20.12.01 + 21.12.01: Lasset die Hexen mit dem Christkind tanzen! - 500 Beiträge pro Seite



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Morgen kein Tagesausblick, deshalb ist dieses Thread zwei Tage lang gültig.
Grund: Weihnachtsfeier ab 16.00 Uhr
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Recht mau verging der gestrige Börsentag. Erneute Kursverluste in Deutschland und Fortsetzung der heimlichen Hausse in Amerika. Sehr schön das Abschmieren der new economy. Rallye dort beendet?

Konjunkturdaten von Mittwoch waren eher uninteressant.
Das Handelsbilanzdefizit erhöhte sich im Oktober audf -29,4 Mrd. US-Dollar. Erwartet worden waren lediglich -25,7.
& der Index der Frühindikatoren für Novembe stieg um 0,5%, erwartet worden waren lediglich 0,3%. Dieser Index beinhaltet zwar das Wort Frühindikator, doch ist es für mich kein Leitstern. Es wird im Nachhinein viel zu oft stark revidiert. So stieg die endgültige Fassung für Oktober nur um 0,1%, nachdem zuerst 0,3% plus erwartet worden waren.
Interessanter werden da die Konjunkturdaten heute und morgen. Die beiden FED-Indikatoren und vor allem die persönlichen Ausgaben sowie das Verbrauchervertrauen werden die Lichter um einiges heller leuchten lassen. Trotzdem sind es noch November-Daten. Aufschwung begann erst im Dezember!

Zahlreiche Gewinnwarnungen wurden auch gestern in Amerika präsentiert, doch gottlob war kein Konsumer dabei. Somit bleibt das Szenario eines bereits stattfindenden Wirtschaftsaufschwungs voll intakt. Schade das bislang noch nicht das Gegenstück eingetreten ist, nämlich verbreitet Prognoseanhebungen seitens der Unternehmen. Könnten auf einen eher gemächlichen Weihnachtskonsum deuten. Oder spart man sich die Bombennews für die earning-saison im Januar auf?
Trotz allem gilt weiterhin: Kurse machen Nachrichten & nicht umgedreht! Die Herbstrallye bereitete die Grundlage für einen Aufschwung. Folgt nun ein weiterer sehr starker upmove, ist es der Treibstoff für einen sehr heftigen Wirtschaftsaufschwung. Damit sollte Inflation aufkommen und der Boom an Börse und Wirtschaft ruckzuck wieder enden.

Positives aus Japan!
Die Bank of Japan hat angekündigt die Geldpolitik weiter zu lockern. So sollen in 2002 massiv inländische Staatsanleihen zurückgekauft werden. Auch die gestrige Regierungserklärung war nicht ganz so dramatisch wie erwartet. Man rechnet für das Jahr 2002 mit einem Null-Wachstum.
Trotzdem bleibt es erstaunlich das jeder, wirklich jeder Analyst in die Bashkerbe Japan reinhaut. Egal ob der junge Bernecker, der im kommenden Jahr eine grosse Krise sieht, oder die sogenannten Top-Analysten, die Japan auf stark untergewichten setzen, alle sehen sie keine Zukunft für dieses Land. Lemmingsrennen in die falsche Richtung? Japan erinnert mich irgendwie an Argentinien im Sommer. Als ich damals Argentinien unmittelbar vor der Insolvenz sah, kam nur Gelächter. Wir die Masse dieses Mal recht bekommen?

Trauriges hingegen von der US-Politik.
Der selbsternannte Cowboy und Präsident scheint seinen Feldzug fortzusetzen. Somalia soll nun das nächste Land für die militärische Dampfwalze sein. Ob die Welt tatenlos zusehen wird, obwohl ein Angriff gegen dieses Land eine Kriegserklärung an die restliche Welt ist? Ich denke schon. zu gross ist mittlerweile die Macht Bushs, bzw. die Angst der anderen Regierungschefs.
Er zieht klammheimlich die Weltherrschaft an sich & die Baisse hilft ihm dabei, denn in einer extremen Abschwungsphase fangen die Menschen wieder an vorgegaukelte blühende Landschaften zu glauben. Bush macht dies sehr geschickt mit seinem Feldzug. Zum einen wird von der eigenen Misere abgelenkt, zum anderen kann ein Grossteil des Wirtschaftscrashs den Terroristen in die Schuhe geschoben werden. Deshalb werden sich die wahren Umstände des 11.09. wohl niemals vollständig klären lassen. Wir werden nicht erfahren wie dick der US-Geheimdienst in dieser Sache drinsteckte & das ist vll. auch besser so.
Börse und Baissephasen wiederholen sich immer wieder. 1929 ff. scheint die Weltherrschaft einer einzelnen Person zu reproduzieren. Noch nicht heute, auch nicht morgen, vll. in 1-2 Jahren. Hoffen wir das es niemals soweit kommt.
Gefahr erkannt wird trotzdem nicht sein Gefahr dann gebahnt, denn nicht nur in Amerika brennt lichterloh der Kriegsbaum! Indien drohte gestern Pakistan mit Krieg. & in Argentinien beginnt der bereits vor einigen Wochen vermutete Bürgerkrieg. Aufstände im ganzen Land ob der Raubritterei der Regierung. Dies wird ganz Südamerika ein eine tiefe Krise stürzen!
Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends wird u.U. nicht nur geprägt von einer gigantischen Baisse, sondern evtl. auch von einem globalen Krieg. Es wird immer schwärzer. :(

Hochinteressant unsere Leitsterne:

Crash bei den Treasury, was auf eine Flutung der Bonds deutet. Das grosse Kapital fliesst zum Teil zurück in den sicheren Hafen. Dauerhaft?


Wunderschöner ausbruch der Banken! Muss nur noch heute bestätigt werden.


Minicrash und Bullenfalle hingegen bei den SOX. Der Index wird immer schwächer.

Nasdaq 60-Minuten-Chart & Vergleich 1929-2000:


Es hätte eine kleine inverse SKS werden können. Tagestief 1620 P. war die Idealvoraussetzung. Doch keine Vollendung ohne starken Anstieg. So wurde es eine grosse SKS mit Nackenlinie 1600 P. Diese Marke muss halten, sonst fliesst Blut ohne Ende.
1625 vs. 1665 P. bleibt die kurzfr. Range. 25 P. darunter und 30 P. darüber der Puffer, dann grösserer Ausbruch mit anschl. Potential von knapp 100 P.

Nasdaq 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Die SOX machten es vor, die Nasdaq folgte artig! Gewaltiges Gap down, intraday nahezu geschlossen und SK trotzdem nicht weit weg vom Tagestief. So bleibt es eine weisse Kerze obwohl der Tag ganz anders verlief. Gefährlicher evening-doji-star bestehend aus drei weissen Kerzen. Wird er negativ bestätigt, ist es eines der stärksten Verkaufssignale in der alternativen Charttechnik.

1665/1675 P. dicke Mauer. Sonnenschein ab 1730 P.
Unter 1530 P. gehen die Lampen aus.

Heute oder morgen sollte ein Keil aufgelöst werden.

DOW 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Der DOW zeigt eindrucksvoll wie eine ordentlicher Anstieg erfolgen muss. Still und leise schiebt er sich Kerze für Kerze nach oben & steht nun erneut unmittelbar unter der grossen Ausbruchszone. Die Kleine bei 10.020 P. wurde bereits durchbrochen. Doch obacht das es kein Doppeltop gibt. 9980 P. sehr wichtige Unterstützung.
10.200 P. die Zone zur Rückkehr in die jahrelange Seitwärtszone. Damit Potential bis 10.600 P.
9.680 P. Höllentor.

Erfolgt die rechte Henkelbildung, oder direkt nach oben durch, wenn überhaupt?

S&P 500 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:




Der S&P ist am Mittwoch schön nach oben ausgebrochen. Dazu 4. weisse Kerze in Folge, was will man mehr? Heute bullischer Schnitt der GD´s möglich. Wird der Anstieg fortgesetzt?

1118 P. bleibt die ultrawichtige Unterstützung. 1145 P. eine kleine.
1165 P. erster, 1195 P. grosser Ausbruch.

Nemax 3-Monats- und 3-Jahres-Chart:


Der Nemax ist sauber an der GD38 hängengeblieben und hat einen fürchterlichen evening-doji-star kreiert. Brutale Verkaufssignale unter 1100 P.
Ansonsten bleibt die Range 1100 vs. 1450 P. & der Nemax damit uninteressant.

Intershop verliert seit Tagen sehr stark. Negatives windows-dressing oder bevorstehende Insolvenz? Gleiches bei EM.TV und Consors.

Euro/USD 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:


Gold 2-Monats- und 2-Jahres-Chart:


False break beim Gold! Der gestrige Crash war alles andere als gut. Bleibt abzuwarten ob die COt-Daten dies am Freitag bestätigen, wenn nicht, ist es lediglich negatives windows-dressing.
Euro hingegen mit tollem Intradayreversal fast zurück ins plus. Ist das erster Mal seit langer Zeit das DOW und Euro im Gleichschritt hochlaufen. 0,92 ausbruch - 0,8850 Einbruch.

Termine:
D O N N E R S T A G, 20. Dezember:
09:30 EU / EZB, Sitzung des Rates (Ergebnis gegen 13.45 Uhr),
Frankfurt
10:30 Lambda Physik AG, BI-PK, Frankfurt
11:00 Verband der Chemischen Industrie e.V., Jahres-PK, Frankfurt
11:00 Bertrandt AG, BI-PK, Stuttgart
14:30 US / Erstantraege auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 US / Chicago Fed National Activity Index November
18:00 US / Philadelphia-Fed-Index Dezember
20:00 US / Haushaltssaldo November

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- Hornbach-Baumarkt-AG, Ergebnis 9 Monate, Bornheim
- Philipp Holzmann AG, Ergebnis 3. Quartal, Frankfurt
- AT / Austria Tabak AG, Ergebnis 9 Monate, Wien
- US / Goldman Sachs Group, Ergebnis 4. Quartal, New York
- US / Lehman Brothers Holdings, Ergebnis 4. Quartal, New York


F R E I T A G, 21. Dezember:
08:00 Erzeugerpreise November
08:00 Außenhandelspreise November
14:30 US / BIP 3. Quartal (2. Revision)
14:30 US / Persoenliche Einkommen und Ausgaben November
16:00 US / Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan Dezember

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- B.A.U.M. AG, Erstnotiz am Geregelten Markt
- Vivacon AG, Erstnotiz im Amtlichen Handel

Noch ein Hinweis zur Börsensituation zw. Weihnachten und Neujahr:
Deutsche Börsen haben geschlossen am 24., 25., 26. und 31.12., sowie am 01.01. Der 28.12. ist nur ein halbe Handelstag bis 14.00 Uhr.
Amiland hat halben Handelstag am 31.12. & geschlossen am 25.12. und 01.01. 24.12.01 ist soweit ich weiss ganzer Handelstag.


Happy trades...
DAX am Morgen:







Strong buy Amerika, Nullnummer Japan. Werden wir dies erneut zum Abverkauf nutzen?

Das Michele macht es uns immer schwerer! Am Montag starker Anstieg unter niedrigen Zmsätzen & in den letzten beiden Tagen Verfall unter hohen Umsätzen. Ein Schelm der denkt es wäre ein gezogener Hype zu Wochenstart gewesen. Es sind die Tage des Hexensabbats und sollten dementsprechend betrachtet und mit vorsicht behandelt werden. Lieber ein paar Prozent entgehen lassen und zuschauen, als ins offene Messer der Satansbräute laufen.

Was soll man carttechnisch zum DAX sagen? Der Aufwärtstrend wurde erneut gebrochen und der Shooting-Star von Mittwoch negativ bestätigt. Im Grunde sehr starke Verkaufssignale mit Zielzone im Bereich 4520 P. Doch kann genau dieser Hexensabbat ruckzuck alles wieder umkehren.
Im Minutenchart könnte sich ein W bilden. Dazu muss es aber ruckzuck hoch.

Zu Beginn ein Test des Bereichs 4950/4955 P. und anschliessend über 5120 P. wäre sehr positiv. Ausbruch ab 5160 P.
Genauso toll 5060 - 5020 und danach über 5130 P.
Negativ ein start-hype bis 5030 P. und anschliessend unter 4950 P. Ebenso ein Startcrash gen 4910 P. und Reversalscheitern bei 4950 P.
FOKUS 1 - Plünderungen und Krawalle erschüttern Argentinien

Buenos Aires, 19. Dez (Reuters) - Das in einer tiefen Wirtschaftskrise steckende Argentinien ist am Mittwoch erneut von schweren Tumulten erschüttert worden. In der Hauptstadt Buenos Aires und im Nordosten des lateinamerikanischen Landes ging die Polizei mit Tränengas und Gummigeschossen gegen Plünderer vor, während wütende Demonstranten vielerorts gegen die Sparmaßnahmen der Regierung und die zunehmende Verarmung protestierten. Um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, wies die Mitte-Links-Regierung mittlerweile Lebensmittelhilfen in Höhe von sieben Millionen Dollar (etwa 15,2 Millionen Mark) an.

In der Nacht zum Mittwoch stürmten Hunderte von Argentiniern mindestens sechs Supermärkte im Norden und Westen von Buenos Aires und stahlen Waren von Fernsehern bis hin zu Textilien. Auch nach Sonnenaufgang kam es in den Vororten der Hauptstadt zu sporadischen Raubzügen. Beobachter sprachen von einer der schwersten Ausschreitungen, seit Präsident Raul Alfonsin 1989 über die Lebensmittel-Krise stürzte. Offiziellen Angaben zufolge wurden fünf Polizisten in den Auseinandersetzungen verletzt. Wie viele Demonstranten und Plünderer verletzt oder verhaftet wurden, wurde nicht bekannt.

In Argentiniens zweitgrößter Stadt Cordoba lieferte sich die Polizei Straßenschlachten mit städtischen Beschäftigten, die gegen Lohnrückstände demonstrierten und Protestlieder sangen. Die Polizei schoss mit Gummigeschossen auf die Demonstranten, aus den städtischen Büros quoll Berichten zufolge Tränengas. Aus den meisten anderen Provinzen des Landes wurden vereinzelte Zwischenfälle gemeldet. Auch das Zentrum von Buenos Aires blieb den Berichten zufolge ruhig.

In der nordöstlichen Provinz Entre Rios sahen Sicherheitskräfte hilflos zu, wie Hunderte von Plünderern im Schutz brennender Autoreifen mit ihrem Diebesgut flüchteten. "In unserer Nachbarschaft verhungern Menschen", sagte ein wütender Plünderer. "Wir nehmen uns nur Lebensmittel, das ist nicht zuviel verlangt." Gegen Tagesanbruch übertrug das argentinische Fernsehen aus Geschäften Bilder von zerrissenen Lebensmittelverpackungen und zerbrochenen Schaufensterscheiben.

Während die Regierung nach eigenen Angaben unter den Demonstranten Agitatoren ausmachte, klagten die Protestler selbst, darunter Mütter mit Kindern, über Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit. Die Krawalle gelten als weiterer Schlag gegen Präsident Fernando de la Rua, dessen Popularität Meinungsumfragen zufolge ihren Tiefststand erreicht hat. De la Ruas Regierung kämpft mit einem Schuldenberg von 132 Milliarden Dollar, einer seit vier Jahren andauernden Rezession und einer Arbeitslosenquote von 18,3 Prozent.

Protestmärsche und zumeist friedliche Straßensperren sind an angesichts der Verarmung inzwischen an der Tagesordnung. Argentinischen Studien zufolge rutschen täglich rund 2000 Menschen unter die Armutsgrenze. Seit die Regierung Anfang des Monats aus Sorge vor einem Bankensturm Barabhebungen von Privatkunden auf 250 Dollar pro Woche begrenzte, haben die Proteste weiter zugenommen.

