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- Teil 2 von 3 -

Aus den nachstehenden Tabellen sind die wesentlichen konsolidierten Ergebnisse ersichtlich:

Aus der Konzernbilanz Veränderung % (Mio. Euro) 1. Hj 2000 1. Q 2001 2. Q 2001 1. Hj 2000 1. Q 2001 Assets under Control: 48,325 50,457 56,000 16% 11% - Assets under Management 30,062 27,993 30,776 2% 10% - verwaltetes Vermögen 6,471 6,623 7,816 21% 18% - Kundeneinlagen 11,791 15,841 17,408 48% 10% Forderungen an Kunden: 10.294 15.258 15.149 47% -1% darunter: - Hypothekardarlehen* 2.006 1.567 1.467 -27% -6% - Leasing 2.388 3.034 3.255 36% 7% - Konsumentenkredit* 566 1.107 1.211 12% 9%

Aus der Konzern-GuV (Mio. Euro) 1. Q 2001 2. Q 2001 Veränd. % 1. Hj 2000 1. Hj 2001 Veränd. % Zinsüberschuß 86 90 4% 151 176 17% Provisions- überschuß 150 177 17% 458 327 -28% Finanzanlagen- ergebnis -21 -24 11% 41 -45 n.n. Nettoerträge aus Kreditverbriefungen 49 23 -53% - 72 n.n. Sonstige Betriebserträge 15 19 33% 23 34 41% Operative Erträge 279 285 2% 673 564 -16% Personalaufwand -60 -66 12% -107 -126 18% Andere Verwaltungsauf- wendungen -100 -110 10% -151 -210 40% Brutto- Betriebsergebnis 120 108 -10% 416 228 -45% Nettogewinn 44 41 -9% 186 85 -54% * nach Abzug der Kreditverbriefungen

Da die Konsolidierung von Entrium mit Wirkung ab dem 1. Quartal 2001 erfolgte, sind in der Tabelle die entsprechenden Ergebnisse in den Zahlen aus dem 1. Halbjahr 2000 nicht enthalten. Da die Konsolidierung von Safei mit Wirkung ab dem 2. Quartal 2001 erfolgte, sind in der Tabelle die entsprechenden Ergebnisse in den Zahlen aus dem 1. Halbjahr 2000 und aus dem 1. Quartal 2001 nicht enthalten.

BILANZWERTE Das Gesamtvolumen der Assets under Control erreicht trotz der widrigen Marktverhältnisse 56 Mrd. Euro per Ende des 1. Halbjahres 2001, mit einem Zuwachs von 11% im Vergleich zum 31. März 2001 bzw. von 16% im Vergleich zum 30. Juni 2000. Insbesondere ist anzumerken: - Der Wert der Assets under Management ist per 30. Juni 2001 um 10% im Vergleich zum 31. März 2001 gestiegen und liegt nun bei 30,8 Mrd. Euro. - Das verwaltete Vermögen ist zum 30. Juni 2001 um 18% im Vergleich zum 31. März 2001 gestiegen und beträgt nun 7,8 Mrd. Euro. - Die Kundeneinlagen sind zum 30. Juni 2001 um 10% im Vergleich zum 31. März 2001 gestiegen und belaufen sich nun auf 17,4 Mrd. Euro.

Der gesamte Netto-Mittelzufluß aus dem ersten Halbjahr lag bei 2,1 Mrd. Euro. Im 2. Quartal 2001 lag das Netto-Mittelaufkommen bei 1,6 Mrd. Euro mit einer Steigerung von 220% im Vergleich zum 1. Quartal dieses Jahres. Bezüglich der Assets under Management konnte die Gruppe - trotz der negativen Entwicklung der Märkte und des negativen Netto-Mittelzuflusses im Gesamtsystem - im 1. Halbjahr 2001 einen positiven Netto-Kapitalzufluß in Höhe von 376 Mio. Euro generieren. Insbesondere konnte im 2. Halbjahr 2001 dieser Wert 800 Mio. Euro erreichen, gegenläufig im Vergleich zum negativen Ergebnis aus dem vorhergehenden Quartal (-423 Mio. Euro). Im Rahmen des Netto-Mittelaufkommens lag im 2. Quartal 2001 das Prämienvolumen mit Lebensversicherungen aus dem Neugeschäft bei 307 Mio. Euro, mit einem Zuwachs von 72% im Vergleich zum 1. Quartal 2001.

Im ersten Halbjahr 2001 lag der Anlagenzuwachs bei 47% im Vergleich zur selben Periode im Vorjahr und erreichte 15,1 Mrd. Euro, vor allem durch den Beitrag der Produktgesellschaften. Insbesondere hat der Bereich Hypothekardarlehen im sechsten Halbjahr in Folge einen Zuwachs verzeichnen können, mit einer Steigerung von 44% des Volumens (vor Kreditbestandverbriefung) im Vergleich zum 1. Halbjahr 2000. Unter Berücksichtigung der im Halbjahr 2001 erfolgten Kreditbestandverbriefung hatten die Hypothekardarlehen einen Rückgang von 27% zu verzeichnen. Trotz des beträchtlichen Anlagenzuwachses sind die Fälle von notleidenden Netto-Forderungen nicht übermäßig ausgefallen (132 Mio. Euro), was 1,2% der Forderungen an Kunden ausmacht. Die Tatsache, daß im Konzern-Geschäftsfeldportfolio Aktivitäten (insbesondere das Hypothekardarlehengeschäft) enthalten sind, die nicht stark von der Entwicklung der Finanzmärkte abhängen, hat sich als wichtige Ertragsquelle für die Gruppe bestätigt.

Im 2. Halbjahr 2001 hat sich die Verbriefung von Kreditbeständen aus neu abgeschlossenen Hypothekardarlehen fortgesetzt, was sich mit 33 Mio. Euro auf den Posten "Sonstige Betriebserträge" positiv und mit 8 Mio. Euro auf den Posten "Provionsüberschuß" negativ ausgewirkt hat. - Ende Teil 2 -

Ende der Mitteilung, (c) DGAP 03.08.2001

031552 Aug 01



Autor: import DGAP.DE (),15:54 03.08.2001



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