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26.09.01: Schreit bei der kommenden Konsolidierung die Masse BLUT, ist die Rallye nah - 500 Beiträge pro Seite



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Unspektakulär verbrachten die Weltmärkte den gestrigen Tag. Es gab weder Anschlusskäufe nach dem heftigen Anstieg von Montag, noch wurden massive Gewinnmitnahmen gesichtet. Ein untypisches Zeichen für die Börse. So ähnelt das Bild sehr den Kursverläufen von Anfang Mai, als nur die FED mit sich selbst gehandelt hat.

Katastrophale Konjunkturdaten wurden gestern in den USA veröffentlicht!
Infolge des Terroranschlages auf das WTC sank das Verbrauchervertrauen im September crashartig nach unten. Das bereits der Vorläufer vom 10.09., also noch vor dem Debakel, ähnlich schlecht war, davon wollte kein Analyst etwas wissen.
Wie erwartet interessierten die Märkte sich für diese Daten nicht, denn sie sind immer noch mit der Bewältigung eines externen Faktors beschäftigt, nämlich dem möglichen Gegenschlag der USA.

Rallye mit der ersten Bombe, dieses Szenario ist weiterhin möglich und wäre am Boden eines möglichen W in den Indizies wünschenswert. Für den Rest dieser Woche down mit Bodenbildung, wäre das Idealszenario. Ob es eintrifft? Wir werden es sehen. Bereits jetzt nach oben wäre zu früh. Dies könnte einen neuen Crash Mitte Oktober zur Folge haben. Genauso verhält es sich, wenn nun nochmal neue deutliche Tiefs erreicht werden (Verluste unterhalb des 10%-Restkorrekturpotentials). Dann könnte sich der Rallyestart auf November verschieben.
& egal wie es kommt, die kommende Rallye sollten die deutschen Märkte besser laufen. Zum einen ist die Überbewertung nicht mehr ganz so hoch, zum anderen gibt es zum Jahreswechsel a) die Rentenreform b) steuerfreie Verkäufe Unternehmensbeteiligungen. Mag gut sein das der DAX bis Sylvester noch ein Mega-Hype hinlegt. Die Frage ist nur ab welchem Niveau.

Sehr positives gibt es aus Deutschland zu berichten!
Vor dem Bundestag in Berlin hat Russlands Präsident Putin eine historisch und denkwürdige Rede gehalten! Vor allem sein Satz "der kalte Krieg ist vorbei" lässt alle Herzen höher schlagen.
Die Rede kann in etwa mit der Kennedy-Rede vor 40 Jahren gleichzusetzen sein.
Das war einer der ersten Schritte zur endgültigen Osterweiterung Europas! Dort wartet ein Markt, der Japan und Amerika zusammen bei weitem übertrifft.
3-5 Jahre des Leidens warten auf uns, doch dann wird Europa DIE Wirtschaftsmacht der ersten beiden Jahrzehnte werden. Es wird einen nie dagewesenen Aufschwung geben & das alles so gut wie ganz ohne Amerika.
Börsenmässig wird es einen DAX als Leitstern in dieser Form nicht mehr geben. Eher einen erweiterten Euro-Stoxx.
& dieser wird bis um die Jahre 2018-2020 P. eine massive Überspekulation erleben, ähnlich Japan 1990.
Vor uns liegt ein goldenes 2. Jahrzehnt und ein tiefes Tal der Tränen ab ca. 2020.
Bereiten wir uns bereits jetzt darauf vor (bzw. das sollten die Politiker tun) um den die Gedanken bei dem kommenden furchtbaren Leidensweg etwas heller erscheinen zu lassen. Jetzt müssen wir säen, um in 10 Jahren die Früchte ernten zu können!

Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:


Gefährlich der Tagesverlauf und Schlusskurs der Nasdaq am gestrigen Tag! Anstatt idealerweise das Gap zu 2/3 zu schliessen zu lassen, wurde der Index gehalten. Ob es sich auszahlt?
1220 vs. 1160 P. ist die Range. Darunter und darüber sollte eine heftige Bewegung anstehen.

Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Der doji im Tageschart ist auch nicht viel lustiger! Heute eine negative Kerze und der evening-doji-star wäre perfekt.
Dramatisch wäre sogar ein gap down, dass ein isle-gap kreiern würde. 950 P. dann sofort möglich.
Ansonsten steht nach wie vor der Gap-Schluss bei 1340 P. an, genauso wie das untere bei 1140 P. Darüber und darunter nachhaltige Bewegung.

DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Der DOW legte gestern ein nettes Reversal am Abend ein. Leider war es ganz und gar künstlich. Die Kerzenform ist ähnlich der von Mai, als offenkundig interveniert wurde. Auch hier gilt die Frage, ob es sich rächen wird, dass die Atempause verweigert wird.


Massiver Widerstand bei 8700 P. Darüber Potential bis 8850 P.
Unterhalb von 8500 P. wird es eng. Trotzdem, bis 8350(8300 P. keine Gefahr, sondern gesunde Konsolidierung.

S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Der S&P zeigte gestern die größte Stärke unter den US-Märkten auf. Eigentlich ein positives Zeichen, da in diesem Index am wenigsten manipuliert wird! Intraday Rückgang bis knapp unter 1.000 und anschliessend wieder einigermassen nach oben.
Mal schaun inwieweit sich die fehlende Dynamik gesamt gesehen rächen wird.

980 P. starke Unterstützung. Darunter darf es nicht mehr fallen.
1080 P. max. Erholungspotential nach derzeitigem Stand.

Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Der Neue Markt legte gestern eine Erholungsphase nach dem steilen Anstieg ein. Wobei eher fraglich ist, warum jetzt schon ERholungspause.
Als gesamtes ist er momentan weiterhin uninteressant. Einzelwerte sehr spekulativ.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:


Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:


Gold und Euro gestern entgegen aller Erwartungen hochpositiv. Solange die beiden täglich grün sind, wird es keine nachhaltige Rallye an den US-börsen & somit auch nicht in Deutschland geben.
Euro 0,96 und Gold 300 weiterhin die Zonen zum Ausbruch.


Happy trades...
DAX am Morgen:





Hochgezogenes Amerika, unsicheres Japan und eine Kerzenform, die heute zum evening-star werden könnte. Keine so gute Aussichten für den DAX. Vll. setzt nun die dringend notwendige Konsolidierung ein. Wenn sie nicht zu spät kommt!

Sofort zu Beginn auf 4130 P. und dann unter 3980 P. wäre wohl DAS Doppeltop schlechthin. Intrday ergäbe sich damit Potential bis rund 3860 P. Auf Mehrtagessicht (Wochen) jedoch 3250 P.!
Nicht viel besser: Zu Anfang auf 3950 P., anschliessend knapp über 4000 P. und dann endgültig down. Die entstandene SKS hätte Potential bis 3760 P.
==)))Über 4150 P. wird es ein wenig heller. Bis 3670 P. sollte es jedoch im Idealfall konsolidieren.


Verwunderlich beim DAX:
Kaum gab es 2 positive Tage, spricht kein Mensch mehr von dem furchtbaren EInbruch der letzten Wochen. Ist wohl die Bestätigung, dass wir uns noch sehr lange in einem Bärenmarkt befinden werden.
Moin bullischer Flo :)

Wieso stehst Du nicht auf der Teilnehmerliste für das Stgt.-Treffen morgen? :eek:
Normalerweise bekomme ich Sonntags von Finanztreff die Termine der Woche mitgeteilt. Dieses Mal blieb die Mail leider aus.
Wo auf der Homepage dort kann ich sie nachlesen ???
25.09.2001 23:00:00: CMGI mit Q4: Droht bald das Aus?
Das Internetunternehmen CMGI, dessen Aktienkurs in den vergangenen Monaten dramatisch eingebroch war, meldete für das vierte Quartal einen erneut dramatisch hohen Nettoverlust von 1,27 Milliarden $ oder 3,7$/Aktie, der sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt hatte. Der Umsatz brach im Jahresvergleich um 32% auf 255,5 Mio $ ein. Das Unternehmen ließ erklären, daß insbesondere die Herausforderungen durch ein schwieriges Werbeumfeld und allgemeiner Wirtschaftsflaute dazu geführt hätten, daß das Unternehmen ums Überleben kämpfen müsse. Analysten bezweifeln indessen, daß sich das Unternehmen noch lange über Wasser halten könne, die Cashreserven dürften bald aufgezehrt sein, so ihr Argument. Mit CMGI würde ein einstiger Börsenstar ein trauriges Ende finden.

© BörseGo
@germanisti
Bei finanztreff unter Termine und Daten oder
www.us-market.de/kalender.html
@germa

Ein Stuttgarttreffen? :eek:

Davon wusste ich ja gar nichts...

Erzähl mal bitte mehr :rolleyes:

*ist neugierig*

Grüßle,
Flo!






Heute sehen wir die 5000 im DAX wieder :laugh:
Danke vinter :)


Eagle:

KZ 0 :D




Flo:

http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/thread.ph…

Aus welchem Stadtteil Stuttgarts kommst du?


& warum verdammt nochmal bist Du plötzlich so bullisch?
Danke Germa, werde mir das nachher mal zu Gemüte führen, muss nun erstmal kurz los... :)

Germa: Die FED hat bewiesen, dass sie die US Märkte nicht abstürzen lässt.Notfalls werden Milliarden USD in den Markt gepumpt!

Fundamentaldaten spielen keine Rolle mehr. Bewertung der Aktien nur noch nach patriotischen Gesichtspunkten.

Patriotisches Kursziel des DOW: 13.000 bis Ende des Jahres :eek:


Bis später ;)
Und ausserdem: Wir sind mitten IN der Rezession. In der Rezession kommt die Wende!
Moin zusammen,


FRANKFURT (dpa-AFX) - Nachfolgend eine Auswahl der wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, 26. September:

0D:

Außenhandelspreise August

RWE Bilanzpressekonferenz

Pk Landeszentralbank zu Frankfurter Finanzmarktbericht

I:

Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Neapel

Juli Einzelhandelsumsätze

Ö:

OPEC-Konferenz berät über Preise und Fördermengen

USA:

IWF-Weltwirtschaftsbericht

Goldman Sachs Q3-Zahlen

Bear Stearns Q3-Zahlen

EU:

Handelsbilanz Euroland Juli

J:

Autoproduktion August° /jh/rh


Gruß
KptnZ
gibt es ein gesetz, daß die dauer einer rezession auf 6 monate festschreibt...:confused:

sollte ich da was verpaßt haben...:mad:

bf:cool:
Micron Technology mit Verlusten im 4. Quartal

Der Chiphersteller Micron Technology hat im vergangenen Quartal einen Verlust von 576 Mio. Dollar oder 96 Cents je Aktie erwirtschaftet. Das Minus beinhaltet eine einmalige Abschreibung in Höhe von 20 Cents je Aktie. Noch in der Vorjahresperiode wurde ein Gewinn von 726 Mio. Dollar erzielt.
Besonders starke Rückgänge musste das Unternehmen beim Umsatz verzeichnen. Dieser verringerte sich von 2,3 Mrd. Dollar auf 480 Mio. Dollar, was vor allem mit dem Preisverfall von Chips zu erklären ist. Die Erwartungen der Analysten wurden damit deutlich verfehlt. Sie waren zuvor von einem Minus von 34 Cent je Aktie (exklusive der Abschreibung) und einem Umsatz in Höhe von ca. 700 Mio. Dollar ausgegangen.

Ende des Quartals verfügte das Unternehmen über Barreserven in Höhe von 1,6 Mrd. Dollar.

Im nachbörslichen Handel gab der Kurs der Aktie bis auf 21,26 Dollar nach.

---------------

Könnte negative Auswirkungen auf Infineon und damit auch Siemens haben!
Deutschland

Außenhandelspreise August -1,2%(-0,4) gg. Vm

Quelle: bloomberg News-Flash
guten morgen.
gehts heute so langweilig weiter, wie es gestern war?
grüße
linng
:eek:
AFX-Focus) 2001-09-26 06:40 GMT: Saudi prince to invest 700 mln stg in Europe, US equities

LONDON (AFX) - Saudi billionaire Prince Alwaleed bin Talal is planning to pump in 700 mln stg on shares in Europe and the US, the Guardian reported, citing the Prince`s spokesman Anjed Shaker.
The prince, who is among the world`s most prolific private investors, is said to be confident of an imminent recovery following last week`s falls on Wall Street.