Beobachter sprechen von einer "Misstrauenswelle" im Land, Produktion und Konsum würden durch die Krise im Finanzsektor gebremst. Die meisten Volkswirte sehen Argentinien inzwischen auf eine katastrophale Zahlungsunfähigkeit und auf die Abwertung des an den US-Dollar gebundene Peso zusteuern. Dieser Bruch könnte jedoch für Tausende Menschen den Bankrott bedeuten.
:(
@germa

Guten Morgen mein nun wieder etwas billiger gewordener Goldjunge.:)


Bub lass Dir sagen, wärst Du in meinem Alter würden dich die Argentienmeldungen nicht mehr so erschüttern.:eek:

Dann hättest Du dich über die Jahrzehnte daran gewöhnt.:(

Aber das Recht der Jugend ist ja, Altes neu zu entdecken.:laugh:
Moin ihr beiden :)



Antarra:

Du weisst doch, mit dem high-tech-boom wurde die Welt verändert. Nun sind die Küken schlauer als die Henne. :cool:
Ich bin das Crash-Küken!
www.finanznachrichten.de ist nicht nur seit gestern nachmittag modifiziert und damit völlig unübersichlich, sondern heute morgen auch down. :mad:


Interessanter die neueste Börse Online Print mit grossem Ausblick auf 2002. Alles sooooooooooo bullisch ab dem 2. Halbjahr. :laugh:
Aufschwung in Q1 und dann ist alles wieder vorbei!
Gebasht wird nur Japan. Ergo dort der grosse Boom?
FOKUS 2- Argentinien verhängt nach Plünderungen Ausnahmezustand

(neu: Ausnahmezustand)

Buenos Aires, 19. Dez (Reuters) - Die argentinische Regierung hat am Mittwoch nach einer Welle von Krawallen und Plünderungen den Ausnahmezustand ausgerufen. In Regierungskreisen wurde die Maßnahme mit dem Sturm auf Dutzende Supermärkte sowie eskalierenden Tumulten begründet. In der Hauptstadt Buenos Aires und in der Provinz Entre Rios ging die Polizei mit Tränengas und Gummigeschossen gegen Plünderer vor, während wütende Demonstranten vielerorts gegen die Sparmaßnahmen der Regierung und die zunehmende Verarmung protestierten. Um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, wies die Mitte-Links- Regierung mittlerweile Lebensmittelhilfen in Höhe von sieben Millionen Dollar (etwa 15,2 Millionen Mark) an.

Der Ausnahmezustand verleiht der Regierung nach Angaben von Regierungsvertretern Sonderrechte, um gegen die wachsenden Gesetzeswidrigkeiten vorzugehen. Demonstranten warfen am Mittwoch mit Steinen und Eiern nach Präsident Fernando de la Rua, als dieser ein Treffen verließ.

In der Nacht zum Mittwoch hatten Hunderte von Argentiniern Supermärkte im Norden und Westen von Buenos Aires überfallen und neben Lebensmitteln auch Fernseher und Textilien gestohlen. Beobachter sprachen von einer der schwersten Ausschreitungen, seit Präsident Raul Alfonsin 1989 über die Lebensmittel-Krise stürzte. Offiziellen Angaben zufolge wurden fünf Polizisten in den Auseinandersetzungen verletzt. Wie viele Demonstranten und Plünderer verletzt oder verhaftet wurden, wurde nicht bekannt.

Die Banken postierten am Mittwoch zusätzliche Sicherheitsposten, und Geschäfte schlossen, als die Protestzüge sich dem Zentrum von Buenos Aires näherten. Einige Supermärkte verteilten Lebensmittelpakete, um Plünderungen und Raubzüge zu verhindern. Polizisten sahen nach Augenzeugenberichten vielerorts tatenlos zu, wie Plünderer Waren aus den Geschäften schleppten. In Argentiniens zweitgrößter Stadt Cordoba lieferte sich die Polizei Straßenschlachten mit städtischen Beschäftigten, die gegen Lohnrückstände demonstrierten und Protestlieder sangen. Die Polizei schoss mit Gummigeschossen auf die Demonstranten, aus den städtischen Büros quoll Berichten zufolge Tränengas.

Während aus anderen Provinzen des 36-Millionen-Einwohner- Staates nur vereinzelte Zwischenfälle gemeldet wurden, sahen Sicherheitskräfte in Entre Rios hilflos zu, wie Hunderte von Plünderern im Schutz brennender Autoreifen mit ihrem Diebesgut flüchteten. "In unserer Nachbarschaft verhungern Menschen", sagte ein wütender Plünderer. "Wir nehmen uns nur Lebensmittel, das ist nicht zu viel verlangt." Gegen Tagesanbruch übertrug das argentinische Fernsehen aus Geschäften Bilder von zerrissenen Lebensmittelverpackungen und zerbrochenen Schaufensterscheiben.

Während die Regierung nach eigenen Angaben unter den Demonstranten Agitatoren ausmachte, klagten die Protestler selbst, darunter Mütter mit Kindern, über Armut, Hunger und Arbeitslosigkeit. Die Krawalle gelten als weiterer Schlag gegen Präsident de la Rua, dessen Popularität Meinungsumfragen zufolge ihren Tiefststand erreicht hat. Die Regierung kämpft mit einem Schuldenberg von 132 Milliarden Dollar, einer seit vier Jahren andauernden Rezession und einer Arbeitslosenquote von 18,3 Prozent.

Protestmärsche und zumeist friedliche Straßensperren sind angesichts der Verarmung inzwischen an der Tagesordnung. Argentinischen Studien zufolge rutschen täglich rund 2000 Menschen unter die Armutsgrenze. Seit die Regierung staatliche Gehälter und Pensionen um 13 Prozent kürzte und Anfang des Monats aus Sorge vor einem Bankensturm Barabhebungen von Privatkunden auf 250 Dollar pro Woche begrenzte, haben die Proteste weiter zugenommen.

Die Opposition forderte am Mittwoch eine Sonderdebatte im Kongress, um die wirtschaftlichen Notmaßnahmen von Präsident de la Rua und Wirtschaftsminister Domingo Cavallo aufzuheben. Beobachter sprechen von einer "Misstrauenswelle" im Land, Produktion und Konsum würden durch die Krise im Finanzsektor gebremst. Die meisten Volkswirte sehen Argentinien inzwischen auf eine katastrophale Zahlungsunfähigkeit und auf die Abwertung des an den US-Dollar gebundene Peso zusteuern. Dieser Bruch könnte jedoch für Tausende Menschen den Bankrott bedeuten.

akl/sws




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FOKUS 3 - Kreise - Argentiniens Regierung reicht Rücktritt ein

(Neu: Rücktritt eingereicht, darunter Cavallo)

Buenos Aires, 20. Dez (Reuters) - Unter dem Druck der Wirtschaftskrise und der Ausschreitungen im Land hat die argentinische Regierung nach Angaben aus Regierungskreisen ihren Rücktritt bei Präsident Fernando de la Rua eingereicht. De la Rua werde das Rücktrittsgesuch einiger Minister annehmen, darunter das von Wirtschaftsminister Domingo Cavallo, hieß es. Gegen die von Cavallo erlassenen Sparmaßnahmen richtet sich seit Wochen der Protest weiter Teile der Bevölkerung. Nach Ausschreitungen und Plünderungen hatte die Regierung am Mittwoch den Ausnahmezustand über das Land verhängt. Bei Plünderungen wurden mindestens vier Menschen getötet.

"Das gesamte Kabinett hat seinen Rücktritt eingereicht", verlautete aus den Kreisen am Donnerstag in der Hauptstadt Buenos Aires. De la Rua prüfe noch das Gesuch, werde das einiger Minister, darunter Cavallo, jedoch annehmen.

Die Mitte-Links-Regierung kämpft mit einem Schuldenberg von 132 Milliarden Dollar, einer seit vier Jahren andauernden Rezession und einer Arbeitslosenquote von 18,3 Prozent. Sie bemüht sich um Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF), der einen strikten Sparkurs für die Gewährung weiterer Mittel zur Bedingung macht.

Seit Wochen wird in Argentinien gegen die Sparmaßnahmen demonstriert. Tausende Menschen plünderten am Mittwoch Geschäfte in Buenos Aires, den Vororten und mehreren Provinzen. Wütende Demonstranten protestierten in mehreren Teilen des Landes gegen die Sparmaßnahmen der Regierung und die zunehmende Verarmung. Die Polizei ging mit Tränengas und Gummigeschossen gegen die Demonstranten vor. Fünf Polizisten wurden verletzt.

Nach Angaben der Polizei erstach ein von Plünderungen betroffener Ladenbesitzer am Mittwoch einen Mann in den Außenbezirken von Buenos Aires. In der Provinz Santa Fe sei ein 15-Jähriger von einem Mann erschossen worden. In der rund 300 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires gelegenen Stadt Rosario wurden ein Mann und eine Frau erschossen, als Ladenbesitzer das Feuer auf Plünderer eröffneten.

Als Reaktion verhängte die Regierung am Mittwoch für 30 Tage den Ausnahmezustand. Regierungsvertreter sagten, die Verhängung des Ausnahmezustand verleihe der Regierung Sonderrechte, um gegen wachsende Gesetzeswidrigkeiten vorzugehen. Die Sonderrechte beziehen sich unter anderem auf Verhaftungen. Zudem kann die Regierung die Armee zur Hilfe rufen.

In einer vom Fernsehen ausgestrahlten Ansprache rief De la Rua in der Nacht zu Donnerstag zu einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit auf und machte für die Ausschreitungen "Feinde der Republik" verantwortlich. "Viele Feinde der Republik Argentinien ziehen einen Vorteil aus der wirtschaftlichen und sozialen Situation, säen Uneinigkeit und Gewalt, versuchen, Chaos zu stiften, um das zu erreichen, was sie an der Wahlurne nicht konnten." Das Parlament stimmte am Mittwoch für die Aufhebung der Sonderrechte, die Cavallo eingeräumt wurden waren. Ein Sprecher des Fraktionsführers der Radikalen Partei, Horacio Pernasetti, sagte, dem Parlamentsbeschluss zufolge sollten Bankkunden pro Monat Bargeld in der Höhe ihres Monatseinkommens abheben dürfen. Auf die übrigen Einlagen sollten sie jedoch nicht zugreifen dürfen. Der Beschluss des Parlaments muss vom Senat bestätigt werden, um Gesetzeskraft zu erlangen.

Die Regierung hatte Anfang des Monats aus Sorge vor einem Bankensturm Barabhebungen von Privatkunden auf 250 Dollar pro Woche begrenzt. Zudem hatte sie die staatlichen Gehälter und Pensionen um 13 Prozent gekürzt. Um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, wies die Regierung Lebensmittelhilfen in Höhe von sieben Millionen Dollar an.

kae
Datum: 19.12. 22:33 Palm verkündet Quartalszahlen


Der Handheld Hersteller Palm verkündet einen Verlust (ohne aussergewöhnliche Aufwendungen) von 6 Cents pro Aktie ($36,6 Mio.) nach 5 Cents im Vorjahresquartal und kann somit die Erwartungen von 7 Cents Verlust pro Aktie von First Call (Range 6-8 Cents Verlust) übertreffen. Der Umdsatz fiel im Jahresvergleich von $522,2 Mio. auf $290,6 Millionen. Die Konsens Umsatzschätzung lag bei niedrigeren $254 Millionen.

© Godmode-Trader.de


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Datum: 19.12. 23:47 2 Investmentstrategen - Markteinschätzung


Kinetics Stratege mit Statement

Peter Doyle, Chief Investment Strategist von Kinetics Mutual Funds, sieht eine negative Seite der Zinssenkungen. Jene, die sehr stark auf Zinseinkommen angewiesen waren, stünden nun schlecht da, so Doyle.

Die durchschnittlichen Mietkosten lägen nun höher als zum Jahresanfang.

Die Märkte seien laut Doyle zur Zeit überbewertet. Sollte die Fed weiterhin die Zinsen senken, so würde die beabsichtigte positive Wirkung der Wirtschaft schaden, so Doyle.

Investoren sollten sich nicht von dem Optmismus, der zur Zeit in den Märkten vorherrscht, überrennen lassen. Die Wirtschaft würde sich weitere Jahre sehr schwach entwickeln.

Erholung der Märkte zu Ende?

Vince Farrell, Chairman von Victory SBSF Capital Management, sieht ein Ende der Erholung der Märkte. Farrell betont, dass die US-Zentralbank Fed noch kein Ende des Konjunkturabschwungs sähe. Er erwartet sogar einen Retest der Tiefstkurse in den Märkten. So sollten Investoren nicht den Aktienkursen hinterherlaufen, sondern vielmehr darauf warten, dass die Kurse zurückkommen. Kleinere Summen könnten mit langfristigem Anlagehorizont auch jetzt schon investiert werden.






© Godmode-Trader.de
Morgen Germa :),

das mit unseren Daxprognosen bis Freitag war wohl nix!
Ich rechne nun Anfang Januar mit einem kräftigen Anstieg
Der Dax hat sich seit über einer Woche ja leider nicht
mehr an die Vorgaben aus den USA gehalten

Viel Spaß an der Weihnachtsfeier

Grüßle
Moin Germa,

Halte dein "Weltherschaftsscenario" für ein wenig überzogen.



So ein netter Onkel Weltherscher....? :)


Andere Weltpolitische Ereignisse machen mir da weitaus mehr Sorgen, da währe z.B.Argentinien:

Donnerstag, 20. Dezember 2001


Donnerstag, 20. Dezember 2001
Tote bei Plünderungen
Ausnahmezustand in
Argentinien !!!

Die argentinische Regierung hat nach
einer Welle von Krawallen und
Plünderungen den Ausnahmezustand
verhängt. Begründet wurde dies mit
dem Sturm auf Dutzende
Supermärkte. Dabei sind nach
Angaben der Polizei vier Menschen
getötet worden, darunter ein
15-jähriger Junge. Der
Ausnahmezustand verleiht der
Regierung Sonderrechte, um gegen
die wachsenden Gesetzeswidrigkeiten
vorzugehen. Der seit 1989 erste
Ausnahmezustand soll zunächst für 30
Tage gelten.

In der Hauptstadt Buenos Aires und in
der Provinz Entre Rios ging die Polizei
mit Tränengas und Gummigeschossen
gegen Plünderer vor. Vielerorts
protestierten wütende Demonstranten
gegen die Sparmaßnahmen der
Regierung und die zunehmende
Verarmung der Bevölkerung. Um die
aufgebrachten Massen zu beruhigen,
wies die Mitte-Links-Regierung
Lebensmittelhilfen in Höhe von sieben
Mio.US-Dollar an. Beobachter
sprachen von einer der schwersten
Ausschreitungen, seit Präsident Raul
Alfonsin 1989 über die
Lebensmittel-Krise stürzte.

Die Banken postierten zusätzliche
Sicherheitsposten. Geschäfte
schlossen, als die Protestzüge sich
dem Zentrum von Buenos Aires näherten. Einige Supermärkte verteilten
Lebensmittelpakete, um Plünderungen und Raubzüge zu verhindern. In
Argentiniens zweitgrößter Stadt Cordoba lieferte sich die Polizei
Straßenschlachten mit städtischen Beschäftigten, die gegen Lohnrückstände
demonstrierten. In Entre Rios sahen Sicherheitskräfte hilflos zu, wie Hunderte
von Plünderern im Schutz brennender Autoreifen mit ihrem Diebesgut
flüchteten. "In unserer Nachbarschaft verhungern Menschen", sagte ein
wütender Plünderer. "Wir nehmen uns nur Lebensmittel, das ist nicht zu viel
verlangt. "

Das völlig überschuldete Argentinien versucht mit drastischen
Sparmaßnahmen, seinen Staatshaushalt zu stabilisieren. Von den Einschnitten
sind vor allem die unteren Schichten der Gesellschaft betroffen. Die Regierung
will nach Angaben von Wirtschaftsminister Domingo Cavallo im Jahr 2002 die
Staatsausgaben um 19 Prozent auf unter 40 Mrd. US-Dollar kürzen.

Eine straffe Haushaltspolitik gilt als Voraussetzung für weitere Hilfen des
Internationalen Währungsfonds (IWF), mit denen Argentinien seine
Schuldenkrise überwinden will. Der IWF kritisierte die argentinische
Wirtschaftspolitik scharf. Der IWF-Chefökonom Kenneth Rogoff sagte in
Washington, die Mischung aus Steuerpolitik, Schulden und Wechselkurs sei
eindeutig nicht tragbar.



Was anderes macht mir viel mehr Sorgen:

Mittwoch 19. Dezember 2001, 16:27 Uhr
Indien schließt Krieg gegen Pakistan nicht aus !!!

