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+++ Hunzinger WKN 609710: Zahlen sehr gut !!! hier einige Infos!!! +++ - 500 Beiträge pro Seite



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So so wieder mal so ein wert den jemand puschen will.

Aber wer mich kennt weis das immer Zahlen hinter Gerüchten und Firmen suche die mir den Verlust so gut wie möglich minimieren.

Hunzinger ist so ne Firma bei der die Aktie fast verschenkt werden:

Hier einige Zahlen die Spaß machen...

4.4 Mio Aktien Markkapitalisierung zur Zeit ca. 8,1 Mio €

Umsatz bei dem Marktumfeld +9,4% auf 33,7 Mio DM entspricht  17,23 Mio €
Und das bei gleicher Mitarbeiter Zahl (na ja fast gleich ;-) ) 2000= 141 Mitarbeiter  2000= 142 Mitarbeiter
Liquide Mittel = 2,357 Mio €
Aktiva Gesamt = 22,895 Mio €

http://www.hunzinger.de/de-content/investor/berichte/Berich…

Hier könnt Ihr alles Nach lesen ...

Auszug aus den Q3 Zahlen

Die am Neuen Markt notierte Hunzinger Information AG setzte auch im 3. Quartal den Auf-wärtstrend
beim Ergebniswachstum fort. So konnte das Ergebnis der gewöhnlichen Ge-schäftstätigkeit
in ihren drei operativen Geschäftsfeldern erneut gegen den Markttrend auf DM
2,3 Mio. (Vorjahr DM -3,1 Mio.) gesteigert werden, das EBDIT (Ergebnis vor Abschreibung,
Zinsen und Steuern) erreichte DM 3,2 Mio. und verteilt sich wie folgt:
- Hunzinger PR und Politikkommunikation TDM 1.540 Vorjahr TDM -3.673
- action press Digitale Bildverarbeitung TDM 1.144 Vorjahr TDM 903
- infas Meinungs- und Marktforschung TDM 521 Vorjahr TDM 620
Das EBDIT im Konzern erreicht DM 2,7 Mio. (Vorjahr DM -3,9 Mio.). Der Cash Flow ist mit
TDM 841 wieder deutlich positiv (nach DM -3,7 Mio. im Vorjahr). Das IAS-Konzernergebnis
vor Minderheiten und nach Steuern stieg zum Ende des 3. Quartals auf TDM 690 (Vorjahr:
DM -2,9 Mio.); vor Steuern steigerte sich das Konzernergebnis auf TDM 727 nach DM -5,9
Mio. zum Vergleichszeitpunkt im Vorjahr. Damit konnte der Turn-around auch im Konzern
geschafft werden. Die Kosten der Holding nach Umlagen auf die Geschäftsfelder, aber vor
Steuern halbierten sich mit DM -1,4 Mio. im Vergleich zum Vorjahr (DM -2,8 Mio.). Kosten
der Holding in der Hauptsache: Abschreibungen und Zinsen auf das neue Firmengebäude in
der Frankfurter City von TDM 850 sowie Abschreibungen auf die Firmenwerte von TDM 385,
Personalaufwendungen in Höhe von DM 1,1 Mio., sonstige betriebliche Aufwendungen
(Kosten Hauptversammlung, Jahres- und Quartalsberichte, Prüfungskosten, Rechts- und Be-ratungsaufwendungen)
in Höhe von DM 1,4 Mio. Diesen Aufwendungen stehen in der Hol-ding
naturgemäß keine entsprechenden Einnahmen aus operativer Tätigkeit in gleicher Grö-ßenordnung
gegenüber.
Der Konzernumsatz legte um 9,4 Prozent auf DM 33,7 Mio. zu (Vorjahr DM 30,8 Mio.), die
Konzengesamtleistung (Umsatz plus angearbeitete Aufträge) liegt mit DM 34,7 Mio. auf Vor-jahresniveau.
Lagebericht und Marktlage
Nach der seit Anfang des Jahres verfolgten Straffung des Unternehmens kann die Hunzinger
Information AG bereits im 3. Quartal nacheinander ein positives Ergebnis vorlegen. Mit dem
IAS-Ergebnis von TDM 690 nach Steuern hebt sich unser Unternehmen auch deutlich von
der Vielzahl der anderen Neue-Markt-Unternehmen ab.



