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Metabox: Prinzip Hoffung - sonst nichts - 500 Beiträge pro Seite



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Die unendliche Posse um Metabox bekommt ein weiteres Kapitel: Die Aktionärsgemeinschaft Metabox, ein Kreis privater Aktionäre, die zusammen rund 10 Prozent an dem Hildesheimer Unternehmen halten, will dem schwer angeschlagenen Unternehmen eine Mio. Euro zur Verfügung stellen.

Zusagen von 50 bis 70 Aktionären, die Gelder für diesen Sanierungskredit zur Verfügung stellen wollen, habe man bereits. Zurzeit werde mit potenziellen Venture-Capital-Gebern verhandelt, sagt ein Sprecher der Aktionärsgemeinschaft Metabox auf Nachfrage von wallstreet:online. Erst wenn diese Verhandlungen positiv verlaufen, wolle man auch von den privaten Aktionären das zugesagte Kapital anfordern.

Die Aktionärsgemeinschaft habe sich zu diesem Schritt entschlossen, nachdem man mit Hilfe von Thao Ngo, dem Vertriebsrepräsentanten von Metabox in Skandinavien, sowie Andy Finkel, einem Gründer des Unternehmens, eine umfassende Prüfung der Hildesheimer vorgenommen habe. Eine Prüfung, der die Aktionärsgemeinschaft selbst das Etikett „Due Diligence“ anheftet. So weit, so gut. Oder eher schlecht?

Dass im Zusammenhang mit der Prüfung der Meatbox von der Aktionärsgemeinschaft das Qualitätsmerkmal „Due Diligence“ verwendet wird, kommt – diplomatisch formuliert - einer Verzerrung der Tatsachen gleich. Gerade einmal zwei (!) Tage hatte man Zeit, das Unternehmen zu prüfen; normalerweise dauern Due-Diligence-Prüfungen mehrere Wochen und beinhalten eine Prüfung auf Herz und Nieren. Genug Zeit jedoch für die Aktionärsgemeinschaft, um sich zu einem glasklaren Urteil durchzuringen: „Metabox AG erhaltenswert“. Das Urteil dürfte nahezu ausschließlich vom Prinzip Hoffnung leben. Glasklare neue Fakten kann die Aktionärsgemeinschaft nicht präsentieren. Schon eher das eigene Interesse daran, dass das Unternehmen erhalten bleibt.

So bleibt die Hoffnung, dass in den nächsten vier oder fünf Wochen noch irgendjemand auftaucht, der das Unternehmen rettet. So lange Zeit hat Metabox aber nur, wenn der Sanierungskredit der Aktionärsgemeinschaft überhaupt zustande kommt. Die Bereitstellung ist an werthaltige Sicherheiten geknüpft. Eine Filmbibliothek, die nach Aussage eines Sprechers der Aktionärsgemeinschaft rund 75.000 Euro im Jahr eingespielt hat, soll nach einem angeblich vorliegenden Kaufangebot mit 1 Mio. Euro bewertet sein. Insolvenzverwalter Michael Graaff soll bereit sein, andere Sicherheiten zu stellen. Was das sein wird und wie werthaltig die sind, steht dann auf einem anderen Blatt.

Selbst wenn der Kredit zustande kommt, spätestens im Oktober steht die Metabox AG da, wo sie heute steht: Kurz vor der Insolvenz. Man will mit dem Sanierungskredit Zeit gewinnen, um ein Sanierungskonzept auf die Beine zu stellen. Dies kostet dann noch einmal mindestens rund 7,5 Mio. Euro. Wo dieses Geld herkommen soll? Keiner weiß es, geschweige kann ein Konzept vorlegen.

Vorstand Michael Heckeroth spricht gegenüber der Presse von einer möglichen Kapitalerhöhung. Diese scheidet wohl aus, ist das gesamte Unternehmen derzeit gerade einmal 4 Mio. Euro wert. Es dürfte sich auf die schnelle wohl kaum ein Investor finden, der dem Unternehmen als Kapitalerhöhung das Doppelte zur Verfügung stellt. Die Banken als potenzieller Kreditgeber, die Heckeroth anführt, fallen wohl ebenfalls aus. Schon die Juli-Gehälter der Angestellten sind wegen Problemen mit den Banken nicht überwiesen worden. Bleibt der Rückkauf durch das Management, Stefan Domeyer und Heckeroth. Ein komplettes Going-Private dürfte wohl kaum ohne eine Klageflut gegen Metabox vonstatten gehen. Ob Domeyer und Heckeroth den finanziellen Background für eine Kapitalerhöhung über mehr als 7 Mio. Euro haben, darüber kann nur spekuliert werden.

