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Long in Commerzbank (28.1.2002) 50% Gewinn möglich! - 500 Beiträge pro Seite


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Eine aktuelle Analysten Einschätzung

Oberbayerischer Börsenbrief, Datum: 23.01.2002

Commerzbank kaufen

Die Analysten vom `Oberbayerischen Börsenbrief` empfehlen die Aktie der Commerzbank zum Kauf. (WKN 803200) Die im DAX notierte Commerzbank sei eine von drei Frankfurter Großbanken. Die Geschäftstätigkeit ruhe auf den drei Säulen Private Kunden und Immobilien, Firmenkunden und Institutionen sowie Investmentbanking. Das Geschäftsfeld Private Kunden und Immobilien sei auf ein Netz von 20 Gebietsfilialen, 150 Regionalfilialen und 750 Filialen ausgebaut worden. Westeuropa sei die Kernregion der Commerzbank. Bisher habe die Bank, im Gegensatz zu ihren Konkurrenten, weitgehend auf Akquisitionen verzichtet. Die strategischen Schwerpunkte seien u.a. die Festigung der Position als europäische Universalbank, der forcierte Ausbau in ausgewählten Produktbereichen des Investment Banking, Ausweitung der Kooperation mit Generali im Allfinanzbereich und Marktführerschaft im e-Commerce-Bereich. Die Commerzbank halte viele interessante Beteiligungen, sowohl aus der old- als auch aus der new-economy wie z.B. Comdirect, Alno, Buderus, Salamander, Linde, Deutsche Börse, Heidelberger Druck, Thyssen und T-Online. Negativ zu bewerten sei, dass gerade die am stärksten unter dem wirtschaftlichen Abschwung zu leidenden Kreditaktivitäten von kleineren und mittleren Unternehmen ausgebaut worden seien. Aus diesem Grund habe Standard & Poors sein Rating für die Commerzbank von A+ auf A zurückgenommen. Allerdings sei die Aktie mit einem Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,8 und einem 2003er KGV von 12 sehr günstig bewertet. Auch die Charttechnik verlaufe äußerst positiv. So kratze der Kurs zur Zeit die 38- und die 100-Tage-Linie an. Sollte der Durchbruch gelingen, stelle sich der nächste stärkere Widerstand erst um die 28,00 Euro in den Weg. Das wichtigste Ereignis der letzten Woche sei gewesen, dass die Münchner Rück ihren Anteil an der Commerzbank auf 10,40% aufgestockt habe. Wie aus Unternehmenskreisen zu hören gewesen sei, solle dies eine Geldanlage und keine strategische Position darstellen. Dies sei wegen der bereits angesprochenen günstigen Bewertung der Commerzbank durchaus sinnvoll. Allerdings seien bereits Gerüchte am Markt, wonach die Münchner Rück die Commerzbankanteile mit der HypoVereinsbank verschmelzen wolle. Jedenfalls bringe diese Investition der Münchner erneut Bewegung in die Bankenlandschaft. Bei einem Kursziel von 28 Euro empfehlen die Analysten vom `Oberbayerischen Börsenbrief` den Kauf der Commerzbank-Aktie. Den Stop-loss empfehle man bei 14,90 Euro.





6-Monats u. 1 Jahres-Chart der Commerzbank AG


Die Aktie hat im September den Boden bei ca. 17€ gefunden. Nach einem Ausbruchsversuch im November testete Sie wiederholt erfogreich die 17€-Marke (doppelboden) und hat nun die 38-Tage-Linie nach oben durchbrochen, was positiv zu bewerten ist. Sie generiert damit eindeutige Kaufsignale. Theoretisch hat Sie nun Luft bis in die Bereiche bei 30 - 35€, womit den eine Commerzbank-Hausse zu ende sein sollte!





Die Übernahme-Gerüchte!!!

ROUNDUP: Münchener Rück stockt bei Commerzbank auf - Neue Spekulationen

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Münchener Rück hat mit der Aufstockung ihrer Beteiligung an der Commerzbank auf mehr als zehn Prozent für neue Spekulationen über eine weitere Neuordnung der deutschen Finanzlandschaft gesorgt. "Mit dieser Beteiligung sind wir in einer günstigen Beobachterposition", sagte ein Sprecher der Münchener Rück am Donnerstag in München. Primär stünden aber Finanzanlage-Interessen hinter der nun höheren Beteiligung.

Zugleich gab die Rückversicherung bekannt, dass sie - wie bereits angekündigt - jetzt 25,7 Prozent des Kapitals und 26,3 Prozent der Stimmrechte an der HypoVereinsbank halte. Dies war im Rahmen der Übernahme der Dresdner Bank durch die Allianz vereinbart worden.

