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BCB- "Zocken" was das Zeug hält? - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo Wertes BCB-Team

Was soll das? Genau so wie es jetzt abläuft hat das Spiel einmal begonnen. Jeder zockte was das Zeug hält, daraufhin wurde das Spiel im November neu gestartet. Was jetzt passiert, ist nichts anderes, jeder zockt sich so gut er kann hoch und schafft es mit gerade einem Zock nach oben. Viele Aktien werden gekauft und am nächsten wieder verkauft. So sollte es aber laut Spielregel nicht sein. Nehmt endlich alle Pennystocks aus der Wertung, das käme dem Charakter des Spiels nahe. Es macht keinen Spaß mehr.

MfG AH
@Anhang,

bin völlig deiner Meinung.

Beim BCB geht es nicht mehr um das Wissen und Können sondern ums Glück.
Oder war das Ganze irgendwann anders ?
Die TOP TEN der Gesamtwertung haben zur Zeit ( 14.10.) insgesamt 60 Aktienpositionen in ihren Depots.
Davon sind ( wenn ich mich nicht verzählt habe ) 39 Postionen echte Pennystocks ( Kurs < 1 Euro ) !
Eine Reihe weiterer Positionen ( alles NM ) liegt zwischen 1 und 3 Euro.
Dax -Werte : ?????
MDAX-Werte : ????
SDAX - Werte : einer ( PA Power )
Das Problem ist meines Erachtens nur, dass das Regelwerk Raum für Interpretationen lässt. Solange solche Werte gekauft werden dürfen, muss man damit leben, dass sie auch gekauft werden.
Für einen schnellen Sprung unter die Top Ten geht es in dieser Endphase sowieso nur noch mit LBC, Lipro und Co.
Mit Langfristanlage hat das jedoch m.E. nichts zu tun.
Uns ist allerdings nie so recht klar geworden, was denn nun eigentlich noch erlaubt ist und was nicht.
Dennoch allen Clubs, die vorne liegen : herzlichen Glückwunsch und weiterhin good trades, vor allem für die realen Depots !
Uns hat das Spiel ( bis auf die Endphase ) viel Spass gemacht.Viellleicht gibts ja eine Neuauflage mit verbessertem Regelwerk.
Herzlichen Dank auch an die Spielleitung, die es sicherlich nicht immer leicht gehabt hat.
mfg
Mir geht es nicht so um die vergangenen 12 Monate da ich / wir erst im Mai eingestiegen sind, sondern um die Zukunft.

Die BCB-Idee finde ich sehr gut aber man sollte das ganze Spiel deutlich realistischer gestalten. In Wirklichkeit würde doch kein Mensch 20000 € in eine NM-Pleiteaktie stecken.
Hallo BCBler,
nach meiner Auffassung war die BCB eine begrüßenswerte Idee,
leider ist von der ursprünglichen Zielsetzung nicht mehr allzu viel geblieben, es wurde gezockt, daß es nur so eine helle Freude war! - Zugegeben, wir haben mitgezockt, weil der Hase so lief ... Viele zockten besser, dafür unsere Anerkennung.
Die ursprüngliche Idee finden wir jedoch so interessant, daß
wir alle Beteiligten zu einer regen Diskussion auffordern möchten, wie wir die BCB fortsetzen können. Eines ist uns wohl allen klar: Das Regelwerk muß verändert werden, damit wir tatsächlich in einen Kompetenz- u. Strategiewettkampf anstatt eines Wettspieles eintreten können. Hierzu einige Anregungen unsererseits:
1. Handel nur noch zu den Schlusskursen
2. Max. Depotanteil einer Position: 10 %
3. Startkapital auf 50.000 EUR senken
4. Keine Preisgelder pro Quartal ausloben
Ein Handelsverbot für Penny-Stocks sowie ein Verbot kurzfristiger Transaktionen lehnen wir allerdings ab, da es u.E. in erster Linie auf einen Wettstreit unter realen Bedingungen ankommen sollte ! Unser Gegenvorschlag: Von allen Gewinnen innerhalb der Speku-Frist eine der Realität angemessene Steuer (z.B. 30%) einbehalten.
Wie steht Ihr dazu ?
Rege Beteiligung wäre wünschenswert !
Pumba
@Pumba,

meine Wenigkeit versucht ja seit ein paar Wochen eine Diskusion in dieser Richtung anzuregen.
Danke für die Unterstützung :)

Über die Details kann man ja viel diskutieren aber die WO-Redaktion bzw. die BCB-Betreiber sollten eher das Wissen und Können ins Vordergrund stellen und nicht das Glück.