Ich kann mir denken das noch andere wie Börse-online sich nach den Zahlen erkundigen und der Umsatz in den nächsten 2-3 Wochen anzieht.

Die Firma ist sehr sehr preiswert im wahrsten Sinne des Wortes


Ciao
Vaio

P.S.: Tja wer kann mir sagen was die Firma wirklich wert währe --> ACHTUNG: bei einen Wechsel im Marktsequment würden wieder die großen auf Hunzinger schauen
die Quelle steht im Thread...;-)

steht leider nur auf der Homepage...


Ciao
Vaio
Was sagst Du dazu, dass hier in letzter Zeit selten ein noch marktengerer Titel gepusht worden ist - ohne Erfolg trotz der angeblich so guten Zahlen.

Was sagst Du zu einer Aufdröselung der von dir gelobten Umsätze? O.k., 33 Mio. DM in 9 Monaten, davon aber 24 Mio. im ersten Halbjahr und nur 9 im dritten Quartal. O.k., Ferienzeit?

Wie kommen die stark gestiegenen Vorräte von ca. 10 Mio. zustande?
Ferienzeit --Medienagentur! aber wenn Du Dir mal den Geschäftsbericht genauer durchliest ist Hunzinger ein klarer Turnaround gelungen.
Vergleiche einfach alle Quartale der letzten Jahre miteinander...;-)

Wie hoch hältst Du Der Tescheche die Faire Marktbewertung für Hunzinger...


Ciao
Vaio
"Faire Bewertung"? Keine Ahnung.

Klarer Turnaround? Das Nettoergebnis im dritten Quartal ist negativ. Was sagst Du zu den Verbindlichkeiten von 29 Mio. DM? Bei 4,6 Mio. an liquiden Mitteln.

Was sagst Du zum Ruf von Herrn Hunzinger - wie wird sich der auf die Geschäfte auswirken?

Und was zu den schon oben angesprochenen Vorräten?

Gruß
T.

PS: ich sage ja nicht, dass Hunzinger nicht billig "wirkt". Ich frage mich nur: warum? Warum steigt die Aktie nicht bei dem Marktumfeld seit September? Weil der Markt blind ist?
ich sagte ja nicht das die Aktie verschenkt wird, aber ich halte die Aktie bei denen Zahlen für einen klaren kauf.

Das Risiko und alle Aktien habe ein gewisses Risiko, finde ich diese hier sehr verlockend.
Da der Aktienwert durch die höhe des Kurses sehr attraktiv ist mal sehen was so kommt ...

Ciao
Vaio

P.S.: achte einfach mal auf die Berichte in der Börse-online... nur so ;-)
Wann kommt die Börse Online ?
Mittwoch oder Donnerstag ?
andy
P.S.
ich habe eine kleine perle entdeckt, die NICHT am neuen markt gelistet ist sondern im SMAX :eek:
Triplan 749930
(stark im outsourcing Geschäft)

ich will hier keine reklame für Triplan machen sondern den hinweis geben
Es kann besser sein *NICHT* am NM gelistet zu sein
Rhein-Zeitung, 8. Januar 2002
In der Hunzinger Information AG ist Wissen Kapital

Ein Dach für infas-Forscher, action press-Fotografen und jede Menge Kommunikation - Engagement auch in Rheinland-Pfalz
Von Jörg Hilpert

FRANKFURT. Wissen ist Macht - und macht Geld, zumindest im Fall der Hunzinger Information AG. Das am Neuen Markt notierte Frankfurter Unternehmen verkauft Kommunikation, aber auch Bilder, und erforscht noch dazu Meinungen und Märkte in Deutschland. In gut 20 Jahren ist dabei eine Spezialität besonders herangewachsen: Die Hunzinger AG knüpft Kontakte zwischen Entscheidern in Wirtschaft und Politik, Wissenschaft und Medien.

