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Regierung will Anleger schützen - 500 Beiträge pro Seite


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Berlin
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Berlin (rtr)) in der HAZ gelesen

Nach den Turbulenzen am Neuen Markt will die Bundesregierung den Schutz der Aktionären verbessern und den Investmentstandort Deutschland stärken. Wer kursbewegende Tatsachen in Pflichtmitteilungen verschweige, verspätet veröffenliche oder falsch darstelle, müsse Anleger entschädigen, sagte Bundesfinanzminsiter Hans Eichel am Dienstag in Berlin. Zudem werde der Kampf gegen Insider-Geschäfte verschärft: Kauf oder Verkauf von Aktien der eigenen Firma müssten Vorstände und Aufsichtsräte nun sofort veröffentlichen.
Mit den neuen Regeln zum Schadenersatz sollen Klagen von Anlegern gegen Unternehmen erleichtert werden. Wer falsche Angaben mache, "müsse künftig dafür geradestehen", sagte Eichel. Die Bestimmungen wurden am Dienstag im Entwurf des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes veröffentlicht. Es soll in Kürze dem Kabinett vorgelegt werden und im Laufe des nächsten Jahres in Kraft treten.

Was ist den eigentlich mit den Leuten die jetzt schon falsche Angaben gemacht haben, brauchen die sich nicht mehr zu verantworten.?
vielleicht sollten lieber die Anleger die Regierung schützen, bevor die wieder irgendein Bockmist verzapfen:D
Die Zeit wird knapp für die Bundesregierung, 13 Millionen Anleger warten darauf, nächstes Jahr mit ruhiger Hand ihre Kreuzchen verteilen zu dürfen.


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