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Sparta/Balaton - Der Neuanfang Teil 2 - Balaton koppelt sich kursmässig ab! - 500 Beiträge pro Seite



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Aufgrund der überwältigenden Resonanz auf den ersten Teil habe ich mich entschlossen, den zweiten Teil zu beginnen. Hier erstmal die beiden Charts:








Balaton dürfte die derzeit unterbewertetste Aktie Deutschlands sein. Zu dem Verhängnis eines äußerst schwachen Marktes kommt der geringe Bekanntheitsgrad der Firma. Außerdem hängt wie ein Damoklesschwert ein drohender Verkauf Seitens der Sparta AG über Balaton.

Hinweis:
Da es hier um zukünftige Erwartungen geht, bitte ich die Ewiggestrigen doch endlich dem Bund der Vertriebenen beizutreten oder Ihre Mega-Gewinne der letzten Monate zu zählen.

Mit allen anderen, die beim Autofahren nicht nur in den Rückspiegel schauen, freue ich mich auf anregende Diskussionen.




Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Mal wieder an Aussagekraft nicht zu unterrbieten; kein Wunder, daß da "Diskussion" nur in eine Richtung, nämlich Friede, Freude, Eierkuchen erwünscht ist.


Man beachte wieviele weitaus größere Häkchen Balaton schon bei stagnierendem/sinkendem Sparta-Kurs hatte.
Als erstes muß ich eine Richtigstellung bringen. Nachdem ich gestern mit Herrn Dickemann telefoniert hatte bzgl. CornerStone nun folgendes:

Es werden insgesamt 41 Mio. € investiert. Im September schießt ein ( mir am Telefon nicht genannter ) Investor die ersten 20 Mio. € nach. Bei diesem Investor handelt es sich nicht um Balaton. Balaton gibt keine CornerStone Aktien in nächster Zukunft ab. Ob CornerStone schon Beteiligungen eingegangen ist, konnte ich nicht erfahren. Allerdings werde ich diese Woche noch mit CornerStone diesbezüglich telefonieren. Das Resultat werde ich anschließend ins Board stellen.



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
@ kn

Kritisch wenn es um die Zukunft geht. Wer nicht an eine Zukunft glaubt, ist ebenso gerne gesehen bei sachlicher Begründung. Wenn Du permanent mit Vaddar Graf über vergangenes diskutieren willst, mach doch einen eigenen Thread auf. Als Namensgebung würde ich vorschlagen:

Teil 1. Die Fehler der Sparta im Januar 2000
Teil 2. Die Fehler der Sparta im Februar 2000
u.s.w.

Du kannst natürlich auch eine tageweise Untergliederung vornehmen!



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
@ Mad

1) verstehe ich nicht, warum Du Charts bringst - ist doch Vergangenheit - oder ??

2) könntest du Deine Threads auch ebenso gut
"künftige Fehler der Sparta im September 2001"
"künftige Fehler der Sparta im Oktober 2001"
usw.

nennen. Es wäre mal interessant von Dir zu hören, warum Du meinst, dass ausgerechnet das Sparta Management ab jetzt plötzlich alles nur noch gut macht.

Ciao

Art
Wenn der Sparta-Vorstand halbwegs so kreativ und hartnäckig wäre, wäre bei Sparta dieser Absturz nicht passiert.

Man müsste diese Fähigkeiten irgendwie kanalisieren können...
Ich dachte hier geht´s um DBBH ?

Über Sparta kann man kaum was sagen und es lohnt sich doch auch für nicht investierte nicht, Sparta zu diskutieren. Die haben das Auto gegen die Wand gefahren und versuchen nun irgendwie zu überleben - wie auch immer.

Bei DBBH dagegen gibt es weder Schulden- noch Liquiditätsprobleme. Die Finanzbeteiligungen werden abgewickelt, die Investments in Industriefirmen ausgebaut. Da gibt es gute Möglichkeiten, Geld und Dividenden zu verdienen, was ja auch schon so läuft.

Wieso CornerStone ein schlechtes Invest sein soll, hab ich nicht so ganz verstanden. Es ist für diese Ausrichtung die richtige Zeit.

Auch die Kostenseite hat man im Griff und arbeitet sehr kostengünstig.

Alles für sich keine Kaufgründe, aber die Bewertung der assets scheint mir doch weitaus höher zu sein als die market cap. Damit kann man unter € 3,- schon von Kaufkursen sprechen. Ähnlich sehe ich es bei WCM unter € 13,-. Auch WCM ist nur schwer bewertbar und notiert deutlich über NAV oder über NAV plus vorsichtig geschätzte stille Reserven der Immos. Andererseits realisiert man bei Klöckner voraussichtlich einen sehr guten Gewinn.

DBBH kann da von der Konzeption her durchaus mithalten. Erinnert sei an den überteuerten Kauf der RSE durh WCM - auch Ehlerding hat schon Fehler gemacht. DBBH hat nun den Finanzbereich abzuwickeln und CornerStone neu auf die Schiene gesetzt.

CU, goldmine
Hi Art!

Erst die letzten Tage beginnt Balaton sich kursmäßig abzukoppeln. Daher der Chart. Kann auch Zufall sein. Vielleicht aber auch nicht. Warum ich an Sparta glaube, habe ich schon geschrieben. Aber auf Wunsch kopier ich es Dir nochmal rüber...

Hi Comedy!

Zweifelsohne ist Balaton zur Zeit der bessere Kauf. Die stehen auch nicht auf der Kippe. Sparta ist der Reiz: Was wäre wenn? Vielleicht klappt der Turn-Around? Sehr spekulativ mit 80 cent Kurspotential nach unten und xxx % nach oben. Oder noch mehr. Grundsätzlich diskutieren wir aber über beide Aktien. Nur bei Sparta sind die Meinungen wesentlich differenzierter...


Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Hallo zusammen,

ich bin eigentlich pro-Spartaner und glaube auch nicht an die von Vadder dargestellte Situation einer Zwangsliquidation wegen Kreditproblematik.
Eine Frage stellt sich mir aber doch, und diese ist nicht mit Zahlen oder Fakten zu belegen.
Wenn das Restrisiko so gering ist und wir hier eine unterbewertete Aktie haben, wieso steigt keiner der Kenner der internen Verhältnisse aus dem "Dunstkreis" von Sparta ein? Ich denke da z.B. an die Verbindung des US-Raiders Wiser-Pratt (oder Wyser-Pratt?), dessen Europa-Statthalter (lt. Artikel Wirtschaftswoche) meines Wissens im AR (oder Vorstand) von Balaton sitzt. An finanziellen Mitteln mangelt es hier mit Sicherheit nicht. Oder wissen andere hier doch mehr, als bekannt zu sein scheint?
Wie seht Ihr diesen Aspekt?
@gonzinho

man könnte auch das gegenteil tun. aktien leerverkaufen und dann ein öffentliches übernahmeangebot unterbreiten.
woher willst du wissen, dass keiner eingestiegen ist? es gab vor einem monat eine tag, da wechselten fast 5% des grundkapitals den besitzer (an einem einzigen tag!). an den folgetagen war auch noch reger handel zu verzeichnen.
..und Knorr hatte doch angekündigt, zeitnah eine renommierte deutsche Beteiligungsgesellschaft zu übernehmen...oder war es wer anders ??

Ciao

Art
@gonzinho

1.) Es mangelt momentan nicht an Schnäppchen im Markt. Bei der riesigen Auswahl denkt man an Sparta eher zuletzt.
2.) Es wurden Käufe privater Personen mit längerer Halteabsicht im nennenswerten Umfang getätigt.
3.) Ein neuer Investor, der im mehrstelligen %-Bereich einstiegen will, wird dies nicht schaffen, ohne drastische Kurssteigerungen auszulösen.
4.) Schau Dir mal die times und sales Listen genauer an. Bedenke die Anzahl von rund 36.000 Depots mit mehr oder weniger kleinem Bestand. Nach meiner Erfahrung wird hier schon mit Strategie gespielt. Ich habe vor einigen Wochen mal mit Herrn Bülling über diese Sache diskutiert. Er hat Kontakt zum Frankfurter Makler aufgenommen. Der Antwort des Maklers war zu entnehmen, daß die Verkäufe nicht einer Adresse oder einer Region zugeordnet werden können, die Verkaufsorder kommen aus dem ganzen Bundesgebiet und umfassen i.d.R. kleine und kleinste Stückmengen und dies auch noch mit Stop/Loss Limiten.
5.) Eine Änderung im Anteilsbesitz der Organe und Familienangehörigen ist Sparta derzeit nicht bekannt.