"Losses and gains can only be made if you sell and the prince is not selling," he said. "The prince knows that this is the time to buy, not the time to sell," Shaker said, declining to comment on his employer`s losses over the last week.

Alwaleed, the newspaper said, bet successfully on recoveries at restaurant chain Planet Hollywood, theme park Disneyland Paris and Canary Wharf and has a large stake in AOL Time Warner.
Morgen germa,
Morgen @ all,


Halbleiter
___________

Micron Technology rutscht im 4. Quartal in die roten Zahlen.

Auf Grund des schwachen P C - A b s a t z e s
hat Micron Technology per 30. August eien Verlust von 576 Millionen Dollar oder 96 Cent je Aktie verbucht.

Im Vorjahresquartal hatte Micron Technology noch einen Netto g e w i n n von 726 Millionen Dollar oder 1,28 Cent je Aktie gemeldet.

Der U m s a t z ist um 79% auf 480,3 Millionen Dollar
von 2,31 Milliarden Dollar eingebrochen.

Der Verlust beinhaltet einen Sonderaufwand nach Steuern von 118 Millionen Dollar oder 20 Cent je Aktie für die Abschreibung der Investition in Interland Inc.

Darüber hinaus ist in dem Ergebnis eine Abschreibung auf Lagerbestände von 289 Millionen Dollar oder 48 Cent je Aktie nach Steuern enthalten.

(Quelle: sharper.de)

gruss,n.
Guten Morgen Germa
Guten Morgen an alle


Gruß Schüttelwauwau
Pardon. Micron Technology zweimal.

_____________________________________________________
germa:

Wie sind denn nun diese ganzen "Stützungskaufe"

der FED empirisch n a c h w e i s b a r ?

Vermutungen reichen nicht.

gruss, n.
Guten Morgen zusammen!

Guten Morgen Germanasti!

------------------------

Mfg.: MX150
Moin,

der ewige Daueroptimismus, welcher die meisten eine Menge Geld gekostet hat....

aus Heard in NY.
"Ein weiteres Anzeichen, dass sich die USA vielleicht näher einer wirtschaftlichen Bodenbildung (wenn nun auch wegen des Attentates auf niedrigerem Niveau als erwartet) als eine weitern rapiden Absturz sind. Der "Weekly Retail Index" (Einzelhandelsumsätze) fiel in der vergangenen Woche um 0,8%, nachdem er in der Vorwoche bereits um 1,4% gefallen war. Somit verflachte sich der Rückgang, welcher nun seit 21 Wochen ungebrochen anhält und somit die Entwicklung des Konsumentenvertrauens widerspiegelt"
als wenn es eine Rolle spielt mit welcher Geschwindigkeit ein Flugzeug abstürzt, entscheidend ist der Aufprall und wir sind noch im Fallen......
DGAP-Ad hoc: Infineon Technologies AG <IFX > deutsch


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------


Infineon zieht erste Bilanz des Impact-Programms: Kostensenkungsmassnahmen
greifen

Muenchen, 26. September 2001 - Infineon setzt sein umfangreiches
Kostensenkungsprogramm Impact erfolgreich um. Das Unternehmen hat nach
umfassender Analyse weitreichende Einsparpotenziale identifiziert und bereits
zahlreiche Massnahmen eingeleitet. Mit Impact will Infineon in den naechsten
zwoelf Monaten über eine Milliarde Euro ergebniswirksam einsparen.

In einer ersten Zwischenbilanz nach nur zwei Monaten konnten beispielsweise
Einsparungen in signifikanter dreistelliger Millionenhoehe in den
Arbeitsgebieten Einkauf und Logistik fixiert werden. Im Bereich
Informationstechnologie konnten die Kosten um 30 Prozent reduziert werden.
Darueber hinaus hat Infineon die geplanten Sachinvestitionen für das kommende
Geschaeftsjahr 2002 (ab 1.10.2001) um weitere fast 600 Millionen Euro gekuerzt.
Ziel ist eine Halbierung der bisher geplanten 1,5 Milliarden Euro. Aufgrund
seiner Technologiefuehrerschaft wird Infineon dabei seine fuehrende
Kostenposition erhalten koennen.

Wie angekuendigt plant Infineon weltweit über 5.000 Stellen abzubauen. Die
Anpassungen auf der Personalseite werden zuegig umgesetzt. Zum Ende des
Kalenderjahres 2001 wird bereits ein Abbau von etwa 2.400 Stellen realisiert
sein, davon etwa 1.900 im Ausland und 500 in Deutschland. Infineon rechnet für
den darueber hinausgehenden Personalabbau mit lediglich moderatem
Restrukturierungsaufwand. Zusaetzlich wird ab Oktober in den Werken Regensburg
und Muenchen (Perlach) Kurzarbeit eingefuehrt.
Durch die Kapitalerhoehung im Juli sind Infineon 1,5 Milliarden Euro
zugeflossen. Weitere 700 Millionen Euro nahm das Unternehmen durch die Verkaeufe
seines Infrarot-Geschaefts und seines Anteils am Joint Venture mit Osram ein.

"Die Bilanz von Infineon ist gesund, die Net-Cash-Position ist deutlich positiv,
darueber hinaus verfuegt Infineon ueber ca. 2 Milliarden Euro an Kreditlinien",
erlaeuterte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon
Technologies AG. "Wir planen daher derzeit keine weiteren
Finanzierungsmassnahmen am Kapitalmarkt."

Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 26.09.2001

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Zusammen mit den bereits im laufenden Geschaeftsjahr realisierten Kuerzungen im
Investitionsbudget von rund 500 Millionen Euro, der o.g. weiteren Reduzierung
der Investitionen um fast 600 Millionen Euro fuer das kommende Geschaeftsjahr,
den Einsparungen aus Impact sowie den Veraeusserungen und der Kapitalerhoehung
hat Infineon Massnahmen ergriffen, die in der gegenwaertigen Marktsituation zu
einer soliden Ausstattung mit Finanzmitteln fuehren. Dadurch kann Infineon seine
Strategie der Technologiefuehrerschaft auf den Gebieten Kommunikation,
Automobil und Speicher ausbauen. Infineons fuehrende Position bei der
zukunftweisenden 300mm-Technologie wird dem Unternehmen darueber hinaus wichtige
Wettbewerbsvorteile sichern.

"Mit diesen Massnahmen haben wir der derzeitig schwierigen Marktlage wirksam
gegengesteuert und werden gestaerkt aus der Krise am weltweiten Halbleitermarkt
hervorgehen", erklaerte Dr. Ulrich Schumacher.

Ueber Infineon
Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen fuer
Anwendungen in der drahtgebundenen und mobilen Kommunikation, für
Sicherheitssysteme und Chipkarten, für die Automobil- und Industrieelektronik,
sowie Speicherbauelemente. Infineon ist weltweit taetig und steuert seine
Aktivitaeten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum
aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 29.000 Mitarbeitern
erzielte Infineon im Geschaeftsjahr 2000 (Ende September) einen Umsatz von 7,28
Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter
dem Symbol "IFX" notiert.

Weitere Informationen unter http://www.infineon.com

--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 623100; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; NYSE

Ende der Mitteilung
Washington, DC - The US response to the terrorist attacks and the havoc wreaked on the economy would slash the budget surplus by at least $100 billion next year, economists said this week.

The surplus - estimated by the congressional budget office at $176 billion for the 2002 fiscal year starting on October 1 - could even be wiped out entirely, they said.

But no one argued that the surplus should be protected.

Instead, analysts said, governments sought budget surpluses precisely for such shocks. In the US case, it would have to fund the cost of economic stimulus and a war against terrorism.

"Obviously the big surpluses that we were planning are going to be gone, so you can kiss them goodbye,":laugh: said Delos Smith, a senior business analyst at the Conference Board.
@Germanasti:

1. Die Märkte haben sich gestern sehr wohl für die gemeldeten
Konjunkturdaten interessiert. Wären sie besser ausgefallen, hätte
sich die Rallye fortgesetzt. So war nun Wassertreten angesagt -
bei entsprechend geringem Handelsvolumen.

2. Die Rentenreform soll einen Aufschwung bringen? Das Gegenteil
wird der Fall sein. Die privaten Gelder werden in Fonds gepackt,
die in Anleihen investieren. Aktien dürfen die gar nicht halten.
Infolgedessen steigt die Sparquote mit entsprechend negativen
Konsequenzen für die Konjunktur.

LVA:

Das mit den Same-Store-Sales habe ich auch gesehen. Man darf das
nicht überbewerten. Kein ein Sondereffekt sein. Ich hätte mich
nicht einmal gewundert, wenn die Umsätze kräftig nach oben
gegengen wären. Da können Hamsterkäufe drin stecken. Zudem habe
ich gelesen, daß sich Amis kräftig mit Waffen eingedeckt haben.
Die meinen wohl, daß sie mit einer Pistole in der Tasche nun sicherer
sind.
CSFB erwartet einen starken Umsatzrückgang bei PC

NEW YORK (dpa-AFX) - Credit Suisse First Boston (CSFB) erwartet jetzt für das laufende Jahr einen Rückgang des PC-Umsatzes um 14 Prozent. Bisher war das als Investmenthaus lediglich von 6 Prozent Rückgang ausgegangen. Als Grund für die neue Prognose wird ein "Konsumentenschock" nach den Anschlägen in den USA angegeben. Außerdem halte sich die Nachfrage nach Microsofts Programm Windows XP in Grenzen.:D Für das kommende Jahr erwartet CSFB wieder ein weltweites Wachstum der Branche um rund 10 Prozent./ASU/hn/


26.09. - 08:25 Uhr
DGAP-Ad hoc: Infineon Technologies AG <IFX > deutsch


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Infineon zieht erste Bilanz des Impact-Programms: Kostensenkungsmassnahmen
greifen

Muenchen, 26. September 2001 - Infineon setzt sein umfangreiches
Kostensenkungsprogramm Impact erfolgreich um. Das Unternehmen hat nach
umfassender Analyse weitreichende Einsparpotenziale identifiziert und bereits
zahlreiche Massnahmen eingeleitet. Mit Impact will Infineon in den naechsten
zwoelf Monaten über eine Milliarde Euro ergebniswirksam einsparen.

In einer ersten Zwischenbilanz nach nur zwei Monaten konnten beispielsweise
Einsparungen in signifikanter dreistelliger Millionenhoehe in den
Arbeitsgebieten Einkauf und Logistik fixiert werden. Im Bereich
Informationstechnologie konnten die Kosten um 30 Prozent reduziert werden.
Darueber hinaus hat Infineon die geplanten Sachinvestitionen für das kommende
Geschaeftsjahr 2002 (ab 1.10.2001) um weitere fast 600 Millionen Euro gekuerzt.
Ziel ist eine Halbierung der bisher geplanten 1,5 Milliarden Euro. Aufgrund
seiner Technologiefuehrerschaft wird Infineon dabei seine fuehrende
Kostenposition erhalten koennen.

Wie angekuendigt plant Infineon weltweit über 5.000 Stellen abzubauen. Die
Anpassungen auf der Personalseite werden zuegig umgesetzt. Zum Ende des
Kalenderjahres 2001 wird bereits ein Abbau von etwa 2.400 Stellen realisiert
sein, davon etwa 1.900 im Ausland und 500 in Deutschland. Infineon rechnet für
den darueber hinausgehenden Personalabbau mit lediglich moderatem
Restrukturierungsaufwand. Zusaetzlich wird ab Oktober in den Werken Regensburg
und Muenchen (Perlach) Kurzarbeit eingefuehrt.
Durch die Kapitalerhoehung im Juli sind Infineon 1,5 Milliarden Euro
zugeflossen. Weitere 700 Millionen Euro nahm das Unternehmen durch die Verkaeufe
seines Infrarot-Geschaefts und seines Anteils am Joint Venture mit Osram ein.