Insgesamt wohl zu viele Unbekannte in der Rettungs-Rechnung der Aktionärsgemeinschaft und des Unternehmens. Wahrscheinlicher ist da wohl die Insolvenz des Unternehmens. Denn triftige Gründe, warum ein potenzieller Interessent für die Phönix-Boxen dem Unternehmen mehr als 7 Mio. Euro zur Verfügung stellen sollte, anstatt sich wesentlich billiger aus der Insolvenzmasse zu bedienen, kann bisher keiner der Beteiligten nennen. Prinzip Hoffnung eben.

Autor: Michael Barck (© wallstreet:online AG),14:14 27.08.2001

Tja selbst schuld, wenn Die da Millionen reinpumpen ..................... denn Metabox hat sowieso
die falsche Box ......schaut Euch mal auf der INTERNATIONALEN Funkausstellung um.!!!!!!!!!!!!!!!
zitat w:o:

"Dass im Zusammenhang mit der Prüfung der Meatbox von der Aktionärsgemeinschaft das Qualitätsmerkmal „Due Diligence“ verwendet ..."


das ist wohl ein vorschlag der w:o-redaktion, wie man die boxen doch noch einer nutzbringenden verwendung zuführen kann. :laugh:

gefällt mir,

r :laugh:
"Handelsblatt: Metabox sieht noch Chancen für Rettung"
Kredit würde bis Oktober reichenMetabox sieht noch Chancen für RettungDas angeschlagene Multimedia-Unternehmen Metabox sieht noch Chancen zur Vermeidung der Insolvenz, weil sich die "Aktionärsgemeinschaft Metabox" kurzfristig einen Sanierungskredit in Millionenhöhe bemühen wolle. "Wir sind sehr hoffnungsfroh", sagte der Vorstand der am Neuen Markt notierten Metabox, Michael Heckeroth, am Sonntag.rtr HILDESHEIM. Am diesem Wochenende habe die "Aktionärsgemeinschaft Metabox", die sehr am Fortbestand der Metabox interessiert sei, das Unternehmen durchleuchtet. "Dabei hat die Gemeinschaft empfohlen, die Firma zu erhalten. Ein Ausverkauf soll verhindert werden", sagte der Vorstand. Die Gemeinschaft wolle nun versuchen, kurzfristig eine Million Euro zur Verfügung zu stellen."Ich gehe davon aus, dass das Geld bis Dienstag eingegangen sein muss", sagte Heckeroth auf die Frage, wie schnell das Unternehmen auf dieses Geld angewiesen sei. Es könne aber auch sein, dass der Zeitraum um einen Tag ausgeweitet werde, falls etwa noch nicht die gesamte Summe zusammengekommen sei. "Letztlich kommt es darauf an, dass der vorläufige Insolvenzverwalter von der Möglichkeit der Rettung überzeugt ist."Umfassendes Sanierungskonzept erst für Oktober vorgesehenSollte es nicht zu dieser Lösung kommen, komme es voraussichtlich zum Insolvenzplanverfahren, wodurch sich die Fortführung der operativen Geschäfte aber erschweren würde. Das Unternehmen beschäftige derzeit noch etwa 65 Mitarbeiter."Sollte die eine Million Euro aufgebracht werden, wird dies voraussichtlich bis zum Oktober reichen", sagte Heckeroth. Auf der Hauptversammlung in dem Monat müsse dann ein umfassendes Sanierungskonzept vorgelegt werden. Dies würde nach Berechnungen der Aktionärsgemeinschaft, die auch von Metabox getragen würden, weitere 15 Mill. DM erforderlich machen, die durch geeignete Kapitalmaßnahmen bereit gestellt werden müssten. "Das kann dann zum Beispiel durch die Ausgabe neuer Aktien passieren", sagte Heckeroth. Aber auch ein Verkauf an das Management oder ein Bankkredit sei denkbar.Der Hersteller von Set-Top-Boxen für einen Internet-Zugang per Fernseher hatte im Mai die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Am Freitag hatte die Firma mitgeteilt, dass eine angekündigte Schadensersatzklage der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) eingegangen sei. Der vorläufige Insolvenzverwalter Michael Graaff räumt der Klage aber nur geringe Erfolgschancen ein. Bereits am Donnerstag hatte Metabox mitgeteilt, auch die Verhandlungen mit einer zweiten Investorengruppe über einen Einstieg hätten sich zerschlagen. Die Aktie war am Freitag zeitweilig um 40 % auf ein Jahrestief von 0,21 ? gefallen.
HANDELSBLATT, Sonntag, 26. August 2001
@relation

