionen von Sternen in der Milchstrasse und mit Sicherheit haben eine große Anzahl davon auch Planeten. Ob sich diese Planeten innerhalb einer Zone befinden auf der die Bedingungen für die Entstehung von Leben gegeben sind ist eine andere Frage. Aber hier wird immer der Fehler gemacht das man von den selben oder ähnlichen Bedingungen ausgeht wie das für uns Menschen nötig ist. Dabei wird aber übersehen das es selbst auf der Erde Lebensformen gibt die ohne Licht oder Sauerstoff auskommen. Selbst bei hohen oder niedrigen Temperaturen ist auf der Erde das Leben möglich.

Wer sagt das auf anderen Planeten die gleichen Bedingungen herrschen müssen wie bei uns? Wer wagt zu behaupten das es keine Lebewesen gibt die etwas anderes atmen als wir? Warum soll es kein Leben auf Planeten geben die eine Temperatur haben die wesentlich höher ist als die auf der Erde? Wer das behauptet ist einfach zu engstirnig. Ein Forscher sollte allem neuen und anscheinend "unmöglichen" aufgeschlossen gegenüber stehen. Das die Kirchliche Version der Schöpfung ohne Hand und Fuss ist sollte jedem klar sein. Wenn es keine aufgeschlossenen Wissenschaftler gegeben hätte würden wir heute wahrscheinlich immer noch in Höhlen hausen. Wir sollten nichts für unmöglich halten. Nur so ist gewährleistet das die Entwicklung nicht stehen bleibt. Aber selbst wenn wir annehmen das nur auf Planeten die ähnliche Bedingungen aufweisen wie die Erde eine Entwicklung stattgefunden hat die der unseren gleicht dann ist die wahrscheinlichkeit hierfür immer noch riesen groß. Bleibt nur noch die Frage wie die gewaltigen Entfernungen im Weltall überbrückt werden sollen. Aber auch hier muß gelten das nichts unmöglich ist.

Schon seit Urzeiten gibt es Berichte von ungewöhnlichen Sichtungen und Begegnungen. Es gibt in beinahe jeder Religion Übereinstimmungen. Hier sei nur die Sintflut angeführt. Aber es gibt auch konkrete und greifbare Dinge aus der Vergangenheit. Woher hatte beispielsweise Piri Reis seine Kenntnisse? Reis war Seefahrer und fuhr im Range eines Admirals auf dem Roten Meer und dem Persischen Golf. Im Jahre 1513 begann er Karten zu zeichnen die spätestens 1517 fertig waren. Die Karten des Piri Reis geben den Wissenschaftlern Rätsel auf. Auf den Karten ist zum Beispiel die Antarktis eingezeichnet. Diese war jedoch im Jahre 1513 noch garnicht entdeckt! Ausserdem liegt und lag die Antarktis seit etwa 11000 Jahren unter Eis. Wie konnte Piri Reis dann aber die Konturen der Antarktis zeichnen? Neue Satellitenmessungen haben ergeben das die Linien der Antarktis Küste sehr genau auf den Piri Reis Karten verzeichnet sind. Entweder war Piri Reis ein Hellseher oder die Karten stammten garnicht von ihm. Die Karten weisen noch eine Sensation auf. Als Forscher die Karten auf einen Globus übertrugen stellten sie fest das die Küstenlinien fast genau passten. Jedoch nicht zur heutigen Zeit! Die Küstenlinien passten vor 11000 Jahren!

Dies würde bedeuten das die Erde vor 11000 Jahren kartographiert wurde. (Damals war die Antarktis auch noch frei von Eis.) Aber wer hat das gemacht? Wer hatte diese Möglichkeiten? Für die Wissenschaft bleibt das ein Rätsel. Wir können erst seit einigen Jahren wirklich genaue Karten anfertigen. Dank der Technik ist es heute kein Problem mehr auch unter Eis die Küstenlinien zu erkennen. Aber wie hat man das vor 11000 Jahren gemacht? Oder stammen die Karten wirklich von Piri Reis? Wie soll er das bewerkstelligt haben? Die genauigkeit der Karten verblüfft die Wissenschaft bis heute. Aber die Karten existieren. Sie sind greifbar und real. Hier kann man nicht sagen "Das ist unmöglich!"

Ein weiteres Beispiel sind die Pyramiden von Gizeh in Ägypten. Jeder hat schon von ihnen gehört und Bilder davon gesehen. Die offizielle Version besagt das die Pyramiden als Grabstätten dienten. Die Cheops Pyramide wurde angeblich als Grabmal für den gleichnamigen Pharao gebaut. Also während seiner Amtszeit. Die Bauern die immer nur an der Pyramide arbeiteten wenn keine Ernte war sollen von zahllosen Sklaven unterstützt worden sein. Aber im alten Ägypten währe die Verpflegung der Arbeiter ein echtes Problem gewesen. Man stelle sich nur vor wie viele Menschen daran gearbeitet haben müssen. All diese Menschen mussten Essen! Woher kam das alles? Und vor allem soll die Pyramide in Rekordzeit erbaut worden sein. Aber selbst heute mit den technischen Möglichkeiten der Neuzeit währe ein Neubau der Pyramiden nicht so ohne weiteres machbar. Ich war selbst zwei mal in Ägypten und habe die Pyramiden besucht. Als ich sie aus der Ferne sah dachte ich das da nichts besonderes zu sehen war. Es sah aus als sei die Cheops Pyramide aus Tonziegeln gebaut. Aber wir fuhren weiter und weiter auf die Pyramiden zu und sie wurden immer größer und größer. Als ich dann endlich am Fuße der Cheops Pyramide stand konnte ich erst sehen wie groß die Steine sind aus denen sie gebaut ist.

Man kann sich nicht vorstellen das dies alles schon vor fast 5000 Jahren gebaut wurde. Und noch etwas ist auffällig. In jedem Grab in Ägypten findet man Malereien und Schriftzeichen ohne Ende. Im Tal der Könige kann man die Gräber der Pharaonen besichtigen. Jeder Flecken ist verziert und bemalt. Aber in den Pyramiden von Gizeh findet man keinerlei Schriftzeichen oder Malereien im inneren. Nur kahle Wände. Und warum sind die Pyramiden genau nach den Sternen ausgerichtet? Woher stammt die Präzision bei der Verarbeitung der Steinblöcke? Wie wurden die bis zu 40 Tonnen schweren Steine auf den Hügel von Gizeh transportiert? Und wie auf eine Höhe von 150 Metern gebracht? Ich kann mir nicht vorstellen das all dies mit Hebeln und nur durch Muskelkraft bewerkstelligt worden sein soll. Es wurde auch schon behauptet das die Pyramiden von Gizeh viel älter sind als bisher angenommen. Wenn man gesehen hat mit welcher Präzision die Pyramiden von Gizeh gebaut wurden und diese Bauweise mit den über 60 anderen Pyramiden vergleicht die es in Ägypten gibt kann man sich nicht vorstellen das die Baumeister im alten Ägypten so viel verlernt haben sollen. Keine andere Pyramide ist so wie die Cheops Pyramide von Gizeh. Man kann mit Sicherheit sagen das es eine gewaltige Leistung war z.B. die Pyramide des Djoser in Saqqara zu bauen. Aber in keiner weise kommt diese Leistung an die der Pyramide von Gizeh heran.

Es macht den Eindruck als hätten die Ägypter hier versucht die Cheops Pyramide zu kopieren. Dies ist jedoch nicht gelungen. Obwohl einige Pyramiden in Ägypten älter sein sollen als die in Gizeh drängt sich diese Vermutung auf. Die äussere Hülle der Cheops Pyramide bestand aus Rosenquarz. Diese Blöcke waren glatt poliert und fugenlos aneinander gefügt worden. Alleine das ist schon eine Meisterleistung. Die einzelnen Blöcke stimmen in der Größe auf den Tausendstel Millimeter überein. Und es wurden immerhin ca. 6,5 Millionen Tonnen Steine verarbeitet. Jahrhundertelang wurden von den Pyramiden Steine abgebrochen um damit in Kairo neue Häuser und die Stadtmauer zu bauen. Vielleicht kann man sich anhand dieser Tatsache vorstellen wie viele Steinblöcke hier verwendet wurden.

Die große Pyramide besteht aus ca. 2,5 Millionen Steinblöcken. Der Großteil der Steinblöcke besitzt ein Gewicht von 3 Tonnen, darunter gibt es aber auch welche die bis zu 40 Tonnen und mehr wiegen. Die Wissenschaft spricht von 20 Jahren Bauzeit. Rechnen wir einmal nach: 2.500.000 Steinblöcke in 20 Jahren, also 2.500.000 : 20 = 125.000
125.000 Steinblöcke pro Jahr. 125.000 : 12 = 10416,66
Gut, runden wir ein bisschen. 10416 Steinblöcke pro Monat.
10416 : 30 = 347,2
347 Blöcke am Tag.
Wenn man davon ausgeht das 14 Stunden am Tag gearbeitet wurde ergibt das 24,7 Blöcke pro Stunde! Immer davon ausgehend das jeden Tag gearbeitet wurde, was nach den Aussagen der Wissenschaft nicht richtig ist weil die Bauern nur arbeiteten wenn keine Ernte war. Rechnen wir also mit 300 Arbeitstagen im Jahr. Nach dieser Rechnung hätten etwa 12.500 Steinblöcke pro Monat verarbeitet werden müssen. 416 Blöcke am Tag, etwa (abgerundet) 27 Blöcke pro Stunde, und hier ist die Herstellung und der Transport der Steinblöcke noch nicht berücksichtigt. Das stelle man sich einmal vor! Alle 2 Minuten ein Block von ca. 3 Tonnen gewicht! In der gleichen Zeit hätte man die Blöcke auch aus dem Steinbruch schlagen müssen! 20 Jahre Bauzeit? Lächerlich!!! Selbst wenn 365 Tage im Jahr gearbeitet wurde hätten 24-25 Blöcke pro Stunde hergestellt, Transportiert und verarbeitet werden müssen! Mit allem Respekt gegenüber der Wissenschaft kann ich das nicht glauben. Selbst wenn der Bau 40 Jahre, also die doppelte Zeit, gedauert hätte müsste alle 4 Minuten ein Block verarbeitet worden sein. Auch das kann ich nicht glauben. Aber wenn die Bauzeit länger als 40 Jahre gedauert hat, dann kann die Cheops Pyramide auch nicht während der Amtszeit des Pharao geplant und gebaut worden sein. Die Lebenserwartung war früher niedriger als heute.


"Die Sphinx", sagt der amerikanische Geologieprofessor Robert M. Schoch von der Boston University, "ist etwa doppelt so alt wie bisher angenommen." Eine archäologische Sensation. Aufgedeckt hat sie der Experte eher beiläufig bei den derzeitigen Restaurierungsarbeiten an der Riesenstatue. Der Koloß nämlich droht seinen 130 Tonnen schweren Kopf zu verlieren. Gebeutelt von Wind und Wetter ist der Kalkstein brüchig geworden. Um das ganze Ausmaß des Schadens ermessen zu können, erlaubte die ägyptische Regierung erstmals eine seismologische Untersuchung des Zwitters aus Löwe und Mensch. Die Sphinx wurde mit Hilfe von Ultraschall sozusagen durchleuchtet. Ergebnis: bis zu 2,40 Meter tiefe Verwitterungsrisse. Eigentlich kein Grund zur Aufregung. Wenn nicht die Erosion bei der benachbarten Chefren-Pyramide gerade erst halb so weit fortgeschritten wäre. Pharao Chefren galt bislang als Auftraggeber für die Errichtung der Sphinx. Fabelwesen und Pyramide stehen auf dem gleichen Plateau. Sie wurden aus dem gleichen Kalkstein gebaut. Aber auch zur gleichen Zeit? Da es nicht möglich ist, daß das Gestein der Sphinx unter den selben Bedingungen doppelt so rasch verwittert wie die Steine der Pyramide, gibt es nur eine Erklärung. Die Sphinx ist älter, eben annähernd doppelt so alt.
Wie aber hat sie alle Forscher reingelegt, Generationen von Wissenschaftlern getäuscht?
Die Sphinx hatte einen "Verbündeten" - besagten Pharao Chefren. Der ließ den Koloß zwar nicht bauen, aber immerhin renovieren. Wobei das Antlitz des Fabelwesens seine Gesichtszüge bekam. Dann stellte er eine Statue von sich neben die Sphinx und meißelte eine Inschrift zwischen ihre Pfoten, mit der er das Bauwerk für sich reklamierte. Bescheidenheit war bekanntlich keine überragende Tugend der altägyptischen Herrscher. Fortan galt die Sphinx als Symbol der Macht der Pharaonen. Wohl der gelungenste Schwindel der Geschichte. Die ganze Menschheit fiel auf den Fälscher Chefren rein. Bleibt das Rätsel, wer die Sphinx wirklich errichtet hat und warum? Tatsache ist, daß es bereits 5000 Jahre vor den Pharaonen erste Hochkulturen im Mittelmeerraum gab. Zum Beispiel in der biblischen Stadt Jericho, hinter deren sechs Meter hohen Mauern mehrere tausend Menschen lebten. Oder am Fluß Euphrat, wo eine der ältesten Siedlungen der Menschheit freigelegt wurde, Komplett mit Tempeln, Götzenstatuen und steinernen Villen, die vor 9000 Jahren sogar schon "Klimaanlagen" hatten, doppelte Fußböden durch die das kühle Flußwasser geleitet wurde. Damals, als Ägyptens Wüste noch ein blühender Garten Eden war, muß auch die Sphinx entstanden sein - als Zwitterwesen aus Mensch und Tier, die Gottheit unserer Urväter.