"Die Bilanz von Infineon ist gesund, die Net-Cash-Position ist deutlich positiv,
darueber hinaus verfuegt Infineon ueber ca. 2 Milliarden Euro an Kreditlinien",
erlaeuterte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon
Technologies AG. "Wir planen daher derzeit keine weiteren
Finanzierungsmassnahmen am Kapitalmarkt."

Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 26.09.2001

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Zusammen mit den bereits im laufenden Geschaeftsjahr realisierten Kuerzungen im
Investitionsbudget von rund 500 Millionen Euro, der o.g. weiteren Reduzierung
der Investitionen um fast 600 Millionen Euro fuer das kommende Geschaeftsjahr,
den Einsparungen aus Impact sowie den Veraeusserungen und der Kapitalerhoehung
hat Infineon Massnahmen ergriffen, die in der gegenwaertigen Marktsituation zu
einer soliden Ausstattung mit Finanzmitteln fuehren. Dadurch kann Infineon seine
Strategie der Technologiefuehrerschaft auf den Gebieten Kommunikation,
Automobil und Speicher ausbauen. Infineons fuehrende Position bei der
zukunftweisenden 300mm-Technologie wird dem Unternehmen darueber hinaus wichtige
Wettbewerbsvorteile sichern.

"Mit diesen Massnahmen haben wir der derzeitig schwierigen Marktlage wirksam
gegengesteuert und werden gestaerkt aus der Krise am weltweiten Halbleitermarkt
hervorgehen", erklaerte Dr. Ulrich Schumacher.

Ueber Infineon
Infineon Technologies AG, München, bietet Halbleiter- und Systemlösungen fuer
Anwendungen in der drahtgebundenen und mobilen Kommunikation, für
Sicherheitssysteme und Chipkarten, für die Automobil- und Industrieelektronik,
sowie Speicherbauelemente. Infineon ist weltweit taetig und steuert seine
Aktivitaeten in den USA aus San Jose, Kalifornien, im asiatisch-pazifischen Raum
aus Singapur und in Japan aus Tokio. Mit weltweit rund 29.000 Mitarbeitern
erzielte Infineon im Geschaeftsjahr 2000 (Ende September) einen Umsatz von 7,28
Milliarden Euro. Das DAX-Unternehmen ist in Frankfurt und New York (NYSE) unter
dem Symbol "IFX" notiert.

Weitere Informationen unter http://www.infineon.com

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WKN: 623100; Index: DAX
Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen,
Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; NYSE

Ende der Mitteilung

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Und nächste Woche kommt die Gewinnwarnung hinterher. Oder? :D
Moin an die Langschläfer :)




Cetinje:

Was willst Du mir damit sagen? :laugh:
Karlchen:

Ich sprach von einer Rallye in Q4, Rentenreform greift erst in Q1 2002. :)

Es geht nur um die Psychologie:
Die deutschen Fondsmanager, bekanntermassen gestern noch mit Windeln im Sandkasten spielend, glauben das mit der Rentenreform viel Liquidität an die Börse gebracht wird. Ergo sollten sie sich zum Jahresende massiv eindecken, schliesslich will ja keiner der letzte sein.
Deshalb Rallye in Q4 und Trauerstimmung nach dem Jahreswechsel.
London - Companies worldwide cancelled 20 acquisitions worth $15 billion in the two weeks since the terror attacks on the US, as plunging stock prices undermined offers.

FelCor Lodging Trust pulled a $2,7 billion offer for hotel management company MeriStar Hospitality. Cesky Telekom scrapped a $1,5 billion bid for Eurotel, the Czech Republic`s biggest cellphone company..

The value of transactions slid 36 percent to $405 billion in the three months to September from the same period a year ago - the worst third quarter since 1997, when slumping Asian currencies threatened to push the world economy into recession. The value of mergers declined 48 percent in the first nine months with few signs of a rebound.

Cancelled mergers will mean weaker results for Wall Street firms, whose earnings were already headed for a fourth consecutive quarterly decline before the destruction of the World Trade Center. Securities firms had announced 20 000 job cuts before the September 11 assault. Thousands more bankers were likely to be fired in the months ahead, analysts said.

Morgan Stanley Dean Witter, which has advised Telefonica Moviles, will lose out on fees after the Spanish firm`s withdrawal of a plan to buy the rest of Brazil`s Celular CRT Participacoes for e950 million (R7,6 billion). JP Morgan will lose fees after Havas Advertising ended a plan to buy Tempus Group for P425 million.

The third quarter may turn out to be the worst in a decade, with falling stock prices leading to the collapse of more transactions. Some 10 000 mergers announced since the beginning of the year, valued at about $750 billion, were still pending. More than 1 000 of those transactions missed their completion dates.

"We`re in a situation where it becomes easier not to do anything," said Carlo Calabria, the head of European mergers and acquisitions for Credit Suisse First Boston.
:eek::eek::eek:

VORSICHT AN ALLE:

Aus gegebenem Anlass (ein UPS-Zusteller, der in zweiter Spur geparkt
hatte, wurde heute morgen um 10:27 uhr auf offener Strasse niedergeschossen)
bitten wir sie dringend, keine Tafeln mit der
Aufschrift

BIN LADEN

im Auto zu hinterlegen




also obacht, bitte, wir brauchen jeden käufer...:mad:

bf:cool:
In Q4 sicherlich ein Rebound. Aber wegen der Rentenreform?
Na gut, es wird wohl so sein, daß nun die Versicherungsvertreter und
Anlageberater wie ein Heuschreckenschwarm über die deutsche
Bevölkerung herfallen. Dabei werden sie den Leuten alles mögliche
andrehen, auch Sachen, die nach der Rentenreform gar nicht
förderfähig sind.

Aber das die Fondsmanager nun wegen der Rentenreform kaufen?
Nichts ist freilich ausgeschlossen, und die Klügsten unter der
Sonne sind sie gewiß nicht.
Karlchen:

Im November 2000 rannte es im DAX auch ohne Ende hoch. Begründung: Mögl. Beschluss, dass Unternehmensbet. steuerfrei veräussert werden dürfen. :D
Zweifel an einer "Heiligen Kuh"

Chef Welteke zweifelt am Bankgeheimnis. Er kritisiert die Behinderungen von Ermittlungen.

Hamburg - "Wenn gegen Steuerhinterziehung, Drogenhandel oder Terrorismus ermittelt wird und die Ermittlungen enden mit dem Verweis: Hier beginnt das Bankgeheimnis, fällt es mir schwer, das zu verstehen», sagte Ernst Welteke der "Financial Times Deutschland" (FTD/Mittwochausgabe).
Man müsse sich die Frage stellen, ob nicht an mancher Stelle der Schutz des Individuums höher geachtet werde als der der Gesellschaft, meinte Welteke. "Hier muss man die notwendige Balance finden." Zugleich zeigte sich Welteke erstaunt darüber, dass von Wirtschaftsverbänden Empfehlungen kämen, das Bankgeheimnis zu lockern.

Welteke deutete an, dass es Probleme im Zusammenspiel nationaler Aufsichtsbehörden bei der Aufklärung möglicher Börsen-Geschäfte von Terroristen vor den Anschlägen in den USA gebe. "Viele nationale Behörden haben Schwierigkeiten damit, vertrauliche Bankendaten weiterzugeben, auch das muss sich ändern."

Bislang gebe es aber keine Hinweise, dass in Deutschland vor dem 11. September derartige Geschäfte getätigt wurden. Erst am Wochenende hatte Welteke für Aufsehen gesorgt, als er sagte, dass es auch in Deutschland auffällige Kursbewegungen vor den Anschlägen gegeben habe.

Keine Wirkung

Welteke kritisierte in der "FTD", das deutsche Gesetz gegen die Geldwäsche habe nicht die gewünschten Wirkungen gebracht. Verdächtige Einzahlungen würden von den Kreditinstituten zwar an Polizei und Justizbehörden gemeldet. Die Behörden könnten aber oft nicht nachweisen, dass die Summen aus illegalen Quellen stammen. Die mit dem Vierten Finanzmarktförderungsgesetz vorgesehene Umkehr der Beweislast werde Verbesserungen bringen.



....schneller, als man denkt - die "Reform" im Bankgeheimnis !!!:cry:

kptnZ
London schon dick im minus. Doch der deutsche Fondsmanager muss noch sein Fähnchen oben halten. :laugh:




Trader13:

Ich weiss noch nicht. Hoffe sehr :)
Gleich sollten im DAX wieder alle investiert sein, den Umsätzen nach zu urteilen.

Bitte Türen schliessen, Fahrstuhl fährt nach unten und hat keine Bremse :laugh:
:rolleyes:

let us hope the very best germa

ich hab eben die calls geschmissen sap un siemens und halte nur noch den dax put:(
"Sofort zu Beginn auf 4130 P. und dann unter 3980 P. wäre wohl DAS Doppeltop schlechthin. Intrday ergäbe sich damit Potential bis rund 3860 P. Auf Mehrtagessicht (Wochen) jedoch 3250 P.!
Nicht viel besser: Zu Anfang auf 3950 P., anschliessend knapp über 4000 P. und dann endgültig down. Die entstandene SKS hätte Potential bis 3760 P.
==)))Über 4150 P. wird es ein wenig heller. Bis 3670 P. sollte es jedoch im Idealfall konsolidieren."




Auf die letzten 30 P. verzichte ich.
Put Put Put :kiss:
Ich sagte ja gestern schon, daß Put`s in diesen Tagen gefährlicher werden. Das Geld fließt wieder. Sellout war Freitag. Jeder hat angst es zu verpassen.

Gruß RMFE
eh germa verdammt warum biust du dir da so sicher:eek:

ich glaube nicht daran!!!!
Neuer Markt ist langweilig. Ich mag Dax Werte, da ist Musik drin. Schaut euch mal den Preussag Hype seit Tagen an.
Von mir aus kann der ganze DAX crashen, Hauptsache meine Lufthansa rennt weiter so nach oben :)



Ob gleich die Ausländer abverkaufen?
Fisch:



Ein V wird dann kreiert, wenn die Börsen aufgrund eines externen negativen Ereignisses in einer AUFWÄRTSbewegung crashen! Dies war 1997 und 1998 der Fall. In 2001 war der Terroranschlag nur der Anlass für den Crash, nicht der Grund!

Minimum ein W sollte es werden, läuft es dumm, sogar 3250 P.
hallo germanisti,

zunächst einmal vielen Dank für Deine Arbeit.
Nicht immer war ich als stiller Leser Deiner Meinung, trotzdem ein kompliment von mir: Im wesentlichen sind Deine Prognosen eingetroffen, sogar mehr noch. Mach weiter so.
Heute wird der Dax, trotz der aktuellen Euphorie, seinen Stand nicht halten können. Ich sehe auch eine Korrektur bis auf 3700 / 3800. Nicht heut allein, zwei drei Tage in Folge wird die Korrektur wohl anhalten.
Nächste Woche schaut die Welt wieder anders aus. Greenspan wird interessant, ja, und der Gegenschlag wird wahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dann gibts wieder genügend Fantasie für steigende Kurse.

Gruss
medicus
MEdicus:

Siehe Überschrift. :D

Kommt bei der folgenden Korrektur Blutgeschrei auf, waren die Fonds erneut falsch positioniert.
Dann könnte es ab nächster Woche (vll. auch ein wenig später) strenger steigen.