Neu Delhi (dpa) - Eine Woche nach dem Terrorangriff auf das Parlament in Neu Delhi schließt Indien einen Krieg
gegen Pakistan nicht mehr aus. Regierungschef Atal Behari Vajpayee forderte von Pakistan erneut, extremistische
Moslemgruppen zu verbieten. Er betonte, man werde sich nicht allein auf Diplomatie verlassen. Indische Politiker
hatten gefordert, Moslem-Rebellen auch auf pakistanischem Gebiet zu bekämpfen. Beide Länder lieferten sich heute
an der Grenze in Kaschmir heftige Artillerie-Gefechte.:O



Wachsamkeit ist in solch irsinnigen Zeiten nach wie vor oberstes Gebot!

Trotz Weihnachten, die Warheit spricht für sich.

Musky
Nikkei schliesst mit 40 P. im minus.
Ich glaube dort sind auch schon die Bücher zu. :(
Moin musky :)

Weihnachten ist die Zeit in der man ausschlafen kann weil Börse geschlossen hat. Mehr Bedeutung hat es für mich nicht.
nikkei kündigt rally morgen an!



wenn du willst germa kannst du mir den mini-tagesausblick per BM schicken und ich poste es dann für dich :eek:
aber jetzt muss ich in die schule :laugh:

melde mich eh in den freistunden :cool:

bis dann :D
Börse Tokio schließt leichter - Nasdaq belastet Tech-Titel

Tokio, 20. Dez (Reuters) - Der Aktienmarkt in Tokio hat am Donnerstag belastet von Kursverlusten der US-Technologiebörse Nasdaq leichter geschlossen. Der 225 Werte umfassende Nikkei Index verlor 0,36 Prozent auf 10.434,52 Punkte. Zu den Verlierern zählten vor allem Technologiewerte. Die Aktien des Herstellers von elektronischen Komponenten Kyocera gaben um 3,55 Prozent nach. Die US-Technologiebörse Nasdaq hatte am Mittwoch um gut ein Prozent schwächer auf 1982,89 Zählern geschlossen.

Zu den Gewinnern in Tokio gehörten dagegen Banktitel, nachdem die Bank von Japan am Mittwoch ihre Geldpolitik gelockert und damit Kredite erleichtert hatte. Mizuho Holdings etwa legten um 9,17 Prozent zu.

Die Börse in Hongkong tendierte derweil leichter. Der Hang-Seng-Index beendete den Vormittagshandel (Ortszeit) mit 0,56 Prozent im Minus bei 11.499,93 Punkten.

mer/mit


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Nun kommen die Banken wieder etwas hoch & dafür verlieren die high techs. :mad:




Normalerweise packt ein Index nach solch einem Anstieg den Ausbruch nicht ohne starken Rücksetzer.
Oder andersrum? False break bis 1195 P. und dann unter 500 P.? :eek:
DGAP-Ad hoc: MorphoSys AG <MOR> deutsch

MorphoSys und Schering unterzeichnen Forschungs- und Entwicklungsabkommen

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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MorphoSys und Schering unterzeichnen strategisches Forschungs- und
Entwicklungsabkommen
Schering erwirbt 10%ige Beteiligung an MorphoSys
Die MorphoSys AG (Neuer Markt: MOR) und Schering AG gaben heute die
Unterzeichnung einer umfangreichen Kooperation zur Entwicklung von Antikörper-
Therapeutika und in-vivo Diagnostika bekannt. Als Teil des strategischen
Abkommens erwirbt Schering eine 10%ige Beteiligung an der MorphoSys AG.
MorphoSys erhält außerdem Lizenzgebühren sowie Forschungs- und
Entwicklungsunterstützung während der dreijährigen Kooperation.
Beide Unternehmen planen, sofort mit festgelegten Projekten zu beginnen.
Gemeinsam sollen während der nächsten drei Jahre mindestens fünf Projekte im
Bereich Therapeutika sowie mehrere Projekte im Bereich in-vivo Diagnostika
verfolgt werden. Durch gemeinsame Forschung sollen außerdem weitere potentielle
therapeutische und diagnostische Zielmoleküle, welche aus dem Genomprogramm von
Schering hervorgehen, identifiziert werden. Während der Vertragslaufzeit erhält
Schering für den Bereich in-vivo Diagnostika exklusiven Zugang zur MorphoSys-
Technologie.
Sollten alle vereinbarten Antikörperkandidaten während der Laufzeit entwickelt
werden, könnte MorphoSys Lizenz- und Meilensteinzahlungen von über 200 Millionen
Euro erhalten. Weiterhin wird Schering an MorphoSys Tantiemen für
therapeutische und diagnostische Produkte, die aus der Zusammenarbeit
resultieren, zahlen. Der strategische Aspekt des Abkommens wird durch den Kauf
von 357.880 MorphoSys Aktien, das entspricht ca. 10% des MorphoSys
Aktienkapitals, aus einer genehmigten Kapitalerhöhung gemäß §186, Absatz 3, Satz
4, AktG, unterstrichen.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.12.2001
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 663200; ISIN: DE0006632003; Index: Nemax 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


:eek:
Moin germa, moin @ all

na dann viel Spass auf der Feier und sauf nich soviel...

morphosys :eek:

da gehts heute wohl ab?


DerAufwärtstrend wurde im Herbst klar gebrochen.
d.h. charttechnisches Kursziel auf Mehrjahressicht von deutlich unter 2000 P.!
Der Aktionär:

Top-Tipp spekulativ = VIVA Medien AG, WKN:617106

Das Kursziel liegt bei 20 Euro.

Lt. Aktionär sind die Kölner mit weiteren Top-Adressen
des Mediengeschäftes in Verhandlungen. Eine Übernahme
der TV-Produktionsfirma Me,Myself and Eye(MME) wäre in
diesem Zusammenhang durchaus möglich. Greifen Sie zu,
um an dem späteren Erfolg eines Global-Players
teilhaben zu können!!


Quelle: Der Aktionär Nr.52/2001 - 1/2002 Seite 69
------------------------------------------

Telefonat mit dem CEO von MME S.Heishold
>
>1. Frage: Warum steht der Kurs bei 1 Euro mit einer Markt Kap von 8 Mio.
>Antwort: Der Markt bewertet im Augenblick Medienaktien extrem tief und
>bewertet das operative Geschäft quasi mit null.
>Vor dem Börsengang wurde MME mit ca. 5 Euro bewertet, obwohl die Firma noch
>kleiner war und sowohl der Umsatz als auch das Potential deutlich geringer war.
>Er selbst hatte Aktien nachgekauft und würde bei dieser Bewertung weiter
>zukaufen.
>
>2. Es wird derzeitig in einigen Finanzboards über eine Übernahme spekuliert,
>ist hier ein Funken Wahrheit dran ?
>Antwort: Die Sitiuation Viva/Brainpool zeigt deutlich, dass der
>Medienbereich extrem unterbewertet ist und dass etwas getan werden muss.
>MME ist für eine Übernahme sehr interessant, da wir neben unserer Marktführerschaft im Jugend/Musik Bereich auch in anderen Bereichen erfolgreich sind und somit unser Risiko diversifizieren:
>Juned/Musik
>Dokumentation/Magazine
>Comedy
>Fiction
>
>Brainpool hatte nur die Commedy als Standbein und ist somit viel risikoanfälliger.
>
>Derzeitig ist es sehr sinnvoll die Wertschöpfung weiträumig zu gestalten, um den sinkenden Margen entgegnzuwirken:
>Werbung/TV/Radio sowie Nebenrechtsauswertung(Tonträger, Mobile Dienste, online, etc.)
>Zitat: Überlegen Sie sich welche hohen Summen von den neuen Kabelnetzfirmen ausgegeben
>werden.
>Nur das Kabel selbst bringt noch keine Produktion in die Medien.
>Für ein in der Erde liegendes Kabel werden mal locker 5000 Mio Euro bezahlt,
>Mit einem Brichteil davon kann man sich eine Produktionsfirma wie MME dazu kaufen.
>Also die komplette Börsenbewertung von 8 Mio ist ein Witz, denn sie entspricht einer Konkursbewertung - obwohl wir cash flow positiv sind.
>Da passt etwas nicht.
>
>Seine persönliche Meinung ist:
>Wer jetzt in eine Produktionsfirma im Medienbereich investieren möchte,
>findet keinen besseren Zeitpunkt als. ____JETZT____
>Übernahmefirmen werden mit Absicht nicht genannt aber auch ausländische
>Firmen werden nicht ausgeschlossen.
>
>Nun die wichtigste Frage: Mit welchem Kurs und somit der Markt Kap. sind sie
>verhandlungsbereit.
>Antwort: Nicht unter dem Zustand vor dem Gang an die Börse.
Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, den 20. Dezember

TOP AKTUELL I

Das Bundeskartellamt will an diesem Donnerstag über die beiden geplanten Fusionen auf dem deutschen Tankstellenmarkt entscheiden und damit die Fristen in beiden Verfahren nicht ausnutzen. Alle betreffenden Unternehmen hätten auf Mahnung des Amtes Vorschläge gemacht, wie eine drohende Wettbewerbsbeeinträchtigung vermieden werden könne, sagte ein Sprecher des Kartellamtes. Zwar seien die geplanten Fusionen von RWE Dea mit Shell und von Aral/Veba Oel mit BP getrennte Verfahren. In ihren Auswirkungen seien sie aber eng verknüpft, begründete er die zeitgleiche Entscheidung.

Zusatzinfo unter: [RWEG.F-RD.AS-EONG.DE-BP.L-GER]

TOP AKTUELL II
Der weltgrößte Taschencomputer-Hersteller Palm Inc hat im zweiten Quartal 2001/2002 einen geringeren Verlust als von Analysten prognostiziert verzeichnet. Palm teilte am Mittwoch nach Börsenschluss mit, im zweiten Quartal (zum 30. November) habe der Nettoverlust auf Pro-Forma-Basis - ohne Umstrukturierungskosten - 36,6 Millionen Dollar oder sechs Cents je Aktie betragen. Analysten hatten nach einer Umfrage von Thomson Financial/First Call einen Verlust von durchschnittlich sieben Cents je Aktie erwartet. Der Umsatz sei im zweiten Quartal auf 290,6 (Vorjahr 522,2) Millionen Dollar gesunken, teilte Palm weiter mit. Im dritten Quartal werde bei einem Umsatz von 250 bis 260 Millionen Dollar auf Pro-Forma-Basis ein operativer Verlust von 30 bis 40 Millionen Dollar erwartet, sagte der Finanzchef des Unternehmens.

Zusatzinfo unter: [PALM.O-GER]

BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Das Landgericht Frankfurt hat nach Angaben der NSE Software AG die Anträge von sechs am Neuen Markt notierten Unternehmen, darunter NSE Software, für einen Aufschub der so genannten Penny-Stock-Regelung der Deutschen Börse zurückgewiesen.

* Das Biotechnologieunternehmen Morphosys wird künftig mit dem Berliner Pharmakonzern Schering eng zusammenarbeiten. Die dreijährige Kooperation umfasse die Entwicklung von Antikörper-Therapeutika und in-vivo Diagnostika, teilte die im Nemax50 gelistete Morphosys AG am Donnerstag mit. Sollten während der Zusammenarbeit die vereinbarten Antikörperkandidaten entwickelt werden, könne Morphosys Lizenz- und Meilensteinzahlungen von über 200 Millionen Euro erhalten. Außerdem beteilige sich Schering durch die Übernahme von 357.880 Aktien mit rund zehn Prozent an Morphosys.

Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]

FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Der weltweit fünftgrößte Handelskonzern Metro hat seine Ergebnisprognosen für das Gesamtjahr 2001 bekräftigt. "Das, was wir in der Bilanzpressekonferenz im Frühsommer prognostiziert haben, können wir erreichen", sagte Metro-Chef Hans-Joachim Körber in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)

* Das Hollywoodstudio Paramount Pictures und seine Muttergesellschaft Viacom haben einem Zeitungsbericht zufolge in New York Klage gegen die Kirch-Gruppe eingereicht. Laut Informationen der Financial Times Deutschland fordert Viacom von Kirch die Zahlung fälliger Schulden in Höhe von rund 100 Millionen Dolar aus einem laufenden Filmbezugsvertrag.

BLICKPUNKT DEVISEN:
Der Yen hat am Donnerstag in Fernost nach einem erneut trüben Konjunkturbericht der Bank von Japan (BoJ) zum Dollar an Wert verloren. Die US-Valuta notierte gegen 07.50 Uhr (MEZ) mit 128,52/53 (Vortagesschluss in New York: 128,00/08) Yen und näherte sich damit ihrem jüngsten Drei-Jahres-Hoch bei 128,80 Yen. Zuvor hatte die japanische Notenbank den siebten Monat in Folge ihre Einschätzung der wirtschaftliche Lage des Landes nach unten korrigiert. Der Euro fiel in Fernost unter die Marke von 90 US-Cent. Er notierte bei 0,8973/75 Dollar nach einem Schlusskurs in New York von 0,9004/09 Dollar. Zum Yen lag die europäische Gemeinschaftswährung bei 115,28/33 YenEURJPY=.

Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]

BLICKPUNKT FERNOST:
Der Aktienmarkt in Tokio hat am Donnerstag belastet von Kursverlusten der US-Technologiebörse Nasdaq leichter geschlossen. Der 225 Werte umfassende Nikkei Index verlor 0,36 Prozent auf 10.434,52 Punkte. Zu den Verlierern zählten vor allem Technologiewerte. Die Aktien des Herstellers von elektronischen Komponenten Kyocera gaben um 3,55 Prozent nach. Die US-Technologiebörse Nasdaq hatte am Mittwoch um gut ein Prozent schwächer auf 1982,89 Zählern geschlossen. Zu den Gewinnern in Tokio gehörten dagegen Banktitel, nachdem die Bank von Japan am Mittwoch ihre Geldpolitik gelockert und damit Kredite erleichtert hatte. Mizuho Holdings etwa legten um 9,17 Prozent zu.

Die Börse in Hongkong tendierte derweil leichter. Der Hang-Seng-Index beendete den Vormittagshandel (Ortszeit) mit 0,56 Prozent im Minus bei 11.499,93 Punkten.

Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]

BLICKPUNKT WALL STREET:
Die Hoffnung auf eine baldige Verabschiedung des US-Konjunkturpaketes und positive US-Wirtschaftsdaten haben nach Händlerangaben die Blue Chips an den New Yorker Aktienmärkten am Mittwoch beflügelt. Die Technologieaktien hätten jedoch unter der schwachen Bilanz des US-Herstellers von Speicherchips, Micron Technology, gelitten, sagten Börsianer. Der Dow-Jones-Index schloss 0,72 Prozent im Plus auf 10.070,49 Zählern, während der technologielastige Nasdaq-Index 1,09 Prozent im Minus auf 1982,89 Punkten aus dem Handel ging.

Die richtungweisenden zehnjährigen US-Notes lagen zuletzt 16/32 höher auf 99-17/32 Punkten und rentierten mit 5,061 Prozent. Die 30-jährigen Bonds legten 30/32 auf 99-26/32 Zähler zu bei einer Rendite von 5,46 Prozent.

Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]

SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation:
Bund-Future:
Euro
Dow Jones
Nikkei-Index

INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
0845 FR Verbraucherpreise NOV -0,3 vH -0,3
0845 FR ---------J/J NOV 1,4 vH 1,2
0850 FR Verbraucherausgaben NOV 0,1 vH -0,4
0850 FR ----------- J/J NOV 2,6 vH 3,0
0900 IT Bruttoinlandprod. Q3 0,2 vH 0,2
0900 IT ----------- J/J Q3 1,9 vH 1,9
1030 GB Bruttoinlandprod. Q3 0,5 vH 0,5
1030 GB ----------- J/J Q3 2,0 vH 2,1
1030 GB Leistungsbilanz NOV -4,1 vH -3,9
1430 US Arbeitslosenanträge W/E 430 K 394

Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer Reuters-Umfrage.
Aktuell sind bei WO lumpige 258 Leute eingeloggt. :eek:

Jo, das Jahr ist für die meisten bereits abgeschlossen. Umsätze werden fehlen.
moin germanisti,

kannst Du die noch offenen Kontrakte der OS bis 5300 reinstellen.

