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Wie glaubwürdig ist "ARTNET" ??????? - 500 Beiträge pro Seite



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Wie glaubwürdig ist Artnet ? Das ist die einzigste Frage wo ich mir stelle !
Eigenkapital -1,5 Mio !
Auf der anderen Seite offiziele AdHoc !?
Kosten dramatisch reduziert, Leute entlassen, Umsatz wurde beibehalten, und 2002 soll das Ebit + 1Mio betragen ?
Aber auf der anderen Seite haben wir am NM schon viele AdHocs gelesen !

Wer stellt sich noch diese oder andere Fragen ! ? Denn eins ist auch klar, am meisten verdient man mit Unternehmen die in die Gewinnzone erst Kommen !
Es gibt 5Mio Aktien !

Bitte keinen Schwachsinn posten ! :laugh:
Ist das ne Scherzfrage?Dazu kann man doch nur Schwachsinn posten! Im nächsten Quartal sind die Pleite!
Liquidität: 56358 €,das würd mir schwer zu denken geben...
@cisk
genau das ist Schwachsinn.

Es wurde nämlich vor einem Jahr schon behauptet, daß die im nächsten Quartal pleite sind.

Die Finanzen im 3Monatsvergleich:

Neunmonatsbericht 2001

Liquidität und Kapitalausstattung
Das Unternehmen beschloss das Quartal mit € 56.253 an liquiden Mitteln. Die im laufenden Geschäftsbetrieb abgeflossenen Nettobarmittel betrugen im gesamten Neunmonatszeitraum bis zum 30. September 2001 € 1,4 Mio., verglichen mit € 11,7 Mio. im entsprechenden Vorjahreszeitraum und € 1,0 Mio. in den ersten sechs Monaten 2001. Nettobarmittel wurden wie im ersten Halbjahr 2001 nicht für Investitionszwecke eingesetzt, verglichen mit € 2,2 Mio. bis zum 30. September 2000. Die durch die Finanzierungsanstrengungen zugeführten bzw. verwendeten Nettobarmittel beliefen sich auf € 0,85 Mio., verglichen mit einem Abfluss von € 52.000 im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Während des 1. Quartals erfolgte eine Kapitaleinlage von 399.998 Euro, wohingegen im 2. Quartal eine weitere
Kapitalerhöhung um 450.000 Euro durchgeführt wurde.
artnet.com geht davon aus, dass die derzeitige Liquiditätsausstattung aufgrund der unvorhergesehenen Ereignisse des 11. September zwar angespannt ist, jedoch unter Berücksichtigung weiterer Verbesserung der Ergebnisse aus dem operativen Geschäft ausreichend ist, um einen ausgeglichenen Cashflow zu erreichen. Darüber hinaus
bestehen wie in der Vergangenheit unverändert ausreichende Möglichkeiten, die Finanzierung durch Zufuhr externer Mittel sicher zu stellen, sofern zusätzliche Finanzmittel erforderlich wären.

Sechsmonatsbericht 2001

Liquidität und Kapitalausstattung
Das Unternehmen beschloss das Quartal mit USD 382.000 an liquiden Mitteln. Die im laufenden Geschäftsbetrieb abgeflossenen Nettobarmittel betrugen im gesamten Sechs-Monatszeitraum bis zum 30.
Juni 2001 USD 1,6 Millionen, verglichen mit USD 6.6 Millionen im entsprechenden Vorjahreszeitraum
und USD 1.7 Millionen im ersten Quartal 2001. Nettobarmittel wurden wie im ersten Quartal 2001 für
Investitionszwecke nicht eingesetzt, verglichen mit USD 1,0 Millionen bis zum 30. Juni 2000. Die durch die Finanzierungsanstrengungen zugeführten bzw. verwendeten Nettobarmittel beliefen sich auf 850.000 Euro (rd. USD 761.000), verglichen mit einem Abfluß von USD 52.000 im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Während des 1. Quartals erfolgte eine Kapitaleinlage von 399.998 Euro, wohingegen im 2. Quartal eine weitere Kapitalerhöhung um 450.000 Euro durchgeführt wurde. (Diese ist jedoch noch
nicht in das Handelsregister eingetragen).