Tief 3800/3650 oder 3250 P.
ok Future wird schwächer, raus aus Preussag, die im Gegensatz zur Lufthansa zu unrecht bestraft wurden.
Sie sind der größte Reiseveranstalter Europas.
Die Leute werden lieber hungern, als auf Mallorca zu verzichten. Was hat New York mit Spanien zu tun?;)

Gruß RMFE
@germanasti: ich bitte darum, den Friseurtermin nachzutragen;)

M I T T W O C H, 26. September:
> 08:00 Aussenhandelspreise August
> 09:30 Arxes Information Design AG, BI-PK, Duesseldorf
> 10:00 RWE AG, BI-PK, Essen
> 10:00 Hauptverband des Deutschen Einzelhandels, Herbst-PK
> 15:30 US / IWF, Veroeffentlichung: World Economic Outlook, Washington
> 16:00 US / Bankenauschuss des Senats, Anhoerung von Fed-Chef Greenspan
>
> Ausserdem im Laufe des Tages zu erwarten:
> - AT / OPEC, Ministertreffen, Wien
> - US / Goldman Sachs, Ergebnis 3. Quartal, New York
>
> D O N N E R S T A G, 27. September:
> 09:30 EU / EZB, Sitzung des Rates (Ergebnis gegen 13:45 Uhr), Frankfurt
> 10:00 W.E.T. Automotive Systems AG, BI-PK, Muenchen
> 10:00 Gold-Zack AG, PK zur Unternehmensstrategie, Frankfurt
> 10:30 Bertelsmann AG, BI-PK, Berlin
> 11:00 Bewag AG, BI-PK, Berlin
> 14:30 US / Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgueter August
> 14:30 US / Erstantraege auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
> 16:00 US / Neubauverkaeufe August
>
> Ausserdem im Laufe des Tages zu erwarten:
> - EU / EZB, M3 Eurozone August
> - FR / Lagardere, Ergebnis 1. Halbjahr, Paris
>
> F R E I T A G, 28. September:
> 01:00 JP / Arbeitsmarktdaten August
> 01:00 JP / Verbraucherpreise Tokio September, landesweit August
>
> 08:00 Index fuer Telekommunikationsdienstleistungen September
> 10:00 Lobster Network Storage AG, BI-PK, Berlin
> 14:30 US / BIP 2. Quartal (2. Revision)
> 15:45 US / Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan, September
> 16:00 US / Index Einkaufsmanager Chicago September
>
> Ausserdem im Laufe des Tages zu erwarten:
> - SE / Hennes & Mauritz, Ergebnis 9 Monate, Stockholm
Hallo Hirse
Eine Frage: Ich fahre am Sonntag für eine Woche in Urlaub. Gibt es eine Terminvorschau auch bereits für nächste Woche und wenn könntest du sie hereinstellen.
Danke dir
Montag: 01.10.01

Produzenten-Preis-Index
Italien
Persönliche Einkommen
14:30 USA
Persönliche Ausgaben
14:30 USA
Nationaler Einkaufsmanagerindex
16:00 USA
Bauausgaben
16:00 USA

Dienstag: 02.10.01

Verbrauchervertrauen
Frankreich
Löhne
Italien
Wirtschaftsstimmung
12:00 EU
Arbeitslosenzahlen
12:00 EU
@stmk-guru1: Leider nein:(
Die Jungs vom Finanztreff verschicken das nur sonntags, aber in letzter zeit unzuverlässig.

@germanasti: Dax-Ziel sollte doch zunächst mal bei ca. 4250 für den Future liegen oder sehe ich das verkehrt?

Gruß
Hirse
Schwede:

London noch immer im minus. Das ist ja zum verzweifeln. :cry:



Hirse:

Nee, 4130 P. maximum. 4250 P. wären über 20% Anstieg ohne Unrbrechung. DAS wäre dann Crashniveau.
Moin Germa and friends !

Sag `mal, Du hattest doch gestern die desaströsen
Verkaufszahlen der USA-Autohersteller, was mneinst Du, wann folgen die Entlassungen ?


Ex
@ Germa

was machen wir denn jetzt mit den Puts? Ich bin für Nerven bewahren. Es muß einfach runter. Schlechte Daten werden erst mit Verzögerung verarbeitet.
@germanasti: Nicht unbedingt...wenn man sich die verprügelten Werte al la Preussag an schaut, dann rebounden die ja zurecht so stark. Lufthansa ist eigentlich die große Ausnahme. Und insofern würde beim Spurt gen 4250 lediglich der Verfallstag nivelliert, als Panik war.

Daß die politischen Börsen kurze Beine haben und die Indizes auf ihr Vor-terorvniveua zurücklaufen glaube ich nicht, da sie auch so weitergerutscht wären-auch ohen Anschläge. Die Sonderprogramme zur Stabilisierung der Wirtschaft kommen nun schneller und mit einem neuen Deckmantel, der mehr Vertrauen in die Wirtschaft schafft als wenn man hätte eingestehen müssen, was alles falsch gelaufen ist. darin liegt jetzt die chance.
Und daß der Dow erstmal hochgezogen wird in den Bereich mit der "9" brauche ich dir ja nicht erzählen, davon gehst du ja selbst aus.
Stahlbär:

Naja, nach dem Reversal heute morgen? :(

Es ist die weitverbreitete Meinung "dies war die Übertreibung nach unten, nun kaufen".

Trotzdem ist es nicht meine :)
Hier kann man ja die Bären beim Aktienkauf beobachten!
Was für ein Tag ...

Aber Dax unter 4000 - da konnte wirklich kaum jemand
widerstehen, oder? Habe auch gekauft, selbst am NM!

Die dt. Werte haben sehr gründlich nach unten korrigiert,
da ist Potenzial drin. Die Amis müssen ihre Werte mit
einem staatlichen Konjunkturprogramm päppeln, wir haben
dafür hochbezahlte "ruhige Hände". Dennoch sollte uns
die Bärenmarktrallye noch bis mindestens 4500 P. führen ...
Hirse:

Preussag mag da die Ausnahme sein. Ansonsten sehe ich momentan kein Potential mehr nach oben, bzw. es würde jetzt anfangen in gewaltige Fahnenstangen überzugehen. Ob das im Sinne des Erfinders sein kann?

Guck Dir die Umsätze heute morgen an =) Kaufpanik :D
Irgendjemand schrieb in den letzten Tagen, mit der ersten Bombe kommt ein neuer Crash. Wenn es so weiterläuft?



Swamp:

Du meinst, weil der DAX unter 4000 P. gefallen war, ist nun alles billig? :laugh:
@ Im letzten Herbst zogen die Ölpreise mal ziemlich heftig an. Ich hab mich gewundert warum der Markt nicht darauf reagiert. Erst nach drei Tagen ging es abwärts mit der Begründung des hohen Ölpreises.

Es muß einfach noch eine Reaktion auf das Verbrauchervertrauen kommen. Gerade weil die Daten teilweise schon vor dem Anschlag erhoben wurden.
hier bei germa´s Psychopathen wollen sich doch einige bestimmt nicht dieses Schnäppchen entgehen lassen.
Also ihr 5-10% Spekulanten,für euren Geldbeutel müsste dies doch genau das richtige sein.

Stahlbaer:

Was soll der Markt auf das Verbrauchervertrauen reagieren?
am 13.09. wurden bereits entsprechende Daten ausgegeben. :)

Meine Leitsterne Euro und Gold sind weiterhin oben, Gold sogar mit strengem Anstieg heute. Somit scheint alles in bärischer Ordnung.
#77
wir legen alle zusammen und schicken Dich da
10 Jahre runter. Dort gibts kein Internet und wir haben unsere Ruhe vor Dir Kleingeist.
Thomfly

:(
Ich denke,

daß der DAX durchaus noch einmal runter kommt. Aber unter 4000 denke ich vorerst nicht mehr. Und wenn, dann nur noch für einige Minuten.

Die Aktien in D sind wirklich recht billig geworden, die Zinsen sind gesunken, und das kann durchaus schon sein, daß das schlimmste hinter uns ist.

Meiner Meinung nach, hat der Anschlag bewirkt, daß das Tempo also die Dynamik nach unten für eine Woche zugenommen hat. Doch hat der Anschlag auch bewirkt, daß es nicht so stark runter gegangen ist wie es normalerweise der Fall gewesen wäre. Also der Anschlag hat kurzfristig die Lage in der Wirtschaft verschlechtert, doch mittelfristig erheblich verbessert und den Zeitpunkt der Trendwende erheblich vorgezogen.

Alan Greenspan spricht heute. Und gester wurde ein Plan bekanntgegeben, daß die USA ein 100 Mrd.$ Programm auflegen werden, falls die Wirtschaft sich nicht schnellstmöglich erholt. 40 Mrd.$ sind schon beschlossen worden zum Aufbau New Yorks u.ä. und 15 Mrd.$ fließen in die Luftfahrtindustrie. Außerdem wirkt der massiv gesunkene Ölpreis wie eine Art Konjunkturprogramm, villeicht sogar stärker als die alle oben angegebenen Programme zusammen.

Kann gut sein, daß in dieser und den nächsten zwei Wochen die Shorties alle Gewinne, die sie in den letzten Tagen eingefahren haben ruck-zuck wieder verlieren werden, wenn davon ausgehen daß es ein klassisches W erst geben, bevor es hoch gehen kann.

M.M. nach haben wir gestern das W schon gesehen, wenn man mal den Freitag und die manipulationen durch den Verfallstag nicht mit berücksichtigt.

Bis zur FED Sitzung am 02.10.01 sollte der DOW das GAP nach oben bis mindestens 9500 geschlossen haben, danach muß man weiter sehen, wie sich die bombige Großwetterlage darstellt.

Kole
26.09. - 11:18 Uhr
`Telebörse`: Analysten schlechte Tippgeber für Anleger
FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Analysten sind einer Studie zufolge schlechte Tippgeber für Anleger.:D Das berichtet das Anlegermagazin "Die Telebörse" in seiner aktuellen Ausgabe unter Berufung auf die Studie eines Wiesbadener Unternehmensberaters. Die Mehrzahl der Aktienexperten habe im vergangenen Jahr mit ihren Empfehlungen "konsequent falsch" gelegen.:D Nur 13 von 467 Analysten hätten im Schnitt mit ihren Empfehlungen Recht behalten.:cry:
Die Studie habe die im Internet frei verfügbaren Kauf-, Halten-, sowie Verkauf-Empfehlungen für Aktien betrachtet, die im ersten Halbjahr 2000 veröffentlicht wurden. Diese seien dann mit den tatsächlichen Kursen der Aktien und Bezugs-Indizes zwölf Monate später verglichen worden.
Auf Platz eins landete nach Angaben der "Telebörse" Analyst Achim Wittmann von der Landesbank Baden-Württemberg, gefolgt von Andreas Theisen (WGZ-Bank) und Christopher Will (Lehman Brothers). Mit den letzten Rängen mussten sich Marc Osigus (Berenberg Bank), Sarah Paulke und Martin Sowa (beide WestLB Panmure) begnügen.
Die Autoren der Studie warnten aber vor schnellen Urteilen, da ihre Daten nur auf den im Internet gefundenen Empfehlungen basierten, hieß es. Ob es sich dabei um ausführliche Analysen oder nur um kurze Statements der Aktienexperten handelte, sei nicht zu erkennen gewesen. Deshalb rieten die Autoren ab, sich nur auf Tipps zu verlassen, die bei Online-Finanzportalen veröffentlicht wurden./bi/jh

Gruß KptnZ
Dieses am Futuregezappel ist ein Witz, da werden wegen den Amerikanern Mrd. Euro bewegt und der Ami dreht sich derweil im Bett um..........
In ein paar Stunden sieht alles wieder anders aus........
Kole:

Dies stellt die weitverbreitete Meinung der deutschen Anlegerschaft da.
Mittlerweile glauben schon recht viele an ein V :eek:
@germanasti: Dein Szenario war klasse mit der großen Erholung, 30-40% fanden nicht meine Zustimmung, aber bei 20% war ich am Montag d`accord.

Der Dax ist zudem der Index von den großen, der eine Sondersituation erlebt, da er am weitaus stärksten geprügelt worden ist. Ergo geht es auch am stärksten wieder hoch, weil sowohl Shorties als auch Fondsmanagera****l***** Positionen aufbauen (die letztere glorreich am Do+Fr liquidiert haben). In Deutschland ist das Maß an Skepsis viel zu groß, so kann es nur kurzfristig weitersteigen und wir erleben ein V mit erstem Ziel 4250, dann muß man weitersehen, vielleicht gen 4500.
Die USA-Indizes steigen natürlich auch, wir wissen, wer dort zieht(plunge protection+shorties). Und dann erinnern wir uns an die Rolle der COT und die brauchen für den Dow auch mindestens die "9".
Und an der Stelle finde ich paßt das Szenario wieder zusammen.

