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bezgl. Mobilcom:Im Gegensatz zu den Boards dürfen die Händler Gerüchte streuen - 500 Beiträge pro Seite



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Es ist schon verwunderlich,

Händler dürfen auf dem Parkett Gerüchte, im heutigen Fall Mobilcoms Insolvenz, verstreuen.

Kommen Gerüchte, die nicht der Wahrheit entsprechen, in Boards hoch, so wird man wahrscheinlich abgemahnt oder evtl. strafrechtlich verfolgt.

Da frage ich mich, wo bleibt die Gleichberechtigung.

Normalerweise müssten die geschädigten Firmen auch die Händler, die diese Gerüchte streuen, verfolgen und die Schädigung geltend machen.

Gruss
Cirrus
Was bist Du denn für eine Nase?
Du darfst in jedem board ungestraft Gerüchte publizieren, wenn Du sie als solche kennzeichnest und die Quelle dazu angibst.
Wahrscheinlich wollten einige Shortseller bei Mobilcom ihre Shortpositionen klarstellen. Sollte man mal untersuchen.
cirrus hat völlig recht :(
wenn man uns erwischen würde, wenn ein Gerücht derartige
Auswirkungen bis hin zum Schaden für das Unternehmen
hätte, man würde uns skalpieren und über dem Toaster
rösten :mad:

doch die Herrschaften Makler und Banken füllen sich die Kassen auf Kosten derer, die Stoploss setzen etc. :cry:
Schmid/MobilCom: Vorgang bezeichnend für Börsen-Machenschaften
Büdelsdorf (vwd) - Als "bezeichnend für die Machenschaften an der Börse" beschreibt die MobilCom AG, Büdelsdorf, Gerüchte über angebliche Liquiditätsprobleme des Unternehmens. "Da streut ein Freimakler gezielt Gerüchte, um mit Shortpositionen Millionen abzuzocken, und der Markt vergisst plötzlich, dass wir einen hohen Kassenbestand und die Zahlungsgarantie eines Staatsunternehmens haben", sagte Vorstandsvorsitzender Gerhard Schmid am Montag. Das Unternehmen habe einen Liquiditätsbestand von fast einer halben Mrd DEM. Zudem sei die Finanzierung aktuell und in der Zukunft durch die Partnerschaft mit der France Telecom SA, Paris, langfristig gesichert.
Zuvor hatte MobilCom bereits ein am Markt umlaufendes Gerücht zurückgewiesen, wonach das Unternehmen möglicherweise vor einem Insolvenzantrag steht. Bis 14.07 Uhr fiel die Aktie um 5,08 Prozent auf 12,15 EUR. +++ Kirsten Bienk

vwd/9.7.2001/kib/sei

9. Juli 2001, 14:15


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