Quelle: "Quick" (W. Schneider)

Tja, es ist eben nicht leicht eine Altersbestimmung abzugeben. Wie der obere Artikel beweist. Es wird schon seit ewigen Zeiten darüber gestritten und gerätselt wer die Pyramiden von Gizeh gebaut hat und wann das war. Es wurde auch schon behauptet das die Pyramiden mit Hilfe von ausserirdischer Technologie gebaut wurden. Zugegeben, eine einfache Erklärung. Aber kann sie stimmen? Wir haben Aussagen von Augenzeugen die Ufo´s gesehen haben wollen. Wir haben Messungen von Radarstationen die Objekte auf ihren Schirmen hatten die sich mit aberwitzigen Geschwindigkeiten von bis zu 70.000!!! km/h bewegten. Auf dem Mond sollen die Astronauten der NASA Bauwerke entdeckt haben. Ausserdem sollen zahlreiche NASA Missionen von Ufo´s beobachtet worden sein. Andererseits gibt es Gerüchte das die NASA die Mondlandung nur vorgetäuscht hat. Zugegebenermassen gibt es Fotos der Mondlandung die wohl nicht ganz "astrein" sind.

Auf diesem NASA Foto sieht man etwas sehr seltsames. Wir sehen einen Astronauten in dessen Helmscheibe sich 2! weitere Astronauten spiegeln. Drei Mann auf der Mondoberfläche? Nach eigenen Aussagen der NASA waren immer nur zwei Astronauten in der Landefähre! Einer mußte immer an Bord der Kapsel bleiben die um den Mond kreiste! Woher also kommt dieser dritte Astronaut? War die erste Mondlandung wirklich nur vorgetäuscht?





Auf dem nächsten Foto kann man etwas sehen das eigentlich unmöglich erscheint. Die NASA hat in ihren Fotoapparaten Fadenkreuze auf den Objektiven. Auf diesem Foto ist aber wohl ein kleiner aber sehr aussagefähiger Fehler passiert. Ein Teil eines Fadenkreuzes verschwindet HINTER dem Mondfahrzeug! Das ist aber eigentlich garnicht möglich! Die NASA erklärt das mit der starken Sonneneinstrahlung. Man kann aber an den Schatten deutlich sehen das die Sonne hinter dem Fotografen stand und somit die Sonne unmöglich geblendet haben kann. Ausserdem tritt der Fehler bei den anderen beiden Kreuzen nicht auf. Diese Fotos geben einem schon zu denken. Aber warum sollte die NASA eine Mondlandung vortäuschen? Nun, Gründe gibt es genug. Eine Mondlandung im Fernsehstudio währe viel billiger als eine echte, der Wettlauf mit den Russen währe einfacher zu gewinnen, die Mondlandung lenkte vom Vietnam Krieg ab, der Glaube der Menschen an die Technik sollte verstärkt werden usw. usw. Ich möchte nicht bestreiten das die NASA auf dem Mond landete. Aber ich würde ihr diese Täuschung auch zutrauen. Möglicherweise hatte man technische Probleme wollte aber den Zeitplan unbedingt einhalten um den Wettlauf mit den Russen zu gewinnen. Dies währe in der Tat das grösste Täuschungsmanöver aller Zeiten gewesen.

Andererseits darf man nicht vergessen das in den USA eine wahre Verschwörungs-Hysterie herrscht. Man spricht von einer Schattenregierung. (MJ-12?) Oder von den sogenannten Illuminaten, einer Vereinigung von Wirtschaftsgrößen die in wirklichkeit die Macht ausüben sollen. Die Verschwörungstheorien sind uns allen bekannt. Angefangen bei dem Tod von Marillyn Monroe oder dem Attentat auf Präsident John F. Kennedy bis hin zu dem Unfall von Lady Diana in Paris, immer gibt es Leute die behaupten das die Personen das Opfer einer Verschwörung gewesen sind. Ob die Wahrheit jemals ans Licht kommt bleibt abzuwarten. Die Akten über das Attentat auf J.F.K. wurden bis jetzt leider noch nicht freigegeben. Aber auch der FREEDOM OF INFORMATION ACT (FOIA) garantiert nicht das wirklich alle Akten veröffentlicht werden. Es gibt allerdings ein paar sehr interessante Schriftstücke vom FBI die im zuge des FOIA freigegeben wurden. Im ANHANG finden sie einige davon. Eins steht jedenfalls fest, den Regierungen ist fast alles zuzutrauen.

Aber zurück zu den Ufo´s. Es gibt auf der Erde zahlreiche Dinge die darauf hinweisen das wir schon von Ausserirdischen besucht worden sind. Selbst in der Bibel stehen Dinge die man bei streng wissenschaftlicher Betrachtungsweise durchaus für Ufoberichte halten kann. Es gibt Fundstücke die man nicht erklären kann. Es gibt Zeichnungen aus prähistorischer Zeit und Bauwerke wie die Pyramiden oder der Steinkreis von Stonehege. Die Meinungen der Wissenschaftler gehen hier weit auseinander.

Ein weiteres Beispiel hierfür sind die Linien von Nazca. Warum sie angelegt wurden, von wem und wann ist nicht mit Sicherheit zu sagen. Sie existieren aber und sind komischer weise nur aus der Luft zu sehen. Auf dem Foto links sieht man eine der Zahllosen Pisten die es in der Ebene von Nazca in Peru gibt. Kilometerlang ziehen sich diese Linien durch die Ebene. Es wurden Bergkuppen abgetragen um sie weiter zu ziehen. Sie laufen parallel zueinander, kreuzen sich und sind alle irgendwie miteinander verbunden. Es gibt in Nazca auch Figuren von Tieren und Menschen die alle nur aus der Luft zu erkennen sind. "Die Landebahnen der Götter" schrieb Erich von Däniken. Und wirklich, wenn man die Luftaufnahmen mit denen der AREA 51 oder der TTR vergleicht könnte man meinen es handelt sich hier um einen Flugplatz. Es stellt sich hier schon die Frage wie man diese Pisten und Figuren angelegt hat, kann man sie doch nur aus der Luft erkennen. Und vor allem, für wen? Warum machte man sich diese Mühe wenn man das Werk selbst garnicht sehen konnte? Waren es Zeichen für Besucher aus dem All? Wenn man solche Theorien aufstellt wird man schnell als Spinner hingestellt. Man sollte jedoch bedenken das jede Theorie erst einmal gründlich geprüft werden muß bevor man sie als Spinnerei abstempelt! Erich von Däniken liefert in seinen Büchern stichhaltige Indizien dafür das wir schon in grauer Vorzeit Besuch aus dem All hatten. E. v. Däniken wurde schon oft falsch zitiert und seine Theorien wurden verfälscht oder völlig falsch wiedergegeben. Erst wenn man ein Buch selbst gelesen hat sollte man sich eine Meinung bilden. Die Theorie der ausserirdischen Besucher ist genauso logisch argumentiert wie alle anderen Theorien über die Entstehung der Menschheit. Einen Beweis gibt es weder für die eine noch für die andere Seite.

Nur eins kann als sicher gelten. Die Geschichte von Adam und Eva ist mit Sicherheit eine Erfindung und weitaus lächerlicher als die Ufo Theorien. Und trotzdem glauben Millionen an diese Version der Entstehung des Menschen. Eine andere Version ist die der Genmanipulation durch ausserirdische Intelligenzen. Hier wird behauptet das der Mensch das Produkt einer gezielten Züchtung ist. Dafür spricht das der Mensch scheinbar aus dem "nichts" aufgetaucht ist. Dafür spricht auch, das es Schwarze, Weiße, Gelbe und Rote Menschen gibt. Sind das alles eigenständige Entwicklungen? Wenn das so sein sollte dann währe das ein gewaltiger Zufall. Es wurden Fußspuren gefunden die um tausende von Jahren älter sein sollen als es angeblich Menschen gibt. Wie ist das zu vereinbaren? In Australien gibt es Tierarten die es sonst nirgends auf der Welt gibt. Aber es gibt dort auch Menschen. Wie kamen die nach Australien? Es gibt überall auf der Welt Menschen. Aber nicht überall gibt es auch die selben Tiere. Müßte das nicht so sein wenn alle Menschen von einem Volke bzw. einer Abstammung sind? Wie kam die Menschheit in alle Teile der Erde? Müßten das die Tiere nicht auch geschafft haben? Viele Fragen und keine Antworten.

Immer wieder tauchen Meldungen über den Fund von außerirdischen Flugobjekten auf. Jetzt berichtete sogar ein US-Regierungsbeamter von der spektakulären Bergung eines Flugkörpers, der offensichtlich nicht von der Erde stammen kann. Die amerikanische Raumfähre "Space Shuttle" soll einen Flugkörper geborgen haben, der unmöglich von der Erde stammen kann. Die "Deutsche Ufo-Studiengesellschaft" hat darüber jetzt einen Bericht veröffentlicht, der auf vertraulichen Aussagen eines US-Regierungsbeamten basiert. Die Raumfahrtbehörde NASA behandle die Bergungsaktion als streng geheim. Am 30. April 1983 startete die Raumfähre "Space Shuttle" zum Flug STS-8 ins All. Sie sollte zwei Satelliten, den TDRS und den indischen INSAT 1, in ihre Umlaufbahnen bringen. Außerdem waren einige militärische Experimente vorgesehen. Was dann in 265 Kilometern Höhe geschah, schildert ein Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums so: Plötzlich erschien auf den Schirmen des Shuttles das Echo eines fremden Flugkörpers. Auf Befehl der Bodenstation steuerte die Besatzung ihre Raumfähre bis auf Sichtweite an das seltsame Objekt heran. Es war "zylindrisch, etwa drei Meter lang, mit einem Durchmesser von circa einem bis zwei Meter. Der Flugkörper glänzte metallisch und war an einer Seite offen, ähnlich einer Antriebsdüse". Mit dem Manipulator-Arm des Shuttles holten die Astronauten das Objekt an Bord, verstauten es in der Ladebucht und landeten damit ohne Zwischenfälle auf dem Luftwaffenstützpunkt Edwards. Zunächst habe man vermutet, es handle sich um "einen noch unbekannten sowjetischen Satelliten"; um es zu untersuchen, transportierte man es zum Stützpunkt Vandenburg. Doch "bereits die ersten Untersuchungen", so der Regierungsbeamte, "widerlegten diese Theorie und lösten im Verteidigungsministerium Alarmstimmung aus: Der Flugkörper konnte niemals auf der Erde gefertigt sein. Die Außenhaut bestand aus einer unbekannten Magnesium-Thorium-Legierung, der Körper selbst aus einem Element mit sehr hohem Atomgewicht, welches auf der Erde überhaupt nicht vorkommt." Im Inneren des Ufos seien drei rätselhafte Behälter entdeckt worden. Der erste enthielt einen radioaktiven Stoff, der zweite hochverdichtetes Monomethylhydrasin, "das vielleicht als Brennstoff diente". Was im dritten Tank steckte, "könnte eine elektronische Regel- und Steuereinheit darstellen". "Es bestand hauptsächlich aus Aluminium und Siliziumdioxid­Kristallen" und sei so gefertigt gewesen, daß "eine Herstellung auf der Erde ausgeschlossen" sei. Dieses Bauteil habe schwache elektromagnetische Wellen im 20-Gigahertz-Bereich ausgesandt. Seltsamerweise glichen diese Schwingungen genau den rätselhaften Funksignalen, die Radioastronomen seit längerem von dem Pulsar 3 C 273 empfangen, einem tausende von Lichtjahren entfernten Himmelskörper. Kam das Ufo von dort?

Quelle: DNZ

Eine andere Geschichte behauptet dies:

Beim Roswell Absturz im Jahre 1947 wurde ein ausserirdischer lebend "gefangen genommen" und direkt nach Los Alamos gebracht. Diese Stadt war damals wohl die sicherste und geheimste Basis der US Militärs. Hier wurde die erste Atombombe gebaut ( Manhattan Projekt ) und extra dafür entstand diese Stadt. Jedenfalls soll dieser ausserirdische mehrere Jahre dort gewesen sein. Er wurde EBE genannt, Extraterrestrial Biological Entity ( Extraterrestrische Biologische Einheit ) und sagte angeblich aus, das seine Rasse von einem Doppelstern System komme und die Erde schon seit 25.000 Jahren besuchen würde. Er sagte auch das die Sonne seines Heimatsystems eine "Sterbende" sei und das die EBE`s auf der Erde mehrere unterirdische Anlagen betreiben würden.

EBE soll am 18 Juni 1952 in Los Alamos gestorben sein. Auf Grund der Aussagen von EBE, die als Projekt YELLOW BOOK gesammelt wurden, versuchte man mit der Rasse der EBE`s Kontakt aufzunehmen. Das Projekt bekam den Namen SIGMA, führte jedoch zu keinem Ergebnis.

SIGMA war nur ein Projekt das mit Aliens zu tun hatte. Davon gab es jedoch mehrere.

Die erste Reaktion auf die häufigen UFO Sichtungen im Jahre 1947 war die Gründung einer Gruppe die sich mit diesem Thema auseinandersetzen sollte.
MAJESTIC 12 wurde am 24 September 1947 ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Majestic 12 liefen folgende Projekte:

Projekt SIGN: die Erforschung des UFO-Phänomens, das später in Projekt GRUDGE umbenannt wurde.
Projekt BLUE BOOK: die Bergung abgestürzter Flugkörper und gleichzeitig die Verbreitung von Desinformation unter der Bevölkerung.
Projekt SIGMA: Kommunikation mit der Rasse EBE`S.
Projekt SNOWBIRD: Technologie außerirdischer Flugobjekte und der Versuch, eines zu fliegen.
Projekt AQUARIUS: Mantelprojekt zur Koordinierung des Forschungs- und Kontaktprogrammes mit Außerirdischen.
Projekt GARNET: Untersuchung der Einwirkungen der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.
Projekt POUNCE: für die Auswertung der abgestürzten Raumschiffe und die biologische Untersuchung der Insassen zuständig.
Projekt REDLIGHT: regelt Testflüge mit geborgenen oder von Außerirdischen zur Verfügung gestellten Raumschiffen. Dieses Projekt soll auf dem Gebiet der AREA51 am GROOM LAKE in Nevada durchgeführt werden.
Projekt LUNA: ist der Codename für die außerirdische Basis auf dem Mond, die von Apollo-Astronauten beobachtet und gefilmt wurde. Dort wird Bergbau betrieben und dort sind die großen zigarrenförmigen Mutterschiffe stationiert.
DELTA FORCES: Einheiten, die speziell für diese Projekte ausgebildet sind.