Es fällt eben nicht wie sonst bis Mitte Oktober und bringt dann die Weihnachtsgeschenke. Es fiel bis zum Verfallstag als extremer Selloff und erholt sich dann bis zu den Unternehmensnews. Weitere Richtung unklar, kann dann weiterlaufen, muß aber nicht! Vom prinzip her eine Analogie auf die Situation im März/April, nur daß der zweite Boden nicht kommt.
Und dieses V ist noch nicht die endgültige Trendwende, weil die Umsätze am Montag eben gerade nicht dazu paßten. Aber vorher noch einmal Bullen geschlachtet werden können, muß es welche geben. Siehst du welche??

Gruß
Hirse
@ Germa

Bei Dax unter 4000 ist der Index billig. Sicher nicht alle
Einzelwerte. Aber vom Top hat sich der Index halbiert, was
dem Dow noch bevorstehen würde, wenn er nicht politisch
gestützt würde. Auf Sicht von 12 Monaten sind die Chancen
beim Dax mit Sicherheit höher als die Risiken ...
Hirse:

Du sagst es. :D
Die Fondsmanager, die Ende letzter Woche auf Tief ihre Aktien verklopften, sind HEUTE auf der Käuferseite. Keine shorteindeckungen, sondern echte Käufer, sieht man sehr schön am intraday-Chart.

Trotzdem bin ich der Meinung das es kein V geben wird!
Vergiss nicht, die Indizies befanden sich in einem Absturz ob der schlechten fundamentals und gingen inmitten diesem in einen Crash wegen Terroranschlag über. Der Markt hat dies alles noch gar nicht verarbeitet.

Vorbildlich und vernünftig verhält sich in diesem Falle London. Moderates minus, moderates plus.
Anders hingegen die deutschen Duppeler! Crash-Minus und anschliessend Übertreibungs-Plus. Langfristig betrachtet wird so der deutsche Markt erneut die schlechteste Performance der Weltmärkte liefern. So wird kein neues Vertrauen in Aktien geschürt, im Gegenteil.
Noch was:

Die Fondsmanager die heute vormittag kauften, werden auf dem Tief verkaufen. Wetten?
Hans Bernecker: Baustein in der Konsolidierung
Mails/Nachrichten vom 26.09.2001, Bernecker & Cie.

--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen, meine Damen und Herren,
Alle warten jetzt darauf, was die Amis tun. Gleichgültig, was sie tun, für Sie gilt der Spruch des alten Rothschild: Kaufen, wenn die Kanonen donnern. Das ist kein leerer Spruch, sondern eine alte Erfahrung. Natürlich klingt
dies für viele Deutsche provokativ, wie ich so mancher Email entnehme. Genau so wird es aber sein.

Rein technisch lief es gestern glänzend. Ruhige Reaktion auf den Sprung vom Vortag, und ich rechne eher mit einem Rückfall für ein bis zwei Tage. Das wäre ein weiterer kleiner Baustein in der Konsolidierung. Sie sehen aber:
Laufen Sie auf keinen Fall steigenden Kursen hinterher, ohne dem heutigen `Daily` etwas vorwegzunehmen. Wer den DAX-Call am Freitag kaufte, macht Kasse, und geht möglicherweise für ein bis zwei Tage short. Das aber
entscheide nicht ich, sondern Herr Haack vom `Daily`. Im übrigen bedanke ich mich ganz herzlich für die große Resonanz für die gestrige Empfehlung. Mir sind das immer noch viel zu wenig, weil - wie die Technik zeigt - die
hohe Volatilität nur über solche Tradings ausgenutzt werden kann. Das gilt natürlich sowohl für New York wie auch für Frankfurt. Also bitte noch einmal: `Termin-Börse Daily` als Sonder-Abo bestellen. Wer jetzt abonniert, erhält die ersten 2 Wochen kostenlos. Tel./Fax und e-mail stehen auf der ersten Seite der AB. Fordern Sie den Bestellcoupon unter 0211-864170 an oder bestellen Sie direkt über www.bern-stein.de/`Produkte`/`Bestellseite/Preise`.

New York konkret: Den gestern veröffentlichten Vertrauensindex der Konsumenten nehmen Sie bitte nicht ernst. Er ist in der Erstellung und in der Auswertung nach den Ereignissen in New York eigentlich unseriös, wenn
auch rechnerisch nicht falsch. Ebenso könnte ich Sie befragen, was Sie von der Feuerwehr halten, nachdem Ihr Haus abgebrannt ist. Dieser Index ist ein Umfrageergebnis und keine Mengenstatistik! Seltsam finde ich dagegen die
aktuelle Schwächeneigung des Ölpreises, der ich wiederum nicht traue. Kurzfristig ist das natürlich erfreulich, aber ich lege Ihnen nahe, diesen Preis sorgfältiger zu verfolgen. Aufschlußreich ist übrigens die Konjunkturprognose des Kieler Institutes für Weltwirtschaft zur amerikanischen Konjunkturtendenz des kommenden Jahres. Ich komme noch darauf zurück. Ferner:

Die neue Masche heißt Sicherheitstechnik. Einige Analysen dieser Art machen jetzt die Runde, obwohl niemand weiß, welche Sicherheit gemeint ist. Finger weg von solchen Spekulationen. Richtiger ist es, auf die Rüstungsaktien zu
blicken. Dazu vorab zur AB: Ich habe sehr frühzeitig diese Titel allesamt empfohlen. Die Konsolidierung ist mit den Ereignissen in New York abgeschlossen. Die drei wichtigsten Titel stehen nahe dem Ausbruch nach oben. Nur Boeing fiel ins Loch wegen der Ängste um die zivile Luftfahrt, bestätigte aber gestern die bisherige Ergebnisprognose. Das rechtfertigt neue Käufe oder Zukäufe.

In Frankfurt läuft es nach dem Vorbild von New York. Heilfroh bin ich, daß im SAP-Kurs die Luft raus ist, und bei Kursen um 100/105 E. kann ich ruhiger schlafen. Allein wegen des DAX. Die deutlich rückläufigen Umsätze in Dt.
Telekom mit gestern nur 16 Mio Stück zeigen das gleiche an. Das Urteil der UBS/Schweiz über die Ertragsqualität der Banken ist leider eine Bestätigung meiner bisherigen Skepsis, so daß ich Bankaktien vorerst nicht anfasse,
wenngleich der Deal des Branchenprimus mit Zürich FS positiv ist. Damit rückt die Dt. Bank international als Nr. 3 ganz dicht an die Nr. 1 und 2 heran und dürfte in diesem Jahr erstmals 1 Billionen Dollar im Asset Management
erreichen. Merken Sie sich diese Zahl bitte.

Negativ vermerke ich gestern: Hohe Umsätze in Daimler mit 8 Mio Stück, BMW mit 3,8 Mio Stück und 2,7 Mio Stück für VW. Eine Erklärung habe ich dazunicht, aber es riecht nach dem Versuch einer Leerspekulation!

Die Erholung von Preussag und LH ist richtig. Hier tun die Medien so, als ob demnächst niemand mehr reisen möchte. Mir kommt das vor wie ein zweiter Fall BSE. Plötzlich wollte keiner mehr Fleisch essen und inzwischen redet keiner
mehr darüber. Für strategische Investoren sind beide Titel ein Kauf. Noch ein Wort zu Infineon. Was die Mannschaft um den `Schumi-Verschnitt` sich erlaubt, ist eine Frechheit. Beim Börsengang bedienten sich alle fünf Mann vorab mit Aktien im Wert von ungefähr 35 Mio E, verkündeten im Frühjahr noch große Dinge, um jetzt in den Geruch der Illiquidität zu geraten. In den USA/England müßten alle fünf bereits den Sessel räumen.

Meine Linie für heute: Nach den zwei guten Tagen erwarte ich eine gewisse Beruhigung, siehe oben. Also bleibt es bei meiner Politik der ruhigen Hand und wenig Hektik.

Herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker
Swamp:

Auf Sicht von 12 Monaten sehe ich den DAX bei rund 2.200 P., also eine glatte Halbierung ab dem jetzigen Niveau.
Billig ist mittlerweile auch hier nichts mehr.
Es ist schon fast faszinierend zu sehen, wie die deutsche
Börse sich von den Ami - Futures wiedermal verarschen
laßt. ( Dabei können diese mit der Portokasse manipuliert
werden )

Wie sagt Germa: Diese windel - jungs. ( oder so ungefähr )

Gruß Aborigine.
kleine leseprobe gefällig;)?? (schon paar tage alt, abba immer noch seeehr aktuell)

DWA-Marked-update:
"We wanted to update you this morning on some of the changes that we see happening in our market indicators for bonds. As many of you know, our main bond indicator, or the main coach for bonds if you will, is the Dow Jones 20 Bond Average (DJBB). Since 1992, the Dow Jones 20 Bond Average has only given 17 signals. That is an average of one signal every 7.29 months. Of those 17 signals given, the Dow Jones 20 Bond Average has only had four bad signals - signals that were not profitable based on the DJBB chart. That`s a batting average of .760 (76%). Based on Thursday`s action, the DJBB has completed the 17th signal on the chart as it gave a high pole warning sell signal. We don`t know whether this will be one of the few times the signal from the DJBB doesn`t work out but given the batting average of this index, we have to stick to the discipline and take this signal.

We also wanted to update you on the chart of the 30 Year Yield Index (TYX), an index based on the yield-to-maturity of the most recently auctioned 30 year T-bond. This chart has broken a double top and moved through the bearish resistance line to change the trend to positive. As well, the weekly momentum has turned positive for the first time since May 25th. This all suggests that yields will rise here, and therefore goes in concert with the DJBB giving a sell signal and suggesting lower prices in bonds.

So what does that mean? It can mean lots of different things to different people. If you have an adjustable rate mortgage you should lock it in here. If you have large exposures to bond mutual funds, take a look at those funds and move to the sidelines, lighten up or at least set where your stop loss point should be. With the DJBB on a sell signal now, we would not initiate new positions in bonds and look to lighten up, hedge, lock in profits, or move to the sidelines with your bond positions. As well, the sectors which have the highest bullish percent readings are groups like Banks, Savings & Loan, and Real Estate. The DJBB is a call to action to examine any of those positions in the portfolio. The prudent thing to do would be to scale back those positions or set stop loss points.

On final note about the DJBB sell signal is that this indicator has been moving counter to the stock market since the February 1999 sell signal. That doesn`t mean it has to continue to do so, but it is pretty interesting that the NYSE Bullish Percent and OTC Bullish Percent, along with the short term indicators, are all down at oversold levels. The NYSE Bullish Percent is now down at 30.5% and the OTC Bullish Percent is at 24%. The average sector bullish percent reading is now at 29.2%, down from an average reading of 62% at the end of May/beginning of June when the indicators first went to defense. Neither the NYSE or OTC Bullish Percent, or any of the sector bullish percents, have reversed up so the defensive team remains on the field but any reversal up is going to come from great field position.

Keep your eyes open. There are lots of things happening in this market that need your attention. Things are changing, and now is not the time to take your eye off the ball. As our money managers said in the report earlier this week, "The Bullish Percent will pull you in on the right side of the market, but it will be in the middle of a very negative news environment. You will have a tendency to disbelieve it or second-guess it or wait for more confirmation. That will almost certainly be a mistake. Our [financial] careers are defined by how we perform at critical points, and we could be coming up on one of them." This is true also of changes in the DJBB. We have a tendency to disbelieve because like the Bullish Percents, this indicator will give a sell signal when everything seems to be going right for the bond market.

end of message ... end of message... end of me"

na, da wolln ma mal. svl:cool:
Der Gold - Kessel ist endgültig am überkochen. Der Deckel
kann jeden Moment wegspringen !

Gruß Aborigine.