Dreimonatsbericht

Liquidität und Kapitalausstattung
Das Unternehmen beschloss das Quartal mit 406.000 Dollar an liquiden Mitteln. Die im Geschäftsbetrieb eingesetzten Nettobarmittel betrugen im Dreimonatszeitraum 1.7 Millionen Dollar, verglichen mit 3.8 Millionen Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum und 3.2 Millionen Dollar im vierten Quartal 2000. Nettobarmittel wurden für Investitionszwecke nicht genutzt, nach 200.000 Dollar im Vorjahreszeitraum und 980.000 Dollar im vierten Quartal 2000. Die durch Finanzierungstätigkeit bereitgestellten (bzw. verwendeten) Nettobarmittel beliefen sich auf 399.998 Euro (369.854 Dollar-Gegenwert), verglichen mit 36.000 Dollar im entsprechenden Vorjahreszeitraum und 10.000 Dollar im vierten Quartal 2000. Während des Quartals erfolgte eine Kapitaleinlage von 399.998 Euro. Das Unternehmen geht davon aus, dass seine Kapitalausstattung ausreichen wird, um einen positiven Cashflow zu erzielen.

Liquide Mittel

1.Quartal.............406,000 $
2.Quartal.............382,000 $
3.Ouartal...............56253 E (nach dem Anschlag)

Ausgaben

1.Quartal.............1,7 mio $--------3,8 mio $ in 2000
2.Quartal.............1,6 mio $--------6,6 mio $ in 2000
3.Quartal.............1,4 mio E--------11,7 mio E in 2000

So, positiver operativer Gewinn seit Dezember, 1 mio $ Gewinn in 2002 wird erwartet. Das heißt, im Januar und Dezember sollten wohl 1/6 von ner mio verdient worden sein. Im Oktober und November hat man weitere Verluste geschrieben. Die Adhoc zum dritten Quartal kam am 1.12.2001. Der Umkehrschluß muß demnach lauten, Oktober und November können nicht so viel gekostet haben, daß artnet pleite ging. Denn es gibt die Firma ja noch. Also rechnen wir Ende November einfach mal mit 0. Dann haben wir jetzt rund 160,000 $ also ca. 191,500 E an liquiden Mitteln, denn die Ausgaben sind ja in jedem Quartal gesunken, zuletzt sogar um fast 400,000 $. Seit Dezember ist aber normaler Betrieb. Das bedeutet für Quartal 4 dürften sich die Ausgaben nicht sehr verändert haben.

Warum aber bringt w/o an einem belanglosen Tag zu einer belanglosen Zeit eine belanglose Nachricht ( Zusammenfassung des dritten Quartals, was schon vor drei Monaten bei artnet.com einsehbar war ) mit einer sehr zweifelhaften Überschrift, und keine 2 Stunden später eine adhoc mit sehr positiven Unternehmensnachrichten, die einen Umsatzanstieg von 250.000 St. zur Folge hatte ?

Um Meinung wird gebeten.

ciao marco

PS. Was jetzt passiert sind die Nachwehen. Angst essen Seele auf. Erst wenn artnet nachweißlich mehrere Monate rentabel ist, dann wird der Kurs steigen. Oder nie. Solche Nachrichten machen mehr kaputt, als daß sie was nützen würden. Mir ist auch nicht wohl. Nochmal verbilligen werd ich erst bei 0,5 :)
21.02.2002 17:35 Uhr: Blitzmeinung von Sebastian Becker


Artnet-Gewinne sind nur künstlich


Für die Investoren ist weiter Skepsis angesagt. Der Kunsthändler Artnet will im Dezember 2001 und im Januar 2002 auf der operativen Ebene die Gewinnzone erreicht haben. Das Ergebnis war zuvor besonders durch die Anschläge vom 11. September belastet worden, weil das Hauptbüro des Unternehmens nahe beim World Trade Center lag. Das klingt alles ganz nett. Doch ist der derzeitige Aktienkurs verglichen mit dem Emissionspreis nur ein Schatten seiner selbst. Aktionäre werden sich nach wie vor einen Einstieg zweimal überlegen.