Nach dem Bericht von William Cooper und George Segal soll der CIA eigens für die Abschirmung des Außerirdischen-Problems ins Leben gerufen worden
sein. Man fragt sich, was die Außerirdischen von uns wollen? Warum gehen sie nicht zu den Führern oder Präsidenten eines Landes? Das sollen sie getan haben! Und nicht nur eine Gruppe!

George Washington und Abraham Lincoln haben behauptet, daß sie von Außerirdischen besucht worden seien, auch Präsident Roosevelt soll im
Jahre 1934 bei einer Kreuzfahrt mit der Pennsylvania im Pazifik ein durch Nikola Tesla arrangiertes Treffen mit den Insassen einer Untertasse gehabt haben.
Präsident Truman soll am 4. Juli 1945 eine persönliche Begegnung gehabt haben. Konkrete Beweise gibt es jedoch über die Treffen des Präsidenten DWIGHT D. EISENHOWER. Michael Hesemann schreibt dazu (UFOs - Die Kontakte S.55 ff):

»Wie aus den Berichten der Kontaktler hervorgeht, haben die Außerirdischen seit ihrem massiven Auftreten über Washington im Sommer 1952 Kontakt mit
der US-Regierung aufgenommen... Zudem wurden verschiedene Kontaktler, so auch George van Tassel, beauftragt, spezielle Communiqués an den
Präsidenten zu schicken. Dieser war - nach den Präsidentschaftswahlen im Herbst 1952- seit Januar 1953 der General Dwight D. Eisenhower. Eisenhower
hatte schon in seiner Dienstzeit von den UFO-Abstürzen in Roswell, Aztec und Laredo 1947-50 erfahren. Nach seiner Wahl am 18. November 1952 erhielt
er einen Lagebericht des Regierungsausschusses,»Majestic 12«, der von seinem Vorgänger Truman mit der Untersuchung der geborgenen UFO Wracks
beauftragt worden war. Der Ausschuss empfahl dem Präsidenten strikte Geheimhaltung aus Gründen »der nationalen Sicherheit«...

Der Schauplatz des Geschehens, an dem Eisenhower seinen Kontakt haben sollte, war die Edwards (damals MUROC) Air Force Base, Kalifornien. Diese war
schon in den Monaten und Jahren zuvor zum Schauplatz von UFO-Demonstrationen geworden:

8. Juli 1947. Meldungen über vier verschiedene Sichtungen unidentifizierter scheibenförmiger Objekte über der MUROC AFB und dem geheimen
Testgelände Rogers Dry Lake.

31. August 1948: Ein großes Objekt mit einem über einen Kilometer langen Schweif aus blauen Flammen kreuzt MUROC in 17,000m Höhe.

14. Juni 1950: Ein Transportpilot der Marine und verschiedene zivile Piloten beobachten ein zigarrenförmiges Mutterschiff 40 km östlich von MUROC

10. August 1950: Lt. Robert C Wykoff, Physiker der Marine, beobachtet durch das Fernrohr ein großes scheibenförmiges Objekt, das nahe Edwards
manövrierte.

30. September 1952: Luftbildfotograf Dick Beemer und zwei andere Zeugen beobachten zwei kugelförmige, leicht abgeflachte Objekte, bei Manövern über der
Edwards Air Force Base.

Am 20. Februar 1954 war es dann soweit. Diese Begebenheit wird, neben Filmaufnahmen, von verschiedenen Zeugen gleichermaßen bestätigt, darunter
Geralt Light vom mächtigen Medienkonzern CBS, dem Mitglied des englischen Oberhauses Earl of Clancerty, Ex-Geheimdienstler William Cooper, dem
Luftwaffenangehörigen Paul Solomon und vielen anderen, die derzeit auf MUROC/Edwards AFB stationiert waren.

Demnach ereignete sich an diesem Tag ein Zwischenfall, der alle Offiziere einschließlich des Kommandeurs zum Beobachtungsturm eilen ließ. Von dort aus
beobachtete man eine zwischen 60 und 100m Durchmesser große Scheibe, die direkt über der Startbahn schwebte. Das Objekt wurde stundenlang
beobachtet, buchstäblich so lange, bis auch der letzte Mann auf der Basis davon wußte. Die Scheibe vollführte Flugmanöver, die allen Regeln der Physik
trotzten: auf und ab, von einer Seite zur anderen, rechte Winkel usw. Später waren es dann insgesamt fünf Flugobjekte, drei scheibenförmig und zwei in Zigarrenform. Eisenhower, der zu dieser Zeit gerade im nahegelegenen Palm Springs zur Erholung war, wurde in den Luftwaffenstützpunkt geflogen. Das Luftwaffenpersonal und Eisenhower beobachteten dann, wie eine kleine Gruppe der UFO-Insassen ausstiegen und sich ihnen näherten. Sie sahen aus wie Menschen, hatten etwa die selbe Größe, waren blond und sprachen englisch. Sie boten Hilfe in der spirituellen Entwicklung der Menschen an. Ihre Hauptbedingung war, daß wir unsere Atomwaffen zerstören. Sie waren nicht bereit, uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, da wir spirituell nicht einmal in der Lage wären, verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen, die wir besaßen.

Sie glaubten, daß wir jede neue Technologie nur dazu benutzen würden, uns gegenseitig zu zerstören. Diese Rasse erklärte, daß wir auf einem Pfad
der Selbstzerstörung seien und aufhören müßten, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten -und
daß wir in Harmonie mit der Schöpfung leben sollten. Am wichtigsten sei, daß wir wissen und lernen müßten, uns als Bürger einer planetarischen Familie zu
betrachten und daß wir die Verpflichtung haben und beginnen sollten, uns als Teil einer Familie zu benehmen. Wir müßten schleunigst die Vorstellung
aufgeben, daß wir tun und lassen könnten, was wir wollen. Erst dann, wenn wir anfangen, uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können
wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil der selben Familie und sollten auch als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen
unserer Erde sehen. Sobald wir erst einmal gelernt hätten, mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen
aufnehmen.

Demgegenüber war man äußerst skeptisch, speziell betreffend der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der Vereinigten Staaten sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen!

Diese Landung bestätigt auch der US-Astronaut Gorden Cooper, der erzählt, daß ihm während seiner Dienstzeit ein Film vorgeführt wurde, der eine
UFO-Landung auf einer kalifornischen Luftwaffenbasis Anfang der fünfziger Jahre zeigte.
Die ganze Geschichte bis ins Detail, mit den Antworten zu allen wieso und warum, finden Sie in Michael Hesemanns »UFOs - Die Beweise« und »UFOs - Die Kontakte«.

Was haben die Aliens angeblich gesagt?
Spirituell seien wir nicht einmal in der Lage verantwortungsvoll mit der Technologie umzugehen die wir haben.
Das ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. In den letzten 5.600 Jahren gab es auf der Erde etwa 14.500 Kriege wobei ca. 3.5 Milliarden Menschen zu Tode kamen. Alleine im Jahre 1991 wurden offiziell 52 Kriege und Auseinandersetzungen registriert. Zu unserer Zeit gibt es auf der Erde über 100 verschiedene Ideologien und Glaubesrichtungen die sich gegenüberstehen. Die meisten Kriege sind Glaubenskriege. Auch heute noch! Siehe Ex Jugoslawien, Israel, Irland usw. usw.

Was würden Sie selbst denken wenn Sie zum ersten mal aus dem All auf die Erde kämen?
Sie würden auf eine Kultur stoßen die ihre eigene Umwelt zerstört, wo das streben mach Macht und Geld an oberster Stelle steht, eine Kultur die ihre eigenen Artgenossen umbringt. Sie würden feststellen das auf diesem Planeten nicht die vom Volke gewählten Politiker die Macht ausüben sondern deren Geldgeber also die Banken. Sie würden merken das Menschen nur wegen ihres Glaubens verfolgt uns sogar getötet werden und das die Regierungen der einzelnen Staaten sogar ihren eigenen Bürgern mißtraut und geheimnisse vor ihnen hat.

Die Menschheit könnte nur als eins dienen, als schlechtes Beispiel !



1979, zehn Regierungen anerkennen öffentlich Existenz von UFOs

1979, 18. Januar, Earl of Kimberley, Luftfahrtexperte der Liberalen sagt in einer Rede im britischen Oberhaus :
"Zehn Regierungen haben nun öffentlich zugegeben, daß UFOs existieren und real sind - Frankreich, Norwegen, Schweden, Brasilien, Argentinien, Venezuela, Mexiko, Philippinen, Peru, Grenada. Andere Regierungen wissen, daß UFOs existieren, geben dies aber nicht öffentlich zu." "Es gibt Berichte darüber, daß die USA und UdSSR 1971 einen Vertrag unterschrieben, UFO-Informationen auszutauschen, aber den Rest der Welt im Dunkeln zu lassen. Ich glaube, der Vertrag wurde unterschrieben, damit keine der Großmächte den Fehler macht, UFOs für Atomraketen zu halten."

Nato-Analyse der Gründe für UFO-Geheimhalte-Politik

Nato-Major Hans C. Petersen gibt diese Zusammenfassung relevanter Punkte :
1 - das monetäre System würde zusammenbrechen - keine Machtgruppe der Welt würde das erlauben.

2 - alle Religionen müßten umdenken - die Wahrheit ist sehr viel einfacher, als die Kirchen sie uns gelehrt haben. Die Kirchen und religiösen Führer würden ihre Macht und ihren Einfluß auf die Menschen verlieren - keine Kirche will das.

3 - unsere Energieversorgung würde verändert - wir würden eine Energiequelle kennenlernen, die unsere Welt nicht verschmutzt. Zur selben Zeit aber würden die multinationalen Ölkonzerne, die Atomlobby usw. ihre Abnehmer und damit ihre Macht verlieren - keine dieser Machtgruppen will das. Wenn man bedenkt, wieweit die Kontrolle dieser Konzerne geht, erkennt man das Ausmaß der Gegenpartei.

4 - unsere Politiker müßten abtreten - die Menschen der Erde würden erkennen, daß sie eine Menschheit sind - daß nationale Grenzen als Relikte einer zu
überwindenden Vergangenheit keine Bedeutung mehr haben. Wer vertraut noch auf unsere politischen Führer, wenn offensichtlich wird, daß sie uns über
Jahrzehnte hin belogen haben, um ihre Macht zu bewahren - kein Politiker will das.

1990, TAZ über die Gründe der UFO-Geheimhalte-Politik

Mathias BRÖCKERS - Berliner Tageszeitung TAZ - gibt die netteste und treffendste Antwort in seinem Bericht über die Frankfurter UFO-Konferenz im
Oktober 1990 auf die Frage, warum es diese Politik der Geheimhaltung noch immer gibt : "... heute wie damals haben die Regierungen der Welt schon aus Selbsterhaltungsgründen kein Interesse, die Anwesenheit einer technologisch und geistig überlegenen kosmischen Autorität zuzugeben. Wer hörte schon noch auf einen Erdenkloß wie Helmut Kohl, wer auf unsere Nobelpreisträger und hochmögenden Experten, wenn plötzlich ein himmlischer kleiner Grauer im Fernsehen von den Gesetzen und Regeln auf Reticula und von der Geschichte des Kosmos erzählt? Kein Schwein - und deshalb müssen UFOs auch in Zukunft auf der Loch-Ness-Ebene abgehandelt werden - die Existenz von Außerirdischen ist subversiv und radikal und stößt alles, was zweitausend Jahre Wissenschaft und Evolutionsforschung an `harten Fakten` erbracht haben, über den Haufen. Und wer will sich als Krone der Schöpfung schon damit abfinden, daß das Übernatürliche vielleicht nicht über-natürlich ist, sondern wir hier schlicht und ergreifend unter-natürlich."

1969, Armstrong / Aldrin beobachten UFOs bei Mond-Landung

1969, 20. Juli, als Armstrong / Aldrin auf dem Mond gelandet waren, beobachteten sie scheibenförmige Objekte auf der anderen Seite des Kraters. Auf Anweisung des Kontrollzentrums in Houston sollten sie für UFOs den Codenamen `Santa Claus` verwenden, aber Armstrong war so schockiert, daß er ohne den Code zu benutzen rief - "Verdammt, Sie sind schon da! - vor uns auf der anderen Seite des Kraters schweben Raumschiffe kosmischen Ursprungs und beobachten uns."

1989, Discovery-Raumkapsel sichtet UFO

1989, 14. März, Funkspruch von Discovery über UFO-Sichtung aufgezeichnet vom "Goddard Amateur Radio Club" Baltimore/Maryland am 14.03.1989 6.42 Uhr EST. "Houston, hier Discovery. Wir haben das fremde Raumschiff noch immer unter Beobachtung."

1990, UFO offiziell bestätigt durch General der UdSSR

Zu einem UFO, gesichtet am 21.03.1990, 21.38 Uhr in der Pereslavl-Zalesskiy-Region, östlich von Moskau, UdSSR, gibt Luftwaffen-General Igor MALTSEV, Stabschef der Luftstreitkräfte der UdSSR, in der Zeitung "Rabochaya Tribuna" vom 19.04.1990 einen offiziellen Kommentar : "Das Objekt flog in Höhen von 1000-7000 Metern. Die Bewegungen des UFOs waren lautlos und gekennzeichnet durch eine unglaubliche Manövrierfähigkeit. Es scheint so, als hätte das Gesetz der Massenträgheit für das Objekt keine Gültigkeit gehabt. Mit anderen Worten, sie müssen irgendwie die Schwerkraft gemeistert haben. Derzeit gibt es keine irdischen Maschinen, die über solche Fähigkeiten verfügen."

