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ABFINDUNGSPHANTASIE BEI NEBENWERTEN !? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 5)



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In den Angebotsunterlagen steht auf Seite 47, dass die Steuler-Fliesen für das Jahr 2014 die Ausschüttung einer Dividende von 0,20 EUR je Aktie erwartet
wo kann man sich denn am besten über laufende SO verfahren informieren wenn man nicht als aktiver kläger auftritt ?

ich hab nicht bei allen verfahren wo ich aktien hatte die klage aktiv vorangetrieben und bekomme somit wenige infos
zunächst einmal ganz grob über:

http://www.vzfk.de/spruchverfahren/index.html

jedoch, wie es in den Spruchverfahren "en detail" so läuft, gibt es m.E. nach nicht wirklich Informationen.

Wie es in den Spruchverfahren grob umrissen läuft, kann ich Dir nur den Blog vom RA Arendts empfehlen:

http://spruchverfahren.blogspot.de/
Auf den Sdk-Seiten unter ww.sdk.org informiert die SdK ihre Mitglieder über Spruchverfahren, an denen sie beteiligt ist. (Unter "rechtliches" und dann "sdk Spruchverfahren") Teilweise sind dort auch die Beschlüsse der Gerichte zum Abruf für die MItglieder hinterlegt.

Dort sehe ich übrigens gerade, dass Spruchverfahren zur Verschmelzung B.U.S. auf Nordag (Agor) (LG Beschluss ist ev. nur erste Instanz) und zum Beherrschungsvertrag Gelsenwasser (OLG Beschluss) abgeschlossen sind. Bei letzteren wurde die Abfindung auf 399,27 festgesetzt, der Ausgleich auf 25,14 brutto vor Abzug der Körperschaftsteuer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.310.029 von straßenköter am 23.08.13 11:39:03Straßenköter hat ja was Abfindungsphantasien angeht, eine wirklich gute Spürnase; ich möchte Euch deshalb eine Idee von Ihm nicht vorenthalten, die er im direkten Thread des Unternehmens jetzt schon zum zweiten Mal vorgestellt hat:

Konkret geht es hier um SHF Communication Technologies (WKN A0KPMZ), ein auf Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Komponenten und Messgeräten für die Datenübertragung in Hochgeschwindigkeitsnetzen spezialisiertes Berliner Unternehmen.
Fundamental ist die Aktie aus folgenden Gründen interessant: Eine sehr hohe Eigenkapitalquote von fast 90% (um genau zu sein: 89,6147%, war auch in den letzten Jahren nie niedriger als 82% [2008] - 2009 & 10 über 89% und 2011 85%), hohe Nettorenditen in den vergangenen Jahren (2008 - 25,8%, 2009 - 16,54%, 2010 - 16,1%, 2011 - 22,95% und 2012 - 15,94%) und hohe Dividendenzahlungen (2008 - 0,46€, 2009 - 0,30€, 2010 - 0,35€, 2011 - 0,56€, 2012 - 0,35€) kamen hier zusammen. [Alle Zahlen aus den zurückliegenden Jahresberichten.]
Und jetzt kommt das große ABER: Zeitgleich mit der Hauptversammlung im Juni hat man die eigenen Prognosen für das Jahr 2013 erheblich zurückgenommen: statt einem Umsatz von 8 rechnet man jetzt nur noch mit 6,5 Mio. € und das EBIT soll statt 1,1 Mio. € jetzt nur noch bei 300.000 € liegen. Auch wenn das Unternehmen sehr konservativ prognostiziert (2012 z. B. haben sich die Zahlen im Lauf des Jahres kontinuierlich verbessert), ist das natürlich ziemlich desaströs; dementsprechend ist der Kurs auch mittlerweile deutlich zurückgekommen ...:(

Das interessante an der Sache: Nur etwas mehr als 16% der Aktien sind im Streubesitz, so spekulierte Straßenköter denn auch folgerichtig im SHF-Thread:
"(...) Anstelle der Familien Martin und Plötz würde ich das mäßige Jahr 2013 und den damit eventuell noch folgenden Kursrückgang nutzen, um von 84 auf 90% aufzustocken, um dann SHF von der Börse zu nehmen. Mit den bereits gezahlten Dividenden sollte genug Geld vorhanden sein. Für den Börsenrückzug benötigt man etwa 3 Mio Euro. Dann spart man sich die Börsenzulassung und kann sich jedes Jahr selber eine ordentliche Dividende ausschütten."
Meiner Meinung nach hält sich der Kurs vor dem Hintergrund der schlechten Zahlen noch bemerkenswert gut (zur Zeit um die 3,70€), im SHF-Thread war man sich nach den News über ein Kursziel von 3 (!!!) Euro einig. Ich denke, dass man hier in Berlin schon fleißig am Aufkaufen ist ... - Wie siehst Du das Straßenköter?

ACHTUNG: Diese Empfehlung ist deutlich spekulativer als Viscom, denn man spekuliert hier entweder auf einen Turnaround und/oder ein mögliches Delisting ... - Absehbar ist beides aber noch nicht!
Außerdem ist der Titel aufgrund des niedrigen Streubesitzes nicht gut handelbar, jede Order sollte deshalb streng limitiert werden!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.317.489 von MaximilianVonMexiko am 24.08.13 16:02:54Das muss ich ein wenig ergänzen. Ich war bei SHF eine ganze Weile investiert, da SHF ein toller Wachstumswert mit nahezu 100% EK und hoher Dividende war. Als ersichtlich war, dass das Ergebnis rückläufig und somit die Dividende sinken wird ( SHF ist Vollausschütter), bin ich raus. SHF kommuniziert nicht viel, aber sehr ehrlich. Zukünftige Ergebnisrückgänge werden mit dem Geschäftsbericht des alten Jahres ohne Herumeiern angekündigt, wobei das Management ähnlich konservativ ist wie bei Schaltbau.

Ist SHF nun ein Abfindungskandidat wie wir sie hier besprechen oder suchen? Hier muss man ganz klar nein sagen, denn hierfür gibt es überhaupt keine Indizien. Es gab auch nie Insiderkäufe. Die beiden Aufsichtsräte halten zusammen mit den Familien schon lange 84%. Ein Übernahmeangebot käme aus dem Nichts, ist aber meines Erachtens denkbar, da die Großaktionäre genug Gelder durch die Dividendenzahlungen haben sollten und die Börsennotiz bei etwa 15 Mio Euro Kapitalisierung keinen Sinn macht. Die Refinanzierungsmöglichkeit über die Börse wird nicht benötigt.

Trotz des mittlerweile erfolgtem Kursrückgang ist die Aktie optisch noch nicht günstig sein. Auf die Shortlist kommt SHF, wenn der Kurs Richtung 3 Euro laufen würde.
Terex Mater.Handl.&Port Sol.AG/Demag Cranes:Wann rechnet ihr mit der ao HV und habt ihr Mutmaßungen in welcher Höhe sich der Abfindungskurs bewegen wird.
Kennt einer hier aus dem Forum eine Methode wie der volumengewichtete 90 Tages Durchschnittskurs errechnet wird??

weiss hier jemand ob es Bewegung im Spruchverfahren CCR/RevLog gibt??
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.319.083 von fahrenheit am 25.08.13 09:48:14Den volumengewichteten Durchschnitts-Kurs der vergangenen 3 Monate zu berechnen ist vom Prinzip her recht einfach.
Du addierst von allen Börsen den täglich umgesetzten Betrag auf der einen Seite und auf der anderen Seite addierst Du von allen Börsen die täglich umgesetzte Stückzahl.
Anschließend dividierst Du den nun insgesamt von den letzten etwa 66 Börsentagen umgesetzten Betrag durch die in den letzten etwa 66 Börsentagen umgesetzte Aktienstückzahl. Schon hast Du das Ergebnis.
Einfacher war es früher über die Homepage der BaFin, doch seit etwa 3 Jahren wird dieser "Service" nur noch den Großaktionären angeboten.
@ 525700 danke die kenn ich schon

aber ich such sowas wie ebundesanzeiger wo man viell. den status oder so abrufen könnte
Spruchverfahren Squeeze-out LINOS AG: Vergleichsweise Erhöhung der Barabfindung auf EUR 24,44
von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG

In dem seit 2009 laufenden Spruchverfahren zum Ausschluss der Minderheitsaktionäre bei der LINOS AG, Göttingen, konnte mit fast allen Antragstellern ein Vergleich geschlossen werden, der eine Erhöhung der Barabfindung von EUR 22,97 auf EUR 24,44 vorsieht. Dies entspricht einer Anhebung um ca. 6,4 %. Das Zustandekommen des Vergleichs wurde vom Landgericht Hannover mit Beschluss vom 7. August 2013 festgestellt.

Das Spruchverfahren zu dem zuvor im Jahr 2006 zwischen der heutigen Qioptiq Holding Deutschland GmbH (vorher: Optco Akquisitions GmbH) und der LINOS AG abgeschlossen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag konnte bereits im letzten Jahren beendet werden (Az. 22 AktE 42/07), siehe http://spruchverfahren.blogspot.de/2012/10/prof-dr-ulrich-v-…

LG Hannover, Az. 22 AktE 63/09
NEXBTL - Neue Exklusive Bio Toys Lüllemann GmbH ./. Quioptic Holding Deutschland GmbH (früher: Optco Akquisitions GmbH)
80 Antragsteller
gemeinsamer Vertreter: RA Prof. Dr. Ulrich v. Jeinsen, 30159 Hannover
Verfahrensbevollmächtigte der Antragsgegnerin: Rechtsanwälte Kaye Scholer LLP, 60325 Frankfurt am Main
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.320.301 von straßenköter am 25.08.13 15:34:50Was heißt denn, dass es mit fast allen Antragstellern eine Einigung gegeben hat? Gibt es jetzt für alle eine Nachzahlung und wenn ja, wie wird die ab wann verzinst?
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Heiler Software AG Squeeze-Out: Es würde mich interessieren, ob bei Heiler Software AG (LG Stuttgart) eine Spruchstelle betrieben wird?

Für Beiträge dazu wäre ich dankbar.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.320.315 von straßenköter am 25.08.13 15:36:50Zu den Nachfragen Spruchverfahren Squeeze-out Linos AG:

Die Nachbesserung gilt für alle ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre. Die aufgelaufenen Zinsen sind laut Vergleichstext in dem Erhöhungsbetrag erhalten. Hinsichtlich der verbliebenen vier Antragsteller, die sich nicht verglichen haben, hat das LG die Anträge zurückgewiesen.
Zitat von arendts: Zu den Nachfragen Spruchverfahren Squeeze-out Linos AG:

Die Nachbesserung gilt für alle ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre. Die aufgelaufenen Zinsen sind laut Vergleichstext in dem Erhöhungsbetrag erhalten. Hinsichtlich der verbliebenen vier Antragsteller, die sich nicht verglichen haben, hat das LG die Anträge zurückgewiesen.


Danke für die Erläuterungen. Dann heißt es abwarten wie lange es dauert bis die Zahlung erfolgt.

Ein weiteres Danke für Ihren Blog, der hier von vielen Usern als Informationsquelle genutzt wird.
Auch von mir ein Danke für den Blog lese den sehr gerne
Zitat von arendts: Zu den Nachfragen Spruchverfahren Squeeze-out Linos AG:

Die Nachbesserung gilt für alle ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre. Die aufgelaufenen Zinsen sind laut Vergleichstext in dem Erhöhungsbetrag erhalten. Hinsichtlich der verbliebenen vier Antragsteller, die sich nicht verglichen haben, hat das LG die Anträge zurückgewiesen.
Zitat von fahrenheit: Terex Mater.Handl.&Port Sol.AG/Demag Cranes:Wann rechnet ihr mit der ao HV und habt ihr Mutmaßungen in welcher Höhe sich der Abfindungskurs bewegen wird.
Kennt einer hier aus dem Forum eine Methode wie der volumengewichtete 90 Tages Durchschnittskurs errechnet wird??

weiss hier jemand ob es Bewegung im Spruchverfahren CCR/RevLog gibt??


Von Bekanntgabe bis zum Verkünden des gutachterlich zurecht geschusterten Werts vergehen in der Regel gut drei Monate. Somit sollten wir Ende Oktober hier den Schritt weiter sein. 2 Wochen später sollte die HV mit etwa 3-4 Wochen Zeitverzug einberufen werden. Somit müsste etwa Mitte Dezember die HV zu erwarten sein.

Was soll man zur Höhe sagen? Der SO von WET hat wieder einmal gezeigt, was möglich ist. Vom Bauchgefühl glaube ich, dass entweder knapp 63 Euro geboten werden, da der Kurs hier nicht umsonst so hartnäckig verharrt oder knapp 67 Euro, weil einige Zeit vor Verkündigung des SO ein paar Umsätze zu dem Kurs statt gefunden haben (Insiderhandel mit gesunden Halbwissen oder gefährlichem Dreiviertelwissen?). Wir werden es sehen. Der Dreimonatsschnitt sichert uns nach unten ja ganz gut ab.
Wir werden in Sachen Heiler nach derzeitigem Stand nichts machen.

Grundsätzlich sind die Aussichten beim LG Stuttgart leider auch nicht sehr erfolgversprechend.

Viele Grüße,

RA Martin Arendts
Auch ich werde in Sachen Heiler nichts machen. Grundsätzlich gilt bei mir: um mir die Arbeit zu machen, immerhin etwa 40 Std für einen Antrag, muss ich schon eine Chance haben und das Ergebnis nicht schon jetzt klar sein.
Kennt jemand den Sachstand bei CCR und bei Vodafone/Mannesmann??
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.330.169 von fahrenheit am 27.08.13 07:23:37Kennt jemand den Stand von Epcos und 802200:laugh:Kann mir jemand die Uhrzeit sagen:laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.330.205 von nullcheck am 27.08.13 07:45:27Sorry,bitte nicht zur Kenntniss nehmen
Wenn ich das so sehe lohnen sich also SO sowie GUB wenn Stuttgart das LG ist nicht.

Welche Gerichte "laufen" den gut ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.364.111 von daPietro am 01.09.13 10:55:05ausser stuttgart lohnen alle

frankfurt fängt in letzter zeit auch an die meinung von stuttgart zu vertreten
Widerspruch!

Hamburg ist auch zu nennen.

Aber: es gilt nicht die Aussage, welche Gerichte lohnen, sondern es ist richtig und wichtig, welche Gerichte die Einwendungen der Antragsteller registrieren und diese auch Ernst nehmen. Dazu solltest Du zum Einen einen Antrag schreiben und zum Anderen aber auch dann der Ladung folgen und der Verhandlung beiwohnen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.367.293 von 525700 am 02.09.13 09:48:13Ich habe noch nie ein Spruchverfahren beantragt. Gibt es heir im Internet Textvorlagen, in die ich meine konkreten Einwände und Rügen einfügen kann?
Nein, das mußt Du Dir schon alles individuell selbst gestalten. Ich benötige pro Antrag zwischen 30 und 40 Stunden incl. dem Lesen der Gutachten. So etwas muß gut überdacht und ausgestaltet werden, denn sonst wird es teuer, sehr teuer für Dich, wenn Du eine Unzulässigkeit oder Abweisung vom Gericht bekommst.
Die Messlatte hat schon eine gewisse Höhe.
Zitat von gutdrauf9: Ich habe noch nie ein Spruchverfahren beantragt. Gibt es heir im Internet Textvorlagen, in die ich meine konkreten Einwände und Rügen einfügen kann?

Musteranträge gibt es nur für Musterunternehmen :-)
Aber im Ernst. Wenn Du mit so etwas kommst riskierst Du schnell eine Abweisung Deines Antrages bereits als Unzulässig. Das merkt jeder Richter,weil er duzende von Anträgen liest und so etwas sofort auffällt. Dann hast Du die Kosten an der Backe.
Zitat von Blondie123:
Zitat von gutdrauf9: Ich habe noch nie ein Spruchverfahren beantragt. Gibt es heir im Internet Textvorlagen, in die ich meine konkreten Einwände und Rügen einfügen kann?

Musteranträge gibt es nur für Musterunternehmen :-)
Aber im Ernst. Wenn Du mit so etwas kommst riskierst Du schnell eine Abweisung Deines Antrages bereits als Unzulässig. Das merkt jeder Richter,weil er duzende von Anträgen liest und so etwas sofort auffällt. Dann hast Du die Kosten an der Backe.


Ich hatte ja schon gefragt wegen den Kosten was ein Anwalt dafür kosten würde. Ich selber muss sagen ich lasse die Finger davon weil mir das Risiko zu gross ist den den Anwalt muss man auch zahlen wenn man verliert. Ich lasse das lieber SCI etc machen und freue mich wenn es klappt und profitiere dann von der Nachbesserung das reicht mir
Es sind nicht nur die Anwaltskosten, wnn Du Dir einen Anwalt nimmst, sondern zudem die Gerichtskosten für einen Mindest-Streitwert von 200.000 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.367.293 von 525700 am 02.09.13 09:48:13Aber: es gilt nicht die Aussage, welche Gerichte lohnen, sondern es ist richtig und wichtig, welche Gerichte die Einwendungen der Antragsteller registrieren und diese auch Ernst nehmen. Dazu solltest Du zum Einen einen Antrag schreiben und zum Anderen aber auch dann der Ladung folgen und der Verhandlung beiwohnen.