Gold steigt, trotz riesiger Short-Raten.
Sind die Großen dieses Mal auf dem komplett falschen Ufer?
Mal eine Meinung von Leuten, die schon Anfang 2000 vor einem drastischen Rückgang warnten:

Why It`s Not A Bottom

In our view any rally at this time is not sustainable as the market is adjusting to the after-effects of the burst economic and financial bubble, the recession that most likely began earlier in the year and the after-effects of the terrorist attack. The economy has not corrected the imbalances between excess industrial capacity, a highly negative trade balance, record consumer and corporate debt and a meager savings rate. Contrary to many observers, we believe that the economy was not only showing no signs of recovery before September 11th, but was actually exhibiting signs of further deterioration. Prior to the tragedy that struck the nation consumer confidence was falling, unemployment claims were jumping, industrial production had declined for the eleventh consecutive month, housing starts were dropping, automobile production schedules were declining and the August leading indicators were down. The consumer confidence index released today showed the largest month-to-month drop since September 1990 even though 88% of the survey was completed prior to September 11th.
The terrorist attack is highly likely to worsen the downturn. Consumer confidence will continue to be pressured by vastly increased layoffs, the ripple effects of these layoffs on other parts of the economy, the prospectively long fight ahead against global terrorism and the probability of further earnings disappointments and downward revisions as the third quarter comes to a close. Although some of the economic numbers will rebound after the almost complete standstill immediately following the attack, activity is still likely to remain at recessionary levels. To be sure, the Fed will continue to cut interest rates, and Congress is already discussing a stimulative package, but the economy will probably remain lacklustre for some time to come. Remember, too, that foreign economies have been softening across the board, and that a synchronous global recession is a strong probability.

In the midst of this global malaise stocks are still selling at historically high valuations, and overly complacent investors have still not thrown in the towel. In this environment we believe that rallies are not sustainable and that the major trend remains bearish.


Comstockfunds.com
Kaum geht`s mal zwei Tage hoch, schon wird Germa nervös. Ist ja wirklich mitleiderregend. Meine Strategie dagegen: ruhig zurücklehnen und Stopp-losses ein bis zweimal täglich nachziehen.
Blaumaler
US-Fondsmanager: Solide Returns sind auch in Zukunft möglich
New York (vwd) - Bob Olstein, Fondsmanager des Financial Alert Fund, hat auf Grund der Ereignisse in den USA sein Portfolio nicht defensiver ausgerichtet. "Unser Betrachtungszeitraum beträgt zwei bis drei Jahre, aber wir denken, dass wir dem Boden jetzt näher sind", sagte der Fondsmanager dem Onlinedienst FTMarketWatch.com. In den kommenden drei bis fünf Jahren werde es weiterhin solide Returns um die acht bis neun Prozent geben. Die Zeiten der unglaublich hohen Gewinne seien aber vorbei. Positiv sieht Olstein für die kommenden drei Jahren den spezialisierten Halbleitersektor. In diesem Bereich sei er beispielsweise in Cypress, National Semiconductor und LSI Logic investiert.



"Bullish" eingestellt sei er für die Zulieferer der Mobilfunkbranche. Ebenfalls interessant seien Broker wie Morgan Stanley, Merrill Lynch und Goldman Sachs, da Anleger permanenten Beratungsbedarf bezüglich ihrer Geldanlagen hätten.


vwd/26.9.2001/sam/sap



:laugh:
Hab mit gerade Puts auf den Dax nachgekauft.

Die deutschen Übertreiben mal wieder.
Germa, auch Nationalist Traders Log hat diese Vermutung:

Below is a chart of the weekly nearby Comex gold future in the bottom panel, with the ratio of longs divided by shorts of the gold commercial hedgers in the top panel. Below one is net short while above one is net long.




For several months now, I have claimed in this space that something fundamental changed on this data series a few months ago and we are recalibrating. It occurs to me that given the indentity of the commercials in the gold market, that they are in the grip of a mania produced by a 20 year bear market in the metals, and that the bullish speculators may well be right until the point of recognition arrives years hence. We are in the process of recalibrating this instrument.
@ Germa

2200 wäre unter Buchwert. Das hieße, daß wir ein Niveau
erreichen, welches die 90er Jahre als verlorenes Jahrzehnt
erscheinen lassen. Notfalls wird auch hierzulande die Börse
politisch gestützt. Wir hatten die Diskussion ja schon
öfters: In einer freien Marktwirtschaft würde es vielleicht
so kommen - aber der Markt ist nicht frei, er wird manipuliert.
Fast immer von den Big Boys, manchmal auch von der Politik ...
26.09.2001
S&P500 Ende der Baisse?
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Der S&P500-Index hat sein aus der langfristigen Schulter-Kopf-Schulter-Formation ableitbares Kursziel von 945 Punkten am letzten Freitag fast punktgenau ausgelotet, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Zum Wochenschluss sei sogar der seit 1982 dominierende Haussetrend verletzt, zum Wochenbeginn aber wieder zurückerobert worden. Die Chancen würden aber nicht schlecht stehen, dass es sich bei dem Trendbruch um eine Übertreibung handele. Schließlich sei auch der breite Abwärtstrendkanal kurzzeitig nach unten verlassen worden, was häufig am Ende einer Baisse erfolge. Zu guter Letzt hätten die technischen Indikatoren teilweise extremere Niveaus als im Börsencrash 1987 erreicht, so dass eine scharfe technische Reaktion nicht verwundern sollte.

Bevor sich wieder eine nachhaltig freundlichere Tendenz durchsetze, dürfte es aber noch zu einem mehrwöchigen Schlagabtausch zwischen Bullen und Bären kommen. Technische Gegenbewegungen auf die Verluste dürften zwischen 1081,2 und 1092,0 Punkten (Tiefs von März/April 2001) auf harten Widerstand stoßen.

Technisch orientierte Investoren könnten bei erfolgreicher Bodenbildung oberhalb des ultralangen Aufwärtstrends erste Käufe tätigen. Allerdings sollte unbedingt ein Stopp-Loss unterhalb der Trendlinie gesetzt werden, da der kurz- und mittelfristige Trend derzeit noch klar bearish sei.



----------


Soviel zu dem Pessimismus, der angeblich weltweit herrschen soll. :rolleyes:
Welche Qualifikation muß jemand mitbringen um
Fondsmanager zu werden?
Frage ist ernst gemeint.

Gruß Aborigine.
26.09.2001 11:50:00: US-Handelsminister: V-förmige Entwicklung erwartet
Der US-Handelsminister Don Evans verkündet, dass die Anschläge auf die USA vom 11. September die Wirtschaft nieder reisen würde, danach käme aber aller Voraussicht nach eine starke Erholung. "Ich glaube man kann sich da sicher sein," so Evans in einem CNBC-Interview auf die Frage, ob er eine V-förmige Bewegung der Wirtschaft in den nächsten Quartalen prognostiziere. In einer V-förmigen Entwicklung der Wirtschaft fällt das Wachstum stark ab, um danach wieder stark anzusteigen. Bevor die Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers stürzten zeigte die Wirtschaft erste Zeichen einer Stabilisierung und wäre dazu auserkohren gewesen, danach wieder auf Wachstumsraten von 3% oder 3.5% zurückzukehren, so Evans weiter.

© BörseGo

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& soviel zu der Meinung, niemand erwartet ein V :D
Stahlbaer:

Man kauft keine OS nach um zu verbilligen. :(


Abor:

In Deutschland reicht dazu offensichtlich ein Studium & man muss so aussehen, als habe man keinen Durchblick.
So zumindest mein Eindruck, wenn ich die Fondsmanager handeln sehe.
@ Germa

hatte Sie vorher zu 2,6 rausgeschmissen und jetzt für 2,4 zurückgekauft.
Swamp:

Es ist gefährlich eine Börse nach dem Buchwert zu bewerten!

Nimm als aktuelles Beispiel Daimler:
Im letzten Monat sind die Verkäufe in Amerika um 30% eingebrochen. Ähnliches erwarte ich in Deutschland auch.
Und nun? Ruckzuck ist Daimler bei 30 Euro nicht mehr unter-, sondern gnadenlos überbewertet.

Fair Value DAX 890 P. - Tatsache!
Warum glauben die Leute um Himmels willen immer wieder, daß es ausreichen würde, einen Markt zu manipulieren, um ihn vor dem Absturz zu bewahren?! Wenn es sich wirklich so verhalten würde, dann soll mir doch mal einer ein halbwegs vernünftiges Argument dafür liefern, warum die Amerikaner, die wohl mit Sicherheit am stärksten manipulieren, den Absturz der Nasdaq nicht verhindern konnten, obwohl sie sogar ein "Plunge Protection Team" haben. Fehlt jetzt nur noch jemand, der mir weismachen möchte, daß die Amis diesen Absturz geplant hätten.
@ Germa
Dein Eindruck täuscht mit Sicherheit nicht.
( Warum VERTRAUT sich aber die Masse diesen Leuten an ? )
Habe bis heute noch keine Antwort gefunden.
Gruß Aborigine.
Ehniente:

Ist doch eine interessante Entwicklung. :)
Im April glaubte die Masse, es steigt ob eines neuen Aufschwungs, der bald kommen wird.
Aktuell glaubt die Mehrheit, es wird weitersteigen, weil die FED schon irgendwie die Märkte nach oben ziehen wird.

Das verwirft mein Rallye-Szenario stark. :(



Wann nehmen die Leute endlich Abstand von der Denkweise der letzten Jahre ???
DIe Märkte befanden sich in einer einmaligen Phase der Überspekulation und nur der dummen & unüberlegten Handlungsweise von A. Greenspan ist es zu verdanken, dass eder Crash sofort ausgebügelt wurde. Doch das ist nun vorbei! Seit 18 Monaten gibt es immer wieder Crashs inmitten einer Baisse. Das muss man sich erstmal vorstellen. In einem Abwärtstrend ist ein Crash nötig, um überhaupt einmal auf ein normales Bewertungsniveau zu kommen.

Ich denke die meisten wissen überhaupt nicht was auf uns in den nächsten Jahren zu kommt. Nicht nur börsenmässig, auch die Gesamtwirtschaft!
Infineon z.B. kündigte heute morgen an, weitere 5000 Leute zu entlassen. Aufgrund des Anschlages sollen alleine in Deutschland 100.000 Leute ihren Job verlieren. Glaubt ihr die Wirtschaft boomt, wenn in 2-3 Jahren eine Arbeitslosenquote von 20-22% in Deutschland eintritt?
Abor:

WAs sollen die Leute sonst tun? Die wenigsten beschäfttigen sich direkt mit dem Aktienhandel und bekommen somit gar nicht die Möglichkeit gegeben, ein Bild von der Unfähigkeit der Fondsmanager zu erhalten. :(
26.09.2001 12:19:26 Börsenman On Air
Die Musikbranche ist aus dem Takt

Der Musikbranche geht es schlecht. Fast alle großen und kleinen Labels haben unter schlechten Verkaufszahlen und somit zurückgehenden Gewinnen zu leiden. Auch nach dem großen Napsterboom werden weiterhin fleißig CDs kopiert und Musiktitel über das Internet lizenzfrei hin und her getauscht. Dadurch entgehen den Firmen nach eigenen Angaben Einnahmen in mehrstelliger Millionenhöhe.

Hilfe erhofft sich die Brache vom Kopierschutz, so will Vivendi-Universal (WKN:591068) bis März nächsten Jahres alle CDs in nicht kopierbaren Formaten veröffentlichen. Nachdem die Geschäfte in der ersten Jahreshälfte vor allem in Europa mager verliefen, sollte die Zweite endlich für klingelnde Kassen sorgen. Der Verkaufstart von zahlreichen vielversprechenden Titeln lag in den USA am 11. September - dem Tag der Attentate. Auf beiden Seiten des Atlantiks halten sich die Konsumenten seitdem noch mehr zurück. Jetzt warten und hoffen die Musikverlage auf den umsatzverheißenden Weihnachtsmann. Für manche Unternehmen könnte der aber zu spät kommen. So gelten die Aktien des Branchenriesen EMI (WKN:165982) mit rund 3 Euro 80 als gefährlich unterbewertet. Die Marktkapitalisierung liegt bei unter drei Milliarden Euro.

Gemessen am Umsatz soll der eigentliche Unternehmenswert ungefähr dreimal so hoch liegen. Das macht EMI zu einem Übernahmekandidaten par exellence. Disney und Microsoft werden schon als mögliche Käufer angesehen. In Deutschland beendet derweil Edel Musik seinen Ausflug an den Neuen Markt und will künftig nur noch am Geregelten Markt gehandelt werden - das sei billiger und binde weniger Personal. So lange im direkten Geschäft mit Musik kaum etwas zu verdienen ist, verheißen auch die Aktien aus der Musikbrache keine ernsthaften Gewinne.
germanasti:

Hallo

was meinst Du hat der Dax noch einige Punkte drauf, ich meine wir sind schon kräftig hochgelaufen,
kann das gutgehen, sehr dünnes Eis finde ich :(

Auskenner :cool:
Stahlbaer:

hatte Gestern keine Zeit zu antworten,
Wann willst Du zum Oktoberfest ? :rolleyes:

Auskenner :cool:
Hallo Auskenner :)

Der DAX ist schon mehr als heiss gelaufen. :(
England kaum im Plus, ebenso die Futures.
Hallo Ehniente!