1969, US-Präsident Jimmy Carter schildert UFO-Sichtung

Jimmy Carter, damaliger Gouverneur von Georgia und Präsidentschafts-Kandidat erzählt öffentlich von einer UFO Sichtung im Oktober 1969 : "Es war das verrückteste Ding, das ich je gesehen habe. Aber mit mir haben 20 Menschen zugeschaut. Das Ding war groß, sehr hell, und es veränderte seine Farbe. Ja, es war so groß wie der Mond. Wir beobachteten es 10 Minuten lang. Ich werde nie wieder Menschen verspotten, die sagen, sie hätten ein UFO gesehen. Wenn ich Präsident werde, werden die UFO-Informationen zugänglich gemacht werden ..." Jimmy Carter füllte sogar einen Fragebogen der UFO-Forschungsgruppe NICAP aus - und er hielt sein Versprechen: 1977, es tritt das "Freedom of Information Act" in Kraft. Jeder Bürger hat das Recht geheime Informationen anzufordern, sofern er deren Aktennummer angeben kann und die nationale Sicherheit nicht gefährdet ist. Noch im selben Jahr fordert die UFO-Forschungsgruppe GSW aus Arizona UFO-Dokumente beim CIA an, was zuerst aus Gründen der Nationalen Sicherheit verweigert wird. GSW prozessiert gegen den CIA und obsiegt - der CIA, der bis dahin immer abgestritten hat, je etwas mit UFOs zu tun gehabt zu haben, muß 935 Seiten UFO-Dokumente und Akten freigeben - bis 1980 werden 3000 Seiten freigegeben, die größtenteils mit Secret, Top Secret oder Confidential klassifiziert sind - der Beweis, daß das CIA sehr wohl mit UFOs zu tun hatte, dies aber unter strengster Geheimhaltung hielt. 1981, 28. Oktober, das höchste Gericht der Vereinigten Staaten entscheidet jedoch in einer Klage gegen den super-geheimen "Nationalen Sicherheitsdienst" NSA, daß der NSA weiterhin Informationen über UFOs geheimhalten darf, da die Veröffentlichung bestimmter Daten die nationale Sicherheit gefährde ....

1952, Politik der UFO-Geheimhaltung und Banalisierung durch den CIA

1952, 14.-18. Januar, im Pentagon findet ein Symposion statt - nach ihrem Vorsitzenden, Prof. H. P. Robertsen "Robertsen-Panel" genannt. An dieser Konferenz nehmen 5 Wissenschaftler sowie CIA-Agenten teil - darunter Dr. Lloyd V. Berkner, Mitglied von Majestic 12 - der obersten Kontrollgruppe aller Geheimdienste der USA mit einem "inneren Rat" von 12, genannt MJ 12 - der so geheim ist, daß der Sitz der Gruppe, ein Ort in Maryland, nur über die Luft erreichbar ist und von Insidern "The Country Club" genannt wird. Diese Kontrollgruppe hatte bereits 1950 die UFO-Angelegenheit 2 Punkte höher klassifiziert als die streng geheime Wasserstoffbombe, von der die Weltöffentlichkeit erst 1952 erfuhr. Als Ergebnis verabschiedet man dort ein Erziehungs-Programm für die Bevölkerung unter Beteiligung aller betroffenen Regierungsstellen mit einem der Hauptziele - Banalisierung des UFO-Themas : "Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den `Fliegenden Untertassen` ... und könnte durch die Massenmedien wie Fensehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht werden. Basis für die Banalisierung wären tatsächliche Fälle, die Verwirrung stifteten, dann aber < banal > erklärt würden."

Wie erfolgreich diese Kampagne der Banalisierung oder Lächerlichmachung tatsächlich war, geht aus einem offenen Brief der Initiative J.M.P. "Gerechtigkeit für Militärisches Personal" vom 4.9.1987 an den damaligen US-Präsidenten Ronald REAGAN hervor: "Die nationale UFO-Banalisierungskampagne, die vom CIA 1953 angeordnet wurde, fabrizierte Bücher und infiltrierte die Presse mit hunderten Artikeln, um das UFO-Thema mit einer Atmosphäre der Lächerlichkeit zu umgeben - durch falsche `UFO-Kontakte` und offensichtliche `UFO-Schwindel`. Diese Kampagne, die noch immer stattfindet, infiltrierte führende zivile UFO - Forschungsgruppen mit CIA-Agenten, um sie durch gezielte Manipulationen lächerlich zu machen oder ihre Bemühungen in Richtung `anderer Erklärungen` zu lenken. Diese Vertuschungspolitik war erfolgreicher, als der CIA es je erwartet hatte, dank der brillianten Manipulation der Presse durch die Verulkungsstrategie. Die etablierte Presse - aus Angst, sich lächerlich zu machen - erwies sich als nur allzu leichtgläubig für `offizielle Stellungnahmen`. " Es ist daher kein Wunder, wenn sich kein ernsthafter Wissenschaftler erlauben kann, sich für das UFO-Thema einzusetzen - er würde einfach lächerlich gemacht werden, wie es auch dem Schriftsteller Erich von Däniken erging. Dieser wurde weltweit lächerlich gemacht, obwohl er nur harte Fakten aus der Geschichte über die Existenz von UFOs sammelte - es jedoch wagte, diese richtig zu interpretieren.


1952, UFO-Botschaft an US-Präsident Hary S.Truman - erste Kontaktaufnahme

1952, 18. Juli, George von Tassel empfängt eine telepathische Durchsage des `Raumflotten-Kommandanten ASHTAR` mit einer klaren Warnung vor der Fortsetzung der Atombomben-Versuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe - er erhält den Auftrag, diese Botschaft dem US-Präsidenten Harry S. TRUMAN zukommen zu lassen. 1952, 19. Juli, in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 23.40 erscheinen wie zum Beweis UFOs in Massen über der Hauptstadt Washington. Als die Mehrzahl der Bürger aufwacht, sind die UFOs zwar bereits verschwunden, dennoch breitet sich eine gewisse Hysterie aus, als die `Geisterdemonstration über Washington D.C.` landesweit Schlagzeilen macht. 1952, 24. Juli, statt die Chance zu nutzen, erklären US-Präsident Hary S. TRUMAN und sein Generalstabschef Omar N. BRADLEY den UFOs offiziell den Krieg : "Auf Anweisung des Präsidenten gibt das Verteidigungsministerium Befehl, UFOs abzuschießen, die eine Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden."

1952, 26. Juli, die Journalisten haben kaum Zeit, diesen spektakulären Befehl zu diskutieren, als es am Samstag gegen 21.00 Uhr zu einer zweiten
UFO-Demonstration über Washington kommt. Am nächsten Morgen gehören alle Schlagzeilen wieder den UFOs, zudem hagelt es Protest-Telegramme gegen den Schießbefehl von TRUMAN - der prominenteste Absender ist Albert EINSTEIN. 1952, 29. Juli, man steht dicht vor einer Massenpanik, als General SAMFORD, Leiter des Lufttechnischen Nachrichtendienst-Zentrums (ATIC) der US-Luftwaffe, eine Pressekonferenz abhält, der größten seit Ende des 2. Weltkrieges - er muß sich lange überlegen, was zu sagen ist. Hauptmann RUPPELT schreibt in seinem Buch `The Report on UFOs` : "General SAMFORD saß hinter seinem Walnußschreibtisch in Raum 3A138 und kämpfte mit seinem Gewissen - sollte er der Öffentlichkeit die Wahrheit sagen? - Nein, die Amerikaner würden in Panik geraten. Die einzige Möglichkeit war, die UFOs zu banalisieren." SAMFORD versucht also hunderten von Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington sind nichts anderes als Radarstörungen gewesen, hervorgerufen durch eine Temperatur-Inversion. Die visuellen Beobachtungen ignoriert er ebenso, wie die Meinung der Radarexperten, daß die Inversion in keiner der beiden Nächte über einem Grad lag, viel zu gering, um Radarstörungen hervorzurufen.


1964, Der UFO-Vertrag von Holloman mit der US-Regierung Eisenhower

1964, 25. April, Ort Holloman-Luftwaffenbasis, New Mexiko/USA. - Robert EMENEGGER, bekannter amerikanischer Dokumentarfilmer, hatte bereits einige Dokumentar- und Propagandastreifen für das US-Verteidigungsministerium, speziell die Luftwaffe gedreht, als ihm 1972 das Projekt einer Regierungsstelle vorgelegt wird - ein Dokumentarfilm über UFOs. Er nimmt an, wird auf die Norton-Luftwaffenbasis eingeladen, spricht in Gegenwart eines Offiziers des Luftwaffen-Geheimdienstes AFOSI mit Paul SHARTLE, Leiter der Audiovisuellen Abteilung der Norton AFB. Was SHARTLE ihm anbietet verschlägt ihm den Atem - er könne 200 Meter Farbfilmmaterial haben, das die Luftwaffe aufnahm, als drei UFOs auf der Holloman-Luftwaffenbasis in New Mexiko landeten, die Besatzung mit dem Kommandanten der Basis Oberstleutnant Emmanuel F. BONVICIN und zwei Offizieren zusammentraf und kommunizierte. EMENEGGER ist bereit, alle Bedingungen zu akzeptieren, um dieses Material zu bekommen - auch Luftwaffenoberst COLEMAN bestätigt ihm die Existenz des Filmes.

Er reist mehrfach nach Washington um sein Skript vorzulegen - sein Co-Produzent SANDLER dreht währenddessen in Holloman, dort zeigt man ihnen das Gebäude 383 und 1382 am Ende der `Mars Avenue`, wo die `Begegnung der Dritten Art` stattgefunden haben soll. EMENEGGER muß einen Sicherheitseid leisten - in letzter Minute wird jedoch die Herausgabe des Films vom Pentagon zurückgezogen, der vermutete Grund - die MIG-25 Affäre und Watergate. EMMENEGGER wird geraten, anstelle der Original-Aufnahmen das Szenario nachzustellen und es zu präsentieren als `etwas, das sich in der Zukunft ereignen könnte - oder vielleicht schon geschehen ist.` EMENNEGER befolgt den Rat, der Film kommt als `UFOs - Past, Presence and Future` ins TV, eine aktualisierte Version `UFOs - It has Begun` wird auf den Video-Markt gebracht. In seinem gleichnamigen Buch zitiert EMENEGGER das Szenario: Drei unidentifizierte Flugobjekte werden von der Besatzung des Towers auf Radar geortet. Man versucht, über Funk Kontakt aufzunehmen - vergeblich.

Man schickt Abfangjäger hoch, die von `ganz oben` Befehl erhalten, die UFOs nur zu eskortieren. Durch Zufall befindet sich ein Filmteam der Basis gerade auf einer Routine-Mission in einem Helikopter über der Basis - sie filmen die UFOs im Anflug auf Holloman. Eines der Objekte beginnt, herabzusteigen, während die beiden anderen in der Luft über der Basis hängen bleiben. Eine zweite Kameracrew, die eigentlich einen Raketenversuch aufnehmen sollte, wird herbeikommandiert und filmt das Unglaubliche. Das herabgestiegene Objekt bleibt in nur drei Meter Höhe über dem Boden schweben. Dann gleiten langsam drei Landebeine aus seinem Rumpf. Der Basiskommandant, zwei Luftwaffen-Offiziere und zwei Luftwaffen-Wissenschaftler betreten das Feld. Eine Schiebetür öffnet sich am Schiffsrumpf. Heraus steigen erst einer, dann ein zweiter, ein dritter - menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 groß, ihre Haut ist blau-grau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. Der Kommandant und die beiden Wissenschaftler treten vor, um die Fremden zu begrüßen. Sie führen sie in ein Gebäude, das die Nummer 383 trägt, am Ende der `Marsstraße`. Die Militärs sind sprachlos .. Wenn dies auch wie Science Fiction klingt - die Existenz der Holloman-Filme wurde offiziell von Paul SHARTLE, Leiter der Audiovisuellen Abteilung der Norton Airforce Base bestätigt.

1988, 14. Oktober, der landesweite Fernsehsender CBS strahlt das TV-Special `UFO-cover-up: live` aus in dem SHARTLE , der den Film selbst gesehen
hat, sagte: "Drei UFOs standen am Himmel. Eines, das mittlere, schwankte, kam herab. Es schwebte über dem Boden, fuhr ein dreifüßiges Landegestell aus. Eine Schiebetür öffnete sich, drei Wesen traten hervor. Sie hatten in etwa Menschengröße. Sie hatten eine seltsame, gräuliche Hautfarbe und hervorstehende Nasen. Sie trugen enganliegende Anzüge und dünne Kopfbedeckungen, die Kommunikations-Einrichtungen zu sein schienen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant von Holloman und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie." 1983, ein ähnlicher Versuch, den Holloman-Film der Öffentlichkeit zu präsentieren, wird von der Filmemacherin Linda Moulton HOWE unternommen. In ihrem preisgekrönten Film `A Strange Harvest`, der 1980 landesweit im TV gezeigt wurde, war sie offenbar der Wahrheit über die rätselhaften Vieh-Verstümmelungen sehr nahe gekommen, die seit Ende der 60er Jahre speziell im Mittelwesten der USA vorkommen. Oft wurden rätselhafte Lichter auf den Weiden beobachtet, auf denen man später Rinder oder Pferde fand, deren Zunge oder Genitalien fein säuberlich wie mit einem scharfen Skalpell oder Laserstrahl abgetrennt oder herausgeschnitten wurden. In den meisten Fällen wurde das Vieh zudem völlig blutleer aufgefunden.