Genau das sollte so laufen, leider machen das die wenigsten, denn das ist sehr zeitaufwändig, gerade wenn der Gerichtsort nicht der Wohnort ist. Hinzu kommen auch die gegnerischen Schriftsätze, die durchgearbeitet werden müssen und auf die ggf. erwidert werden muss. Insofern sind die angesetzten 40 Stunden für einen Antrag bei weitem nicht annähernd ausreichend für das gesamte Spruchstellenverfahren.
Die von mir oben geschriebenen 30-40 Std bezogen sich AUSSCHLIESSLICH auf das Schreiben des Antrags.
Das Lesen des Schriftsatzes der Antragsgegnervertretungen und erneutes verfassen von Repliken lassen den Zeitrahmen sehrweit nach oben gehen. Wenn man dnn auch noch beispielweise in Hamburg wohnt und einer Ladung des Gerichtes beispelsweise nach Stutgart zum Termin um 10 Uhr folgt, muss man morgens um 3:45 den Zug nach Stuttgart nehmen, um dort um 9:00 anzukommen und anschließend sich auf den Weg zum Gericht zu begeben.
Gesetzt den Fall, der Termin ist bis um 13 Uhr beendet, dann kann man den 14 Uhr-Zug wieder zurück nehmen und um 19:30 ist man dann wieder zu Hause.
Abgesehen von den Fahrtkosten in Höhe von mindestens 130 Euro ist man etwa 16 Std unterwegs. Diese Kosten werden i.a. nicht ersetzt. Auch die Zeit wird dann auf die 40 Std. für den Antrag draufgepackt werden müssen. Mit der o.g. weiteren Beschäftigung landet man wirklich sehr schnell im 3-stelligen Zeitbedarf für EINEN Antrag...
Aber es gibt Vorteile:
- man lernt das Zeitmanagement
- man lernt das Genießen zu Hause und bei der Familie zu sein
- man lernt das Geldmanagement, denn die Verfolgung der Verfahren sind mit der Zeit teuer
- man lernt, wie Juristen und Wirtschaftsprüfer denken
- man lernt günstige, legale Einkaufsmöglichkeiten für Kopfschmerztabletten zu finden...:laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.369.175 von 525700 am 02.09.13 14:24:24Ich finde es gut, dass das mal thematisiert wurde...leider gibt es sehr sehr viele "Mitläufer", die sich all die Mühe nicht machen .....und wenige machen dann die Arbeit dann für ALLE....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.369.339 von muschelsucher am 02.09.13 14:49:33Von mir bekommt ihr dann ein Dankeschön,wenn es sich nicht lohnt würde wohl keiner soviel Zeit aufwenden.Ich zahle auch Steuern für Leute die zu faul sind zu arbeiten.Dafür bekomm ich noch nicht mal ein Dankeschön;)
Das Kostenrisiko ist aus meiner Sicht wirklich überschaubar. Wie der BGH entschieden hat, können die Kosten des Antragsgegners nicht den Antragstellern auferlegt werden, http://spruchverfahren.blogspot.de/2012/02/bundesgerichtshof… Auch Gerichtskosten muss man allenfalls in absoluten Ausnahmefällen zahlen, wenn das Gericht der Meinung ist, dass von vornherein völlig klar gewesen sei, dass es unter keinen erdenklichen Umständen eine Nachbesserung geben könne (das ist mir bislang nur einmal beim LG Stuttgart passiert). Bei mehreren Antragstellern macht das bei einer Aufteilung nur ein paar Euro aus.

Zum "Überspringen" der Zulässigkeitshürde ist die Einschaltung eines Anwalts sinnvoll. Auch die Anwaltskosten der Antragsteller muss in der Regel die Antragsgegnerin tragen (wobei die Rechtsprechung hier uneinheitlich ist; das LG München I gewährt auch eine Kostenerstattung, wenn das Spruchverfahren zur Aufklärung des Unternehmenswerts beigetragen hat, selbst wenn dies letztlich zu keiner Erhöhung geführt hat). Bei mehreren Antragstellern kann man durchaus mit dem Anwalt diskutieren, da der zusätzliche Aufwand für einen weiteren Antragsteller überschaubar ist.
Zu ergänzen ist hinsichtlich des "Überspringens der Zulässigkeitshürde" dass auch zu diesem Punkt erhebliche Unterschiede in der Rechtsprechung existieren, je nach Gerichtsort.

So haben insbesondere in den letzten Jahren das LG und KG (= OLG) Berlin in einzelnen Fällen (z.B. KG, Beschl. v. 26.07.2012; 2 W 44/12 SpruchG) eine Unzulässigkeit eizelner Anträge angenommen, weil dort lediglich pauschale und formelhafte Einwendungen vorgetragen worden wären (Stichwort: "Anforderung an konkrete Bewertungsrüge"). Diesen - auch aus meiner Sicht - überspitzten Anforderungen der Berliner Richter an den Begründungsaufwand hat bspw. das LG München I (5. Kammer für Handelssachen) eine deutliche Absage erteilt. Dem ist zuzustimmen.

Natürlich versuchen jetzt zunehmend die jeweiligen Antragsgegner in Spruchverfahren, welche ja eh stets von einer überschaubaren Gruppe von Kanzleien vertreten werde, unter Bezugnahme auf diese - aus meiner Sicht unhaltbare - Rechtsprechung des LG/KG Berlin einzelne Antragsteller mit dem "Argument" der unzureichenden Begrundung des Antrags aus dem Verfahren "rauszuschießen". Soweit ersichtlich hat dieses Vorgehen bislang keinen fruchtbaren Boden gefunden.

Aber eine gewisse Auseinandersetzung mit dem Inhalt des Bewertungsgutachtens/Prüfungsberichts (zumindest zu einzelnen Punkten) ist für den Antragsteller (bzw. seinen Anwalt) tatsächlich unerlässlich.
Zu den Spruchverfahren Ixos Software AG:

In den Delisting- und BGAV-Verfahren soll der Barabfindungsbetrag von 9,38 auf EUR 11,16 erhöht werden, in dem Squeeze-out-Verfahren von EUR 11,88 auf EUR 12,50.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
@Herrn Arendts:Kennt Sie den aktuellen Sachstand bei CCR(BGAV) und bei Vodafone/Mannesmann??
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.383.007 von arendts am 04.09.13 12:35:51Danke für die Info !!!!
Kann jemand was über den Stand der Dinge bei GeneScan Europe sagen ?
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Bei IFA Hotel ist ja schon länger jederzeit ein Squeeze Out möglich, da die beiden Hauptaktionäre über 95% besitzen. Ein lang andauernder Streit wurde vor kurzem beendet. Heute kam eine Stimmrechtsmitteilung (siehe unten) mit der ich nichts anfangen kann, da sie von den Namen der beteiligten Gesellschaften und der Höhe des gemeldeten Bestands so gar nicht in bisherigen Anteilsbesitz laut Consors passt.

Anteilsbestand laut Consors:

Eustasio López González 65,98%
Vik Beteiligung und Verwaltung GmbH 29,09%
Streubesitz 3,79%
eigene Anteile 1,14%

Ist das unbeachtlich oder gab es da irgendeine Umstrukturierung hinsichtlich einer zu erwartenden Strukturmaßnahme?


IFA Hotel & Touristik AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

IFA Hotel & Touristik AG

05.09.2013 08:28

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP -
ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------


Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 26 WpHG

Die Invertur Helsan SLU, Las Palmas, Spanien (Meldepflichtige) hat uns am
04.09.2013 gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 WpHG mitgeteilt, dass der
Stimmrechtsanteil der Invertur Helsan SLU an der IFA Hotel & Touristik AG,
Duisburg ('Emittentin'), am 4. September 2013 die Stimmrechtsschwellen von
3, 5, 10, 15, 20, 25, 50 % der Stimmrechte an der Emittentin überschritten
hat und nunmehr 64,19 % der Stimmrechtsanteile (= 4.236.518 Stimmrechte)
beträgt.

Die vorgenannten Stimmrechte sind der Invertur Helsan SLU vollständig nach
§ 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 i.V.m. S. 2 und 3 WpHG über die von ihr
kontrollierten Gesellschaften, deren Stimmrechtsanteil an der Emittentin
jeweils 3% oder mehr beträgt, zuzurechnen:

- Hijos de Francisco López Sánchez S.A., Las Palmas,

- deren Tochtergesellschaft Lopesan Touristik S.A., Las Palmas,

- deren Tochtergesellschaft Creativ Hotel Buenaventura S.A.U., Las
Palmas; sowie

- deren Tochtergesellschaft BT Beteiligungs Treuhand GmbH, Duisburg.

Von diesen Stimmrechten hält jeweils direkt die Lopesan Touristik S.A.
26.400 Stimmrechte, die Creativ Hotel Buenaventura S.A.U. 3.391.001
Stimmrechte und die BT Beteiligungs Treuhand GmbH 819.117 Stimmrechte.

Zusätzlich sind der Invertur Helsan SLU von den 4.236.518 Stimmrechten über
diese Tochtergesellschaften 3.391.001 Stimmrechte (= 51,38 % der
Stimmrechte) auch aufgrund einer der BT Beteiligungs Treuhand GmbH
erteilten Vollmacht nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 6 iVm S. 2 und 3 WpHG
zuzurechnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.386.927 von Ahnung? am 04.09.13 20:37:19da hab ich irgenwann mal was gelesen, dass eine verdopplung der abfindung im raum steht ( betraf das delisting ), SO weiß ich nicht.
SP
Jetzt kriegen mal wieder alle Anfechtungskläger was auf die Mütze wegen einiger Zapf und Co's.....
Dabei haben etliche Anfechtungsklagen ihre Berechtigung (siehe als Beispiel auch HVB)...und das volle Kostenrisiko tragen die Anfechtungskläger! Anders als bei Spruchstellenverfahren.

Gesetzesänderung vor vier Jahren
Die neue Masche der notorischen Nörgler
Ursula Mayer

Nach wie vor verdienen Berufskläger prächtig. Statt die Unternehmen direkt zur Kasse zu bitten, holen sie sich das Geld über andere Wege. Dabei wollte der Staat diesen räuberischen Aktionären das Handwerk legen und hat daher vor vier Jahren die Aktionärsrechte eingeschränkt. Mit mäßigem Erfolg.

Die räuberischen Aktionäre treiben nach wie vor ihr Unwesen
Der gesetzliche Feldzug gegen die Spezies der Berufskläger nennt sich "Arug" (Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechtlinie). Am 1. September 2009 ist die Gesetzesänderung in Kraft getreten. Damit wollte der Staat hiesige Gesetze an EU-Standards anpassen und dem Berufsklägertum einen Riegel vorschieben.

Bis dahin konnten Minderheitsaktionäre Beschlüsse von Hauptversammlungen aufgrund von Formfehlern problemlos anfechten und mit Klagen blockieren. Oft provozierten die sie sogar selbst Fehler, indem sie mit einem umfangreichen Fragenkatalog anrückten, den die Unternehmensleitung auf den Hauptversammlung nicht beantworten konnte.



Dadurch hatten Berufskläger eine Handhabe, um vor Gericht zu ziehen. "So konnten sie etwa eine Kapitalerhöhung aufschieben, die ein Unternehmen dringend brauchte," erklärt Jürgen Kurz, Pressesprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapier. "Durch den Zeitdruck entstand ein enormes Erpressungspotential." Bestes Beispiel: Karstadt-Quelle. Oft würden sich die betroffenen Unternehmen mit den Störenfrieden einigen, sagt Kurz. Und dafür manchmal sogar Millionen springen lassen.

Die neue Gesetzesänderung sollte es den Dauernörglern schwerer machen. Seitdem kann der Leiter der Hauptversammlung das Fragerecht und die Redezeit der Anleger beschränken. Ein Anleger muss überhaupt auch erst 1.000 Euro nominal des Grundkapitals eines Unternehmens auf sich vereinen, um klagen zu können. Das Gerichtsverfahren wird auf eine Instanz verkürzt und damit deutlich beschleunigt.

... heute verdienen sie an den Anwaltskosten mit

"So wird das Erpressungspotential vermindert", urteilt Theodor Baums, Professor für Wirtschafts- und Handelsrecht der Goethe-Universität, im Interview mit boerse.ARD.de. Ganz vom Tisch ist das Problem aber auch nach der Einführung des ARUG nicht. Denn wenn ein Unternehmen dringend einen Sanierungsplan braucht, dann kann schon so ein verkürzter Gerichtsprozess über mehrere Monate kritisch sein. Berufskläger haben also immer noch eine Möglichkeit, mit ihren Anfechtungsklagen Druck auszuüben.

Seit der Gesetzesänderung ist die Anzahl der Anfechtungsklagen zwar zurückgegangen, hat Theodor Baums 2011 in einer Studie herausgefunden. Aber die Zahl der "Berufskläger", wie der Rechtsprofessor sie bezeichnet, ist seitdem sogar gestiegen. Baums hat die Mehrfachkläger aufgelistet. Ganz oben auf dieser Liste steht Klaus Zapf und sein Unternehmen Pomoschnik Rabotajet.

Denselben Eindruck hat der Münchener Rechtsanwalt Roland Startz, der Hauptversammlungen betreut. "Seit der Gesetzesänderung haben die Anleger nicht mehr so viele Möglichkeiten anzugreifen", erzählt er. Die Gerichte würden auch nicht mehr alle Anfechtungsgründe akzeptieren. Dennoch sind Startz zufolge auf den Hauptversammlungen immer noch sehr viele notorische Dauernörgler vertreten.

Wie der Experte für Aktienrecht Startz beschreibt, kassieren die auch nach wie vor ab, mit Hilfe eines neuen Geschäftsmodells. Oft einigen sie sich mit dem Unternehmen auf einen Vergleich, bei dem es die Anwaltskosten übernimmt. Dabei würden die Anleger, sagt Starz, den Vergleichswert in die Höhe treiben, und entsprechend die Anwaltsgebühren. "Die Berufskläger sind vernetzt, treten mehrfach auf, vertreten sich untereinander, so entstehen ihnen kaum Kosten", erklärt der Rechtanwalt, "aber die Kosten für das Unternehmen können explodieren."

Auch unter den Gläubigern gibt es schon Berufskläger

Offenbar greift die Gesetzesänderung hier nicht. Und aktionärsfreundlich ist sie in den Augen von Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz auch nicht: "Denn damit werden die Rechte aller Aktionäre beschnitten, sie haben weniger Möglichkeiten sich zu wehren", betont er, "die Anfechtungsklage war bisher das schärfte Schwert des Aktionärs."

Währenddessen findet Rechtsprofessor Baums, nicht nur die Rechte der Aktionäre, sondern auch der Gläubiger von Schuldverschreibungen sollten stärker beschränkt werden. Die könnten derzeit auch Mehrheitsbeschlüsse anfechten, selbst wenn die nur einen Zahlungsanspruch hätten, erklärt er gegenüber boerse.ARD.de. Unternehmen wie Pfleiderer und Q-Cells wurden so bereits in den Ruin getrieben. "Das ist ein Fehler, der korrigiert werden muss", warnt Baums, "sonst haben Berufskläger eine neue Spielwiese."

Stand: 04.09.2013, 15:40 Uhr
Zitat von Ahnung?: Kann jemand was über den Stand der Dinge bei GeneScan Europe sagen ?


Es gibt dort verschiedene Spruchverfahren. In dem Spruchverfahren zum Delisting liegt das Gutachten mittlerweile vor und kommt auf 1140 €. Im Squeeze-out Verfahren wurde der gleiche Gutachter vom Gericht beauftragt. Das Gutachten müsste eigentlich auch demnächst vorliegen.
Beschwerden von wem ?


Von VION, weil sie mit der Erhöhung nicht einverstanden sind oder den Antragsstellern, denen die Erhöhung immernoch zu niedrig ist ?
Zitat von rootsofcanada: Beschwerden von wem ?


Von VION, weil sie mit der Erhöhung nicht einverstanden sind oder den Antragsstellern, denen die Erhöhung immernoch zu niedrig ist ?