Die Argumentation erscheint mir a weng blabla,
trotzdem ist Vorsicht angesagt
@ marcopu,
Ja, der Artikel von W:o ist der Hammer !
Nicht was darin steht, sondern die Überschrieft !
Die hätte von germanisti sein können !:laugh:
Das Artnet sovort reagiert hat ist positiv.

Danke für deinen Beitrag !
Der Artikel von W:O sieht nach reiner Panikmache aus, und was für ein Zufall 2 Std später positive Meldung !
Sehr dubios !
Autor W:O Michael Barck, den Namen sollte man sich merken !
@BonMala

wer ist Sebastian Becker und was ist seine Aussage ?

mfg
marco
Becker arbeitet für sharper...

auch wenn man persönlich nix von ihm hält,
er macht Meinungen, die gelesen werden...

Grüßle
Man muß es so klar sagen:

Auch Sebastian Becker ist nur ein kleiner ANALysten-Wic.ser :
21.02.2002 17:35 Uhr: Blitzmeinung von Sebastian Becker

Artnet-Gewinne sind nur künstlich

Für die Investoren ist weiter Skepsis angesagt. Der Kunsthändler Artnet will im Dezember 2001 und im Januar 2002 auf der operativen Ebene die Gewinnzone erreicht haben. Das Ergebnis war zuvor besonders durch die Anschläge vom 11. September belastet worden, weil das Hauptbüro des Unternehmens nahe beim World Trade Center lag. Das klingt alles ganz nett. Doch ist der derzeitige Aktienkurs verglichen mit dem Emissionspreis nur ein Schatten seiner selbst. Aktionäre werden sich nach wie vor einen Einstieg zweimal überlegen.


Wenn das eine Meinung ist, dann sollte man Meinungsfreiheit umgehend abschaffen. Dieser "Beitrag" ist nämlich maximal eine Verunglimpfung menschlichen Denkvermögens.

Wo ist die Begründung für "künstliche" Gewinne ?
Aktionäre würden demnach ohne Zögern kaufen, wenn der Kurs noch auf Emissionsniveau wäre ?
Unlogischer gehts wohl kaum mehr.

S.B., halts Maul !

Dein INTRAKING
Ich denke, der Artikel von sharper.de war nur eine Wortspielerei, denn inhaltlich steht dort wirklich nichts Besonderes. Wie man jedoch sieht, bekommen einige Anleger kalte Füße. Möglicherweise kam für Analysten eine versteckte Aufforderung, Artnet einmal ein wenig zu drücken. Manchmal ist auch schlechte Werbung gute Werbung, also abwarten.
Ich denke auch, daß Artnet kurz vor der Explosion (nach oben) steht. Fragt sich nur wann?
@ Pettssonw,
So ist es, Die schlechte Werbung von den Analystenfuzzis sehe ich positiv ! Denn jeder wo sich ein wenig auskennt, und sich den Geschäftsverlauf des letzten Jahres anschaut,
sieht das Artnet auf dem richtigen Weg ist.
Wenn Artnet diesen Weg beibehaltet dann klappt`s auch mit dem Kurs !
Hier ist Geduld angesagt !
Es ist doch wie immer mit den Analysten.
Bei einem NM von 9500 wurden schon 15.000 vorhergesagt und bei unter 1000 sagen die gleichen es geht auf unter 400.
Artnet geht so schnell nicht Pleite, wenn ich die Zhalen richtig lesen kann.
Momentan ist es halt in, jede Firma in den Dreck zu ziehen und Unheil heraufzubeschwören, genau das macht unseren Finanzplatz kaputt, dass sollte sich einige mal überlegen.
Natürlich kann man keine 100 Prozentige Garantie geben, aber es gab doch auch Versuche von außen das Unternehmen zu übernehmen und zwar für 3 Euro und damals hatten die Mehrheitseigner ihren Anteil erhöht.Vor den zahlen und der AK geht Artnet locker wieder Richtung 2 Euro, aufgrund der wenigen Aktien im Umlauf, wer wielange hält, muß jeder selber wissen, aber auf diesem Nivaeu ist die Chance größer, als das Risiko.
Ja ja die Analysten und ihr Meinungsmüll !
Es würde mich nicht wundern, wenn die selben Herren in den nächsten Wochen unsere Artnet um einiges nach oben stufen !
An diesem Tag sind nämlich 250000 Scheine gehandelt worden !
Eine ganze Menge !
Wer auf Grund dieses Artikels ausgestiegen ist wird sich noch ärgern !
Ich weiß ja nicht was hier abgeht, aber bevor hier noch mehr ihre Aktien verschenken, setzt euch doch erst mal mit Artnet in Verbindung und vergewissert Euch auch das richtige zu tun!