Bisher war in Finanzkreisen davon ausgegangen worden, dass die Münchener Rück gut fünf Prozent an der Commerzbank hält. Der Konzernsprecher sagte, traditionell habe sie immer zwischen fünf und zehn Prozent gelegen. Wegen der niedrigen Bewertung der Aktie habe man in den vergangenen Monaten "ein paar dazu erworben" und sei so über zehn Prozent gerutscht. Die Münchener Rück halte Anlagen von weit über 150 Milliarden Euro. Das Engagement bei der Commerzbank mache davon nur 0,7 Prozent aus.

FINANZKREISE SPEKULIEREN ÜBER STRATEGISCHE MOTIVE

Dennoch wurde in Finanzkreisen über die strategischen Motive spekuliert. Händler vermuteten, die Münchener Rück strebe langfristig eine Fusion von HypoVereinsbank und Commerzbank an. Dies sei aber eher unwahrscheinlich, sagte Arne Jockusch, Banken-Analyst bei Merck Finck. Der Konzern wolle wohl eher mit einem größeren Paket eine Übernahme der Commerzbank durch einen Konkurrenten verhindern.

Möglicher Kandidat dafür sei insbesondere die italienische Generali , die bereits mehr als zehn Prozent an der Commerzbank AG (Frankfurt) hält. Auch in Bankenkreisen hieß es, die Münchener Rück wolle sich bei der Zukunft der Commerzbank ein Mitspracherecht sichern. Zudem sei die Bank langfristig günstig bewertet. In der Branche wird davon ausgegangen, dass das viertgrößte deutsche Kreditinstitut eigenständig langfristig nicht bestehen kann.

Der Commerzbank-Aktie verlieh die Nachricht neue Fantasie. Der Kurs stieg um zwischenzeitlich mehr als sechs Prozent auf 18,10 Euro. Die Commerzbank selbst begrüßte denn auch die Anteilsaufstockung der Münchener Rück. Der Vorstand sei über den Schritt informiert gewesen, sagte ein Commerzbank-Sprecher. Die HypoVereinsbank wollte den Vorgang nicht kommentieren. Die Beteiligungspolitik sei Angelegenheit der Münchener Rück.

Der weltgrößte Rückversicherer gab überraschend auch bekannt, dass er seine Beteiligung an der Nürnberger Versicherungsgruppe von etwa 7,5 Prozent auf knapp 20 Prozent aufgestockt hat. Dazu wurden Anteile von der Deutschen Bank an der Nürnberger Beteiligungs-AG übernommen. Die Nürnberger hatte zuletzt einen Umsatz von rund 3,7 Milliarden Euro. Die Übernahme der Mehrheit sei nicht geplant, sagte der Sprecher der Münchener Rück.

WEITERE NEUORDNUNGEN WAREN BEREITS BEKANNT

Die übrigen Neuordnungen des Beziehungsgeflechts der Münchener Rück waren bereits bekannt. So hält der Konzern mittlerweile 91,7 Prozent an der Erstversicherungs-Gruppe Ergo . Die Beteiligung an der Allianz AG wurde auf rund 20 Prozent reduziert. Die teilweise Entflechtung der beiden Münchner Finanzgruppen war bei der Dresdner Bank-Übernahme vereinbart worden, vor allem aus steuerlichen Gründen wurde sie aber erst jetzt umgesetzt./ax/DP/tf/ar




IR-Mitteilung

16. Oktober 2001

Commerzbank: Mit Schlankheitskur zurück zu alter Ertragsstärke


Mit einem umfassenden Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm reagiert die Commerzbank auf die konjunktur- und börsenbedingt enttäuschende Ergebnisentwicklung der letzten Monate. Wie Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller auf einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main ausführte, sei es Ziel, den Verwaltungsaufwand des kommenden Jahres etwa auf das Niveau von 2000, das heißt auf rund 5,5 Mrd Euro zu drücken. Bereits Anfang Juni war der Vorstand wegen des zu starken Kostenauftriebs auf die Bremse getreten und hatte, unter anderem durch einen Einstellungsstopp, Einsparungen in Höhe von rund 240 Mio Euro noch für das laufende Jahr verfügt.

Weniger Sachkosten ...

