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Das spricht für Senator. - 500 Beiträge pro Seite



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An alle die mit dem Kopf entscheiden.

Ich zitiere aus dem Buch: "Intelligent Investieren" von Benjamin Graham Seite 129: "Der wichtigste Unterschied zwischen Anleger und Spekulant dokumentiert sich in der unterschiedlichen Reaktion auf Kursschwankungen. Das wichtigste Ziel des Anlegers besteht darin, Papiere zu adäquaten Preisen zu erwerben und diese zu halten. Kursbewegungen sind für ihn nur insofern von Bedeutung, als sie ihm die Möglichkeit geben, Aktien zu einem gerechtfertigten Preis zu erwerben. Bei zu starken Kurssteigerungen wird er sich dagegen von einem Kauf zurückhalten."

Warren Buffett schreibt zu dem Buch: "... mit Abstand das beste Buch, das jemals für Anleger geschrieben wurde." Der sollte es wissen als aktuell zweitreichster Mensch hinter Bill Gates. Graham war sein Dozent an der Uni. Buffett schreibt Ihm 85 % seinens Erfolges zu, nachzulesen in der Buffett-Biographie von Kilpatrick.

Wir haben zu Zeit eine Marktkapitalisierung von 88,4 Mio. €
Das Eigenkapital von Senator beträgt 205 Mio. €

Wenn Senator die Erwartungen der Zukunft nur ansatzweise erreicht und wir in 5 Jahren ein KGV von 12 hätten, würde Senator den Markt um einiges schlagen. Denkt mal drüber nach. Ein KGV von 12 ist selbst bei normalen Verhältnissen noch billig.

Rechnung: Würde Senator in 5 Jahren 60 Mio. € Gewinn machen, und der Markt die Aktie mit einem KGV von 12 bewerten, würde der Kurs bei genau 21,17 stehen. (60Mio *KGV 12)/Aktienanzahl(34000000)Dies entspräche einer Performance von etwa 200% jährlich!!!!!

Möge die Vernunft siegen!!
RE: Senator

wenn Senator den Überlebenskampf gewinnt, kann das ein schlüssiges Szenario sein.

Viele der Medienwerte werden jedoch auf der Strecke bleiben, übernommen werden oder fusionieren.

Die Marktbereinigung muß weitergehen.


SOM
@som.you

Senator kämpft nicht ums Überleben, sondern um Wachstum!!!
Die Firma existiert seit 1979, hat große Erfahrung mit seinem Kerngeschäft, ist Marktführer in Deutschland und will Marktführer in Europa werden. 2001 wurde dann noch die Senator International mit Sitz in Los Angeles gegründet. Ziel: internationaler Vertrieb. Damit knüpft Senator die Verbindung zum Weltmarkt. Der Vorstandsvorsitzende Hanno Huth ist seit 1983 bei Senator und hat sich zum Vorstandsvorsitzenden hochgearbeitet. Hanno Huth besitz 4,5 Mio. Senatoraktien und ist damit zum gewinnbringendem Wachstum verdammt. Er führt das Unternehmen und ist auch noch mit 4,5 Mio. Aktien am Unternehmenserfolg beteiligt. Seine Interessen sind somit auch die des Aktionärs.
Da wir im Informations- und Medienzeitalter schlechthin leben, ist der Medienmarkt unzerstörbar. Auch in 5 Jahren werden die Leute noch ins Kino gehen und genauso gerne wie heute. Als Marktführer wird Senator an der "Medienbereinigung" nur profitieren können. Wenn die Schwachen sterben, wird der Markt für Senator grösser. Wie gross der Markt zur Zeit ist, beweisen die Investitionen in die Filmverwertungsrechte. Senator kauft über dem Cashflow ein, um das Wachstum zu beschleunigen. Dies hat zur Folge, dass Umsatz, Cashflow und Gewinn überproportional steigt. Wenn die Gewinnspanne steigt, sinkt das KGV, welches im Allgemeinen dazu herangeführt wird, ob eine Aktie billig oder teuer ist. Bei einem aktuellen KGV von 4,6 würde Senator 4,6 Jahre brauchen um die aktuelle Marktkapitalisierung zu verdienen (die Gewinnwachstumsrate nicht einmal mit einbezogen).
Das sind die Tatsachen. Wer mir nicht glaubt möge sie nachprüfen!!
schaut euch doch einmal den Chart an, jeden Tag neue Tiefs, gerade wurde eine bearishe Flagge nach unten durchbrochen, das geht noch weiter runter!