Liebe Grüße
Gandalf
Ich habe heute mal mit CornerStone telefoniert. Hatte eine sehr nette Dame am Telefon. Es wurden bisher noch keine Beteiligungen eingegangen. 4-5 Angebote sind bereits in einer näheren Prüfung. Über Abschlüsse wird per ad-hoc berichtet. In ca. 2 Monaten will man erste Erfolge vermelden. Auch das Geschäftsmodell wurde mir detailliert erläutert. Alle Interessierten können in einen e-Mail Verteiler aufgenommen werden. Insgesamt dürfte die CornerStone mit ca. 200 Mio. € aufkapitalisiert werden, um auch größere Dinge zu stemmen.


@Gonzinho

Die Frage ist doch: Hat ein Investor, so lange er kauft, an steigenden Kursen Interesse? Desweiteren wäre zu klären: Wenn kleinere Adressen verkaufen, wer steht auf der Käuferseite? Ist es in dem Markt überhaupt möglich, größere Stückzahlen zu erwerben, ohne sich den Kurs kaputt zu machen? Guy-Wyser Pratte und Thomas Elsässer - wie stehen die wirklich zu Sparta? Ist die Zusammenarbeit zwischen Sparta und Balaton gut oder geschieht vieles unter Zwang?
Ansonstern hör nicht auf das Gestammel vom Vaddar: Sollte Sparta Probleme bekommen, wird aus dem Balaton-Dunstkreis garantiert sofort ein Kaufangebot vorgelegt. Die Herren Elsässer und Pratte sind bekannt dafür, daß sie unterbewertete Aktien lieben...


Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
@gandalf, mag ja sein, dass auf der verkäuferseite hunderte kleinanleger waren, dass sich aber zum gleichen zeitpunkt an einem einzigen tag auf der käuferseite ebenfalls hunderte von kleinanlegern befinden, die gleich mal 5% des grundkapital aufnehmen, erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich. und wie bringe ich hunderte kleinanleger dazu, an einem einzigen tag gemeinsam zu verkaufen? verabredet haben die sich bestimmt nicht oder zumindest nur in der hinsicht, dass sie einen SL gesetzt haben. wenn ich es dann schaffe, diesen SL auszulösen, dann verkaufen hunderte von kleinanlegern - unfreiwillig - und ich sammle nur noch auf. und zwar bei fallenden kursen!

wieso habe ich den eindruck, dass hier schon wieder hunderte kleinanleger abgezockt wurden, in dem sie durch panikmache (die hier ja zur genüge im board verbreitet wurde) und das auslösen von SL aus der aktie getrieben wurden. so wie man wertlose aktien schön reden und pushen kann, so kann man auch werthaltige aktien schlecht reden um billig einzusammeln. genau das hat hier gerade wieder jemand abgezogen.

oder wie ist es zu erklären, dass ein boardteilnehmer im 5-minutentakt auf die aktie "einprügelt"? entweder ist er schon ziemlich geistig eingeschränkt (keiner normaler mensch würde tage und wochen von früh bis spät nur zu einer aktie posten, die er noch nicht mal im depot hat) oder er verfolgt ein handfestes ziel. ich vermute eher das zweite.
:yawn: die uralte Basher-Theorie, mind. einmal pro Tag aufgewärmt. Ganz offensichtlich kann sie aber nicht stimmen, denn gäbe es sonst noch 36.000 Kleinaktionäre bei Sparta ??? Ich hab eher den Eindruck, daß je mehr Kritik im Board kommt, desto beharrlicher halten alle an ihrem Engagement fest, weil man sich schon dermaßen reingesteigert hat, daß ein Meinungsumschwung ohne Gesichtsverlust (und wenn nur gegen sich selbst) nicht mehr möglich ist. Das ist allerdings der Garant für eine weitere schlechte Kursperformance, da ein sell-out verhindert wird und weiterhin viele Positionen mit riesigen Buchverlusten bestehen, die in jeden kleineren Anstieg hinein tlw. aufgelöst werden.
@kn

wer sagt denn, dass 36.000 Depots alle Kleinaktionäre sind?
Und das die Zahl in der Vergangenheit nicht höher war?

Auf jeden Fall ist die Beharrlichkeit einiger Kritiker mindestens genauso hoch wenn nicht deutlich höher als die der Befürworter (von denen einige das Engagement mit Sicherheit kritischer sehen als noch vor einem Jahr).

Und das ist das was mich stutzig macht. Es könnte doch den Kritikern schlicht und einfach egal sein, wenn andere ins Verderben rennen und man selbst nicht gewisse Ziele (wie immer die definiert sind) verfolgt.

Aber immer wenn mal Details zu den Interessen der Kritiker hinterfragt werden, gibt es ein kollektives Schweigen.

Zum jetzigen Zeitpunkt freue ich mich bestimmt auch nicht über die Entwicklung des Engagements, zugegebenermassen habe ich den Absprung verschlafen bzw. ignoriert. Deswegen jetzt alles in Grund und Boden zu reden was Sparta macht/gemacht hat/machen will, ist schlicht und ergreifend dumm und ignorant.

Nochmals an dich die Frage KN:

Welches Interesse hast du an der Sparta AG und falls du keines haben solltest (schwer vorstellbar), warum postest du häufig darüber?

Gleiche Frage auch an Vadder und auch Mogul´s Interesse hätte mich interessiert, aber der ist (zumindestens in der Form) nicht mehr da.
Auch Philipp Steinhauer´s Gründe wären wissenswert.

Für meinen Teil soviel:

Ich gehe davon aus, dass Sparta den Turnaround schafft und wir auf absehbare Zeit positivere Kurse sehen werden (deutlich). Zeithorizont unklar.
Primär möchte ich natürlich erstmal Buchverluste reduzieren.

Schönen abend noch, ich mach Feierabend

schnacker
Schnacker, das ist ganz einfach, ich bin einfach hängengeblieben, nachdem ich 1 Jahr Sparta selbst hatte (als die noch ständig gestiegen sind; da hat`s mich auch nicht sonderlich interessiert, was die genau machen ). Danach wurden meine Infos aus der "Hamburger Szene" besser und die ganze Sache wurde einfach interessant.
Geradezu lächerlich, daß man mit kritischen Wortmeldungen armen Kleinaktionären die Stücke rauskitzeln wollen soll, da sind so schon genug im Angebot .
@kn

mag sein, dass du recht hast, aber ich kann beim besten Willen nicht beurteilen, wie gross die Reichweite von WO ist. Postillen wie dem Aktionär wird Marktbeeinflussung
zugestanden, den Usern in WO nicht. Die Klickraten auf die Sparta-Threads sind auch nicht gering.

Der eine oder andere könnte sich auch von Aussagen hier beeinflussen lassen (vor allem dann, wenn auch die Kursziele mit einer Regelmässigkeit eintreffen, die nicht mehr feierlich ist) , ist durchaus vorstellbar. Wie viele das sein mögen ??????

Entscheidend ist sicherlich die Geschäftsentwicklung und auch Kursentwicklung zuzüglich der allgemeinen MArktlage, aber ein weiterer Faktor könnte durchaus die nicht abreissende massive Kritik sein.

Eines bleibt mir allerdings noch als Frage an dich:

Wenn du nähere Infos aus der Hamburger "Szene" hast, gib doch bitte diese Infos mal ungefiltert weiter, damit sich alle ein Bild machen können. Immer diese nebulösen Andeutungen "es wird alles herauskommen" etc. zeugen nicht gerade von Aufklärungsaktionismus.
Worauf beziehen sich deine Infos? Persönliche Bonitäten der Organmitglieder, oder Geschäftsmodell der Sparta, persönliche Verflechtungen von handelnden Personen?

Bisher hast du noch nie konkret darauf geantwortet. Wäre schön,wenn du dies mal tätest.

