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Wie findet man Optionsscheine mit hohen Umsätzen? Aktuell z.B. für BAYER-Put - 500 Beiträge pro Seite



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Hallo,

wie findet man OS, welche hohe börsenumsätze aufweisen. wäre toll, wenn mir das jemand sagen könnte.


12
also das gerücht mit den umsätzen ist doch nicht zu töten! :laugh:

Finanztreff.de findet man os nach umsätzen
oder versuch es mal bei boerse-stuttgart.de
!
Hallo,

such dir bei www.onvista.de unter Optionsscheine die, die deine gewünschten Kennzahlen haben. Dann gehe auf die einzellnen Optionsscheine und schau dir die Umsätze unter dem Register Umsätze an.
Versuch mal 1000 Optionsscheine zu verkaufen, wenn an einem Tag nur 500 gehandelt werden.
Der Emitent (Bank) ist verpflichtet die OS zurückzukaufen ob Umsatz oder nicht !
Du handelst mit dem Emitent. Umsätze sind da unwichtig !
Bei meiner Bank wurde mir gesagt, dass der direkte Handel erst ab 5000€ stattfinden kann. Erst dann kann ich ausserbörslich kaufen oder verkaufen. Ansonsten bleibt nur der Handel an den Börsenplätzen. Dass die Emissionsbanken den Optionsschein zurücknehmen müssen, das ist klar, aber die machen auch dann den Kurs. Der wird getaxt bei wenig Umsatz und kann wesentlich niedriger liegen als der momentane Kurs an der Börse. Das machen die als Risikoabschlag.
@ 12man,

grundsätzlich: Umsätze spielen keinerlei Rolle bei OS ! Börse und Emi müssen den Schein zurücknehmen. An der Börse hatte ich noch nie Verkaufsprobleme.

Aber:
es gibt zahlreiche Besonderheiten der einzelner Emi-Häuser. Gutes Beispiel CITIBANK: kaufen kannste unendlich, verkaufen manchmal nur in Portionen.

Gruß, ser.
Danke für eure antworten. die stillhalter sind die market maker. jedoch gilt: je größer der umsatz desto kleiner der spread. desweiteren möchte man, dass ein stop loss gut greift.

habt ihr stop-loss-erfahrungen mit os ohne umsatz?
ist das eine ausnahme bei quadro, dass erst bei einem bestimmten volumen der emittent zum rückkauf verpflichtet ist?


grüße
12man:

Nochmals extra für Dich:

(kopiert von www.topwarrants.de)

Oftmals machen sich Anleger Sorgen, daß Sie einen bestimmten Schein nicht bekommen oder nicht
verkaufen können, weil die Umsätze an der Börse zu niedrig sind. Diese Sorge ist unbegründet. Die
Emittenten stellen in der Regel laufend Kurse für Ihre Optionsscheine, zu denen sie die Scheine
verkaufen (Briefkurs) und auch zurückkaufen (Geldkurs), wenn sich keine passende Gegenposition an
der Börse findet.
[...]
Nur wenige Scheine werden aber so häufig gehandelt, daß laufend passende Orders an der Börse
zueinandergeführt werden können. Sie müssen bedenken: Von vielen Optionsscheinen auf Einzelwerte
gibt es nur 2 oder 5 Millionen Stück - teilweise noch deutlich weniger -, und davon sind manchmal nur
wenige zehn- oder hunderttausend im Umlauf, der Rest wartet beim Emittenten auf Käufer. Zudem
besitzt der einzelne Anleger ja bei vielen warrants immer gleich mehrere hundert oder mehrere tausend
Scheine. Wenn Sie nun noch grob abschätzen, wieviele Anleger genau diesen einen Schein
letztendlich überhaupt halten, werden Sie die oft geringen Börsenumsätze verstehen. Daher muß ein
sehr großer Teil der Orders von der Börse direkt an den Emittenten weitergeleitet werden.


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