UFO-Forscher spekulierten, daß Außerirdische hier genetische Experimente durchführen.
1983, Linda Howe wird beauftragt, einen Dokumentarfilm zu drehen, der über das Thema der Viehverstümmelungen hinausgeht, sich mehr mit dem Phänomen Außerirdischer Besucher befassen soll. Im Rahmen ihrer Recherchen fragt Linda Howe den Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI Richard DOTY, ob er von der Landung in Holloman wisse. DOTY bejaht - die Landung von Holloman hat am 25. April 1964 stattgefunden. Einen Tag zuvor hatte sich auch in Socorro/New Mexiko, ganz in der Nähe von Holloman, eine geradezu klassische UFO-Landung zugetragen. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte später den Vorfall, das UFO hinterließ Eindrücke im Boden. Das Datum wird ebenfalls bestätigt durch ein streng geheimes Regierungsdokument, das dem amerikanischen UFO-Forscher William L. MOORE zugespielt wurde. Darin heißt es wörtlich:

"Am 25. April 1964 traf ein US-Luftwaffen-Geheimdienst-Offizier zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexiko. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier, mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen." Einmal führt DOTY Linda in sein Büro auf der Kirtland-Luftwaffenbasis, drückt ihr einen Stapel Akten in die Hand mit den Worten - "Meine Vorgesetzten haben mich beauftragt, Ihnen das hier zu zeigen." Auf einer Akte steht - "Einweisungsbericht für den Präsidenten der Vereinigten Staaten." Darin heißt es :

"Seit 1946 sind mehrere UFOs auf dem Gebiet der USA abgestürzt, unter anderem in Roswell/New Mexiko, in Kingman/Arizona. An Bord der Raumschiffe, von der US-Luftwaffe geborgen, fand man die Leichen der Besatzungen - kleine Körper, graue Hautfarbe, große Köpfe, lange Arme, nur 4 Finger mit Schwimmhäuten dazwischen. 1947 und 1949 gab es zwei Abstürze nahe Roswell, New Mexiko - beim zweiten Crash überlebte ein Außerirdischer. Er wurde in das Los Alamos Nationallabor nördlich Albuquerque, New Mexiko gebracht - damals die am besten gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte, 1944-45 hatte hier das Manhattan-Projekt zur Entwicklung der Atombombe seinen Sitz. Das Wesen wird als reptiloider Humanoid mit insektoiden Charakteristiken beschrieben - als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. Er wurde `EBE` (Extraterrestrische Biologische Entität) genannt und bieb in Los Alamos, bis er am 18. Juni 1952 `aus unbekanntem Grund` starb. Der Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus der telepathischen Kommunikation mit `EBE` gewonnen wurden :

Die Außerirdischen besuchen seit 25.000 Jahren die Erde. Sie stammen aus einem Doppelstern-System. Sie verfügen über unterirdische Basen in verschiedenen Ländern der Erde. Die Papiere erwähnen eine andere Gruppe Außerirdischer, die die `Großen` oder `Blonden` genannt werden - mit denen die US-Regierung aus ungenannten Gründen nicht zusammenarbeiten wollte. (Es sind jene, mit denen Präsident Eisenhower 1954 zusammentraf, und deren gutgemeintes Angebot er zurückwies.)" DOTY ergänzt : "Die `EBEs bauen wie die Pueblo-Indiander ihre Behausungen in Felsen hinein, ihr Planet ist ein Wüstenplanet, dessen Sonne zu sterben droht. Als `EBE` starb hat der Oberst, der ihn betreute, geweint - er hat ihn geliebt wie ein Kind - es war wie in Spielbergs Film `E.T.` Man hat alles versucht, die Leute von `EBE` zu kontakten, ohne Erfolg. Der Oberst sagte über `EBE` - er war wie ein Kind mit dem Geist von tausend Männern. Er hat mich gelehrt, daß es Reinkarnation gibt. Unsere Seele lebt weiter - das ist das Gesetz des Universums. Nach `EBE`s Tod hat die Regierung weiter versucht mit `EBE`s` Kontakt aufzunehmen - was schließlich 1959 zum Erfolg führte. Die Außerirdischen haben der US-Regierung Technologie angeboten, im Austausch gegen Land und die Möglichkeit, mit Vieh genetische Experimente durchzuführen." DOTY verspricht Linda Filmaterial über einige Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von `EBE` und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Er sagt dazu : "Fünf Kameras haben die Landung gefilmt. Drei UFOs sind erschienen, eines landete, zwei blieben zu seinem Schutz in der Luft. Der Oberst, der `EBE` betreute, gehörte zum Begrüßungsteam. Ein Außerirdischer ist auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der `EBE`s` besuchte."

Die Übergabe der Filme findet `aus politischen Gründen` nicht statt, ein Teil der Dokumente, die Linda Howe von DOTY gezeigt wurden, wird im selben
Jahr dem amerikanischen UFO-Forscher William MOORE zugespielt. MOORE, überzeugt durch dieses Material, plant eine Dokumentation - der Regierungsbeamte mit Decknamen FALCON, der ihm das Material zuspielte und ein weiterer Beamter mit Decknamen CONDOR, werden mit Gesicht im Schatten und verzerrter Stimme interviewt. 1988, 14. Oktober, dieses Interview wird Teil der sensationellen Fernsehsendung `UFO cover-up: live`, die an diesem Tag in den USA und gleichzeitig in der Sowjetunion landesweit ausgestrahlt wird. Darin erklärt FALCON: "Es gibt innerhalb der MAJESTIC-12 Community ein Buch, das in Insiderkreisen `die Bibel` genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der außerirdischen Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstruktur und ihr Wissen vom Universum erhielten. 1988, derzeit, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der Vereinigten Staaten und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das `gelbe Buch`, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erden-Menschen.

Was für mich aber in meiner Erfahrung mit den Fremden das Faszinierendste war, ist ein achteckiger Kristall, der, wenn er von den Außerirdischen
in den Händen gehalten wird, Bilder vom Heimatplaneten der Fremden und von der Vergangenheit der Erde zeigt. Die Außerirdischen stammen aus der Sternengruppe Zeta Reticuli. Seit 1949 bis heute sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der Vereinigten Staaten gewesen. Der erste Fremde wurde in der Wüste von New Mexiko entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Der Außerirdische wurde von uns EBE genannt. Er blieb bei uns bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms (1964). Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogrammes und ist seit 1982 Gast der Regierung der Vereinigten Staaten."

CONDOR ergänzt:
"Es wurde ein Vertrag mit den Außerirdischen abgeschlossen. Sein Inhalt - die USA halten die Existenz der Außerirdischen geheim, die Außerirdischen greifen nicht in unsere Gesellschaft ein. Sie bekommen Land und Rechte, die USA Technologie. Die Außerirdischen haben Basen auf US-Militärgebiet, unter anderem in New Mexiko und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen sind gigantische unterirdische Anlagen. Dort haben die Außerirdischen die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen." Diese Enthüllungen sorgen landesweit für Aufsehen und ermutigt weitere Ex-Geheimdienstler, endlich zu enthüllen, was die Regierung so lange geheimgehalten hat. Einer dieser mutigen Männer ist Milton William Cooper - er hat einen Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten abgelegt und sieht es heute als seine Pflicht an, diese zu verteidigen. Als er 1972 die Geheimberichte `Operation Majority` sah, war er sicher, daß die Regierung mit dieser Angelegenheit umgehen könne, heute zweifelt er daran.

"Was geschieht, verstößt gegen die Verfassung, gegen die Gesetze eines jeden zivilisierten Landes. Als loyaler Amerikaner würde ich nie ein militärisches Geheimnis enthüllen, nie ein Gesetz brechen. Aber dieses Geheimnis verletzt selbst jedes Gesetz. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat uns alle verraten und verkauft." Cooper hat eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung verfaßt, die er beim Petitions-Auschuß des Kongresses einreichte. Kopien schickte er an alle Senatoren, da er von US-Senator Barry Goldwater erfuhr, daß der Senat von diesen Vorgängen nichts wußte. Er klagt die US-Regierung an :
1 - Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.
2 - Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der Vereinigten Staaten zugesprochen zu haben.
3 - In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben - womit der
verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Cooper erklärt :
"Diese außerirdische Nation ist verantwortlich für die Vieh-Verstümmelungen im Mittelwesten der USA und für die `Entführung` (abduction) tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre. Diese Entführungen laufen immer nach dem gleichen Schema ab - ein Mensch oder eine Gruppe von Menschen beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Er/sie wird/werden bewußtlos, finden sich Stunden später an der selben oder einer anderen Stelle wieder, verwirrt, oft mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer davon, auf einem
Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung um diese Traumata zu verarbeiten. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details daran, an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein." Natürlich blieb COOPERS Anklageschrift unbeantwortet - ebenso wie die Forderung von 88 % der `UFO cover-up` Zuschauer nach einem Untersuchungsausschuß in Sachen UFO-Verschwörung.

Doch die Beweise, die COOPER einsah, bevor er diese brisanten Behauptungen aufstellte, sind eindeutig genug.
Zum Beispiel erhielt COOPER den Befehl, zur Einweisung des Oberkommandeurs der Pazifischen Flotte, US-Admiral Bernard A. CLAREY, über die `Operation Majority` zu referieren. Zu diesem Zweck übergab ihm sein Chef unter anderem Akten zum Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports Nr. 13, mit den folgenden Projekten und Codenamen :

OPERATION MAJORITY - Kontrolle aller Operationen, betreffend der Anwesenheit von Außerirdischen.

MAJESTIC 12 (MJ 12) - Geheime Kern-Kontrollgruppe von Operation Majority - Sitz ist ein nur über die Luft erreichbarer Ort in Maryland - der `innere
Rat` von 12 wird MJ 12 genannt.

MAJI - Projekt, das alle Informationen und Desinformationen betreffend Außerirdische auswertet - solche Informationen sind mit dem Code MAJIC (=
MAJIC-controlled) gekennzeichnet.

SIGMA - Projekt zur Herstellung der Kommunikation mit Außerirdischen.

PLATO - Projekt für diplomatische Beziehungen zu Außerirdischen. Dieses Projekt schloß einen Vertrag mit Außerirdischen ab, der folgendes regelt :
Die Außerirdischen stellen den USA Technologie zur Verfügung und greifen nicht in unsere Geschichte ein. Die US-Regierung hält ihre Präsenz auf der Erde geheim, greift nicht in ihre Aktionen ein und erlaubt ihnen, zu Forschungszwecken Menschen und Tiere zu untersuchen. Sie erhalten Land für ihre Basen und versprechen MJ 12 eine Liste der Entführten zur Verfügung zu stellen.

AQUARIUS - Projekt zur Erfassung der Geschichte außerirdischer Präsenz auf der Erde seit 25.000 Jahren.

POUNCE - Projekt zur Auswertung von Raumschiff-Abstürzen, der biologischen Untersuchung ihrer Insassen.

LUNA - Codename für die außerirdische Basis auf dem Mond, die von APOLLO-Astronauten beobachtet und gefilmt wurde - dort wird Bergbau betrieben -
dort sind die großen zigarrenförmigen Mutterschiffe der Außerirdischen stationiert.

DELTA FORCES - sind Einheiten, die speziell für Projekte mit Außerirdischen ausgebildet sind.

REDLIGHT - Projekt, das Testflüge mit Raumschiffen unternimmt, die bei Abstürzen geborgen oder von Außerirdischen zur Verfügung gestellt wurden.
Dieses Projekt wird derzeit auf dem Gebiet von Area 51 / Groom Lake in Nevada durchgeführt.

ALIENS - Es gibt vier Haupt-Typen von Außerirdischen, die die US-Regierung kontaktierten:
1 - die langnasigen Grauen, mit denen der Vertrag gemacht wurde.
2 - die kleinen Grauen - sie scheinen für die langnasigen Grauen zu arbeiten. Sie wurden in abgestürzten Schiffen gefunden - sie kommen von Zeta Reticuli,
einem Doppelstern, 33 Lichtjahre von der Erde entfernt.
3 - blonde Humanoide, entsprechen dem nordischen Typ - sie sind friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch.
4 - rothaarige Humanoide - sie sind ebenfalls friedfertig und führen keine genetischen Experimente durch.

KRLL oder CRLL gesprochen `Crill` - so hieß der zweite `EBE`, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den Vereinigten Staaten wurde.

GUESTS - Codename für die insgesamt 3 Außerirdischen oder ALFs (Alien Life Forms), die seit 1964 Gäste der Regierung waren. Derzeit wird ein `ALF`
in der `Eiskammer` von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen - 15
starben seitdem. Ihr IQ liegt bei 200, sie bevorzugen alte tibetische Musik. Sie behaupten, der Mensch sei ein von ihnen genetisch gezüchtetes Mischprodukt,
sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesusfaktor negativ sei ein
Beweis für die Kreuzung der Rassen. Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten, akzeptieren diese Möglichkeit.

Laut COOPER enthielten die Geheimakten etwa 20 Photos, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.
COOPER erklärte Linda HOWE dazu in einem Interview :
"Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten, besonders deutlich zu sehen. Ihre Augen waren geschlitzt - sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien. Die Papiere behandelten auch die Holloman-Landung, sie fand statt, nachdem es Projekt SIGMA gelungen war, mit Hilfe der binären Computersprache und Hochfrequenz-Radiowellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

Diese landeten dort, es kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde. Die Außerirdischen erzählten, sie seien unsere Freunde, sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen - das Ergebnis sei der Cromagnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen - sie zeigten holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät, die das bewiesen - die Regierung glaubte ihnen daher. Die Geheimberichte erwähnen aber auch, daß die Außerirdischen die US-Regierung belogen und getäuscht haben, indem sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführten - ohne die Regierung zu informieren."

Bill COOPERS Angaben über den Inhalt von Projekt Grudge / Blue Book, Special Reports Nr. 13, werden bestätigt von Bill ENGLISCH, Ex-Hauptmann der Elitetruppe `Green Berets` und Nachrichtendienstoffizier eines NATO-Lauschpostens nördlich von London - ENGLISCH behauptet, diesen Bericht eingesehen zu haben. Au
Das Philadelphia Experiment
Vielleicht haben auch Sie schon davon gehört oder haben den gleichnamigen Film gesehen. Die Filmemacher aus Hollywood haben sich das die Grundgeschichte jedoch nicht aus den Fingern gesogen. Das Drehbuch zu diesem Film beruht auf dem Projekt "Rainbow" der US Navy.

Projekt Rainbow war ein wissenschaftliches Experiment, das ein kleinen Begleitzerstörer in der Zeit des 2. Weltkrieges betraf. Dieses Experiment fand in einem Hafen nahe Philadelphia und ein zweites Mal, direkt zeitlich danach auf hoher See statt. Ziel war es, das Schiff durch starke Magneteinwirkung vor Radar und vielleicht sogar Torpedos zu schützen. Der Name des Schiffes war USS ELDRIDGE.

Des Experiment beruhte auf der Feldtheorie von Albert Einstein. Nicola Tesla entwickelte schon seit geraumer Zeit gegenläufige Magnetspulen, die sogenannten Tesla Spulen. Mit deren Hilfe sollte ein starkes Magnetfeld aufgebaut werden um das Schiff für Radarstrahlen unsichtbar zu machen.