Die Kostenoffensive führt sowohl beim Sach- als auch beim Personalaufwand zu deutlichen Einschnitten: Eine Entlastung von 110 Mio Euro bringt im Jahr 2002 die Reduzierung der IT-Projekte, weitere 100 Mio Euro betreffen Kürzungen des Kommunikationsbudgets. Auf die Senkung der Beratungskosten und sonstiger Aufwendungen wie Reisekosten entfallen 150 Mio Euro.

... und Abbau von 3.400 Arbeitsplätzen

Im Personalbereich ist bis zum Jahr 2003 ein Abbau von 3.400 Mitarbeitern vorgesehen, etwa 8,5% der aktuellen Belegschaft von rund 40.000. Müller betonte, dass neben dem Ausnutzen der natürlichen Fluktuation von 6% in den vergangenen Jahren für den Abbau sozialverträgliche Lösungen gefunden werden sollen einschließlich des forcierten Einsatzes aller erprobten Rezepte wie Altersteilzeit und Vorruhestand. Dennoch werde die Bank erstmals nicht um betriebsbedingte Kündigungen herum kommen.

Der größte Teil des Personalabbaus betrifft das Geschäftsfeld Private Kunden. Allein in den Filialen sollen rund 1.100 Stellen eingespart werden. Aber auch in den zentralen Stäben, im Transaction Banking und im Asset Management werde es zu substanziellen Kürzungen kommen, kündigte Müller an. Die Commerzbank passe damit ihre Kapazitäten der deutlich verringerten Nachfrage nach Bankleistungen an. Die Maßnahmen seien geeignet, bereits im kommenden Jahr ein wieder deutlich verbessertes Zahlenwerk vorzulegen und Aufwandsquote sowie Eigenkapitalrentabilität wieder in die richtige Spur zu bringen.

Mit modernen Strukturen in die Zukunft

Flankierend zum Kostensenkungsprogramm hat der Vorstand auf der Grundlage der im mittelfristigen Projekt CB 21 festgelegten Ziele eine Reihe von Maßnahmen zur organisatorischen und strategischen Neustrukturierung beschlossen. Sie entsprechen der Forderung nach einer fokussierten, integrierten und nach vorn orientierten Bank. Hierzu gehören insbesondere im Firmenkundengeschäft eine klare Divisionalisierung für Deutschland und Europa sowie - erstmals in der Geschichte der Bank - die Berufung von vier Regionalvorständen Inland und zwei Europa. Sie sollen die Bank vor allem auch bei der Integration von Firmenkundengeschäft und Investment Banking voranbringen. Im Privatkundengeschäft wird die Commerzbank künftig ebenfalls zwei Regionalvorstände einsetzen.

"Ideen nach vorn"

In seinen strategischen Ausführungen sagte Müller, dass sich die Commerzbank nach Beendigung der Gespräche mit dem italienischen UniCredito nun voll auf die Umsetzung des CB 21-Programms und der Kostenoffensive konzentriere. Bevor diese Aufgaben nicht erledigt und Aufwandsquote sowie Rentabilität nicht wieder auf gutem Niveau sind, werde die Commerzbank von sich aus keine weiteren Fusionsgespräche mit anderen Banken einleiten. Er zeigte sich überzeugt, dass sich die Commerzbank mit Entschlackungskur, klarer geschäftlicher Fokussierung, modernen Organisationsstrukturen und straffer Führung aus dem Tal hocharbeiten werde.

Um den neuen strategischen Aussagen Kraft und Sichtbarkeit zu geben, hat die Commerzbank in den vergangenen Monaten auch ihre Kommunikation neu positioniert. Aus dem bisherigen Slogan "Die Bank an Ihrer Seite" werden "Ideen nach vorn", um Aktivität, Dynamik, Fortschritt und Kreativität der Commerzbank zu versinnbildlichen.

Commerzbank, 2001






Die strategischen Schwerpunkte der Commerzbank

Festigung der Position als europäischer integrierter Finanzkonzern

Positionierung in ausgewählten Produktbereichen des Investment Banking

Verbreiterung und Vertiefung der Kooperation mit Generali

Marktführerschaft im E-Commerce Banking

Ausbau des internationalen Geschäfts über Europa hinaus

Potenzialorientierte Eigenkapital-Allokation




Commerzbank: mittelfristige Ziele

Eigenkapitalrendite nach Steuern 15%
Aufwandsrentabilität 1) 60%
Kernkapitalquote (nach BIZ) 6,5%
Dividende tendenziell steigend, gewinnabhängig


1) vor Risikovorsorge


3. Juni 2002 Dividendenzahlung


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Die Aktie ist äussert günstig bewertet, zusätzlich kommt hinzu, dass die Commerzbank eine Dividende zahlen wird (Dividenden-Jäger werden zuschnappen!!!).