Das kommt neuerdings auch einer rheinland-pfälzischen Institution zugute. Das Unternehmen hat sich mit 17,5 Prozent an der Europäischen Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung in Bad Ems beteiligt. Mit 30% ist das Land Rheinland-Pfalz dort Hauptgesellschafter. Ziel der Akademie: Sie will berufsbegleitende Erwachsenenbildung unterstützen, ganz im Sinne des lebenslangen Lernens. Die Rolle der Hunzinger AG: Sie macht die Öffentlichkeitsarbeit, stellt zudem Kontakte zu Wirtschaft und Dozenten her. Konzernvorstand Moritz Hunzinger ist vom Erfolg überzeugt: "Das kann eine wahre Jobmaschine für Rheinland-Pfalz werden."

Für die Hunzinger AG ist es eine willkommene Gelegenheit, mit ihrem Kapital zu wuchern, das sich zahlenmäßig in den Bilanzen schlecht auflisten läßt. "Wissenswert an der Börse" nennt sich das Unternehmen, und das Wissen wird sorgsam gehütet. In Frankfurt residiert die Zentrale inmitten bürgerlicher Stadtvillen, die Bankentürme sind greifbar nah. Einen Würfel aus Glas und Stein haben sich die Wissens-Werker bauen lassen. Transparent auf den ersten Blick, doch die getönten Scheiben lassen neugierige Blicke kaum durch - nur auf der Internet-Homepage (www.hunzinger.de) öffnen sie sich wie die Türchen am Adventkalender. Es geht um Hintergründiges, wenn ein handverlesener Kreis hinter diesen Fenstern die Gelegenheit hat, etwa mit Serbiens Premier Zoran Djindjic, Ex-General Klaus Reinhardt, Verteidigungsminister Rudolf Scharping oder Außenminister Joschka Fischer zu sprechen.
Kommunikationsbedarf erkennt Moritz Hunzinger bei diesen "Politischen Salons", Extra-Service für gute Kunden, massenhaft. Dort, wo mit Kommunikation einst gutes Geld zu verdienen war, sieht es derzeit anders aus: Bei der PR-Arbeit zum Börsengang von Unternehmen lief im vergangenen Jahr wenig. Hunzinger klagt generell über die gesunkene Wahrnehmungsbereitschaft der Öffentlichkeit: "Die Leute wollen gar nichts mehr hören". Schlecht für einen, der auch vom Kommunizieren lebt.

Da zahlt es sich besonders aus, daß die Informationsgesellschaft 1996 und 2000 zwei weitere Standbeine bekommen hat. Erst das Forschungsinstitut infas in Bad Godesberg, für dessen Geschäftslage Hunzinger den Superlativ "stabilst" bemüht. Den Tipp, bei infas einzusteigen, habe er damals aus Rheinland-Pfalz bekommen - vom heutigen CDU-Landeschef Christoph Böhr. Dann kam noch action press dazu, Deutschlands größte private Bildpresse-Agentur. Der auf dem ersten Blick überraschende Mix birgt Synergien: infas-Studien untermauern Kommunikations-Botschaften, die wiederum mit eigenem Material in Bildsprache formuliert werden.

Der Wissens-Wert Hunzinger AG gehörte 1998 zu den Pionieren am Neuen Markt. Inzwischen ist der Pioniergeist nüchterner Kalkulation gewichen. Umfangreiche Publizitätspflichten in diesem Börsensegment verschlingen viel Geld. Zehn Prozent Umsatzrückgang, überschlägt Hunzinger, könnte das Unternehmen ohne Ergebniseinbruch verkraften, wenn diese Kosten wegfielen. Konsequenz: Die Aktionäre sollen auf der Hauptversammlung Ende Mai den Wechsel in den Geregelten Markt beschließen. Man muß eben auch wissen, wie man seinen Wert erhält.