Eventuell auch ins Postfach. oder per Mail.
Schnacker
schau Dir einfach die Charts an
selbst als Laie siehst Du wo es enden wird



wer da wem um 3% vorraus ist spielt keine Rolle



Bussi Bondgirl
Schnacker, mittlerweile ist eh schon recht viel rausgekommen (Moffats Unbeherrschtheit, der Keil zwischen ihm und der Falkenstein-Fraktion, ein nie erschienener Enthüllungsartikel, vorher unbekannte Beteiligungen, die Art des Beteiligungserwerbs anhand pers. Beziehungen usw. usf.).
Börsenkurse enden nur nahe Null, wenn ein Unternehmen in die Insolvenz geht. Bei Balaton ist das Gegenteil der Fall. Die Werthaltigkeit der Beteiligung ist ein Faktum. Ebenso, daß der Börsenkurs deutlich unter dem Beteiligungswert liegt. Zugegebenermaßen ist das auch für andere Unternehmen der Fall, etwa Augusta oder TFG. All solche Unternehmen sind zur Zeit unterbewertet und werden diese Unterbewertung bei freundlicherer Börsenstimmung wieder aufholen. Wie stark, darüber darf spekuliert werden.

Sollte Cornerstone Capital seine Planungen erfüllen, würde allein diese Beteiligung regelmäßige Einkünfte über 0,5 Euro nach Steuern je Aktie für Balaton erbringen. Langfristig wären damit zweistellige Kurse für Balaton plausibel.
Beim Blick auf die Charts fällt mir ein guter Witz ein:

"....Balaton koppelt sich Kursmässig ab......"
;)


DBH und Sparta müssen sich wohl nochmal halbieren
bis auch der letzte hier begreift, das 2x
gepusht worden ist und hier ein paar leute
ganz stark abkassiert haben, die DBH´ler
welche anfang 98 drinwahren wissen schon was ich meine
......

trotzdem mfg
bin gespannt wann die nächste AG gewisser
Herren gepusht wird.....

...is wohl nur eine frage der zeit
@kn

das mit dem nie erschienenen Enthüllungsartikel ist wohl an mir vorbeigegangen. könntest du das freundlicherweise präzisieren?

Danke
im Voraus

Schnacker
@kn

das mit dem nie erschienenen Enthüllungsartikel ist wohl an mir vorbeigegangen. könntest du das freundlicherweise präzisieren?

Danke
im Voraus

Schnacker
Hallo zusammen,

wahrscheinlich steht es in irgendeinem Thread, aber die wollte ich jetzt nicht alle durchforsten:

Deshalb nur die kurze Frage: wie hoch ist die momentane Verschuldung von Balaton?
Der letzte offizielle Schuldenstand war 15 Millionen Euro Ende Juli. Bis September müßten nach meiner Schätzung weitere 6 Millionen Euro an kurzfristigen Geldern hereinkommen. Sollte Balaton seine KE bei Cornerstone Capital Ende September durchführen, gäbe es 20 Millionen Euro neue Schulden. Allerdings ist auch eine kurzfristige Verwertung von Beteiligungen angestrebt, so daß auch diese Schulden vermutlich kurzfristige bleiben können.
Hi For4zim!

Balaton schießt kein weiteres Geld nach. Es bleibt bei 41 Mio. € ! Damit auch keine Erhöhung der Verbl.! Die nächsten 20 Mio. € kommen von einem anderen Investor. Leider wollte mir Balaton keinen Namen nenen...


Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

Jagenberg verbessert Auftragslage

Die Jagenberg AG, Neuss, konnte unter anderem bedingt durch Groß- und Referenzaufträge aus den USA, Deutschland und China im 1. Halbjahr 2001 Auftragseingänge von 219,5 Mio EUR (2000: 188,5 Mio EUR) verbuchen. Dieser Wert lag um 16,4% über dem Wert vom Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Auftragsbe- stand stieg gleichzeitig um 28,2% auf 253,5 Mio EUR. Besonders erfreulich zeigte sich die Auftragssituation im Geschäftsbereich Papiertechnik. Die allgemeine Anfragetätigkeit aus China und Japan läßt auf eine allmähliche Normalisierung der Märkte in dieser Region schließen.

Wegen der besonderen Abrechnungsmodalitäten im Spezialmaschinenbau verlief die Umsatzentwicklung im 1. Halbjahr 2001 wie in den Vorjahren unterproportional, stieg aber im Vergleich zum Vorjahr um 1,4% auf 126 Mio EUR an.

Aufgrund der im Jahresverlauf nahezu gleichförmigen Kostenverteilung führt diese stark unterproportionale Umsatzverteilung bei Jagenberg im 1. Halbjahr turnusmäßig zu Verschiebungen im Ergebnisausweis. Die Jagenberg-Gruppe erzielte danach im 1. Halbjahr 2001 ein Betriebliches Ergebnis auf Vorjahreshöhe von -28,9 Mio EUR. Der Vorjahreswert von -28,1 Mio EUR war durch positive Sonder- effekte aus Immobilientransaktionen gekennzeichnet, die sich in diesem Jahr nicht wiederholen.

Die Beschäftigtenzahl der Jagenberg-Gruppe zum 30. Juni 2001 wurde aufgrund der guten Auftragslage um 50 Mitarbeiter auf 2.436 Personen erhöht.

Angesichts einer guten Auslastung der Kapazitäten, eines technisch überarbeiteten und positiv vom Markt angenommenen Produktprogramms sowie aufgrund der eingeleiteten umfangreichen Kostensenkungsmaßnahmen erwartet Jagenberg für das gesamte Jahr 2001 eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr.



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Von Gente (Gente62@aol.com) am 27.08.2001 um 18:19 Uhr
Ist Pre-Ipo sanierbar



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Kommentare hierzu:
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Hinzugefügt von SPARTA am 27.08.2001 um 18:22 Uhr
Sehr geehrter Gente,Die pre-IPO AG hat in ihrem Abschluss für das dreimonatige Rumpfgeschäftsjahr 2000 (1.10.-31.12.2000) erstmalig einen Fehlbetrag von DM 10,98 Mio. ausgewiesen. Im Geschäftsjahr 1999/2000 (1.10.1999 – 30.09.2000) betrug der Jahresüberschuss DM 9,53 Mio.

Der Fehlbetrag im Rumpfgeschäftsjahr ist durch umfangreiche Wertberichtigungen in Höhe von DM 23,3 Mio. entstanden. Diese entfielen maßgeblich auf eine Beteiligung, deren wirtschaftlichen Verhältnisse sich im Kalenderjahr 2000 maßgeblich verschlechtert hatten. Zusätzlich wurde das Ergebnis durch einmalige Sonderaufwendungen im Rahmen der geplanten Kapitalerhöhung im November 2000 in Höhe von DM 1,14 Mio. belastet. Der Rohertrag (Wertpapierumsätze abzüglich Aufwendungen für Wertpapiere) war wie in den Jahren zuvor positiv. Er betrug DM 3,62 Mio. Dies entspricht einer Bruttomarge von 67,4 Prozent. Die umfangreichen Wertberichtigungen führen zu einer Reduzierung des Risikos im Portfolio und damit auch zu einer Stärkung der Liquidität. Der Steuerschuld im Jahr 1999/2000 in Höhe von DM 11,2 Mio. steht im Rumpfgeschäftsjahr ein Steuerertrag in gleicher Höhe gegenüber.

Stellt man dem Rumpfgeschäftsjahr das Kalenderjahr 2000 (Pro-forma-Abschluss) gegenüber, so zeigt sich, dass dem Umsatz in Höhe von DM 49,54 Mio. Aufwendungen für Wertpapiere in Höhe von DM 21,63 Mio. gegenüberstehen. Wertberichtigungen von DM 26,25 Mio. belasten das Ergebnis. Der Jahresfehlbetrag betrug DM 1,94 Mio.

Die pre-IPO AG weist einen hervorragenden Track Record aus. Seit Aufnahme des operativen Geschäfts im Juni 1999 haben fünf Beteiligungen ihren Börsengang absolviert. Insgesamt sieben Beteiligungen wurden im Rahmen eines Trade Sales veräußert. Allein in Jahr 2001 hat die pre-IPO AG trotz des sehr schwierigen Marktumfeldes vier US- Beteiligungen verkauft.