Wär sicherlich interessant und Dank inm Voraus

medicus
Moin Cetinje & vielen Dank :)




Medicus:

Leider nicht. Ich hatte die Daten von 4604.
Vll. kann er nochmal das Orderbuch öffnen.
Moin capitals :)





Dem Euro scheint die Luft auszugehen.
Schade das er nicht in der letzten Woche abgestürzt ist. So bleibt das Euro-Call-Kaufen nach Weihnachten ein gewagtes SPiel.
ftd.de, Do, 20.12.2001, 7:52
Argentiniens Wirtschaftsminister Cavallo tritt zurück

Unter dem Druck der Wirtschaftskrise sollen einige Minister der argentinischen Regierung ihren Rücktritt bei Präsident Fernando de la Rua eingericht haben. Darunter auch Wirtschaftsminister Domingo Cavallo.



Domingo Cavallo tritt nach neun Monaten im Amt zurück.


Nach den schweren Unruhen und der Verhängung des Notstandes in Argentinien habe Cavallo Fernsehberichten zufolge seinen Rücktritt eingereicht. Drei verschiedene Sender berichteten am Donnerstagmorgen außerdem, dass wahrscheinlich das gesamte Kabinett in den nächsten Stunden zurücktreten werde. Staatspräsident Fernando de la Rúa wolle eine neue Regierung unter Einschluss der oppositionellen Peronisten bilden.

Nach Straßenschlachten und Plünderungen mit mindestens vier Toten hat die argentinische Regierung für 30 Tage einen landesweiten Ausnahmezustand verhängt. Der Ausnahmezustand hebt die Verfassungsrechte auf und verleiht den Sicherheitskräften besondere Rechte. Die gewalttätigen Proteste der Bevölkerung richteten sich gegen die rigide Sparpolitik der Regierung. Argentinien befindet sich seit 43 Monaten in einer schweren Rezession und steht kurz vor dem Staatsbankrott.



Tote und Verletzte bei Ladenplünderungen


Die Demonstrationen waren am Mittwoch in zahlreichen Städten des Landes eskaliert. Ein Supermarktbesitzer erstach nach Polizeiangaben in einem Vorort von Buenos Aires einen Mann, der Lebensmittel stehlen wollte. In Rosario, 310 Kilometer nördlich von Buenos Aires, wurden ein Mann und eine Frau bei Zusammenstößen mit der Polizei von Kugeln tödlich getroffen, als sie für Lebensmittel demonstrierten. In Santa Fe wurde ein Jugendlicher vermutlich von einem Geschäftsinhaber getötet. Landesweit wurden mehr als hundert Plünderungen von Geschäften und Supermärkten gemeldet. In Cordoba im Landesinneren setzten Beamte eine Stadthalle in Brand. Die Demonstranten, die die Auszahlung ihrer Gehälter forderten, lieferten sich drei Stunden lang Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften.
hahahaha!

Direktanlagebank aktuell 1,50€ negativ. Dies ist genau der Barausgleich. :laugh:

Chart schaut trotzdem lecker aus! Nachher noch ein REversal dort?
Guten Morgen an alle,

morgen germanasti, ich lese Deine Markteinschätzung jeden Tag mit großem Interesse
und finde es sehr anerkennenswert, wie viel Zeit und Mühe Du in diese Sache investierst.
Auch wenn man vielleicht nicht immer Deiner Meinung ist, so bin ich doch davon überzeugt,
dass das w:o Board ohne Deine Beiträge nur halb so interessant wäre. Mach weiter so!

Ich hoffe, Du wirst mir verzeihen, wenn ich mir an dieser Stelle einen Hinweis in eigener
Sache gestatte.

Ich möchte mich an alle diejenigen wenden, die sich für die Wirtschaft Italiens interessieren.
Wenn Ihr darüber gerne regelmäßig Informationen erhalten möchtet, so hinterlaßt mir bitte eine
Nachricht in meinem w:o Postfach oder schickt mir eine e-mail an folgende Adresse: 17111@gmx.de

Ich hoffe auf zahlreiche Beteiligung und wünsche allen noch einen erfolgreichen Tag.
So gut wie keine Umsätze im DAX. Kursverlauf lässt sich würfeln.



Die Anleger weltweit sind FERTIG! Das Jahr war so hart, sie wollen nun nur noch schlafen schlafen schlafen. Mal schaun ob die Weihnachtstage bereits ausreichen, oder wir eine lange Seitwärtsphase bekommen. Doch im Winter?

Das die Börsen müde sind erkennt man am ignorieren wichtiger Meldungen. SOwohl positive, wie der bevorstehende Wirtschaftsaufschwung, als auch negative, a´la Krieg in Argentinien und Indien vs. Pakistan
Börsenjahr 2002 wird 1929 vergessen lassen!
USA-das Spiel ist aus!
100 n-tv text Do.20 Dez 09:58:54
Dax Nemax Dow Nasdaq
4984 1179 10070 1982
0,0% -0,9% +0,7% -1,1%

:eek:Aktuell: Argentinische Regierung
nach Demission des Wirtschaftsminis-
ters vollständig zurückgetreten


News Börse Sport Service

RWE kauft in Großbritannien ein 405
Morphosys kooperiert mit Schering406
Telekom berichtigt Immobilienwert407
FAG vorerst ohne Vorstandschef 408
Aktien 200/300 Optionsscheine 700
"Okay" für Tankstellen-Fusionen? 441

bis 10.00 Uhr
Nachrichten, Sport, Wetter . 522
- Märkte am Morgen ......... 510
Der easy credit ab 5,9% >> S. 245
SEB SelectFonds: Objektiv gut! 155
Bei Bloomberg kam heute morgen ein Bericht zum Nikkei, demnach geht man von Kursen bis 8500 Anfang nächsten Jahres aus, sollte sich die Erholung an den US-Börsen nicht fortsetzen :rolleyes:
und das meint http://www.chartanalysen-trading.de/

Fazit:


Falls Sie gestern im Trading Teilgewinne mitgenommen haben, war dies sicherlich richtig.
Die restlichen (Trading-) Positionen können unter Berücksichtigung der entsprechenden
Stoppkurse gehalten werden.

Am Freitag ist 3-facher Hexensabbat, bis dahin werden die Kurse von den Big Playern
hin und hergezerrt.

Außerdem ist auch Windowsdressing für die restlichen Handelstage des Jahres ein
Thema. Verliereraktien fliegen aus den Portfouls der Fondsmanager, Gewinneraktien
werden gekauft, um im Geschäftsbericht gut dazustehen.

Berechenbarer wird der Markt durch diese Thematik sicherlich nicht.

Wenn man in den letzten Tagen des Jahres noch mitspielen will, sollten die Futures als
Vorindikator im Auge behalten werden. An welchen Marken positive Signale, vor allem für
Nasdaq, Internet-Index und Nemax 50 ausgelöst werden, haben wir Oben beschrieben.

Wir raten dazu das Jahr relaxet ausklingen zulassen und wenn nur noch mit kleinen
Beträgen zuspielen. Bei den Bannerklicks wird der Ball ja schon recht flach gehalten… ;-)

In diesem Sinne bis Morgen...
Hans Bernecker: Dunkelheit in Tokio
Mails/Nachrichten vom 20.12.2001, Bernecker & Cie.

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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
die Nikolaus- war die Weihnachtsrally. Es bleibt bei einer Konsolidierung und ich glaube nicht, daß wir in den letzten Tagen dieses Jahres noch Wesentliches beleben werden. Die Bücher sind einfach geschlossen. Ich bin daher heute kurz angebunden, erlaube mir aber einen Blick nach Tokio:

Am anderen Ende der Welt, so kann man sagen, gehen konjunkturpolitisch die Lichter aus. Kein Land dieser Größenordnung hat es bisher geschafft, 3 Jahre hintereinander ein reales Minus zu erreichen, was nicht mehr Rezession, sondern Depression bedeutet. Und dies trotz einer 7-jährigen Politik Defizit-Spending und einer fast negativen oder Null-Inflation. Ich gehe auf dieses Thema in der heutigen AB, die Sie morgen in den Händen halten,
nochmals ein. Warum?

Es ist schwer vorstellbar, daß die zweitgrößte Industrienation der Welt mit 144 Mio Einwohnern eine dauerhaft negative Entwicklung aufweist, wenn die anderen erneut in eine Aufwärtstendenz hineinwachsen. Also gilt umgekehrt: Behindern die Japaner und damit der ganze Südosten Asiens die konjunkturelle Erholung in Europa und USA? Ich halte dies für ein gravierendes Thema des kommenden Jahres. Aber wahrscheinlich werden Sie erleben, wie eine Börse nach nunmehr 12 Jahren Baisse eine mögliche Erholung der japanischen Wirtschaft ab 2003 auszutarieren versucht. Das wird ein spannendes Spiel.

Wall Street konkret: Die Dow Jones-Marke 10000 hat die gleiche Bedeutung wie 5000 für den DAX. Ich halte an der Beschreibung beider Problemzonen fest. Das dürfte bis in den Januar hinein gelten. Möglich ist auch eine weitere Verzögerung. Gestern hatte ich Ihnen im Ticker den Markt schon beschrieben. Daran ändert sich heute nichts.

Frankfurt geht den gleichen Weg. Auch hier sind die Bücher der Fonds geschlossen. Die Volatilität (VDAX) nimmt leicht zu, und ich hoffe sehr, daß der VDAX nicht zu weit über 30 hinausgeht. Bei den empfohlenen Teilgewinnen in den Technikaktien bleibt es. Beispiel: SAP kam nahe an die technisch möglichen Topkurse von 160/170 E. heran. Neue Kaufbasis liegt bei etwa 120 E. oder einen Tick darunter. Sinngemäß gilt dies für die anderen. Nach wie vor unbefriedigend sind die hohen Tagesumsätze bei der Telekom. 15 bis 17 Mio Stück erscheinen mir zu viel. 10 bis 12 Mio wären richtiger. Das kann allerdings mit dem Ultimo zusammenhängen.

Typisch für die Marktlage ist auch: Fraport gestern plus 3,6 % bei 30.000 Stück Umsatz. Dürr plus 5,7 % bei 23.000 Stück, Krones plus 4,8 % mit 12.000 Stück. Das sind keine echten, sondern Zufallskurse.

Das wär`s für heute, und ich melde mich morgen letztmals in diesem Jahr mit einen letzten Blick auf die Märkte und nehme dabei auch Abschied von der D-Mark.

Mit freundlichen Gruessen

Hans A. Bernecker


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Ich glaube der sp....! :mad:

Japan stand 2000 unmittelbar vor einem Wirtschaftsaufschwung, der mit dem Platzen des high-tech-Bubbles vernichtet wurde. Dummerweise wurde der Nikkei in 1999 arg technologielastig umgestellt. Dies hat denen das Genick vollends gebrochen.

Trotzdem, Japan hat nun alle Chancen auf einen gewaltigen Aufschwung. Ob er lange anhalten wird steht in den Sternen.
& genauso klar sollte sein, dass sich Japan nicht einer Weltwirtschaftskrise entziehen kann.

Alles, wirklich alles haut seit Wochen auf Japan rum. Sowas habe ich noch nie erlebt!
Seit Tagen immer der Gleiche Verlauf im DAX.

Erst eingeknickt, danach ein riesen Rebound.

Immer und immer wieder der gleiche Rhythmus:



Bullenmarkt, oder warum ? :eek:

Gruß RMFE
Seit Tagen immer der Gleiche Verlauf im DAX.

Erst eingeknickt, danach ein riesen Rebound.

Immer und immer wieder der gleiche Rhythmus:



Bullenmarkt, oder warum ? :eek:

Gruß RMFE
Mit Infineon ist es natürlich auch wieder das gleiche.

Egal wie sie dann schließen.
Fernseher aus!

Der ganze Humbug auf n-tv und Bloomberg verwirrt einem
nur den Sinn.

Gerade gehört:

Analysten rechnen in 2002 mit einem gewaltigen Anstieg
am Aktienmarkt!

Auf die Analysten-Ars.....er gebe ich nichts. Die Drecksäcke
haben doch in 2000 und 2001 total versagt. Die W...er hängen
ihr Fähnchen ständig nach dem Wind.

Selbst ist der Mann/Frau.

Jder sollte sich selbst Gedanken machen, ohne sich ständig
den Mist reinzuziehen. Ich wette, dass diejenigen, die nach
dem täglichen Mist auf n-tv und Bloomberg handeln, heute
eine riesige Verlustrechnung aufmachen.
Das Posten hier ist ja eine Zumutung. Alle Beiträge
erscheinen 15 Minuten später. Kein Wunder, dass hier
nichts mehr los ist.

Die meisten User tummeln sich bereits in anderen
Communities.
301 n-tv text Do.20 Dez 10:40:08


Auf einen Blick
Dow Jones 10070,49 +72,10 +0,7% 22:03:look: ist seit tagen am steigen...muss sich doch bald neigen?:look:
Dow J-Futu 10065,00 -17,00 -0,2% 09:59:(
Nasdaq Co 1982,89 -21,87 -1,1% 23:16:confused: nikolaus, mit dem rest auch noch raus?:confused:
Nasdaq-Fut 1634,00 +1,00 +0,1% 10:36:confused:
Nasdaq100 1628,69 -28,99 -1,8% 23:15
NasIntern 149,55 -2,21 -1,5% 22:34
NasBiotech 920,81 -10,86 -1,2% 23:15
S&P 500 1149,56 +6,64 +0,6% 22:59
S&P Future 1151,00 -2,20 -0,2% 10:36:(
T-Bond-Fut 101,09 -0,41 -0,4% 10:35
Citi-EuSTO 3646,500 10:39
Citi-Dax 10:01
Dax 4993,43 +0,2% Nemax5 1177,98 -1,0%
ÖL Brent 18,84 10:24
US Rend.(10J) 5,099 (30J) 5,4846 10:29
EU/$ 0,8985 $/Y 128,07 Gold/$ 276,15

Analysten-Tipp heute: -w-
E.ON Outperformer
0190-19 224 7101 1,21DM/M.n-tv S.456
Wallstreet Online-Nachricht




Donnerstag, 20.12.2001, 07:57

Elliottwellen - Nasdaq100: Kräftiger Anstieg bis 1.700 Punkte

Tagesausblick Nasdaq100-Index für Donnerstag, 20. Dezember

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Kurzfristiger 10-Minuten-Chart NDX:

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Mit dem Gap zur gestrigen Handelseröffnung wurde sofort das Mindestkurziel von 1.637 Punkten sowie der tiefere Support
bei 1.627 Zählern erreicht. Mit dem Tief zu Sitzungsbeginn bei 1.621 konnte aber der für den gestrigen Tag zentralen
Support von 1.618 verteidigt werden. Mit dieser Entwicklung hat sich das Szenario bestätigt, dass am Dienstag eine erste
Aufwärtswelle zu Ende gegangen ist. Die Seitwärts- bzw. Abwärtsbewegung der vergangenen Stunden ist dabei lediglich
als Korrektur dieser Aufwärtsbewegung einzuordnen. Sobald hier ein signifikantes Tief vorliegt, wird der NDX wieder nach
oben blicken. Dabei wird der Hochpunkt vom Dienstag (1.665) deutlich überschritten. Übergeordnet: Der Rückgang bis zum
Tief am vergangenen Freitag war korrektiv. Es handelt sich um ein Zigzag (Double-Three auch möglich). Dies bedeutet, dass
die aktuelle Aufwärtsbewegung grundsätzlich Kurspotenzial bis knapp 1.700 Punkte besitzt. So lange diese Chartmarke
aber noch nicht überwunden ist, wird der jüngste Anstieg als Welle b`` bezeichnet. Dies bedeutet, dass mit dem
Dezember-Hoch eine mehrwöchige Konsolidierungsphase gestartet ist. Nach einem bevorstehenden Hoch bei knapp 1.700
folgt eine Welle c`` bis knapp 1.500 Punkte. Der technisch wichtige Key-Point besteht darin, ob der Nasdaq100 tatsächlich bei
1.700 abdreht oder nicht. Bei einem Break wird sofort der Aufwärtstrend seit September reaktiviert. Weitere Kursgewinne
bis über 1.800 wären die Folge. Sehr kurzfristig: Der Anstieg bis zum Dienstags-Hoch bei 1.665 wurde als Aufwärtsimpuls
identifiziert. Auf Grund der Wellenlängenverhältnisse und nicht vorhandenen Wellenüberschneidungen gibt es nur wenig
Spielraum für ein Korrekturmuster. Da ein Einzelimpuls in der Regel sowohl in als auch bei der entgegen gesetzten
Trendrichtung nicht isoliert bleibt, wird zumindest noch ein zweiter Aufwärtsimpuls folgen. Zusammengesetzt ergibt sich
dann ein Zigzag-Korrekturmuster. Mit dem gestrigen Tagestief liegen die Voraussetzungen für einen Endpunkt der
Korrekturwave vor. Die Seitwärtsbewegung bis Sitzungsende deuten aber auf Grund der geringen Schwankungsbereite
darauf hin, dass erst heute ein neuer Trendmove nach oben startet. Es kann also nicht ausgeschlossen werden, dass in
der ersten Sitzungshälfte der NDX weiter zwischen 1.620 bis 1.650 seitwärts notiert. Im Idealfall werden aber spätestens
zu Handelsschluss deutliche Kursgewinne markiert. Das erste Kursziel liegt bei 1.678 Punkten. Wie aber schon eingangs
erwähnt, ist eine Ausdehnung bis knapp 1.700 Punkte klar zu präferieren. Der zweite Zielbereich kann bei 1.695
ausgemacht werden. Für die heutige Sitzung liegt der entscheidende Support unverändert bei 1.618 Punkte. Eine tiefere
Unterstützung wäre 1.609 Punkte. Markttechnik: Die Markttechnik auf Tagesbasis hat sich weiter erholt und kann bereits als
neutral bezeichnet werden. Anhand verschiedener Anzeichen besteht eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass heute
oder am Freitag eine dynamische Trendbewegung beginnt (ähnlich wie am 4.-6. Dezember). Die Trendrichtung ist aber nicht
ableitbar. Im kurzfristigen Intraday-Bereich ist die Markttechnik leicht negativ. Somit wären fallende Preise in der ersten
Handelhälfte leicht zu präferieren. Aber: Bereits ein kleines Plus zu Sitzungsbeginn führt zu Kaufsignalen. Fazit: Die nächste
Trendbewegung sollte aufwärts gerichtet sein. Das Kursziel liegt bei 1.695 Punkten. Der entscheidende Support liegt bei
1.618 Punkten. Ein kräftiges Plus zu Sitzungsende wäre nicht überraschend.
@ cloneaktie

48 nein???