Die passenden AdHocs werden dann schon noch kommen, wie bei Kinowelt
Hallo Leute,

ich denke wir sollten bei allem Börsenfrust nicht vergessen, dass wir gerade im Telekom und Medienbereich enorme Kurssteigerungen bis zum Ende der Bubble gesehen haben. Guckt Euch die Performance von z.B. DWS Telemedia oder Deka Telemedien an. Fakt ist ebenfalls, dass viele Anleger auf den fahrenden Zug gesprungen sind, also a)entweder auf dicken Gewinnen oder b) auf dicken Verlusten sitzen. Bei sinkender Börse werden also Gewinne glattgestellt oder Verluste w/ Spekulationssteuer realisiert. Zudem werden Spezialfonds aufgelöst oder Positionen in NM-Werten von anderen Publikumsfonds aufgelöst. Kein Mensch weiss, ähnlich wie im 1.Q.2000 wann die Party vorbei ist.

Ich denke Senator hat in der Branche einen guten Ruf und ist kein Start up Unternehmen. Neben der Erfahrung sind gerade auch gute Kontakte in der Medienbranche das a und o. Was den Ertrag pro Aktie angeht stochern natürlich alle im Nebel, da Goodwill Abschreibungen und ähnliches von aussen nicht absehbar sind. Fakt ist, der Kursverlauf spricht eine bedrohliche Sprache und die Vorwürfe durch Prior oder ABN-Amro stehen wie bei Comroad immer noch offen im Raum und verhindern bis zur Klärung eine nachhaltige Erholung. Auf der anderen Seite haben die jüngsten Kinobesuchszahlen ja gezeigt, dass die Branche wächst. Ausserdem stellt sich die Frage (siehe Das Werk und andere) wie weit der befürchtete Schauspielerstreik in den USA zu Verwerfungen innerhalb der Aufträge und Kinostarts gesorgt hat. Zumindest sollte dies ein einmaliges Ereignis sein.Ich meine daher, dass bis zur Veröffentlichung der Zahlen Senator ein reines Psychopapier bleibt. Vielleicht bekommen einige kurz vor den Zahlen kalte Füsse und handeln noch mal. Als investierter Anleger kann man nur hoffen, dass der bislang unbekannte Lizenznehmer eine bekannte Adresse ist. Sollte dies der Fall sein und die NASDAQ nächste Woche das April Tief testen oder vorher wieder dreht, denke ich sind schnell mal Kurse um 5-6 Euro wieder drin. Was in 5 Jahren ist weiss nur Einer.

Martin
Was mir an Senator gefaellt ist, das ich sie als werthaltig empfinde.
Was mir an Senator nicht gefaellt ist, dass die ungebremste Wachtumspolitik sogar fortgesetzt werden soll.
Zum einen hat diese Wachtumsideologie den Wert vor die Wand gefahren, zum anderen ist mir unklar wie nun ohne Liquiditaet der Wachtumskurs fortgesetzt werden kann.
Ich habe den Eindruck das ein Komplettaustausch des Managements unmittelbar bevorsteht, um vom Hoehenrausch runterzukommen.
Es sollten realisierbare, konkrete mit Zahlen untermauerte Ziele formuliert werden, die jeder zwanglos nachvollziehen kann.

Ich verstehe die ganze Aufregung um Senator nicht mehr!
Wenn ich mir die Treads so anschaue muss ich feststellen das hier eine blanke Panik vorherrscht.

Mal was zum Nachdenken

-Wie kann man einen Analysten wie Prior der selbst in dunkle Geschäfte verwickelt war noch Glauben schenken?
-Warum ist man in der Ahnname das Senator in Scheingeschäfte verwickelt ist, obwohl dies von Senators Seite wiederlegt wurde.
-Warum finden hier Diskussionen über eine mögliche Pleite bei Senator, die ein absoluter Schwachsinn sind, statt?

Ich kann mir das nur so erklären, das Senator ein Top Wert ist und die derzeitige Marktlage ein Nährboden für Gauner und Spinner ist die den ganzen Tag nichts zu tun haben als Unwahrheiten und Lügen zu verbreiten.

Ich für meinen Teil sehe der momentanen Situation gelassen entgegen, denn ein logisches Denken kann und wird in dieser Marktsituation von vielen Marktteilnehmer einfach nicht
Wahrgenommen.


Für mich bleibt Senator ein klarer Kauf.


Abyss2001

Ich verstehe die ganze Aufregung um Senator nicht mehr!
Wenn ich mir die Treads so anschaue muss ich feststellen das hier eine blanke Panik vorherrscht.