---Nationalist Traders Log?

Könntest Du Deinen Beitrag #98,mir in ein Paar kurzen Sätzen
(Deutsch)erörtern! Wäre nett!


Mfg.: MX150
Germa, jetzt mal ma` hier nicht die Indexstände der
80er Jahre an die Wand. Wir haben in D. ja noch nicht
einmal eine Rezession, sondern nur eine Stagnation der
Entwicklung. Und selbst die US-Börsen sind nicht so
abgestürzt wie der Dax - obwohl die doch allen Grund
gehabt hätten ...

Der Dax wäre aber vermutlich bei 1000 P., wenn die Flugzeuge
in den Potsdamer Platz eingeschlagen wären. Und die Leute
im IMAX-180-Grad-Kino hätten es noch nicht mal gemerkt ...
Brutal welcher Verkaufsdruck bei der Telekom um die 17 Euro herrscht!

Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies solange anhalten wird, bis der Käufermarkt fürs erste gesättigt wird. Dann sollte die Analystenmaschinerie anlaufen und strong buys für Telekom ohne Ende über die Ticker gehen.
Das Ende vom Lied: Kursziel 4,50 Euro!
hallo zusammen,
gestern ich mit meinem limit nicht zum Zuge gekommen. Was haltet Ihr von 582101, Dax put 4000, 12.01. (gerade 2,40)
Oder habt Ihr interessantere Scheine?
Danke und gruss
@ Auskenner

ich sende dir eine Mail mit meiner Telefonnummer. Dann können wir losziehen.
@ germa

Ich seh auch noch keinen Boden in der Wirtschaft. Warum soll die Zyklik dieses mal an uns vorbeigehen, ohne echte Rezession, Massenarbeitslosigkeit etc..
Wenn Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft und Streiks wieder inn sind, dann sind wir in einer Krise.

Z.Z. geht es der großen Mehrheit in unserem Land doch blendend, eine Rezession auf dem Blatt Papier.

Ich sehne dieses Szenario nicht herbei , aber ökonom. Zyklen verschwinden nicht. Und je länger und positiver die Aufschwungphase ist, desto länger und negativer ist die Abschwungphase.
@ Aborigine

Schade, dass du die Fondsmanager-Frage ernst gemeint hast.
Sonst könntest du dich vor Antworten nicht retten ...

Meine Vermutung: Banklehre, BWL-Studium, dann Mitarbeit
in einem Fonds (Betreuung einzelner Werte, Branchen,
Märkte). Frühestens mit 25 (USA/UK) bzw. 30 (D) ist man
sein "eigener Herr" ...
germanasti:

jetzt fangen auch noch die Future an zu sinken und der Dax bleibt stehen,
hab meinen Dax Call gerade verkauft, der Fehler wie Gestern mit dem Put - Heut nicht nochmal :)

hatte mir Gestern beim ausbilden vom W im Nasdaq und Dow den 582080 Call geholt,
nun ist genug man muss es nicht noch mehr herausfordern

Auskenner :cool:
Swamp:

Die deutsche Börse ist selber schuld, wenn sie ein Unternehmen in den DAX holt, dass erst noch 90% korregieren muss, nämlich MLP.
Genauso bedrohlich wird die Insolvenz von Infineon für den DAX sein. Die Folgen für den Siemens-Kurs sind momentan noch nicht abzusehen, doch auch Siemens wird unter 10 Euro fallen.
Telekom unter 5 Euro ist ein sehr realistisches Ziel.
Genauso eine SAP, die man für 15 Euro ins Sackerl stopfen kann.
Daimler und BMW werden ebenso nur noch einstellig notieren.

Dies alles passiert nicht in den nächsten Monaten, wohl aber auf 5-Jahressicht.
@germa #116
vor ein paar Monaten als die DTE von 22 ca. auf 26,50 hochgelaufen war und alle zum Einstieg geblasen hatten, hattest Du schon mal darauf hingewiesen, dass ein gewaltiger Einbruch bevorstehen müsste, was sich auch bewahrheitet hat. Wenn jetzt DTe nochmals abstürzt, haben wir DAx bald bei 3000.
Swamp:

Der DAX wird auf dem Niveau von 1995 die Überspekulation abgebaut haben.
Auf dem 1990er Level ist eine faire, aber hohe Bewertung erreicht.
Die Unterbewertung ist weitere 10 Jahre zurück zu finden. Ergo, DAX KZ unter 1.000 P.
Yesss:

Sobald der Verkaufsdruck bei der Telekom vorüber ist, sollte es eine 100%-Chance sein. Doch plagt mich das Gefühl, dies wird im Bereich 10 Euro sein.
@germa
Kauf jetzt noch schnell so hammercalls wie
den
751975 und genieße die Welt!
Gruß kk
@ Germa

anscheindend machen sich die Bullen keinerlei Gedanken über die extrem steigenden KGV`s in der kommenden Rezession. Die großen Unternehemen werden alle Verluste schreiben und zwar heftige, die Automobilhersteller vorneweg. War doch bis jetzt in jeder größeren Rezession so.
MX 150, NTL vermutet einfach nur das, was auch Germa vermutet, daß die Commercials sich nämlich dieses Mal irren könnten (sie sind massiv short). NTL begründet das damit, daß die Commercials in einer Manie gefangen sein könnten, da der Bärenmarkt beim Gold schon seit 20 Jahren läuft.
Wenn Du noch eine spezielle Frage zum Chart haben solltest, frag nur.
Stahlbaer:

Die Bullen liegen falsch, dass steht definitiv fest. Allerdings, wie schon am Montag geschrieben, könnte die Rallye bis zum Jahresende anhalten.
Aber net als V! :mad:



Ehniente:

Wenn die großen dieses Mal komplett falsch liegen, wird sich Gold noch in diesem Jahr verdoppeln. :)
Danke Ehniente!

Wär ist Nationalist Traders log?

Welche Chance gibst Du dem Gold?

--------------
Mfg.: MX150
--------------

Bin in Durban,Harmony und Dax Put(582101)
Diese gerucht kamm gestern am borsen schluss ... was ist wenn IBM mit ein gewinnwarnung raus kommt - meisten glauben es ist eingepreist ...

3:58PM IBM (IBM) 94.36 -0.44: -- Update -- Hearing trading floor rumors that IBM will preannounce; not seeing any market impact, which isn`t surprising as there are likely to be hundreds of preannouncements in coming weeks as companies assess the impact of the Sep 11 attacks on their business; the plunge in stocks last week reflected the discounting of these expected warnings.

Wenn IBM warnt und nix passiert , kommen dann alle andere ??
"könnte die Rallye bis zum Jahresende anhalten"

Das ist ja das gefährliche

Gruß RMFE
@ Germa

Telekom bei 5 wird Vati Staat als Großaktionär nicht
zulassen. Der Rutsch auf 3500 beim Dax am Freitag zeigt
die Grenzen der Übertreibung nach unten. Vielleicht noch
mal 3200 - tiefer geht`s nicht mehr, sonst bricht der
Markt ganz weg. Und dazu fehlt mir die Phantasie ...

Man darf nicht vergessen, dass wir 1993 eine schwere
Rezession in D. hatten, während die Amis in ihrem Boom
ab 1992 bereits die Blase aufgepumpt haben. Wir hatten
nicht die gleichen Marktexzesse wie die Amis. Daher sehe
ich eher in Amiland Korrekturpotenzial als im Dax.
@vetinari und andere

Der Börsenverlauf seit dem Anschlag hat eines bewiesen: Die Börsen sind eine Einbahnstrasse nach oben! Zumindest der Dow Jones! Die Federal Reserve hat bewiesen, dass sie ihn jederzeit bei jedem Niveau abstützen kann und danach auf bliebige Höhen hochziehen kann.

Damit sollte auch klar geworden sein: Fundamentaldaten spielen nicht mehr die geringste Rolle. Selbst wenn die gesamte Wirtschaft der USA den Bach runtergeht, wird der Dow Jones trotzdem um die 10.000 Punkte notieren.

Wie Germa bereits sagte: Der Anschlag ist der Anfang einer neuen Hausse. Erst kurzer Schock mit kurzem Einbruch und nun V-förmig gen 13.000 Punkte (Jahresende), schliesslich bis 20.000 hoch (Mitte 2002).
@ Germa

es wird Gewinnwarnungen ohne Ende prasseln, da viele Investitionsvorhaben zurückgestellt werden. Ich glaube auch an eine Rally, aber erst wenn wir die 7.500 im Dow gesehen haben.
So viele bullisch baeren :eek:

Jetzt will GW die firmen hilfen mit ein Tax Cut ...

6:38AM Corporate Tax Cut : Wall St Journal reporting that the Bush Administration is leaning toward a corporate tax cut as a key element of a stimulus package; with a cut from the current 35% rate to 30% being considered.
@Sabbel

heute bin ich wieder Tagesbullisch.

Aber ich glaube an ein Korrektur unter Montagsstand.

Irgendein Hammer kommt noch

;)
@thomfly
ich heute nix plan, weder fisch noch fleisch.
mfg osama bin sabbel:-)
@Sabbel
Gebe gerne zu dass ich auch keinen Plan habe.
Ich rieche Gefahr und weiss nicht wo der Duft herkommt.
@thomfly
na da sind wir schon zu zweit.
mit risse sind wir dann drei.:D
mfg sabbel:-)
@thomfly
und dann noch die probleme mit meiner tv-karte.
video-text unter miro geht prima, unter der hauppauge geht
pro7 und n24 nicht. ob`s am treiber liegt?
mfg sabbel:-)
Wer heute morgen Nachrichten gehört hat und die Rumsfield-Aussagen zur Kenntnis nahm, den sollte der heutige Tagesverlauf eigentlich wenig wundern - das ein wenig Erleichterung darüber herrscht, dass die Streitkräfte nicht jetzt blindlings losschlagen, ist doch absehbar.

Aber politische Börsen und so, nicht wahr? Das hält wohl nicht lange an.
@Flo #140
Das ist doch Quatsch. Im Extremfall (alle verkaufen ohne Limit und keiner kauft) müßte die FED die gesamte Kapitalisierung der gesamten amerikanischen Wirtschaft in den Markt pumpen. Kurz: Sie müßte den Markt einfach kaufen. Ergebnis: Von einem steigenden Markt würde niemand mehr profitieren, die wichtigste Stütze der Wirtschaft - der Konsum - würde entscheidend geschwächt. Die Inflationsrate stiege dagegen ins Unendliche.
Nun ist dieses Szenario zwar theoretisch, zeigt aber, daß die Notenbank nur begrenzten Spielraum hat. Meiner Meinung nach befindet sich Alan bereits auf sehr dünnem Eis. Alle seine Bemühungen, den Markt in dieser Situation zu stützen, könnten nach hinten losgehen. Mittelfristig muß die Liquidität wieder aus dem Markt genommen werden, will man nicht eine Inflation in Kauf nehmen. Falls der Markt jetzt kippt, wirken alle bisher getätigten Intervention kontraproduktiv - der Sturz geht dann ins Bodenlose.
Allerdings ist das Ergebnis falls der Markt jetzt noch nicht kippen sollte auch nicht besonders positiv. Die Blase wird weiter aufgepumpt, die Wirtschaft schwächt sich dagegen immer weiter ab und alles, was man gewonnen hat ist etwas Zeit um den Preis eines noch schlimmeren Kursrutsches.
Das einzige, was die FED im Moment sinnvoll tun kann, ist den Crash abzumildern und nicht ihn zu verhindern. Damit könnte zumindest eine Übertreibung nach unten vermieden werden.
So wie es im Moment läuft, erwarte ich einen Rückgang des Dow auf etwa 2000 Punkte innerhalb von 5 Jahren und einen anschließenden steilen Anstieg auf etwa 3500-4000 Punkte. Das entspricht dann auch in etwa dem fairen Wert am langjährigen Mittel gemessen.