Im Detail: Klein-Konzern steht auf drei Beinen
Unter dem Dach der Hunzinger Information AG sind drei Gesellschaften versammelt. Zu 100 Prozent gehört die Hunzinger Public Relations GmbH zum Konzern. Am infas-Institut hält Hunzinger 65 Prozent, an der Bildagentur action press über 50 Prozent. Dieser Anteil soll 2002 noch weiter aufgestockt werden. Der Konzern setzte 2001 mit rund 140 Vollbeschäftigten voraussichtlich etwa 23 Millionen Euro um, das Ergebnis wird auf gut 380 000 Euro geschätzt.
Aufsichtsrat



Senator e. h. Dr.-Ing. Peter H. Graßmann
Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hunzinger Information Aktiengesellschaft seit April 2001, Sprecher des Vorstandes von Carl Zeiss Oberkochen/Jena i. R.

Als Sprecher des Vorstands von Carl Zeiss - dem weltbekannten Marktführer der Hochtechnologie-Optik mit 2,04 Mrd. EUR Umsatz und 14.000 Beschäftigten in 40 Ländern - stellte der Diplom-Physiker und an der TH München promovierte Ingenieur seine Erfahrung in der Hochtechnologie-Industrie, erfolgreiche Sanierungen und den Aufbau junger Geschäfte unter Beweis.
Zur Wiederherstellung der Rentabilität nach einem Jahresverlust von ca. 102,26 Mio. EUR in 1994 leitete er nach seiner Berufung das Restrukturierungsprogramm ein. Fünf Jahre später verzeichnete Carl Zeiss ein Betriebsergebnis von 102,26 Mio. EUR und 25 %-Wachstum.
Die Umwandlung von der Stiftung in eine Aktiengesellschaft ist eingeleitet. Nach einer nochmals einjährigen Verlängerung des Fünfjahresvertrags ist der in Europa, USA und Japan erfahrene Manager Ende 2000 pensioniert worden.

Weitere Aufsichtsratsmandate hält Dr.-Ing. Graßmann bei der Gambro A. B., ASM-Lithography BV, Aradex AG, Febit AG, Genescan AG, GAP AG und der Medimod AG.
Darüber hinaus ist er Mitglied des Senats der Max-Planck-Gesellschaft, Mitglied des Beirats des MIT Massachussetts Institute of Technology, Committee of Brain and Cognitive Science, Mitglied der Beirats der Deutsche Bank AG, Süddeutschland, Vorsitzender und Ehrensenator des Hochschulrats Aalen, Mitglied des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Festkörperphysik, Mitglied des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, Mitglied des Kuratoriums der Ernst-Abbt¨-Stiftung, Vorstand des Landesverbandes der Industrie Baden-Württemberg und Vorstand des Verbandes Feinmechanik und Optik. Der Vorsitzende und Ehrensenator des Hochschulrats Aalen ist Inhaber der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.



Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz a. D.
Dr. jur. Peter Frisch
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit April 2001 (Mitglied des Aufsichtsrates seit Juni 2000)

Geboren am 21. April 1935 in Reichenbach/Schlesien.
Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz a. D. Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Berlin, Tübingen und Göttingen.
Während der Referendarausbildung und nach dem 2. juristischen Staatsexamen Assistent am Strafrechtlichen Institut der Universität Bonn. April 1969 bis April 1970 Tätigkeit im Bundesverwaltungsamt, Köln (Fragen der Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts), anschließend Hilfsreferent im Bundesinnenministerium (Fragen des Rechtsextremismus und der Aufsicht über das Bundesamt für Verfassungsschutz).
1972 Promotion an der Universität Bonn.
1975 bis 1987 Tätigkeit im Innenministerium des Landes Niedersachsen, Abteilung Verfassungsschutz; zuletzt als Leiter dieser Abteilung.
April 1987 bis 15. Mai 1996 Vizepräsident, seit 15. Mai 1996 bis zur Pensionierung 2000 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.
Am 2. Juni 2000 wurde Dr. jur. Peter Frisch zum Mitglied des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG gewählt.
Mitglied der SPD.