Mal was zum Nachdenken

-Wie kann man einen Analysten wie Prior der selbst in dunkle Geschäfte verwickelt war noch Glauben schenken?
-Warum ist man in der Ahnname das Senator in Scheingeschäfte verwickelt ist, obwohl dies von Senators Seite wiederlegt wurde.
-Warum finden hier Diskussionen über eine mögliche Pleite bei Senator, die ein absoluter Schwachsinn sind, statt?

Ich kann mir das nur so erklären, das Senator ein Top Wert ist und die derzeitige Marktlage ein Nährboden für Gauner und Spinner ist die den ganzen Tag nichts zu tun haben als Unwahrheiten und Lügen zu verbreiten.

Ich für meinen Teil sehe der momentanen Situation gelassen entgegen, denn ein logisches Denken kann und wird in dieser Marktsituation von vielen Marktteilnehmer einfach nicht
Wahrgenommen.


Für mich bleibt Senator ein klarer Kauf.


Abyss2001
@ coco

"Zum einen hat diese Wachtumsideologie den Wert vor die Wand gefahren, zum anderen ist mir unklar wie nun ohne Liquiditaet der Wachtumskurs fortgesetzt werden kann."

Kannst du mir das mal erklären?
Inwiefern sollte der Wachtumskurs die Aktie an die Wand gefahren haben?

Der Wachstumskurs wurde bisher erfolgreich gemeistert. Bis auf den zu teuer eingekauften Cinemaxx-Anteil. Sollte wegen einem Fehleinkauf die gesammte Politik aufgegeben werden?


Ohne Liquidität? Sehr kurzfristig mag das ja vieleicht sehr eingeschränkt zutreffen. Aber was meinst du wieviel Cash in die Kassen kommt, wenn im laufenden Halbjahr nur die 9 bereits angekündigten Filme ins Kino kommen? Wovon mindestens ein Blockbuster (3 Mio. oder mehr Besucher) zu erwarten ist(American Sweethearts mit Kassenschlager J.Roberts). Auf der Liste "ohne Startdatum" stehen bei Cinebiz ebenfalls 8 Streifen (von denen ich allerdings nicht viel erwarte).
Dazu kommt noch, daß Senator eine relativ niedrige Verschuldung aufweißt. Warum sollten die Banken also den Hahn dicht machen? Ich würde es eher als negativ betrachten, wenn Senator Geld rumliegen lassen würde (wie es so manche NM-Firma macht). Das hat nur eine Firma notwendig die mit einer langen roten Zeit rechnet. Jede andere sollte das Geld Gewinnmaximierend investieren.
Bevor es bei Senator eng werden sollte, sind Kinowelt und Konsorten längst Geschichte!


BM
Ich kann Eure Euphorie nicht teilen. Auch die Auffassung, das Firmen unfaehig sind, weil sie noch Cash haben, teile ich nicht.
Senator hat bis jetzt eine kapitalmarktorientierte Strategie gefahren. Konkret heisst das, sie mussten sich nicht um den Gewinn kuemmern, sondern nur den Geldnachfluss organisieren.
Den Megamythos vom unbegrenzten Wachstum der New oconomy solltet aber auch ihr allmaehlich mal hinterfragen.
Wenn es Senator nicht gelingt auf profitables Wachstum umzustellen, sehe ich langfristig keine Chance fuer diese Firma.
Die selbstherrliche Ankuendigung von Senator, die Internationalisierung weiter voranzutreiben, kann ich ohne Cash nicht nachvollziehen.
@online trader

Charttechnik!!! In der Marktlage die nur durch die Psychologie bestimmt wird ist Charttechnik ein absoluter Witz!

Die Aktionäre haben einfach Angst um ihr Vermögen, da kannst du noch soviel Linien zeichnen.

Abyss2001



P.S Panik,Angst und unlogisches Denken, das sind die bestimmenden Faktoren am NM.
Am DO läuft der neue Senator-Film " DER LAMMBOCK" mit Moritz Bleibtreu an,die Kritiken in sämtlichen Journalen sind top.
Rechne wieder mit einem Blockbuster-Film,d.h. mit mehr als 1 Mill.Zuschauer.
Mit Chocolat und das Experiment hat Senator dieses Jahr schon Blockbuster-Filme in die Kinos gebracht.
Tomcats lag,denke ich,innerhalb der Erwartungen.
Am September kommt Animals in den Kinos,Oktober American Sweethearts mit Julia Roberts.
Die Aussichten sind wirklich gut.
@coco71