Ich werde natürlich nicht posten, wer die Beschwerde eingelegt hat, soweit ich sehe, war es VION allerdings nicht. Für die besteht allerdings die Möglichkeit der Anschlussbeschwerde. Ich denke, da wird aber nix bei rauskommen.
Jetter AG: Übernahmeangebot

Jetter AG / Schlagwort(e): Übernahmeangebot

09.09.2013 07:45

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Jetter AG
Ludwigsburg

ISIN: DE0006264005

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG: Übernahmeangebot

Bucher Industries kündigt Übernahmeangebot für die Jetter AG an

Ludwigsburg, 9. September 2013. Die Bucher Beteiligungsverwaltung AG
(derzeit noch: Blitz 13-203 AG), eine Tochtergesellschaft der Bucher
Industries AG, Niederweningen (Schweiz), hat heute entschieden, den
Aktionären der Jetter AG ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum
Erwerb ihrer Aktien gegen Zahlung einer Gegenleistung von EUR 7,00 je Aktie
zu unterbreiten. Das Angebot wird zu den in der Angebotsunterlage noch
mitzuteilenden Bedingungen und Bestimmungen ergehen. Es wird nicht unter
der Bedingung einer Mindestannahmequote stehen. Die Bucher
Beteiligungsverwaltung AG teilte mit, dass sich mehrere Aktionäre aus dem
Kreis institutioneller Anleger verpflichtet haben, hinsichtlich sämtlicher
von ihnen gehaltenen Aktien an der Jetter AG das Angebot der Bucher
Beteiligungsverwaltung AG anzunehmen. Zusammen mit den Aktien der Jetter
AG, die die Bucher Industries AG bereits hält und die im Zusammenhang mit
dem Angebot auf die Bieterin übertragen werden sollen, entspricht dies
einem Anteil von 42,8 % bezogen auf sämtliche ausgegebenen Aktien der
Jetter AG.

Aufsichtsrat und Vorstand der Jetter AG unterstützen das Übernahmeangebot.
Herr Martin Jetter beabsichtigt, aus dem Vorstand der Jetter AG zum 31.
Dezember 2013 auszuscheiden und in der Folge in den Aufsichtsrat zu
wechseln. Seine Nachfolge als Vorstandsvorsitzender soll Herr Christian
Benz antreten, der dem Vorstand bereits seit dem 1. April 2013 angehört.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:
Jetter AG, Günter Eckert, Finanzvorstand
Tel.: +49 7141-2550-514
Fax.: +49 7141-2550-555
E-Mail: geckert(at)jetter.de


Jetter AG
Ludwigsburg


09.09.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Jetter AG
Gräterstraße 2
71642 Ludwigsburg
Deutschland
Telefon: 07141 2550-0
Fax: 07141 2550-425
E-Mail: info@jetter.de
Internet: www.jetter.de
ISIN: DE0006264005
WKN: 626400
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.408.517 von straßenköter am 09.09.13 08:17:54Mensch, warum hattest du nicht auf,m Radar.66% das wär mal wieder was gewesen
Zitat von nullcheck: Mensch, warum hattest du nicht auf,m Radar.66% das wär mal wieder was gewesen


Jetter hatte ich leider überhaupt nicht im Blickpunkt, obwohl ich noch einen alten Artikel aus Fokus Money zu Hause haben müsste. Das mache ich bei interessanten Artikel so und gucke mir dann 1-2x im Jahr an, was daraus geworden ist.

Nach einem ersten Überblick würde ich sagen, macht das Angebot aufgrund der günstige Bewertung (KBV und KCF) durchaus Sinn.
Aufgrund der Kursentwicklung bei Primion kann man annehmen, dass Azkoyen die fehlenden Stücke über die Börse versucht zu zukaufen. Azkoyen war mit dem Angebot über 3,86 Euro gescheitert, bei Primion ausgehend von 88% auf Werte über 90% aufzustocken. Seit Ablauf des Angebots steigt der Kurs unter dünnen Umsätzen kontinuierlich an.
In den Wertpapiermitteilungen steht, dass das Insolvenzverfahren über das Vermögen der G.M.Pfaff AG aufgehoben wurde.
Frage : Ist oder war das der Machinenbauer aus Kaiserslautern ?
Das war der Nähmaschinenhersteller aus KL.

Das Verfahren kann aufgrund der Schlussverteilung aufgehoben worden sein.
kann mir jemand sagen wo ich informationen zu Squezze-Out verfahren herbekomme vorallem die bei denen die SDK nicht im Boot sitzt ? Ich hab mcih zwar raussquessen lassen aber mangels Erfahrung nie ein Verfahren angestrengt.

bei denen war ich dabei und finde aber keine infos im netz über den stand der verfahren


Beru
Epcos
Ricardo
Jerini
Lindner
Winkler+Dünnebier
D+S Europe
Kali Chemie
Didier
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.420.049 von geckert am 10.09.13 15:58:14Grob zur Info, eben kurz aus dem Gedächtnis geschrieben:

Beru: LG Stuttgart. Erhöhung abgelehnt. Nun liegt es wohl beim OLG Stuttgart...

Epcos: LG München. Läuft noch

Ricardo: LG Hamburg. Erhöhung abgelehnt.

Jerini: LG Berlin. Läuft noch

Lindner: LG München(?). Läuft noch

Winkler+Dünnebier: LG Koblenz. Läuft noch

D+S Europe: LG Hamburg. Läuft noch

Kali Chemie: LG Hannover. Erhöhung abgelehnt.

Didier: LG Frankfurt/M. Erhöhung abgelehnt. Liegt nun beim OLG FFM
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.421.473 von 525700 am 10.09.13 18:29:19danke 525700


insgesamt bei den ganzen ablehnungen in 1. instanz wohl auf die falschen pferde gesetzt :(


hab zwar auch noch die gr. SOs wie Allianz Leben, Köln Rück, Hypobank und Schering gehabt, wo man immer mal wieder was in den medien liesst

aber scheinbar ist es wirklich so das man derzeit nur selektiv andienen sollte, in der vergangenheit sonst ja eigentl. immer was drin gewesen aber die zeit scheint sich geändert zu haben
Bei einem Squeeze-out kannst Du nicht selektiv andienen! Wenn Du die Aktien hast, werden sie Dir weg genommen.
So ein Mist wieder eine ehemalige Investition versemmelt,Rhön. Glaube ich gebe auf, habe wohl doch den richtigen Nick
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Zitat von nullcheck: So ein Mist wieder eine ehemalige Investition versemmelt,Rhön. Glaube ich gebe auf, habe wohl doch den richtigen Nick


Geschickt gelöst von Fresenius.

Ob das nur am Nick liegt? ;) Wo bist Du denn momentan investiert, damit ich weiß, wo ich nicht sein muss?

So ist das manchmal. Ich habe in den letzten Monaten auch einige gefühlte Schlappen erlitten, weil ich nicht mehr drin war (z.B. FMC Vz. oder Röder Zeltsysteme). Dresdner Factoring ist gestern auch gut abgegangen und die standen in der Watchlist auch ziemlich weit oben standen. Man kann halt nicht überall dabei sein, obwohl ich mittlerweile schon 41 Positionen halte.

Rhön hatte ich schon einmal vor etwa 10 Jahren und war auch beim ersten Übernahmeversuch kurz mit dabei. Da bin ich noch heute froh beim Übernahmeversuch verlustfrei raus gekommen zu sein. Man muss also auch die grünen Ampeln sehen und nicht nur die roten wahrnehmen.
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tröste dich , ich war vor kurzem auch noch dabei ..als Münch die Unterschrift nicht lesen wollte , bin ich dann raus ..und habe mich gefragt warum der Kurs weiter so stark ist und war ...tja...Nokia habe ich vor ein paar Tagen um die 3,90 raus (mit genialem Gewinn ) ..tja ..wenn ich über alles nachdenken würde , was ich zu früh verkauft habe in meinem diesem Börsenleben ....100 Bäume ( zum Aufhängen ) würden nicht ausreichen ..ich könnt Sachen erzählen ..Bücher schreiben ..obwohl ich ehr ein Ultralonganleger bin ...schon ein paar Tenbagger ( und mehr ) eingetütet habe ...aber ...Niederlagen ( die eigentlich keine sind , nur ein Gefühl ) gehören dazu ...daher verkaufe ich in den letzten Jahren fast immer nur Teilpos. ..zum einen um mich zu freuen noch dabei (Teil)zu sein ...und zum freuen Gewinne eingetütet zu haben ( die dann-vielleicht- weiterlaufen ) ... und trotzdem macht man noch viele Fehler ....obwohl man sooo lange dabei ist .

Trotzdem ....mal ganz ehrlich ...gibt"s einen geileren und spannenderen Job als Börse , der einen zudem vollkommene zeitliche , örtliche und finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit bringt ,gebracht hat ...

Nein ...

Cure
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.440.981 von nullcheck am 13.09.13 08:00:20@ nullcheck
Fast jeder von uns kann von solchen Zufrühverkäufen erzählen auch von Zuspätverkäufen oder Nichtverkäufen zu Zeiten, wo die Kurse hoch und die Gewinne groß waren (bei mir Commerzbank, Nokia, apple..), trotzdem sollte man sich nicht aufgeben.....
ich glaube, Du reagierst einfach manchmal etwas zu hektisch ( bei General z.Bsp.wie ich mich erinnere)..in der Ruhe liegt die Kraft
Zitat von muschelsucher: @ nullcheck
Fast jeder von uns kann von solchen Zufrühverkäufen erzählen auch von Zuspätverkäufen oder Nichtverkäufen zu Zeiten, wo die Kurse hoch und die Gewinne groß waren (bei mir Commerzbank, Nokia, apple..), trotzdem sollte man sich nicht aufgeben.....
ich glaube, Du reagierst einfach manchmal etwas zu hektisch ( bei General z.Bsp.wie ich mich erinnere)..in der Ruhe liegt die Kraft


Wobei man sich schon manchmal nach einigen Transaktionen fragt, was man sich dabei mal gedacht hat.Ich hatte zwischenzeitlich WET und P&I verkauft, weil ich das Geld woanders brauchte und wollte zeitnah zurückkehren. Bei WET bin ich zu 60 Euro raus und schwupps kam die Einigung mit Balaton. Das hat mir den ganzen Tag versaut. Als Folge bin ich ganz schnell wieder in P&I rein. War gerade noch rechtzeitig.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.441.053 von straßenköter am 13.09.13 08:12:52Da musst du nicht viel unternehmen,momentan nur GBW und Blackberry:rolleyes:
Zitat von nullcheck: Da musst du nicht viel unternehmen,momentan nur GBW und Blackberry:rolleyes:


Mist, ich bin ja auch bei GBW drin. Mit Dir im Gepäck gibt es also nur den 3-Monatsdurchscnitt. :D

Warum hast Du keine BuG-Fälle mit Garantiedvidende im Portfolio? Da macht das Warten Spaß.
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Bundesanzeiger von heute:

GELSENWASSER AG
Gelsenkirchen
ISIN DE0007760001 / WKN 776000
Bekanntmachung gemäß § 14 SpruchG über die Beendigung des
Spruchverfahrens betreffend die Überprüfung der Angemessenheit von
Ausgleich und Abfindung gemäß §§ 304, 305 AktG im Zusammenhang mit dem
zwischen der GELSENWASSER AG und der Wasser und Gas Westfalen GmbH
am 12. Februar 2004 abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrag

Bzgl. des aktienrechtlichen Spruchverfahrens zur Bestimmung des vertraglich geschuldeten Ausgleichs und der angemessenen Barabfindung machen der Vorstand der GELSENWASSER AG, Gelsenkirchen und die Geschäftsführung der Wasser und Gas Westfalen GmbH, Bochum den vom Oberlandesgericht Düsseldorf zum Az. I-26 W 16/12 verkündeten verfahrensbeendenden rechtskräftigen Beschluss wie folgt (ohne Gründe) bekannt:
„In dem Spruchverfahren,

zur Bestimmung des vertraglich geschuldeten Ausgleichs und der angemessenen Abfindung betreffend den Gewinnabführungsvertrag zwischen der
GELSENWASSER AG
und der
Wasser und Gas Westfalen GmbH,

an dem beteiligt sind:
1.

Kreuzer Assets GmbH & Co. KG, vertreten durch die Kreuzer GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführerin Marlen Liebe, Jakob-Klar-Straße 10, 81679 München,
Antragstellerin zu 1),
2.

Ursula Badenberg, Opitzstraße 2, 81925 München,
Antragstellerin zu 2),
3.

Jürgen Clasen, Eginhardhöhe 41, 45134 Essen,
Antragstellerin zu 3),
4.

Rechtsanwalt Gernot Meyer, Bredeneyer Straße 95, 45133 Essen,
Antragsteller zu 4),
5.

Jörg-Christian Rehling, 2 Landsdowne Road, 60600 London W1J6HL, Vereinigtes Königreich,
Antragsteller zu 5),
6.

Dipl.-Ökonom Stephan J. Gerken, Neuer Weg 60, 28816 Stuhr,
Antragsteller zu 6),
7.

Horizont Holding AG, vertreten durch den Vorstand Reiner Ehlerding, Taunusstraße 33, 60329 Frankfurt,
Antragstellerin zu 7),
8.

Carthago Value Invest AG, vertreten durch den Vorstand Sam Winkel und Reiner Ehlerding, Taunusstraße 33, 60329 Frankfurt
Antragstellerin zu 8),
9.

Ute Stein, Keferloher Straße 142, 80807 München,
Antragstellerin zu 9),
10.

Uta Scholz, von-Klespe-Straße 13, 50226 Frechen,
11.

Erben nach Dr. Joachim Scholz, von-Klespe-Straße 13, 50226 Frechen, nämlich Uta Scholz sowie Axel Scholz und Fritz Scholz,
12.

Fritz Scholz, von-Klespe-Straße 13, 50226 Frechen,
13.

Axel Scholz, von-Klespe-Straße 13, 50226 Frechen,
14.

Erben nach Elsbeth ten Brinke, von-Klespe-Straße 13, 50226 Frechen,
Antragsteller zu 10) – 14) und Beschwerdeführer,
15.

Richard Meyer, Uppenbornstraße 40, 81735 München,
Antragsteller zu 15),
16.

Dr. Theo Schubert, Humboldtstraße 2, 79098 Freiburg,
Antragsteller zu 16),
17.

Ost-West Beteiligungs- und Grundstücksverwaltungs AG, vertreten durch den Vorstand, Vogelsanger Straße 104, 50823 Köln,
Antragstellerin zu 17) und Beschwerdeführerin,
18.

Christa Götz, Reinhold-Schneider-Straße 10, 76530 Baden-Baden,
Antragstellerin zu 18) und Beschwerdeführerin,
19.

Prof. Dr. Ekkehard Wenger, Rafaelweg 19, 70192 Stuttgart,
Antragsteller zu 19),
20.

Carmen Barth-Weber, als Rechtsnachfolgerin des verstorbenen Helmut Weber, Delbrückstraße 6 b, 14193 Berlin,
Antragstellerin zu 20),
21.

Apollo Energie GmbH, vertreten durch die Geschäftsführer Markus Kellner und Dr. Leonhard Knoll, Bahnhofweg 1b, 97350 Mainbernheim,
Antragsteller zu 21),
22.

Karin Beier, Burgbergstraße 35, 91054 Erlangen,
Antragstellerin zu 22),
23.

SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., vertreten durch den Vorstand, Hackenstraße 7b, 80331 München,
Antragsteller zu 23) und Beschwerdeführer,
24.

Jens Penquitt, Eichenweg 13, 97084 Würzburg,
Antragsteller zu 24),
25.

Claus Deininger, Eichenweg 13, 97084 Würzburg,
Antragsteller zu 25),
26.

Prof. Dr. Leonhard Knoll, Bahnhofweg 1b, Mainbernheim,
Antragsteller zu 26),
27.

B.E.M. Börseninformations- und Effekten-Management GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Dr. Ingeborg Posch, Bahnhofweg 1b, 97350 Mainbernheim
Antragstellerin zu 27),
28.

Martin Arendts, Wendelsteinstraße 16, 28259 Bremen,
Antragsteller zu 28),
29.

Schüma GmbH & Co. KG, vertreten durch die phG Proxymas HV-Service GmbH, diese vertreten durch den Geschäftsführer Stefan Schüpfer, Bachgasse 6-9, 97070 Würzburg
Antragstellerin zu 29),
gegen

Wasser und Gas Westfalen GmbH, vertreten durch die Geschäftsführer, Massenbergstraße 15-17, 44787 Bochum,
Antrags- und Beschwerdegegnerin,

weiter beteiligt:

Rechtsanwalt Siegfried Lewinski, Westfalendamm 275, 44141 Dortmund, als gemeinsamer Vertreter der außenstehenden Aktionäre

hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf auf die mündliche Verhandlung vom 10.07.2013 durch die Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht van Rossum sowie die Richter am Oberlandesgericht Dr. Egger und Tischner

beschlossen:

Auf die sofortigen Beschwerden der Antragsteller zu 10. bis 14., 18. und 23. sowie der Antragstellerin zu 17. wird der Beschluss der VI. Kammer für Handelssachen des Landgerichts Dortmund vom 04.07.2012 unter Zurückweisung der weitergehenden Rechtsmittel hinsichtlich des angemessenen Ausgleichs abgeändert.