Seit WO vor einigen Wochen die Realtimekurse der
deutschen Börse eingestellt hat, sind die Userzahlen
stark rückläufig. Das liegt nicht nur an Weihnachten.

Sieh Dich mal auf anderen Seiten um, da ist definitiv
mehr los.

good trades
#53 von Wallstreetler
ob Aktienbord oder sonstiges überall ist weniger los
mfg
MOIN!!
--------------------------------------------------

Morgenkommentar, Deutsche Bank Research, 20.12.2001


Die argentinische Regierung hat den Ausnahmezustand über das Land verhängt, in dem bei schweren Ausschreitungen und Plünderungen am Mittwoch vier Menschen getötet wurden. Wütende Demonstranten protestierten in mehreren Teilen des Landes gegen die radikalen Sparmaßnahmen der Mitte-Links-Regierung und die zunehmende Verarmung. Das von der Opposition dominierte Parlament stimmte gestern für die Aufhebung der Sonderrechte, die Wirtschaftsminister Domingo Cavallo eingeräumt worden waren und für die Lockerung der von der Regierung erlassenen Kontrollen im Bankenbereich, die Barabhebungen pro Person auf 1000 Dollar monatlich begrenzen. Inzwischen hat Wirtschafts- und Finanzminister Cavallo, der hauptverantwortlich zeichnet für das Konjunktur- und Sparpaket, das Argentinien aus der Krise führen soll, seinen Rücktritt erklärt und hinterläßt damit ein Machtvakuum. Wenig später trat das gesamte Kabinett zurück. Präsident De la Rua wird wahrscheinlich einen Großteil der Rücktrittserklärungen anerkennen, u.a. die von Domingo Cavallo.



Der Euro hat am Mittwoch, wegen wieder aufkommender Sorgen des Marktes über die weitere Konjunkturentwicklung in der Euro-Zone, mehr als einen halben US-Cent eingebüßt. Die europäische Gemeinschaftswährung fiel vorübergehend unter 0,9000 USD, konnte sich zunächst etwas erholen, handelt aber heute Morgen wieder unterhalb dieser Marke. Die überraschende Eintrübung des italienischen Geschäftsklimas und der pessimistische Ausblick des Münchener Ifo-Instituts habe Hoffnungen auf eine rasche Konjunkturerholung gedämpft, sagten Händler. Nach Einschätzung der Münchener Konjunkturforscher wird die deutsche Wirtschaft erst im zweiten Quartal 2002 wieder wachsen. Für das vierte Quartal dieses Jahres erwartet das Institut ein Schrumpfen des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,25 Prozent und für die ersten drei Monate 2002 eine Stagnation.



Auf die erneute geldpolitische Lockerung der Bank von Japan (BoJ) reagierte der Devisenmarkt dagegen kaum. Der Yen erholte sich zum Dollar etwas von seinem am Dienstag markierten Drei-Jahres-Tief. Die liquiditätssteigernden Maßnahmen der BoJ hätten nicht überrascht, begründeten Händler die verhaltene Marktreaktion. Heute Morgen gab Premierminister Koizumi seinen Haushaltsentwurf für das Fiskaljahr 2002 bekannt. Der Plan sieht kräftige Ausgabenkürzungen von rund 2,3% vor und wurde auf breiter Front begrüßt, auch wenn kurzfristig zusätzliche konjunkturelle Belastungen entstehen dürften, da er den Reformwillen der Regierung bekräftigt. USD-JPY kletterte heute Morgen wieder deutlich über die Marke von 128,50 JPY und handelt zur Zeit bei 128,60 JPY.



Die wichtigste Datenveröffentlichung aus den USA ist heute der Philadelphia-Fed-Geschäftsklimaindex. Im Dezember dürfte sich der Stimmungsindikator vom sehr schwachen Novemberwert (-22) wieder leicht erholt haben, auf -10 Punkte. Die Beschäftigungskomponente dürfte aber immer noch schwach ausfallen. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sollten wieder leicht angestiegen sein (Prognose 440.000).



Für das heutige EZB-Meeting ist keine Zinsentscheidung vorgesehen, so dass es sich für die Finanzmärkte um ein non-event handeln sollte. Das BIP-Wachstum in Italien dürfte im dritten Quartal mit 1,9% gg.Vj. im Vergleich zu Q2 etwas nachgelassen haben (2,1%). Ebenfalls in Italien werden Morgen die ersten Verbraucherpreisdaten aus der Eurozone für den Dezember veröffentlicht. Die Vorjahresrate dürfte konstant bei 2,4% liegen. Die Vormonatsrate dürfte auf 0,1% gefallen sein, nach 0,2% im November. Der endgültige Wert für das britische BIP-Wachstum im dritten Quartal dürfte bei unveränderten 2,1% gg.Vj. liegen.
20.12. - TERMINE

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SEMI Book-To-Bill Ratio (Nov) (!!!)
( 0,71 ) [ ]
Kennt sich einer mit Elliot-Wellen aus?

London
Dem US-amerikanischen Nasdaq-100-Index droht ein erneuter Kursverfall von 15 bis 20 Prozent bis Ende Januar. Doch nachdem die Technologiebörse bis Februar auf 1 490 oder gar 1 400 abgesunken sein wird, sollte es zu einer neuen Hausse bis auf 2000 Punkte kommen. Diese Vorhersage ergibt sich mit Hilfe der technischen Analyse, wenn sie sich der „Elliott Wellen“ bedient.

Betrachtet man sich einen zweijährigen Nasdaq-100-Chart, so lässt sich seit dem im März 2000 erreichten Höchstwert von 4 816 Punkten ein Abwärtstrend in insgesamt fünf großen Wellen zeichnen. Nach dem am 21 September erreichten Tiefstwert auf 1 089 Zähler – minus 77 % gegenüber dem Höchststand – ist der Index bis auf 1 734 Punkte Anfang Dezember gestiegen. Die Rally entsprach einem Kurszuwachs von knapp 60 % in weniger als drei Monaten. Sie verlief in drei Wellen: A, B und C.

Entsprechend der Elliott-Wellen-Theorie bewegen sich Märkte in fünf Wellen in Richtung des vorherrschenden Trends. Anschließend gibt es drei korrigierende Wellen (A, B und C) in die entgegengesetzte Richtung. Im Nasdaq-100- Chart verliefen die drei nach dem Tiefstwert geformten Wellen (A, B und C) lediglich als kleinere Wellen innerhalb einer übergeordneten A-Welle. Somit sollte in den kommenden Wochen eine größere und korrigierende B-Welle in Richtung 1 400 folgen, bevor die größere C-Welle bis in die 2 000er Zone vorstoßen kann.

Dies bedeutet, dass Anfang 2002 eine günstige Gelegenheit für den erneuten Einstieg in der von Technologiewerten dominierten Nasdaq besteht. Kurzfristig drohen niedrigere Kurse. Da eine C-Welle, was Dauer und Höhe betrifft, häufig einer A-Welle gleicht, kann anschließend mit einem Kurszuwachs von rund 60 Prozent gegenüber dem B-Wellen-Tiefstwert gerechnet werden. Nur ein – unerwarteter – Fall unter die Marke von 1 200 Punkten erhöht die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Kursverfalls mit neuen Tiefstständen.

Positiv stimmt neben der Wellen-Theorie auch der Trend-Folge-Coppock-Indikator. Das ist ein modifizierter, linear gewichteter gleitender Durchschnitt. Dieser hat im November ein Kaufsignal gegeben. Der Coppock-Indikator liefert positive Kaufsignale, wenn er nach einem längeren Rückgang plötzlich nach oben dreht, was nun geschehen ist. Seit 1929 liefert der Indikator fast ausschließlich korrekte Prognosen in Bezug auf den kommenden Trend US-amerikanischer Aktienmärkte.
Quelle handelsblatt
Hallo ins Bord!

Dies ist eine offizelle Einladung
was dort zu Posten.
Bitte so dass es ernst aussieht.
Das wird saugut.

Einfach anklicken: Thread: WAP ist der totale Renner das kommt Jetzt


Danke :)

Gruss
Thomfly
THEMA: ARMES DEUTSCHLAND
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Ausblick: Auf die USA verlassen

Wir sind wieder wer – hieß es früher. Heute müssten wir stattdessen sagen: Wir waren mal wer. Dass heute ein Bundeskanzler mit dem Slogan „Modell Deutschland“ in den Wahlkampf ziehen könnte wie Helmut Schmidt 1980, ist angesichts der aktuellen Rezession ausgeschlossen.
Wir sind wieder wer – hieß es früher. Heute müssten wir stattdessen sagen: Wir waren mal wer. Dass heute ein Bundeskanzler mit dem Slogan „Modell Deutschland“ in den Wahlkampf ziehen könnte wie Helmut Schmidt 1980, ist angesichts der aktuellen Rezession ausgeschlossen.

Außerdem sind wir heute UNDERPERFORMER.
Bis zum Beginn der Neunzigerjahre lag Deutschland im europäischen Vergleich beim Wirtschaftswachstum im oberen Bereich. In den achtziger Jahre erzielten wir im Schnitt noch ein höheres Wachstum als die USA. Heute haben wir EU-weit 2001 das geringste Wachstum und das höchste Haushaltsdefizit.

Und daran wird sich auch 2002 wenig ändern. Und was die Stabilität unseres Geldes angeht, auf die wir früher so stolz waren, haben uns andere überholt: Frankreich und eine ganze Reihe anderer Länder haben eine geringere Inflation. Und bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit konnten andere Länder schnellere Fortschritte erzielen.

Ironie historischen Ausmaßes

Früher konnten wir auch stolz auf unser Geld sein. Die D-Mark war stärkste Währung, Ankerwährung im Europäischen Währungssystem. Wenn jemand abwerten musste, waren es immer die anderen. Zum Glück für uns gibt es heute den Euro, denn vermutlich hätte die D-Mark derzeit keinen sonderlichen Glanz. Denn nicht selten kam es im vergangenen Jahr vor, dass die Schwächeanfälle des Euro an den Devisenbörsen mit Nachrichten aus Deutschland begründet wurden.

Es ist schon eine Ironie historischen Ausmaßes, dass wir es sind, die im nächsten Jahr gefährlich nahe an die Maastricht-Defizit-Grenze von drei Prozent rücken. Wir, die wir den anderen Ländern der Eurozone einen Stabilitätspakt verordnet haben aus Angst, sie würden ihre Schuldenprobleme auf Kosten des gemeinsamen Geldes und zu unseren Lasten lösen. Das fällt nun auf uns zurück.

Warum gehört Deutschland zu den Underperformern?

Wer über Deutschlands Konjunkturperspektiven an der Schwelle zum Jahr 2002 nachdenkt, kommt nicht darum herum, zurückzublicken, um die Frage zu beantworten: Warum sind die Aussichten für das nächste Jahr nicht sonderlich berauschend? Warum gehört Deutschland auf einmal zu den Underperformern? In den Fünfziger- und Sechzigerjahren wurden wir wegen des Wirtschaftswunders beneidet. Warum schaffen wir das nicht wieder? Warum müssen wir uns, vor allem in der angelsächsischen Presse, als „kranker Mann von Europa“ verspotten lassen? In Frankreich machte Finanzminister Fabius jüngst sogar die deutsche Wachstumsschwäche verantwortlich für Frankreichs Konjunktureinbruch.

Ein Grund liegt meiner Meinung nach darin, dass nationale Stärken, an denen wir uns in der Vergangenheit berauscht haben, sich heute als Schwächen erweisen oder sie verdecken. Bei der Wiedervereinigung hat nicht nur Franz Beckenbauer die Wirkung falsch eingeschätzt, als er die deutschen Fußballnationalmannschaft künftig für unschlagbar erklärte.

Ähnliches gilt auch für die Wirtschaft. Beflügelt vom Einheitsboom, entstanden bei uns ebenfalls überzogene Erwartungen – und auch im Ausland, das in uns schon die neue Hegemonialmacht sah.

Wiedervereinigung ökonomisch nicht bewältigt

Doch in Wirklichkeit hat Deutschland die Wiedervereinigung ökonomisch nicht bewältigt. Seit 1997 ist das Wirtschaftswachstum in Ostdeutschland geringer als im Westen, und das dürfte auch 2002 so sein. Dass bis 1997 Ostdeutschland besser abschnitt, war allein Folge des hochsubventionierten Baubooms.

Jetzt stehen die Bürohäuser und Wohnungen leer. Die Situation ist symptomatisch: Während es in den USA aufgrund euphorischer Zukunftserwartungen zu einer Überinvestition im Bereich der New Economy kam, haben wir uns eine Überinvestition in einer ganz konventionellen Branche der Old Economy geleistet. Wenn Deutschland wieder Anschluss finden will an das internationale Wachstumstempo, muss das Thema „Aufbau Ost“ erneut auf die Tagesordnung der Wirtschaftspolitik. Oder der Osten entwickelt sich trotz oder gerade wegen der Dauersubventionen zu einem Mezzogiorno.

Als drittgrößte Industrienation sind wir auch dieses Jahr wieder Vizeweltmeister im Export. Es beruhigt zu wissen, dass Made in Germany weiterhin im Ausland gefragt ist. Unsere Exportstärke ist nach wie vor ein Asset. Ohne den Erfolg im Export, trotz Einbruchs der Weltkonjunktur, wäre unsere Performance in 2001 noch schlechter. Aber diese Stärke verdeckt (und hindert uns daran zu erkennen), dass es uns schon seit Jahren an Binnendynamik fehlt.

DIENSTLEISTUNGSSEKTOR UNTERENTWICKELT

Warum? Das hat etwas zu tun mit unserer Wirtschaftsstruktur: Wir sind zu industrielastig. Oder, richtiger: Unser Dienstleistungssektor ist unterentwickelt. Während bei uns 38 Prozent aller privat Beschäftigten in der Industrie arbeiten, sind es in den USA nur 24 Prozent, in Großbritannien 27 und selbst in Frankreich nur 33 Prozent. Umgekehrt arbeiten bei uns nur 59 Prozent im Servicesektor. In den USA, Großbritannien und Frankreich sind es zwischen 70 und 73 Prozent. Länder mit einem ausgeprägten, modernen Servicesektor sind weniger vom Auf und Ab der Weltkonjunktur abhängig.