Deshalb wäre mein wichtigster Vorschlag Optionsscheine zuzulassen. Von mir aus auch auf 10 oder 20 % des Depots begrenzen.

Was mir auch gefallen würde, ist die Bewertung der Strategie. Hier meine ich vor allem die Volatilität des Depots. Wenn ein IC eine durchschnittliche Rendite von 2 bis 3 % pro Monat über 12 MOnate macht, musste / sollte das bewertet Werden.

MfG
@12febu
Das würde ich auch sehr begrüßen, du hast recht, dass eine Bewertung der Strategie vorgenommen werden sollte und das einmal nachvollzogen wird, welcher Club sich doch am besten gehalten hat, über 12 Monate.
Dass das Glück, was manche zufällig mit Pennystocks haben, auch noch belohnt werden soll, finde ich mehr als nur peinlich, die haben alle eine einzige Glücksaktie im Depot, mit der sie steigen und sollen dann dafür die Siegprämien kassieren?
Dieses Glücksspiel ,welches hier nur noch mit Pennystocks läuft, hat mit einem IC nichts zu tun.
Sollte es eine weitere Staffel BCB geben, hoffe auch ich auf ein anderes Regelwerk.

Mein Vorschlag, da muß ich dir leider widersprechen Pumba, keine Pennystocks mehr zu zulassen. Da würde es die gleiche Zockerei wie jetzt geben, das kann sich ein richtiger IC nicht erlauben, er arbeitet mit Fremdkapital und trägt dafür viel Verantwortung. :(
25 Order im Monat ist o.k.
keine Pennystocks
Verkauf einer Aktie aber dafür kurzfristig, wenn erforderlich am gleichen Tag, aber nur 1x am Tag mit einer Aktie erlaubt.
Quartalsgewinne sind nicht schlecht, ist ein Ansporn
Gesamtgewinne für die ersten 20, wobei der Unterschied der Preisgelder zwischen diesen nicht zu hoch sein sollte. Die ersten 5 bekommen etwas mehr, natürlich auch gestaffelt, die restlichen 15 die gleiche Summe.
Solltet ihr beim Spiel noch dabei sein, viel Glück.
Gruß AM
@12febu:
Pennystocks zu verbieten und gleichzeitig OS zu erlauben hieße, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben zu wollen.
Meine Gründe, Pennystocks weiterhin zuzulassen:
1. Angenommen, man zieht die "Deadline" bei 5 EUR, dürften
ca. 33% der NEMAX50-Werte, 50% der NEMAX-ALL-Werte, bis zu 15% der NASDAQ100-Werte sowie 1-2 Euro-Stoxx-Werte nicht mehr gehandelt werden.
2. Wie stellst Du Dir die Praxis vor ? Soll ein Wert, zu 6 EUR eingekauft, bei einem Rutsch unter 5 zwangsweise aus dem Depot genommen werden ? Was passiert, wenn ein Wert nach längerer Zeit die 5 EUR überschreitet ? Darf er dann sofort gehandelt werden oder erst, wenn er eine bestimmte Zeit über 5 notiert ?
3. Zocken kann man übrigens auch mit volatilen "großen" Werten (z.B. SAP/Telekom/Nokia), solange der kurzfristige Trade nicht "bestraft" wird.
Deshalb: Pennystocks ja, aber weiterhin Verbot des Intraday-Handels sowie automatischer Abzug einer Speku-Steuer (30-50%). Die Auswirkungen meiner Vorschläge an einem fiktiven Beispiel: Startkapital 50.000 EUR; 5.000 EUR (=10%) werden in einen Pennystock (5.000 Stück zu 1 EUR) investiert.
Der Wert steigt innerhalb 2 Tagen um 50% und wird verkauft; Abrechnung: 7.500 EUR abzgl. 50% Speku-Steuer (= 1.250 EUR) ergibt einen Gewinn fürs Depot von 1.250 EUR, also 1,25 % bezogen auf den Depotwert.
Ich denke, daß durch meine Vorschläge die zu erwartende Steigerung des Depotwertes durch kurzfristiges Zocken so minimiert wird, daß das Interesse hieran automatisch nachlässt.
Gruß
Pumba
@Pumba,

ich bin dafür, dass man zu den Penny Stocks auch OS erlaubt.

Wenn "Glückspiel" erlaubt sit, dann aber voll.

In Wirklichkeit würde doch kein Mensch ein paar tausend Euro in irgend eine Pleiteaktien vom Neuen Markt stecken.
Und genau das ist das problem mit Pennystocks, Abewesenheit der Realitet.

Über eins sind wir uns aber alle einig,

DIE REGELN MÜSSEN GEÄNDERT WERDEN !!!


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