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Weshalb beschäftigt man sich mit Nebenwerten? - 500 Beiträge pro Seite



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Welche sind fuer Euch die Gruende, sich mit Nebenwerten und nicht (nur) mit Blue Chips zu beschaeftigen.
-Erwartung, dass kleine Unternehmen bessere Wachstumsaussichten haben als große
-Erwartung, mehr Geld in Nebenwerten zu verdienen, da der Markt hier nicht so durch „Profis“ besetzt ist und man durch eigene Ueberlegungen und Analysen
-bessere Verstaendlichkeit der Geschaeftsberichte und Bilanzen, da Nebenwerte i.d.R. keine so verschachtelten Konzerne sind wie die Blue Chips
-mehr Spass an der Beschäftigung mit kleinen Unternehmen im Allgemeinen


Kurzum: Kann ueber einen längeren Zeitraum hinweg mit der Investition in Nebenwerte mehr Geld verdient werden als mit der Anlage in Blue Chips?
Oder liegt es daran, dass die Chancen zwischen Profis und Privatanleger im Bereich der Nebenwerte fairer verteilt sind?
Oder seht Ihr die Beschaeftigung mit Nebenwerten eher als ein spezielles Hobby an?


Ich würde mich über Antworten, gerne auch kurze, freuen.
Warum ich mich mit Small Caps beschäftige?

Weil sie wesentlich günstiger bewertet sind.

Metro hat ein KGv von 40 und Bijou Brigitte eines von 8.
Warum Metro kaufen?

Kleine firmen können auch groß werden.

König und Bauer ist gegenüber Heideldruck
halb so teuer, beide sind jedoch im MDAX.
KBA ist neu hinzugestossen. wird die Bewertungsdifferenz
reduziert, kann man gut verdienen.

Früher hatten Small Caps eine höhere Bewertung
als die Blue Chips (vor 10 oder 20 Jahren). Auch
das kann wieder kommen. Wer weiss das schon.

trick17


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