Der Ausgleich gemäß § 3 des Gewinnabführungsvertrags vom 12.02.2004 wird auf EUR 25,14 (brutto) je Stückaktie abzüglich Körperschaftsteuerbelastung und Solidaritätszuschlag in Höhe des jeweils geltenden gesetzlichen Tarifs festgesetzt.

Die Kosten des Beschwerdeverfahrens einschließlich der den Antragsteller entstandenen notwendigen Kosten sowie die Vergütung und Auslagen des gemeinsamen Vertreters der außenstehenden Aktionäre trägt die Antragsgegnerin.

Der Geschäftswert für das Beschwerdeverfahren wird auf EUR 7,5 Mio. festgesetzt.“

In erster Instanz hatte das Landgericht Dortmund mit Beschluss vom 04.07.2012 (Az. 20 O 54/04), beschlossen
1.

die angemessene Barabfindung für außenstehende Aktionäre der GELSENWASSER AG aus Anlass des am 12.04.2004 geschlossenen Gewinnabführungsvertrags mit der Antragsgegnerin auf EUR 399,27 festzusetzen und
2.

den angemessenen Ausgleich auf EUR 18,01 (nach Körperschaftssteuer) festgesetzt.
Hinweise zur Abwicklung

Hiermit geben wir die Einzelheiten zu der Abwicklung der sich aus dem Beschluss ergebenden Zahlungsansprüche bekannt:

Die nachzahlungsberechtigten (ehemaligen) außenstehenden Aktionäre der GELSENWASSER AG, die nach wie vor bei dem Kreditinstitut ein Konto unterhalten, über das seinerzeit die Ausgleichszahlung und/oder Barabfindung abgewickelt wurde, brauchen hinsichtlich der Entgegennahme der Nachbesserung nichts zu veranlassen. Sie erhalten eine entsprechende Benachrichtigung mit gleichzeitiger Geldgutschrift durch ihr jeweiliges Kreditinstitut.

Diejenigen nachzahlungsberechtigten (ehemaligen) außenstehenden Aktionäre der GELSENWASSER AG, die inzwischen ihre Bankverbindung gewechselt oder aus sonstigen Gründen bis zum 31. Oktober 2013 keine Gutschrift der Nachbesserung erhalten haben, werden gebeten, sich schnellstmöglich an dasjenige Kreditinstitut zu wenden, über das seinerzeit die Ausgleichszahlung und/oder Barabfindung abgewickelt wurde.

Als Abwicklungsstelle fungiert die
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main.
Nachzahlung auf den Ausgleich nach § 304 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 AktG

Sämtliche Aktionäre, die die für die Geschäftsjahre 2004 bis 2012 gezahlte Ausgleichszahlung tatsächlich erhalten haben, haben Anspruch auf Nachzahlung des Unterschiedsbetrags zu dem erhöhten Ausgleich; dies sind je EUR 0,77 pro Aktie brutto für die Geschäftsjahre 2004 bis 2007 sowie je EUR 3,42 für die Geschäftsjahre 2008 bis 2012. Dies gilt auch dann, wenn sie die Aktien zwischenzeitlich veräußert oder das Abfindungsangebot angenommen haben.

Die Nachzahlung wird über die depotführenden Kreditinstitute ausgekehrt, wobei von diesen grundsätzlich noch 25% Kapitalertragsteuer und 5,5% Solidaritätszuschlag auf die Kapitalertragsteuer (Gesamtabzug 26,375%) und ggfs. Kirchensteuer von dem (inländischen) depotführenden Kreditinstitut in Abzug gebracht wird.

Ein Abzug der Kapitalertragsteuer und des Solidaritätszuschlags sowie ggf. der Kirchensteuer unterbleibt, wenn eine inländische natürliche Person dem depotführenden Kreditinstitut eine Nichtveranlagungsbescheinigung eingereicht hat. Entsprechendes gilt, soweit der Aktionär seiner Depotbank einen Freistellungsauftrag erteilt hat und das Freistellungsvolumen nicht bereits durch andere Erträge aus Kapitalvermögen aufgebraucht ist.

1. Barabfindung nach § 305 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 3 AktG zum erhöhten Barabfindungspreis:

Die außenstehenden Aktionäre können das (erhöhte) Barabfindungsangebot von EUR 399,27 je Stückaktie noch innerhalb der zweimonatigen Annahmefrist bis zum
13. November 2013 einschließlich

annehmen. Die Aktionäre werden gebeten, ihre Depotbank zu beauftragen, die von ihnen gehaltenen Stückaktien ab sofort giromäßig der
Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main

als Zentralabwicklungsstelle zur Verfügung zu stellen.

Neben der Barabfindung werden Abfindungszinsen vom 9. April 2004 bis zum 31. August 2009 in Höhe von 2%-Punkten über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB und ab dem 1. September 2009 in Höhe von 5%-Punkten über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB bis zu dem Tag, der dem Tag der Zahlung der Barabfindung unmittelbar vorausgeht, auf den Betrag von EUR 399,27 pro Stückaktie geleistet. Die für das jeweilige Geschäftsjahr ausgekehrte Ausgleichszahlung wird mit den für denselben Zeitraum zu zahlenden Abfindungszinsen verrechnet. Die für den Zeitraum vom 9. April bis 31. Dezember 2004 fällig werdenden Abfindungszinsen werden mit der in 2005 ausgezahlten Ausgleichszahlung für das Geschäftsjahr 2004 zeitanteilig verrechnet.

Die Barabfindung wird über die depotführenden Kreditinstitute ausgekehrt.

Außenstehende Aktionäre, die noch auf Nennbeträge von 50,00 DM, 100,00 DM oder 1.000,00 DM lautende Aktienurkunden in ihrem Besitz haben, können die erhöhte Barabfindung nur dann geltend machen, wenn sie vorab ihre bereits für kraftlos erklärten Aktienurkunden (mit Kupon Nr. 31 ff.) bei der für den damaligen Aktienumtausch zuständigen Zentralumtauschstelle, der Deutsche Bank AG, oder einem anderen Kreditinstitut zur Weiterleitung an die Deutsche Bank AG während der üblichen Geschäftsstunden zum Zwecke des Umtauschs im Verhältnis 1 : 1 einreichen. Mit Blick auf die mit der Einreichung von effektiven Aktienurkunden verbundenen Maßnahmen, werden diese Aktionäre gebeten, ihre GELSENWASSER-AG-Urkunden umgehend, spätestens jedoch bis zum
1. November 2013

einzureichen.

2. Nachzahlung an die bereits abgefundenen ehemaligen außenstehenden Aktionäre

Diejenigen Aktionäre, die das ursprüngliche Abfindungsangebot von EUR 353,14 je Stückaktie angenommen haben, erhalten eine Nachzahlung auf die Barabfindung in Höhe von
EUR 46,13 je abgefundener Stückaktie.

Neben der Nachzahlung auf die Barabfindung werden Abfindungszinsen vom 9. April 2004 bis zum 31. August 2009 in Höhe von 2%-Punkten über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB und ab dem 1. September 2009 in Höhe von 5%-Punkten über dem Basiszinssatz nach § 247 BGB bis zu dem Tag, der dem Tag der Zahlung der Barabfindung unmittelbar vorausgeht, auf den Betrag von EUR 46,13 pro Stückaktie geleistet. Die für das jeweilige Geschäftsjahr ausgekehrte Ausgleichsnachzahlung wird mit den für denselben Zeitraum zu zahlenden Abfindungszinsen auf die Nachzahlung verrechnet. Die für den Zeitraum vom 9. April bis 31. Dezember 2004 fällig werdenden Abfindungszinsen werden mit der in 2005 ausgezahlten Ausgleichszahlung für das Geschäftsjahr 2004 zeitanteilig verrechnet.
Allgemeines

Die Auszahlungen der Nachzahlung auf den Ausgleich sowie der Barabfindung (einschließlich Abfindungszinsen) sind für die (ehemaligen) außenstehenden Aktionäre provisions- und spesenfrei.

Die Barabfindung und die Zinsen gelangen ohne Abzug von Steuern zur Auszahlung. Die jeweilige steuerrechtliche Behandlung richtet sich nach den individuellen Verhältnissen des Steuerpflichtigen. Für Privatanleger sind die Zinsen im Rahmen der Veranlagung zur Einkommensteuer zu erfassen und dort der Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) zu unterwerfen.


Gelsenkirchen, im September 2013 Bochum, im September 2013

GELSENWASSER AG
Wasser und Gas Westfalen GmbH
Der Vorstand Die Geschäftsführung
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.443.271 von straßenköter am 13.09.13 12:13:15Sollte aber wenigstens noch dieses Jahr passieren,kann ich dann noch den ablaufenden Verlustvortrag nutzen:(
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Zitat von nullcheck: Sollte aber wenigstens noch dieses Jahr passieren,kann ich dann noch den ablaufenden Verlustvortrag nutzen:(


Wenn es bei GBW keine Verzögerungen beim Eintrag in das HR gibt, sollte das dieses Jahr gerade noch über die Bühne gehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.445.161 von nullcheck am 13.09.13 16:01:43kannst doch nen washsale machen
Kann wer was zu dem Stand bei Linos sagen ?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.451.139 von daPietro am 15.09.13 08:52:47vergleich ist geschlossen- bald kommt Geld!
Zitat von Schokoladenpudding: vergleich ist geschlossen- bald kommt Geld!


Danke ! Viele kommt den ?
Zitat von daPietro:
Zitat von Schokoladenpudding: vergleich ist geschlossen- bald kommt Geld!


Danke ! Viele kommt den ?


siehe Posting 2009
In dem seit 2009 laufenden Spruchverfahren zum Ausschluss der Minderheitsaktionäre bei der LINOS AG, Göttingen, konnte mit fast allen Antragstellern ein Vergleich geschlossen werden, der eine Erhöhung der Barabfindung von EUR 22,97 auf EUR 24,44 vorsieht. Dies entspricht einer Anhebung um ca. 6,4 %. Das Zustandekommen des Vergleichs wurde vom Landgericht Hannover mit Beschluss vom 7. August 2013 festgestellt.

Wie Herr Arendts zudem ausführte, sind aufgelaufene Zinsen laut Vergleichstext in dem Erhöhungsbetrag erhalten.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.454.719 von straßenköter am 16.09.13 08:57:25Die in letzter Zeit bekanntgegebenen Erhöhungen sind ja nicht der Brüller.Da sehe ich ja bei meinen Epcos gerade die Loskosten wieder:(
Zitat von nullcheck: Die in letzter Zeit bekanntgegebenen Erhöhungen sind ja nicht der Brüller.Da sehe ich ja bei meinen Epcos gerade die Loskosten wieder:(


Ist Epcos zu Ende ?
Zitat von straßenköter:
Zitat von daPietro: ...

Danke ! Viele kommt den ?


siehe Posting 2009
In dem seit 2009 laufenden Spruchverfahren zum Ausschluss der Minderheitsaktionäre bei der LINOS AG, Göttingen, konnte mit fast allen Antragstellern ein Vergleich geschlossen werden, der eine Erhöhung der Barabfindung von EUR 22,97 auf EUR 24,44 vorsieht. Dies entspricht einer Anhebung um ca. 6,4 %. Das Zustandekommen des Vergleichs wurde vom Landgericht Hannover mit Beschluss vom 7. August 2013 festgestellt.

Wie Herr Arendts zudem ausführte, sind aufgelaufene Zinsen laut Vergleichstext in dem Erhöhungsbetrag erhalten.


Danke lese nun genauer hier
Fakten BWT:
Übernahmeangebot in 2012 von Weißenbacher zu 16 Euro
Aktionärsstruktur: Weißenbacher 74%, eigene Aktien 6%, 20% Streubesitz
An der Wiener Börse wird der Kurs nur noch 1x täglich über Auktionshandel festgelegt



BWT Aktiengesellschaft / Vorstand beschließt Aktienrückkauf
Nachrichtenagentur: news aktuell

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

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Aktienrückkauf
13.09.2013

Veröffentlichung gemäß §§ 4 (2), 5 und 6 der
Veröffentlichungsverordnung 2002

Mondsee, 13.9.2013. In der Hauptversammlung vom 24. Mai 2012 wurde
eine Aktienrückkaufsermächtigung beschlossen. Der Vorstand der BWT
Aktiengesellschaft beschließt, von dieser Ermächtigung nun Gebrauch
zu machen.

Angaben zum Aktienrückkaufprogramm 1. Tag des
Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung gemäß § 65 Abs. Z 8
AktG ist der 24. Mai 2012. 2. Der Hauptversammlungsbeschluss wurde am
24. Mai 2012 veröffentlicht und am 7. Juli 2012 ins Firmenbuch
eingetragen. 3. Das Rückkaufprogramm endet voraussichtlich am 23. Mai
2014. 4. Das Rückkaufprogramm bezieht sich auf Stammaktien der BWT
AG. 5. Es wird beabsichtigt, bis zu einem Bestand von 710.452 Stück
Aktien, das sind bis zu rund 4,0% des derzeitigen Grundkapitals der
BWT AG, zurück zu kaufen. 6. Der niedrigste beim Rückerwerb zu
leistende Gegenwert beträgt EUR 9,00 und der höchste beim Rückerwerb
zu leistende Gegenwert beträgt EUR 14,00 pro Aktie. 7. Der Rückkauf
erfolgt über die Börse oder bzw. und außerbörslich. Der Hauptzweck
ist die Rückführung von Kapital an die Aktionäre bei gleichzeitiger
Verbesserung der Kapitalstruktur. Die Ermächtigung der
Hauptversammlung erstreckt sich auf die Verwendung der rückerworbenen
Aktien (i) als Akquisitionswährung, (ii) zur jederzeitigen
Veräußerung eigener Aktien über die Börse oder durch ein öffentliches
Angebot oder auch unter Ausschluss der allgemeinen Kaufmöglichkeit
und außerbörslich. 8. Allfällige Auswirkungen des
Rückerwerbsprogramms auf die Börsenzulassung der Aktien der
Emittentin: keine.

Die Veröffentlichung von Änderungen und der durchgeführten
Transaktionen erfolgt ausschließlich über die Homepage der BWT AG,
www.bwt-group.com im Bereich Investoren unter "Aktienrückkauf".

Rückfragehinweis:
BWT Aktiengesellschaft

Mag. Ralf Burchert

ralf.burchert@bwt-group.com

Tel.: 06232/5011-1113

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: BWT Aktiengesellschaft
Walter-Simmer-Str. 4
A-5310 Mondsee
Telefon: 06232/5011-0
FAX: 06232/4058
Email: office@bwt.at
WWW: www.bwt-group.com
Branche: Wasser
ISIN: AT0000737705
Indizes: Standard Market Auction
Börsen: Amtlicher Handel: Wien
Sprache: Deutsch
Bei der ALLG.GOLD U.SILBER.AG (WKN 503850) scheint sich was zu tun. Heute gibt es hohe Umsätze bei leicht steigendem Kurs. Umicore hält schon seit längerer Zeit mindestens 91,20% der Anteile an ALLGUSSA.
Heute mal wieder ein Angebot für HVB Nachbesserungsrecht reingeflattert.Bieten wieder 40Ec bis 8000000 Stück wüsste gerne wieviel Stücke die beim letzten mal eingetütet haben
Zitat von nullcheck: Heute mal wieder ein Angebot für HVB Nachbesserungsrecht reingeflattert.Bieten wieder 40Ec bis 8000000 Stück wüsste gerne wieviel Stücke die beim letzten mal eingetütet haben


In dem Schreiben steht im grunde gar nicht, wer der Bieter ist, da alles über einen Anwalt läuft. Also wenn ich bei der Unikredit etwas zu sagen hätte, würde ich verdeckt die Ansprüche versuchen aufzukaufen. Für jeden Anspruch bezahlen die nur 1% der damaligen Abfindung und befreien sich im Gegenzug vollständig von etwaigen Nachzahlungspflichten.

Das Terminanschreiben wird unter "gelesen, gelacht, gelocht" abgeheftet.
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Zitat von nullcheck: Bieten wieder 40Ec bis 8000000 Stück



Es sind nur 800.000 Stück...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.465.405 von straßenköter am 17.09.13 15:53:18Das Terminanschreiben wird unter "gelesen, gelacht, gelocht" abgeheftet.

Ist wirklich lachhaft......da engagieren sich andere und ackern und die( wer auch immer das ist???) kassieren dann ab fürs Nichtstun und der lächerlichen Summe von 40 cent.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.466.091 von keith am 17.09.13 17:08:25Jau, hab eine Null zuviel getippt,aber gut aufgepasst.Was schätzen denn unsere Experten ,bekomme ich die 2000Euro Loskosten mehrfach raus;)
Jetzt gibt es wieder ein Kaufangebot für Bayer-Schering Nachbesserungs- Ansprüche aus dem Squeeze-Out mit 3,50€. Das finde ich dreist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 45.472.761 von Felsenschwalbe am 18.09.13 15:23:38Wie straßenköter schrieb: Das Terminanschreiben wird unter "gelesen, gelacht, gelocht" abgeheftet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.472.761 von Felsenschwalbe am 18.09.13 15:23:38zu dem preis kauf ich auch zahl sogar 4€
Bei DVB wurde in diesem Jahr schon jede 4.Aktie des Freefloats von unter 4% gehandelt!

