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TRITTIN LEGT AKW PHILIPPSBURG STILL ! - 500 Beiträge pro Seite


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AKW Phillippsburg lief wochenlang OHNE FUNKTIONSFÄHIGE NOTKÜHLUNG Folge :

Atomkraftwerk Philippsburg wird laut Trittin vorläufig
stillgelegt

Berlin (dpa) - Das Atomkraftwerk Philippsburg in Baden-Württemberg wird vorläufig
stillgelegt. Das teilte Bundesumweltminister Jürgen Trittin in Berlin mit. Die Entscheidung
habe der Betreiber EnBW nach Gesprächen mit dem Bundesumweltministerium und dem
Umweltministerium in Stuttgart getroffen. Hintergrund seien "erhebliche Mängel im
Sicherheitsmanagement der Anlage". Ein meldepflichtiger Vorgang im August wurde
verspätet angezeigt. dpa cs Veröffentlicht von RZ-Online am 7. Oktober 2001 17:43
Das wird Anzeigen hageln wie nur was !

Gefährdung von hunderttausenden ja millionen von Menschen ....Der GAU wird hier billigend in kauf genommen


Trittin sollte seine Weisungs-Kompetenz nutzen und das AKW dichtmachen !

Russisch Roulett nichts anderes haben die Verantwortlichen mit Deutschland gespielt .

Einige scheinen gar nicht zu begreifen in was für einer Gefahr wir alle geschwebt haben :

Ein AKW ohne funktionsfähige Notkühlung ist wie eine A- Bombe wo die Zündschnur brennt und keiner ne Schere hat !

Fällt die Hauptkühlung aus ( man bedenke das das AKW wochenlang so betrieben wurde) = GAU
Greenpeace prüft Rechtsweg für endgültige Stilllegung von Philippsburg


Die Vorgänge im EnBW-Kernkraftwerk Philippsburg, dessen Block 2 heute abgeschaltet wurde, nimmt die Umweltschutzorganisation Greenpeace zum Anlass, die Möglichkeit eines Antrags auf Entzug der Betriebsgenehmigung zu prüfen.


Als Konsequenz aus dem "Skandal beim Sicherheitsmanagement" des baden-württembergischen Atomkraftwerks Philippsburg will die Umweltschutzorganisation Greenpeace nach Rechtswegen suchen, um die Anlage des Unternehmens Energie Baden-Württemberg (EnBW) endgültig stillzulegen. Die Aktivisten prüfen die Möglichkeit, beim Umweltministerium des Landes einen Antrag auf Entzug der Betriebsgenehmigung zu stellen.

"Profit vor Sicherheit lautet die Formel, mit der die EnBW ihre Atomanlagen betreibt", ist sich Veit Bürger, Energieexperte bei Greenpeace, sicher. "Abschalten kostet Geld. Deswegen hat die EnBW das Kraftwerk trotz schwerer Sicherheitsmängel einfach weiterlaufen lassen. Durch einen derart laxen Umgang mit den Sicherheitsvorschriften wurde die Bevölkerung einem sehr großen Risiko ausgesetzt."


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