Zusammenfassend läßt sich sagen, dass die pre-IPO AG kein Sanierungsfall ist. Dies unterstreichen auch das deutlich positive Working Capital (kurzfristiges Umlaufvermögen minus kurzfristige Verbindlichkeiten) und eine Eigenkapitalquote von rund 73 Prozent. Das Ergebnis für das erste Halbjahr 2001 ( 1. 01. – 30.06.2001) mit einem Periodenüberschuss von DM 1,11 Mio. und Umsatzerlösen von DM 8,97 Mio. verdeutlichen dies eindrucksvoll.

Die SPARTA AG steht nach wie vor zum Team und zum Portfolio. Das VC-Geschäft stellt aber nicht mehr das Kerngeschäft unserer Gesellschaft dar. Die Abschreibungen auf die an der pre-IPO AG gehaltenen Anteile beruhen überwiegend darauf, dass pre-IPO-Aktien seinerzeit zur Strukturbereinigung (Aktionärs- und Portfoliostruktur) erworben wurden (IQ-Capital-Deal). Der Einstandskurs dieser Aktien lag aber unter Berücksichtigung der damaligen Kapitalmarktsituation deutlich über dem ursprünglichen Investment.


Mit freundlichen Grüßen

SPARTA AG




Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Ich dachte, die gibts schon nicht mehr...


vwd DGAP-Ad hoc: Oceanica GmbH & Cie. KGaA
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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OCEANICA GmbH & Cie. KGaA

Die aus der früheren Patrizier Bräu KGaA hervorgegangene OCEANICA GmbH & Cie.
KGaA, Hamburg, hat die Vorbereitungen für die Neuausrichtung der Gesellschaft
im Bereich der Containerschiffahrt weitgehend abgeschlossen.

Deutschland ist der weltweit führende Marktplatz für Schiffsfinanzierungen. So
wurde rund ein Drittel der Weltcontainerschiffsflotte in Deutschland
finanziert. Das Eigenkapital wird überwiegend über Beteiligungsfonds in der
Rechtsform der Kommanditgesellschaft bereitgestellt. Neben diesem bewährten
Finanzierungsinstrument besteht mit der OCEANICA nunmehr die Möglichkeit, sich
auch mit dem Instrument der Aktie an den Wachstumschancen der internationalen
Seeschiffahrt zu beteiligen.

In den letzten 20 Jahren hat sich der weltweite Containerhafenumschlag mehr als
versechsfacht. Allein zwischen 1995 und 2000 wurde eine durchschnittliche
jährliche Wachstumsrate von 9,9 Prozent verzeichnet. Auch für die Zukunft wird
damit gerechnet, daß der Containerverkehr im Zuge der weiteren Globalisierung
von steigendem Welthandel profitiert und attraktive Wachstumsraten aufweist.

Die OCEANICA wird voraussichtlich noch in diesem Jahr die Hälfte ihrer liquiden
Mittel in Höhe von insgesamt rd. Euro 25 Mio. in ein weit gefächertes Portfolio
von Schiffsbeteiligungen investieren. Dabei handelt es sich um Beteiligungen
als Stiller Gesellschafter an 33 modernen Containerschiffen mit einer Kapazität
zwischen 1.150 und 5.762 Stellplätzen (TEU). Hieraus wird eine
Eigenkapitalrendite von rd. 12 Prozent p.a. erwartet. Die verbleibenden
liquiden Mittel der Gesellschaft sind für weitere Schiffahrtsinvestitionen
vorgesehen und ermöglichen somit ein organisches Wachstum ohne Inanspruchnahme
des Kapitalmarktes. Für die Jahre 2001 und 2002 wird jeweils mit einem
Gewinnwachstum von mehr als 20 Prozent gerechnet.

Die Geschäftsführung beabsichtigt ferner, im kommenden Jahr der
Hauptversammlung die Umwandlung der jetzigen Kommanditgesellschaft auf Aktien
in eine Aktiengesellschaft vorzuschlagen. Mit der Aufgabe der unüblichen
Rechtsform soll den Anforderungen des Kapitalmarktes Rechnung getragen werden.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 31.08.2001


Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Hi Leidensgenossen,

ich will mal mein Resümee der Aktie hier kundtun und hoffe auf Stellungnahmen von euch:

Possitiv:
- nach den vorliegenden Meldungen denke ich auch, dass sie total unterbewertet ist!

Negativ:
- Kommunikationspolitik
habe vor ein paar Wochen eine kritische E-Mail an Sparta geschrieben und nichts mehr zurückbekommen. Weis aber aus sicherer Quelle, dass sie diese Mail bekommen haben.
Das kann doch nicht normal sein, oder?

Habe ein wenig Angst, dass sie uns wieder mal was verschweigen wie in der Vergangenheit!

Gruss Jochen
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

Starker Ergebnisrückgang im Geschäftsjahr vom 1. September 2000 bis zum 31. August 2001

- Vorsteuerergebnis nach vorläufiger Schätzung leicht negativ (Vorjahr 9.386.874 Euro) - Hohe Verluste und Abschreibungen bei strategischen Aktienanlagen in Höhe von 3.750.000 Euro (vorläufig) - Handelsergebnis nach Gebühren im kurzfristigen Aktien- und Derivatehandel positiv - Positiver Ergebnisbeitrag aus der Auflösung von Reserven im Future-Spread in Höhe von 3.974.370 Euro - Hoher Netto-Cashbestand zum 30.8.2001 mit 17 Mio. Euro

Das schwierige Börsenumfeld hat zu einer hohen und anhaltenden Ertragsbelastung geführt. Besonders schwerwiegend sind die Abschreibungen und Verluste bei den strategischen Aktienanlagen (vorläufig 3.750.000 Euro). Das Ergebnis im kurzfristigen Aktien- und Derivatehandel nach Gebühren ist zwar positiv, im Vergleich zum Vorjahr aber insbesondere durch Verluste auf Handelsbestände ebenfalls deutlich niedriger ausgefallen, so dass dadurch die Gesamtkosten nicht mehr vollständig gedeckt werden.

Das Unternehmen hat den gesamten Handel auf den sehr kurzfristigen Bereich ausgerichtet. Diese Maßnahmen zeigen bereits erste Erfolge. Die intensiven Bemühungen zur Gewinnung neuer Händler haben zu Neueinstellungen geführt, die die Fluktuation mehr als kompensieren. Mit den getroffenen Maßnahmen erwartet das Unternehmen auch bei anhaltend schwierigem Börsenumfeld eine Stabilisierung der Ertragslage im neuen Geschäftsjahr.

Nachdem Herr Thomas Zours sein Aufsichtsratsmandat zum 31.8.2001 niedergelegt hat, hat der Vorstand beim zuständigen Registergericht beantragt, Herrn Jürgen Dickemann zum Aufsichtsrat zu bestellen. Herr Dickemann ist Mitglied des Vorstandes der Deutschen Balaton AG.

Frankfurt, den 31.8.2001 Der Vorstand




Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

Einstellung des operativen Geschäftes Veränderungen im Vorstand Neues Aufsichtsratsmitglied

net.IPO AG, amtlicher Handel, Frankfurt am Main den 04.09.2001. Auf der kommenden Hauptversammlung der net.IPO AG werden Aufsichtsrat und Vorstand den Aktionären die Einstellung des operativen Geschäftes im Bereich Wertpapieremissionen vorschlagen. Gründe hierfür sind das nachhaltig schlechte Börsenumfeld und das zum Erliegen gekommene Neuemissionsgeschäft. Im Rahmen der daraus folgenden Konzentration auf das Beteiligungsgeschäft werden die Banklizenz zurückgegeben und die Niederlassungen in Frankreich und Italien sowie die Büros in Belgien und Spanien geschlossen. Die erforderliche Änderung des Unternehmensgegenstandes der Gesellschaft wird den Aktionären auf der anstehenden Hauptversammlung am 09.10.2001 zur Beschlussfassung vorgelegt.

Die Gesellschaft hat sich vom Vorstandsmitglied Christian Brode getrennt. Vorübergehend werden die verbleibenden Vorstandsmitglieder Claus Dieter Hermanni und Paul ffolks Davis den Aufgabenbereich von Herrn Brode übernehmen.