Obwohl Großbritanniens Wirtschaft weitaus stärker mit den USA verflochten ist als die deutsche, haben die Briten in diesem Jahr ein höheres Wachstum. Dienstleistungen erfordern aber flexiblere Strukturen als die an der Massenproduktion orientierte Industriegesellschaft.

Dies gilt vor allem für den Arbeitsmarkt. Bisher sehen wir einseitig die Arbeitslosigkeit als Resultat zu niedrigen Wachstums. Die Frage müsste vielmehr lauten: Wie muss der Arbeitsmarkt organisiert sein, damit mehr Leistung und Wachstum möglich ist?

Weder bei der Situation des Ostens betrifft noch bei der Dynamik unserer Binnenwirtschaft können wir im ablaufenden Jahr eine strukturelle Besserung vermerken. Im Gegenteil: Der Arbeitsmarkt wurde sogar nach stärker REGULIERT. Deshalb sind wir in der fatalen Lage, dass unsere Konjunktur stark davon abhängt, ob die USA den Aufschwung schaffen. (Dass wir uns damit mit der gleichen Selbstverständlichkeit von einem Land abhängig machen, wie wir dessen Modell des Hire and Fire auf dem Arbeitsmarkt ablehnen, ist ein schönes Beispiel für unsere BEWUSSTSEINSSPALTUNG.)

Aber die USA werden es schaffen. Der doppelte Schub von expansiver Fiskalpolitik und expansiver Geldpolitik wird spätestens zur Jahresmitte die erhoffte Wirkung zeigen. Und mit gewisser Zeitverzögerung wird dann auch in Deutschland die Wende kommen. Nicht in erster Linie wegen der dann wieder besseren Exportaussichten, sondern weil es auch hier die Stimmung beflügelt, wenn es in den USA wieder aufwärts geht. Zum Glück ist auf die USA Verlass.

Klaus Methfessel


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WirtschaftsWoche.de, 19.12.01
DAX hält sich wacker.
Sehen wir morgen zur Mittagsauktion die 5200 P.?



DAB dagegen eine Enttäuschung. :(
@ dat thomfly
...bin am reich werden,
...komme gleich, habe noch zu tun.......:D
...da man Puts auf den Dax nicht pushen kann:
Meine letzte Mahnung:Laßt euch nicht verarschen!!!!!!!!!!
Die Emotion ist raus,Realität kehrt zurück!
Wenn ihr den Aufstieg versäumt habt,jetzt die Gelegenheit
am Abstieg zu kassieren!!!Die Luft des Bubble ist raus!
Die Erholung des Dax ist völlig unberechtigt!
Der Markt ist völlig überbewertet!
Die Qualität der Anleger ist grottenschlecht!
Zocker u. Spekulanten verseucht!Das kann nicht gut gehen!
AUFWACHEN!Nicht wieder verschlafen!
Bis die Börse darauf empfindlich reagiert dauert nicht mehr lange!Dann aber mit Karacho!
Minimum 4600P sind bis Feb.o2 pessimistisch drin!



Der Neue Markt hat das vorgemacht,was dem Dax noch bevorsteht!
gruß melko
***MichaelFK***
Wer sich in dbs-trade einloggt,
gelangt nur u.a. zu Tageskommentaren.

Welchen Weg gibt es zu den Abendkommentaren?


#282 von MichaelFK 14.12.01 17:29:07 Beitrag Nr.: 5.123.031 Posting versenden 5123031
Interessante Meinung auf
http://www.dbs-trade.de
Technischer Abendkommentar vom 14.12.01
[...]
[...]
*
*
*
boardleser

den Abendkommentar findet man unter "Aktie des Tages" (frag mich nicht warum)
Die Wall Street kann sich vom nächsten Jahr an reich rechnen

Änderung in der Firmenwertbilanzierung beschert höheren Gewinnausweis der Unternehmen



dri. NEW YORK, 19. Dezember. Die Ergebnisprognosen amerikanischer Unternehmen für das kommende Jahr sind mit Vorsicht zu genießen. Die neu geregelte Bilanzierung von Firmenwerten (Goodwill) wird die ausgewiesenen Gewinne künstlich inflationieren, nach Schätzungen von Analysten um durchschnittlich nahezu 10 Prozent.

Die Gesellschaften müssen ihren Goodwill nicht mehr periodisch abschreiben, sondern nur mehr einem jährlichen Werthaltigkeitstest unterziehen. Zwar handelt es sich bei dem Wegfall der Goodwill-Abschreibungen um eine rein buchhalterische Veränderung, die auf den wirtschaftlichen Wert der Unternehmen keinen Einfluß hat. Die Gefahr ist aber groß, daß der Aktienhandel diese Anpassung, die die Kurs-Gewinn-Verhältnisse der Aktien rechnerisch erst einmal sinken läßt, nicht nur als Bilanzkosmetik abtun wird. Vielmehr dürften sich die Anleger bei der Aktienbewertung in der Zukunft an dem aufgeblasenen Gewinn je Aktie ausrichten und den Effekt der veränderten Goodwill-Bilanzierung nicht mehr herausrechnen. Die Wall Street würde sich damit - einmal mehr - reicher rechnen, als sie ist.

Zum Hintergrund: Der Firmenwert ist der Teil des Kaufpreises für ein Unternehmen, der den Wert der einzelnen Vermögensbestandteile (Substanzwert) überschreitet. Amerikanische Unternehmen mußten diesen Firmenwert bisher über einen Zeitraum von 40 Jahren abschreiben. Um die Abschreibungen zu umgehen, wichen gerade in den vergangenen Jahren immer mehr Unternehmen auf eine Sonderform der Fusionsbilanzierung, das "Pooling of Interests", aus. Hierbei wurden die Aktiva fusionierender Unternehmen einfach aufaddiert. Ein Goodwill wurde damit nicht aufgeworfen, was entsprechend die Gewinn-und-Verlust-Rechnung begünstigte. Dem amerikanischen Standardsetter im Bilanzwesen, dem Financial Accounting Standards Board (FASB), war diese Zweigleisigkeit in der Fusionsbilanzierung seit längerem ein Dorn im Auge, nicht zuletzt weil sie den Ertragsvergleich zwischen Unternehmen erschwerte. Der FASB schaffte deshalb in diesem Jahr die Pooling-Methode ab und änderte zur Besänftigung der Unternehmen zugleich auch die Goodwill-Bilanzierung. Die Firmen müssen in Zukunft nur mehr einmal pro Jahr die Werthaltigkeit des Firmenwertes prüfen, wobei das FASB die Kriterien für diesen sogenannten Impairment-Test vorgibt.

Der Wegfall der routinemäßigen Abschreibungen wird die Ertragsrechnungen zahlreicher Unternehmen deutlich aufhellen. Die einzelnen Branchen sind freilich in unterschiedlichem Maße betroffen. Als Nutznießer gelten vor allem die Bereiche Technologie, Telekommunikation, Medien und Transport. In einzelnen Bereichen des Technologiesektors wie etwa dem Internet fokussieren sich die Analysten allerdings schon seit längerem auf die um Goodwill-Abschreibungen bereinigten Gewinne, so daß der Effekt dort nur begrenzter Natur sein wird.

Bei einem Unternehmen wie AOL Time Warner, das in seiner Bilanz einen Firmenwert von mehr als 120 Milliarden Dollar vor sich her schiebt, wird der ausgewiesene Gewinn dagegen gleich um 6,8 Milliarden Dollar höher ausfallen. Bei Großbanken wie Bank of America oder J. P. Morgan Chase stellt sich der Effekt auf rund 600 Millionen Dollar, womit deren Gewinn im Jahr 2002 nach Analystenprognosen um 8 bis 9 Prozent über der Schätzung nach der alten Bilanzierungsmethode liegen würde.

Professionelle Anleger sind sich dieser künstlichen Gewinnsteigerung natürlich bewußt. Sie orientieren sich ohnehin oft mehr an Ertragsgrößen wie dem Cash-flow (Ebitda), bei denen die Rechnungslegungsvorschriften für Abschreibungen ohne Belang sind. Der Gewinn je Aktie ist gleichwohl nach wie vor die ausschlaggebende Größe für die Aktienbewertung. Und die Frage liegt nahe, ob sich die professionellen Investoren auch noch in zwei oder drei Jahren die Mühe machen werden, den Effekt der veränderten Goodwill-Bilanzierung herauszurechnen, ganz zu schweigen von den Privatanlegern. Und werden Analysten fortan jedes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) mit der Fußnote kommentieren, daß ein Vergleich mit historischen KGVs wegen der alten Form der Goodwill-Bilanzierung wenig Sinn ergibt? Wohl kaum.

Schließlich kommt den Analysten und den Unternehmen die neue Bilanzierungsmethode entgegen, machen sie doch Aktien über das rechnerisch sinkende KGV vermeintlich billiger. Schon gibt es Beispiele dafür, daß die Unternehmen nicht mit offenen Karten spielen. Der Pharmariese Merck warnte unlängst, daß der Gewinn des Jahres 2002 mit 3,12 bis 3,15 Dollar je Aktie nur das Niveau von 2001 erreichen werde. Am Ende einer langen Pressemitteilung wird kurz angemerkt, daß die Schätzung für 2002 die neue Goodwill-Bilanzierung einschließt. Bei Merck stellt sich dieser Effekt zwar nur auf 6 Cent je Aktie. Ohne diese 6 Cent würde der Gewinn im nächsten Jahr jedoch fallen.

Doch selbst Unternehmen, die die Auswirkung der veränderten Bilanzierungsmethode auf ihr Zahlenwerk herausstellen, laufen Gefahr, daß die Botschaft nicht ankommt. General Electric, das größte Unternehmen der Welt, prognostizierte in dieser Woche für 2002 eine Gewinnsteigerung von 17 bis 18 Prozent auf 1,65 bis 1,67 Dollar je Aktie. Ohne den Effekt der Goodwill-Veränderung würde sich nur ein Plus von 13 bis 14 Prozent errechnen, wurde den Analysten vorgerechnet. Doch in den Agenturberichten und Zeitungen war fast nur von den 17 bis 18 Prozent die Rede. Dies sind zwar nur Nuancen. Solche Nuancen entscheiden oft, ob eine Prognose positiv oder negativ aufgenommen wird.

Der Effekt der veränderten Goodwill-Bilanzierung dürfte in naher Zukunft auch ein Urteil über die angemessene Bewertung des Gesamtmarktes erschweren. Edward Yardeni, der Investmentstratege der Deutschen Bank, schätzt, daß die 500 Unternehmen im Leitindex von Standard & Poor`s im nächsten Jahr einen operativen Gewinn je Aktie von 52 (2001: 45) Dollar erwirtschaften. Auf dieser Basis errechnet sich derzeit ein Markt-KGV von 22. Addiert man aber laut Yardeni den Effekt der wegfallenden Firmenwertabschreibungen, den er auf 5 Dollar je Aktie schätzt, steigt der Gewinn je Aktie für den S&P 500 auf 57 Dollar. Das KGV läge damit nur mehr bei 20.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2001, Nr. 296 / Seite 29

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den amis fällt immer was ein :p
Sabbel:

Welchen Weg schlägst Du ein um reich zu werden?


Gruss
dat germanastili :p
...im zweifelsfall raus.... diese regel macht mich reich...:D



301 n-tv text Do.20 Dez 11:55:20


Auf einen Blick
Dow Jones 10070,49 +72,10 +0,7% 22:03
Dow J-Futu 10060,00 -22,00 -0,2% 11:39:look:
Nasdaq Co 1982,89 -21,87 -1,1% 23:16:cool: heute mal ohne mich...:D
Nasdaq-Fut 1637,00 +4,00 +0,2% 11:47:look:
Nasdaq100 1628,69 -28,99 -1,8% 23:15
NasIntern 149,55 -2,21 -1,5% 22:34
NasBiotech 920,81 -10,86 -1,2% 23:15
S&P 500 1149,56 +6,64 +0,6% 22:59
S&P Future 1152,50 -0,70 -0,1% 11:51:look:
T-Bond-Fut 101,13 -0,38 -0,4% 11:50
Citi-EuSTO 3659,500 11:54
Citi-Dax 10:01
Dax 5012,45 +0,6% Nemax5 1177,18 -1,0%
ÖL Brent 18,94 11:39
US Rend.(10J) 5,1016 (30J) 5,4824 11:49
EU/$ 0,8971 $/Y 128,37 Gold/$ 276,75
ENI 13,20 0,0%
n-tv Breaking News per SMS >> 108
@Nasdaq
Ich sehe das Übel da.
1. Deutschland ist Exportland
2. 16 Millionen Neufünfländer bremsen uns
3. Deutsche winseln immer am lautesten.

Die reden sich die Krise selber her.
Unsere Ossis jagen Ausländer auf der Strasse.
Klasse für Investoren.
Stäuber sagr öffentlich
Deutschland ist das faulste Land der Welt.

Toll

Nur das Ausland glaubt zum Glück noch an uns.

Wir nicht.

:mad:

Thomfly
#70 von germanasti

oder bin ich ein seher, und beantworte deine frage schon während du sie schreibst :laugh:
@sabbel

Germa ist unser Seher unser Weltauge.
Germa das Weltauge des neuen Jahrtausend.
Nostradamus ist ein Wurm dagegen.

Gruss
Thomfly
London ist platt!Die Richtung steht fest!
Dax ist auch platt,nur wissen das "noch" wenige!
Argentinens Präsident akzeptiert Cavallos Rücktritt

Buenos Aires, 20. Dez (Reuters) - Der argentinische Präsident Fernando de la Rua hat nach Informationen aus Regierungskreisen den Rücktritt des Wirtschaftsministers Domingo Cavallo angenommen. Cavallo war Initiator der Sparmaßnahmen, gegen die sich die gegenwärtigen Proteste der Bevölkerung richten. Unter dem Druck der Proteste und Plünderungen im Land hatte die gesamte argentinische Regierung ihren Rücktritt eingereicht.

Die Mitte-Links-Regierung steht vor einem Schuldenberg von 132 Milliarden Dollar, einer seit vier Jahren andauernden Rezession und einer Arbeitslosenquote von 18,3 Prozent. Sie bemüht sich um Hilfen des Internationalen Währungsfonds (IWF), der einen strikten Sparkurs für die Gewährung weiterer Mittel zur Bedingung macht.

akr/



:)
US-Repräsentantenhaus billigt geändertes Konjunkturprogramm

Washington, 20. Dez (Reuters) - Das US-Repräsentantenhaus hat am Donnerstag dem Konjunkturprogramm der Regierung in veränderter Fassung zugestimmt, das der derzeit schwächelnden Wirtschaft des Landes einen Schub verleihen soll. Im Senat haben die Pläne allerdings wenig Aussicht auf Zustimmung, da führende Vertreter der Demokratischen Partei das Vorhaben bereits als inakzeptabel bezeichnet haben. Das Konjunkturprogramm sieht unter anderem Steuererleichterungen für Unternehmen und private Verbraucher vor.

Das von der Republikanischen Partei kontrollierte Repräsentantenhaus billigte das Programm, nachdem US-Präsident George W. Bush am Mittwoch bereits angekündigt hatte, dass das Maßnahmenpaket die Unterstützung einiger Demokraten bekommen werde.

lbo/mer
US-Repräsentantenhaus billigt geändertes Konjunkturprogramm

Washington, 20. Dez (Reuters) - Das US-Repräsentantenhaus hat am Donnerstag dem Konjunkturprogramm der Regierung in veränderter Fassung zugestimmt, das der derzeit schwächelnden Wirtschaft des Landes einen Schub verleihen soll. Im Senat haben die Pläne allerdings wenig Aussicht auf Zustimmung, da führende Vertreter der Demokratischen Partei das Vorhaben bereits als inakzeptabel bezeichnet haben. Das Konjunkturprogramm sieht unter anderem Steuererleichterungen für Unternehmen und private Verbraucher vor.