Übrigens Senator gehört nicht zur Ney Economy. Senator ist nur am Neuen Markt, weil es ein absolutes Wachstumsunternehmen ist. Und Cash der rumliegt ist verschwendet, nur investierter/reinvestierter Cash steigert die Ertragskraft. Darsurch steigt der Gewinn je Aktie und damit der Kurs. Es kommt nur auf das Wachstum an. Warum denkst Du, hat sich der Kurs von MLP wohl ver-60-facht? - Weil MLP seine Gewinne um etwa 30% jährlich gesteigert hat. Wer nix investiert wird nix erhalten. Jede Kurssteigerung einer jeden Firma resultiert aus Gewinnwachstum - und jedes Gewinnwachstum resultiert aus Investitionswachstum. Zwar kann ich die Gewinnmarge durch Rationalisierungen steigern aber auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Wenn ich dann nicht mehr investiere, steigt der Gewinn auch nicht. Was hast du eigentlich gegen Wachstum? Nur durch Wachstum sind Kurssteigerungen möglich!!!
An alle die mit dem Kopf entscheiden.

Ich zitiere aus dem Buch: "Intelligent Investieren" von Benjamin Graham Seite 129: "Der wichtigste Unterschied zwischen Anleger und Spekulant dokumentiert sich in der unterschiedlichen Reaktion auf Kursschwankungen. Das wichtigste Ziel des Anlegers besteht darin, Papiere zu adäquaten Preisen zu erwerben und diese zu halten. Kursbewegungen sind für ihn nur insofern von Bedeutung, als sie ihm die Möglichkeit geben, Aktien zu einem gerechtfertigten Preis zu erwerben. Bei zu starken Kurssteigerungen wird er sich dagegen von einem Kauf zurückhalten."

Warren Buffett schreibt zu dem Buch: "... mit Abstand das beste Buch, das jemals für Anleger geschrieben wurde." Der sollte es wissen als aktuell zweitreichster Mensch hinter Bill Gates. Graham war sein Dozent an der Uni. Buffett schreibt Ihm 85 % seinens Erfolges zu, nachzulesen in der Buffett-Biographie von Kilpatrick.

Wir haben zu Zeit eine Marktkapitalisierung von 88,4 Mio. €
Das Eigenkapital von Senator beträgt 205 Mio. €

Wenn Senator die Erwartungen der Zukunft nur ansatzweise erreicht und wir in 5 Jahren ein KGV von 12 hätten, würde Senator den Markt um einiges schlagen. Denkt mal drüber nach. Ein KGV von 12 ist selbst bei normalen Verhältnissen noch billig.

Rechnung: Würde Senator in 5 Jahren 60 Mio. € Gewinn machen, und der Markt die Aktie mit einem KGV von 12 bewerten, würde der Kurs bei genau 21,17 stehen. (60Mio *KGV 12)/Aktienanzahl(34000000)Dies entspräche einer Performance von etwa 200% jährlich!!!!!

Möge die Vernunft siegen!!

Senator kämpft nicht ums Überleben, sondern um Wachstum!!!
Die Firma existiert seit 1979, hat große Erfahrung mit seinem Kerngeschäft, ist Marktführer in Deutschland und will Marktführer in Europa werden. 2001 wurde dann noch die Senator International mit Sitz in Los Angeles gegründet. Ziel: internationaler Vertrieb. Damit knüpft Senator die Verbindung zum Weltmarkt. Der Vorstandsvorsitzende Hanno Huth ist seit 1983 bei Senator und hat sich zum Vorstandsvorsitzenden hochgearbeitet. Hanno Huth besitz 4,5 Mio. Senatoraktien und ist damit zum gewinnbringendem Wachstum verdammt. Er führt das Unternehmen und ist auch noch mit 4,5 Mio. Aktien am Unternehmenserfolg beteiligt. Seine Interessen sind somit auch die des Aktionärs.
Da wir im Informations- und Medienzeitalter schlechthin leben, ist der Medienmarkt unzerstörbar. Auch in 5 Jahren werden die Leute noch ins Kino gehen und genauso gerne wie heute. Als Marktführer wird Senator an der "Medienbereinigung" nur profitieren können. Wenn die Schwachen sterben, wird der Markt für Senator grösser. Wie gross der Markt zur Zeit ist, beweisen die Investitionen in die Filmverwertungsrechte. Senator kauft über dem Cashflow ein, um das Wachstum zu beschleunigen. Dies hat zur Folge, dass Umsatz, Cashflow und Gewinn überproportional steigt. Wenn die Gewinnspanne steigt, sinkt das KGV, welches im Allgemeinen dazu herangeführt wird, ob eine Aktie billig oder teuer ist. Bei einem aktuellen KGV von 4,6 würde Senator 4,6 Jahre brauchen um die aktuelle Marktkapitalisierung zu verdienen (die Gewinnwachstumsrate nicht einmal mit einbezogen).
Das sind die Tatsachen. Wer mir nicht glaubt möge sie nachprüfen!!


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