Tippfehler, nicht als Wertung zu verstehen :)

Gruß Michael Barck
w:o - falsch!

die mitglieder der agem dürften sich schon etwas länger als zwei tage mit dem unternehmen metabox beschäftigen.
Das ist eine Verschwörung !
Ihr wollt nur nicht, daß ich mein Geld wiedersehe !
Bravo WO !
treffender kann man die jetzige Situation nicht darstellen.
@relation
Kösterbar!

@M.Barck
Schlechtmeinende könnten einen freudschen Vertipper ver-
muten. :laugh:

@Fondsmaster
Bitte WO nicht sperren lassen :laugh:

Hubert Hunold
und m. barck:

was das interesse der potenziellen investoren betrifft, sich aus der insolvenzmasse zu bedienen - das entspricht in etwa dem fall, sich ein kauflimit bei 0,20€ zu setzen. man kann darauf hoffen, dass es bedient wird. wissen ist jedoch vermutlich besser.
@hellsoe
offensichtlich ist Dir nicht bewußt, dass nach Eröffung des Insolvenzverfahrens (falls es dazu kommt) andere Regeln gelten.
50 bis 70 Kleinaktionäre wollen 1 Mio. EURO aufbringen.
Habt Ihr mal versucht, von einer Hauseigentümergemeinschaft mit 50 bis 70 Mitgliedern eine Umlage von 20.000,00 DM einzutreiben? Falls nicht, kan ich Euch verraten, dass es mehr Arbeit und Zeit kostet, als der Bau der Hauses.
Deshalb meine Frage:
Wer traut sich zu, 50 bis 70 Leute dazu zu bewegen, jeweils 30.000,00 DM innerhalb von ein paar Tagen locker zu machen und einzuzahlen?
@ Redaktion WO

> Denn triftige Gründe, warum ein potenzieller Interessent für die Phönix-Boxen dem Unternehmen mehr als 7 Mio. Euro zur Verfügung
> stellen sollte, anstatt sich wesentlich billiger aus der Insolvenzmasse zu bedienen, kann bisher keiner der Beteiligten nennen.

1. Es liegen (das hat bisher weder der IV noch die Staatsanwaltschaft widerlegt) Aufträge über ~ 500 Mio DM vor
(Israel, England).

2. Es gibt ein (fast) fertiges, gutes Produkt -> Metabox 1000 für einen absoluten Zukunftsmarkt, dem iTV.

Das sollten genügend Gründe für einen weitsichtigen, mutigen und aus der entsprechenden Branche kommenden Investor sein.

Bedienen aus der Insolvenzmasse ? Das wichtigste befindet sich nicht in der Insolvenzmasse, nämlich die (Meta-)Box-Entwickler. Eine iTV-Box ohne die dazugehörigen Entwickler ist m. E. eher uninteressant.

Das ihr (wieder einmal) über die neuesten Entwicklungen rund um MBX in negativster Art und Weise berichtet überrascht (mich) nicht mehr.