Die USS ELDRIDGE

Am Morgen des 22 Juli 1943 begann der erste Test mit sieben Generatoren die im Schiff installiert waren im Militärhafen von Philadelphia. Die Generatoren wurden eingeschaltet und nach Zeugenaussagen soll die ELDRIDGE für 15 Minuten verschwunden sein. Jedoch nicht nur für das Radar sondern auch für das Auge!
Damit hatten die Wissenschaftler und das Militär nicht gerechnet. Auf dem Wasser soll nur noch der "Abdruck" des Schiffsrumpfes zu sehen gewesen sein. Als nach 15 Minuten die Generatoren abgestellt wurden erschien das Schiff wieder vor den Augen der Beobachter.

Jedoch ging es den Besatzungsmitgliedern der ELDRIDGE nach dem Test nicht sonderlich gut. Sie litten an Orientierungslosigkeit, Kopfschmerz und Übelkeit und mußte ausgetauscht werden. Auch noch lange nach dem Versuch erholten sich die Männer nicht mehr. Es wurde beschlossen die Generatoren umzustellen damit man "nur" noch die Unsichtbarkeit vor Radarstahlen erreichte. Der 2. Test fand auf hoher See statt. Am 28 Oktober 1943 war es soweit. Die Generatoren waren anders Justiert worden und man hoffte auf einen Erfolg.

Als die Generatoren eingeschaltet wurden lief alles nach Plan. Um das Schiff bildeten sich Grüne schlieren und es wurde blasser, war jedoch noch zu sehen. Nur das Radar konnte nichts mehr orten. Dieser Zustand dauerte jedoch nur wenige Minuten. Plötzlich gab es einen Blauen Blitz und das Schiff war verschwunden.
Nichteinmal der Abdruck des Rumpfes auf dem Wasser war noch zu sehen.

Und jetzt passierte das Unglaubliche. Das gesamte Schiff erschien mehrere hundert Meilen entfernt im Hafen von Norfolk und wurde dort von mehreren Personen gesehen. Und das ohne Zeitverlust. Wenige augenblicke später erschien das Schiff wieder an seiner ursprünglichen Stelle im Wasser und war für die Besatzungen der Begleitschiffe wieder zu sehen.

Diesmal aber war die Besatzung der ELDRIDGE nicht so glimpflich davongekommen wie beim ersten Versuch. Die Besatzung war Geistig verwirrt und erbrachen sich. Eine teil der Mannschaft fehlte und blieb verschwunden. Einige Crew Mitglieder waren scheinbar in das Metall des Schiffes eingesunken. Der Test war eine Katastrophe. Die gesamte Restbesatzung mußte in Psychiatrische Behandlung und wurde aus den Militärdienst entlassen. Von den verschwundenen Besatzungsmitgliedern tauchte keiner mehr auf.

Soweit die Geschichte des Rainbow oder Philadelphia Experiments.

Hier noch ein Auszug aus dem Buch "Jan van Helsing - GEHEIM GESELLSCHAFTEN II - Interview mit Jan van Helsing"

Kapitel 31

"Das Montauk-Projekt" und "Rückkehr nach Montauk" von Preston Nichols mit Peter Moon, E.T. Publishing Unlimited,
Verlagsauslieferung Michaels-Vertrieb, Sonnenbichl 12, 86971 Peiting 08861-59018 oder im Ewert-Verlag).

Das Montauk Projekt - eines der geheimsten Projekte der Menschheitsgeschichte!

("Das Montauk Projekt" von Preston Nichols mit Peter Moon)

Zeitreisen - dieser Begriff weckt beim einen den Gedanken an einen Science-fiction Film, beim anderen an Gedankenkonstruktionen moderner
Wissenschaftler. Esoteriker denken an Astralreisen und Bewußtseinsprojektionen, doch kaum einer an den eigentlichen Inhalt des Wortes - nämlich einfach
Zeit-Reisen.

Warum denn? Haben denn nicht etliche Koryphäen unter den Astrophysikern, Mathematikern und Elektromagnetisten bereits Doktorarbeiten und
Standardwälzer über Paralleluniversen, Quasare, weiße und schwarze Löcher, multiple Existenzebenen, Raum-Zeit-Korridore (Relativitäts-Theorie) usw.
geschrieben und teilweise durch die Mathematik die Möglichkeit von Reisen durch die Zeit bewiesen? Glauben diese namhaften "Genies" denn nicht einmal
selbst an das, was sie so alles zusammenrechnen? Was ist denn daran so unwahrscheinlich?

Es ist heutzutage allgemeines Wissen, daß die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Universums die Lichtgeschwindigkeit ist, und daher ein Körper, schneller
beschleunigt als Licht nach der Relativitätstheorie unweigerlich unser diesseitiges Raum-Zeit-Kontinuum verlassen muß. Hier wird der Skeptiker sagen,
"Aber man kann keinen Körper schneller als Licht beschleunigen - es wird ihn zerreißen!" Richtig, einen Körper kann man nicht so schnell beschleunigen,
aber ein Feld von Tachyonen, Swivels, Quanten oder elektromagnetischen Teilchen kann man ohne weiteres schneller als Licht um einen Körper herum
rotieren lassen, was den gleichen Effekt erzeugt.

Nun, das "Montauk Projekt" will nicht weiter irgendwelche Formeln in extremer Gedankenonanie weiterführen, sondern nahelegen, daß ein Teil dieser
"Genies" (Nikola Tesla, von Neumann und Einstein) während des zweiten Weltkrieges von der "Geheimen Weltregierung" in ein Projekt mit dem Namen
"Rainbow Projekt" eingezogen worden waren, um genau das beschriebene Vorhaben für supergeheimste Zwecke zu verwenden. Preston Nichols, Co-Autor
des Buches behauptet, Teil des Montauk Projektes gewesen zu sein, welches später aus dem Rainbow Projekt entstand und zwar als technischer Leiter.
Nachdem er seine Gehirnwäsche durch seine Arbeit mit Elektromagnetismus selbst aufheben konnte, fing er an, seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen
und stieß nicht nur auf die unglaublichste Geschichte, die Sie je gelesen haben werden, sondern ist inzwischen im Besitz fast aller damals verwendeten
Maschinen, kennt einen großen Teil der Personen, die daran beteiligt waren und kann heute die damals vollzogenen Experimente wiederholen, falls
gewünscht. In Zusammenarbeit mit Peter Moon, dem Verleger des Buches in den USA und Duncan Cameron, dem eigentlichen Hauptakteur, erzählen sie ihre
persönliche Geschichte in diesem Buch, welches als Tatsachenbericht geschrieben wurde, doch dem einen oder anderen in unserer steifen deutschen
Weltsicht Schwierigkeiten bereiten mag.

Daher überlassen die Autoren es dem Leser, ob er ihnen glaubt oder nicht.

Im "Rainbow Projekt", das später als das "Philadelphia Experiment" bekannt wurde, waren neben Nikola Tesla und Albert Einstein auch das nach Einsteins
eigener Aussage "Superhirn" unter allen Mathematikern dieser Zeit, Dr. John von Neumann (ehemaliger Deutscher: Dr. Hans von Neumann), daran beteiligt.
Im "Rainbow Projekt" experimentierte man mit einer Technik, die die Ortung durch feindliches Radar unmöglich machen sollte. Dies wurde verwirklicht,
indem man ein geschlossenes elektromagnetisches Feld um ein Objekt herum aufbaute - eine sog. "electromagnetic bottle" - und feindliche Radarwellen so
um das Schiff herumzuleiten versuchte. Dies hatte zur Folge, daß ein so eingeschlossenes Schiff vom Feind durch das Radar nicht zu erkennen war, sozusagen
"unsichtbar" für das Radar erscheint. Aus diesen Experimenten ging direkt der Tarnkappenbomber, der "Stealth-Fighter", hervor.

Auf den Grundlagen von David Hilbert ("Hilbert Space", 1912), Dr. Levinson (Levinson Time Equations = Levinson´sche Zeitgleichung), Dr. John
Hutchinson sr. und Dr. Kurtenauer begann man im speziell dafür eingerichteten "Institute for Advanced Study" in der Princeton Universität ab 1933 mit den
ersten Unsichtbarkeitsexperimenten an großen Objekten fester Materie (Schiffe, Flugzeuge...). 1936 wurde das Projekt weiter ausgedehnt und Nikola Tesla
zum Direktor gemacht. Mit seiner Hilfe gelang es, bis zum Ende des gleichen Jahres die ersten Erfolge mit partieller Unsichtbarkeit zu verzeichnen. Die
Forschungen setzten sich fort bis zum Jahre 1940, als der erste vollständige Test im Marinehafen von Brooklyn durchgeführt und dabei ein unbemanntes
Schiff durch die Beschleunigung des Feldes vor den Augen der Zeugen wirklich unsichtbar wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein weiterer Wissenschaftler,
T. Townsend Brown, in das Projekt mit einbezogen, der ein Genie auf dem Gebiet der Gravitation und der magnetischen Minen war. Die Fortschritte bei der
Unsichtbarmachung der Schiffe OHNE Besatzung nahmen schnell zu, was Tesla sehr beunruhigte. Er sagte den "grauen Männern" im Hintergrund, daß es zu
Schwierigkeiten kommen würde, falls man eine Besatzung auf einem Schiff hätte, doch sein Rat wurde nicht beachtet. Tesla sabotierte daher das Projekt im
März 1942. Von Neumann übernahm die Leitung und ein neues Schiff wurde herangenommen - die USS Eldridge. Die ersten Tests wurden auf dem
Trockendock durchgeführt, bis man sie in den Hafen von Philadelphia verlegte. Der erste Versuch ging schief und ein Techniker bekam einen Schlag, der ihn
für vier Monate in ein Koma versetzte. Am 20. Juli 1943 fand der nächste Test statt. Duncan Cameron und sein Bruder Edward (heute Al Bielek) waren als
Techniker auf dem Schiff. Das Schiff blieb für 15 Minuten unsichtbar, doch der Besatzung wurde übel und alle litten unter Desorientierung und
Geistesstörungen. Der eigentliche Test, der später als das "Philadelphia-Experiment" bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgeführt,
nachdem schon sechs Tage zuvor drei UFOs über dem Schiff erschienen waren. Alles schien gut zu verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des
unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff später wieder
erschien, bot sich den Zuschauern ein grauenhafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der
Schiffswand "verbacken", da sich ihre Moleküle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher. Was war geschehen?

Duncan und Edward, die sich selbst im sicher abgeschirmten Generatorraum befunden hatten, erzählten nachher, daß am gleichen Tag, also am 12. August,
bloß vierzig Jahre später ein weiteres Experiment in Montauk, Long Island, stattgefunden hatte und das Schiff durch einen Zeitvortex, einen Zeittunnel, in den
Hyperraum gezogen worden war. Forschungen hatten ergeben, daß die Erde, wie auch der Mensch einen Biorhythmus aufweist, der seinen Höhepunkt alle
zwanzig Jahre findet, und zwar immer am 12. August. Somit fiel das Philadelphia-Experiment mit dem Montauk-Projekt zusammen und ermöglichte als
zusätzliche Funktion durch die Verbindung mit dem Erdmagnetfeld, daß die Eldridge in den Hyperraum gezogen wurde. Die Cameron-Brüder konnten jedoch
die Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der Überzeugung, daß es das
Beste sei, über Bord zu springen. Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie
John von Neumann, der um vierzig Jahre älter geworden war und ihnen erzählte, daß er seit vierzig Jahren auf sie warte. Er erzählte den Zeitreisenden, daß
die Techniker von Montauk nicht in der Lage gewesen wären, die Geräte auszuschalten, und sie daher auf die Eldridge zurück mußten, um die Ausrüstung zu
zerstören. Also kehrten sie nach verschiedenen anderen Exkursionen auf die Eldridge zurück und zerstörten die Geräte. Duncan ging nach 1983 zurück und
Edward erschien mit der Eldridge wieder in Philadelphia im Jahre 1943.

Der Führungsstab der NAVY wußte zuerst nicht, was er tun sollte, entschied sich dann aber doch noch zu einem letzten Test, bei dem im Oktober 1943 das
Schiff ohne Besatzung für etwa 15 bis 20 Minuten unsichtbar blieb. Als es zurückkam, fehlten einige Ausrüstungsteile und der Kontrollraum war ein
brennender Haufen Schrott. Jemand mußte an Bord gewesen sein, nur wer? Die NAVY bekam es mit der Angst zu tun und schloß damit das Projekt. Im
Gegensatz zur Geheimen Regierung, die die ganze Aktion überwacht hatte.

Mitte 1949 entstand das "Phönix-Projekt", um die Phänomene aufzuklären, die sich während des "Rainbow-Projektes" zugetragen hatten. Dr. John von
Neumann und sein Forschungsteam wurden zurückbeordert, um sich der neuen Aufgabe zu widmen. Allerdings sah der neue Plan ein verändertes Ziel vor:
das Team sollte herausfinden, wo 1943 der Fehler in Bezug auf den "menschlichen Faktor" gelegen hatte. Anfang der 50er Jahre beschloß man die
Überbleibsel des "Rainbow Projektes" mit der Wetterkontrolle (durch die von Wilhelm Reich entwickelten Radiosonden) im "Phönix Projekt"
zusammenzulegen. Die Kommandozentrale befand sich in den Brookhaven Laboratories in Long Island und Dr. John von Neumann übernahm die Leitung.
Doch als er mit den Forschungen begann, merkte er ziemlich schnell, daß es unvermeidlich sein würde, sich mit der Metaphysik zu befassen, da beim
Rainbow Projekt der physische, biologische, wie auch elektromagnetische Aufbau des Menschen beeinflußt worden war und manche Matrosen sich in ihrer
Molekularstruktur bis zur Unkenntlichkeit verändert hatten. In allen Fällen jedoch war nach der Überzeugung von Dr. von Neumann zuallererst das
esoterische Wirken des Bewußtseins in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Forschungen auf dem menschlichen Sektor betrugen fast 10 Jahre, bis man
sicher beweisen konnte, daß jeder Mensch mit einem sog. "Zeitbezugspunkt" geboren wird, was auch beweist, daß der seelische Körper vom physischen
getrennt zu sehen ist. Die Seele ist das, was wir eigentlich sind. Unser Verständnis als ein physisches und metaphysisches Wesen stützt sich auf den
Zeitbezugspunkt, der sich wiederum auf das elektromagnetische Feld der Erde bezieht. Dieser Zeitbezugspunkt dient uns als grundlegender
Orientierungspunkt für unser Verständnis des Universums und seiner Abläufe, wie auch für unser lineares Empfinden. Was nun beim Unsichtbarwerden der
Eldridge geschah, war die Trennung der Matrosen von ihrem Zeitbezugspunkt, was ein Chaos in deren elektromagnetischem wie auch seelischem Körper
verursachte. Was man also erschaffen mußte, und dies war das nächste Ziel des Phönix Projektes, war eine "künstliche Realität" - eine Art Tarnkappeneffekt.
Doch wie erschuf man nun eine elektromagnetische Flasche um einen Menschen herum?