Das von der Republikanischen Partei kontrollierte Repräsentantenhaus billigte das Programm, nachdem US-Präsident George W. Bush am Mittwoch bereits angekündigt hatte, dass das Maßnahmenpaket die Unterstützung einiger Demokraten bekommen werde.

lbo/mer
@ #76 von germanasti


ja, ich bin gott....:D



....gottfroh dass ich heute mal nicht im markt bin.:laugh:

aber wie lange werde ich die freude haben??????:look:
US-Repräsentantenhaus billigt geändertes Konjunkturprogramm

Washington, 20. Dez (Reuters) - Das US-Repräsentantenhaus hat am Donnerstag dem Konjunkturprogramm der Regierung in veränderter Fassung zugestimmt, das der derzeit schwächelnden Wirtschaft des Landes einen Schub verleihen soll. Im Senat haben die Pläne allerdings wenig Aussicht auf Zustimmung, da führende Vertreter der Demokratischen Partei das Vorhaben bereits als inakzeptabel bezeichnet haben. Das Konjunkturprogramm sieht unter anderem Steuererleichterungen für Unternehmen und private Verbraucher vor.

Das von der Republikanischen Partei kontrollierte Repräsentantenhaus billigte das Programm, nachdem US-Präsident George W. Bush am Mittwoch bereits angekündigt hatte, dass das Maßnahmenpaket die Unterstützung einiger Demokraten bekommen werde.

lbo/mer
@ #77 von thomfly

meinst du wirklich?:D

nur weil er den salamicrash vorhergesehen,
das wtc ereigniss vorhersagte,
das 5:1 oder war es 4:1 punktgenau sah,
die unruhen in argentinien....

und noch viel mehr vorhersah.....?:confused:



ja, er ist unser seher und ich bin gott
froh das ich ihn und dich und alle anderen hier
im board kenne und schäzte..:cool:


nur in asien hat er noch keine mächte :laugh:
aber das kommt sicher auch noch....:cool:
Was heute wieder bei WO technich nicht geht spottet jeder Beschreibung. :mad:

Seit über 2 Monaten kämpfen die Jungs mit technischen Problemen & es wird von Tag zu Tag deutlicher das WO kein Interesse mehr an der COmmunity hat.

Wann lässt sich eine passende Alternative finden? :(
Ob sich der Argentinien-Gau doch noch auf die Börsen ausweitet? Es ist in den letzten Tagen sehr viel negatives vermeldet worden. Muss man aufpassen.

Ausserdem steht die Kriegsdrohung Indiens gegen Afghanistan im Raum.
Sabbel:

Du bist Gott und ich dat Jesusle. :laugh:


Genug gealbert.


Japan kommt!
Hexentanz am Freitag hält die Weltbörsen in Atem
20.12.2001 12:16:00



Am Freitag ist es mal wieder soweit. Der Dreifache Hexensabbat oder Triple-Witching wird für starke Schwankungen an den Finanzmärkten sorgen.
Der große Verfalltermin im Options- und Future-Handel findet an jedem dritten Freitag der Quartalsendmonate März, Juni, September und Dezember statt. Bereits im Vorfeld rückt der nahende Verfalltag mehr und mehr ins Blickfeld der Finanzmarkt-Akteure, denn es treten zum Teil plötzliche und vor allem starke Kursschwankungen in den zugrundeliegenden Aktien und Aktienindizes auf. Dies ist auf das Auslaufen der derivaten Instrumente zurückzuführen.

Dabei sorgen viele unterschiedliche Interessen der Marktteilnehmer für die heftigen Kursbewegungen. In diesem Zusammenhang sind unter anderem die beiden unterschiedlichen Optionstypen von Bedeutung. Optionen europäischen Stils können nur am Ende der Laufzeit ausgeübt werden. Sie stellen das Pendant zu Kontrakten amerikanischer Art dar, die jederzeit während der Restlaufzeit ausgeübt werden können. Call-Käufer, die beispielsweise die entsprechende Aktie erwerben wollen, oder Put-Käufer, die die Titel andienen möchten, können dies bei europäischen Optionen eben nur am Verfallstag vornehmen. Während der Restlaufzeit von Optionen können die Basiswerte kräftige Aufwärtstrends aufweisen, aber genauso schnell wieder absacken. Wer in der Nähe der Kurstiefs einer Aktie einen Call gekauft hat, kann ebenso im Profit liegen wie der Put-Käufer, der an den zwischenzeitlichen Hochs eingestiegen ist. Allein vor diesem Hintergrund lässt sich nur schwer abschätzen, ob der Kassamarkt am Verfalltag eher Auftrieb erhalten oder unter Druck geraten wird.

Das open interest in den einzelnen Kontraktserien (Zahl sämtlicher offener Positionen, die noch nicht durch ein entsprechendes Gegengeschäft glattgestellt wurden) trägt ebenso zu den Kursturbulenzen bei. Ein großer Teil des Umsatzes resultiert auch aus den Hedging-Aktivitäten der institutionellen Anleger. Banken, Versicherungen und Fonds sitzen auf Wertpapierbeständen in Milliardenhöhe, die vor Kursverlusten abgesichert werden. Dies geschieht vor allem über Index-Derivate. Am Verfalltag werden die in Derivaten aufgebauten Sicherungspositionen in die folgenden Fälligkeiten überführt, um für die aus langfristigen Anlageüberlegungen heraus gehaltenen Wertpapiere weiterhin eine Absicherung zu gewährleisten. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen hauseigenen derivativen Produkte der Investmentbanken (vor allen Dingen Warrants), die auf Seiten der Banken abzusichern sind.

Am US-Markt konzentrierte sich der Verfall lange Zeit auf die letzte Handelsstunde, d.h. die Kontrakte verfielen auf der Basis der Schlussabrechnungspreise. Seit geraumer Zeit hat die US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC jedoch Maßnahmen ergriffen, um die Umsätze auf den gesamten Tag zu verteilen, um somit möglichen Kurssprüngen vorzubeugen.
Und Trinchen ist unser aller Mamma!
Dat Thomfly

Und Bulle Mario ein böser Gremlin.
Aber ich glaube der ist schon ins Wasser gefallen.

:)
:D
@#90 von germanasti


ich bin nicht GOTT,:mad:
ich bin nur gottfroh, manchmal.:laugh:

und über japan sehe ich immer noch dunkle wolken schweben..:eek:
Actien-Börse, Ausgabe Nr. 51/52/01, Seite 1
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Börsenjahr 2001 wird in die Geschichte als Krisenjahr eingehen. Damit begann das neue Jahrhundert mit dem schlechtesten Resultat, das es in den letzten Jahrzehnten gegeben hat. Von der Spitze bis zum tiefsten Stand errechnet sich für den DAX ein Minus von fast 60 % von März 2000 - Sept. 2001. Für den Durchschnitt aller Eurobörsen ergeben sich - 48 %, aber im Jahresvergleich sind es nur noch - 20 %, wie Sie der nebenstehenden Tabelle entnehmen können. Am besten schneidet der Dow Jones ab, der seit Anfang 1999 bis heute (ohne N.Y.) nur in einer sehr engen Bandbreite von +/- 7 % um den Mittelwert schwankte und damit die ganze Periode des amerikanischen Zinszyklus glänzend überstanden hat. Die Standortanalyse zum Jahreswechsel zeigt:

Erstmals erlebt die Welt, wie die größte Volkswirtschaft der Erde ihre eigene Superkonjunktur der 90er Jahre freiwillig abgebremst hatte, um sie seit Anfang 2001 wieder zu beleben, was durch die Ereignisse in New York lediglich verzögert wurde. Wie wichtig dies ist, zeigen die folgenden Zahlen:

265 Mio Amerikaner (5 % der Weltbevölkerung) repräsentieren knapp 25 % des Welt-BIP. 280 Mio Europäer hängen in ihrem Konjunkturtrend davon ab und repräsentieren etwas mehr als die Hälfte des amerikanischen Anteils. 125 Mio Japaner stehen für die zweitgrößte Industrienation der Welt, die sich nicht aus ihrem eigenen Reformstau lösen kann, aber noch 60 % des Euro-BIP erreichen!

Die Amerikaner steuern ihre Konjunktur fast ausschließlich mit monetären Mitteln. Die Hilfen nach den Ereignissen von New York sind auszuklammern. Die fiskalischen Stützen (Steuersenkungen) sind hierbei hilfreich, aber nicht ausschlaggebend. Deshalb verlief die Entwicklung des Dow Jones von Anfang bis Ende des ganzen Zinszyklus in einer sehr engen Bandbreite, siehe oben. Keine Börse nahm also so unmittelbar und konsequent Bezug auf die monetären Steuerungen der FED.

Eine eigenständige Konjunkturerholung als selbsttragende Tendenz ist für die Europäer fast unmöglich. Die Abhängigkeit ist sogar eher größer als kleiner geworden, wie das Jahr 2001 eindrucksvoll gezeigt hat. Weder eine eigene monetäre Politik der EZB noch eine eigene Wirtschaftspolitik der Euroländer als Ganzes bietet den Ansatz für eine Konjunkturtendenz in Europa, die eine Art Lokomotivfunktion darstellen könnte. Die oben beschriebene Relation ist der Beleg dafür.

Das Jahr geht, der Euro kommt. Ab dem 2. Jan. gibt es die berühmteste Währung nicht mehr, die zum Sinnbild eines Wirtschaftswunders geworden war: die D-Mark. So ist jede eigenständige Wirtschafts-, die auch Konjunkturpolitik sein kann, für die größte Nation im Euroland unmöglich. Eingebunden in einen "Völkerbund" ist jeder Versuch, die deutsche Wirtschaft selbst zu dynamisieren, aussichtslos.

Das Fazit für Sie: Entweder alle im Gleichschritt oder jeder Ausbruch wird bestraft. Der Gleichschritt kommt jedoch ausschließlich vom amerikanischen Kontinent und rückt damit automatisch den Dollar im neuen Jahr wieder in die wichtigste Währungsrolle für alle anderen, inkl. der Wettbewerbsvorteile, die sich daraus für den einen oder anderen ableiten lassen.

Herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker
vwd Extra/US-Wirtschaft 2002: Aufschwung mit Risiken
- von vwd Redakteur Peter Trautmann -


Frankfurt (vwd) - Die Ausgangslage für die US-Wirtschaft ist zu Beginn des kommenden Jahres selten klar: Die Konjunktur befindet sich im Rezessionstal, zum ersten Mal seit rund zehn Jahren. Nachdem 2001 ein jahrelanger und beispielloser Aufschwung relativ abrupt sein Ende gefunden hat und in einem von den Terroranschläge des 11. September verstärkten Abschwung übergangen ist, heißt es für 2002, auf den erneuten Aufschwung zu hoffen. Die meisten Experten zeigen sich überzeugt davon, dass dieser kommen wird.



Allenfalls noch das Anfangsquartal wird ein Minuswachstum aufweisen, so zurzeit die Konsensprognosen der Bankenvolkswirte, danach jedoch werde der US-Konjunkturzug rapide an Fahrt gewinnen. Auf welcher Grundlage basiert dieser Optimismus? Allen scheint klar, dass vor allem zwei Faktoren maßgeblich für die Wiederbelebung der US-Wirtschaft sorgen werden. Da sind zum einen die massiven Zinssenkungen der Federal Reserve, die seit Januar 2001 ihren Zielsatz für die Fed-Funds-Rate um 475 Basispunkte auf nunmehr 1,75 Prozent, das niedrigste Leitzinsniveau seit Juli 1961, zurückgenommen hat und im Januar den Leitzins wahrscheinlich bei 1,50 Prozent seinen Boden finden lassen wird.



Darüber hinaus, so heißt es, würden die fiskalpolitischen Spritzen der Regierung - bislang mit einem Volumen von rund 60 Mrd USD, wobei weitere 60 Mrd bis 75 Mrd USD zu erwarten sind - der Konjunktur die notwendige Belebung verschaffen. Doch auch andere Entwicklungen sollten nach Ansicht der Experten für die Wende sorgen: Einerseits wird immer wieder auf den starken Rückgang der Ölpreise verwiesen, der 2002 für die US-Bürger rund 70 Mrd USD zusätzliche Kaufkraft schaffen wird. Darüber hinaus wird immer wieder das baldige Ende des Lagerbestandsabbaus betont, dem ein neuer Lageraufbauzyklus und damit steigende Nachfrage folgen soll.



Auf den ersten Blick liest sich dies alles recht schön, und Wachstumsprognosen von rund 2,5 Prozent für das Gesamtjahr 2002 (nach vermutlich rund 1,0 Prozent im laufenden Jahr) erscheinen vor diesem Hintergrund zunächst einmal recht plausibel. Tatsächlich ist dieser rosige Ausblick aber alles andere als frei von Risiken. Dies beginnt schon mit einer möglichen Überschätzung der geldpolitischen Wirkungen. Kritische Beobachter haben zuletzt zurecht darauf verwiesen, dass die Sektoren, die tatsächlich sehr zinssensitiv sind, zurzeit wenig Aufschwungpotenzial bieten.



Da ist zum einen der Baubereich, der immer noch in einer Hochphase ist und dem viele kaum weiteres Wachstumspotenzial zubilligen. Ähnliches gilt für den Automobilbereich. Besonders problematisch ist jedoch der Kapitalgüterbereich. Angesichts der bestehenden Überkapazitäten, insbesondere in der New Economy, scheint es fraglich, woher die wachstumsträchtige Investitionsnachfrage kommen soll.



Zudem bestehen zahlreiche Konjunkturrisiken auf internationaler politischer Ebene. Nicht wenige Beobachter fragen sich, wie die weitere US-Militätstrategie im Kampf gegen den Terrorismus aussehen wird und welche Folgen dies für die immer noch angeschlagene Stimmung der Unternehmen und Verbraucher haben wird. Auch könnten weitere Anschläge auf US-Boden mit entsprechenden ökonomischen Konsequenzen nicht ausgeschlossen werden. Und schließlich droht bei einer Zuspitzung der Krise im Nahen Osten möglicherweise ein erneutes Anziehen der Ölpreise.



Alles in allem scheint 2002 vor diesem Hintergrund ein schwieriges und ungewisses Jahr für die US-Wirtschaft zu werden. Umso schwerer wiegt dabei, dass sich die konjunkturpolitischen Optionen als begrenzt erweisen könnten. So ist der zinspolitische Spielraum der Fed nur noch sehr eng, und einige Beobachter zweifeln bereits, ob weitere Zinssenkungen überhaupt noch Wirkungen entfalten können. Vielmehr besteht die Gefahr, dass die massive Liquiditätsschaffung - abzulesen an den sehr hohen Geldmengenwachstumsraten - wieder einmal an den Finanzmärkten landet und dort angesichts der laufenden optimistischen Konjunkturwetten neue Kursblasen schafft.



Für die Fiskalpolitik besteht zudem die Gefahr eines zu starken Abweichens von dem soliden Haushaltsgebaren der jüngeren Vergangenheit mit negativen Folgen für die Kapitalmarktzinsen. Dennoch darf die Situation nicht zu negativ gesehen werden, Vergleiche mit der seit rund zehn Jahren dahinsiechenden japanischen Wirtschaft sind nicht angebracht. Dafür sind die ökonomischen Fundamente in den USA letztlich zu stark.



Vor allem angesichts der hohen Wettbewerbsintensität mit kreativen und innovativen Unternehmern, sehr flexibler Güter- und Arbeitsmärkte und eines intakten Bankensektors wird den USA das japanische Schicksal erspart bleiben. Wenngleich sehr wahrscheinlich die hohen Wachstumsraten der zweiten Hälfte der neunziger Jahren nicht mehr erreicht werden dürften, sollten die mittelfristigen Perspektiven für die US-Wirtschaft bei einem Ausbleiben weiterer Schocks sehr gut sein.


vwd/20.12.2001/ptr/zwi


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Guter Kommentar, wenngleich zu optimistisch. :D
JP/Kabinett verabschiedet Haushaltsentwurf für Fiskalj. 2002/03
Tokio (vwd) - Das japanische Kabinett hat am Donnerstag für das kommende Fiskaljahr einen Haushaltsentwurf im Volumen von 81,23 Bill JPY verabschiedet. Wie die Regierung weiter mitteilte, fällt das Budget um 1,7 Prozent geringer aus als im laufenden Fiskaljahr (per 31. März). Die Ausgabenkürzung ist Teil des Bemühens des japanischen Ministerpräsidenten Junichiro Koizumi, die Ausgabe neuer Staatsanleihen auf 30 Bill JPY pro Jahr zu begrenzen.


vwd/DJ/20.12.2001/cv
20.12.01
12:38
Presse: Chrysler belastet Daimler mit bis zu 5,5 Milliarden Euro
dpa-AFX:eek:
551 n-tv text Do.20 Dez 13:05:39
6/7
Schön und vital Sa 07.15 Uhr

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15.12.01

Weiteres Thema: Abgeordneten-Friseur

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Was ist eigentlich aus CHARTJUHNKIE geworden? Denn habe ich hier schon Monate nicht mehr gelesen.