Es ist für mich nur insofern erschütternd, da ihr eine besondere Verantwortung habt und solche Aussagen, wie "Wer soll da 7 Mio E investieren ?" symptomatisch für die derzeitige Haltung ist.
Es heisst Neuer Markt, naturgemäß mit Risiken behaftet; so wie dieser Neue Markt derzeit von den meisten
nur nieder- und schlechtgemacht wird, wäre es besser gewesen, dieses Marktsegment niemals ins Leben zu rufen.
Die Box 1000 kannst Du Dir in die Haare schmieren........
die Technik der Box ist vor Fertigstellung schon veraltert. Interaktives Fernsehen ja aber nicht mit solch einer Box.
@schnäppchenjäger
Du läßt die Frage unbeantwortet, welcher Investor 7 Mio € in ein Unternehmen investiert,

- das eine Marktkapitalisierung von nur 4 Mio. € besitzt,

- über dessen Vermögen ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet wurde und

- das als einziges innovatives Kapital ein unfertiges Produkt besitzt, das im Inland offenbar niemand kaufen will.
na klar schnaebble,

super verträge über 500 mio dm, bestes produkt wo gibt und dazu auch noch (fast :laugh: ) fertig. und trotzdem muss man die aktionäre um ein darlehen anflehen und findet keinen investor für 2 mio dm. :laugh: :laugh:

das die verträge mit israel und gb - lt. agem - noch nachgebessert werden müssten unterschlägst du uns allerdings.
das werden die vertragspartner sicher auch gerne machen.
wer verschlechtert nicht gerne seine vertragsposition, wenn er dafür im gegenzug den neuesten gedichtband "abendroth" erhält. :laugh:


rotfl,

r :laugh:
Metabox - betteln und hausieren erlaubt

Die Metabox AG [ Kurs/Chart ] geht ganz neue Wege: Die "Aktionärsgemeinschaft Metabox" hat die Aktionäre aufgerufen, einen Sanierungskredit über eine Million Euro zu Verfügung zu stellen, um mit dieser "beispiellosen Rettungsaktion" das Unternehmen vor dem finanziellen Aus zu retten. Bis Montagmorgen hätten sich bereits 60 bis 70 Aktionäre gemeldet, die eine Mindestbeteiligung von 10.000 Mark zugesichert haben, sagte Hans-Georg Kauffeld, Sprecher der Aktionärsgemeinschaft, dem Nachrichtendienst vwd.

Der Fortbestand des angeschlagenen Settop-Boxenherstellers hänge nun auch vor allem an Zusagen der Großinvestoren, betonte Kauffeld. Derzeit werde mit einer Venture Capital Gesellschaft sowie mit privaten Investoren verhandelt. Der Zahlungseingang müsse allerdings bis spätestens Dienstag erfolgt sein. "Die Geier für die Insolvenzmasse sitzen schon bereit", so der Sprecher.

"Ohne diese Finanzspritze, die der Überbrückung der Geschäftstätigkeiten bis zur Hauptversammlung dienen soll, wird es bereits in den nächsten Tagen zur Eröffnung der Insolvenz über das Vermögen der Metabox AG kommen", teilte die Aktionärsgemeinschaft mit. Bis zu der vermutlich im Oktober stattfinden Hauptversammlung soll dann ein Sanierungskonzept erarbeitet werden. Dieses würde eine weitere Mittelzufuhr in Höhe von rund 15 Millionen Mark erfordern, die durch geeignete Kapitalmaßnahmen bereit gestellt werden müssten.

Eine neue Mittelzufuhr könnten derweil auch die Mitarbeiter der Metabox AG gut gebrauchen. Die haben seit Anfang August kein Gehalt mehr bekommen.

© 27.08.2001 www.stock-world.de
@ Rem

Sorry dass ich es so offen sage, aber in deinem Beitrag offenbarst du ein gehörig Mass an Naivität & Uninformiertheit:

> - das eine Marktkapitalisierung von nur 4 Mio. € besitzt,
Kannst du dir vorstellen, was die Marktkapitalisierung nach nach dem Einstieg eines (Groß-)Investors wäre (übrigens 4 Mio. E ist schon jetzt zu niedrig angesetzt) ?
Die "4 Mio E" besag(t)en sozusagen, dass im Markt überwiegend nicht mehr
mit der Rettung von MBX gerechnet wurde/wird, was sich
natürlich durch den Einstieg des Investors grundlegend ändert würde.

> - über dessen Vermögen ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet wurde
siehe oben; auch dieser Punkt wäre durch den Einstieg eines Investors hinfällig.