Zitat von straßenköter:
Zitat von Der_Analyst: ...
Seit 2009 hält die DZ Bank eine Beteiligung von 95,45% an der DVB Bank. Es gibt also noch ca. 2.100.000 Aktien im Freefloat. Ich habe mir mal die historischen Umsätze von 2010 bis heute angeschaut:

Jahr Aktienumsatz
2010 42.300
2011 88.600
2012 45.300
2013 425.000 :eek:

Dieses Jahr wurden also schon zehn mal so viel Aktien umgesetzt wie in 2012. Ich kann mir gut vorstellen, dass die DZ Bank hier systematisch zukauft, um den Sack zu zu machen. Die Frage ist nur wann ...

Der_Analyst


Gute Recherche. Der Freefloat ist allerdings nochmals geringer, da DVB zum 31.12.2012 insgesamt 370.751 eigene Aktien hielt, die zu etwa 25,49 Euro je Aktie in den Büchern standen. Dies findest Du im Geschäftsbericht von 2012 auf Seite 197/198:
http://www.dvbbank.com/de/investor_relations/publications/ar…

Somit sind von den 46.467.370 Aktien nur etwa 1.743.514 Aktien im Freefloat. Somit wurden in 2013 schon 25% des Freefloats gehandelt.

Zum 31.12.2011 hielt die DVB übrigens nur 351.459 eigene Aktien, die im Schnitt zu 25.58 Euro in den Büchern standen. Ob die knapp 20.000 erworbenen Aktien über die Börse oder außerbörslich gekauft wurden, ist nicht zu beantworten.
Bucher Industries hat bei Jetter vor wenigen Tagen ein Übernahmeangebot zu 7 Euro angekündigt. Der HV-Bericht von GSC dreht sich in der Aussprache auch um das Angebot.
http://www.gsc-research.de/gsc/research/hv_berichte/detailan…

Bei einer geeigneten Anzahl angedienter Aktien konnte sich Herr Mosimann (Anmerkung: CEO bei Bucher Industries) auch eine Einstellung der Notiz vorstellen. Dies würde nach seiner Meinung die Firma administrativ entlasten. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Squeeze-out, wobei Herr Mosimann nicht davon ausging, die erforderliche Grenze zu erreichen. Langfristig könnte nach seiner Ansicht auch ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag von Vorteil sein.
Zitat von straßenköter: Bei einer geeigneten Anzahl angedienter Aktien konnte sich Herr Mosimann (Anmerkung: CEO bei Bucher Industries) auch eine Einstellung der Notiz vorstellen. Dies würde nach seiner Meinung die Firma administrativ entlasten. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Squeeze-out, wobei Herr Mosimann nicht davon ausging, die erforderliche Grenze zu erreichen. Langfristig könnte nach seiner Ansicht auch ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag von Vorteil sein.

Übersetzt heißt das:
Wer nicht andient, wird entrechtet oder gleich ganz rausgeschmissen. Als Abfindung gibt es deutlichst weniger, und LG/OLG Stuttgart segnen es ab.:)
Zitat von Chrysostomos:
Zitat von straßenköter: Bei einer geeigneten Anzahl angedienter Aktien konnte sich Herr Mosimann (Anmerkung: CEO bei Bucher Industries) auch eine Einstellung der Notiz vorstellen. Dies würde nach seiner Meinung die Firma administrativ entlasten. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Squeeze-out, wobei Herr Mosimann nicht davon ausging, die erforderliche Grenze zu erreichen. Langfristig könnte nach seiner Ansicht auch ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag von Vorteil sein.

Übersetzt heißt das:
Wer nicht andient, wird entrechtet oder gleich ganz rausgeschmissen. Als Abfindung gibt es deutlichst weniger, und LG/OLG Stuttgart segnen es ab.:)


Zunächst einmal heißt es, dass Bucher schon auf einen Squeeze Out aus aus sein müsste. Da der Abfindungsbetrag nach unten durch den 3-Monatsschnitt begrenzt ist, ist ein Risiko bei stabilen Kursen nicht geegeben. Die Frage ist natürlich, ob der Kurs stabil bleibt bzw. bleiben darf. Ohne mir jetzt Jetter genauer angeguckt zu haben, sollte ein KCV von 5 einem Gutachter das Leben schwer machen, deutlich tiefere Abfindungen zu ermitteln. Das LG Stuttgart ist natürlich eine Katastrophe.
Am Freitag Mittenacht lief das Übernahmeangebot bei der Norddeutschen Steingut aus. 6 Stunden vor Toreschluss wurden nur wenige Aktien angedient.

"Das gemeinsame Angebot ist bis zum 20. September 2013, 18:00 Uhr (MESZ)
("Meldestichtag") für insgesamt 4.674 Aktien der Norddeutsche Steingut Aktiengesellschaft
angenommen worden. Dies entspricht einem Anteil von rund 0,1948 % des Grundkapitals
und der Stimmrechte der Norddeutsche Steingut Aktiengesellschaft."

Es wird also im Laufe der Woche noch eine weitere Mitteilung geben. Da sollte aber nichts mehr zukommen. Bei knapp 5.000 angedienten Aktien könnte Steuler auch vor Ablauf eines Jahres zuschlagen, sofern er irgendwie die fehlenden Stücke ergattert, denn selbst wenn ein Gutachten 14 Euro ermitteln würde, müsste er gerade einmal 20.000 Euro an die Andiener nachzahlen. Da fiele das Einsparen der ordentlichen HV sowie der angedeuteten Dividende von 0,20€ schon deutlich stärker ins Gewicht. Zudem wird man erst einmal abwarten müssen, ob der Gutachter nach dem Ertragswertverfahren überhaupt einen Wert Richtung Substanzwert ermittelt oder ob Steuler zumindest zunächst deutlich günstiger wegkommt.
Eine kleine Erinnerung nochmals an Augusta. Lehrbuchmäßig steigt der Kurs seit Ablauf der Jahresfrist:
http://www.wallstreet-online.de/aktien/augusta-technologie-a…

Bleibt zu hoffen, dass man hier im Windschatten von Elliot genauso gut fahren kann wie bei Demag/Terex. Elliot hält 20%
SO bei der UETERSENER EISENBAHN AKTIENGESELLSCHAFT

quelle www.ebundesanzeiger.de vom 25.09.2013

Wo werden die den gehandelt ?
Zitat von daPietro: SO bei der UETERSENER EISENBAHN AKTIENGESELLSCHAFT

quelle www.ebundesanzeiger.de vom 25.09.2013

Wo werden die den gehandelt ?


Das ruft Erinnerungen an meine Aktien der Teutoburger Wald Eisenbahn hervor. Ich kann über die Aktie auch nichts finden.
Joyou AG: Änderung des Hauptaktionärs führt zu beabsichtigtem öffentlichen Übernahmeangebot

Joyou AG / Schlagwort(e): Übernahmeangebot

26.09.2013 14:23

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Joyou AG: Änderung des Hauptaktionärs führt zu beabsichtigtem öffentlichen
Übernahmeangebot

Hamburg, 26. September, 2013. Die Joyou AG wurde heute von ihrer
Hauptaktionärin, der Grohe Group S.à r.l. ('Grohe Group'), über Folgendes
informiert:

* Die Hauptaktionärin der Grohe Group, die Glacier Luxembourg One S.à r.l.
('Glacier'), beabsichtigt, heute eine Vereinbarung mit der Lixil
Corporation ('Lixil') und der Development Bank of Japan ('DBJ') in Bezug
auf den Verkauf des von der Glacier gehaltenen 87,5%-igen Aktienanteils an
der Grohe Group an Lixil und DBJ abzuschließen. Lixil und DBJ werden die
Grohe Group über eine gemeinsam gehaltene Gesellschaft erwerben (die
'GraceB S.à r.l.'), an der beide jeweils 50% der Stimmrechte halten. Die
Herren Cai Jianshe und Cai Jilin werden ihren über ihre Holdinggesellschaft
Cai GmbH gehaltenen Anteil an der Grohe Group von 12,5% zunächst behalten.

* Die derzeitige Geschäftsführung der Grohe Group wird im Wesentlichen
erhalten bleiben. Insbesondere wird David J. Haines, Vorstandsvorsitzender
der der Grohe Group in dieser Position bleiben. Lixil und DBJ werden Sitze
im Aufsichtsrat der Grohe Group erhalten.

* Die Joyou AG wird innerhalb der Lixil Corporation unabhängig bleiben.
Insbesondere gibt es keine Absichten, die Joyou AG von der Börse zu nehmen.
Das Management Team der Joyou AG bleibt erhalten.

* Aufgrund der Transaktion beabsichtigt die GraceB S.à r.l., gemäß § 10 des
Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes ('WpÜG') heute ihre Entscheidung
zu veröffentlichen, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot an alle
Aktionäre der Joyou AG zum Erwerb ihrer Aktien abzugeben. GraceB S.à r.l.
beabsichtigt, den Aktionären der Joyou AG eine Gegenleistung in Geld in
Höhe des nach § 31 Abs. 1 WpÜG vorgesehenen gesetzlichen Mindestpreises
anzubieten.
Nach dem WpÜG muss die GraceB S.à r.l. innerhalb von vier
Wochen eine Angebotsunterlage bei der BaFin einreichen. Die
Angebotsunterlage wird nach Genehmigung durch die BaFin unter
http://www.grace-offer.com veröffentlicht.

Sobald die Angebotsunterlage veröffentlicht ist, werden Vorstand und
Aufsichtsrat der Joyou AG werden das Angebot prüfen und zu gegebenem
Zeitpunkt eine an die Aktionäre der Joyou AG gerichtete Stellungnahme gemäß
§ 27 WpÜG veröffentlichen.


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Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

Über Joyou

Joyou (ISIN DE000A0WMLD8, WKN A0WMLD, Ticker Symbol JY8) ist ein führender
Anbieter von Komplettlösungen für Badezimmer unter der eigenen Marke
'Joyou' in China und betätigt sich in den USA, in Europa und einigen
Schwellenländern als Hersteller für internationale Sanitärunternehmen,
Großhändler und Handelsgesellschaften. Im Jahr 2011 war Joyou gemessen am
Umsatz einer der führenden Markenhersteller von Armaturen für Bad und
sonstigen Wasserhähnen in China (Quelle: BSRIA China Bathroom Study 2011).
Joyou hat in China ein weitreichendes Vertriebsnetz aufgebaut, das am 31.
Dezember 2012 über 4.000 Einzelhandelsgeschäfte umfasste.

Joyou hat seinen operativen Sitz in Nan'an, Quanzhou in der Provinz Fujian
in China. Zu den neun Hauptproduktgruppen, die überwiegend unter der Marke
'Joyou' verkauft werden, zählen: Badarmaturen, Küchenprodukte,
Duschprodukte, Keramik und Badewannen, Badmöbel, Badaccessoires, sonstige
Badezimmerprodukte und -accessoires, sonstige Armaturen und Sanitärwaren,
Kupfer- und Halbfertigwaren und das Grohe-Geschäft. In 2012 erzielte Joyou
einen konsolidierten Umsatz in Höhe von 329,6 Millionen Euro, einen
operativen Gewinn (EBIT) von 50,8 Millionen Euro und einen Nettogewinn von
39,8 Millionen Euro.

Für weitere Informationen:

Joyou AG
Winterstraße 4-8
22765 Hamburg
Ian M. Oades, tel.: +86-595-8618 8887, ir@joyou.net

Kirchhoff Consult AG
Jens Hecht, Tel.: +49 40 60 91 86 0, jens.hecht@kirchhoff.de

oder besuchen Sie die Website des Unternehmens: http://www.joyou.de


Risikohinweis zu den Zukunftsaussagen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete
Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben;
sie beruhen stattdessen auf Joyou's derzeitigen Ansichten und Erwartungen
und die diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft
liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß
zahlreichen Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser
Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der
Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu
erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen
führen. Joyou übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten
Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich
deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

26.09.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Joyou AG
Winterstraße 4-8
22765 Hamburg
Deutschland
Telefon:
Fax:
E-Mail: ir@joyou.net
Internet: www.joyou.de
ISIN: DE000A0WMLD8
WKN: A0WMLD
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Ich habe eine Frage zum Theme Squeeze-Out Cinemaxx. Vorgestern kam die Meldung von Doughty Hanson, dass man den Verkauf der Beteiligung VUE Entertainment an einen kanadischen Fonds erfolgreich abschließen konnte. VUE Entertainment ist bekanntlich die Gesellschaft, die im letzten Jahr Cinemaxx übernommen hat und jetzt Cinemaxx im Rahmen eines Squeeze-Out von der Börse nehmen möchte (Beschluss in der HV am 29.08.2013).

Reuters hat zum VUE-Verkauf wie folgt berichtet: "As a rough estimate, Brown says Doughty is selling Vue at over 9 times earnings before interest, taxes, depreciation and amortization"

Wenn man die Bewertung, zu der der Verkauf stattgefunden hat, auf Cinemaxx umrechnen möchte, muss man sich zunächst das Cinemaxx-EBITDA vergegenwärtigen:

EBITDA Cinemaxx in 2011 und 2012: Rd. 40 Mio. EUR

Für das Jahr 2013 prognostiziert Cinemaxx in der Halbjahres-Ad-Hoc vom 21.08.13: "Der Vorstand ist daher grundlegend optimistisch und bekräftigt seine Jahresprognose für das Geschäftsjahr 2013, dass die Umsatzerlöse leicht oberhalb des Niveaus aus dem Jahre 2012 liegen werden und der EBITDA höher ausfallen wird als im vergangenen Geschäftsjahr." Im 1. Halbjahr 2013 lag das EBITDA rd. 30 % über Vorjahr.

Der aktuelle Kurs von 8,25 EUR pro Cinemaxx-Aktie bedeutet eine Bewertung von ca. 220 Mio. EUR. Dazu kommen rd. 110 Mio. EUR Schulden. Es ergibt sich auf der Basis der aktuellen Börsenkurse also eine Bewertung von 330 Mio. EUR. Auf der Basis des angebotenen Squeeze-Out-Preises von 7,86 EUR liegt die Bewertung noch 10 Mio. EUR tiefer.

Setze ich nun den EBITDA-Multiplikator von 9 an (obwohl in der Reuters-Meldung von "over 9" gesprochen wurde), komme ich auf der Basis der Vorjahres-EBITDAs auf einen Unternehmenswert von 360 Mio. EUR, auf der Basis des absehbar höheren 2013er-EBITDAs auf einen Unternehmenswert von mehr als 400 Mio. EUR. Bezogen auf den Wert der Cinemaxx-Aktie komme ich auf Werte von 9,37 (EBITDA Vorjahre x 9) bis mehr als 11 EUR (EBITDA 2013 x 9).

Nun zur Frage: Wie realistisch ist es, dass im Zuge eines Spruchverfahrens der Weiterverkaufspreis und damit der EBITDA-Multiplikator 9 erzielt werden kann?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
betr. Uetersener:
bei Valora ... theoretisch. Letzter Umsatz in 2004. Gibt nur 35 freie Aktien (wenn ich diese ausschließlich als 300er ansehe)
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.522.245 von Herbert H am 26.09.13 16:15:50Die Spruchstelle wird in Hamburg sein...
Bei Colonia Real Estate gab es heute ungewöhnlich hohe Umsätze. Der offizielle Streubsitz beträgt noch etwa 18%. Davon wurde heute jede 40. Aktie gehandelt.
Nachricht vom 26.09.2013 | 19:45
Angebot zum Erwerb <DE0005508204>; <DE0005775803>


Zielgesellschaft: FORIS AG; Bieter: Deutsche Balaton AG

WpÜG-Meldung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Bieter verantwortlich.
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Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft mit Sitz in Heidelberg (nachfolgend
auch 'Bieterin') hat am 26. September 2013 beschlossen, den Aktionären der
FORIS AG mit Sitz in Bonn (WKN: 577 580; ISIN DE0005775803) im Wege eines
freiwilligen öffentlichen Erwerbsangebots in Form eines Teilangebots den
Erwerb von bis zu 1.365.499 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem
rechnerischen Nennwert von jeweils 1 Euro der FORIS Aktiengesellschaft,
entsprechend einem Anteil von rd. 23,29 % des Grundkapitals, anzubieten.
Die Bieterin beabsichtigt, vorbehaltlich der übrigen Bedingungen und
Bestimmungen der Angebotsunterlage, den Aktionären der FORIS AG als
Gegenleistung je Aktie der FORIS AG eine Geldleistung in Höhe von 2,50 Euro
anzubieten. Im Übrigen wird das Erwerbsangebot in Form eines Teilangebots
zu den in der Angebotsunterlage noch mitzuteilenden Bedingungen und
Bestimmungen ergehen. Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage erfolgt
nach Gestattung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
im Internet unter www.deutsche-balaton.de/foris-teilangebot.

