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Hat jemand etwas über Sammelklagen gehört oder gibt es weitere Informationen - und sind endlich alle Mitarbeiter in Hamburg nach hause geschickt worden?
Hamburg, 02.08.01: Beim insolventen Internet-Dienstleister marchFIRST
überschlagen sich inzwischen die Ereignisse. Nachdem gestern berichtet wurde, daß
trotz der Insolvenz und des deshalb notwendigen Verlustes von über 150
Arbeitsplätzen eine Fortführung möglich ist, sind inzwischen wieder erhebliche
Zweifel aufgetaucht. Die geplante Auffanggesellschaft, in die laut
Unternehmenssprecherin Carmen Chuh ein Teil der Mitarbeiter an den Standorten München und
Hamburg wechseln wird, soll insbesondere durch vorfakturierte Aufträge an den
Axel Springer Verlag finanziert werden.

Dieser elegante Weg der "Sanierung" hat jedoch eine besondere Brisanz - beim
Axel Springer Verlag ist mit Roland Tetzlaff ein ehemaliger Geschäftsführer
von marchFIRST Hamburg und enger Vertrauter des neuen Deutschland-Chefs
Thomas Notemann tätig. Tetzlaff, der bereits bei marchFIRST umstritten war, hat
auch beim ASV eher für Unruhe gesorgt (siehe auch
http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,131816,0… bzw. <e>market-Nachricht vom
04.05.2001). Ob sich der Axel Springer Verlag nach einer Reihe weniger erfolgreicher
Internet-Engagements nun auch noch marchFIRST "leisten möchte", ist eher eine
Frage des Wollens - für Roland Tetzlaff wird die Luft auf jeden Fall immer
dünner. Weder marchFIRST noch ASV wollten sich bisher zu den aktuellen
Entwicklungen äußern.
marchFIRST und die Realität

Wolfgang Z. - Jahreseinkommen (basic) 650K (DM)
- gescheitert bei ADL
- Mitte 1999 erfolglos bei Mitchell Madison Group beworben und abgelehnt
- Mai 2000 - Geschäftsführer marchFIRST Deutschland
- April 2001 - Insolvenz

Da macht das Berufsleben doch Spass, oder ??
Haben diese Sammelklagen denn irgend eine Aussicht auf Erfolg, und wie kann man sich diesen anschließen?
Was soll eigentlich mit einer Sammelklage bewirkt werden, und wie kann man sich da anschließen?
Was soll denn mit einer Sammelklage erreicht werden, und wie kann man sich da anschließen?
@aprilfirst

Stimmt ja nicht so ganz.

Mai 2001 - Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens
August 2001 - Insolvenz

...aber kurz vorher noch schnell ein paar Offices dichtgemacht und in HH ca. die Hälfte der Mitarbeiter entlassen...

...Ach ja, den Urlaub muss die GL dann leider unterbrechen (Gell, "Zille"?)...

Gruß
TechAd
@tech ad - genaugenommen, was die rahmendaten angeht richtig, aber das ganze war ja auch nur ein ausschnitt aus der ganzen entwicklung...der man wirds schwer haben nochmal nen job zu bekommen...gleiches gilt auch für die führungsfritten in hh...man munkelt, die seilschaft notemann - rohwer - grossmann und tetzlaff hätten da so auch ihre probleme...es wird spannend werden im insolvenzfall marchFIRST....believe me!
gestern war gläubigerversammlung in hamburg...weiss jemand mehr über die ergebnisse ??
Hab gehört, dass Divine jetzt Marchfirst Deutschland übernimmt. Kann das jemand bestätigen - angeblich gestern
bei der Versammlung bekannt gegeben worden ?
laut 1m WebSite (www.marchfirst.de) stimmt`s.

gibt`s näheres?
das ist interessant, wer mag da wohl die fäden zwischen chicago und hamburg/frankfurt gezogen haben.
ob die gläubiger etwas zu erwarten haben ??
Gentlemen, you may smoke ...



Pfeifen wurden nur selten mit einem Markennamen versehen. Doch die meist verbreiteten Pfeifenfirmen waren Howal, ARK, Old Briar, Real Briar oder March. Relativ selten waren diese Pfeifen facettiert. Die Pfeifen waren größtenteils rötlich gebeizt oder rustiziert bzw. sandgestrahlt. Im Vergleich zu heutigen Pfeifen wurde auch sehr viel Kitt verwendet... ein Zeichen für mangelnde Qualität.
Besonders charakteristisch waren die flachen und weichen Mundstücke, die man sehr schnell durchbiss. Teilweise war das verwendete Material von so geringer Qualität, dass die Mundstücke nicht polierbar waren und einen matten, weichen Eindruck machten. Doch das Manko des schnellen Durchbeißens wurde dahingehend ausgeglichen, dass man in jedem x-beliebigen Tabakladen Mundstücke in Standard-Formen für wenig Geld neu kaufen konnte.


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