:eek:
894 n-tv text Do.20 Dez 13:10:09
Meistgehandelte Optionsscheine
EUWAX Stuttgart
Donnerstag, 20. Dezember
Tafel zur Sendung um 12.30 Uhr
Basiswert Typ Basis Laufzeit
Emittent BV WKN

DAX CALL + 5200 18.03.02
CITI 100:1 582094

Infineon CALL + 35 19.12.02
BNP 10:1 753974

SAP PUT - 150 19.03.02
CITI 20:1 714312

Dt.Telek. CALL + 25 27.12.02:)
CITI 10:1 538167

Bayer CALL - 40 14.06.02
SalOp 10:1 844758
mehr Käufer "+" / mehr Verkäufer "-"
Meine Dax-Analyse per Stand 20.12.2001

rot = short oder Put
grün = long oder Call
keine Pos. = abwarten mit angegebener Tendenz

Es sieht alles nach einer sehr erfolgreichen Put-Zeit
im Januar aus!

Warum immer Calls/Puts auf den Dax??
Calls/Puts auf einzelne Aktien bringen wesentlich mehr.
Ich werde mich im nächsten Jahr mehr auf Aktien-OS kon-
zentrieren.


Dax rot

Adidas grün, raus unter 78,80

Allianz rot

BASF rot

Bay. Hypo. rot

BMW noch grün

Bayer rot

Commerzbank feuerrot

Daimler rot

Degussa rot

Deutsche Bank grün

Post rot

Telekom rot

Eon leicht grün

Epcos keine Pos. Tendenz rot

Fresenius rot

Henkel rot

Infineon keine Pos. Tendenz rot

Linde rot

Lufthansa keine Pos. Tendenz rot

MAN keine Pos. Tendenz rot

MLP keine Pos. Tendenz rot

Metro keine Pos. Kauf ab 40, ansonsten rot

Münchner Rück rot

Preussag rot

RWE keine Pos. Tendenz grün

SAP grün

Schering rot

Siemens grün

Thyssen keine Pos. Tendenz rot

VW keine Pos. Tendenz rot
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DOTCOMTOD

Staatsanwalt ermittelt wegen Insider-Postings

Von Michael Wiesemann

Wer bei "Dotcomtod" Insidertipps aus einem strauchelnden Unternehmen kolportiert, gewinnt Punkte und Respekt. Auf der Verliererseite stehen die "verpfiffenen" Unternehmen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die anonymen Plaudertaschen.

Zu viel Lust am Untergang? Diskutieren Sie mit anderen SPIEGEL-ONLINE-Usern!


Icon bei Dotcomtod: Benutzerführung mit deutlichen Symbolen


Wer im Hintergrund die Fäden zieht, das bleibt unklar. Anonymität ist einer der Grundsätze, die das Spiel beim Pleiten-Portal dotcomtod.com ermöglichen. Ein zweiter Grundsatz: Du sollst keine Gnade kennen mit den Venture Capitalists, Firmen-Gründern und PR-Leuten. Systemkritik, internet-like.
Auf dotcomtod zelebriert die Internet-Gemeinschaft einen Maskenball: Sie applaudiert verzückt, wenn einer der ehrenamtlichen Mitarbeiter, die sich als Wachposten, als "sentinels", bezeichnen, nach einem firmeninternen Krisentreffen öffentlich auf den Putz haut. Das Spannende an Deutschlands führender Plattform "für exitorientierte Unternehmensmeldungen" (Selbstbeschreibung): Hinter den Masken verbergen sich nicht nur entlassene Mitarbeiter, die ihren Frust ablassen. Auch Journalisten, Banker und Manager geben hinter vorgehaltener Hand zu, dass sie bei dotcomtod.com auf Punktejagd gehen.

"Die aussortierten Mitarbeiter bleiben am Straßenrand liegen, während die übrig gebliebenen fröhlich in den Abgrund ziehen", kommentiert "DonAlphonso", ein Beteiligter aus der Münchner Internet-Szene, seine Motivation. "Davor wollen wir eindringlich warnen." Ein Manager eines bekannten Berliner Start-ups meldet sich bei dotcomtod zu Wort, "weil dort offen über Probleme diskutiert wird, die in unserem Unternehmen totgeschwiegen werden. Das Friede-Freude-Eierkuchen-Spielchen unserer Vorstände kann ich nicht mehr mit ansehen."


IM INTERNET

· Dotcomtod.com


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So tauchen bei dotcomtod brisante Insider-Informationen und Spekulationen auf, die von den Machern der Seite freigegeben werden, ohne sie zuvor auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. "Für gewissenhafte Recherche fühlen wir uns nicht verantwortlich", sagt "Joman", Mitgründer und Sprecher des Projektes.

Worst Case: Firmenpleite durch hochgekochte Gerüchte?

Jüngstes Opfer, über das sich die sentinels des Pleiten-Portals hermachten: Frogdesign, die Firma, die maßgeblich an der Neugestaltung der grafischen Oberfläche des Betriebssystems Windows XP beteiligt war. Bereits Anfang November, knapp drei Wochen, bevor die europäische Division der einst gefeierten Designschmiede Insolvenzantrag stellte, wurde bei dotcomtod.com über Frogdesign gemutmaßt: "Die Sümpfe trocknen aus." In dem Unternehmen brannte darauf hin die Luft, die Firmenleitung ermahnte Mitarbeiter zu Verschwiegenheit. Mit dem Ergebnis, dass weiter fast täglich neue Interna gepostet - und das Management verhöhnt wurden.

Vorläufiger Höhepunkt der Posse: Offenbar fand selbst ein warnender Brief des vorläufigen Insolvenzverwalters den Weg in das Forum:


" (...) wurde ich darauf hingewiesen, dass firmeninterne Informationen, sowie geschäftsschädigende Außerungen über die Firma frogdesign über das Internet verbreitet werden. (...) weise ich darauf hin, dass dieses Verhalten sowohl die Abwicklung des Insolvenzverfahrens gefährdet, als auch die Chancen auf eine Auffanglösung verschlechtert."

DPA


Hintergrund: Drei Jahre Haft für einen Tipp bei Dotcomtod?
Was die "sentinels" bei Dotcomtod tun, meint das geschädigte Unternehmen Frogdesign, ist kein Spaß, sondern strafbar: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Tatsächlich könnte die Sache für Tippgeber übel ausgehen, wenn es zu einer Verurteilung käme: Dann droht neben empfindlichen Geldstrafen auch Haft bis zu drei Jahren.


WEITER

Inzwischen hat ein Frogdesign-Vertreter nach Informationen von SPIEGEL ONLINE Strafanzeige erstattet. Diese richtet sich allerdings nicht gegen die Betreiber des Pleiten-Portals, sondern gegen die anonymen Plaudertaschen. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf leitete die Ermittlungen ein.

Auf Amtsdeutsch heißt das "Verdacht auf Verstoß gegen Paragraf 17 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb". Der Vorwurf: Schädigung von Frogdesign durch Verletzung des Betriebsgeheimnisses. Jetzt müssen die Internetfahnder der Düsseldorfer Kripo ran.

Bei Frogdesign will man die jüngsten Entwicklungen weder bestätigen noch dementieren. Sprecher Marc Esslinger verweist allenfalls auf die "fatalen Konsequenzen, die derartige Veröffentlichungen im Internet haben können": "Den verbleibenden Mitarbeitern wird die Substanz entzogen." Kunden würden verunsichert, ebenso mögliche Investoren, die das Überleben der Firma sichern könnten. Schließlich befürchtet Esslinger "fatale Konsequenzen" auch in anderen Firmen: "Wenn derartiges Verhalten Schule macht, ist die Idee eines für alle Mitarbeiter transparenten Unternehmens dahin."

Dotcomtod: Schuld? Schuld an was?

Joman, der Sprecher der dotcomtod-Betreibergemeinschaft, pflegt derweil seinen Heiligenschein und fragt sich, "um welche Betriebsgeheimnisse es dabei gehen sollte". Abgesehen von der Kripo sei bislang kein Vertreter der Firma an dotcomtod herangetreten, betont er und fügt in bestem PR-Deutsch an: "Wir halten das Miteinanderreden für sehr wichtig."


Lapidarer Abschied: Wieder ein Unternehmen für die "Akte E"


Was sich die Teilnehmer bei dotcomtod zu sagen haben, interessiert inzwischen nicht nur die Internet-Gemeinde, Fachjournalisten und die Kriminalpolizei, sondern auch die Wissenschaft. Romy Fröhlich, Professorin am Münchner Institut für Kommunikationswissenschaft, orakelt mit Blick auf die Medienvertreter, die bei dotcomtod zu Tage gebrachte Themen aufgreifen: "Das könnte künftig die Art und Weise, wie Themen in den Medien Karriere machen, wesentlich verändern."

Als Verlierer gingen dabei die betroffenen Unternehmen aus dem Spiel. "Die Firmen haben kaum mehr eine Chance, ihre Botschaft glaubhaft unter die Internetnutzer zu bringen", beschreibt die Professorin eine mögliche Entwicklung. Auch die klassischen Medien, insbesondere Zeitungen und Zeitschriften, sieht sie unter Druck: "Wenn die Popularität solcher Foren künftig weiter steigt, könnte sich der öffentliche Diskurs mehr und mehr ins Internet verlagern."

Noch gibt man sich in den PR-Abteilungen der Republik nach außen hin betont cool: "Bislang hat unser Image unter solchen Gerüchten nicht gelitten", erklärt Christina Bock, Sprecherin des Handy-Portals Jamba. Die PR-Managerin eines Münchner Internet-Unternehmens gesteht jedoch hinter vorgehaltener Hand, der Vorstand sei "stinksauer", wenn wieder einmal Interna in die Öffentlichkeit gelangten. "Lanu", geistige Mutter von dotcomtod, kann die ganze Aufregung nicht verstehen: "Wir haben den Unternehmen die Suppe nicht eingebrockt. Wir servieren sie lediglich."





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@ thomfly

Ich habe die Tendenz für die nächste Zeit angegeben.

Münchner Rück ROT!
tach, kann man die chips, bevor man die lager räumt, nicht vergolden?

germanasti, gold nervt langsam selbst mich:p

gruß trine
544 n-tv text Do.20 Dez 13:22:37
4/5
Steuern transparent Do 14.30 Uhr


(Whl.: Sa. 17.35 Uhr)

20.12.01
Themen
> Euro-Umstellung: Was ändert sich beim
Sparer-Freibetrag?
> Mit dem Index gewinnen: Wie funktio-
nieren Indexfonds und -zertifikate &
was muss der Anleger beachten, damit
er kein Geld an das Finanzamt ver-
schenkt?
Zu Gast
Ute Witt, Ernst&Young
Moderation
Raimund Brichta

Schicken Sie uns eine E-Mail:
steuern(a)n-tv.de
>> Faxabruf Steuern transparent
lasst doch mal das Gold in Ruhe,
dass bringt nichts.
Besser gute Aktien kaufen.
z.B. Commerzbank oder Babcock Borsig

K8
Schlüssel der Gesichtsentwicklung entdeckt: Forscher kreieren Huhn mit zwei Schnäbeln
Kanadische Forscher haben einige Schlüsselsubstanzen entdeckt, die die Entwicklung des Gesichtes steuern. Zum Beweis ihrer Theorie schufen die Forscher ein Huhn mit zwei Schnäbeln: Sie ließen gezielt aus Gewebe im Embryo, aus dem normalerweise ein Backenknochen entsteht, einen zweiten Schnabel wachsen, berichtet das Fachmagazin "Nature" (Bd. 414, S. 909).
dpa-AFX-Nachricht




Donnerstag, 20.12.2001, 13:23

US-Konjunkturpaket vorerst gescheitert

WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Konjunkturpaket zur Ankurbelung der amerikanischen Wirtschaft ist vorerst gescheitert. Das
von den Republikanern kontrollierte Repräsentantenhaus verabschiedete am Donnerstagmorgen zwar eine neue Version
seiner Vorschläge, doch signalisierten die Demokraten, dass das Paket im Senat, der zweiten Parlamentskammer, keine
Chance habe. Damit ist eine Einigung noch vor Weihnachten praktisch ausgeschlossen.

Das Repräsentantenhaus stimmte mit 224 zu 193 Stimmen für ein neues Konjunkturpaket, nachdem die Version von Oktober
im Vermittlungsausschuss gescheitert war. Die Demokraten jedoch einige der vorgesehenen Steuersenkungen nicht
mittragen und verlangen mehr Hilfe für Arbeitslose./oe/DP/rw
Laßt für heuer Börse sein,da tut sich nichts mehr!
Nächstes Jahr wirds wieder viele Tiefs geben!
Mein Wunsch wäre,sich endlich mal von den verhurten Amis abzukoppeln!
wird das ein grottenlangweiliger nachmittag?:D



14:30 US / Erstantraege auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 US / Chicago Fed National Activity Index November
18:00 US / Philadelphia-Fed-Index Dezember
20:00 US / Haushaltssaldo November
- US / Goldman Sachs Group, Ergebnis 4. Quartal, New York
- US / Lehman Brothers Holdings, Ergebnis 4. Quartal, New York
Sagt mal, wars das schon? Oder kann man noch mit etwas Bewegung rechnen?

Gruss
nurNur
Wenn Nasi heute richtig fällt.
Gehts morgen richtig rauf.

Und dass ist kein platter Spruch.
3 fach Witchday.

dann greifen die Putter und die
Hedger fallen auf die Schnauze
weil die Händler es dann laufen lassen können.

Gruss
Thomfly
Wir Deutschen und Europaer.
Schlag 14 Uhr werden die Amis wach.

Gruss
thomfly
Argentinien, Indien-Pakistan, Somalia, Japan sieht doch alles super aus!

Da braucht man sich nicht wundern, wenn es hoch geht... ;)

aber irgendwie schnall ich das nicht und bleibe
Dauerbär
Schließer
Gewinnwarnung!!

Juniper Ntwks (JNPR) : Revises Q4 to $0.05 vs consensus of $0.10 :D
CRRRRRRRRAAAAAAAAAAAAAAASSSSSSSSSSSSSSSSSSSHHHHHHHHHHHHH!!
MEINE PUTS heben ab!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
und deshalb fällt alles im gleichklang . wegen juniper - tz tz tz:p
Ich denke jedenfalls nicht daran, meinen Nikkei-Call,Basis 11000,WKN:597079 zu verhökern
rebe
Und das wiedereinmal zum Thema Anlegerbetrug:D
Ich genehmige mir ein Gläschen Wacholderlikör...:laugh:
Was hängt sich die Nasdaq so sehr an JNPR auf? Ist kein konsumabhängiger Wert. :rolleyes:
8:30am 12/20/01 US INITIAL JOBLESS CLAIMS DOWN 11,000 TO 384,000

8:30am 12/20/01 US CONTINUING JOBLESS CLAIMS UP 55,000 TO 3.7 MILLION
TABELLE - US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gesunken

Washington, 20. Dez (Reuters) - Das US-Arbeitsministerium hat am Donnerstag in Washington folgende Daten zur Entwicklung der Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 15. Dezember 2001 veröffentlicht:

WOCHE ZUM WOCHE ZUM
15. Dez 08. Dez
2001 2001
ERSTANTRÄGE 384.000 395.000
(rev. v. 394.000)
VIER-WOCHEN-
DURCHSCHNITT 438.000 450.250
(rev. v. 450.000)


NOTE - Von Reuters befragte Volkswirte hatten für die Berichtswoche mit 430.000 Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe gerechnet.

fri/rkr
Wie traurig!
Noch vor einem Monat waere sone JNPR-Meldung ein guter Anlass,
um die Futures paar Prozentpunkte hochzukaufen... :(
Kippt die Stimmung schon wieder um?

Gruss, BB