Heidelberg, 26. September 2013

Deutsche Balaton Aktiengesellschaft

Ende der WpÜG-Meldung

26.09.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Notiert: FORIS AG: Regulierter Markt Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart
Deutsche
Balaton AG: Regulierter Markt Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in
Berlin, Düsseldorf, München und Stuttgart
Zitat von straßenköter: Eine kleine Erinnerung nochmals an Augusta. Lehrbuchmäßig steigt der Kurs seit Ablauf der Jahresfrist:
http://www.wallstreet-online.de/aktien/augusta-technologie-a…

Bleibt zu hoffen, dass man hier im Windschatten von Elliot genauso gut fahren kann wie bei Demag/Terex. Elliot hält 20%


Augusta ist gerade unter mäßigen Umsätzen ohne Meldung um 8% angesprungen.
Bei Joyou gab es am Freitag nach Ankündigung des Übernahmeangebots von Lilxil noch eine vermeintliche Klarstellung von Joyou (siehe unten). Der darin beschriebene Sachverhalt überfordert mein rechtliches Wissen schlichtweg. Vom Bauchgefühl wirkt das Vorgehen grenzwertig. Wenn ein Pflichtangebot gesetzlich vorgeschrieben ist und dieses erst gemacht werden kann, wenn ich über 30%+x auch faktisch verfüge, kann ich da eine Art Platzhalter wählen, um ein Anziehen des 3-Monatsschnitts zu verhindern?

Grundsätzlich würde es ja Sinn machen, wenn mit der Meldung zur Einigung zwischen Lilxil und Grohe die 3-Monatsfrist zu laufen beginnt, da man ansonsten in der Wartezeit zur Kartellfreigabe schön den Kurs manipulieren könnte.

Danke schon mal im voraus für sicher wieder kompetente Antworten.


"Sehr geehrte Damen und Herren,
nach der Ad-hoc Mitteilung von gestern zu dem beabsichtigten öffentlichen
Übernahmeangebot für Aktien der Joyou AG, möchte Sie der Vorstand der Joyou AG
über Folgendes informieren:
• Die Veränderung der Großaktionärsstruktur bei der Grohe Gruppe, von nun an Lixil,
verpflichtet diese, ein öffentliches Übernahmeangebot nach deutschem
Übernahmerecht zu stellen. Aus juristischer Sicht hätte nur der Abschluss der
Übernahme ein so genanntes „Pflichtangebot“ erfordert. Da das Geschäft erst
abgeschlossen werden kann, wenn die Zustimmung der Kartellbehörde vorliegt, hat
Lixil bereits bei Unterzeichnung der Transaktion ein sogenanntes „freiwilliges
Übernahmeangebot“ abgegeben, um sich den benötigten Zeitraum offenzuhalten, der
für die Berechnung des gewichteten Durchschnittspreises des dreimonatigen
Handelsvolumens erforderlich ist. Dieser Durchschnittspreis wird dem Angebotspreis
von Lixil entsprechen.
• Die neuen Großaktionäre der Grohe Gruppe beabsichtigen, Joyou AG und Grohe
Gruppe S.à.r.l, als eigenständige Unternehmen zu behalten und planen weder ein
Delisting noch daraus folgend einen Squeeze-out durchzuführen. Daher kündigte Lixil
das öffentliche Übernahmeangebot zum gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreis
an. Entsprechend den Regeln des deutschen Übernahmerechts wird es dem
gewichteten Durchschnittspreis des dreimonatigen Handelsvolumens entsprechen
und unter dem Aktienkurs zum Zeitpunkt der Ankündigung liegen.
• Der Vorstand hat keine Aktien verkauft, die die Vereinbarung zum Erwerb der
Aktien betreffen, welche von den Grohe-Anteilseignern gestern unterzeichnet wurde.
Für Joyou sind die neue Partnerschaft und die neuen Aktionäre von großem Nutzen
in Bezug auf die Wachstumschancen und die Stärkung der Marke Joyou in der
Region Asien-Pazifik.
Mit freundlichen Grüßen
Vorstand
Joyou AG"
Inhalt: alles ok. Das Angebot wird unter dem jetzigen Preis liegen und es ist keine Strukturmaßnahme geplant ... derzeit. Mal sehen, wie es in einem Jahr aussieht.
Zitat von 525700: Inhalt: alles ok. Das Angebot wird unter dem jetzigen Preis liegen und es ist keine Strukturmaßnahme geplant ... derzeit. Mal sehen, wie es in einem Jahr aussieht.


Aber muss denn Lilxil nach Übertragung der Aktien von Grohe dann nochmals ein Angebot aufgrund der gesetzlichen Pflichten machen? Falls ja: Ab wann läuft dann die 3-Monatspflicht los? Analog zum jetzigen folgenden freiwilligen Übernahmeangebot oder entsprechend der Verkündung des gesetzlichen Angebots?
Meines Erachtens nach, haben die das durch das freiwillige Angebot erledigt.
Zitat von 525700: Meines Erachtens nach, haben die das durch das freiwillige Angebot erledigt.


Danke für die Antwort. Ist ja auch grundsätzlich nachvollziehbar. Ansonsten könnte man den Kurs auch schön hoch manipulieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.386.919 von Ahnung? am 04.09.13 20:35:36Am 6.9.2013 war mündliche Verhandlung vor dem OLG Ffm wg. Hoechst Squeeze-Out.
War jemand dabei und kennt den neuen Stand der Dinge?
COMPUTEC MEDIA Aktiengesellschaft: Eintragung des Squeeze-out-Beschlusses im Handelsregister

COMPUTEC MEDIA Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Squeeze-Out/Delisting

01.10.2013 15:20

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Der Beschluss der Hauptversammlung der Computec Media AG vom 25. Juli 2013
über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der Computec Media
AG auf die Marquard Media International AG, Zug/Schweiz, Hauptaktionärin
gemäß §§ 327a ff. AktG, wurde heute in das Handelsregister der Gesellschaft
eingetragen.
Mit der Eintragung des Übertragungsbeschlusses in das Handelsregister sind
alle Aktien der Minderheitsaktionäre auf die Marquard Media International
AG übergegangen. Die Modalitäten der Auszahlung der festgesetzten
Barabfindung in Höhe von 8,91 Euro je auf den Inhaber lautender Stückaktie
werden in Kürze gesondert bekannt gegeben.
Die Börsennotierung der Aktien der Computec Media AG wird voraussichtlich
in Kürze eingestellt. Ab der Eintragung des Übertragungsbeschlusses in das
Handelsregister verbriefen die in den Depots von Minderheitsaktionären noch
verbuchten Aktien der Computec Media AG lediglich die genannten
Barabfindungsansprüche.
Der Vorstand


01.10.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: COMPUTEC MEDIA Aktiengesellschaft
Dr.-Mack-Str. 83
90762 Fürth
Deutschland
Telefon: +49 (0)911 2872-100
Fax: +49 (0)911 2872-200
E-Mail: info@computec.de
Internet: www.computec.de
ISIN: DE0005441000
WKN: 544100
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
Zitat von straßenköter: Bei IFA Hotel ist ja schon länger jederzeit ein Squeeze Out möglich, da die beiden Hauptaktionäre über 95% besitzen. Ein lang andauernder Streit wurde vor kurzem beendet. Heute kam eine Stimmrechtsmitteilung (siehe unten) mit der ich nichts anfangen kann, da sie von den Namen der beteiligten Gesellschaften und der Höhe des gemeldeten Bestands so gar nicht in bisherigen Anteilsbesitz laut Consors passt.

Anteilsbestand laut Consors:

Eustasio López González 65,98%
Vik Beteiligung und Verwaltung GmbH 29,09%
Streubesitz 3,79%
eigene Anteile 1,14%

Ist das unbeachtlich oder gab es da irgendeine Umstrukturierung hinsichtlich einer zu erwartenden Strukturmaßnahme?


IFA Hotel & Touristik AG: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

IFA Hotel & Touristik AG

05.09.2013 08:28

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP -
ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 26 WpHG

Die Invertur Helsan SLU, Las Palmas, Spanien (Meldepflichtige) hat uns am
04.09.2013 gemäß § 21 Abs. 1 S. 1 WpHG mitgeteilt, dass der
Stimmrechtsanteil der Invertur Helsan SLU an der IFA Hotel & Touristik AG,
Duisburg ('Emittentin'), am 4. September 2013 die Stimmrechtsschwellen von
3, 5, 10, 15, 20, 25, 50 % der Stimmrechte an der Emittentin überschritten
hat und nunmehr 64,19 % der Stimmrechtsanteile (= 4.236.518 Stimmrechte)
beträgt.

Die vorgenannten Stimmrechte sind der Invertur Helsan SLU vollständig nach
§ 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 i.V.m. S. 2 und 3 WpHG über die von ihr
kontrollierten Gesellschaften, deren Stimmrechtsanteil an der Emittentin
jeweils 3% oder mehr beträgt, zuzurechnen:

- Hijos de Francisco López Sánchez S.A., Las Palmas,

- deren Tochtergesellschaft Lopesan Touristik S.A., Las Palmas,

- deren Tochtergesellschaft Creativ Hotel Buenaventura S.A.U., Las
Palmas; sowie

- deren Tochtergesellschaft BT Beteiligungs Treuhand GmbH, Duisburg.

Von diesen Stimmrechten hält jeweils direkt die Lopesan Touristik S.A.
26.400 Stimmrechte, die Creativ Hotel Buenaventura S.A.U. 3.391.001
Stimmrechte und die BT Beteiligungs Treuhand GmbH 819.117 Stimmrechte.

Zusätzlich sind der Invertur Helsan SLU von den 4.236.518 Stimmrechten über
diese Tochtergesellschaften 3.391.001 Stimmrechte (= 51,38 % der
Stimmrechte) auch aufgrund einer der BT Beteiligungs Treuhand GmbH
erteilten Vollmacht nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 6 iVm S. 2 und 3 WpHG
zuzurechnen.


Heute kam die Mitteilung, dass einer der beiden Hauptaktionäre verkauft hat:
http://www.dgap.de/dgap/News/pvr/ifa-hotel-touristik-veroeff…

Wenn man davon ausgeht, dass der andere Hauptaktionär der Käufer wär, sollte der SO vor der Tür stehen. Aufgrund des CF und des Buchwerts sollten deutlich höhere Kurse möglich sein.
Interessante Adhoc heute bei Intertainment:
http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/intertainment-intertainme…
Hintergrund Intertaiment: In den USA verfolgt Intertaiment Rechtsstreitigkeiten, bei denen versucht wird, insgesamt über 200 Mill. US-Dollar Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Daraufhin habe ich mal das unten stehende Posting im Thread zu Intertaiment verfasst. Vielleicht kann auch hier einer eine Antwort geben, ob das unten beschriebene Szenario möglich ist.

"Als ich die Adhoc gelesen habe, musste ich nach Jahren wieder einmal bei Intertainment reingucken. Man das Klageverfahren gibt es ja immer noch. Da ich fast nur noch in Übernahmesituationen investiere, habe ich mir mal gleich die Aktionärsstruktur angeguckt. Laut Consors hält Kinowelt etwa 72%. Jetzt zeichnen die die Kapitalerhöhung, so dass knapp 3% hinzukommen.

Soweit die Ausgangslage bzw. die Fakten. Jetzt fange ich mal an laut zu denken: Mit 75% kann man einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag (BuG) abschließen. Das bedeutet, dass das herrschende Unternehmen sich sämtliche Gewinne einverleiben kann bzw. sämtliche Verluste ausgleichen muss. Der Streubesitz erhält im Rahmen des BuG ein Abfindungsangebot nach dem Ertragswertverfahren, wobei mindestens der volumengewichtete 3-Monatsschnitt bezahlt werden muss. Wer die Abfindung nicht annimmt, erhält danach eine jährliche Ausgleichszahlung, also eine Art Garantiedividende.

Jetzt spinne ich mal weiter:
1. Kinowelt hält 75% oder mehr
2. Kinowelt schließt einen BuG ab,
3. Das Abfindungsangebot bzw. die Ausgleichszahlung ist aufgrund fehlender Erträge sehr niedrig, so dass nur der Schnitt bzw. eine Minidividende gezahlt werden muss,
4. Die Klage wird im Rahmen eines Vergleichs/Urtels erfolgreich umgesetzt
5. Ihr seht von dem Geld nichts

Ob dies möglich ist, weiß ich in keinster Weise. Ist nur so ein Gedankengang. Vielleicht investiert Kinowelt auch nur die 300k, um den Restwert der 72% zu sichern."
Squeeze-out Lindner Holding KGaA: gerichtlich bestellter Gutachter kommt auf einen Wert von mehr als EUR 35,- je Aktie
von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG

In dem vor dem Landgericht München I laufenden Spruchverfahren bezüglich des Squeeze-out bei der Lindner Holding KGaA hat der gerichtlich bestellte Sachverständige WP Dipl.-Kfm. Wolfgang F. Deitmer, Münster, nunmehr sein Gutachten vorgelegt (Gutachten vom 6. September 2013). Er kommt darin auf einen angemessenen Barabfindungbetrag in Höhe von EUR 35,48 bzw. - bei einer "unternehmensindividuellen Ausschüttungspolitik" (Ausschüttungsquote von 40 %) - sogar auf einen Betrag von EUR 35,72.

Die Erhöhung durch den Sachverständigen beruht auf vier Modifikationen zum Vorgehen der Antragsgegnerin:

Verminderung des Basiszinssatzes von einheitlich 5,0 % auf 2,22 % in 2005, 2,44 % in 2006, 2,65 % in 2007 und 4,67 % ab 2008,
Verminderung der Marktrisikoprämie von 5,5 % auf (immer noch sehr hohe) 5,0 %,
Verminderung des unverschuldeten Betafaktors von 0,72 auf 0,58 und
abweichende Verwendung des unverschuldeten Betafaktors.

Die Antragsgegnerin, die Linder Beteiligungs GmbH, hatte eine Abfindung in Höhe von lediglich EUR 28,52 angeboten (ein Betrag deutlich unterhalb der Börsenkurse). Der nunmehr festgestellte Wert würde somit eine erhebliche Anhebung um ca. ein Viertel bedeuten.

Bei der mündlichen Verhandlung im August 2011 hatte das Gericht eine Anhebung des Barabfindungsbetrags auf EUR 33,50 vorgeschlagen, siehe http://spruchverfahren.blogspot.de/2011/08/squeeze-out-lindn…

LG München I, Az. 5HK O 6680/10
gemeinsame Vertreterin: Rechtsanwältin Gertraud Stemberger, M.B.L. (Schneider Geiwitz & Partner)
Verfahrensbevollmächtigte der Antragsgegnerin, Lindner Beteiligungs GmbH:
Rechtsanwälte Zirngibl Langwieser, RA Dr. Thomas Zwissler


Quelle
http://spruchverfahren.blogspot.de/2013_10_01_archive.html
GBW AG: Beherrschungsvertrag

GBW AG / Schlagwort(e): Vertrag/Squeeze-Out

09.10.2013 / 19:00

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Beherrschungsvertrag zwischen der GBW AG als abhängigem Unternehmen
und der Pearl AcquiCo Eins GmbH & Co. KG als herrschendem Unternehmen
paraphiert. Pearl AcquiCo Eins GmbH & Co. KG konkretisiert
Squeeze-out-Verlangen und legt Barabfindung auf EUR 21,32 fest.

München, 9. Oktober 2013. - Der Aufsichtsrat der GBW AG hat in seiner
heutigen Sitzung dem Abschluss eines Beherrschungsvertrags zwischen der
Pearl AcquiCo Eins GmbH & Co. KG als herrschendem und der GBW AG als
beherrschtem Unternehmen zugestimmt. Über den Beherrschungsvertrag und das
konkretisierte Squeeze-out-Verlangen der Pearl AcquiCo Eins GmbH & Co. KG
soll in der außerordentlichen Hauptversammlung der GBW AG entschieden
werden; sie ist für den 28. November 2013 in München vorgesehen.

Der Vorstand der GBW AG und die Geschäftsführung Pearl AcquiCo Eins GmbH &
Co. KG, München (nachfolgend: 'Pearl AcquiCo') haben den am 18. Juni 2013
angekündigten Beherrschungsvertrag zwischen der Pearl AcquiCo als
herrschender Gesellschaft und der GBW AG als abhängiger Gesellschaft heute
paraphiert. Der Aufsichtsrat der GBW AG hat ebenfalls heute dem Abschluss
des Beherrschungsvertrags zugestimmt. Die außerordentliche Hauptversammlung
der GBW AG soll am 28. November 2013 um ihre zur Wirksamkeit erforderliche
Zustimmung gebeten werden. Die Gesellschafterversammlung der Pearl AcquiCo
hat dem Beherrschungsvertrag heute zugestimmt. Der Beherrschungsvertrag
wird nach Unterzeichnung und mit Eintragung in das Handelsregister der GBW
AG wirksam.