Das Aufsichtsratsmitglied Thomas Zours hat sein Amt mit Wirkung zum 28.08.01 niedergelegt. Neues Aufsichtsratsmitglied soll Dr. Dirk Schellenberger, Vorstand Deutsche Balaton AG, Heidelberg, werden. Bei dem zuständigen Amtsgericht Frankfurt ist der Antrag auf gerichtliche Bestellung von Herrn Dr. Schellenberger gestellt worden. Die Aufsichtsratsmitglieder Philip Moffat und Hans-Jörg Schmidt bleiben bis zur Hauptversammlung im Amt.

net.IPO AG Hanauer Landstr. 175 - 175 60314 Frankfurt Tel: 069 24004-0 Fax: 069 24004-280 ir@netipo.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 04.09.2001 -------------------------------------------------------------------------------- WKN: 525000; Index: Notiert: Amtlicher Handel in München und Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart




Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Allein bei Zinsen und ähnliche Erträge wurden 6 Mio. € eingenommen. Selbst das Kundengeschäft der schon abgeschreibenen Dt. Investmentbank konnte verkauft werden. Bei Schmalbach-Lubeca dürfte es eine Abfindung geben. Schmitter wandelt sich zur AG um. Allein diese Beteiligung könnte bei einem Börsengang die Marktkapitalisierung rechtfertigen. Mit der TubeTec Übernahme ist Schmitter zu einem Big-Player geworden. Alles in allem hat Balaton in einem extrem schweren Börsenumfeld konsequent richtig gehandelt. Mit den drei Kernbereichen Private Equity, Corporate Investments
und Proprietary Trading ist die Balaton exzellent positioniert.
Aber hier der ganze Brief:

Sehr geehrte Aktionäre,

erstmals stellt die Deutsche Balaton AG einen
Zwischenabschluss auf. Nach dem Wechsel in den Geregelten Markt werden
wir Sie zukünftig alljährlich über unser Halbjahresergebnis
informieren. Zum 30.06.2001 mussten wir aufgrund des schwierigen Marktumfeldes
hohe Abschreibungen auf unsere Beteiligungswerte im Bereich Financial
Services vornehmen. Insgesamt wurden 35,5 Mio. EUR, u.a. auf die
Beteiligung an der net.IPO AG, abgeschrieben. Die Ursachen für diesen starken
Wertverfall liegen vor allem im schwierigen Geschäftsfeld des operativen
Kundengeschäfts der Finanzdienstleister.

Positiv entwickelten sich hingegen die Beteiligungen im Bereich
Corporate Investments. Von den Beteiligungen an der Gildemeister AG, der
Jagenberg AG und der Kiekert AG flossen uns im ersten Halbjahr insgesamt 3,5
Mio. EUR Dividenden zu. Auch die Kursentwicklung der Gesellschaften
zeigt ein erfreuliches Bild, so dass hier stille Reserven gebildet wurden.

Weg vom operativen Kundengeschäft -
hin zum Eigenhandel

Um die Deutsche Balaton AG zukünftig den veränderten Marktgegebenheiten
anzupassen, wird der Bereich Financial Services eine grundlegende
Änderung erfahren. Weg vom operativen Kundengeschäft und hin zum Eigenhandel
(Proprietary Trading) und
Investments auf eigene Rechnung lautet die
Zielsetzung der Deutsche Balaton AG. Die Deutsche Balaton AG
positioniert sich damit als reiner Investment-Spezialist.


Wirtschaftliche Entwicklung

Die Deutsche Balaton AG schloss das 1. Halbjahr
2001 mit einem Verlust in Höhe von 30,3 Mio. EUR ab. Das Ergebnis wurde
insbesondere von den notwendig gewordenen Abschreibungen auf die
Beteiligungsunternehmen im Bereich Financial
Services beeinflusst. Zum 30.06.2001 wurden hier Abschreibungen von
insgesamt 35,5 Mio. EUR vorgenommen. Der Großteil der Abschreibungen
entfiel dabei auf die net.IPO AG. Der Gesamtbetrag der Abschreibungen im 1.
Halbjahr 2001 beläuft sich auf 37,6 Mio. EUR. Die Zinsen und ähnlichen
Erträge
betragen 6,0 Mio. EUR. Die Umsatzerlöse im 1. Halbjahr 2001 belaufen
sich auf 20,6 Mio. EUR. Nach Abzug der Aufwendungen für Wertpapiere in
Höhe von 18,1 Mio. EUR ergibt
sich zum 30.06.2001 ein Rohertrag in Höhe von 2,5 Mio. EUR.


Entwicklung der einzelnen Beteiligungen

net.IPO AG -
ungebrochener Abwärtstrend

Das Emissionsgeschäft unserer Tochtergesellschaft
net.IPO AG, Frankfurt, wurde stark von der anhaltenden Börsenschwäche
getroffen. Eine Besserung des Emissionsgeschäfts mit die Kosten
übersteigenden Einnahmen ist aus heutiger Sicht nicht absehbar. Wir werden
deshalb im Rahmen unserer Möglichkeiten als Hauptaktionär auf die aktive
Beteiligungsverwaltung und die Einstellung des Emissionsgeschäfts
hinwirken.


Deutsche Investmentbank AG:
Trennung vom operativen Kundengeschäft

Das operative Kundengeschäft der Deutsche
Investmentbank AG, Budapest, wurde an einen
anderen ungarischen Broker verkauft.


Hornblower Fischer AG -
Infomatec AG belastet das Ergebnis

Zum 31.12.2000 erzielte die Hornblower Fischer AG, Frankfurt, einen
Jahresfehlbetrag in Höhe von 12,6 Mio. EUR. Das Ergebnis wurde
insbesondere durch Abschreibungen in Höhe von 13,3 Mio. EUR belastet. Allein auf
die erst 1999 eingegangene Beteiligung an der Infomatec AG wurden
Abschreibungen in Höhe von insgesamt 9,7 Mio. EUR vorgenommen. Das operative
Kundengeschäft ist defizitär.


Konzentration auf den Bereich
Proprietary Trading

Der Bereich Financial Services wird zukünftig mit der Birkert &
Fleckenstein AG, Frankfurt, auf den Eigenhandel beschränkt und unter dem
Begriff Proprietary Trading fortgeführt werden. Im Eigenhandel lassen sich
aufgrund einer nur geringen Fixkostenbelastung auch in einem schwierigen
Börsenumfeld kurzfristige Gewinne erzielen. Das auf den Eigenhandel
spezialisierte Wertpapierhandelshaus und die Deutsche Balaton AG streben
gemeinsam die Weiterentwicklung des bestehenden Geschäftsmodells bei der
Birkert & Fleckenstein AG an.


Corporate Investments weiter erfolgreich


Unsere Beteiligungen im Bereich Corporate Investments präsentieren sich
zum 30.06.2001 sehr gut. Erneut konnten die Unternehmen ihre
Vorjahreszahlen teilweise deutlich übertreffen. Konjunkturbedingte
Abschwächungstendenzen werden jedoch auch bei diesen Unternehmen gesehen und können
sich auf das Gesamtergebnis auswirken.


Gildemeister AG - Ergebnis wiederum verbessert

Die Gildemeister AG, Bielefeld, übertraf ihre hervorragenden Zahlen aus
dem letzten Geschäftsjahr zum 30.06.2001 nochmals. Im 1. Halbjahr
konnte der Konzernumsatz um 51% auf 513,9 Mio. EUR gesteigert werden. Das
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich um 34% auf 20,7
Mio. Euro zum ersten Halbjahr. Weitere Impulse erwartet die
Gildemeister AG von der weltgrößten Werkzeugmaschinenmesse, der EMO 2001, in
Hannover. Der Werkzeugmaschinenhersteller plant für das laufende
Geschäftsjahr erneut eine zweistellige Umsatz- und Ertragssteigerung.


Kiekert AG - Positive Entwicklung
entgegen der Automobilkonjunktur

Der Automobilzulieferer aus Heiligenstadt konnte - entgegen der
abschwächenden Konjunktur in der Automobilindustrie - seine Halbjahreszahlen
verbessern. Zum 30.06.2001 wuchs der Umsatz um 10,3% auf 715,0 Mio. DM
(Vorjahr: 648 Mio. DM). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
verbesserte sich von 70,3 Mio. DM auf 80,4 Mio. DM (+ 14,4%).
Insbesondere die Tochtergesellschaft Keykert USA hat zu dieser Entwicklung
beigetragen.
Dort konnte der Umsatz um rund 21% verbessert werden. Aufgrund der
andauernden Talfahrt - auch der amerikanischen - Automobilindustrie,
rechnet der Vorstand für das Gesamtjahr mit einer Nivellierung der
Vergleichszahlen mit dem Vorjahr.