Professor Dr. jur. Dr. h. c. mult. Martin Bangemann
Mitglied und Vizepräsident der Europäischen Kommission, Bundesminister für Wirtschaft und Bundesvorsitzender der FDP a. D., Berater des Präsidenten der Telefónica, S. A., Mitglied des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit Juli 2001

Geboren am 15. November 1934 in Wanzleben bei Magdeburg. Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und München;
Promotion über ein rechtsphilosophisches Thema bei Professor Engisch, München. Verheiratet, 5 Kinder.
Sprachen: Englisch, Französisch, Niederländisch bzw. Flämisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch und Griechisch.

Professor Martin Bangemann war in früheren Jahren Mitglied des Deutschen Bundestages, Generalsekretär der FDP, Präsident der Liberalen und Demokratischen Fraktion des Europäischen Parlaments, Bundesminister für Wirtschaft, Bundesvorsitzender der FDP, Mitglied und zeitweise Vizepräsident der Europäischen Kommission.
In der EU-Kommission verantwortete er die Fertigstellung aller rechtlichen Regeln für die Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes, mehrere hundert Richtlinien zur Binnenmarktintegration der Neuen Länder nach der Wiedervereinigung Deutschlands, die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte und konzipierte den Vorschlag für eine Internationale Charta über die weltweite Kommunikationspolitik


Präsident Erhard Geyer
Bundesvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes (DBB) und Vorsitzender des Aufsichtsrates der BHW Holding AG, Mitglied des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit Mai 1999

Als Dipl.-Finanzwirt zunächst tätig im Dienst der Finanzverwaltung, dann Karriere über Personalrats- und Fachgewerkschaftsfunktionen im Beamtenbund.
1980 Mitglied im Bundeshauptvorstand, 1987 bis 1995 Bundesvorsitzender der rd. 85.000 Mitglieder zählenden Deutschen Steuer-Gewerkschaft, seit 1987 Mitglied des Bundesvorstandes des DBB, 1995 DBB-Bundesvorsitzender mit 1,1 Mio. Mitgliedern.
Starker Befürworter einer Neugliederung der Bundesländer: "Nur wirtschaftlich starke Regionen können in Europa bestehen".
Mitglied der CDU.

Dr. med. Wolfgang Preusler
Geschäftsführer der Koromat GmbH, Mitglied des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit Dezember 2000

Geboren am 9. September 1948 in Plön, Schleswig Holstein.
Abitur in Frankfurt am Main 1967, Studium der Humanmedizin 1967 bis 1973, Approbation 1974, Promotion 1979, Facharzt 1981, 1980 bis 1985 Oberarzt Klinikum Hanau.
1985 bis 2000 als niedergelassener Arzt interventionell kardiologisch tätig. Als "Erfinder des papierlosen Krankenhauses" konzipierte Dr. Wolfgang Preusler das Pflichtenheft mit Projektplanung, Projektleitung und Einrichtung eines Krankenhauscomputersystem (Unix) von 1992 bis 1995, das Pflichtenheft und die Einführung eines Mehrplatz-Arztpraxiscomputersystems (Unix) 1985 und ab 1999 die Beratung und Auswahl von Mehrplatz-Arztpraxiscomputersystemen (Windows NT).
Seit 1987 ist er Geschäftsführer der Koromat GmbH und von 1993 bis 1999 war er Vorstandsvorsitzender der Herzzentrum Frankfurt AG.

Prof. Dr. jur. Helmut Thoma
Berater des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen in Medienfragen, Mitglied des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit Juni 2000

Geboren am 3. Mai 1939 in Wien. Promovierter Jurist.
Von 1962 bis 1966 arbeitete er als Anwalt in Wiener Kanzleien, bevor er 1966 zum österreichischen Rundfunk wechselte, wo er von 1968 bis 1973 als Justitiar die Rechtsabteilung leitete.
1984 wurde er Direktor des privaten Fernsehsenders RTLplus.
1991 alleiniger Geschäftsführer des Senders.
Als einer der ersten Medienmanager in Deutschland verfolgte er den Weg der "lean production" und kaufte Sendungen bei freien Produzenten. Unter der Leitung von Professor Thoma verteidigte RTL seine Position als Marktführer und war gleichzeitig neben Pro Sieben der einzige Sender, der Gewinne verzeichnete.
Im März 1998 zog er sich vorzeitig aus der RTL-Geschäftsführung zurück. Seit Mai 1999 ist Professor Thoma Medienberater des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement MdL. Neben dieser Tätigkeit berät er auch die Bertelsmann AG.