Gegenstand des Beherrschungsvertrags ist unter anderem eine Barabfindung
gemäß § 305 AktG in Höhe von EUR 21,32 je Inhaberstückaktie der GBW AG mit
einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 (GBW-Aktie) und eine
Ausgleichszahlung gemäß § 304 AktG von brutto EUR 0,83
(Bruttoausgleichsbetrag) je GBW-Aktie abzüglich des Betrags etwaiger
Körperschaftsteuer sowie Solidaritätszuschlags nach dem jeweils für diese
Steuern für das betreffende Geschäftsjahr geltenden Steuersatz, wobei
dieser Abzug nur auf den Teilbetrag des Bruttoausgleichsbetrags je
GBW-Aktie vorzunehmen ist, der sich auf die mit Körperschaftsteuer
belasteten Gewinne der GBW bezieht. Nach diesem Abzug beträgt der
Nettoausgleichsbetrag EUR 0,73 auf Basis aktueller Verhältnisse.

Weiter hat die Pearl AcquiCo heute in Bestätigung und Konkretisierung ihres
Übertragungsverlangens vom 18. Juni 2013 an die GBW AG das Verlangen
gerichtet, die Hauptversammlung der GBW AG über die Übertragung der Aktien
der Minderheitsaktionäre auf die Pearl AcquiCo als Hauptaktionärin gegen
Gewährung einer angemessenen Barabfindung gemäß §§ 327a ff. AktG
beschließen zu lassen (sogenannter Squeeze-out). Der erforderliche
Beschluss über den Squeeze-out soll ebenfalls in der außerordentlichen
Hauptversammlung der GBW AG am 28. November 2013 gefasst werden. Die Pearl
AcquiCo hat die Höhe der Barabfindung auf EUR 21,32 je GBW-Aktie
festgelegt. Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen der außerordentlichen
Hauptversammlung, den Squeeze-out zu beschließen.

Weitere Details wird der Vorstand der GBW AG in Kürze im Bundesanzeiger und
auf der GBW-Internetseite veröffentlichen.

Über die GBW Gruppe
Die GBW Gruppe ist eines der größten bayerischen Wohnungsunternehmen und
setzt in vielerlei Hinsicht Maßstäbe. Sozial orientiert und mit effizienten
Prozessen bewirtschaftet die GBW Gruppe ein attraktives Portfolio mit rund
32.000 Wohnungen an wichtigen Standorten in Bayern. Das Unternehmen
betreibt ein nachhaltiges Portfoliomanagement mit dem Ziel, den Wert des
Immobilienbestandes kontinuierlich zu steigern. Der Anteil der geförderten
Wohnungen im GBW-Bestand liegt bei rund einem Drittel. Damit leistet die
GBW Gruppe einen wichtigen Beitrag zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums.
Mehr dazu im Internet unter www.gbw-gruppe.de.


GBW AG
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Ende der Corporate News

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09.10.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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233995 09.10.2013
Die Großaktionäre bei IFA Hotel verstoßen fleißig gegen das WpHG, denn der Verkauf des Paktets von größer 25% wurde erst 2,5 Monate verspätet gemeldet. Der Käufer hat sich bis heute nicht geäußert (wenn man nicht davon ausgeht, dass das Paket in kleinen Paketen unter 3% verkauft wurde).
Aus dem Bundesanzeiger:

F.X. Meiller Beteiligungs-GmbH
München
Bekanntmachung eines gerichtlichen Vergleichs im Spruchverfahren „Rathgeber AG“
Beschluss des Landgerichts München I vom 01.10.2013, Az.: 5 HK O 21451/12
Präambel:

Die Hauptversammlung der Rathgeber AG vom 19.6.2012 fasste den Beschluss, die Aktien der Minderheitsaktionäre auf die Hauptaktionärin F.X. Meiller Beteiligungs-GmbH gegen eine Barabfindung in Höhe von € 1.385,-- je Stückaktie zu übertragen. Der Beschluss wurde am 31.7.2012 in das Handelsregister eingetragen. Zwischen diesen beiden Gesellschaften besteht seit 2003 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag

Insgesamt 14 Antragsteller – unter anderem Prof. Dr. Ekkehard Wenger, Fritz Bäßler, Dipl. Jur. Markus Jaeckel, Anton Bichlmeier, Norbert Kind, Milaco GmbH, CIA Consulting Investment Asset Management GmbH, SCI AG, Vereinsbrauerei zu Zwickau AG i.L., Metropol Vermögensverwaltungs- und Grundstücks-GmbH und Actienbrauerei Gohlis AG i.L. – haben ein Spruchverfahren beim Landgericht München I zur Festsetzung einer angemessenen Barabfindung eingeleitet. Zur Begründung berufen sie sich vor allem darauf, die Planansätze seien gerade in Bezug auf die angenommenen Mieten und Mietsteigerungen deutlich zu niedrig, die Kosten für die Errichtung eines Gebäudes sowie den Finanzierungszins mit 3,25 % dagegen überhöht. In der Ewigen Rente müsse es gerade bei den Instandhaltungsaufwendungen zu Korrekturen zugunsten der Aktionäre kommen. Der Liquidationswert sei angesichts der Baulandpreise, stiller Reserven und der Situation am Münchner Immobilienmarkt deutlich höher anzusetzen. Über die Kapitalisierung der Ausgleichszahlung komme es angesichts eines fehlerhaft ermittelten Kapitalisierungszinssatzes zu einer deutlich höheren Abfindung.

Die Antragsgegnerin hält den in der Hauptversammlung festgesetzten Abfindungsbetrag je Aktie für angemessen. Die Planung der Mietzinsentwicklung wie auch der Kosten entspreche den Gegebenheiten in Moosach und berücksichtige die Vorgaben der Landeshauptstadt München über sozial gebundenen Wohnungsbau auf dem Areal. Über den Liquidationswert könne angesichts der sachverständigen Begutachtung des Grundstückswerts im Vorfeld der Hauptversammlung eine höhere Abfindung nicht erreicht werden. Der Kapitalisierungszinssatz sei sachgerecht in Anwendung kapitalmarktorientierter Modelle ermittelt worden.

Auf Vorschlag des Gerichts schließen die Beteiligten unter Aufrechthaltung ihrer jeweiligen unterschiedlichen Rechtsauffassungen zur Angemessenheit der Barabfindung folgenden
Vergleich:
I.
1.

Die gezahlte Barabfindung von € 1.385,-- je Stückaktie wird auf € 1.708,-- je Aktie erhöht. Der Erhöhungsbetrag von € 323,-- ist seit dem Tag der Hauptversammlung, also ab dem 19.6.2012, mit jährlich 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen.
2.

Die sich aus Ziffer I. 1. ergebenden Zahlungsverpflichtungen sind unverzüglich und unaufgefordert durch die Antragsgegnerin zu erfüllen. Bereits geleistete Zahlungen sind anzurechnen.
3.

Die Erfüllung aller sich aus den vorstehenden Regelungen ergebenden Nachzahlungsverpflichtungen ist für die ehemaligen Aktionäre der Rathgeber AG kosten-, provisions- und spesenfrei.
II.

Dieser Vergleich wird mit seiner Feststellung durch Beschluss gemäß § 11 Abs. 4 Satz 2 SpruchG wirksam. Mit der Feststellung ist das gerichtliche Spruchverfahren beendet. Der gemeinsame Vertreter stimmt dem Vergleich zu und verzichtet auf das Recht zur Fortführung des Verfahrens gemäß § 6 Abs. 3 SpruchG.
III.

Dieser Vergleich wirkt für alle ehemaligen außenstehenden Aktionäre der Rathgeber AG. Er stellt insoweit einen echten Vertrag zugunsten Dritter dar (§§ 328 ff. BGB).
IV.

[…]
V.
1.

Mit der Erfüllung dieses Vergleichs sind alle Ansprüche der Antragsteller und der ehemaligen Aktionäre sowie des gemeinsamen Vertreters der ehemaligen Aktionäre, gleich welcher Art und gleich welchen Rechtsgrunds im Zusammenhang mit dem Spruchverfahren sowie etwaige Ansprüche nach § 327 b Abs. 2 2. Hs. AktG, erledigt und abgegolten.
2.

Dieser Vergleich enthält sämtliche Abreden der Beteiligten, die zur Beilegung des Spruchverfahrens getroffen wurden. Weitere Absprachen wurden nicht getroffen. Soweit solche noch zu treffen wären, bedürfen sie der Schriftform. Die Antragsgegnerin versichert, dass im Zusammenhang mit diesem Vergleich den Antragstellern und/oder ehemaligen Aktionären der Rathgeber AG keine Sondervorteile gewährt, zugesagt, oder in Aussicht gestellt worden sind.
3.

Sollte eine Bestimmung dieses Vergleichs unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Gültigkeit seiner übrigen Bestimmungen nicht berührt. Statt der unwirksamen Bestimmung gilt die gesetzlich zulässige Regelung, die dem in der unwirksamen Bestimmung zum Ausdruck kommenden Sinn und Zweck wirtschaftlich am Nächsten kommt.
4.

Gerichtsstand für etwaige Streitigkeiten aus diesem Vergleich ist München.
VI.

Die Antragsgegnerin verpflichtet sich, diesen Vergleich auf ihre Kosten seinem wesentlichen Inhalt nach unverzüglich in der nächst erreichbaren Ausgabe des elektronischen Bundesanzeigers, einem börsentäglich erscheinenden Börsenpflichtblatt (nicht jedoch in dem Druckerzeugnis „Frankfurter Allgemeine Zeitung“) sowie der Internetplattform „SmallCapIdeas“ (www.sci-ag.de) bekannt zu machen.
II.

Der Geschäftswert wird auf € 200.000,-- festgesetzt.
III.

Der Termin zur Verkündung einer Entscheidung vom 30.12.2013 wird aufgehoben.
Gründe:
1.

Die Entscheidung über die Feststellung des Vergleichsinhalts hat ihre Grundlage in § 11 Abs.4 SpruchG.
2.

Der Geschäftswert und der Gegenstandswert des Vergleichs waren aufgrund von § 15 Abs. 1 Satz 2 2. Hs. SpruchG festzusetzen.
3.

Da das Spruchverfahren durch den Vergleich beendet ist, konnte der Termin zur Verkündung einer Entscheidung aufgehoben werden.

Dr. Krenek, VorsRi LG



im Oktober 2013

F.X. Meiller Beteiligungs-GmbH

Die Geschäftsführung
Kann einer berichten wie der Sachstand bei der Verschmeldzung der Reply AG ist?...Hier müssen doch m.E Fristen eingehalten wuerden.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
DGAP-Adhoc: KHD Humboldt Wedag International AG: Freiwilliges Übernahmeangebot (deutsch)

Fr, 11.10.13 16:47

KHD Humboldt Wedag International AG: Freiwilliges Übernahmeangebot

KHD Humboldt Wedag International AG / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

11.10.2013 16:47

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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KHD Humboldt Wedag International AG Ad-hoc Veröffentlichung - Freiwilliges
Übernahmeangebot

Köln, 11. Oktober 2013 - AVIC International Engineering Holdings Pte. Ltd.,
Europe Project Management Pte. Ltd., Europe Technology Investment Pte. Ltd.
und Europe Engineering Holdings Pte. Ltd. haben heute gemäß § 10 WpÜG ihre
Entscheidung veröffentlicht, ein gemeinsames freiwilliges öffentliches
Übernahmeangebot an alle Aktionäre der KHD Humboldt Wedag International AG
zum Erwerb ihrer auf den Inhaber lautenden Stückaktien (ISIN: DE0006578008
/ WKN: 657800) gegen Zahlung von EUR 6,45 je Aktie abzugeben. Vorstand und
Aufsichtsrat der KHD Humboldt Wedag International AG werden das Angebot
nach Vorlage prüfen und eine an die Aktionäre der KHD Humboldt Wedag
International AG gerichtete Stellungnahme gemäß § 27 WpÜG veröffentlichen.

Über KHD
KHD zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Ausrüstungen und
Dienstleistungen für Zementproduzenten und verfügt über mehr als 150 Jahre
Erfahrung im Zementanlagenbau. Zu den Kernkompetenzen des
technologiefokussierten Konzerns zählen Verfahrenstechnik und
Projektdurchführung. KHD bietet eine breite Palette an Produkten und
Dienstleistungen für die Zementindustrie und bietet eine Vorreiterrolle bei
umweltfreundlichen und energieeffizienten Produkten für Mahl- und
Pyroprozess-Technologien. Die Holdinggesellschaft KHD Humboldt Wedag
International AG mit Sitz in Köln steuert dabei die international tätigen
Tochtergesellschaften. Weltweit beschäftigt der Konzern über 750
Mitarbeiter und ist mit Kundenservicecentern in Wachstumsmärkten wie
Indien, Russland und der Region Asien-Pazifik vertreten. Die KHD Humboldt
Wedag International AG (ISIN: DE0006578008, WKN: 657800) ist an der
Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard) notiert. Weitere
Informationen finden Sie unter www.khd.com.

Zusatzinformationen:
ISIN: DE0006578008
WKN: 657800
Marktsegment: Regulierter Markt (General Standard) der Frankfurter
Wertpapierbörse
KHD Humboldt Wedag International AG
Colonia-Allee 3
51067 Köln

Ende der Ad-hoc Mitteilung

Kontakt
KHD Humboldt Wedag International AG
Michael Nielsen
Investor Relations
Tel.: +49 (0)221 - 6504-1500
E-Mail: michael.nielsen@khd.com
Website: www.khd.com


11.10.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
Übernahmeangebot <DE0005419105>; <DE0006916406>


Zielgesellschaft: PIRONET NDH AG; Bieter: CANCOM SE

WpÜG-Meldung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Bieter verantwortlich.
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Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines freiwilligen
öffentlichen Übernahmeangebots gemäß § 10 Abs. 1 i.V.m. §§ 29 Abs. 1, 34
des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

Bieter:
CANCOM SE
Erika-Mann-Str. 69, 80636 München, Deutschland
eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 203845
Ansprechpartner: Beate Rosenfeld
Tel.: 089 / 54054 5193
Email: beate.rosenfeld@cancom.de

Zielgesellschaft:
PIRONET NDH AG
Von-der-Wettern-Straße 27, 51149 Köln, Deutschland
eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 26734
ISIN DE0006916406 / WKN 691640

Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage für das Übernahmeangebot wird
nach der Gestattung durch die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht im Internet unter http://www.cancom.de unter
der Rubrik Investor Relations erfolgen.

Angaben des Bieters:

Die CANCOM SE hat am 10. Oktober 2013 entschieden, ein freiwilliges
öffentliches Übernahmeangebot (Barangebot) zum Erwerb der auf den Inhaber
lautenden Stückaktien der PIRONET NDH AG abzugeben.

Die CANCOM SE beabsichtigt, den Aktionären der PIRONET NDH AG zu den in der
Angebotsunterlage noch mitzuteilenden Bestimmungen und Bedingungen
anzubieten, die von ihnen an der PIRONET NDH AG gehaltenen Stückaktien mit
einem rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von je EUR 1,00 (ISIN
DE0006916406 / WKN 691640) gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von EUR
4,50 je PIRONET NDH AG-Aktie zu erwerben.

Das Übernahmeangebot der CANCOM SE wird unter dem Vorbehalt der üblichen in
der Angebotsunterlage noch mitzuteilenden Bestimmungen und Bedingungen
ergehen. Dies kann auch das Erreichen einer Mindestannahmeschwelle
beinhalten. Das Übernahmeangebot der CANCOM SE wird unter
kartellrechtlichem Vorbehalt stehen.

Wichtige Informationen:

Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien der PIRONET
NDH AG dar. Die endgültigen Bedingungen und weitere das öffentliche
Übernahmeangebot betreffende Bestimmungen werden nach Gestattung der
Veröffentlichung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
in der Angebotsunterlage mitgeteilt. Der Bieter behält sich vor, in den
endgültigen Bedingungen und Bestimmungen des öffentlichen Übernahmeangebots
von den hier dargestellten Eckdaten abzuweichen. Investoren und Inhabern
von Aktien der PIRONET NDH AG wird dringend empfohlen, die
Angebotsunterlage sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit dem öffentlichen
Übernahmeangebot stehenden Dokumente zu lesen, sobald diese bekannt gemacht
worden sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden.

Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage für das Übernahmeangebot und
weiterer, das Angebot betreffender Informationen wird nach der Gestattung
durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht im Internet unter
http://www.cancom.de unter der Rubrik Investor Relations erfolgen.