Konservative Anleger wählen die Aktie, Spekulativ ausgerichtete können sich auch einen Call ins Depot legen (sl unbedingt setzten u. streng einhalten)


Hier einige Daten:

Aktie:

Name: Commerzbank
WKN: 803200
Symbol: CBK
Kurs: 19,54 +0,29 / +1,51%
Zeit: 21:17:26 Uhr / 25.01.2002

SL bei ca. 16,80 setzen (oder wie jeder so mag)!

Optionsscheinvorstellung:

Citi-Bank
Basis 20€
Laufzeit 06/2002
WKN 582497



Das Investement ist Spekulativ, deshalb bei beiden Anlagenformen unbedingt SL setzen!!!

Wünsche gutte Börsengeschäfte!

mfg
capitals
glaube das habe ich schon im dez. geschrieben
unter 803200.

endlich merken es auch andere.

mfg
gedecktercall
PC-Ware - Auftrag von Commerzbank


Die PC-WARE AG hat von der Commerzbank einen Auftrag zur Software-Ausstattung von rund 30.000 PCs in den Filialen der Bank erhalten. Es handele sich hierbei um Standardsoftware. Das Umsatzvolumen belaufe sich auf rund 18 Mio. Euro.



Montag, 28.01.2002
Commerzbank und Höfer Vorsorge gründen Gesellschaft für Pensionsfonds
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank will sich mit 51 Prozent an der im Mai vergangenen Jahres von der Höfer Vorsorge-Management GmbH & Co.KG gegründeten Pensor Pensionsfonds AG beteiligen. Dies teilten beide Unternehmen am Montag in Frankfurt mit. Die gemeinschaftlich betriebene Gesellschaft für Pensionsfonds will Unternehmen individuelle Altersvorsorgekonzepte für deren Mitarbeiter anbieten.

Neben den vier klassischen Angeboten für die betriebliche Altersversorgung (Direktversicherung, Pensionskasse, Direktzusage und Unterstützungskasse) sei eine fünfte Variante hinzugekommen: die Pensionsfonds. Damit erhöhe sich für die Anlegern die Auswahlmöglichkeit bei der Geldanlage. Den Fonds können die Arbeitgeber entweder selber verwalten oder an eine Bank oder ein Unternehmen wie Pensor abgeben.

Bislang habe die Pensor Pensionsfonds AG noch keine Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb vom Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen erhalten, teilte Commerzbank-Vorstand Andreas de Maiziere mit. Er hofft, dass diese noch im ersten Quartal 2002 erteilt werde, erst dann könne das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen werden. Der Antrag sei im Oktober vergangenen Jahres gestellt worden.

GRUNDKAPITAL VON 5 MILLIONEN EURO

Reinhold Höfer, Leiter des gleichnamigen Vorsorge-Management-Unternehmens, geht davon aus, dass in diesem Jahr rund 50 bis 60 Pensionsfonds auf den Markt drängen werden. Das Gesamtvolumen der betrieblichen Altersvorsorge beziffern Experten mit 300 Milliarden Euro. Den zukünftigen Marktanteil solcher Fonds bezifferte er unter Berufung auf Experten mittel- bis langfristig auf zwei Drittel dieser Summe.

Das Gemeinschaftsunternehmen Pensor wird laut Höfer mit einem Grundkapital von 5 Millionen Euro starten. Hinzu käme eine zusätzliche Reserve von rund 3,5 Millionen Euro für Anlaufkosten, hieß es. Im ersten Jahr werde mit Beitragseingängen in Höhe von 50 Millionen Euro gerechnet. Höfer betonte zudem die Unabhängigkeit des Gemeinschaftsunternehmens von der Commerzbank. Auch die Produkte anderer Kapitalanlagegesellschaften würden angeboten./ck/so/hi/
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HÄNDLER: `FUSIONSPHANTASIE` hält an


FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien der bayerischen HypoVereinsbank sind mit einem deutlichen Kursgewinn in die neue Börsenwoche gestartet. Händler begründeten das gute Abschneiden der Aktie mit "den anhaltenden Marktgerüchten" über ein mögliches Zusammengehen der Bank mit ihrem Mitbewerber Commerzbank .

"Die Gerüchte um ein künftiges Zusammengehen der beiden Banken halten sich hartnäckig am Markt", sagte ein Aktienhändler in Frankfurt. Seitdem die Münchener Rück ihren Anteil an der Commerzbank aufgestockt habe, herrsche "Fusionsphantasie" auf dem Parkett.


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