Mit Hilfe von riesigen Computern, die damals den Eliteeinheiten schon zur Verfügung standen, "bestückte" er die entstehende "künstliche Realität" mit der
natürlichen Erdoberfläche - oder zumindest mit genügend Informationen, um die Illusion eines fortlaufenden Zeitstromes zu erzeugen und damit der
Versuchsperson zu einem gewissen Grad das Gefühl der Normalität zu vermitteln. Das "Phönix Projekt" fand 1967 seinen Höhepunkt der Entwicklung und
legte dem Kongreß einen abschließenden Bericht vor. Die Abgeordneten waren zuerst fasziniert von den Ergebnissen, die einerseits bewiesen, daß es
möglich war, das menschliche Bewußtsein mittels elektromagnetischer Wellen zu beeinflussen und man in der Lage sei, Maschinen zu konstruieren, mit deren
Hilfe man das menschliche Denken manipulieren konnte! Der Kongreß verweigerte aber schließlich doch die Zustimmung und entschied, das Projekt im
Jahre 1969 abzuschließen.

Doch bevor der Kongreß das Projekt auflösen ließ, hatte die Brookhaven-Gruppe bereits ein gewaltiges Machtzentrum um sich herum entstehen lassen.
Darunter höchste Eingeweihte der Geheimdienste, wie auch der "Geheimen Weltregierung", da sie einerseits über die "Stealth"-Technologie wie auch
Wilhelm Reichs Techniken verfügte, und damit mit absoluter Sicherheit auf den menschlichen Geist Einfluß nehmen konnte. Als die Führung der Militärs
davon hörte, war sie natürlich von diesem Gedanken entzückt. Stellen Sie sich einmal vor, wie die gegnerischen Truppen mit erhobenen Händen dem Feind
in die Hände laufen (genau diese Technologie wurde im Golfkrieg auf amerikanischer Seite eingesetzt). Die Militärs waren begeistert und erklärten sich zur
Zusammenarbeit bereit. Das Geld kam von der Brookhaven-Gruppe und das Militär stellte die Ausrüstung (ein altes Sage-Radar zur Aussendung von
425-450 Megahertz zur Bewußtseinskontrolle) und den verlassenen Luftwaffenstützpunkt in Montauk zur Verfügung. Das Projekt bekam den Namen "Phönix
II", wurde aber von den Insidern als das "Montauk Projekt" bezeichnet. Als Geldquelle werden zum einen 10 Milliarden Dollar in Gold, die 1944 durch die
Sprengung eines Zuges mit Nazi-Gold ergattert worden waren, wie auch die Unterstützung der Familie Krupp, die auch den ITT-Konzern kontrollierte,
angegeben.

So kam das eigentliche "Montauk-Projekt" 1971 so richtig in Gang. Mit Hilfe des Sage-Radars gelang es den Technikern, die Stimmung auf dem Stützpunkt je
nach Belieben zu verändern, indem man einfach die Frequenz und die Schwingungsdauer des Radars manipulierte. Als Versuchskaninchen verwendete man
ganze Armee-Truppen, die man einlud, das Wochenende auf der Basis zu verbringen. Auch die Einwohner von Long Island, dem New Yorker Umland, sowie
Connecticuts wurden diesen Tests ausgesetzt, um zu sehen, wie weit die Strahlung reichte und wie die einzelnen Personen darauf reagierten. Man verbrachte
geraume Zeit mit der Beobachtung der Auswirkungen verschiedener Schwingungen und Impulse. Die unterschiedlichsten Dinge konnten ausprobiert werden.
Welche Versuche auch immer veranstaltet wurden, alle Daten wurden akribisch gesammelt und in gewaltigen Datenbanken gespeichert. Das Ergebnis war
die Entwicklung eines Gerätes, das bestimmte Impulse, Modulationen und Frequenzen aussenden konnte, deren Wirkung vorher eindeutig festgelegt war - es
konnte menschliche Gedankenmuster kopieren! Der gezielte Angriff auf den menschlichen Geist konnte damit losgehen.

Preston Nichols, der spätere technische Leiter des "Montauk Projekts", hatte während seiner Forschungen als Elektroingenieur Anfang der 70er Jahre rein
wissenschaftlich mit Telepathen gearbeitet und dabei eine Welle, ähnlich der Funkwelle, entdeckt, die Gedanken überträgt.

Doch die Montauk-Leute hatten noch mehr Glück und bekamen weitere unerwartete Unterstützung. In den 50er Jahren hatte der ITT-Konzern eine
Sensorentechnologie entwickelt, die buchstäblich aufzeichnen konnte, was ein Mensch dachte - eine Gedankenlesemaschine! Eine Person saß in einem Stuhl -
der später als der sog. Montauk-Chair bezeichnet wurde - welcher von Tesla-Spulen umgeben war, und die elektromagnetischen Impulse des Gehirns
aufzeichnete. Diese wiederum wurden in riesigen Computeranlagen ausgewertet und übersetzt und auf einem Monitor wiedergegeben.

Dieser Stuhl wurde in das Montauk-Projekt eingebaut und in eine Art Sender umfunktioniert. Die Testperson im Stuhl, ein spirituelles Medium - in 95% der
Fälle Duncan Cameron, der von der NSA (National Security Agency) speziell dazu ausgebildet worden war - sendete der Besatzung auf dem Schiff eine
Ersatzrealität, um dadurch das menschliche Risiko bei den Unsichtbarkeitsexperimenten zu vermindern. Dadurch stand das Schiff im unsichtbaren Zustand in
Synchronisation mit der gesendeten Realität. Auch Edward Cameron wurde erneut, doch diesesmal als metaphysischer Berater in das Projekt mit einbezogen.

Es dauerte weitere drei Jahre, bis man die Computer, Sender und Verstärker so eingestellt hatte, bis alles nach Plan verlief. Man hatte schlußendlich einen
Gedankenverstärker gebaut, der Gedanken lesen, verstärken und senden konnte. Ende 1977 war man soweit, daß man Gedankenformen mit einem sehr hohen
Grad an Genauigkeit reproduzieren konnte. Das Medium im Montauk-Chair brauchte sich nur einen materiellen Gegenstand vorzustellen, und dieser erschien
irgendwo auf dem Stützpunkt. Stellen Sie sich dieses einmal vor. Ein Mensch richtet sein Bewußtsein auf einen Gegenstand, und dieser entsteht direkt aus
dem Äther heraus! Mit dieser Materialisierungstechnik experimentierte man ein weiteres Jahr, bis man die nächste Hürde nahm. Duncan konnte über eine
Haarlocke oder ein anderes Indiz einer Person und die Verstärkung des Montauk-Senders, durch die Augen der zielgerichteten Person schauen, deren Ohren
hören, deren Nase riechen und deren Gedanken denken. Später gelang es ihm, durch die vorhandene Technik, seinen Geist in den eines anderen Menschen zu
drücken und dessen Gedanken zu manipulieren - ihn zu Dingen bewegen, die die Person nicht freiwillig tun würde.

Man benutzte einzelne Personen, Menschenmassen, Tiere, Geräte, alles wurde getestet.

Diese Forschungen wurden bis etwa 1979 durchgeführt, bis man durch einen Zufall ein neues Phänomen entdeckte. Das Medium sendete ein Gedankensignal
um 6 Uhr aus, aber das Objekt erschien nicht in der gleichen Minute, sondern einen halben Tag später erst aus dem Äther. Es hatte sich offensichtlich die Zeit
verschoben. Den Wissenschaftlern wurde klar, daß sie Duncans mediale Fähigkeiten zum Krümmen der Zeit verwenden konnten!

Dies wurde untersucht, bis man herausfand, daß man das Montauk Projekt durch eine spezielle Antennenkonstruktion (Delta T) mit der Nullzeitreferenz der
Erde in Einklang bringen konnte und einen Zeitkorridor zur USS Eldridge im Jahre 1943 hin aufbauen konnte. Dieser war nachher der Hauptvortex, der zum
Reisen durch die verschiedenen Zeittunnel verwendet wurde. Im Jahre 1980 war man soweit, daß Duncan durch eine Astralprojektion ein Tor zum Beispiel
nach 1990 hin Öffnen konnte, das wiederum durch die vorhandene Technik soweit verstärkt werden konnte, daß es solide blieb. So solide, daß es möglich
war, hindurchzufilmen. Weitere technische Raffinessen ermöglichten es den Forschern ganze Zeittunnel in einen festen Zustand zu verstärken und Menschen
hindurchzuschicken. So begannen die Zeitreisen in Montauk. Ganze drei Jahre reisten die Spezialteams von Montauk von allen möglichen Vergangenheiten zu
allen möglicherweise interessanten Zukunften, filmten, speicherten auf Mikrochips, recherchierten, überprüften Geschehnisse der Vergangenheit mit den
Geschichtsbüchern, besuchten Jesus usw... Alles was man sich in seinen kühnsten Träumen so vorzustellen vermag. Doch alles hat seine Preis. Bis die
Zeitkorridore und die Reisen Perfektion erreichten, mußten Tests gemacht werden - klarer ausgedrückt "Menschenopfer" erbracht werden. Nach Aussage der
Beteiligten wurden bis zu 10.000 Menschen in der Zeit verschickt, von denen nicht einmal Hundert zurückkamen. Anfangs verschickte man Obdachlose oder
sonstige "Menschenware", wie man sie auf der Straße fand und schickte sie los, um zu sehen, was passieren würde. Später schickte man neben den
Elitetruppen nur blond-blauäugige Jungen zwischen 10 und 16 Jahren durch die Tunnel. Das ganze hat mit der Nazi-Connection zu tun, die einen Teil des
Montauk-Projektes finanzierte (dieses Thema, nämlich die Familien und Organisationen im Hintergrund, wird im Folgebuch "Rückkehr nach Montauk"
ausführlich behandelt) und auch ähnliche Tests während des Dritten Reichs durchgeführt hatte. Die Reisen und Recherchen wurden zu reinen Manipulationen,
Menschen wurden in der Vergangenheit getötet, um zu sehen, ob es die Gegenwart verändern würde, Menschen wurden entführt, Technologie aus der Zukunft
geholt, Technologie aus der Gegenwart in die Vergangenheit zurückgebracht und Firmen gegründet, die mit der Produktion zukünftiger Technologien
beauftragt waren.

Gegen Ende 1981 war man soweit, daß man auf den Mars ging. Zuerst filmte man die Geschichte des Mars und seiner ehemaligen Bewohner in der
Vergangenheit, dann drang man in die Pyramiden in der Cydonia-Region ein, die die Viking 1-Sonde 1976 fotografiert hatte (siehe Richard Hoagland: "Die
Mars Connection", ISBN 3-88498-076-9). Man manipulierte die Technologie, die vorgefunden wurde und schaltete ein Abwehrsystem für unser
Sonnensystem aus. Diese und weitere Experimente wurden nach Aussage der Autoren durchgeführt, bis es einigen der Forscher zu heftig wurde, da man allen
Anschein nach "Gott" spielen wollte. Man entschied sich dazu, das Projekt zu sabotieren, was durch Duncan am 12. August 1983 gelang.

Das Buch schließt mit Daten über Nikola Tesla, Wilhelm Reich, seine Radiosonde und mehr, und der Leser erwacht wie nach einem bösen Traum. Er findet
sich mit etwas konfrontiert, das er bisher nur aus Science-Fiction Filmen kennt, von dem die Autoren jedoch unbequemerweise behaupten, daß sie selber
daran beteiligt waren.

Die Hauptpersonen, Preston Nichols, Duncan Cameron und Edward Cameron alias Al Bielek wurden bereits den verschiedensten Test unterzogen, um
herauszufinden, ob sie die Wahrheit sagen: Hypnose, Wahrheitsserum, Rückführungen, Lügendetektoren, Aurareadings... und immer kam man zu den gleichen
Ergebnissen - es ist geschehen!

Wenn man all dem, was in diesem Buch beschrieben wird, Glauben schenken kann, wurde hinter unserem Rücken ein Projekt durchgeführt, das nicht nur
tausenden Menschen das Leben kostete, sondern auch die Existenz unseres Planeten und die Weiterexistenz der Menschheit aufs Spiel gesetzt hatte und
höchstwahrscheinlich immer noch tut. Die Magazin-2000-Leser werden mit manchen Details, wie dem Sage-Radar oder dem Einwirken der verschiedenen
außerirdischen Gruppen vertraut sein, trotzdem wird der eine oder andere möglicherweise eine ganze Weile benötigen, bis er diese Informationen
eingeordnet hat.

Einer der deutschen Verleger (E.T. Publishing Unlimited), war im Oktober mit Preston Nichols, Duncan Cameron und Peter Moon auf dem
Montauk-Stützpunkt, wo Preston neue Tests durchführte. Es zeigte sich, daß die Basis wieder aktiv ist, daß neue Kabel in den Boden gehen, ELF-Wellen
durch Prestons Receiver aufgezeichnet werden konnten und neues Sicherheitspersonal auf einem "offiziell" seit über 30 Jahren stillgelegten Stützpunkt
umherschwirrt.

Das "Montauk Projekt" verbindet die Modalitäten der modernen Wissenschaft mit den höchsten esoterischen Techniken und katapultiert den Leser über die
Schwelle des Universums und seines Bewußtseins hinaus.

Haben Sie den Mut, sich diesem Thema gegenüberzustellen?

Soweit mein Artikel im Magazin 2000.