> - das als einziges innovatives Kapital ein unfertiges Produkt besitzt,
> das im Inland offenbar niemand kaufen will.
Das beweist, dass du offenbar mit dem Geschäftskonzept von MBX nicht vertraut bist, in älteren Theads gibt es ellenlange Abhandlungen dazu, falls du dazu nähere Informationen einholen willst.
@schnaeppchen,
aber nichteinmal Metabox spricht mehr von den Riesenaufträgen aus Israel, oder?
@physik
Wem würde das nützen?
Die Story mit den Riesenaufträgen ist ausgelaugt und vom
vorherrschenden Ziel verdrängt worden:
Man braucht Geld. Egal woher.
Dann gibt es auch wieder Aufträge. :)
Hubert Hunold
@ physik

Wer oder was ist jetzt "Metabox" ?

SD hat momentan vermutlich tatsächlich andere Sorgen, wenn du den meinst. Der hat wohl aber in jedem Fall schon "ausgedient", ob mit oder ohne Weiterbestand von MBX.
@schnaeppchen,
ich stellte die Frage im Zusammenhang mit Deinem an W:0 gerichteten Text.
Du schriebst, daß es mindestens 2 Gründe für Investoren gäbe, Metabox Geld zu geben
"1. Es liegen (das hat bisher weder der IV noch die Staatsanwaltschaft widerlegt) Aufträge über ~ 500 Mio DM vor
(Israel, England).

2. Es gibt ein (fast) fertiges, gutes Produkt -> Metabox 1000 für einen absoluten Zukunftsmarkt, dem iTV.

Das sollten genügend Gründe für einen weitsichtigen, mutigen und aus der entsprechenden Branche kommenden Investor sein.
"

...und deshalb (Dein Punkt 1) fragte ich, ob Du weißt, ob bei Metabox noch daran festgehalten wird, daß es diese hohen Auslandsaufträge gibt.
Meines Wissens verschwand diese Darstellung doch zusammen mit SD, oder?
@physik

Nein, die Aufträge wurden vom IV, Hr. Heckeroth und Sprecher der AGem bestätigt. Zusätzlich indirekt durch die Staatsanwaltschaft.

SD hat sich nur im Zeitplan ein wenig vertan...:(
@ WO !

Wann wollten Sie an die Börse ??

Prinzip Hoffnung und sonst nichts ??
m. barck

irgendeine ahnung, woher das `prinzip hoffnung` stammt? vielleicht, wo es seinen ursprung hat?
sollte man eventuell, wenn man für w:o derart gutgemeinte parolen in die welt setzt.
ansonsten bitte hier informieren, wo dieses prinzip das erste mal aufgetaucht ist:
http://www.bloch.de/neu/bloch/index.htm
vielleicht auch für den eigenen börsengang von nutzen?
gern geschehen!
das wars von meiner seite.

sonst nichts
soe

BBLP,
ja. nein. du?
ich trinke nur zu seltenen anlässen.
Na, dann hat das W : O - Board ja eines mit Metabox gemeinsam: Beide leben von dem Prinzip Hoffnung - die einen brauchen Leute, die eine Finanzspritze geben und die anderen brauchen eine große Klickrate. Fragt sich nur, wie beide in einem Jahr dastehen. Prinzip Hoffnung eben!
>Dass im Zusammenhang mit der Prüfung der Meatbox von der Aktionärsgemeinschaft das Qualitätsmerkmal „Due Diligence“ verwendet wird, kommt – diplomatisch formuliert - einer Verzerrung der Tatsachen gleich. Gerade einmal zwei (!) Tage hatte man Zeit, das Unternehmen zu prüfen; normalerweise dauern Due-Diligence-Prüfungen mehrere Wochen und beinhalten eine Prüfung auf Herz und Nieren. Genug Zeit jedoch für die Aktionärsgemeinschaft, um sich zu einem glasklaren Urteil durchzuringen: „Metabox AG erhaltenswert“.

Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich dabei auch an die Stellungnahme des vorläufigen Insolvenzvewalters angelehnt hat, der immerhin 3 Monate Zeit hatte das Unternehmen auf Herz und Nieren zu prüfen.
Daher halte ich das Werturteil von W.O. für nicht zutreffend.


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