Professor Thoma ist u.a. Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Pixelpark AG und Mitglied des Aufsichtsrates der MobilCom AG. Anläßlich der Hauptversammlung am 2. Juni 2000 wurde Professor Dr. Helmut Thoma zum Mitglied des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG gewählt.

General a. D. Dipl.-Volkswirt Dr. rer. pol. Günter Kießling
Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit Januar 2001, Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates von April 1984 bis Dezember 2000

Offizier im II. Weltkrieg, Abitur, Studium der Wirtschaftswissenschaften, Promotion.
Leutnant beim Bundesgrenzschutz, 1956 Wechsel zur Bundeswehr.
1971 jüngster General (General Erziehungs- und Bildungswesen Heer).
1976 als Generalmajor Kommandeur der 10. Panzerdivision.
1979 Generalleutnant und Befehlshaber über die Alliierten Landstreitkräfte Schleswig-Holstein und Jütland.
1982 Viersternegeneral und Stellvertretender NATO-Oberbefehlshaber in Europa.

Buchveröffentlichungen:
"Nato, Oder, Elbe: Modell für ein europäisches Sicherheitssystem" (1990),
"Versäumter Widerspruch" (autobiographisch, 1993)

Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz a. D.
Dr. jur. Richard Meier
Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit Dezember 1997 (Vorsitzender des Aufsichtsrates von April 1986 bis Dezember 1997)

Richard Meier wurde am 6. Januar 1928 in München geboren.
Nach seinem Jurastudium, das er mit der Promotion abschloss, wurde er erst Staatsanwalt in Wuppertal, bevor er 1957 in das Bundesamt für Verfassungsschutz eintrat. Dort führte ihn sein Weg rasch nach oben:
Bereits 1965 wurde er Leitender Regierungsdirektor, 1969 Direktor. Im Zuge der Reform des Bundesnachrichtendienstes (BND) durch die sozial-liberale Bundesregierung übernahm Meier 1970 die Zuständigkeit für die Organisation des deutschen Agentennetzes im Ausland und für die Materialsammlung.
Im September 1975 wurde Meier zum neuen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz berufen. Dieses Amt übte er bis 1983 aus.

Dietrich Walther, Aufsichtsratsvorsitzender der Gold-Zack AG, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG seit Juni 2000

Import- und Exportlehre, BWL-Studium, Trainee bei Unilever. Gründung einer Leasing-Gruppe, 1983 Verkauf.
Selbständig als Berater für Börseneinführungen und Unternehmensübernahmen.
1996 Übernahme der Gold-Zack AG, die zuvor Teil der Schickedanz-Gruppe war.
Umwandlung von Gold-Zack in ein Emissionsberatungshaus. 1999 neu im M-Dax.
Vorsitzender des Aufsichtsrates der ce Consumer Electronic AG, Kampa-Haus AG, Porta Systems AG und Schleicher & Co. International AG.
Mitglied des Aufsichtsrates bei der PSI AG.
Von Dezember 1997 bis Juni 2000 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Hunzinger Information AG, seit Juni 2000 Ehrenvorsitzender.
Seit Herbst 2001 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gold-Zack AG.
@liebemachtblind

Was soll uns die Auflistung der AR-Mitglieder bringen?

Meine Bewertung der Zusammensetzung: Hier wurde gezielt versucht, durch bekannte Namen etwas Farbe an das Unternehmen zu pinseln. Langfrisitig bringt das nicht sehr viel.

Ich halte Hunzinger für einen sehr interessanten Wert mit Potential. Allerdings sollte der VV endlich etwas weniger Effekthascherei betreiben. Das wirkt in der heutigen Landschaft eher kontraproduktiv.


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