Schmitter GmbH -
Umwandlung in AG beschlossen

Die Gesellschafter der Schmitter GmbH haben die Umwandlung der
Gesellschaft in eine Aktiengesellschaft beschlossen. Die Schmitter GmbH
firmiert zukünftig unter der Firma SchmitterGroup AG. Die Deutsche Balaton AG
ist an der Gesellschaft mit 25% beteiligt.



Schmalbach-Lubeca AG - Going Private?

Die Deutsche Balaton AG ist mit 0,4% an dem
Verpackungshersteller aus Ratingen beteiligt.
Hauptaktionär ist die von Allianz Capital Partners
und der E.ON AG gegründete AV Packaging GmbH mit einem Anteilsbesitz
von 97,2%. Im Juni gab das Unternehmen ein Joint Venture mit Silgan
Holding bekannt. Gemeinsam planen beide Unternehmen die Ausweitung ihrer
Aktivitäten auf dem nord-amerikanischen
Markt.


Neues Geschäftsfeld - Private Equity

Günstige bewertete Unternehmen lassen sich auch außerhalb der Börse
finden. Deshalb ist die
Deutsche Balaton AG seit Anfang des Jahres zu 99% an der
CornerstoneCapital AG (C 2 ), Frankfurt, beteiligt. Die Deutsche Balaton AG stellt
der von ehemaligen 3i-Managern geführten Gesellschaft insgesamt 41 Mio.
EUR zur Verfügung. CornerstoneCapital entstand als Spin-off eines der
bedeutendsten europäischen Private-Equity-Häuser. Die beiden Vorstände
Stephan Helmstädter und Pieter van Halem waren dort zuletzt für die
Bereiche Management Buy-Outs bzw. Technologie-Investments in Frankfurt
verantwortlich und haben den Fonds bei einer Vielzahl von erfolgreichen
Eigenkapitalbeteiligungen
beraten. Das C 2 -Team hat seine Arbeit mittlerweile aufgenommen. Zur
Zeit wird ein Fonds mit einer Zielgröße von mehr als 100 Mio. EUR
aufgelegt.


Hauptversammlung der Deutsche Balaton AG

Rund 200 Aktionäre und Gäste nahmen am
03.08.2001 im Hotel Nassauer Hof in Wiesbaden an der ordentlichen
Hauptversammlung der Deutsche Balaton AG teil. Der Vorstand nahm in seiner
Rede insbesondere Stellung zur künftigen Ausrichtung der Gesellschaft.
Im Anschluss präsentierten die
Vorstände der CornerstoneCapital AG, Stephan
Helmstädter und Pieter van Halem, ihr Unternehmen. Sie erläuterten den
anwesenden Aktionären und Gästen unter anderem das Geschäftsmodell und
die Funktion der Private-Equity-Gesellschaft. Die Präsentation zur Rede
des Vorstand sowie weitere Informationen zur CornerstoneCapital AG
finden Sie auch auf unserer Homepage.


Ausblick

Die Gesamtentwicklung im Geschäftshalbjahr 2001 wird von den zum
30.06.2001 vorgenommenen Abschreibungen auf den Bereich Financial Services
bestimmt. Hiervon ausgehend erwarten wir für das Geschäftsjahr 2001 ein
deutlich negatives Ergebnis. Wir gehen davon aus, dass die positive
Entwicklung der Beteiligungen im Bereich Corporate Investments
auch in der zweiten Jahreshälfte anhält. Die auf der Hauptversammlung
angekündigte Schwerpunktverschiebung werden wir konsequent umsetzen. Für
das Geschäftsjahr 2002 erwarten wir wieder die Rückkehr in die
Gewinnzone mit unseren drei Kernbereichen Private Equity, Corporate Investments
und Proprietary Trading.

Heidelberg im August 2001
Der Vorstand


Unternehmensprofil

Die Deutsche Balaton AG (DBBH) ist ein Investment-Spezialist
mit den Schwerpunkten Private Equity,
Industrieunternehmen und Spezialsituationen
(Corporate Investments) sowie Proprietary Trading
(Eigenhandel). Sie kombiniert dabei Kapitalmarkt-Know-
How mit erfahrenen Management-Teams. Bei den Beteiligungen
handelt es sich teilweise um börsennotierte
Unternehmen. Die Deutsche Balaton
verfügt bei 17,1 Mio. Aktien über ein Eigenkapital
von 83 Mio. EUR (30.06.2000).

Aktuell bestehen u.a. folgende Beteiligungen:
CornerstoneCapital AG
Private Equity
Beteiligungshöhe 99%

Gildemeister AG*
Werkzeugmaschinenhersteller
Beteiligungshöhe 5%

Kiekert AG*
Automobilzulieferer
Beteiligungshöhe 2,8%

Jagenberg AG*
Spezialmaschinenbau
Beteiligungshöhe 14% (36% der Vorzugsaktien)

ASE Industry AG
Überwachungs- und Steuerungssystembau
Beteiligungshöhe 25%

Schmitter GmbH
Automobilzulieferer
Beteiligungshöhe 25%

net.IPO AG*
Internet-Investmentbank
Beteiligungshöhe 85%

Hornblower Fischer AG*
Broker / Bank
Beteiligungshöhe 29%

Birkert & Fleckenstein*
Wertpapierhandelshaus AG
Beteiligungshöhe 39%

Német Befektetési Társaság Rt.
(Deutsche Investmentbank AG)
Investmentbank (Brokerage)
Beteiligungshöhe 100%

*) börsennotiertes Unternehmen



Bei Rückfragen und für weitere Informationen
wenden Sie sich bitte an

Deutsche Balaton AG
Weberstraße 1
69120 Heidelberg
Telefon +49 (0) 6221-64924-0
Telefax +49 (0) 6221 64924-24



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
@mein lieber guter mad max: dein Name scheint Programm zu sein. Ansonsten mein Tipp: versuche lieber erst mal einen guten Schulabschluss hinzukriegen; vielleicht wird dir ja dann das Wirtschafts- bzw. Börsengeschehen klarer und verfasst nicht mehr solchen Schwachsinn. Nichts für ungut, ein wirklich gutgemeinter Ratschlag.
Nur weil manche hier wegen Unfähigkeit aus einer Firma rausfliegen, nun von Sozialplan und Abfindungen träumen und permanent gegen die alte Firma nachtreten, wird der Sachbearbeiter auf dem Sozialamt auch nicht freundlicher und rückt mehr Geld raus...



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Alles schoen und gut, nur haben wir jetzt eine Rezession. Und wie die vormals so glaenzende Gewinnentwicklung bei Zyklikern in einer Rezession (plus negative Dollar-Entwicklung) aussieht, dazu musst Du nur bei all diesen huebschen Firmen die GB von ein paar Jahren frueher anschauen.

Man muss da gar nicht toll differenzieren. Fairerweise ist zu sagen, dass bei Wegbrechen des Exports es allgemein duester in D aussieht. Aber das merkt man hier ja erst wieder bei 5Mio Arbeitslosen.

Tschoe, Istanbul.
Äh nur zur Info,

wir befinden uns auch ohne "terror" in
der rezession.... (was istanbul auch so gemeint hat)

Ja Börse macht derzeit keinen spaß
(ausser den put besitzern, aber auf dbh gibts ja
keinen, sonst hät ich ihn sicher im depot :) )

Naja der Markt hat immer recht.

Bin gespannt wie lange sparta noch existiert
bzw. wie lange sie noch aushalten und wann
sie DBH verkaufen (müssen)

mfg
ein etwas provozierender slayer ;)
Thema: Was passiert derzeit bei Sparta?

Von Sparta Guru (broker-chief@gmx.de) am 25.09.2001 um 14:16 Uhr
Hallo Sparta-Kameraden,

ich bin schon ein langer treuer Aktionär. Über Verluste möchte ich mich jetzt gar nicht auslassen, aber die Öffentlichkeitsarbeit lässt extrem zu wünschen übrig. Was macht Ihr derzeit außer Wertberichtigungen und ein gutes Gehalt kassieren? Man wird viel zu schlecht über das Tagesgeschäft informiert. Muss ich mein investiertes Sparta Kapital (ehemals 5 stellige Summe heute nur noch 3 stellige Summe) bald ganz abschreiben. Der Abwärtstrend muss ihnen doch auch zu denken geben. Sicherlich spielt die Gesamtbörsenkonstulation eine große Rolle,aber eine Erholungstrend ist bei schlechter Information nicht erkennbar. Bitte geben Sie einen aktuellen Lagebericht zu den aktuell anstehen Geschäften.