Gruß Nelloz
mal was zum Lachen aus unserem guten Land...
Die Firma dubiosa hat sich einen Spass daraus gemacht über "Geldwäsche" und "Briefkastenfirmen" und "schwarzen Kassen" zu berichten und diese als Leistung anzubieten.



01.03.2001
Eine hochoffizielle Stelle hat sich inzwischen auch unserer Sache angenommen. Aufgrund der Strafanzeige eines Versicherungsunternehmens ermittelt die Staatsanwaltschaft Leipzig gegen die Firma Dubiosa wegen des Verdachts der Geldwäsche.

Wir gestehen. Wir waschen Geld. Und nicht nur unser eigenes, sondern sogar im Auftrage Dritter. Allerdings bezweifeln wir, dass unsere Art der Geldwäsche tatsächlich den Tatbestand des § 261 StGB erfüllt. Auch denken wir, dass die Mühe, eine Strafanzeige zu stellen doch ungleich höher ist, als der Aufwand, einen kurzen klärenden Blick auf unsere Website zu werfen. Aber manche mögen`s scheinbar amtlich. Dass hier eine Versicherungsgesellschaft den Amtsschimmel sattelt, könnte man als bezeichnend werten (muss man aber nicht).





24.02.2001
Heute erreichte uns ein Schreiben des Deutschen Schutzverbandes gegen Wirtschaftskriminalität e.V. Zitat aus besagtem Schreiben:

"Sehr geehrter Herr Winter,
berschwerdehalber werden wir auf Ihren Internetauftritt unter der Bezeichnung Dubiosa ... hingewiesen. Hierin bewerben Sie u.a. folgenden "Leistungen":
- Geldwäsche
- Schwarze Kassen
- Transfer Schwarzer Kassen in die Schweiz
- Briefkastenfirmen weltweit
Da sämtliche vorbezeichneten Tätigkeiten, separat genommen, strafrechtliche Relevanz besitzen, stellt bereits die Ankündigung der Vornahme solcher Leistungen eine Verleitung zum Rechtsbruch dar. Sie verstoßen gegen § 1 UWG und sind zur Unterlassung verpflichtet..."

Weiterhin beigefügt war dem Schreiben eine Aufforderung zur Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung sowie die Bitte um Überweisung der Kosten in Höhe von 315,65 DM, für den Aufwand, den das Schreiben dem Absender verursacht hat.

Nun stellt sich die Frage, ob das Schreiben denn wirklich ernst gemeint ist oder der Verfasser es lediglich unterlassen hat, sich den Webauftritt eingehend anzusehen. Das würde auch erklären, warum der Brief an Arne Winter adressiert ist, auf den lediglich die Domain eingetragen ist, der jedoch im Impressum, welches ja speziell für derlei Beschwerdefälle die geeignete virtuelle Auskunftsstelle ist, keinerlei Erwähnung findet. Für diesen Fall wollen wir nicht weiter darüber reden. Kann ja mal passieren, dass man sich etwas verheddert im Tagesgeschäft und für 315,65 DM kann man sich ja schließlich auch nicht ewig mit derlei Kleinigkeiten aufhalten.

Für den Fall, dass dieses Schreiben doch ernst gemeint ist, was wir ja mal nicht hoffen wollen, fragt man sich allerdings, ob es in Deutschland nichts Wichtigeres zu verfolgen gibt, als die Website der Firma Dubiosa, die den meisten Besuchern Spaß gebracht hat und bei einigen wenigen Zeitgenossen allenfalls zu etwas Missstimmung führte, jedoch nicht zum Rechtsbruch verleitete. Wie auch? Schließlich werden wir auch jeden Tag mit Slogans konfrontiert wie: "Wir entführen Sie..." oder gar "Lassen Sie sich von uns entführen...", was ja dann doch laut Definition die Ankündigung eines erpresserischen Menschenraubs gem. § 239a StGB darstellt. Und wer sich dann auch noch entführen lässt, plant wohl so was wie einen Betrug, wenn man denn gleich unterstellen mag, dass ein Lösegeld gezahlt wird und sich das Entführungsopfer an der Einnahme beteiligen lässt. Auch hörte ich heute im Radio einen Spot, in dem ein Unternehmen mit "Schwarzmarktpreisen" warb. Uuuhhhh... kriminell! Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Von der Firma Dubiosa werden vollkommen reelle Dienstleistungen angeboten, die sich nun einmal nur sehr schwer anders benennen lassen. Die Reinigung von Banknoten unter Zuhilfenahme von Wasser und geeigneten Maschinen lässt sich am treffendsten und kürzesten mit dem deutschen Begriff Geldwäsche beschreiben. Und auch eine Kasse schwarzer Farbe bezeichnet man vollkommen legitim als schwarze Kasse. Schließlich sagt man ja zu einem roten Auto auch nicht vierrädriges motorgetriebenes Fahrzeug roter Farbe (wobei ich das in Deutschland nicht ausschließen möchte). All das sind vollkommen normale deutsche Begriffe, die weder zu einer Straftat auffordern, noch hierzu verleiten. Für diesen Fall müsste der Dudenredaktion das komplette Strafgesetzbuch mit der Bitte um Streichung sämtlicher Schlagworte aus dem Duden und somit aus der deutschen Sprache übergeben werden. Aber ich denke, wir alle und speziell der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.V. haben genug mit der letzten Rechtschreibreform zu kämpfen.

Ob unsere Dienstleistung der Geldwäsche in Anspruch genommen wird oder nicht, ist einzig und allein eine Frage der persönlichen Hygiene. Dass die Dienstleistung dringend erforderlich ist, belegt das durch Dubiosa in Auftrag gegebene bakteriologische Gutachten. Dass die Dienstleistung in Anspruch genommen wird, zeigen erste Kundenaufträge, die zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden konnten. Eine entsprechende ausführliche Video- und Fotodokumentation finden Sie hier in den nächsten Tagen.

Und auch sehr witzig: Der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e.V. verweist zur Begründung seiner Klagebefugnis auf § 13 UWG Abs. 2, Ziff. 2. Dort heißt es, zur Klage befugt seien "rechtsfähige Verbände... soweit ihnen eine erhebliche Anzahl von Gewerbetreibenden angehört, die Waren oder gewerbliche Leistungen gleicher oder verwandter Art auf demselben Markt vertreiben...". Hmm... und ich dachte immer, wir seien die ersten. Andernfalls wäre die Sache natürlich sehr bedenklich, da ich mir nicht vorstellen kann, dass noch eine Firma tatsächlich in die Schweiz fährt, um dort Geld in der Waschmaschine zu reinigen.

Verantwortlich für diesen Beitrag im Sinne des Pressegesetztes ist Markus Ohm. Die zustellbare Anschrift gibt es auf Telefonische Anfrage oder unter herr.ohm@dubiosa.com (man weiß ja nie...).
Nello:

Würde nun ein neuer Boom entstehen, wäre die Inflation nicht mehr auzuhalten. Ein Debakel wäre die Folge!

Somit kann Greenspan in nächster Zeit KEINEN neuen Aufschwung wollen.

Mögliches Szenario:
Greenspan wusste um die Inflationsgefahr und hat im August begonnen, behutsam dem MArkt die künstliche Liquidität zu entziehen, sozusagen ein kontrollierter Crash. Beweis könnte die implodierende Geldmenge sein. Dies wäre das Szenario, dass IGOR1 vor einigen Wochen gehegt hat.
So, und dann kam der Anschlag, der diesen Drahtseilakt vernichtete und Greenspan erneut zu einer Flutung nötigte. Somit wäre der Anschlag kein Segen, sondern der Untergang der USA! Wer weiss, vll. wussten die Führer dieser Terroristen um diesen Umstand und sehen mehr auf die wirtschaftl. Folgen, als auf das direkte Leid ab.
Was meint ihr ???
Fed stellt den Geschäftsbanken
Geld zur Verfügung.
Dieses Geld kann sie billiger machen.
Dann steigt die Geldmenge früher M1.

Das kann Sie theoretisch durch
Mengentender
Zinstender
Versteigerungen

Dieses Geld geht nicht unmittelbar an die Börse.

Also ist es nicht ok zu sagen, dass die Fed
Geld an die Börse pumpt.
Kann Sie gar nicht.

Gruss
Thomfly
flo ist wirklich der Hammer. Erst der Oberbär und jetzt der Oberbulle, ha ha ha. Sag mal, was sagt eigentlich die Kreissparkasse?
MX 150, ich antworte gleich.
DGAP-Ad hoc: Lycos Europe N.V. <LCY > Korrektur


Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Korrekturmitteilung im Auftrag des Emittenten

In der deutschen Version der Ad-hoc-Mitteilung von gestern, 21:56 Uhr, müssen
im ersten Absatz der vierte und fünfte Satz statt:

"Gleichzeitig meldete Lycos Europe einen Verlust vor Zinsen und Steuern in Höhe
von - 202.2 Millionen EURO für das gesamte Geschäftsjahr. Im vierten Quartal
erzielte Lycos Europe einen Verlust vor Steuern in Höhe von - 39,8 Millionen
EURO - dies deutet auf eine beträchtliche Verringerung der Betriebskosten
gegenüber letzten Quartal (-45,4 Millionen EURO) hin." richtig heißen:

"Gleichzeitig meldete Lycos Europe einen EBITDA-Verlust (Ergebnis vor Zinsen,
Steuern, Abschreibungen und Amortisation) in Höhe von -202.2 Millionen EURO
für das gesamte Geschäftsjahr. Im vierten Quartal erzielte Lycos Europe einen
EBITDA-Verlust in Höhe von -39,8 Millionen EURO - dies deutet auf eine
beträchtliche Verringerung der Betriebskosten gegenüber letzten Quartal
(EBITDA -45,4 Millionen EURO) hin."

Die englische Version der Ad-hoc-Mitteilung wurde gestern korrekt
veröffentlicht.


Die gesamte korrigierte deutsche Mitteilung lautet:

LYCOS EUROPE PLANT, DIE GEWINNERWARTUNGEN DES MARKTES ZU ÜBERTREFFEN

Das in Europa reichweitenstärkste Portal will bis Dezember 2002 die Gewinnzone
erreichen.

Haarlem, Niederlande - 25. September 2001 - Lycos Europe gab heute sein
Jahresergebnis bekannt. Die erzielten Umsätze erreichten 138,9 Millionen EURO
und sind damit gegenüber dem Vorjahr (40,2 Millionen EURO) um 246 Prozent
gestiegen. Während des letzten Quartals (April bis Juni 2001) stiegen die
Umsätze der Gruppe auf 40,2 Millionen EURO und damit um 157 Prozent gegenüber
dem letztjährigen Vergleichszeitraum. Gleichzeitig meldete Lycos Europe einen
EBITDA-Verlust (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation)
in Höhe von -202.2 Millionen EURO für das gesamte Geschäftsjahr. Im vierten
Quartal erzielte Lycos Europe einen EBITDA-Verlust in Höhe von -39,8 Millionen
EURO - dies deutet auf eine beträchtliche Verringerung der Betriebskosten
gegenüber letzten Quartal (EBITDA -45,4 Millionen EURO) hin. Ende Juni 2001 lag
der Geldmittelbestand bei 353,2 Millionen EURO.

Um die Performanz von Lycos Europe in die Gewinnzone zu bringen, gab die Gruppe
am 11. September bekannt, dass man ein umfangreiches Restrukturierungsprogramm
durchsetzen wolle, das auf Umsatzsteigerung und Kostensenkung abzielt. Dieses
Programm konzentriert sich zudem auf die Kernkompetenzen der Gruppe (Suche,
Kommunikation, e-Commerce und ausgewählte Inhaltsangebote), eine weitere
Integration der übernommenen Unternehmen, ein verbessertes Modell der Online-
Werbung sowie die Ausnutzung neuer Umsatzquellen. Des weiteren hat Lycos Europe
300 Mitarbeiterstellen in ganz Europa abgebaut.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung ©DGAP 26.09.2001
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WKN: 932728; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Mitteilung