München, den 10. Oktober 2013

CANCOM SE
Vorstand

Ende der WpÜG-Meldung

10.10.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
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Notiert: PIRONET NDH AG: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart
CANCOM
SE: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.612.835 von Sly1962 am 11.10.13 16:59:05Der HV-Beschluss ist da, wurde aber noch nicht ins HReg. eingetragen, zumal jetzt auch Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen laufen. Vgl. nachfolgende Meldungen/Veröffentlichungen der SdK und aus dem Bundesanzeiger:

Von SdK-Homepage:

SdK ermöglicht Reply Aktionären Ausscheiden gegen Barabfindung – Spruchverfahren geplant

Die ordentliche Hauptversammlung der Reply Deutschland AG vom 18./19. Juli 2013 hat dem Verschmelzungsplan gemäß § 122a UmwG mit der Reply S.p.A. als übernehmender Gesellschaft und der Reply Deutschland AG als übertragender Gesellschaft zugestimmt.

Der Verschmelzungsplan sieht als Gegenleistung für die Übertragung des Vermögens der Reply Deutschland AG im Wege der Verschmelzung nach § 122a f. UmwG die Gewährung von 5 Aktien der Reply S.p.A. für je 19 Aktien der Reply Deutschland AG an die zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Verschmelzung vorhandenen Aktionäre der Reply Deutschland AG vor.

Darüber hinaus sieht der Entwurf des Verschmelzungsplans nach § 122i UmwG für Aktionäre, die gegen den Verschmelzungsbeschluss der Reply Deutschland AG Widerspruch zur Niederschrift erklären, ein angemessenes Abfindungsangebot in Höhe von EUR 10,95 je Aktie vor.

Die SdK Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. hat für alle von ihr vertretenen Stimmrechte gegen den Verschmelzungsplan gestimmt und Widerspruch zur Niederschrift des Notars gegeben. Aus Sicht der SdK erscheinen das angebotene Umtauschverhältnis und die Barabfindung nicht angemessen. Daher wird die SdK auch ein Spruchverfahren einleiten, um gerichtlich eine Nachbesserung für die Aktionäre der Reply Deutschland AG zu erreichen.

Aus Bundesanzeiger vom 18.09.2013:

Wir nehmen Bezug auf unsere am 12. September 2013 im Bundesanzeiger veröffentlichte Bekanntmachung gemäß §§ 246 Abs. 4 Satz 1, 249 Abs. 1 Satz 1 AktG und korrigieren und aktualisieren diese wie folgt:

Gemäß §§ 246 Abs. 4 Satz 1, 249 Abs. 1 Satz 1 AktG geben wir bekannt, dass die Metropol Vermögensverwaltungs- und Grundstücks-GmbH, der Herr Karl-Walter Freitag, die Vereinsbrauerei zu Zwickau AG i.L., die Kölner Bürgergesellschaft von 1863 (Actiengesellschaft), die JKK Beteiligungs-GmbH, die Gemeinschaftsdepot Konservativ GbR, die Frau Caterina Steeg sowie die Frau Christa Götz, allesamt Minderheitsaktionäre unserer Gesellschaft, gegen die Beschlussfassung zu Tagesordnungspunkt 8 (Beschlussfassung über die Zustimmung zu dem Verschmelzungsplan zwischen der Reply Deutschland AG als übertragendem Rechtsträger und der Reply S.p.A., Turin, Italien, als übernehmendem Rechtsträger) unserer Hauptversammlung vom 18. und 19. Juli 2013 Anfechtungsklage hilfsweise Klage auf Feststellung der Nichtigkeit der vorgenannten Beschlussfassung erhoben haben. Die Klagen sind vor dem Landgericht Dortmund, VI. Kammer für Handelssachen, unter den Aktenzeichen 20 O 31/13, 20 O 33/13, 20 O 34/13 und 20 O 35/13 rechtshängig. Ein Termin zur mündlichen Verhandlung wurde noch nicht bestimmt; er wird gesondert bekannt gegeben.
Bis wann muss die Verschmelzung durch sein??? Gibt es da nicht eine Frist??
Was für eine Frist ist hier gemeint ("...Bis wann muss die Verschmelzung durch sein?")?

Hinsichtlich der Auszahlung der Barabfindung an die Aktionäre, welche hiergegen Widerspruch erklärt haben (ist geregelt in § 6 des Verschmelzungsplans), zur Einleitung eines etwaigen Spruchverfahrens oder zur "Wirksamkeit" der Verschmelzung schlechthin (hinsichtlich Letzterem ist mir nichts bekannt)?
Nein ich meine den Zeitpunkt bis zu dem die Verschmelzung durchgeführt und eingetragens ein muss.
Was ist denn von dem Übernahmeangebot bei KHD zu halten? Das Angebot beläuft sich auf 6,45 Euro, wobei die Netto-Cashposition immerhin 4,59 Euro pro Aktie betragen soll. Da relativiert sich das optisch teure KGV.
http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/khd-humboldt-wedag-intern…
Das regelt das UmwG.

spätestens 8 Monate nach Stichtag muß die Eintragung durchgeführt sein.

Um herauszufinden, ob Du es verstanden hast oder Dir nur keine Denkarbeit machen möchtest:
Finde heraus, welches Datum der Stichtag hat und schreib es hier rein ;)
dann müsste die Verschmelzung ja am 01.11.2013 vollzogen sein. Wie soll das denn bei den vorliegenden Anfechtungen funktionieren?? Wie siehst du die Chancen ggf auch auf ein Freigabeverfahren.Ist schon ein Termin anberaumt??Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen das die Italiener auf ein Freigabeverfahren verzichten
Tendenziell richtig. Der Stichtag war der 31.03.2013. Innerhalb von 8 Monaten nach dem Stichtag muss die Handelsregistereintragung durchgeführt sein. 31.03. + 8 Mon. sind der 30.11.
Deadline also 01.12. Wenn bis dahin nicht eingetragen, dann ist die Verschmelzung in diesem Anlauf nicht mehr zu machen.

Freigabeverfahren wäre eine Möglichkeit. Doch die Gutachten und die HV-Einladung sind sehr fehlerhaft und nur sehr schlecht miteinander in Einklang zu bringen. Zudem haben die Kläger auch mindestens 1.000 Aktien.

Ich wollte Klagen, habe mich jedoch entschieden dieses anderen zu überlassen.

Meines Erachtens nach ist kurzfristig nur eine vergleichsweise Lösung möglich. Wie diese aussehen könnte, vermag ich nicht zu sagen, da ich Gerüchte oder Spekulationen vorbeugen möchte.
Habe ich das falsch gesehen??
Reply Deutschland AG
Gütersloh
Wertpapier-Kenn-Nummer 550145
ISIN: DE0005501456
Wir laden unsere Aktionäre hiermit zu der am
Donnerstag, dem 14. Februar 2013, um 10.00 Uhr,
im kleinen Saal der Stadthalle, Friedrichstraße 10, 33330 Gütersloh, stattfindenden
außerordentlichen Hauptversammlung

2. STICHTAG UND EINBRINGUNG

2.1 Reply AG bringt hiermit mit wirtschaftlicher Wirkung zum 28. Februar 2013, 24:00 Uhr/01. März 2013, 00:00 Uhr (nachfolgend und vorstehend auch Stichtag genannt) das einzubringende Vermögen nach Maßgabe der Regelungen in diesem Vertrag durch Einzelrechtsnachfolge in die dies annehmende Reply GmbH & Co. KG ein. Die Vertragspartner werden sich im Innenverhältnis so stellen, als wäre das Reply AG Gesamtgeschäft bereits zum Stichtag auf die Reply GmbH & Co. KG übergegangen.
AH! :laugh: Das ist u.a. EIN Punkt, den ich meine, dass da einiges nicht in Übereinstimmung gebracht werden kann.

Die Gutachter (u.a. Pirola) haben nämlich die Nettoertragswerte zum 31.3.2013 berechnet...
Heute Abend wurden mir die Nachbesserungsrechte zum Linos SO eingebuchtet.
oh!! :cry: die Armen! Ich hoffe, dass sie nicht so lange sitzen müssen :laugh:
Zitat von 525700: oh!! :cry: die Armen! Ich hoffe, dass sie nicht so lange sitzen müssen :laugh:


Kann Dich beruhigen. Gibt nur Stehplätze. :p

Ich liebe die automatische Korrektur bei Apple.
15.10.2013 12:41:38

DGAP-Adhoc: VK Mühlen Aktiengesellschaft: GoodMills Group GmbH, Wien stellt Verlangen auf Ausschluss der Minderheitsaktionäre der VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT (deutsch)

VK Mühlen Aktiengesellschaft: GoodMills Group GmbH, Wien stellt Verlangen auf Ausschluss der Minderheitsaktionäre der VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT

VK Mühlen Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Squeeze-Out

15.10.2013 12:41

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


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VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT: GoodMills Group GmbH, Wien stellt Verlangen auf Ausschluss der Minderheitsaktionäre der VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT

Die GoodMills Group GmbH hat der VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT heute mitgeteilt, dass ihr Aktien der VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT in Höhe von mehr als 95 % des Grundkapitals gehören. Die GoodMills Group GmbH hat gleichzeitig das Verlangen gestellt, dass die Hauptversammlung der VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT gemäß § 327a Abs. 1 AktG die Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) auf die GoodMills Group GmbH gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschließt. Die Beschlussfassung soll voraussichtlich im Rahmen der nächsten ordentlichen Hauptversammlung der VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT erfolgen.

Hamburg, den 15.10.2013

Der Vorstand

VK MÜHLEN AKTIENGESELLSCHAFT

15.10.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de


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Sprache: Deutsch Unternehmen: VK Mühlen Aktiengesellschaft Haulander Hauptdeich 2 21107 Hamburg Deutschland Telefon: 040-75109-51 Fax: 040-75109-750 E-Mail: info@vkmuehlen.de Internet: www.vkmuehlen.de ISIN: DE0007629008 WKN: 762900 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Hamburg, München Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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Nachricht vom 16.10.2013 | 11:37
C.J. VOGEL AKTIENGESELLSCHAFT für BETEILIGUNGEN: Squeeze-Out


C.J. VOGEL AKTIENGESELLSCHAFT für BETEILIGUNGEN / Schlagwort(e):
Squeeze-Out

16.10.2013 11:37

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG der C.J. VOGEL AKTIENGESELLSCHAFT für
BETEILIGUNGEN (ISIN DE 0007658007):

- Squeeze-Out -

Hamburg, den 16. Oktober 2013 - Die OTTO Aktiengesellschaft für
Beteiligungen, Hamburg, hat dem Vorstand der C.J. VOGEL AKTIENGESELLSCHAFT
für BETEILIGUNGEN, Hamburg (im Folgenden: C.J. VOGEL AG) heute mitgeteilt,
dass ihr Aktien in Höhe von mehr als 98 % des Grundkapitals der C.J. VOGEL
AG gehören und hat gemäß § 327a AktG das förmliche Verlangen übermittelt,
das Verfahren zur Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre
(Minderheitsaktionäre) nach §§ 327a ff. AktG auf die OTTO
Aktiengesellschaft für Beteiligungen, Hamburg, als Hauptaktionärin gegen
Gewährung einer angemessenen Barabfindung (sog. Squeeze-Out) durchzuführen
und eine Hauptversammlung der C.J. VOGEL AG einzuberufen.

C.J. VOGEL AKTIENGESELLSCHAFT für BETEILIGUNGEN

Wandsbeker Straße 3 - 7
22179 Hamburg
Amtsgericht Hamburg HR B 70 722
Börsennotierung: regulierter Markt Berlin, Hannover
WKN 765 800
ISIN DE 0007658007


16.10.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: C.J. VOGEL AKTIENGESELLSCHAFT für BETEILIGUNGEN
Wandsbeker Straße 3 - 7
22179 Hamburg
Deutschland
Telefon: +49 (0)40 / 6461 - 4450
Fax: +49 (0)40 / 6461 - 2960
E-Mail: info@cjvogelag.de
Internet: www.cjvogelag.de
ISIN: DE0007658007
WKN: 765800
Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Hannover

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/cj-vogel-aktiengesellscha…
Zitat von straßenköter: Heute Abend wurden mir die Nachbesserungsrechte zum Linos SO eingebuchtet.


Darf ich mal fragen bei welcher Bank? Bei mir (Spk/Helaba) ist noch nix da. Bezog sich der Vergleich bei Linos nicht nur auf den BuG-vertrag ?
Zitat von hefwk30:
Zitat von straßenköter: Heute Abend wurden mir die Nachbesserungsrechte zum Linos SO eingebuchtet.


Darf ich mal fragen bei welcher Bank? Bei mir (Spk/Helaba) ist noch nix da. Bezog sich der Vergleich bei Linos nicht nur auf den BuG-vertrag ?


Ich bin bei Cortal Consors. Die Nachbesserungsrechte sind definitiv zum Squeeze Out-Verfahren, denn die Wertpapiere tragen die Bezeichnung "LINOS O.N. NACHB. SQUEEZE OUT".
C.J. VOGEL AKTIENGESELLSCHAFT für BETEILIGUNGEN: Squeeze-Out

Der Handel mit diesem Wert wurde gestern Mittag an der Berliner Börse "bis auf weiteres" ausgesetzt. In Hannover geht anscheinend auch nichts mehr. Umsätze mit dieser Aktie wurden zumindest an diesen beiden Börsenplätzen ohnehin seit geraumer Zeit nicht mehr getätigt. Ist wohl ein sehr enger Wert.
Darf ich mal fragen bei welcher Bank? Bei mir (Spk/Helaba) ist noch nix da. Bezog sich der Vergleich bei Linos nicht nur auf den BuG-vertrag ?
Thread: Kein Titel für Thread 45642627

Der Vergleich bezog sich sowohl auf den BuG als auch auf den SQO
Nachschlag, für was SQ oder den BUG Vertrag und in welcher Höhe??
Zitat von 525700: Darf ich mal fragen bei welcher Bank? Bei mir (Spk/Helaba) ist noch nix da. Bezog sich der Vergleich bei Linos nicht nur auf den BuG-vertrag ?
Thread: Kein Titel für Thread 45642627

Der Vergleich bezog sich sowohl auf den BuG als auch auf den SQO
Zitat von fahrenheit: Nachschlag, für was SQ oder den BUG Vertrag und in welcher Höhe??


http://spruchverfahren.blogspot.de/2013/08/spruchverfahren-s…
"Spruchverfahren Squeeze-out LINOS AG: Vergleichsweise Erhöhung der Barabfindung auf EUR 24,44
von Rechtsanwalt Martin Arendts, M.B.L.-HSG

In dem seit 2009 laufenden Spruchverfahren zum Ausschluss der Minderheitsaktionäre bei der LINOS AG, Göttingen, konnte mit fast allen Antragstellern ein Vergleich geschlossen werden, der eine Erhöhung der Barabfindung von EUR 22,97 auf EUR 24,44 für alle ehemaligen außenstehenden Aktionäre vorsieht. Dies entspricht einer Anhebung um ca. 6,4 %. In dem Erhöhungsbetrag sind die aufgelaufenen Zinsen laut § 1 Abs. 3 des Vergleichs enthalten......"
Ist der BUG Vertrag bei Linos schon entschieden und wenn ja mit welchem Ergebnis??
Zitat von 525700: Darf ich mal fragen bei welcher Bank? Bei mir (Spk/Helaba) ist noch nix da. Bezog sich der Vergleich bei Linos nicht nur auf den BuG-vertrag ?
Thread: Kein Titel für Thread 45642627

Der Vergleich bezog sich sowohl auf den BuG als auch auf den SQO


Wenn ich 525700 richtig verstehe (ist das einer der Panzerknacker?), ist der BuG mit dem Vergleich auch abgehandelt. Vielleicht kann 525700 dies aber nochmals präzisieren.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 45.647.153 von straßenköter am 17.10.13 17:51:06So, nun habe ich etwas mehr Zeit.

Der Teilvergleich in Bezug auf den B&G-Vertrag wurde im August 2012 schon veröffentlicht:
"Die in dem BGA-Vertrag ursprünglich festgesetzte Barabfindung von EUR 16,54 wird gemäß § 305 AktG um EUR 3,00 je Stückaktie (im Folgenden „Barabfindungs-Erhöhungsbetrag“) auf EUR 19,54 je Stückaktie erhöht. Der Ausgleichsanspruch wird nicht angepasst."

Dieser nun veröffentlichte Teilvergleich mit einer Erhöhung auf 24,44 betrifft ausschließlich den Squeeze-out.

Ich bitte mein Versehen zu entschuldigen.

P.S. 525700 ist der coolman... oder so ähnlich ausgesprochen :-)
was heisst denn genau Teilvergleich und wurden die drei € schon ausgezahlt??
No comment. Sorry, aber nun müßte ich hier zu viel vorkauen. Ein wenig mehr selbst denken ist wichtig.
Lies den Bundesanzeiger und wirf die Denkmaschine auf Deinen Schultern an, dann brauchst Du keine weitere Hilfe.