Mit freundlichen Grüßen

Sparta Guru


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Kommentare hierzu:
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Hinzugefügt von SPARTA am 25.09.2001 um 14:28 Uhr
Sehr geehrter Sparta Guru,Den Abwärtstrend des Aktienkurses der SPARTA AG beobachten wir mit Sorge, dennoch müssen wir Ihren Vorwurf der unzureichenden Informationspolitik entschieden zurückweisen.
Mitte August 2001 haben wir, entsprechend unseren Ankündigungen, den Zwischenbericht für das 1. Halbjahr vorgelegt. In diesem Zwischenbericht ist unseren Aktionären und Interessenten ein Überblick über die laufende Konsolidierung und Geschäftsentwicklung der SPARTA AG gegeben worden. Begleitend hat der Vorstand auf Fragen in einem Live-Chat bei n-tv geantwortet. Neue Entwicklungen bei unseren Beteiligungen sind auf unserer Homepage umgehend bekannt gegeben worden.

Darüber hinaus vertreten wir die Ansicht die Bereichsöffentlichkeit eher über erzielte Ergebnisse als über Spekulationen und Eventualitäten zu informieren.

Gerne nehmen wir jedoch Ihre Anfrage zum Anlass, die in unserem Ausblick des Zwischenberichtes geschilderten Fakten zu wiederholen und zu erläutern.

Die SPARTA AG treibt unvermindert seit Herbst 2000 die Refokussierung auf Ihre Kernkompetenzen, Beteiligung in Nebenwerte, Börsenmantelgeschäfte und Corporate Finance-Beratung voran. Die vorbörslichen Beteiligungen wurden von 21 auf mittlerweile vier Engagements und die börsennotierten Beteiligungen von 37 auf 14 (einschl. strategischer Beteiligungen) reduziert.

Die Deutsche Balaton AG führt Verkaufsverhandlungen zum Geschäftsbereich Financial Services. Davon ausgenommen ist die Beteiligung an der Birkert & Fleckenstein AG.

Anhand dieser parallel zum operativen Geschäft laufenden Konsolidierungsanstrengungen und der bereits durchgeführten Veräußerungen ist deutlich erkennbar, dass die SPARTA AG zügig ihre Refokussierung auf die Kernkompetenzen umsetzt.

Durch laufende Corporate Finance-Geschäfte, wie z. B. im Rahmen des Erwerbs der Wedag AG durch die FAHR AG (1 Mio. Euro Provision) sowie durch Beteiligungsveräußerungen im Rahmen der Umstrukturierungen ist die Zahlungsfähigkeit der SPARTA AG langfristig gesichert. Des Weiteren ist zu bedenken, dass die SPARTA AG aufgrund ihrer extrem niedrigen laufenden Kosten ihre Liquidität flexibel einsetzen kann.


Mit freundlichen Grüßen

SPARTA AG





Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Ich will ja nicht permanent über sparta
und konsorten herziehen,aber wenn jetzt
sogar net.IPO zur Beteiligungsgeslleschaft
wird dann ist das doch schon bald lächerlich.

Sparta
Dbh
net.IPO (allegro)
pre.IPO
Cornerstone
The Internetz

Da Sparta ja selbsternannter Marktführer
in sog. Mantelgeschäften ist sollte man
einfach alle Beteiligungen unter dem Dach
der Sparta bündeln und die ganzen überflüssigen
AG´s als Mantel weiterveräussern.
Das hätte dann auch gewiss diverse Kosten-
einsparungen zur Folge und würde die Transparenz
eindeutig erhöhen. Stattdessen macht man eine
Beteiligungsgesellschaft nach der anderen auf.

slayer wünscht ein schönes weekend

mfg
@Slayer,

das können die doch nicht machen, sonst sind doch jede Menge hochqualifizierter Vorstände überflüssig und es fallen die Aufsichtratsbezüge für die übrig bleibenden Vorstände weg. :D

Wo soll den soviel Qualifikation im Geldvernichten eine neue Anstellung finden ? Dürfte schwer werden...

Du willst doch keine neuen Sozialfälle produzieren, Slayer ?


Es ist wirklich affengeil ist, wieviel Kapital das ganze Konglomerat vernichtet hat. Das macht denen jedenfalls so schnell keiner nach.


Nice Weekend!


Tirpiz
Zitat:

Da Sparta ja selbsternannter Marktführer
in sog. Mantelgeschäften ist sollte man
einfach alle Beteiligungen unter dem Dach
der Sparta bündeln und die ganzen überflüssigen
AG´s als Mantel weiterveräussern.


Na na, Slayer so einfach geht es nun auch wieder nicht. The Internet.z ist schon verkauft. Balaton müßte man ein Abfindungsangebot machen. Dazu fehlen aber liquide Mittel und Sparta-Aktien sind momentan nicht so ganz beliebt... Cornerstone geht auch nicht. Dort hält Balaton nur 25,1 % der Stimmrechte. Net.IPO geht auch nicht, da man vorher Balaton haben muß. Bei pre.IPO bestände eine Möglichkeit. Allerdings ist das Problem momentan noch das kleinste, was Sparta hat. Zuerst müssen die Verbl. zurückgeführt werden. Dann kann man auch andere Dinge angehen!



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Findste das eigentlich nicht merkwuerdig, Balaton haelt 99% am Grundkapital der cornerstone, aber nur 25.1% der Stimmrechte?
Das würde mich auch interessieren was die sich dabei gedacht haben.
Ja in der Tat. Was haben die bei Balaton da wieder für einen Bockmist fabriziert ? 99% der Kosten aber nur 25,1% Mitbestimmung ?
@CS

Den Rest der Anteile hält das Management.

@Istanbul und Tirpiz

Allerdings find ich Eure Kritik ziemlich überzogen. Wenn so ein bekanntes Team von 3i wechselt und sich selbständig macht, werden die auch die Kontrolle behalten. Außerdem: Der Fond umfaßt in der ersten Stufe 150 Mio. €. Und einzahlen tun auch Banken, Vers. oder andere Unternehmen. Allerdings erhalten diese für Ihr Geld keine Anteile, sondern nur eine Rendite ( so diese erreicht wird... ). So gesehen, ist Balaton garnicht so schlecht dran. Aber das weiß zumindest Istanbul...



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X


PS:
Momentan hat Balaton bei CornerStone mehr CASH liegen, als die gesamte Marktkapitalisierung...
Hallo!

Ist ja interessant, bei Corner Stone geht es um ein Fonds Konzept. Wie hoch sit denn Balaton am Fonds beteiligt? Oder sind die etwa nur an Coner Stone, also am Management beteiligt? Übrigens: bei Corner Stone sind bekannte Personen, die haben auch bei der (später sang und klanglos untergegangenen) Balaton Ungarn Beteiligungen AG mitgemischt.

Das das Ding grade unter Cash notiert interessiert nicht, da gibt es eine ganze Reihe ähnlicher Gesellschaften. Aber ach ja, die Gesellschaft wird ja umstrukturiert und bekommt ein komplett neues Gesicht. Wie beim SPARTA/ Balaton Komplex eh immer alles umstrukturiert wird, hauptsache die Hoffnung bleibt am Leben.

Wie sagte Istanbul doch noch so schön: Balaton hat am Hoch der "Substanzwelle" mit Gildemeister, Jagenberg und dem ganzen Maschienenbau Kram ziemliche Zykliker ins Portfolio genommen, die werden jetzt entsprechend abgestraft. Aber das "Muster" kennen wir: auch in Ungarn und bei net.IPO war man bei Modemärkten dabei.

Wie sieht eigentlich die aktuelle Mantelmode aus? Trägt man wieder Brauhaus Amberg? Oder ist derzeit GTG en Vogue?


Beste Grüße, Philipp Steinhauer
philippsteinhauer@yahoo.de
Guten Morgen erstmal,

schon klar das es nicht so einfach ist,
sämtliche beteiligungen unter einen hut zu bringen.

was mein posting aussagen sollte wahr,
wie ungeschickt es ist einen berg voller
beteiligungsgesllschaften aufzubauen, wie
mies die transparenz ist, wie sehr ein solches
konzept an der börse gemieden ist (siehe auch
die Aussagen von Herrn Bernecker).