Frankfurt:
Doris Pfaff
Schillerstrasse 3
60313 Frankfurt am Main
PH: +49-69-9130 120
FX: +49-69-9130 1279
artnetcomag@aol.com

New York:
Hans Neuendorf
61 Broadway, 23rd Floor
New York, NY 10006
PH: 1-212- 497-9700 Ext. 638
FX: 1-212- 497-9707
hneuendorf@artnet.com
Wahrscheinlich sind hier einige tief ausgestiegen, um hoch in NSE oder ähnlichen durchstartenden Aktien einzusteigen. Anscheinend Leute, die ihr ganzes Vermögen in Artnet hatten.
Sollte es schwerwiegende Gründe für diesen Kursverfall geben, dann geht wieder eine e-mail an das BAWE.

Es gibt keine neuen Nachrichten.
Ich hatte heute ein gespräch mit herrn neuendorf betreff des kursverfalls der artnet aktie,der wahrscheinlich durch den w.o artikel von herrn barck ausgeöst wurde.
Hier eine stellungnahme von herrn neuendorf:

Herrn
Johannes Stoffels
Chefredakteur
Wallstreet Online

28. Februar 2002

Sehr geehrter Herr Stoffels,

Am 21. Februar erschien ein Beitrag Ihres Autors Michael Barck unter dem Titel: ANALYSE - Steht artnet vor der Insolvenz?
Dieser Artikel ist aus mehreren Gründen bemerkenswert:
Es steht keine einzige neue Tatsache oder Erkenntnis darin.
Es gibt keinen aktuellen Anlass für eine Meldung.
Die verwendeten Zahlen wurden schon vor fast drei Monaten veröffentlicht.
Herr Barck hat nicht versucht bei mir oder meinen Mitarbeitern die gegenwärtige Situation von artnet zu recherchieren.

Die sogenannte “Analyse” stellt sich dar als eine einseitige, missgünstige und schadenfrohe Interpretation von veralteten Zahlen nach dem Muster der Sorte von “Berichterstattung”, die artnet schon seit dem Jahr 2000 hat über sich ergehen lassen müssen, in der immer wieder unser Untergang für den Januar 2001 vorausgesagt wurde. Aber artnet ist munterer denn je.

Das Erscheinen dieser sogenannten “Analyse” ist schon merkwürdig! Keinerlei aktueller Anlass. Nur alte Zahlen. Und warum ausgerechnet artnet? Wo ist der journalistische Sinn? Was steckt dahinter?

Es muss einen Grund gegeben haben, warum dieser Artikel geschrieben wurde und da es offenbar kein journalistischer war, bleibt nur die Schlussfolgerung, dass eine Kursmanipulation angestrebt war und dass es sich bei dem Pamphlet um eine Auftragsarbeit handelt.