Fangen wir also da an, wo die Geschichte des Montauk-Projektes nach Deutschland kam, nämlich bei mir! Ich möchte hier nicht zu arg ins Detail gehen, da
es meine persönliche Geschichte ist, und diese eigentlich niemanden etwas angeht. Ich werde jedoch in Auszügen daraus berichten.

Als ich im Oktober 1991 auf der UFO-Konferenz in Phoenix, Arizona war, traf ich dort auf Edward Cameron alias Al Bielek. Die Umstände, wie ich auf die
Konferenz gelangte, waren auch alles andere als "normal", (es waren Naval Intelligence-Kontakte vorausgegangen), jedenfalls saß ich im Publikum, als Al
Bielek hereinspazierte und begann, seine Geschichte zu erzählen. Als er in den Saal geschritten kam, hatte ich das sonderbare Gefühl, diesen Mann sehr gut
zu kennen. Diesen intuitiven Impuls konnte ich jedoch erfolgreich unterdrücken, indem ich mir einredete, Al könnte eine Ähnlichkeit mit meinem Großvater
haben. Doch als er begann, seine Geschichte zu erzählen, wie man ihn in der Zeit "versetzt" und später auch hirngewaschen hatte, wurde mir immer unwohler
zumute. Ich wurde immer kleiner in meinem Sitz. Die Geschichte kam mir verdammt bekannt vor. Ich kam in einen seltsamen Zustand, wo ich fast schon
wußte, was er sagen würde. Das ganze eskalierte darin, daß mir irgendwann die Tränen herunterliefen, weil mir diese Geschichte so unheimlich vertraut
war. Ich sah zwischenzeitlich sogar "Bilder" von Al als jungem Mann in Uniform, von dem Hafengelände, ich sah Schiffe, und Personen herumlaufen...

Ich blickte auf die Ereignisse zurück, wie ich zu dieser Konferenz gekommen war, mehrere tausend Kilometer von Zuhause weg, kannte eigentlich außer ein
paar UFO-Forschern niemanden dort und dann erzählt ein alter Mann von Unsichtbarkeitsexperimenten und Zeitreisen. Was hatte das alles mit mir zu tun?
Wieso kommen mir die Tränen in die Augen und woher kannte ich diese Ereignisse? Mir war das alles zuviel! Mein erster Gedanke "Jetzt brauche ich erst
einmal ein Bier auf den Schreck!" (mit der kleinen Zusatzinformation, daß ich seit Jahren keinen Alkohol mehr trinke). Also ging ich, während Al noch
erzählte, in die Lobby des Holiday Inn und bestellte mir ein Bier. Ich setzte mich an einen von etwa dreißig Tischen, an denen ich etwa drei Personen verteilt
sitzen sehen konnte. Nun saß ich etwa zwei Minuten, als Al aus dem Saal kam, sich ebenfalls ein Bier holte und sich setzte, und raten Sie mal wohin? -
natürlich genau vor mich hin! Welch seltsamer Zufall! Da saßen wir nun so und guckten uns an. Wir wechselten ein paar belanglose Worte, wie "interessante
Geschichte" und so, als plötzlich eine Art Stimme in meinem Kopf zu sprechen begann. Es war ganz komisch, ich begann zu reden, obwohl ich gar nicht
reden wollte und hörte mir selber zu, wie ich Dinge erzählte, von denen ich gar nicht wußte, daß ich sie wußte. Und Al saß mir mit großen Augen gegenüber
und bekam den Mund nicht mehr zu (ich ehrlich gesagt auch nicht). Ich darf Ihnen leider nicht erzählen, was ich sagte. Vom Sinn her ging es darum, daß Al
der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit erzählte. Wenn er dies tun würde, wäre er innerhalb von Stunden tot. Ich erzählte ihm Dinge über das Phoenix- und
Philadelphia Experiment, die er und Duncan während dieses Experimentes erlebt hatten, die sie aber noch keinem Menschen auf dieser Welt erzählt hatten.
Reisen in spezifische Zeiten, die in keinem Buch über dieses Thema, noch in irgendwelchen Vorträgen erwähnt wurden usw..

Dieses Ereignis führte zu einer inzwischen engen Freundschaft zwischen ihm, zu Peter Moon, weniger zu Preston, aber vor allem zu Duncan, mit dem mich
eine lange, lange Geschichte verbindet. Ich habe streckenweise bei Al und Peter Moon gewohnt. Al hat mir Dinge erzählt, vor allem spezielle Einzelheiten
über die Vril-Gesellschaft, die außer mir wiederum niemand kennen konnte. Er hat Foto-Material und anderes, was mir wiederum zeigt, daß er ganz
bestimmt nicht plemplem ist.

Aus unserer Freundschaft gingen verschiedene Projekte hervor. Zum einen hatte ich die Rechte des, zu dieser Zeit frisch erschienenen Buches "The Montauk
Project" erworben und sie einem Verlag in Deutschland zugespielt (E.T. Publishing Unlimited). Dieses Buch ist nun seit einem halben Jahr erschienen, wird
aber ungemein blockiert. Und wie im Beispiel des Magazin - 2000 wurde dabei sehr unsportlich vorgegangen. Es wurde behauptet, daß Al Bielek den Inhalt
seiner Workshops dem Film "Das Philadelphia Experiment" entnommen haben soll und alles andere erfunden sei.

Das kann ich natürlich nicht so stehen lassen. Der Film "Das Philadelphia-Experiment" wurde von der Firma E. M. I. Thorne produziert. EMI Thorne gehört
der Familie Crowley und Wilson und bei der Gründung war auch die Familie Cameron beteiligt - Edward Cameron alias Al Bielek`s Familie! Die Familie
Aleister Crowleys stand mit den Camerons hinter dem Philadelphia Experiment, wie auch die Familien Parsons und Wilson. Cecilia Crowley ist eine gute
Freundin von mir, die mir all die Informationen bestätigen konnte. Weiterhin kam ich durch sie und Duncan Cameron an die wahrscheinlich beste UFO- und
Illuminati-Quelle der USA. Eine Frau auf Long Island. Von dieser Frau, die hier nicht namentlich genannt sein möchte, mit der ich inzwischen auch einen
guten Kontakt pflege, hat auch ein Herr Richard Hoagland seine Informationen, wie auch einen Teil seiner Fotounterlagen über das Gesicht vom Mars.
Richard Hoagland, der auch eine heiße Vergangenheit hat, den ich aber hier nicht verunglimpfen möchte, hat den größten Teil seiner Unterlagen, wie sie auch
in dem Buch von Johannes von Buttlar veröffentlicht sind, von meiner Freundin in Long Island. Richard kommt dort regelmäßig vorbei und holt sich den
neuesten Stoff.

Weiterhin haben die Verunglimpfer von Al Bielek offen-sichtlich nicht die Begabung, die Aura eines Menschen einzusehen, sonst würden sie nicht solche
Unwahrheiten über Al erzählen. Wir haben Al unter Wahrheitsserum befragt, verschiedene Auraleser ihn prüfen lassen, ich habe ihn selber gecheckt, wir
haben ihn unter Hypnose befragt. Ebenso mit Duncan und Preston. Und immer wieder hörten wir die gleiche Geschichte. Es ist ein Unterschied, ob jemand
etwas erfunden oder erlebt hat. Dies ist ganz klar im Magnetfeld gespeichert und in der Aura erkennbar, bzw. in Al`s Fall ist es beim besten Willen nicht zu
übersehen!!!

Man hat Al Bielek in Bezug auf das Buch "Das Montauk-Projekt" erwähnt, bzw. sein Alter und seine Verfassung als Basis verwendet, die Ereignisse um
Montauk als Phantastereien darzustellen. Doch das Buch ist von Peter Moon und Preston Nichols geschrieben, der der technische Leiter des
Montauk-Projektes war. Weiterhin ist die Hauptperson des Montauk-Projektes mein lieber Freund Duncan, der in diesem Gegen-Artikel überhaupt nicht zur
Sprache kommt. Al Bielek ist in dem Buch, das in dem Artikel zur Frage stand, nur eine Nebenperson. Auch war ich mit allen zusammen draußen auf der
Montauk-Basis. Preston hatte seine Gerätschaften aufgebaut und Messungen vollzogen. Ich war dabei und habe gesehen, wie er ELF-Wellen empfangen hat!!!
Ich habe diese selbst erspüren können. Ich war dort und habe "Bilder" bekommen (visionär) und ich sage Ihnen, die Montauk-Geschichte ist wahr. Noch viel
schlimmer sogar. Das bei "E.T. Publishing Unlimited" erschienene Buch "Das Montauk Projekt" ist eine sehr harmlose Schilderung dessen, was wirklich
geschehen ist. Auch war einer der deutschen Verleger Zeuge der Vorgänge dort.

Preston wurde von NSA-Agenten mit der Waffe bedroht. Man hielt ihm vor, daß er sterben würde, falls er Vorträge über seine Erlebnisse machen würde.
Wenn ich berichten würde, was wirklich geschehen ist und weiterhin geschieht, da die Basis seit 1985 wieder voll aktiviert ist, würde auch ich keine
weiteren Bücher schreiben können. Auch ist eine sehr starke Verbindung mit der "Thule-Gesellschaft", der "Schwarzen Sonne" und Montauk vorzuweisen,
worüber mein Freund Peter Moon zusammen mit Preston gerade ein Buch schreibt.

Warum können manche UFO-Forscher bei der UNO und den Rockefellers aus- und eingehen und Preston, Duncan und Al werden mit dem Leben bedroht.
Entscheiden Sie selbst. Wenn etwas erfunden sein soll, warum versucht man dann mit allen Mitteln, sogar mit Androhung von Mord, diese "Erfindungen" und
"Phantastereien" zu unterdrücken, dagegen die "wissenschaftlich" geprüften Wahrheiten, wie es manche UFOlogen von ihren Informationen behaupten, ohne
nur irgendwelchen Drohungen ausgesetzt zu sein, Öffentlich verbreitet werden können.

Ich glaube Realität ist wirklich ein sehr dehnbarer Begriff.

Auch haben mir alle Reichsdeutschen, wie auch der Schwarze Sonne-Kontaktmann (also eher das gegenteilige Lager) bestätigt, daß auch sie über das
Montauk-Projekt Bescheid wissen. Auch über die negativen E.T.- Kontakte der Amerikaner.

Weiter möchte ich das Montauk-Projekt hier nicht behandeln. Entweder glaubt der Leser den Inhalt oder nicht, was wiederum nichts mit Realität zu tun hat.
Ich habe aus diesem Grund dieses Buch nach Deutschland gebracht, damit der Leser sich selbst durch das Material durchkämpfen kann.

(Hier nochmals die Adresse "Das Montauk-Projekt" und "Rückkehr nach Montauk" von Preston Nichols mit Peter Moon, E.T. Publishing Unlimited,
Verlagsauslieferung Michaels-Vertrieb, Sonnenbichl 12, 86971 Peiting 08861-59018 oder im Ewert-Verlag).


Glauben Sie das oder nicht?

Die Antwort müßen Sie sich selbst geben. Sie finden im Anhang unter "Literatur" Bücher zu diesem Thema. Die Bücher von Jan van Helsing kann man im Internet lesen oder Downloaden. Hier die Adressen.

http://www.thulenet.com/strafbar/geheim.htm

Aber VORSICHT!

Es wurde behauptet die Bücher von Jan van Helsing seien Antisemitisch. Dies soll der Leser aber bitte selbst entscheiden.
Mir ist aufgefallen das diese Bücher vor allem gegen Banken gerichtet sind. Denn, und da hat van Helsing Recht, die Welt wird nicht von Politikern regiert sondern von Banken die den Staaten das Geld geben. Und das ist Fakt!

Hier möchte ich noch eine persönliche Bemerkung machen.

Wer zur heutigen Zeit etwas gegen Ausländer, Glaubensgemeinschaften und dergleichen hat, sollte sich überlegen das fast alle anderen Menschen auf der Erde Ausländer sind und auch andere Glaubensrichtungen haben. Wer mag entscheiden welcher Glaube der Richtige ist? Wer so Intolerant ist und einen Menschen wegen seiner Hautfarbe oder seines Glaubens verachtet hat meiner Meinung nach in den Reihen derjenigen die "Wissen wollen" nichts zu suchen.
Auf diesen Seiten geht es um Ufo`s, ausserirdische Technologien und Militärgeheimnisse. Hier sollte man aufgeschlossen gegenüber dem "neuen" sein.
Hier geht es nicht um Religion, Rassismus oder Antisemitismus!

Mir ist egal welche Hautfarbe oder welchen Glauben jemand hat der diese Seiten besucht und liest. Mir kommt es darauf an das er "offen" für die Themen ist die hier behandelt werden. Und wie viele andere auch gehören die Bücher von Jan van Helsing zu der art Literatur die versucht die Geheimnisse der Erde zu lüften.
Und deshalb sind sie hier aufgeführt und es lohnt sich sie zu lesen. Egal ob jemand sagt sie seien Antisemitisch nur weil es gegen die Bänker geht die zugegegebenermaßen zu einem gewissen Teil aus Menschen mit Jüdischem Glauben bestehen. (Was aber belanglos ist)
Aber in diesen Büchern werden auch Politiker und Wissenschaftler beschrieben, aber niemand sagt die Bücher sind Antipolitisch.

Am besten sie bilden sich Ihre eigene Meinung!

FG
Ihr solltet mal nach Dubai reisen. es ist der schönste Ort auf dieser Welt!
Ich habe gehört es soll wieder so ein typischer Amistreifen sein. Patriotisch und Selbstdarstellend.
Wußtet ihr das der Name Annika im Arabischen die Bedeutung " Ich fick sie" hat.
Also zum hobby mache ich mir das bestimmt nicht, aber was macht man nicht alles dafür um Leute nachzuäffen.
TVS wird nächste Woche abgehen. Das hat mir mein Urin prophezeit.
Jahhhuuuuuu, zum Glück weiß ich wie man seine Zeit sinnvoll nutzt.
Und weiter im Text. Wer findet MCEisen auch so süüüüüüüüüüüüßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßßß wie ich. Ich liebe ihn!!!!!!