Bin jetzt auf die nächste beteiligung gespannt,
bzw. auf den nächsten Push (net.IPO 1998,
DBH 1998/1999, Sparta 2000)

ein zynischer slayer

mfg
Hi Philipp!

Zitat:
Wie sagte Istanbul doch noch so schön: Balaton hat am Hoch der "Substanzwelle" mit Gildemeister, Jagenberg und dem ganzen Maschienenbau Kram ziemliche Zykliker ins Portfolio genommen, die werden jetzt entsprechend abgestraft


Um Istanbuls Aussage zumindest anzuzweifeln reicht ein Blick auf die 10-Jahres-Charts:











Bei allen Charts ist unschwer zu erkennen, daß die Tendenz des Kurses überwiegend seitlich war und nicht auf historischen Höchstständen gekauft wurde. Auch darf man nicht alles in einen Topf schmeißen. Bei Gildemeister läuft es hervorragend. Bei Jagenberg war eine deutliche Verbesserung zu beobachten. Schmalbach und Kiekert sind Abfindungsspekulationen, wobei ich bei Schmalbach demnächst mit einer Entscheidung rechne.Und Schroders Venture kann sich bei Kiekert auch nicht ewig Zeit lassen. Brummen tun die Geschäfte auch bei Schmitter. Im Zuge der Umwandlung werden dazu demnächst Zahlen bekannt gegeben.
Warum Istanbul permanent das Wort Rezession als absolutes Übel benutzt, wird wohl sein Geheimnis bleiben. In einer Rezession geht das Schlechte und Überlebte endgültig den Bach runter und solide, innovative Unternehmen werden gestärkt hervorgehen. Und da mach ich mir z.B. um Gildemeister oder Schmitter absolut keine Gedanken.
Um die Situation bei Sparta ist es nicht zum Besten bestellt. Allerdings auch nicht so dramatisch, wie man hinsichtlich der Kurse glauben möchte. Aber bei Balaton schreit die Unterbewertung mittlerweile zum Himmel und selbst die größten Kritiker ( die absolut alles was möglich ist auf Null setzen ) staunen, daß der Restwert immer noch höher als der Aktienkurs ist. Aber mal schaun wie lange dies noch der Fall sein wird. Irgendwann siegt wieder die gute alte GIER. Und bis dahin freu ich mich über solche Kaufkurse!



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X
Corporate-News übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------

SPARTA AG: Fortschritte bei der Refokussierung auf die Kernkompetenzen

Hamburg, 1. Oktober 2001. Die SPARTA AG (WKN 724 520), Hamburg, treibt unver- mindert seit Herbst 2000 die Refokussierung auf Ihre Kernkompetenzen, Beteiligung in Nebenwerte, Börsenmantelgeschäfte und Corporate Finance-Beratung voran. Im dritten Quartal 2001 wurden die Beteiligung an der Helvetic Star AG, Bern und die SPARTA U.K. Ltd., London veräußert. Damit konnten seit Beginn der Umstrukturierung zur Finanzholding die vorbörslichen Beteiligungen von 21 auf mittlerweile vier Engagements und die börsennotierten Beteiligungen von 37 auf 12 im Umlaufvermögen und 2 wesentliche Beteiligungen reduziert werden. Parallel führt die Deutsche Balaton AG, eine wesentliche Beteiligung der SPARTA AG, Ver-kaufsverhandlungen über den Geschäftsbereich Financial Services, um sich auf das Core Busi-ness, Corporate Investments und Private Equity, zu konzentrieren. Das Proprietary Trading soll bei der Birkert & Fleckenstein AG, eine Beteiligung der Deutsche Balaton AG, die über entsprechende Ressourcen für den Eigenhandel verfügt, vorgenommen werden.

Die SPARTA AG hat ihre Bankverbindlichkeiten von 23,4 Mio. EURO (Stand: 30.06.2001) auf 20,1 Mio. EURO per 30.09.2001 reduziert. Damit konnte eine weitere Tilgung im 3. Quartal 2001 von 3,3 Mio. EURO vorgenommen werden. Zwei Beteiligungsverkäufe über insgesamt 5 Mio. EURO verzögern sich. Dies führt auch zu einer zeitlichen Verschiebung der ursprünglich für das 3. Quartal vorgesehenen Reduzierung der Bankverbindlichkeiten auf 15,4 Mio. EURO. Dennoch ist das Unternehmen zuversichtlich dieses Ergebnis zeitnah zu erreichen. Angesichts des zum 30.06.2001 reduzierten Eigenkapitals plant das Unternehmen eine weitere Rückführung der Bankverbindlichkeiten durch Beteiligungsverkäufe und Erlöse aus dem operativen Geschäft auf 10 Mio. EURO zum 31.03.2002.

Durch laufende Corporate Finance-Geschäfte, wie z. B. im Rahmen des Erwerbs der KHD Humboldt Wedag AG durch die FAHR AG (1 Mio. EURO Provision für SPARTA) sowie durch Beteiligungsveräußerungen ist die Zahlungsfähigkeit der SPARTA AG gesichert. Des Weiteren ist zu bedenken, dass die SPARTA AG aufgrund ihrer niedrigen laufenden Kosten ihre Liquidität flexibel einsetzen kann.

Der Vorstand der SPARTA AG hält den Kurs der SPARTA-Aktie für stark unterbewertet. Auch unter Berücksichtigung der nach den schrecklichen Ereignissen am 11. September entstandenen Verunsicherung auf den Finanzmärkten und der Bewertung der Beteiligungen maximal zu aktuellen Börsenkursen, liegt der Net Asset Value (NAV) deutlich über ein EURO.

Die SPARTA AG geht nach wie vor davon aus, dass im gesamten Geschäftsjahr 2001 ein leicht positiver Jahresüberschuss vor Risikovorsorge erzielt wird.

Der Vorstand

Die SPARTA AG ist eine Finanzholding mit den Geschäftsfeldern Corporate Finance, Value Investments und dem Beteiligungsgeschäft an börsennotierten deutschen und schweizerischen Nebenwerten. Darüber hinaus hat sich SPARTA als Marktführer in Deutschland beim Erwerb und der Restrukturierung börsennotierter AG-Mäntel etabliert. Maßgeblich ist SPARTA an der ebenfalls börsennotierten Deutsche Balaton AG (42,38%) und der pre-IPO AG (53,6%) sowie außerbörslich an der FALKENSTEIN Nebenwerte AG (72,5%) beteiligt.

Investor & Public Relations Dirk Hasselbring SPARTA AG Am Sandtorkai 75 20457 Hamburg

Tel.: 040 / 37 41 10 24 Fax: 040 / 37 41 10 10 http://www.sparta.de IR@sparta.de

Ende der Mitteilung, (c)DGAP 01.10.2001 -------------------------------------------------------------------------------- WKN: 724520; Index: Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt und Hamburg; Freiverkehr in Berlin, München, Stuttgart

011543 Okt 01



Autor: import DGAP.DE (),15:50 01.10.2001
Thema: Innerer Wert

Von Gente 62 (Gente62@aol.com) am 02.10.2001 um 10:56 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

können Sie den aktuellen inneren Wert der Sparta-Aktie in etwa beziffern? Nach den früheren Auskünften müsste Sparta derzeit ja eklatant unterbewertet sein?! Zeigt das operative Geschäft erste Erfolge



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Kommentare hierzu:
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Hinzugefügt von SPARTA am 02.10.2001 um 11:12 Uhr
Sehr geehrter Gente 62,Der Vorstand der SPARTA AG hält den Kurs der SPARTA-Aktie für stark unterbewertet. Auch unter Berücksichtigung der nach den schrecklichen Ereignissen am 11. September entstandenen Verunsicherung auf den Finanzmärkten und der Bewertung der Beteiligungen maximal zu aktuellen Börsenkursen, liegt der Net Asset Value (NAV) deutlich über ein EURO.
Die SPARTA AG geht nach wie vor davon aus, dass im gesamten Geschäftsjahr 2001 ein leicht positiver Jahresüberschuss vor Risikovorsorge erzielt wird.

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

SPARTA AG



Gute Geschäfte wünscht

M@D M@X


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