Angesichts des Informationsnotstandes am Neuen Markt, der durch das Fehlen unabhängiger Analysten ausgelöst wurde, lastet auf der Presse eine erhöhte Verantwortung. Ein solcher Artikel wie der von Herrn Barck verursacht erhebliche wirtschaftliche Schäden für die Kleinaktionäre, die ca. 50% der artnet Aktien halten und natürlich auch für die Hauptaktionäre.

In diesem Sinne wäre ich Ihnen verbunden, wenn Sie meinem Verdacht einmal in einem Gespräch mit Herrn Barck nachgehen würden. Ich sehe Ihrer Rückäußerung mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen
artnet.com AG
Hans Neuendorf
Vorstand

cc: Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel
Übernahmekommission der Deutschen Börsetellungnahme von herrn neuendorf:



M.f.g Klaus
Wie glaubwürdig ist jetzt noch Hr. Neuendorf?

Laut Nemax-Insiderverkäufe hat der gute Mann am 28.03.02 über 100.000
Aktien an ein eigenes Unternehmen verkauft.

Merkwürdig, merkwürdig....

Alles wartet auf die nächsten Zahlen...Hopp oder Topp

Das ist hier die Frage.

Ich finde, Hr. Neuendorf sollte uns mal eine Antwort hier im Bord auf diese Fragen geben.


Happy Trading
Die genaue Summe der von Herrn Neuendorf am 28.02.2002 verkauften Aktien beträgt

111.420 Stück

Erläuterung: Verkauf an eigenes Unternehmen.
tja, das ist doch nicht zu glauben - ich werde mich nun beraten lassen inwiefern rechtliche schritte gegen diesen h.neuendorf einzuleiten sind. einfach unglaublich "artnet wird immer munterer ,sagt er, und verkauft am selben tag 111420 stücke seiner mir angepriesenen aktien.
für mich riecht das nach betrug!
@ Frager

ganz so schlimm ist es denke ich nicht.

diese Transaktion hat ganz bestimmt steuerliche Gründe!

Ende letzten Jahres hat er und Herr Schäfer einen ganzen Teil aktien von Artnet.com GEkauft (das ist bei der WO Aufstellung leider nicht mehr ersichtlich).

Also ich muss sagen ich halte zu Herrn Neuendorf!

Ich muss allerdings auch sagen, dass ich zur Zeit nicht investiert bin (habe jede Mark in Ebookers gesteckt). Zu den Zahlen allerdings haue ich mein ganzes Kapital in Artnet. Denn ihr werdet sehen- zu den Zahlen gehts wieder ab. Dann wird WO mal sehen, wo Artnet denn nun Pleite ist!!!!!!!

bis denne

wänä
@wänä

Bringst Du da nicht was durcheinander? Neuendorf hat vor dem Jahreswechsel auch schon verkauft!!!

Damals waren es angeblich steuerliche Gründe und jetzt?


28.12.2001 ARTNET.COM AG
Aufsichtsratsmitglied
Schaeffer, Klaus-Jochen Aktien
690950 Verkaufen 600.000
576.000 EUR 9.1429% Kommentar vom Unternehmen: Verkauf an eigenes Unternehmen

28.12.2001 ARTNET.COM AG
Vorstandsvorsitzender
Neuendorf, Hans Aktien
690950 Verkaufen 1.344.765
1.290.974 EUR 20.4917% Kommentar vom Unternehmen: Verkauf an eigenes Unternehmen
...der laden hat "fertig", ich hab mir mal die mühe gemacht und die bilanzen durchgeschaut - da ist null substanz mehr - der rettet einfach seine letzten groschen!

artnet wird verschwinden:o(
Habe mir heute welche gekauft. Trendwechsel steht bevor. Charttechnisch ein Kaufsignal, Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends. Und fundamental Wende geschafft.

Grüße


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